Lacuna Windpark Hohenzellig startet in den Vertrieb

Nach Bayerns größtem Windpark-Cluster und dem Windpark in Hochfranken initiiert Lacuna ein weiteres Projekt in Süddeutschland

BildRegensburg, 16. Oktober. Ab sofort können sich Investoren am Lacuna Windpark Hohenzellig beteiligen. Initiatorin Lacuna setzt damit ein weiteres Windenergieprojekt in der nordbayerischen Region Hochfranken um. Hohenzellig ist die inzwischen elfte Windbeteiligung, die Lacuna seit 2011 neben mehreren Projekten im Biomasse- und Photovoltaik-Segment platziert hat. “Mit dem Windpark Hohenzellig bieten wir Investoren ein nachhaltiges Sachwert-Investment, das von der aktuellen EEG-Vergütung profitieren wird”, erläutert Ottmar Heinen, Vertriebsdirektor bei Lacuna. “Für Investoren bedeutet dies gut kalkulierbare Erträge auf Basis gesetzlich festgeschriebener Vergütungsstrukturen.” Die geplante Laufzeit der Windbeteiligung Hohenzellig liegt bei 20 Jahren bei einer Mindestzeichnungssumme von 10.000 Euro. Frühentschlossene Investoren erhalten zudem einen Frühzeichnerbonus: bis zum 30. November in Höhe von 2,5 Prozent und bis zum 31. Dezember von 1 Prozent.

Lacuna Windpark Hohenzellig
Mit insgesamt acht Windenergieanlagen wird das Projekt nach seiner Fertigstellung über eine installierte Nennleistung von 19,2 Megawatt verfügen. Nachdem im August dieses Jahres mit den Bauarbeiten begonnen werden konnte, sieht der Prospekt die Fertigstellung und Inbetriebnahme für Ende 2015 vor. Lacuna setzt dabei auf die bewährte Anlagentechnologie des Herstellers Nordex, sodass die spezifischen Standortbedingungen Nordbayerns gezielt genutzt werden können. Zum Einsatz kommt im Windpark Hohenzellig der Anlagentyp Nordex N117, der über eine Nabenhöhe von 141 m und einen Rotordurchmesser von 116,8 m verfügt. Zusätzlich garantiert Nordex eine technische Verfügbarkeit der Anlagen von 97 Prozent. “Wir freuen uns, Investoren so wieder ein profitables Windenergie-Investment anbieten zu können, und werden auch in Zukunft weiterhin alles daran setzen, attraktive Investitionsmöglichkeiten in diesem Segment zu konzipieren”, resümiert Ottmar Heinen. Der Vertrieb erfolgt über die bewährten regionalen und auf Nachhaltigkeit spezialisierten Partner.

Kennzahlen der Beteiligung:
Lacuna Windpark Hohenzellig
Mindestzeichnungssumme: Euro 10.000
Zu platzierendes Eigenkapital: Euro 11.960.000
Beteiligungsdauer: bis 31.12.2035
Anlagentechnik: 8 Windenergieanlagen des Typs Nordex N117, Leistung je 2,4 MW
Gesamtleistung: 19,2 MW
Agio: 5 % der gezeichneten Kapitalanlage
Frühzeichnerbonus:
o einmalig 2,5 % der Pflichteinlage bei Annahme und Einzahlung der Zeichnungssumme bis zum 30. November 2014
o einmalig 1 % der Pflichteinlage bei Annahme und Einzahlung der Zeichnungssumme bis zum 31. Dezember 2014

Windenergie-Standort Bayern
Innerhalb Deutschlands gehört Bayern schon aufgrund seiner Größe zu den am besten geeigneten Binnenlandstandorten. Denn mit 70.550 Quadratkilometern ist Bayern das größte deutsche Bundesland. Bereits ein Prozent der Landesfläche würde bei einem Flächenverbrauch von fünf Hektar pro MW für rund 14.000 MW Windenergieleistung ausreichen. Laut Berechnungen des Bayerischen Staatsministeriums für Wirtschaft, Infrastruktur, Verkehr und Technologie bietet insbesondere der Norden Bayerns gute Voraussetzungen für die Windenergienutzung. Auch die bayerische Staatsregierung sieht dieses Potenzial. Um den weiteren Ausbau Erneuerbarer Energien zu unterstützen, verabschiedete die Regierung im Mai 2011 daher das Konzept “Energie innovativ”. Darin wurde festgeschrieben, dass heimische Windenergie bis zum Jahr 2021 zwischen 6 und 10 Prozent des bayerischen Stromverbrauchs decken soll, aktuell liegt dieser Anteil bei weniger als ein Prozent. Doch die Zubauzahlen in Bayern steigen stetig. Allein 2013 wurden 251 MW neu zugebaut. Damit verfügt das bayerische Bundesland insgesamt über 1.120 MW installierter Leistung. Zum Vergleich: Die installierte Windenergieleistung lag Ende 2013 deutschlandweit bei 33.729 MW, der Zubau bei 2.998 MW.

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Über:

Lacuna AG
Herr Ottmar Heinen
Ziegetdorfer Straße 109
93051 Regensburg
Deutschland

fon ..: +49 (0) 941 99 20 88 0
web ..: http://www.lacuna.de
email : heinen@lacuna.de

LACUNA – Als unabhängige Investmentgesellschaft mit Sitz in Regensburg entwickelt, vermarktet und vertreibt Lacuna neuartige Investmentfonds- und Beteiligungskonzepte. Bereits 1996 wurde das Investmenthaus in Regensburg gegründet und erschließt seitdem getreu dem Unternehmensnamen Lacuna (lateinisch für Nische) effizient und erfolgreich neue Marktnischen mit langfristigem Renditepotenzial. Zu den Investment-Kernfeldern von Lacuna gehört neben den Zukunftsmärkten Gesundheit und Immobilien auch der Bereich Erneuerbare Energien. In diesen Segmenten gestaltet Lacuna innovative Anlagelösungen für Investoren. Hierzu gehören sowohl aktienorientierte Branchenfonds im Gesundheits- und Immobiliensektor als auch Beteiligungen wie Private Placements oder geschlossene Sachwertfonds, auf die wir hauptsächlich im Bereich Erneuerbare Energien setzen.

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Studie bestätigt Eignung geschlossener Windbeteiligungen für die Portfolio-Allokation von Stiftungen

Stiftungen brauchen zur Erfüllung ihres Stiftungszwecks vor allem eines: stabile, positive Erträge. Mit festverzinslichen Wertpapieren kann das nur schwerlich gelingen.

BildRegensburg, 2. Juli. Stiftungen brauchen zur Erfüllung ihres Stiftungszwecks vor allem eines: stabile, positive Erträge. Mit festverzinslichen Wertpapieren kann das nur schwerlich gelingen, sie erwirtschaften kaum mehr Erträge oberhalb der Inflationsrate. Ottmar Heinen, Vertriebsdirektor bei Lacuna und hier u.a. zuständig für die Betreuung von Stiftungen, erläutert: “Wir beobachten seit Längerem eine steigende Nachfrage von Stiftungsseite nach geschlossenen Beteiligungen, die wir im Windbereich anbieten. Das Problem dabei: Stiftungen befürchten, dass Beteiligungen in diesem Segment die eigene Gemeinnützigkeit gefährden, da Windfonds und andere Erneuerbare-Energien-Beteiligungen sogenannte Einkünfte aus einem Gewerbebetrieb erwirtschaften.” Dass dieses Szenario nicht pauschal gilt, bestätigt die von Lacuna beauftragte Studie “Geschlossene Fonds als Anlagemöglichkeit für Stiftungen”, die von Prof. Dr. Gregor Dorfleitner und Julia Weigert, beide Universität Regensburg, durchgeführt wurde. “Sofern die individuellen Anlagerichtlinien einer Stiftung Investments in geschlossene Fonds zulassen, können vor allem Windbeteiligungen eine sinnvolle, Portfolio stabilisierende Alternative bieten”, so Heinen weiter. “Zudem kommen Beteiligungen im Windbereich dem Ewigkeitsprinzip von nachhaltigen, kalkulierbaren Ausschüttungen der Stiftungen sehr entgegen und passen zu deren moralisch-ethischen Vorstellungen.”

Geschlossene Windfonds als Portfolio-Baustein für Stiftungen – steuerliche Regelung
Gewerblich erzielte Einkünfte müssen versteuert werden, soweit die halbe Wahrheit. Denn liegen diese Einkünfte unterhalb der gesetzlich festgelegten Freigrenze von 35.000 Euro, kann die Stiftung ihre Gemeinnützigkeit beibehalten und muss die Einkünfte zudem auch nicht versteuern. Es entsteht eine partielle Steuerpflicht, wenn die Erträge diesen Betrag übersteigen. Allerdings gilt die Besteuerung auch dann nur für die gewerblichen Erträge aus dem Investment. Dazu Heinen: “In der Studie wurde auch dieses Szenario anhand eines beispielhaften Windfonds berücksichtigt. Im Ergebnis lagen die gemittelten Erträge auch nach Steuern mit jährlich knapp vier Prozent deutlich über denen von beispielsweise Bundesanleihen.”

Auch das Risiko von Verlusten – die wiederum zur Aberkennung der Gemeinnützigkeit führen können – ist beschränkbar, so ein weiteres Ergebnis der Studie von Prof. Dorfleitner. “Stiftungen sollten folglich gezielt nachfragen, ob der Anbieter über einen erfolgreichen Track Record verfügt. Auch die Ausgestaltung des Rendite-Risiko-Profils ist entscheidend. Wichtige Parameter bieten hier u.a. eine Ausschüttungsprognose auf Basis konservativer, prüfbarer Gutachten und das Vorhandensein namhafter Kreditgeber”, stellt Heinen einige der Faktoren dar, die Indikatoren für ein stabiles Investmentkonzept eines seriösen Anbieters sein können.

“Auch wenn Windenergie in Deutschland aktuell kontrovers diskutiert wird, bieten sich für Stiftungen hier derzeit gute Einstiegschancen”, betont Heinen. “Dafür spricht nicht zuletzt die 20-jährige EEG-Einspeisevergütung, die für Projekte gilt, die noch 2014 in Betrieb genommen werden. Investoren sollten daher auf dem Markt gezielt nach Angeboten suchen, die dieses Kriterium erfüllen”, schließt Heinen.

Information:
Lacuna wird am Donnerstag, 3. Juli, auf dem Portfolio Institutionell Summit in Düsseldorf vertreten sein. Auf der mit dem Investmentthema “Infrastruktur” überschriebenen Veranstaltung wird das Regensburger Investmenthaus u.a. die oben vorgestellte Studie präsentieren. Interessierte können sich vor Ort informieren oder auch gerne per E-Mail das Studienmaterial anfordern. Schicken Sie hierzu einfach eine Mail an: info@lacuna.de, Stichwort: Lacuna-Studie “Geschlossene Fonds für Stiftungen”.

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LACUNA – 1996 in Regensburg gegründet – ist eine unabhängige Investmentgesellschaft mit Sitz in Deutschland (Regensburg). Dem Namen Lacuna (lat. Lücke, Nische) verpflichtet, entwickelt, vermarktet und vertreibt Lacuna neuartige Investmentfonds- und Beteiligungskonzepte. Bei der Umsetzung dieser Konzepte arbeitet die Regensburger Investmentgesellschaft mit externen Spezialisten – Fondsberatern, Betreibern und Initiatoren – zusammen, die ihre Fachkompetenz bereits langjährig und erfolgreich unter Beweis gestellt haben. Das Fundament bei der Beurteilung und Auswahl dieser Partner bildet ein eigenes, unabhängiges Research. Als eigenständige Gesellschaft kann Lacuna so die optimalen Partner für ihre Investoren auswählen. Neben dem Engagement in Nischenmärkten sieht Lacuna in den Sektoren Gesundheit und Umwelt ihre Kernbranchen.

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EEG-Vergütungssystem erschwert zuverlässige Projektkalkulation

Kommentar von Ottmar Heinen: Lacuna Windpark Hohenzellig bietet durch Inbetriebnahme 2015 eine Alternative – EEG-Vergütungssystem erschwert zuverlässige Projektkalkulation

BildRegensburg, 18. Dezember. Investoren von Windenergiebeteiligungen in Deutschland stehen vor einem Dilemma: Zwar ist die Projektpipeline noch gut gefüllt. Doch Sachwertbeteiligungen, die zwar 2015 in den Vertrieb starten, jedoch erst 2016 oder später ans Stromnetz gehen, könnten kalkulatorischen Unwägbarkeiten unterliegen. Hintergrund: Die Fördersätze neuer Windenergieanlagen werden nach dem Erreichen – oder Nicht-Erreichen – des angestrebten Ausbaukorridors von 2.400 bis 2.600 Megawatt (MW) pro Jahr bemessen. Auf diese Weise könnte die Produktpipeline in den kommenden Jahren dazu führen, dass der im reformierten EEG festgelegte Ausbaukorridor überschritten wird. Im Ergebnis würden die Fördersätze deutlich sinken – um bis zu 1,2 Prozentpunkte. Für Initiatoren – genauso wie für Investoren – wird es aus unserer Sicht daher sehr schwierig, Windenergieprojekte, die noch im anfänglichen Planungsstadium sind und in den kommenden Jahren in den Vertrieb gehen, zuverlässig zu kalkulieren und zu beurteilen.

Investoren sollten daher ihr Augenmerk auf Projekte lenken, die noch 2015 ans Netz gehen. Das Engagement im deutschen Windbeteiligungsmarkt ging bereits aufgrund der Planungsunsicherheit im Zusammenhang mit der EEG-Reform und den anhaltenden Diskussionen über 10H in Bayern deutlich zurück. Wir halten es daher für sehr wahrscheinlich, dass der Ausbaukorridor 2015 nicht nur eingehalten, sondern womöglich sogar unterschritten wird. Entsprechend höher würden die Vergütungssätze konstant auf der jetzt kalkulierten Basis ausfallen. Genau davon dürfte der Lacuna Windpark Hohenzellig profitieren, da die Inbetriebnahme der acht Anlagen des Parks noch im Herbst 2015 erfolgen soll. Investoren können sich aktuell am Windpark Hohenzellig beteiligen. Als Windenergie-Standort sollte Hohenzellig in der nordbayerischen Region Hochfranken außerdem davon profitieren, dass das neue EEG die finanzielle Überförderung an sehr windstarken Standorten, wie z.B. der norddeutschen Küste, abbauen möchte. Im Umkehrschluss bedeutet dies eine bessere Vergütung von weniger windhöffigen Standorten, die dennoch über wirtschaftlich relevantes Windenergie-Potenzial verfügen und die regionale Stromversorgung mit alternativen Energien verbessern.

Für Initiatoren, die “green field”-Projekte vertreiben, wird sich die Situation weiter verschlechtern. Daher sind wir als Lacuna bereits jetzt in der Sondierung genehmigter und baufähiger Standorte, die den gesetzlichen Rahmenbedingungen entsprechen und eine höchstmögliche kalkulative Sicherheit für unsere Investoren bieten.

Weitere Informationen unter www.lacuna.de

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