Sixth Wave Innovations meldet weiteres Patent zur Viruserkennung an

Die Nanotech-Gesellschaft Sixth Wave Innovations legt nach. Das Unternehmen reichte ein weiteres Patent im Bereich der Virenschnellerkennung ein.

BildErst vor Kurzem hatte die Nanotechgesellschaft Sixth Wave Innovations (WKN A2PK5X / CSE SIXW) die geplante AMIPs-Technologie zur Patentanmeldung eingereicht. Darin ging es um die MIP-Technologie (Molecularly Imprinted Polymers, molekular geprägte Polymere) des Unternehmens und der daraus zu entwickelnden AMIPs-Plattform (Accelerated Detection MIPs, MIPs zur Schnellerkennung) zur Erkennung von Viren (das Corona-Virus eingeschlossen). Nun reicht Sixth Wave ein zweites Patent ein, wobei es um mögliche Geräte, Verabreichungssysteme und Instrumente zum schnellen Nachweis von Viren wie dem mit COVID-19 assoziierten Virus geht.

Die Patentanmeldung mit der Nummer 63/010,244 (The Use of Molecularly Imprinted Polymers for the Rapid Detection of Emerging Viral Outbreaks Patent) umfasst zahlreiche Geräte, die eben die MIPs- bzw. AMIPs-Technologiedes Unternehmens verwenden sollen. Dabei denkt man an Gerätschaften, um Proben aus mehreren Quellen zu entnehmen, einschließlich einzelner Patienten, aus der Luft- und Wasserversorgung und von üblichen alltäglichen Kontaktflächen, auf denen das Virus überleben kann. Schlussendlich hofft Sixth Wave, so Produkte zu entwickeln, die wenige Minuten (!) nach Entnahme einer Probe einen Warnindikator (zum Beispiel einen visuellen kolorimetrischen Indikator oder ein akustischer Alarm) liefern können.

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Risikohinweis: Die GOLDINVEST Consulting GmbH bietet Redakteuren, Agenturen und Unternehmen die Möglichkeit, Kommentare, Analysen und Nachrichten auf www.goldinvest.de zu veröffentlichen. Diese Inhalte dienen ausschließlich der Information der Leser und stellen keine wie immer geartete Handlungsaufforderung dar, weder explizit noch implizit sind sie als Zusicherung etwaiger Kursentwicklungen zu verstehen. Des Weiteren ersetzten sie in keinster Weise eine individuelle fachkundige Anlageberatung, es handelt sich vielmehr um werbliche / journalistische Texte. Leser, die aufgrund der hier angebotenen Informationen Anlageentscheidungen treffen bzw. Transaktionen durchführen, handeln vollständig auf eigene Gefahr. Der Erwerb von Wertpapieren birgt hohe Risiken, die bis zum Totalverlust des eingesetzten Kapitals führen können. Die GOLDINVEST Consulting GmbH und ihre Autoren schließen jedwede Haftung für Vermögensschäden oder die inhaltliche Garantie für Aktualität, Richtigkeit, Angemessenheit und Vollständigkeit der hier angebotenen Artikel ausdrücklich aus. Bitte beachten Sie auch unsere Nutzungshinweise.

Gemäß §34b WpHG und gemäß Paragraph 48f Absatz 5 BörseG (Österreich) möchten wir darauf hinweisen, dass Auftraggeber, Partner, Autoren und/oder Mitarbeiter der GOLDINVEST Consulting GmbH Aktien der Sixth Wave Innovations halten und somit ein Interessenskonflikt besteht. Wir können außerdem nicht ausschließen, dass andere Börsenbriefe, Medien oder Research-Firmen die von uns besprochenen Werte im gleichen Zeitraum besprechen. Daher kann es in diesem Zeitraum zur symmetrischen Informations- und Meinungsgenerierung kommen. Ferner besteht zwischen der GOLDINVEST Consulting GmbH und einer dritten Partei, die im Lager des Emittenten (Sixth Wave Innovations) steht, ein Beratungs- oder sonstiger Dienstleistungsvertrag, womit ein Interessenkonflikt gegeben ist, zumal diese dritte Partei die GOLDINVEST Consulting GmbH entgeltlich für die Berichterstattung zu Sixth Wave Innovations entlohnt. Diese dritte Partei kann ebenfalls Aktien des Emittenten halten, verkaufen oder kaufen und würde so von einem Kursanstieg der Aktien von Sixth Wave Innovations profitieren. Dies ist ein weiterer Interessenkonflikt.

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Sixth Wave Innovations übernimmt Biotech-Company Aurora Analytics

Sixth Wave Innovations arbeitet an der Entwicklung eines COVID19-Tests auf Basis der Nanotechnologie des Unternehmens. Nun meldete man eine spannende Übernahme.

BildSpannende Neuigkeiten gab es über Nacht von der kanadischen Nanotechgesellschaft Sixth Wave Innovations (CSE SIXW / WKN A2PK5X). Eine Übernahme steht ins Haus, die das Unternehmen bei der Entwicklung schneller und effektiver Lösungen, die auf die COVID 19-Krise und darüber hinaus abzielen, voranbringen sollen!

Wie Sixth Wave nämlich mitteilte, hat man eine Absichtserklärung über den Erwerb wichtiger Assets und des geistigen Eigentums der Aurora Analytics aus Baltimore unterzeichnet. Dazu gehört auch, dass alle wichtigen Mitarbeiter Auroras zu Sixth Wave wechseln.

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Sixth Wave Innovations übernimmt Biotech-Company Aurora Analytics

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Sixth Wave Innovations meldet Corona-Schnelltest zum Patent an!

Die Nanotechnologie von Sixth Wave Innovations hat viele Anwendungsmöglichkeiten, unter anderem hat das Unternehmen jetzt einen Corona-Schnelltest zum Patent angemeldet.

BildDie Coronakrise hat weiterhin das öffentliche Leben, Wirtschaft und Aktienmärkte fest im Griff. Weder die schlussendlichen Fall- und Todeszahlen noch die tatsächlichen Auswirkungen auf die Wirtschaftsentwicklung sind bislang in ihrem Ausmaß wirklich abzuschätzen. Um einen besseren Überblick über die Lage zu erhalten und entsprechend die notwendigen Maßnahmen zu bestimmen, werden, wie die Welt Gesundheitsorganisation kürzlich erklärte, schnelle Diagnosen / Schnelltests auf COVID-19 dringendst benötigt. Und für genau solch einen Tests hat jetzt die Nanotechnologiegesellschaft Sixth Wave Innovations (CSE SIXW / FRA AHUH) beim US-Patent- und Markenamt einen Patentantrag eingereicht!

Bei dieser Patentanmeldung Nr. 63000977 geht es um die “Die Verwendung von molekular geprägten Polymeren zum schnellen Nachweis neu auftretender viraler Erkrankungen wie das für COVID-19 verantwortliche SARS-CoV-2-Virus”.

Lesen Sie hier den ganzen Artikel:

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GIEAG Immobilien AG schließt Architektenwettbewerb für den Bau von 250 Eigentumswohnungen in Karlsruhe ab

Die GIEAG Immobilien AG schreitet mit der Projektentwicklung des Gesamtareals an der Philipp-Reis-Straße 2, 76227 Karslruhe durch die Entscheidung des kompetenten Preisgerichts voran.

BildKarlsruhe, 16. Juli 2018. Der bundesweit tätige Projektentwickler GIEAG Immobilien AG (GIEAG) hat in enger Abstimmung mit Vertretern der Stadt Karlsruhe im Frühjahr 2018 einen städtebaulichen Realisierungswettbewerb im Rahmen einer Mehrfachbeauftragung ausgerufen. Sechs renommierte Architekturbüros nahmen am Wettbewerb teil und präsentierten dem Entscheidungsgremium ihre Entwürfe und Ideen für die Schaffung von zirka Stück 250 neuen Miet- und Eigentumswohnngen mit dem Projektnamen KWARTIER. Hierfür gaben die im Vorfeld aufgestellten allgemeinen Wettbewerbsrichtlinien, die Rahmenbedingungen für die Entwicklung neuer Nutzungskonzepte auf dem Wettbewerbsgrundstück vor. Das mit hochqualifizierten Spezialisten besetzte Preisgericht, analysierte mit großer Fachkompetenz die eingereichten Konzeptionen und entschied sich nach einer intensiven Beratung dafür, den Entwurf des Architekturbüros KRESINGS, Münster/Düsseldorf, als Sieger des Wettbewerbs zu erklären. Das Wettbewerbsverfahren wurde federführend von dem in Karlsruhe ansässigen Beratungsbüro für Immobilien Siegmund-Schultze betreut.
Teil des Wettbewerbs war die Entwicklung einer intelligenten Lösung hinsichtlich der Schaffung von ausreichenden Parkraum für das Gesamtareal. Das Technikgebäude wurde nach einer umfangreichen Sanierung komplett durch die GIEAG langfristig vermietet, für das Bürogebäude laufen parallel zum Wettbewerb Planungen zur Revitalisierung und Vermietung. Insgesamt entsteht so eine perfekte Symbiose aus hochmodernen Arbeitswelten, attraktiven Mietwohnungen und exklusiven Eigentumswohnungen.

” Den Teilnehmern des Preisgerichts gebührt unsere höchste Anerkennung für die intensive und kompetente Begleitung des Wettbewerbs, wofür wir uns sehr bedanken. Wir sind uns, auch im Hinblick auf die städtebauliche Bedeutung der Entwicklung unseres Gesamtareals, unserer Verantwortung bewusst und haben daher die Entscheidung getroffen, einen enormen zeitlichen und wirtschaftlichen Aufwand in den gesamten Wettbewerb zu investieren. Durch die Kombination aus der Zusammensetzung der hochqualifizierten Jury und der Auswahl an renommierten regionalen und überregionalen Architekturbüros, hat sich ein zukunftsweisendes und innovatives Konzept entwickelt, auf dessen Umsetzung wir uns freuen. In unseren Dank möchten wir auch an alle teilnehmenden Architekturbüros und an Herrn Siegmund-Schultze für die Organisation und Betreuung des Wettbewerbsverfahrens einschließen, kommentiert Vorstand Thomas Männel.”

“Weitreichende Entwicklungspotenziale sahen wir bereits beim Erwerb der Liegenschaft in Karlsruhe und verfolgten seither zielgerichtet und intensiv den Plan, unsere Visionen in Realitäten umzusetzen. Dabei sind wir uns unserer unternehmerischen Verantwortung, sowohl gegenüber den Aktionären und Mitarbeitern, als auch gegenüber der Gesellschaft bewusst und handeln entsprechend sorgsam, erläutert Aufsichtsratsmitglied Alexander Pferschy.”

Zusammensetzung Preisgericht:

Fachpreisrichter mit Stimmrecht:
Prof. Martin Haas (Vorsitz), Prof. Dr. Anke Karmann-Woessner (Stadtplanungsamt), Jim Clemes (Architekt), Bettina Spreng (Architektin), Prof. Christine Remensperger (Architektin)

Sachverständige mit Stimmrecht:
Bürgermeister Michael Obert (Baubürgermeister), Prof. Christoph Ehrhardt (Ernst & Young), Prof. Christoph Achammer (Architekt), Alexander Pferschy (GIEAG Aufsichtsrat), Thomas Männel (GIEAG Vorstand)

Stellvertretende Fachpreisrichter:
Caroline Reich (BDA), Sven Haefner (GIEAG Leitung Technik)

Stellvertretende Sachverständige:
Cornelia Lutz (Gartenbauamt), Philipp Pferschy (GIEAG Vorstand)

Berater ohne Stimmrecht:
Monika Regner (Bauaufsichtsamt), Manuel Hitscherich (Amt für Verkehrsplanung)

Am Wettbewerb teilnehmende Architekturbüros:

Baumschlager Hutter Partners, Dornbirn

GJL Architekten, Karlsruhe

Kränzle + Fischer-Wasels Architekten, Karlsruhe

Kresings Architektur, Münster/Düsseldorf

Luft Architekten, Gaggenau/Wien

Stefan Forster Architekten, Frankfurt a. M.

Verantwortlicher für diese Pressemitteilung:

GIEAG Immobilien AG
Herr Philipp Pferschy
Oettingenstrasse 35
80538 München
Deutschland

fon ..: 0049892905160
fax ..: 00498929051611
web ..: http://www.gieag.de
email : info@gieag.de

GIEAG ist eine familiengeführte Münchner Immobilienaktiengesellschaft. Die Aktien der GIEAG Immobilien AG werden an der Münchner Börse gehandelt. Das GIEAG Experten-Team ist dabei Garant fur innovative und zukunftsweisende Konzepte. Durch die Verbindung der drei Assetklassen – Office, Wohnen, Logistik – und der zwei Leistungsbereiche – Entwicklung und Bestandshaltung – bietet das Unternehmen eine im Markt einzigartige Stabilität. So entwickelte und optimierte die GIEAG Immobilien AG in den vergangenen 18 Jahren eine Vielzahl von Immobilienprojekten, mit Flächen von 1.500 m² bis 145.000 m² bei einer Einzelinvestitionssumme von bis zu 100 Millionen Euro. Partnerschaftlichkeit, Beharrlichkeit, Transaktionssicherheit und Schnelligkeit sind für die GIEAG die Basis einer nachhaltigen Wertentwicklung.

Pressekontakt:

TAKTICS GmbH
Herr Dieter Munk
Ötztaler Strasse 41
70327 Stuttgart

fon ..: 071169963681
web ..: http://www.taktics.de
email : info@taktics.de

Windenergie: Deutschland Spitzenreiter in Europa

Europa gehört zu den größten Windenergiemärkten weltweit. Deutschland führt mit 50.018 MW das Länderranking in Europa an und liegt deutlich vor Spanien und Großbritannien.

BildEuropa zählt neben Asien und Nordamerika zu den größten Windenergiemärkten weltweit. Ende 2016 waren in den europäischen Ländern Windenergieanlagen mit einer Gesamtleistung von 154.000 Megawatt (MW) installiert. Das ist ein Drittel der weltweiten Gesamtleistung von fast 490.000 MW.

Deutschland führt mit 50.018 MW das Länderranking in Europa an und liegt mit einem Anteil von 32,5% deutlich vor Spanien (15%) und Großbritannien (9,5%). In Deutschland wurden allein im vergangenen Jahr 5.443 Megawatt an Land und auf See neu installiert, was 44% des gesamten europäischen Installationsvolumens von 2016 entspricht.

Im vergangenen Jahr drehten sich hierzulande 28.217 Windkraftanlagen mit einer Leistung von 50.018 MW und erzeugten knapp 80 Milliarden Kilowattstunden. Die jährliche heimische Stromproduktion aus Windkraft ist so groß wie der Stromverbrauch von 22,8 Millionen durchschnittlichen 3-Personen-Haushalten. Das heißt, dass rechnerisch rund 50% aller deutschen Haushalte mit sauberem Windstrom versorgt werden können.

Windenergie ist Jobmotor
Zudem bedeutet der Ausbau der Erneuerbaren Energien Wachstum für die deutsche Wirtschaft und viele Jobs im Land. Die Zahl der Arbeitsplätze in Installation, Wartung und Betrieb von Windenergie-Anlagen ist von 82.100 im Jahr 2006 auf 142.900 im Jahr 2015 gestiegen. Damit ist die Beschäftigtenquote im Windsektor um knapp 74% in nur 10 Jahren gewachsen. Die deutsche Wind-Branche stellt etwa 45% aller Windjobs in Europa (330.000) und knapp 14% der weltweiten Beschäftigung.

Windstrom oft billiger als Kohlestrom
Die saubere Energie aus Windkraft wird hierzulande immer günstiger. Durch die stetige Verbesserung der Anlagen-Leistung kann die Kilowattstunde Windstrom von einer heute installierten Anlage bereits für 5,3 Cent produziert werden. Je nach Standort steigen die Kosten bis auf 9,6 Cent. Kohlestrom kostet zwischen 6,3 und 8 Cent.

Daten: Fraunhofer IWES, BWE, Irena, EWEA, GWEC, Destatis
Download der Grafiken zur Windenergie 2016: https://1-stromvergleich.com/strom-report/windenergie

Der Strom-Report ist eine Publikation des Vergleichsportals https://1-stromvergleich.com und liefert Infografiken zu den Daten, Fakten und Entwicklungen auf dem Strommarkt. Der Strom-Report bietet einen Rückblick auf die wesentlichen Ereignisse der letzten Jahre – vom Stand der Energiewende bis hin zu den Strompreisen.

Über:

1-Stromvergleich.com
Frau Manja Kuhn
Kaiserdamm 5
14057 Berlin
Deutschland

fon ..: +49 (3222) 3397 650
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In Deutschland gibt es über 2.000 Strom- und Gasanbieter mit mehreren tausend Tarifen. Die Online-Preisvergleichsportale https://1-Stromvergleich.com und https://1-Gasvergleich.com helfen Energiekunden, den besten Tarif aus 3 Vergleichsrechnern zu finden.

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Manja Kuhn PR
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agiplan kooperiert mit JLL

JLL und die agiplan GmbH haben eine Kooperation vereinbart. Ziel ist es, Projekte im Industrie- und Logistikimmobiliensektor gemeinsam durchzuführen.

Der Immobiliendienstleister JLL und das Beratungsunternehmen agiplan GmbH wollen gemeinsame Projekte zum Beispiel bei der Planung und Positionierung von Gewerbegebieten, der Standortsuche für Unternehmen, der Layout- und Bauplanung sowie in der Supply Chain-Beratung durchführen.

Die Leistungen von JLL und agiplan ergänzen sich modular. Für den Kunden entsteht Nutzen durch einen flexiblen Leistungszuschnitt bei durchgängiger Service- und Projektqualität.

Dr. Christian Jacobi, CEO der agiplan GmbH: “Als umsetzungsstarkes Beratungshaus arbeiten wir sowohl für Unternehmen als auch für Bund, Länder und Kommunen. Diese Kombination ist im Bereich von Immobilen und Gewerbeflächen von großem Nutzen, weil wir die Interessen der Eigentümer und die der Investoren- und Industrieseite verstehen. In Kooperation mit JLL können wir gute Standortoptionen anbieten und unsere Expertise bei der Entwicklung von neuen Flächen einbringen.”

STANDORTSUCHE UND REALISIERUNG VON INVESTITIONSPROJEKTEN

Eine der Kernleistungen von JLL ist die Suche und Qualifizierung von Grundstücken in Industrie- und Gewerbeflächen. JLL greift auf eine eigene Datenbank und ein internationales Netzwerk zurück. Bei der Standortqualifizierung setzt das Unternehmen auf IT-basierte Geoinformationssysteme.

Die Kompetenzen von agiplan liegen in der Identifizierung von Standorten und der Umsetzungsplanung von Logistikzentren und Fabriken. Das Leistungsspektrum erstreckt sich von der Machbarkeitsprüfung über die Konzept-, Layout- und Feinplanung bis zur Realisierungsbegleitung im Bau. Dabei legt agiplan großen Wert auf die energetisch optimale Auslegung von Immobilien und hohe Ressourceneffizienz in Produktions- und Logistikanlagen.

PLANUNG VON GEWERBEGEBIETEN

JLL berät Eigentümer von Flächen (z.B. Gemeinden oder Gebietskörperschaften) bei der Ausweisung und Beplanung von neuen Gebieten.

agiplan kann diese Prozesse aufgrund seiner Beratungskompetenz in der Regional-, Stadt- und Gebietsentwicklung begleiten. Die Leistungen umfassen: regionalökonomische Analysen und Positionierung von Standorten, Entwicklung von Betreibermodellen, Leitbild- und Markenentwicklung bis zur Marketingstrategie.

Mit der Architektur- und Logistikkompetenz ist agiplan zudem in der Lage, vor einer Ansiedlung die verkehrlichen Auswirkungen zu beurteilen. Das Unternehmen bietet außerdem Fachplanungen nach HOAI zur Flächenentwicklungs-, Bebauungs- und Grünordnungsplanung an.

Über:

agiplan GmbH
Herr Frederik Betsch
Kölner Straße 80-82
45481 Mülheim an der Ruhr
Deutschland

fon ..: +49 208 9925-337
web ..: http://www.agiplan.de
email : fbetsch@agiplan.de

Die agiplan GmbH ist ein Beratungsunternehmen für Industrie und öffentlichen Sektor aus Mülheim an der Ruhr. Es bietet Lösungen für Produktion und Logistik, Industriearchitektur, managt Cluster für die öffentliche Hand und begleitet Regional- und Stadtentwicklungsprojekte. Die Auftraggeber von agiplan reichen vom Mittelstand bis zum internationalen Konzern, von der kommunalen Verwaltung bis zur Regierungsinstitution.

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