Jürgen Hohnen Wärme – Wasser – Umwelt: Energie direkt aus der Umwelt beziehen

Eine Wärmepumpe nutzt Umweltwärme und Strom zur Wärmegewinnung aus dem Erdreich (Geothermie), der Luft oder aus dem Grundwasser. Wichtig ist eine genaue Planung der Anlage.

BildSeit Milliarden Jahren scheint die Sonne auf die Erde – und das mit ungeheurer Energie. Die Sonne setzt pro Sekunde mehr Energie frei als alle im Jahr 2011 vorhandenen Kernkraftwerke der Erde in 750.000 Jahren zusammen. „Das bedeutet, dass in der Erde eine unglaubliche Menge an Sonnenenergie gespeichert ist. Diese wiederum lässt sich für die private und gewerbliche Strom- und Wärmeerzeugung nutzen. Eine Wärmepumpe ist dafür die richtige Lösung“, wie Jürgen Hohnen betont.

Der Heizungsbaumeister ist Geschäftsführer der Jürgen Hohnen GmbH Wärme – Wasser – Umwelt aus Heinsberg (www.juergenhohnen.de), betont. Das Unternehmen hat sich auf die Installation von innovativen und hocheffizienten Energiesystemen spezialisiert und setzt voll auf Lösungen wie Gas-Brennwertheizkessel, Holz-Pelletheizung, Wärmepumpe, Brennstoffzelle, Mikro-KWK-Heizzentrale oder auch Mini-Blockheizkraftwerk.

Der Hintergrund: Die Wärmepumpe (www.juergenhohnen.de/produkte/alternativen-zur-alten-heizung/waermepumpe/) hebt die erneuerbare Energie der Sonne mittels eines genial einfachen Prinzips auf ein zum Heizen geeignetes Niveau an. Wärmepumpen wandeln in der Umwelt gespeicherte thermische Energie in Wärme um, statt Gas oder Öl zu verbrennen. Die Systeme nutzen bis zu 75 Prozent Umweltwärme sowie Strom zur Wärmegewinnung aus dem Erdreich (Geothermie), der Luft oder aus dem Grundwasser. Sie sorgt damit für die nötige Wärme – und das mit hoher Energieeffizienz.

„Unter günstigen Voraussetzungen können die jährlichen Heizkosten mit einer Wärmepumpe um bis zu 50 Prozent gesenkt werden. Und nicht nur das: Wer seine Energie für die Heizung und das warme Wasser aus der direkten Umwelt bezieht, braucht nicht mehr auf Liefer- und Preisstabilität für die Verbrennung fossiler Rohstoffe zu bauen“, sagt der Energieexperte. Da Wärmepumpen meist mit Strom betrieben würden, benötigten sie keinen Lagerraum für eigene Brennstoffe, und Emissionen produzierten sie auch nicht. Daher brauchten Betreiber keinen Schornstein oder Schornsteinfeger und hätten somit einen geringen Wartungsaufwand im Vergleich zu anderen Systemen.

Wichtig sei eine genaue Planung. Diese beginne mit grundlegenden Fragen und entsprechenden Antworten. „Was spare ich ein? Wann amortisiert sich die Investition? Mit welchen Maßnahmen erreiche ich die höchste Wirtschaftlichkeit und Wirksamkeit? Ergibt es möglicherweise Sinn, auch weitere Sanierungsmaßnahmen durchzuführen – und was kosten sie mit welchem wirtschaftlichen Gesamtergebnis?“, nennt Jürgen Hohnen die wichtigsten. „Ein versierter Fachbetrieb kann dabei sehr individuell beraten und verliert natürlich auch die baulichen Gegebenheiten nie aus den Augen. So stellt sich schnell heraus, was möglich ist und was vielleicht auch nicht.“

Besonders interessant werde es mit der Kombination von Wärmepumpe und Solaranlage. Das Zusammenspiel der beiden Systeme führt zu einer weiteren Steigerung der Energieeffizienz. Eine Solaranlage zur Warmwasserunterstützung in einem Drei-bis-vier-Personen-Haushalt kann zwischen zehn und 15 Prozent der Gesamtwärmekosten einsparen und unterstützt damit die Kostenpotenziale der Wärmepumpe. Und die Wärmepumpe kann über die Stromerzeugung des Solarpanels betrieben werden. Das Fachunternehmen verwende ausschließlich Wärmepumpen des Herstellers Weishaupt.

Der Vorteil bei der Anschaffung: Der Staat fördert die moderne Wärmepumpe. Für die Sanierung zum KfW-Effizienzhaus oder einzelne energetische Maßnahmen wie eben die Anschaffung einer effizienten Wärmepumpe steht das Programm 167 „Erneuerbare Energien – Kredit“ der Kreditanstalt für Wiederaufbau (KfW) zur Verfügung, das vorrangige Förderprogramm bei Jürgen Hohnen Wärme – Wasser – Umwelt. Dabei können Kunden ein Darlehen zu einem Zins von aktuell ein Prozent bekommen. Die Experten von Jürgen Hohnen GmbH Wärme – Wasser – Umwelt beraten bei der Antragstellung. Und bereits ab einer monatlichen Full-Service-Miete ab 199 Euro (netto) für Privathäuser und für Gewerbetreibende ist der Einbau einer energiesparenden Heizungsanlage mit einer Wärmepumpe des Heinsberger Unternehmen möglich.

Verantwortlicher für diese Pressemitteilung:

Jürgen Hohnen GmbH Wärme – Wasser – Umwelt
Herr Jürgen Hohnen
Industrieparkstraße 4
52525 Heinsberg
Deutschland

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Über Jürgen Hohnen GmbH Wärme – Wasser – Umwelt

Die Jürgen Hohnen GmbH Wärme – Wasser – Umwelt ist ein handwerklicher Fachbetrieb in Heinsberg, der sich konsequent auf die Energiewende fokussiert hat und für Privat- und Gewerbekunden zukunftsfähige Lösungen in der Energieversorgung entwickelt. Die von Handwerksmeister und Unternehmensgründer Jürgen Hohnen angebotenen Produkte zielen sämtlich darauf ab, für die Kunden eine stabile Wärmeversorgung im Sinne des Umweltschutzes bei gleichzeitigen hohen Einsparpotenzialen bei den Energiekosten zu gewährleisten. Daher verkauft die Jürgen Hohnen GmbH Wärme – Wasser – Umwelt seit vielen Jahren keine Ölheizungen mehr und setzt voll auf Lösungen wie Gas-Brennwertheizkessel, Holz-Pelletheizung, Wärmepumpe, Brennstoffzelle, Mikro-KWK-Heizzentrale oder auch Mini-Blockheizkraftwerk. Auf diese Weise stellen Jürgen Hohnen und seine Mitarbeiter für ihre Kunden eine große Unabhängigkeit von fossilen Brennstoffen her. Zudem werden durch moderne Systeme auch die Stromkosten gesenkt, da bestimmte Geräte neben Wärme auch so viel Strom produzieren, dass Haushalte und Unternehmen dadurch ihren Eigenbedarf decken können. Jürgen Hohnen GmbH Wärme – Wasser – Umwelt bietet zahlreiche Servicepaketen an, darunter das Full-Service-Mietpaket, und berät die Kunden auch bei der Beantragung von Fördermitteln für die Modernisierung bestehender Heizungsanlagen beziehungsweise die Umsetzung in Neubauprojekten. Das Heinsberger Unternehmen arbeitet mit zahlreichen Produktlieferanten und anderen Handwerksbetrieben zusammen und kann somit auch Komplettbäder realisieren. Ebenso übernimmt Jürgen Hohnen auch den gesamten Service rund um die Heizung sowie einen Notdienst an. Weitere Informationen unter www.juergenhohnen.de

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Aktion bei Jürgen Hohnen: Solarkollektor bei neuer solarthermischer Anlage kostenlos

In Kombination mit einer Solaranlage wird die Effizienz von Wärmepumpe, Pellet- oder Gas-Brennwertheizung erheblich erhöht. Jürgen Hohnen aus Heinsberg bietet bis Ende des Jahres eine Vergünstigung.

BildDie Sonne hat eine schier unendliche Kraft – die Menge solarer Energie, die auf der Erde ankommt, übersteigt den täglichen Verbrauch um das 10.000- bis 15.000-Fache! Daher bietet sich die Sonne als Energielieferant für den privaten und gewerblichen Verbrauch an. Das bedeutet: Mit einer Solaranlage können Hausbesitzer diese Kraft der Sonne nutzen und beispielsweise die hocheffiziente Warmwasserversorgung unterstützen. Dabei wandelt die Solaranlage die Sonnenenergie in nutzbare thermische Energie um. Das Prinzip nennt man Solarthermie.

Das weiß auch Jürgen Hohnen. Der Heizungsbaumeister ist Geschäftsführer der Jürgen Hohnen GmbH Wärme – Wasser – Umwelt aus Heinsberg (www.juergenhohnen.de), betont. Das Unternehmen hat sich auf die Installation von innovativen und hocheffizienten Energiesystemen spezialisiert und setzt voll auf Lösungen wie Gas-Brennwertheizkessel, Holz-Pelletheizung, Wärmepumpe, Brennstoffzelle, Mikro-KWK-Heizzentrale oder auch Mini-Blockheizkraftwerk. „Wir setzen Solaranlagen in Kombination mit anderen Energiesystemen ein. Vor allem eine Wärmepumpe, eine Pelletheizung und eine Gas-Brennwertheizung lassen sich durch eine Solaranlage sehr effizient betreiben und erbringen dadurch erhebliche finanzielle und ökologische Mehrwerte“, sagt Jürgen Hohnen.

Bei der Solarthermie wird durch die Verbindung einer Solaranlage mit einem Solarspeicher und dem Heizkessel dafür gesorgt, dass jederzeit ausreichend Wärme zur Verfügung steht. In der Kombination von Wärmepumpe und Solaranlage entsteht also ein effizientes Zusammenspiel. Dabei wird die solare Wärme genutzt, um den Bedarf an warmem Wasser eines Haushaltes in den wärmeren Monaten bis zu 100 Prozent abzudecken. Die Größe der Kollektorfläche und das Volumen des Speichers hängen von der Anzahl der Personen und dem weiteren Bedarf durch Haushaltsmaschinen wie Wasch- oder Spülmaschinen ab. Noch effizienter ist die Solarthermieanlage zur kombinierten Warmwasser- und Heizungsunterstützung. Dann wird die Sonnenenergie nicht nur für die Trinkwassererwärmung genutzt, sondern auch für Heizwärme. Hierfür ist sowohl eine größere Kollektorfläche als auch ein größeres Speichervolumen notwendig. Jürgen Hohnen betont: „Unter gewissen Umständen lassen sich durch diese Kombination bis zu 50 Prozent der jährlichen Heizkosten einsparen.“
Mit seinem Fachbetrieb hat Hohnen jetzt ein besonderes Angebot für die Kunden geschaffen. Wer zwischen dem 1. August und 30. Dezember eine Wärmepumpe, Pelletheizung oder Gas-Brennwertheizung in Kombination mit einer Solaranlage bei der Jürgen Hohnen GmbH Wärme – Wasser – Umwelt beauftragt, erhält einen Solarkollektor kostenlos. „Damit unterstützen wir die Energiewende bei unseren Kunden und wollen den Einstieg in die umweltschonende und energieeffiziente Energieversorgung möglich machen. Gerne beraten wir auch bei der Beantragung von öffentlichen Fördermitteln.“

Solaranlagen und Solarpanels für den Einsatz im Rahmen der Solarthermie werden von Bund und Land gefördert, zum Beispiel über die Kreditanstalt für Wiederaufbau (KfW). Mit dem Förderprogramm können bis zu 100 Prozent der förderfähigen Nettoinvestitionskosten zu einem Zinssatz ab 0,75 Prozent finanziert werden. Auch das Bundesamt für Wirtschaft und Ausfuhrkontrolle (BAFA) vergibt Fördermittel. Zur Basisförderung gehört ein Mindestförderbetrag von 2000 Euro für thermische Solaranlagen.

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Die Jürgen Hohnen GmbH Wärme – Wasser – Umwelt ist ein handwerklicher Fachbetrieb in Heinsberg, der sich konsequent auf die Energiewende fokussiert hat und für Privat- und Gewerbekunden zukunftsfähige Lösungen in der Energieversorgung entwickelt. Die von Handwerksmeister und Unternehmensgründer Jürgen Hohnen angebotenen Produkte zielen sämtlich darauf ab, für die Kunden eine stabile Wärmeversorgung im Sinne des Umweltschutzes bei gleichzeitigen hohen Einsparpotenzialen bei den Energiekosten zu gewährleisten. Daher verkauft die Jürgen Hohnen GmbH Wärme – Wasser – Umwelt seit vielen Jahren keine Ölheizungen mehr und setzt voll auf Lösungen wie Gas-Brennwertheizkessel, Holz-Pelletheizung, Wärmepumpe, Brennstoffzelle, Mikro-KWK-Heizzentrale oder auch Mini-Blockheizkraftwerk. Auf diese Weise stellen Jürgen Hohnen und seine Mitarbeiter für ihre Kunden eine große Unabhängigkeit von fossilen Brennstoffen her. Zudem werden durch moderne Systeme auch die Stromkosten gesenkt, da bestimmte Geräte neben Wärme auch so viel Strom produzieren, dass Haushalte und Unternehmen dadurch ihren Eigenbedarf decken können. Jürgen Hohnen GmbH Wärme – Wasser – Umwelt bietet zahlreiche Servicepaketen an, darunter das Full-Service-Mietpaket, und berät die Kunden auch bei der Beantragung von Fördermitteln für die Modernisierung bestehender Heizungsanlagen beziehungsweise die Umsetzung in Neubauprojekten. Das Heinsberger Unternehmen arbeitet mit zahlreichen Produktlieferanten und anderen Handwerksbetrieben zusammen und kann somit auch Komplettbäder realisieren. Ebenso übernimmt Jürgen Hohnen auch den gesamten Service rund um die Heizung sowie einen Notdienst an. Weitere Informationen unter www.juergenhohnen.de

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Energieerzeugende Metalleindeckung

Wirtschaftliche Dachsanierung mit cocuPV

BildDas Dach neu eindecken und zugleich die energetische Gesamtbilanz des Gebäudes verbessern: Mit diesem Ziel sanierten die Besitzer eines Einfamilienhauses in Linz (Österreich) die Dachfläche ihres Eigenheims. Das Besondere dabei: Zum Einsatz kam cocuPV. Die Schindel mit integrierter Photovoltaik sorgt nicht nur für eine solide Dacheindeckung sondern erzeugt zugleich Energie. Eine zusätzliche Photovoltaikanlage ist nicht notwendig.

Das Dach ist eines der langlebigsten Bauteile. Obwohl es vielfältigen äußeren Beanspruchungen standhalten muss, bleibt es – hochwertig verarbeitet – durchaus bis zu 50 Jahre funktionsfähig. Spätestens jedoch, wenn Teile der Dacheindeckung lose sind oder es Probleme mit Feuchtigkeit und Schimmel gibt, stehen Sanierungsmaßnahmen an. Dabei gilt es nicht nur zu bedenken, wie das neue Dach aussehen soll. Zunehmend spielt auch der Aspekt der Energieeffizienz eine zentrale Rolle. Dies war auch bei der Sanierung eines Einfamilienhauses in Linz der Fall.

Metallschindel mit integrierter Photovoltaik
Das Satteldach des Objektes wies Schäden auf und sollte durch eine moderne Metalleindeckung ersetzt werden. Der Wunsch der Eigenheimbesitzer war es eine optisch ansprechende, nachhaltige Lösung zu realisieren. Als Alternative zur klassischen Eindeckung nebst zusätzlicher Montage einer Photovoltaikanlage entschieden sich die Besitzer für cocuPV von Boehme Systems. Bei dem Photovoltaikelement wird ein flexibles Solarmodul in eine Metallschindel integriert. So wird ein Dach geschaffen, das zugleich für die Energiegewinnung genutzt werden kann.

Zügiger Baufortschritt
Zunächst wurde die rund 145 Quadratmeter große Dachfläche abgedeckt und die Schalung kontrolliert. Anschließend wurde das Dach mit einer diffusionsoffenen Folie versehen. Nach dem Aufbau einer Lattung inklusive Konterlattung erfolgte die Montage der Photovoltaik sowie der Dacheindeckung – und zwar in nur einem Arbeitsschritt. Denn durch den Einsatz von cocuPV entfällt die Montage einer zusätzlichen Photovoltaikanlage. Eine Tatsache, die sich für die betroffene Baufamilie nicht nur durch kürzere Baumaßnahmen auszahlt. Auch die eingesetzten Handwerker-Arbeitsstunden und die damit verbundenen Kosten sind geringer. Ein weiterer Pluspunkt der integrierten Photovoltaik: Die Lasten für die Dachkonstruktion werden minimiert.
Aufgrund ihrer Abkantung können cocuPV-Schindeln einfach ineinander geschoben und mit Clips befestigt werden. Die einzelnen Elemente sind mit einer Montagefolie versehen, die zum einen die vorzeitige Stromproduktion verhindert und zum anderen das Material schützt. Um ein einheitliches Gesamtbild zu erzeugen, werden Aussparungen mit Dummy-Schindeln eingedeckt. So entsteht eine geschlossene, optisch ansprechende Dachfläche, die die Vorteile der Photovoltaik und des Werkstoffes Metall vereint.

„Mit „cocuPV“ lässt sich ein langlebiges Dach realisieren, das zugleich für die Energiegewinnung genutzt werden kann. Das All Light Performance System sorgt dafür, dass selbst bei ungünstigen Wettersituationen Strom produziert wird. Die Energiegewinnung ist damit nicht auf die reinen Sonnenstunden reduziert“, erklärt Andreas Stengl, Geschäftsführer der Boehme Systems Vertriebs GmbH.

In Linz können mit cocuPV zukünftig rund 3.800 Kilowattstunden Strom im Jahr erzeugt werden. Dies entspricht dem durchschnittlichen jährlichen Stromverbrauch eines Haushalts.

Über:

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Herr Rafael Hein
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Die Boehme Systems Vertriebs GmbH ist spezialisiert auf die Entwicklung, Fertigung und Lieferung von innovativen Gebäudehüllen aus Metall. Dabei versteht sich das Unternehmen als Systemanbieter, der – unter Berücksichtigung aller jeweiligen wichtigen Faktoren – architektonisch und wirtschaftlich sinnvolle Lösungen für Fassade und Dach entwickelt. Gefertigt werden die Produkte in den betriebseigenen und mit modernster Technik ausgestatteten Produktionsstätten. Neben standardisierten Lösungen aus dem umfangreichen Produktsortiment entwickelt Boehme Systems immer wieder auch Individual-Lösungen, die Architekten und Handwerkern ein Maximum an Gestaltungsfreiheit bieten. Ein Team von Handwerksmeistern, Lehrverlegern, Ingenieuren und Facharbeitern gewährleistet dabei kompetente Beratung und Service – von der Planung bis zur Umsetzung.

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Effizientes Kaufen mit der KfW-Effizienzhaus-Förderung

Kreditanstalt für Wiederaufbau (KfW) erhöht Förderdarlehen für Energie-Effizienzhäuser +++ Einsparmöglichkeiten für Erstkäufer +++ Energieverbrauch gewinnt immer mehr an Gewicht bei Immobilienkauf

BildBeim Kauf einer Immobilie achten Interessenten zunächst auf Lage, Wohnraumaufteilung und Komfort-Ausstattung. Jedoch gewinnt auch das Thema Energieverbrauch immer mehr an Gewicht für Wohnungseigentümer und Mieter. Die Energieeffizienz einer Immobilie ist jedoch nicht nur für die späteren Energiekosten von Bedeutung, sondern bereits beim Kauf spielt der Begriff „Effizienzhaus“ eine große Rolle. Ab August erhöhen sich für Erstkäufer, dank staatlicher Förderung, die Einsparmöglichkeiten der Finanzierung von Effizienzhäusern noch einmal.
Die Prinz von Preussen Grundbesitz AG realisiert erstklassige Bauprojekte im Denkmal- und Neubaubereich und arbeitet dabei mit dem Energieberater Stefan Preiß, einem der führenden deutschen Energiesachverständigen, zusammen. Prinz von Preussen Grundbesitz AG-Vorstand Theodor J. Tantzen und Energieexperte Preiß erläutern die Grundsätze der Effizienzhaus-Förderung.

Herr Tantzen, warum nimmt das Thema Energieeffizienz einen immer höheren Stellenwert bei Immobilien ein?
Es stellt sich heute nicht mehr die Frage, ob man für eine Immobilie Energiesparmaßnahmen vornimmt, sondern vielmehr, wie viel Energie man einsparen möchte. Und dies nicht nur aus umweltpolitischen Erwägungen, sondern weil die Nebenkosten beim Wohnen weiterhin steigen und zur nachhaltigen Belastung werden können. Die Investition in Energieeffizienz bei Wohnobjekten wird in Deutschland maßgeblich gefördert – wie durch die KfW, die Kreditanstalt für Wiederaufbau. Hier gilt es dann jedoch, spezielle Effizienzhaus-Standards bei Sanierungen oder Neubauten einzuhalten.

Herr Preiß, was bedeutet denn der Begriff KfW-Effizienzhaus?
Wie der Name schon impliziert, definiert der Begriff, wie energieeffizient ein Gebäude ist. Wichtig ist dabei die Zahl, die auf den Begriff Effizienzhaus folgt, denn diese beschreibt die Qualität des KfW-Effizienzhauses im Vergleich zu dem gesetzlichen Energieeinsparverordnungsstandard eines vergleichbaren Neubaus. So ist zum Beispiel ein Effizienzhaus 70 um 30 Prozent, ein Effizienzhaus 55 um 45 % besser als der gesetzliche Standard.
Die angegebenen Werte spiegeln sich auch im Energieausweis wider, was wichtig für die Aussage über die Werthaltigkeit und die Mietrendite einer Wohnung ist. So wird auch finanziell nachhaltig geplant, denn zurzeit steht eine CO2-Steuer ab 2021 im Raum, deren Höhe sich dann aus dem Energieausweis errechnen wird.

Und wie können die Maßnahmen bei einer Sanierung umgesetzt werden, Herr Preiß?
Ausgehend von einer gründlichen Bestandsanalyse erarbeiten wir Konzepte zur Erreichung verschiedener Effizienzhaus-Standards. Höhere energetische Standards führen nicht nur zu höheren Tilgungszuschüssen, sondern erfordern auch einen höheren baulichen Aufwand. Deshalb sollte ein Kosten-Nutzen-Vergleich zu einer abschließenden Bewertung führen, welches Effizienzhaus angestrebt wird. Da nur fünf Prozent aller Wohnungen in Deutschland altersgerecht sind, hier aber ein ständig wachsender Bedarf vorhanden ist, prüfen wir in der Regel auch, inwieweit die Wohnungen zudem altersgerecht umgesetzt werden können.

Herr Tantzen, wie können Ihre Kunden von der verbesserten Förderung ab August profitieren?
Im Moment setzen wir ein Bauprojekt in Düsseldorf-Golzheim/Derendorf um, bei dem erhaltenswerte Teile eines Verwaltungsgebäudes mit neuer Architektur verbunden werden, so dass moderne und funktionale Wohneinheiten sowie einige Gewerbeeinheiten für stilles Gewerbe entstehen.

Mit den neuen Rahmenbedingungen der KfW erhält ein Ersterwerber von Wohnungen nach dem Standard „KfW-Effizienzhaus 70“ ab August 2015 einen Förderbetrag von bis zu 100.000 Euro bei derzeit 0,75 Prozent effektivem Jahreszins je Einheit, zuvor lag die Höchstförderung bei 75.000 Euro. Dabei gewährt die KfW einen Tilgungszuschuss von bis zu 15.000 Euro – dieser muss nicht zurückgezahlt werden. Um die KfW-Finanzierung für unsere Kunden möglich zu machen, wird im Vorfeld jede Wohnung einzeln bewertet. Hierfür ist die Beauftragung eines eingetragenen Sachverständigen, der die Einhaltung der Standards prüft, zwingend notwendig. Nur nach Bescheinigung durch den Energieeffizienzexperten kann eine geförderte Finanzierung durch die Kreditanstalt für Wiederaufbau in Anspruch genommen werden.

Dabei kommt es für den KfW-Förderbetrag nicht auf die Quadratmetergröße an. Auch für kleine Wohnungen können hohe Beträge bei der Förderung zum Tragen kommen.

Diese Vorteile sind natürlich auch starke Marketingargumente und machen Immobilien noch attraktiver für Investoren. Zumal es zurzeit kaum eine Möglichkeit gibt, sein Geld bei ähnlich hoher Rendite und ähnlich geringem Risiko anzulegen.

Über das Energieberatungsbüro Stefan Preiß:
Das Energieberatungsbüro Stefan Preiß mit seinen 7 Niederlassungen in Hannover, Rosenheim, Bissingen, Heilbronn, Leipzig, Berlin und Oberwiera erstellt bundesweit energetische Konzepte, berät Kunden in energetischer Hinsicht, plant Modernisierungsmaßnahmen und erstellt Anträge für Darlehen und Zuschüsse. Ziel der Beratung ist kostenoptimiertes Bauen mit hoher Qualität und optimierter Förderung und Finanzierung. Stefan Preiß ist mit seinen Energieberatern und Ingenieuren deutschlandweit in seinen Spezialgebieten der energetischen Sanierung denkmalgeschützter Gebäude und der Sanierung von großen Wohnanlagen, wie auch in der energetischen Planung von großen Neubauvorhaben tätig.

Über die Prinz von Preussen Grundbesitz AG:
Die Prinz von Preussen Grundbesitz AG, Bonn, zeichnet sich durch jahrzehntelange Kompetenz auf dem Gebiet der Projektentwicklung und Projektsteuerung aus. Die Kernkompetenz des namhaften Bauträgerunternehmens liegt in der Entwicklung, Umsetzung und Vermarktung sowohl historischer, denkmalgeschützter und restaurierter Bauwerke als auch von Neubauprojekten, die durch ein unverwechselbares architektonisches Flair sowie exklusive Lage und Ausstattung für sich einnehmen. Weitere Informationen unter www.prinzvonpreussen.eu.

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Wohnkonzepte von morgen

Expertengespräch: Initiatoren und Bauträger müssen umdenken – Flexible Wohnraumgestaltungen sind für die Zukunft gefragt

BildKöln/Bonn – April 2015. Lage, Lage, Lage ist eine alte Weisheit in der Immobilienbranche. Doch diese Regel ist nicht mehr allein ausschlaggebend beim Verkauf und der Vermietung. Heutzutage muss zur alten Weisheit eine neue hinzugefügt werden: Flexible Wohnkultur!

Der demografische Wandel der Gesellschaft und die individuellen Gestaltungsmöglichkeiten mit einem schnelleren Lebenswandel und rasanten technologischen Weiterentwicklungen verlangen ein Umdenken bei der Gestaltung von Wohnräumen. Theodor J. Tantzen, Vorstand der Prinz von Preussen Grundbesitz AG, kennt die Anforderungen am Markt.

Herr Tantzen, haben die klassischen Wohnkonzepte ausgesorgt?

Es gibt sicherlich heute immer noch sehr viel mehr Wohnungen, die einer klassischen Raumaufteilung unterliegen, doch dies wird sich in Zukunft ändern. Im Neubausektor beschäftigen wir uns bereits mit dem Modell der Wohnzonen, die sich von der statischen Zimmerbegrenzung wegbewegen. Die individuellen Ansprüche der Menschen verlangen nach flexiblen Raumgestaltungen und offenen Lösungen. Die Zeiten von einheitlichen Standardwohnungen sind vorüber. So muss bei der Planung der Innenausstattung schon auf die sich ändernden Bedürfnisse eingegangen werden, um eine Umfunktionierung später leichter zu machen.

Die Prinz von Preussen Grundbesitz AG ist unter anderem auch auf die Sanierung und Umwidmung von denkmalgeschützten Gebäuden spezialisiert, schließt sich hier nicht eine flexible Wohnraumgestaltung mit der statischen Bauweise aus?

Ganz im Gegenteil: Altbauten sind bei einem Umbau sehr gut angelegt, um in Zonen statt Zimmern zu denken. Da sie oftmals über viele gleich große Zimmer verfügen, wird eine flexible Gestaltung begünstigt. Dabei behalten Sie den Charme durch ihre oft wunderschönen, individuellen Fassaden und hohen Decken. Dies trifft genau den Nerv der heutigen Immobilieninteressenten.

Altbauten sind jedoch heute nur noch rares Gut …

Für reine Wohnimmobilien trifft dies zu, jedoch ist auch ein Trend zu beobachten, alte Industriegebäude und leer stehende Büroimmobilien zu Wohnobjekten umzugestalten. Durch die Entwicklungen am Arbeitsmarkt, die flexibles Arbeiten von überall ermöglichen, wird es in Zukunft weniger Bedarf an Büroraum geben – ein Mangel an Wohnungen ist jedoch schon jetzt in den Metropolen akut. Daher machen alternative urbane Nutzungskonzepte dieser Art langfristig Sinn.

Hier gibt es auch Möglichkeiten größere Gemeinschaftsräume zu schaffen, denn neben Rückzugsorten in den „eigenen vier Wänden“ wird es mit gemeinsam genutzten Flächen, sei es eine gemeinschaftliche Dachterrasse oder ein Fitnessstudio oder vielleicht sogar Arbeitsräume, zukünftig mehr „Sharing-Modelle“ geben.

Welche Auswirkungen haben ökologische Faktoren auf die Wohnkonzepte von morgen?

Nachhaltigkeit spielt eine große Rolle und wird durch die Energieeinsparverordnungen ja auch schon immer weiter reguliert. Es ist durchaus wichtig, den Strom- und Wärmeverbrauch beim Wohnen zu verringern – nicht nur aus umweltpolitischen Überzeugungen, sondern weil uns sonst die Nebenkosten beim Wohnen maßgeblich finanziell belasten werden. Hier gibt es immer mehr Technologien, die genutzt werden können, nicht nur für Neubauten. Zudem werden Smartphone und Tablet Standardtools zum Verwalten und der Steuerung von Wohnungsfunktionen wie Heizung, Licht und Haushaltsgeräte. Damit können individuelle Bedürfnisse und ökologisch sinnvolle Einsparungen zielgerichtet umgesetzt werden.

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