Inflation, Steuern und Co.: Gelungene Altersvorsorge hängt von vielen Parametern ab

Analyse der finanziellen Situation und des späteren Bedarfs, detaillierte Planung, professionelle Umsetzung: So klappt es mit der privaten Vorsorge für den finanziell sicheren Ruhestand.

BildEs ist heute, wenn überhaupt, nur noch ein offenes Geheimnis, dass die staatliche Rente in Zukunft kaum noch dafür ausreichen wird, einen aus der Erwerbstätigkeit gewohnten Lebensstandard auch nur annähernd zu decken. Experten gehen in Zukunft von einer Rentenquote von rund 40 Prozent (im Verhältnis zum letzten Einkommen) aus, und auch nach oben ist der gesetzliche Rentenbezug gedeckelt.

“Für einen finanziell sicheren Ruhestand ist also die private Vorsorge unabdingbar. Nur diese sichert gegen Einkommenslücken im Alter ab, damit finanzielle Freiräume erhalten bleiben”, sagt Bastian Anders, Finanzexperte in München (www.finanzberatung-muenchen.com) in Partnerschaft mit dem deutschlandweit agierenden Finanzdienstleistungsnetzwerk compexx Finanz AG. Das verdeutlicht Bastian Anders an einem Beispiel. Ergebe sich aus der Analyse des Ist-Zustandes bei einem Kunden eine Rentenlücke von 1000 Euro (also die Lücke zwischen verfügbarem und benötigtem Einkommen) nach heutigem Stand, bedeutet dies in 30 Jahren nach Inflationsausgleich und Steuern einen Kapitalbedarf von rund 1900 Euro.

Um diesen Rentenlücke zu decken, ist bei einer weiteren Lebenserwartung von etwa 20 Jahren nach dem Renteneintritt ein Kapital von ungefähr 300.000 Euro notwendig. Daraus können dann die benötigten 1900 Euro monatlich entnommen werden, während das Kapital weiterhin angelegt wird. Durch eine professionelle Vermögensverwaltung ist es möglich, das Grundkapital so zu sichern und zu entwickeln, dass es wesentlich länger zur Verfügung steht, als dies bei einer vollständigen Entnahme zum Rentenbeginn der Fall wäre. Für knapp 300.000 Euro Altersvermögen muss ein Sparer 30 Jahre lang Monat für Monat 500 Euro aus seinem versteuerten Einkommen zur Seite legen und auf eine Verzinsung von durchschnittlich drei Prozent nach Kosten und Steuern setzen.

Der Vorteil dabei: Sparern stehen in Deutschland viele Möglichkeiten für die private Altersvorsorge zur Verfügung. “Daher ist es wichtig, diese Möglichkeiten zu kennen und im Idealfall auch zu kombinieren. Der Erfolg der Altersvorsorge hängt stark von der Strategie und der Vorbereitung ab”, betont Bastian Anders, der für seine Kunden individuellen Analysen der finanziellen Situation und des späteren Bedarfs durchführt und sie bei der gesamten Planung und Umsetzung begleitet.

Die Vermögensverwaltung mit Wertpapieren etc. ist ein wesentlicher Teil der Altersvorsorge. Vor allem durch Aktien oder passive Instrumente wie börsennotierte Indexfonds, sogenannte ETFs, in Kombination mit Instrumenten zur Absicherung lassen sich über die Jahre und Jahrzehnte regelmäßige Zinsen erwirtschaften. “Der sogenannte Zinseszinseffekt spielt dem Anleger natürlich in die Hände. Da das Geld kontinuierlich angelegt wird, wächst das Vermögen stark an: Der Zinseszinseffekt führt beim Sparen und Anlegen langfristig zu überproportionalen Wertsteigerungen”, weiß der Finanzexperte.

Bastian Anders plädiert daher dafür, sich im Rahmen der privaten Altersvorsorge neben der Wertpapier-Vermögensverwaltung gerade auch mit staatlich geförderten Instrumenten und insbesondere auch Immobilien auseinanderzusetzen. “Ein gutes Immobilieninvestment kann zu einem passiven Alterseinkommen von rund 1000 Euro und mehr monatlich führen, zuzüglich der Wertsteigerung des Objekts an sich. Und die Immobilie lässt sich, je nach Laufzeit, in der Regel aus den laufenden Mieteinnahmen finanzieren, sodass kaum eigener finanzieller Aufwand nötig ist”, sagt der Finanzberater, der seine Kunden regelmäßig bei Immobilieninvestments begleitet und durch das compexx-Expertennetzwerk auch für die richtige Finanzierung sorgen kann. Sein Rat: “Die Lage und die Wertsteigerungspotenziale sind das wichtigste. Die Immobilie darf ruhig etwas mehr kosten, wenn sie dafür auch einen echten Wert darstellt und sich dauerhaft gut vermieten lässt.”

Die Einschätzung des Versicherungsfachmanns und Finanzanlagenfachmanns Bastian Anders lautet: “In Kombination mit einer Renditeimmobilie und einer individuellen Vermögensverwaltung entsteht auf diese Weise ein sinnvolles und tragfähiges Altersvorsorgekonzept, auf das Kunden bauen können. Vor Altersarmut müssen sie sich dann keine Sorgen mehr machen, sondern können sich auf einen abgesicherten Ruhestand freuen.”

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Bastian Anders – compexx Finanz München
Herr Bastian Anders
Barthstraße 26
80339 München
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Über Bastian Anders

Bastian Anders ist Berater und Finanzexperte in Zusammenarbeit mit der compexx Finanz AG, einem deutschlandweit agierenden Finanzdienstleistungsnetzwerk. Der Versicherungsfachmann (BWV), Finanzanlagenvermittler (IHK) und Experte für Betriebliche Altersversorgung (DVA) berät seit 2006 in München und der Region Unternehmer, Unternehmen und Privatkunden bei allen Fragen rund um Finanzen, Versicherungen und Vorsorge und kann dabei bei Bedarf auf das große Expertennetzwerk der compexx Finanz AG zurückgreifen. Der Schwerpunkt von Bastian Anders liegt auf den Bereichen betriebliche und private Altersvorsorge, Kapitalanlage/Vermögensverwaltung und Immobilien. Basis der Beratung von Bastian Anders ist eine eingehende Analyse der Bedürfnisse und der persönlichen Situation eines Kunden, um daraus die optimalen Handlungsempfehlungen abzuleiten. Der Finanzexperte setzt dafür Produkte und Lösungen zahlreicher Gesellschaften ein und kann auch auf Spezialitäten zugreifen, die die compexx Finanz AG gemeinsam mit ausgewählten Partnern für ihre Kunden entwickelt hat. Insgesamt kann Bastian Anders auf 500 verschiedene Gesellschaften aus den Bereichen Bank, Investment, Immobilien, Versicherungen und Bausparen zugreifen und so eine unabhängige Finanzberatung garantieren, die sich allein an den Zielen eines Kunden orientiert. Weitere Informationen unter www.finanzberatung-muenchen.com.

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Halbzeit auf dem Immobilienmarkt 2018 in Lüneburg – Eine Einschätzung

2017 dürfte für die Lüneburger Verkäufer und Immobilienmakler ein sehr gutes Jahr gewesen sein: es waren noch genug Immobilien auf dem Markt, um die sehr große Nachfrage stillen zu können.

Was auf den ersten Blick nach einer tollen Prognose für 2018 klingt, sieht auf den zweiten Blick nicht mehr ganz so gut aus.

Die Nachfrage in Lüneburg ist weiterhin sehr hoch, dank niedriger Zinsen bleibt der Kauf einer Eigentumswohnung oder eines eigenen Hauses weiterhin das große Ziel vieler Interessenten. Neben jungen Familien und Kapitalanlegern ist da auch die wachsende Gruppe der Best-Ager, also der Generation 50 Plus, die zurück in die Stadt möchte. Das Haus auf dem Land wird irgendwann zu groß, also soll es verkauft werden. Dafür wünscht sich diese Käufer-Gruppe dann in den allermeisten Fällen eine Wohnung im Erdgeschoß, maximal erste Etage, mit etwas Garten oder großem Balkon, dazu am besten eine Garage, Keller und natürlich eine stadtnahe Lage.

Und genau hier zeigt sich ein entscheidender Nachteil von Immobilien: sie lassen sich leider nicht in beliebiger Vielzahl einfach so am Wunschplatz herstellen. Während die Neubaugebiete oft fest in der Hand der örtlichen Sparkassen und Banken sind, ist also die Zahl von schönen und gut gelegenen Bestandsimmobilien leider endlich.

So geht denn auch Karsten Aßmann-Funk von A-F-Immobilien in Lüneburg davon aus, dass das Jahr 2018 eher stagnierende oder leicht sinkende Verkaufszahlen zeigen wird – vermutlich aber mit höheren Verkaufspreisen, denn für die wenigen guten Immobilien, die in Lüneburg und der näheren Umgebung noch am Markt sind, werden steigende Bestpreise bezahlt.

Für Käufer dürfte es also weiterhin nicht ganz einfach und eher teurer werden, die ideale Eigentumswohnung in der Innenstadt zu finden. Wer allerdings bereit ist, auch außerhalb der Stadtgrenzen zu suchen, der kann immer noch gute Häuser zu vernünftigen Preisen finden.

Für Verkäufer, so findet A-F-Immobilien in Lüneburg, herrschen weiterhin goldene Zeiten. Wer seine Immobilie jetzt verkauft, kann mit einem guten Immobilienmakler an seiner Seite Spitzenpreise erzielen. Aus Sicht des Inhabers der A-F-Immobilien, Karsten Aßmann-Funk, sollten Verkäufer aber nicht mehr ewig warten. Die Zinsen werden auch wieder steigen, so dass Immobilien nicht für alle Zeit so attraktiv sein werden, wie sie es derzeit sind.

Die umfassenden Leistungen der A-F-Immobilien sind auf der Homepage www.a-f-immobilien.de dargestellt. Für Beratung und Information steht Karsten Aßmann-Funk mit seinem Maklerbüro an der Bahnhofstraße 7 in Lüneburg gern bereit.

Lüneburg, 20.07.2018

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A-F-Immobilien
Ihr Makler für Lüneburg Stadt und Land
Inhaber: Karsten Aßmann-Funk
Bahnhofstraße 7
21337 Lüneburg
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Tel. 04131/ 999 30 85
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Über A-F-Immobilien: Die A-F-Immobilien ist ein Immobilienmakler für Lüneburg und Umgebung,
gegründet 2010 durch Karsten Aßmann-Funk. Als unabhängiges und inhabergeführtes Unternehmen kann A-F-Immobilien besonders individuell für seine Kunden tätig werden.

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Dem Hausmeister “die Eier abschneiden” – Entzug von Wohnungseigentum durch die Eigentümergemeinschaft

Es kann Situationen geben, in denen es den Wohnungseigentümern nicht zuzumuten ist, die Gemeinschaft mit einem bestimmten Miteigentümer fortzusetzen.

BildDer Bundesgerichtshof beschäftigte sich in diesem Jahr mit dem Entzug von Wohnungseigentum bei schwerwiegenden Pflichtverletzungen durch einen Miteigentümer (AZ: V ZR 71/17)

Es kann Situationen geben, in denen es den Wohnungseigentümern nicht zuzumuten ist, die Gemeinschaft mit einem bestimmten Miteigentümer fortzusetzen.
Information für Investoren gibt es hier

Entzug als letztes Mittel
Wenn eine Störung durch einen Miteigentümer nicht auf andere Weise behoben werden kann, sieht das Gesetz, als letztes Mittel die Möglichkeit vor, einem solchen Miteigentümer unter bestimmten Voraussetzungen das Eigentum zu entziehen.
Mit dem Begriff “Entziehung” ist gemeint, dass die Eigentümer von einem störenden Miteigentümer verlangen können, sein Wohnungseigentum zu verkaufen. Kommt er diesem Verlangen nicht nach, kann die Eigentümergemeinschaft ihr Verlangen per Zwangsvollstreckung durchsetzen.
Verfahrenstechnisch muss die Gemeinschaft zunächst einen Entziehungsbeschluss fassen. Laut Rechtsprechung des Bundesgerichtshofes muss dem Beschluss eine Abmahnung vorausgehen. Danach kann eine Entziehungsklage (Klage auf Veräußerung des Wohnungseigentums) eingereicht werden.

Gesetzliche Entziehungsgründe
Im § 18 des Wohnungseigentumsgesetzes (WEG) sind folgende Entziehungsgründe genannt:
o Schwere Verletzung der den anderen Eigentümern gegenüber obliegenden Pflichten, so dass diesen nicht zumutbar ist, die Gemeinschaft fortzuführen
o wiederholter gröblicher Verstoß gegen die Pflichten aus § 14 WEG trotz Abmahnung
o Rückstand mit den Hausgeldern in Höhe von mehr als 3 Prozent des Einheitswertes der Wohnung für mehr als 3 Monate

Nach § 18 Abs. 1 können die Wohnungseigentümer von einem Miteigentümer die Veräußerung seines Wohnungseigentums verlangen, wenn er sich einer so schweren Pflichtverletzung schuldig gemacht hat, dass den übrigen Mitgliedern der Gemeinschaft die Fortsetzung der Gemeinschaft mit ihm nicht mehr zugemutet werden kann.

Von der Rechtsprechung anerkannte Entziehungsgründe
Die Rechtsprechung erkennt beispielhaft folgende Entziehungsgründe an:
o Schmähungen eines anderen Wohnungseigentümers gegenüber Dritten
o Dauernde und grundlose Widersprüche gegen Maßnahmen des Verwalters
o Dauernde Misstrauensbekundungen, Tätlichkeiten und/oder Beleidigungen gegenüber anderen Wohnungseigentümern und dem Verwalter

Der konkrete Fall
In der Eigentümerversammlung fassten die Wohnungseigentümer den Beschluss, gegen die beiden Beklagten wegen etlicher Übergriffe auf Eigentümer und Hausverwaltung, die Ausdruck krimineller Energie seien, Klage auf Veräußerung ihres Wohnungseigentums zu erheben. Die anschließend erhobene Klage stützte die Wohnungseigentümergemeinschaft auf die Behauptung schwerwiegender Pflichtverletzungen der Beklagten und auf einen Zahlungsrückstand aus der Jahresabrechnung und dem Wirtschaftsplan. Wegen des Zahlungsrückstandes hat das Amtsgericht die Beklagten verurteilt, ihr Wohnungseigentum zu veräußern.

Den Beklagten war die Klage offensichtlich gleichgültig, denn sie machten auch nach deren Einreichung weiter, indem sie beispielsweise einen Müllsack vor dem Hausmeister leerten und diesen dann aufforderten, den Müll zu beseitigen. Außerdem würgte einer der Beklagten den Hausmeister.

Das Landgericht hatte als Berufungsgericht die Klage jedoch abgewiesen. Nach Auffassung des Berufungsgerichts fehlt es an der für eine Entziehung des Wohnungseigentums erforderlichen Abmahnung der Beklagten. Insbesondere vor dem Hintergrund, dass offenbar über Jahre das beanstandete Verhalten der Beklagten – jedenfalls ohne durch Abmahnungen tätig zu werden – geduldet worden sei, wäre es zwingend erforderlich gewesen, ihnen vor der Beschlussfassung deutlich vor Augen zu führen, dass sie bei einer Fortsetzung des Verhaltens mit einem Entzug des Wohnungseigentums zu rechnen hätten.

Der Bundesgerichtshof teilt die Meinung des Landgerichts nicht
Setzt ein Wohnungseigentümer, gegen den ein gerichtliches Verfahren auf Entziehung des Wohnungseigentums anhängig ist, die in der Klage beanstandeten gemeinschaftswidrigen Verhaltensweisen fort, ist hinsichtlich des fortgesetzten Verhaltens eine Abmahnung grundsätzlich entbehrlich.
Die Nichtzulassungsbeschwerde der Eigentümergemeinschaft rügt zu Recht, dass das Berufungsgericht das Vorbringen in der Berufungserwiderung vom 18. Januar 2017 nicht berücksichtigt habe. Darin hat die Klägerin vorgetragen, dass sich nach der erstinstanzlichen mündlichen Verhandlung vom August 2016 im Oktober und Dezember 2016 sowie im Januar 2017 weitere Vorfälle ereignet hätten. Einer der Beklagten habe den Hausmeister unter Androhung von Gewalt gezwungen, den Hof zu verlassen. Anlässlich einer Besprechung zwischen dem Verwalter und dem Umweltamt in den Kellerräumen des Anwesens habe er dem Verwalter mit erhobenem Zeigefinger und Gebärden gedroht und aufgefordert, den Mund zu halten, weil er nichts zu sagen habe. Bei einer weiteren Auseinandersetzung habe einer der Beklagten einen Müllsack vor den Füßen des Hausmeisters ausgeleert und ihn aufgefordert, den Müll wegzuräumen. Dabei habe er ihn geschubst und versucht, ihn zu würgen. Bei einem weiteren Vorfall habe er dem Hausmeister gedroht, er werde ihn fertig machen und “die Eier abschneiden”.

Ausnahmsweiser Verzicht auf die Abmahnung
Grundsätzlich setzt eine Entziehung des Wohnungseigentums nach § 18 Abs. 1 WEG eine Abmahnung voraus. Der Gesetzgeber hat die Entziehungsklage als letztes Mittel zur Wiederherstellung des Gemeinschaftsfriedens gegenüber einem von ihm so genannten “Störenfried” eingeführt. Als Störenfried hat er einen Wohnungseigentümer angesehen, der nicht nur seine Pflichten grob verletzt, sondern böswillig ist. Das lässt sich, von Ausnahmefällen abgesehen, nur feststellen, wenn der Wohnungseigentümer zunächst zur Einhaltung seiner Pflichten angehalten wird, also eine Abmahnung erfolgt. Nur so kann den aus dem Grundrecht auf Eigentum folgenden Anforderungen an die Vorschrift Rechnung getragen werden. Die Entziehung von Wohnungseigentum darf nur als letztes Mittel gegen einen gemeinschaftsschädigenden Wohnungseigentümer eingesetzt werden. Die anderen Wohnungseigentümer haben daher die bestehenden und ihnen zumutbaren Möglichkeiten zur Unterbindung störenden Verhaltens auszuschöpfen, wozu auch die Abmahnung des betroffenen Wohnungseigentümers gehört.
Auf sie kann nur ausnahmsweise verzichtet werden, etwa dann, wenn diese der Gemeinschaft unzumutbar ist oder offenkundig keine Aussicht auf Erfolg bietet. Setzt allerdings ein Wohnungseigentümer, gegen den bereits ein gerichtliches Verfahren auf Entziehung des Wohnungseigentums anhängig ist, die in der Klage beanstandeten gemeinschaftswidrigen Verhaltensweisen in gleichartiger oder ähnlicher Weise fort, ist hinsichtlich des – in den anhängigen Rechtsstreit eingeführten – fortgesetzten Verhaltens eine Abmahnung grundsätzlich entbehrlich. Angesichts der gegen ihn erhobenen Klage ist dem beklagten Wohnungseigentümer klar, dass die Wohnungseigentümergemeinschaft das beanstandete Verhalten nicht länger hinnehmen will und zum Anlass für eine Entziehung des Wohnungseigentums nimmt. Sieht er sich trotz des anhängigen Entziehungsverfahrens nicht veranlasst, das gemeinschaftswidrige Verhalten zu ändern, sondern setzt es – von der Klage unbeeindruckt – fort, bringt er damit zum Ausdruck, dass er nicht gewillt ist, sein Verhalten zu ändern. Eine Abmahnung, deren Zweck es ist, dem Wohnungseigentümer sein Fehlverhalten vor Augen zu führen und ihm Gelegenheit zu einer Verhaltensänderung zu geben, hat in so einem Fall regelmäßig keine Aussicht darauf, das störende Verhalten des Wohnungseigentümers künftig zu unterbinden.
Deshalb hat der Bundesgerichtshof hat die Angelegenheit zur erneuten Entscheidung an die Vorinstanz zurückverwiesen.

Fazit
Im Wesentlichen ging es um die Feststellung, dass in bestimmten “hoffnungslosen” Fällen der Eigentumsentzug auch ohne Abmahnung erfolgen kann. Die Beklagten werden sich wohl nach einer anderen Wohnung umsehen müssen. Wichtige Informationen für Käufer von Eigentumswohnungen gibt es zusätzlich hier

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Thomas Trepnau SAS
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DFK Deutsches Finanzkontor AG bietet neue Investitionsobjekte in Kaltenkirchen bei Hamburg.

Die DFK Bau GmbH errichtet in Kaltenkirchen bei Hamburg neue Reihen- und Mehrfamilienhäuser als Vermietobjekte für eine sichere Altersvorsorge und mehr finanzielle Freiheit.

BildVor allem in Kaltenkirchen herrscht auf den Baustellen der DFK Bau GmbH, dem Tochterunternehmen der DFK Deutsches Finanzkontor AG, geschäftiges Treiben. Unter anderem wurden auf dem Gelände an der Schäferbrücke die Bauabschnitte zwei und drei gestartet. Hier werden nach Fertigstellung aller Arbeiten neun Mehrfamilienhäuser mit mehr als 200 Wohnungen entstanden sein. Der erste Bauabschnitt mit den ersten drei Häusern wird im Jahr 2018 fertiggestellt. Im zweiten und dritten Bauabschnitt entstehen insgesamt sechs Mehrfamilienhäuser mit zusammen 150 Wohneinheiten. Die Häuser entsprechen dem äußeren Erscheinungsbild der bereits errichteten Häuser aus dem ersten Bauabschnitt. So werden zum Beispiel die Außenwände aus denselben Fertigteilen zusammengesetzt. Die Größen der einzelnen Wohnungen variieren zwischen 63 und 135 Quadratmetern. “Damit bieten die Häuser eine Bandbreite, die vom Single bis zur Familie mit mehreren Kindern alle Mietergruppen anspricht”, sagt Julian Frahm, Oberbauleiter der DFK Bau GmbH. Mit diesen Voraussetzungen und der perfekten Lage vor den Toren der Hansestadt Hamburg eignen sich die Wohnungen ausgezeichnet als Investitionsobjekte für eine gesicherte Altersvorsorge und mehr finanzielle Freiheit.

Genügend Platz für Auto und Co.

In Sachen Komfort und Gestaltung lassen die Gebäude keine Wünsche offen. So zählen zur Ausstattung nicht nur Fahrstühle, sondern auch ausreichend Stellplätze für Autos und Fahrräder. Während die Gebäude des zweiten Bauabschnitts, welche die Hausnummern sieben bis elf tragen werden, 74 Tiefgaragen- und Außenstellplätze bieten, werden im dritten Bauabschnitt 71 Plätze in der Tiefgarage und 17 Plätze im Außenbereich zur Verfügung stehen. Beide Bauvorhaben laufen nahezu parallel, wobei der zweite Bauabschnitt immer ein Stück voraus ist. “Für die Schäferbrücke sieben bis elf haben wir bereits die Baugrube ausgehoben und den ersten Sohlenabschnitt für die Tiefgaragen betoniert”, berichtet Julian Frahm. Sobald die Tiefgarage beim zweiten Bauabschnitt fertiggestellt und angefüllt ist, werden selbige Arbeiten am dritten Bauabschnitt ausgeführt. “Auf den betreffenden Grundstücken wurde bislang die Grasnarbe entfernt, um Füllsand für den zweiten Abschnitt zwischenlagern zu können.”

Weitere Informationen zu diesem Objekt mit Bildern, Videos und einem Bautagebuch gibt es hier.

Reihenhäuser – der Traum vom Eigenheim

Weiter vorangeschritten als an der Schäferbrücke sind drei größere Reihenhausprojekte, die ebenfalls in Kaltenkirchen gebaut werden. Dabei entstehen an unterschiedlichen Orten Häuserreihen mit zehn, fünf und vier einzelnen Einheiten. Die Aufteilung ist jeweils identisch. So verfügen die Reihenhäuser über drei Geschosse – Erd-, Ober- und Staffelgeschoss – mit einer Wohnfläche von 166 Quadratmetern. Darauf verteilen sich vier Zimmer, ergänzt durch eine zusätzliche Ankleide im Staffelgeschoss. In Sachen Wärmeversorgung wird auf umweltschonende Systeme gesetzt. So sorgt eine moderne Gasbrennwerttherme für Heizwärme und warmes Wasser. Darüber hinaus werden Solarmodule und ein Warmwasserspeicher zur Brauchwassererwärmung installiert. “Abgerundet wird das Konzept durch eine zentrale Lüftungsanlage mit Wärmerückgewinnung”, erklärt der Oberbauleiter. Für alle drei Projekte ist die Fertigstellung in diesem Jahr geplant. So wurde an den vier Reihenhäusern bereits der Estrich eingebracht und die Fliesenarbeiten laufen. “Die Arbeiten sind fast beendet”, sagt Julian Frahm. Die Fertigstellung der zehn Reihenhäuser ist für Oktober geplant. Hier wurde im April der Dachstuhl gerichtet und mit der Installation des Verblendmauerwerks begonnen. Als letztes Projekt soll das 5er Reihenhaus im November dieses Jahres komplett fertig sein. “Hier haben wir bereits das Hintermauerwerk für das Erdgeschoss fertiggestellt sowie die Erdgeschossdecke betoniert”, berichtet der Oberbauleiter der DFK Bau.

Viele weitere aktuelle Investitionsobjekte finden Sie auf der Seite der DFK Bau GmbH.

Über:

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Über die DFK-Unternehmensgruppe

Die DFK-Unternehmensgruppe ist ein dynamisch wachsender Finanzdienstleister mit Sitz in Kaltenkirchen bei Hamburg. Mit der Muttergesellschaft, der DFK Deutsches Finanzkontor AG, an der Spitze hat sich die Gruppe vor allem auf den Bereich des Immobilieninvestments spezialisiert und erbringt dabei umfassende Dienstleistungen rund um die Immobilie. Hierzu zählen insbesondere Erwerb und Vertrieb, Versicherung sowie die Haus- und Wohnungsverwaltung. Die DFK-Gruppe verfügt über ein gut ausgebautes Vertriebs- und Servicenetz mit 18 Filialen im gesamten Bundesgebiet. Die DFK Unternehmensgruppe betreut aktuell mehr als 30.000 Familien mit rund 80.000 Verträgen. Vorstandsvorsitzender der DFK Deutsches Finanzkontor AG ist Valeri Spady.

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Immobilien-Jahr 2014 in der Region Lüneburg: Halbzeit

Karsten Aßmann-Funk, Inhaber der A-F-Immobilien, berichtet diesmal über einige rechtliche Veränderungen auf dem Immobilien-Markt, sowie über die aktuelle Marktentwicklung in der Region Lüneburg.

BildSeit dem 01.05.2014 ist der Energie-Ausweis nun Pflichtangabe bei allen Inseraten, egal, ob eine Immobilie verkauft oder vermietet werden soll. Während der Gesetzgeber sich mit Bußgeldern im Jahr 2014 noch zurückhalten will, sind einige Vereine und Anwälte bereits dabei, Anbieter abzumahnen, die keine Energie-Ausweis-Daten veröffentlichen.
Dies betrifft übrigens keineswegs nur Immobilienmakler, sondern vor allem private Verkäufer.

Seit dem 13.06.2014 gilt auch bei Immobilienmaklern ein 14 tägiges Widerrufsrecht für Interessenten (ähnlich wie zum Beispiel bei Einkäufen im Internet). Interessenten müssen daher nun umfassend über das Widerrufsrecht aufgeklärt werden und können die gewünschten Informationen und Besichtigungen theoretisch erst nach Ablauf der 14 Tage erhalten. Es besteht jedoch die Möglichkeit, den Immobilienmakler schon vor Ablauf der Widerrufsfrist ausdrücklich aufzufordern, tätig zu werden. In diesem Fall erlischt das Widerrufsrecht dann bereits vorzeitig.
Aus Sicht des Profis ist diese Regelung, vor allem im Bezug auf Miet-Objekte, vom Gesetzgeber kaum zu Ende gedacht worden. Die besonders gefragten Wohnungen sind nur selten auch wirklich 14 Tage am Markt. Verzichten die Interessenten also nicht auf ihr Widerrufsrecht, schwinden vermutlich ihre Chancen, die Wohnung auch zu bekommen.

Der Immobilienmarkt Lüneburg zeigt sich auch im ersten Halbjahr 2014 weiter stabil. Die Nachfrage bleibt auf sehr hohem Niveau, während das Angebot weiter gering bleibt. Vor allem Eigentumswohnungen in guten Lagen bleiben der Renner, wie auch bezahlbare Einfamilienhäuser in Lüneburg und der näheren Umgebung.
Für Karsten Aßmann-Funk als Immobilienmakler ist es besonders interessant zu sehen, wie kritisch die Interessenten trotz der geringen Angebote bleiben. So sind Eigentumswohnungen im Stadtteil Kaltenmoor auch weiterhin kein Selbstgänger und werden eher als Anlage-Immobilien, denn zur Eigennutzung gekauft. Auch die Preise liegen mit durchschnittlich weniger als 1.000 Euro pro Quadratmeter noch immer deutlich unter dem Schnitt in Lüneburg.

Die umfassenden Leistungen der A-F-Immobilien für Immobilen-Verkäufer sind auf deren Homepage www.a-f-immobilien.de dargestellt.
Für Beratung und Information steht Karsten Aßmann-Funk mit seinem Maklerbüro an der Bahnhofstraße 7 in Lüneburg gern bereit. Unabhängig und fair berät er Verkäufer, Vermieter und Interessenten bei allen Fragen rund um die Immobilie.

Lüneburg, 24.06.2014

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Stilvoll wohnen mit Parkflair

Neue Eigentumswohnungen im Stohrerpark in Leonberg

Vor den Toren von Stuttgart errichtet die Wüstenrot Haus- und Städtebau GmbH (WHS) auf dem ehemaligen Areal der Maschinenfabrik Stohrer eine moderne Wohnanlage. 49 Eigentumswohnungen bieten ab April 2018 für Singles, Paare und Familien attraktiven und nachhaltigen Wohnraum im Grünen.

“Wer zentral, aber naturnah wohnen möchte, der findet im Stohrerpark in Leonberg bald ideale Bedingungen”, erklärt Alexander Heinzmann, Geschäftsführer der Wüstenrot Haus- und Städtebau GmbH aus Ludwigsburg.

Die stilvollen Eigentumswohnungen mit einer Größe von 37 bis 142 Quadratmetern entsprechen allen zeitgemäßen Anforderungen. Sie verfügen über einen Aufzug und eine Tiefgarage und ermöglichen so, mühelos und trockenen Fußes zur eigenen Wohnung zu gelangen. Innen sind die Wohnungen mit hochwertigen Parkett- und Fliesenböden und einer Fußbodenheizung, die für jeden Raum separat gesteuert werden kann, ausgestattet. Isolierverglaste Fenster, Pelletheizung und Wohnraumlüftung sind besonders umweltschonend und kostensparend.

“Mit der Architektur betonen wir speziell die Horizontale”, sagt Markus Ziemer, ebenfalls Geschäftsführer bei der WHS. “Sonnige Dachterrassen, große Balkone und separate Gärten ermöglichen das Frühstück oder Abendessen im Freien. Die breiten Fensterfronten lassen viel Licht in die Räume und geben zusätzlich den Blick auf die parkähnliche Anlage frei.” Der Baumbestand des einstigen Parkquartiers wurde dazu erhalten und in die großzügigen Grünanlagen mit Spielplatz und Ruhebänken integriert.

Auch die Lage des Stohrerparks besticht durch kurze Wege zu Kindergärten, Schulen, Ärzten, Apotheken sowie zahlreichen Einkaufsmöglichkeiten und Restaurants beispielsweise in der pittoresken Altstadt. Über die Autobahn und die S-Bahn erreichen die zukünftigen Bewohner die umliegenden Städte, das Messegelände Stuttgart und den Flughafen problemlos.

Die Freizeit- und Kulturangebote sind ebenso attraktiv. Naturliebhaber kommen im großzügigen Stadtpark oder im Pomeranzengarten beim Alten Schloss, welcher der einzige Renaissance-Garten in Deutschland ist, auf ihre Kosten. Viele Wander- und Radwege, die Bäderlandschaft des Leo-Bads oder der volksfestartige traditionelle Pferdemarkt lassen keine Langeweile aufkommen.

Die Wüstenrot Haus- und Städtebau GmbH ist bekannt dafür, dass sie mit hoher Sorgfalt und Weitblick die Standorte für ihre Bauprojekte auswählt. Die langjährige Erfahrung seit über 68 Jahren nutzen sie dazu, für die Bewohner ein behagliches Zuhause und für Kapitalanleger ein attraktives Investment zu errichten. Seit neuestem bietet die WHS auch ein Projektmanagement an, das Dritte bei ihren Bauvorhaben zielführend unterstützt.

Ausführliche Informationen zu diesem und vielen weiteren Themen wie zum Beispiel Hausverwaltung Köln oder Hausverwaltung Frankfurt finden Interessierte auf https://www.whs-wuestenrot.de/

Über:

Wüstenrot Haus- und Städtebau GmbH
Frau Ann-Julie Keller
Hohenzollernstraße 12-14
71638 Ludwigsburg
Deutschland

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fax ..: 07141149101
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Wüstenrot Haus- und Städtebau ist seit nunmehr fast sieben Jahrzehnten erfolgreich im Baugewerbe unterwegs. Das Team schafft als erfahrener Bauträger moderne, nachhaltige Wohn- und Lebensräume, die für ihre Bewohner zum echten Zuhause und für Kapitalanleger zum aussichtsreichen Investment werden. Darüber hinaus bieten sie ihren Kunden als leistungsstarker Dienstleister ein ganzheitliches, wertorientiertes Immobilienmanagement mit allen technischen und kaufmännischen Leistungen. Im Geschäftsfeld Städtebau entwickeln und erneuern sie als verlässlicher Partner gemeinsam mit Städten und Kommunen Orte der Begegnung und gestalten mit Sorgfalt urbane Kultur mit.

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wavepoint GmbH & Co. KG
Frau Lisa Petzold-Sauer
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Kostenlose Wertermittlung?

Arbeiten Sie kostenlos? Nein? Wir auch nicht. Dennoch werden immer wieder kostenlose Leistungen angeboten. Auch im Bereich der Immobilienwertermittlung. Eine kleine Marktstudie von BRAUN ImmoWert.

BildAngesichts der steigenden Zahl der Werbeangebote zur kostenlosen Wertermittlung von Immobilien, hat BRAUN ImmoWert eine Marktrecherche in eigenem Interesse durchgeführt. Da die Ergebnisse auch für andere von Interesse sein können, wurden sie auch publiziert.

“Wer arbeitet denn kostenlos und was verbirgt sich hinter den Angeboten?” Dieser Fragestellung hat sich Thomas Braun, Inhaber des Sachverständigenbüros BRAUN ImmoWert (www.braun-immowert.de) gewidmet. Die zentralen Anbieter der kostenlosen Immobilien-Wertermittlungsdienste ließen sich über die Suchmaschinen schnell ausmachen. “Und mittels der Formulare auf den Webseiten konnte ich die Angebote auch sehr schön testen”, sagt Thomas Braun.

Weiter sagt er: “Ich habe die Maschinen mit reinen Fantasiedaten gefüttert, die zudem noch recht irreale Konstellationen aufwiesen”. Prüfalgorithmen waren nicht vorgesehen und so wurde am Ende auch tatsächlich in nahezu allen Fällen ein Wert ausgeworfen. Und spätestens hier wurde klar, dass die kostenlosen Angebote nahezu ausschließlich von Maklern kommen, die diese kostenlosen Tools als Marketinginstrument nutzen. Denn wer alles fleißig ausfüllt und auch seine Kontaktdaten hinterlässt, darf sich neben einer eher schmeichelhaften Wert-Zahl auch der Bekanntschaft vieler wirklich sehr freundlicher Makler erfreuen.

Brauns Fazit lautet: “Mit fundierter und realistischer Wertermittlung haben diese Ermittlungen kaum etwas zu tun. Zumal hier die Einschätzung der Objekte von den Eigentümern selbst getroffen wird… 😉 Und diese so und ungepüft entsprechend in die Berechung einfließen. Die Berechungen selber gehen meist in Ordnung (zumal die Verfahren normiert sind), aber die sind nur das Werkzeug. Das A und O einer jeden Wertermittlung ist die persönliche Inaugenscheinnahme durch einen Sachverständigen, die insbesondere auch die individuellen Merkmale eines Objektes in die Betrachtung und letztlich die Wertermittlung einfließen lässt. Hier spielt die Musik und nicht bei der Verarbeitung irgendwelcher Daten!”. Wenn man Müll hineinschüttet, kann am Ende auch nur Müll herauskommen. Anglisten sagen es kürzer: garbage in, garbage out.

BRAUN ImmoWert bietet interessierten Eigentümern und vor allem auch Kaufinteressen einen fundierten und preisgünstigen Immobiliencheck an. Hier wird das Objekt sozusagen auf “Herz und Nieren” gecheckt und die Ergebnisse werden dokumentiert und auch bewertet. Auch Wunsch erhält der Interessent zusätzlich noch eine Werteinschätzung des Sachverständigen. Kostenlos kann das leider nicht angeboten werden, aber sehr kostengünstig um nicht zu sagen preiswert. Denn ihren Preis ist diese Leistung allemal wert.

Die gesamten Ergebnisse der kleinen Studie finden Interessierte hinter diesem Link: www.braun-immowert.de/blogbeitraege/wertermittlung-kostenlos

Noch ein Wort zu “kostenlos”. Natürlich arbeitet niemand kostenlos, auch Makler nicht – und das ist auch völlig ok so! Die kostenlosen Angebote sind Marketinginstrumente, die sich halt über die Vermittlung von Immobilien und der damit verbundenen Maklercourtage refinanzieren müssen.

Über:

BRAUN ImmoWert
Herr Thomas Braun
Lilienstraße 35
04315 Leipzig
Deutschland

fon ..: 0341 6400 3101
fax ..: 032 12123 1988
web ..: http://www.braun-immowert.de
email : info@braun-immowert.de

BRAUN ImmoWert ist ein Sachverständigenbüro für Immobilien- und Unternehmenswertermittlung. Tätigkeitsfelder: Immobilienbewertung, Verkehrswert- und Kurzgutachten, Kaufberatung: Immobilien-Check, Haus- und Grundstücksverwaltung, Unternehmenswertermittlung
Mit Büros in Essen und Leipzig ist BRAUN ImmoWert in Sachsen, Sachsen-Anhalt, Thüringen, Nordrhein-Westfalen und auch in den Küstenregionen tätig.
Zertifizierter und TÜV-geprüfter Gutachter für die Bewertung aller Immobilienarten.

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Förderungen für Mietwohnungsbau von der Bundesregierung beschlossen – Was genau wird gefördert und wie?

Es gibt gute Neuigkeiten für Investoren in Wohnimmobilien. Die Bundesregierung hat Anfang Februar 2016 ein Maßnahmenpaket beschlossen, das Investitionen in Wohnimmobilien noch attraktiver macht.

BildDer Verfasser dieses Artikels ist Finanzexperte und Autor des Buches Geld verdienen mit Wohnimmobilien (erhältlich unter http://goo.gl/AGCC1O.) Besuchen Sie auch die Autorenseite von Alexander Goldwein unter http://www.amazon.de/Alexander-Goldwein/e/B010LN17VQ.

Die Bundesregierung hat Anfang Februar 2016 ein Maßnahmenpaket beschlossen, das Investitionen in Wohnimmobilien noch attraktiver macht. Da es um Impulse für den Wohnungsbau geht, sind allerdings nur Neubauwohnungen begünstigt. Es wird erwartet, dass der Gesetzentwurf zügig das Parlament passieren und in Kraft treten wird. Vor diesem Hintergrund möchte ich Sie informieren, welche Neuregelungen geplant sind.

Der Gesetzentwurf sieht die Einführung einer zeitlich befristeten, degressiven Sonderabschreibung für die Anschaffung oder Herstellung neuer Mietwohngebäude vor. In den ersten 3 Jahren können so 29% der Baukosten von der Steuer abgesetzt werden. Allerdings ist die Einhaltung einer Baukostenobergrenze von EUR 3.000 je Quadratmeter Wohnfläche vorausgesetzt, von der maximal EUR 2.000 gefördert werden. Das bedeutet, dass die Berechnungsgrundlage für die Sonderabschreibungen auf diese Obergrenze von EUR 2.000 pro Quadratmeter Wohnfläche gedeckelt ist. Das relativiert den Fördereffekt ein wenig.

Es wird keine flächendeckende Förderung geben. Die Sonderabschreibungen sind vielmehr auf angespannte Wohnungsmärkte beschränkt. Das sind Gebiete mit Mietpreisbremse gemäß § 556d BGB und Gebiete mit abgesenkter Kappungsgrenze gemäß § 558 BGB. Darüber hinaus sind die Förderungen auf das untere und mittlere Mietpreissegment beschränkt. Das ist aber keine schlechte Nachricht für Investoren. Denn gerade das untere und mittlere Preissegment ist attraktiv, weil es überdurchschnittliche Renditen ermöglicht, die im Premiumsegment nicht (mehr) erzielbar sind. Ich verweise dazu auf mein Buch “Geld verdienen mit Wohnimmobilien” (siehe dort Seite 59 bis 78).

In zeitlicher Hinsicht ist die Förderung auf Baumaßnahmen begrenzt, mit denen in den Jahren 2016 bis 2018 begonnen wird. Maßgebend ist der Bauantrag oder die Bauanzeige. Die begünstigten Flächen müssen mindestens zehn Jahre für die Vermietung zu Wohnzwecken dienen.

Ich möchte aber in aller Deutlichkeit davor warnen, wegen der steuerlichen Förderung eine Neubaueigentumswohnung vom Bauträger zu kaufen, die auf lange Sicht keine attraktive Rendite abwirft. Wenn eine Immobilie nur knapp 2% Rendite pro Jahr abwirft, dann wird eine solche Investition auch durch eine zeitlich begrenzte steuerliche Förderung nicht zu einer guten Investition. Angebote mit derart mageren Renditen sind in Metropolen mittlerweile eher die Regel als die Ausnahme. Ich verweise dazu auf mein Buch “Geld verdienen mit Wohnimmobilien” (siehe dort Seite 59 bis 78). Die Sonderabschreibungseffekte sind nach 3 Jahren verpufft und danach kommt das böse Erwachen wenn man auf eine renditeschwache Immobilien gesetzt hat.

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Ende der steigenden Immobilienpreise in Dresden jetzt in Sicht?

Nach dem raschen Anstieg der Preise, welcher in Dresden, Leipzig, Chemnitz und fast allen weiteren ostdeutschen Großstädten zu verzeichnen war, scheint nun eine Art Ruhephase begonnen zu haben.

Besonders deutlich wird dies an den zu erzielenden Quadratmeterpreisen in Dresden; Angebote auf Immobilienportalen im Internet, die über dem durchschnittlichen Preis pro Quadratmeter liegen sind deutlich länger im Internet und weitaus schwieriger zu vermarkten. Besonders schwierig ist der Versuch, die noch bestehende Restschuld bzw. Grundschuld einer teuren, in der Nachwendezeit gekauften Immobilie komplett durch den Kaufpreis ablösen zu wollen, wenn der Preis pro Quadratmeter nicht dem aktuellen Marktwert entspricht.

Eine aktuelle Umfrage zum Stand des derzeitigen Immobilienmarktes in Dresden, gab erstmalig seit langer Zeit einen leichten Rückgang zu verzeichnen. Dieser Abwärtstrend spiegelt sich auf der einen Seite in der sinkenden Nachfrage wieder, andererseits auch in den anhaltenden bzw. leicht sinkenden rückgängigen Immobilienpreisen. Besagter Nachfragerückgang bezieht sich zum momentanen Zeitpunkt allerdings nur auf Bestandsimmobilien. Herr Donat, Einkäufer bei der factum Immobilien AG, sieht den Grund darin in unzähligen Neubauprojekten: “Der Osten Deutschlands ist unlängst auch für Großinvestoren und Bauträger aus dem Ausland interessant geworden. Hier gibt es noch Potenzial, welches jetzt durch zahlreiche Neubauprojekte ausgeschöpft werden soll. Kapitalanleger, vor allem aber institutionelle Anleger der Republik, haben Geschmack an modernen und zeitgemäßen Neubauten gefunden, die Bestandsimmobilie gerät dabei aktuell zu Unrecht in den Hintergrund.”

Glaubt man den bekannten Marktforschern unserer Zeit, unterliegt der Immobilienmarkt – genau wie alle Märkte – dem natürlichen Verlauf der Wirtschaftslage. Demzufolge wurde zu Beginn 2017 endgültig ein Höhepunkt erreicht, sowohl preislich als auch aus Nachfragesicht. Somit folgt in den nächsten Jahre entweder ein Abschwung oder aber weitestgehend eine Phase der Beständigkeit am Immobilienmarkt. Es wird davon ausgegangen, dass letzteres in Dresden eintreffen wird, da die Preissteigerungen hauptsächlich aufgrund von rationalen Gründen, wie zum Beispiel der wachsenden Einwohnerzahl Dresdens oder ansteigenden Einkommen, ausgelöst wurde. Eine Spekulation wie in anderen Großstädten fand laut Herr Donat nicht statt. Tatsächlich vorhersagen lässt sich das aber nicht. Da sich aber absehbar keine massive Preissteigerung nach oben ankündigt, ist es dennoch ratsam kurz- und mittelfristige Verkaufsinteressen jetzt wahrzunehmen.

Warum dennoch ein guter Zeitpunkt für Bestandsimmobilien ist, weiß Frau Bernhardt, von der Centurion Invest & Projektgesellschaft mbH & Co. Immobilien KG: “Auch wenn die überregionale Nachfrage nach Bestandsimmobilien als Kapitalanlage im Moment leicht am Abklingen ist, besteht Sie dennoch und lässt sich größtenteils durch faire Verkaufspreise und angebrachte Angebote wieder aktivieren. Der Markt befindet sich momentan in einem guten Gleichgewicht und die Interessenten sind einfach nicht mehr auf marktferne Angebote angewiesen, dennoch aber einem Kauf nicht abgeneigt, eher ganz im Gegenteil. Derzeit sind vermehrt Erwerber aus dem Großraum Dresden aktiv. Diese privaten Investoren mit Bezug zur Region kaufen derzeit vermehrt Eigentumswohnungen zur Vorsorge im Alter. Auch wird Wert auf eine allumfassende Betreuung und Beratung gelegt.”

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Centurion Invest & Projektgesellschaft mbH & Co. Immobilien KG
Frau Stefanie Glasl
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