Stromfressern den Kampf angesagt

Die Bahn soll Strom sparen. Besser wäre jedoch umweltfreundliche Stromherstellung oder alternative Antriebe.

Bild“Die Lokführer sollen Strom sparen”, war kürzlich in einer großen deutschen Tageszeitung zu lesen. “Schlau” bremsen und auch mal ausrollen lassen, gehört laut Bahndirektive dazu. Das ist alles gut und schön. Doch passt das dazu, wenn immer mehr Züge aufs Gleis sollen? Das Gedränge könnte durchaus die Fahrten länger machen, insbesondere, wenn dann die Lokführer stromsparend fahren müssten. So bekommt man wohl kaum mehr Pendler, Flugreisende und auch Güter auf die Schiene. Eigentlich sollte es schnell gehen und Lasten keine Rolle spielen, um die Schiene noch konkurrenzfähiger zu machen.

Damit die Bahn nicht zum Stromsparen verdammt ist, sollte der Strom klimafreundlich hergestellt werden. Dazu – in Deutschland leider verpönt – könnte durchaus Atomstrom aus modernen Kernkraftwerken herangezogen werden. Weltweit wird immer mehr auf Kernkraft gesetzt. Dazu wird auch immer mehr vom Rohstoff und Energieträger Uran gebraucht. Auch wenn der Preis aktuell vergleichsweise niedrig ist, könnte er daher in Zukunft steigen.

Unternehmen mit Uranvorkommen sollten profitieren. Zu diesem Kreis gehört Fission 3.0 – https://www.rohstoff-tv.com/play/newsflash-97-mit-fission-30-und-bluestone-resources/ -. Das kanadische Unternehmen besitzt in Saskatchewan im Athabasca Becken 18 Urangrundstücke und ist auf Erwerb, Exploration und Erschließung von Uranprojekten spezialisiert.

Natürlich könnte die Bahn auch auf Zwischenspeicher setzen und so den aus alternativen Quellen wie Sonne, Wind und Wasser hergestellten Strom effizienter nutzen. In Australien wurden bereits große Speicher aus Lithium-Ionen-Batterien dargestellt. Auch für diese Akkus benötigt man spezielle Rohstoffe. Dazu zählen unter anderem Lithium und Kobalt.

Letzteres Element könnte in Zukunft zum Beispiel von First Cobalt – https://www.rohstoff-tv.com/play/first-cobalt-und-glencore-schliessen-vereinbarung-fuer-neustart-der-raffinerie-ab/ – hergestellt werden. Erst kürzlich wurde ein Abkommen mit dem Rohstoffkonzern Glencore zu Finanzierung einer Aufbereitungsanlage abgeschlossen. Wer auf Lithium setzen will, wird zum Beispiel bei Millennial Lithium – https://www.rohstoff-tv.com/play/newsflash-99-fuenf-rohstofffirmen-im-ueberblick/ – fündig. Das Unternehmen verfügt in Argentinien über das von der dortigen Regierung unterstützte Pastos Grandes Lithiumprojekt.

Doch die Deutsche Bahn geht bereits auch ganz andere Wege. So wurde bereits der erste Wasserstoff-Brennstoffzellen-Zug in Dienst gestellt. Dabei wird ganz plump gesagt über einen Katalysator Wasserstoff und Sauerstoff in Wasser und Strom umgewandelt. Als Medium wird in den Brennstoffzellen der aktuellen Generation Platin verwendet. Ein Unternehmen, das sich auf diesen Rohstoff spezialisiert hat, ist Sibanye-Stillwater – https://www.rohstoff-tv.com/play/newsflash-95-mit-sibanye-stillwaters-uebernhame-von-lonmin-isoenergy-erweitert-uranliegenschaft-larocque-east/ -. Der Konzern ist nicht nur einer der größten Goldproduzenten der Erde. Der südafrikanische Konzern besitzt zudem Platinmetall-Minen in Südafrika und den USA.

Nicht nur im Verkehr, sondern auch im Lebensmittelsektor ist Stromoptimierung sinnvoll und gewollt. Dabei sind zum Beispiel das Trocknen und Haltbarmachen energieintensiv. Neue Technologien sind daher gefragt. Ein Unternehmen, das sich darauf spezialisiert hat, ist EnWave – https://www.rohstoff-tv.com/play/enwave-update-zur-expansion-von-moon-cheese-rev-maschinenverkaeufe/ -. Mit der speziellen Technologie zur Trocknung und Haltbarmachung von Lebensmitteln, pharmazeutischen Produkten und Anderem verdient EnWave mittels Lizenzen.

Aktuelle Unternehmensinformationen und Pressemeldungen von EnWave (- https://www.resource-capital.ch/de/unternehmen/enwave-corp/ -) und Sibanye-Stillwater (- https://www.resource-capital.ch/de/unternehmen/sibanye-stillwater-ltd/ -), First Cobalt (- https://www.resource-capital.ch/de/unternehmen/first-cobalt-corp/ -) und Millennial Lithium (- https://www.resource-capital.ch/de/unternehmen/millennial-lithium-corp/ -) und Fission 3.0 (- https://www.resource-capital.ch/de/unternehmen/fission-30-corp/ -).

Gemäß §34 WpHG weise ich darauf hin, dass Partner, Autoren und Mitarbeiter Aktien der jeweils angesprochenen Unternehmen halten können und somit ein möglicher Interessenkonflikt besteht. Keine Gewähr auf die Übersetzung ins Deutsche. Es gilt einzig und allein die englische Version dieser Nachrichten.

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JSR-Wochenrückblick KW 51-2019

An diese erfreuliche Entwicklung kann die deutsche Industrie allerdings nicht anknüpfen.

BildAuf Wochenbasis gewann der DAX rund 0,27 % hinzu und stieg auf 13.318 Punkte. Auf Jahresbasis steht derzeit ein Plus von rund 25,5 % zu Buche. Auch wenn der Dow Jones in der vergangenen Woche um rund 1,1 % zulegte, notierte er über das Jahr gesehen mit 24,47 % auf Augenhöhe mit dem DAX.

Zulegen konnte in der vergangenen Handelswoche auch der Goldpreis, wenn auch nur um 0,11 % auf rund 1.478,- USD je Unze. Auf Jahressicht summiert sich das Plus allerdings auf immerhin rund 17,5 %. Silber hat mit einem Plus von annähernd 1,6 % auf rund 17,20 USD je Unze deutlich stärker zugelegt, blieb aber mit einem Plus von rund 16,3 % auf Jahressicht dem Goldpreis leicht und dem Dax und Dow deutlich unterlegen. Trotz eines Wochenplus von rund 0,66 % blieb der Kupferpreis mit einem Jahresplus von nur rund 2,8 % den anderen Rohstoffen und Indizes deutlich hintenan, aber immerhin mit rund 6.130,- USD je Tonne über der psychologisch wichtigen 6.000er Marke. Fast unbemerkt von der breiten Öffentlichkeit legte der Ölpreis der Sorte WTI in der vergangenen Woche rund 1,3 % zu und auf Jahressicht sogar um mehr als 30 %.

Insgesamt schaut das ein wenig nach Aufatmen an den Börsen aus! Denn so langsam verlieren Handelsstreit und Brexit an Schrecken. Das ,Phase 1′-Abkommen zwischen den USA und China legt zumindest schon einmal einen soliden Grundstein für ein umfassenderes Paket. Als Sofortmaßnahme…

Lesen Sie hier unseren kompletten Wochenrückblick.

Viele Grüße
Ihr
Jörg Schulte

Gemäß §34 WpHG weise ich darauf hin, dass Jörg Schulte, JS Research UG (haftungsbeschränkt) oder Mitarbeiter des Unternehmens jederzeit eigene Geschäfte in den Aktien der vorgestellten Unternehmen erwerben oder veräußern (z.B. Long- oder Shortpositionen) können. Das gilt ebenso für Optionen und Derivate, die auf diesen Wertpapieren basieren. Die daraus eventuell resultierenden Transaktionen können unter Umständen den jeweiligen Aktienkurs des Unternehmens beeinflussen. Die auf den “Webseiten”, dem Newsletter oder den Research-Berichten veröffentlichten Informationen, Empfehlungen, Interviews und Unternehmenspräsentationen werden von den jeweiligen Unternehmen oder Dritten (sogenannte “third parties”) bezahlt. Zu den “third parties” zählen z.B. Investor Relations- und Public Relations-Unternehmen, Broker oder Investoren. JS Research UG (haftungsbeschränkt) oder dessen Mitarbeiter können teilweise direkt oder indirekt für die Vorbereitung, elektronische Verbreitung und andere Dienstleistungen von den besprochenen Unternehmen oder sogenannten “third parties” mit einer Aufwandsentschädigung entlohnt werden. Auch wenn wir jeden Bericht nach bestem Wissen und Gewissen erstellen, raten wir Ihnen bezüglich Ihrer Anlageentscheidungen noch weitere externe Quellen, wie z.B. Ihre Hausbank oder einen Berater Ihres Vertrauens, hinzuzuziehen. Deshalb ist auch die Haftung für Vermögensschäden, die aus der Heranziehung der hier behandelten Ausführungen für die eigenen Anlageentscheidungen möglicherweise resultieren können, kategorisch ausgeschlossen. Die Depotanteile einzelner Aktien sollten gerade bei Rohstoff- und Explorationsaktien und bei gering kapitalisierten Werten nur so viel betragen, dass auch bei einem Totalverlust das Gesamtdepot nur marginal an Wert verlieren kann. Besonders Aktien mit geringer Marktkapitalisierung (sogenannte “Small Caps”) und speziell Explorationswerte sowie generell alle börsennotierten Wertpapiere sind zum Teil erheblichen Schwankungen unterworfen. Die Liquidität in den Wertpapieren kann entsprechend gering sein. Bei Investments im Rohstoffsektor (Explorationsunternehmen, Rohstoffproduzenten, Unternehmen die Rohstoffprojekte entwickeln) sind unbedingt zusätzliche Risiken zu beachten. Nachfolgend einige Beispiele für gesonderte Risiken im Rohstoffsektor: Länderrisiken, Währungsschwankungen, Naturkatastrophen und Unwetter (z.B. Überschwemmungen, Stürme), Veränderungen der rechtlichen Situation (z.B. Ex- und Importverbote, Strafzölle, Verbot von Rohstoffförderung bzw. Rohstoffexploration, Verstaatlichung von Projekten), umweltrechtliche Auflagen (z.B. höhere Kosten für Umweltschutz, Benennung neuer Umweltschutzgebiete, Verbot von diversen Abbaumethoden), Schwankungen der Rohstoffpreise und erhebliche Explorationsrisiken.

Disclaimer: Alle im Bericht veröffentlichten Informationen beruhen auf sorgfältiger Recherche. Die Informationen stellen weder ein Verkaufsangebot für die besprochenen Aktien, noch eine Aufforderung zum Kauf oder Verkauf von Wertpapieren dar. Dieser Bericht gibt nur die persönliche Meinung von Jörg Schulte wider und ist auf keinen Fall mit einer Finanzanalyse gleichzustellen. Bevor Sie irgendwelche Investments tätigen, ist eine professionelle Beratung durch ihre Bank unumgänglich. Den Ausführungen liegen Quellen zugrunde, die der Herausgeber und seine Mitarbeiter für vertrauenswürdig erachten. Für die Richtigkeit des Inhalts kann trotzdem keine Haftung übernommen werden. Für die Richtigkeit der dargestellten Charts und Daten zu den Rohstoff-, Devisen- und Aktienmärkten wird keine Gewähr übernommen. Die Ausgangssprache (in der Regel Englisch), in der der Originaltext veröffentlicht wird, ist die offizielle, autorisierte und rechtsgültige Version. Diese Übersetzung wird zur besseren Verständigung mitgeliefert. Die deutschsprachige Fassung kann gekürzt oder zusammengefasst sein. Es wird keine Verantwortung oder Haftung: für den Inhalt, für die Richtigkeit, der Angemessenheit oder der Genauigkeit dieser Übersetzung übernommen. Aus Sicht des Übersetzers stellt die Meldung keine Kauf- oder Verkaufsempfehlung dar! Lesen Sie hier – https://www.js-research.de/disclaimer-agb/ -. Bitte beachten Sie auch, falls vorhanden, die englische Originalmeldung.

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JSR-Wochenrückblick KW 50-2019

Einer Umfrage der “Euro am Sonntag” zufolge sehen 14 deutsche Banken den Goldpreis im kommenden Jahr zwischen 1.500,- und 1.700,- USD je Unze stehen.

BildIn der vergangenen Woche konnte der DAX etwa 1 % auf rund 13.283 Punkte zulegen, während der Dow Jones 0,42 % auf rund 28.135 Anstieg. Auch die Edelmetalle konnten zulegen. Gold gelang ein Zugewinn von 1,1 % auf 1.674,- USD je Unze und Silber schaffte rund 2,1 % auf 16,90 USD je Unze. Mit einem Kursplus von rund 1,95 % konnte sich Kupfer mit rund 6.127,- USD je Tonne wieder deutlich über der psychologisch wichtigen Marke von 6.000,- USD je Tonne etablieren.

Am Sonntag lief die Frist für neue US-Strafzölle auf chinesische Güter im Umfang von rund 160 Mrd. EUR ab. Auch wenn seitens des US-Präsidenten via Twitter Fortschritte in Aussicht gestellt wurden, sind uns per Redaktionsschluss noch keine Fakten bekannt, auch wenn US-Medien bereits von einer Einigung erfahren haben wollen. Die China-Exporte in die USA fielen im November um rund 12,5 % und die Importe aus den USA um rund 23 %. Dadurch…

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JSR-Wochenrückblick KW 48-2019

Der GfK-Konsumklimaindex hält sich allerdings noch erstaunlich robust. So ist der Index gegenüber dem November um 0,1 auf 9,7 Punkte gestiegen, während man am Markt mit keiner Veränderung gerechnet ha

BildIn einer Range von etwa 13.150 bis 13.300 Punkten ging der DAX mit einem Wochengewinn von rund 0,3 % eher seitwärts durch die Woche. Mit einem Wochengewinn von rund 0,6 % beendete der Dow Jones die Woche, bei rund 28.050 Punkten. Gold befindet sich in einer Konsolidierung und legte lediglich 0,11 % auf rund 1.460,- USD je Feinunze zu. Auch der Silberpreis will noch nicht so recht steigen, auch wenn er es mit einem Wochenplus von etwa 0,23 % wieder minimal über die 17,- USD je Unze Marke geschafft hat. Der Kupferpreis verharrt trotz des etwa 0,4 % Anstiegs in der vergangenen Woche auf 5.868,- USD je Tonne weiterhin in einer Range zwischen 5.665,- USD und 5.993,- USD je Tonne.

Derweil steigt der Druck auf die deutsche Politik immer weiter. Die Investitionsrate ist laut Marktexperten deutlich zu niedrig. Die deutschen Politiker müssten sich von der schwarzen Null im Haushalt verabschieden, so der Tenor der Analysten und Marktbeobachter. Denn…

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JSR-Wochenrückblick KW 47-2019

Erst dann könnte ein Angriff auf die Allzeithochs starten.

BildDer DAX verlor in der vergangenen Woche rund 0,3 %, auf etwa 13.190 Punkte. Der Dow Jones Index ging um rund 0,5 % zurück und notierte per Handelsschluss am Freitag bei rund 27.888 Punkten. Der Goldpreis steht in Euro relativ unverändert bei 1.326,- Euro, während er in USD rund 4,- USD, auf 1.462,- USD, verliert. Der Silberpreis legt in USD rund 0,2 % auf rund 17,- USD zu. Auch der GoldBugs-Index notiert mit rund 210 Punkten auf dem Niveau der Vorwoche.

Der DAX baut derzeit seine überkaufte Marktlage ab. Marktexperten zufolge könnte dieser Prozess noch bis ca. Ende des Monats andauern. Erst dann, so die Experten weiter, könnte ein Angriff auf die Allzeithochs bei 13.600 Punkten starten. Aber auch die amerikanischen Aktienmärkte zeigen sich weiterhin extrem robust. Alle drei großen US-Indizes notieren nahe ihrer jeweiligen Allzeit-Hochs.

Und das ist alles andere als selbstverständlich, da…

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JSR-Wochenrückblick KW 43-2019

Bemerkenswert ist, dass diese zuletzt gute Börsen-Performance in ziemlich starkem Kontrast zu den Wirtschafts- und Unternehmensnachrichten steht.

BildDer DAX setzte auch in der vergangenen Woche seine jüngste Aufwärtsbewegung fort und übersprang erstmals in diesem Jahr kurzzeitig die Marke von 12.900 Punkten. Begründet wurde der Kursanstieg mit der Aussicht auf eine Einigung zwischen China und den USA, wobei sich hingegen die Aussichten auf einen geregelten Brexit wieder etwas zerstreut haben. Denn Premierminister Johnson hat im Unterhaus bei der Abstimmung zum Brexit-Zeitplan eine Schlappe erlitten. Somit steht wieder eine weitere Verschiebung im Raum. Ob Johnson wieder die Option eines harten Brexit aus dem Hut zaubert bleibt abzuwarten.

Im Handelsstreit USA-China bestätigte der chinesische Vize-Außenminister Le Yucheng, dass es bei den Verhandlungen Fortschritte gäbe. Diese Fortschritte manifestierten sich auch im Ölpreis, der wieder leicht angestiegen ist.

Bemerkenswert ist…

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Disclaimer: Alle im Bericht veröffentlichten Informationen beruhen auf sorgfältiger Recherche. Die Informationen stellen weder ein Verkaufsangebot für die besprochenen Aktien, noch eine Aufforderung zum Kauf oder Verkauf von Wertpapieren dar. Dieser Bericht gibt nur die persönliche Meinung von Jörg Schulte wider und ist auf keinen Fall mit einer Finanzanalyse gleichzustellen. Bevor Sie irgendwelche Investments tätigen, ist eine professionelle Beratung durch ihre Bank unumgänglich. Den Ausführungen liegen Quellen zugrunde, die der Herausgeber und seine Mitarbeiter für vertrauenswürdig erachten. Für die Richtigkeit des Inhalts kann trotzdem keine Haftung übernommen werden. Für die Richtigkeit der dargestellten Charts und Daten zu den Rohstoff-, Devisen- und Aktienmärkten wird keine Gewähr übernommen. Die Ausgangssprache (in der Regel Englisch), in der der Originaltext veröffentlicht wird, ist die offizielle, autorisierte und rechtsgültige Version. Diese Übersetzung wird zur besseren Verständigung mitgeliefert. Die deutschsprachige Fassung kann gekürzt oder zusammengefasst sein. Es wird keine Verantwortung oder Haftung: für den Inhalt, für die Richtigkeit, der Angemessenheit oder der Genauigkeit dieser Übersetzung übernommen. Aus Sicht des Übersetzers stellt die Meldung keine Kauf- oder Verkaufsempfehlung dar! Lesen Sie hier – https://www.js-research.de/disclaimer-agb/ -. Bitte beachten Sie auch, falls vorhanden, die englische Originalmeldung.

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JSR-Wochenrückblick KW 39-2019

Marktbeobachter halten selbst eine Leitzinssenkung auf null Prozent für möglich. Die Citigroup hält dann sogar einen Goldpreis von über 2.000,- USD je Unze für möglich.

BildAm Aktienmarkt wird es nach den wohlwollend aufgenommenen Lockerungsmaßnahmen der Notenbanken nun deutlich ungemütlicher. Bereits in den vergangenen Wochen wiesen wir auf das Einbrechen wichtiger Konjunkturbarometer hin. So fiel nun auch der viel beachtete ISM-Einkaufsmanagerindex im August auf 49,1 Zähler, und damit auf den tiefsten Stand seit drei Jahren. Mit einem Stand von unter 50 Punkten hat der Index die Expansionsschwelle verlassen. Auch wenn der parallel berechnete Einkaufsmanagerindex im September mit einem kleinen Anstieg, auf 51,0 Zähler, eine leichte Erholung verzeichnen konnte, kann unserer Meinung nach von einer Entwarnung keine Rede sein. Neben den wirtschaftlichen Sorgen belasten vor allem die geopolitischen Spannungen weiter. So sieht es auch die OECD, die mittlerweile von dem schwächsten Wachstum seit der Finanzkrise ausgehen. Ihren Berechnungen zufolge soll das diesjährige globale BIP bei lediglich 2,9 % liegen, während 2020 ein Wachstum von 3 % erwartet wird. Damit wurde die Prognose vom Mai von 3,2 % bzw. 3,4 % deutlich gekappt.

Nach einer angeblichen Entspannung der Handelsbeziehungen zwischen den USA und China hat US-Präsident Trump im Rahmen der UN-Sitzung Anfang vergangener Woche wieder scharfe Töne in Richtung Iran und China gesendet, was natürlich einmal mehr die Hoffnung auf eine baldige Lösung im Handelskrieg zerstört hat, die aber als Voraussetzung für eine Beschleunigung des Wirtschaftswachstums gilt.

Die Notenbanken haben zwar begonnen der schwächelnden Wirtschaft entgegenzusteuern…

Lesen Sie hier unseren kompletten Wochenrückblick.

Viele Grüße
Ihr
Jörg Schulte

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JSR-Wochenrückblick KW 37-2019

Laut einer aktuellen Studie der amerikanischen Notenbank sollen die von den USA ausgelösten Handelsunsicherheiten die Weltwirtschaft rund 850 Mrd. USD kosten!

Erstaunliche Stärke eigentlich, wenn man die derzeitigen Belastungsfaktoren den Indexständen gegenüberstellt, die z.B. bei einer deutlich schwächelnden Weltwirtschaft beginnt, sich über einen drohendes Brexit-Chaos, Proteste in Hongkong, Atomkonflikt mit dem Iran herzieht und irgendwo beim allgegenwärtigen Zollstreit zwischen China und den USA endet. Während Anfang 2008 die globale Industrieproduktion laut Anastassios Frangulidis, Chefstratege bei Pictet Asset Management, noch um 4 % gewachsen wäre, läge sie heute nur noch zwischen 0,6 % und 0,7 %. Das bedeutet, dass die anhaltenden geopolitischen und konjunkturellen Unsicherheiten längst ihre Wirkung in der Wirtschaft entfalten!

Dazu passt auch der US-Einkaufsmanager-Index der vergangenen Jahre. Mit dem neuen Rückgang um 2,1 Punkte auf nur noch 49,1 Punkte ist, der vom Institute for Supply Management berechnete und viel beachtete Index nicht nur unter die Expansionsschwelle von 50 Punkten, sondern auch auf den tiefsten Stand seit drei Jahren gerutscht. Unterhalb von 50 Punkten….

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Viele Grüße
Ihr
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JSR-Wochenrückblick KW 33-2019

Angesichts unsicherer Aktienbörsen und zunehmendem Druck auf der Zinsseite, hört man immer öfter, dass Gold als sicherer Hafen wiederentdeckt würde.

BildDie schwierige Nachrichtenlage lässt fast keine Kurssteigerungen zu. Der ZEW-Index ist im August von – 24,5 auf – 44,1 Punkte auf den tiefsten Stand seit 2011 gefallen. Damit droht Deutschland eine technische Rezession. Zudem schwebt nach wie vor der ungeordnete Brexit wie ein Damoklesschwert über den Märkten.

Ein weiterer Tiefschlag kam am vergangenen Montag, als die Meldung eines eingetrübten ifo Weltwirtschaftsklimas über die Ticker lief. Der Indikator fiel im dritten Quartal von -2,4 auf -10,1 Punkte. “Die Verschärfung des Handelskonflikts belastet die Weltkonjunktur beträchtlich”, kommentierte ifo-Präsident Clemens Fuest.

Nachdem China am Dienstag angeboten hatte die Verhandlungen wieder aufzunehmen, als der DAX noch im Minus notierte, schoss er plötzlich um rund 250 Punkte nach oben. Die US-Regierung hatte daraufhin erklärt, einige Warengruppen aus Gründen der “Gesundheit und nationalen Sicherheit” von zusätzlichen Zöllen auszunehmen. Auch die Zölle für Mobiltelefone, Laptops und verschiedene andere Produkte sollen bis zum 15. Dezember ausgesetzt werden, vielleicht um das Weihnachtsgeschäft nicht zu gefährden. Für alle anderen Güter hingegen sollen die neuen Zölle wie geplant am 1. September eingeführt werden.

Was wäre, wenn US-Präsident Trump gar nicht an einer Beilegung des Konflikts interessiert ist…?

Lesen Sie hier unseren kompletten Wochenrückblick: https://www.wallstreet-online.de/nachricht/11682517-wirtschaft-finanzen-jsr-wochenrueckblick-kw-33-2019

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