Eigenkapital für mittelständische Unternehmen – schnell und unkompliziert

Die private Beteiligungsgesellschaft EPICON Investment Partners GmbH berichtet über Bereitstellung von Eigenkapital für Gründung, Wachstum, Unternehmensnachfolge oder Sanierung.

BildDie Verantwortlichen der EPICON Investment Partners GmbH im Interview nach einem Jahr im Beteiligungsgeschäft. Das Interview wurde aus der Ausgabe 1/2016 der Zeitschrift: “MehrWERT” der ADVA BERATER entnommen.

Wann wurde die EPICON gegründet und welchen Unternehmenszweck verfolgen Sie?

EPICON: Am 26.02.2015 wurde die Beteiligungsgesellschaft EPICON Investment Partners GmbH in Dresden gründet. Die EPICON stellt kleinen und mittelständischen Unternehmen Eigenkapital oder Finanzierungsmittel zur Realisierung eines Projektes oder eines Investitionsvorhabens zur Verfügung. Ferner lassen sich die Finanzierungsmittel auch zur Unternehmenskonsolidierung, zur Unternehmenssanierung sowie für die Unternehmensnachfolgeregelung einsetzen. Dabei haben wir ganz gezielt die kleinen und mittelständischen Unternehmen im Blick und bieten deshalb branchenunabhängig Kleinstbeteiligungen ab 10.000,-EUR an. Einzelbeteiligungen bis zu einem Betrag von 250.000,- EUR sind ebenfalls möglich.

Das klingt sehr spannend. Wie erfahren denn die Unternehmen von Ihren angebotenen Leistungen?

EPICON: In der Startphase haben wir ganz gezielt in den regionalen Handwerkszeitungen und IHK-Magazinen inseriert. Parallel dazu wurde unsere Internetseite (www.epicon.de) aktiviert und wird seitdem laufend überarbeitet. Auch sind wir im XING-Netzwerk sehr aktiv und bieten dort regelmäßig unser Leistungsportfolio an.
Die meisten Anfragen erhalten wir aber über das Internet und über persönliche Empfehlungen. Dass Bedarf an Eigenkapital besteht, zeigen 1.100 echte Klicks in den ersten Monaten auf unserer Internetseite.

Die Klicks auf Ihrer Homepage sind ein erfreulicher Aspekt. Verstecken sich dahinter aber auch echte Erfolgsgeschichten?

EPICON: Um es kurz zu sagen: Ja! Aus den 1.100 Klicks wurden über 50 echte Anfragen nach Leistungen der EPICON. Die Interessenten kommen aus den D-A-CH Gebieten. Aus diesen über 50 Anfragen ergaben sich bis zum heutigen Tag 5 Beteiligungsprojekte mit einer Kapitalbeteiligung der EPICON zwischen 25.000,- EUR und 150.000,- EUR. Zwei weitere Investitionen stehen kurz vor dem Abschluss.

Dürfen Sie konkrete Projekte benennen?

EPICON: Sicher! Unser neuestes Projekt ist die Herstellung und der Vertrieb von Golfschäften aus Carbon. Der Golfsport wird immer mehr zum Breitensport und verlangt dennoch hochwertiges Material. Schließlich zählt auch hier: “Dabei sein ist alles. Aber bitte schön mit den bestmöglich erzielbaren Ergebnissen”. Und dabei können wir nun helfen.

Sicher sind Beteiligungsgesellschaften nicht Ihre Erfindung. Warum sollten Interessenten ausgerechnet die EPICON als Finanzierungspartner wählen?

EPICON: Für den Kunden bieten wir “alles aus einer Hand”.

Erstens: Die Entscheidungswege sind bei EPICON, bedingt durch flache Hierarchien, sehr schnell. So versprechen wir, dass innerhalb von sieben Tagen unsere grundsätzliche Investitionsentscheidung steht. Vorausgesetzt, dass vorab folgende Unterlagen eingereicht werden: ½-seitige Beschreibung für die beabsichtigte Mittelverwendung, den Jahresabschluss des letzten abgeschlossenen Wirtschaftsjahres und die aktuelle betriebswirtschaftliche Auswertung nebst Summen- und Saldenliste. Dabei sind diese Vorprüfungen für den Interessenten kostenlos.

Zweitens: Wir arbeiten sehr eng mit ADVA BERATER (www.adva-berater.de), einer Steuer- und Unternehmensberatung zusammen und sparen deshalb weitere externe Honorarkosten für den Interessenten. ADVA BERATER übernimmt das Beteiligungscontrolling und eine Bewertung der Unternehmen.

Und Drittens: Es gibt am Markt kaum Beteiligungsgesellschaften, die Kleinstbeteiligungen ab 10.000,- EUR eingehen. Die meisten öffnen ihre Bücher erst ab einem Investitionsbetrag von mehr als 250.000,- EUR. Wir wollen jedoch nicht die großen Fische füttern. Wir suchen die kleinen und wendigen Fische und gestalten gerne aktiv mit. Die meisten Unternehmen haben ein gutes Produkt, aber kein Marketing und keinen Vertrieb. Durch unser Netzwerk können wir gerade in diesen Bereichen den Unternehmen einen echten Mehrwert bieten.

Vielen Dank für das Interessante Interview und weiterhin viel Erfolg bei der Unterstützung von mittelständischen Unternehmen!

Über:

EPICON Investment Partners GmbH
Herr Lie Milbratt
Maxstraße 8
01067 Dresden
Deutschland

fon ..: +49 351 82129612
web ..: http://www.epicon.de
email : kontakt@epicon.de

EPICON stellt branchenunabhängig kleinen und mittelständischen Unternehmen wirtschaftliches Eigenkapital in Form von offenen oder stillen Beteiligungen zur Verfügung. Durch Verstärkung der Eigenkapitalbasis können solide Finanzierungsstrukturen im Rahmen von Gründungs-, Wachstums- und Investitionsvorhaben geschaffen werden.

IHR EPICON MehrWERT:

> persönliche Ansprechpartner
> schnelle Ersteinschätzung innerhalb von 7 Tagen
> keine Kosten im Rahmen der ersten Einschätzung
> Kleinstbeteiligungen bereits ab 10.000 EUR
> Einzelbeteiligungen bis zu einem Betrag von 250.000 EUR
> unabhängige Prüfung Ihrer Unterlagen durch Steuer- und Unternehmensberater
> laufendes Controlling und Rating während des gesamten Beteiligungszeitraumes

Pressekontakt:

ADVA BERATER GmbH
Herr Lie Milbratt
Maxstraße 8
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Wenn das Eigenkapital fehlt – wie Bauherren ihren Eigenkapitalanteil zur Baufinanzierung verbessern können

Vielen Immobilienkäufern fehlt das nötige Eigenkapital zur Baufinanzierung / Allianz Baufinanzierungsagentur Jens Schmidt zeigt Wege zur Verbesserung der Eigenkapitalquote

BildDie Machbarkeit einer Baufinanzierung hängt ganz wesentlich vom Eigenkapital ab, das Bauherren mitbringen. Ein besserer Beleihungsauslauf hat neben Konditionsvorteilen auch Bonitätsgründe. Faustformel: Je mehr Eigenkapital der Bauherr in seine Finanzierung einbringt, desto besser. Doch was ist, wenn nur wenig oder gar kein Eigenkapital vorhanden ist?

Die Baufinanzierungsagentur Allianz Jens Schmidt in Bremen begleitet Kaufinteressenten mit einem ganzheitlichen Konzept. Im Mittelpunkt der persönlichen Beratung steht dabei die Frage, unter welchen Voraussetzungen die Kunden eine Baufinanzierung stemmen können.

Ein wichtiger Aspekt beim Bau oder Kauf einer Immobilie ist das Eigenkapital. Wer jede Menge Bares vorweisen kann, ist klar im Vorteil.

Kaufnebenkosten wie Notargebühren, Grunderwerbssteuer und Maklergebühren, falls die Vermittlung über einen Immobilienmakler erfolgte, sollten cash zur Verfügung stehen. Sie machen schnell rund 10 bis 15% des Kaufpreises aus und binden damit bei vielen Kaufinteressenten die liquiden Mittel. Dann aber steht für die Baufinanzierung selbst kaum noch Bargeld zur Verfügung. Hier zeigt Jens Schmidt mit seiner Allianz Baufinanzierungsagentur Alternativen auf.

Die Allianz ist seit über 95 Jahren Anbieter von Baufinanzierungen. Gerade im Langfristbereich kann Hauptvertreter Jens Schmidt im Konditionsvergleich mit besonders günstigen Zinsen glänzen. Durch die Bausparkasse Wüstenrot als Partner der Allianz realisiert Jens Schmidt mit seinem Baufinanzierungsbüro Wohnträume.

Als wichtiges Instrument zur Darstellung von Eigenkapital nennt Jens Schmidt den Bausparvertrag. Unter bestimmten Bedingungen kann er einen zuteilungsfähigen Bausparvertrag mit der Höhe der Bausparsumme als Eigenkapital werten.

Ein Rechenbeispiel: Bei einer Bausparsumme von 100.000 Euro spart der Bausparer während der mehrjährigen Ansparphase rund 40.000 Euro an. Aus der Regelmäßigkeit der Sparbeiträge, dem Faktor Zeit und der Höhe des Bausparguthabens berechnet sich eine Bewertungszahl, die den Bausparvertrag als zuteilungsfähig ausweist. Die fehlenden 60.000 Euro erhält der Bausparer dann als Bauspardarlehen. Aus Sicht der Allianz bringt er damit 100.000 Euro Eigenkapital in seine Baufinanzierung ein, die entsprechend bewertet werden können.

Die Baufinanzierungsagentur von Jens Schmidt zeigt auf diese Weise auch jungen Leuten, Geringverdienern, aber auch berufseinsteigenden Akademikern, die nach einer langen Studienzeit noch kein nennenswertes Kapital aufbauen konnten, tragfähige Finanzierungslösungen für ihr Immobilienvorhaben auf.

Ebenfalls als wertvoll für eine hohe Eigenkapitalquote erweist sich ein bereits bezahltes Baugrundstück. Wer geerbt oder schon günstig gekauft hat, kann seinen Eigenkapitalanteil zur Baufinanzierung damit deutlich verbessern. Denn im Verwertungsfall zählt der Beleihungswert des Grundstücks wie Bargeld.

Letztlich können auch handwerkliche Eigenleistungen den Anteil an Eigenkapital verbessern. Allerdings sollte man diesen Teil nicht zu hoch ansetzen. Selbst als Handwerker kann man in der Regel nur nach Feierabend und am Wochenende Hand anlegen.

Weitere Informationen und Anfragen:

Allianz Baufinanzierung Jens Schmidt
Alfred-Faust-Str. 17 c
28277 Bremen

Tel. 0421-83673100
Internet: www.allianz-jens-schmidt.de

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Die Allianz Hauptvertretung Jens Schmidt vermittelt Baufinanzierungsdarlehen, Forwarddarlehen, Anschlussfinanzierungen und Bausparverträge. Bauherren erhalten hier alles aus einer Hand: Eine kompetente und individuelle Finanzierungsberatung, aber auch die Absicherung der Bauherren untereinander sowie Versicherungsleistungen für die ganze Familie.

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CO.NET Verbrauchergenossenschaft eG auch im europäischen Vergleich eine gute Adresse.

Die CO.NET Verbrauchergenossenschaft eG erreicht hervorragende Platzierungen im europäischen Branchenwettbewerb der Financial Times

Eine der größten Kräfte der gesamtwirtschaftlichen Entwicklung liegt in innovativen und schnell wachsenden Unternehmen. Davon profitiert die europäische Wirtschaft elementar. Solche Unternehmen schaffen neue Arbeitsplätze, sind Innovatoren, Meinungsbildner und Motoren des Erfolgs. Durch Idee, Manpower, Umsatzleistung und viele weitere Faktoren werden Märkte nachhaltig positiv beeinflusst.

Europaweiter Wettbewerb

Jedes Jahr erstellt die renommierte englische Finanz- und Börsenzeitung Financial Times, in Zusammenarbeit mit dem Daten- und Statistikdienst Statista ein Ranking europäischer Firmen, die sich in einem bestimmten Zeitraum durch exzellente Umsatz- und Wachstumssteigerungen ausgezeichnet haben. Die CO.NET Verbrauchergenossenschaft eG aus dem niedersächsischen Drochtersen (Landkreis Stade) konnte sich in diesem europaweiten Wettbewerb dabei herausragende Platzierungen in ihrer Branche und in der Gesamtwertung sichern. Damit hat die CO.NET Verbrauchergenossenschaft eG bewiesen, dass sie auch im gesamteuropäischen Unternehmens-vergleich optimal aufgestellt ist. Seit mittlerweile 16 Jahren ist die CO.NET Verbrauchergenossenschaft eG als moderne, stabile und vor allem sichere Konsumgenossenschaft fest am Markt etabliert. Sie bietet für Ihre zahlreichen Mitglieder attraktive Einkaufsvorteile und profitable Möglichkeiten der Eigenkapitalbildung.

CO.NET Verbrauchergenossenschaft eG ist bereits deutscher Wachstumschampion 2017

Schon im deutschen Wettbewerb “Wachstumschampions 2017” des Magazins FOCUS wurde die CO.NET Verbrauchergenossenschaft eG jüngst aus rund 16.000 deutschen Unternehmen zu einem der 500 wachstumsstärksten Unternehmen gewählt – in ihrer Branche sogar auf Platz 5 (weitere Informationen siehe auch unter www.wachstumschampion.de)

Mehr zum europäischen Wettbewerb der Financial Times erfährt man im
Sonderteil / Special Report der aktuellen Zeitungsausgabe vom 24. April 2017
oder unter https://ig.ft.com/ft-1000/

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Nindorfer Deichfeld 9
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Unternehmensfinanzierung im Wandel

In mittelständischen Unternehmen ist eine solide und zukunftsfähige Finanzierung die Basis für eine langfristig erfolgreiche Unternehmensentwicklung.

Die aktuelle Situation in der Unternehmensfinanzierung ist durch einen Wandel sowohl auf der Angebots- als auch auf der Nachfrageseite gekennzeichnet. Neue Rahmenbedingungen und Trends verändern aktuell das Finanzierungsverhalten des Mittelstands, auch die Rolle der Banken ist im Wandel begriffen. Angesichts der anhaltenden europäischen Schuldenkrise und aller damit zusammenhängenden Entwicklungen überdenken viele mittelständische Firmen ihre Finanzierungsstrategien, auch die politischen Auseinandersetzungen in der Ukraine und im Nahen Osten und damit verknüpfte Konjunkturerwartungen etc. bleiben nicht ohne “Nach”wirkungen.
Die richtige Auswahl der Finanzierungsinstrumente ist entscheidend dafür, wie sich ein Unternehmen im globalen Wettbewerb behauptet. Denn mit den richtigen Investitionen kann es der Konkurrenz immer einen Schritt voraus sein. Langfristig geht es darum, Produktivität und Wettbewerbsfähigkeit zu erhalten und auszubauen.
Ein Großteil der mittelständischen Unternehmen verzeichnet derzeit ein kontinuierliches Wachstum mit stabilen Erträgen. Eine hohe und steigende Eigenkapitalausstattung der Unternehmen eröffnet neue Spielräume für alternative Herangehensweisen in der zukünftigen Unternehmensfinanzierung. Die Niedrigzinsphase verspricht für klassische Geldanlagen wenig Rendite, so dass das Kapital in den Unternehmen verbleibt und weiteres Wachstum finanziert.
Andererseits ist das Rating (Stichwort: Basel III) ein Thema, dem sich in Zukunft kein Unternehmen mehr entziehen kann. Die Kreditvergabepraxis der Banken ändert sich, die Hürden für Zugänge zu Krediten sind derzeit niedrig. Die Sicherung der langfristigen Leistungs- und Wettbewerbsfähigkeit der Banken erfordert, sich neuen Inhalte der zu finanzierenden Objekte zu stellen und attraktive Angebote bereitzuhalten – hier ist z.B. eine Verschiebung der Finanzierung von Sachanlagen hin zu immateriellen Werten wie Software und innovativen Technologien, Forschung/Entwicklung und Schulung, zu verzeichnen. Auch Themen wie Export und Internationalisierung gewinnen stärker an Bedeutung. Von Unternehmensseite ist Verlässlichkeit in der Bereitstellung langfristiger Mittel für strategische Prozesse gefragt. Aktuelle Statistiken zeigen: Trotz Votum aller führenden Wirtschaftswissenschaftler für eine Ankurbelung der Investitionstätigkeit bleibt das Kreditwachstum derzeit immer noch deutlich hinter dem Wirtschaftswachstum zurück.
Neben dem klassischen Bankkredit gewinnen alternative Finanzierungen zunehmend an Bedeutung für mittelständische Unternehmen. Damit wird die Finanzierung der Unternehmen auf eine breitere Basis gestellt. Alternative Kapitalquellen rücken stärker in den Fokus: Crowdfunding-Plattformen, Kreditfonds, aber auch klassische Kapitalmarktfinanzierungen werden als Alternativen nachgefragt. Kleine mittelständische Unternehmen mit solider (und wachsender) Eigenkapitalbasis setzen nach wie vor in Finanzierungsfragen vor allem auf Bankkredite. Mittelständische Unternehmen der oberen Größensektoren wenden sich durchaus stärker z.B. der Kapitalmarktfinanzierung zu. Hier ergeben sich aber schnell auch wesentlich höhere Anforderungen an die Finanzkommunikation und Transparenz. Dies ist nur mit einer entsprechenden betrieblichen Organisation möglich. Für den Prozess braucht es einer klaren Strategie und ggfs. erfahrener Partner mit Expertenwissen.
In der Unternehmensfinanzierung gibt es wie in allen anderen Bereichen des Wirtschaftslebens Wandel und Umbruch – doch wie überall ist jede Veränderung eine Chance für eine erfolgreiche zukünftige Entwicklung. Nutzen Sie sie! Wir unterstützen Sie gerne dabei. Die Johannes Müller Wirtschaftsberatung (BDU) bietet unabhängige Begleitung in der Finanzkommunikation. Profitieren Sie von unserem Know-how als Partner für die Mittelstandsfinanzierung. Kontakt: www.mueller-beratung.de

Über:

Johannes Müller Wirtschaftsberatung (BDU)
Frau Kerstin Heß
Holtkampstr. 8
32257 Bünde
Deutschland

fon ..: 0522313144
web ..: http://www.mueller-beratung.de
email : Kerstin.Hess@mueller-beratung.de

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Die Genossenschaft – immer eine gute Adresse

Bei Genossenschaften sind Anleger gut aufgehoben

BildSchon vor vier Jahren hatte die Generalversammlung der Vereinten Nationen das Jahr 2012 zum Internationalen Jahr der Genossenschaften (IJG) erklärt, mit dem Motto: “Genossenschaften schaffen eine bessere Welt”. Ende November 2016 wurden die Idee und die Praxis der Genossenschaften als erster deutscher Beitrag in die Repräsentative Liste des Immateriellen Kulturguts der UNESCO aufgenommen.
20 Millionen Mitglieder in Deutschland, 800 Millionen weltweit.
Nicht erst seit diesen Würdigungen ist die Attraktivität seitens Interessenten und Mitgliedern für Genossenschaften ungebrochen. Aktuell in Deutschland sind über 20 Millionen Menschen Mitglied in einer gewerblichen Genossenschaft, weltweit rund 800 Millionen. Die Idee “Genossenschaft” entstand Mitte des 19. Jahrhunderts in Deutschland und erfreut sich grenzenlos einem ungebremsten Interesse. Doch warum sind die Genossenschaften so vorteilhaft und gleichzeitig die sicherste Gesellschaftsform in Deutschland?
Genossenschaften bündeln Kräfte – zum Wohle ihrer Mitglieder.
Die Grundidee einer Genossenschaft ist einfach: Gemeinsam sind Ziele leichter, wirtschaftlicher und nachhaltiger zu erreichen als alleine. Genossenschaftsmitglieder sind mit ihren Anteilen direkt und demokratisch an der Genossenschaft beteiligt. Genossenschaftliche Kooperationen reichen bis ins späte Mittelalter zurück, wo sich zum Beispiel Handwerker
zusammenschlossen, um gemeinsam größere Aufgaben leichter umzusetzen. Bis heute hat sich die Idee der Genossenschaft weltweit höchst erfolgsbringend für ihre Mitglieder durchgesetzt. Man tritt auf diese Weise gemeinsam am Markt auf, zum Beispiel um bessere Absatz- oder Beschaffungskonditionen zu erzielen (z.B. Einkaufsvorteile) was der Genossenschaft wiederum dabei hilft, attraktive Genossenschaftliche Ausschüttungen für ihre Mitglieder zu erwirtschaften.
Gemeinschaftlicher Förderzweck für mehr Erfolg.
Das Prinzip: Man schafft etwas zusammen, wovon letztendlich jeder einzelne profitiert. Hinzu kommt, dass sich speziell Genossenschaften – im Gegensatz zu Einzelunternehmungen, GmbHs, KGs, u.v.a. – heutzutage strengen jährlichen Prüfungen (u.a. durch den jeweiligen gesetzlichen Prüfungsverband) unterziehen müssen, was wiederum der Sicherheit der Mitgliedergelder zu Gute kommt. Auch die CO.NET Verbrauchergenossenschaft e.G. setzt sich als eingetragene Genossenschaft bestmöglich für ihre Mitglieder ein: Durch Preisvorteile beim Einkauf (DiRa-Rabatt) und durch die Möglichkeit der effektiven Förderung zur Eigenkapitalbildung.
Die Genossenschaftlichen Ausschüttungen der CO.NET Verbrauchergenossenschaft e.G. – im Schnitt 6,67% p.a. seit Gründung 2001 – unterstützen die Mitglieder dabei.
Fazit: Eine Genossenschaft ist eine interessante alternative Variante für Anleger, mehrere Vorteile gleichzeitig nutzen zu können. Und die Sicherheit der Mitgliedergelder ist stets gewährleistet.

Weitere Informationen erhalten Sie unter folgendem Link:
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Die CO.NET Verbrauchergenossenschaft e.G. – eine Erfolgsgeschichte.
Das genossenschaftliche Grundprinzip ist immer dasselbe: Gemeinsam sind wir stark!
Stärke durch Gemeinschaft ist ein erfolgreicher Grundsatz. Seither haben sich viele Menschen für viele unterschiedliche Ziele zu Genossenschaften zusammengetan, jedoch folgen alle Genossenschaften gemeinsam einem einfachen Grundsatz – der wirtschaftlichen Förderung ihrer Mitglieder. Diese “oberste Leitmaxime” ist im Genossenschaftsgesetz verankert und somit Basis jeder Genossenschaft. Heute so aktuell wie seit Jahrhunderten. Die CO.NET Verbrauchergenossenschaft e.G. lebt diesen Grundsatz zum Nutzen ihrer Mitglieder. Als erfolgreiche Konsumgenossenschaft sorgt CO.NET für vorteilhafte Rabatte beim Einkaufen. Gleichzeitig erwirtschaften die Genossenschaftsanteile der Mitglieder lukrative Genossenschaftliche Ausschüttungen. All das rentabel, seriös und sicher.
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Neues Fördermittel-Informationsportal für sächsische mittelständische Unternehmen

www.foerdermittel-sachsen.de geht online.

BildDas Internetportal foerdermittel-sachsen.de ist eine Initiative der Buse GmbH, einer seit Jahren auf Fördermittelberatung spezialisierten Gesellschaft, und ADVA BERATER, einem Team aus Steuer-, Unternehmens- und Finanzierungsberatern für mittelständische Unternehmen.

Viele Unternehmen haben bereits von Fördermitteln gehört, sind aber bei der Vielzahl an Fördermöglichkeiten verunsichert, wofür diese eingesetzt werden können und wie diese dann gesucht, gefunden, beantragt und abgewickelt werden. Das Informationsportal verschafft einen Überblick und dient als Leitfaden zu den Fördermöglichkeiten für Unternehmen speziell im Freistaat Sachsen. Unabhängig von Branche und Fragestellung – www.foerdermittel-sachsen.de begleitet Unternehmen rund um das Thema Fördermittel in Sachsen.

Die einzigartige enge Kooperation von Fördermittelspezialisten mit Steuer- und Finanzierungsprofis bietet Unternehmen eine umfassende Beratungskompetenz, um auch komplexe Vorhaben unter bestmöglicher Verbindung von Fördermitteln und Finanzierungsbausteinen erfolgreich umzusetzen. Dabei unterstützen die Partner der Buse GmbH und AVDA BERATER bei der Abwicklung sämtlicher Formalitäten, von der Beantragung von Fördermitteln bis zum Verwendungsnachweis.

Neben Fördermitteln für klassische Finanzierungsvorhaben wächst stetig der Bedarf an nicht rückzahlbaren und unmittelbaren Zuschüssen für Aus- und Weiterbildung von Personal. Fördertöpfe der europäischen Union sind sächsischen Unternehmen bisher fast unbekannt. All diese Fördermöglichkeiten, von nicht rückzahlbaren Zuschüssen über Bürgschaften bis zu geförderten Finanzierungsmitteln, stehen nun auch sächsischen mittelständischen Unternehmen zur Verfügung.

Der Zugang zu bisher ungenutzten Fördermitteln ist für Unternehmen über die Beratungspartner denkbar einfach. Die Unternehmen vereinbaren einen unverbindlichen und kostenfreien sog. Förderpotenzialworkshops (ca. 2 Stunden, persönlich, telefonisch, Videokonferenz). Ziel ist die Identifikation von Förderansätzen im Unternehmen. Die hier identifizierten Vorhaben werden dann nach dem Muster “unverbindliche Prüfung von Vorhaben auf Förderwahrscheinlichkeit” behandelt. Die Spezialisten prüfen kostenfrei und unverbindlich Förderwahrscheinlichkeit und Voraussetzungen. Danach kann der Unternehmer über eine Beauftragung der Fördermittelspezialisten entscheiden.

Die Fördermittelberater erhalten nach der Beauftragung in einem konkreten Vorhaben ein Beratungshonorar, abhängig von der Komplexität des Vorhabens. Wichtig: Das Beratungshonorar wird auf das Erfolgshonorar angerechnet. Sollte es nicht zu einer Förderung kommen, so bleibt das Beratungshonorar im Einzelfall für ein Folgeprojekt bestehen. Das Erfolgshonorar ist klar definiert und beläuft sich einmalig auf:

-12,5% vom nicht rückzahlbaren Zuschuss (nicht der Projektsumme),
-1% vom öffentlichen Darlehen (Darlehenssumme)
-1% von der Haftungsfreistellung sowie
-1% von der Bürgschaftssumme und
-4% von den öffentlichen Beteiligungen.

Über die von der BUSE GmbH realisierte Förderung hinaus können die Spezialisten von ADVA BERATER unter Berücksichtigung der steuerlichen Gegebenheiten notwendige Finanzierungsbausteine zur Gesamtprojektfinanzierung ermitteln und ergänzend beantragen.
“Wir arbeiten mit unseren Kunden grundsätzlich auf einer vernünftigen Erwartungsbasis zusammen.”, so Prof. Buse. “Das bedeutet, dass jeder unserer Kunden sich darüber im Klaren ist, dass Fördermittel vom Zuwendungsgeber und nicht von uns zugewendet werden. Wir können das richtige Projekt und das richtige Programm identifizieren und dann den Antrag am Ende so gut wie möglich stellen. Wichtig ist uns auch, den Antrag stets ohne “Schönfärberei” zu formulieren. So gewinnt man vielleicht einmal eine Förderung nicht, ist aber regelmäßig auf der sicheren Seite.”

Im Rahmen von geförderten Projekten ist eine stetige Begleitung vor Ort unabdingbar. Foerdermittel-sachsen.de baut deswegen auf persönliche Ansprechpartner vor Ort. Die ADVA BERATER mit Sitz in Dresden (www.adva-berater.de) stehen den Unternehmern vor Ort jederzeit zu Verfügung.

“Unsere Mandanten schätzen die Nähe, die Erreichbarkeit und natürlich das Verständnis für wirtschaftlichen Gegebenheiten vor Ort”, so Steuerberater Karsten Lorenz, Geschäftsführer der ADVA GmbH Steuerberatung und der ADVA I CON GmbH Unternehmensberatung. “Mit den Spezialisten der Buse GmbH ergänzen wir unser Dienstleistungsportfolio für unsere mittelständische Mandantschaft in Sachsen perfekt.”

Die BUSE GmbH bündelt jahrzehntelange Erfahrung in der erfolgreichen Beantragung von öffentlichen Fördermitteln. Jedes neue Vorhaben wird leistungssportlich gesehen – mit der Zielsetzung, es im Kundensinne erfolgreich zu lösen. Dazu betrachten die Berater die gesamte Breite der Förderkulisse und haben einen stringenten Beantragungsprozess entwickelt, welcher gemeinsam mit den Kunden fokussiert, transparent und professionell zur Lösung führt. Die Buse GmbH betreut über 700 Kunden in 26 Ländern der Welt und ist bei vielen wichtigen Verbänden exklusiver Partner in Fördermittelfragen.

ADVA BERATER ist ein innovatives Team der Steuer- und Unternehmensberatung. Die Beratungs- und Dienstleistungsangebote sind speziell auf die Bedürfnisse mittelständischer Unternehmen ausgerichtet. Proaktive und zukunftsorientierte Beratung bildet für die Berater die solide Basis für Handlungsempfehlungen zur Steuerung Ihrer Unternehmen. Die Steuer- und Unternehmensberater verfügen aufgrund ihrer langjährigen Tätigkeit über umfangreiche Erfahrungen vor allem in folgenden Fachgebieten: erfolgreich Gründen und Wachsen, Unternehmensnachfolge sichern, Krisen managen und Unternehmen sanieren.

Egal in welcher Unternehmensphase Sie sich derzeit befinden, ob Sie Existenzgründer, Jungunternehmer oder gestandener Unternehmer sind, ob Ihr Unternehmen langsam wächst, expandiert oder stagniert, ob Sie Ihr Unternehmen an einen Nachfolger abgeben möchten oder ob sich Ihr Unternehmen in einer Krise befindet – das Portal www.foerdermittel-sachsen.de begleitet Sie in allen denkbaren Fragestellungen rund um die Fördermöglichkeiten für Ihr sächsisches Unternehmen.

Haben Sie Fragen zu Fördermitteln? Kontaktieren Sie uns unverbindlich:
ADVA BERATER
ADVA I CON GmbH Unternehmensberatung
Maxstraße 8
01067 Dresden
Telefon: +49 351 82129617
oder über das Kontaktformular der Internetseite: www.foerdermittel-sachsen.de

Über:

Foerdermittel-Sachsen.de / ADVA I CON GmbH
Herr Christian Brade
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email : christian.brade@adva-berater.de

Das Internetportal foerdermittel-sachsen.de ist eine Initiative der Buse GmbH, einer seit Jahren auf Fördermittelberatung spezialisierten Gesellschaft, und ADVA BERATER (www.adva-berater.de), einem Team aus Steuer-, Unternehmens- und Finanzierungsberatern für mittelständische Unternehmen.

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ADVA BERATER erhält Zertifizierung als Autorisierter Berater der Offensive Mittelstand

Unterstützung des deutschen Mittelstandes durch zielgerichtete und qualitativ hochwertige Unternehmensberatung

BildUnternehmensberater Christian Brade von ADVA BERATER aus Dresden hat erfolgreich an der Qualifizierung zum “Berater Offensive Mittelstand” teilgenommen.

Die “Offensive Mittelstand – Gut für Deutschland” ist eine nationale Initiative und Interessengemeinschaft von öffentlichen und privaten Organisationen und Verbänden, die den Mittelstand unterstützen und fördern. Ziel aller Aktivitäten ist es, die Qualität der Arbeit und eine mitarbeiterorientierte Unternehmenskultur im Mittelstand zu fördern, damit möglichst viele KMU den demografischen Wandel und die digitale Transformation der Arbeit als Chance nutzen können.

Die Gründungsmitglieder der “Offensive Mittelstand – Gut für Deutschland” sind unter anderem die BC Forschungsgesellschaft, das Bundesministerium für Arbeit und Soziales (BMAS), die Fachhochschule des Mittelstandes, das Institut für Mittelstandsforschung (IfM) Bonn, das Institut für Technik der Betriebsführung des Deutschen Handwerksinstitutes und das RKW Rationalisierungs- und Innovationszentrum der Deutschen Wirtschaft e. V. Die Offensive Mittelstand ist das Mittelstandsnetzwerk der Initiative Neue Qualität der Arbeit (INQA) des Bundesministeriums für Arbeit und Soziales.

Unternehmensberatung mit dem INQA-Unternehmenscheck

Christian Brade, Unternehmensberater der ADVA I CON GmbH – der Unternehmensberatungsgesellschaft von ADVA BERATER – ist nunmehr autorisiert, den INQA-Check “Guter Mittelstand -Erfolg ist kein Zufall” in der Beratung einzusetzen.
Der INQA-Unternehmenscheck “Guter Mittelstand” unterstützt Betriebe dabei, Potenziale zur Verbesserung in ihrem Unternehmen aufzuspüren. Er hilft ihnen, den grundlegenden Wandel der Arbeit und die Herausforderungen, vor denen Sie stehen, aktiv anzugehen und zu meistern. Er fasst die Erfahrungen guter und erfolgreicher Unternehmen sowie die Erkenntnisse wissenschaftlicher Forschung für Unternehmen zusammen.

Der INQA-Unternehmenscheck “Guter Mittelstand” stellt den gemeinsam von allen Partnern der Offensive Mittelstand getragenen Standard für gute, mitarbeiterorientierte Unternehmensführung dar.

Mit dem Check können vor allem kleine Unternehmen kurz und prägnant die wesentlichen Aspekte einer guten präventiven Arbeitsgestaltung und Organisation überprüfen. Aber auch größere Unternehmen finden in dem Check Anregungen und Ideen. Daneben ist er aber auch als Einstieg für die Berater der mittelständischen Unternehmen geeignet.

Christian Brade verfügt über umfangreiche und langjährige Erfahrungen in der aktiven Beratung von mittelständischen Unternehmen. Er begleitete Unternehmen im Rahmen der Gründung, bei internen Umstrukturierungen sowie bei Wachstums- und Unternehmensnachfolgeprozessen.
ADVA BERATER ist ein professionelles und innovatives Team von Steuerberatern, Unternehmensberatern und Finanzierungsspezialisten. Die Dienstleistungsangebote sind auf die Bedürfnisse mittelständischer Unternehmen ausgerichtet.

Die Berater sind Partner rund um die Fragen zu Themen wie Gründung, Wachstum, Sanierung und Nachfolge von Unternehmen. Die Erarbeitung von Finanzierungskonzepten – auch unter Einbindung öffentlicher Mittel – ist Hauptbestandteil der Tätigkeit im Kernbereich Unternehmensfinanzierung.

ADVA BERATER als Partner bei der Unternehmensnachfolge in Sachsen

Eine wesentliche Kernkompetenz aufgrund der langjährigen Tätigkeit und der praktischen Erfahrungen der ADVA BERATER besteht bei der Unternehmensnachfolge von mittelständischen Unternehmen.

Ihre ADVA BERATER

Karsten Lorenz, Steuerberater, Dresden
Susan Lösch, Steuerberaterin, Dresden
Lie Milbratt, Unternehmensberater, Dresden
Christian Brade, Unternehmensberater, Dresden

Über:

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Deutschland

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ADVA Berater ist ein junges, professionelles und innovatives Team von Steuerberatern, Unternehmensberatern und Finanzierungsspezialisten am Standort in Dresden. Die Dienstleistungsangebote sind auf die Bedürfnisse mittelständischer Unternehmen ausgerichtet. Bereichsübergreifende Kernkompetenzen aufgrund der langjährigen Tätigkeit der ADVA Berater in Steuerberatungs-, Unternehmensberatungs- und Wirtschaftsprüfungsgesellschaften bestehen insbesondere in den Fachgebieten Gründung und Wachstum von Unternehmen, der Unternehmensnachfolge und bei der Sanierung bzw. Restrukturierung von Unternehmen. Die professionelle Bearbeitung der klassischen Steuerberatungsdienstleistungen ist die Basis für eine aktive und effiziente Unternehmensgestaltung und einer fachübergreifenden Unternehmensberatung.
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Unternehmensnachfolge durch Unternehmensverkauf

Tobias Börner berichtet über die Begleitung durch ADVA BERATER bei seinem Unternehmensverkauf

BildAm 08.10.2015 war es soweit. Unser Unternehmen “Container Börni” wird verkauft. Erwartungsvoll und mit einer gehörigen Portion Aufgeregtheit betrat ich, Tobias Börner gemeinsam mit meiner Frau Angelika, um 08:30 Uhr das Büro der ADVA BERATER in Dresden zur Unterzeichnung des Vertrages zum Verkauf unseres Unternehmens. Was war bis dahin geschehen? Schon seit längerer Zeit hatten wir beschlossen, unser 75-Jahre altes Unternehmen zu verkaufen. Am 18.05.2015 lernten wir die Herren Steuerberater Karsten Lorenz und Unternehmensberater Lie Milbratt vom Team der ADVA BERATER aus Dresden kennen. Aufgrund unserer Erfahrungen mit “Beratern” waren wir eher skeptisch, trotzdem hatten wir aufgrund der klaren und durchdachten Vorschläge schon nach dem ersten Gespräch mit ADVA BERATER ein gutes Gefühl und beauftragten die ADVA BERATER. Bereits in der ersten Juniwoche wurde uns der notwendige Ablaufplan zum Unternehmensverkauf präsentiert.

Unternehmensbewertung und objektive Kaufpreisfindung

Von der Unternehmensbewertung und einer objektiven Verkaufspreisfindung, dem Aufzeigen von möglichen Käuferpotentialen der Region, der Inanspruchnahme von Fördermöglichkeiten bis hin zu den steuerlichen Aspekten beim Unternehmensverkauf wurden viele Details berücksichtigt. Als Übergabetermin an den neuen Inhaber wurde der Januar 2016 avisiert. Für uns klang das zum damaligen Zeitpunkt fast unvorstellbar. In den folgenden Wochen wurden uns tatsächlich eine Reihe von Interessenten vorgestellt, welche nach einer durch ADVA BERATER durchgeführten Bonitätsprüfung und aufgrund der mit uns abgestimmten Rahmenbedingungen ausgewählt wurden. Unser Projekt “Unternehmensnachfolge” nahm Gestalt an. Am 26.08.2015 kam es dann zur finalen Vorstellung des geeigneten Käufers. Die Neru GmbH & Co. KG aus Niederau, vertreten durch den Geschäftsführer Peter Venner, zeigte von Anfang an großes Interesse an unserem Unternehmen. In allen Verhandlungen wurde stets fair auf unsere persönlichen Interessen und Wünsche eingegangen. Bei der Neru GmbH & Co. KG, als 100%-ige Tochter der Nehlsen AG, wissen wir unser Unternehmen, unsere ehemalige Belegschaft sowie unsere Kunden in guten Händen.

Begleitung aus einer Hand

Bei allen Gesprächen, Verhandlungen und Vertragsgestaltungen begleitete uns das Team von ADVA BERATER mit den kooperierenden Rechtsanwälten. Von der Suche eines Käufers bis zum Kaufvertrag – alles kam gefühlt immer “aus einer Hand”. Wir bedanken uns recht herzlich bei dem Team der ADVA BERATER für die überaus schnelle, professionelle und erfolgreiche Umsetzung unserer Unternehmensnachfolge.

Tobias Börner

ADVA BERATER als Partner bei der Unternehmensnachfolge und der Unternehmensbewertung

Die Berater von ADVA (www.adva-berater.de) verfügen als Steuer- und Unternehmensberater in Dresden über umfangreiche praktische Kenntnisse und Erfahrungen auf dem Gebiet der Unternehmensnachfolge von mittelständischen Unternehmen einschließlich deren Unternehmensbewertung. Die Vielzahl der durch unsere Berater bearbeiteten und erfolgreich begleiteten Unternehmensnachfolgen in den letzten Jahren bildet einen wertvollen Erfahrungsschatz. Steuerberater Karsten Lorenz – Geschäftsführer der ADVA GmbH Steuerberatungsgesellschaft Dresden – ist vom Deutschen Steuerberaterverband als Fachberater für Unternehmensnachfolge (DStV e.V.) akkreditiert.
Unsere Tätigkeit als Berater beschränkt sich bei der Nachfolge nicht auf die zuverlässige Abwicklung der fachlichen Themen wie Recht, Betriebswirtschaft und Steuer – wir strukturieren, begleiten, coachen, vermitteln und motivieren.

Über:

ADVA I CON GmbH
Herr Karsten Lorenz
Maxstraße 8
01067 Dresden
Deutschland

fon ..: +49 351 8212960
web ..: http://www.adva-berater.de
email : kontakt@adva-berater.de

ADVA Berater ist ein junges, professionelles und innovatives Team von Steuerberatern, Unternehmensberatern und Finanzierungsspezialisten am Standort in Dresden. Die Dienstleistungsangebote sind auf die Bedürfnisse mittelständischer Unternehmen ausgerichtet. Bereichsübergreifende Kernkompetenzen aufgrund der langjährigen Tätigkeit der ADVA Berater in Steuerberatungs-, Unternehmensberatungs- und Wirtschaftsprüfungsgesellschaften bestehen insbesondere in den Fachgebieten Gründung und Wachstum von Unternehmen, der Unternehmensnachfolge und bei der Sanierung bzw. Restrukturierung von Unternehmen. Die professionelle Bearbeitung der klassischen Steuerberatungsdienstleistungen ist die Basis für eine aktive und effiziente Unternehmensgestaltung und einer fachübergreifenden Unternehmensberatung.
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