Jürgen Hohnen Wärme – Wasser – Umwelt: Energie direkt aus der Umwelt beziehen

Eine Wärmepumpe nutzt Umweltwärme und Strom zur Wärmegewinnung aus dem Erdreich (Geothermie), der Luft oder aus dem Grundwasser. Wichtig ist eine genaue Planung der Anlage.

BildSeit Milliarden Jahren scheint die Sonne auf die Erde – und das mit ungeheurer Energie. Die Sonne setzt pro Sekunde mehr Energie frei als alle im Jahr 2011 vorhandenen Kernkraftwerke der Erde in 750.000 Jahren zusammen. “Das bedeutet, dass in der Erde eine unglaubliche Menge an Sonnenenergie gespeichert ist. Diese wiederum lässt sich für die private und gewerbliche Strom- und Wärmeerzeugung nutzen. Eine Wärmepumpe ist dafür die richtige Lösung”, wie Jürgen Hohnen betont.

Der Heizungsbaumeister ist Geschäftsführer der Jürgen Hohnen GmbH Wärme – Wasser – Umwelt aus Heinsberg (www.juergenhohnen.de), betont. Das Unternehmen hat sich auf die Installation von innovativen und hocheffizienten Energiesystemen spezialisiert und setzt voll auf Lösungen wie Gas-Brennwertheizkessel, Holz-Pelletheizung, Wärmepumpe, Brennstoffzelle, Mikro-KWK-Heizzentrale oder auch Mini-Blockheizkraftwerk.

Der Hintergrund: Die Wärmepumpe (www.juergenhohnen.de/produkte/alternativen-zur-alten-heizung/waermepumpe/) hebt die erneuerbare Energie der Sonne mittels eines genial einfachen Prinzips auf ein zum Heizen geeignetes Niveau an. Wärmepumpen wandeln in der Umwelt gespeicherte thermische Energie in Wärme um, statt Gas oder Öl zu verbrennen. Die Systeme nutzen bis zu 75 Prozent Umweltwärme sowie Strom zur Wärmegewinnung aus dem Erdreich (Geothermie), der Luft oder aus dem Grundwasser. Sie sorgt damit für die nötige Wärme – und das mit hoher Energieeffizienz.

“Unter günstigen Voraussetzungen können die jährlichen Heizkosten mit einer Wärmepumpe um bis zu 50 Prozent gesenkt werden. Und nicht nur das: Wer seine Energie für die Heizung und das warme Wasser aus der direkten Umwelt bezieht, braucht nicht mehr auf Liefer- und Preisstabilität für die Verbrennung fossiler Rohstoffe zu bauen”, sagt der Energieexperte. Da Wärmepumpen meist mit Strom betrieben würden, benötigten sie keinen Lagerraum für eigene Brennstoffe, und Emissionen produzierten sie auch nicht. Daher brauchten Betreiber keinen Schornstein oder Schornsteinfeger und hätten somit einen geringen Wartungsaufwand im Vergleich zu anderen Systemen.

Wichtig sei eine genaue Planung. Diese beginne mit grundlegenden Fragen und entsprechenden Antworten. “Was spare ich ein? Wann amortisiert sich die Investition? Mit welchen Maßnahmen erreiche ich die höchste Wirtschaftlichkeit und Wirksamkeit? Ergibt es möglicherweise Sinn, auch weitere Sanierungsmaßnahmen durchzuführen – und was kosten sie mit welchem wirtschaftlichen Gesamtergebnis?”, nennt Jürgen Hohnen die wichtigsten. “Ein versierter Fachbetrieb kann dabei sehr individuell beraten und verliert natürlich auch die baulichen Gegebenheiten nie aus den Augen. So stellt sich schnell heraus, was möglich ist und was vielleicht auch nicht.”

Besonders interessant werde es mit der Kombination von Wärmepumpe und Solaranlage. Das Zusammenspiel der beiden Systeme führt zu einer weiteren Steigerung der Energieeffizienz. Eine Solaranlage zur Warmwasserunterstützung in einem Drei-bis-vier-Personen-Haushalt kann zwischen zehn und 15 Prozent der Gesamtwärmekosten einsparen und unterstützt damit die Kostenpotenziale der Wärmepumpe. Und die Wärmepumpe kann über die Stromerzeugung des Solarpanels betrieben werden. Das Fachunternehmen verwende ausschließlich Wärmepumpen des Herstellers Weishaupt.

Der Vorteil bei der Anschaffung: Der Staat fördert die moderne Wärmepumpe. Für die Sanierung zum KfW-Effizienzhaus oder einzelne energetische Maßnahmen wie eben die Anschaffung einer effizienten Wärmepumpe steht das Programm 167 “Erneuerbare Energien – Kredit” der Kreditanstalt für Wiederaufbau (KfW) zur Verfügung, das vorrangige Förderprogramm bei Jürgen Hohnen Wärme – Wasser – Umwelt. Dabei können Kunden ein Darlehen zu einem Zins von aktuell ein Prozent bekommen. Die Experten von Jürgen Hohnen GmbH Wärme – Wasser – Umwelt beraten bei der Antragstellung. Und bereits ab einer monatlichen Full-Service-Miete ab 199 Euro (netto) für Privathäuser und für Gewerbetreibende ist der Einbau einer energiesparenden Heizungsanlage mit einer Wärmepumpe des Heinsberger Unternehmen möglich.

Verantwortlicher für diese Pressemitteilung:

Jürgen Hohnen GmbH Wärme – Wasser – Umwelt
Herr Jürgen Hohnen
Industrieparkstraße 4
52525 Heinsberg
Deutschland

fon ..: 02452 89039
web ..: http://www.juergenhohnen.de
email : info@juergenhohnen.de

Über Jürgen Hohnen GmbH Wärme – Wasser – Umwelt

Die Jürgen Hohnen GmbH Wärme – Wasser – Umwelt ist ein handwerklicher Fachbetrieb in Heinsberg, der sich konsequent auf die Energiewende fokussiert hat und für Privat- und Gewerbekunden zukunftsfähige Lösungen in der Energieversorgung entwickelt. Die von Handwerksmeister und Unternehmensgründer Jürgen Hohnen angebotenen Produkte zielen sämtlich darauf ab, für die Kunden eine stabile Wärmeversorgung im Sinne des Umweltschutzes bei gleichzeitigen hohen Einsparpotenzialen bei den Energiekosten zu gewährleisten. Daher verkauft die Jürgen Hohnen GmbH Wärme – Wasser – Umwelt seit vielen Jahren keine Ölheizungen mehr und setzt voll auf Lösungen wie Gas-Brennwertheizkessel, Holz-Pelletheizung, Wärmepumpe, Brennstoffzelle, Mikro-KWK-Heizzentrale oder auch Mini-Blockheizkraftwerk. Auf diese Weise stellen Jürgen Hohnen und seine Mitarbeiter für ihre Kunden eine große Unabhängigkeit von fossilen Brennstoffen her. Zudem werden durch moderne Systeme auch die Stromkosten gesenkt, da bestimmte Geräte neben Wärme auch so viel Strom produzieren, dass Haushalte und Unternehmen dadurch ihren Eigenbedarf decken können. Jürgen Hohnen GmbH Wärme – Wasser – Umwelt bietet zahlreiche Servicepaketen an, darunter das Full-Service-Mietpaket, und berät die Kunden auch bei der Beantragung von Fördermitteln für die Modernisierung bestehender Heizungsanlagen beziehungsweise die Umsetzung in Neubauprojekten. Das Heinsberger Unternehmen arbeitet mit zahlreichen Produktlieferanten und anderen Handwerksbetrieben zusammen und kann somit auch Komplettbäder realisieren. Ebenso übernimmt Jürgen Hohnen auch den gesamten Service rund um die Heizung sowie einen Notdienst an. Weitere Informationen unter www.juergenhohnen.de

Pressekontakt:

Dr. Patrick Peters – Klare Botschaften
Herr Dr. Patrick Peters
Heintgesweg 49
41239 Mönchengladbach

fon ..: 01705200599
web ..: http://www.pp-text.de
email : info@pp-text.de

Aktion bei Jürgen Hohnen: Solarkollektor bei neuer solarthermischer Anlage kostenlos

In Kombination mit einer Solaranlage wird die Effizienz von Wärmepumpe, Pellet- oder Gas-Brennwertheizung erheblich erhöht. Jürgen Hohnen aus Heinsberg bietet bis Ende des Jahres eine Vergünstigung.

BildDie Sonne hat eine schier unendliche Kraft – die Menge solarer Energie, die auf der Erde ankommt, übersteigt den täglichen Verbrauch um das 10.000- bis 15.000-Fache! Daher bietet sich die Sonne als Energielieferant für den privaten und gewerblichen Verbrauch an. Das bedeutet: Mit einer Solaranlage können Hausbesitzer diese Kraft der Sonne nutzen und beispielsweise die hocheffiziente Warmwasserversorgung unterstützen. Dabei wandelt die Solaranlage die Sonnenenergie in nutzbare thermische Energie um. Das Prinzip nennt man Solarthermie.

Das weiß auch Jürgen Hohnen. Der Heizungsbaumeister ist Geschäftsführer der Jürgen Hohnen GmbH Wärme – Wasser – Umwelt aus Heinsberg (www.juergenhohnen.de), betont. Das Unternehmen hat sich auf die Installation von innovativen und hocheffizienten Energiesystemen spezialisiert und setzt voll auf Lösungen wie Gas-Brennwertheizkessel, Holz-Pelletheizung, Wärmepumpe, Brennstoffzelle, Mikro-KWK-Heizzentrale oder auch Mini-Blockheizkraftwerk. “Wir setzen Solaranlagen in Kombination mit anderen Energiesystemen ein. Vor allem eine Wärmepumpe, eine Pelletheizung und eine Gas-Brennwertheizung lassen sich durch eine Solaranlage sehr effizient betreiben und erbringen dadurch erhebliche finanzielle und ökologische Mehrwerte”, sagt Jürgen Hohnen.

Bei der Solarthermie wird durch die Verbindung einer Solaranlage mit einem Solarspeicher und dem Heizkessel dafür gesorgt, dass jederzeit ausreichend Wärme zur Verfügung steht. In der Kombination von Wärmepumpe und Solaranlage entsteht also ein effizientes Zusammenspiel. Dabei wird die solare Wärme genutzt, um den Bedarf an warmem Wasser eines Haushaltes in den wärmeren Monaten bis zu 100 Prozent abzudecken. Die Größe der Kollektorfläche und das Volumen des Speichers hängen von der Anzahl der Personen und dem weiteren Bedarf durch Haushaltsmaschinen wie Wasch- oder Spülmaschinen ab. Noch effizienter ist die Solarthermieanlage zur kombinierten Warmwasser- und Heizungsunterstützung. Dann wird die Sonnenenergie nicht nur für die Trinkwassererwärmung genutzt, sondern auch für Heizwärme. Hierfür ist sowohl eine größere Kollektorfläche als auch ein größeres Speichervolumen notwendig. Jürgen Hohnen betont: “Unter gewissen Umständen lassen sich durch diese Kombination bis zu 50 Prozent der jährlichen Heizkosten einsparen.”
Mit seinem Fachbetrieb hat Hohnen jetzt ein besonderes Angebot für die Kunden geschaffen. Wer zwischen dem 1. August und 30. Dezember eine Wärmepumpe, Pelletheizung oder Gas-Brennwertheizung in Kombination mit einer Solaranlage bei der Jürgen Hohnen GmbH Wärme – Wasser – Umwelt beauftragt, erhält einen Solarkollektor kostenlos. “Damit unterstützen wir die Energiewende bei unseren Kunden und wollen den Einstieg in die umweltschonende und energieeffiziente Energieversorgung möglich machen. Gerne beraten wir auch bei der Beantragung von öffentlichen Fördermitteln.”

Solaranlagen und Solarpanels für den Einsatz im Rahmen der Solarthermie werden von Bund und Land gefördert, zum Beispiel über die Kreditanstalt für Wiederaufbau (KfW). Mit dem Förderprogramm können bis zu 100 Prozent der förderfähigen Nettoinvestitionskosten zu einem Zinssatz ab 0,75 Prozent finanziert werden. Auch das Bundesamt für Wirtschaft und Ausfuhrkontrolle (BAFA) vergibt Fördermittel. Zur Basisförderung gehört ein Mindestförderbetrag von 2000 Euro für thermische Solaranlagen.

Verantwortlicher für diese Pressemitteilung:

Jürgen Hohnen GmbH Wärme – Wasser – Umwelt
Herr Jürgen Hohnen
Industrieparkstraße 4
52525 Heinsberg
Deutschland

fon ..: 02452 89039
web ..: http://www.juergenhohnen.de
email : info@juergenhohnen.de

Über Jürgen Hohnen GmbH Wärme – Wasser – Umwelt

Die Jürgen Hohnen GmbH Wärme – Wasser – Umwelt ist ein handwerklicher Fachbetrieb in Heinsberg, der sich konsequent auf die Energiewende fokussiert hat und für Privat- und Gewerbekunden zukunftsfähige Lösungen in der Energieversorgung entwickelt. Die von Handwerksmeister und Unternehmensgründer Jürgen Hohnen angebotenen Produkte zielen sämtlich darauf ab, für die Kunden eine stabile Wärmeversorgung im Sinne des Umweltschutzes bei gleichzeitigen hohen Einsparpotenzialen bei den Energiekosten zu gewährleisten. Daher verkauft die Jürgen Hohnen GmbH Wärme – Wasser – Umwelt seit vielen Jahren keine Ölheizungen mehr und setzt voll auf Lösungen wie Gas-Brennwertheizkessel, Holz-Pelletheizung, Wärmepumpe, Brennstoffzelle, Mikro-KWK-Heizzentrale oder auch Mini-Blockheizkraftwerk. Auf diese Weise stellen Jürgen Hohnen und seine Mitarbeiter für ihre Kunden eine große Unabhängigkeit von fossilen Brennstoffen her. Zudem werden durch moderne Systeme auch die Stromkosten gesenkt, da bestimmte Geräte neben Wärme auch so viel Strom produzieren, dass Haushalte und Unternehmen dadurch ihren Eigenbedarf decken können. Jürgen Hohnen GmbH Wärme – Wasser – Umwelt bietet zahlreiche Servicepaketen an, darunter das Full-Service-Mietpaket, und berät die Kunden auch bei der Beantragung von Fördermitteln für die Modernisierung bestehender Heizungsanlagen beziehungsweise die Umsetzung in Neubauprojekten. Das Heinsberger Unternehmen arbeitet mit zahlreichen Produktlieferanten und anderen Handwerksbetrieben zusammen und kann somit auch Komplettbäder realisieren. Ebenso übernimmt Jürgen Hohnen auch den gesamten Service rund um die Heizung sowie einen Notdienst an. Weitere Informationen unter www.juergenhohnen.de

Pressekontakt:

Dr. Patrick Peters – Klare Botschaften
Herr Dr. Patrick Peters
Heintgesweg 49
41239 Mönchengladbach

fon ..: 01705200599
web ..: http://www.pp-text.de
email : info@pp-text.de

Energieerzeugende Metalleindeckung

Wirtschaftliche Dachsanierung mit cocuPV

BildDas Dach neu eindecken und zugleich die energetische Gesamtbilanz des Gebäudes verbessern: Mit diesem Ziel sanierten die Besitzer eines Einfamilienhauses in Linz (Österreich) die Dachfläche ihres Eigenheims. Das Besondere dabei: Zum Einsatz kam cocuPV. Die Schindel mit integrierter Photovoltaik sorgt nicht nur für eine solide Dacheindeckung sondern erzeugt zugleich Energie. Eine zusätzliche Photovoltaikanlage ist nicht notwendig.

Das Dach ist eines der langlebigsten Bauteile. Obwohl es vielfältigen äußeren Beanspruchungen standhalten muss, bleibt es – hochwertig verarbeitet – durchaus bis zu 50 Jahre funktionsfähig. Spätestens jedoch, wenn Teile der Dacheindeckung lose sind oder es Probleme mit Feuchtigkeit und Schimmel gibt, stehen Sanierungsmaßnahmen an. Dabei gilt es nicht nur zu bedenken, wie das neue Dach aussehen soll. Zunehmend spielt auch der Aspekt der Energieeffizienz eine zentrale Rolle. Dies war auch bei der Sanierung eines Einfamilienhauses in Linz der Fall.

Metallschindel mit integrierter Photovoltaik
Das Satteldach des Objektes wies Schäden auf und sollte durch eine moderne Metalleindeckung ersetzt werden. Der Wunsch der Eigenheimbesitzer war es eine optisch ansprechende, nachhaltige Lösung zu realisieren. Als Alternative zur klassischen Eindeckung nebst zusätzlicher Montage einer Photovoltaikanlage entschieden sich die Besitzer für cocuPV von Boehme Systems. Bei dem Photovoltaikelement wird ein flexibles Solarmodul in eine Metallschindel integriert. So wird ein Dach geschaffen, das zugleich für die Energiegewinnung genutzt werden kann.

Zügiger Baufortschritt
Zunächst wurde die rund 145 Quadratmeter große Dachfläche abgedeckt und die Schalung kontrolliert. Anschließend wurde das Dach mit einer diffusionsoffenen Folie versehen. Nach dem Aufbau einer Lattung inklusive Konterlattung erfolgte die Montage der Photovoltaik sowie der Dacheindeckung – und zwar in nur einem Arbeitsschritt. Denn durch den Einsatz von cocuPV entfällt die Montage einer zusätzlichen Photovoltaikanlage. Eine Tatsache, die sich für die betroffene Baufamilie nicht nur durch kürzere Baumaßnahmen auszahlt. Auch die eingesetzten Handwerker-Arbeitsstunden und die damit verbundenen Kosten sind geringer. Ein weiterer Pluspunkt der integrierten Photovoltaik: Die Lasten für die Dachkonstruktion werden minimiert.
Aufgrund ihrer Abkantung können cocuPV-Schindeln einfach ineinander geschoben und mit Clips befestigt werden. Die einzelnen Elemente sind mit einer Montagefolie versehen, die zum einen die vorzeitige Stromproduktion verhindert und zum anderen das Material schützt. Um ein einheitliches Gesamtbild zu erzeugen, werden Aussparungen mit Dummy-Schindeln eingedeckt. So entsteht eine geschlossene, optisch ansprechende Dachfläche, die die Vorteile der Photovoltaik und des Werkstoffes Metall vereint.

“Mit “cocuPV” lässt sich ein langlebiges Dach realisieren, das zugleich für die Energiegewinnung genutzt werden kann. Das All Light Performance System sorgt dafür, dass selbst bei ungünstigen Wettersituationen Strom produziert wird. Die Energiegewinnung ist damit nicht auf die reinen Sonnenstunden reduziert”, erklärt Andreas Stengl, Geschäftsführer der Boehme Systems Vertriebs GmbH.

In Linz können mit cocuPV zukünftig rund 3.800 Kilowattstunden Strom im Jahr erzeugt werden. Dies entspricht dem durchschnittlichen jährlichen Stromverbrauch eines Haushalts.

Über:

BOEHME® SYSTEMS Vertriebs GmbH
Herr Rafael Hein
Ungererstr. 129
80805 München
Deutschland

fon ..: 089 24206307
web ..: http://www.boehme-systems.com
email : presse@boehme-systems.com

Die Boehme Systems Vertriebs GmbH ist spezialisiert auf die Entwicklung, Fertigung und Lieferung von innovativen Gebäudehüllen aus Metall. Dabei versteht sich das Unternehmen als Systemanbieter, der – unter Berücksichtigung aller jeweiligen wichtigen Faktoren – architektonisch und wirtschaftlich sinnvolle Lösungen für Fassade und Dach entwickelt. Gefertigt werden die Produkte in den betriebseigenen und mit modernster Technik ausgestatteten Produktionsstätten. Neben standardisierten Lösungen aus dem umfangreichen Produktsortiment entwickelt Boehme Systems immer wieder auch Individual-Lösungen, die Architekten und Handwerkern ein Maximum an Gestaltungsfreiheit bieten. Ein Team von Handwerksmeistern, Lehrverlegern, Ingenieuren und Facharbeitern gewährleistet dabei kompetente Beratung und Service – von der Planung bis zur Umsetzung.

Pressekontakt:

Kommunikation2B
Herr Andre Wand
Plauener Straße 17
44139 Dortmund

fon ..: 0231 / 530 70 411
web ..: http://www.kommunikation2b.de
email : info@kommunikation2b.de

Effizientes Kaufen mit der KfW-Effizienzhaus-Förderung

Kreditanstalt für Wiederaufbau (KfW) erhöht Förderdarlehen für Energie-Effizienzhäuser +++ Einsparmöglichkeiten für Erstkäufer +++ Energieverbrauch gewinnt immer mehr an Gewicht bei Immobilienkauf

BildBeim Kauf einer Immobilie achten Interessenten zunächst auf Lage, Wohnraumaufteilung und Komfort-Ausstattung. Jedoch gewinnt auch das Thema Energieverbrauch immer mehr an Gewicht für Wohnungseigentümer und Mieter. Die Energieeffizienz einer Immobilie ist jedoch nicht nur für die späteren Energiekosten von Bedeutung, sondern bereits beim Kauf spielt der Begriff “Effizienzhaus” eine große Rolle. Ab August erhöhen sich für Erstkäufer, dank staatlicher Förderung, die Einsparmöglichkeiten der Finanzierung von Effizienzhäusern noch einmal.
Die Prinz von Preussen Grundbesitz AG realisiert erstklassige Bauprojekte im Denkmal- und Neubaubereich und arbeitet dabei mit dem Energieberater Stefan Preiß, einem der führenden deutschen Energiesachverständigen, zusammen. Prinz von Preussen Grundbesitz AG-Vorstand Theodor J. Tantzen und Energieexperte Preiß erläutern die Grundsätze der Effizienzhaus-Förderung.

Herr Tantzen, warum nimmt das Thema Energieeffizienz einen immer höheren Stellenwert bei Immobilien ein?
Es stellt sich heute nicht mehr die Frage, ob man für eine Immobilie Energiesparmaßnahmen vornimmt, sondern vielmehr, wie viel Energie man einsparen möchte. Und dies nicht nur aus umweltpolitischen Erwägungen, sondern weil die Nebenkosten beim Wohnen weiterhin steigen und zur nachhaltigen Belastung werden können. Die Investition in Energieeffizienz bei Wohnobjekten wird in Deutschland maßgeblich gefördert – wie durch die KfW, die Kreditanstalt für Wiederaufbau. Hier gilt es dann jedoch, spezielle Effizienzhaus-Standards bei Sanierungen oder Neubauten einzuhalten.

Herr Preiß, was bedeutet denn der Begriff KfW-Effizienzhaus?
Wie der Name schon impliziert, definiert der Begriff, wie energieeffizient ein Gebäude ist. Wichtig ist dabei die Zahl, die auf den Begriff Effizienzhaus folgt, denn diese beschreibt die Qualität des KfW-Effizienzhauses im Vergleich zu dem gesetzlichen Energieeinsparverordnungsstandard eines vergleichbaren Neubaus. So ist zum Beispiel ein Effizienzhaus 70 um 30 Prozent, ein Effizienzhaus 55 um 45 % besser als der gesetzliche Standard.
Die angegebenen Werte spiegeln sich auch im Energieausweis wider, was wichtig für die Aussage über die Werthaltigkeit und die Mietrendite einer Wohnung ist. So wird auch finanziell nachhaltig geplant, denn zurzeit steht eine CO2-Steuer ab 2021 im Raum, deren Höhe sich dann aus dem Energieausweis errechnen wird.

Und wie können die Maßnahmen bei einer Sanierung umgesetzt werden, Herr Preiß?
Ausgehend von einer gründlichen Bestandsanalyse erarbeiten wir Konzepte zur Erreichung verschiedener Effizienzhaus-Standards. Höhere energetische Standards führen nicht nur zu höheren Tilgungszuschüssen, sondern erfordern auch einen höheren baulichen Aufwand. Deshalb sollte ein Kosten-Nutzen-Vergleich zu einer abschließenden Bewertung führen, welches Effizienzhaus angestrebt wird. Da nur fünf Prozent aller Wohnungen in Deutschland altersgerecht sind, hier aber ein ständig wachsender Bedarf vorhanden ist, prüfen wir in der Regel auch, inwieweit die Wohnungen zudem altersgerecht umgesetzt werden können.

Herr Tantzen, wie können Ihre Kunden von der verbesserten Förderung ab August profitieren?
Im Moment setzen wir ein Bauprojekt in Düsseldorf-Golzheim/Derendorf um, bei dem erhaltenswerte Teile eines Verwaltungsgebäudes mit neuer Architektur verbunden werden, so dass moderne und funktionale Wohneinheiten sowie einige Gewerbeeinheiten für stilles Gewerbe entstehen.

Mit den neuen Rahmenbedingungen der KfW erhält ein Ersterwerber von Wohnungen nach dem Standard “KfW-Effizienzhaus 70” ab August 2015 einen Förderbetrag von bis zu 100.000 Euro bei derzeit 0,75 Prozent effektivem Jahreszins je Einheit, zuvor lag die Höchstförderung bei 75.000 Euro. Dabei gewährt die KfW einen Tilgungszuschuss von bis zu 15.000 Euro – dieser muss nicht zurückgezahlt werden. Um die KfW-Finanzierung für unsere Kunden möglich zu machen, wird im Vorfeld jede Wohnung einzeln bewertet. Hierfür ist die Beauftragung eines eingetragenen Sachverständigen, der die Einhaltung der Standards prüft, zwingend notwendig. Nur nach Bescheinigung durch den Energieeffizienzexperten kann eine geförderte Finanzierung durch die Kreditanstalt für Wiederaufbau in Anspruch genommen werden.

Dabei kommt es für den KfW-Förderbetrag nicht auf die Quadratmetergröße an. Auch für kleine Wohnungen können hohe Beträge bei der Förderung zum Tragen kommen.

Diese Vorteile sind natürlich auch starke Marketingargumente und machen Immobilien noch attraktiver für Investoren. Zumal es zurzeit kaum eine Möglichkeit gibt, sein Geld bei ähnlich hoher Rendite und ähnlich geringem Risiko anzulegen.

Über das Energieberatungsbüro Stefan Preiß:
Das Energieberatungsbüro Stefan Preiß mit seinen 7 Niederlassungen in Hannover, Rosenheim, Bissingen, Heilbronn, Leipzig, Berlin und Oberwiera erstellt bundesweit energetische Konzepte, berät Kunden in energetischer Hinsicht, plant Modernisierungsmaßnahmen und erstellt Anträge für Darlehen und Zuschüsse. Ziel der Beratung ist kostenoptimiertes Bauen mit hoher Qualität und optimierter Förderung und Finanzierung. Stefan Preiß ist mit seinen Energieberatern und Ingenieuren deutschlandweit in seinen Spezialgebieten der energetischen Sanierung denkmalgeschützter Gebäude und der Sanierung von großen Wohnanlagen, wie auch in der energetischen Planung von großen Neubauvorhaben tätig.

Über die Prinz von Preussen Grundbesitz AG:
Die Prinz von Preussen Grundbesitz AG, Bonn, zeichnet sich durch jahrzehntelange Kompetenz auf dem Gebiet der Projektentwicklung und Projektsteuerung aus. Die Kernkompetenz des namhaften Bauträgerunternehmens liegt in der Entwicklung, Umsetzung und Vermarktung sowohl historischer, denkmalgeschützter und restaurierter Bauwerke als auch von Neubauprojekten, die durch ein unverwechselbares architektonisches Flair sowie exklusive Lage und Ausstattung für sich einnehmen. Weitere Informationen unter www.prinzvonpreussen.eu.

Über:

Prinz von Preussen Grundbesitz AG
Herr Theodor J. Tantzen
Fritz-Schroeder-Ufer 37
53111 Bonn
Deutschland

fon ..: 02 28-9 85 17-980
fax ..: 02 28-9 85 17-989
web ..: http://www.prinzvonpreussen.eu
email : info [at] prinzvonpreussen.eu

Sie können diese Pressemitteilung – auch in geänderter oder gekürzter Form – mit Quelllink auf unsere Homepage auf Ihrer Webseite kostenlos verwenden.

Pressekontakt:

PR & Text Bureau Dipl.-Ing. Margit Schmitt
Frau Constanze von Poser
Max-Planck-Straße 6-8
50858 Köln

fon ..: 02234-999 02-0
web ..: http://www.prtb.de
email : info@prtb.de

Wohnkonzepte von morgen

Expertengespräch: Initiatoren und Bauträger müssen umdenken – Flexible Wohnraumgestaltungen sind für die Zukunft gefragt

BildKöln/Bonn – April 2015. Lage, Lage, Lage ist eine alte Weisheit in der Immobilienbranche. Doch diese Regel ist nicht mehr allein ausschlaggebend beim Verkauf und der Vermietung. Heutzutage muss zur alten Weisheit eine neue hinzugefügt werden: Flexible Wohnkultur!

Der demografische Wandel der Gesellschaft und die individuellen Gestaltungsmöglichkeiten mit einem schnelleren Lebenswandel und rasanten technologischen Weiterentwicklungen verlangen ein Umdenken bei der Gestaltung von Wohnräumen. Theodor J. Tantzen, Vorstand der Prinz von Preussen Grundbesitz AG, kennt die Anforderungen am Markt.

Herr Tantzen, haben die klassischen Wohnkonzepte ausgesorgt?

Es gibt sicherlich heute immer noch sehr viel mehr Wohnungen, die einer klassischen Raumaufteilung unterliegen, doch dies wird sich in Zukunft ändern. Im Neubausektor beschäftigen wir uns bereits mit dem Modell der Wohnzonen, die sich von der statischen Zimmerbegrenzung wegbewegen. Die individuellen Ansprüche der Menschen verlangen nach flexiblen Raumgestaltungen und offenen Lösungen. Die Zeiten von einheitlichen Standardwohnungen sind vorüber. So muss bei der Planung der Innenausstattung schon auf die sich ändernden Bedürfnisse eingegangen werden, um eine Umfunktionierung später leichter zu machen.

Die Prinz von Preussen Grundbesitz AG ist unter anderem auch auf die Sanierung und Umwidmung von denkmalgeschützten Gebäuden spezialisiert, schließt sich hier nicht eine flexible Wohnraumgestaltung mit der statischen Bauweise aus?

Ganz im Gegenteil: Altbauten sind bei einem Umbau sehr gut angelegt, um in Zonen statt Zimmern zu denken. Da sie oftmals über viele gleich große Zimmer verfügen, wird eine flexible Gestaltung begünstigt. Dabei behalten Sie den Charme durch ihre oft wunderschönen, individuellen Fassaden und hohen Decken. Dies trifft genau den Nerv der heutigen Immobilieninteressenten.

Altbauten sind jedoch heute nur noch rares Gut …

Für reine Wohnimmobilien trifft dies zu, jedoch ist auch ein Trend zu beobachten, alte Industriegebäude und leer stehende Büroimmobilien zu Wohnobjekten umzugestalten. Durch die Entwicklungen am Arbeitsmarkt, die flexibles Arbeiten von überall ermöglichen, wird es in Zukunft weniger Bedarf an Büroraum geben – ein Mangel an Wohnungen ist jedoch schon jetzt in den Metropolen akut. Daher machen alternative urbane Nutzungskonzepte dieser Art langfristig Sinn.

Hier gibt es auch Möglichkeiten größere Gemeinschaftsräume zu schaffen, denn neben Rückzugsorten in den “eigenen vier Wänden” wird es mit gemeinsam genutzten Flächen, sei es eine gemeinschaftliche Dachterrasse oder ein Fitnessstudio oder vielleicht sogar Arbeitsräume, zukünftig mehr “Sharing-Modelle” geben.

Welche Auswirkungen haben ökologische Faktoren auf die Wohnkonzepte von morgen?

Nachhaltigkeit spielt eine große Rolle und wird durch die Energieeinsparverordnungen ja auch schon immer weiter reguliert. Es ist durchaus wichtig, den Strom- und Wärmeverbrauch beim Wohnen zu verringern – nicht nur aus umweltpolitischen Überzeugungen, sondern weil uns sonst die Nebenkosten beim Wohnen maßgeblich finanziell belasten werden. Hier gibt es immer mehr Technologien, die genutzt werden können, nicht nur für Neubauten. Zudem werden Smartphone und Tablet Standardtools zum Verwalten und der Steuerung von Wohnungsfunktionen wie Heizung, Licht und Haushaltsgeräte. Damit können individuelle Bedürfnisse und ökologisch sinnvolle Einsparungen zielgerichtet umgesetzt werden.

Über:

Prinz von Preussen Grundbesitz AG
Herr Theodor J. Tantzen
Fritz-Schroeder-Ufer 37
53111 Bonn
Deutschland

fon ..: 02 28-9 85 17-980
fax ..: 02 28-9 85 17-989
web ..: http://www.prinzvonpreussen.eu
email : info [at] prinzvonpreussen.eu

Die Prinz von Preussen Grundbesitz AG, Bonn, zeichnet sich durch jahrzehntelange Kompetenz auf dem Gebiet der Projektentwicklung und Projektsteuerung aus. Die Kernkompetenz des namhaften Bauträgerunternehmens liegt in der Entwicklung, Umsetzung und Vermarktung sowohl historischer, denkmalgeschützter und restaurierter Bauwerke als auch von Neubauprojekten, die durch ein unverwechselbares architektonisches Flair sowie exklusive Lage und Ausstattung für sich einnehmen. Weitere Informationen unter www.prinzvonpreussen.eu

Sie können diese Pressemitteilung – auch in geänderter oder gekürzter Form – mit Quelllink auf unsere Homepage auf Ihrer Webseite kostenlos verwenden.

Pressekontakt:

PR & Text Bureau Dipl.-Ing. Margit Schmitt
Frau Constanze von Poser
Max-Planck-Straße 6-8
50858 Köln

fon ..: 02234-999 02-0
web ..: http://www.prtb.de
email : info@prtb.de

Was treibt die Preise am Immobilienmarkt?

Die Preisentwicklung bei Wohnimmobilien zeugt nicht allein von der hohen Nachfrage oder aggressiven Verkaufsstrategien – Ein Expertengespräch.

Köln – April 2015. Beim Verkauf einer Immobilie spielen Lage und Ausstattung des Wohnobjektes eine große Rolle. Doch was spielt beim Verkaufspreis noch eine Rolle? Ein Blick auf die ökonomische Entwicklung der Baukosten.

Im Baugewerbe wird hart kalkuliert und auch für Bauunternehmer nehmen die Kosten jährlich zu. Neben den steigenden Grundstückskosten machen die Lohnkosten den größten Anteil am Kostenapparat aus. Zudem verschärft die Regierung konstant die Energieeinsparverordnung, dies führt zu höheren Ausbaukosten. Theodor J. Tantzen von der Prinz von Preussen Grundbesitz AG, erläutert die Kostenentwicklung und deren Auswirkung auf den Immobilienmarkt.

Herr Tantzen, die Preise für Wohnimmobilien steigen seit Jahren. Sind Nachfrage und überteuerte Angebote Schuld?

Sicherlich ist das Angebot zurzeit verknappt, in den Ballungszentren wie Berlin kann man schon vom “Ausverkauf” sprechen, denn gute Immobilien in zentralen Lagen sind kaum noch zu vertretbaren Preisen zu bekommen.

Die Nachfrage nach guten Projekten in den Metropolstandorten übersteigt, gerade auch hinsichtlich mangelnder anderer Anlageformen und der historischen Niedrigzinssituation, das Angebot bei weitem. Nie war der Drang nach qualitativ hochwertigen Renditeimmobilien und den eigenen vier Wänden in den letzten Jahrzehnten so stark wie heute.

Daher kümmern wir uns auch verstärkt um Gewerbe-, Fabrik- oder Kasernenimmobilien, die wir zu Wohneinheiten umbauen, wie zum Beispiel beim “Kaiserlichen Stallgeviert” in Potsdam, welches zur “Roten Kaserne” gehört. Oder bei unserem mit dem Remmers-Preis ausgezeichneten Projekt “Metropolitan Gardens”.

Wo sehen Sie andere Gründe für die stetig steigenden Preise im Immobiliensektor?

Man darf nicht vergessen, dass das Bauen an sich in den letzten Jahren immer teurer geworden ist. Schaut man sich dabei insbesondere die Entwicklung der Lohnkosten an, kann man vom Jahr 2000 bis 2013 eine Steigerung von fast 30 Prozent bei den Stundenlöhnen feststellen.

Zudem verschärft die Regierung die Energieeinsparverordnung kontinuierlich – die Auflagen werden immer restriktiver und die Umsetzung erfordert Expertenwissen, das hat seinen Preis. War es früher insbesondere der Rohbau, der über die Hälfte der Gesamtkosten ausmachte, ist heute der Ausbau von Wohnimmobilien teurer als die Errichtung selbst. Im nächsten Jahr werden die Energieeinsparauflagen wieder angehoben, dann gelten für Neubauten um 25 Prozent höhere energetische Anforderungen als bisher.

Also sind die von der Bundesregierung geforderten Energieeinsparungen die eigentlichen Preistreiber?

So darf man es nicht sehen. Wir alle müssen uns mit dem Thema Energieeffizienz bei Wohnimmobilien auseinandersetzen. Ich bin überzeugt davon, dass gerade der Energieverbrauch in Zukunft die Nebenkosten entscheidend treiben wird. Was, wenn ein Mieter demnächst fast so viel für die Nebenkosten zahlen soll wie für seine Kaltmiete?

Es ist also durchaus richtig hier entsprechende Vorgaben zu machen. Doch muss es einen Ausgleich für solche Investitionen geben. Leider hat die Bundesregierung sich nicht auf einen Steuervorteil bei energetischen Sanierungen einigen können, obwohl dies im letzten Jahr angekündigt worden war. Günstige Kredite der KfW, der Kreditanstalt für Wiederaufbau, alleine werden nicht reichen, um die Kostensteigerungen in den Griff zu bekommen. Vernünftige Abschreibungsmodelle sind hier gefragt.

Über:

Prinz von Preussen Grundbesitz AG
Herr Theodor J. Tantzen
Fritz-Schroeder-Ufer 37
53111 Bonn
Deutschland

fon ..: 02 28-9 85 17-980
fax ..: 02 28-9 85 17-989
web ..: http://www.prinzvonpreussen.eu
email : info [at] prinzvonpreussen.eu

Die Prinz von Preussen Grundbesitz AG, Bonn, zeichnet sich durch jahrzehntelange Kompetenz auf dem Gebiet der Projektentwicklung und Projektsteuerung aus. Die Kernkompetenz des namhaften Bauträgerunternehmens liegt in der Entwicklung, Umsetzung und Vermarktung sowohl historischer, denkmalgeschützter und restaurierter Bauwerke als auch von Neubauprojekten, die durch ein unverwechselbares architektonisches Flair sowie exklusive Lage und Ausstattung für sich einnehmen. Weitere Informationen unter www.prinzvonpreussen.eu

Sie können diese Pressemitteilung – auch in geänderter oder gekürzter Form – mit Quelllink auf unsere Homepage auf Ihrer Webseite kostenlos verwenden.

Pressekontakt:

PR & Text Bureau Dipl.-Ing. Margit Schmitt
Frau Constanze von Poser
Max-Planck-Straße 6-8
50858 Köln

fon ..: 02234-999 02-0
web ..: http://www.prtb.de
email : info@prtb.de

Wann ein Hausbau wirklich nachhaltig ist

Die aktuellen Niedrigzinsen lassen den Run auf das eigene Haus nicht abreißen.

BildBei einer solchen Investition sollte man aber nicht nur das niedrige Baugeld in die Überlegungen einbeziehen, sondern schon vor Baubeginn über den Wiederverkauf, die Wertsteigerung und tangierende Lebensumstände bei den Planungen berücksichtigen. Besonders das Thema Nachhaltigkeit muss dabei im Fokus stehen. Burkhardt Schröder, Geschäftsführer der MAX-Haus GmbH, ist mit seinem Unternehmen seit Jahren Vorreiter, wenn es um dieses Thema geht, nicht nur beim Haus selbst, sondern bereits in der Produktion. Worauf Häuslebauer in der Entscheidungsphase achten sollten, erläutert er im Interview.

Sie sind seit über 20 Jahren im Hausbau aktiv. Angefangen haben Sie mit Modulhäusern. Heute zählen zu Ihrem Leistungsspektrum auch das klassische Schwedenhaus, die individuell geplante Architektenvilla oder verschiedenste Gewerbeobjekte. Welche Entwicklung hat aus Ihrer Sicht der Fertighausbau in den letzten Jahren genommen?

B.S.: Ein eigenes Haus ist mehr als eine Wohnstatt. Durchdachte Konzepte werden immer wichtiger. Der Fertighausbau kann die Prämissen “natürlich, wohngesund und sicher” natürlich auch sehr gut erfüllen. Der Trend geht eindeutig zu natürlichen Materialien, zu funktionierenden Energiekonzepten, die sich an den Erfordernissen im Hinblick auf den verantwortungsvollen Ressourcenumgang orientieren. Die Ursachen dafür sind ganz unterschiedlich.

Welche sind das aus Ihrer Sicht?

B.S.: Da reden wir zuallererst von einer Bewusstseinsänderung vieler Bauherren. Das eigene Haus ist eine Rückzugsoase aus den vielfältigen Aufgaben, die der heutige, meist digitale, Alltag mit sich bringt. Hinzu kommt, dass die Zahl der Menschen, die durch Umwelteinflüsse mit Beschwerden, wie beispielsweise Allergien, kämpfen, wächst. Und zum dritten hat sich der vorausschauende Bau hinsichtlich Barrierefreiheit und Pflege verändert. Solche Überlegungen sind inzwischen generationenübergreifend und ziehen damit neue Konzepte nach sich.

Welche Erfahrungen haben Sie mit diesen veränderten Anforderungen gemacht?

B.S.: Wir erleben heute vielfach, noch in der ersten Kennenlernphase mit den Kunden, dass auch die Produktion des Hauses ein wichtiges Entscheidungskriterium für, in diesem Fall, unser Unternehmen ist und in den Gesprächen genau hinterfragt wird. Wo und wie wird produziert, wer steht hinter dem Produkt, wie transparent ist das Unternehmen, wenn es um die Herstellung des Hauses und die Verwendung bestimmter Materialien geht? Fragen, die sehr offensiv gestellt werden. Ich finde das übrigens sehr gut, dass die Kunden dies hinterfragen. Denn will man ein Qualitätsprodukt, zieht sich dies auch wie ein roter Faden durch die Herstellung, ja selbst die Produktionsstätte und den Lebenszyklus des gesamten Prozesses. Umweltschutz, Energieeffizienz sollten daher nicht nur für das eigene Haus, sondern für das gesamte Vorhaben wichtige Entscheidungskriterien sein.

Wie erfüllen Sie solche Ansprüche? Ist dies überhaupt möglich in Zeiten der Globalisierung, Auslagerung von Produktionsstätten und Kostendruck?

B.S.: Ist es. Wir haben diesen Beweis angetreten, und es funktioniert. Beginnen wir bei der Produktion. Produziert wird in Deutschland – lange Transportwege und damit verbunden hohe Logistikkosten entfallen. Effiziente hochmoderne CNC-Maschinen sind in der Lage, mit hoher Präzision zu produzieren, das wiederum spart Material und wirkt abfalloptimierend. Mit den digitalen Möglichkeiten, die das Zeitalter uns bietet, haben wir Prozesse so optimiert, dass von der Planung über die Produktion bis zur eigentlichen Hausaufstellung enorme Zeitersparnisse erwirtschaftet werden können. Das kommt dem Kunden unmittelbar zugute und schafft Möglichkeiten, in hoher Qualität bei auskömmlichen Löhnen und zu bezahlbaren Hauspreisen regional zu produzieren. Im Übrigen erhält das Thema Regionalität einen ganz neuen Stellenwert – auch oder vielleicht gerade weil alles von Globalisierung spricht. Wir haben die Erfahrung gemacht, dass es für die Kunden, die zu uns kommen wichtig ist, bei der Produktion ihres Hauses live dabei sein zu können. Dabei erleben sie nicht nur den Hausbauprozess, sondern eine Produktionsstätte, die selbst konsequent nachhaltig ausgestattet ist: Es wird beispielsweise mit Holzabfällen aus der Produktion geheizt, eine Fotovoltaikanlage produziert sauberen Strom. Das wiederum schafft Vertrauen, denn wir reden mit dem Kunden nicht nur über Nachhaltigkeit, wir leben dies auch vor.

Nun besteht ein Hausbau ja nicht nur aus dem Haus selbst. Fragen wie verwendete Materialien bei zum Beispiel der Dämmung, der Haustechnik und Ausstattung des Hauses sind für die Bauherren ebenfalls wichtige Aspekte. Gerade hier setzt der Umweltgedanke ja besonders an? Wie lösen Sie dies, welche Empfehlungen geben Sie hierbei?

B.S.: Ja natürlich, das ist ein wichtiger Teil im Prozess. Auch hier halten wir es mit dem regionalen Aspekt. Unser verwendetes Holz ist weltweit anerkannt. Das Unternehmen verarbeitet nur Holz von zertifizierten Zulieferern, die nachweisen, dass das Holz aus nachhaltig bewirtschafteten Wäldern stammt. Das Holz wird naturbelassen weiter verarbeitet, ganz ohne Holzschutzmittel. Gedämmt wird mit einer ökologischen Holzfaser. Wir verzichten auf den Einsatz von Folien und haben einen diffusionsoffenen Wandaufbau. Das sind zum einen Aspekte, die für den Kunden für ein dauerhaftes Wohlgefühl in den eigenen vier Wänden wesentliche Eigenschaften sind und einen wesentlichen Mehrwert darstellen. Auf der anderen Seite erfüllen wir damit unsere Aufgabe hinsichtlich des ressourcenschonenden Umgangs mit Materialien hinsichtlich des Klimaschutzes. Und auch hier spielen die logistischen Prozesse eine nicht unwesentliche Rolle: Die Partnerfirmen kommen aus der Region. Und, wie wir es nennen, eine eigene “Ideenwerkstatt” direkt neben der Produktionsstätte sparen dem Kunden lange Wege und Zeit. Denn gebündelt kann er an einem Tag alles Wesentliche auswählen und anfassen, wenn er sich um die Ausstattung seines Hauses Gedanken macht. Dass die KfW-Richtlinien hinsichtlich der Energieeffizienz dabei eine wichtige Rolle spielen, versteht sich selbstredend.

Stichwort KfW. Hat sich mit der neuen Energieeinsparverordnung das Verhalten der Bauherren geändert, wieviel muss der Bauherr tiefer in die Tasche greifen?

B.S.: Wenn ich für uns spreche, kann ich das verneinen. Denn wir haben bereits vor der Verschärfung die jetzt aktuellen Werte unterschritten. Damit sind unsere Häuser auch mit Inkrafttreten der Verordnung auch preislich unverändert. Unsere Häuser erfüllen bereits im Standard die Anforderung an ein Haus nach KfW 40 Richtlinien (Modulhäuser KfW 55). Mit den Förderungen durch die KfW erhalten die Bauherren Zuschüsse und Zinsvergünstigungen, die eine Entscheidung für ein Energieeffizienzhaus zusätzlich unterstützen.

Vielen Dank für das Interview.

Über:

MAX-Haus® GmbH
Herr Dipl.-oec. Burkhardt Schröder
Prendener Straße 48
16348 Marienwerder (Ortsteil Ruhlsdorf)
Deutschland

fon ..: 0333 95 – 509-50
fax ..: 0333 95 – 509-19
web ..: http://www.max-haus.com
email : kontakt@max-haus.com

Natürlich, emissionsarm und sicher – das ist das Credo der MAX-Haus® Gruppe bei der Erfüllung der individuellen Hausträume ihrer Bauherren.

Mit langjähriger Erfahrung im Holzrahmenbau und großer Begeisterung für eine nachhaltige, ökologische Bauweise konzipiert und errichtet MAX-Haus® individuelle Häuser. Burkhardt Schröder, Dipl.-Ökonom und Holzliebhaber, gründete das Unternehmen im Jahr 2003. Zum Leistungsportfolio gehören neben den Modulhäusern Schwedenhäuser und individuelle Architektenhäuser. Bereits mit der Basisausstattung werden die MAX-Häuser den Anforderungen der EnergieEinsparVerordnung gerecht und unterschreiten die Normen deutlich.
Künftig gehören auch Energieeffizienzhäuser nach KfW40-Vorgaben zum Standard.

Das Unternehmen bietet alle Leistungen aus einer Hand – angefangen von der ersten Planungsphase, über die Wahl von Bodenbelägen, Elektro- und Sanitärausstattung bis hin zum Energiekonzept. Das Team umfasst 25 Mitarbeiter, zu denen drei Ingenieure und fünf Handwerksmeister sowie zwei Auszubildende gehören. Die Produktion erfolgt in Deutschland auf nunmehr 2.700 Quadratmetern Hallenfläche.

Das verwendete Holz stammt aus nachhaltiger Holzbewirtschaftung und ist zertifiziert. Auf Holzschutzmittel wird ganz verzichtet. MAX-Haus® beheizt außerdem mit Holzabfällen aus der Produktion die eigenen Werkhallen und produziert mit einer Photovoltaik-Anlage mehr Strom als verbraucht wird.

2011 erhielt MAX-Haus für das innovative Konzept des Modulhauses “Modern 3.0” von einem Fachgremium der Architekten- und Ingenieurkammer Berlin und Brandenburg den 1. Platz in der Kategorie Architektur “Das goldene Jubiläumshaus 2011”. Seither belegte das Unternehmen mit seinen Hausentwürfen immer wieder erste Plätze in mehreren Leserhauswettbewerben. Die Unternehmensgruppe ist Mitglied im Verbund NetzwerkHolz und im Kompetenznetzwerk 81fünf AG. 2012 wurde MAX-HAUS mit der Qualitätsauszeichnung “Qualität und guter Service aus der Hauptstadtregion” geehrt. Die Qualität der Produkte der MAX-Haus® -Gruppe wird regelmäßig von unabhängigen Materialprüfanstalten überwacht. Jetzt gehört das Unternehmen zu den “TOP 100” – der Bestenermittlung für die innovativsten Mittelständler in Deutschland.

www.max-haus.com

Pressekontakt:

Presse & Marketing o Agentur für integrierte Kommunikation
Frau Ines Weitermann
Schulzenstraße 4
14532 Stahnsdorf

fon ..: 03329 – 691847
web ..: http://www.presse-marketing.com
email : presse@max-haus.com