Konzepte und Paradigmen im operativen, strategischen und gesellschaftlichen Zeitmanagement – eine Diskussion

Willi Darr lädt mit „Konzepte und Paradigmen im operativen, strategischen und gesellschaftlichen Zeitmanagement“ zu einem betriebswirtschaftlichen Diskurs ein.

BildZeitmanagement spielt in Unternehmen, die effektiv und effizient sein möchten, eine bedeutende Rolle und ist der Gegenstand von Willi Darrs Fachbuch „Konzepte und Paradigmen im operativen, strategischen und gesellschaftlichen Zeitmanagement“. Darrs übersichtlich gestaltetes Buch ist eine fachspezifische, betriebswirtschaftliche Diskussion zu den Konzepten und Paradigmen des Zeitmanagements. Bezogen auf die Zeit lautet das Paradigma, dass die »Beschleunigung« die einzige Richtung ist, die dem Zeitmanagement zugrunde liegt. Es scheint eine Art Einbahnstraße zu sein, denn immer schneller bedeutet immer erfolgreicher. Es werden in diesem Buch drei spezielle Kategorien des Zeitmanagements und ihrer jeweiligen Paradigmen erörtert, d.h. den operativen, den strategischen und den gesellschaftlichen Wert der Verkürzung der Zeit.

Die Leser erhalten in „Konzepte und Paradigmen im operativen, strategischen und gesellschaftlichen Zeitmanagement“ von Willi Darr einen aufschlussreichen Einblick in die Welt des betriebswirtschaftlichen Zeitmanagements. Themen wie Selbstorganisation, Resonanz, Semiotik, Zuverlässigkeit, Industrie 4.0, Auftragszyklus, Informationsprodukte und Lieferzeiten werden auf verständliche Weise besprochen. Die Leser lernen zudem mehr über das Paradigma des Zeitmanagements und was die Unterschiede zwischen operativem, strategischem und gesellschaftlichem Zeitmanagement sind.

„Konzepte und Paradigmen im operativen, strategischen und gesellschaftlichen Zeitmanagement“ von Willi Darr ist ab sofort im tredition Verlag oder alternativ unter der ISBN 978-3-7482-3310-7 zu bestellen. Der tredition Verlag hat es sich zum wichtigsten Ziel gesetzt, jungen und unbekannten Autoren die Veröffentlichung eigener Bücher zu ermöglichen, aber auch Verlagen und Verlegern eine Kooperation anzubieten. tredition veröffentlicht Bücher in allen Medientypen, vertreibt im gesamten Buchhandel und vermarktet Bücher seit Oktober 2012 auch aktiv.

Alle weiteren Informationen zum Buch gibt es unter: https://tredition.de

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Die tredition GmbH für Verlags- und Publikations-Dienstleistungen zeichnet sich seit ihrer Gründung 2006 durch eine auf Innovationen basierenden Strategie aus. Das moderne Verlagskonzept von tredition verbindet die Freiheiten des Self-Publishings mit aktiver Vermarktung sowie Service- und Produktqualität eines Verlages. Autoren steht tredition bei allen Aspekten der Buchveröffentlichung als kompetenter Partner zur Seite. Durch state-of-the-art-Technologien wie das Veröffentlichungstool „publish-Books“ bietet tredition Autoren die beste, schnellste und fairste Veröffentlichungsmöglichkeit. Mit der Veröffentlichung von Paperbacks, Hardcover und e-Books, flächendeckendem Vertrieb im internationalen Buchhandel, individueller Autorenbetreuung und einem einmaligen Marketingpaket stellt tredition die Weichen für Ihren Bucherfolg und sorgt für umfassende Auffindbarkeit jedes Buches. Passende Publishing-Lösung hält tredition darüber hinaus auch für Unternehmen und Verlage bereit. Mit über 40.000 veröffentlichten Büchern ist tredition damit eines der führenden Unternehmen in dieser Branche.

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HR Prototyping – modern und effizient

HR Prototyping: Prozesseffizienz in 8 Stunden. Ganz im Sinne von: Schnelle Projekte sind gute Projekte.

BildHR Prototyping: Prozesseffizienz in 8 Stunden

Prozessmanagement war das große Thema der 90’er Jahre. Es lassen sich ganze Bücherregale mit Literatur über Prozesse und deren Optimierung füllen. Das Thema hat auch heute nicht an Bedeutung verloren. Prozesse sollen effizient, transparent, lean, schnell, kostenoptimiert, qualitativ und effektiv sein. Beste Voraussetzung für ein zweijähriges Projekt mit Analyse-, Konzeptions- und Umsetzungsphase. Doch das war gestern. Heute können Sie HR Prozesse in 8 Stunden optimieren. HR Prototyping ist der Schlüssel dazu.

Wir haben sie zig Mal sehen: Gefüllte Aktenschränke mit Prozessdokumentationen und Metaplänen der bis zu 250 HR Prozesse. Mal in BPMN modelliert, mal als Swim-Lanes. In jedem Fall viele bunte Kästchen mit Informationen über den Prozessschritt, das IT System und die Organisation.
Harmonisierung und Optimierung war das angestrebte Ziel. In der Praxis kamen diese monströsen Prozessdokumentationen doch nur selten zum Einsatz.

– Prozessmanagement in der alten Welt –

Die großen und renommierten Unternehmensberatungen lieben diese Prozessoptimierungs-Projekte. Langfristig und hochprofitabel. Und wenn der Kunde merkt, dass die Prozesse nicht in der Praxis gelebt werden, geht es von vorne los. Ganz im Sinne von: Nach dem Prozessoptimierungs-Projekt ist vor dem Prozessoptimierungs-Projekt. Rechnungen im 7-stelligen Bereich sind üblich.
Der Ablauf dieser Projekte ist oft ähnlich. Die komplexen Aufnahmen der Ist-Prozesse erfolgen mit Interviews und Analyse-Workshopserien. Mehrere Monate für die Aufnahme sind keine Seltenheit. Und das, ohne spürbare Verbesserungen zu initiieren.
Bei den Soll-Prozessen werden oft Best-Practice Prozesse aus internationalen Datenbanken hervorgezaubert. Mit dem Hinweis, dass diese Prozesse das Ergebnis von unzähligen vergleichbaren Kundenprojekten seien. Die Best-Practice Prozesse sollen die Projektdauer verkürzen und schnell zu neuen Erkenntnissen führen. Tun sie aber nur selten. Hier gilt die vermeintlich einfache Logik: Warum sollte der Recruiting-Soll-Prozess eines französischen Chemiekonzerns nicht auch der Beste für den deutschen Mittelständler sein.
Die Konzeption der Soll-Prozesse ist meist noch zeitintensiver als die Aufnahme der Ist-Prozesse.. Die zu Beginn des Projektes modellierten Prozesse müssen regelmäßig angepasst werden, da sich die Rahmenbedingungen im Unternehmen längst geändert haben. Die Umsetzungsphase rückt in weite Ferne.

– HR Prototyping –

Diese Erlebnisse in der Praxis sollen keineswegs eine Argumentation gegen effiziente und verbesserte HR Prozesse sein, im Gegenteil. Nur die Art der Prozessoptimierung muss sich der Schnelllebigkeit des Unternehmens und dem Wunsch nach einer neuen Arbeitswelt anpassen.
Prototytping stammt ursprünglich aus der Automobilindustrie und ist weit verbreitet in der Welt der Startups. Startups sind darauf angewiesen, ihren Kunden schnell marktfähige Produkte anzubieten, um am Markt zu überleben. Erkunden, entwerfen und umsetzen erfolgt in einem Zyklus. Viele Startups scheitern, wenn sie kein Produkt anbieten, dass sich kontinuierlich an die wechselnden Kundenwünsche anpasst. Genau hier setzt Prototyping an. Der Vorteil: Die Methode gelingt im Großraumbüro eines Konzerns genauso gut wie im Hinterhof eines Berliner-Szenebezirks. Das macht Prototyping zu einer zeitgemäßen und schnellen Methode zur Optimierung von HR Prozessen.
Ziel des Prototypings ist es, die HR Prozesse auf das nächste Level zu heben und dabei die Kundenbedürfnisse (Bewerber bzw. Mitarbeiter) besser zu berücksichtigen als bisher. Es gilt, Ideen in schnell spürbare und pragmatische Verbesserungen zu verwandeln, und nicht den bestmöglichen Prozess für die Einführung in anderthalb Jahren zu entwickeln. Dadurch entstehen deutlich schnellere Lernzyklen und sofort spürbare Veränderungen in der HR Organisation.

Das Prototyping erfolgt gemeinsam mit den verantwortlichen HR Mitarbeitern. Das ist Wertschätzung in Reinkultur und der Antipol zu Best-Practice Prozesse aus internationalen Datenbanken. Prozesse gemeinsam zu „prototypen“, macht daher Freude. Und die Wahrscheinlichkeit, dass die neuen Prozesse in der Praxis gelebt werden, steigt um ein Vielfaches.

Zunächst werden die Merkmale des HR Prozesses (z.B. Recruitingprozess), das Ergebnis (Einstellungsvertrag), die Beauftragungsarten (Online, Face-to-Face, Telefon), die Häufigkeit oder auch die derzeitige Kundenzufriedenheit betrachtet und diskutiert. Ziel ist es stets, schnelle und vor allem pragmatische Verbesserung zu erzielen. Der HR Prozess wird mit HR Verantwortlichen und Experten analysiert und noch am selben Tag neu konzeptioniert. Hierbei wird besonders auf die Nutzerfreundlichkeit fokussiert und die für den internen Kunden wichtigen Merkmale.
In den häufigsten Fällen wissen die HR Kollegen bereits, welche Verbesserungen notwendig sind. Um darüber hinaus die gängigen Fallstricke, wie „das ist historisch so gewachsen“, zu vermeiden, wird die Gruppe durch Kreativätstechniken zum „um die Ecke denken“ angeregt. Neben den so generierten Prozessverbesserungen werden die dazugehörigen Dokumente und Formulare auf Nutzerfreundlichkeit untersucht und optimiert.

Die gesammelten Erkenntnisse führen zu einem neuen HR Prozess inklusive Eigenschaften, Ablauf und dazugehörigen Dokumenten. Dieser wird unter der Fragestellung: Was kann morgen, was kann in 2 Wochen und was kann in 2 Monaten verbessert und umgesetzt werden, so dass die Prozessverbesserungen bereits am darauffolgenden Tag spürbar werden.

Das in den folgenden Wochen gewonnene Feedback der internen Kunden wird in der nächsten Schleife aufgegriffen und verarbeitet. Diese Feedbackschleife ermöglicht es dem HR Bereich, sich auf die Verbesserungen zu konzentrieren, die für den Kunden wirklich wichtig sind, anstatt Dinge maximal effizient zu tun, die im Zweifelsfall niemand benötigt.
Diese iterative Vorgehensweise beim Prototyping verringert den Aufwand enorm, führt zu sofort spürbaren Veränderungen und schafft schnelle Erfolgserlebnisse bei den beteiligten HR Mitarbeitern.

Der Schwarze Falke | HR Strategieberatung
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Der Schwarze Falke – HR Strategieberatung
Herr Christian Uhlig
Bleibtreustraße 42
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HR Prototyping: Prozesseffizienz in 8 Stunden

HR Prototyping: Schnelle Projekte sind gute Projekte

BildHR Prototyping: Prozesseffizienz in 8 Stunden

Prozessmanagement war das große Thema der 90’er Jahre. Es lassen sich ganze Bücherregale mit Literatur über Prozesse und deren Optimierung füllen. Das Thema hat auch heute nicht an Bedeutung verloren. Prozesse sollen effizient, transparent, lean, schnell, kostenoptimiert, qualitativ und effektiv sein. Beste Voraussetzung für ein zweijähriges Projekt mit Analyse-, Konzeptions- und Umsetzungsphase. Doch das war gestern. Heute können Sie HR Prozesse in 8 Stunden optimieren. HR Prototyping ist der Schlüssel dazu.

Wir haben sie zig Mal sehen: Gefüllte Aktenschränke mit Prozessdokumentationen und Metaplänen der bis zu 250 HR Prozesse. Mal in BPMN modelliert, mal als Swim-Lanes. In jedem Fall viele bunte Kästchen mit Informationen über den Prozessschritt, das IT System und die Organisation.
Harmonisierung und Optimierung war das angestrebte Ziel. In der Praxis kamen diese monströsen Prozessdokumentationen doch nur selten zum Einsatz.

Prozessmanagement in der alten Welt

Die großen und renommierten Unternehmensberatungen lieben diese Prozessoptimierungs-Projekte. Langfristig und hochprofitabel. Und wenn der Kunde merkt, dass die Prozesse nicht in der Praxis gelebt werden, geht es von vorne los. Ganz im Sinne von: Nach dem Prozessoptimierungs-Projekt ist vor dem Prozessoptimierungs-Projekt. Rechnungen im 7-stelligen Bereich sind üblich.
Der Ablauf dieser Projekte ist oft ähnlich. Die komplexen Aufnahmen der Ist-Prozesse erfolgen mit Interviews und Analyse-Workshopserien. Mehrere Monate für die Aufnahme sind keine Seltenheit. Und das, ohne spürbare Verbesserungen zu initiieren.
Bei den Soll-Prozessen werden oft Best-Practice Prozesse aus internationalen Datenbanken hervorgezaubert. Mit dem Hinweis, dass diese Prozesse das Ergebnis von unzähligen vergleichbaren Kundenprojekten seien. Die Best-Practice Prozesse sollen die Projektdauer verkürzen und schnell zu neuen Erkenntnissen führen. Tun sie aber nur selten. Hier gilt die vermeintlich einfache Logik: Warum sollte der Recruiting-Soll-Prozess eines französischen Chemiekonzerns nicht auch der Beste für den deutschen Mittelständler sein.
Die Konzeption der Soll-Prozesse ist meist noch zeitintensiver als die Aufnahme der Ist-Prozesse.. Die zu Beginn des Projektes modellierten Prozesse müssen regelmäßig angepasst werden, da sich die Rahmenbedingungen im Unternehmen längst geändert haben. Die Umsetzungsphase rückt in weite Ferne.

HR Prototyping

Diese Erlebnisse in der Praxis sollen keineswegs eine Argumentation gegen effiziente und verbesserte HR Prozesse sein, im Gegenteil. Nur die Art der Prozessoptimierung muss sich der Schnelllebigkeit des Unternehmens und dem Wunsch nach einer neuen Arbeitswelt anpassen.
Prototytping stammt ursprünglich aus der Automobilindustrie und ist weit verbreitet in der Welt der Startups. Startups sind darauf angewiesen, ihren Kunden schnell marktfähige Produkte anzubieten, um am Markt zu überleben. Erkunden, entwerfen und umsetzen erfolgt in einem Zyklus. Viele Startups scheitern, wenn sie kein Produkt anbieten, dass sich kontinuierlich an die wechselnden Kundenwünsche anpasst. Genau hier setzt Prototyping an. Der Vorteil: Die Methode gelingt im Großraumbüro eines Konzerns genauso gut wie im Hinterhof eines Berliner-Szenebezirks. Das macht Prototyping zu einer zeitgemäßen und schnellen Methode zur Optimierung von HR Prozessen.
Ziel des Prototypings ist es, die HR Prozesse auf das nächste Level zu heben und dabei die Kundenbedürfnisse (Bewerber bzw. Mitarbeiter) besser zu berücksichtigen als bisher. Es gilt, Ideen in schnell spürbare und pragmatische Verbesserungen zu verwandeln, und nicht den bestmöglichen Prozess für die Einführung in anderthalb Jahren zu entwickeln. Dadurch entstehen deutlich schnellere Lernzyklen und sofort spürbare Veränderungen in der HR Organisation.

Das Prototyping erfolgt gemeinsam mit den verantwortlichen HR Mitarbeitern. Das ist Wertschätzung in Reinkultur und der Antipol zu Best-Practice Prozesse aus internationalen Datenbanken. Prozesse gemeinsam zu „prototypen“, macht daher Freude. Und die Wahrscheinlichkeit, dass die neuen Prozesse in der Praxis gelebt werden, steigt um ein Vielfaches.

Zunächst werden die Merkmale des HR Prozesses (z.B. Recruitingprozess), das Ergebnis (Einstellungsvertrag), die Beauftragungsarten (Online, Face-to-Face, Telefon), die Häufigkeit oder auch die derzeitige Kundenzufriedenheit betrachtet und diskutiert. Ziel ist es stets, schnelle und vor allem pragmatische Verbesserung zu erzielen. Der HR Prozess wird mit HR Verantwortlichen und Experten analysiert und noch am selben Tag neu konzeptioniert. Hierbei wird besonders auf die Nutzerfreundlichkeit fokussiert und die für den internen Kunden wichtigen Merkmale.
In den häufigsten Fällen wissen die HR Kollegen bereits, welche Verbesserungen notwendig sind. Um darüber hinaus die gängigen Fallstricke, wie „das ist historisch so gewachsen“, zu vermeiden, wird die Gruppe durch Kreativätstechniken zum „um die Ecke denken“ angeregt. Neben den so generierten Prozessverbesserungen werden die dazugehörigen Dokumente und Formulare auf Nutzerfreundlichkeit untersucht und optimiert.

Die gesammelten Erkenntnisse führen zu einem neuen HR Prozess inklusive Eigenschaften, Ablauf und dazugehörigen Dokumenten. Dieser wird unter der Fragestellung: Was kann morgen, was kann in 2 Wochen und was kann in 2 Monaten verbessert und umgesetzt werden, so dass die Prozessverbesserungen bereits am darauffolgenden Tag spürbar werden.

Das in den folgenden Wochen gewonnene Feedback der internen Kunden wird in der nächsten Schleife aufgegriffen und verarbeitet. Diese Feedbackschleife ermöglicht es dem HR Bereich, sich auf die Verbesserungen zu konzentrieren, die für den Kunden wirklich wichtig sind, anstatt Dinge maximal effizient zu tun, die im Zweifelsfall niemand benötigt.
Diese iterative Vorgehensweise beim Prototyping verringert den Aufwand enorm, führt zu sofort spürbaren Veränderungen und schafft schnelle Erfolgserlebnisse bei den beteiligten HR Mitarbeitern.

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HR Prozess Exzellenz: Augenhöhe beginnt im Kopf

In 6 Schritten zur HR Prozess Exzellenz

BildHR Prozess Exzellenz
Jeder Personalleiter kennt das: Die Geschäftsführung, gern auch der CFO, fordern mehr Effizienz in der Personalabteilung. Gemessen an den anderen Stabsfunktionen ist man personell zu breit aufgestellt, heisst es.
Schaut man aber in den eigenen HR Bereich und fragt die Mitarbeiter arbeiten alle bereits am Anschlag und die Überstunden häufen sich. Dazu kommt meist ein starker Betriebsrat der idealerweise in alle Vorgänge involviert werden will, der Einführung neuer Software aber eher skeptisch gegenübersteht.

Was also tun?

Zur Beruhigung. So oder so ähnlich geht es 90% der Personalabteilungen in mittleren bis großen Unternehmen in Deutschland.

Die Lösung: Auf Basis unser Erfahrungen aus über 50 HR Projekten haben wir ein Vorgehen zur HR Prozess Exzellenz entwickelt, welches Fragen zum Thema Effizienz der HR Prozesse leichtgängig auflöst.

HR Tätigkeiten unterscheiden:

Die Tätigkeiten in HR lassen sich in 3 Kategorien einteilen: Produkte, Individualleistungen und Projekte.
HR Produkte sind wiederkehrende HR Leistungen. Sie sind das Ergebnis eines HR Prozesses (Beispiel: Zeugnis). Zu jedem HR Produkt gehört demnach genau ein HR Prozess.
Individualleistungen sind komplexe Fragestellungen zu denen kein Standardvorgehen existiert wie z.B. der Firmenwagen des Vorstands.

HR Projekte sind geprägt durch ihre zeitliche Abgrenzbarkeit und einer längeren Laufzeit.

Diese Unterscheidung ist entscheidend und hilft bei der Strukturierung der komplexen HR Tätigkeiten.

HR Produkten & Prozesse strukturieren:

Durch die Einteilung der HR Produkte & Prozesse in verschiedene Überkategorien wird die Komplexität beherrschbar.
Die Einteilung kann nach thematischen Produktgruppen oder im Sinne des Mitarbeiterlebenszyklus vorgenommen werden. In einigen Unternehmen werden für diese Kategorisierung auch Prozesslandkarten verwendet.

Wichtig ist dabei in erster Linie die Übersichtlichkeit über die rund 250 HR Produkte & Prozesse.

Transparenz durch Kennzahlen schaffen
Neben der Strukturierung der HR Produkte & Prozesse werden zu jedem HR Produkt die wichtigsten Kennzahlen erfasst.
Neben der Beschreibung des Lieferergebnisses (Qualität und Eigenschaften), werden die Kapazitätsbindung (FTE) und weitere qualitative Kennzahlen (u.a. Sichtbarkeit beim Kunden, strategische Bedeutung) hinterlegt.

Entscheidungssicherheit durch Pareto
Die Verteilung der Kapazitäten (FTE) der HR Organisation folgt einer einfachen Logik: 20 Prozent der HR Produkte & Prozesse (ca. 40) binden 80 Prozent der HR Kapazitäten (FTE).
Dieses sogenannte Pareto-Prinzip gilt in jeder HR Organisation. Diese Tatsache und die genaue Zuordnung der Kapazitätsbindung (FTE) je HR Produkt ermöglicht die Priorisierung der echten Kapazitätstreiber.

Die Prozesse mit dem größten Effizienzpotential werden zuerst optimiert (Quick-Wins).

HR Prozesse optimieren:

Prozessoptimierung ist kinderleicht. Wenn man weiß wo man ansetzen muss.
Ansätze gibt es hierzu viele, um hier nur einige zu nennen: Eliminierung, End-to-End, Verschlankung, Neuordnung, Verlagerung, Automation, Zentralisierung, systemtechnische Unterstützung, Horizontale und vertikale Integration sowie Reduktion der Schnittstellen.

Allen Optimierungsmethoden ist gemein das bei der Verbesserung stets die fachlichen Anforderungen und die Kundenbedürfnisse berücksichtigt werden müssen.

Prozesse & Ressourcen steuern:

Das HR Geschäft unterliegt starken Schwankungen in der Nachfrage. Sowohl saisonal als auch durch die Abhängigkeit von Unternehmensentscheidungen.
Diesen Schwankungen von teilweise 20 Prozent im tatsächlichen Bedarf an HR Mitarbeitern kann nur durch einen agile und flexible Steuerung begegnet werden.

Die zuvor gewonnene Transparenz über die HR Produkte & Prozesse wird für das aktive Management von Aufträgen, Zeit und Ressourcen genutzt.

Permanente Überlastungen und Überstunden gehören so der Vergangenheit an.
Je nach Reifegrad Ihrer HR Organisation können Sie in jedem der 6 Schritte einsteigen. Gerne unterstützen wir Sie auch bei der Verortung des Status Quo.
Mit der Transparenz und dem aktivem Management der 250 HR Produkte & Prozesse machen sie das Licht an, damit jeder sehen kann was Personal alles leistet.

Mit HR Prozess Exzellenz führen Sie zukünftige Diskussionen zum Thema Effizienz auf Augenhöhe.
Ihr Nutzen und der Mehrwert für die HR Organisation

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Betriebswirtschaftliche Ansätze kompakt – Fachbuch untersucht Rationalität betriebswirtschaftlicher Ansätze

Willi Darr untersucht in „Betriebswirtschaftliche Konzepte im Lichte der Rationalität“ verschiedene Konzepte aus der Betriebswirtschaftslehre.

BildEs gibt in der Betriebswirtschaftslehre eine große Anzahl verschiedener Konzepte, in denen es beschrieben wird, wie ein Unternehmen effektiver und profitabler werden kann. Einige der Konzepte widersprechen sich, andere stecken voller logischer Denkfehler. Willi Darrs Ziel in seinem Sachbuch „Betriebswirtschaftliche Konzepte im Lichte der Rationalität“ ist, die verschiedenen Ansätze zu analysieren und herauszufinden, welche Konzepte Sinn machen und welche vorwiegend Probleme verursachen. Dieser Beitrag geht nun der Frage nach, inwieweit die Argumentation bestimmter Ansätze auch begründet und rational ist.

Die Vielzahl der verschiedenenen Ansätze in der Betriebswirtschaftslehre kann verwirrend sein. Willi Darr schafft hier Abhilfe. Leser und Leserinnen, die sich bereits mit diesen Konzepten auseiandergesetzt haben oder sich bereits über die Rationalität der unterschiedlichen Konzepte Gedanken gemacht haben, werden in „Betriebswirtschaftliche Konzepte im Lichte der Rationalität“ interessante und gut kompakt zusammengefasste Informationen zu diesen Ansätzen finden. Leser, die sich mit diesen Thematiken beschäftigen, werden durch die Erläuterungen des Lehrers für Einkaufsmanagement an der Hochschule für Angewandte Wissenschaften Hof/Saale die Materie besser verstehen und Ansätze einfacher auswählen und anwenden können.

„Betriebswirtschaftliche Konzepte im Lichte der Rationalität“ von Willi Darr ist ab sofort im tredition Verlag oder alternativ unter der ISBN 978-3-7345-9278-2 zu bestellen. Der tredition Verlag hat es sich zum wichtigsten Ziel gesetzt, jungen und unbekannten Autoren die Veröffentlichung eigener Bücher zu ermöglichen, aber auch Verlagen und Verlegern eine Kooperation anzubieten. tredition veröffentlicht Bücher in allen Medientypen, vertreibt im gesamten Buchhandel und vermarktet Bücher seit Oktober 2012 auch aktiv.

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