IfKom begrüßen europäische Cloud Gaia X

IfKom e. V. begrüßt die auf dem Digitalgipfel vorgestellten Pläne für die europäische Datencloud Gaia X.

Der Verband der Ingenieure für Kommunikation (IfKom e. V.) begrüßt die auf dem Digitalgipfel vorgestellten Pläne für “Gaia X”. Die europäische Datencloud soll unter anderem die Ressourcen europäischer Firmen bündeln und eine leistungs- und wettbewerbsfähige, sichere und vertrauenswürdige Dateninfrastruktur für Europa werden.

Die IfKom hatten sich angesichts eines Marktanteils von rund 75% der amerikanischen Anbieter Google, Amazon und Microsoft schon früher für die Einrichtung eines europäischen Cloud-Zentrums eingesetzt. Auch wenn die derzeitigen Anbieter ihren Kunden eine Datenhaltung in Deutschland anbieten, können diese Daten aufgrund der amerikanischen Gesetzgebung dem Zugriff der USA unterliegen. Neben diesem juristischen Vorteil einer deutschen oder europäischen Lösung muss die neue Plattform allerdings im Wettbewerb bestehen können. Dazu soll ein vernetztes System von Rechenzentren zu einem Hyperscaler zusammengeschlossen werden. Kunden sollen nicht nur Konzerne, sondern auch Mittelständler und Start-ups werden.

Neben dem reinen Infrastrukturangebot, das die Bundesregierung nicht als Konkurrenz zu den etablierten US-Anbietern, sondern als Ergänzung ansieht, konnten auch Mehrwerte durch Datenpools entstehen, indem Unternehmen Zugriff auf gebündelte Daten erhalten. Solche Daten könnten in Projekte der künstlichen Intelligenz und Industrie 4.0 einfließen. Die Bereitschaft, Daten zu teilen, soll durch die sichere europäische Cloud-Lösung unterstützt werden.

Technische Lösung und Rahmenbedingungen müssen aus Sicht der IfKom so gestaltet werden, dass innovative Mehrwerte entstehen können. Beispielsweise sollten Wissenschaft und Forschung anwendungs- und praxisbezogen arbeiten können und der Transfer von Forschungsergebnissen in die Unternehmen beschleunigt werden. Auf diese Weise könnten wirtschaftliche und wissenschaftliche Ökosysteme voneinander profitieren. Dies fördert die Zukunftssicherung und Wettbewerbsfähigkeit der Wirtschaft. Zudem sollten wesentliche Standorte dieses Projektes in Deutschland liegen, um sowohl den europäischen als auch den Wirtschaftsstandort Deutschland zu stärken.

Verantwortlicher für diese Pressemitteilung:

IfKom – Ingenieure für Kommunikation e.V.
Herr Heinz Leymann
Castroper Str. 157
44357 Dortmund
Deutschland

fon ..: 0231 93699329
web ..: http://www.ifkom.de
email : info@ifkom.de

Die Ingenieure für Kommunikation e. V. (IfKom) sind der Berufsverband von technischen Fach- und Führungskräften in der Kommunikationswirtschaft. Der Verband vertritt die Interessen seiner Mitglieder – Ingenieure und Ingenieurstudenten sowie fördernde Mitglieder – gegenüber Wirtschaft, Politik und Öffentlichkeit. Der Verband ist offen für Studenten und Absolventen von Studiengängen an Hochschulen aus den Bereichen Telekommunikation und Informationstechnik sowie für fördernde Mitglieder. Der Netzwerkgedanke ist ein tragendes Element der Verbandsarbeit. Gerade ITK-Ingenieure tragen eine hohe Verantwortung für die Gesellschaft, denn sie bestimmen die Branche, die die größten Veränderungsprozesse nach sich zieht. Die IfKom sind Mitglied im Dachverband ZBI – Zentralverband der Ingenieurvereine e. V. Mit über 50.000 Mitgliedern zählt der ZBI zu den größten Ingenieurverbänden in Deutschland.

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“Das Wesentliche für uns ist die Risikobegrenzung”

Nach knapp 16 Monaten hat der Publikumsfonds Target European L/S elf Millionen Euro eingesammelt und einen Wertzuwachs von mehr als 13 Prozent bei gleichzeitiger geringer Schwankungsbreite erzielt.

BildEs ist eine Investment-Erfolgsgeschichte in einem bewegten Börsenjahr. Nachdem wichtige europäische Indizes wie Dax und EuroStoxx 50 entweder nur marginal gewonnen oder sogar an Wert verloren haben und internationale Indizes wie der MSCI World zwar Gewinne verzeichnen, aber dabei erheblichen Schwankungen mit enormen Verlustpotenzialen unterliegen, hat sich der Aktienfonds “Target European L/S” (WKN: A14295, ISIN: LU1315190873, www.target-european-ls.de) ausschließlich nach oben entwickelt.

Der von den Portfoliomanagern Rolf Klein und Lothar Koch (GSAM + Spee Asset Management AG) beratene Publikumsfonds hat seit der Auflage am 1. Februar 2017 mehr als elf Millionen Euro eingesammelt und einen Wertzuwachs von mehr als 13 Prozent erzielt. Dabei haben die Berater vor allem darauf geachtet, Verluste zu begrenzen. Und so liegen der maximale Verlust des Fonds bei unter drei Prozent und die Volatilität bei unter sechs Prozent. “Die Verbindung von Rendite und Risikomanagement macht den Fonds für langfristig orientierte Investoren sehr interessant. Wir investieren zwar ausschließlich in Aktien, um Gewinne zu erwirtschaften. Aber zugleich unterlegen wir unsere Investments mit Absicherungen, um auch bei Abschwüngen das Vermögen bestmöglich zu erhalten”, sagt Fondsberater Rolf Klein.

Im Fokus steht, auf der Long-Seite über den Einsatz von europäischen Nebenwerten dauerhaft eine überdurchschnittliche Rendite zu erzielen (durch Wertzuwachs und Dividendenzahlungen) und auf der Short-Seite auf fallende Kurse zu setzen. Das bringt in zurückgehenden beziehungsweise schwankenden Märkten die Chance, Rendite nach unten abzusichern. “Von dieser Strategie hat der Fonds seinen Namen Target European L/S. Aus einem Anlageuniversum von etwa 1000 Titeln wählen wir 40 bis 60 Aktien mittels Fundamentaldatenanalyse aus, in die wir das Fondsvermögen allokieren. Dies sind alles Nebenwerte, sogenannte Small und Mid Caps, die in Euro notieren”, sagt Rolf Klein. “Wir haben die Erfahrung gemacht, und die Kurse zeigen es deutlich, dass Nebenwerte bessere Renditechancen bieten als die großen Standartwerte. Durch reine Euro-Notierungen umgehen wir zudem Wechselkursrisiken. Ebenso verzichten wir völlig auf festverzinsliche Papiere wie Staats- oder Unternehmensanleihen, um Zinsänderungs- und Liquiditätsrisiken in dem Segment auszuschließen.”

Auf der Short-Seite, die eben auf fallende Kurse setzt, investieren die Fondsberater in Futures, ETFs oder ETPs auf den Euro Stoxx 50, also in Large Caps. Die Absicherungsquote ist flexibel wird durch eine komplexe Technik regelmäßig ermittelt. Das Prinzip ist recht einfach. Steigen die Kurse, werden Gewinne durch die Aktieninvestments eingefahren. Fallen die Börsen, entstehen Gewinne auf der Short-Seite, die die Kursrückgänge auf der Long-Seite auffangen und idealweise sogar zu Kursgewinnen für den Fonds führen können. Will heißen: “Egal in welche Richtung sich der Markt bewegt, können wir Rendite im Fonds erzielen. Das Wesentliche für uns ist aber ohnehin nicht die Renditeoptimierung, sondern die dauerhafte Risikobegrenzung. Unser Ziel ist es, dass wir auch in schwankungsintensiven Märkten für unsere Anleger nach Kosten und Inflation auf ein positives Ergebnis erreichen – und zwar kontinuierlich. Das ist uns wichtiger als werbewirksame Ausschläge nach oben”, betont Lothar Koch.

Ein weiterer Vorteil des Fonds ist sein Steuervorteil durch eine Mindestaktienquote von 51 Prozent. So profitiert der Investor von der maximalen Teilfreistellung in Höhe von 30 Prozent. Das bedeutet, dass 30 Prozent des Zugewinns steuerfrei bleiben.

Der Target European L/S richtet sich an Privatinvestoren und semi-institutionelle Anleger wie Vereine, Pensionskassen, Stiftungen etc. Auch Vermögensverwalter, Dachfondsmanager und Finanzdienstleister können für ihre Kunden in den Fonds investieren.

Über:

NKB Neutralis Kapitalberatung GmbH
Herr Rolf Klein
Camesstraße 59
47807 Krefeld
Deutschland

fon ..: 02151 313148
web ..: http://www.proneutralis.de
email : info@proneutralis.de

Über den Target European L/S

Der Target European L/S ist ein vermögensverwaltender Fonds (WKN: A14295 / ISIN: LU1315190873; Fondsgesellschaft: Warburg Invest), der als reiner Aktienfonds ausschließlich in europäische Small- und Mid Cap-Werte investiert. Fondsberater sind Rolf Klein und Lothar Koch, Portfoliomanager der unabhängigen Vermögensverwaltung GSAM + Spee Asset Management AG aus Düsseldorf. Das Besondere des vermögensverwaltenden Fonds: die Long/Short-Strategie. Der Target European L/S besteht aus 40 bis 60 Titeln, die je nach Marktsituation aus rund 1000 verfügbaren Aktien mittels Fundamentalanalyse (Target Scoring) ausgewählt werden. Damit wird die sogenannte Long-Seite, also die Wette auf steigende Kurse, abgebildet. Auf der Short-Seite (fallende Kurse) wird das Marktrisiko über den Aktienindex EURO STOXX 50 (Large Caps) je nach Einschätzung der Fondsberater über Futures, ETFs oder ETPs abgesichert. Damit werden die Schwankungsrisiken der Aktien reduziert. Der Fonds vermeidet Währungsrisiken und insbesondere Risiken von festverzinslichen Wertpapieren wie Anleihen vollständig. Um die vollständige Transparenz für alle Investoren sicherzustellen, ist die gesamt Allokation des Target European L/S online einsehbar. Auf diese Weise erhalten die Anleger jederzeit die Informationen, die sie benötigen, um eine Investmententscheidung zu treffen und das Konzept der Fondsberater nachzuvollziehen. Der Target European L/S hat seit Auflegung im Februar 2017 mehr als dreizehn Prozent Rendite bei einer Volatilität von unter sechs Prozent erzielt und verfügt aktuell über ein Fondsvolumen von etwa elf Millionen Euro (Stand April 2018). Weitere Informationen unter www.target-european-ls.de

Pressekontakt:

Dr. Patrick Peters – Klare Botschaften
Herr Dr. Patrick Peters
Heintgesweg 49
41239 Mönchengladbach

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WeltSparen startet ETF-Portfolios in Zusammenarbeit mit Vanguard

WeltSparen, Europas führendem Anbieter für einfache Spar- und Investmentprodukte, erweitert das eigene Angebot um kostengünstige und global diversifizierte ETF-Portfolios.

BildWeltSparen erweitert das eigene Angebot um ETF-Portfolios. Ab sofort können die über 100.000 Kunden von Europas führendem Anbieter für einfache Spar- und Investmentprodukte die neuen Produkte kostengünstig online abschließen – und so mit einer diversifizierten Portfoliolösung schon mit geringen Einstiegssummen an der Wertentwicklung der Kapitalmärkte teilhaben.

“Gute Geldanlage darf nicht teuer sein. Unsere Kunden können bei uns zukünftig neben Tages- und Festgeldern mit den besten Zinsen auch eine ETF-Portfoliolösung zu niedrigsten Kosten abschließen,” erklärt Gründer und Geschäftsführer Dr. Tamaz Georgadze. “Mit Vanguard und DAB BNP Paribas haben wir hierfür zwei starke Partner gefunden.”

Anleger können zwischen vier WeltInvest Portfolios mit einem Aktienanteil von 30, 50, 70 und 100 % wählen und so global diversifiziert in bis zu 16.000 Einzeltitel investieren. Die in den Portfolios enthaltenen ETFs und Indexfonds werden von Vanguard, dem weltweit größten Anbieter kosteneffizienter Anlagelösungen, verwaltet. “Wir freuen uns auf die Zusammenarbeit mit WeltSparen,” sagt Sebastian Külps, Head of Germany von Vanguard. “Gemeinsam können wir die Kosten für deutsche Privatanleger senken und die Geldanlage in Deutschland vereinfachen.”

Mit durchschnittlichen jährlichen Gesamtkosten von unter 0,5 % ist WeltInvest eine der günstigsten Portfoliolösungen im deutschen Markt. Die WeltInvest-Portfolios können mit einer Mindestanlage von EUR 2.000 online in wenigen Minuten abgeschlossen werden. Ein regelmäßiges Rebalancing und die automatische Wiederanlage von Ausschüttungen machen die Anlage besonders komfortabel. Dabei stellt die DAB BNP Paribas als depotführende Bank eine effiziente Abwicklung sicher. “WeltInvest ist unsere Alternative zu teuren aktiv verwalteten Mischfonds und zur komplizierten ETF-Direktanlage,” sagt Dr. Til Rochow, Head of Investment Products bei WeltSparen, “Wir machen gute Geldanlage zugänglich für jedermann.”

Beim Aufbau des neuen Produktbereichs wird WeltSparen von namhaften Experten unterstützt. Prof. Dr. Dr. h.c. Martin Weber, Senior-Professor an der Universität Mannheim und Gründer des ARERO Fonds, Adam Nash, ehemaliger CEO des US Roboadvisor-Pioneers Wealthfront und Aufsichtsrat von Acorns, und Fondsmanager und Ökonom Al Breach beraten das Unternehmen bei der Produktentwicklung.

Über WeltSparen:
Seit dem Start des Zinsportals im Jahr 2013 konnte sich WeltSparen als führender Anbieter für einfache Spar- und Investmentprodukte am Markt etablieren: Mehr als 100.000 Kunden haben seitdem über fünf Milliarden Euro bei 45 Partnerbanken angelegt. Die Raisin GmbH, die hinter der Marke WeltSparen steht, konnte zudem in den vergangenen Jahren mehrere Finanzierungsrunden erfolgreich abschließen und somit von Investoren wie PayPal, Index Ventures, Ribbit Capital und Thrive Capital mehr als 70 Millionen Euro einwerben – damit ist das Unternehmen eines der am besten finanzierten FinTech-Unternehmen Europas.

Über:

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5 Milliarden Euro an vermittelten Spareinlagen – WeltSparen verdoppelt Einlagensumme in einem Jahr

WeltSparen, der führende Anbieter für einfache Spar- und Investmentprodukte, konnte in den vergangenen 12 Monaten die Summe an vermittelten Spareinlagen auf mehr als 5 Milliarden Euro steigern.

BildExakt vier Jahre nach dem Markteintritt von WeltSparen durchbricht der führende Anbieter für einfache Spar- und Investmentprodukte die Rekordmarke von 5 Milliarden Euro an vermittelten Spareinlagen – was einer Summe von rund 60 Euro je Bundesbürger entspricht – und lässt die Konkurrenz weit hinter sich.

2017 war ein weiteres Rekordjahr für WeltSparen – das Fintech konnte in den vergangenen 12 Monaten die Summe an Kundeneinlagen um mehr als 3 Milliarden Euro steigern und zusätzlich durch weitere Erfolgsmeldungen seine Marktführerschaft festigen: 100.000 Kunden, 12 zusätzliche Partnerbanken, mehr als 170 Angebote von über 40 integrierten Banken sowie knapp 40 Millionen Euro an zusätzlich erwirtschafteten Zinserträgen stehen zu Buche. Zudem konnte WeltSparen im Jahr 2017 erstmals in einem Monat einen positiven Cashflow erzielen.

“In Zeiten von Negativzinsen sind viele Banken gegenwärtig nicht an den Einlagen ihrer Kunden interessiert und bieten ihnen daher Null- oder gar negative Zinsen an”, erklärt Geschäftsführer Tamaz Georgadze. “Wir freuen uns, Sparern in ganz Europa eine attraktive Alternative bieten zu können und sehen uns, durch den starken Anstieg der Spareinlagen der vergangenen 12 Monate, in unserer strategischen Ausrichtung bestätigt.”

Ein Grund für das starke Wachstum ist die internationale Positionierung des Unternehmens: neben dem Heimatmarkt Deutschland werden Kunden aus mittlerweile über 30 weiteren europäischen Märkten betreut. Im vergangenen Jahr akquirierte das Unternehmen den britischen Konkurrenten PBF Solutions, um seine Kräfte, auch nach dem Brexit, gebündelt und zielgerichtet auf den britischen Markt ausrichten zu können. Mittlerweile werden rund 20 Prozent aller Neukunden im europäischen Ausland gewonnen, wobei dieser Anteil zukünftig noch stark steigen soll.

Viele Kunden wünschen sich heutzutage, auch jenseits von Fest- und Tagesgeldern, qualitativ hochwertige Anlageangebote zu minimalen Kosten, die jederzeit online verfügbar sind. Um diesem Anspruch zu genügen und zukünftig den gesamten Anlagebedarf abdecken zu können, wird WeltSparen seinen Kunden zukünftig auch Investmentprodukte anbieten. Hierzu kooperiert WeltSparen mit den Partnern DAB BNP Paribas und Vanguard, um seinen Kunden global diversifizierte und kostengünstige ETF-Portfolios anbieten zu können.

Auch namenhafte Investoren sind von dem Erfolg des Unternehmens überzeugt: Kürzlich hat PayPal eine nicht namentlich genannte Summe in Raisin investiert.

Über:

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Georgien baut Wirtschaftsbeziehungen zu Europa weiter aus

Neue Repräsentanz der Georgischen Industrie- und Handelskammer GCCI in Leipzig

BildLeipzig, 19.06.2014
Die nationale Georgische Industrie- und Handelskammer (GCCI) wählte vergangenen Freitag eine neue europäische Repräsentanz, um die bestehenden Wirtschaftsbeziehungen zu Europa weiter auszubauen. Die Berger & Severyuk Media Group GmbH wurde als offizieller Vertreter der GCCI in Deutschland, Österreich und der Schweiz ausgewählt. Neuer Präsident der Dependance wird Herr Besarioni Kamarauli, Miteigentümer und Managing Partner der Media Group.

Herr Kamarauli, selbst georgischer Abstammung, beriet bereits seit einigen Jahren sowohl staatliche Stellen (darunter das Wirtschaftsministerium) wie auch privatwirtschaftliche Unternehmen Georgiens im Hinblick auf die Zusammenarbeit mit europäischen Partnern.

“Natürlich empfinden wir die Ernennung als große Ehre. Viel verändern wird sich dadurch für uns aber nicht. Der Arbeitsalltag wird sich sicherlich etwas vielfältiger gestalten und meine Reiseaktivität etwas zunehmen.”, so Kamarauli. “Wir werden einige personelle Veränderungen durchführen müssen, um klare Prozesszuständigkeiten zu schaffen, aber wir waren ohnehin bereits auf Expansionskurs.”.

Angesprochen auf mittel- oder langfristige Ziele antwortete Herr Kamarauli: “Wir haben bereits vor einigen Wochen ein Papier erarbeitet, welches sowohl die bisherigen positiven Entwicklungen als auch die Defizite aufzeigt – komplett mit Lösungsansätzen. Dieses werden wir in der kommenden Woche in Tbilisi vorlegen. Das Hauptaugenmerk liegt selbstverständlich auf Wirtschaftlichkeit und Effizienz.”.

Firmen und Privatinvestoren mit wirtschaftlichen Absichten im Hinblick auf Georgien dürften die neue Repräsentanz in Europa begrüßen, wird doch durch die erheblich kürzeren Wege vieles vereinfacht. “Wir bieten natürlich schon jetzt die volle Bandbreite an Beratungsangeboten, und vermitteln auf schnellstem Wege die richtigen Ansprechpartner für alle Arten von Unternehmungen. Termine realisieren wir gerne und kurzfristig.”, so Kamarauli abschließend.

Kontaktdaten:
Georgian Chamber of Commerce and Industry
c/o Berger & Severyuk Media Group GmbH
Thomasiusstr. 2
04109 Leipzig
Telefon: +49 341 863 82 961
Telefax: +49 341 863 82 961
E-Mail: b.kamarauli@gcci.ge
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04109 Leipzig
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Georgian Chamber of Commerce and Inustry
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EUROTATE – Barzahlung mit Kleingeld? Ja, bitte!

Die Stadt Klewe hat ein Pilotprojekt gestartet, die 1ct und 2ct Münzen bei Beträgen auf- bzw. abzurunden. Geben wir hier nicht ein Stück Freiheit auf? Eine deutsche Erfindung kämpft für diese Freiheit

BildDie Sache mit der Abschaffung des Bargeldes

Nicht nur zum Stopfen von Sommerlöchern in Nachrichten und Medien wird immer wieder davon berichtet, dass das von den Deutschen so geliebte Bargeld gänzlich abgeschafft werden soll. Angeblich gibt es von höchster Ebene der EU-Regierung bereits ganz konkrete Pläne, das Bargeld in Schein- und Münzform schon in den nächsten Jahren komplett abzuschaffen. Die Gründe dafür sind recht fadenscheinig und wohl kaum ernst zu nehmen. Unter dem Deckmantel Sicherheit soll durch die Abschaffung des Bargeldes energisch gegen Drogenhandel, Schwarzarbeit und sonstige Korruption vorgegangen werden. Tatsächlich wäre es aber wohl so, dass der einzelne Mensch viel besser kontrolliert werden kann, denn ohne Bargeld kann niemand mehr ein Geschäft abschließen, das nicht auf irgendeine Weise dokumentiert wäre. Abgesehen davon ist Geld, das zwangsläufig bei Banken deponiert ist, auch für Banken ständig verfügbar. Banken können damit wirtschaften und die Regierung hat langfristig sogar die Option, auf diese Gelder in frechster Weise zuzugreifen. Beispielhaft sei die Stellschraube “Zinsen” genannt. Diese könnten derart beeinflusst werden, dass das schon heute fast sinnlose Sparen per Sparbuch demnächst sogar mit Minuszinsen zum Verlustgeschäft werden kann. Verlustgeschäft für den Sparer versteht sich!

Wie Münzen uns teuer zu stehen kommen können

Münzgeld hat wohl jeder in seinem Portemonnaie und gelegentlich, wenn das Chaos herrscht, dann wandern überschüssige Münzen in die Sammeldose. Kinder haben auch heute noch das geliebte Sparschwein, in das sich natürlich überwiegend Münzen begeben. Wo auch immer die Münzen sich sammeln, früher oder später tragen wir den Überschuss gern zur Bank, um in Banknoten wechseln zu lassen oder um den Wert auf ein Konto gutschreiben zu lassen. Geht es nach neuen EU- Verordnungen, dann sollten Sie von diesen Plänen ganz schnell Abstand nehmen, denn Banken dürfen und sollten massiv stärkere Gebühren für diese Dienstleistung erheben. Schon bei 50 Münzen können, je nach Kreditinstitut, bis zu fünf Euro fällig werden. Man braucht kein großer Rechner zu sein, um zu erkennen, dass man so manche kleine Münzsammlung besser in den Müll als zur Bank gibt, der finanzielle Verlust wäre durch den Hausmüll einfach kleiner.
Hilfreich ist hier nur das private Angehen eines jeden Bürgers. In der Praxis heißt das: Wieder viel mehr und öfter mit Münzgeld zahlen und Münzen nicht mehr zu Hause sammeln. Der Münze an sich wird dadurch ein deutlicher Mehrwert gegeben, der sich in allen Stufen der finanzverwaltenden Institutionen bemerkbar machen wird.

Zurück zum Sparstrumpf und zur Freiheit

Nur Bares ist Wahres! Das wussten schon unsere Vorfahren und haben gar nicht erst ihr ganzes Geld zu einer Bank getragen, sondern in den viel zitierten Sparstrumpf gesteckt und unter Kopfkissen oder in Kleiderschränken versteckt. Heute, da Geld auf Banken nicht mehr uneingeschränkt sicher ist, tendieren immer mehr Menschen wieder zur ganz privaten Geldanlage im heimischen Umfeld. Dieses Geld ist für den Wirtschaftsmarkt zunächst nicht mehr greifbar und daher wertlos, es kann schließlich niemand damit arbeiten. Ein guter Grund also für die Entscheider über unsere Wirtschaftssituation in Zeiten mehr als leerer Kassen, die Abschaffung des Geldes weiter voran zu treiben.
Was uns allen letztlich dabei verloren geht ist Freiheit. Denn Bargeld bedeutet Freiheit im Tun und im Handeln. Frei sollten wir auch morgen noch sein und darum liegt es an jedem Einzelnen, ein kleines Stück zum Kampf gegen die Abschaffung des Bargeldes beizutragen.

Eine deutsche Erfindung hält am Bargeld fest – das EiMiX. Was ist das EiMiX für ein Portmonee?

In der Praxis ist nicht das Kleingeld selbst der Schwarze Peter, sondern das Chaos, das im Münzfach eines klassischen Portemonnaies herrscht. Hier sehen Sie nämlich sprichwörtlich vor lauter Bäumen den Wald nicht oder vor lauter Münzen den Wert, den Sie gerade benötigen. EiMiX ist nun der Schlüssel zu Ihrem Münzglück, indem er für die lange benötigte Ordnung sorgt. Der Clou liegt hier in separaten Münzfächern für alle wertvollen Euro Münzen. Vom kleinen Centstück bis hin zu zwei Euro ist alles vertreten und angenehm komfortabel zu handhaben. Wenn Sie wieder einmal an der Kasse stehen oder sich in einer Situation befinden, in der Kleingeld mit bestimmtem Wert nötig ist, dann genügt fortan ein kurzer Blick. Sie haben sofort einen Überblick darüber, welche Münzen Sie bei sich haben und haben mit ein klein wenig Übung auch sofort den wirklich vorhandenen Wert aller Münzen erfasst. Sie wissen also auf Anhieb, ob Sie Ihren Betrag in Münzen zahlen können oder ob doch der Geldschein die richtige Wahl ist.
Haben Sie ausreichend Kleingeld in Ihrem EiMiX dabei, so kommt der nächste Pluspunkt: die Entnahme. Sie müssen die einzelnen Münzen nicht umständlich aus Ihrem Portemonnaie herausholen, sondern können die gewünschte Anzahl jedes Münzwertes bequem herausschieben. Durch einen Spezialverschluss an der Oberkante jedes Münzfaches geschieht dies sehr einfach. Gleichzeitig sorgt dieser Verschluss auch dafür, dass Münzen nicht unbeabsichtigt herausfallen können.

Über:

EiMiX
Herr Sven Palme
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Deutschland

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EiMiX – Dieses Portemonnaie wird Ihr Leben verändern!
Der Zahlungsverkehr mit Bargeld liegt dem Menschen ganz allgemein und er gehört beim täglichen Einkaufen, bei kleinen Besorgungen oder beim Restaurantbesuch immer noch dazu. Nur Bares ist Wahres, gäbe es da nicht diese kleine Schattenseite Münzgeld. Was man eigentlich als wertvolle Euro Münze betrachten sollte, ist meist eher ungeliebter Ballast, denn die vielen Münzen, die sich in den meisten Portmonees ansammeln, bleiben dort ausgesprochen lange. Sie machen die Geldbörse ganz wörtlich zum schweren Päckchen, das Sie überall mit hinnehmen müssen. Denn mal ganz ehrlich: Sind Sie immer und in jeder Zeit bereit und willig, Ihr Kleingeld wieder an den Mann oder die Frau zu bringen?
Vermutlich werden Sie sich auch zu jenen Menschen zählen, denen es einfach unangenehm ist, wenn sie an der Kasse centgenau bezahlen wollen, denn das Zusammensuchen der passenden Münzen dauert eine gefühlte Ewigkeit. Ihnen können dabei durchaus Schweißperlen auf der Stirn glänzen, denn Sie haben es in aller Regel nicht nur mit einem wartenden Kassierer zu tun, sondern auch mit mehr oder meist weniger freundlich gestimmten weiteren Kunden, die hinter Ihnen warten und deren Geduld Sie unweigerlich auf die Probe stellen. Also dann doch lieber mit einem Geldschein zahlen und die ohnehin schon üppig geratene Kleingeldsammlung erweitern? Nein, Sie haben nämlich hier und jetzt die Lösung gefunden, das EiMiX!

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EiMiX
Herr Sven Palme
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Stefan Kühn, AUTARK-Gruppe: “Wir glauben an die Zukunft Europas!”

Immer wieder wird davon gesprochen, dass das europäische Projekt gescheitert sei. Für Stefan Kühn, AUTARK-Gruppe, ist das nicht die Realität. Europa ist als Wirtschaftsstandort ein sicherer Hafen.

Extremistische Tendenzen von links und rechts, Grenzschließungen, EU-Austrittsdiskussionen, ein schwankender Euro, zurückgehende Solidarität zwischen den europäischen Staaten: Man kann das Gefühl bekommen, dass Europa und der europäische Gedanke nicht mehr so funktionieren wie in der Vergangenheit. “Natürlich sind die Zeiten gerade ein wenig ruppig. Aber ich bin der festen Überzeugung, dass das europäische Projekt nicht gefährdet, der Kontinent weiterhin sehr stark und von echtem Zusammenhalt geprägt sein wird”, sagt Stefan Kühn, Chef der AUTARK-Gruppe. Das Beteiligungs- und Finanzdienstleistungsunternehmen ist vorrangig als Sachwerte-Investor (www.autark-ag.de und www.autark-sachwert.de) aktiv und befasst sich mit Immobilien, Infrastruktur und Erneuerbare Energien sowie Projekten aus dem Bereich Unterhaltung.

Gerade für Unternehmen mit hohen Investitionen ist politische Stabilität wichtig. Für sie kommt es auf planbare wirtschafts- und ordnungspolitische Rahmenbedingungen an. Diese sieht Stefan Kühn in Europa jedoch, trotz aller Gegenwinde, grundsätzlich nicht gefährdet. “Europa und gerade die traditionellen Wirtschaftsnationen sind absolut sichere Häfen und verlässliche und vertrauensvolle Destinationen für Unternehmen und Investoren. Wir glauben an die Zukunft Europas und treiben unsere Investitionen in den Wirtschaftsstandort Europa weiterhin voran und zwar in allen Bereichen.”

Selbst ein Ereignis wie die Entscheidung der Briten, Austrittsverhandlungen mit der Europäischen Union zu führen, sind viel weniger einschneidend als ursprünglich befürchtet. Das britische Pfund befand sich Mitte September auf dem höchsten Stand seit Ende Juni 2016, die Wirtschaft hat im zweiten Quartal 1,3 Prozent zugelegt und in London standen im ersten Halbjahr 24 Börsengänge in einer Höhe von 2,2 Milliarden Euro an. Das bedeutet Platz 3 im europäischen Ranking. Und überhaupt ist die Zahl der Börsengänge in Europa sehr stabil: Die internationale Beratungsgesellschaft PwC zählt allein fürs zweite Quartal 103 Börsengänge, das sind acht mehr als im Vergleichszeitraum 2016. Die Höhe der Gänge aufs Parkett stieg um 43 Prozent auf 15,6 Milliarden Euro im Vergleich zu den Aktivitäten zwischen April und Juni 2016. “Das sind wirklich glänzende Zahlen. Unternehmen, Banken und Aktionäre würden diesen Weg doch nicht gehen, wenn sie Sorge um den Wirtschaftsstandort und Finanzplatz Europa hätten. Insofern sind wir sehr beruhigt und gehen unseren Geschäften wie gewohnt nach.”

Stefan Kühn erwartet auch, dass gewerbliche Unternehmen, Finanzierer und Beteiligungsgesellschaften dies genauso sehen. Die europäischen Wirtschaftsdaten zeigten, dass es keinen spürbaren Einbruch gebe. “Daher sind unsere Prognosen klar: An der ökonomischen Stärke in Europa wird sich nichts ändern. Aber natürlich müssen alle Seiten ihre Hausaufgaben machen, zum Beispiel hinsichtlich gezielter Investitionen in die Digitalisierung.”

Pressekontakt
AUTARK-Gruppe
Dr. Dimitrios Paparas, Mitglied des Vorstands
Plessingstraße 20
47051 Duisburg
Telefon: 0800 3775555-0
E-Mail: info@autark-ag.de
Internet: www.autark-ag.de

Über:

AUTARK Group AG
Herr Dr. Dimitrios Paparas
Plessingstraße 20
47051 Duisburg
Deutschland

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fax ..: 0800 377 5555-1
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Die AUTARK-Gruppe ist ein Finanzunternehmen mit Sitz in Duisburg, das die Gelder seiner Anleger vorrangig in Sachwerte (Immobilien, erneuerbare Energien und Infrastruktur) sowie in Projekte besonders aus dem Bereich Entertainment investiert. Die AUTARK Group AG ist an der Börse Hamburg (ISIN: DE000A0CAYL1; WKN: A0CAYL) notierte. Die Gesellschaft besitzt langjährige Kompetenz an den Kapitalmärkten und auf Produktseite und ist für private und institutionelle Investoren erster Ansprechpartner für innovative, stabile und strategisch sinnvolle Investitionsmöglichkeiten in der Realwirtschaft für dauerhaft stabile Renditen. Weitere Informationen: www.autark-ag.de und www.autark-sachwert.de

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Mit WeltSparen europaweit Firmenfestgelder abschließen

Deutsche Geschäftskunden können erstmalig Firmenfestgelder über ein Portal im europäischen Ausland abschließen.

BildAb sofort können auch Geschäftskunden europaweit Festgelder über das Zinsportal WeltSparen anlegen. Das Angebot ist bisher einmalig auf dem europäischen Markt: GmbHs und haftungsbeschränkte Unternehmergesellschaften mit Sitz in Deutschland können auf www.weltsparen.de bis zu 0,7 Prozent für ein Firmenfestgeld erhalten.

“Wir sind uns sicher, mit unserem Angebot einen Nerv zu treffen”, erklärt WeltSparen-Geschäftsführer und Gründer Tamaz Georgadze. “Denn Unternehmen sind noch stärker von der Niedrigzinsphase betroffen als Privatpersonen.” So lägen die aktuell verfügbaren Angebote für Firmenfestgelder nicht nur durchschnittlich im Minusbereich, nur eine Handvoll deutsche Banken böten überhaupt positive Zinsen.

Die bei WeltSparen angebotenen Zinssätze liegen mit maximal 0,7 Prozent nun höher als sämtliche derzeit in Deutschland verfügbaren Firmenfestgelder. Die ersten Anbieter sind Younited Credit aus Frankreich, Banco BNI Europa aus Portugal sowie Greensill Bank aus Deutschland, weitere Banken werden noch in diesem Jahr folgen.

Der Abschluss eines Firmenfestgeldes über WeltSparen ist denkbar einfach: Wie auch bei Privatkunden genügt hierzu eine einmalige Registrierung im Internet. Danach können Anleger Festgelder bequem online über das Portal abschließen und verwalten. Sämtliche Einlagen sind gemäß EU-Richtlinie bis zu 100.000 Euro je Bank und Kunde zu 100 Prozent durch die jeweilige nationale Einlagensicherung geschützt.

Die Abwicklung erfolgt komplett über WeltSparen. Das hat für die Kunden den Vorteil, dass sie bei eventuellen Rückfragen direkt den deutschsprachigen WeltSparen-Kundenservice kontaktieren können – und sich nicht etwa in einer Fremdsprache an die jeweilige europäische Bank wenden müssen.

Bei Privatkunden hat WeltSparen mittlerweile reichlich Erfahrung: Seit dem Start im Jahr 2013 hat das Onlineportal bereits mehr als 90.000 Kunden gewonnen. Diese haben über vier Milliarden Euro über das inzwischen größte europäische Zinsportal angelegt – davon eine Milliarde allein in den letzten vier Monaten.

Augenblicklich richtet sich das neue Angebot an GmbHs und haftungsbeschränkte Unternehmergesellschaften. Weitere Unternehmensformen sollen zeitnah folgen.

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Windenergie: Deutschland Spitzenreiter in Europa

Europa gehört zu den größten Windenergiemärkten weltweit. Deutschland führt mit 50.018 MW das Länderranking in Europa an und liegt deutlich vor Spanien und Großbritannien.

BildEuropa zählt neben Asien und Nordamerika zu den größten Windenergiemärkten weltweit. Ende 2016 waren in den europäischen Ländern Windenergieanlagen mit einer Gesamtleistung von 154.000 Megawatt (MW) installiert. Das ist ein Drittel der weltweiten Gesamtleistung von fast 490.000 MW.

Deutschland führt mit 50.018 MW das Länderranking in Europa an und liegt mit einem Anteil von 32,5% deutlich vor Spanien (15%) und Großbritannien (9,5%). In Deutschland wurden allein im vergangenen Jahr 5.443 Megawatt an Land und auf See neu installiert, was 44% des gesamten europäischen Installationsvolumens von 2016 entspricht.

Im vergangenen Jahr drehten sich hierzulande 28.217 Windkraftanlagen mit einer Leistung von 50.018 MW und erzeugten knapp 80 Milliarden Kilowattstunden. Die jährliche heimische Stromproduktion aus Windkraft ist so groß wie der Stromverbrauch von 22,8 Millionen durchschnittlichen 3-Personen-Haushalten. Das heißt, dass rechnerisch rund 50% aller deutschen Haushalte mit sauberem Windstrom versorgt werden können.

Windenergie ist Jobmotor
Zudem bedeutet der Ausbau der Erneuerbaren Energien Wachstum für die deutsche Wirtschaft und viele Jobs im Land. Die Zahl der Arbeitsplätze in Installation, Wartung und Betrieb von Windenergie-Anlagen ist von 82.100 im Jahr 2006 auf 142.900 im Jahr 2015 gestiegen. Damit ist die Beschäftigtenquote im Windsektor um knapp 74% in nur 10 Jahren gewachsen. Die deutsche Wind-Branche stellt etwa 45% aller Windjobs in Europa (330.000) und knapp 14% der weltweiten Beschäftigung.

Windstrom oft billiger als Kohlestrom
Die saubere Energie aus Windkraft wird hierzulande immer günstiger. Durch die stetige Verbesserung der Anlagen-Leistung kann die Kilowattstunde Windstrom von einer heute installierten Anlage bereits für 5,3 Cent produziert werden. Je nach Standort steigen die Kosten bis auf 9,6 Cent. Kohlestrom kostet zwischen 6,3 und 8 Cent.

Daten: Fraunhofer IWES, BWE, Irena, EWEA, GWEC, Destatis
Download der Grafiken zur Windenergie 2016: https://1-stromvergleich.com/strom-report/windenergie

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