Stromanbieter Berlin – wir gestalten mit erneuerbarer Energie unsere Zukunft

Den Erneuerbaren Energien gehört die Zukunft. Wind-, Wasser- und Sonnenenergie stehen nahezu unendlich zur Verfügung. Durch sie entsteht umweltfreundlicher Ökostrom.

BildMan müsste mehr für die Umwelt tun, um den Klimawandel aufzuhalten. So denken zwar viele – aber oft ist
es gar nicht so leicht, Gewohnheiten zu ändern, die nicht mehr zeitgemäß sind. Schließlich will man es zu
Hause trotzdem gemütlich, hell und warm haben. Warum also nicht mit etwas ganz Einfachem anfangen und
den Stromanbieter wechseln? Immer wieder flattern einem Briefe oder E-Mails von Energieversorgern ins
Haus, die mit allen möglichen Angeboten werben. Da den Überblick zu behalten, ist schwierig. Lohnt sich ein
Wechsel denn überhaupt, und wie soll man das herausfinden?

Eine Möglichkeit ist, eine Strompreis-Vergleichsseite im Internet aufzurufen. Häufig steht man dann als Laie
aber vor demselben Problem: Es ist auch da bei vielen dieser Seiten nicht auf den ersten Blick erkennbar,
worauf man achten sollte.

Zum Glück gibt es ein besonders kundenfreundliches Portal bei dem
Energieversorgungsunternehmen Stromanbieter Berlin. Das junge Start-up wurde gerade erst von Profis
gegründet, die schon lange in der Branche tätig sind. Das Unternehmen hat gerade erst die neuen
Geschäftsräume in Berlin bezogen, und trotzdem sind die Mitarbeiter “alte Hasen” im Bereich
Energieversorgung. Seit 14 Jahren begleiten die Experten mit 328 Mitarbeitern und 1205 Vertriebspartnern
sowie 119 Agenturen ihre Kunden beim Vergleichen und Sparen.

Alle Vorteile auf einen Blick bei Stromanbieter Berlin

“Bei uns sieht der Kunde sofort, worauf es ankommt”, so die Geschäftsführung. Ganz gleich, ob es sich um Nachhaltigkeit, Ökostrom oder den günstigsten Preis handelt – bei Stromanbieter Berlin müssen die Interessenten sich die wichtigsten Kriterien nicht erst mühsam zusammensuchen. In nur 3 Schritten bekommen Sie eine komplette Übersicht mit allen günstigen Stromangeboten. Stromanbieter Berlin hat für Sie die wichtigsten Kriterien berücksichtigt:

– Die Flexibilität in der Auswahl der Vertragslaufzeit – der Kunde entscheidet darüber, wie lange er sich vertraglich binden
will.
– Der Schutz vor Preiserhöhungen durch eine Preisgarantie ist immer gewährleistet.
– Die Entscheidung über die Bezahlungsmethode – der Kunde entscheidet selbst, ob er eine Überweisung oder eine
Lastschrift bevorzugt.
– Der Kunde zahlt nur die tatsächliche Menge an Strom, die er wirklich verbraucht.
– Neukundenboni und Prämien sind zusätzliche Vorteile eines Wechsels.
– Auflistung über die günstigsten Stromangebote sowie Empfehlungen durch Kunden.

Viele Verbraucher sind sich nicht bewusst, welches Sparpotenzial gerade im Wechsel zu einem günstigeren Stromanbieter steckt. Wenn man jedoch bedenkt, dass allein in Berlin die riesige Menge von 12 Milliarden Kilowattstunden jährlich verbraucht wird, sollte man einen Vergleich überdenken. Der Stromvergleich anhand des Stromrechners lohnt sich auf jeden Fall – allein schon wegen der Preisgarantie. Ein Neukunden- oder Treuebonus ist natürlich auch nicht zu verachten. Wechselt man beispielsweise jährlich den Stromanbieter, kann man immer wieder Boni geltend machen. Außerdem lernt man, die günstigsten Tarife herauszufiltern. “Bessere Preise lassen sich mit unserem Tarifrechner fast immer finden”, berichtet ein Firmensprecher.

Die Firma Stromanbieter Berlin ist ein grünes Energieunternehmen. Die Öl- und Gasproduktion wurde bereits eingestellt, und auch aus der Kohle zieht man sich zurück, um sich nur noch auf erneuerbare Energien zu konzentrieren.

Vergleichen und Sparen, mit Stromanbieter Berlin ein Kinderspiel

Da unter den Stromversorgern ein reger Wettbewerb herrscht, haben Kunden vielfältige Auswahlmöglichkeiten bei den Tarifen – und damit großes Sparpotenzial. So kann beispielsweise eine dreiköpfige Familie mehrere hundert Euro im Jahr einsparen, wenn sie die günstigsten Tarife anderer Anbieter kennt. Und wenn eine Preiserhöhung angekündigt wird, hat man immer noch ein Sonderkündigungsrecht. Vergleichen lohnt sich daher immer, auch um z.B. festzustellen, dass man mit dem Wechsel zu Ökostrom mit wenig Aufwand Gutes tun kann, der Umwelt zuliebe.

Bei Stromanbieter Berlin sorgt ein intelligentes Programm dafür, dass der Kunde an das Ende der Vertragslaufzeit erinnert wird. Das Besondere: Der Kunde kann von seinem Account aus alles selbst erledigen. Die einzigartige Übersichtlichkeit der Kundenkonten bei Stromanbieter Berlin sorgt dafür, dass man als Verbraucher stets die aktuellen Tarife einsehen und alles selbst in die Hand nehmen kann. “Man braucht kein Fachmann zu sein, um unseren Vergleichsrechner zu verstehen”, betont die Geschäftsführung. “Es ist kinderleicht: Man gibt seine aktuellen Verbrauchsdaten ein, schaut sich die Vergleichsliste an und kann sogar sofort online zu einem günstigeren Anbieter wechseln.”

In Zweifelsfällen hilft das Team von Stromanbieter Berlin natürlich auch mit persönlicher Beratung weiter. So ist es ganz einfach, Geld zu sparen.

Interessierte können sich auf der Website informieren.

Verantwortlicher für diese Pressemitteilung:

Stromanbieter Berlin
Herr Stromanbieter Berlin
Rahel-Hirsch-Straße 10
10557 Berlin
Deutschland

fon ..: 0800-8001115
fax ..: 0209-29396439
web ..: https://stromanbieter-berlin.eu/
email : info@stromanbieter-berlin.eu

Stromanbieter Berlin ist eine riesige und schnell wachsende Gemeinschaft.
Zusammen haben wir uns das Ziel gesetzt, 30 Millionen Haushalten in
Deutschland mit sowohl günstiger als auch grüner Energie zu versorgen.
Außerdem möchten wir dazu beitragen ihre jährliche Gas- und Stromrechnung deutlich zu reduzieren.

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Der CAMPUS4WIND® ist da – die digitale Interaktionsplattform der internationalen Windenergiebranche

Mit Ihrer Registrierung unter www.campus4wind.org werden Sie ein Teil der schnell wachsenden digitalen Wind-Community THE WIND CIRCLE®. Die Registrierung/Mitgliedschaft ist und bleibt kostenfrei.

BildWir freuen uns sehr verkünden zu dürfen, dass der CAMPUS4WIND® ONLINE ist – die digitale Kommunikations-, Interaktions- und Bildungsplattform der digital- und qualitätsbewussten Akteure der Windenenergiebranche.

Nach vielen Jahren der Softwareentwicklung, vielen Monaten harter Arbeit und vielen Wochen der letzten Vorbereitungen ist dies ein bedeutender Tag für uns!

Und wir hoffen, dass dies auch für Sie als mögliches künftiges Mitglied des THE WIND CIRCLE® (TWC), der digitalen Qualitätsgemeinschaft in der Windenergiebranche, ein solcher Tag ist und wird. Die Registrierung und Mitgliedschaft ist und bleibt kostenlos und kann jederzeit durch die Löschung des eigenen Accounts beendet werden.

Der TWC-Vorstand setzt sich aus namhaften Vertretern der internationalen Windenergiebranche zusammen.

Wir möchten alle Energieversorger, alle Windparkbetreiber, alle Hersteller (OEMs), alle Teile- und Servicelieferanten (alle TIERs) herzlich einladen sich kostenfrei in das BRANCHENVERZEICHNIS einzutragen, alle Experten einladen sich in EXPERT BASE einzutragen um ihre Leistungen anzubieten und alle anderen an der Windenergie Interessierten auch ganz offiziell willkommen heißen.

Treten Sie ein unter: CAMPUS4WIND®

Das Motto der ersten Ausbaustufe des CAMPUS4WIND® und damit unserer gemeinsamen Qualitätsreise lautet “UNITING PEOPLE”. Angetrieben und unterstützt wird die Plattform durch unsere verschiedenen funktionalen Elemente wie die MOXIE-Bibliothek, die EXPERTENBASIS und das Branchenbuch.

Im Rahmen unseres – natürlich vertraulichen – DEVELOPMENT ROADMAPs werden regelmäßig weitere Staffeln gestartet werden, welche weitere spannende Funktionselemente bereithalten.

Qualität ist uns wichtig und das wollen wir nicht nur zeigen, sondern wir wollen Sie alle einladen, uns auf dieser gewichtigen Reise zu begleiten. Die Reise mit und um Qualität & Business Excellence in WIND!

Bleiben Sie bei uns, bleiben Sie gespannt & wir sehen uns im CAMPUS4WIND®!

Ihr
Georg E. Weidner
Vorsitzender, im Namen des TWC-Vorstands

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Institute for Innovation & Improvement GmbH & Co. KG
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81249 München
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Entwicklung und Lizensgabe digitaler Innovationsmethoden und Werkzeuge zur kontinuierlichen Verbesserung, Digitalisierung und Automation von Arbeits- und Lernprozessen in Unternehmen und Bildungseinrichtungen.

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Stefan Kühn: Gold als sicherer Hafen?

Starke und langfristige fundamentale Faktoren sprechen für das ,gelbe Metall’! – aber mit Preisrückschlägen muss immer gerechnet werden – der Zeithorizont ist entscheidend!

BildAnders als Bitcoin verzeichnet der Goldpreis seit März dieses Jahres eine erfreuliche Entwicklung!
Zwar fiel der Kurs des gelben Metalls vom Allzeithöchst von EUR 1’737 im Juli 2020 auf EUR 1’420 im März 2021. Das ist ein deutlicher Kursrückgang von 18%. Seither hat sich der Goldpreis wieder stetig erholt und liegt derzeit bei knapp EUR 1’555 oder 7% höher als das März tief – aber immer noch EUR 180 unter dem Höchstwert. Mit deutlichen Preisrückschlägen muss also beim Gold – wie an der Börse auch – immer wieder gerechnet werden! Gold also als sicheren Hafen zu bezeichnen, ist also eine sehr gewagte Aussage!” analysiert Stefan Kühn die Preisentwicklung der letzten 12 Monate.

… aber das Gold ist gestützt durch starke und langfristige fundamentale Faktoren! Ein langfristiger Anlagehorizont ist aber nötig!

1. Explodierende Staatsverschuldung

“Für Gold sprechen starke, langfristige Faktoren” legt Stefan Kühn dar. “1. Die explodierende globalen Staatsverschuldung. So wuchsen die Staatsschulden bis Jahresende 2020 weltweit auf 53 Billionen US-Dollar (eine Zahl mit 14 Stellen!). Das sind 5% mehr als der Schuldenstand von 2019 gemäß einer Studie von Standard & Poors’ (S&P). Seit 2015 ist der globale Schuldenberg somit um 30% gewachsen. Der größte Schuldner der Welt sind die USA mit knapp 27 Billionen. Das entspricht knapp 50% der gesamten Staatsschulden!
Der Anstieg der Staatsverschuldung führen die S&P-Analysten einerseits auf die abgeschwächte Konjunktur und die Stimulierungsmassnahmen im Zusammenhang mit der Corona-Pandemie zurück. Andererseits ist der globale Schuldenanstieg auch eine Folge der günstigen Re-Finanzierungskonditionen angesichts der weltweit niedrigen Zinsen.

In diesem Jahr werden die Regierungen rund um den Globus 8,1 Billionen Dollar neue Schulden aufnehmen. Mit rund 70 Prozent dieser Summe werden bestehende Schulden refinanziert. Die Neuverschuldung liegt laut der S&P-Studie bei 2,3 Billionen Dollar – das entspricht 2,6 Prozent des globalen Bruttoinlandsprodukts (BIP). Käufer dieser Schulden sind vor allem die Notenbanken dieser Welt (Wir haben berichtet!) Eine Abkehr von dieser Entwicklung ist kaum (resp. kurzfristig nicht) zu erwarten!” stellt Stefan Kühn fest.

Abkehr der Gegner der USA vom US-Dollar – Gold als strategische Anlage?

2. Abkehr vom Dollar

“Mit dem Aufstieg Chinas zur Weltmacht nimmt auch die Abkehr vom Dollar an Fahrt auf. China schart gezielt die Gegner der USA um sich. Dies sind vor allem Russland und der Iran. Als sichtbare Institution wirkt hier die ,Shanghaier Organisation für Zusammenarbeit’ – eine Gegenorganisation zur G7-Gruppe! Der Hintergrund ist auch hier der große Rohstoffbedarf des ,Reichs der Mitte’ resp. der machtpolitische Aufbau eines Gegengewichts zu den USA treibende Kraft! Russland z.B. hat bereits alle in US-Dollar denominierten Vermögenswerte abgestoßen (dies nicht zuletzt als Reaktion auf die Sanktionen des Westens gegen Russland!). Als Ersatz für diese Vermögenswerte wird zu einem großen Teil Gold dienen! Natürlich halten sich diese Staaten in diesem Zusammenhang bedeckt und machen keine Aussagen zu ihrer gewählten Strategie!” stellt Stefan Kühn fest.

“Auch im Zahlungsverkehr wird eine Abkehr vom US-Dollar eingeleitet. So verrechnen die Gegner der USA ihre Warenlieferungen vermehrt in anderen Währungen als dem US-Dollars. Diese Länder lehnen die kontrollierende Rolle der USA im Zahlungsverkehr klar ab. Denn jede Zahlung in US-Dollar wird – unabhängig von Zahlungs- und Empfängerland – über Korrespondenzbanken in den USA geleitet und können so auch gestoppt werden! Der Aufstieg Chinas zur Weltmacht hat somit viele Facetten! Diese Entwicklung bedingt allerdings stabile Währungen und wenn der US-Dollar als Deckung entfällt, wird auch hier Gold als Ersatz eingesetzt!” analysiert Stefan Kühn diese Situation.

3. Steigende Inflationssorgen geben dem Gold traditionell eine Stütze!

Nach Jahren sinkender resp. tiefer Inflation haben die Corona-Pandemie, die Hilfsprogramme der Regierungen und Notenbanken, sowie die gestörten Lieferketten zu einem deutlichen Anstieg der Inflation geführt (wir haben berichtet!). So ist in den USA die Inflation im Juli auf 5,4% gestiegen! In der EU liegt die Rate zwar tiefer, aber mit Tendenz steigend. Einige Analysten bringen bereits das Argument auf, dass die Regierungen und die Notenbanken die Inflationsraten gezielt über dem Zinsniveau halten möchten. Dieser Effekt führt über Zeit zu einer massiven Vermögensentwertung, aber auch zu einem schleichenden Abbau der horrenden Staatsschulden! So hat ein US-Dollar von 1900 bis 2020 97% seines Wertes verloren! (wir haben berichtet!). Je höher die Inflationsraten, desto schneller verläuft dieser ,Entschuldung’!’, fasst Stefan Kühn zusammen.

Kurzfristige Faktoren können zwar dämpfen – aber die langfristigen Fundamentalfaktoren dominieren!

“Während ein steigender Dollar oder steigende Realzinsen den Goldpreisanstieg kurzfristig immer wieder einmal dämpfen werden, sprechen die langfristigen Fundamentalfaktoren -anhaltende Staats-Verschuldung, Abkehr vom US-Dollar und Rückkehr der Inflation – per Saldo für Gold. Wichtig ist hier allerdings ein entsprechender Zeithorizont! “fasst Stefan Kühn die Situation zusammen.

Verantwortlicher für diese Pressemitteilung:

SK CONSULTING
Herr Stefan Kühn
Friedrich-Ebert-Str. 51
47179 Duisburg
Deutschland

fon ..: 0800 40 40 699
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email : consulting@stefan-kühn.com

Stefan Kühn ist Ökonom; er befasst sich seit einigen Jahren mit den volkswirtschaftlichen Veränderungen und der Interdependenz der Märkte sowie der politischen Einflussnahme in Bezug auf Unternehmen, Gesellschaft und den Geldmarkt. Er vertritt die These, dass es sich bei makroökonomischen keynesianischen und neu-keynesianischen Modellen meistens um vollständig interdependente ökonomische Systeme handelt, die nicht rekursiv, sondern nur simultan gelöst werden können. Dabei betrachtet er nicht allein rein wissenschaftliche Methoden, sondern bezieht seine Erkenntnisse aus seiner langjährigen Tätigkeit als Unternehmer und Consultant des Managements überwiegend börsennotierter Unternehmenwie z.B. bei der AUTARK Entertainment AG, Musical & More AG u.a.

“Sie können diese Pressemitteilung – auch in geänderter oder gekürzter Form – mit Quelllink auf unsere Homepage auf Ihrer Webseite kostenlos verwenden.”

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Stefan Kühn: Wie werden ESG-Faktoren in nachhaltigen Anlagen umgesetzt werden?

Hierzu bietet sich die ESG-Klassifikationen von J.P. Morgan Asset Management als Erklärung an.

BildDiese zielen darauf ab, die globalen Branchenstandards einzuhalten und sind so weit wie möglich an potenziellen Vorschriften ausgerichtet.
Diese Bedingungen sind wichtig, um eine konsistente und zukunftsgerichtete Bewertung zu ermöglichen.

1. ESG-Integration ist die Kategorie mit dem breitesten Spektrum und wird als “die explizite und systematische Berücksichtigung von ESG-Themen bei Anlageanalysen und Anlageentscheidungen” definiert. Die Anleger berücksichtigen in ihren Anlageentscheidungen ESG-Faktoren ebenso wie herkömmliche Variablen, beispielsweise die Produktnachfrage, die sich auf den Ausblick eines Unternehmens auswirken können. Es liegt im Ermessen des Anlegers, die Wesentlichkeit dieser ESG-Faktoren zu bestimmen und zu erwägen, ob der Preis des Vermögenswerts dieses zusätzliche Risiko widerspiegelt.

2. Dedizierte ESG-Strategien sind stärker regelbasierte Anlageprozesse, die insbesondere Investitionen im Zusammenhang mit nachhaltigen Themen beinhalten können.
o Ausschlussstrategien beschränken die Möglichkeiten von Fondsmanagern zum Kauf von Vermögenswerten im Zusammenhang mit bestimmten Branchen, darunter z. B. Waffen, Gewinnung von Kraftwerkskohle, nichtkonventionelle Öl- und Gasgewinnung, Alkohol und die Erwachsenenunterhaltung. Alternativ dazu haben Fondsmanager gegebenenfalls die Möglichkeit, in Unternehmen zu investieren, die sich dem “Global Compact” der Vereinten Nationen für nachhaltiges und sozialverträgliches Handeln verpflichtet haben.
o “Positive Tilt”-Strategien (,positive Neigung’ hin zu gewissen Titeln) schließen die obengenannten Sektoren aus und wählen dann ein breiter gefächertes Aktienportfolio mit höheren ESG-Bewertungen aus. Die Bewertungen (“Ratings”) können intern von Anlageteams entwickelt oder von externen ESG-Research-Anbietern bezogen werden.
o Best-in-Class-Strategien bauen auf den vorgenannten Ausschlusskriterien auf, indem die verbleibenden Unternehmen im Anlageuniversum in ihren jeweiligen Sektoren bewertet und anschließend die nachhaltigsten Unternehmen in einem bestimmten Sektor ausgewählt werden. Dieser Prozess zielt darauf ab, branchenführende ESG-Unternehmen zu belohnen und gleichzeitig große Verzerrungen der Portfolios hin zu Sektoren, die eher mit starken ESG-Praktiken oder einer besseren Offenlegung in Verbindung gebracht werden, zu vermeiden.
o Thematische und Impact-Strategien basieren auf spezifischen zukunftsorientierten Nachhaltigkeitszielen.’ erklärt Stefan Kühn die Anlagemethodik.

Bereits riesige Vermögen werden nach ESG-Kriterien verwaltet
,J.P. Morgan geht davon aus, dass etwa 30,7 Billionen USD (47 % des gesamten verwalteten Vermögens der größten Vermögensverwalter) eine Form von ESG-Integration oder bestimmte ausschlussbasierte Screenings umfassen. Allerdings sind davon weniger als 10 Billionen USD (12 % des gesamten verwalteten Vermögens) Teil einer dedizierten Anlagestrategie. Hier ist also noch viel Raum für Wachstum! Während Europa beim Anlageprozess traditionell an der Spitze der ESG-Integration steht, verzeichnen Japan und die USA ein beachtliches Wachstum!” stellt Stefan Kühn fest.

Unterschiedliche Methodiken bringen unterschiedliche Ergebnisse!
“Da Anleger Unternehmen zunehmend auf der Grundlage von ESG-Kriterien unter die Lupe nehmen, achten die Unternehmensführung verstärkt darauf, ESG-Daten über die Leistung ihrer Firmen bereitzustellen. Im Vergleich zu 20 % im Jahr 2011, berichten heute bereits 85 % der Unternehmen im S&P 500 über ESG-Themen.
Einfluss und Bedeutung von ESG-Ratingagenturen haben ebenfalls zugenommen. MSCI und Sustainalytics sind dabei die beiden bekanntesten Akteure. Beide analysieren die ESG-bezogenen Geschäftspraktiken Tausender Unternehmen weltweit und liefern Research, Wesentlichkeitsrahmen und eine Benchmark, anhand derer Branchen und Unternehmen miteinander verglichen werden, sowie ein Gesamtergebnis.
Es muss allerdings beachtet werden, dass sich die ESG-Bewertungen einzelner Agenturen erheblich voneinander unterscheiden! Grund hierfür sind mehrere Faktoren, unter anderem die Methodik, die Quantität und Qualität der zugrunde gelegten Daten, die subjektive Interpretation von ESG-Offenlegungen durch Unternehmen und eine unzureichende Standardisierung. Infolgedessen können die Ergebnisse der Ratingagenturen zugunsten von Ländern, Branchen oder Unternehmen verzerrt sein, die eine bessere Offenlegung aufweisen.
Manche Vermögensverwaltungsfirmen entwickeln daher ihre eigenen, proprietären Tools zur Erstellung interner Bewertungssysteme, die diese Einschränkungen berücksichtigen können!” legt Stefan Kühn dar.

Der mündige Konsument und Investor können den Wandel vorantreiben!
“Sowohl Regierungen als auch Investoren lassen Umwelt-, Sozial- und Governance-Faktoren (ESG) eine immer höhere Priorität zukommen. Anleger können eine Reihe von Strategien anwenden: Diese reichen von ESG-Integration, wobei neben herkömmlichen Kennzahlen auch ESG-Faktoren im Anlageprozess berücksichtigt werden, bis zum Impact Investing, bei dem ein spezifisches nachhaltiges Ziel im Mittelpunkt des Anlageprozesses steht. Zur Abschwächung von Risiken ist es zumindest erforderlich, etwaige Veränderungen in den Präferenzen und in der Politik zu verstehen. Sparer streben also zunehmend mehr als nur finanzielle Renditen an – sie wollen ESG-Renditen und den Wandel vorantreiben!” fasst Stefan Kühn zusammen.

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Stefan Kühn ist Ökonom; er befasst sich seit einigen Jahren mit den volkswirtschaftlichen Veränderungen und der Interdependenz der Märkte sowie der politischen Einflussnahme in Bezug auf Unternehmen, Gesellschaft und den Geldmarkt. Er vertritt die These, dass es sich bei makroökonomischen keynesianischen und neu-keynesianischen Modellen meistens um vollständig interdependente ökonomische Systeme handelt, die nicht rekursiv, sondern nur simultan gelöst werden können. Dabei betrachtet er nicht allein rein wissenschaftliche Methoden, sondern bezieht seine Erkenntnisse aus seiner langjährigen Tätigkeit als Unternehmer und Consultant des Managements überwiegend börsennotierter Unternehmen wie z.B bei der Autark Entertainment AG, Musical & More AG u.a.

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Stefan Kühn: Nachhaltigkeit und nachhaltiges Anlegen!

Die Wetterkapriolen und Unwetter rücken Nachhaltigkeit und nachhaltiges Anlegen in den Mittelpunkt! – der mündige Konsument und Investor soll Unternehmen disziplinieren!

BildNachhaltigkeit ist ein Handlungsprinzip zur Ressourcen-Nutzung, bei dem die dauerhafte Befriedigung der menschlichen Bedürfnisse durch die Bewahrung der natürlichen Regenerationsfähigkeit der beteiligten Systeme – also von Lebewesen und Ökosysteme – gewährleistet werden soll. Im korrespondierenden englischen Wort sustainable ist dieses Prinzip wörtlich erkennbar: to sustain von aushalten oder ertragen. Mit anderen Worten: Die beteiligten Systeme können ein bestimmtes Maß an Ressourcennutzung dauerhaft aushalten, ohne Schaden zu nehmen, wenn richtig gewirtschaftet wird. Das Prinzip wurde zuerst in der Forstwirtschaft angewendet: Im Wald darf nur so viel Holz geschlagen werden wie permanent auch wieder nachwächst. Als in der 2. Hälfte des 20. Jahrhunderts erkannt wurde, dass alle Rohstoffe und Energievorräte auf der Welt auszugehen drohen (Bericht des ,Club of Rome’) ging sein Gebrauch auf den Umgang mit allen Ressourcen über.” erklärt Stefan Kühn das Prinzip der Nachhaltigkeit.

“Kurz zusammengefasst ist Nachhaltigkeit in seiner modernen, umfassenden Bedeutung also das Prinzip, dass nicht mehr verbraucht werden darf, als jeweils nachwachsen [oder] sich regenerieren [und] künftig wieder bereitgestellt werden kann!” so Stefan Kühn.

Wachsende Bedeutung durch Klimawandel, Armut und Ausbeutung
“Seine gewachsene Bedeutung ist das Resultat zunehmender gesellschaftlicher Probleme, angefangen von Armut und Ausbeutung über Umweltverschmutzungen bis hin zum Klimawandel. Nachhaltigkeit umfasst heute die 3 Dimensionen Ökologie, Ökonomie und Soziales. Gleichzeitig liegt dem Nachhaltigkeitsbegriff die wichtige und erweiterte Berücksichtigung des Zeitfaktors zugrunde. Der Fokus liegt also auf der Notwendigkeit, durch heutige Handlungen zukünftige Handlungsbedingungen, insbesondere Potenziale und Restriktionen, optimal gestalten!” so Stefan Kühn.

Notwendigkeit für regulative Eingriffe!
“Leider nimmt mit zunehmender Konkretisierung die Unschärfe des Nachhaltigkeitsbegriffs zu. Deshalb ist es notwendig hier regulativ einzugreifen und ein konsistentes Regelwerk zu schaffen, wie dies vor allem die EU mit dem Klimaneutralitätsziel oder den Gesetzgebungen in der Finanzindustrie sehr aktiv tut! Diese regulativen Ideen beziehen sich auf die Erhaltung und Schaffung einer Zukunft, in der einen hinreichender ,Kapitalstock’ an gesellschaftlichen Vermögenswerten (Natur-, Humankapital und technisches Produktionskapital). Dieser Vermögenswerte sollen unter der Prämisse der Nachhaltigkeit geschaffen werden!” erklärt Stefan Kühn die Zielrichtung der staatlichen Eingriffe.

Nachhaltige Geldanlagen – Steuerung der Nachhaltigkeit über die Finanzmärkte
“Dies führt uns zum Begriff des nachhaltigen Anlegens! Nachhaltiges Anlegen ist zu einem eigentlichen Megatrend geworden an den Finanzmärkten. Die Konsumenten kaufen nicht mehr nur nachhaltig, sondern verlangen als Investoren (auch indirekt über Pensionskassen oder Lebensversicherungen) immer mehr, dass Unternehmen nachhaltig wirtschaften und allozieren ihre Vermögen dementsprechend! Nachhaltige Geldanlage ist dabei die Bezeichnung für ökologische, sozial verantwortliche Anlagen. Dazu gehören auch alle Anlageprozesse, die in ihrer Finanzanalyse den Einfluss von ESG (englisch: Environment, Social, Governance) -Kriterien einbeziehen. Dabei steht ,Governance’ für gute Unternehmensführung!” so Stefan Kühn.

Erweiterung der klassischen Kriterien der Geldanlage
“Nachhaltige Geldanlagen ergänzen damit die klassischen Kriterien der Rentabilität, Liquidität und Sicherheit um ökologische, soziale und gute Unternehmensführung. Die Umwälzungen können enorm sein! So haben mehrere Erdölfirmen angekündigt, sich aus der Erdölförderung zu verabschieden und auf erneuerbare Energien zu setzen. Und der Ölkonzern Shell wurde in den Niederlanden zu einer hohen Geldstrafe verurteilt wegen der verursachten Umweltverschmutzung. Gleichzeitig muss er nun in Zukunft verschärfte Umweltschutznormen erfüllen. Ein anderes Beispiel ist Nestlé. Hier vermuten Finanzanalysten, dass sich das Unternehmen mittelfristig aus dem Mineralwassergeschäft (u.a. Perrier, Contrex, San Pellegrino und mehr als 50 weitere Marken weltweit) zurückziehen könnte, weil das Unternehmen in diesem Bereich ökologisch angreifbar geworden ist! Auch die EZB bläst ins selbe Horn durch ihre Ankündigung, bei den Aufkaufprogrammen von Anleihen den ESG-Fingerabdruck der emittierenden Unternehmen stark zu berücksichtigen!” fasst Stefan Kühn zusammen.

Führende Rolle der EU – weitreichende neue Vorschriften mit klarer Definition bon ESG
“Viele neue Vorschriften sind insbesondere auf die Rolle der Kapitalmärkte bei der Herbeiführung einer Lösung ausgerichtet. Im März 2019 führten das EU-Parlament und der Rat eine neue Verordnung ein, um Konsistenz, Offenlegung und Transparenz seitens der Finanzmarktteilnehmer und Finanzberater in allen EU-Mitgliedsstaaten sicherzustellen. Die Verordnung legt fest, wie ESG-Risiken und -Chancen im Rahmen der Verpflichtung, im besten Interesse der Kunden zu handeln, in die jeweiligen Prozesse zu integrieren sind. Im Juni 2019 wurden mit der Veröffentlichung der abschließenden Empfehlungen der technischen Sachverständigengruppe (Technical Expert Group, TEG) der Europäischen Kommission für eine “Taxonomie” von ökologisch nachhaltigen Aktivitäten weitere Details angegeben. In dem Hauptbericht sind technische Screening-Kriterien für 67 Wirtschaftsaktivitäten aufgeführt, die einen wesentlichen Beitrag zur Bekämpfung des Klimawandels und zur Minderung von dessen Folgen leisten können. Vermögensverwalter, die Produkte als “nachhaltig” für die Umwelt vermarkten, müssen erklären und Informationen dazu offenlegen, inwiefern die Produkte mit den 67 Aktivitäten in Verbindung stehen. Sprich: wenn ESG draufsteht, muss auch ESG drin sein!” stellt Stefan Kühn fest.

Auch in den USA wächst das Bewusstsein!
“Die jetzige US-Regierung hat ja bereits erklärt, dass sie dem Pariser Klima- Übereinkommen wieder beitreten wird. Auch sonst mehren sich die Zeichen, dass in den USA dem Klima an Priorität gewinnt! Die schlimmen Waldbrände im Westen der USA haben also nicht nur eine symbolische Wirkung! Dieser Trend zeigt sich auch handfest in der Anzahl an US-Aktionärsbeschlüssen. Hier steigt die Zahl der Beschlüsse, die den Klimawandel zum zentralen Thema haben, stetig an!” so Stefan Kühn.

Die nächsten 10 bis 20 Jahre sind entscheiden!
“Die meisten Klimaexperten sind sich einig, dass die kommenden 10 bis 20 Jahre für die Begrenzung des Klimawandels von entscheidender Bedeutung sein werden. Daher gehen wir davon aus, dass Regierungen ihre Politik aufgrund der steigenden Umweltbedrohungen in absehbarer Zeit intensivieren wird!” ist Stefan Kühn überzeugt.

“Neben dem Klimawandel wird die Regierungspolitik in Zukunft sich von sozialen Themen beeinflusst. Das schwache Wachstum der Reallöhne, insbesondere in den unteren und mittleren Einkommensschichten, legen die
Vermutung nahe, dass gesellschaftspolitische Maßnahmen wie z. B. existenzsichernde Löhne und die Ausbildung am Arbeitsplatz in vielen Industrieländern zu einem immer wichtigeren Bestandteil der Regierungspolitik werden. Die Coronamassnahmen haben hier die Richtung aufgezeigt. Dementsprechend ist es für eine angemessene Bewertung von Unternehmensaktien immer wichtiger, zu verstehen, wie sich die ESG-bezogene Regierungspolitik auf die Unternehmensgewinne auswirkt!” so Stefan Kühn.

ESG-Faktoren beeinflussen das Verhalten von Konsumenten und Anlegern!
“Soziale Einstellung ESG-Faktoren wirken sich also direkt auf das Verhalten von Verbrauchern und Anlegern aus. Die aktuelle Ablehnung von Einwegkunststoff ist ein Beispiel dafür, wie sich die zunehmende Sensibilisierung erheblich auf das Verbraucherverhalten auswirken kann. Darüber hinaus möchten Anleger ihr Geld gemäß ihren sozialen Werten für sich arbeiten lassen. In einer aktuellen Umfrage gaben 87 % der befragten Millennials (Personen, die zwischen 1981 und 1996 geboren sind) an, dass ESG-Faktoren für Anlageentscheidungen wichtig seien! Ein großer Erfolg, aber es bleibt noch viel zu tun!” stellt Stefan Kühn realistisch fest.

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Stefan Kühn ist Ökonom; er befasst sich seit einigen Jahren mit den volkswirtschaftlichen Veränderungen und der Interdependenz der Märkte sowie der politischen Einflussnahme in Bezug auf Unternehmen, Gesellschaft und den Geldmarkt. Er vertritt die These, dass es sich bei makroökonomischen keynesianischen und neu-keynesianischen Modellen meistens um vollständig interdependente ökonomische Systeme handelt, die nicht rekursiv, sondern nur simultan gelöst werden können. Dabei betrachtet er nicht allein rein wissenschaftliche Methoden, sondern bezieht seine Erkenntnisse aus seiner langjährigen Tätigkeit als Unternehmer und Consultant des Managements überwiegend börsennotierter Unternehmen z.B der Autark Entertainm,ent AG , der Musical & More AG u.a.

“Sie können diese Pressemitteilung – auch in geänderter oder gekürzter Form – mit Quelllink auf unsere Homepage auf Ihrer Webseite kostenlos verwenden.”

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Gar nichts machen, hilft keinem weiter. Erneuerbare Energien umsetzen anstatt die Handbremse ziehen

Von 5 auf 178 Seiten: Brandenburger PV-Unternehmer kritisiert ausufernde Bürokratie der EEG-Novelle

BildSascha Bertz als Chef des Photovoltaik-Systemhauses Agryena hat in dieser Woche Stellung bezogen. Gemeinsam mit Gerhard Ullrich, dem Geschäftsführer der Brielower Agrargesellschaft mbH, hat er mit der Bundestagsabgeordneten Dietlind Tiemann (CDU) über die immer beliebter werdende Stromerzeugung durch die Sonne gesprochen. Bertz kam dabei gleich zur Sache: “Wir haben um diesen Termin gebeten, um auf unsere Branche betreffende Missstände im Zusammenhang mit dem EEG-Gesetzesentwurf aufmerksam zu machen.”

Nach einer kurzen Präsentation der Arbeit des Ingenieurbüros habe man über gelungene und weniger gelungene Fakten des EEG-Entwurfes gesprochen. Ein Kritikpunkt: die ausufernde Bürokratie. Sascha Bertz erläutert: “Der Gesetzgeber will erneuerbare Energien fördern, hat deutschland- und europaweit diesbezüglich feste Ziele definiert, legt die dafür anzuwendenden Regeln jedoch in einem mittlerweile über 170 Seiten umfassenden Gesetz und teilweise dem Grundsatz des raschen Ausbaus der erneuerbaren Energien widersprechenden Regelungen vor.

Aus der Praxis haben wir die Umsetzung des EEG inkl. der anstehenden Neuerungen greifbar machen wollen. Dabei haben wir klargemacht, dass es richtig und gewollt ist das die erneuerbaren Energien immer mehr in den freien Markt integriert und Vergütungen immer weiter runtergefahren werden. Das EEG bildet dazu die Grundlage seit dem Jahr 2000. Zu bemängeln haben wir jedoch die vielen zumindest fragwürdigen Eingriffe ins Gesetz, die den Ausbau sauberer Energien erschweren. Viele dieser Eingriffe wären nicht nötig, denn das EEG schafft sich mit dem im Gesetz integrierten Mechanismus der sinkenden Vergütungen faktisch von selbst ab. Heute ist es bereits so weit, dass erneuerbare Erzeugungsanlagen ohne eine Förderung auskommen.

178 Seiten am besten von einem Juristen erklären lassen.

Der Gesetzgeber will erneuerbare Energien fördern, hat deutschland- und europaweit diesbezüglich feste Ziele definiert, legt die dafür anzuwendenden Regeln jedoch in einem mittlerweile über 170 Seiten umfassenden Gesetz und teilweise dem Grundsatz des raschen Ausbaus der erneuerbaren Energien widersprechenden Regelungen vor. Wir brauchen aber realistisch umsetzbare Gesetze für Anlagenbauer und -betreiber. Daher fordern wir ein Gesetz mit verlässlicherer Planungssicherheit anstatt einer Gesetzesänderung, die drei Monate vor Inkrafttreten veröffentlicht wird, im Gesetzgebungsverfahren viel Unsicherheit stiftet und mit Wirksamwerden keinen Zeitraum zum Reagieren einräumt. Wir brauchen praktikable Vorgaben und kein verklausuliertes Regelwerk, für das wir in den Fachverbänden Juristen bemühen müssen.

Themen wie die Erhöhung von Freiflächenbebauungsgrenzen, Anpassungen der Mieterstromregelung oder die Verkürzung des Betrachtungszeitraums bei der Anpassung der Photovoltaik-Einspeisevergütung, sind im neuen Entwurf bereits gut gelungen. Das sagt auch die DGS, Deutsche Gesellschaft für Sonnenenergie. Jedoch gibt es noch dringenden Korrekturbedarf.

Daher unsere Forderungen

Keine Ausschreibung für Photovoltaikanlagen über 750 kWp.
Eine Stärkung der Eigenversorgung mit Photovoltaikanlagen.
Die Abschaffung der EEG-Umlage auf den Eigenverbrauch.
Eine deutliche und dynamische Anhebung der Ausbauziele für erneuerbare Energien.
Verbesserte Voraussetzungen für Sektorenkopplung.
Anwendbare und wirtschaftliche Regelungen für den Weiterbetrieb von ausgeförderten Ü20-Anlagen.

FAZIT:

Mit diesen Forderungen stehen wir nicht allein. Wir müssen uns für unsere Branche stark machen, unsere Interessen und praktischen Erfahrungen zu den Entscheidern bringen. Wenn nichts unternommen wird, wird demnächst ein Gesetz verabschiedet, welches den kontinuierlichen Ausbau der erneuerbaren Energien in Deutschland ausbremst und demnach Ausbau- und Klimaziele stark gefährdet. All diese Faktoren zeigen, wie komplex die gesamte Thematik eigentlich ist. Um dies zu veranschaulichen, sprachen wir ebenfalls über die Verständlichkeit des Erneuerbaren Energien-Gesetzes.

Zur Verdeutlichung: Das erste Gesetz für den Vorrang erneuerbarer Energien (Erneuerbare-Energien-Gesetz – EEG) aus dem Jahre 2000 hatte einen Umfang von fünf Seiten, die aktuelle Novelle umfasst 178 Seiten.

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Die gegenwärtige Situation zeigt wie wichtig es ist, die eigene Versorgung zu sichern und zu fördern. Die Abschaffung der im Artikel genannten Belastungen würde Betreiber von Photovoltaik-Anlagen deutlich entlasten. Dies führt wiederum zu einer allgemeinen Akzeptanz in der Bevölkerung. Es muss darum gehen, die Menschen und nicht nur die Dächer mitzunehmen. Auch sollte bedacht werden, dass mit der aktuellen EEG-Novelle zehntausende Photovoltaik-Anlagen vorzeitig außer Betrieb genommen würden, da es kein wirtschaftliches Anschlusskonzept für den Weiterbetrieb nach der 20-jährigen EEG-Förderung gibt.

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Die gefährliche neue “Droge” – ein kritischer Blick auf erneuerbare Energien

Die Natur schreit in Werner Schmitts “Die gefährliche neue ‘Droge'” um Hilfe und die ÖKO-Aktivisten und “Grünen” kümmert’s nicht.

BildWas hat der Kongo und das Leiden von Menschen in diesem “fernen” Land mit den sauberen, neuen, erneuerbaren Energien zu tun? Den meisten Menschen ist der Zusammenhang nicht bekannt. Die Meinung, dass E-Autos und erneuerbare Energien ein Schritt in die richtige Richtung sind, um den Planeten zu retten, herrscht meist vor. Werner Schmitt zeigt in “Die gefährliche neue ‘Droge’ jedoch, dass die Realität eine andere ist, denn der Bevölkerung wird recht viel vorgegaukelt. Immerhin machen hohe Subventionen die sogenannten erneuerbaren Energien zu einem Milliarden-Geschäft für Spekulanten und ‘Zocker’. Die E-Autos und die Stromspeicher sind allerdings die weltweite Ursache für schwere Umweltschäden. Schmitt wirft in seinem Buch einen tiefgründigen Blick auf dieses Problem.

“Die gefährliche neue ‘Droge'” von Werner Schmitt hält schockierende Wahrheiten bereit, denn von den wahren Kosten der angepriesenen erneuerbaren Energien wissen wir wenig. Der Autor gewährt den Lesern durch Wort und Bild einen erschütternden Einblick in die Welt der erneuerbaren Energien und erläutert mit vielen Fakten, wie diese zu mehr Umweltzerstörung führen, als man annimmt. Schmitts Buch ist ein Muss für alle, die wissen möchten, welchen Einfluss E-Autos und Co. wirklich auf den Planeten haben.

“Die gefährliche neue ‘Droge'” von Werner Schmitt ist ab sofort im tredition Verlag oder alternativ unter der ISBN 978-3-7482-6783-6 zu bestellen. Der tredition Verlag hat es sich zum wichtigsten Ziel gesetzt, jungen und unbekannten Autoren die Veröffentlichung eigener Bücher zu ermöglichen, aber auch Verlagen und Verlegern eine Kooperation anzubieten. tredition veröffentlicht Bücher in allen Medientypen, vertreibt im gesamten Buchhandel und vermarktet Bücher seit Oktober 2012 auch aktiv.

Alle weiteren Informationen zum Buch gibt es unter: https://tredition.de

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Die tredition GmbH für Verlags- und Publikations-Dienstleistungen zeichnet sich seit ihrer Gründung 2006 durch eine auf Innovationen basierenden Strategie aus. Das moderne Verlagskonzept von tredition verbindet die Freiheiten des Self-Publishings mit aktiver Vermarktung sowie Service- und Produktqualität eines Verlages. Autoren steht tredition bei allen Aspekten der Buchveröffentlichung als kompetenter Partner zur Seite. Durch state-of-the-art-Technologien wie das Veröffentlichungstool “publish-Books” bietet tredition Autoren die beste, schnellste und fairste Veröffentlichungsmöglichkeit. Mit der Veröffentlichung von Paperbacks, Hardcover und e-Books, flächendeckendem Vertrieb im internationalen Buchhandel, individueller Autorenbetreuung und einem einmaligen Marketingpaket stellt tredition die Weichen für Ihren Bucherfolg und sorgt für umfassende Auffindbarkeit jedes Buches. Passende Publishing-Lösung hält tredition darüber hinaus auch für Unternehmen und Verlage bereit. Mit über 40.000 veröffentlichten Büchern ist tredition damit eines der führenden Unternehmen in dieser Branche.

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Neuer Vertriebsleiter bei der UDI

Nürnberger Finanzdienstleister setzt auf Markus Loo

BildMit Markus Loos (48) hat die UDI-Gruppe seit 15. Oktober einen neuen Vertriebsleiter. Der gebürtige Franke war zuvor Filialleiter bei der Spardabank, zudem verantwortlich für mehrere Filialen und den Vertrieb. Darüber hinaus engagierte er sich als Mentor für die Führungskräfteausbildung und war Projektleiter für den Aufbau einer neuen Vertriebsstruktur. Loos kennt das Geschäft von der Pike auf. Der Banker und Vertriebsprofi arbeitete bei der Hypo- und später bei der Hypo-Vereinsbank Nürnberg. Unter seiner Vertriebsführung soll die UDI kontinuierlich weiter wachsen. “Neben dem Ausbau des UDI-Direktvertriebs werden wir zukünftig auch auf externe Partner setzen”, betont Markus Loos. “Da wir nicht nur auf Ökologie, sondern auch auf Ökonomie achten, bewegen wir uns in einem wandelbaren Markt. Mit ihrem breiten Produktportfolio ist die UDI aber sehr gut aufgestellt. Mein Ziel ist es nicht nur neue Kunden zu gewinnen. Ich möchte die Kunden zu UDI-Fans machen.” Markus Loos ist Familienvater und lebt in Zirndorf.

“Wir freuen uns, dass Markus Loos nun die Verantwortung für den Vertrieb übernimmt”, erklärt Geschäftsführer Georg Hetz zufrieden über die Verstärkung. “Er wird mit seinem Knowhow und seiner Expertise im Bereich Geldanlagen den Vertrieb weiter ausbauen.
Weitere Infos zu UDI unter: www.udi.de
*Der Abdruck ist frei. Wir bitten um ein Belegexemplar.

Über:

UDI Gruppe
Herr Georg Hetz
Frankenstaße 148
90461 Nürnberg
Deutschland

fon ..: 0911 92 90 55 0
fax ..: 0911 92 90 55 5
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Kurzportrait der UDI-Gruppe

1998 gegründet, gehört UDI schon seit vielen Jahren zu Deutschlands Marktführern im Bereich ökologischer Kapitalanlagen. Geschäftsführer Georg Hetz ist ausgebildeter Banker und blickt auf langjährige Erfahrungen in Consulting, Marketing und Vertrieb zurück.

Dem Wissen der 60 Mitarbeiter des UDI-Teams und der Qualität der Beteiligungsangebote vertrauen bereits rund 16.700 Anleger. UDI unterhält keinen teuren Außendienst, sondern betreut die Kunden bundesweit im Direktvertrieb schnell und effektiv. Das bis dato vermittelte Eigenkapital von über 499 Mio. Euro ermöglichte zusammen mit dem Fremdkapital den Bau von 382 Windkraftanlagen, 46 Biogasanlagen sowie 80 Solarprojekten und einer grünen Immobilie. Mit dem jährlich erzeugten Ökostrom können schon über 1,7 Millionen Menschen mit umweltfreundlicher Energie versorgt werden. Der Umwelt werden dadurch rechnerisch jedes Jahr rund 1,6 Millionen Tonnen Kohlendioxid erspart.

Seit der Gründung der UDI-Gruppe hat sie sich vom Vertrieb für die Einwerbung von Eigenkapital für Windparks zu einer renommierten Anbieterin für Windkraft-, Solar- und Biogaskraftwerke entwickelt. Von der Projektentwicklung und Konzeption über die Vermittlung von ökologischen Geldanlagen an Privatinvestoren, verfügt die UDI über langjährige Erfahrung und Kompetenz. Auch auf dem Gebiet der Festzinsanlagen ist die Gruppe seit mehreren Jahren erfolgreich tätig. Die ab 2007 bis heute emittierten verzinslichen Vermögensanlagen waren bei den Kunden stets begehrt.

Pressekontakt:

futureCONCEPTS
Frau Christa Jäger-Schrödl
Häcklgasse 6
84419 Schwindegg

fon ..: 0171-5018438
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Mehr als nur Rendite?

UDI auf der Messe FAIR FRIENDS: 07.-10. September 2017, in der Messe Westfalenhalle Dortmund

BildFair, sozial, nachhaltig, aber auch gesund leben und arbeiten – das ist es, was sich Verbraucher heute wünschen. Die Messe FAIR FRIENDS bietet dafür die richtige Plattform. Da darf das Thema Geld nicht fehlen und wirft die Frage auf: Rendite nur der Rendite wegen? Geld anlegen und sparen unter ökologisch nachhaltigen Gesichtspunkten präsentiert deshalb die UDI, der Pionier in Sachen “grünes Geld” aus Nürnberg.

Nachhaltige Konsumgüter, Konzepte, Projekte und gesunde Ernährung gewinnen mehr und mehr an Bedeutung. Bewusst zu konsumieren, liegt im Trend. Die FAIR FRIENDS, Messe für nachhaltige Lebensstile, fairen Handel und gesellschaftliche Verantwortung, zeigt vom 07. bis 10. September 2017 in der Messe Westfalenhalle Dortmund, dass Ökologie, Ökonomie und Soziales heutzutage sinnvoll zusammen finden können. Fachforen, ein umfangreiches Rahmenprogramm und die Möglichkeit zum Kauf nachhaltiger Produkte sprechen Fachbesucher und Endverbraucher gleichermaßen an.

“Auch in diesem Jahr sind wir wieder dabei”, erklärt UDI-Geschäftsführer Georg Hetz. Der Finanzdienstleister ist bereits seit neunzehn Jahren im Bereich ökologischer und nachhaltiger Kapitalanlagen tätig und beschäftigt sich mit der Planung, dem Bau und dem Betrieb moderner Ökokraftwerke und Green Buildings. Dabei geht es um die Frage: Wie kann man heute mit seinem Ersparten nicht nur Zinsen erwirtschaften, sondern auch der Umwelt etwas Gutes tun? “Es sind die privaten Anleger, die die Energiewende erst ermöglicht haben und weiter ermöglichen werden. Durch grüne Investments wird viel bewegt. Da sie längst auch lukrativ sind, machen sie dem Anleger nicht nur ein gutes Gewissen, sie erwirtschaften auch nennenswerte Renditen”, so Georg Hetz weiter. “Bei dem niedrigen Zinsniveau der letzten Jahre und der hohen Inflation hat so mancher Privatanleger Tag für Tag Geld verloren”, ärgert sich Hetz. “Um ökonomisch und ökologisch mit Sinn sein Geld anzulegen, favorisieren wir Sachwertanlagen. Natürlich muss man sich damit intensiv beschäftigen, um für sich die richtige Anlageentscheidung zu treffen. Aber – es lohnt sich! Ob Windräder, Solaranlagen, Biogas, nachwachsende Rohstoffe oder grüne Immobilien – was lange Zeit belächelt wurde, hat längst überdurchschnittliche Wachstumsraten.”

Auf der Messe zeigt die UDI-Gruppe:

– Wie grüne Geldanlagen saubere Renditen erwirtschaften
– Wie und warum das Geld in kleine, feine Projekte investiert wird
– Dass man diese Projekte auch besuchen kann
– Was die UDI dafür tut, dass die Rentabilität planbar ist

Dem Einsatz der 60 Mitarbeiter des UDI-Teams und der Qualität der Beteiligungsangebote vertrauen bereits rund 16.500 Anleger. So konnte die UDI-Gruppe bis heute den Bau von 382 Windkraftanlagen, 46 Biogasanlagen und 80 Solarprojekten sowie einer grünen Immobilie realisieren. Mit dem jährlich erzeugten Ökostrom aus den Projekten können schon über 1,7 Millionen Menschen mit sauberer Energie versorgt werden. Der Umwelt bleiben dadurch rechnerisch jedes Jahr rund 1,6 Millionen Tonnen Kohlendioxid erspart.

Kleine, grüne Überraschungen erwarten die Besucher am Stand der UDI. Weitere Infos dazu unter: http://www.fair-friends.de/start.html und auf der Seite der UDI: www.udi.de

*Der Abdruck ist frei. Wir bitten um ein Belegexemplar.

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Kurzportrait der UDI-Gruppe

1998 gegründet, gehört UDI schon seit vielen Jahren zu Deutschlands Marktführern im Bereich ökologischer Kapitalanlagen. Geschäftsführer Georg Hetz ist ausgebildeter Banker und blickt auf langjährige Erfahrungen in Consulting, Marketing und Vertrieb zurück.

Dem Wissen der 60 Mitarbeiter des UDI-Teams und der Qualität der Beteiligungsangebote vertrauen bereits rund 16.600 Anleger. UDI unterhält keinen teuren Außendienst, sondern betreut die Kunden bundesweit im Direktvertrieb schnell und effektiv. Das bis dato vermittelte Eigenkapital von über 481,7 Mio. Euro ermöglichte zusammen mit dem Fremdkapital den Bau von 382 Windkraftanlagen, 46 Biogasanlagen sowie 80 Solarprojekten und einer grünen Immobilie. Mit dem jährlich erzeugten Ökostrom können schon über 1,7 Millionen Menschen mit umweltfreundlicher Energie versorgt werden. Der Umwelt werden dadurch rechnerisch jedes Jahr rund 1,6 Millionen Tonnen Kohlendioxid erspart.

Seit der Gründung der UDI-Gruppe hat sie sich vom Vertrieb für die Einwerbung von Eigenkapital für Windparks zu einer renommierten Anbieterin für Windkraft-, Solar- und Biogaskraftwerke entwickelt. Von der Projektentwicklung und Konzeption über die Vermittlung von ökologischen Geldanlagen an Privatinvestoren, verfügt die UDI über langjährige Erfahrung und Kompetenz. Auch auf dem Gebiet der Festzinsanlagen ist die Gruppe seit mehreren Jahren erfolgreich tätig. Die ab 2007 bis heute emittierten verzinslichen Vermögensanlagen waren bei den Kunden stets begehrt.

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