Profitiert vom Boom der Elektroautos und hat drei Buchstaben: HPA

HPA oder High Purity Alumina dürfte den wenigsten Anleger bekannt sein. Dabei bietet sich risikobereiten Anlegern hier eine enorme Chance.

BildVor kurzem hat die renommierte Beratungsgesellschaft CRU eine Studie darüber veröffentlicht, welche Rohstoffe am meisten vom Trend zur Elektromobilität profitieren. Den Spitzenplatz nimmt – wenig überraschend – Lithium ein, aber schon Platz zwei belegt ein Material, das wohl die wenigsten erwartet hätten, wenn sie es überhaupt schon kennen: High Purity Alumina, kurz HPA. (Zu deutsch: hochreines Aluminiumoxid.)

CRU kommt zu dem Schluss, dass die Nachfrage nach HPA bis zum Jahr 2025 um 257 Prozent steigen wird! CRUs Senior-Analyst Toby Green bezeichnet HPA „als eine riesige Wachstumsstory, die sich von einem heute noch überschaubaren Markt von rund 1,1 Milliarden USD aus entwickelt.“ Dabei ist der Hauptgrund für die steigende Nachfrage die Batteriesicherheit. In Lithium-Ionen-Batterien wird HPA mit 99,99 Prozent Reinheit zur Verstärkung der Trennmembran zwischen Anode und Kathode eingesetzt. Der zweite große Wachstumsmarkt für HPA sind LED Leuchten.

Hochreines HPA kostet derzeit rund 27.000 USD pro Tonne. Der Markt könnte von aktuell 30.000 Tonnen pro Jahr auf 55.000 Tonnen im Jahr 2021 und sogar auf 86.000 Tonnen im Jahr 2024 wachsen. Es lohnt sich ein genauerer Blick. Investoren sollten verstehen, was ausgerechnet HPA für die Lithium-Ionen Batterie so wertvoll macht. Stellen Sie sich dazu für einen Moment vor, sie wären Ingenieur und sie hätten die Aufgabe, ihre alte Batterie besser zu machen. Ihr Problem ist, dass sie einerseits die Leistungsdichte immer weiter erhöhen möchten, aber die Überhitzung und das Durchbrennen der Batterie vermeiden müssen. Anode und Kathode dürfen nie direkt in Kontakt miteinander geraten, nur die kleinen Lithium-Ionen (Lithium ist das drittleichteste Element im Periodensystem!) dürfen durch die Trennmembran hindurchschlüpfen. Andernfalls kommt es zum berüchtigten „Durchgehen“, einer exothermen Reaktion, die erst endet, wenn alles brennbare Material verbraucht ist. Die meisten heute verwendeten Trennmembranen sind aus Polyethylen mit einem Schmelzpunkt bei 135 bis 155 Grad. Aber schon vor dem Schmelzen, wenn die Trennmembran innerhalb einer Batterie heiß wird und schrumpft, kann die Trennung zwischen Plus- und Minuspol löchrig werden und es kommt zum Unglück.

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Wie Tesla & Co. die Immobilienwelt revolutionieren

Gut 14 Tage ist es her, da sorgte Tesla-Gründer Elon Musk mit der Vorstellung des neuesten Tesla-Elektroautos „Model 3“ für weltweite Aufruhr.

BildTesla das gemeinhin als das „Apple der Automobilindustrie“ gilt und für Innovationen bekannt ist, ließ sich bis zu jenem Zeitpunkt seine Elektroautos mit saftigen Preisen versüßen. Während die Konkurrenz noch an der geringen Reichweite jener Elektroautos arbeitet, die selten mit einer Tankfüllung Strom 200 Kilometer überschreitet, bricht mit dem neuen Tesla-Modell möglicherweise eine neue Zeitrechnung an.

Aktuell haben Elektroautos neben der geringen Reichweite noch mit dem Problem zu kämpfen, dass die Einstiegspreise selten im normalbürgerlichen Bereich liegen. BMW beispielsweise hat mit seinem Elektromodell zwar einen verhältnismäßig günstigen Einstiegspreis in Höhe von rund 35.000 Euro, jedoch reicht die Reichweite einer Tankfüllung nur für ca. 160 Kilometer.

Bei Tesla war es bis zu jener Vorstellung genau anders herum. Zwar erreichte das Vorgängermodell bereits eine Reichweite von 500 Kilometern, jedoch war der Einstiegspreis mit rund 70.000 Euro noch nicht mainstream-geeignet.

Seit der Vorstellung des „Modell 3“ sieht die Situation am Elektroautomarkt anders aus: So soll das neueste Tesla-Modell eine Reichweite von fast 1000 Kilometern mit einer Tankfüllung Strom schaffen – und das zu einem Einstiegspreis von 31.000 Euro! Unter der Berücksichtigung, dass in den Vereinigten Staaten ähnlich wie auch hierzulande die Anschaffung eines Elektroautos vom Staat subventioniert wird, ist das Preis-/Leistungsverhältnis atemberaubend.

Seit der Produkt-Präsentation von Musk liegen mittlerweile über 400.000 Vorbestellungen vor – ergibt ein Auftragsvolumen von über 12 Milliarden Euro! Dabei sollen die Autos erst Ende 2017 auf den Markt kommen.

Stellt sich die berechtigte Frage „was der Automobilmarkt mit Immobilien zu tun hat“? Die Erklärung hierfür ist so einfach wie banal: Da Elektroautos keinen fossilen Treibstoff mehr benötigen, sondern mit Strom betankt werden, liegt die Überlegung nahe, warum wir dann noch zur Tankstelle fahren sollten, wenn wir den Strom auch aus der eigenen Steckdose beziehen könnten.

Da hinzugekaufter Strom jedoch dauerhaft recht teuer wäre, kommt an diesem Punkt wieder die Photovoltaik-Industrie ins Spiel. Wurde in den letzten Jahren die Einspeisevergütung für den Verkauf von selbst produziertem Strom zwar stark gekürzt, so würden jene solare Module wohl einen neuerlichen Aufschwung durch die Elektroautos erleben, da der Strom zur Betankung eines Autos selbst produziert werden kann.

Die Preisentwicklung der Photovoltaik-Anlagen ist ein weiteres Argument, die diesen Trend untermauert: Während die Preise für die Module stetig sinken, steigt andersherum die Leistung der einzelnen Module erheblich. Lagen die durchschnittlichen Kosten pro Kilowatt bei der Errichtung einer Kleinanlage 2005 noch bei 5.100 Euro, so lag der Preis hierfür 2014 nur noch bei 1.658 Euro – Tendenz weiter fallend!

Viele international renommierte Konsortien gehen fest davon aus, dass sich dieser Trend fortsetzen wird und spekulieren, dass bis 2025 die Kilowattstunde Strom nur noch zwischen 4 und 6 Cent je kWh kosten wird. So geht die Deutsche Bank davon aus, dass sich der Preis für Solaranlagen innerhalb der nächsten vier bis fünf Jahre um weitere 40 Prozent reduziert.

Bliebe noch ein Argument, dass gegen den neuerlichen Photovoltaik-Boom in Verbindung mit Elektroautos spricht: Die Stromspeicher-Batterien! Um den Strom auch dann nutzen zu können, wenn nicht die Sonne scheint, bedarf es jener Speicherbatterien. Somit braucht in „Dunkelzeiten“ kein Strom mehr hinzu gekauft werden und der während der Sonnenphasen durch die PV-Anlage produzierte überschüssige Strom kann in jenen Batterien „bevoratet“ werden.

Aktuell beginnen die Preise für jene Lithium-Ionen-Speicher ab 10.000 Euro aufwärts. Prognosen des globalen Finanzinstitutes UBS zu Folge werden die Preise bis 2020 um 45 Prozent, bis 2025 sogar um 70 Prozent purzeln – bei größerer Leistung und weniger Platzbedarf!

Daher ist damit zu rechnen, dass die Kombination mit der Photovoltaik-Anlage auf dem Dach, dem Stromspeicher im Keller und dem Elektroauto in der Garage bald mainstream-fähig sein wird.

Mit anderen Worten: Keine Stromkosten, keinen Treibstoffpreise und damit eine erhebliche Entlastung der monatlichen Haushaltsausgaben sowie eine umweltbewusstere Lebensweise – die Zukunft kann dank Tesla & Co. kommen.

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