Warum es sich auszahlt, Vermieter zu werden

Familienvater Alexander Gerlach besitzt 20 Wohnungen und erklärt, wie jeder Vermieter werden kann.

BildSeit knapp zehn Jahren investiert Alexander Gerlach gemeinsam mit seiner Frau Svetlana in Immobilien. Der 41-Jährige weiß, worauf es bei Immobilien als Geldanlage ankommt. Anfang des Jahres 2019 erwarb der Familienvater erstmals eine Wohnung über die DFK Deutsches Finanzkontor AG. Jetzt besitzt die Familie Gerlach insgesamt 20 Wohnungen. Im Interview berichtet er über seine Erfahrungen als Vermieter.

Herr Gerlach, warum haben Sie sich vor rund zehn Jahren entschieden, ihr Geld in Immobilien zu investieren?

Ich fand das Thema schon immer spannend. Am Anfang habe ich viel gelesen, zum Beispiel in Zeitungen oder in Büchern. Dadurch habe ich sehr gute Chancen gesehen, mit so einer Investition gutes Geld zu verdienen. Und irgendwann habe ich zufällig im Internet eine Immobilie mit 18 Wohnungen gesehen, die mich sofort begeistert hat. Das war mein Start als Immobilieninvestor.

18 Wohnungen!? Das ist natürlich gerade zum Beginn eine Herausforderung…

Das stimmt. Ich war damals Anfang 30, verheiratet und wir hatten zwei kleine Kinder. Von den Aufgaben als Vermieter hatte ich noch überhaupt keine Ahnung. Als ich meiner Frau erzählte, dass ich ein so großes Haus kaufen möchte, sagte sie: “Dieses Mal übertreibst Du.” Dennoch ließ sie mich bei der Bank prüfen, ob ich für das Vorhaben einen Kredit bekommen würde. Sie rechnete damit, dass die Bank da nicht mitspielt. Aber es kam anders: Die Bank finanzierte das Projekt und wir kauften gemeinsam das Haus.

Haben Sie diese Entscheidung je bereut?

Nein, niemals. Die Vermietung läuft bei uns ja sozusagen “nebenbei”. Meine Frau und ich arbeiten jeweils hauptberuflich als Marktleiter im Einzelhandel. Daneben kümmern wir uns um unser Vermietobjekt mit den 18 Wohnungen und um eine weitere vermietete Wohnung in unserem Wohnhaus. Insgesamt läuft die Vermietung ziemlich rund und sie bringt uns ordentlich Geld ein. Das soll aber nicht heißen, dass alles nur eitel Sonnenschein ist. Da wir die Objekte selbst verwalten, gibt es natürlich auch negative Erlebnisse.

Welche Erfahrungen haben sie als Vermieter gemacht?

Manchmal häufen sich die Wünsche, Sorgen und Probleme der Mieter. Dann kann es schon kurzzeitig etwas stressig werden. Dafür ist es oft monatelang komplett ruhig und es ist überhaupt nichts zu tun. Aber wir haben auch negative Erfahrungen gehabt und dabei im Grunde schon alles mitgemacht: Mieter, die nicht mehr gezahlt haben oder die einfach ohne ein Wort abgehauen sind. Einmal hatten wir auch sogenannte “Mietnomaden” in unserem Haus.

Dennoch hat Sie dies nicht davon abgehalten, jetzt wieder eine Wohnung zu erwerben?

Natürlich nicht! Pech hat man immer mal an irgendeiner Stelle. Aber das Positive überwiegt deutlich. Insgesamt läuft die Investition sehr rund. Wir haben beständig einen Teil der Mieten angespart und konnten so in den vergangenen vier Jahren das große Mietobjekt sogar umfassend sanieren. Für die Kosten von insgesamt rund 120.000 Euro mussten wir nicht mal einen Kredit aufnehmen. Im Übrigen konnte ich bei dem Angebot der DFK Deutsches Finanzkontor AG gar nicht nein sagen.

Wieso nicht? Was hat Sie bei der DFK überzeugt?

Ganz klar das Rundum-Sorglos-Paket! Ich kann bei der DFK eine Wohnung erwerben, ohne mich um irgendetwas kümmern zu müssen. Da ich meine übrigen Immobilien selbst verwalte, weiß ich dieses Angebot besonders zu schätzen. Die DFK-Tochter MIAG GmbH übernimmt die komplette Verwaltung mit Mieterwechseln und allem Drum und Dran. Dazu bekomme ich auch noch eine Mietgarantie. Ich muss mir also um Mietausfälle überhaupt keine Gedanken machen. Besser kann es gar nicht sein. Damit bietet die MIAG weitaus mehr als andere Verwalter. Ich habe mir dahingehend schon Angebote eingeholt und keines war so umfassend.

Als “Immobilienexperte”, wie haben Sie die Beratung bei der DFK wahrgenommen?

Wie sicherlich viele, war ich am Anfang schon sehr skeptisch. Alles klingt eigentlich zu schön, um wahr zu sein. Zu Beginn hatte ich zwei Gespräche mit Anatol Bär von der DFK-Geschäftsstelle in Essen. Was mir gleich im ersten Gespräch positiv aufgefallen war, war die lockere, schon fast freundschaftliche Atmosphäre. Ich habe mich gleich wohl gefühlt. Daneben ist es mir wichtig, dass ein Immobilienberater vor allem Fachwissen mitbringt und zuverlässig ist.

Wie waren Sie mit den Inhalten der Beratungsgespräche zufrieden?

Als erfahrener Immobilieneigentümer weiß ich genau, was auf mich zukommt und welche Fragen ich stellen muss. Und egal welche Frage ich gestellt habe, Anatol Bär hatte immer eine äußerst kompetente und korrekte Antwort parat. So gesehen habe ich die DFK als sehr fachkundigen Partner kennengelernt. Dies setzte sich bei der Finanzierung fort. Hier hat uns Artur Biller ausgezeichnet unterstützt. Wenn wir noch Unterlagen nachreichen mussten, konnte er sehr durchsetzungsstark sein (lacht). Aber dabei war er trotzdem immer freundlich und ehrlich zu uns. Ihm und Anatol Bär bin ich sehr dankbar für die angenehme Begleitung. Und da bislang alles genau so eingetroffen ist wie vereinbart, schätze ich die Zuverlässigkeit sehr hoch ein.

Wie sind Sie eigentlich auf die DFK gekommen?

Eine gute Freundin, die eine Art “Schwester” für mich ist, hat mich mit der DFK zusammengebracht. Sie arbeitet selbst dort und wusste, dass ich mich für Immobilien interessiere. So kam der Kontakt zustande. Ihr Danke ich von ganzem Herzen, weil ich ohne Sie das Angebot der DFK wohl nicht kennengelernt hätte.

Und für welche Immobilie aus dem DFK-Portfolio haben Sie sich entschieden?

Eine Penthouse-Wohnung in Kaltenkirchen haben wir gekauft. Wir waren selbst vor Ort und besichtigten den Neubau. Noch am gleichen Tag haben wir die Wohnung erworben.

Wenn Menschen überlegen, ob sie Immobilien investieren sollen, was würden Sie ihnen raten?

Ich würde sagen: Seien Sie mutig und wagen Sie diesen Schritt! Es lohnt sich! Wir sind eine ganz normale Familie. Uns wurde nie etwas geschenkt, vererbt oder ähnliches. Wir haben alles selbst finanziert und aufgebaut. Heute besitzen wir 20 Wohnungen und haben durch die Mieteinnahmen eine super Einnahmequelle. Ich denke, wenn wir das geschafft haben, kann das jeder. Ich kann nur empfehlen, sich einmal von den Mitarbeitern der DFK beraten zu lassen. Das Rundum-Sorglos-Paket ist aus meiner Sicht einmalig. Alles wird erledigt und am Ende habe ich Mieteinnahmen und abbezahltes Wohneigentum. Was kann es Schöneres geben?

Vielen Dank für das Gespräch!

Zur Person

Alexander Gerlach ist 41 Jahre alt und lebt mit seiner Frau Svetlana und seinen beiden Kindern in Salzkotten-Scharmede bei Paderborn. Seine Freizeit verbringt er gern beim Tennis oder im eigenen Garten, in dem er alle zwei Tagen den Rasen mäht. Als er 1990 aus Kirgistan nach Deutschland kam, machte er zunächst seinen Schulabschluss und begann dann eine Ausbildung im Einzelhandel. Nach seinem Grundwehrdienst Ende der 90er Jahre lernte er 2001 seine Frau kennen und heiratete sie knapp ein Jahr später. In den folgenden Jahren machten die Geburt von Sohn Lennart im Jahr 2004 und Tochter Ayleen vier Jahre später die Familie komplett. Sowohl Alexander Gerlach als auch seine Frau arbeiten heute als Marktleiter im Einzelhandel und sind nebenbei überzeugte Vermieter. Denn vor zehn Jahren investierte die Familie erstmals in Immobilien und kaufte ein Haus mit 18 Wohnungen. Hinzu kommt eine weitere Wohnung im eigenen Wohnhaus. Die 20. Wohnung erwarben die Gerlachs jetzt über die DFK Deutsches Finanzkontor AG. Ihre neue Penthouse-Wohnung befindet sich in einem von der DFK Bau GmbH, einem Tochterunternehmen der DFK AG, neu gebauten Mehrfamilienhaus in Kaltenkirchen bei Hamburg.

Verantwortlicher für diese Pressemitteilung:

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Herr Sebastian Pfläging
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Über die DFK-Unternehmensgruppe

Die DFK-Unternehmensgruppe ist ein dynamisch wachsender Finanzdienstleister mit Sitz in Kaltenkirchen bei Hamburg. Mit der Muttergesellschaft, der DFK Deutsches Finanzkontor AG, an der Spitze hat sich die Gruppe vor allem auf den Bereich des Immobilieninvestments spezialisiert und erbringt dabei umfassende Dienstleistungen rund um die Immobilie. Hierzu zählen insbesondere Erwerb und Vertrieb, Versicherung sowie die Haus- und Wohnungsverwaltung. Die DFK-Gruppe verfügt über ein gut ausgebautes Vertriebs- und Servicenetz mit 18 Filialen im gesamten Bundesgebiet. Die DFK Unternehmensgruppe betreut aktuell mehr als 30.000 Familien mit rund 80.000 Verträgen. Vorstandsvorsitzender der DFK Deutsches Finanzkontor AG ist Valeri Spady.

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Freitexter Sebastian König
Herr Sebastian König
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37181 Hardegsen

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Haftet der Erwerber einer Wohnung für rückständiges Hausgeld?

BGH-Urteil: Käufer muss Altschulden nicht begleichen

Jeder Wohnungseigentümer in einem Mehrfamilienhaus ist nach § 16 Abs. 2 WEG (Wohnungseigentumsgesetz) den anderen Wohnungseigentümern gegenüber dazu verpflichtet, “die Lasten des gemeinschaftlichen Eigentums sowie die Kosten der Instandhaltung, Instandsetzung, sonstigen Verwaltung und eines gemeinschaftlichen Gebrauchs des gemeinschaftlichen Eigentums nach dem Verhältnis seines Anteils zu tragen”. Wird ein Eigentümer von Wohnungseigentum in einem Mehrfamilienhaus zahlungsunfähig, kommt es häufig zur Zwangsversteigerung der Eigentumswohnung.

Seit dem 13. September 2013 gilt: Der neue Erwerber von Wohnungseigentum haftet schuldrechtlich nicht für Hausgeldrückstände des Voreigentümers – so hat der Bundesgerichtshof entschieden (Az.: V ZR 209/12). Der Erwerber hat nämlich in der Regel keinen Vertrag mit der Wohnungseigentümergemeinschaft (WEG) geschlossen, noch verpflichtet ihn das Gesetz zu einer solchen Haftung.

Das Urteil bezieht sich auf die Klage einer WEG aus dem Jahr 2010. Ein insolventer Eigentümer hatte Hausgelder für die vorangegangenen zwei Jahre nicht beglichen. Die WEG argumentierte, dass ihr § 10 Abs. 1 Nr. 2 ZVG ein Vorrecht bzw. dingliches Recht an dem Wohnungseigentum gibt. Dieses sei insolvenzsicher und würde auch gegenüber dem neuen Erwerber gelten. Dieser müsse zwar nicht direkt zahlen, aber die Vollstreckung in die erworbene Wohnung dulden. Als dingliche Rechte bezeichnet man Rechte, die gegenüber jedermann wirken, also auch gegen den neuen Wohneigentümer.

Da das BGH-Urteil zugunsten des neuen Eigentümers ausfiel, hatte die WEG ihre Forderungen aus der Insolvenzmasse zu befriedigen. Sie konnte nicht in das Wohnungseigentum des neuen Käufers vollstrecken.

Hauseigentümergemeinschaften sind daher gut beraten, erst gar keine größeren Rückstände beim Hausgeld auflaufen zu lassen und rechtzeitig mithilfe eines spezialisierten Anwaltes Gegenmaßnahmen zu ergreifen. Das kann z. B. ein konsequentes Einklagen und Vollstrecken der offenen Forderungen sein.

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Aigner Immobilien GmbH
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Ruffinistraße 26
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fax ..: (089) 17 87 87 – 88
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email : presse@aigner-immobilien.de

Die inhabergeführte, mehrfach ausgezeichnete Aigner Immobilien GmbH gehört mit 25 Jahren Markterfahrung und einem durchschnittlichen Objektvolumen von über 300 Mio. Euro im Jahr zu den TOP 5 der Maklerunternehmen im Großraum München. An sieben Standorten in München, Starnberg und Frankfurt am Main konzentrieren sich mehr als 100 Mitarbeiter auf den Verkauf und die Vermietung von Wohn- und Gewerbeimmobilien. Das Dienstleistungsspektrum reicht von der klassischen Wohnimmobilienvermittlung über die Vermarktung von Investmentprojekten bis hin zum Vertrieb von Bauträgermaßnahmen, die durch eine unternehmenseigene Marketingabteilung begleitet werden. Die Mitarbeiter zeichnet eine fachlich hohe Kompetenz und langjährige Erfahrung in der Immobilienbranche aus. Als Berater und Vermittler begleiten sie Projektentwicklungen im wohnwirtschaftlichen und im gewerblichen Bereich. Darüber hinaus bietet das Unternehmen eine marktorientierte Wertermittlung durch firmeneigene Architekten und Gutachter. Abgerundet wird das Leistungsspektrum durch eine bankenunabhängige Finanzierungsberatung.

Die Aigner Immobilien GmbH ist Mitglied von “DIP – Deutsche Immobilien-Partner”, dem zu den Branchenführern zählenden, 1988 gegründeten Verbund unabhängiger Immobiliendienstleister mit 14 Partnern an bundesweit mehr als 25 Standorten und vier weiteren Spezialisten aus verschiedenen Service-Organisationen als “preferred partnern” mit insgesamt über 800 Experten und einem jährlichen Transaktionsvolumen von rd. EUR 1,5 Mrd. aus vermittelten Immobilienverkäufen sowie mehr als 260.000 Quadratmetern vermittelter gewerblicher Mietfläche (2015).

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Geben Sie die spanische Steuer vor Dezember aus der Hand.

Wer seiner Steuererklärung in Spanien nicht fristgerecht nachkommt, den bestraft das Finanzamt mit Strafzahlungen und Aufschlägen. Der nächste Abgabetermin ist der 23. Dezember 2017.

BildDas spanische Finanzamt setzt auf
die Eigenverantwortlichkeit jedes
Steuerpflichtigen und macht auch
keine Unterschiede zwischen inländischen
oder ausländischen Bürgern. So schickt das
Amt keine Aufforderungen oder Mitteilun-
gen, sondern erwartet, dass sich derjenige
selbst über seine Pflichten und Abgabeter-
mine informiert.

Grundsätzlich gibt es drei Steuerklassen die
ausländische Immobilienbesitzer betreffen:

1) Die Gemeindesteuer, die regelmäßig in
der zweiten Jahreshälfte von der Gemeinde
(automatisch) berechnet wird. Darunter fällt
die IBI (Grundsteuer) und die Müllentsor-
gung. Die Sätze variieren von Gemeinde zu
Gemeinde.

2) Gefolgt von der staatlichen Steuer, die
selbst Immobilienbesitzer trifft, die keine Ein-
nahmen mit der Immobilie erzielen. Deut-
sche Immobilienbesitzer zahlen 19 % vom
letztjährigen Katasterwert x Faktor 0,011. Die
Schweizer werden sogar mit 24 % vom Katas-
terwert zur spanischen Kasse gebeten. Um es
auf den Punkt zu bringen: bei einem Katas-
terwert von 200.000 Euro fallen rund 418 Euro
Steuer an.

3) Die Vermögenssteuer wurde 2012 wieder
reaktiviert, d.h für Nicht-Residente bezieht
sich die Vermögenssteuer auf Immobilienbe-
sitz, Bankkonten und Yachten sowie sonstige
Vermögensgegenstände in Spanien. Diese
Besteuerung ist gestaffelt und beträgt bis zu
dreieinhalb Prozent, wobei ein Freibetrag von
700.000 Euro pro Person angerechnet wird.

In Zeiten leerer Kassen hat das spanische
Finanzamt hat die Konsequenzen aus nicht
eingereichten Steuererklärungen gezogen
und fordert die nicht deklarierten Steuern
zurück mit einer Strafgebühr von mindes-
tens 75 Euro. Weiteres behält sich das Fi-
nanzamt vor, Verzugszinsen und Gebühren
zu berechnen. Das geht bis zur Pfändung
eines bestehenden spanischen Kontos oder
im schlimmsten Fall sogar mit einer Pfän-
dung im Grundbuch.

Spätestens bei dem
Verkauf einer Immobilie steht das Finanzamt
an erster Stelle und treibt die Steuerschulden
ein. Es ist äußerst ratsam, die jährliche Steu-
ererklärung fristgerecht beim spanischen
Finanzamt einzureichen. Aufgrund der Kom-
plexität ist es empfehlenswert einen Steuer-
berater dafür einzuschalten.

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Immobilien schnell und zum besten Preis verkaufen

Experte Frank Ridder erklärt, worauf Eigentümer achten sollten

Die Zeit für einen Immobilienverkauf ist günstig: Selten wurden vor allem in den deutschen Großstädten so viele Immobilien nachgefragt. Trotzdem kommen viele Immobilienverkäufer nicht an professioneller Unterstützung vorbei, denn bei einem Immobilienverkauf lauern zahlreiche Fallstricke, wie Frank Ridder von Ridder Immobilien weiß. Der Immobilienexperte gibt Tipps, wie der private Verkauf dennoch gelingt.

“Viele Eigentümer unterschätzen den Zeit- und Kostenaufwand, den ein Verkauf mit sich bringt. Ohne Verkaufserfahrung und Marktkenntnisse kann sich der Verkauf sechs bis neun Monate lang hinziehen, unter Umständen sogar noch länger”, erklärt der Immobilienprofi. Je länger eine Immobilie angeboten wird, desto skeptischer werden Kaufinteressenten allerdings. Dann muss der Verkäufer unter Umständen noch weiter mit dem Preis runtergehen, und es drohen markante finanzielle Einbußen.

Einen angemessenen Preis für ihre Immobilie können Laien häufig zudem nur schwer einschätzen, denn dafür müssen unterschiedliche Markt- und Objektdaten berücksichtigt werden. Experten wie das Team von Frank Ridder lassen beispielsweise Vergleichsobjekte, aber auch die Lage, den Zustand und die Mikrolage der Immobilie in die Wertermittlung miteinfließen und ermitteln so einen neutralen Verkehrswert für die Immobilie.

Wenn der Kaufpreis festgelegt wurde, steht die Veröffentlichung des Immobilienangebots an. “Zwar ermöglicht das Internet Verkäufern, ihre Immobilie vielen möglichen Käufern zu präsentieren, aber auch hier lauern Fallstricke. Häufig mangelt es zum Beispiel an professionellen Fotos, die aber ganz entscheidend dafür sind, dass Interessenten auf das Objekt aufmerksam werden”, so Frank Ridder. Daneben sollten Verkäufer auch auf eine fehlerfreie und klare Beschreibung des Objekts, der Lage und des Preises achten.

Wenn nach der Veröffentlichung der Immobilie die ersten Anfragen eintreffen, sehen sich Eigentümer mit der Frage konfrontiert, welche Interessenten die Immobilie auch wirklich bezahlen können. Damit keine Besichtigungstouristen ins Haus kommen, prüfen die Experten von Ridder Immobilien deshalb alle Interessenten frühzeitig auf ihre Bonität und Seriosität.

Damit sich Interessenten in der Immobilie auf Anhieb wohlfühlen, muss das Objekt optimal präsentiert werden – zum Beispiel mit professionellem Home-Staging, das Ridder Immobilien seinen Kunden kostenlos anbietet. Der gezielte Einsatz von Farbe, Licht, Möbeln sowie Fußboden- und Wandgestaltung fördert den erfolgreichen Verkauf der Immobilie: “Mit Home-Staging erzielen wir bei einer deutlich verkürzten Vertriebsdauer deutlich höhere Verkaufszahlen”, erklärt Frank Ridder.

Angesichts des hohen Zeitaufwands und der finanziellen Risiken, die mit einem Immobilienverkauf verbunden sind, sollten Eigentümer lieber auf professionelle Unterstützung durch einen erfahrenen Makler setzen. Frank Ridder und seine Mitarbeiter begleiten Verkäufer von der Wertermittlung bis zum Vertragsabschluss kompetent und realisieren den bestmöglichen Preis für das Objekt.

Ausführliche Informationen zu den Themen Makler Ratingen und Hausverkauf Ratingen finden sich unter http://www.ridder-immobilien.de.

Über:

Ridder Immobilien GmbH
Herr Frank Ridder
Mülheimer Str. 19
40878 Ratingen
Deutschland

fon ..: 02102 849 746
web ..: http://www.ridder-immobilien.de
email : info@ridder-immobilien.de

Wahrheit, Klarheit, Transparenz – nach dieser Devise engagiert sich die Ridder Immobilien GmbH seit 1995 für erfolgreiche Immobiliengeschäfte in Ratingen und Umgebung. Die hervorragend qualifizierten Mitarbeiter beschäftigten sich intensiv mit dem regionalen Immobilienmarkt und bilden sich kontinuierlich weiter, um ihren Kunden immer aktuellste Zahlen, Kenntnisse und Marktdaten bieten zu können. Dank des bundesweiten Netzwerks aus erfahrenen Experten und ihrer ausgeprägten Problemlösekompetenz finden die Mitarbeiter auch in komplizierten Immobilienfällen stets die richtige Lösung.

Pressekontakt:

wavepoint GmbH & Co. KG
Frau Claudia Hoffmann
Moosweg 2
51377 Leverkusen

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Wann und von wem muss der Schnee geräumt werden?

Immobilienprofi Frank Ridder erklärt, was Mieter und Eigentümer im Hinblick auf die Schneeräumpflicht beachten müssen

Während der erste Schnee für viele oftmals Grund zur Freude ist, sind Mieter und Hauseigentümer häufig verunsichert: Wen trifft die Schneeräumpflicht? Was bedeutet sie konkret? Was passiert, wenn man sich nicht daran hält? Experte Frank Ridder von Ridder Immobilien klärt über die Schneeräumpflicht auf.

“Gesetzlich ist ein Hausbesitzer verpflichtet, Eis und Schnee so von den Gehwegen vor seinem Grundstück zu entfernen, dass es möglich ist, dass zwei Menschen aneinander vorbeigehen”, so der Geschäftsführer der Ridder Immobilien GmbH. Dabei gilt die Schneeräumpflicht an jedem Wochentag. Die Gehwege müssen montags bis samstags von sieben Uhr am Morgen und sonntags von acht Uhr bis 20 Uhr am Abend gefahrlos betretbar sein. Wenn also der am Morgen geräumte Weg im Tagesverlauf erneut zuschneit, muss der Schnee nochmals entfernt werden. Hier ist jedoch der Grundsatz der Verhältnismäßigkeit wichtig. So ist niemand dazu verpflichtet, durchgehend bei starkem Schneefall zu räumen. Stattdessen kann gewartet werden, bis der Schneefall aufhört. Die Arbeit muss innerhalb einer gewissen Zeitspanne, die von der Größe der zu räumenden Fläche abhängt, erledigt werden. Auch das Streuen bei Glätte fällt unter die Schneeräumpflicht. Hierzu sollte Granulat, Sand oder Splitt statt Streusalz verwendet werden.

Frank Ridder weist darauf hin, dass Vermieter den Winterdienst auf den Mieter übertragen können: “Dies muss der Vermieter im Mietvertrag oder in der Hausordnung vermerken, je nachdem, ob die Hausordnung Teil des Mietvertrags ist”, so der Experte. In diesem Fall müsse der Vermieter dann jedoch auch kontrollieren, ob die Schneeräumpflicht vom Mieter eingehalten wird. Alternativ kann der Vermieter ein Unternehmen zur Räumung des Schnees beauftragen und diese Kosten auf die Miete umlegen.

“Wir raten dazu, die Schneeräumpflicht ernst zu nehmen. Denn falls sich jemand auf einem nicht gestreuten oder geräumten Gehweg verletzen sollte, kann Schadensersatz gegenüber dem Eigentümer geltend gemacht werden”, erklärt Frank Ridder. In einem solchen Fall muss der Hausbesitzer möglicherweise den Verdienstausfall, Schmerzensgeld und die Behandlungskosten bezahlen. Deshalb rät der Experte zu einer Haftpflichtversicherung, mit der beispielsweise zivilrechtliche Schadensersatzansprüche abgedeckt werden. Für Bußgelder, die wegen einer “Verletzung der Straßenreinigungsordnung” anfallen, tritt eine solche Versicherung jedoch nicht ein. In einem solchen Fall können bis zu 5.000 Euro auf den Verursacher zukommen. Auch Geldstrafen wegen fahrlässiger Körperverletzung werden von einer Haftpflichtversicherung nicht abgedeckt.

Frank Ridder und sein Team beraten ihre Kunden professionell in allen Immobilienfragen und stehen beispielsweise Eigentümern mit vielfältigen Leistungen wie einer fundierten Wertermittlung, einer zielgruppengerechten Vermarktung und der Organisation von Besichtigungen zur Verfügung.

Ausführliche Informationen zu den Themen Eigentumswohnung Ratingen und Wohnungen in Ratingen finden Interessierte unter http://www.ridder-immobilien.de.

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Wahrheit, Klarheit, Transparenz – nach dieser Devise engagiert sich die Ridder Immobilien GmbH seit 1995 für erfolgreiche Immobiliengeschäfte in Ratingen und Umgebung. Die hervorragend qualifizierten Mitarbeiter beschäftigten sich intensiv mit dem regionalen Immobilienmarkt und bilden sich kontinuierlich weiter, um ihren Kunden immer aktuellste Zahlen, Kenntnisse und Marktdaten bieten zu können. Dank des bundesweiten Netzwerks aus erfahrenen Experten und ihrer ausgeprägten Problemlösekompetenz finden die Mitarbeiter auch in komplizierten Immobilienfällen stets die richtige Lösung.

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Highlight für Vermieter!

Für Vermieter welche das Vermieten ihrer (Eigentums)-Wohnung in die eigene Hand nehmen wollen, gibt es gute Neuigkeiten!

BildIn Deutschland gibt es pro Jahr ca. 3 Millionen Vermietungen. Teils erfolgen diese über Immobilien-Gesellschaften, Kommunen und Makler – darunter aber auch eine sehr große Anzahl aus dem privaten Bereich.

Welches Problem hat der private Vermieter?

Wenn der Vermieter seine Wohnung vermieten möchte, so könnte er zu einem Makler gehen und muss dann zwei Monatskaltmieten zzgl. Mehrwertsteuer als Provision an den Makler bezahlen. Dies sind dann locker und ganz schnell 1.500-2.000 EUR. Die Alternative ist: die Vermietung in die eigene Hand nehmen.

Wie geht der “normale” Vermieter üblicherweise vor?

Der jetzige Mieter hat gekündigt. Also: die zu vermietende Wohnung ins Internet einstellen, Besichtigungstermine vereinbaren, Wohnung vermieten.

Kein Problem? Oder doch?

Ja, es können manche Probleme durch Gutgläubigkeit und Unwissenheit des Vermieters entstehen. Probleme die (leider) erst später, im bestehenden Mietverhältnis, ihre unangenehme, nervende und kostenintensive Wirkung entfalten. Probleme, die Sie viel, viel Geld viel Geld kosten können:

– Der jetzige Mieter ist “unwillig”: keine Besichtigungstermine, Auszug am letzten Tag, keine Abnahme, Schäden in der Wohnung, usw. Wie gehe ich damit um?
– Leerstand: wie vermeide ich Leerstand der Wohnung?
– Den neuen Mieter suchen und den passenden Mieter finden:
– Die latente Angst im Vermietungsprozess etwas falsch zu machen und z.B. die Wohnung an einen Besserwisser (beanstandet jede Betriebskostenabrechnung, moniert jede Kleinigkeit) Problem- Mieter (Ärger im Haus, hält sich nicht an die Hausordnung), Messie (Vermüllt die Wohnung) oder gar an einen Mietpreller und Mietnomaden zu vermieten.
– Passt der Mieter zur Hausgemeinschaft? Sind die monatlichen Mietzahlungen auch dauerhaft gesichert?

Das sind die Sorgen und Nöte eines jeden Vermieters.

Warum hat der Vermieter dieses Problem bisher nicht gelöst?

Der “Amateur”-Vermieter ist nicht im Vermietungsgeschäft “Zuhause”, d.h. nach jeder Kündigung fängt er neu an und muss sich mit der Materie beschäftigen. Internetrecherche bringt ihn nicht wirklich weiter. Ganz im Gegenteil: er verirrt sich im Informationsdschungel.
“Fachbücher” sind meist von Rechtsanwälten geschrieben, sehr umfangreich (wer hat heute noch die Zeit alles zu lesen?), behandeln alle möglichen Details und bringen ihn am Ende auch nicht weiter.

Vermieten Sie selbst – wie ein Profi!

Vermieter-Heute.de gibt dem Vermieter Konzepte und Strategien an der Hand, die er selbst einfach anwenden kann um den richtigen Mieter zu finden!

– Der Vermieter wird Schritt für Schritt mit geringem Zeitaufwand durch den Vermietungsprozess geleitet!
– Die erprobten Praxis-Checklisten machen die Vermietung einfacher und sicherer!
– Mit den zahrleichen erprobten Praxis-Tipps und Hinweisen vermeidet der Vermieter in kostspielige “Vermieterfallen” zu tappen.

Und letztlich: Mit diesem Praxiswerk ist der Vermieter in kürzester Zeit (Pareto -80:20 Regel) in der Lage seine eigene Wohnung kostengünstig, sicher und genauso gut zu vermieten, wie es sein regionaler Makler kann!

Alleinstellungsmerkmal

Auf dem Markt gibt es viele Bücher die überwiegend auf Probleme bei einem bestehenden Mietverhältnis eingehen, überwiegend aus juristischer Sicht gesehen. Aber es gibt so gut wie kein Werk, welches dem Vermieter sagt, wie er künftige Probleme vermeiden kann. Wie er sich verhalten soll, damit “das Kind nicht in den Brunnen fällt”.

Dieses E- Book und die Checklisten, von einem Praktiker geschrieben, beantwortet alle wesentlichen Fragen eines Vermieters. Es trägt dazu bei, Probleme rechtzeitig zu erkennen und zu vermeiden. Es führt mit einem “roten Faden” durch das anspruchsvolle Thema “erfolgreich und sicher vermieten”. Kurzum, es befähigt ihn, “zu vermieten wie ein Profi”. Die Abfolge der einzelnen Module orientiert sich am typischen Ablauf eines Mietverhältnisses.

Werden Sie Ihr eigener Makler!

Diese Vermieter-Strategien wurden aufgrund von umfangreichen und jahrelangen Praxis erworbenen Kenntnissen und Erfahrungen in ein komplettes Paket zusammengefasst. Dieses kann ganz einfach vom Vermieter angewendet werden, um nicht nur einen solventen, sondern auch einen sympathischen und zuverlässigen Mieter für seine Wohnung zu finden. Die Ausführungen sind kompakt und ohne großen Zeitaufwand sofort in die Praxis umzusetzen. Alles dies und mehr dazu auf Vermieter-Heute.de

Über:

Vermieter-Heute
Herr Johann Totter
Hohenzollernstraße 111
56068 Koblenz
Deutschland

fon ..: 0261 – 97379355
web ..: http://vermieter-heute.de/
email : Fragen@Vermieter-Heute.de

Pressekontakt:

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Rechte und Pflichten beim Wohnungskauf

Juber & Schlinghoff Immobilien über die rechtlichen Aspekte der Eigentümerschaft

Käufer von Eigentumswohnungen erwerben rein rechtlich gesehen neben der Wohnung und weiterem Sondereigentum ebenfalls einen Anteil am Haus und am Grundstück. Jürgen Juber, Geschäftsführer von Juber & Schlinghoff in Leverkusen, informiert über die Rechte und Pflichten, die mit einem Wohnungskauf verbunden sind.

“Durch den Kauf einer Eigentumswohnung werden die neuen Besitzer automatisch zu Mitgliedern der ,Eigentümergemeinschaft'”, erklärt Jürgen Juber. “In dieser Versammlung haben gemäß Wohnungseigentumsgesetz in der Regel alle Mitbesitzer das gleiche Stimmrecht”, so der Immobilienexperte weiter. “Über sein Sondereigentum, zu dem die Wohnung sowie gegebenenfalls die dazugehörige Garage und der Keller zählen, kann der Eigentümer weitgehend frei verfügen. Einige Veränderungen, die z. B. das äußere Erscheinungsbild des Objektes verändern – wie beispielsweise die Anbringung von Markisen – oder eine Nutzungsänderung beinhalten, sind unter Umständen von einer Zustimmung durch die Eigentümergemeinschaft abhängig. Hier ist im Einzelfall die Teilungserklärung der Gemeinschaft zu prüfen”, weiß Jürgen Juber. Beim Verkauf einer Eigentumswohnung ist gegebenenfalls auch die Zustimmung des Hausverwalters erforderlich.

Die Rechte von Wohnungseigentümern ergeben sich aus dem Wohnungseigentumsgesetz (WEG) und der Gemeinschaftsordnung, die Bestandteil des Kaufvertrags ist. “Die Gemeinschaftsordnung regelt zusammen mit der Teilungserklärung das Miteinander der Eigentümer sowie die geltenden Abrechnungs- und Verteilungsschlüssel von Kosten und gibt darüber hinaus Auskunft darüber, welche Teile einer Wohnung zum Gemeinschaftseigentum und welche Elemente zum Sondereigentum zählen”, erklärt der erfahrene Immobilienfachmann.

Genau wie private Einfamilienhäuser müssen auch Wohnanlagen mit Eigentumswohnungen baulich unterhalten und gepflegt werden. Zu diesem Zweck wird eine Instandhaltungsrücklage von der Eigentümerschaft gebildet, in die von jedem Besitzer monatlich ein bestimmter Betrag eingezahlt wird. Dann entscheiden die Mitglieder der Eigentümerversammlung darüber, welche Modernisierungen oder Reparaturen durchgeführt werden müssen und wie die finanziellen Mittel verteilt werden. Zudem müssen auch die Kosten für eventuell eingesetzte Verwalter berücksichtigt werden. Da Wohnungseigentümer für etwaige Instandhaltungsmaßnahmen an der eigenen Wohnung selbst aufkommen müssen, rät Jürgen Juber, regelmäßige Rücklagen zur Finanzierung entsprechender Maßnahmen zu bilden. Der Immobilienfachmann und sein erfahrenes Team beraten Immobilienkäufer ausführlich zu den Rechten und Pflichten, die mit ihrem Wohnungskauf verbunden sind und zahlreichen weiteren Faktoren, die beim Eigentumserwerb relevant sind. “Wir unterstützen Kaufinteressenten dabei, alle notwendigen Informationen zu beschaffen und auch zu verstehen – denn nur so ist sichergestellt, dass bei Kauf einer Eigentumswohnung alle wichtigen Fragen geklärt wurden”, so der erfahrene Immobilienprofi.

Weitere Informationen zu Eigentumswohnung Leverkusen und zu Immobilienmakler Leverkusen sind unter www.juber-schlinghoff-immo.de erhältlich.

Über:

Juber & Schlinghoff Immobilien Marketing GmbH
Herr Jürgen Juber
Oulustraße 20
51375 Leverkusen
Deutschland

fon ..: (0214) 206499855
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email : info@juber-schlinghoff-immo.de

Seit mehr als 15 Jahren steht die Juber & Schlinghoff Immobilien Marketing GmbH ihren Kunden als kompetenter Ansprechpartner in Immobilienfragen im Leverkusener Immobilienmarkt zur Verfügung. Eine vertrauensvolle Zusammenarbeit sowie Transparenz vom ersten Kontakt bis hin zu einer professionellen Nachbetreuung ist für das Unternehmen selbstverständlich.

Der Wirkungskreis erstreckt sich auf den gesamten Großraum Leverkusen mit Leichlingen, Langenfeld, Solingen und dem Bergischen Land. Darüber hinaus ist Juber & Schlinghoff Immobilien durch die Mitgliedschaft in diversen Verbänden wie der Westdeutschen und der Leverkusener Immobilienbörse in der Lage, Gebiete vom Niederrhein bis zum Westerwald zu bedienen.

Weitere Informationen erhalten Sie unter www.juber-schlinghoff-immo.de.

Pressekontakt:

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Frau Claudia Hoffmann
Moosweg 2
51377 Leverkusen

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Braucht man wirklich einen Makler? Immobilienprofi Gabi Bernhardt erklärt, warum ein Makler sein Geld wert ist

Immobilien sind als Wertanlage beliebt wie nie zuvor. Immobilienmaklerin Gabi Bernhardt aus Oldenburg erklärt den wahren Wert einer Maklerleistung und die Vorteile der Provisionsteilung.

BildWozu braucht man einen Makler, Frau Bernhardt? Mittlerweile kann jeder mit einem Mausklick Immobilien kaufen und verkaufen.

Bernhardt: Ich beschäftige mich seit zehn Jahren jeden Tag intensiv mit Immobilien, kenne den Markt bis ins kleinste Detail und habe unzählige Erfahrungen, positiv sowie negativ, beim Immobilienkauf- und Verkauf erlebt. Mit dieser Erfahrung kann ein anonymes Internetportal nicht mithalten.

Viele Eigentümer wollen die Maklerprovision sparen und bieten ihre Immobilie selbst an.

Bernhardt: Ein Makler wird grundsätzlich nur bei Erfolg bezahlt. Das volle Risiko trägt somit der Makler. In der Regel dauert ein Immobilienverkauf drei Monate. Ein schnelles Geschäft ist in der Realität eher selten und Glückssache. Unser Honorar ist daher die Vergütung für die professionelle Vermarktung einer Immobilie und für die kompetente Suche eines Wohntraums.

Worin besteht der Aufwand?

Bernhardt: Ich bewerte die Immobilie und das Umfeld, erstelle aussagekräftige Exposés mit professionellen Fotos, übernehme die Anzeigenkosten und den Schriftverkehr, organisiere und führe die Besichtigungen durch und bin beim Notar dabei. Ich überprüfe die Interessenten und berate intensiv bei der Preisgestaltung.

Wer setzt auf Immobilienmakler?

Bernhardt: Der Erwerb einer Immobilie ist oft die größte Investition, die sich Menschen in ihrem Leben leisten. Es geht um Absicherung, Werterhaltung und das optimale Zuhause. Hier möchte niemand Fehler machen und finanzielle Verluste vermeiden. Meine Kunden sind froh, wenn ich ihnen die Arbeit abnehme und gönnen sich den Komfort. Das ist wie bei der Steuererklärung. Die wertvollsten Einsparungen machen Sie immer noch mit dem versierten Steuerberater.

Welche Tücken gibt es im Immobiliengeschäft?

Bernhardt: Wenn ein Eigentümer auf einen “erfahrenen Käufer” trifft, kann es zu finanziellen Verlusten kommen, weil der Käufer auf diverse Arten den Preis drückt. Andererseits gibt es Eigentümer, die nicht alles Wissenswerte über ihre Immobilie äußern. Verzichten beide Seiten auf einen Makler, passiert es häufiger, dass wichtige Dinge mangels Kenntnis nicht vertraglich geregelt werden. Das alles kann mit einem Makler nicht passieren.

Sie arbeiten mit dem 50:50-Provisionsmodell. Was ist das?

Bernhardt: Ich bin nicht nur Maklerin, sondern sehe mich auch als Mediatorin. Am Ende einer Immobilientransaktion sollen alle Parteien ein positives Gefühl haben. Bei dem 50:50-Modell teilen sich Käufer und Verkäufer die Provision.

Welche Vorteile bietet das Modell für den Käufer?

Bernhardt: Die Teilung der Provision ist für beide Seiten gerechter. Der Käufer fühlt sich nicht übervorteilt und kann dem Eigentümer anders gegenübertreten. Er ist nicht ständig versucht, allein wegen der Provision den Kaufpreis zu drücken.

Wie nehmen Ihre Kunden das 50:50-Modell an?

Bernhardt: In Norddeutschland habe ich überwiegend gute Erfahrungen gemacht. Die Eigentümer erkennen schnell die Vorteile durch überzeugende Argumente. Der Süden ist noch nicht ganz so aufgeschlossen, aber das ändert sich gerade.

Vielen Dank für das Gespräch!

Aktuelle Angebote und weitere Informationen unter www.remax-immobilienprofis.de

Über:

Immobilienmaklerin Gabi Bernhardt
Frau Gabi Bernhardt
Hauptstraße 56
26122 Oldenburg
Deutschland

fon ..: Telefon: 0441 770 512 0
fax ..: Fax: 0441 770 512 29
web ..: http://www.remax-immobilienprofis.de
email : Email: gabi.bernhardt@remax.de

Gabriele Bernhardt ist seit 2005 selbständige Immobilienmaklerin mit internationaler Erfahrung. Unter der Dachmarke RE/MAX hat sich Bernhardt auf die Vermittlung attraktiver Wohn- und Anlageimmobilien sowie Bestandsimmobilien vorwiegend in Oldenburg und im Raum Niedersachsen spezialisiert. Grundsätzlich sind alle RE/MAX-Makler miteinander vernetzt. Durch Bernhardts 12-Jährige Residenz in Südspanien bestehen vertraute Geschäftsbeziehungen mit interessanten Angeboten. Zur Zielgruppe gehören sehr beschäftigte Menschen, ältere Generationen, private Anleger und Investoren sowie Menschen, die das erste Mal eine Immobilie kaufen oder verkaufen möchten.

Pressekontakt:

Sandra Pabst Kommunikation
Frau Sandra Pabst
Prenzlauer Allee 37
10405 Berlin

fon ..: 03044324196
email : pabst-kommunikation@berlin.de

Immobilien Konstanz

Dank Baum-Immobilien-Konstanz zum neuen Zuhause.

BildDas eigene Zuhause ein Wohnhaus, eine Eigentumswohnung eben der Wunsch nach den eigenen vier Wänden braucht einen zuverlässigen Partner. Baum-Immobilien in Konstanz ist genau der richtige Partner in dieser Region und mit Baum-Immobilien-Konstanz kommt man zielsicher zum neuen Zuhause.

Dieses Unternehmen bildet ein eigenes Format als feste Größe in der Region Konstanz. Baum-Immobilien hat es geschafft, den riesigen Kundenstamm durch seine Kompetenz und die fundierte Beratung zu überzeugen. Ein Unternehmen wird an seinen Unternehmungen gemessen und diese beständige Arbeit hat zu diesem Erfolg geführt.

Baum Kunden werden an sechs Tagen in der Woche betreut und beraten, dass allein ist schon ein sehr überzeugendes Angebot. Jeder Interessent der Immobilien mieten, kaufen, vermieten oder verkaufen möchte bekommt ein Mehr an Beratung und Betreuung. Dieses Unternehmen hat Tradition und ist über die Jahre beständig gewachsen. So ist die These völlig zutreffend, dass man mit Baum-Immobilien zum eigenen Wunsch-Zuhause kommt.

Baum-Immobilien das Unternehmen mit dem Grünen Baum als Logo betreut viele private Kunden erfolgreich und diese individuelle Arbeit ist auch das Erfolgsgeheimnis. Natürlich arbeitet Baum Immobilien auch mit vielen Unternehmen zusammen und betreut hier Projekte, jeder Kunde bekommt so das benötigte individuelle Interesse, damit jedes Projekt zum Erfolg wird. Baum-Immobilien ist ein Unternehmen mit Service-Garantie bei der Beratung und Betreuung.

Auch der Bereich der Finanzierung, einer der sensibelsten Bereiche im Immobiliengeschäft, gehört zum Portfolio dieses Unternehmens. Prompter Service bedeutet reibungslose Abwicklung und das gibt Kunden die Sicherheit, die sie suchen. So wird das neue Zuhause Wirklichkeit und mit diesem Partner wird der Traum zur Realität.

Bild: Pixelio.de-Photograf: Thorben Wengert

Über:

Baumimmobilien Konstanz
Herr Alexander Baum
Villinger Straße 91
78054 Villingen-Schwenningen
Deutschland

fon ..: 0800 325 35 35 23
fax ..: 07720 85 83 8 – 22
web ..: http://www.baum-immobilien.de
email : info@baum-immobilien.de

Pressekontakt:

Industrieseite.de
Frau Jessica Petermann
Keltenstraße 52
71640 Ludwigsburg

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