Inflation, Steuern und Co.: Gelungene Altersvorsorge hängt von vielen Parametern ab

Analyse der finanziellen Situation und des späteren Bedarfs, detaillierte Planung, professionelle Umsetzung: So klappt es mit der privaten Vorsorge für den finanziell sicheren Ruhestand.

BildEs ist heute, wenn überhaupt, nur noch ein offenes Geheimnis, dass die staatliche Rente in Zukunft kaum noch dafür ausreichen wird, einen aus der Erwerbstätigkeit gewohnten Lebensstandard auch nur annähernd zu decken. Experten gehen in Zukunft von einer Rentenquote von rund 40 Prozent (im Verhältnis zum letzten Einkommen) aus, und auch nach oben ist der gesetzliche Rentenbezug gedeckelt.

„Für einen finanziell sicheren Ruhestand ist also die private Vorsorge unabdingbar. Nur diese sichert gegen Einkommenslücken im Alter ab, damit finanzielle Freiräume erhalten bleiben“, sagt Bastian Anders, Finanzexperte in München (www.finanzberatung-muenchen.com) in Partnerschaft mit dem deutschlandweit agierenden Finanzdienstleistungsnetzwerk compexx Finanz AG. Das verdeutlicht Bastian Anders an einem Beispiel. Ergebe sich aus der Analyse des Ist-Zustandes bei einem Kunden eine Rentenlücke von 1000 Euro (also die Lücke zwischen verfügbarem und benötigtem Einkommen) nach heutigem Stand, bedeutet dies in 30 Jahren nach Inflationsausgleich und Steuern einen Kapitalbedarf von rund 1900 Euro.

Um diesen Rentenlücke zu decken, ist bei einer weiteren Lebenserwartung von etwa 20 Jahren nach dem Renteneintritt ein Kapital von ungefähr 300.000 Euro notwendig. Daraus können dann die benötigten 1900 Euro monatlich entnommen werden, während das Kapital weiterhin angelegt wird. Durch eine professionelle Vermögensverwaltung ist es möglich, das Grundkapital so zu sichern und zu entwickeln, dass es wesentlich länger zur Verfügung steht, als dies bei einer vollständigen Entnahme zum Rentenbeginn der Fall wäre. Für knapp 300.000 Euro Altersvermögen muss ein Sparer 30 Jahre lang Monat für Monat 500 Euro aus seinem versteuerten Einkommen zur Seite legen und auf eine Verzinsung von durchschnittlich drei Prozent nach Kosten und Steuern setzen.

Der Vorteil dabei: Sparern stehen in Deutschland viele Möglichkeiten für die private Altersvorsorge zur Verfügung. „Daher ist es wichtig, diese Möglichkeiten zu kennen und im Idealfall auch zu kombinieren. Der Erfolg der Altersvorsorge hängt stark von der Strategie und der Vorbereitung ab“, betont Bastian Anders, der für seine Kunden individuellen Analysen der finanziellen Situation und des späteren Bedarfs durchführt und sie bei der gesamten Planung und Umsetzung begleitet.

Die Vermögensverwaltung mit Wertpapieren etc. ist ein wesentlicher Teil der Altersvorsorge. Vor allem durch Aktien oder passive Instrumente wie börsennotierte Indexfonds, sogenannte ETFs, in Kombination mit Instrumenten zur Absicherung lassen sich über die Jahre und Jahrzehnte regelmäßige Zinsen erwirtschaften. „Der sogenannte Zinseszinseffekt spielt dem Anleger natürlich in die Hände. Da das Geld kontinuierlich angelegt wird, wächst das Vermögen stark an: Der Zinseszinseffekt führt beim Sparen und Anlegen langfristig zu überproportionalen Wertsteigerungen“, weiß der Finanzexperte.

Bastian Anders plädiert daher dafür, sich im Rahmen der privaten Altersvorsorge neben der Wertpapier-Vermögensverwaltung gerade auch mit staatlich geförderten Instrumenten und insbesondere auch Immobilien auseinanderzusetzen. „Ein gutes Immobilieninvestment kann zu einem passiven Alterseinkommen von rund 1000 Euro und mehr monatlich führen, zuzüglich der Wertsteigerung des Objekts an sich. Und die Immobilie lässt sich, je nach Laufzeit, in der Regel aus den laufenden Mieteinnahmen finanzieren, sodass kaum eigener finanzieller Aufwand nötig ist“, sagt der Finanzberater, der seine Kunden regelmäßig bei Immobilieninvestments begleitet und durch das compexx-Expertennetzwerk auch für die richtige Finanzierung sorgen kann. Sein Rat: „Die Lage und die Wertsteigerungspotenziale sind das wichtigste. Die Immobilie darf ruhig etwas mehr kosten, wenn sie dafür auch einen echten Wert darstellt und sich dauerhaft gut vermieten lässt.“

Die Einschätzung des Versicherungsfachmanns und Finanzanlagenfachmanns Bastian Anders lautet: „In Kombination mit einer Renditeimmobilie und einer individuellen Vermögensverwaltung entsteht auf diese Weise ein sinnvolles und tragfähiges Altersvorsorgekonzept, auf das Kunden bauen können. Vor Altersarmut müssen sie sich dann keine Sorgen mehr machen, sondern können sich auf einen abgesicherten Ruhestand freuen.“

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Bastian Anders – compexx Finanz München
Herr Bastian Anders
Barthstraße 26
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Über Bastian Anders

Bastian Anders ist Berater und Finanzexperte in Zusammenarbeit mit der compexx Finanz AG, einem deutschlandweit agierenden Finanzdienstleistungsnetzwerk. Der Versicherungsfachmann (BWV), Finanzanlagenvermittler (IHK) und Experte für Betriebliche Altersversorgung (DVA) berät seit 2006 in München und der Region Unternehmer, Unternehmen und Privatkunden bei allen Fragen rund um Finanzen, Versicherungen und Vorsorge und kann dabei bei Bedarf auf das große Expertennetzwerk der compexx Finanz AG zurückgreifen. Der Schwerpunkt von Bastian Anders liegt auf den Bereichen betriebliche und private Altersvorsorge, Kapitalanlage/Vermögensverwaltung und Immobilien. Basis der Beratung von Bastian Anders ist eine eingehende Analyse der Bedürfnisse und der persönlichen Situation eines Kunden, um daraus die optimalen Handlungsempfehlungen abzuleiten. Der Finanzexperte setzt dafür Produkte und Lösungen zahlreicher Gesellschaften ein und kann auch auf Spezialitäten zugreifen, die die compexx Finanz AG gemeinsam mit ausgewählten Partnern für ihre Kunden entwickelt hat. Insgesamt kann Bastian Anders auf 500 verschiedene Gesellschaften aus den Bereichen Bank, Investment, Immobilien, Versicherungen und Bausparen zugreifen und so eine unabhängige Finanzberatung garantieren, die sich allein an den Zielen eines Kunden orientiert. Weitere Informationen unter www.finanzberatung-muenchen.com.

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Halbzeit auf dem Immobilienmarkt 2018 in Lüneburg – Eine Einschätzung

2017 dürfte für die Lüneburger Verkäufer und Immobilienmakler ein sehr gutes Jahr gewesen sein: es waren noch genug Immobilien auf dem Markt, um die sehr große Nachfrage stillen zu können.

Was auf den ersten Blick nach einer tollen Prognose für 2018 klingt, sieht auf den zweiten Blick nicht mehr ganz so gut aus.

Die Nachfrage in Lüneburg ist weiterhin sehr hoch, dank niedriger Zinsen bleibt der Kauf einer Eigentumswohnung oder eines eigenen Hauses weiterhin das große Ziel vieler Interessenten. Neben jungen Familien und Kapitalanlegern ist da auch die wachsende Gruppe der Best-Ager, also der Generation 50 Plus, die zurück in die Stadt möchte. Das Haus auf dem Land wird irgendwann zu groß, also soll es verkauft werden. Dafür wünscht sich diese Käufer-Gruppe dann in den allermeisten Fällen eine Wohnung im Erdgeschoß, maximal erste Etage, mit etwas Garten oder großem Balkon, dazu am besten eine Garage, Keller und natürlich eine stadtnahe Lage.

Und genau hier zeigt sich ein entscheidender Nachteil von Immobilien: sie lassen sich leider nicht in beliebiger Vielzahl einfach so am Wunschplatz herstellen. Während die Neubaugebiete oft fest in der Hand der örtlichen Sparkassen und Banken sind, ist also die Zahl von schönen und gut gelegenen Bestandsimmobilien leider endlich.

So geht denn auch Karsten Aßmann-Funk von A-F-Immobilien in Lüneburg davon aus, dass das Jahr 2018 eher stagnierende oder leicht sinkende Verkaufszahlen zeigen wird – vermutlich aber mit höheren Verkaufspreisen, denn für die wenigen guten Immobilien, die in Lüneburg und der näheren Umgebung noch am Markt sind, werden steigende Bestpreise bezahlt.

Für Käufer dürfte es also weiterhin nicht ganz einfach und eher teurer werden, die ideale Eigentumswohnung in der Innenstadt zu finden. Wer allerdings bereit ist, auch außerhalb der Stadtgrenzen zu suchen, der kann immer noch gute Häuser zu vernünftigen Preisen finden.

Für Verkäufer, so findet A-F-Immobilien in Lüneburg, herrschen weiterhin goldene Zeiten. Wer seine Immobilie jetzt verkauft, kann mit einem guten Immobilienmakler an seiner Seite Spitzenpreise erzielen. Aus Sicht des Inhabers der A-F-Immobilien, Karsten Aßmann-Funk, sollten Verkäufer aber nicht mehr ewig warten. Die Zinsen werden auch wieder steigen, so dass Immobilien nicht für alle Zeit so attraktiv sein werden, wie sie es derzeit sind.

Die umfassenden Leistungen der A-F-Immobilien sind auf der Homepage www.a-f-immobilien.de dargestellt. Für Beratung und Information steht Karsten Aßmann-Funk mit seinem Maklerbüro an der Bahnhofstraße 7 in Lüneburg gern bereit.

Lüneburg, 20.07.2018

Verfasser dieser Pressemitteilung
A-F-Immobilien
Ihr Makler für Lüneburg Stadt und Land
Inhaber: Karsten Aßmann-Funk
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Über A-F-Immobilien: Die A-F-Immobilien ist ein Immobilienmakler für Lüneburg und Umgebung,
gegründet 2010 durch Karsten Aßmann-Funk. Als unabhängiges und inhabergeführtes Unternehmen kann A-F-Immobilien besonders individuell für seine Kunden tätig werden.

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Dem Hausmeister „die Eier abschneiden“ – Entzug von Wohnungseigentum durch die Eigentümergemeinschaft

Es kann Situationen geben, in denen es den Wohnungseigentümern nicht zuzumuten ist, die Gemeinschaft mit einem bestimmten Miteigentümer fortzusetzen.

BildDer Bundesgerichtshof beschäftigte sich in diesem Jahr mit dem Entzug von Wohnungseigentum bei schwerwiegenden Pflichtverletzungen durch einen Miteigentümer (AZ: V ZR 71/17)

Es kann Situationen geben, in denen es den Wohnungseigentümern nicht zuzumuten ist, die Gemeinschaft mit einem bestimmten Miteigentümer fortzusetzen.
Information für Investoren gibt es hier

Entzug als letztes Mittel
Wenn eine Störung durch einen Miteigentümer nicht auf andere Weise behoben werden kann, sieht das Gesetz, als letztes Mittel die Möglichkeit vor, einem solchen Miteigentümer unter bestimmten Voraussetzungen das Eigentum zu entziehen.
Mit dem Begriff „Entziehung“ ist gemeint, dass die Eigentümer von einem störenden Miteigentümer verlangen können, sein Wohnungseigentum zu verkaufen. Kommt er diesem Verlangen nicht nach, kann die Eigentümergemeinschaft ihr Verlangen per Zwangsvollstreckung durchsetzen.
Verfahrenstechnisch muss die Gemeinschaft zunächst einen Entziehungsbeschluss fassen. Laut Rechtsprechung des Bundesgerichtshofes muss dem Beschluss eine Abmahnung vorausgehen. Danach kann eine Entziehungsklage (Klage auf Veräußerung des Wohnungseigentums) eingereicht werden.

Gesetzliche Entziehungsgründe
Im § 18 des Wohnungseigentumsgesetzes (WEG) sind folgende Entziehungsgründe genannt:
o Schwere Verletzung der den anderen Eigentümern gegenüber obliegenden Pflichten, so dass diesen nicht zumutbar ist, die Gemeinschaft fortzuführen
o wiederholter gröblicher Verstoß gegen die Pflichten aus § 14 WEG trotz Abmahnung
o Rückstand mit den Hausgeldern in Höhe von mehr als 3 Prozent des Einheitswertes der Wohnung für mehr als 3 Monate

Nach § 18 Abs. 1 können die Wohnungseigentümer von einem Miteigentümer die Veräußerung seines Wohnungseigentums verlangen, wenn er sich einer so schweren Pflichtverletzung schuldig gemacht hat, dass den übrigen Mitgliedern der Gemeinschaft die Fortsetzung der Gemeinschaft mit ihm nicht mehr zugemutet werden kann.

Von der Rechtsprechung anerkannte Entziehungsgründe
Die Rechtsprechung erkennt beispielhaft folgende Entziehungsgründe an:
o Schmähungen eines anderen Wohnungseigentümers gegenüber Dritten
o Dauernde und grundlose Widersprüche gegen Maßnahmen des Verwalters
o Dauernde Misstrauensbekundungen, Tätlichkeiten und/oder Beleidigungen gegenüber anderen Wohnungseigentümern und dem Verwalter

Der konkrete Fall
In der Eigentümerversammlung fassten die Wohnungseigentümer den Beschluss, gegen die beiden Beklagten wegen etlicher Übergriffe auf Eigentümer und Hausverwaltung, die Ausdruck krimineller Energie seien, Klage auf Veräußerung ihres Wohnungseigentums zu erheben. Die anschließend erhobene Klage stützte die Wohnungseigentümergemeinschaft auf die Behauptung schwerwiegender Pflichtverletzungen der Beklagten und auf einen Zahlungsrückstand aus der Jahresabrechnung und dem Wirtschaftsplan. Wegen des Zahlungsrückstandes hat das Amtsgericht die Beklagten verurteilt, ihr Wohnungseigentum zu veräußern.

Den Beklagten war die Klage offensichtlich gleichgültig, denn sie machten auch nach deren Einreichung weiter, indem sie beispielsweise einen Müllsack vor dem Hausmeister leerten und diesen dann aufforderten, den Müll zu beseitigen. Außerdem würgte einer der Beklagten den Hausmeister.

Das Landgericht hatte als Berufungsgericht die Klage jedoch abgewiesen. Nach Auffassung des Berufungsgerichts fehlt es an der für eine Entziehung des Wohnungseigentums erforderlichen Abmahnung der Beklagten. Insbesondere vor dem Hintergrund, dass offenbar über Jahre das beanstandete Verhalten der Beklagten – jedenfalls ohne durch Abmahnungen tätig zu werden – geduldet worden sei, wäre es zwingend erforderlich gewesen, ihnen vor der Beschlussfassung deutlich vor Augen zu führen, dass sie bei einer Fortsetzung des Verhaltens mit einem Entzug des Wohnungseigentums zu rechnen hätten.

Der Bundesgerichtshof teilt die Meinung des Landgerichts nicht
Setzt ein Wohnungseigentümer, gegen den ein gerichtliches Verfahren auf Entziehung des Wohnungseigentums anhängig ist, die in der Klage beanstandeten gemeinschaftswidrigen Verhaltensweisen fort, ist hinsichtlich des fortgesetzten Verhaltens eine Abmahnung grundsätzlich entbehrlich.
Die Nichtzulassungsbeschwerde der Eigentümergemeinschaft rügt zu Recht, dass das Berufungsgericht das Vorbringen in der Berufungserwiderung vom 18. Januar 2017 nicht berücksichtigt habe. Darin hat die Klägerin vorgetragen, dass sich nach der erstinstanzlichen mündlichen Verhandlung vom August 2016 im Oktober und Dezember 2016 sowie im Januar 2017 weitere Vorfälle ereignet hätten. Einer der Beklagten habe den Hausmeister unter Androhung von Gewalt gezwungen, den Hof zu verlassen. Anlässlich einer Besprechung zwischen dem Verwalter und dem Umweltamt in den Kellerräumen des Anwesens habe er dem Verwalter mit erhobenem Zeigefinger und Gebärden gedroht und aufgefordert, den Mund zu halten, weil er nichts zu sagen habe. Bei einer weiteren Auseinandersetzung habe einer der Beklagten einen Müllsack vor den Füßen des Hausmeisters ausgeleert und ihn aufgefordert, den Müll wegzuräumen. Dabei habe er ihn geschubst und versucht, ihn zu würgen. Bei einem weiteren Vorfall habe er dem Hausmeister gedroht, er werde ihn fertig machen und „die Eier abschneiden“.

Ausnahmsweiser Verzicht auf die Abmahnung
Grundsätzlich setzt eine Entziehung des Wohnungseigentums nach § 18 Abs. 1 WEG eine Abmahnung voraus. Der Gesetzgeber hat die Entziehungsklage als letztes Mittel zur Wiederherstellung des Gemeinschaftsfriedens gegenüber einem von ihm so genannten „Störenfried“ eingeführt. Als Störenfried hat er einen Wohnungseigentümer angesehen, der nicht nur seine Pflichten grob verletzt, sondern böswillig ist. Das lässt sich, von Ausnahmefällen abgesehen, nur feststellen, wenn der Wohnungseigentümer zunächst zur Einhaltung seiner Pflichten angehalten wird, also eine Abmahnung erfolgt. Nur so kann den aus dem Grundrecht auf Eigentum folgenden Anforderungen an die Vorschrift Rechnung getragen werden. Die Entziehung von Wohnungseigentum darf nur als letztes Mittel gegen einen gemeinschaftsschädigenden Wohnungseigentümer eingesetzt werden. Die anderen Wohnungseigentümer haben daher die bestehenden und ihnen zumutbaren Möglichkeiten zur Unterbindung störenden Verhaltens auszuschöpfen, wozu auch die Abmahnung des betroffenen Wohnungseigentümers gehört.
Auf sie kann nur ausnahmsweise verzichtet werden, etwa dann, wenn diese der Gemeinschaft unzumutbar ist oder offenkundig keine Aussicht auf Erfolg bietet. Setzt allerdings ein Wohnungseigentümer, gegen den bereits ein gerichtliches Verfahren auf Entziehung des Wohnungseigentums anhängig ist, die in der Klage beanstandeten gemeinschaftswidrigen Verhaltensweisen in gleichartiger oder ähnlicher Weise fort, ist hinsichtlich des – in den anhängigen Rechtsstreit eingeführten – fortgesetzten Verhaltens eine Abmahnung grundsätzlich entbehrlich. Angesichts der gegen ihn erhobenen Klage ist dem beklagten Wohnungseigentümer klar, dass die Wohnungseigentümergemeinschaft das beanstandete Verhalten nicht länger hinnehmen will und zum Anlass für eine Entziehung des Wohnungseigentums nimmt. Sieht er sich trotz des anhängigen Entziehungsverfahrens nicht veranlasst, das gemeinschaftswidrige Verhalten zu ändern, sondern setzt es – von der Klage unbeeindruckt – fort, bringt er damit zum Ausdruck, dass er nicht gewillt ist, sein Verhalten zu ändern. Eine Abmahnung, deren Zweck es ist, dem Wohnungseigentümer sein Fehlverhalten vor Augen zu führen und ihm Gelegenheit zu einer Verhaltensänderung zu geben, hat in so einem Fall regelmäßig keine Aussicht darauf, das störende Verhalten des Wohnungseigentümers künftig zu unterbinden.
Deshalb hat der Bundesgerichtshof hat die Angelegenheit zur erneuten Entscheidung an die Vorinstanz zurückverwiesen.

Fazit
Im Wesentlichen ging es um die Feststellung, dass in bestimmten „hoffnungslosen“ Fällen der Eigentumsentzug auch ohne Abmahnung erfolgen kann. Die Beklagten werden sich wohl nach einer anderen Wohnung umsehen müssen. Wichtige Informationen für Käufer von Eigentumswohnungen gibt es zusätzlich hier

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Thomas Trepnau SAS
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DFK Deutsches Finanzkontor AG bietet neue Investitionsobjekte in Kaltenkirchen bei Hamburg.

Die DFK Bau GmbH errichtet in Kaltenkirchen bei Hamburg neue Reihen- und Mehrfamilienhäuser als Vermietobjekte für eine sichere Altersvorsorge und mehr finanzielle Freiheit.

BildVor allem in Kaltenkirchen herrscht auf den Baustellen der DFK Bau GmbH, dem Tochterunternehmen der DFK Deutsches Finanzkontor AG, geschäftiges Treiben. Unter anderem wurden auf dem Gelände an der Schäferbrücke die Bauabschnitte zwei und drei gestartet. Hier werden nach Fertigstellung aller Arbeiten neun Mehrfamilienhäuser mit mehr als 200 Wohnungen entstanden sein. Der erste Bauabschnitt mit den ersten drei Häusern wird im Jahr 2018 fertiggestellt. Im zweiten und dritten Bauabschnitt entstehen insgesamt sechs Mehrfamilienhäuser mit zusammen 150 Wohneinheiten. Die Häuser entsprechen dem äußeren Erscheinungsbild der bereits errichteten Häuser aus dem ersten Bauabschnitt. So werden zum Beispiel die Außenwände aus denselben Fertigteilen zusammengesetzt. Die Größen der einzelnen Wohnungen variieren zwischen 63 und 135 Quadratmetern. „Damit bieten die Häuser eine Bandbreite, die vom Single bis zur Familie mit mehreren Kindern alle Mietergruppen anspricht“, sagt Julian Frahm, Oberbauleiter der DFK Bau GmbH. Mit diesen Voraussetzungen und der perfekten Lage vor den Toren der Hansestadt Hamburg eignen sich die Wohnungen ausgezeichnet als Investitionsobjekte für eine gesicherte Altersvorsorge und mehr finanzielle Freiheit.

Genügend Platz für Auto und Co.

In Sachen Komfort und Gestaltung lassen die Gebäude keine Wünsche offen. So zählen zur Ausstattung nicht nur Fahrstühle, sondern auch ausreichend Stellplätze für Autos und Fahrräder. Während die Gebäude des zweiten Bauabschnitts, welche die Hausnummern sieben bis elf tragen werden, 74 Tiefgaragen- und Außenstellplätze bieten, werden im dritten Bauabschnitt 71 Plätze in der Tiefgarage und 17 Plätze im Außenbereich zur Verfügung stehen. Beide Bauvorhaben laufen nahezu parallel, wobei der zweite Bauabschnitt immer ein Stück voraus ist. „Für die Schäferbrücke sieben bis elf haben wir bereits die Baugrube ausgehoben und den ersten Sohlenabschnitt für die Tiefgaragen betoniert“, berichtet Julian Frahm. Sobald die Tiefgarage beim zweiten Bauabschnitt fertiggestellt und angefüllt ist, werden selbige Arbeiten am dritten Bauabschnitt ausgeführt. „Auf den betreffenden Grundstücken wurde bislang die Grasnarbe entfernt, um Füllsand für den zweiten Abschnitt zwischenlagern zu können.“

Weitere Informationen zu diesem Objekt mit Bildern, Videos und einem Bautagebuch gibt es hier.

Reihenhäuser – der Traum vom Eigenheim

Weiter vorangeschritten als an der Schäferbrücke sind drei größere Reihenhausprojekte, die ebenfalls in Kaltenkirchen gebaut werden. Dabei entstehen an unterschiedlichen Orten Häuserreihen mit zehn, fünf und vier einzelnen Einheiten. Die Aufteilung ist jeweils identisch. So verfügen die Reihenhäuser über drei Geschosse – Erd-, Ober- und Staffelgeschoss – mit einer Wohnfläche von 166 Quadratmetern. Darauf verteilen sich vier Zimmer, ergänzt durch eine zusätzliche Ankleide im Staffelgeschoss. In Sachen Wärmeversorgung wird auf umweltschonende Systeme gesetzt. So sorgt eine moderne Gasbrennwerttherme für Heizwärme und warmes Wasser. Darüber hinaus werden Solarmodule und ein Warmwasserspeicher zur Brauchwassererwärmung installiert. „Abgerundet wird das Konzept durch eine zentrale Lüftungsanlage mit Wärmerückgewinnung“, erklärt der Oberbauleiter. Für alle drei Projekte ist die Fertigstellung in diesem Jahr geplant. So wurde an den vier Reihenhäusern bereits der Estrich eingebracht und die Fliesenarbeiten laufen. „Die Arbeiten sind fast beendet“, sagt Julian Frahm. Die Fertigstellung der zehn Reihenhäuser ist für Oktober geplant. Hier wurde im April der Dachstuhl gerichtet und mit der Installation des Verblendmauerwerks begonnen. Als letztes Projekt soll das 5er Reihenhaus im November dieses Jahres komplett fertig sein. „Hier haben wir bereits das Hintermauerwerk für das Erdgeschoss fertiggestellt sowie die Erdgeschossdecke betoniert“, berichtet der Oberbauleiter der DFK Bau.

Viele weitere aktuelle Investitionsobjekte finden Sie auf der Seite der DFK Bau GmbH.

Über:

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Über die DFK-Unternehmensgruppe

Die DFK-Unternehmensgruppe ist ein dynamisch wachsender Finanzdienstleister mit Sitz in Kaltenkirchen bei Hamburg. Mit der Muttergesellschaft, der DFK Deutsches Finanzkontor AG, an der Spitze hat sich die Gruppe vor allem auf den Bereich des Immobilieninvestments spezialisiert und erbringt dabei umfassende Dienstleistungen rund um die Immobilie. Hierzu zählen insbesondere Erwerb und Vertrieb, Versicherung sowie die Haus- und Wohnungsverwaltung. Die DFK-Gruppe verfügt über ein gut ausgebautes Vertriebs- und Servicenetz mit 18 Filialen im gesamten Bundesgebiet. Die DFK Unternehmensgruppe betreut aktuell mehr als 30.000 Familien mit rund 80.000 Verträgen. Vorstandsvorsitzender der DFK Deutsches Finanzkontor AG ist Valeri Spady.

Die Pressemitteilung kann mit Quelllink auf unsere Homepage auch auf Ihrer Webseite kostenlos – auch in geänderter oder gekürzter Form – verwendet werden.

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Freitexter Sebastian König
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Immobilien-Jahr 2014 in der Region Lüneburg: Halbzeit

Karsten Aßmann-Funk, Inhaber der A-F-Immobilien, berichtet diesmal über einige rechtliche Veränderungen auf dem Immobilien-Markt, sowie über die aktuelle Marktentwicklung in der Region Lüneburg.

BildSeit dem 01.05.2014 ist der Energie-Ausweis nun Pflichtangabe bei allen Inseraten, egal, ob eine Immobilie verkauft oder vermietet werden soll. Während der Gesetzgeber sich mit Bußgeldern im Jahr 2014 noch zurückhalten will, sind einige Vereine und Anwälte bereits dabei, Anbieter abzumahnen, die keine Energie-Ausweis-Daten veröffentlichen.
Dies betrifft übrigens keineswegs nur Immobilienmakler, sondern vor allem private Verkäufer.

Seit dem 13.06.2014 gilt auch bei Immobilienmaklern ein 14 tägiges Widerrufsrecht für Interessenten (ähnlich wie zum Beispiel bei Einkäufen im Internet). Interessenten müssen daher nun umfassend über das Widerrufsrecht aufgeklärt werden und können die gewünschten Informationen und Besichtigungen theoretisch erst nach Ablauf der 14 Tage erhalten. Es besteht jedoch die Möglichkeit, den Immobilienmakler schon vor Ablauf der Widerrufsfrist ausdrücklich aufzufordern, tätig zu werden. In diesem Fall erlischt das Widerrufsrecht dann bereits vorzeitig.
Aus Sicht des Profis ist diese Regelung, vor allem im Bezug auf Miet-Objekte, vom Gesetzgeber kaum zu Ende gedacht worden. Die besonders gefragten Wohnungen sind nur selten auch wirklich 14 Tage am Markt. Verzichten die Interessenten also nicht auf ihr Widerrufsrecht, schwinden vermutlich ihre Chancen, die Wohnung auch zu bekommen.

Der Immobilienmarkt Lüneburg zeigt sich auch im ersten Halbjahr 2014 weiter stabil. Die Nachfrage bleibt auf sehr hohem Niveau, während das Angebot weiter gering bleibt. Vor allem Eigentumswohnungen in guten Lagen bleiben der Renner, wie auch bezahlbare Einfamilienhäuser in Lüneburg und der näheren Umgebung.
Für Karsten Aßmann-Funk als Immobilienmakler ist es besonders interessant zu sehen, wie kritisch die Interessenten trotz der geringen Angebote bleiben. So sind Eigentumswohnungen im Stadtteil Kaltenmoor auch weiterhin kein Selbstgänger und werden eher als Anlage-Immobilien, denn zur Eigennutzung gekauft. Auch die Preise liegen mit durchschnittlich weniger als 1.000 Euro pro Quadratmeter noch immer deutlich unter dem Schnitt in Lüneburg.

Die umfassenden Leistungen der A-F-Immobilien für Immobilen-Verkäufer sind auf deren Homepage www.a-f-immobilien.de dargestellt.
Für Beratung und Information steht Karsten Aßmann-Funk mit seinem Maklerbüro an der Bahnhofstraße 7 in Lüneburg gern bereit. Unabhängig und fair berät er Verkäufer, Vermieter und Interessenten bei allen Fragen rund um die Immobilie.

Lüneburg, 24.06.2014

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