Kaufpreise und Herstellungskosten steigen, Baugenehmigungen sinken – aber es gibt Ausnahmen

ist die Zeit der steilen Immobilienpreisanstiege vorbei. Platzt gar eine Immobilienblase?

BildDer Postbank Wohnatlas zeigt, dass auch in 2017 die Preise für Wohnimmobilien weiter gestiegen sind. Demnach war Wohnraum in 242 von 401 Städten und Kreisen wieder teurer als im Vorjahr. Bundesweit verteuerten sich die Preise inflationsbereinigt um 5,5 Prozent.
Teuerstes Pflaster ist weiterhin München. Knapp 6800 Euro mussten Käufer dort pro Quadratmeter im Mittel berappen. Dies ist ein Anstieg von 8,6 Prozent gegenüber dem Vorjahr.
Die zweitteuerste Stadt Frankfurt am Main folgt in spürbarem Abstand mit 4500 Euro pro Quadratmeter. Der Zuwachs liegt bei satten 11 Prozent.
Hamburg, im Vorjahr noch an zweiter Stelle, folgt mit 4211 Euro je Quadratmeter.
An vierter, fünfter und sechster Stelle folgen dann mit annähernd gleichen Preisniveaus Stuttgart, Berlin und Düsseldorf.

Steile Preisanstiege
Die fünf Städte und Regionen mit den steilsten Preisanstiegen von zwanzig bis fünfundzwanzig Prozent sind Weißenburg-Gunzenhausen, Erding, Fulda, Sömmerda und Potsdam-Mittelmark.
Die Uckermark, wo angeblich ein Ferienhaus Merkels steht, macht immerhin auch noch rund 17 Prozent gut.
Gleichzeitig beklagt das Baukosteninformationszentrum (BKI) der deutschen Architektenkammern, dass die Normalherstellungskosten deutlich stärker gestiegen sind, als es der Baukostenindex des statistischen Bundesamtes widerspiegelt. Der Anstieg der Normalherstellungskosten liegt demnach um volle 24 Prozent über dem Baukostenindex. Dieser Unterschied ist enorm und führt fast zwingend zu Fehlbewertungen in Wertermittlungsverfahren nach dem Sachwertverfahren.

Baugenehmigungen für Wohnungen sinken
Laut Statistischem Bundesamt sank die Zahl der Baugenehmigungen gegenüber 2016 insgesamt um 7,3 Prozent (minus 27.300). Erstmals seit neun Jahren gab es deutlich weniger Genehmigungen für den Wohnungsbau.
Im Jahr 2017 wurden in Deutschland 348.100 Baugenehmigungen für Wohn- und Nichtwohngebäude erteilt.

Die Zahl der Wohnungsbaugenehmigungen war von 2008 bis 2016 kontinuierlich gestiegen. Die Zahl der Baugenehmigungen von Neubauwohnungen hat im Jahr 2017 gegenüber dem Vorjahr um fünf Prozent abgenommen (minus 15.900 Wohnungen). Genehmigungen für Wohnungen in Einfamilienhäusern gingen ebenfalls um fünf Prozent zurück (minus 4.700 Wohnungen). In Zweifamilienhäusern waren es 2,7 Prozent (600 Wohnungen) weniger.
Die Zahl der Genehmigungen für Wohnungen in Mehrfamilienhäusern blieb Destatis zufolge nahezu unverändert mit 172.630. Allerdings war diese Zahl in den vergangenen Jahren noch im Aufwärtstrend und stagniert erstmals, was darauf hindeutet, dass die Dynamik im Wohnungsbau nachlässt.

Rosarote Wolke? Nicht ganz
Bis auf die Baugenehmigungsstatistik schwebt der Immobilienmarkt also noch immer auf der rosaroten Wolke…
Der ganze Immobilienmarkt?
Nein, es gibt auch ein paar schwarze Schafe. In Straubing-Bogen in Niederbayern sind die Preise im Vergleich zum Vorjahr mit Wucht um über26 Prozent eingebrochen. Dicht gefolgt von Main-Spessart (-21,1 %) und Nordhausen in Thüringen (-18,4 %).

Blick über den Kanal
Zum Abschluss wagen wir dann noch einen Blick über den Ärmelkanal, zu einem der sich bisher am schnellsten verteuernden Immobilienmärkte, nach London.
Acadata berichtet, dass Londons teuerste Stadtteile am stärksten von einem Preiseinbruch im letzten Jahr betroffen waren. Angeführt von Wandsworths mit einem Preiseinbruch von 14,9 Prozent und Southwark mit minus 12,2 Prozent. Die Häuserpreise in London fielen allein im letzten Januar um 0,8 Prozent zum Vormonat. Der Markt wurde durch ein langsameres Wirtschaftswachstum und eine schnellere Inflation seit der Brexit-Entscheidung beeinträchtigt, während die Bank of England signalisiert hat, dass sie die Zinsen weiter erhöhen muss.

Sonderbar
Ist das nicht sonderbar? Da steigt die Inflation und gleichzeitig fallen die Immobilienpreise wie die Blätter im Herbst. Wie passt das denn zusammen?
Die Antwort ist einfach: Unterschätzen Sie nie die Macht steigender Zinsen auf die Immobilienpreise. Beobachten Sie die Zinsentwicklung genau und lassen Sie sich von Schalmeienklängen nicht einschläfern. Aller Ankündigungen zum Trotz werden die Zinsen auch bei uns steigen.
Ein Dexit hingegen wird uns erspart bleiben. Zumindest solange noch ein deutscher Sparer ein paar Kröten bei der Bank hat.

Grundsätzlich gilt: wer heute noch Immobilien kauft, sollte das Buch von Thomas Trepnau gelesen haben.

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Thomas Trepnau SAS
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Faires Geld – Sachbuch zeigt eine Alternative zum aktuellen Geldsystem

Tim Eismon-Key zeigt in “Faires Geld” auf, wie ein weiterer finanzieller Crash verhindert werden könnte.

BildGeld ist laut vielen die Wurzel aller gesellschaftlichen Probleme. Das heutige Geldsystem ist kompliziert und nur wenige Menschen verstehen wirklich alles. Kein Kind würde auf die Idee des heutigen Geldsystems kommen. Es bedarf einer langen Hinführung und Einweisung, bis ein Mensch so konditioniert ist, dass er das heutige Geldsystem zumindest aus Anwendersicht versteht, akzeptiert und eventuell sogar noch als alternativlos verteidigt. Gemessen daran ist das faire Geld, das in dem neuen Buch von Tim Eismon-Key vorgestellt wird, kinderleicht. Die meisten Publikationen und Diskussionen zum Thema Geldsystem enden mit der Erkenntnis, dass das aktuelle Geldsystem kaputt ist und wir vor einem Crash stehen, den die Zentralbanken nur durch ständiges Gelddrucken verhindern.

Die Ideen in “Faires Geld” von Tim Eismon-Key verschieben die Prämissen des aktuellen Geldsystems und zeigen damit Lösungen für viele aktuelle Probleme auf. Es gibt Lösungen im Rahmen einer sozialen Marktwirtschaft, die durch faires Geld geschaffen werden können. Bankenrettungen, Staatsrettungen, Rettungen der Retter, Aufkaufprogramme oder Zentralbanken werden durch dieses neue System überflüssig. Der Autor Tim Eismon-Key beschreibt auf leicht verständliche Weise, wie die Probleme, die durch Menschen erschaffen wurde, auch durch Menschen wieder gelöst werden könnten.

“Faires Geld” von Tim Eismon-Key ist ab sofort im tredition Verlag oder alternativ unter der ISBN 978-3-7439-7930-7 zu bestellen. Der tredition Verlag hat es sich zum wichtigsten Ziel gesetzt, jungen und unbekannten Autoren die Veröffentlichung eigener Bücher zu ermöglichen, aber auch Verlagen und Verlegern eine Kooperation anzubieten. tredition veröffentlicht Bücher in allen Medientypen, vertreibt im gesamten Buchhandel und vermarktet Bücher seit Oktober 2012 auch aktiv.

Alle weiteren Informationen zum Buch gibt es unter: www.tredition.de

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Die tredition GmbH für Verlags- und Publikations-Dienstleistungen zeichnet sich seit ihrer Gründung 2006 durch eine auf Innovationen basierenden Strategie aus. Das moderne Verlagskonzept von tredition verbindet die Freiheiten des Self-Publishings mit aktiver Vermarktung sowie Service- und Produktqualität eines Verlages. Autoren steht tredition bei allen Aspekten der Buchveröffentlichung als kompetenter Partner zur Seite. Durch state-of-the-art-Technologien wie das Veröffentlichungstool “publish-Books” bietet tredition Autoren die beste, schnellste und fairste Veröffentlichungsmöglichkeit. Mit der Veröffentlichung von Paperbacks, Hardcover und e-Books, flächendeckendem Vertrieb im internationalen Buchhandel, individueller Autorenbetreuung und einem einmaligen Marketingpaket stellt tredition die Weichen für Ihren Bucherfolg und sorgt für umfassende Auffindbarkeit jedes Buches. Passende Publishing-Lösung hält tredition darüber hinaus auch für Unternehmen und Verlage bereit. Mit über 40.000 veröffentlichten Büchern ist tredition damit eines der führenden Unternehmen in dieser Branche.

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EUROTATE – Barzahlung mit Kleingeld? Ja, bitte!

Die Stadt Klewe hat ein Pilotprojekt gestartet, die 1ct und 2ct Münzen bei Beträgen auf- bzw. abzurunden. Geben wir hier nicht ein Stück Freiheit auf? Eine deutsche Erfindung kämpft für diese Freiheit

BildDie Sache mit der Abschaffung des Bargeldes

Nicht nur zum Stopfen von Sommerlöchern in Nachrichten und Medien wird immer wieder davon berichtet, dass das von den Deutschen so geliebte Bargeld gänzlich abgeschafft werden soll. Angeblich gibt es von höchster Ebene der EU-Regierung bereits ganz konkrete Pläne, das Bargeld in Schein- und Münzform schon in den nächsten Jahren komplett abzuschaffen. Die Gründe dafür sind recht fadenscheinig und wohl kaum ernst zu nehmen. Unter dem Deckmantel Sicherheit soll durch die Abschaffung des Bargeldes energisch gegen Drogenhandel, Schwarzarbeit und sonstige Korruption vorgegangen werden. Tatsächlich wäre es aber wohl so, dass der einzelne Mensch viel besser kontrolliert werden kann, denn ohne Bargeld kann niemand mehr ein Geschäft abschließen, das nicht auf irgendeine Weise dokumentiert wäre. Abgesehen davon ist Geld, das zwangsläufig bei Banken deponiert ist, auch für Banken ständig verfügbar. Banken können damit wirtschaften und die Regierung hat langfristig sogar die Option, auf diese Gelder in frechster Weise zuzugreifen. Beispielhaft sei die Stellschraube “Zinsen” genannt. Diese könnten derart beeinflusst werden, dass das schon heute fast sinnlose Sparen per Sparbuch demnächst sogar mit Minuszinsen zum Verlustgeschäft werden kann. Verlustgeschäft für den Sparer versteht sich!

Wie Münzen uns teuer zu stehen kommen können

Münzgeld hat wohl jeder in seinem Portemonnaie und gelegentlich, wenn das Chaos herrscht, dann wandern überschüssige Münzen in die Sammeldose. Kinder haben auch heute noch das geliebte Sparschwein, in das sich natürlich überwiegend Münzen begeben. Wo auch immer die Münzen sich sammeln, früher oder später tragen wir den Überschuss gern zur Bank, um in Banknoten wechseln zu lassen oder um den Wert auf ein Konto gutschreiben zu lassen. Geht es nach neuen EU- Verordnungen, dann sollten Sie von diesen Plänen ganz schnell Abstand nehmen, denn Banken dürfen und sollten massiv stärkere Gebühren für diese Dienstleistung erheben. Schon bei 50 Münzen können, je nach Kreditinstitut, bis zu fünf Euro fällig werden. Man braucht kein großer Rechner zu sein, um zu erkennen, dass man so manche kleine Münzsammlung besser in den Müll als zur Bank gibt, der finanzielle Verlust wäre durch den Hausmüll einfach kleiner.
Hilfreich ist hier nur das private Angehen eines jeden Bürgers. In der Praxis heißt das: Wieder viel mehr und öfter mit Münzgeld zahlen und Münzen nicht mehr zu Hause sammeln. Der Münze an sich wird dadurch ein deutlicher Mehrwert gegeben, der sich in allen Stufen der finanzverwaltenden Institutionen bemerkbar machen wird.

Zurück zum Sparstrumpf und zur Freiheit

Nur Bares ist Wahres! Das wussten schon unsere Vorfahren und haben gar nicht erst ihr ganzes Geld zu einer Bank getragen, sondern in den viel zitierten Sparstrumpf gesteckt und unter Kopfkissen oder in Kleiderschränken versteckt. Heute, da Geld auf Banken nicht mehr uneingeschränkt sicher ist, tendieren immer mehr Menschen wieder zur ganz privaten Geldanlage im heimischen Umfeld. Dieses Geld ist für den Wirtschaftsmarkt zunächst nicht mehr greifbar und daher wertlos, es kann schließlich niemand damit arbeiten. Ein guter Grund also für die Entscheider über unsere Wirtschaftssituation in Zeiten mehr als leerer Kassen, die Abschaffung des Geldes weiter voran zu treiben.
Was uns allen letztlich dabei verloren geht ist Freiheit. Denn Bargeld bedeutet Freiheit im Tun und im Handeln. Frei sollten wir auch morgen noch sein und darum liegt es an jedem Einzelnen, ein kleines Stück zum Kampf gegen die Abschaffung des Bargeldes beizutragen.

Eine deutsche Erfindung hält am Bargeld fest – das EiMiX. Was ist das EiMiX für ein Portmonee?

In der Praxis ist nicht das Kleingeld selbst der Schwarze Peter, sondern das Chaos, das im Münzfach eines klassischen Portemonnaies herrscht. Hier sehen Sie nämlich sprichwörtlich vor lauter Bäumen den Wald nicht oder vor lauter Münzen den Wert, den Sie gerade benötigen. EiMiX ist nun der Schlüssel zu Ihrem Münzglück, indem er für die lange benötigte Ordnung sorgt. Der Clou liegt hier in separaten Münzfächern für alle wertvollen Euro Münzen. Vom kleinen Centstück bis hin zu zwei Euro ist alles vertreten und angenehm komfortabel zu handhaben. Wenn Sie wieder einmal an der Kasse stehen oder sich in einer Situation befinden, in der Kleingeld mit bestimmtem Wert nötig ist, dann genügt fortan ein kurzer Blick. Sie haben sofort einen Überblick darüber, welche Münzen Sie bei sich haben und haben mit ein klein wenig Übung auch sofort den wirklich vorhandenen Wert aller Münzen erfasst. Sie wissen also auf Anhieb, ob Sie Ihren Betrag in Münzen zahlen können oder ob doch der Geldschein die richtige Wahl ist.
Haben Sie ausreichend Kleingeld in Ihrem EiMiX dabei, so kommt der nächste Pluspunkt: die Entnahme. Sie müssen die einzelnen Münzen nicht umständlich aus Ihrem Portemonnaie herausholen, sondern können die gewünschte Anzahl jedes Münzwertes bequem herausschieben. Durch einen Spezialverschluss an der Oberkante jedes Münzfaches geschieht dies sehr einfach. Gleichzeitig sorgt dieser Verschluss auch dafür, dass Münzen nicht unbeabsichtigt herausfallen können.

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EiMiX – Dieses Portemonnaie wird Ihr Leben verändern!
Der Zahlungsverkehr mit Bargeld liegt dem Menschen ganz allgemein und er gehört beim täglichen Einkaufen, bei kleinen Besorgungen oder beim Restaurantbesuch immer noch dazu. Nur Bares ist Wahres, gäbe es da nicht diese kleine Schattenseite Münzgeld. Was man eigentlich als wertvolle Euro Münze betrachten sollte, ist meist eher ungeliebter Ballast, denn die vielen Münzen, die sich in den meisten Portmonees ansammeln, bleiben dort ausgesprochen lange. Sie machen die Geldbörse ganz wörtlich zum schweren Päckchen, das Sie überall mit hinnehmen müssen. Denn mal ganz ehrlich: Sind Sie immer und in jeder Zeit bereit und willig, Ihr Kleingeld wieder an den Mann oder die Frau zu bringen?
Vermutlich werden Sie sich auch zu jenen Menschen zählen, denen es einfach unangenehm ist, wenn sie an der Kasse centgenau bezahlen wollen, denn das Zusammensuchen der passenden Münzen dauert eine gefühlte Ewigkeit. Ihnen können dabei durchaus Schweißperlen auf der Stirn glänzen, denn Sie haben es in aller Regel nicht nur mit einem wartenden Kassierer zu tun, sondern auch mit mehr oder meist weniger freundlich gestimmten weiteren Kunden, die hinter Ihnen warten und deren Geduld Sie unweigerlich auf die Probe stellen. Also dann doch lieber mit einem Geldschein zahlen und die ohnehin schon üppig geratene Kleingeldsammlung erweitern? Nein, Sie haben nämlich hier und jetzt die Lösung gefunden, das EiMiX!

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Mit Gedichten Humor belichten – Ein Augenöffner und ein Ohrenschließer

Gerd Peter Bischoff präsentiert in seinem Buch “Mit Gedichten Humor belichten” humorvolle Texte zum Weitererzählen und Selberlachen.

Bild“Mit Gedichten Humor belichten” von Gerd Peter Bischoff stellt witzige und unterhaltsame Texte vor. Bischoffs Gedichte stecken voller Wortwitz und Lebensfreude, sie zeigen lachenden Frohsinn und versteckten Unsinn. Bitteres wird darin zuckersüß. Die Inhaltsstoffe in Gerd Peter Bischoffs gut gelaunter Lektüre verwandeln Frust und Ärger in lustige Anekdoten und legen unangenehm Wahres offen. Ein Schelm, wer Böses dabei denkt …

In Bischoffs Buch “Mit Gedichten Humor belichten” hält sich mancher Wortwitz versteckt, um Leser und Leserinnen ein Lachen auf das Gesicht zu zaubern. Der Autor legt einen Gedichtband vor, der frisch und frech unterhaltsame und witzige Texte vorstellt. Ironisches wechselt sich ab mit gewürzten Wortspielen. Komik und Satire gehen eine heitere Symbiose ein und geben allerlei Witze und Pointen zum Besten.

“Mit Gedichten Humor belichten” von Gerd Peter Bischoff ist ab sofort im tredition Verlag oder alternativ unter der ISBN 978-3-7323-7816-6 zu bestellen. Der tredition Verlag hat es sich zum wichtigsten Ziel gesetzt, jungen und unbekannten Autoren die Veröffentlichung eigener Bücher zu ermöglichen, aber auch Verlagen und Verlegern eine Kooperation anzubieten. tredition veröffentlicht Bücher in allen Medientypen, vertreibt im gesamten Buchhandel und vermarktet Bücher seit Oktober 2012 auch aktiv.

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tredition ist ein schnell wachsendes Verlagshaus, das 2006 in Hamburg gegründet wurde und seither viele tausend Buchtitel veröffentlicht hat. Autoren veröffentlichen in wenigen leichten Schritten gedruckte Bücher und e-Books. tredition kombiniert die Freiheiten des Self-Publishing mit der aktiven Vermarktung sowie Service- und Produktqualität eines klassischen Verlages.

tredition ist ebenfalls im B2B-Bereich tätig. Wir unterstützen Unternehmen mit Software- und Distributionslösungen selbst zum Verleger oder Herausgeber von Büchern und Buchreihen unter eigener Marke werden können. tredition übernimmt dabei das komplette Herstellungs- und Distributionsrisiko. Zahlreiche Zeitschriften-, Zeitungs- und Buchverlage, Universitäten oder Forschungseinrichtungen nutzen diese Dienstleistung von tredition.

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Globaler Währungsmarkt: Rückblick 2015 und Ausblick 2016

Weitreichende Entscheidungen von Notenbanken und externe Schocks prägten ein volatiles Jahr 2015. Einige Trends des letzten Jahres werden vermutlich auch im Jahr 2016 anhalten.

BildLondon, 12.01.2016. Der Währungsmarkt im Jahr 2015 war doch volatiler als viele Experten vor 12 Monaten angenommen hatten. Die treibenden Themen des Jahres waren:

Die unerbittliche Stärkung des US-Dollars durch die ersten Andeutungen und die Durchführung einer Erhöhung der Zinssätze durch die Federal Reserve
Die deutliche Korrektur der Währungen in den Schwellenländern, angetrieben durch die Erhöhung der Zinssätze in den USA und den Einbruch der Rohstoffpreise

PRÄGENDE EREIGNISSE UND TRENDS DES LETZTEN JAHRES

Europäische Währungen

Das Jahr begann mit der schockierenden Aufhebung der drei Jahre bestehenden Schweizer Franken-Euro-Bindung, mit der Folge eines Währungsanstiegs von erstaunlichen 40% an nur einem Tag. Nicht lange danach hat der Präsident der EZB, Mario Draghi, die geplanten Lockerungsmaßnahmen verkündet, um die stockende Wirtschaft in der Eurozone wieder in Gang zu bringen. Im Frühling dominierten Schlagzeilen zur Griechenlandkrise und Ängste zum Austritt Griechenlands aus der Eurozone, während die Parlamentswahlen in Großbritannien einen überraschend komfortablen Sieg für David Camerons konservative Partei zeigten.

Ölpreis

Die Ölpreise folgten weiterhin einem deutlichen Abwärtstrend und fielen im Dezember auf ein 6-Jahrestief von unter $35 pro Barrel.

Währungen der Schwellenländer

Währungen der Schwellenländer wurden umfassend und nahezu überall verkauft, verbunden mit der Erwartung einer US-Zinserhöhung und einer Konjunkturabschwächung in China. Einige, einschließlich der russische Rubel, der brasilianische Real und der südafrikanische Rand fielen auf Rekordtiefststände im Jahr 2015.

US-Dollar

Nach viel Spekulation und großen Erwartungen erhöhte die Fed in den USA im Dezember die Zinssätze zum ersten Mal seit fast einem Jahrzehnt.

WAS HÄLT DER WÄHRUNGSMARKT 2016 BEREIT?

US-Dollar

Die oberste Fragestellung für den FX-Markt (Foreign Exchange Market, Devisenmarkt) im Jahr 2016 lautet, ob die oben genannten treibenden Trends (Wertsteigerung des US-Dollars und der Rückgang der Währungen in Schwellenländern) weiterhin anhalten werden oder nicht. Ebury ist der Ansicht, dass der US-Dollar weiter steigen wird, allerdings in einem gemächlicheren und langsamen Tempo. Die Abweichung in der Geldpolitik der Fed in den USA und der Politik aller anderen großen Zentralbanken in den G10-Staaten wird der US-Währung Rückenwind geben und es nicht davon auszugehen, dass die Zinsmärkte ein aggressives Programm der Fed-Erhöhungen ausreichend einpreisen.

Der “dot plot” der Fed – eine Prognose der einzelnen Ratsmitglieder der Fed – aus dem Dezember suggeriert, dass politische Entscheidungsträger in den USA drei oder vier Mal im Jahr 2016 eine Zinserhöhung erwarten, etwa einmal pro Quartal oder äquivalent zu jeder anderen Sitzung. Dies wird für den US-Dollar in diesem Jahr wahrscheinlich eine große Unterstützung sein und setzt die Währungen der Schwellenländer unter erhöhten Druck, besonders dann wenn die Rohstoffpreise weiterhin auf dem erwarteten gedämpften Niveau bleiben.

Euro

Im Kontrast dazu steht der Euro, der wohl durch die kürzliche Erweiterung der geldpolitischen Lockerungsmaßnahmen der EZB weiterhin unter Druck steht. Es ist nun wahrscheinlich, dass die EZB in diesem Jahr das quantitative Lockerungsprogramm erweitern wird, besonders wenn die Inflationsrate sich nicht in Richtung des 2%-Ziels bewegen sollte.

Pfund Sterling

Ebury erwartet zudem, dass sich das britische Pfund in der Mitte einpendeln wird, höher als der Euro, niedriger als der US-Dollar, da die Bank of England wahrscheinlich der Fed folgen und die Zinssätze vermutlich im dritten Quartal des Jahres ebenfalls erhöhen wird.
Auf der politischen Seite werden die Präsidentschaftswahlen in den USA zum Ende des Jahres im Fokus stehen, während die EU-Volksabstimmung in Großbritannien ein erhebliches Gesprächsthema sein wird und ein Abwärtsrisiko für das britische Pfund bedeuten könnte.

Währungen der Schwellenländer

Im Bezug auf die Währungen der Schwellenländer geht Ebury davon aus, dass wir uns im Prozess einer Bodenbildung in den meisten Hauptwährungen wie dem brasilianischen Real und dem südafrikanischen Rand, etc. befinden.

Ein weiterer Abverkauf an Rohstoffen ist nicht zu erwarten. Ferner stiegen die Gemeinschaftsschulden der Schwellenländer zwar erheblich an, allerdings größtenteils in der jeweiligen lokalen Währung, was das Problem für die lokalen Zentralbanken und Regierungen überschaubar macht. Schlussendlich und nachdem das Jahr 2015 manche dramatische Abverkäufe bereithielt, befinden sich die meisten Währungen auf einem außergewöhnlich günstigen Niveau, das die Wettbewerbsfähigkeit verbessern und Handels- und Investitionsströme im Laufe des Jahres anziehen wird.

Die letzten 12 Monate waren sehr spannend, weswegen Ebury mit Freude auf ein aufregendes neues Jahr am Währungsmarkt blickt.

Weitere Informationen: www.ebury.de

Über Ebury

Ebury ist der Währungsexperte, der speziell kleinen und mittelständischen Unternehmen maßgeschneiderte Lösungen für internationale Finanztransaktionen bietet. Mit Ebury können Unternehmen schnell und einfach Zahlungen ausländischer Kunden in fremden Währungen empfangen, Geld zwischen international ansässigen Tochtergesellschaften transferieren, Rechnungen in über 140 Währungen begleichen und dabei von bis zu 150 Tagen Kredit profitieren und so die Liquidität erhöhen. Zudem ermöglicht Ebury Unternehmen die strategische Planung von Risiken durch Währungsschwankungen. Ebury wird von der britischen Finanzaufsicht reguliert, ist Träger des FinTechCity’s FinTech50-Awards und trägt kontinuierlich Daten zum Bloomberg Forecast (FXFC) bei. Das Unternehmen verzeichnet bereits über 10.000 Kunden, die Transaktionen mit einem Gesamtvolumen von mehr als zehn Milliarden Euro in den letzten drei Jahren getätigt haben. 2009 in London gegründet, beschäftigt das Unternehmen heute knapp 300 Mitarbeiter an fünf Standorten.

Pressekontakt: Joschka Rugo I joschka.rugo@tonka-pr.com I +49.30.27595973.14

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US-Dollar gewinnt nach Zinssatzerhöhung der Federal Reserve

Die Federal Reserve in den USA trifft die Erwartungen und erhöht den Zinssatz zum ersten Mal seit 2006 um 0,25%.

BildDie mit der Erhöhung einhergehende, weniger aggressive Kommunikation hielt die US-Währung aufrecht. Der Dollar scheint seinen Aufwärtstrend wieder hergestellt zu haben, der in den vergangenen Wochen ins Stocken geraten war.

Die Reaktion in anderen Märkten war widersprüchlich: Treasury Renditen und Aktien beendeten die Woche niedriger, jedoch sahen wir eine Rally in Rohstoffen, was die Annahme zulässt, dass die zuletzt festgestellten Level kurzfristig nicht weiter unterschritten werden.

Während es traditionell etwas stiller um die Weihnachtszeit wird, erwarten wir weiterhin eine allmähliche Dollar-Rally in 2016 und dass der Euro zum Frühling auf Parität sinkt.

Die wichtigsten Währungen im Überblick:

GBP

Vergangene Woche wurden wichtige Wirtschaftsdaten aus Großbritannien veröffentlicht. Die Ergebnisse waren aber recht unterschiedlich.

Während die Inflationsdaten mit einer Erhöhung der Kerninflationsrate annualisiert von 1,1% auf 1,2% mehr oder weniger den Erwartungen entsprochen haben, lieferte der Arbeitsmarkt eine weitere Senkung der Arbeitslosenquote auf 5,2%. Diese schaffte es jedoch nicht, Druck auf das Einkommenswachstum zu generieren.

Ex-Boni stiegen die wöchentlichen Einkommen lediglich um annualisiert 2% in den drei Monaten bis Oktober im Vergleich zu 2,4% in der vorherigen Periode. Das ist vermutlich der Schlüsselindikator, auf den sich die Bank of England in ihrer Entscheidung bezüglich des Zeitraums und des Tempos zur Erhöhung der Zinsen fokussiert. Dieser glanzlose Wert im Oktober bekräftigt uns noch mehr, dass die britische Zentralbank die Zinsen nicht vor dem dritten Quartal 2016 erhöhen wird.

EUR

Eine Flut an makroökonomischen Daten in der Eurozone brachte nicht viel Klarheit über die kurzfristigen wirtschaftlichen Aussichten, die dementsprechend durch das FOMC Meeting auf der anderen Seite des Atlantiks überschattet waren.

Die Industrieproduktion überraschte zum Positiven, jedoch wurden die Zahlen des Vormonats nach unten adjustiert, sodass die Nettozahlen eher gemischt waren. Die Kerninflation verblieb annualisiert unverändert bei 0,9%, während die allgemeine Inflation unter Null gefallen ist. Es ist wahrscheinlich, dass sie für einige Monate negativ bleiben wird, da sich der Crash in Öl- und Rohstoffpreisen auf die Konsumgüterpreise auswirken wird.

Die Europäische Zentralbank wird ihr Ankaufprogramm wahrscheinlich nicht verringern, sodass wir von weiteren monetären Stimuli über die kommenden Monate ausgehen, welche den Euro weiterhin unter Druck setzen werden.

USD

Wie nahezu vom gesamten Markt erwartet wurde, erhöhte die Fed vergangenen Mittwoch die Zinssätze um 0,25%. Im Grundsatz ging die amerikanische Zentralbank Überraschungen aus dem Weg, jedoch waren die Botschaft des Fed Statements, die Erwartungen und die Pressekonferenz der FED-Präsidentin Janet Yellen zusammenfassend verhalten aggressiv.

Der “Dot Plot”, bestehend aus den Erwartungen individueller FOMC Mitglieder zu zukünftigen Zinserhöhungen, verblieb seit September unverändert, sodass die Fed weiterhin von einer Zinserhöhung pro Quartal ausgeht. Dies entspricht genau unseren Erwartungen, ist allerdings schneller, als was der Markt aktuell eingepreist hat. Das Votum war einstimmig – niemand hat dafür gestimmt, die Zinssätze unverändert zu lassen, was bedeutet, dass es wenige Gegenstimmen für zukünftige Zinserhöhungen gibt, solange der US Arbeitsmarkt das aktuelle Tempo zur Arbeitsplatzschaffung beibehält.

Grundsätzlich unterstützten sowohl die Entscheidung, das Statement als auch die Vorhersage unsere Erwartung eines allmählich aufwertenden US-Dollars gegenüber allen Hauptwährungen.

Über Ebury
Ebury ist ein Londoner FinTech-Unternehmen, das speziell kleinen und mittelständischen Unternehmen maßgeschneiderte Lösungen für internationale Finanztransaktionen bietet. Mit Ebury können Unternehmen schnell und einfach Zahlungen ausländischer Kunden in fremden Währungen empfangen, Geld zwischen international ansässigen Tochtergesellschaften transferieren, Rechnungen in über 140 Währungen begleichen und dabei von bis zu 150 Tagen Kredit profitieren und so die Liquidität erhöhen. Zudem ermöglicht Ebury Unternehmen die strategische Planung von Risiken durch Währungsschwankungen. Ebury wird von der britischen Finanzaufsicht reguliert, ist Träger des FinTechCity’s FinTech50-Awards und trägt kontinuierlich Daten zum Bloomberg Forecast (FXFC) bei. Das Unternehmen verzeichnet bereits über 5.000 Kunden, die Transaktionen mit einem Gesamtvolumen von mehr als zehn Milliarden Euro in den letzten drei Jahren getätigt haben. 2009 in London gegründet, beschäftigt das Unternehmen heute knapp 300 Mitarbeiter an fünf Standorten.

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Kommt die bargeldlose Gesellschaft?

Der Währungsexperte Ebury hat die Geschichte des Geldes genauer betrachtet und sich für die Zukunft gefragt, wie eine bargeldlose Gesellschaft aussehen könnte.

BildLondon, 07. Juli 2016 – Jüngst beschloss die Europäische Zentralbank (EZB), bis Ende 2018 den 500 Euro-Schein aus dem Verkehr zu ziehen, da die große Stückelung der Organisierten Kriminalität, Schwarzarbeit und Terrorfinanzierung (im spanischen Volksmund hieß der Schein übrigens “Bin Laden” – es war bekannt, dass er existierte, doch ward er nie gesehen ) Vorschub leiste. Gleichzeitig erklärten sowohl die EZB als auch die Bundesbank, weiterhin an Bargeld festhalten zu wollen. Wie eine Welt ohne Bargeld aussehen würde und was Geld im eigentlichen Sinne ist, hat der Londoner Währungsexperte (www.ebury.de) Ebury zusammengestellt.

Geld, wie wir es heute kennen und nutzen, hat eigentlich keinen real hinterlegten Gegenwert mehr, sondern beruht auf der gesellschaftlichen Übereinkunft, es als Zahlungsmittel anzuerkennen. Das war nicht immer so. Bevor das Geld in die Welt kam, begnügten sich die Menschen mit dem Handel von Naturalien. Mit der Zeit erwies sich das als unpraktisch, so dass sich viele Kulturen eine Verrechnungseinheit einfallen ließen, die in dem Kulturkreis als begehrt galt: Muscheln oder Edelmetalle etwa.

Münzgeld
Getreide oder Vieh konnte genau wie Silber und Gold gegen eine Ware gehandelt werden und nahmen somit die erste Geldfunktion ein. Um 1000 v. Chr. dienten kleine Gegenstände aus Bronze und später gestanzte Platten aus Metallen zum Eintausch, die bald mit Herrschaftsprägungen versehen wurden. Krösus, der schon zu Lebzeiten legendäre König von Lydien, verdankte seinen beispiellosen Reichtum dem Umstand, dass er um 650 v. Chr. die Münzprägung erfand und damit den Handel revolutionierte. Zum ersten Mal hatten Goldmünzen damit eine verlässliche Standardlegierung und mussten nicht mehr gewogen oder geschätzt werden.

Papiergeld
Die Chinesen waren die Voreiter des Papiergeldes und stellten schon im 10. Jahrhundert die ersten Scheine her, wobei diese Scheine, ähnlich wie im europäischen Mittelalter, nicht als Bargeld verstanden werden können, sondern vielmehr Kassenanweisungen waren, die von Bankiers in Münzen ausgezahlt wurden. Nur so konnte sich ein Vertrauen zu den Papierscheinen entwickeln, denn ihr Wert war jederzeit in Münzen aufwiegbar. Europa folgte mit der Entwicklung von Banknoten, die als Ersatz von fehlendem Münzgeld dienen sollten, erst über 500 Jahre später. Der Handel erlebte einen Quantensprung, als sich im 13. Jahrhundert in den oberitalienischen Städten Florenz, Genua, Perugia und Siena das Bankenwesen herausbildete, während im 14. Jahrhundert im islamischen Kulturraum das Hawala-System entstand, das Überweisungen über große Entfernungen ermöglichte. Erst im 19. Jahrhundert konnte sich das Papiergeld als Zahlungsmittel endgültig durchsetzen, denn bei großen Geldbeträgen erwies sich der Handel mit Münzen als umständlich.

Elektronisches Geld
Mit der Aufkündigung des Bretton-Woods-Systems entfiel nach 1973 die Gold-Deckung des US-Dollar, der nach dem Zweiten Weltkrieg als Leitwährung fungierte. Spätestens seit diesem Zeitpunkt sind Bar- und Buchgeld eigentlich bloß virtuelle Werte. Zusätzlich hat die fortschreitende Technologisierung mittlerweile viele Prozesse vereinfacht; Online-Banking und E-Commerce etwa sind nicht mehr wegzudenken. Bargeld spielt eine immer geringere Rolle im Wirtschaftsverkehr.

Doch was geschieht, wenn das Bargeld der Gesellschaft weiterhin entzogen würde? Das Beispiel Schweden erlaubt eventuell einen Blick in die Zukunft. Selbst Kleinstbeträge werden elektronisch bezahlt und noch in der abgeschiedensten Bergregion Lapplands wird ein Kartenlesegerät zur Zahlung angeboten. Zwar führte die schwedische Reichsbank erst kürzlich eine neue Serie von Kronen in Münz- und Papierform ein, trotzdem machen verschiedene Faktoren das bargeldlose Zahlen für die Schweden so attraktiv, nämlich die Entfernung zum nächsten Geldautomaten in dem weitläufigen Land, der Glaube an den technologischen Fortschritt und an die eigene Regierung. Dazu kommt, dass die Abschaffung von Bargeld etwa Banküberfälle schlagartig reduziert. Transaktionen sind für Kreditinstitute jederzeit nachvollziehbar, wodurch plötzliches Hin- und Herschieben von großen Summen auf unbekannte Konten Misstrauen weckt. Ob die Datensicherheit gewährleistet werden kann, bleibt dahingestellt.

Die bargeldlose Gesellschaft
Im Grunde genommen ist die Gesellschaft bereits mehrheitlich bargeldlos organisiert. Nur noch ein Bruchteil des Geldes liegt in physischer Form vor; stattdessen wird es lediglich elektronisch als Buchgeld verwaltet. Laut Bundesbank war das Gesamtvolumen der Sichteinlagen im Euroraum im November 2014 mit 4.858 Milliarden Euro mehr als fünfmal so groß wie der Bargeldumlauf mit 957 Milliarden Euro. Ende März 2016 befanden sich Euro-Scheine im Gesamtwert von 1,07 Billionen Euro im Umlauf, was einer Verfünffachung der Menge seit Einführung des Euro 2002 bedeutete. In der Zwischenzeit waren sieben kleinere Volkswirtschaften der Euro-Zone beigetreten.

Die indische Regierung führt gerade flächendeckend einen Ausweis mit biometrischen Merkmalen ein, das System heißt Aadhaar (“Basis”). Zunächst geht es darum, dass Milliardenvolk noch in den entlegensten Regionen sämtlich zu registrieren und Berechtigten Zugang zu staatlichen Mitteln zu ermöglichen. Aadhaar lässt Startups und Finanzinstitute in dem Land mit schwacher Infrastruktur noch von ganz anderen Dienstleistungen träumen und erst jüngst kündigte die Zentralbank die Einführung eines einheitlichen Bezahlsystems auf Basis von Aadhaar an. Somit könnte Bargeld in Indien bald Geschichte sein.

Doch ist ein bargeldloser Finanzzyklus wirklich erstrebenswert? Auf den ersten Blick mag elektronisches Geld der herkömmlichen Kriminalität das Wasser abgraben, allerdings ermöglichen Online-Banking und E-Commerce Cyber-Kriminellen, ihren Opfern in bisher unbekannter Größenordnung zu schaden. Jüngst wurde die Zentralbank von Bangladesh nur deswegen um lediglich 81 Millionen statt zwei Milliarden Dollar erleichtert, weil sich die Hacker, die Zugangsdaten für Zahlungsüberweisungen erbeutet hatten, einen Tippfehler leisteten. Umgerechnet in 500 Euro-Scheine wären das beim heutigen Dollar-Kurs übrigens 145.370 Stück und in Bargeld entspräche diese Summe vermutlich dem größten Bankraub aller Zeiten.

Grundsätzlich können sämtliche Transaktionen nachvollzogen werden, dies birgt aber einerseits die Gefahr einer vollständigen Überwachung und andererseits verschieben sich Geschäfte mithilfe von BitCoins und ähnlichen Krypto-Währungen, die von Kriminellen gerne zur Geldwäsche und Verschleierung verwendet werden, in die Tiefen des Darknet.

Mit einer bargeldlosen Gesellschaft geht auch ein Grundvertrauen in ein fortwährend stabiles technologisches Netzwerk einher, das niemals zum Stillstand kommen dürfte. Im Falle eines vollständigen Stromausfalls käme der Handel zum Erliegen und alte Schmuckstücke würden zum Tausch gegen ein Brot hervorgekramt – willkommen im Mittelalter.

Die Tücken des E-Cash
Eine bargeldlose Gesellschaft stößt manchmal erstaunlich schnell an ihre Grenzen.

Seit 2012 sind in Großbritannien, den USA und Schweden bargeldlose Festivals im Trend. Man zahlt mit einem ins Eintrittsarmband integrierten Chip. Eben jener wurde 2014 beim Bråvalla-Festival den Besuchern zum Verhängnis: Das Bezahl-System brach zusammen und Tausende durstige Festival-Gänger saßen auf dem Trockenen. Letztlich kamen altmodische Schuldscheine (IOUs) zum Einsatz, um die Getränkesituation zu retten.
Auch Touristen aus Ländern, in denen wie in Deutschland Bargeld noch eine große Rolle spielt, könnten vor unerwarteten Problemen stehen: Bevor sie verreisen, tauschen sie ihr Geld zu einem guten Wechselkurs um, um an ihrem Reiseziel festzustellen, dass sie mit ihren Mengen an Bargeld nichts finanzieren können.
Mit der Einführung des SEPA-Zahlungssystems wurde zwar eine gesamteuropäische Infrastruktur geschaffen, die es genau wie in Schweden ermöglicht, eine bargeldlose Gesellschaft zu errichten. Diese könnte aber ganze Bevölkerungsschichten ausgrenzen. Denn eine reine immaterielle Zahlungsweise setzt den Zugang zu einem Konto, den Besitz einer Giro-Karte und möglicherweise eines Smartphones voraus – für viele selbstverständlich, doch bei weitem nicht flächendeckend vorhanden.

Der 500 Euro-Schein spielt im normalen Wirtschaftsverkehr keine bedeutende Rolle, seine Abschaffung wird keine negativen Effekte zeitigen. Ganz auf Bargeld zu verzichten, scheint auf absehbare Zeit aber unmöglich zu sein. Wie Währungssysteme in der Zukunft aussehen könnten, stellt Ebury in Kürze vor.

Über Ebury

Ebury ist ein Londoner FinTech-Unternehmen, das speziell kleinen und mittelständischen Unternehmen maßgeschneiderte Lösungen für internationale Finanztransaktionen bietet. Mit Ebury können Unternehmen schnell und einfach Zahlungen ausländischer Kunden in fremden Währungen empfangen, Geld zwischen international ansässigen Tochtergesellschaften transferieren, Rechnungen in über 140 Währungen begleichen und dabei von bis zu 150 Tagen Kredit profitieren und so die Liquidität erhöhen. Zudem ermöglicht Ebury Unternehmen die strategische Planung von Risiken durch Währungsschwankungen. Ebury wird von der britischen Finanzaufsicht reguliert, ist Träger des FinTechCity’s FinTech50-Awards und trägt kontinuierlich Daten zum Bloomberg Forecast (FXFC) bei. Das Unternehmen verzeichnet bereits über 10.000 Kunden, die Transaktionen mit einem Gesamtvolumen von mehr als zehn Milliarden Euro in den letzten drei Jahren getätigt haben. 2009 in London gegründet, beschäftigt das Unternehmen heute knapp 300 Mitarbeiter an fünf Standorten.

Über:

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Großbritannien

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email : info@ebury.de

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Brexit: Gold von Karatbars beliebt wie nie

— /via Jetzt-PR/ —

BildDas am 23. Juni abgehaltene Referendum in Großbritannien ist zu Gunsten eines Austritts gefallen: volatile Devisenmärkten, große politische Verwerfungen und eine Flucht in das Gold sind die Folge.

Historisches Signal an alle Privatanleger und Aktionäre

Im Zuge des Referendums über den Verbleib des Vereinigten Königreichs in der Europäischen Union kam es zu der richtungsweisenden Entscheidung, sich von der Europäischen Union zu lösen. Dies führt in der Konsequenz zu massiven Verwerfungen an den Finanzmärkten und eine Nachfrage nach Gold. Das Edelmetall erreichte ein Mehrmonatshoch und somit den höchsten Stand seit August 2014, was Gold erneut als stabile Währung und Anlage in Krisenzeiten bestätigt. “Die ökonomische Unsicherheit in Europa nach einem Brexit und die Schwankung der Märkte zeigen einmal mehr, auf welch unsicherer Basis wir uns wirtschaftlich bewegen. Privatpersonen müssen sich aktiv engagieren und Gold zur Vermögensabsicherung erwerben. Der Brexit zeigt, wie fragil unser Währungssystem ist und wie nah und real die Gefahr von Krisen ist.”, sagt Harald Seiz, Geschäftsführer der Karatbars International GmbH.

Folgenschwere Verunsicherung für Anleger und Privatpersonen

Die Folgen eines Brexit, welcher sich auf Grundlage des Art. 50 des EU-Vertrags begründet, werden erwartungsgemäß erhebliche Konsequenzen für den europäischen Raum nach sich ziehen, die noch nicht vollständig abzusehen sind. Insbesondere vor dem Hintergrund, dass dem Referendum in Großbritannien viele weitere Volksabstimmungen über die Zukunft der EU folgen, kann die Entscheidung der Briten als richtungsweisend angesehen werden und verschärft die bereits angespannte politische und wirtschaftliche Situation in der EU noch weiter. Privatpersonen und Anleger stehen nun vermehrt unter dem Druck passende Antworten auf die Krisen zu finden.

Der Brexit verstärkt die latente Angst vor einer anhaltenden und allgemeinen Preiserhöhung von Gütern und einer einhergehenden Wirtschaftskrise, welche meist durch Geldentwertung gekennzeichnet ist “Bei einem Neustart nach Wirtschaftskrisen können diejenigen den bisherigen Lebensstandard halten und den Vorsprung gegenüber anderen ausbauen, die Sachwerte besitzen. Die aktuelle Situation betont die Notwendigkeit einer alternativen Vermögensbildung. Gold, dass seit Jahrtausenden fasziniert und einen zeitlosen Substanzwert bietet, bildet eine unverzichtbare Komponente.” betont Harald Seiz, Geschäftsführer der Karatbars International GmbH.

Weitere Infos unter: www.karatbars.com

Facebook: https://www.facebook.com/karatbars/

Über:

Karatbars International GmbH
Herr Ronald Stephan
Vaihingerstrasse 149a
70567 Stuttgart
Deutschland

fon ..: +49 (0) 711 128 970 00
web ..: https://www.karatbars.com
email : ronald.stephan@karatbars.com

Die Karatbars International GmbH zählt zu den führenden Unternehmen im Bereich des Goldhandels. Der hauptsächliche Teil der Geschäfte konzentriert sich auf die Veräußerung von innovativen 0,1- bis 5 Gramm Goldbarren, die in Trägern von Kreditkartenmaß oder Münzen eingearbeitet sind. Die Karatbars International GmbH ist in diesem Segment alleiniger weltweiter Marktführer.

Diese Produkte werden vom Hauptsitz aus, welcher sich wie auch das Logistikzentrum in Stuttgart befindet, in über 120 Länder vertrieben. Das Unternehmen beschäftigt am Hauptsitz in Stuttgart über 60 Mitarbeiter.

Bei den aus reinstem 999,9 Feingold bestehenden Goldbarren greift Karatbars auf Währungsgold zurück. Das Edelmetall entspricht dem “London Gold Delivery Standard” und das Unternehmen bietet den Kunden eine 100% Qualitäts- und Echtheitsgarantie und die Möglichkeit das Gold lebenslang umzutauschen. Dabei bietet die Karatbars International GmbH ihre Kleinstmengen täglich zu den marktgerechten Preisen an. Gold wird als Währung in allen 194 Ländern dieser Erde akzeptiert.

Die Vision von Harald Seiz ist es, eine Vermögenssicherung durch das Edelmetall für jeden Menschen zu ermöglichen und es als sichere Sparanlage zu nutzen. Durch die Möglichkeit Gold in kleineren Mengen kaufen zu können, hat somit jede Person die Chance, über einen individuellen Zeitraum ein sicheres Goldvermögen aufzubauen. Die Karatbars International GmbH bietet ihren Kunden zudem an, dass erworbene Gold zu lagern. Dieser Service wird kostenfrei für Kunden angeboten. Das alles geschieht online, ganz einfach und transparent. Dem Käufer wird dadurch der Weg zum effektiven Online-Goldhandel ermöglicht.

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6 Tipps, wie kleine und mittlere Unternehmen Wechselkursrisiken eindämmen können

Im Gegensatz zu Konzernen steht kleinen und mittleren Unternehmen (KMUs) in Deutschland, die Außenhandel betreiben, oftmals keine Wechselkursabsicherung mittels Banken zur Verfügung.

BildLondon, 03.06.2016 – Unternehmen, die Im- und Export betreiben, profitieren von neuen Absatzmärkten und günstigeren Produktionsstandorten. Doch mit dem Eintritt in fremde Märkte sind oft auch Zahlungen in Fremdwährungen verbunden und entsprechende Risiken. Viele Im- und Exporteure sehen sich mit steigenden oder fallenden Wechselkursen konfrontiert, die die Margen empfindlich schmälern können.

Während sich große Konzerne gegen Wechselkursrisiken mittels Banken absichern können, steht den 3,62 Millionen mittleren und kleinen Unternehmen (gemäß der KMU-Definition des IfM Bonn) hierzulande diese Möglichkeit in der Regel nicht zur Verfügung, obwohl sie nach jüngsten Zahlen aus dem Jahr 2013 18,0% des Exportumsatzes aller Unternehmen erwirtschafteten.

Doch was können KMUs tun, die im Außenhandel aktiv sind, um sich gegen Wechselkursrisiken zu wappnen? Der Londoner Währungsexperte Ebury hat sechs Tipps zusammengestellt:

1. Marktbeschaffenheit: Zunächst ist es unumgänglich, sich mit dem fremden Markt und der Währung zu beschäftigen und die politischen und wirtschaftlichen Entwicklungen genau zu verfolgen. Das gilt insbesondere für jene Staaten, die nicht den G10 angehören, da deren Währungen in der Regel volatiler sind.

2. Bester Wechselkurs: Der Außenhändler muss dann einen Währungsanbieter wählen mit Zugang zu verschiedenen Banken, da die Banken oft unterschiedliche Kurse anbieten.

3. Planungssicherheit: Darüber hinaus ist es wichtig, einen Zielkurs festzulegen, um Planungssicherheit zu gewährleisten und unvorhergesehenen Mehrkosten zu vermeiden.

4. Rahmenbedingungen: Anschließend müssen noch Rahmenbedingungen für eine Absicherung formuliert werden. Dabei wird eine Strategie erarbeitet, um mit einer Kombination aus Termingeschäften und Kassa-Transaktionen die Währungsrisiken so weit wie möglich zu minimieren.

5. Geschwindigkeit: Ein wesentlicher Faktor bei der Anbieterwahl ist neben möglichst günstigen Wechselkurskursen auch die Geschwindigkeit, mit der eine Transaktion ausgeführt wird.

6. Zahlung in Landeswährung: Währungsrisiken können nicht nur zu den eigenen Ungunsten anfallen, ebenso gilt es, den Geschäftspartner nicht zu schädigen. Die Fakturierung in Euro schiebt das Währungsrisiko nämlich auf den Lieferanten/Kunden und sorgt für eine schlechte Lieferanten/Kunden-Beziehung. Es bietet entscheidende Kostenvorteile, den Verkäufer in der bevorzugten Landeswährung zu bezahlen, da der Verkäufer sich nicht mit zusätzlichen Gebühren gegen Wechselkursschwankungen absichern muss.

Um seinen 10.000 Kunden die maßgeschneiderten Produkte und Services anbieten zu können, die sie als KMU benötigen, vereint Ebury Technologie und Know-how.

Als eines von nur zwei privaten Unternehmen weltweit, die keine Banken sind, speist Ebury seine Analysen und Expertise der internationalen Finanz- und Devisenmärkte in die Terminals von Bloomberg ein, die auf den Finanzmärkten als Taktgeber gelten.

Ebury wurde jüngst bei den European FinTech Award als “Best Payment Provider” im ABN AMRO-Headoffice in Amsterdam ausgezeichnet. Mehr als 450 Firmen und Start-ups bewarben sich unter anderem in den Rubriken Alternative Finanzen, Blockchain/Bitcoin, Innovative Banken Software und Payment. Die Jury speiste sich dabei aus Finanzmarktexperten, Bankern und Investoren.

Über Ebury

Ebury ist ein Londoner FinTech-Unternehmen, das speziell kleinen und mittelständischen Unternehmen maßgeschneiderte Lösungen für internationale Finanztransaktionen bietet. Mit Ebury können Unternehmen schnell und einfach Zahlungen ausländischer Kunden in fremden Währungen empfangen, Geld zwischen international ansässigen Tochtergesellschaften transferieren, Rechnungen in über 140 Währungen begleichen und dabei von bis zu 150 Tagen Kredit profitieren und so die Liquidität erhöhen. Zudem ermöglicht Ebury Unternehmen die strategische Planung von Risiken durch Währungsschwankungen. Ebury wird von der britischen Finanzaufsicht reguliert, ist Träger des FinTechCity’s FinTech50-Awards und trägt kontinuierlich Daten zum Bloomberg Forecast (FXFC) bei. Das Unternehmen verzeichnet bereits über 10.000 Kunden, die Transaktionen mit einem Gesamtvolumen von mehr als zehn Milliarden Euro in den letzten drei Jahren getätigt haben. 2009 in London gegründet, beschäftigt das Unternehmen heute knapp 300 Mitarbeiter an fünf Standorten.

Über:

Ebury Partners UK Limited
Herr Fabio Comminot
Grosvenor Gardens 42 – 44
SW1W 0EB London
Großbritannien

fon ..: +49 / (03)0 2759 5973 14
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