Grüne Energien sind kostengünstig!

Eine neue Studie bringt es an den Tag. Erneuerbare Energien sind billiger als fossile Brennstoffe.

Der Grund liegt in der erheblichen Kostensenkung von Wind- und Solarenergie. So sind beispielsweise die Kosten großer Solarprojekte in einem Jahrzehnt um rund 85 Prozent gesunken. Dies ist positiv für den Aufstieg der erneuerbaren Energien. Die Internationale Agentur für Erneuerbare Energien (IRENA) hat ausgerechnet, dass von den im vergangenen Jahr in Betrieb genommenen Wind-, Solar- und anderen erneuerbaren Energien fast zwei Drittel, rund 62 Prozent, billiger sind als der billigste fossile Brennstoff.

Für den Klimawandel sind dies sehr gute Nachrichten. Und die Kosten für die umweltfreundlichen Technologien sinken weiter. “Heutzutage sind erneuerbare Energien die billigste Energiequelle”, sagte IRENA-Generaldirektor Francesco La Camera. Damit ist ein Grund geschaffen aus der Kohle auszusteigen, Kosten zu sparen, den wachsenden Energiebedarf zu decken und auch Arbeitsplätze zu schaffen. Die Stilllegung teurer Kohlekraftwerke würde rund drei Gigatonnen CO2 jährlich einsparen. Das sind 20 Prozent der Emissionen, die bis 2030 nötig sind, um eine Klimakatastrophe abzuwenden. Wie IRENA herausgefunden hat, werden die aufstrebenden Volkswirtschaften allein über die Lebensdauer, der im Jahr 2020 hinzugefügten erneuerbaren Energie-Projekte bis zu 156 Milliarden US-Dollar einsparen. Die Kosten für Solarenergie seien um 16 Prozent gesunken, die Kosten für Onshore-Windprojekte sanken um 13 Prozent und für Offshore-Projekte um neun Prozent.

Bei den erneuerbaren Energien sind Rohstoffe wie beispielsweise Kupfer gefragt. Kupfer besitzt zum Beispiel Aurania Resources im Boden. Edelmetalle und Kupfer in Südamerika sind das Geschäft von Aurania Resources – https://www.youtube.com/watch?v=-LNBQGPRTbE . Hauptprojekt ist das The Lost Cities-Cutucu-Projekt in den Anden in Ecuador.

GoldMining – https://www.youtube.com/watch?v=ez9UEdMQAyw – hat ein beachtliches Portfolio von Gold- und Gold-, Kupferprojekten in Nord- und Südamerika.

Aktuelle Unternehmensinformationen und Pressemeldungen von Aurania Resources (- https://www.resource-capital.ch/de/unternehmen/aurania-resources-ltd/ -) und GoldMining (- https://www.resource-capital.ch/de/unternehmen/goldmining-inc/ -).

Gemäß §34 WpHG weise ich darauf hin, dass Partner, Autoren und Mitarbeiter Aktien der jeweils angesprochenen Unternehmen halten können und somit ein möglicher Interessenkonflikt besteht. Keine Gewähr auf die Übersetzung ins Deutsche. Es gilt einzig und allein die englische Version dieser Nachrichten.

Disclaimer: Die bereitgestellten Informationen stellen keinerlei Form der Empfehlung oder Beratung da. Auf die Risiken im Wertpapierhandel sei ausdrücklich hingewiesen. Für Schäden, die aufgrund der Benutzung dieses Blogs entstehen, kann keine Haftung übernommen werden. Ich gebe zu bedenken, dass Aktien und insbesondere Optionsscheininvestments grundsätzlich mit Risiko verbunden sind. Der Totalverlust des eingesetzten Kapitals kann nicht ausgeschlossen werden. Alle Angaben und Quellen werden sorgfältig recherchiert. Für die Richtigkeit sämtlicher Inhalte wird jedoch keine Garantie übernommen. Ich behalte mir trotz größter Sorgfalt einen Irrtum insbesondere in Bezug auf Zahlenangaben und Kurse ausdrücklich vor. Die enthaltenen Informationen stammen aus Quellen, die für zuverlässig erachtet werden, erheben jedoch keineswegs den Anspruch auf Richtigkeit und Vollständigkeit. Aufgrund gerichtlicher Urteile sind die Inhalte verlinkter externer Seiten mit zu verantworten (so u.a. Landgericht Hamburg, im Urteil vom 12.05.1998 – 312 O 85/98), solange keine ausdrückliche Distanzierung von diesen erfolgt. Trotz sorgfältiger inhaltlicher Kontrolle übernehme ich keine Haftung für die Inhalte verlinkter externer Seiten. Für deren Inhalt sind ausschließlich die jeweiligen Betreiber verantwortlich. Es gilt der Disclaimer der Swiss Resource Capital AG zusätzlich: https://www.resource-capital.ch/de/disclaimer-agb/.

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Viele sehen die Rohstoffpreise boomen

Nicht zuletzt der “grüne Effekt” zieht eine große Rohstoffnachfrage nach sich. Eine Rolle spielt Kupfer.

Die wirtschaftliche Erholung nach der Pandemie in China, den USA und in Europa wirkt sich auf den Rohstoffbedarf aus. Ebenso die im letzten Jahr erfolgten Unterbrechungen in Lieferketten. Einige Rohstoffe sind allerdings im Preis nach unten gegangen, da scheint die Rallye an Fahrt verloren zu haben. Dazu gehört etwa Eisenerz. Dennoch sehen viele Ökonomen weiter hohe Rohstoffpreise, da die Nachfrage äußerst robust ist. Zumindest wenn es sich um Kupfer oder etwa Kobalt dreht. Die Welt muss von fossilen Brennstoffen befreit werden. Dies gelingt nur mit Kupfer. Denn es kann Strom besonders gut leiten.

Rohstoffe, die mit Investitionen in grüne Energien verbunden sind, sollten in den nächsten Jahren zu den Gewinnern gehören, eben wie Kupfer. Daher ist es aus strategischer Sicht ebenso wichtig wie das Öl. So sind in einem Elektrofahrzeug rund fünfmal so viel Kupfer verbaut als wie in einem herkömmlichen Fahrzeug mit Verbrennungsmotor. Eine Drei-Megawatt-Windturbine verschlingt rund 4,7 Tonnen Kupfer. Laut der Internationalen Energieagentur sollen sich Rohstoffe wie Kupfer, Kobalt oder Mangan zwischen 2020 und 2030 fast versiebenfachen. Regierungen auf der ganzen Welt legen große Konjunkturprogramme auf, um die Dekarbonisierung voranzutreiben. Kupfer bezeichnet manch eine als das neue Öl. Ein bevorstehender jahrzehntelanger Rohstoffzyklus könnte die Folge von der Umstellung auf saubere Energie sein.

Kupfer in den Projekten besitzt etwa Torq Resources – https://www.youtube.com/watch?v=Rx8PY3qIem8 -. Das Projekt Margarita (Gold, Kupfer) liegt in Chile, ebenso wie das Kupferprojekt Andrea, für das Torq Resources eine Option auf eine Beteiligung hat.

Auch Adventus Mining – https://www.youtube.com/watch?v=lm6lRfTpZvU -, in Ecuador unterwegs, hat Gold und Kupfer in seinen Projekten (El Domo-Projekt und der Curipamba-District).

Aktuelle Unternehmensinformationen und Pressemeldungen von Torq Resources (- https://www.resource-capital.ch/de/unternehmen/torq-resources-inc/ -) und Adventus Mining (- https://www.resource-capital.ch/de/unternehmen/adventus-mining-corp/ -).

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Auch Banken reagieren auf die Abkehr von fossilen Brennstoffen

Bereits 2020 lag der Fokus auf Klimathemen. Erneuerbare Energien und saubere Energien werden favorisiert. Die Banken ändern ihre Politik für fossile Kredite.

Einige Banken haben bereits signalisiert, dass die Finanzierung von fossilen Brennstoffen reduziert werden soll. Manche Bank kündigte sogar einen kompletten Ausstieg an. Dahinter steckt sicher auch der Gedanke, dass klimabedingte steuerliche oder politische Änderungen Risiken darstellen, die die Banken vermeiden wollen.

Die Outperformance sauberer Energie wird also fortgesetzt. Denn hier können die Finanzen wachsen. So haben sich etwa die Aktien, bei denen es um saubere Energie geht, seit dem Jahr 2018 deutlich besser entwickelt als Aktien, bei denen es um fossile Brennstoffe geht. Es könnte also auch seitens der Banken mehr Geld in den Sektor saubere Energie fließen.

Nimmt man als Beispiel das Pariser Klimaabkommen, so haben in den rund fünf Jahren seit der Unterzeichnung viele Firmen, Entwicklungsbanken, Finanzinstitutionen und Regierungen viel Geld in die CO2-Reduktion gesteckt. Fast 600 Milliarden US-Dollar sind investiert worden. Rund 180 Staaten sind dem Abkommen beigetreten, die USA ist dank dem neuen Präsidenten in das Abkommen zurückgekehrt.

Für den Bereich der klimafreundlichen Elektromobilität, ein bedeutender Bestandteil der Klimabemühungen, braucht es neben Investitionen und Innovationen auch Rohstoffe. Für die Batterien sind etwa Kobalt und Lithium von Wichtigkeit. Und die Elektrofahrzeuge verschlingen in der Herstellung deutlich mehr Kupfer als “normale” Fahrzeuge.

Lithium in bester Qualität besitzt beispielsweise Millennial Lithium – https://www.youtube.com/watch?v=p-mBSPvJa2c – in seinen argentinischen Projekten. Kupfer (und auch Gold) liegen in den Projekten von Adventus Mining – https://www.youtube.com/watch?v=BSdxl11Ug7w – in Ecuador. Dort werden zusammen mit dem Partner Salazar Resources drei Kupfer-Gold-Projekte vorangetrieben.

Aktuelle Unternehmensinformationen und Pressemeldungen von Millennial Lithium (- https://www.resource-capital.ch/de/unternehmen/millennial-lithium-corp/ -) und Adventus Mining (- https://www.resource-capital.ch/de/unternehmen/adventus-mining-corp/ -).

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Konjunkturpakete werden Kupfer und Gold stärken

Die Länder schnüren Konjunktur-Hilfspakete. In den USA sollen sogar 1,9 Billionen US-Dollar die Wirtschaft ankurbeln.

Steigende Staatsverschuldungen sind die Folge. Auch eine steigende Inflation ist dadurch zu erwarten. Damit werden die Realzinsen noch stärker fallen. Dies wiederum sollte den Goldpreis weiter stärken. Ein anderes Metall, das von weiteren Konjunkturpaketen profitieren sollte, ist Kupfer.

So prüft etwa die Europäische Union Konjunkturanreize durch höhere Infrastrukturmaßnahmen zu schaffen. Die Förderung erneuerbarer Energien und eine Erweiterung der Stromnetze für elektrische Fahrzeuge werden ebenfalls Kupfer verschlingen. Und die kupferintensiven Anstrengungen für das Wachstum grüner Energien gewinnen weltweit an Bedeutung.

Sowohl Analysten als auch die Kupferunternehmen sind daher positiv für die weitere Entwicklung des Kupferpreises gestimmt. Nachdem der Kupferpreis im März den niedrigsten Stand im Jahr 2020 mit 4.617,50 US-Dollar je Tonne erreicht hatte, wurden wieder Preise über 8.000 US-Dollar gesehen.

Einer der Haupttreiber, wenn es um Nachfrage und Preis des rötlichen Metalls geht, ist und bleibt China. Laut Angaben der chinesischen Zollbehörde hat China im vergangenen Jahr die Rekordmenge von 6,68 Millionen Tonnen Kupfer eingeführt, damit 34 Prozent mehr als im Jahr 2019. Gute Aussichten also für Unternehmen, die Gold und Kupfer im Boden besitzen.

Aztec Minerals – https://www.youtube.com/watch?v=2pDNwRZprAg – hat in seinem Tombstone-Projekt in Mexiko neben Gold, Silber, Zink und Blei auch Kupfer. Daneben betreibt die Gesellschaft das Cervantes-Gold-Silber-Projekt ebenfalls in Mexiko.

Gold und Kupfer besitzt Aurania Resources – https://www.youtube.com/watch?v=5WxdYmmX_sk – in Ecuador im The Lost Cities Cutucu-Projekt. Die ecuadorianische Regierung fördert, gerade auch mit einem neuen Gesetz, den Bergbau im Land.

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Bergbauland mit Potenzial – Ecuador

Zu den Bergbauländern, die noch über großes ungenutztes geologisches Potenzial verfügen, gehört auch Ecuador.

BildZwischen den Bergbauländern Kolumbien und Peru liegt Ecuador und erstreckt sich über die Pazifikküste bis zu den Hochanden. Das Land besitzt Einiges an Rohstoffen. Noch sind viele Gebiete nicht oder kaum erforscht. Ein weiteres Plus von Ecuador ist die Unterstützung von Bergbauunternehmen durch die Regierung. Denn der Bergbau kann die wirtschaftliche Entwicklung von Ecuador fördern. Und so gibt es steuerliche Anreize und eine günstige Gesetzgebung. Zudem erfolgt seit dem Jahr 2000 die Währungsumrechnung in US-Dollar.

Dass auch eine funktionierende Infrastruktur wichtig ist, um Bergbaugesellschaften ins Land zu ziehen, hat Ecuador ebenfalls erkannt. Vorteilhaft sind dabei ein vergleichsweise modernes Hafen- und Autobahnsystem sowie der nahe Panamakanal. Die relativ niedrigen Lohn- und Energiekosten sind ebenfalls von Vorteil.

Ein Unternehmen, das in den Anden in Ecuador Bergbau betreibt, ist Aurania Resources – https://www.youtube.com/watch?v=rM9XiXJvtqo&t=15s -. Das Flaggschiffprojekt der Gesellschaft, das The Lost Cities Cutucu-Projekt enthält Gold und Kupfer und es liegt im metallogenischen Gürtel in den östlichen Ausläufern im Südosten Ecuadors.

Ebenfalls Gold- und Kupferprojekte in Ecuador stehen im Fokus von Adventus Mining – https://www.youtube.com/watch?v=Ehyegui1eHk&t=8s -. Mit dem Partner Salazar Resources verfolgt Adventus Mining die Projekte Curipamba, Pijiili und Santiago. Daneben ist die Gesellschaft auch in Irland mit Explorationsprojekten unterwegs.

Aktuelle Unternehmensinformationen und Pressemeldungen von Aurania Resources (- https://www.resource-capital.ch/de/unternehmen/aurania-resources-ltd/ -) und Adventus Mining (- https://www.resourcecapital.ch/de/unternehmen/adventus-mining-corp/ -).

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Börsenweisheiten, jetzt anders mit Corona

Diesmal stimmte der alte Spruch “sell in May and go away” nicht. Auch der Juni könnte anders laufen als er es sonst durchschnittlich macht.

BildHätte man im Mai an der Börse zu den Verkäufern gehört, dann wäre eine große Erholung verpasst worden. Im Allgemeinen sind nämlich der Mai und auch der Juni eher schwache Börsenmonate. Im Mai konnte der DAX immerhin knapp neun Prozent zulegen. Der Juni als durchschnittlich zweitschwächster Monat könnte sich in diesem Jahr anders entwickeln.

Seit einem Jahr steigt der Goldpreis, in Euro gerechnet waren es in den letzten zwölf Monaten satte 34 Prozent. So mussten Ende Mai 2019 nur 1.161 Euro je Unze Gold berappt werden. Wie es nun mit dem Goldpreis weitergeht, hängt von der Entwicklung der Covil-19-Krise und dem schwelenden Handelskonflikt zwischen USA und China ab. Gerade jetzt in der Zeit der Inflationssorgen, der ungebremsten Geldmengenvermehrung und der Rezessionsangst wenden sich viele Anleger vermehrt dem wertstabilen Gold zu.

Abgesehen vom Preisverfall im März haben die Goldminengesellschaften sich durchwegs sehr gut gehalten. Immer mehr Investments und Finanzierungen werden nun auch die nicht ganz so Großen der Branche bewegen, denn neue Minen und Explorationserfolge sind gefragt. Um mit einem Hebel auf den Goldpreis zu setzen, ist die Anlage in das Gold im Boden, sprich auf Goldgesellschaften mit soliden Projekten, das Mittel der Wahl.

Eine erfolgversprechende Zukunft könnten beispielsweise Maple Gold Mines oder Aurania Resources vor sich haben.

Maple Gold Mines – https://www.rohstoff-tv.com/play/newsflash-mit-condor-gold-caledonia-mining-and-maple-gold-mines/ – besitzt zu 100 Prozent die Douay-Goldliegenschaft im Abitibi-Grünsteingürtel in Quebec. Noch in viele Richtungen offen, ist auf dem rund 355 Quadratkilometer großen Projekt bereits eine beachtliche Ressource festgestellt worden.

Aurania Resources – https://www.rohstoff-tv.com/play/newsflash-mit-rnc-minerals-discovery-metals-isoenergy-und-aurania-resources/ – konzentriert sich besonders auf sein The Lost Cities -Cutucu Projekt in Ecuador (42 Mineralkonzessionen), welches Gold und Kupfer verspricht. Nun dehnt Aurania seine Explorationsarbeiten auch auf Peru aus, da sich der Mineralgürtel des Projektes vermutlich in den Norden Perus erstreckt.

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Weltbank unterstützt bei der Umstellung auf saubere Energie

Nicht nur die Batteriemetalle, sondern auch Kupfer und Aluminium werden gebraucht für erneuerbare Energien und Energiespeicherung.

BildMehr Recycling und Wiederverwendung werden daher bei diesen beiden Rohstoffen gefordert. Denn selbst wenn die Recyclingrate um 100 Prozent erhöht werden würde, wäre dies immer noch zu wenig. Die Nachfrage sollte zu groß sein. Kupfer beispielsweise wird in vielen Technologien verwendet.

Wie der Global Director für Energie- und Rohstoffindustrie der Weltbank, Riccardo Puliti ausführt, könnte Covid-19 das Engagement von Regierungen und Unternehmen für klimafreundliche Technologien wichtiger denn je machen. Kupfer kann Sonnenenergie sammeln, Wärme abstrahlen oder als Teil einer Wärmepumpe genutzt werden. So wird Kupfer in der Solarthermie, bei der Windenergie und in der Geothermie (Energie wird in Strom umgewandelt und verschickt, was kupferintensiv ist) verwendet, ebenso in der Photovoltaiktechnik.

Dies alles gelingt mit dem rötlichen Metall, da die Wärmeleitfähigkeit hervorragend ist und Kupfer auch das Metall mit dem geringsten elektrischen Widerstand ist. Zunehmende Verwendung erfährt Kupfer in der IT-Branche (Herstellung von Mikrochips). Daneben ist Kupfer allgemein als Konjunkturmetall bekannt. Auch wenn es mit der Konjunktur weltweit gerade nicht zum Besten steht, so wird auch die Covid-19-Krise irgendwann überstanden sein. Chinas Konjunkturprogramm beispielsweise sieht die zusätzliche Ausgabe von Staatsanleihen im Wert von rund 128 Milliarden Euro vor. Damit soll die Wirtschaft angekurbelt werden.

Gesellschaften mit Kupfer im Boden sollten also trotz der aktuellen Lage mit Zuversicht in die Zukunft blicken können. Dazu gehören Copper Mountain Mining und Aurania Resources.

Copper Mountain Mining – https://www.rohstoff-tv.com/play/copper-mountain-mining-aktualisierte-machbarkeitsstude-fuer-little-eva-projekt/ – entwickelt das zu 100 Prozent im Eigenbesitz befindliche Eva Kupferprojekt in Australien. Daneben ist das Unternehmen mit 75 Prozent an der produzierenden Copper Mountain Mine in British Columbia beteiligt.

Aurania Resources – https://www.rohstoff-tv.com/play/aurania-resources-unterstuetzung-der-indigenen-shuar-mit-lebensmitteln-lidar-ergebnisse-zeigen-moegliche-adern/ – verfolgt mit der The Lost Cities-Cutucu-Liegenschaft in den Anden von Ecuador ein spannendes Projekt, das Kupfer und Gold enthält. Jüngste Probenentnahmen ergaben deutliche Kupferziele.

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Kupfer sprengt Viren

Landen Viren, auch Coronaviren, auf Kupfer und Kupferlegierungen, dann beginnen sie innerhalb von Minuten zu sterben.

BildLanden Viren, auch Coronaviren, auf Kupfer und Kupferlegierungen, dann beginnen sie innerhalb von Minuten zu sterben.

Nach einigen Stunden sind die Viren nicht mehr nachweisbar, während sie auf anderen glatten Flächen tagelang überleben können. Kupfer wirkt quasi wie eine Sprengung. Im Jahr 2015 demonstrierte Mikrobiologe Professor Bill Keevil sogar mit einem Vorgänger von Covid-19, Coronavirus 229E, dass Kupfer Viren effizient abtötet. Kupfer ist ein passives antimikrobielles Material. Es kann seine Oberfläche sogar selbst sterilisieren. Und es gibt keine Mutationen, da alle im Virus oder Bakterium enthaltenen Gene zerstört werden.

Dass Kupfer wichtig für die Gesundheit ist, wussten viele Kulturen bereits vor sehr langer Zeit. In Indien etwa trinken Menschen seit Jahrtausenden aus Kupferbechern.

Da wäre es doch eine Überlegung öffentliche Gebäude zum Beispiel Krankenhäuser mit Handläufen und Klinken zu versehen, die mit Kupfer überzogen sind. Auch an den Nahverkehr könnte man denken und sogar an Privathäuser. Noch effektiver gegen Viren ist übrigens Silber. Wenn Kupfer auch durch Glas, Aluminium oder Kunststoffe aus Gebäudeanwendungen verdrängt wurde, so könnte Kupfer wieder vermehrt zum Einsatz kommen. Heute wird das rötliche Metall oft in Stromnetzen verbaut und tatsächlich wächst der Kupfermarkt. Denn die Leiteigenschaften sind nun mal hervorragend.

Wer auf Kupfer setzen möchte, sollte sich Bergbaugesellschaften mit Kupfer in den Projekten wie etwa Copper Mountain Mining oder Aurania Resources ansehen.

Copper Mountain Mining – https://www.rohstoff-tv.com/play/copper-mountain-mining-gibt-zahlen-fuer-das-4-quartal-und-gesamt-2019-bekannt/ – ist mit 75 Prozent an der Copper Mountain Mine in British Columbia beteiligt. Diese liefert jährlich rund 100 Millionen Pfund Kupferäquivalent. Aurania Resources – https://www.rohstoff-tv.com/play/aurania-resources-auf-den-spuren-der-lost-cities-neue-bohrziele-durch-lidar-identifiziert/ – konzentriert sich auf Kupfer und Edelmetalle. Flaggschiffprojekt ist das The Lost Cities Cutucu Projekt in Ecuador, genauer gesagt in den östlichen Ausläufern der Anden in einem jurassischen metallogenen Gürtel.

Aktuelle Unternehmensinformationen und Pressemeldungen von Copper Mountain Mining (- https://www.resource-capital.ch/de/unternehmen/copper-mountain-mining-corp/ -) und Aurania Resources (- https://www.resource-capital.ch/de/unternehmen/aurania-resources-ltd/ -).

Gemäß §34 WpHG weise ich darauf hin, dass Partner, Autoren und Mitarbeiter Aktien der jeweils angesprochenen Unternehmen halten können und somit ein möglicher Interessenkonflikt besteht. Keine Gewähr auf die Übersetzung ins Deutsche. Es gilt einzig und allein die englische Version dieser Nachrichten.

Disclaimer: Die bereitgestellten Informationen stellen keinerlei Form der Empfehlung oder Beratung da. Auf die Risiken im Wertpapierhandel sei ausdrücklich hingewiesen. Für Schäden, die aufgrund der Benutzung dieses Blogs entstehen, kann keine Haftung übernommen werden. Ich gebe zu bedenken, dass Aktien und insbesondere Optionsscheininvestments grundsätzlich mit Risiko verbunden sind. Der Totalverlust des eingesetzten Kapitals kann nicht ausgeschlossen werden. Alle Angaben und Quellen werden sorgfältig recherchiert. Für die Richtigkeit sämtlicher Inhalte wird jedoch keine Garantie übernommen. Ich behalte mir trotz größter Sorgfalt einen Irrtum insbesondere in Bezug auf Zahlenangaben und Kurse ausdrücklich vor. Die enthaltenen Informationen stammen aus Quellen, die für zuverlässig erachtet werden, erheben jedoch keineswegs den Anspruch auf Richtigkeit und Vollständigkeit. Aufgrund gerichtlicher Urteile sind die Inhalte verlinkter externer Seiten mit zu verantworten (so u.a. Landgericht Hamburg, im Urteil vom 12.05.1998 – 312 O 85/98), solange keine ausdrückliche Distanzierung von diesen erfolgt. Trotz sorgfältiger inhaltlicher Kontrolle übernehme ich keine Haftung für die Inhalte verlinkter externer Seiten. Für deren Inhalt sind ausschließlich die jeweiligen Betreiber verantwortlich. Es gilt der Disclaimer der Swiss Resource Capital AG zusätzlich: https://www.resource-capital.ch/de/disclaimer-agb/

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Rohstoffe rücken zusehends ins Interesse der Anleger

Eine neue Welle steigender Rohstoffpreise könnte bevorstehen. Zu den Gewinnern könnte Kupfer gehören.

BildGeld von Anlegern, das in den vergangenen Jahren stark in Anleihen oder Immobilien geflossen ist, könnte nun mehr in die Rohstoffe gehen. Denn die aktuelle Entwicklung im Markt für Digitalisierung und Elektromobilität wird die Rohstoffnachfrage anheizen. Und dies trifft auf eine Zeit, in der Minenunternehmen auf Jahre mit geringen Investitionen zurückschauen. Die Investitionen orientieren sich, wie auch Statistiken zeigen, am hohen oder niedrigen Preis eines Rohstoffs.

Auf längere Sicht richten sich die Rohstoffpreise auch an Förderkosten und Nutzungskosten aus. Dabei wird ein Rohstoff bezüglich der sogenannten Nutzungskosten dann teurer, wenn neue Technologien zu einem steigenden Verbrauch führen. Zwar gibt es weltweit große Rohstoffvorkommen, doch ist deren Abbau nicht immer möglich und oft auch zu kostenintensiv, damit unrentabel.

Beispiel Kupfer: Laut der USGS (United States Geological Survey) belaufen sich die technisch und wirtschaftlich abbaubaren Reserven beim Kupfer auf etwa 830 Millionen Tonnen. Dies würde zirka 40 Jahre reichen. Steigt aber die Nachfrage, etwa aufgrund der Elektromobilität, dann könnte das rote Metall in 20 oder 30 Jahren bereits knapp werden. Wobei Reserven aber auch ansteigen können.

Unternehmen mit Kupfer sollten damit auf die richtigen Rohstoffe für die Zukunft setzen. Copper Mountain Mining – https://www.resource-capital.ch/de/news/ansicht/kobalt-und-kupfer-mit-chancen/ – besitzt 75 Prozent der Copper Mountain Mine in British Columbia. Wurden im Jahr 2019 rund 72 Millionen Pfund Kupfer produziert, soll im laufenden Jahr die Produktion auf 86 bis 96 Millionen Pfund ansteigen.

Aurania Resources – https://www.rohstoff-tv.com/play/newsflash-99-fuenf-rohstofffirmen-im-ueberblick/ – konzentriert sich auf Kupfer und Edelmetalle. Hauptprojekt ist das The Lost Cities-Cutucu-Projekt in den Anden im südöstlichen Ecuador. Hier sollen sich laut historischen Daten die Liegenschaften Logroño de los Caballeros und Sevilla del Oro befunden haben.

Aktuelle Unternehmensinformationen und Pressemeldungen von Copper Mountain Mining (- https://www.resource-capital.ch/de/unternehmen/copper-mountain-mining-corp/ -) und Aurania Resources (- https://www.resource-capital.ch/de/unternehmen/aurania-resources-ltd/ -).

Gemäß §34 WpHG weise ich darauf hin, dass Partner, Autoren und Mitarbeiter Aktien der jeweils angesprochenen Unternehmen halten können und somit ein möglicher Interessenkonflikt besteht. Keine Gewähr auf die Übersetzung ins Deutsche. Es gilt einzig und allein die englische Version dieser Nachrichten.

Disclaimer: Die bereitgestellten Informationen stellen keinerlei Form der Empfehlung oder Beratung da. Auf die Risiken im Wertpapierhandel sei ausdrücklich hingewiesen. Für Schäden, die aufgrund der Benutzung dieses Blogs entstehen, kann keine Haftung übernommen werden. Ich gebe zu bedenken, dass Aktien und insbesondere Optionsscheininvestments grundsätzlich mit Risiko verbunden sind. Der Totalverlust des eingesetzten Kapitals kann nicht ausgeschlossen werden. Alle Angaben und Quellen werden sorgfältig recherchiert. Für die Richtigkeit sämtlicher Inhalte wird jedoch keine Garantie übernommen. Ich behalte mir trotz größter Sorgfalt einen Irrtum insbesondere in Bezug auf Zahlenangaben und Kurse ausdrücklich vor. Die enthaltenen Informationen stammen aus Quellen, die für zuverlässig erachtet werden, erheben jedoch keineswegs den Anspruch auf Richtigkeit und Vollständigkeit. Aufgrund gerichtlicher Urteile sind die Inhalte verlinkter externer Seiten mit zu verantworten (so u.a. Landgericht Hamburg, im Urteil vom 12.05.1998 – 312 O 85/98), solange keine ausdrückliche Distanzierung von diesen erfolgt. Trotz sorgfältiger inhaltlicher Kontrolle übernehme ich keine Haftung für die Inhalte verlinkter externer Seiten. Für deren Inhalt sind ausschließlich die jeweiligen Betreiber verantwortlich. Es gilt der Disclaimer der Swiss Resource Capital AG zusätzlich: https://www.resource-capital.ch/de/disclaimer-agb/

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