INVESTER United Benefits legt Grundstein für zukunftsweisendes Wohnbauprojekt in Wien Simmering

Klimaneutralität und Energieautarkie als Kernanliegen des Entwicklers: Haus wird mit PV-Anlage und Geothermie versorgt / Geplant sind 49 frei finanzierte Wohnungen mit mehr als 2.600 qm Wohnnutzfläche

Bildo Neben einem Gemeinschaftsgarten mit Kleinkinderspielplatz sowie einer Gemeinschaftsdachterasse wird jede Einheit einen privaten Außenbereich in Form von Loggien, Balkonen oder Terrassen bekommen
o Insgesamt 91 Fahrradstellplätze und zahlreiche E-Ladestationen geplant

(Wien, 15. Juli 2022) Urban, grün, familienfreundlich: Rund zwei Jahre, nachdem der Immobilienentwickler INVESTER United Benefits den Ankauf zweier Grundstücke in der Rudolf-Simon-Gasse 5 in Wien Simmering initiiert und dafür einen ambitionierten Wohnneubau entwickelt hat, folgt nun die Grundsteinlegung. Bis Ende 2023 entstehen hier knapp 50 frei finanzierte Mietwohnungen mit viel Grün für Privat- und Gemeinschaftsnutzung. Der von Riepl Kaufmann Bammer Architekten geplante Wohnbau soll einen Beitrag für eine urbane, dekarbonisierte und klimaneutrale Zukunft leisten. Das Projekt setzt auf alternative Wärmeerzeugung über Tiefenbohrungen und Strom aus der hauseigenen PV-Anlage. Michael Klement, CEO der INVESTER United Benefits GmbH: “Das Projekt vereint mehrere Trends: Wir holen das Grün aus den umgebenden Parkflächen in die Anlage und kreiieren Räume für Begegnung und ein nachbarschaftliches Miteinander. Zudem schaffen wir mit PV-Anlagen und Geothermie eine weitestgehend autarke Energieversorgung, die die künftigen Bewohner von geopolitischen Entwicklungen unabhängig macht. Die Grundsteinlegung ist für uns ein besonderer Moment, weil das Projekt nach zwei Jahren der Entwicklung nun konkret Gestalt annimmt.”

Seit 2021 ist Invester Teil der Konzernmutter United Benefits Holding, die eine konsequente Nachhaltigkeitsstrategie verfolgt. Spätestens seit der Offenlegungsverordnung und anderer Finanzmarkregulierungen rückt ESG immer mehr in den Fokus, wobei ESG für die Nachhaltigkeitskomponenten Umwelt (Environmental), Gesellschaft (Social) und gute Unternehmensführung (Governance) steht. Das Wohnquartier in Wien Simmering zielt insbesondere auf gesellschaftliche und soziale Verantwortung, also auf das soziale Element (Social), sowie auf ökologische Nachhaltigkeit (Environmental).

Grüne Stadtoase mitten in Wien Simmering

Auf einem 1.874 Quadratemeter großen Grundstück realisiert Invester insgesamt 49 Wohneinheiten mit einer Wohnnutzfläche von 2.600 Quadratmetern sowie mehr als 840 Quadratmeter Freifläche zur privaten Nutzung, die sich über Loggien, Balkone und Terrassen auf alle Wohnungen verteilt. Ein großzügiger Gemeinschaftsgarten mit Kleinkinderspielplatz und eine gemeinschaftlich nutzbare Dachterrasse sollen Räume für Begegnung schaffen, damit die Bewohner zusammenkommen und miteinander Zeit verbringen können. “Nachbarschaft ist ein soziales Miteinander, das sich aufgrund der räumlichen Nähe des Wohnortes definiert und interagiert. Dafür braucht es Orte der Kommunikation”, erklärt Klement. Die geplanten Grün- und Freiflächen beeinflussen Klement zufolge die Wohnqualität, den Freizeitwert und sorgen für einen ökologisch-klimatischen Ausgleich, indem sich das Quartier in den Sommermonaten nicht so stark aufheizt.

Ökologische Nachhaltigkeit: Gebäudezertifizierung in ÖGNI Gold wird angestrebt

Besonders stolz sind die Projektbeteiligten auf den konsequent verfolgten Nachhaltigkeitsansatz, der der Immobilie eine “Gold”-Zertifizierung durch die Österreichische Gesellschaft für Immobilienwirtschaft (ÖGNI) einbringen soll. Durch Tiefenbohrungen und den Einsatz von Erdwärmesonden und einer eigenen Photovoltaikanlage ist das Gebäude nahezu autark und lässt sich klimagerecht mittels Sole-Wärmepumpen und Fußbodenheizungen temperieren.

Familientaugliche Grundrisse

Neben ökologischen Nachhaltigkeitsaspekten haben INVESTER und die ausführenden Architekten Riepl Kaufmann Brammer besonderes Augenmerk auf die Grundrisse und Außenräume gelegt: Ob Single, Klein- oder Großfamilie, kinderloses Paar, Studenten-WG, gehbehinderter Rentner oder Home-Office-Oase – da sich individuelle Ansprüche an die Wohnsituation laut Klement ständig wandeln, müssen Immobilien flexibler denn je gestaltet sein . “Ein perfekter Grundriss nutzt die Wohnfläche so, dass er den Bedürfnissen optimal gerecht wird – und zwar nicht nur heute, sondern auch morgen. Gerade mit Blick auf Familien planen wir familientauglich geschnittene Wohnungen zwischen 65 und 85 m² in einem Gebäude, das auf die bestmögliche Art in die unmittelbare Umgebung integriert ist.”

Intelligent mobil im neuen Wohnquartier

Das Verhältnis der Parkplätze gibt die Richtung der städtischen Mobilität von Morgen vor: Mit 91 Fahrrad- gegenüber 26 Autostellplätzen gibt es beinahe vier Mal mehr Parkplätze für Räder. Für das Laden von E-Bikes werden in jedem Kellerabteil zwei den jeweiligen Wohnungszählern zugeordnete Schuko Steckdosen angebracht. Für das Laden von E-Autos installiert Invester zwei Stellplätze mit Direktmessung sowie eine Wallbox. Die Infrastruktur für weitere 24 E-Ladestationen haben die Planer ebenfalls bereits berücksichtigt. Noch klimaschonender geht es mit den öffentlichen Verkehrsmitteln ins nur 15 Minuten entfernte Zentrum Wiens: Die Wohnanlage liegt in unmittelbarer Nähe der S-Bahn-Station Kaiserebersdorf sowie der Straßenbahnlinien 11 und 17 und der Buslinie 21B.

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Über INVESTER United Benefits
INVESTER United Benefits ist ein Entwickler innovativer Immobilienprojekte. Gemeinsam mit den Schwestergesellschaften EKAZENT Asset Management und WEALTHCORE Investment Management initiiert, entwickelt, realisiert und verwaltet der Konzern United Benefits Holding Immobilieninvestments in der DACH-Region und bietet damit sämtliche Services und Prozesse entlang der gesamten Wertschöpfungskette einer Immobilieninvestition. Entsprechend der klaren ESG-Strategie des Unternehmens stehen bei allen Investitionen Unabhängigkeit, Transparenz und soziale Gerechtigkeit ebenso im Fokus wie C02-Reduktion und die Schaffung nachhaltiger Werte. Der Konzern beschäftigt ca. 90 Mitarbeiter und managet ein Volumen von rund 1,8 Milliarden Euro.

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Energieautark und digital: Vertriebsstart für nachhaltiges Wohnbauprojekt “Kh:Ek:51” in Wien

EKAZENT Management vertreibt 44 Wohnungen zwischen 32 und 91 qm in nahezu klimaneutralem Wohnneubau in Wien / Entwickelt hat das Anlegerprojekt INVESTER United Benefits

Bildo ESG-Strategie des Unternehmens: Fokus des Projektes liegt auf nachbarschaftlicher Gemeinschaft, Familien sowie maximale CO²-Einsparung
o Smartes und nachhaltiges Wohnen zwischen urbaner Verfügbarkeit und grünen Naherholungsträumen
o Hervorragende Lage mit öffentlicher Anbindung an das Stadtzentrum von Wien und fußläufiger Erreichbarkeit zahlreicher Shopping- und Erholungsmöglichkeiten

(Wien, 13. Juli 2022) Ohne Gas, dafür mit smarten Lösungen, viel Grün und urbaner Infrastruktur: EKAZENT Management, eine Tochter der United Benefits Holding, startet ab sofort mit dem Vertrieb von 44 Wohnungen unmittelbar vor den Toren Wiens. Mit dem Neubau will man ein Zeichen setzen für klimaneutrales Bauen, Wohnen und Investieren. Umgesetzt wird das Wohnquartier vom Projektentwickler INVESTER United Benefits, ebenfalls eine Tochter der UB Holding. Das “Kh:Ek:51” (https://www.khek51.at/) wirbt mit infrastrukturellen Vorteilen, der Unabhängigkeit von Gas und externen Stromquellen und einer klimaneutralen Zukunft. Eine hauseigene Photovoltaikanlage und Wärmepumpen sowie üppige Grünflächen lassen das Niedrigenergiegebäude so zum ÖGNI-zertifizierten Zukunftstraum auch für Privatanleger werden. Die Fertigstellung ist für Anfang 2024 geplant.

“Unser Ziel ist, nicht nur zukunftssichere und nachhaltige Investitionsmöglichkeiten für Privatanleger zu schaffen, sondern in Sachen Nachhaltigkeit an die Bedürfnisse der Bewohner von Morgen und Übermorgen anzuknüpfen. Das schließt die Abkehr von klimaschädlichem Gas ebenso ein wie die Begrünung des Gebäudes zur besseren Kühlung. Dabei ist es uns besonders wichtig, dass Autarkie und Naturverbundenheit nicht Abgeschiedenheit bedeuten: Vom “Kh:Ek:51″ aus ist man ebenso schnell beim Einkaufszentrum wie im Naherholungsgebiet oder mitten in Wien”, erklärt Michael Klement, CEO der INVESTER United Benefits. Baubeginn für den von der INVESTER entwickelten und von SIGS Architekten an der Ecke Korb- und Khekgasse in Wien geplanten Wohnneubau ist für Herbst vorgesehen.

Der konsequent verfolgte Fokus auf Nachhaltigkeit, Familienfreundlichkeit und soziale Aspekte gehören zur DNA der United Benefits Holding, die zusammen mit ihren Tochterfirmen EKAZENT (Asset Management), INVESTER (Development) und WEALTHCORE (Investment Management) sämtliche Services und Prozesse entlang der gesamten Immobilien-Wertschöpfungskette abbildet. Umwelt (Environmental), Gesellschaft (Social) und gute Unternehmensführung (Governance) sind die drei Hauptanliegen dieser zunehmend an Bedeutung gewinnenden ESG-Strategie. Sie hat sich zu gleichen Teilen in der Entwicklung des smarten Wohnneubauprojekts am Tor zur Stadt niedergeschlagen.

Stadt – Land – Fluss

Ganz in der Nähe des Liesingbachs, des Maurer Walds und zahlreichen weiteren Naherholungsgebieten realisiert INVESTER auf einer Grundstücksfläche von 809 Quadratmetern eine Wohnnutzfläche von insgesamt 2.171 Quadratmetern. Dazu gehören ein privater Freibereich (Balkon, Terrasse oder Eigengarten) je Wohneinheit, ein Kleinkinderspielplatz, ein gemeinschaftlich nutzbarer Garten sowie eine Tiefgarage, die Stellplätze für insgesamt 21 PKW bietet. Klement: “Das “S” in ESG steht für sozial. Dazu gehört die Gemeinschaft, die nicht nur im gemeinsamen Garten, sondern auch auf dem Kinderspielplatz zusammenkommen und kommunizieren kann. Unsere Vision ist es, Stadt und Land an der jeweiligen Grenze räumlich zu vereinen und gleichzeitig einen Ort für Jung und Alt zu schaffen, an dem nachbarschaftliches Miteinander entstehen kann. Diese Räume dienen als zentrale Bezugspunkte und tragen im besten Fall zu einer Verdörflichung im städtischen Kontext bei.”

Nachhaltig und unabhängig

Ganz im Sinne der United-Benefits-Philosophie unterstreichen die Projektbeteiligten die Nachhaltigkeitsaspekte, unter denen das Objekt entstehen und später betrieben wird. Klement: “Es ist unser vielleicht größtes Anliegen, den künftigen Nutzern und Investoren ein ökologisch nachhaltiges Produkt anzubieten. Um das gemeinsame Ziel der Klimaneutralität zu erreichen, wird der Verbrauch von Energie unter anderem durch moderne Wärmepumpen und Photovoltaikanlagen minimiert. Zusätzlich zum klimaschonenden Gebäudebetrieb setzen wir auf Dachbegrünung und neu gepflanzte Bäume, um der städtischen Hitzebildung vorzubeugen. Alle 21 Tiefgaragenstellplätze lassen sich optional mit Stromtankstellen nachrüsten.” Maßnahmen, die das Gebäude für eine Zertifizierung durch die Österreichische Gesellschaft für Immobilienwirtschaft qualifizieren sollen.

Smart und modern

Zwischen ein und vier Zimmern mit 32 bis 91 Quadratmetern groß sind die 44 zum Verkauf stehenden Wohnungen. Und damit für Alleinstehende ebenso gut geeignet wie für junge Familien. Durchdachte Grundrisse ermöglichen eine optimale Raumaufteilung und damit verbunden flexible Möblierungsmöglichkeiten. Abgerundet wird das lebendige Zusammenspiel aus ressourcenschonender Errichtung und hochwertigem Design durch neueste smarte Digitaltechnik. “Wir rücken das Thema Technologie und Digitalisierung bewusst in den Vordergrund”, sagt Klement. Ein Smart-Home-System ermöglicht den Bewohnern etwa, Haustüren über das Smartphone aufzuperren oder Informationen zum Gebäude von unterwegs abzurufen.

Alles ums Eck: Kurze Wege steigern die Attraktivität

26 Minuten vom Wiener Hauptbahnhof ist der Wohnneubau entfernt. Zudem befindet sich in unmittelbarer Nähe der S-Bahnhof Liesing (unter 10 Minuten), die U-Bahn-Station Siebenhirten (9 Minuten) sowie Einkaufsmöglichkeiten wie der Westfield Shopping City Süd (14 Autominuten) und der Shoppingcenter Riverside (fußläufig).

Direkt vor der Haustür des “Kh:Ek:51 ums Eck” lockt der Herbert-Mayr-Park zur Naherholung, entlang des Liesingbaches oder durch den Maurer Wald lassen sich erholsame Spaziergänge machen. Im sieben Autominuten entfernten Perchtolsdorf bieten das Liesinger Bad und das dortige Freizeitzentrum zahlreiche Möglichkeiten für Sport und Erholung.

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INVESTER United Benefits ist ein Entwickler innovativer Immobilienprojekte. Gemeinsam mit den Schwestergesellschaften EKAZENT Asset Management und WEALTHCORE Investment Management initiiert, entwickelt, realisiert und verwaltet der Konzern United Benefits Holding Immobilieninvestments in der DACH-Region und bietet damit sämtliche Services und Prozesse entlang der gesamten Wertschöpfungskette einer Immobilieninvestition. Entsprechend der klaren ESG-Strategie des Unternehmens stehen bei allen Investitionen Unabhängigkeit, Transparenz und soziale Gerechtigkeit ebenso im Fokus wie C02-Reduktion und die Schaffung nachhaltiger Werte. Der Konzern beschäftigt ca. 90 Mitarbeiter und managet ein Volumen von rund 1,8 Milliarden Euro.

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Ab Donnerstagabend ist Wochenende: United Benefits Holding führt die 4-Tage-Woche ein

ESG-Strategie des Konzerns rückt die Themen Mitarbeiterzufriedenheit und soziale Verantwortung in den Fokus / Arbeitszeitverkürzung soll für den Sommermonat Juli gelten

o Studien und Pilotprojekte zeigen größere Mitarbeiterzufriedenheit und zunehmende Gesundheit bei steigender Produktivität
o Work-Life-Balance und Flexibilität als Key-Learnings für die postpandemische Arbeitswelt

(Wien, 6. Juli 2022) Umbruch in der Arbeitskultur: Die österreichische United Benefits Holding führt mit ihren Tochtergesellschaften INVESTER und EKAZENT ab Juli vorübergehend die Vier-Tage-Woche bei gleichbleibendem Lohn ein. Damit erfüllt der Konzern sämtliche Kernaspekte der progressiv vorangetriebenen ESG-Strategie (Environmental, Social, Governance) und setzt um, was in internationalen Pilotprojekten schon jetzt positive Auswirkungen auf Mitarbeiter und Unternehmen hat. UB Holding Geschäftsführer Michael Klement zu der unbürokratisch umgesetzten Maßnahme: “Wir sehen natürlich, was rund um die Welt aktuell ausprobiert wird und haben im Rahmen unserer ESG-Bemühungen nicht nur die Umwelt, sondern auch unsere Mitarbeiter fest im Blick. Mit Rücksicht auf deren Zufriedenheit und Gesundheit und in Hinblick auf möglicherweise positive Auswirkungen auf die Umwelt haben wir deshalb für die besonders heißen Sommerwochen beschlossen, die Arbeitszeit auf nur 32 Stunden zu reduzieren. Das Wochenende beginnt für all unsere Mitarbeiter also bereits am Donnerstagabend.”

Bereits zuvor hatte der Konzern seinen Mitarbeitern die Möglichkeit für einen festen Homeoffice-Tag eingeräumt, regelmäßige Mitarbeiter-Events während der Arbeitszeit sorgten zusätzlich dafür, dass Zufriedenheit und Motivation auf einem hohen Niveau blieben. Mit der seit Anfang Juli geltenden Maßnahme zur effektiven Arbeitszeitverkürzung erhoffen sich die Verantwortlichen noch zufriedenere Mitarbeiter und positive Auswirkungen auf deren Produktivität. “Neben der Verantwortung für die Gesundheit unserer Mitarbeiter geht es uns auch um die Zukunftsfähigkeit unseres Unternehmens. Denn wer am Puls der Zeit bleiben und im Wettbewerb um wertvolle Mitarbeiter die Nase vorne haben will”, führt Klement weiter aus, “der muss auf mehr Lebensqualität und Arbeitszeitverkürzung als vielleicht wertvollste Benefits im Kampf um Talente setzen. Zahlreiche Studien und noch mehr Pilotprojekte rund um die Welt zeigen uns, dass diesem Ansatz die Zukunft gehört.”

Pilotprojekte und Studien unterstreichen Vorzüge der Vier-Tage-Woche

Bereits zu Beginn des Jahres wurde in Belgien das Recht auf eine Vier-Tage-Woche bei gleichbleibender Arbeitszeit eingeführt, in Großbritannien erproben seit Anfang Juni und bis Ende Dezember 70 Unternehmen und Organisationen die Vier-Tage-Woche bei vollem Gehalt und mit der Selbstverpflichtung der Arbeitnehmer, die Produktivität trotzdem bei 100 Prozent zu halten (das sogenannte “100:80:100”-Modell). Ähnliche Pilotprojekte laufen derzeit in Irland, den USA, Kanada, Australien und Neuseeland. Laut einer in diesem Jahr durchgeführten FORSA-Umfrage befürworten auch in Deutschland 71 Prozent die Einführung des belgischen Modells. Einer von Unique Research 2020 für die Tageszeitung Heute durchgeführten Umfrage nach sind die Hälfte der Österreicher ebenfalls für eine Einführung. Zuletzt gab Lidl Österreich im Geschäftsbericht bekannt, die Vier-Tage-Woche für ausgewählte Personen im Rahmen eines Pilotprojekts auszuprobieren. Zahlreiche langfristige Studien etwa in Island und Japan (Microsoft) zeigen darüber hinaus, dass die Mitarbeiter mit mehr Freizeit glücklicher und weniger gestresst waren. Bei Microsoft Japan nahm die Produktivität sogar um 40 Prozent zu, während die Stromkosten – ein oft zu Unrecht vernachlässigter Effekt – sogar um 23 Prozent sanken.

Flexibilität und Freizeit: Kernaspekte der Arbeitswelt von Morgen

“Genau wie unsere Mitarbeiter haben wir durch die während der Corona-Pandemie erforderlichen Maßnahmen erkannt, wie wichtig Flexibilität und Freizeit in der Arbeitswelt von Morgen wirklich sind. Der moderne Alltag ist ausschließlich am Wochenende von vielen Kolleginnen und Kollegen nur schwer zu bewältigen. Die Work-Life-Balance ist entscheidend, wenn es darum geht, ihre Gesundheit und Zufriedenheit nicht aus den Augen zu verlieren”, fasst Klement die Motivation der UB Holding zusammen. “Wir werden sehen, welche Schlüsse im Herbst aus dieser vorläufigen Maßnahme gezogen werden können.”

Soziale Verantwortung ist Teil der ESG-Strategie

Seit 2021 vereint die United Benefits Holding als Immobilienkonzern-Mutter die drei Geschäftsbereiche Development (INVESTER United Benefits), das Asset Management (EKAZENT Management) sowie das Investmentmanagement (WEALTHCORE Investment Management) unter einem Dach. Mit mehr als 80 Mitarbeitern kann das Unternehmen so alle Dienstleistungen über die gesamte Wertschöpfungskette anbieten und entlang der ESG-Strategie der Holding höchste Nachhaltigkeitsstandards gewährleisten. Diese betreffen nicht nur die entwickelten Immobilienprojekte und -fonds, sondern auch die eigenen Unternehmen, deren Mitarbeiter und damit verbunden die Gesellschaft insgesamt.

Klement: “Die ESG-Strategie der UB Holding schließt die soziale Verantwortung (Social) und verantwortungsvolle Unternehmensführung (Governance) mit ein. Wir stellen uns daher aktiv der Frage, wie wir das soziale Engagement für unsere Mitarbeiter und deren Familien schärfen und stärker akzentuieren können, um auf die Veränderungen der Arbeitswelt einzugehen. Nachhaltigkeit betrifft nicht nur das Weltklima. Wir müssen auch dafür Sorge tragen, dass das Betriebsklima stimmt. Maßnahmen wie die Homeofficemöglichkeit, Mitarbeiter-Events und eben die temporäre Vier-Tage-Woche sind Bausteine auf unserem Weg, auch hier neue Standards zu setzen.”

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First Tin bestätigt hochgradige Vererzung auf Gottesberg-Projekt in Sachsen

Während das Zinnprojekt Tellerhäuser schon Richtung Produktion entwickelt wird, exploriert First Tin auf dem benachbarten Gottesberg-Projekt in Sachsen noch – erfolgreich!

BildDas Zinn-Unternehmen First Tin (LSE: 1SN; FRA: 1SN), das bei seinem IPO Anfang April dieses Jahres 20 Mio. Pfund für die Entwicklung seiner beiden fortgeschrittenen Zinn-Projekte Tellerhäuser in Deutschland und Taronga in Australien eingeworben hat, ist auch bei der Zinn-Exploration erfolgreich. Wie das Unternehmen heute mitteilt, wurde bei Bohrungen auf der historischen Zinnlagerstätte Gottesberg, die nur wenige Kilometer vom Zinn-Projekt Tellerhäuser in Sachsen entfernt liegt, eine von den Geologen bis dato nur vermutete Linse mit hochgradiger Zinn-Mineralisierung bestätigt.

Der beste Abschnitt lieferte 6,5 m @ 0,98 % Sn ab einer Bohrtiefe von 124,7 m. First Tin wertete das Ergebnis als “hervorragend”, da es die Existenz einer hochgradigen Zielzone bestätige. Dies sei von besonderem Interesse, da die gefundene Zinnvererzung auf Gotteswald eine potenzielle Quelle für hochgradige Mineralisierung darstelle, die möglicherweise vorkonzentriert und zur weiteren Verarbeitung zum benachbarten Tellerhäuser-Projekt transportiert werden könnte. Für Tellerhäuser erarbeitet First Tin derzeit eine Machbarkeitsstudie.

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First Tin bestätigt hochgradige Vererzung auf Gottesberg-Projekt in Sachsen

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Weltmarktführer Makita mietet 1.900 Quadratmeter im grünen Gewerbe- und Büroquartier Centro Tesoro

Der japanische Konzern Makita mit mehr als 100 Jahren Tradition hat einen Mietvertrag auf 10 Jahre mit Verlängerungsoption unterschrieben und übernimmt die Flächen vom Mikromobilitätsanbieter Lime.

BildMünchen, 20. Juni 2022. Der weltweit operierende Hersteller von Akku- und Elektrowerkzeugen Makita hat einen 10-Jahresmietvertrag mit der Schwaiger Group geschlossen und bezieht eine knapp 2.000 Quadratmeter große Fläche im grünen Gewerbe- und Büroquartier Centro Tesoro im Münchner Osten. Der japanische Konzern gesellt sich zu anderen Mietern aus dem Fachmarktbereich wie Würth oder Rexel Germany (ehemals Hagemeyer) und eröffnet im LEED Platin zertifizierten Green Building ein Makita Service-Center mit Ausstellungsraum und Schulungsräumlichkeiten.

“Wir sind stolz, diesen weltweit bekannten Hersteller von akkubetriebenen Werkzeugen und Gartengeräten für das Centro Tesoro gewonnen zu haben”, freut sich Michael Schwaiger, CEO der Schwaiger Group über den Vermietungserfolg. “Makita steht mit seinen Werkzeugen für Effizienz, Sicherheit und Umweltschutz und damit für Werte, die auch uns bei der Entwicklung unserer Immobilien wichtig sind. Darüber hinaus stellt das Unternehmen die ideale Ergänzung zu Firmen wie Würth und Rexel dar.” Makita übernimmt die Flächen vom weltweit größten Mikromobilitätsanbieter Lime.

Makita nutzt Fläche als Service-Center

Entstehen soll hier eines der großzügig gestalteten Makita Service-Center, wie es sie bereits in Hamburg, Berlin, Lehrte bei Hannover und Groß-Gerau bei Frankfurt am Main gibt. Neben den klassischen Serviceleistungen und umfangreichen Schulungsmöglichkeiten plant Makita einen Ausstellungsraum. In weitläufigen Ausstellungsräumen sollen Kunden das komplette Makita-Produktportfolio inklusive Zubehör-Sortiment finden können. Auch individuell gestaltete Schulungen für Makita Fachhandelspartner sowie deren handwerkliche Kunden wie Dachdecker- oder Baufirmen, und Unterweisungen in die von Kunden verwendeten Produkte sollen möglich sein.

Langfristige Perspektive: 10 Jahre mit Verlängerungsoption

Auf zehn Jahre ist das Mietverhältnis vertraglich festgelegt, enthält aber eine Verlängerungsoption von zwei mal fünf Jahren. Michael Schwaiger: “Wir haben das Centro Tesoro mit einer klaren Ausrichtung in die Zukunft konzipiert und entwickelt. Das Projekt steht für Nachhaltigkeit, Digitalisierung und Urbanität. Dass wir mit Makita ein innovatives Traditionsunternehmen als langfristigen Mieter gewinnen konnten, das ähnliche Werte vertritt, rundet das Konzept mit Blick auf den Mietermix ab.”

Fit für die Zukunft

Der Münchner Immobilienprojektentwickler Schwaiger Group hat die rund 24.000 Quadratmeter große Gewerbeimmobilie innerhalb von zwei Jahren durchgreifend nachhaltig revitalisiert. Als bundesweit erste Bestandsimmobilie hat das Objekt das internationale Green Building Label LEED Platin (Leadership in Energy and Environmental Design) erreicht, das vor allem das ganzheitliche Energiekonzept rund um Münchens größter innerstädtischer Photovoltaikanlage würdigt. Auch die Flächengestaltung mit Blick auf agile Arbeitswelten und das Maß an digitaler Vernetzung haben mehrere Auszeichnungen in den Bereichen Digitalisierung, Architektur und New Work eingebracht – zuletzt als einen der Best Workspaces 2022.

Mixed-Use-Immobilie mit Fachmarktbereich

Zu den Bestandsmietern gehören neben Unternehmen aus dem Fachmarktbereich wie die Würth Group, Rexel Germany (ehemals Hagemeyer), das Juliana Gewächshauszentrum oder der technische Gebäudeausrüster KBT GmbH, etwa auch der Entwickler und Betreiber von Indoor-Trampolin-Parks Superfly, das High-Tech-Unternehmen Perceptron oder der Gastronomiebetreiber Evrim Karaboga, der mit seinem Foodcourt-Konzept LYFE Arbeitnehmer und Gäste des Centro Tesoro mit frischen Speisen versorgt.

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Über die Schwaiger Group
Die Schwaiger Group ist ein Immobilienprojektentwickler, der seit mehr als 25 Jahren in den Bereichen Ankauf, Entwicklung, Vermietung und Verkauf am Münchner Markt aktiv ist. Ein besonderer Fokus des Unternehmens liegt auf der nachhaltigen Revitalisierung von gewerblich genutzten Immobilien mit dem Ziel, den Bestand in eine ökologische, digitale und urbane Zukunft zu überführen. Auf dem Feld der Immobilientransaktionen spielt die Schwaiger Group die komplette Klaviatur der Prozesse von der Prüfung der Standortqualität und Substanz über technische und kaufmännische Due Diligence bis zur Vertragsreife. Zum Track Record gehören unter anderem ein Wohnbauprojekt in Johanneskirchen, die Revitalisierung eines Wohn- und Geschäftshauses am Münchner Oberanger, die mit Geothermie betriebene Büroimmobilie Hatrium in Unterhaching sowie mehrere große Gewerbeprojekte am Frankfurter Ring in München und im Münchner Osten. Für die Revitalisierung des 24.000 Quadratmeter großen Gewerbe- und Büroquartiers Centro Tesoro hat die Schwaiger Group zahlreiche Preise erhalten. Heute ist das Unternehmen mit zwölf Mitarbeitern und einem abgewickelten Transaktionsvolumen von mehr als 425 Mio. Euro sowie mehr als 308.000 Quadratmetern gemanagten Mietflächen einer der leistungsstärksten Akteure in der regionalen Bau- und Immobilienbranche, der mit seinen Entwicklungen München und das Münchener Umland prägt und gestaltet. Weitere Informationen finden Sie unter https://www.schwaiger.com

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Helmholtz-Forscherin bestätigt: EcoGraf Recycling-Graphit erreicht Qualität von Neuprodukt

Jetzt steht es offiziell fest: Das von EcoGraf mit seiner umweltfreundlichen Recycling-Technologie gewonnene Batteriegraphit ist von der gleichen Qualität wie das Neuprodukt.

BildGute Nachrichten für das Recycling von Batterien: Öffentlich geförderte Untersuchungen des Helmholtz-Instituts für Batterieforschung in Ulm haben ergeben, dass EcoGraf HFfree(TM) gereinigter Graphit aus gebrauchten Lithium-Ionen-Batterien hinsichtlich seiner elektrochemischen Leistung der Leitung von neu hergestelltem kommerziellen Batteriegraphit in Nichts nachsteht. Wie EcoGraf Limited (ASX: EGR; FSE: FMK; OTCQX: ECGFF) heute berichtet, wurden die Ergebnisse am gestrigen Montag von der Helmholtz-Forscherin Anna Vanderbruggen auf der Advanced Automotive Battery Conference (AABC Europe) vorgestellt. Die Konferenz gilt als wichtiges Forum für Batterietechnologen der großen Automobilhersteller.

EcoGraf war mit seinem umweltfreundlichen HFfree-Verfahren an dem Forschungsprogramm beteiligt und reinigte die zurückgewonnenen Graphitpartikel auf Batteriequalität. Die Helmholtz-Forscher verglichen anschließend die elektrochemische Leistung des recycelten EcoGraf HFfree(TM)-Graphits mit einer Reihe kommerzieller Batteriegraphitprodukte. Die Tests bestätigten, dass die elektrochemische Leistung des recycelten EcoGraf HFfree(TM)-Graphits derjenigen von brandneuem kommerziellem Anodengraphit entspricht.

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Helmholtz-Forscherin bestätigt: EcoGraf Recycling-Graphit erreicht Qualität von Neuprodukt

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First Tin gewinnt führende-Recyclingfirma für integrierte Zinn-Wertschöpfung

First Tin will in Sachsen eine Zero Waste-Zinnproduktion errichten. Dazu gehört auch eine mögliche Kooperation mit den Recyclingexperten von ECOBAT.

BildDem Zinnentwicklungsunternehmen First Tin (LSE: 1SN, FRA: 1SN) ist es gelungen, das weltweit führende Unternehmen für das Recylcling von Blei, die ECOBAT Resources Freiberg, für die Zukunftsvision einer geschlossenen Wertschöpfungskette für Zinn in Deutschland zu gewinnen!

Wie First Tin heute mitteilt, haben beide Partner eine entsprechende Absichtserklärung unterzeichnet. Als gemeinsames Ziel formulieren sie die “Neubelebung der Primärzinnproduktion, Verhüttung und Raffination in Deutschland”. ECOBAT ist Marktführer bei der Sammlung, dem Recycling, der Produktion und dem Vertrieb von Ressourcen für Batteriesysteme.

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First Tin gewinnt führende-Recyclingfirma für integrierte Zinn-Wertschöpfung

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Gemäß §34b WpHG und gemäß Paragraph 48f Absatz 5 BörseG (Österreich) möchten wir darauf hinweisen, dass Auftraggeber, Partner, Autoren und Mitarbeiter der GOLDINVEST Consulting GmbH Aktien von First Tin halten oder halten können und somit ein möglicher Interessenskonflikt besteht. Wir können außerdem nicht ausschließen, dass andere Börsenbriefe, Medien oder Research-Firmen First Tin im gleichen Zeitraum besprechen. Daher kann es in diesem Zeitraum zur symmetrischen Informations- und Meinungsgenerierung kommen. Ferner besteht ein Beratungs- oder sonstiger Dienstleistungsvertrag zwischen First Tin und der GOLDINVEST Consulting GmbH, womit ein Interessenkonflikt gegeben ist, zumal First Tin die GOLDINVEST Consulting GmbH entgeltlich für ihrer Berichterstattung vergütet.

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Herr Björn Junker
Rothenbaumchaussee 185
20149 Hamburg
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Allup Silica sieht Mangel an ethischen Sandlieferanten als Chance

Goldinvest konnte Philippe Caillot , der technisch und operativ für die Quarzsandgesellschaft Allup Silica verantwortlich ist, einige wichtige Fragen stellen.

BildEtwas komme vor, “wie Sand am Meer”, sagen wir, wenn wir Überfluss beschreiben möchten. Die Realität auf dem Markt für Sand sieht anderes aus: Sand ist eine endliche Ressource, erst recht hochwertiger Sand für die Glas- oder gar die Solarindustrie. Weltweit geschieht unregulierter Raubbau von Sand und manchmal sogar Diebstahl auf Kosten von Menschen und Umwelt. Ethisch verantwortlich geförderter Sand wird zunehmend zu einem knappen Gut. Das ist der Grund, warum sich an der australischen Börse inzwischen rund ein halbes Dutzend Sandfirmen in Stellung bringen.

Der jüngste Neuzugang in Sachen Sand an der australischen Börse ist Allup Silica Limited (ASX: ASP; FRA: U77). Das Unternehmen hat soeben 5 Mio. AUD bei 0,20 AUD aufgenommen. Wegen des schwachen Börsenumfelds ist der Kurs auf 0,125 AUD gefallen. Das Unternehmen hat für die kommenden zwei Jahre genügend Geld in der Kasse, um seinen Businessplan umzusetzen: Das Unternehmen hat sich ein Portfolio von zwölf aussichtsreichen Quarzsand-Projekten in West-Australien gesichert. Bei der Auswahl der Projekte wurde darauf geachtet, dass ein guter Zugang zu Häfen mit Transportkapazität besteht. Außerdem wurde auf die besondere Qualität des Sandes geachtet. Sie sollte möglichst so hoch sein, dass sich die Projekte nicht nur für Bausand, sondern auch für die Glasherstellung sowie für die Aufbereitung des Sandes für die Solarindustrie eignen. www.goldinvest.de hat mit Philippe Caillot gesprochen, der technisch und operativ für Allup Silica verantwortlich ist.

Lesen Sie das Interview hier:

Elf Fragen an Philippe Caillot, Technischer Direktor bei Allup Silica Limited

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Allup Silica: Ethisch sauberer Quarzsand für die Zukunft der Solarbranche

Wir neigen dazu zu vergessen, dass auch Sand eine endliche Ressource ist. Allup Silica widmet sich diesem Rohstoff, der auch entscheidend für die Solarindustrie ist.

BildDas Timing bei Börsengängen ist Glückssache. Das derzeit schlechte Umfeld für Börsengänge zeigt sich am Börsengang von Allup Silica (ASX: APS; FRA: U77) in Australien. Das australische Quarzsand-Start-up hat gerade erfolgreich 5 Mio. AUD zu 0,20 AUD von institutionellen Anlegern aufgenommen, und der Aktienkurs ist bereits in der ersten Woche auf 0,125 AUD gefallen. Da fragt man sich, ob man dem Unternehmen zum erfolgreichen Börsengang gratulieren oder die Investoren der letzten Runde bedauern soll. Wie auch immer. Bei den aktuellen Kursen liegt der Marktwert von Allup bei weniger als 10 Millionen AUD. Davon sind 5 Millionen AUD Cash.

Das Unternehmen verfügt über genügend Barmittel für die nächsten zwei Jahre, um seinen Geschäftsplan umzusetzen: Allup hat sich derzeit ein Portfolio von zwölf aussichtsreichen Quarzsandgrundstücken (9 bewilligt und 3 Anträge anhängig) an drei Projektstandorten in Westaustralien gesichert. Das Unternehmen ist außerdem auf der Suche nach weiteren aussichtsreichen Quarzsandgebieten (und Häfen), um die Explorations- und Projektrisiken zu mindern, von denen einige in anderen Gebieten Australiens liegen könnten. Dies ist Teil von Allups strategischer Vision, mehrere Projekte mit Zugang zu mehreren Häfen zu entwickeln.

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