Alabama Graphite produziert mit Silizium verbesserten Hochleistungsgrafit für Lithium-Ionen-Batterien

Liefert reversible Kapazität von über 405 mAh/g und übertrifft theoretische maximale spezifische Kapazität für Lithium-Ionen-Anodengrafit

BildToronto (Kanada), 29. Mai 2017. Alabama Graphite Corp. (TSX-V: CSPG, OTCQB: CSPGF, Frankfurt: 1AG – http://www.commodity-tv.net/c/search_adv/?v=297386) („AGC“ oder das „Unternehmen“ – http://www.commodity-tv.net/c/search_adv/?v=297386 freut reut sich, die folgenden positiven elektrochemischen Ergebnisse der kürzlich am mit Siliziumoxid verbesserten, beschichteten, kugelförmigen, gereinigten Grafit (Silicon-Oxide-enhanced Coated Spherical Purified Graphite, der „Si-CSPG“) durchgeführten Downstream-Lithium-Ionen-Batterietests bekannt zu geben, der aus dem Flockengrafit mit äußerst reinem Kohlenstoff mit einem Massenanteil von 99,999 Prozent produziert wurde, der ausschließlich vom Konzessionsgebiet des Vorzeige-Grafitprojekts Coosa in Coosa County (Alabama, USA) bezogen und produziert wurde. AGC ist alleiniger Eigentümer des einzigen Grafitprojekts in den USA, das sich in fortgeschrittenem Stadium befindet. Alle erforderlichen sekundären Downstream-Verarbeitungen zur Herstellung des Si-CSPG von AGC werden in den USA durchgeführt. Obwohl der eigene umweltfreundliche, nachhaltige Prozesses von AGC zur Reinigung und Herstellung von Grafit für Batterien quellenunabhängig ist, wurde das sekundäre Prozessfließschema des Unternehmens für das Material des Grafitprojekts Coosa optimiert.

Ergebnisse der elektrochemischen Tests

Angesichts eines Massenanteils von vier Prozent Siliziumoxid („SiOx“) seines CSPG war das Unternehmen in der Lage, seine bis dato bedeutsamsten und stärksten Ergebnisse eines elektrochemischen Anodengrafittests zu erzielen.

TABELLE 1: SI- UND STANDARD-CSPG VON AGC IM VERGLEICH ZU KOMMERZIELLEM SYNTHETISCHEM GRAFIT

Anodengrafit für Lithium-Ionen-Batterien Reversible Kapazität (mAh/g) Irreversible Kapazität (mAh/g)
Si-CSPG von AGC
(mit Silizium verbesserter CSPG)
D50 = 25 µm 405,03 mAh/g 439,49 mAh/g
CSPG von AGC
(nicht mit Silizium verbesserter CSPG)
D50 = 18,3 µm 367,21 mAh/g 386,89 mAh/g
Kommerzieller synthetischer
Anodengrafit (Kontrolle)
D50 = 15,8 µm 347,2 mAh/g 369,59 mAh/g

Anmerkung: mAh/g = Milliamperestunden pro Gramm
µm = Mikrometer; eine Längeneinheit des internationalen Einheitensystems („SI“) von 1×10-6 eines Meters
D (z. B. D50) = Durchmesser von Pulverpartikeln in einer bestimmten Probe des Gesamtvolumens. Das Gesamtvolumen ermöglicht es dem Labor, die „D-Werte“ zu ermitteln (Durchmesser von Pulverpartikeln der Probe) – im Wesentlichen den Bereich der Partikelgröße und einen durchschnittlichen Wert. Die Partikel werden im System als äquivalente Kugeln dargestellt. Der D10-Wert entspricht dem Durchmesser der äquivalenten Kugel, bei dem zehn Prozent der Probe aus kleineren Partikeln bestehen. D50 ist der durchschnittliche Durchmesser – jener Durchmesser, bei dem die Hälfte der Probe aus kleineren Partikeln besteht. D90 ist jener Punkt, bei dem 90 Prozent der Probe aus kleineren Partikeln bestehen. Die D10- und D90-Werte stehen für einen besonderen Bereich von Durchmesserwerten, wobei der D50-Wert für die durchschnittliche Partikelgröße steht. Alle drei Werte sind nützlich, um die Eigenschaften eines bestimmten Pulvers zu ermitteln.

Weitere Informationen über die Ergebnisse der elektrochemischen Tests des Basis-CSPG von AGC finden Sie in der Pressemitteilung des Unternehmens vom 19. Januar 2016 mit dem Titel Independent Test Results: Alabama Graphite Corp. Succeeds in Producing High-Performance Coated Spherical Purified Graphite (CSPG) for Lithium-ion Batteries.

Wie in Tabelle 1 oben zu sehen, weisen die Batterien, die mit dem Si-CSPG von AGC hergestellt wurden, im Vergleich zur Lithium-/Lithium-Ionen-Gegenelektrode eine reversible Kapazität von 405,03 Milliamperestunden pro Gramm bei 2,0 Volt und einen irreversiblen Kapazitätsverlust von 7,21 Prozent in einem eigenen Elektrolytsystem bei Raumtemperatur auf. In anderen Worten: 436,49 Milliamperestunden pro Gramm führten zu einer Energieentladung von 405,03 Milliamperestunden pro Gramm. Diese Ergebnisse, die eine Batterieeffizienz von etwa 93 Prozent darstellen, werden in der Lithium-Ionen-Batterie-Branche als hervorragend angesehen und übertreffen im Allgemeinen die Spezifikationen großer Hersteller von Lithium-Ionen-Batterien.

Obwohl die Si-CSPG-Testergebnisse von 405,03 Milliamperestunden pro Gramm des Unternehmens vorläufig und nicht optimiert sind, sind sie dennoch von Bedeutung, da sie die theoretische maximale spezifische Kapazität von Lithium-Ionen-Anodengrafit von 372 Milliamperestunden pro Gramm übertreffen. Je höher der Wert der Milliamperestunden pro Gramm ist, desto besser ist dies für die Energiekapazität der Lithium-Ionen-Batterie. Bei 405,03 Milliamperestunden pro Gramm war der Si-CSPG von AGC um 33 Milliamperestunden pro Gramm höher als die theoretische maximale spezifische Kapazität von Anodengrafit von 372 Milliamperestunden pro Gramm.

President und Chief Executive Officer Donald Baxter sagte: „Die heutige Meldung ist der vielleicht größte Erfolg in der noch jungen Geschichte von AGC. Diese Ergebnisse für mit Silizium verbesserten CSPG setzen vollkommen neue Maßstäbe für Anodengrafit zur Verwendung in Lithium-Ionen-Batterien. Nach einer umfassenden Forschung und Gesprächen mit einigen der weltweit führenden Batteriehersteller sind wir der Auffassung, dass der mit Silizium verbesserte CSPG in der Batterieindustrie die „neue Norm“ für Anodengrafit sein wird. Aus diesem Grund haben wir seit über einem Jahr unermüdlich an diesem Projekt gearbeitet. AGC ist stolz, zu den ersten Unternehmen der Grafitbranche zu zählen, die mit Silizium verbessertem Anodengrafit erfolgreich herstellen und dessen hervorragende Leistung verdeutlichen.“
„Es ist beeindruckend, welche beträchtlichen Fortschritte mein Team bei der Entwicklung unserer Grafitmaterialien für Batterien gemacht hat“, sagte Herr Baxter. „Doch unsere außergewöhnlichen Si-CSPG-Testergebnisse sind mit Abstand am wichtigsten. Ich freue mich auf die weitere Optimierung dieser Ergebnisse und deren Veröffentlichung.“
Die nachgewiesene höhere elektrochemische Leistung, die mit dem Si-CSPG erzielt wurde, wurde mit geringsten Kostensteigerungen gegenüber den herkömmlichen CSPG-Produktionskosten von AGC (1.555 US-Dollar pro Tonne, durchschnittliche Kosten pro Tonne eines sekundär verarbeiteten CSPG) erzielt, die in der vorläufigen wirtschaftlichen Bewertung (Preliminary Economic Assessment) vom 30. November 2015 mit dem Titel Alabama Graphite Corp. Announces Positive Preliminary Economic Assessment for Coosa Graphite Project in Coosa County, Alabama, USA; Files Completed PEA NI 43-101 Technical Report angegeben wurden. Als potenzieller Produzent, dessen Kosten sich im unteren Viertel bewegen, kennt AGC kein anderes bekanntes Grafitentwicklungsunternehmen, das geringere Betriebsausgaben oder anfängliche Investitionsausgaben zur Herstellung von CSPG veröffentlicht hat, und auch kein anderes Grafitentwicklungsunternehmen, das (mit Silizium verbesserten oder anderen) Anodengrafit mit einer nachgewiesenen elektrochemischen Leistung und einer reversiblen Kapazität von über 400 Milliamperestunden pro Gramm erzielt hat.
Die Ausgangssprache (in der Regel Englisch), in der der Originaltext veröffentlicht wird, ist die offizielle, autorisierte und rechtsgültige Version. Diese Übersetzung wird zur besseren Verständigung mitgeliefert. Die deutschsprachige Fassung kann gekürzt oder zusammengefasst sein. Es wird keine Verantwortung oder Haftung: für den Inhalt, für die Richtigkeit, der Angemessenheit oder der Genauigkeit dieser Übersetzung übernommen. Aus Sicht des Übersetzers stellt die Meldung keine Kauf- oder Verkaufsempfehlung dar! Bitte beachten Sie die englische Originalmeldung auf www.sedar.com , www.sec.gov , www.asx.com.au/ oder auf der Firmenwebsite!

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Effiziente Stromtankstellen-Systeme

Alpha Management bietet Unternehmen Know-how

BildWiesbaden, 20.12.2016 – Das dauerhaft postulierte Ziel der deutschen Bundesregierung im Rahmen ihres Regierungsprogramms „Elektromobilität“ vom Mai 2011 ist es, bis 2020 eine Million und bis 2030 sechs Millionen Elektrofahrzeuge auf die Straße zu bringen. Hochrechnungen zufolge steht den für 2020 geplanten 7.000 öffentlich zugänglichen Anschlüssen für schnelle Ladungen ein Bedarf von mindestens 16.500 Ladesystemen gegenüber. Wirtschaftliche und umsetzbare Lösungen sind gefragt, um die Ziele zur „Elektromobilität“ nicht zu gefährden.

Der älteste Spezialist für Interim Manager Besetzungen (Interim Management Provider) in Deutschland Alpha Management, Wiesbaden, hat bereits 2015 eine eigene Business Unit mit ausgewiesenen Fachexperten zum Themenkreis „Digitalisierung / Industrie 4.0“ etabliert. Diese Unit beschäftigt sich sehr intensiv mit der Thematik Stromtankstellen, den in der Branche genannten Schnellladepunkten. Aus Sicht von Bodo Blanke, geschäftsführender Gesellschafter von Alpha Management, leistet die Wirtschaft einen wichtigen Beitrag, um diese Versorgungslücke zu schließen. In vielen Einzelinitiativen von Unternehmen werden bereits in unterschiedlichen Bereichen Tests durchgeführt, welchen Nutzen die zur Verfügung gestellten Ladepunkte ausweisen.

Die Bereitstellung leistungsfähiger Ladestationen ist allerdings sehr komplex und nicht zu unterschätzen. Bei einer Schnellladestation mit häufig zwei 11kW oder 22kW Ladepunkten handelt es sich nicht allein um die einfache Verbindung zu einem 400 Volt Drehstrom-Anschluss. Es stecken viel mehr Technik und hohe Anforderungen dahinter. Soll ein Schnellladesystem mittelfristig zukunftsfähig sein, gilt es für Anbieter, das richtige Konzept zu finden.

„Es lohnt sich deshalb bereits bei einem Initial-Projekt über den temporären Einsatz von Spezialisten mit vorhandener Expertise nachzudenken. Der Aufwand rechnet sich. Dank der von unseren Interim Managern eingebrachten Erfahrungen lassen sich Projektlaufzeiten minimieren und von Anfang an mögliche Risiken reduzieren, weil die relevanten Anforderungen bekannt sind. Diese werden bei der Umsetzung entsprechend mit ins Kalkül gezogen,“ erläutert Blanke.

Das beginnt bereits damit, dass nach dem Energie-Wirtschafts-Gesetz (EnWG) ohne Zulassung kein „Stromverkauf“ erfolgen darf. Ohne eine entsprechende Lizenz können deshalb Besitzer von Ladestationen nur die Nutzung der hier zur Verfügung gestellten Ladeeinrichtung abrechnen. Schon die Abrechnung der Nutzung auf kWh-Basis kann ein Verstoß gegen geltendes Recht bedeuten. Nicht zu unterschätzen ist auch die Erfüllung aller aktuellen oder zukünftig vorgeschriebenen Sicherheitsvorschriften. Die Verantwortung liegt hier vorrangig beim Betreiber des Systems, unabhängig davon, welche Garantien der Hardware-Hersteller abgibt.

Zur Konzipierung eines Schnellladepunktes müssen noch eine Vielzahl von relevanten Kriterien berücksichtigt werden. Dazu zählen die Messbarkeit und Dokumentation des abgegebenen Energievolumens. Ebenso die Option für digitale Schnittstellen zu Online-Anbindungen, beispielsweise für cloud-basierte Steuerungs-, Abrechnungs- oder Bezahlsysteme. Auch wenn noch keine Vermarktung des Ladeservices durch ein Unternehmen stattfindet, muss bei Gratis-Abgabe an Mitarbeiter die Erfassung und Bewertung unter Einbeziehung des steuerlichen geldwerten Vorteils erfolgen.

Vorab muss sichergestellt werden, dass der Energieversorger ausreichend Strom zum Betrieb der geplanten Ladesysteme liefern kann. Selbst bei Beginn mit nur einem Schnellladepunkt empfiehlt es sich, die Option vorzuhalten Ladestationen mit einem intelligenten Ladestrom-Managementsystem nachzurüsten. Damit wird sichergestellt, dass keine Überlastungen beim internen Stromverteilungsnetz entstehen und ineffiziente Energieabgaben mit teuren Stromspitzen vermieden werden.

Diese Kriterien verdeutlichen, dass die zu berücksichtigenden Bereiche eines Stromtankstellen-Betriebs in der Regel auch nur durch voneinander unabhängig operierende Unternehmen geleistet werden. In Eigenverantwortung gilt es, den Hardware- und Stromlieferant sowie einen Back-Endanbieter für die effiziente Einzelabrechung von Ladevorgängen zu koordinieren. Auch der eingebundene Service für Wartung und Reparaturen muss den reibungslosen Betrieb des Systems dauerhaft gewährleisten.

„Mit unserer Business Practice Digitalisierung verfügen wir über exzellente Spezialisten, die als Interim Manager unterschiedlichste Infrastruktur-Projekte umsetzen. Im Kostenvergleich zwischen einem Mitarbeiter ohne vergleichbare Projekterfahrung gegenüber dem Tagessatz eines Interim Managers überwiegen die Vorteile des externen Spezialisten. Es entstehen keine Anlaufkosten und die meist kürzere Projektdauer verdeutlichen klar die Kostenkompensation – von der Minimierung des Projektrisikos ganz zu schweigen,“ erklärt Blanke nochmals den Vorteil seines Digitalisierungs-Teams. Dank internationalem Netzwerk verfügt Alpha Management zudem über einen Pool von mehr als 50.000 Interim Managern, die auch europaweite Ladepark-Roll-Outs begleiten können.

Bildunterschrift: Schnellladestationen sichern EMobility

Bildquelle: fotolia

AC Alpha Management GmbH Mit der Einführung von Interim Management in Deutschland 1979 gilt AlphaManagement als Branchenpionier. Das Angebot qualifizierter Interim Management Lösungen erstreckt sich über Bereiche wie zum Beispiel: Programm- & Projekt-Management, Business Development, Internationalisierung, sowie Turnaround & Restrukturierung. Mit der Gründung von „SMW“ seinerzeit in 2004 verfügt man heute über das größte Interim Management Netzwerk der Welt, wo mit 16 Partnern ein Pool von insgesamt 50.000 Interim Managern gehalten wird. Seit Bestehen wurden Tausende Projekte in über 50 Ländern durchgeführt. Mit AlphaManagement Search bietet man zudem Klienten einen internationalen Service für die Besetzung von anspruchsvollen Management Positionen.

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Bitte Hinweise auf Veröffentlichungen, Links und Belege an Agentur Benson

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