Möglichkeiten und Notwendigkeiten die Welt nachhaltig zu verbessern

In der vergangenen Woche fand in Davos, Schweiz, die zentrale Veranstaltung des Weltwirtschaftsforums statt.

BildDie internationale Organisation mit rund 1.000 Mitgliedsunternehmen verfolgt das Ziel ,den Zustand der Welt zu verbessern’. Beim 50. Jahrestreffen tauschten sich wieder Akteure, Journalisten, Politiker, Unternehmer und Wissenschaftler über die globalen Entwicklungen in der Gesundheits-, Sozial-, Umwelt- und Wirtschaftspolitik aus.

Planspiele und Gespräche in den Bergen

Die Mitglieder des Weltwirtschaftsforums sind internationale Unternehmen und haben üblicherweise mehr als 5 Mrd. USD Umsatz. Sie gehören somit zu den größten Vertretern der unterschiedlichsten Branchen und Regionen. Die Mitglieder spielen bei Zukunftsgestaltung ihrer Branche oder ihres Landes bzw. Region eine wichtige Rolle. Die Organisation wurde 1971 gegründet und gewann zunehmend weltweit an Bedeutung. Die Basismitgliedschaft kostet 42.500,00 CHF pro Jahr und das Ticket für die Teilnahme an der zentralen Veranstaltung kostet 18.000,00 CHF. Teilnehmende Partner, die auf der Veranstaltung maßgeblich bei Initiativen mitwirken möchten, bezahlen 250.000,00 CHF bzw. 500.000,00 CHF.

Marktmacht der Konsumenten und Investoren

Jenseits der zentralen wirtschaftlichen Weichenstellung in den Schweizer Bergen, können die Menschen im Alltag oder auch bei Ihren Anlageentscheidungen eigenständig bei Entwicklungen und Trends mitwirken. Vor dem Hintergrund, dass die Weltwirtschaft und der Wohlstand unserer Gesellschaft vom Erdöl unmittelbar abhängen, lohnt es sich genauer hinzuschauen, woher das schwarze Gold eigentlich kommt. In diesem Zusammenhang sind die größten Erdöl-produzierenden Länder interessant.

Kartell der Erdöl-Staaten

Im Zusammenhang mit der Frage, woher Erdöl eigentlich kommt, folgt schon die nächste Frage, wo werden die meisten Vorräte vermutet? 1960 wurde das Kartell der erdölexportierenden Länder unter dem Namen ,Organization of the Petroleum Exporting Countries’ (,OPEC’) in Bagdad, Irak, gegründete und der Sitz dieser Organisation ist mittlerweile in Wien, Österreich. Derzeit gehören 14 Staaten der ,OPEC’ als Mitglieder an und dazu…

Lesen Sie hier unseren kompletten Bericht inklusive der aussagekräftigen dazugehörenden Grafiken, die die Erdölverteilung eindrucksvoll zeigen und einem Unternehmen, das von dieser Entwicklung profitieren sollte.

Viele Grüße
Ihr
Jörg Schulte

Gemäß §34 WpHG weise ich darauf hin, dass Jörg Schulte, JS Research UG (haftungsbeschränkt) oder Mitarbeiter des Unternehmens jederzeit eigene Geschäfte in den Aktien der vorgestellten Unternehmen erwerben oder veräußern (z.B. Long- oder Shortpositionen) können. Das gilt ebenso für Optionen und Derivate, die auf diesen Wertpapieren basieren. Die daraus eventuell resultierenden Transaktionen können unter Umständen den jeweiligen Aktienkurs des Unternehmens beeinflussen. Die auf den “Webseiten”, dem Newsletter oder den Research-Berichten veröffentlichten Informationen, Empfehlungen, Interviews und Unternehmenspräsentationen werden von den jeweiligen Unternehmen oder Dritten (sogenannte “third parties”) bezahlt. Zu den “third parties” zählen z.B. Investor Relations- und Public Relations-Unternehmen, Broker oder Investoren. JS Research UG (haftungsbeschränkt) oder dessen Mitarbeiter können teilweise direkt oder indirekt für die Vorbereitung, elektronische Verbreitung und andere Dienstleistungen von den besprochenen Unternehmen oder sogenannten “third parties” mit einer Aufwandsentschädigung entlohnt werden. Auch wenn wir jeden Bericht nach bestem Wissen und Gewissen erstellen, raten wir Ihnen bezüglich Ihrer Anlageentscheidungen noch weitere externe Quellen, wie z.B. Ihre Hausbank oder einen Berater Ihres Vertrauens, hinzuzuziehen. Deshalb ist auch die Haftung für Vermögensschäden, die aus der Heranziehung der hier behandelten Ausführungen für die eigenen Anlageentscheidungen möglicherweise resultieren können, kategorisch ausgeschlossen. Die Depotanteile einzelner Aktien sollten gerade bei Rohstoff- und Explorationsaktien und bei gering kapitalisierten Werten nur so viel betragen, dass auch bei einem Totalverlust das Gesamtdepot nur marginal an Wert verlieren kann. Besonders Aktien mit geringer Marktkapitalisierung (sogenannte “Small Caps”) und speziell Explorationswerte sowie generell alle börsennotierten Wertpapiere sind zum Teil erheblichen Schwankungen unterworfen. Die Liquidität in den Wertpapieren kann entsprechend gering sein. Bei Investments im Rohstoffsektor (Explorationsunternehmen, Rohstoffproduzenten, Unternehmen die Rohstoffprojekte entwickeln) sind unbedingt zusätzliche Risiken zu beachten. Nachfolgend einige Beispiele für gesonderte Risiken im Rohstoffsektor: Länderrisiken, Währungsschwankungen, Naturkatastrophen und Unwetter (z.B. Überschwemmungen, Stürme), Veränderungen der rechtlichen Situation (z.B. Ex- und Importverbote, Strafzölle, Verbot von Rohstoffförderung bzw. Rohstoffexploration, Verstaatlichung von Projekten), umweltrechtliche Auflagen (z.B. höhere Kosten für Umweltschutz, Benennung neuer Umweltschutzgebiete, Verbot von diversen Abbaumethoden), Schwankungen der Rohstoffpreise und erhebliche Explorationsrisiken.

Disclaimer: Alle im Bericht veröffentlichten Informationen beruhen auf sorgfältiger Recherche. Die Informationen stellen weder ein Verkaufsangebot für die besprochenen Aktien, noch eine Aufforderung zum Kauf oder Verkauf von Wertpapieren dar. Dieser Bericht gibt nur die persönliche Meinung von Jörg Schulte wider und ist auf keinen Fall mit einer Finanzanalyse gleichzustellen. Bevor Sie irgendwelche Investments tätigen, ist eine professionelle Beratung durch ihre Bank unumgänglich. Den Ausführungen liegen Quellen zugrunde, die der Herausgeber und seine Mitarbeiter für vertrauenswürdig erachten. Für die Richtigkeit des Inhalts kann trotzdem keine Haftung übernommen werden. Für die Richtigkeit der dargestellten Charts und Daten zu den Rohstoff-, Devisen- und Aktienmärkten wird keine Gewähr übernommen. Die Ausgangssprache (in der Regel Englisch), in der der Originaltext veröffentlicht wird, ist die offizielle, autorisierte und rechtsgültige Version. Diese Übersetzung wird zur besseren Verständigung mitgeliefert. Die deutschsprachige Fassung kann gekürzt oder zusammengefasst sein. Es wird keine Verantwortung oder Haftung: für den Inhalt, für die Richtigkeit, der Angemessenheit oder der Genauigkeit dieser Übersetzung übernommen. Aus Sicht des Übersetzers stellt die Meldung keine Kauf- oder Verkaufsempfehlung dar! Lesen Sie hier – https://www.js-research.de/disclaimer-agb/ -. Bitte beachten Sie auch, falls vorhanden, die englische Originalmeldung.

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Herr Jörg Schulte
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Saturn Oil & Gas – Öl-Industrie ist kein Ponyhof

Die globale Erdöl-Industrie ist das Fundament für Wohlstand und Sicherheit. Der weltweite Bedarf liegt momentan bei rund 100 Mio. Barrel pro Tag – Tendenz steigend.

BildDie Bedeutung für die Versorgung ist von enormer politischer und wirtschaftlicher Bedeutung.

Vermittlung von fehlerhaften Prognosen

Wer vor 30 Jahren eine deutsche Schule besucht hat, dem wurde zu dieser Zeit in den meisten Fällen als Tatsache vermittelt, dass es in 30 Jahren kein Erdöl mehr aus der Erde geben wird – sprich: heute. Nun lässt sich darüber diskutieren, ob es politische oder wissenschaftliche Motive dafür gab, solche Vermutungen zu vermitteln. Aus heutiger Sicht war der Lehrstoff von damals glücklicherweise falsch. Die Fördermenge rund um den Globus befindet sich auf historischem höchstem Stand und es ist zu erwarten, dass einhergehend mit dem Streben nach Wohlstand in den Entwicklungs- und Schwellenländern die Nachfrage nach Erdöl zur Verwendung als Energieträger und Inhaltsstoff für Produkte ungebremst sein wird.

Zugang zu Rohstoffen ist von Bedeutung

Die Vereinigten Staaten von Amerika sind mit voraussichtlich 22,3 Bio. USD in 2020 die stärkste Volkswirtschaft der Welt und auf Rang zwei wird China mit 14,7 Bio. USD sein. Der Wohlstand und Bildungsgrad einer Nation gehen in der Regel Hand in Hand. Während die einen versuchen, ihre wirtschaftlichen Interessen mit kostspieligen militärischen Aktivitäten zu unterstreichen, gehen andere Länder erfolgreich andere Wege. China versteht das Geschäft mit dem Handel besser als jedes andere Land der Erde. Die Mittelschicht im Reich der Mitte wächst. Der Zugang zu Erdöl und anderen Rohstoffen wird geschickt durch Kredite und andere Angebote gesichert. Während das Twitter Account des einen glüht, findet ein gemeinsames Militärmanöver von China, Russland und dem Iran im Golf von Oman statt.

Militärische Intervention reicht nicht aus

Vor dem Hintergrund, dass die einstige Befreiungsmacht im Irak nicht länger erwünscht ist, zeigt einmal mehr wie wenig nachhaltig ein Militärhaushalt von über 600 Mrd. USD pro Jahr sein kann. Das Land kam bis heute nach der Ablösung von Saddam Hussein nicht zur Ruhe. Es ist allerdings eine Verzerrung der Geschichte den gegenwärtigen Schlamassel dem amtierenden ,Commander in Chief’ allein in die Schuhe zu schieben. George W. Bush und der Friedensnobelpreisträger Barack Obama waren die kreativen Köpfe, die in den Erdöl-Förderländern versucht haben, Einfluss zu gewinnen.

Missachtung der Menschenrechte

Irak, Libyen und Syrien haben die Gemeinsamkeit auf großen Erdöl-Vorkommen zu sitzen und waren politisch extrem anders orientiert. Es liegt auf der Hand, dass die Missachtung der Menschenrechte in diesen Ländern ein willkommener Vorwand für eine militärische Intervention war, um sich einen Zugang zu Erdöl zu gewinnen. Seit dem Sturz von Gaddafi im Jahr 2011 tobt in Libyen ein unerbittlicher Bürgerkrieg. Mittlerweile versuchen die Türkei und Russland wieder Frieden und Ordnung in dem nordafrikanischen Land herzustellen.

Erfolgsgeschichte aus Kanada

Vor dem Hintergrund ethisch und moralisch bedenkenloses Erdöl zu kaufen, kommt Saturn Oil & Gas Inc. (ISIN: CA80412L1076 / TSX-V: SOIL) ins Spiel. Das Unternehmen mit Sitz in Calgary ist vor drei Jahren entstanden und baut seitdem fortlaufend seinen Bestand an Liegenschaften, Bohrlöchern und somit die Fördermenge aus. Am vergangenen Donnerstag hat das Unternehmen bekanntgegeben, dass die Fördermenge zum Jahresende bei über 1.200 Barrel pro Tag lag. Ursprünglich wurde eine Fördermenge von 1.000 Barrel in Aussicht gestellt. Das Management lag somit rund 20 % über Plan. Bei einem aktuellen Öl-Preis der Sorte WTI von rund 60,- USD pro Barrel, dürfte bei Saturn pro Barrel ein ,Netback’ von circa 60,- CAD hängen bleiben.

Wachstum durch weitere Akquisitionen

Die Meldung war nicht nur hinsichtlich der höheren Fördermenge erfreulich, sondern auch die Kosten für die Bohrungen und Produktionsaufnahme sind mit 970.000 CAD pro Bohrloch rund 5 % günstiger ausgefallen. Im ersten Quartal 2020 wird Saturn weitere vier Bohrungen durchführen. Darüber hinaus hat der CEO John Jeffrey angekündigt, dass das Unternehmen weiter durch Akquisitionen wachsen wird:

“Wir planen, weiterhin Liegenschaften in unserer Region zu erwerben, deren Wert durch Erschließung zu steigern und einen zusätzlichen Cashflow für weiteres Wachstum zu generieren.”

Hochprofitable Erfolgsgeschichte

Die Aktie von Saturn Oil & Gas war auch in der vergangenen Woche im Fokus von Investoren und konnte bis auf 0,165 CAD zulegen – dem höchsten Stand seit September 2019. Kanada gilt mit seinen strengen Umweltauflagen zu den saubersten Erdöl-Förderländern der Welt. Das Team von Saturn wird sich auf Dauer aufgrund ihrer hohen Profitabilität in einem sicheren Land vom globalen Wettbewerb abheben können. In den ersten neun Monaten in 2019 hat das Unternehmen 13,8 Mio. CAD Umsatz erzielt und dabei ein EBITDAX von 9,6 Mio. CAD erwirtschaftet. Immerhin nahm der Umsatz im Vergleich zum Vorjahreszeitraum um über 350 % zu und unterm Strich blieb ein Nettogewinn von 2,3 Mio. bzw. über 16 % vom Umsatz übrig.

Viele Grüße
Ihr
Jörg Schulte

Gemäß §34 WpHG weise ich darauf hin, dass Jörg Schulte, JS Research UG (haftungsbeschränkt) oder Mitarbeiter des Unternehmens jederzeit eigene Geschäfte in den Aktien der vorgestellten Unternehmen erwerben oder veräußern (z.B. Long- oder Shortpositionen) können. Das gilt ebenso für Optionen und Derivate, die auf diesen Wertpapieren basieren. Die daraus eventuell resultierenden Transaktionen können unter Umständen den jeweiligen Aktienkurs des Unternehmens beeinflussen. Die auf den “Webseiten”, dem Newsletter oder den Research-Berichten veröffentlichten Informationen, Empfehlungen, Interviews und Unternehmenspräsentationen werden von den jeweiligen Unternehmen oder Dritten (sogenannte “third parties”) bezahlt. Zu den “third parties” zählen z.B. Investor Relations- und Public Relations-Unternehmen, Broker oder Investoren. JS Research UG (haftungsbeschränkt) oder dessen Mitarbeiter können teilweise direkt oder indirekt für die Vorbereitung, elektronische Verbreitung und andere Dienstleistungen von den besprochenen Unternehmen oder sogenannten “third parties” mit einer Aufwandsentschädigung entlohnt werden. Auch wenn wir jeden Bericht nach bestem Wissen und Gewissen erstellen, raten wir Ihnen bezüglich Ihrer Anlageentscheidungen noch weitere externe Quellen, wie z.B. Ihre Hausbank oder einen Berater Ihres Vertrauens, hinzuzuziehen. Deshalb ist auch die Haftung für Vermögensschäden, die aus der Heranziehung der hier behandelten Ausführungen für die eigenen Anlageentscheidungen möglicherweise resultieren können, kategorisch ausgeschlossen. Die Depotanteile einzelner Aktien sollten gerade bei Rohstoff- und Explorationsaktien und bei gering kapitalisierten Werten nur so viel betragen, dass auch bei einem Totalverlust das Gesamtdepot nur marginal an Wert verlieren kann. Besonders Aktien mit geringer Marktkapitalisierung (sogenannte “Small Caps”) und speziell Explorationswerte sowie generell alle börsennotierten Wertpapiere sind zum Teil erheblichen Schwankungen unterworfen. Die Liquidität in den Wertpapieren kann entsprechend gering sein. Bei Investments im Rohstoffsektor (Explorationsunternehmen, Rohstoffproduzenten, Unternehmen die Rohstoffprojekte entwickeln) sind unbedingt zusätzliche Risiken zu beachten. Nachfolgend einige Beispiele für gesonderte Risiken im Rohstoffsektor: Länderrisiken, Währungsschwankungen, Naturkatastrophen und Unwetter (z.B. Überschwemmungen, Stürme), Veränderungen der rechtlichen Situation (z.B. Ex- und Importverbote, Strafzölle, Verbot von Rohstoffförderung bzw. Rohstoffexploration, Verstaatlichung von Projekten), umweltrechtliche Auflagen (z.B. höhere Kosten für Umweltschutz, Benennung neuer Umweltschutzgebiete, Verbot von diversen Abbaumethoden), Schwankungen der Rohstoffpreise und erhebliche Explorationsrisiken.

Disclaimer: Alle im Bericht veröffentlichten Informationen beruhen auf sorgfältiger Recherche. Die Informationen stellen weder ein Verkaufsangebot für die besprochenen Aktien noch eine Aufforderung zum Kauf oder Verkauf von Wertpapieren dar. Dieser Bericht gibt nur die persönliche Meinung von Jörg Schulte wieder und ist auf keinen Fall mit einer Finanzanalyse gleichzustellen. Bevor Sie irgendwelche Investments tätigen, ist eine professionelle Beratung durch ihre Bank unumgänglich. Den Ausführungen liegen Quellen zugrunde, die der Herausgeber und seine Mitarbeiter für vertrauenswürdig erachten. Für die Richtigkeit des Inhalts kann trotzdem keine Haftung übernommen werden. Für die Richtigkeit der dargestellten Charts und Daten zu den Rohstoff-, Devisen- und Aktienmärkten wird keine Gewähr übernommen. Die Ausgangssprache (in der Regel Englisch), in der der Originaltext veröffentlicht wird, ist die offizielle, autorisierte und rechtsgültige Version. Diese Übersetzung wird zur besseren Verständigung mitgeliefert. Die deutschsprachige Fassung kann gekürzt oder zusammengefasst sein. Es wird keine Verantwortung oder Haftung: für den Inhalt, für die Richtigkeit, der Angemessenheit oder der Genauigkeit dieser Übersetzung übernommen. Aus Sicht des Übersetzers stellt die Meldung keine Kauf- oder Verkaufsempfehlung dar! Lesen Sie hier – https://www.js-research.de/disclaimer-agb/ -. Bitte beachten Sie auch, falls vorhanden, die englische Originalmeldung.

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Saturn Oil & Gas – Aktienkurs und Umsätze steigen! Jetzt den Einstieg nicht verpassen!

Die Aktie das kanadischen Öl-Produzenten konnte an den beiden ersten Handelstagen im neuen Jahr bereits in der Spitze um über 18,5 % zulegen.

BildIn Deutschland und Kanada steigen auch die Handelsumsätze an den Börsenplätzen. Der Beginn eines Bullenmarktes.

Ein Jahr für Schnäppchenjäger

Das Jahr 2019 war für die Aktionäre von nordamerikanischen Öl-Unternehmen, ein exzellentes Jahr zum Einsteigen – um es positiv auszudrücken. Die Aktien der Unternehmen dieses Sektors gerieten überwiegend unter Druck und wiesen nicht selten herbe Kursverluste vor. Des einen Freud ist des anderen Leid. Geduldige Investoren, die ihre Engagements auf Fakten basiert tätigen, konnten in 2019 zum Zuge kommen. Wer davon ausgeht, dass die globale Gesellschaft und Wirtschaft auch in Zukunft Sicherheit und Wohlstand anstreben, kommt schlussendlich zu dem Ergebnis, dass dies ohne Erdöl nicht gehen wird. Der tägliche weltweite Bedarf für Rohöl nimmt weiter zu und lag zuletzt bei circa 100 Mio. Barrel pro Tag – Tendenz weiter steigend.

Die Weichen wurden auf Erfolg gestellt

Saturn Oil & Gas Inc. (ISIN: CA80412L1076 / TSX-V: SOIL) ist vor drei Jahren aus der Übernahme durch ein neues Management entstanden. Seitdem hat CEO John Jeffrey das Unternehmen auf Erfolgsspur gebracht und konnte in den ersten neun Monaten in 2019 bereits circa 13,8 Mio. CAD Umsatz, ein EBITDAX von circa 9,6 Mio. CAD und Nettoergebnis von 2,3 Mio. CAD erzielen. Die Umsätze mit Rohöl stiegen im Vergleich zum Vorjahr um über 350 %. Anhand dieser Kennzahlen zählt Saturn zu rentabelsten Energie-Unternehmen in Nordamerika. Eine bilderbuchmäßige Erfolgsgeschichte, die nun interessante Dimensionen erreicht.

Déjà-vu – wie in 2018

Die operative Entwicklung des Unternehmens konnte in 2019 nicht im Aktienkurs abgelesen werden. Eher das Gegenteil war der Fall, totale Ignoranz. Während im Vorjahr die Unternehmensanteile in der Spitze bei 0,30 CAD notierten, begannt 2019 mit einem Aktienkurs bei 0,17 CAD und endete bei 0,135 CAD. Die tendenzielle Seitwärtsbewegung der vergangenen Wochen erinnert an Phasen der Kursentwicklung in 2018. Bevor die Aktie in dem Jahr auf 0,30 CAD stieg, wechselten über mehrere Monate bei rund 0,12 CAD die Aktien ihre Besitzer. Mit steigendem Öl-Preis nahm aber schließlich das Interesse, für das damals noch sehr junge Unternehmen zu und die Aktie gewann an Fahrt. In 2020 ist im Vergleich zu 2018 ein faktenbasierter und somit nachhaltiger Kursanstieg zu erwarten.

Öl-Preis legt weiter zu

Saturn Oil & Gas hat laut seiner Unternehmenspräsentation auf der Webseite fixe Förderkosten von rund 12,5 CAD pro Barrel. Beim aktuellen Öl-Preis von rund 63,- USD pro Barrel der Sorte WTI und einem Wechselkurs von 1,30 USD/CAD, entspricht der Öl-Preis auf Basis der Heimatwährung bereits fast 82,- CAD pro Barrel. Selbst wenn Abschläge für Transport und Logistik zu Buche schlagen, kann Saturn mit der aktuellen Ölpreisentwicklung seinen täglichen Umsatz weiter ausbauen.

Einstieg zum Schnäppchen-Preis

Saturn Oil & Gas hat im vierten Quartal 2019 vier weitere Bohrungen auf den unternehmenseigenen Gebieten durchgeführt. Wir gehen davon aus, dass das Unternehmen mit diesen Bohrungen die tägliche Förderung von Rohöl auf über 1.000 Barrel zum Jahresende ausbauen konnte. Zudem ist zu erwarten, dass in Kürze die Ergebnisse dieser jüngsten Aktivitäten bekannt gegeben werden. Vor dem Hintergrund, dass die Margen für Saturn momentan wieder deutlich steigen und das Unternehmen mittlerweile aus über 30 Bohrlöchern fördert, ist der Börsenwert von rund 35 Mio. CAD bei einem Aktienkurs von 0,15 CAD als echtes Schnäppchen zu verstehen. Denn im Laufe des Jahres sollten bei dieser erfolgreichen Wachstumsstory neue Höchststände von über 0,30 CAD realistisch sein.

Viele Grüße
Ihr
Jörg Schulte

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Disclaimer: Alle im Bericht veröffentlichten Informationen beruhen auf sorgfältiger Recherche. Die Informationen stellen weder ein Verkaufsangebot für die besprochenen Aktien noch eine Aufforderung zum Kauf oder Verkauf von Wertpapieren dar. Dieser Bericht gibt nur die persönliche Meinung von Jörg Schulte wieder und ist auf keinen Fall mit einer Finanzanalyse gleichzustellen. Bevor Sie irgendwelche Investments tätigen, ist eine professionelle Beratung durch ihre Bank unumgänglich. Den Ausführungen liegen Quellen zugrunde, die der Herausgeber und seine Mitarbeiter für vertrauenswürdig erachten. Für die Richtigkeit des Inhalts kann trotzdem keine Haftung übernommen werden. Für die Richtigkeit der dargestellten Charts und Daten zu den Rohstoff-, Devisen- und Aktienmärkten wird keine Gewähr übernommen. Die Ausgangssprache (in der Regel Englisch), in der der Originaltext veröffentlicht wird, ist die offizielle, autorisierte und rechtsgültige Version. Diese Übersetzung wird zur besseren Verständigung mitgeliefert. Die deutschsprachige Fassung kann gekürzt oder zusammengefasst sein. Es wird keine Verantwortung oder Haftung: für den Inhalt, für die Richtigkeit, der Angemessenheit oder der Genauigkeit dieser Übersetzung übernommen. Aus Sicht des Übersetzers stellt die Meldung keine Kauf- oder Verkaufsempfehlung dar! Lesen Sie hier – https://www.js-research.de/disclaimer-agb/ -. Bitte beachten Sie auch, falls vorhanden, die englische Originalmeldung.

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Saturn Oil & Gas – jetzt wie Warren Buffett für den Öl-Bullenmarkt positionieren

Der Ölmarkt ist an einem Wendepunkt angelangt und im Jahr 2020 werden wir von einer langen Periode des Überangebots zu einer Unterversorgung übergehen.

BildDie Voraussetzungen für einen Bullenmarkt sind also geschaffen.

Der Ölmarkt ist an einem Wendepunkt angelangt und im Jahr 2020 werden wir von einer langen Periode des Überangebots zu einer Unterversorgung übergehen. Die Voraussetzungen für einen Bullenmarkt sind also geschaffen.

Die Wahrnehmung ist anders als die Realität

Das Thema Elektromobilität beherrscht die Medien in Deutschland wie kaum ein anderes. Die Volksrepublik China ist der weltweit größte Markt für Elektroautos. Weltweit hatte das Reich der Mitte Ende 2018 mit 2,3 Mio. Fahrzeugen einen Anteil von fast 50 % der globalen Flotte. Europa lag mit 1,2 Mio. Elektroautos an zweiter und die USA mit 1,1 Mio. Elektroautos an dritter Stelle. Nach mehreren Jahren robusten Wachstums ging der Umsatz 2019 in den wichtigsten Märkten zurück oder stagnierte. Grund dafür sind unter anderem die Streichung von staatlichen Subventionen.

Das Angebot sinkt nach Investitionsrückgang

Angesichts der extremen Diskrepanz zwischen den Bewertungen und Wunschvorstellungen, besteht derzeit eine noch nie dagewesene Chance für Öl-Unternehmen und deren Vorräte. Als Treiber des bevorstehenden Bullenmarktes steht u.a. die Verlangsamung des US-Förderwachstums. Es wird zunehmend schwieriger Rückgänge ohne einen Anstieg der Bohrtätigkeit zu ersetzen. Verstärkt wird diese Entwicklung dadurch, dass die Industrie ihr Kapital weniger in Bohrprogramme steckt und Investoren eine Auszahlung der Liquidität in Form von Dividenden, Aktienrückkäufe und Schuldentilgungen fordern. Aufgrund fehlender größerer Investitionen in den vergangenen fünf Jahren in den Ländern außerhalb der OPEC-Mitgliedsnationen wird das dortige Öl-Angebot entsprechend zurückgehen.

Die Gelegenheit am Beginn eines Bullenmarktes

Das kanadische Brokerhaus Haywood Securities hat in einer Studie, die in den vergangenen Tagen veröffentlicht wurde, erstmals seit langer Zeit positiv über den Energiesektor berichtet:

“Die außergewöhnlich negative Stimmung gegenüber der Energiebranche hat dazu geführt, dass Aktien auf dem billigsten Niveau der Geschichte gehandelt werden, was eine noch nie dagewesene Chance für Investoren darstellt.”

Die Experten gehen auch davon aus, dass das Wunschdenken der Öffentlichkeit und Investoren, dass die Energieumstellung von Benzin auf Strom schnell erfolgen könnte, deutlich länger dauern wird, als derzeit angenommen. Bei niedrigen Ölpreisen gibt es zudem wenig Motivation für einen Energiewechsel.

Der Markt widersetzt sich der Politik

Der weltweite Absatz von PKW mit Verbrennungsmotoren sank im Jahr 2018 um rund 2 % auf unter 87 Mio. Fahrzeuge. Diese Entwicklung ist der erste Rückgang seit der Rezession im Jahr 2008. Der Markt hat aber auch sein Interesse für Fahrzeuge in den vergangenen Jahren verändert. Die Verbraucher kaufen mittlerweile größere Fahrzeuge, wie SUV, und weniger verbrauchsarme Fahrzeuge. Rund 40 % des jährlichen Autoabsatzes sind mittlerweile SUVs, vor einem Jahrzehnt waren es noch weniger als 20 %. Der Kraftstoffverbrauch von SUV liegt rund 25 % über den von Mittelklassewagen. Bleibt der Verkaufsmix-Anteil von SUV konstant, dann werden bis zum 2030 etwa weitere 400 Mio. SUV mit Verbrennungsmotor für den Straßenverkehr zugelassen.

Smart Money positioniert sich

Der US-Starinvestor Warren Buffett ist im Jahr 2019 mit 10 Mrd. USD in den Öl-Sektor eingestiegen und hat sich mit diesem Engagement für einen Bullenmarkt positioniert. Wir gehen davon aus, dass Aktien von Öl-Unternehmen in den kommenden Monaten zurück in den Fokus der Allgemeinheit rücken werden. In den vergangenen Monaten haben wir bereits auf die erfolgreiche wirtschaftliche Entwicklung von Saturn Oil & Gas Inc. (ISIN: CA80412L1076 / TSX-V: SOIL) hingewiesen. Das Unternehmen aus Calgary kann mit seinem konsequenten Wachstumskurs den kanadischen Wettbewerb in den Schatten stellen. Das Management hat die Firma in den vergangenen drei Jahren aufgebaut und erfolgreich in die Profitabilität geführt.

Potenzial für Kursverdopplung

In den ersten neun Monaten dieses Jahres erzielte das Unternehmen circa 13,8 Mio. CAD Umsatz, ein EBITDAX von 9,6 Mio. CAD und einen Nettogewinn von 2,3 Mio. CAD. Wir gehen davon aus, dass das vierte Quartal 2019 ebenfalls gut ausfallen wird. Interessant ist aber vielmehr das Umsatzwachstum gegenüber des Vorjahreszeitraums von 352 %. Mit steigendem Ölpreis der Sorte WTI, werden auch mehr Gewinne in die Kasse von Saturn Oil & Gas Inc. gespült. Wir gehen davon aus, dass im Jahr 2020 im Zusammenhang mit einem Bullenmarkt, die Aktie des Unternehmens den Höchstkurs des Vorjahres bei 0,30 CAD übersteigen kann. Am Freitag gingen die Aktien bei 0,14 CAD aus dem Handel. Wer auf diesem Niveau einsteigt, kann in 2020 möglicherweise seinen Einsatz verdoppeln.

Viele Grüße
Ihr
Jörg Schulte

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Disclaimer: Alle im Bericht veröffentlichten Informationen beruhen auf sorgfältiger Recherche. Die Informationen stellen weder ein Verkaufsangebot für die besprochenen Aktien noch eine Aufforderung zum Kauf oder Verkauf von Wertpapieren dar. Dieser Bericht gibt nur die persönliche Meinung von Jörg Schulte wieder und ist auf keinen Fall mit einer Finanzanalyse gleichzustellen. Bevor Sie irgendwelche Investments tätigen, ist eine professionelle Beratung durch ihre Bank unumgänglich. Den Ausführungen liegen Quellen zugrunde, die der Herausgeber und seine Mitarbeiter für vertrauenswürdig erachten. Für die Richtigkeit des Inhalts kann trotzdem keine Haftung übernommen werden. Für die Richtigkeit der dargestellten Charts und Daten zu den Rohstoff-, Devisen- und Aktienmärkten wird keine Gewähr übernommen. Die Ausgangssprache (in der Regel Englisch), in der der Originaltext veröffentlicht wird, ist die offizielle, autorisierte und rechtsgültige Version. Diese Übersetzung wird zur besseren Verständigung mitgeliefert. Die deutschsprachige Fassung kann gekürzt oder zusammengefasst sein. Es wird keine Verantwortung oder Haftung: für den Inhalt, für die Richtigkeit, der Angemessenheit oder der Genauigkeit dieser Übersetzung übernommen. Aus Sicht des Übersetzers stellt die Meldung keine Kauf- oder Verkaufsempfehlung dar! Lesen Sie hier – https://www.js-research.de/disclaimer-agb/ -. Bitte beachten Sie auch, falls vorhanden, die englische Originalmeldung.

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Saturn Oil & Gas Inc. – warum sich der Einstieg jetzt lohnt!

Der Preis für ein Barrel (159 Liter) Rohöl der Sorte WTI ist am vergangenen Freitag kurzzeitig wieder über die Marke von 60,- USD geklettert…

Bildund erreichte damit den höchsten Stand seit September dieses Jahres. Das sind gute Voraussetzungen für höhere Erträge von Öl-Produzenten.

Sippenhaft nach Hype-Phase

Die Stimmung im nordamerikanischen Erdöl-Sektor ist noch immer verkatert von den Verschuldungsexzessen aus den Jahren, als die Banken alles und jeden in der Branche mit Geld sprichwörtlich vollpumpten. Von 2011 bis Herbst 2014 notierte der Ölpreis pro Barrel phasenweise bei deutlich über 90,- USD. Der Wirtschaft in den Öl-Metropolen wie Calgary und Houston ging es richtig gut. Mittlerweile sind fünf Jahre vergangenen und der gefallene Ölpreis und die Verschuldungen aus der Hype-Phase trieben zahlreiche Unternehmen in die Pleite.

Öl-Aktien vor Turnaround

Die Phase der Konsolidierung ist noch nicht abgeschlossen, aber es kann schnell passieren, dass der Zeitpunkt gekommen ist, dass Investoren den wichtigsten Energieträger der Welt und bedeutendsten Rohstoff für die Chemiebranche wiederentdecken. Momentan notiert die Mehrheit der nordamerikanischen börsennotierten Öl-Produzenten auf tiefem Niveau. Aber auch hier liegt die Chance, denn wer sich jetzt in einem so negativen Marktumfeld bei niedrigen Aktienkursen einsteigt, der ist auch dabei, wenn es wieder nach oben geht.

Menschheit braucht Rohöl

Die Vorzeichen für den Öl-Sektor sind gut. Die OPEC hat erst im vergangenen Monat in Aussicht gestellt, dass der Verbrauch von Erdöl bis zum Jahr 2040 auf einen täglichen Höchstwert von derzeit circa 100 Mio. Barrel auf über 110 Mio. Barrel steigen wird. Ursache dafür wird der steigende Anstieg beim Energiebedarf von rund 25 % in den kommenden 20 Jahren sein. Viele Technologien, die momentan erprobt und erforscht werden, sind oftmals nicht so nachhaltig wie erwartet oder schlichtweg nicht massentauglich. So hat in den vergangenen Tagen die Volksrepublik China bereits bekanntgegeben, dass die Elektromobilität nicht die einzige Option für den Verkehr sein wird.

Erfolgsgeschichte nach Plan

Wer im Öl-Sektor einsteigen möchte, der hat ein breites Spektrum von Produkten und eine Vielzahl von Unternehmen zur Auswahl. Wer sich für erfolgreiche Wachstumsunternehmen interessiert, sollte sich Saturn Oil & Gas Inc. (ISIN: CA80412L1076 / TSX-V: SOIL) anschauen. Das Unternehmen wurde in 2017 von einem neuen Management übernommen und seitdem erfolgreich um- und aufgebaut. Saturn Oil & Gas verzeichnete in 2017 mit 210.742,- CAD den ersten Umsatz in der Unternehmensgeschichte. In den ersten neun Monaten 2019 erreichten die Öl-Verkäufe bereits einen Wert von über 13,8 Mio. CAD. Das EBITDAX stieg seitdem auf 9,6 Mio. CAD. Unterm Strich blieb ein Gewinn von 2,3 Mio. CAD übrig.

Überzeugendes profitables Wachstum

Die Besonderheit von Saturn Oil & Gas ist, dass das Unternehmen deutlich wächst und mehrheitlich von deutschen Investoren gehalten wird. Im Vergleich zum Vorjahr konnte der Umsatz in den ersten neun Monaten dieses Jahres von 3,0 Mio. CAD auf 13,8 Mio. CAD deutlich zulegen. Das EBITDAX stieg im selben Zeitraum von 1,2 Mio. CAD auf 9,6 Mio. CAD. Verwunderlich und gleichzeitig ein Kaufgrund ist die Tatsache, dass der Aktienkurs im Vergleich zum Vorjahr deutlich niedriger notiert. Vor rund 12 Monaten wechselten noch bei 0,20 CAD die Aktien ihre Besitzer. Der Höchstkurs wurde im Oktober 2018 bei 0,30 CAD erreicht.

Kaufgelegenheit zum Schnäppchenpreis

Am Freitag ging Saturn Oil & Gas zum Preis von 0,13 CAD ins Wochenende. Das Unternehmen hat momentan gerademal einen Börsenwert von 30 Mio. CAD. Ein weiteres überzeugendes Kaufargument für Saturn Oil & Gas ist auch das Management, dass das operative Geschäft beherrscht und mit einer Rendite von 16,7 % zu den rentabelsten Öl-Unternehmen in Nordamerika gehört. Übrigens: Kanada’s Umweltauflagen gehören weltweit zu den strengsten und vor diesem Hintergrund ist die dortige Förderung am umweltfreundlichsten.

Viele Grüße
Ihr
Jörg Schulte

Gemäß §34 WpHG weise ich darauf hin, dass Jörg Schulte, JS Research UG (haftungsbeschränkt) oder Mitarbeiter des Unternehmens jederzeit eigene Geschäfte in den Aktien der vorgestellten Unternehmen erwerben oder veräußern (z.B. Long- oder Shortpositionen) können. Das gilt ebenso für Optionen und Derivate, die auf diesen Wertpapieren basieren. Die daraus eventuell resultierenden Transaktionen können unter Umständen den jeweiligen Aktienkurs des Unternehmens beeinflussen. Die auf den “Webseiten”, dem Newsletter oder den Research-Berichten veröffentlichten Informationen, Empfehlungen, Interviews und Unternehmenspräsentationen werden von den jeweiligen Unternehmen oder Dritten (sogenannte “third parties”) bezahlt. Zu den “third parties” zählen z.B. Investor Relations- und Public Relations-Unternehmen, Broker oder Investoren. JS Research UG (haftungsbeschränkt) oder dessen Mitarbeiter können teilweise direkt oder indirekt für die Vorbereitung, elektronische Verbreitung und andere Dienstleistungen von den besprochenen Unternehmen oder sogenannten “third parties” mit einer Aufwandsentschädigung entlohnt werden. Auch wenn wir jeden Bericht nach bestem Wissen und Gewissen erstellen, raten wir Ihnen bezüglich Ihrer Anlageentscheidungen noch weitere externe Quellen, wie z.B. Ihre Hausbank oder einen Berater Ihres Vertrauens, hinzuzuziehen. Deshalb ist auch die Haftung für Vermögensschäden, die aus der Heranziehung der hier behandelten Ausführungen für die eigenen Anlageentscheidungen möglicherweise resultieren können, kategorisch ausgeschlossen. Die Depotanteile einzelner Aktien sollten gerade bei Rohstoff- und Explorationsaktien und bei gering kapitalisierten Werten nur so viel betragen, dass auch bei einem Totalverlust das Gesamtdepot nur marginal an Wert verlieren kann. Besonders Aktien mit geringer Marktkapitalisierung (sogenannte “Small Caps”) und speziell Explorationswerte sowie generell alle börsennotierten Wertpapiere sind zum Teil erheblichen Schwankungen unterworfen. Die Liquidität in den Wertpapieren kann entsprechend gering sein. Bei Investments im Rohstoffsektor (Explorationsunternehmen, Rohstoffproduzenten, Unternehmen die Rohstoffprojekte entwickeln) sind unbedingt zusätzliche Risiken zu beachten. Nachfolgend einige Beispiele für gesonderte Risiken im Rohstoffsektor: Länderrisiken, Währungsschwankungen, Naturkatastrophen und Unwetter (z.B. Überschwemmungen, Stürme), Veränderungen der rechtlichen Situation (z.B. Ex- und Importverbote, Strafzölle, Verbot von Rohstoffförderung bzw. Rohstoffexploration, Verstaatlichung von Projekten), umweltrechtliche Auflagen (z.B. höhere Kosten für Umweltschutz, Benennung neuer Umweltschutzgebiete, Verbot von diversen Abbaumethoden), Schwankungen der Rohstoffpreise und erhebliche Explorationsrisiken.

Disclaimer: Alle im Bericht veröffentlichten Informationen beruhen auf sorgfältiger Recherche. Die Informationen stellen weder ein Verkaufsangebot für die besprochenen Aktien, noch eine Aufforderung zum Kauf oder Verkauf von Wertpapieren dar. Dieser Bericht gibt nur die persönliche Meinung von Jörg Schulte wider und ist auf keinen Fall mit einer Finanzanalyse gleichzustellen. Bevor Sie irgendwelche Investments tätigen, ist eine professionelle Beratung durch ihre Bank unumgänglich. Den Ausführungen liegen Quellen zugrunde, die der Herausgeber und seine Mitarbeiter für vertrauenswürdig erachten. Für die Richtigkeit des Inhalts kann trotzdem keine Haftung übernommen werden. Für die Richtigkeit der dargestellten Charts und Daten zu den Rohstoff-, Devisen- und Aktienmärkten wird keine Gewähr übernommen. Die Ausgangssprache (in der Regel Englisch), in der der Originaltext veröffentlicht wird, ist die offizielle, autorisierte und rechtsgültige Version. Diese Übersetzung wird zur besseren Verständigung mitgeliefert. Die deutschsprachige Fassung kann gekürzt oder zusammengefasst sein. Es wird keine Verantwortung oder Haftung: für den Inhalt, für die Richtigkeit, der Angemessenheit oder der Genauigkeit dieser Übersetzung übernommen. Aus Sicht des Übersetzers stellt die Meldung keine Kauf- oder Verkaufsempfehlung dar! Lesen Sie hier – https://www.js-research.de/disclaimer-agb/ -. Bitte beachten Sie auch, falls vorhanden, die englische Originalmeldung.

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Saturn Oil & Gas – erfolgreichstes Energieunternehmen in Kanada

Am vergangenen Freitag ist in Kanada die Berichtssaison für die abgelaufenen ersten 9-Monate 2019 zu Ende gegangen.

BildAn der Spitze der drei rentabelsten Unternehmen hat sich auch im dritten Quartal nichts verändert und Saturn Oil & Gas Inc. (ISIN: CA80412L1076 / TSX-V: SOIL) führt mit 16,67 % Umsatzrendite weiterhin das Feld an.

Deutliches Umsatzwachstum von +352 %

Der kanadische Erdölproduzent Saturn Oil & Gas Inc. hat sich in den vergangenen drei Jahren zu einem ernstzunehmenden Player entwickelt. In den ersten neun Monaten dieses Jahres hat das Unternehmen einen Umsatz von 13,8 Mio. CAD erzielt und dabei ein Gewinn von 2,3 Mio. CAD erwirtschaftet. Im Vorjahreszeitraum lag der Umsatz noch bei 3,1 Mio. CAD, bei dem ein kleiner Verlust ausgewiesen werden musste. Das EBITDAX stieg laut dem Unternehmen im Vergleich zum Vorjahr um 8,4 Mio. CAD auf 9,6 Mio. CAD.

Leichtgewicht mit vorbildlicher Entwicklung

Saturn Oil & Gas aus Calgary ist im Vergleich zu vielen anderen Energieunternehmen in Kanada noch mit einer niedrigen Marktkapitalisierung bewertet. Vor dem Hintergrund des Wachstums und der einhergehenden Rentabilität ist die Aktie von Saturn Oil & Gas besonders interessant. Im laufenden Quartal führt das Unternehmen vier weitere Bohrungen in Westen von Saskatchewan durch. Saturn wird dann mit mehr als 30 Bohrlöchern diversifiziert Erdöl fördern.

Kaufempfehlung mit über 100 % Potenzial

In der Vorwoche hat die deutsche GBC AG erstmalig einen Research Report über Saturn Oil & Gas Inc. veröffentlicht. Die Analysten haben das Unternehmen mit einem Kursziel von 0,21 EUR bzw. 0,31 CAD bewertet und ein Rating KAUFEN vergeben. Die Experten haben Saturn als ,Profitabler Ölförderer mit erheblichem Wachstumspotential’ betitelt. Wir gehen allerdings davon aus, dass die Einschätzung vor dem Hintergrund der bisherigen Wachstumsraten und nachgewiesener Rentabilität ein eher konservatives Szenario darstellt.

Viele Grüße
Ihr
Jörg Schulte

Gemäß §34 WpHG weise ich darauf hin, dass Jörg Schulte, JS Research UG (haftungsbeschränkt) oder Mitarbeiter des Unternehmens jederzeit eigene Geschäfte in den Aktien der vorgestellten Unternehmen erwerben oder veräußern (z.B. Long- oder Shortpositionen) können. Das gilt ebenso für Optionen und Derivate, die auf diesen Wertpapieren basieren. Die daraus eventuell resultierenden Transaktionen können unter Umständen den jeweiligen Aktienkurs des Unternehmens beeinflussen. Die auf den “Webseiten”, dem Newsletter oder den Research-Berichten veröffentlichten Informationen, Empfehlungen, Interviews und Unternehmenspräsentationen werden von den jeweiligen Unternehmen oder Dritten (sogenannte “third parties”) bezahlt. Zu den “third parties” zählen z.B. Investor Relations- und Public Relations-Unternehmen, Broker oder Investoren. JS Research UG (haftungsbeschränkt) oder dessen Mitarbeiter können teilweise direkt oder indirekt für die Vorbereitung, elektronische Verbreitung und andere Dienstleistungen von den besprochenen Unternehmen oder sogenannten “third parties” mit einer Aufwandsentschädigung entlohnt werden. Auch wenn wir jeden Bericht nach bestem Wissen und Gewissen erstellen, raten wir Ihnen bezüglich Ihrer Anlageentscheidungen noch weitere externe Quellen, wie z.B. Ihre Hausbank oder einen Berater Ihres Vertrauens, hinzuzuziehen. Deshalb ist auch die Haftung für Vermögensschäden, die aus der Heranziehung der hier behandelten Ausführungen für die eigenen Anlageentscheidungen möglicherweise resultieren können, kategorisch ausgeschlossen. Die Depotanteile einzelner Aktien sollten gerade bei Rohstoff- und Explorationsaktien und bei gering kapitalisierten Werten nur so viel betragen, dass auch bei einem Totalverlust das Gesamtdepot nur marginal an Wert verlieren kann. Besonders Aktien mit geringer Marktkapitalisierung (sogenannte “Small Caps”) und speziell Explorationswerte sowie generell alle börsennotierten Wertpapiere sind zum Teil erheblichen Schwankungen unterworfen. Die Liquidität in den Wertpapieren kann entsprechend gering sein. Bei Investments im Rohstoffsektor (Explorationsunternehmen, Rohstoffproduzenten, Unternehmen die Rohstoffprojekte entwickeln) sind unbedingt zusätzliche Risiken zu beachten. Nachfolgend einige Beispiele für gesonderte Risiken im Rohstoffsektor: Länderrisiken, Währungsschwankungen, Naturkatastrophen und Unwetter (z.B. Überschwemmungen, Stürme), Veränderungen der rechtlichen Situation (z.B. Ex- und Importverbote, Strafzölle, Verbot von Rohstoffförderung bzw. Rohstoffexploration, Verstaatlichung von Projekten), umweltrechtliche Auflagen (z.B. höhere Kosten für Umweltschutz, Benennung neuer Umweltschutzgebiete, Verbot von diversen Abbaumethoden), Schwankungen der Rohstoffpreise und erhebliche Explorationsrisiken.

Disclaimer: Alle im Bericht veröffentlichten Informationen beruhen auf sorgfältiger Recherche. Die Informationen stellen weder ein Verkaufsangebot für die besprochenen Aktien, noch eine Aufforderung zum Kauf oder Verkauf von Wertpapieren dar. Dieser Bericht gibt nur die persönliche Meinung von Jörg Schulte wider und ist auf keinen Fall mit einer Finanzanalyse gleichzustellen. Bevor Sie irgendwelche Investments tätigen, ist eine professionelle Beratung durch ihre Bank unumgänglich. Den Ausführungen liegen Quellen zugrunde, die der Herausgeber und seine Mitarbeiter für vertrauenswürdig erachten. Für die Richtigkeit des Inhalts kann trotzdem keine Haftung übernommen werden. Für die Richtigkeit der dargestellten Charts und Daten zu den Rohstoff-, Devisen- und Aktienmärkten wird keine Gewähr übernommen. Die Ausgangssprache (in der Regel Englisch), in der der Originaltext veröffentlicht wird, ist die offizielle, autorisierte und rechtsgültige Version. Diese Übersetzung wird zur besseren Verständigung mitgeliefert. Die deutschsprachige Fassung kann gekürzt oder zusammengefasst sein. Es wird keine Verantwortung oder Haftung: für den Inhalt, für die Richtigkeit, der Angemessenheit oder der Genauigkeit dieser Übersetzung übernommen. Aus Sicht des Übersetzers stellt die Meldung keine Kauf- oder Verkaufsempfehlung dar! Lesen Sie hier – https://www.js-research.de/disclaimer-agb/ -. Bitte beachten Sie auch, falls vorhanden, die englische Originalmeldung.

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Saturn Oil & Gas auf Erfolgsspur und im Fokus der Investoren

Das Unternehmen konnte in den vergangenen 18 Monaten ein Portfolio von über 24 ,Sections’ Öl-Lizenzen in der Region um Kindersley aufbauen.

BildDer kanadische Öl-Produzent Saturn Oil & Gas Inc. (ISIN: CA80412L1076 / TSX.V: SMI) mit Sitz in Saskatoon, Saskatchewan, hat kürzlich den erfolgreichen Abschluss einer Eigenkapitalfinanzierung in Höhe von 4,04 Mio. CAD bekanntgegeben. Ein besonders erfreuliches Signal für Investoren ist die Teilnahme des Managements und der Direktoren an der Finanzierung, deren Anteil an dem Private Placement rund 11 % bzw. 465.000 CAD beträgt. Das ursprünglich angestrebte Ziel einer Finanzspritze von 3,50 Mio. CAD wurde somit weit übertroffen.

Das Unternehmen hat für das laufende dritte Quartal fünf horizontale Bohrungen in der Region um Kindersley geplant. Eine Bohrung soll in der ,Success Formation’ vom ,Milton Field’ niedergebracht werden. Alle weiteren Bohrungen werden in der ,Viking Formation’ der Gebiete ,Kerrobert Field’, ,Prairiedale Field’, ,Flaxcombe Field’ und ,Lucky Hills’ niedergebracht. Bei der Bohrung ,Lucky Hills’ hält Saturn ein sog. ,Working Interest’ von 50 % und der Joint Venture Partner ist zugleich der Operator der Öl-Produktion.

Saturn konnte in den vergangenen 18 Monaten ein Portfolio von über 24 ,Sections’ Öl-Lizenzen (brutto) in der Region um Kindersley aufbauen. Bei der jüngsten Auktion im Juni 2018 war Saturn der aktivste Bieter. Das diversifizierte Bohrprogramm auf verschiedenen ,Sections’ zielt offensichtlich darauf ab, dass das Management Informationen über die einzelnen Gebiete sammeln möchte, um zukünftige Bohrprogramme anhand von eigenen Daten planen zu können. Aus Investorensicht bietet dieses Vorgehen eine deutliche Risikominimierung, da die Risiken aber auch die Chancen auf verschiedene ,Sections’ verteilt werden.

Saturn veröffentlicht zudem auf den Profilen des Unternehmens in den sozialen Medien (Facebook, LinkedIn) Eindrücke von der Umgebung und den Aktivitäten. Interessant ist auch der im Rahmen der Finanzierung entstandene Teaser von SmallCapPower (siehe unten). Das Management geht davon aus, bis Jahresende über 1.000 Barrel Erdöl pro Tag zu produzieren. Angesichts des aktuellen Ölpreises von rund 70 USD pro Barrel WTI, dürfte die Marge für Saturn entsprechend üppig ausfallen.

Seit Abschluss der Eigenkapitalfinanzierung ist das Interesse für Saturn an der Börse deutlich gestiegen. Die Handelsvolumen in Deutschland und an der Heimatbörse in Toronto haben signifikant zugenommen, bei steigenden Notierungen. Offensichtlich kann das Management die Marktteilnehmer davon überzeugen, dass man nun operativ und auch finanziell gut aufgestellt ist. Als nächstes sind Nachrichten zu den Bohrungen und der Bericht über das abgelaufene zweite Quartal zu erwarten. Im ersten Quartal erzielte Saturn den ersten Gewinn in der Unternehmensgeschichte und dieser ist mit rund 260.000 CAD bereits richtungsweisend.

Am Freitag ging die Aktie zu 0,20 CAD aus dem Handel und wir halten es für möglich, dass noch in diesem Jahr ein Kursniveau von 0,50 CAD erreicht werden kann. Die Begründung dafür hat CEO John Jeffrey kürzlich selbst in einem Interview geliefert. Laut Jeffrey wird bei Akquisitionen ein Preis von 80.000 bis 100.000 CAD pro produziertes Barrel bezahlt. Sollte die Produktionsmenge in diesem Jahr noch über 1.000 Barrel pro Tag steigen, dann ist eine Unternehmensbewertung von 100 Mio. CAD also nicht unwahrscheinlich. Bei rund 200 Mio. Aktien entspricht dies rund 0,50 CAD pro Aktie. Wir gehen davon aus, dass die Produktionsmenge in 2019 nochmals verdoppelt werden kann und somit die 0,50 CAD sicherlich nicht das Ende der Wertsteigerung sein müssen. Unser Fazit: die Saturn-Aktie ist ein gutes Investment im Öl-Sektor und bietet viel Kurs-Potenzial.

Viele Grüße
Ihr
Jörg Schulte

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Besonders Aktien mit geringer Marktkapitalisierung (sogenannte “Small Caps”) und speziell Explorationswerte sowie generell alle börsennotierten Wertpapiere sind zum Teil erheblichen Schwankungen unterworfen. Die Liquidität in den Wertpapieren kann entsprechend gering sein. Bei Investments im Rohstoffsektor (Explorationsunternehmen, Rohstoffproduzenten, Unternehmen die Rohstoffprojekte entwickeln) sind unbedingt zusätzliche Risiken zu beachten. Nachfolgend einige Beispiele für gesonderte Risiken im Rohstoffsektor: Länderrisiken, Währungsschwankungen, Naturkatastrophen und Unwetter (z.B. Überschwemmungen, Stürme), Veränderungen der rechtlichen Situation (z.B. Ex- und Importverbote, Strafzölle, Verbot von Rohstoffförderung bzw. Rohstoffexploration, Verstaatlichung von Projekten), umweltrechtliche Auflagen (z.B. höhere Kosten für Umweltschutz, Benennung neuer Umweltschutzgebiete, Verbot von diversen Abbaumethoden), Schwankungen der Rohstoffpreise und erhebliche Explorationsrisiken.

Disclaimer: Alle im Bericht veröffentlichten Informationen beruhen auf sorgfältiger Recherche. Die Informationen stellen weder ein Verkaufsangebot für die besprochenen Aktien, noch eine Aufforderung zum Kauf oder Verkauf von Wertpapieren dar. Dieser Bericht gibt nur die persönliche Meinung von Jörg Schulte wider und ist auf keinen Fall mit einer Finanzanalyse gleichzustellen. Bevor Sie irgendwelche Investments tätigen, ist eine professionelle Beratung durch ihre Bank unumgänglich. Den Ausführungen liegen Quellen zugrunde, die der Herausgeber und seine Mitarbeiter für vertrauenswürdig erachten. Für die Richtigkeit des Inhalts kann trotzdem keine Haftung übernommen werden. Für die Richtigkeit der dargestellten Charts und Daten zu den Rohstoff-, Devisen- und Aktienmärkten wird keine Gewähr übernommen. Die Ausgangssprache (in der Regel Englisch), in der der Originaltext veröffentlicht wird, ist die offizielle, autorisierte und rechtsgültige Version. Diese Übersetzung wird zur besseren Verständigung mitgeliefert. Die deutschsprachige Fassung kann gekürzt oder zusammengefasst sein. Es wird keine Verantwortung oder Haftung: für den Inhalt, für die Richtigkeit, der Angemessenheit oder der Genauigkeit dieser Übersetzung übernommen. Aus Sicht des Übersetzers stellt die Meldung keine Kauf- oder Verkaufsempfehlung dar! Bitte beachten Sie die englische Originalmeldung.

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Saturn Oil + Gas auf dem Weg zu 500 Barrel pro Tag!

Es ist auch nicht ganz unwahrscheinlich, dass zukünftig auch Banken und/oder andere Investoren mit Angeboten zu Kreditfinanzierungen bei Saturn in Saskatoon auf der Matte stehen werden.

BildAm Freitag gewährte die Saturn Oil + Gas Inc. (ISIN: CA80412L1076 / TSX.V: SMI) wieder Einblicke in seine operativen Geschäftsentwicklungen. Wie das Unternehmen bekannt gab, wurde eine weitere Section Öl-Rechte in der Flaxcombe Region von Saskatchewan, Kanada, erworben. Mittlerweile ist die Gesellschaft an mehr als 13 Sections beteiligt und umgeben von anderen Öl-Produzenten. Was die Logistik und Vorkommen angeht, befindet sich Saturn in einer der sichersten Öl-Region der Welt.

Von besonderer Bedeutung ist auch die Information, dass das Unternehmen bereits drei weitere horizontale Bohrungen in der ,Viking’-Formation durchgeführt hat und in dieser Woche in Produktion bringen wird. Die Ergebnisse der ersten beiden horizontalen Bohrungen im Dezember 2017 waren mit ,IP30′-Werten von über 115 Barrel pro Tag sehr erfolgreich. Es ist anzunehmen, dass das Management an diese Erfolge anschließen wird. Im Dezember lag die Gesamtproduktion bei mehr als 350 Barrel pro Tag. Vor diesem Hintergrund wird die Marke von 500 Barrel pro Tag Gesamtproduktion in den kommenden Tagen sicherlich fallen.

Wenn Saturn mit einer Produktionsmenge von 500 Barrel pro Tag und einer schätzungsweise 50 % Marge auf den Ölpreis von 60,- USD pro Barrel WTI arbeitet, dann verdient die Gesellschaft rund 15.000,- USD pro Tag, was bei einem Umrechnungskurs von 0,80 USD zu 1,- CAD rund 18.750,- CAD pro Tag entspricht.

Ganz vorsichtig geschätzt wird Saturn dann deutlich mehr als 0,50 Mio. CAD pro Monat einnehmen, was eine sehr gute Ausgangsbasis für zukünftiges organisches Wachstum ist. Es ist auch nicht ganz unwahrscheinlich, dass zukünftig auch Banken und/oder andere Investoren mit Angeboten zu Kreditfinanzierungen bei Saturn in Saskatoon auf der Matte stehen werden, was das Wachstum der Gesellschaft, bei Inanspruchnahme, noch beschleunigen könnte.

Bei dem Tempo welches das Unternehmen derzeit an den Tag legt ist davon auszugehen, dass das Management bereits konkrete Pläne für den Sommer in der Schublade hat. Das Winterprogramm wird noch im Rahmen der Möglichkeiten bestmöglich ausgenutzt, da das Tauwetter in Saskatchewan erfahrungsgemäß von Mitte März bis Mitte Mai andauert und dadurch die Durchführung von Arbeiten mit schwerem Gerät unmöglich ist.

Die Börse honorierte die Unternehmensfortschritte von Saturn Oil + Gas und ließ die Aktie an der kanadischen Heimatbörse am Freitag unter hohen Umsätzen um 7,14 % auf 0,15 CAD steigen.

Die charttechnische Entwicklung von Saturn sieht ebenfalls sehr gut aus! Bei weiteren positiven Unternehmensfortschritten sollte Saturn Oil + Gas noch deutliches Upside Potenzial besitzen.

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Saturn Oil + Gas Inc. erwirbt weitere Öl-Gebiete und kündigt Produktionsdaten an

Den Investoren scheint die Ankündigung der Produktionsdaten und Akquisition zu gefallen.

BildDas kanadische Erdöl-Unternehmen Saturn Oil + Gas Inc. (ISIN: CA80412L1076 / TSX.V: SMI) aus Saskatoon in Saskatchewan hat gestern bekanntgegeben, weitere 2,25 Sections mit Förderrechten an Erdöl in der Nähe von Flaxcombe erfolgreich erworben zu haben. Das Unternehmen konnte im Laufe des Jahres ein Portfolio von insgesamt 12,25 Sections aufbauen, wobei abzüglich der Anteile Dritter Saturns Nettoanteil 8,75 Sections beträgt.

Das Unternehmen hat sich somit eine exzellente Ausgangsbasis für die zukünftige Entwicklung und Produktion von Erdöl in Saskatchewan erarbeitet. Seit dem Management-Wechsel zum Jahresbeginn haben John Jeffrey (CEO) und Scott Newman (COO) offensichtlich viel erreicht und nun sollen die Fakten in Form von Produktionsdaten kommen. Veröffentlicht werden sollen in Kürze die Produktionsleistungen von den jüngsten beiden horizontal Bohrungen in der ,Viking’-Formation. Das Unternehmen hat in 2017 fünf Bohrungen in Produktion gebracht, von denen lediglich drei vertikale Bohrungen fertiggestellt werden mussten und zwei horizontale Bohrungen in Eigenregie niedergebracht wurden. Von den vertikalen Bohrungen hält Saturn bei zwei Produktionsstätten einen 50%igen ,Working Interest’ wobei alle anderen Bohrungen frei von Rechten Dritter sind.

Den Investoren scheint die Ankündigung der Produktionsdaten und Akquisition zu gefallen. Gestern wechselten im Handelsverlauf an der kanadischen Heimatbörse rund 4 Millionen Aktien die Besitzer. In der Spitze wurde die Aktie bei 0,17 CAD gehandelt. Der Schlusskurs lag mit 0,16 CAD immer noch mehr als 23 % über dem Vortagesschlusskurs. Je nachdem, wie die Produktionsdaten ausfallen, kann das Niveau von 0,20 CAD in diesem Jahr noch locker erreicht werden. Die Investoren erwarten angesichts des gestiegenen Interesses in den vergangenen Tagen eine nachhaltige Entwicklung des Unternehmens – basierend auf positiven Cashflow.

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Jörg Schulte

Gemäß §34 WpHG weise ich darauf hin, dass JS Research oder Mitarbeiter des Unternehmens jederzeit eigene Geschäfte in den Aktien der vorgestellten Unternehmen erwerben oder veräußern (z.B. Long- oder Shortpositionen) können. Das gilt ebenso für Optionen und Derivate, die auf diesen Wertpapieren basieren. Die daraus eventuell resultierenden Transaktionen können unter Umständen den jeweiligen Aktienkurs des Unternehmens beeinflussen. Die auf den “Webseiten”, dem Newsletter oder den Research-Berichten veröffentlichten Informationen, Empfehlungen, Interviews und Unternehmenspräsentationen werden von den jeweiligen Unternehmen oder Dritten (sogenannte “third parties”) bezahlt. Zu den “third parties” zählen z.B. Investor Relations- und Public Relations-Unternehmen, Broker oder Investoren. JS Research oder dessen Mitarbeiter können teilweise direkt oder indirekt für die Vorbereitung, elektronische Verbreitung und andere Dienstleistungen von den besprochenen Unternehmen oder sogenannten “third parties” mit einer Aufwandsentschädigung entlohnt werden. Auch wenn wir jeden Bericht nach bestem Wissen und Gewissen erstellen, raten wir Ihnen bezüglich Ihrer Anlageentscheidungen noch weitere externe Quellen, wie z.B. Ihre Hausbank oder einen Berater Ihres Vertrauens, hinzuzuziehen. Deshalb ist auch die Haftung für Vermögensschäden, die aus der Heranziehung der hier behandelten Ausführungen für die eigenen Anlageentscheidungen möglicherweise resultieren können, kategorisch ausgeschlossen. Die Depotanteile einzelner Aktien sollten gerade bei Rohstoff- und Explorationsaktien und bei gering kapitalisierten Werten nur so viel betragen, dass auch bei einem Totalverlust das Gesamtdepot nur marginal an Wert verlieren kannBesonders Aktien mit geringer Marktkapitalisierung (sogenannte “Small Caps”) und speziell Explorationswerte sowie generell alle börsennotierten Wertpapiere sind zum Teil erheblichen Schwankungen unterworfen. Die Liquidität in den Wertpapieren kann entsprechend gering sein. Bei Investments im Rohstoffsektor (Explorationsunternehmen, Rohstoffproduzenten, Unternehmen die Rohstoffprojekte entwickeln) sind unbedingt zusätzliche Risiken zu beachten. Nachfolgend einige Beispiele für gesonderte Risiken im Rohstoffsektor: Länderrisiken, Währungsschwankungen, Naturkatastrophen und Unwetter (z.B. Überschwemmungen, Stürme), Veränderungen der rechtlichen Situation (z.B. Ex- und Importverbote, Strafzölle, Verbot von Rohstoffförderung bzw. Rohstoffexploration, Verstaatlichung von Projekten), umweltrechtliche Auflagen (z.B. höhere Kosten für Umweltschutz, Benennung neuer Umweltschutzgebiete, Verbot von diversen Abbaumethoden), Schwankungen der Rohstoffpreise und erhebliche Explorationsrisiken.

Disclaimer: Alle im Bericht veröffentlichten Informationen beruhen auf sorgfältiger Recherche. Die Informationen stellen weder ein Verkaufsangebot für die besprochenen Aktien, noch eine Aufforderung zum Kauf oder Verkauf von Wertpapieren dar. Dieser Bericht gibt nur die persönliche Meinung von Jörg Schulte wieder und ist auf keinen Fall mit einer Finanzanalyse gleichzustellen. Bevor Sie irgendwelche Investments tätigen, ist eine professionelle Beratung durch ihre Bank unumgänglich. Den Ausführungen liegen Quellen zugrunde, die der Herausgeber und seine Mitarbeiter für vertrauenswürdig erachten. Für die Richtigkeit des Inhalts kann trotzdem keine Haftung übernommen werden. Für die Richtigkeit der dargestellten Charts und Daten zu den Rohstoff-, Devisen- und Aktienmärkten wird keine Gewähr übernommen. Die Ausgangssprache (in der Regel Englisch), in der der Originaltext veröffentlicht wird, ist die offizielle, autorisierte und rechtsgültige Version. Diese Übersetzung wird zur besseren Verständigung mitgeliefert. Die deutschsprachige Fassung kann gekürzt oder zusammengefasst sein. Es wird keine Verantwortung oder Haftung: für den Inhalt, für die Richtigkeit, der Angemessenheit oder der Genauigkeit dieser Übersetzung übernommen. Aus Sicht des Übersetzers stellt die Meldung keine Kauf- oder Verkaufsempfehlung dar! Bitte beachten Sie die englische Originalmeldung.

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JS Research
Herr Jörg Schulte
Bergmannsweg 7a
59939 Olsberg
Deutschland

fon ..: 015155515639
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email : info@js-research.de

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