Noch hinkt Gold der Inflation hinterher

Das enorme Geldmengenwachstum übersteigt das Wirtschaftswachstum. Gold könnte bald deutlich im Preis steigen.

Im März 2020 begann die Inflation, Grund war die Pandemie und die damit verbundenen Sperrungen. Aus Angst vor Deflation aufgrund von Lockdowns wurden die Gelddruckmaschinen angeworfen und auf Lichtgeschwindigkeit hochgefahren. Der Geldüberschuss wurde immer größer. Dies trieb die Preise an. Die wahren Inflationszahlen werden gern von Regierungen verschleiert, damit sie keinen politischen Schaden anrichten. Diese neuen Gegebenheiten spiegelt der Goldpreis noch nicht wider. Obwohl die Gesamtinflation explodierte, stieg der Goldpreis kaum.

Betrachtet man den Sommer 2020, als es nominale Allzeithochs gab, war Gold extrem überkauft, sodass eine Korrektur folgen musste. Nach der jetzt hohen Konsolidierung des Goldpreises sollte ein Preisausbruch bevorstehen. Denn die Anlegerstimmung ist gut und auch die technischen Daten. Sobald die Aktienmärkte schwächeln, wird die Nachfrage nach Goldinvestitionen ansteigen. Schließlich besitzt Gold eine lange Erfolgsgeschichte unglaublicher Performance in inflationären Zeiten. Und auch diesmal wird der Goldpreis als wichtigste Inflationsabsicherung der Geschichte in diesen außergewöhnlichen Gelddruckzeiten irgendwann aufwachen und reagieren. Als die Fed begann Geld zu drucken, stieg Gold in den folgenden vier bis fünf Monaten um dramatische 40 Prozent an. Heute hat sich das US-Dollar-Angebot in etwa verdoppelt, mit einem neuen großen Bullenmarktaufschwung wird daher gerechnet. Deshalb wäre es fein sich schon mal in Gold, im speziellen in Goldaktien positioniert zu haben. Hier kämen Fury Gold Mines oder Torq Resources in Betracht.

Fury Gold Mines – https://www.youtube.com/watch?v=OxpuMtl-rsE – besitzt in drei hervorragenden Gegenden in Kanada Projekte, Nunavut, Quebec und British Columbia.

Torq Resources – https://www.youtube.com/watch?v=zIF_oyxVLXI – hat sich in Chile positioniert. Die drei Projekte enthalten Gold und Kupfer.

Aktuelle Unternehmensinformationen und Pressemeldungen von Fury Gold Mines (- https://www.resource-capital.ch/de/unternehmen/fury-gold-mines-ltd/ -) und Torq Resources (- https://www.resource-capital.ch/de/unternehmen/torq-resources-inc/ -).

Gemäß §34 WpHG weise ich darauf hin, dass Partner, Autoren und Mitarbeiter Aktien der jeweils angesprochenen Unternehmen halten können und somit ein möglicher Interessenkonflikt besteht. Keine Gewähr auf die Übersetzung ins Deutsche. Es gilt einzig und allein die englische Version dieser Nachrichten.

Disclaimer: Die bereitgestellten Informationen stellen keinerlei Form der Empfehlung oder Beratung da. Auf die Risiken im Wertpapierhandel sei ausdrücklich hingewiesen. Für Schäden, die aufgrund der Benutzung dieses Blogs entstehen, kann keine Haftung übernommen werden. Ich gebe zu bedenken, dass Aktien und insbesondere Optionsscheininvestments grundsätzlich mit Risiko verbunden sind. Der Totalverlust des eingesetzten Kapitals kann nicht ausgeschlossen werden. Alle Angaben und Quellen werden sorgfältig recherchiert. Für die Richtigkeit sämtlicher Inhalte wird jedoch keine Garantie übernommen. Ich behalte mir trotz größter Sorgfalt einen Irrtum insbesondere in Bezug auf Zahlenangaben und Kurse ausdrücklich vor. Die enthaltenen Informationen stammen aus Quellen, die für zuverlässig erachtet werden, erheben jedoch keineswegs den Anspruch auf Richtigkeit und Vollständigkeit. Aufgrund gerichtlicher Urteile sind die Inhalte verlinkter externer Seiten mit zu verantworten (so u.a. Landgericht Hamburg, im Urteil vom 12.05.1998 – 312 O 85/98), solange keine ausdrückliche Distanzierung von diesen erfolgt. Trotz sorgfältiger inhaltlicher Kontrolle übernehme ich keine Haftung für die Inhalte verlinkter externer Seiten. Für deren Inhalt sind ausschließlich die jeweiligen Betreiber verantwortlich. Es gilt der Disclaimer der Swiss Resource Capital AG zusätzlich: https://www.resource-capital.ch/de/disclaimer-agb/.

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Absichern, absichern, absichern…

Inflation auf 40-Jahres-Hoch, das wird die Zinsen antreiben. Vor allem Investoren im Euroraum sollten genau hinsehen – und zu Gold greifen.

Der Nachrichtendienst Bloomberg ist weltweit bekannt und viel geachtet. Wenn dann auch noch ein Ex-US-Notenbankchef auf dieser Plattform eine Kolumne schreibt, dann werden viele Anleger aufhorchen. Mitte Januar schrieb tatsächlich Bill Dudley auf Bloomberg. Dudley war von Januar 2009 bis Juni 2018 der Präsident der Federal Reserve Bank of New York. Damit hatte er ein gewichtiges Wort in den Reihen der US-Notenbank insgesamt. Auf jeden Fall versteht er etwas von seinem Fach, und wenn er schreibt, werden es auch seine Nachfolger und wichtige Politiker lesen.

Dudley geht davon aus, dass die US-Notenbank deutlich stärker am Zinsrädchen drehen wird als von den meisten erwartet. Denn die Notenbank wird einsehen müssen, dass sie die Inflation zu niedrig beziehungsweise zu wenig dynamisch eingeschätzt hat. Das zeigt ja auch die Geldentwertung um sieben Prozent in den USA im Dezember. Das war ein 40-Jahres-Hoch. Mehr noch: Das Lohnwachstum ist angesprungen und hat den höchsten Stand seit zehn Jahren erreicht. Das wird die Inflation hochhalten.

In Europa stieg die Inflationsrate zwar auch deutlich, liegt aber mit fünf Prozent deutlich unter der amerikanischen. Auch die Löhne haben noch nicht so richtig Fahrt aufgenommen. Damit wird die Europäische Zentralbank mehr Spielraum haben und sich daher mehr Zeit lassen mit Zinserhöhungen als das US-Pendant. Das bedeutet wiederum, dass ein deutlich höherer US-Dollar gegenüber dem Euro erwartet werden kann. Da zudem nicht anzunehmen ist, dass die Rohstoffpreise stark schwächeln werden, da die Nachfrage in der ersten Zeit von Zinsanhebungen ja noch sehr robust sein sollte, können Anleger im Euroraum zweifach profitieren. Zum einen werden sie in den Genuss höherer Rohstoffpreise gelangen. Zum anderen können sie sich gegen einen möglichen Einbruch des Euro absichern. Das gilt insbesondere auch für den Goldpreis. Wer auf diese Entwicklung spekuliert und sich somit absichern will, kann dies zum Beispiel auch mit Aktien von Goldunternehmen – und mit Diversifizierung inbegriffen mit Royalty-Unternehmen.

Gute Beispiele für aussichtsreiche Depotbeimischungen können Empress Royalty und Osisko Gold Royalties – https://www.youtube.com/watch?v=IJM_VsIaxmw – sein.

Letztere besitzen in Nord- und Südamerika Lizenzgebühren und Edelmetallabnahmen. In 2021 wurden knapp 80.000 Unzen Goldäquivalent erwirtschaftet.

Empress Royalty – https://www.youtube.com/watch?v=d-ptx2yvyfU – verfügt über ein Portfolio von aktuell 17 Werten in der Entwicklungs- und Produktionsphase.

Aktuelle Unternehmensinformationen und Pressemeldungen von Osisko Gold Royalties (- https://www.resource-capital.ch/de/unternehmen/osisko-gold-royalties-ltd/ -).

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Desert Gold: Erste Ressource liegt gleich über 1 Million Unzen Gold!

Das ist ein Paukenschlag: Gleich mit der ersten Schätzung kommt Desert Gold auf mehr als 1 Mio. Unzen Gold. Und zwar konservativ geschätzt!

BildDesert Gold Ventures Inc. (TSX.V: DAU, FSE: QXR2) hat die lang erwartete Maiden Resource von seinem SMSZ-Projekt in West-Mali vorgelegt und auf Anhieb die Marke von einer Million Unzen Gold Gesamtressource übertroffen!

Bei der Berechnung wurden sogar bewusst konservative Parameter angelegt, wie sie auch von den produzierenden Nachbarn Barrick oder Endeavour verwendet werden: 28,47 Prozent oder 310.300 Unzen Gold (8,47 Millionen Tonnen mit einem Gehalt von 1,14 g/t Au) entfallen auf die Kategorie gemessene und angezeigte Mineralressourcen. Hinzu kommen weitere 769.200 Unzen in der Kategorie abgeleitete Ressource – 20,7 Millionen Tonnen mit einem Gehalt von 1,16 g/t Au. Die Gesamtressource von 1.079.500 Unzen über alle Kategorien bezieht die fünf Teilprojekte Mogoyafara; Linnguekoto, Gourbassi East- und -West sowie Barani East ein, die im Radius von nur 12 Kilometern voneinander liegen.

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Wochenrückblick KW 02-2022 – Der Beginn des Rohstoff-Bullenmarktes

Geht es den Analysten der US-Großbank Goldman Sachs nach, steht der Bullenmarkt bei den Rohstoffen unmittelbar bevor. Sie sprechen sogar von einem “Super-Zyklus” mit Jahrzehnt-Potenzial!

Sehr geehrte Leserinnen und Leser,

in der abgelaufenen Börsenwoche hat sich bei den Indizes per Saldo nicht sonderlich viel getan. Wie gewonnen so zerronnen, könnte man die vergangenen zwei DAX-Börsenwochen zusammenfassen. Denn die rund 0,4 % die der deutsche Leitindex in der ersten Handelswoche des neuen Jahres hinzugewonnen hat, hat er nun in der zweiten Handelswoche wieder abgegeben. Aber immerhin, der Dow Jones verlor mit rund 0,90 % schon mehr, während die Nasdaq100 rund 0,12 % hinzugewinnen konnte.

Während immer mehr Crash-Propheten für die zuvor genannten Indizes Verluste von bis zu 90 % ausrufen, hat sich die US-Großbank Goldman Sachs sehr ,bullish’ zu Rohstoffen geäußert. In einem Marktumfeld mit Defiziten in den Bereichen Energie, Metalle und Landwirtschaft, in Kombination mit den hohen Geldmengen im Finanzsystem, seien Investitionen in den deutlich untergewichteten Rohstoffsektor derzeit am aussichtsreichsten.

Auch aufgrund…

Lesen Sie hier unseren kompletten Wochenrückblick.

Viele Grüße
Ihr
Jörg Schulte

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Disclaimer: Alle im Bericht veröffentlichten Informationen beruhen auf sorgfältiger Recherche. Die Informationen stellen weder ein Verkaufsangebot für die besprochenen Aktien noch eine Aufforderung zum Kauf oder Verkauf von Wertpapieren dar. Dieser Bericht gibt nur die persönliche Meinung von Jörg Schulte wieder und ist auf keinen Fall mit einer Finanzanalyse gleichzustellen. Bevor Sie irgendwelche Investments tätigen, ist eine professionelle Beratung durch ihre Bank unumgänglich. Den Ausführungen liegen Quellen zugrunde, die der Herausgeber und seine Mitarbeiter für vertrauenswürdig erachten. Für die Richtigkeit des Inhalts kann trotzdem keine Haftung übernommen werden. Für die Richtigkeit der dargestellten Charts und Daten zu den Rohstoff-, Devisen- und Aktienmärkten wird keine Gewähr übernommen. Die Ausgangssprache (in der Regel Englisch), in der der Originaltext veröffentlicht wird, ist die offizielle, autorisierte und rechtsgültige Version. Diese Übersetzung wird zur besseren Verständigung mitgeliefert. Die deutschsprachige Fassung kann gekürzt oder zusammengefasst sein. Es wird keine Verantwortung oder Haftung: für den Inhalt, für die Richtigkeit, der Angemessenheit oder der Genauigkeit dieser Übersetzung übernommen. Aus Sicht des Übersetzers stellt die Meldung keine Kauf- oder Verkaufsempfehlung dar! Lesen Sie hier – https://www.js-research.de/disclaimer-agb/

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Silber kann Vieles

Silber ist ein Industrie- und ein Anlagemetall, dient als Schmuck, Münze oder Barren und kann für Lithiumbatterien genutzt werden.

Elektroautos brauchen Lithium-Ionen-Batterien. Das Problem ist, dass nach vielen Ladungen eine Neigung zum Kurzschluss gegeben ist. Hier kann bei der Reparatur nun Silber helfen. In der Lithium-Ionen-Batterie kann es zu einem sogenannten Lithium-Wachstum kommen. Lithiumteilchen wachsen an kleinen Lücken während des Ladens. Die Folge können Spannungsrisse sein, was wiederum im Extremfall einen Kurzschluss auslösen kann, zumindest leidet die Leistung und die Lebensdauer der Batterie kann sich verkürzen. Was sich nun als praktikable Lösung herauszustellen scheint, ist das Anbringen einer Silber-Lithium-Schicht an der Batterie. Denn die Silberfolie unterdrückt das unerwünschte Lithium-Wachstum.

Das ist nur eines von vielen Beispielen wie Silber mit seinen besonderen Eigenschaften in der Industrie genutzt werden kann. An vielen neuen Anwendungen wird geforscht. Silber in Form von Nanodrähten wird zunehmend in medizinischen Geräten und in der Unterhaltungselektronik verarbeitet. Ingenieure arbeiten daran diese Silber-Nanodrähte in besserer Qualität, dazu schnell und zu geringeren Kosten herstellen zu können. Indische Entwickler haben nun wohl einen Weg gefunden, um die Silber-Nanodrähte für 20 US-Dollar je Gramm im Vergleich zu 250 bis 400 US-Dollar je Gramm zu produzieren. Damit können dann zum Beispiel leitfähige Tinten und Beschichtungen für Displaytechnologien und flexible Elektronik versehen werden. Da muss man gleich an das auf der Technik-Messe in Las Vegas vorgestellte Fahrzeug denken, das die Farbe wechseln kann. Als Anleger denkt man bei Silber an Gesellschaften, sie sich dem Silber widmen.

Da wäre etwa MAG Silver – https://www.youtube.com/watch?v=GFxQ0b-wFYw – mit dem Hauptprojekt Juanicipio in Mexiko. MAG Silver ist dabei zu 44 Prozent beteiligt. Aktuell wird der Abbau und die Erschließung der Mine betrieben.

Auf Spanien und Kolumbien konzentriert sich Denarius Silver – https://www.youtube.com/watch?v=2iSh9EAT76o -. Aktuell laufen Bohrungen auf dem Lomero-Projekt und dem Guia Antigua-Projekt.

Aktuelle Unternehmensinformationen und Pressemeldungen von MAG Silver (- https://www.resource-capital.ch/de/unternehmen/mag-silver-corp/ -) und Denarius Silver (- https://www.resource-capital.ch/de/unternehmen/denarius-silver-corp/ -).

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Doch noch das goldene 2022

Beim kanadischen Broker TD Securities wächst die Zuversicht, dass Gold im laufenden Jahr steigen dürfte. Somit ist die Zeit für Goldaktien-Engagements gekommen.

Bart Melek, Chef der Rohstoff-Strategie-Abteilung beim namhaften Broker TD Securities, kann sich vorstellen, dass die Zinserhöhungserwartungen, die derzeit am Markt vorherrschen, enttäuscht werden. “Die Möglichkeit schwacher Wirtschaftsdaten nach der Omikron-Variante und ein etwas geringerer Inflationsdruck sowie das Fehlen eines strikten Inflationsziels sind alles Faktoren, die die US-Notenbank wahrscheinlich davon abhalten werden, im März den Auslöser für eine Zinserhöhung zu drücken, wie es der Konsens zunehmend erwartet”, wird Meleks neueste Aussage in seinem Edelmetallbericht vom Brancheninformationsdienst Kitco zitiert.

Derzeit geht der Markt von vier Zinserhöhungsschritten der US-Notenbank Fed aus. Weitere sollen 2023 folgen. Der erste Aufwärtsschritt soll bereits im März kommen. Doch tatsächlich könnte die Fed noch für viele überraschend die Corona-Karte aus dem Ärmel ziehen. Immerhin sieht der Arbeitsmarkt in den USA nicht so robust aus wie erwünscht. Die hohe Verschuldung des Staates sollte ohnehin eine starke Zinswelle verbieten. Damit wird auch bei steigenden Zinsen ab dem Sommer die Realrendite negativ bleiben. Das sollte gut für Gold sein. Doch da überrascht dann schon die weitere Aussage von TD Sec-Mann Melek. Denn er sieht Gold im zweiten Halbjahr eher bei gut 1600 Dollar je Unze. Auch wenn Melek ein Marktexperte ist. Kann er sich nicht auch täuschen, wie er es ja auch den anderen Marktakteuren vorhält? Fakt ist, dass negative Realzinsen in der Regel gut für Gold sind. Daher könnte es sich tatsächlich mittelfristig lohnen sich mit Engagements auch mal gegen die Meinung von einzelnen Experten zu stellen. Das könnte zum Beispiel in Form von Aktien von Unternehmen mit fundamental guten Goldprojekten geschehen. Zu denken wäre dabei mit kleinerem Einsatz, um das Risiko, dass Melek Recht behält, überschaubar zu halten, an Condor Gold oder Fiore Gold.

Condor Gold – https://www.youtube.com/watch?v=138a5jG2ukw – besitzt das La India-Goldprojekt in Nicaragua. Prognostiziert wird für die beiden ersten Jahren eine durchschnittliche jährliche Produktion von 157.000 Unzen Gold.

Fiore Gold – https://www.youtube.com/watch?v=3SLFvTw2SWI – verfügt über vier Projekte, besonders erwähnenswert ist die Pan-Mine in Nevada.

Aktuelle Unternehmensinformationen und Pressemeldungen von Fiore Gold (- https://www.resource-capital.ch/de/unternehmen/fiore-gold-ltd/ -).

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Starkes fundamentales Umfeld für Rohstoffe

Auch wenn das neue Jahr nicht so rosig für Gold begann, erwarten Analysten steigende Goldpreise.

Es gibt diverse Gründe, warum der Goldpreis im Jahr 2022 über 2.000 US-Dollar je Feinunze steigen kann. Zum einen ist es die Inflation, die zunehmend problematischer und hartnäckiger wird als anfangs angenommen. Zum anderen werden die Realzinsen stark negativ bleiben. Allein diese beiden Gründe sollten Kaufsignale für Goldinvestoren generieren. In Zeiten negativer Realzinsen erwirtschaftete Gold durchschnittlich nämlich hervorragende 21 Prozent Jahresrendite. Hinzu kommt, dass die Erwartung von drei Zinserhöhungen im laufenden Jahr bereits eingepreist ist. Gerechnet wird mit einem Zinserhöhungszyklus ab März. Sollten sich dabei Änderungen ergeben und weitere Unsicherheiten, dann kann der Goldpreis davon nur profitieren.

Auch die Weltwirtschaft läuft nicht so rund, wie man es gerne hätte. Schwächelt die Konjunktur weiterhin, so dürfte es für Zentralbanken schwierig werden, Straffungsmaßnahmen durchzusetzen. Denn bei Staatsschulden von fast 30 Billionen US-Dollar sind höhere Zinszahlungen natürlich äußerst problematisch. Bei der Betrachtung der Vergangenheit zeigt sich zudem, dass in Zinserhöhungszyklen der Fed, etwa zwischen 2015 und 2019 oder zwischen 2004 und 2005, der Goldpreis deutlich angestiegen ist. So erhöhte die Fed zwischen 2015 und 2019 neunmal die Zinsen und gleichzeitig ging der Goldpreis um fast 35 Prozent nach oben. Ähnliches geschah auch in den 1970er Jahren.

Da besteht also kein Grund am Werterhaltungsvehikel Gold zu zweifeln. Anleger könnten sich daher Werte wie Gold Terra Resource oder Caledonia Mining anschauen.

Gold Terra Resource – https://www.youtube.com/watch?v=cvm8Dv_f9Pc – arbeitet in den Nordwest-Territorien am Yellowknife City Goldprojekt, einem großen Projekt mit früher produzierenden Goldminen.

Caledonia Mining – https://www.youtube.com/watch?v=99SkpxGuyRA – produziert seit Jahren erfolgreich in Simbabwe in der Blanket-Goldmine.

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Silberschmuck aus Elektroschrott

Dass Silber im Anlagebereich und in der Industrie eine große Rolle spielt, ist bekannt, aber auch Nachhaltigkeit ist von Bedeutung.

Seit vielen Jahren experimentiert eine südafrikanische Schmuckherstellerin mit der Herstellung von Schmuck aus recyceltem Material. Anfangs entnahm Ashley Heather Silber aus alten Röntgenbildern und Fotofilmen. Dann stand Elektroschrott, vor allem aus nicht mehr gebrauchten Computern und Smartphones im Blickpunkt. Laut der US-Umweltschutzbehörde können aus einer Million recycelten Handys rund 772 Pfund Silber, 75 Pfund Gold, 35.274 Pfund Kupfer sowie Palladium zurückgewonnen werden. Die Edelmetalle befinden sich auf den Platinen.

Elektroschrott enthält also Silber und Gold und ist in großen Mengen vorhanden. Natürlich ist die Rückgewinnung der Edelmetalle aufwendig und erfordert viel Zeit. Die Geräte werden in einer Raffinerie in verschiedene Teile getrennt, zerkleinert und geschreddert. Die Metalle werden dann mittels Säure gelöst, abgetrennt, geschmolzen und gesäubert. Heute stellt die Südafrikanerin Schmuck her, deren Edelmetallbestandteile aus einer Raffinerie von Leiterplatten kommen. Edelmetalle können nun mal unendlich lange wiederverwertet werden, wobei die Qualität gleichbleibt.

Jährlich werden weltweit zirka 45 Millionen Tonnen Elektroschrott entsorgt, immerhin sind das 6,1 Kilogramm pro Person, Tendenz steigend. Hierzulande landen laut Statistischem Bundesamt gut zehn Kilogramm Elektroschrott pro Kopf auf dem Müll. Nicht nur, dass Silber und Gold ihre Eigenschaften und Qualitäten behalten, sondern auch die Werterhaltungsfunktion der Edelmetalle erfreut die Anleger. Auch Aktien von Edelmetallunternehmen können ein Portfolio aufwerten, etwa von Kuya Silver oder Tier One Silver.

Auf Edelmetallvorkommen in Kanada und Peru konzentriert sich Kuya Silver – https://www.youtube.com/watch?v=cvm8Dv_f9Pc -.

Tier One Silver – https://www.youtube.com/watch?v=w3qUtUDppA0 – ist in Peru aktiv, arbeitet dort an Weltklasse-Lagerstätten wie zum Beispiel dem Curibaya-Projekt.

Aktuelle Unternehmensinformationen und Pressemeldungen von Kuya Silver (- https://www.resource-capital.ch/de/unternehmen/kuya-silver-corp/ -) und Tier One Silver (- https://www.resource-capital.ch/de/unternehmen/tier-one-silver-inc/ -).

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Big Frank: Goldplay weist bis zu 37,3 g/t Gold und 1.162 g/t Silber in Proben nach

Nach starken Probeergebnissen aus dem letzten Jahr plant Goldplaymining jetzt bereits die Bohrung auf einer neuen Goldentdeckung.

BildDas Neue Jahr beginnt mit guten Nachrichten für den Gold- und Kupferexplorer Goldplay Mining (WKN A3CNY4 / TSXV AUC) vom Big Frank-Projekt in British Columbia. Wie das Unternehmen nämlich brandaktuell mitteilt, konnte man in verschiedenen Proben hohe Gold- und Silber- aber auch Kupfergehalte nachweisen!

Goldplay hatte im September 2021 ein umfassendes Explorationsprogramm auf Big Frank durchgeführt, mit dem man sich auf eine erste Untersuchung und Bewertung der Porphyr-Prospekte Hoodoo North und Hannah, der Goldzonen Discovery und Conductor F bei Hannah sowie der Ränder der goldhaltigen polymetallischen Ader- und Skarnvorkommen Darlene und auf die Weiterverfolgung einer feinen Gold-Silber-Talanomalie aus dem Jahr 1988 im Gebiet Confederation Glacier konzentrierte.

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Big Frank: Goldplay weist bis zu 37,3 g/t Gold und 1.162 g/t Silber in Proben nach

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