Sehr wertvolle Argumentationshilfen zur E-Mobilität liefert das neue Buch “Das A und O der Elektromobilität”

Argumentationshilfen zur Elektro-Mobilität. Firmen nutzen das unabhängige Buch von Hajo Schörle um eine offene Diskussion und ein Nachdenken über die Mobilitätswende zu fördern.

BildSie haben die Zeichen der Zeit erkannt: Der Verbrennungsmotor ist ein Auslaufmodell – die Zukunft gehört den E-Autos. Weil es die Verwendung alternativer Energieformen für unsere gewohnte Mobilität erlaubt, ohne weiterhin endliche Ressourcen zu verbrauchen. Aber wie überzeugen Sie als (E-)Autohändler, als Mobilitäts-Dienstleister mit eigenem E-Fahrzeugpool, als kommunaler Entscheidungsträger oder als “Mobilitäts-Beauftragter” Ihres Unternehmens / Ihrer Institution / Ihrer Familie Ihre ganz eigene Community – oder Kunden – von den vielen Vorteilen der E-Mobilität?
Ganz einfach: Lassen Sie denjenigen von seiner Sicht der Dinge, von seiner Leidenschaft und seinen über Jahrzehnte gesammelten Argumenten erzählen, der länger als kaum ein anderer in Deutschland bereits selbst im Alltag fast ausschließlich mit (eigenen) E-Autos – beruflich wie privat – unterwegs ist: der Nagolder Unternehmer, Verleger und Autor Hajo Schörle hat dafür jetzt einen kleines, aber feines Handbuch vorgelegt, das Ihnen in Ihrer ganz eigenen Mission in Sachen E-Mobilität sehr wertvolle Argumentationshilfen liefern wird – “Das A und O der Elektro-Mobilität”!
Auf über 50 Seiten wird so ziemlich das gesamte Für und Wider zum Thema E-Mobilität in fachlich versierten Texten, anschaulichen Grafiken und immer mit dem Blick “auf das große Ganze” behandelt und diskutiert; übrigens: immer ergebnis-offen, so dass auch der Blick immer frei bleibt auf (begründete) Gegenargumente oder auch mögliche alternative Antriebskonzepte. “Ich will niemanden mit der Brechstange von meiner Meinung überzeugen”, sagt der Autor – der bereits seit dem Jahr 2009 nahezu ausschließlich elektrisch (oder mit Muskelkraft) unterwegs ist. “Aber es war mir schon lange ein Anliegen, einmal systematisch die ganze Bandbreite des Diskussion in einem Buch zusammenzutragen, damit auch Themen-Neulinge sich schnell in der zugegeben immer noch sehr komplexen Thematik zurechtfinden können.”
Für den Autor Hajo Schörle ist der intelligente Ratgeber “Das A und O der Elektro-Mobilität” nicht das erste Buch zur Elektro-Mobilität. Er hat bereits Vorlesebücher zum Thema speziell für Kinder (“…und NICHT alle Autos verbrennen Sprit”) oder auch einen spannenden Thriller (“Hochspannung”) speziell zu dieser Thematik veröffentlicht. Ein besonderes Werk von ihm ist auch das Buch “Ladeweile”, das als Lese-, Rätsel-, Mal- und Bastel-Buch die Wartezeit unterwegs an einer E-Ladesäule kreativ “verkürzen” soll. Alle Bücher von Hajo Schörle, der auch ein gern gefragter Experte auf Workshops, Events oder Symposien zum Thema E-Mobilität ist, zeugen immer von seinem großen Insider-Wissen als langjähriger Anwender und Meinungsführer in diesem Bereich.
Auch deshalb sind seine Werke stets so ausgelegt – Hajo Schörle ist neben seiner Tätigkeit als Verleger Inhaber einer grafischen Werbeagentur -, dass sie sich im gewerblichen und institutionellen Umfeld sehr gut als “Give-away” etwa für Autohäuser, Energieversorgungs- oder auch branchennahen Dienstleistungsunternehmen eignen. Hier bietet der “Buch&Bild Verlag” von Hajo Schörle spezielle Rabatt-Staffeln seiner Werke an – je nach Abnahme-Menge. Außerdem kann der neue Ratgeber “Das A und O der Elektro-Mobilität” auf der Cover-Rückseite leicht mit einem gut sichtbaren, eigenen Kunden-Logo versehen werden; als hochwertige thematische Werbung mit Langzeitwerbung. Ähnlich clever wie die E-Mobilität selbst. “Und genauso Ressourcen-schonend”, denn die Erfahrung zeigt: Ein solches wertiges, informatives und auch als Nachschlagewerk immer wieder nützliches Buch schmeißt niemand mehr weg. Mehr kann einen Themen-orientierte Werbung nicht leisten.

Das A und O der Elektro-Mobilität – Visionen und Betrachtungen zur Elektro-Mobilität
Taschenbuch, Softcover, 100 % Recyclingpapier
Format: 14,8 x 21 cm
Umfang: 52 Seiten
Verlag: Buch und Bild Verlag
Autor: Hajo Schörle
ISBN-13: 978-3926341167

Erhältlich im Buchhandel, Versandhandel oder direkt im Verlagsshop.

Verantwortlicher für diese Pressemitteilung:

W&D Schörle
Herr Hajo Schoerle
Lise-Meitner-Str 9
72202 Nagold
Deutschland

fon ..: 07452 2690
web ..: http://www.schoerle.de
email : info@schoerle.de

“Sie können diese Pressemitteilung – auch in geänderter oder gekürzter Form – mit Quelllink auf unsere Homepage auf Ihrer Webseite kostenlos verwenden.”

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Ob kleine PV-Aufdach- oder Multimegawatt-Anlage – DEHNcombo schützt!

Der neue Kombi-Ableiter DEHNcombo YPV vom Blitz- und Überspannungsspezialisten DEHN schützt PV-Anlagen sicher vor Überspannungen durch Blitzbeeinflussung.

BildDer Ableiter bietet eine Reihe von Anwendungsvorteilen für PV-Systeme in nur einem Gerät. Das Schutzgerät auf Varistorbasis vereint Blitzstromableiter Typ 1 und Überspannungsableiter Typ 2 und beinhaltet gleichzeitig die bewährte Y-Schaltung.
Mit dem DEHNcombo YPV können die DC-Seite des Wechselrichters, die Combiner Box oder die PV-Module wirksam geschützt werden. Dabei kann dieser neue Ableiter für kleine Aufdachanlagen ebenso wie für Anlagen der Multi-Megawatt Klasse eingesetzt werden.

DEHNcombo YPV ist der kompakte, blitzstromtragfähige Kombi-Ableiter für die DC-Seite von Photovoltaiksystemen, der vorsicherungsfrei bis zu einem Kurzschlussstrom von 10 kA eingesetzt werden kann. Er verfügt über einen Gesamtableitstoßstrom von 12,5 kA (10/350 ms). Sein niedriger Schutzpegel stellt auch die Koordination zu Endgeräten sicher. Da seine Bemessungsspannung für alle Schutzpfade gleich ist, ist DEHNcombo YPV für geerdete (Erdung von DC+ oder DC-) und floatende Systeme sehr gut geeignet. Für einen wirkungs-vollen Schutz der Endgeräte stehen Ableiter für die Systemspannungen UCPV <= 1200 V und
UCPV <= 1500 V zur Verfügung. Die auch hier eingesetzte bewährte, fehlerresistente Y-Schaltung vermeidet eine Schädigung des Überspannungsschutzes bei Isolationsfehlern im Generatorkreis. Auch ohne zusätzliche Abdeckung sind die Ableiter bereits berührungssicher (IP20).
Sie verfügen über eine Funktions- / Defektanzeige, die durch eine Markierung im angebrachten Sichtfenster – auch von außen – optisch einfach erfassbar ist. Optional gibt es die Ableiter auch mit potentialfreiem Fernmeldekontakt (FM) für die Fernüberwachung.
Die Schutzgeräte DEHNcombo YPV erfüllen selbstverständlich die Prüfanforderungen des Produktstandards DIN EN 50539-11 und sind einsetzbar in PV-Systemen gemäß IEC 60364-7-712 / DIN VDE 0100-712. Der DEHNcombo YPV ist ab September lieferbar.

Verantwortlicher für diese Pressemitteilung:

DEHN SE + Co KG
Frau Petra Raab
Hans-Dehn-Str. 1
92318 Neumarkt
Deutschland

fon ..: 091819061426
web ..: http://www.dehn.de
email : petra.raab@dehn.de

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Smart City Solutions erhöht Kompetenz als Partner für Digitalisierung mit der items GmbH aus Münster

Das IoT Unternehmen Smart City Solutions aus Karlsruhe und der IT-Dienstleister für kommunale Unternehmen starten eine exklusive Kooperation.

BildKarlsruhe, 14.01.2018 – Das Karlsruher Unternehmen Smart City Solutions GmbH und der erfolgreiche IT-Dienstleister items GmbH aus Münster, mit 300 Mitarbeitern ein bedeutender Dienstleister für die Versorgungsbranche und den ÖPNV, geben ihre Kooperation offiziell bekannt. Smart City Solutions hat mit items einen sehr wertvollen Partner gewonnen, der für die strategische Weiterentwicklung von Versorgungsunternehmen im Themenfeld der digitalen Stadt notwendig ist. Kernbausteine der Digitalisierung sind Sensoren, Zähler, Aktoren deren Daten z.B.in Drittsysteme wie SAP oder Leitstellen zu integrieren sind.
“Die Digitalisierung kann auf Grund ihrer Komplexität nur in starken, innovativen und zuverlässigen Kooperationen erfolgreich umgesetzt werden. Wer dem Glauben unterliegt, alles alleine zu können und zu beherrschen, wird scheitern” sagt Ludger Hemker, Geschäftsführer der items. Smart City Solutions hat daher mit items einen zuverlässigen Partner ausgewählt, um die Digitalisierung in Versorgungsunternehmen schnell und effizient umsetzen zu können. “Das Vertrauen, dass einer Firma wie items bei deren kommunalen Kunden entgegengebracht wird und das tiefgreifende Knowhow von items, können wir in der Tiefe und Qualität gar nicht so schnell aufbauen”, bestätigt Ludger Hemker. Wir haben die Partnerschaft geschlossen, und werden voraussichtlich im Februar anfangen, erste gemeinsame Projekte umzusetzen.

“Geschwindigkeit und Kooperationen sind wichtig, um wettbewerbsfähig zu bleiben und wir freuen uns extrem über diese Kooperation”, bestätigt Robert Koning, Geschäftsführer und Gründer von Smart City Solutions und ehemaliger Initiator und Gründer von der SmartMakers GmbH. “Wir setzen als junges Unternehmen auf starke Partnern die unseren Footprint und Reputation sowie unsere Glaubwürdigkeit im Markt vergrößern. Vor allem im Bereich der kommunalen Wirtschaft ist dies essentiell.”

Mit der strategischen Partnerschaft streben items und Smart City Solutions die Bündelung der Kompetenzen beider Unternehmen im Bereich Digitalisierung im kommunalen Kontext an.

Zum Start der langfristigen Partnerschaft stellen die beiden Firmen Ihren Kunden ab sofort ein LoRaWAN-Smart-City-Starter-Paket zur Verfügung. Stadtwerke, Energieversorger sowie Städte können damit gemeinsam mit items und Smart City Solutions ein LoRaWAN-Netzwerk aufbauen und mit minimalen Ressourcen und Aufwand und ohne langfristige Verpflichtungen wertvolle Smart-City-Lösungen integrieren.

items GmbH als Enabler und Plattform für die digitale Stadt
Die items GmbH hat sich als IT-Full-Service-Dienstleister für die Versorgungsbranche und den ÖPNV seit 1999 einen Namen gemacht. Das “Full-Service-Angebot ” der items GmbH umfasst die komplette Wertegeneration von der Beratung über die Einführung, die IT- und Applikations-Services bis hin zu Geschäftsprozess-Services. Das Themenfeld Smart City erweitert das Lösungsportfolio der items GmbH und bietet deren Kunden die Möglichkeit, sich auf die zukünftigen Veränderungen der Branche vorzubereiten.
Weitere Informationen erhalten Sie unter www.itemsnet.de oder direkt und persönlich von Alexander Sommer (Leiter Innovation) unter 0251 69 45-74 42 oder iti@itemsnet.de.

Smart City Solutions GmbH bauen LoRaWAN für die kommunale Wirtschaft
Smart City Solutions baut gemeinsam mit Kunden individuelle LoRaWAN-Netzwerke auf und bietet individuelle end-to-end-Lösungen für Stadtwerke, Energieversorger und Städte. “Es ist wichtig unseren Kunden zu erklären, wo die Reise der Digitalisierung hingeht und wie sie davon profitieren können. Immer noch eine große Aufgabe, die allerdings seitens Versorgungsunternehmen gerne angenommen wird”, sagt Robert Koning.
Er informiert Sie gerne persönlich unter der Nummer 0173 777 88 22 oder unter r.koning@smart-city-solutions.de. Weitere Informationen finden Sie auf www.smart-city-solutions.de.

Über:

Smart City Solutions GmbH
Herr Robert Koning
Haid-und-Neu Strasse 7
76131 Karlsruhe
Deutschland

fon ..: 0173-7778822
web ..: http://www.smart-city-solutions.de
email : r.koning@smart-city-solutions.de

Smart City Solutions baut gemeinsam mit Kunden individuelle LoRaWAN-Netzwerke auf und bietet individuelle end-to-end-Lösungen für Stadtwerke, Energieversorger und Städte. “Es ist wichtig unseren Kunden zu erklären, wo die Reise der Digitalisierung hingeht und wie sie davon profitieren können. Immer noch eine große Aufgabe, die allerdings seitens Versorgungsunternehmen gerne angenommen wird”, sagt Robert Koning.

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Vorsicht Bonusfalle: Die Lockangebote der Stromanbieter

Seit den Pleiten von Teldafax, Flexstrom und Co. sind Stromkunden vorsichtiger geworden, doch die Gefahr, mit einem Schnäppchentarif auf die Nase zu fallen, ist nicht gebannt.

BildViele Energieversorger locken Kunden mit einer Wechselprämie oder einem Bonus, um den Wechsel zu versüßen. Oft sind diese Bonuszahlungen jedoch an Bedingungen geknüpft, die aus dem Schnäppchen schnell einen teuren Tarif werden lassen.
“Wer für den vermeintlich billigen Strom am Ende nicht drauf zahlen will, ist gut beraten, im Kleingedruckten die Bonusanforderungen und Ausschlussklauseln aufmerksam zu lesen”, rät Linda Marie Holm, Energie-Expertin beim Strom Report.

Der Neukundenbonus ist an einige Bedingungen geknüpft, vor allem aber daran, dass der interessierte Neukunde zuvor keinen Strom von einer anderen Marke desselben Unternehmens bezogen hat. “Bei Bonuszahlungen von durchschnittlich 150 bis 175 Euro lohnt sich ein Blick in die Firmenverflechtungen, doch die sind nicht immer auf den ersten Blick erkennbar” weiß Holm aus Erfahrung. So ist für einen RWE-Kunden nicht offensichtlich, dass die Hausmarke “eprimo” günstigere Tarife zu gleichen Leistungen anbietet oder E WIE EINFACH die Tochtermarke von E.ON ist. Auch EnBW-Kunden müssen erst nach dem Verwandtschaftsverhältnis zu Yello Strom suchen. [Stromanbieter & ihre Marken: https://1-stromvergleich.com/stromanbieter-vergleich/#marken ]

Wann wird gezahlt?
Der Neukundenbonus ist ein Rabatt auf den Gesamtpreis und wird in der Regel mit der Jahresabrechnung gutgeschrieben oder nach 12 Monaten Belieferungszeit ausbezahlt. Anders ist es beim Sofortbonus, der eine Art Begrüßungsgeld für Neukunden ist. Dieser wird vom Stromanbieter zwischen 4 und 12 Wochen nach Lieferbeginn ausgezahlt. Bei einem 3-Personen-Haushalt liegt der durchschnittliche Bonus aktuell bei 126 bis 150 EUR.

“Alle Bonuszahlungen senken den Stromtarif im ersten Vertragsjahr und werden in weiteren Belieferungsjahren nicht mehr gezahlt”, gibt Linda Marie Holm zu bedenken. “Das macht den Stromtarif im Folgejahr unter Umständen unattraktiv.” Das veranlasst viele Stromkunden bereits nach einem Jahr wieder zu wechseln, doch auch bei der Kündigung lauern Fehler. Kunden, die ihren Anbieter nach dem ersten Belieferungsjahr wieder verlassen wollen, achten beim Kündigungsdatum oft nicht darauf, dass sie die vollen 12 Monate von dem Versorger beliefert werden, denn der Vertragsbeginn ist nicht gleich der Lieferbeginn. Die Belieferung mit Strom und Gas beginnt in der Regel erst einige Tage, nachdem der Vertrag zustande gekommen ist.

Darum rät der Strom Report bei Vertragsabschluss im Internet die entsprechenden Internetseiten auf dem PC zu speichern, denn nur so kann man im Nachhinein beweisen, welche Bedingungen der Anbieter bei Vertragsschluss genannt hat.
Zudem sollte man das Kleingedruckte aufmerksam lesen, die Jahresendrechnung unter die Lupe nehmen und jede Mail des Versorgers auf Preiserhöhungen prüfen.

Download des Bildmaterials:
https://1-stromvergleich.com/presse/stromanbieter-bonuszahlungen.jpg

Methodik:
Die Bonuszahlungen wurden vom Strom-Report für den Durchschnittshaushalt mit einem Jahresverbrauch von 3.500 kWh aus 2 Vergleichsrechnern [TopTarif, Check24] für die 10 größten Städte in Deutschland unter Berücksichtigung einer Bonuszahlung für das erste Lieferjahr ermittelt [KW 35 2017].

Der Strom Report ist eine Publikation des Vergleichsportals 1-Stromvergleich.com und liefert Infografiken zu den Daten, Fakten und Entwicklungen auf dem Energiemarkt in regelmäßig erscheinenden Newslettern und Magazinen.

Über:

Strom Report
Frau Manja Kuhn
Kaiserdamm 5
14057 Berlin
Deutschland

fon ..: +49 [30]-57702452
web ..: https://1-stromvergleich.com/strom-report
email : info@strom-report.de

Der Strom Report ist eine Publikation des Vergleichsportals 1-Stromvergleich.com und liefert Infografiken zu den Daten, Fakten und Entwicklungen auf dem Energiemarkt in regelmäßig erscheinenden Newslettern und Magazinen. [https://1-Stromvergleich.com/strom-report]

1-Stromvergleich.com ist Deutschlands einziges Vergleichsportal auf dem Verbraucher die Tarife aus 3 Stromvergleichsdatenbanken auf einen Blick vergleichen können [TopTarif, Check24, Preisvergleich]. Dabei werden Preise, Rabatte und Konditionen von mehr als 1.000 Anbietern durchsucht und unfaire Tarife sowie Werbeprodukte aussortiert. Damit erhalten 1-Stromvergleich.com-Kunden die notwendige Transparenz, um den günstigsten Tarif zu finden.

Pressekontakt:

Manja Kuhn PR
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EUROFORUM Innovationstag: Digitale Transformation – Strategien für Stadtwerke

Steve Kirchhoff, Managementberater und Geschäftsführer der XD Next Digital GmbH spricht zum Thema “Digitalisierung der Marktbearbeitung in Commodity und neuen Produktwelten”

Unter der Überschrift “Digitale Transformation – Strategien für Stadtwerke” lädt EUROFORUM am 29. September 2015 nach Stuttgart und am 03. November 2015 nach Düsseldorf Experten und Führungskräfte aus Wirtschaft, Wissenschaft und Politik ein, die Chancen und Risiken der Digitalisierung für Stadtwerke zu diskutierten. Was bedeutet Digitalisierung eigentlich für Stadtwerke? Wie sollte die digitale Agenda der Stadtwerke aussehen? Wo ergeben sich Trends? Wo entstehen neue Geschäftsmodelle? Der Innovationstag soll Antworten auf die vielen Fragen rund um die digitale Ausrichtung von Stadtwerken geben.

Zu den Referenten zählen neben Führungskräften aus der Energiewirtschaft ausgewiesene Experten der Digitalisierung. Steve Kirchhoff, Managementberater und Geschäftsführer der XD Next Digital GmbH – Transformation Management Consulting, wird die Bedeutung der Digitalisierung für Marketing und Vertrieb beleuchten. “Das Kundenverhalten verändert sich zunehmend, so dass einfache Online-Strategien nicht mehr greifen. On- und Offline-Kanäle müssen eng verzahnt werden und technologische Möglichkeiten hierfür genutzt werden. Auch die Vertriebsorganisation muss sich transformieren”, so Steve Kirchhoff. In seinem Vortrag wird er die Komplexität der Kundengewinnung und -bindung im digitalen Kundenlebenszyklus aufzeigen, die neuen Bedürfnisse der Kunden darstellen und letztlich die Folgerungen für die Vertriebsorganisation ableiten. Steve Kirchhoff ist sich sicher: “Nur wenn die Energievertriebe hier neue Wege gehen und in die Digitalisierung und Verknüpfung ihrer Kanäle investieren, besteht die Chance, mittel- und langfristig im Wettbewerb zu bestehen. Viele Stadtwerke haben hiermit noch gar nicht richtig begonnen.”

Der Innovationstag schafft nicht nur Raum für Wissenstransfer und Meinungsaustausch, sondern bietet auch Kontaktplattform für Führungskräfte aus dem gesamten Stadtwerkeumfeld. Neben zahlreichen Fachvorträgen erwartet die Besucher zudem ein Innovations- und Start-up-Forum.

Weitere Informationen zur Veranstaltung finden Sie auf den Seiten der XD Next Digital GmbH und von EUROFORUM.

Über XD Next Digital GmbH
XD Next Digital GmbH – Transformation Management Consulting – ist eine innovative Management- und Umsetzungsberatung mit Sitz in Meerbusch bei Düsseldorf. Als Experten für sich transformierende Geschäftsmodelle, Vertrieb und Marketing unterstützen wir Unternehmen aus der Energiewirtschaft sowie dazugehörige Servicegesellschaften und Technologiedienstleister bei marktseitigen Herausforderungen. Zu unseren Kunden zählen sowohl Dax 30 Konzerne, bundesweit aufgestellte Unternehmensgruppen wie auch regionale Unternehmen, Stadtwerke und Dienstleister.

Kontakt
XD Next Digital GmbH – Transformation Management Consulting –
Gutshof Haus Meer, Haus Meer 2, 40667 Meerbusch (bei Düsseldorf)
nextdigital.de, info@nextdigital.de

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Herr Steve Kirchhoff
Haus Meer 2
40667 Meerbusch
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Industrie 4.0 durch Sicherheitslücken in der Hardware gefährdet

Wer auf den Technologietrend Industrie 4.0 und das Internet der Dinge setzt, muss frühzeitig auch den Sicherheitsrisiken im Hardwarebereich begegnen.

BildBerlin, 29.01.2015 – Die GAI NetConsult GmbH, führender Anbieter von IT-Sicherheitsaudits und der Beratung im Bereich IT-Sicherheitsmanagement, sieht das mangelnde Sicherheitsdesign von Hardwarebauteilen als erhebliches Sicherheitsrisiko bei Industrie 4.0 und dem Internet der Dinge. In dem Artikel “Sichere Systeme – Security beim Hardwaredesign” im aktuellen Security Journal von GAI NetConsult werden nicht nur die wichtigsten Angriffsvektoren auf Hardwareebene vorgestellt, sondern auch Gegenmaßnahmen und Best-Practices seitens der Hersteller diskutiert. Zudem werden Tipps für die Produktentwicklung und -auswahl gegeben.

In unser tägliches Leben halten sowohl im privaten Bereich als auch in den Unternehmen verstärkt Systeme zur Automatisierung und Steuerung Einzug. Im Hype um Industrie 4.0 und das Internet der Dinge wird eine Problematik leider zu oft ausgeblendet: Beim Design solcher Systeme wird nicht selten der Fokus auf die Verwendung einer sicheren Hardware vernachlässigt. Dadurch sind viele dieser Systeme anfällig für Hacker-Attacken und Datenverluste, nur ist sich dessen kaum jemand bewusst.

Schon heute wird der Hardware von kritischen Infrastrukturen wie Steuerungsanlagen in der Energiewirtschaft in Bezug auf Sicherheitsdesign zu wenig Aufmerksamkeit gewidmet. Wenn nun mit dem Industrie 4.0-Konzept massiv vernetzte Steuerungselemente in die industriellen Fertigungsprozesse einziehen und das tägliche Leben durch das Internet of Things (IoT) mit vernetzten Devices aller Art angereichert wird, potenziert sich die Gefahr dramatisch.

Dabei sind Konzepte und Lösungen für sicheres Hardwaredesign längst vorhanden. Es ist essentiell wichtig zu verstehen, dass Security keine “App” oder ein nachträglich zugefügtes “Feature” ist. Ein System muss von Grund auf hinsichtlich Sicherheitsanforderungen geplant, konstruiert und gefertigt werden. Sicherheit ist ein Prozess, kein Produkt. Sicherheit muss grundsätzlich schon während der Konzeptphase in ein Produkt eingebracht und für jeden Teil des Entwurfs berücksichtigt werden.

Sicherheitslücken in der Hardware ermöglichen zahlreiche Angriffsszenarien wie beispielsweise das unbemerkte Abhören von Daten, Steuerungsinformationen und Messwerten. So wurde beispielsweise die bekannte Xbox von Microsoft über das Auslesen des Bussystems auf der Hauptplatine geknackt. Kennt der Angreifer so die Details der Sicherheitsarchitektur, ist für ihn der Zugriff auf andere Xbox-Systeme deutlich einfacher. Weitere bekannte Schadensszenarien sind die Funktionsunterbrechung oder der Einbau “neuer” Funktionen für den Angreifer, die zum gewünschten Zeitpunkt die Steuerung Dinge tun lässt, die nicht vorgesehen waren. Im Internet der Dinge oder bei der massiven Aufrüstung von industriellen Fertigungsprozessen mit vernetzten Steuerungssystemen kann man sich die wirtschaftlichen Folgen und Risiken für Mensch und Umwelt schnell ausmalen.

“Die Notwendigkeit der Sicherheit beim Hardware-Design steht außer Frage. Die in unserem Artikel genannten Schwachstellen und Angriffsszenarien zeigen deutlich, wie wichtig der Blick auf die Hardware ist”, sagt Detlef Weidenhammer, Geschäftsführender Gesellschafter von GAI NetConsult. “Sie zeigen auch, dass Software – und sei diese noch so sicher konfiguriert und programmiert – nicht vor Angriffen auf der Ebene der Hardware schützt. Es sollte aus diesem Grund immer auch ein kritischer Blick auf die Hardware geworfen werden – insbesondere bei Systemen, die in Bereichen der Kritischen Infrastrukturen eingesetzt werden.”

Die Gegenmaßnahmen im Hardwaredesign erstecken sich über drei Ebenen: Das Gehäusedesign, das Platinen-Layout und die Firmware. Für alle drei Ebenen gibt es zahlreiche Gegenmaßnahmen, die im neuen Artikel der GAI NetConsult zum Thema ausführlich beschrieben werden. Der Artikel wurde im Security Journal der GAI NetConsult veröffentlicht und kann kostenlos bezogen werden.

Zu den wichtigsten Gegenmaßnahmen gehört, sich zunächst das Ausmaß der Bedrohungslage bewusst zu machen und dann geordnet vorzugehen. Dies kann über alle Ebenen vom Hersteller über die Betreiber bis zum Nutzer geschehen. Hersteller sollten ihr Hardware-Sicherheitsdesign immer wieder von externen Experten auditieren lassen. Betreiber von Kritischen Infrastrukturen wie beispielsweise der Energieversorgung oder der Verkehrsleittechnik, aber auch zunehmend Fertigungsunternehmen, die ihre Steuerungstechnik im Rahmen des Industrie 4.0-Konzeptes stärker vernetzen, sollten ein Informationssicherheitsmanagement (ISMS) auf der Basis von ISO/IEC 27001 einführen. Sogar einfache Nutzer von vernetzter Hardware können durch ein verstärktes Hinterfragen der Sicherheitsmaßnahmen bei der Produktauswahl den Marktdruck zugunsten von mehr Sicherheit im Internet der Dinge erhöhen.

Das Security Journal der GAI NetConsult erscheint alle zwei Monate mit aktuellen, sorgfältig recherchierten Informationen aus der Welt der Informationssicherheit. Es bündelt die Erfahrungen aus vielen Security-Projekten in Form von tiefgreifenden Fachartikeln sowie aktuellen Tipps zum Thema Informationssicherheit. In einer “TOP 10 der Sicherheitsrisiken” stellt es die wichtigsten Bedrohungen der letzten zwei Monate zusammen und gibt Hinweise zu empfohlenen Gegenmaßnahmen. In der neu eingeführten Kolumne “ICS Security News” werden zudem wichtige Sicherheitsinformationen speziell aus dem Bereich der Steuerungs- und Automatisierungssysteme (Industrial Control Systems – ICS) weitergegeben. Das Journal kann kostenlos online im Abo bezogen werden. Die Anmeldung erfolgt hier: https://www.gai-netconsult.de/journal

Details zu den Beratungsangeboten der GAI NetConsult wie Sicherheitsaudits, Sicherheitsmanagement und ISMS-Einführung finden Sie hier: https://www.gai-netconsult.de

Über:

GAI NetConsult GmbH
Herr Detlef Weidenhammer
Am Borsigturm 58
13507 Berlin
Deutschland

fon ..: +49 30 / 41 78 98 – 0
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Die GAI NetConsult ist ein unabhängiges Software- und Consulting-Unternehmen mit besonderem Fokus auf das Thema IT-Sicherheit. Unser Angebot umfasst dabei die qualifizierte Beratung sowie die Konzeption und Realisierung individueller Aufgabenstellungen bis zur Einführung und Betreuung im laufenden Betrieb.
Bei der Informationssicherheit konzentrieren wir uns auf Sicherheitsaudits, Penetrationstests, Hacking, ISO/IEC 27001 / ISO/IEC 27019 Umsetzung und die Einführung von Information Security Management Systemen (ISMS) im Sicherheitsmanagement. Ein besonderer Schwerpunkt liegt in der Sicherung kritischer Infrastrukturen in der Leittechnik, Industrial Control Systems (ICS), SCADA, Prozessdatenverarbeitung (PDV) und Industrie 4.0. Sichere Prozessintegration, sichere Anwendungsentwicklung und die Umsetzung des Security Development LifeCycle sind die Basis für Integrationslösungen und Branchenlösungen auf der Basis von EIA und ESB mit modernen SCRUM Methoden. Unsere Spezialisten gehören zu den Top-Know-how-Trägern für Informationssicherheit und ICS-Sicherheit und arbeiten in führenden Fachgremien an Industriestandards und nationalen Sicherheitsempfehlungen mit.
Zum Kundenstamm der GAI NetConsult gehören mittlere und große Unternehmen vorwiegend aus den Branchen Energieversorgung, Finanzdienstleistung, Gesundheitswesen, Chemie/Pharma sowie Öffentliche Verwaltungen. Weitere Informationen über GAI NetConsult finden Sie unter www.gai-netconsult.de.

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