cit seit 25 Jahren erfolgreich am Markt

Moderne Lösungen für formular- und dokumentbasierte Prozesse in Verwaltung und Unternehmen mit der Produktfamilie cit intelliForm. Auf der CEBIT zeigt cit aktuelle Entwicklungen und Projekte.

BildDettingen/Teck, 6.6.2018 – Die cit GmbH, Spezialist für E-Government und formularbasierte Prozesse, feiert in diesem Jahr ihr 25-jähriges Bestehen und präsentiert sich mit einem vollständig neu gestalteten Messestand auf der CEBIT.

Seit 25 Jahren schafft die cit mit ihrer Produktfamilie cit intelliForm äußerst erfolgreich Lösungen für formular- und dokumentbasierte Prozesse. Ein Vierteljahrhundert auf dem hart umkämpften Softwaremarkt zu bestehen, ist kein Zufall, sondern das Resultat einer konsequenten Produktentwicklung und der Umsetzung konkreter Lösungen in Projekten. Dabei schätzen die Kunden des Unternehmens vor allem die Aufgeschlossenheit der Entwickler auch gegenüber zunächst außergewöhnlich klingenden Wünschen und Anforderungen. So entstehen individuelle, maßgeschneiderte Lösungen auf der Standardplattform cit intelliForm für die öffentliche Verwaltung und Unternehmen, die nach Inbetriebnahme von den Kunden selbst oder mit Unterstützung durch die cit ausgestaltet und weiterentwickelt werden können.

Das Erfolgsgeheimnis der Schwaben liegt dabei in der hohen Innovationskraft und dem pragmatischen Einsatz modernster Technologien. “In vielen Bereichen waren wir Trendsetter”, erklärt Thilo Schuster, einer der beiden geschäftsführenden Gesellschafter und Gründer des Unternehmens, im Rückblick auf 25 Jahre Firmengeschichte. “Unser Konzept, Verwaltungsformulare unterstützt durch Assistenten umzusetzen, die den Ausfüllprozess für die Nutzer wesentlich erleichtern und dadurch qualitativ hochwertige Daten erzeugen, war beispielsweise völlig neu, als wir damit auf den Markt kamen.”

Vorreiter im E-Government wie die Städte Hamburg, Erfurt, Berlin oder Nürnberg gehören zu den Kunden der cit, einige von ihnen verlassen sich bereits seit mehr als zehn Jahren auf die Expertise und Kompetenz der cit-Entwickler.

Mit der Weiterentwicklung von cit intelliForm hat sich auch die Bandbreite an Kunden und Themen mit den Jahren erweitert: neben zahlreichen Kommunen haben sich einige Bundesländer wie der Freistaat Bayern oder das Land Brandenburg, aber auch Organisationen wie die Deutsche Forschungsgemeinschaft, die Deutsche Stiftung Organtransplantation und der Service für Entwicklungsinitiativen, Engagement Global, für die Plattform der cit entschieden.

In Zeiten des Fachkräftemangels ist es gerade für ein mittelständisches Unternehmen nicht immer einfach, kompetentes Personal ins Team zu holen. Bei der cit hat man jedoch frühzeitig erkannt, dass man den Mitarbeitern etwas bieten muss, um mit der Konkurrenz durch die Global Player mithalten zu können. Deshalb lautet ein weiteres Erfolgsgeheimnis des Unternehmens die Schaffung eines guten Betriebsklimas. “Wir veranstalten gemeinsame Grill-, Film- oder Spieleabende und machen Betriebsausflüge”, so Schuster. “Das stärkt das Zusammengehörigkeitsgefühl und trägt dazu bei, dass sich Führungskräfte und Mitarbeiter auf Augenhöhe begegnen. Auch Familienfreundlichkeit wird bei uns nicht erst seit gestern groß geschrieben: wir bieten flexible Teilzeitmodelle, Home Office und individuelle Möglichkeiten für einen Wiedereinstieg nach der Kinderpause.”

Aus anfänglich zwei Mitarbeitern sind inzwischen mehr als 25 geworden. Ein Großteil der Stammmannschaft begleitet das Unternehmen seit seinen Anfängen noch immer.

“Wir danken unseren Kunden für das langjährige Vertrauen in unser Unternehmen, das uns darin bestärkt, auf diesem Weg weiterzugehen”, erklärt Klaus Wanner, ebenfalls geschäftsführender Gesellschafter und Gründer der cit. “Für die Zukunft steht für uns die konsequente Weiterentwicklung unserer Plattform cit intelliForm im Vordergrund, um auch künftig die Anforderungen an moderne Webanwendungen erfüllen zu können. Damit wollen wir unsere Marktführerschaft im Bereich Formular-, Antrags- und Fallmanagement weiter ausbauen.”

“Daneben planen wir, weitere Domänen zu erschließen, in denen ein Bedarf an komfortablen webbasierten Formularprozessen besteht”, ergänzt Schuster. “Wir sehen da ein großes Potenzial, das es auszuschöpfen gilt.”

Zum Firmenjubiläum wird cit auf der diesjährigen CEBIT mit einem vollständig neu gestalteten Messestand vertreten sein. Der Schwerpunkt wird auf den Themen Virtuelles Bauamt und dem Standard XBau 2.0, die Öffnung von Fachverfahren über einheitliche und sichere Web-Oberflächen, modernes Antrags- und Fallmanagement, erweiterte Integrationen sowie aktuellen Beispielen für intelligentes Formularmanagement liegen.

Sie finden die cit GmbH vom 12. bis 15. Juni 2018 auf der CEBIT am Gemeinschaftsstand von Baden-Württemberg (Halle 14, Stand H08). Für Terminvereinbarungen wenden Sie sich bitte an Frau Katrin Schubert, katrin.schubert@cit.de , Tel: 07021 950858-0.

Die Lösungen für den Bereich E-Government finden Sie hier: http://www.cit.de/loesungen

Weitere News im Kontext von E-Government, E-Payment oder Fall-Management finden Sie hier: http://www.cit.de/presse

Über:

cit GmbH
Herr Andreas Mühl
Kirchheimer Str. 205
73264 Dettingen/Teck
Deutschland

fon ..: +49 7021 / 950 858 -65
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email : presse@cit.de

Die cit GmbH ist ein führender Anbieter von flexiblen Plattformen für die Erstellung von mobilen Anwendungen, WebApps, Online-Formularen, für Formularmanagement und Formularserver, Antrags- und Fallmanagement sowie für alle dokumentbasierten Prozesse.
Mit der innovativen Produktfamilie cit intelliForm unterstützt die cit öffentliche Auftraggeber und Unternehmen wie Banken und Versicherungen bei der webbasierten Umsetzung komplexer Antrags- und Verwaltungsabläufe im E-Government und im Kundenservice. Die assistentengestützten Formulare, mobilen Anwendungen und Formularlösungen von cit verbessern den Kundenservice, beschleunigen Prozesse und reduzieren Aufwände und Kosten. Dabei erstreckt sich das Lösungsspektrum von cit von einfachen, ausfüllbaren PDFs bis hin zu komplexen Formular-Assistenten.
Zu den Kunden der cit gehören viele Behörden und Institutionen im öffentlichen Bereich wie zum Beispiel die Länder Baden-Württemberg, Bayern, Berlin, Brandenburg, die Landeshauptstädte Stuttgart, Dresden und Erfurt ebenso wie die Deutsche Forschungsgemeinschaft. Weiterhin gehören zu den Kunden namhafte Unternehmen wie der W. Kohlhammer Verlag und die netbank AG. Die Produkte von cit werden auch von innovativen Partnern wie u. a. der Datenzentrale Baden-Württemberg, der OpenLimit SignCubes AG oder der T-Systems erfolgreich eingesetzt.
Die cit GmbH wurde 1993 gegründet und hat ihren Stammsitz in Dettingen/Teck. Mehr Informationen zum Unternehmen und dem Produktportfolio unter www.cit.de .

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cit zeigt auf der CEBIT moderne E-Government-Lösungen

cit kommt in diesem Jahr mit neuem Messestand und den Schwerpunktthemen Virtuelles Bauamt, einheitliche Web-Oberflächen für Fachverfahren und intelligentes Formularmanagement nach Hannover.

BildDettingen/Teck, 17.05.2018 – Die cit GmbH, Spezialist für E-Government und formularbasierte Prozesse, zeigt auf der diesjährigen CEBIT in Hannover innovative Lösungen für modernes E-Government.

Pünktlich zum 25-jährigen Bestehen der cit hat sich die CEBIT in diesem Jahr neu erfunden und präsentiert sich als Europas Business-Festival für Innovation und Digitalisierung. Auch die cit wird mit einem komplett neu gestalteten Messestand in Hannover vertreten sein. Im Gepäck allerdings der bewährte Mix aus spannenden neuen Themen und konkreten Projekten aus der Praxis.

Der Fokus des diesjährigen Messeauftritts liegt auf diesen Themen:

Virtuelles Bauamt und der Standard XBau 2.0 erleichtern und beschleunigen die Baugenehmigungsprozesse

Der vom IT-Planungsrat verbindlich verabschiedete XÖV-Standard XBau 2.0 sorgt für einen reibungslosen, ämterübergreifenden und medienbruchfreien Austausch in Baugenehmigungsprozessen über jegliche beteiligten Fachverfahren und Softwaresysteme. Das führt zu erheblichen Effizienzgewinnen und beschleunigt den Entscheidungsprozess deutlich. Auf Basis der E-Government-Plattform cit intelliForm wurde in Zusammenarbeit mit der Datenzentrale Baden-Württemberg eine Lösung für das Virtuelle Bauamt entwickelt. Neben der Unterstützung von Standards besticht sie durch moderne Assistenten und komfortable Benutzeroberflächen. Auf der CEBIT zeigt die cit anschauliche Anwendungsfälle.

Öffnung von Fachverfahren über einheitliche und sichere Web-Oberflächen

Der Erfolg von cit-Kunden wie die thüringische Landeshauptstadt Erfurt hat gezeigt, wie sinnvoll der Einsatz einer zentralen E-Government-Plattform ist. Mit cit intelliForm sind in Erfurt sämtliche Online-Dienste über ein einheitliches Frontend zugänglich, die dahinter liegenden Fachverfahren sind über Schnittstellen daran gekoppelt. Neben der Tatsache, dass das komplette Online-Angebot damit durch die einheitliche Benutzeroberfläche für Bürger und Unternehmen wie aus einem Guss wirkt, erhöht dieses Vorgehen den Schutz gegen Cyberangriffe, da externe Nutzer keinen direkten Zugang zu den Kernverfahren haben. Ein weiterer Vorteil ist, dass einzelne Funktionsbausteine wie ePayment oder eID nicht für jedes Verfahren separat eingekauft, implementiert und gepflegt werden müssen, sondern lediglich einmal für den Formularserver. In Hannover beraten die Experten von der cit ausführlich zu diesem Thema.

Modernes Antrags- und Fallmanagement

Der Schlüssel zum Erfolg im E-Government liegt in der sicheren elektronischen Zusammenarbeit aller Beteiligten über den gesamten Genehmigungsprozess hinweg. cit intelliForm bringt Antragsteller, koordinierende Stellen und Bearbeiter auf einer modernen Webplattform zusammen. Um allen Beteiligten den Zugang zu den Funktionen und Aufgaben übersichtlich darzustellen, werden alle für den jeweiligen Fall notwendigen Statusinformationen, Aktionen, Beschreibungen, Formulare und Bescheide übersichtlich dargestellt. Die Lösung bildet ein Dachsystem, das die Kommunikation und den Informationsfluss zwischen allen beteiligten Personen und Systemen steuert und unterstützt. Auf der CEBIT werden dazu Beispiele wie der Melde-Michel aus der Hansestadt Hamburg gezeigt.

Vielzahl an Integrationen erleichtert Anbindung an Fachverfahren und beschleunigt die Umsetzung

Ein häufig genannter Grund, warum Kunden sich für cit intelliForm entscheiden, ist die Vielfalt bereits integrierter Komponenten. Seien es Bürger- oder Servicekonten, eID, ePayment oder auch authega für die sichere Anmeldung mittels elektronischer Signatur oder Governikus für eine gesicherte und nachweisbare OSCI-basierte Kommunikation. Ständig kommen neue Integrationen hinzu. Gern erläutern die cit-Experten am Messestand, welche weiteren Komponenten cit intelliForm unterstützt und welche Vorteile das für konkrete Projekte hat.

Aktuelle Beispiele für intelligentes Formularmanagement

Die Kernkompetenz der cit ist und bleibt ein modernes Formularmanagement, mit dem – ist der Formularserver einmal installiert und das Grundgerüst aufgebaut – immer wieder neue Anwendungen selbstständig in Betrieb genommen werden können. Besonders bei komplexen Formularen ist ein intelligenter, moderner Formularassistent sinnvoll, der den Ausfüllprozess enorm erleichtert und die Qualität der erhobenen Daten deutlich erhöht. Auf der CEBIT zeigt die cit anhand zahlreicher Beispiele, wie die Formularanwendungen in der Praxis umgesetzt wurden.

Darüber hinaus informiert die cit Messebesucher darüber, wie cit intelliForm auf die neue EU-Richtlinie zur digitalen Barrierefreiheit für öffentliche Stellen, die Ende September in Kraft tritt, vorbereitet ist.

“Wir sind immer gern auf der CEBIT, um dort Kunden und Interessenten zu treffen und sie über unsere neuesten Projekte und Entwicklungen zu informieren”, erklärt Klaus Wanner, geschäftsführender Gesellschafter bei cit. “In diesem Jahr ist es für uns natürlich etwas ganz Besonderes, da wir unseren 25. Firmengeburtstag feiern und ein so langes Bestehen am Markt in dieser Branche durchaus nicht selbstverständlich ist. Mit unserer flexiblen Produktfamilie cit intelliForm, die wir gemäß den Anforderungen des Marktes ständig weiterentwickeln, sind wir nach wie vor am Puls der Zeit und wir freuen uns schon darauf, die aktuellen Weiterentwicklungen auf unserem neuen Messestand in Hannover zu präsentieren.”

Sie finden die cit GmbH vom 12. bis 15. Juni 2018 auf der CEBIT am Gemeinschaftsstand von Baden-Württemberg (Halle 14, Stand H08). Für Terminvereinbarungen wenden Sie sich bitte an Frau Katrin Schubert, katrin.schubert@cit.de , Tel: 07021 950858-0.

Die Lösungen für den Bereich E-Government finden Sie hier: http://www.cit.de/loesungen

Weitere News im Kontext von E-Government, Virtuelles Bauamt oder Fall-Management finden Sie hier: http://www.cit.de/presse

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Die cit GmbH ist ein führender Anbieter von flexiblen Plattformen für die Erstellung von mobilen Anwendungen, WebApps, Online-Formularen, für Formularmanagement und Formularserver, Antrags- und Fallmanagement sowie für alle dokumentbasierten Prozesse.
Mit der innovativen Produktfamilie cit intelliForm unterstützt die cit öffentliche Auftraggeber und Unternehmen wie Banken und Versicherungen bei der webbasierten Umsetzung komplexer Antrags- und Verwaltungsabläufe im E-Government und im Kundenservice. Die assistentengestützten Formulare, mobilen Anwendungen und Formularlösungen von cit verbessern den Kundenservice, beschleunigen Prozesse und reduzieren Aufwände und Kosten. Dabei erstreckt sich das Lösungsspektrum von cit von einfachen, ausfüllbaren PDFs bis hin zu komplexen Formular-Assistenten.
Zu den Kunden der cit gehören viele Behörden und Institutionen im öffentlichen Bereich wie zum Beispiel die Länder Baden-Württemberg, Bayern, Berlin, Brandenburg, die Landeshauptstädte Stuttgart, Dresden und Erfurt ebenso wie die Deutsche Forschungsgemeinschaft. Weiterhin gehören zu den Kunden namhafte Unternehmen wie der W. Kohlhammer Verlag und die netbank AG. Die Produkte von cit werden auch von innovativen Partnern wie u. a. der Datenzentrale Baden-Württemberg, der OpenLimit SignCubes AG oder der T-Systems erfolgreich eingesetzt.
Die cit GmbH wurde 1993 gegründet und hat ihren Stammsitz in Dettingen/Teck. Mehr Informationen zum Unternehmen und dem Produktportfolio unter www.cit.de .

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cit stellt auf CeBIT moderne Web-Oberflächen für E-Government vor

Schwerpunkte des diesjährigen Messeauftritts bilden einfach umzusetzende E-Government-Lösungen, Erweiterungen beim elektronischen Posteingangskorb sowie dem Formularserver cit intelliForm Server.

BildDettingen/Teck, 3.3.2017 – Die cit GmbH, Spezialist für formular- und dokument-basierte Software, stellt auf der diesjährigen CeBIT in Hannover die neuesten Entwicklungen für moderne E-Government-Anwendungen vor.

Der Messeauftritt der cit beschäftigt sich in diesem Jahr vorrangig mit diesen Themen:

Intuitiv bedienbare Web-Oberflächen, die an Fachverfahren angeschlossen werden
Mit dem auf den Weg gebrachten Onlinezugangsverbesserungsgesetz (OZG), das einen einheitlichen Zugang zu allen online verfügbaren Verwaltungsleistungen schaffen soll, stehen Kommunen unter Zugzwang, tätig zu werden, um mit dieser Entwicklung Schritt halten zu können. cit bietet verschiedene Lösungen, bei denen eine ansprechende und intuitiv zu bedienende Web-Oberfläche an ein dahinter liegendes Fachverfahren angebunden wird.

Einfache Vorgangsbearbeitung mit der neuen Inbox von cit intelliForm
Anhand eines konkreten Projektes stellt cit auf der CeBIT die Inbox, den universellen elektronischen Eingangskorb von cit intelliForm vor, der vollständig neu entwickelt wurde und die Entgegennahme, Verteilung und Bearbeitung beliebiger Formular-Vorgänge über eine schnelle, flüssige Nutzeroberfläche erlaubt.

Neue Integrationen mit cit intelliForm Server wie beispielsweise Bürger- bzw. Servicekonten
Auf den umfangreichen Weiterentwicklungen des Formularservers cit intelliForm Server liegt ein weiterer Fokus des Messeauftritts. Neben einem Payment-Plugin für PayPal und der Rechnungserstellung im ZUGFeRD-Format wurde auch die Text-to-speech-Lösung Readspeaker integriert. Zudem wurde auch die Möglichkeit geschaffen, Bürger- bzw. Servicekonten einzubinden.

Integration von Microsoft SharePoint und cit intelliForm
cit intelliForm kann nun auch in SharePoint integriert werden. Damit können selbst komplexe Formulare mittels der anwenderfreundlichen intelliForm-Formularassistenten ansprechend und effizient umgesetzt werden. Beim Einreichen von cit intelliForm-Formularvorgängen können nun Formulardaten in SharePoint-Listenelementen abgelegt, sowie Daten aus SharePoint-Tabellenzeilen in Formularfelder übernommen werden.

Migration von PDF
Weiterhin zeigt cit, wie einfach bestehende PDF-Formulare, die von immer weniger Browsern als Eingabemedium unterstützt werden, einfach durch komfortable Formular-Assistenten ersetzt werden können. Mit der vielbeachteten “Abwrackprämie” für PDF-Formulare und der weitgehend automatisierten Umstellung auch umfangreicher Formularbibliotheken ist die cit-Lösung zur Migration von PDF besonders interessant.

Gerne informiert die cit Messebesucher auch über den aktuellen Stand des Föderalen Informationsmanagements (FIM).

“Insbesondere mit Blick auf die technischen und politischen Neuerungen wird es für die Verwaltungen in Deutschland Zeit, tätig zu werden und auf digitale Prozesse umzusteigen”, sagt Klaus Wanner, Geschäftsführer bei cit. “Unsere Lösungen zeigen, dass der Einstieg ins E-Government weder besonders aufwändig noch besonders teuer sein muss. Wir freuen uns darauf, Interessenten auf der CeBIT unseren Ansatz vorzustellen.”

Sie finden die cit GmbH auf der CeBIT vom 20. bis 24. März 2017 im Public Sector Parc am Gemeinschaftsstand von Baden-Württemberg (Halle 7, Stand D13). Für Terminvereinbarungen wenden Sie sich bitte an Frau Katrin Schubert, katrin.schubert@cit.de , Tel: 07021 950858-0.

Die Lösungen für den Bereich E-Government finden Sie hier: http://www.cit.de/loesungen

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Die cit GmbH ist ein führender Anbieter von flexiblen Plattformen für die Erstellung von mobilen Anwendungen, WebApps, Online-Formularen, für Formularmanagement und Formularserver, Antrags- und Fallmanagement sowie für alle dokumentbasierten Prozesse.
Mit der innovativen Produktfamilie cit intelliForm unterstützt die cit öffentliche Auftraggeber und Unternehmen wie Banken und Versicherungen bei der webbasierten Umsetzung komplexer Antrags- und Verwaltungsabläufe im E-Government und im Kundenservice. Die assistentengestützten Formulare, mobilen Anwendungen und Formularlösungen von cit verbessern den Kundenservice, beschleunigen Prozesse und reduzieren Aufwände und Kosten. Dabei erstreckt sich das Lösungsspektrum von cit von einfachen, ausfüllbaren PDFs bis hin zu komplexen Formular-Assistenten.
Zu den Kunden der cit gehören viele Behörden und Institutionen im öffentlichen Bereich wie zum Beispiel die Länder Baden-Württemberg, Bayern, Berlin, Brandenburg, die Landeshauptstädte Stuttgart, Dresden und Erfurt ebenso wie die Deutsche Forschungsgemeinschaft. Weiterhin gehören zu den Kunden namhafte Unternehmen wie der W. Kohlhammer Verlag und die netbank AG. Die Produkte von cit werden auch von innovativen Partnern wie u. a. der Datenzentrale Baden-Württemberg, der OpenLimit SignCubes AG oder der T-Systems erfolgreich eingesetzt.
Die cit GmbH wurde 1993 gegründet und hat ihren Stammsitz in Dettingen/Teck. Mehr Informationen zum Unternehmen und dem Produktportfolio unter www.cit.de .

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cit mit innovativen Lösungen zum Anliegenmanagement auf Fachmesse Moderner Staat vertreten

Neben dem großen Schwerpunktthema Anliegenmanagement stellt cit viele Praxisbeispiele zu mobilen Anwendungen im E-Government vor.

BildDettingen/Teck, 30.10.2014 – Die cit GmbH ist auch in diesem Jahr auf der Fachmesse mit angeschlossenem Kongress “Moderner Staat” in Berlin vertreten. Der Spezialist für formular- und dokument-basierte Software wird in erster Linie neue Entwicklungen aus dem Bereich Anliegenmanagement präsentieren. Auf Basis von cit intelliForm Folders, der aktuellsten Erweiterung aus der erfolgreichen Produktfamilie cit intelliForm, ermöglicht die von cit entwickelte Lösung beispielsweise die Integration von Geodaten. Damit können Bürger direkt über ihr mobiles Endgerät an die Stadtverwaltung melden, wenn ihnen zum Beispiel eine Dreckecke an ihrem momentanen Standort auffällt und dazu gleich ein Foto des Ärgernisses mit hochladen.

Auch eine Navigation über die Karte ist möglich – so ist auf einen Blick ersichtlich, in welchen Gegenden es besonders hakt. Für die Nutzer in der Stadtverwaltung bietet die Anwendung Hinweise auf die Zuständigkeit durch die Art des gemeldeten Anliegens und der Adresse, verschiedene Aktionsmöglichkeiten sowie die Option Duplikate miteinander zu verknüpfen, wenn ein Anliegen mehrfach gemeldet wird. Der Einsatz moderner assistenten-gestützter Formulare im Anliegenmanagement gibt den Bürgern die Möglichkeit sich verstärkt in die Belange ihrer Stadt einzubringen und bringt gleichzeitig Effizienzgewinne für die Verwaltung.

“Mit unserer Lösung im Bereich Anliegenmanagement haben wir ein neues, spannendes Produkt auf dem Markt, das wir gern auf der Messe präsentieren”, erklärt Klaus Wanner, Geschäftsführer bei cit.

Ein weiteres wichtiges Thema bleibt für die cit der Bereich mobile Anwendungen im E-Government. Zahlreiche Praxisbeispiele demonstrieren den erfolgreichen Einsatz moderner Technologien, die Verwaltungsleistungen quasi in die Jackentaschen der Bürger bringen. Mit der Plattform cit intelliForm steht den Kunden ein leistungsstarker Baukasten für E-Government zur Verfügung, der zahlreiche Basisfunktionen aus dem öffentlichen Bereich bereits funktionsfertig mitbringt, Zu diesen Bausteinen gehören beispielsweise die Nutzung des elektronischen Personalausweises (eID) oder E-Payment, Unterstützung für Standards wie OSCI und Integrationen zu gängigen Komponenten und Verfahren wie Governikus, Zuständigkeitsfinder usw. Auch diese Funktionen werden auf der Fachmesse anhand konkreter Beispiele präsentiert.

Sie finden die cit GmbH auf der Fachmesse Moderner Staat vom 2. bis 3. Dezember 2014 im Estrel Convention Center in Berlin am Stand CH/D04. Für Terminvereinbarungen wenden Sie sich bitte an Frau Katrin Schubert, katrin.schubert@cit.de, Tel: 07021 950858-0.

Mehr Informationen zu den Lösungen im Bereich Anliegenmanagement, Formularmanagement und Antragsmanagement für die öffentliche Verwaltung und Unternehmen finden Sie hier:
http://www.cit.de/loesungen

Weitere News im Kontext von Formularmanagement, mobilen Anwendungen, E-Government oder Fall-Management finden Sie hier:
http://www.cit.de/presse

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Die cit GmbH ist ein führender Anbieter von flexiblen Plattformen für die Erstellung von Online-Formularen, mobilen Anwendungen, WebApps, für Formularmanagement und Formularserver, Antrags- und Fallmanagement sowie für alle dokumentbasierten Prozesse.
Mit der innovativen Produktfamilie cit intelliForm unterstützt die cit öffentliche Auftraggeber und Unternehmen wie Banken und Versicherungen bei der webbasierten Umsetzung komplexer Antrags- und Verwaltungsabläufe im E-Government und im Kundenservice. Die interaktiven Formulare und Formularlösungen von cit verbessern den Kundenservice, beschleunigen Prozesse und reduzieren Aufwände und Kosten. Dabei erstreckt sich das Lösungsspektrum von cit von einfachen, ausfüllbaren PDFs bis hin zu komplexen Formular-Assistenten.
Zu den Kunden der cit gehören viele Behörden und Institutionen im öffentlichen Bereich wie zum Beispiel die Länder Baden-Württemberg, Bayern, Berlin, Brandenburg, die Landeshauptstädte Stuttgart, Dresden und Erfurt ebenso wie die Deutsche Forschungsgemeinschaft. Weiterhin gehören zu den Kunden namhafte Unternehmen wie der W. Kohlhammer Verlag und die netbank AG. Die Produkte von cit werden auch von innovativen Partnern wie u.a. der Datenzentrale Baden-Württemberg, der OpenLimit SignCubes AG oder der T-Systems erfolgreich eingesetzt.
Die cit GmbH wurde 1993 gegründet und hat ihren Stammsitz in Dettingen/Teck. Mehr Informationen zum Unternehmen und dem Produktportfolio finden Sie unter www.cit.de .

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cit erläutert Gründe für hohe Fallzahlen in E-Government-Anwendungen

Nach wie vor ist die Nutzung von E-Government-Angeboten in Deutschland ausbaufähig. In einem neuen Whitepaper erläutert cit wie eine erfolgreiche E-Government-Strategie hohe Fallzahlen bringt.

BildDettingen/Teck, 28.10.2014 – Die cit GmbH, Spezialist für formular- und dokument-basierte Software, veröffentlicht heute ein neues Whitepaper zum Thema hohe Fallzahlen in E-Government-Anwendungen.

Laut der Studie “eGovernment MONITOR 2014”, die im September vorgestellt wurde, ist die Nutzung von E-Government-Angeboten in Deutschland durchaus noch ausbaufähig. Während in Österreich 72 Prozent der Befragten Verwaltungsangelegenheiten online abwickeln und 61 Prozent in der Schweiz, sind es in Deutschland gerade einmal 45 Prozent. Dabei loben Befürworter von E-Government die Zeitersparnis, Bequemlichkeit und Verfügbarkeit der Lösungen.

Die Studie benennt auch die Gründe, die am häufigsten als Hindernis für eine intensivere Nutzung von E-Government-Anwendungen durch die Bürger genannt wurden.

Demnach scheitert die Nutzung von Online-Verwaltungsangeboten häufig bereits an der mangelnden Bekanntheit. 76 Prozent der Befragten geben an, die E-Government-Anwendungen nicht zu kennen.

Der vermeintliche mangelnde Datenschutz ist ebenfalls ein großes Hemmnis für viele Bürger, Anträge ihrer Kommune online auszufüllen und einzureichen.

Darüber hinaus stört die Befragten die mangelnde Durchgängkeit. Wenn Sie ein E-Government-Angebot nutzen, wollen sie den Vorgang auch vollständig online abwickeln, und nicht beispielsweise Anlagen zusätzlich per Post schicken oder eine Gebühr per Rechnung begleichen müssen.

Immerhin mehr als die Hälfte der Befragten fühlt sich durch die Komplexität der Angebote überfordert und erwartet sich besser durchschaubare Strukturen der Angebote und Hilfestellung durch die Behörden.

In dem Whitepaper geben die E-Government-Experten von cit Tipps, wie die genannten Hürden für die Nutzung von Online-Verwaltungsangeboten abgebaut und stattdessen hohe Fallzahlen in den Anwendungen erzielt werden können.

So wird beispielsweise erläutert, dass die verfügbaren Online-Verfahren an prominenter Stelle platziert und beworben werden müssen, um von den Bürgern gefunden und genutzt werden zu können. Es wird aufgezeigt, dass die von den Nutzern geforderte Sicherheit und niedrige Einstiegshürden, zum Beispiel mittels eines zentralen Bürgerkontos, vereinbart werden können.

Auch die Wichtigkeit der Durchgängigkeit des Verfahrens wird beleuchtet und die Vorteile von E-Payment aufgezeigt. Nur, wenn ein E-Government-Angebot von A bis Z online abgewickelt werden kann, ist es für die Nutzer wirklich attraktiv.

Die Experten von cit machen deutlich, wie optisch ansprechende und technisch moderne assistenten-gestützte Formulare wie cit intelliForm auch Verwaltungsvorgänge einfach und benutzerfreundlich umsetzen können. Die Eingabemasken können komplexe Prüfungen durchführen und den Benutzer durch direktes Feedback stringent durch den Eingabeprozess und zur richtigen Bedienung leiten.

Werden alle diese Hinweise berücksichtigt und wird eine leistungsstarke E-Government-Plattform eingesetzt, mit der eine Vielzahl an elektronischen Formularen und Anliegenmanagement angeboten werden kann, ergeben sich schnell enorme Synergiepotentiale für die Verwaltung. Im Whitepaper werden mehrere konkrete Beispiele vorgestellt, wie eine erfolgreiche E-Government-Strategie mit hohen Fallzahlen aussehen kann. Am Ende stehen Einsparungen, Effizienzgewinne und eine Verbesserung der Servicequalität für die Verwaltungen. Der Bürger wiederum freut sich über ein einfaches Ausfüllen auch komplexer Anträge, die Gewissheit, einen vollständigen Antrag abgegeben zu haben und eine zügige Bearbeitung seitens der Verwaltung.

“Moderne Formularassistenten schlagen eine gelungene Brücke zwischen Bürger und Verwaltung”, sagt Klaus Wanner, Geschäftsführer bei cit und Autor des Whitepapers. “Mit der richtigen Strategie lassen sich schnell hohe Fallzahlen erzielen. Und je höher die potentiellen Fallzahlen, desto höher das Einsparungspotential.”

Das Whitepaper zum Thema mit dem Titel “Wie erreicht man hohe Fallzahlen in E-Government-Anwendungen?” kann von Interessenten per Mail an info@cit.de angefordert werden.

Die Lösungen im Bereich Formularmanagement, Fallmanagement und Antragsmanagement für die öffentliche Verwaltung und Unternehmen finden Sie hier:
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Mit der innovativen Produktfamilie cit intelliForm unterstützt die cit öffentliche Auftraggeber und Unternehmen wie Banken und Versicherungen bei der webbasierten Umsetzung komplexer Antrags- und Verwaltungsabläufe im E-Government und im Kundenservice. Die interaktiven Formulare und Formularlösungen von cit verbessern den Kundenservice, beschleunigen Prozesse und reduzieren Aufwände und Kosten. Dabei erstreckt sich das Lösungsspektrum von cit von einfachen, ausfüllbaren PDFs bis hin zu komplexen Formular-Assistenten.
Zu den Kunden der cit gehören viele Behörden und Institutionen im öffentlichen Bereich wie zum Beispiel die Länder Baden-Württemberg, Bayern, Berlin, Brandenburg, die Landeshauptstädte Stuttgart, Dresden und Erfurt ebenso wie die Deutsche Forschungsgemeinschaft. Weiterhin gehören zu den Kunden namhafte Unternehmen wie der W. Kohlhammer Verlag und die netbank AG. Die Produkte von cit werden auch von innovativen Partnern wie u.a. der Datenzentrale Baden-Württemberg, der OpenLimit SignCubes AG oder der T-Systems erfolgreich eingesetzt.
Die cit GmbH wurde 1993 gegründet und hat ihren Stammsitz in Dettingen/Teck. Mehr Informationen zum Unternehmen und dem Produktportfolio finden Sie unter www.cit.de .

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cit: E-Rechnung muss auch für Unternehmen und Bürger zugänglich gemacht werden

Neben dem elektronischen Rechnungsempfang sollte auch die elektronische Rechnungserstellung für Verwaltungen selbstverständlich werden.

BildDettingen/Teck, 28.10.2015 – Die cit GmbH, Spezialist für formular- und dokument-basierte Software, unterstützt die Bestrebungen zur Umsetzung des Projektes E-Rechnung, betont aber gleichzeitig, dass dies nur ein erster Schritt ist auf dem Weg in Richtung flächendeckendes E-Payment in Deutschland.

Schätzungen zufolge werden in Deutschland jedes Jahr mehr als 30 Milliarden Rechnungen postalisch versandt. Die Öffentliche Verwaltung gilt dabei als einer der größten Auftraggeber für Wirtschaftsleistungen. Bisher müssen die Rechnungen an die Verwaltung noch auf Papier ausgedruckt eingereicht werden. In Umlaufmappen erreichen die Dokumente dann den jeweiligen Sachbearbeiter, der sie abzeichnet. Zur weiteren Bearbeitung werden die Daten schließlich händisch in den Computer übertragen – insgesamt ein enormer personeller, zeitlicher, aber auch finanzieller Aufwand, der durch den Einsatz der elektronischen Rechnung deutlich reduziert werden könnte.

Aus diesem Grund hat die EU beschlossen, dass ab Herbst 2018 die Verwaltungen der Mitgliedsländer E-Rechnungen annehmen und verarbeiten müssen.

Bereits im März 2015 wurde deshalb in der Freien Hansestadt Bremen eine Projektgruppe bestehend aus Handelskammer, Handwerkskammer und Senat eingerichtet, die gemeinsam an der Einführung einer E-Rechnung arbeiten soll. Der IT-Planungsrat hat dieses Konzept als bundesweites Leuchtturmprojekt ausgewählt und will der Hansestadt nun 750.000 Euro für vier Jahre zur Verfügung stellen. Ziel der Vorreiterrolle Bremens soll es sein, dass nicht in jedem Bundesland das Rad neu erfunden werden muss, sondern dass die Länder von den Erfahrungen der Hansestädter profitieren können und am Ende eine für alle Bundesländer einsetzbare, EU-konforme Lösung steht. Ab Januar 2016 wird Bremen deshalb gemeinsam mit dem Bundesinnenministerium für die Koordination der bundesweiten Umsetzung der E-Rechnung nach den Vorgaben der Europäischen Richtlinie zuständig sein.

Die E-Rechnung muss dabei mehr sein als eine eingescannte Papierrechnung. Stattdessen geht es um strukturierte Daten, die automatisiert übertragen und direkt in das IT-Verfahren der jeweiligen Verwaltung zur Weiterbearbeitung übertragen werden.

Die cit GmbH begrüßt diese Entwicklungen und sieht ihnen gespannt entgegen. Gleichzeitig weist das Unternehmen darauf hin, dass dies nur der Anfang sein kann. “Sicherlich ist es richtig, dass Verwaltungen elektronische Rechnungen annehmen und verarbeiten können müssen”, sagt Klaus Wanner, Geschäftsführer bei cit. “Mindestens genauso selbstverständlich sollte es allerdings auch sein, dass auch Bürger und Unternehmen Dienstleistungen der Verwaltung mittels E-Rechnung bezahlen können.”

Immer mehr Anträge und Verwaltungsvorgänge können mit zunehmender Verbreitung von E-Government in Deutschland über das Internet gestellt beziehungsweise abgewickelt werden. Ein echter Service für Bürger und Unternehmen entsteht aber nur dann, wenn anfallende Gebühren auch gleich medienbruchfrei vollständig online mittels E-Payment beglichen werden können oder zumindest die Rechnungsstellung digital als E-Rechnung erfolgt. cit ist mit dem Produkt cit intelliForm in der Lage, sowohl die gängigen E-Payment-Verfahren zu unterstützen und auch mittels dem Modul Pages E-Rechnungen zu erstellen. Die E-Government-Experten aus Dettingen sind der Ansicht, dass die Nutzung elektronischer Bezahlsysteme oder zumindest die digitale E-Rechnung mittlerweile zu einer zwingenden Notwendigkeit im E-Government geworden sind.

Durch eine komplette elektronische Bearbeitung von Rechnungen auf allen Seiten – bei den Unternehmen, den Bürgern und in der Verwaltung – können enorme Kosten und Zeit gespart werden. In einem Whitepaper mit dem Titel “E-Payment als Chance” stellt die cit verschiedene Anwendungsbeispiele vor und gibt außerdem Tipps für die organisatorische Einführung von E-Payment. Das Dokument kann kostenlos per E-Mail an info@cit.de angefordert werden.

Die Lösungen im Bereich E-Payment für die öffentliche Verwaltung und Unternehmen finden Sie hier: http://www.cit.de/loesungen

Weitere News im Kontext von E-Payment, Formularmanagement, mobilen Anwendungen, E-Government oder Fall-Management finden Sie hier: http://www.cit.de/presse

Über:

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73264 Dettingen/Teck
Deutschland

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Die cit GmbH ist ein führender Anbieter von flexiblen Plattformen für die Erstellung von Online-Formularen, mobilen Anwendungen, WebApps, für Formularmanagement und Formularserver, Antrags- und Fallmanagement sowie für alle dokumentbasierten Prozesse.
Mit der innovativen Produktfamilie cit intelliForm unterstützt die cit öffentliche Auftraggeber und Unternehmen wie Banken und Versicherungen bei der webbasierten Umsetzung komplexer Antrags- und Verwaltungsabläufe im E-Government und im Kundenservice. Die interaktiven Formulare und Formularlösungen von cit verbessern den Kundenservice, beschleunigen Prozesse und reduzieren Aufwände und Kosten. Dabei erstreckt sich das Lösungsspektrum von cit von einfachen, ausfüllbaren PDFs bis hin zu komplexen Formular-Assistenten.
Zu den Kunden der cit gehören viele Behörden und Institutionen im öffentlichen Bereich wie zum Beispiel die Länder Baden-Württemberg, Bayern, Berlin, Brandenburg, die Landeshauptstädte Stuttgart, Dresden und Erfurt ebenso wie die Deutsche Forschungsgemeinschaft. Weiterhin gehören zu den Kunden namhafte Unternehmen wie der W. Kohlhammer Verlag und die netbank AG. Die Produkte von cit werden auch von innovativen Partnern wie u.a. der Datenzentrale Baden-Württemberg, der OpenLimit SignCubes AG oder der T-Systems erfolgreich eingesetzt.
Die cit GmbH wurde 1993 gegründet und hat ihren Stammsitz in Dettingen/Teck. Mehr Informationen zum Unternehmen und dem Produktportfolio finden Sie unter www.cit.de .

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cit zeigt auf der CeBIT 2014 mobiles E-Government, E-Payment und Fördermittelmanagement

Mobile Anwendungen im E-Government werden Besuchermagnet auf der CeBIT sein. Innovative Lösungen zum Anliegenmanagement für Kommunen sowie Fördermittel-management schaffen Bürgernähe und Effizienz.

BildDettingen/Teck, 26.02.2014 – Die cit GmbH, Spezialist für formular- und dokument-basierte Software, zeigt auf der CeBIT 2014 in Hannover innovative Lösungen rund um die Themen E-Government, E-Payment, mobile Anwendungen, Anliegenmanagement und Fördermittelmanagement.

Die cit ist mit ihrem umfangreichen Lösungsspektrum für E-Government und der cit intelliForm Produktfamilie für mobile Webanwendungen mit Formularbezug vertreten. Dabei liegen die Schwerpunkte in diesem Jahr auf folgenden Themen:

Online-Verfahren für Anliegenmanagement und das Bürgertelefon 115

Die Interaktion zwischen Bürger und Verwaltung kann durch Online-Verfahren deutlich vereinfacht werden. Moderne Assistenten erschließen neue Self-Service-Möglichkeiten für den Bürger und Effizienzgewinne für die Verwaltung. Gleichzeitig sorgen moderne Assistenten durch fachliche Benutzerführung für einen deutlichen Qualitätgewinn in Anträgen und Anfragen. Von der Annahme der Bürgeranliegen über mobile Apps oder Call Center, über die Feststellung von Zuständigkeiten und Steuerung des Workflows zur Abarbeitung bis zur abschließenden Kommunikation zeigt cit durchgängige Konzepte und Lösungen auf.

Apps und mobile Anwendungen im E-Government

Apps und mobile Anwendungen im E-Government sind ein zunehmend wichtiger Weg zu mehr Bürgernähe und Effizienz. Sie bringen Verwaltungsleistungen quasi in die Jackentaschen der Bürger. cit intelliForm hat sich mit modernen Technologien wie mobilen Assistenten, HTML5 und Responsive Layouts schon vielfach im großflächigen Einsatz bewährt. cit zeigt anhand von Praxisbeispielen auf, wie aus einer technischen Plattform heraus E-Government-Angebote sowohl für PCs als auch für mobile Endgeräte gerätekonform generiert werden können.

E-Payment im E-Government mit SEPA-Unterstützung

E-Payment ist mittlerweile zu einer zwingenden Notwendigkeit auch im E-Government geworden. Viele Vorgänge können nur dann vollständig online durchgeführt werden, wenn auch die Gebühren online entrichtet werden können. Zudem schreibt das neue E-Government-Gesetz vor, zum Begleichen von Gebühren mindestens eines der üblichen elektronischen Zahlungsverfahren anzubieten. cit bietet E-Payment als optionalen Baustein für die universelle E-Government-Plattform cit intelliForm an und unterstützt natürlich auch den neuen SEPA-Standard.

Komplettlösung für Fördermittelmanagement

Auf der Grundlage von cit intelliForm Flows stellt cit auf der CeBIT eine Lösung vor, die die elektronische Kommunikation zwischen allen Beteiligten im Antragsprozess für Fördermittel unterstützt. Mit dieser Anwendung können beispielsweise Landesbehörden eine vollständige Antragsverwaltung über die verschiedenen Phasen eines Förderantrags, wie Vorklärung, Beantragung, Mittelabruf und Verwendungsnachweis online durchführen. Dadurch werden nicht nur die Kosten und Aufwände für die Antragsverwaltung gesenkt, sondern zusätzlich auch die neuen Berichtsanforderungen der EU elektronisch unterstützt.

“Bereits im letzten Jahr hat sich gezeigt, wie rasant Online- und Mobile-Angebote auch im E-Government Einzug gehalten haben. Sie bieten schlicht eine hervorragende Win-Win-Situation für Bürger und Verwaltung gleichermaßen”, sagt Klaus Wanner, Geschäftsführer bei cit. “Wir sind uns sicher, dass sich dieser Trend fortsetzen wird und freuen uns auf viele spannende Gesprächen auf der CeBIT.”

Freikarten und dedizierte Beratungstermine für Fachbesucher

cit ist in diesem Jahr auf der CeBIT vom 10.-14.3.2014 in Hannover in der Halle 7, Stand C 58 im Public Sector Parc auf dem Gemeinschaftsstand des Landes Baden-Württemberg vertreten. Interessenten werden gebeten für eine Terminvereinbarung und CeBIT-Freikarten Frau Katrin Schubert, kartin.schubert@cit.de, Tel: 07021 95085-80 zu kontaktieren.

Die Lösungen im Bereich Formularmanagement, Fallmanagement und Antragsmanagement für die öffentliche Verwaltung und Unternehmen finden Sie hier: http://www.cit.de/loesungen

Mehr Informationen zur innovativen Produktfamilie intelliForm finden Sie hier: http://www.cit.de/produkte

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Die cit GmbH ist ein führender Anbieter von flexiblen Plattformen für die Erstellung von Online-Formularen, mobilen Anwendungen, WebApps, für Formularmanagement und Formularserver, Antrags- und Fallmanagement sowie für alle dokumentbasierten Prozesse.
Mit der innovativen Produktfamilie cit intelliForm unterstützt die cit öffentliche Auftraggeber und Unternehmen wie Banken und Versicherungen bei der webbasierten Umsetzung komplexer Antrags- und Verwaltungsabläufe im E-Government und im Kundenservice. Die interaktiven Formulare und Formularlösungen von cit verbessern den Kundenservice, beschleunigen Prozesse und reduzieren Aufwände und Kosten. Dabei erstreckt sich das Lösungsspektrum von cit von einfachen, ausfüllbaren PDFs bis hin zu komplexen Formular-Assistenten.
Zu den Kunden der cit gehören viele Behörden und Institutionen im öffentlichen Bereich wie zum Beispiel die Länder Baden-Württemberg, Bayern, Berlin, Brandenburg, die Landeshauptstädte Stuttgart, Dresden und Erfurt ebenso wie die Deutsche Forschungsgemeinschaft. Weiterhin gehören zu den Kunden namhafte Unternehmen wie der W. Kohlhammer Verlag und die netbank AG. Die Produkte von cit werden auch von innovativen Partnern wie u.a. der Datenzentrale Baden-Württemberg, der OpenLimit SignCubes AG oder der T-Systems erfolgreich eingesetzt.
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cit punktet bei Studie zum E-Government

Mit Berlin und Hamburg landen bei neuer McKinsey-Studie zum E-Government in Deutschland zwei Städte in der Spitzengruppe, die cit intelliForm für Umsetzung ihrer E-Government-Strategie nutzen.

BildDettingen/Teck, 26.05.2015 – Die cit GmbH, Spezialist für formular- und dokument-basierte Software, freut sich über den Erfolg der Städte Berlin und Hamburg, die in einer aktuellen Studie der Unternehmensberatung McKinsey mit ihrem E-Government-Angebot Spitzenplätze belegen.

Von den zehn für die Untersuchung “E-Government in Deutschland – Eine Bürgerperspektive” ausgewählten Städten landeten damit zwei Städte unter den Top drei, die cit intelliForm für die Umsetzung ihrer E-Government-Strategie nutzen.

Für die Studie hatte McKinsey im Herbst 2014 die Onlineservices von acht ausgewählten Groß- und zwei Mittelstädten anhand sechs typischer Ereignisse im Leben eines Bürgers untersucht, die eine Kontaktaufnahme mit unterschiedlichen Behörden erfordern (wie z.B. Geburt eines Kindes, Eheschließung oder Gründung eines Unternehmens). Die Abwicklung der verschiedenen Vorgänge wurde in administrative Teilschritte zerlegt, die sich nach Angaben von McKinsey grundsätzlich alle dazu eignen, sie online zu erledigen. Für jeden der einzelnen administrativen Teilschritte wurde geprüft, welche E-Service-Tiefe die Ämter erreichen. Dabei wurde unterschieden zwischen E-Information, also der Möglichkeit, sich online über die von der Institution angebotenen Dienstleistungen und die im Rahmen des Teilschritts benötigten Unterlagen zu informieren, E-Interaktion, der Möglichkeit, die Verwaltung beispielsweise über E-Mail oder Foren online zu erreichen und auf amtliche Formulare online zuzugreifen sowie E-Abwicklung, der Möglichkeit, einen Prozess zumindest teilweise online abzuwickeln, also die Formulare etwa über E-Mail oder Portale einzureichen und auch einen elektronischen Bescheid zu erhalten.

Die Ergebnisse machen deutlich, dass das E-Government-Angebot in Deutschland noch immer lückenhaft und die Nutzerfreundlichkeit oftmals leider auch unzureichend ist.

Berlin und Hamburg, die beide Lösungen der cit nutzen, schließen im Vergleich zu den anderen Städten in der Untersuchung sehr gut ab. Besonders stark sind sie beim Thema E-Information, aber auch in den Bereichen E-Interaktion und E-Abwicklung bescheinigt ihnen die Studie im Vergleich zu den anderen Kommunen ein gutes Angebot.

Dass diese Städte im Ranking – gemeinsam mit Düsseldorf – die Spitzengruppe der besten Drei bilden, liegt unter anderem daran, dass bei den E-Government-Lösungen der cit schon immer besonderer Wert auf Tiefe und Durchgängigkeit der Verfahren gelegt wurde. Das Ziel ist stets eine fallabschließende Bearbeitung ohne Medienbrüche.

Konkret bedeutet das zum Beispiel den innovativen Einsatz moderner assistenten-gestützer Formulare, die den Benutzer auch durch komplexe Sachverhalte führen. Darüber hinaus wird den Bürgern die Möglichkeit gegeben, Unterlagen online einzureichen und sich durch digitale Authentifikationsverfahren wie eID online auszuweisen. Durch ein übergreifendes Antrags- und Fallmanagement können Abläufe verfahren-, aber auch ämterübergreifend abgebildet werden, ohne dass der Nutzer eine Plattform verlassen muss. Auch die Anbindung an verschiedenste Standards, wie beispielsweise E-Payment, gehört zum Lösungsportfolio der cit intelliForm-Familie, damit ein Vorgang tatsächlich medienbruchfrei abgeschlossen werden kann.

Positive Beispiele wie Hamburg oder Berlin zeigen, dass bei der Nutzung moderner E-Government-Plattformen die Hürden für tiefe und durchgängige E-Government-Lösungen einfach genommen werden können. Mit cit intelliForm können sich Kommunen, befreit von den technischen Herausforderungen, auf die fachliche und organisatorische Umsetzung einer breiten E-Government-Strategie konzentrieren. Existiert einmal das Grundgerüst in Form einer leistungsstarken E-Government-Plattform, lassen sich komfortabel immer weitere Fachverfahren integrieren und das Online-Angebot auf diese Weise rasch ausbauen. Davon profitieren die Bürger, die die Dienste jederzeit und von jedem Ort – selbstverständlich auch auf mobilen Endgeräten – nutzen können und sich über schnellere Bearbeitungszeiten freuen. Aber auch die Verwaltung kann durch eine verringerte Fehlerquote, eine Vermeidung der Postbearbeitung, reduzierten Publikumsverkehr, teilweise automatische Erteilung von Auskünften usw., ihre Effizienz steigern.

“Natürlich freuen wir uns darüber, dass es zwei der Städte, die wir mit unserem Produkt cit intelliForm im Bereich E-Government unterstützen, bei der McKinsey-Studie unter die Top 3 geschafft haben”, sagt Klaus Wanner, Geschäftsführer bei cit. “Überrascht hat uns dieses Ergebnis jedoch nicht. Schließlich sind unsere Lösungen auf vollständige und medienbruchfreie Antragsannahme und Fallbearbeitung optimiert. Bei der Entwicklung haben wir immer auch den Bürger im Blick. Nur wenn wir ihn mit einfachen und vollständigen Lösungen begeistern, kann E-Government funktionieren.”

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Zu den Kunden der cit gehören viele Behörden und Institutionen im öffentlichen Bereich wie zum Beispiel die Länder Baden-Württemberg, Bayern, Berlin, Brandenburg, die Landeshauptstädte Stuttgart, Dresden und Erfurt ebenso wie die Deutsche Forschungsgemeinschaft. Weiterhin gehören zu den Kunden namhafte Unternehmen wie der W. Kohlhammer Verlag und die netbank AG. Die Produkte von cit werden auch von innovativen Partnern wie u.a. der Datenzentrale Baden-Württemberg, der OpenLimit SignCubes AG oder der T-Systems erfolgreich eingesetzt.
Die cit GmbH wurde 1993 gegründet und hat ihren Stammsitz in Dettingen/Teck. Mehr Informationen zum Unternehmen und dem Produktportfolio finden Sie unter www.cit.de .

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Im E-Government sieht cit E-Payment als Chance

cit betont die Notwendigkeit von E-Payment im E-Government und sieht das E-Government-Gesetz als wesentlichen Motor für die Entwicklung.

BildDettingen/Teck, 29.4.2014 – Die cit GmbH, Spezialist für formular- und dokument-basierte Software, veröffentlicht heute ein neues Whitepaper zum Thema E-Payment im E-Government.
E-Payment, d.h. die Nutzung elektronischer Bezahlsysteme im Web, ist nach Ansicht der E-Government-Experten von cit zu einer zwingenden Notwendigkeit auch im E-Government geworden. Da in vielen Antrags- und Verwaltungsprozessen Gebühren anfallen, kann ein Vorgang nur dann vollständig online durchgeführt werden, wenn auch die Gebühren online entrichtet werden können. Diese medienbruchfreie Bearbeitung ist für den Bürger komfortabel und die Verwaltung erzielt so die gewünschten Einsparungs- und Entlastungseffekte. E-Payment ist also aus fachlicher Sicht äußerst sinnvoll.

Im E-Government-Gesetz sieht cit einen weiteren Grund für die rasche Verbreitung von E-Payment im Verwaltungsbereich. Das E-Government-Gesetz gibt vor, alle wichtigen Verwaltungsleistungen auch über die Internet-Portale der Länder und Kommunen anzubieten. Das Gesetz verpflichtet die Verwaltungen ausdrücklich dazu, mindestens eines der üblichen elektronischen Zahlungsverfahren wie Überweisung, Lastschrift, EC-Karte, Kreditkarte oder elektronische Bezahlsysteme zum Begleichen von Gebühren oder sonstige Forderungen anzubieten.

Viele Verwaltungen nutzen bereits die Möglichkeiten von E-Payment. Die Stadt Nürnberg ist ein Vorreiter in diesem Bereich. Auf Basis von cit intelliForm wird E-Payment für Verfahren wie Registerauskünfte, die Bestellung von Gutscheinen, für Anträge auf Bewohnerparken und steuerliche Unbedenklichkeitsbescheinigungen oder auch für Urkunden-Bestellungen eingesetzt.

In dem Whitepaper geben die E-Payment-Fachleute von cit neben den Anwendungsbeispielen auch dezidierte Tipps für die organisatorische Einführung. Das Whitepaper beschreibt die organisatorischen Hürden und betont wie wichtig es ist, frühzeitig alle Beteiligten – insbesondere auch die Haushaltsverantwortlichen – an einen Tisch zu holen.

Weiterhin wird auf die Kosten der Implementierung von E-Payment für die öffentliche Verwaltung eingegangen, die im E-Government-Gesetz als gering eingeschätzt werden. Abschließend diskutiert das Whitepaper die technischen Anforderungen an E-Payment-Komponenten. Wie die E-Payment-Fachleute von cit betonen, müssen die Verwaltungen hier das Rad nicht neu erfinden. Bei der Auswahl von Komponenten sollten Kommunen darauf achten, dass ihnen die eingesetzte Technik eine möglichst große Flexibilität und Unabhängigkeit bietet.

So unterstützt beispielsweise das E-Payment-Modul von cit alle wichtigen Bezahlformen wie elektronische Lastschrift, Kreditkarten, Micropayment oder Rechnung und macht die Verwaltung durch ein breites Spektrum an Anbindungen an Bezahlprovidern wie giropay (Sparkasse), ePayBL (Bundesländer), Direct-POS (LBBW), B+S ePayment (B+S Card Service), Click and Buy und PayPal unabhängig.

“E-Payment ist für die öffentliche Verwaltung eine echte Chance, ein Mehr an Bürgernutzen mit einer Reduktion des Verwaltungsaufwandes zu verbinden. “, sagt Klaus Wanner, Geschäftsführer bei cit und Autor des Whitepapers.

Das Whitepaper zum Thema mit dem Titel “E-Payment als Chance” kann für Interessenten per Mail an info@cit.de angefordert werden.

Die Lösungen im Bereich Formularmanagement, Fallmanagement und Antragsmanagement für die öffentliche Verwaltung und Unternehmen finden Sie hier:
http://www.cit.de/loesungen

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