Expertenmeinung: Neue Warnzeichen für Zinswende

Bauzinsen auf neuem Jahreshoch +++ Talsohle bei Niedrigzinsen scheint überwunden +++ Investoren unter Druck

Ein Kommentar von Theodor J. Tantzen

BildWer über den Kauf einer Immobilie nachdenkt, wird unweigerlich mit einigen bangen Fragen konfrontiert: Wie hoch werden die Bauzinsen in naher Zukunft noch liegen? Wie lange wird es noch die derzeit so günstige Baufinanzierung geben? Hält das historische Zinstief noch weiter an oder ist die Talsohle allmählich durchschritten? Absolut verlässliche Prognosen in puncto Niedrigzinsen für Investoren kann wohl derzeit niemand mit der erwünschten zuverlässigen Sicherheit geben, denn die Einflussfaktoren auf die aktuellen Bauzinsen hierzulande sind ausgesprochen vielfältig.

Doch bei genauer Betrachtung zeichnen sich klare Trends und unverkennbare Indikatoren ab:

Zehnjährige Bauzinsen steigen wieder über 1,5 Prozent

Seit Mitte Juli ist ein klares Signal auf dem deutschen Bauzinsmarkt zu erkennen. Die Bauzinsen für Immobiliendarlehen mit zehnjähriger Zinsbindung stiegen nach Angaben der Baufinanziers um 0,2 Prozent auf nunmehr über 1,5 Prozent. Ende Juli wurde sogar ein neues Jahreshoch verzeichnet. Die Talsohle scheint damit tatsächlich überwunden zu sein. Die Markterwartung: Fachleute rechnen derzeit mit langfristig höheren Finanzierungskosten. Kurz: Es wird höchste Zeit für den Erwerb einer Immobilie. Für diese Prognose sprechen einige Fakten.

Zinserhöhung in Amerika

Betrachten wir das ökonomische Umfeld, so stehen die Zeichen unverkennbar auf höhere Zinsen. Nach der ersten Zinserhöhung in Amerika zum Ende 2016 signalisiert unlängst die Europäische Zentralbank (EZB) – wenn auch noch zaghaft – ebenfalls das Ende ihrer expansiven, laxen Geldpolitik.

Aussagen des EZB-Präsidenten Mario Draghi zur zukünftigen EZB-Geldpolitik geben erste Hinweise, dass es in näherer Zukunft zu Änderungen des Leitzinses in Europa kommen wird. Stehen wir vor dem Ausstieg aus der extremen Niedrigzinspolitik? Jede Änderung am Leitzins wird sich natürlich auf die Bauzinsen auswirken. Für eine Zinsprognose sollte man daher das Verhalten der EZB genau beobachten. Sie bestimmt auch zukünftig in unregelmäßigen Abständen den europäischen Leitzins neu.

Viele Fachleute erwarten alsbald die Erhöhung des EZB-Leitzinses. Mit einer Veränderung des Leitzinses würde die Europäische Zentralbank Einfluss auf die Wirtschaft der Mitgliedsstaaten der Europäischen Union nehmen. Sieht man sich die Entwicklung der Bauzinsen an, lässt sich sehr deutlich erkennen, welche Auswirkungen die Änderungen am Leitzins auf die Bauzinsen wie auf alle anderen Finanzprodukte der Banken hierzulande hatten.

Die Entwicklung der Bauzinsen steht aber auch in engem Zusammenhang mit den Zinsen der Hypotheken-Pfandbriefe. Ob Bauzinsen sinken oder steigen, hängt auch immer mit von der Entwicklung der Pfandbrief-Zinsen ab, denn Banken refinanzieren das Geld, das sie an Kunden für Immobiliendarlehen geben, durch Pfandbriefe. Seit geraumer Zeit steigen sie.

Anstieg der Inflationsrate und geopolitische Spannungen

Des Weiteren beobachten wir einen Anstieg der Inflationsrate hierzulande und eine nicht zu unterschätzende Auswirkung des Brexits und der geopolitischen Konfliktherde auf die internationalen Märkte und Börsen. So hat die verbale Eskalation zwischen der amerikanischen und nordkoreanischen Staatsführung die Börsen nach unten getrieben. Investoren zögern nicht, sie suchen ertragreichere Anlagealternativen: Bei ihrer Suche nach alternativen Geldanlagen bevorzugen sie in Krisenzeiten bekanntlich stets auch Immobilien.

Bei der Einschätzung der Bauzinsentwicklung darf auch die gute konjunkturelle Lage in Deutschland nicht außer Acht gelassen werden, denn gewöhnlich geht sie mit einem höheren Zinsniveau einher. Eine höhere Nachfrage von Verbrauchern und Unternehmen nach Gütern oder Dienstleistungen sorgt tendenziell für eine stärkere Kreditnachfrage und damit wieder für höhere Darlehenszinsen.

Obendrein erleben wir in gut fünf Wochen Neuwahlen. Wie genau der künftige wirtschaftspolitische Kurs unserer neuen Bundesregierung ausfallen wird, welche Strukturreformen nach der Wahl angepackt werden, ist noch gar nicht zu beurteilen.

Zeichen der Zeit erkennen – handeln

Sicher ist: Durch Beobachtung der allgemeinen wirtschaftlichen und politischen Lage und mit einem Gespür für die Änderungen des Leitzinses lässt sich immerhin eine Tendenz für die Bauzinsentwicklung der näheren Zukunft festmachen. Die Pfandbriefkurve kann Ihnen noch weitere Indizien liefern.

Wer die noch immer recht niedrigen Bauzinsen nicht ungenutzt verstreichen lassen will, sollte jetzt aktiv werden und seine Planungen beschleunigen. Die Zeit des Beobachtens neigt sich dem Ende – handeln ist gefragt, wenn die historisch tiefen Bauzinsen langfristig genutzt werden sollen.

Dabei sollten Sie jedoch klug und bedacht handeln, denn ein schlecht gelegenes oder schlecht geplantes Bauprojekt könnte am Ende teurer werden, als es die Zinsersparnisse bei einer günstigen Baufinanzierung sind. Das Vertrauen in einen renommierten Immobilienexperten mit seiner erstklassigen Expertise sollte dabei genutzt werden!

Theodor J. Tantzen, Vorstand der Prinz von Preussen Grundbesitz AG.

Über:

Prinz von Preussen Grundbesitz AG
Herr Theodor J. Tantzen
Fritz-Schroeder-Ufer 37
53111 Bonn
Deutschland

fon ..: 02 28-9 85 17-980
fax ..: 02 28-9 85 17-989
web ..: http://www.prinzvonpreussen.eu
email : info [at] prinzvonpreussen.eu

Die Prinz von Preussen Grundbesitz AG, Bonn, zeichnet sich durch jahrzehntelange Kompetenz auf dem Gebiet der Projektentwicklung und Projektsteuerung aus. Die Kernkompetenz des namhaften Bauträgerunternehmens liegt in der Entwicklung, Umsetzung und Vermarktung sowohl historischer, denkmalgeschützter und restaurierter Bauwerke als auch von Neubauprojekten, die durch ein unverwechselbares architektonisches Flair sowie exklusive Lage und Ausstattung für sich einnehmen. Weitere Informationen unter www.prinzvonpreussen.eu

Sie können diese Pressemitteilung – auch in geänderter oder gekürzter Form – mit Quelllink auf unsere Homepage auf Ihrer Webseite kostenlos verwenden.

Pressekontakt:

PR & Text Bureau Dipl.-Ing. Margit Schmitt
Frau Margit Schmitt
Hochkirchener Str. 3
50968 Köln

fon ..: 0221-2857744
web ..: http://www.prtb.de
email : info@prtb.de

JSR-Wochenrückblick KW 29-2017

Der Goldpreis konnte auch in der vergangenen Woche 2,1 % zulegen und sogar ein Dreiwochenhoch erreichen. Unterstützend half der Präsident der Europäischen Zentralbank, Mario Draghi.

BildAn den europäischen Märkten ist derzeit ein wenig die Luft raus. Das liegt aber unserer Meinung nach am Sommerloch, da auch die Umsätze zuletzt stark rückläufig waren. Das ist dann der Zeitpunkt, an dem die Algorithmus-Trader den Markt übernehmen und geschätzt bis zu 70 % der Umsätze ausmachen. Daher sollten die derzeitigen Bewegungen nicht überinterpretiert werden. Nachdem der DAX im Juni noch ein neues Allzeit-Hoch bei knapp unter 13.000 Punkten markiert hatte, setzte zunächst eine Korrekturbewegung ein. Diese holte den DAX bis zum Handelsschluss am vergangenen Freitag auf 12.240 Punkte zurück. Auf Wochenbasis verlor der Index alleine rund DAX 3,2 %. Aber dennoch kann der Leitindex seit Januar 2017 eine Performance von rund 6,6 % aufweisen. In seinem nun 8 jährigen Bullenmarkt konnte der DAX bis vergangenen Freitag sogar rund 334 % zulegen.

Aufgrund der noch anhaltend guten Wirtschaftslage sehen die Analysten jede Korrekturphase als Kauf-Chance. Einige trauen dem deutschen Leitindex innerhalb der nächsten 8 bis 12 Monate einen Stand von 14.000 Punkten zu.

Der Goldpreis konnte auch in der vergangenen Woche 2,1 % zulegen und sogar ein Dreiwochenhoch erreichen. Unterstützend half der Präsident der Europäischen Zentralbank, Mario Draghi. Er erklärte überraschenderweise, dass man noch keine Pläne hätte die laufenden Stimulusmaßnahmen zurückzunehmen. Vor kurzem hingegend deutete der Währungshüter an, die Geldpolitik wieder straffen zu wollen. Mit der Äüßerung vom Donnerstag scheint das aber zunächst einmal wieder vom Tisch zu sein. Zum anderen könnte Gold auch wieder als Sicherer Hafen entdeckt werden, wenn man sich mal wieder das Chaos im Weißen Haus anschaut. Nicht nur der Rücktritt von Trumps Sprecher Sean Spicer sorgte für Schlagzeilen…

Lesen Sie hier unseren vollständigen Wochenrückblick.
https://www.wallstreet-online.de/nachricht/9763152-wirtschaft-finanzen-jsr-wochenrueckblick-kw-29-2017

Gemäß §34 WpHG weise ich darauf hin, dass JS Research oder Mitarbeiter des Unternehmens jederzeit eigene Geschäfte in den Aktien der vorgestellten Unternehmen erwerben oder veräußern (z.B. Long- oder Shortpositionen) können. Das gilt ebenso für Optionen und Derivate, die auf diesen Wertpapieren basieren. Die daraus eventuell resultierenden Transaktionen können unter Umständen den jeweiligen Aktienkurs des Unternehmens beeinflussen. Die auf den “Webseiten”, dem Newsletter oder den Research-Berichten veröffentlichten Informationen, Empfehlungen, Interviews und Unternehmenspräsentationen werden von den jeweiligen Unternehmen oder Dritten (sogenannte “third parties”) bezahlt. Zu den “third parties” zählen z.B. Investor Relations- und Public Relations-Unternehmen, Broker oder Investoren. JS Research oder dessen Mitarbeiter können teilweise direkt oder indirekt für die Vorbereitung, elektronische Verbreitung und andere Dienstleistungen von den besprochenen Unternehmen oder sogenannten “third parties” mit einer Aufwandsentschädigung entlohnt werden. Auch wenn wir jeden Bericht nach bestem Wissen und Gewissen erstellen, raten wir Ihnen bezüglich Ihrer Anlageentscheidungen noch weitere externe Quellen, wie z.B. Ihre Hausbank oder einen Berater Ihres Vertrauens, hinzuzuziehen. Deshalb ist auch die Haftung für Vermögensschäden, die aus der Heranziehung der hier behandelten Ausführungen für die eigenen Anlageentscheidungen möglicherweise resultieren können, kategorisch ausgeschlossen. Die Depotanteile einzelner Aktien sollten gerade bei Rohstoff- und Explorationsaktien und bei gering kapitalisierten Werten nur so viel betragen, dass auch bei einem Totalverlust das Gesamtdepot nur marginal an Wert verlieren kann.
Besonders Aktien mit geringer Marktkapitalisierung (sogenannte “Small Caps”) und speziell Explorationswerte sowie generell alle börsennotierten Wertpapiere sind zum Teil erheblichen Schwankungen unterworfen. Die Liquidität in den Wertpapieren kann entsprechend gering sein. Bei Investments im Rohstoffsektor (Explorationsunternehmen, Rohstoffproduzenten, Unternehmen die Rohstoffprojekte entwickeln) sind unbedingt zusätzliche Risiken zu beachten. Nachfolgend einige Beispiele für gesonderte Risiken im Rohstoffsektor: Länderrisiken, Währungsschwankungen, Naturkatastrophen und Unwetter (z.B. Überschwemmungen, Stürme), Veränderungen der rechtlichen Situation (z.B. Ex- und Importverbote, Strafzölle, Verbot von Rohstoffförderung bzw. Rohstoffexploration, Verstaatlichung von Projekten), umweltrechtliche Auflagen (z.B. höhere Kosten für Umweltschutz, Benennung neuer Umweltschutzgebiete, Verbot von diversen Abbaumethoden), Schwankungen der Rohstoffpreise und erhebliche Explorationsrisiken.
Disclaimer: Alle im Bericht veröffentlichten Informationen beruhen auf sorgfältiger Recherche. Die Informationen stellen weder ein Verkaufsangebot für die besprochenen Aktien, noch eine Aufforderung zum Kauf oder Verkauf von Wertpapieren dar. Dieser Bericht gibt nur die persönliche Meinung von Jörg Schulte wider und ist auf keinen Fall mit einer Finanzanalyse gleichzustellen. Bevor Sie irgendwelche Investments tätigen, ist eine professionelle Beratung durch ihre Bank unumgänglich. Den Ausführungen liegen Quellen zugrunde, die der Herausgeber und seine Mitarbeiter für vertrauenswürdig erachten. Für die Richtigkeit des Inhalts kann trotzdem keine Haftung übernommen werden. Für die Richtigkeit der dargestellten Charts und Daten zu den Rohstoff-, Devisen- und Aktienmärkten wird keine Gewähr übernommen. Die Ausgangssprache (in der Regel Englisch), in der der Originaltext veröffentlicht wird, ist die offizielle, autorisierte und rechtsgültige Version. Diese Übersetzung wird zur besseren Verständigung mitgeliefert. Die deutschsprachige Fassung kann gekürzt oder zusammengefasst sein. Es wird keine Verantwortung oder Haftung: für den Inhalt, für die Richtigkeit, der Angemessenheit oder der Genauigkeit dieser Übersetzung übernommen. Aus Sicht des Übersetzers stellt die Meldung keine Kauf- oder Verkaufsempfehlung dar! Bitte beachten Sie die englische Originalmeldung.

Über:

JS Research
Herr Jörg Schulte
Bergmannsweg 7a
59939 Olsberg
Deutschland

fon ..: 015155515639
web ..: http://www.js-research.de
email : info@js-research.de

Pressekontakt:

JS Research
Herr Jörg Schulte
Bergmannsweg 7a
59939 Olsberg

fon ..: 015155515639
web ..: http://www.js-research.de
email : info@js-research.de

Devisen Briefing Konjunktur – US-Notenbank FED legt das FOMC-Protokoll offen, keine Knappheit bei EZB-Bonds

Die US-amerikanische Notenbank und ihre Vorsitzende Yellen scheinen in der Realität angekommen zu sein.

BildUS-Konjunktur – US-Notenbank legt das FOMC-Protokoll vor

Wie man dem offiziellen FOMC-Protokoll entnehmen kann setzt sich bei den US-Notenbänkern die Einsicht durch, dass eine Erhöhung des US-Zinssatzes zur Jahresmitte die US-Wirtschaft erheblich belasten würde.

Kritische Stimmen hoben insbesondere die gegenwärtigen Entwicklungen in China, hier deutet der HSBC-PMI-Index auf Schwäche hin, und im Dauerkrisenherd Griechenland hervor. Konsumzurückhaltung heißt die Frage, die dieses Mal heftigerörtert wurde und ob diese wohl nur temporär sei. Im Klartext bedeutet dies: Die Flutung der Märkte mit dem utrabilligen Geld hält an, es bleibt alles beim alten, guten Pumpkapitalismus bis zum bitteren Ende.

Noch kritischere Stimmen sollten eventuell auf die Qualität der Datenerhebung der US-Statistikbehörden aufmerksam machen. Trotz der vielen Camouflage, insbesondere am US-Arbeitsmarkt, zeichnen die neuesten Datensätze ein realistischeres Bild von der amerikanischen Wirtschaft. So sind auch die neuesten Erstanträge auf die Arbeitslosenunterstützung stärker als im Vorfeld erwartet geklettert, dieses Mal auf 274 000 neue Anträge.

Der Vierwochenschnitt kann aussagekräftiger sein, muss aber nicht. Auch das neuerdings verkündete 15-Jahrestief kann aussagekräftig sein… eine ähnliche Situation gab es schon einmal zum Beginn des Jahres. Weiterführende und aussagekräftige Betrachtungen zum US-Arbeitsmarkt findet man unter anderem bei Zero Hedge.

Um einige kritische Gedankengänge anzuregen: Als Langzeitarbeitsloser wird man von der US-Statistik nur dann erfasst, wenn man die Kriterien erfüllt, sprich man muss den Nachweis führen, dass man sich in der vergangenen Woche(!) aktiv um eine Arbeitsstelle bemüht hat.

Krankheit als Entschuldigung ist nicht valide. Wer auch nur eine Stunde pro Woche arbeitet, fällt nicht in die Kategorie arbeitslos. Das letzte 15-Jahrestief deckt sich übrigens ausgezeichnet mit dem Platzen der New Economy Blase. Weitere Verarmungswellen folgten dann mit dem Ausbruch der Finanzkrise in 2008. Wie viele US-Amerikaner tatsächlich überhaupt nicht mehr von der Statistik erfasst werden, dies bleibt, auch vor dem Hintergrund der Machtlosigkeit der US-Gewerkschaften, eine vollkommene Dunkelziffer.

Den Langzeitarbeitslosen dürfte es jedenfalls schwerfallen von den Rekordständen der US-Indizes (http://bit.ly/1HyR50j) zu profitieren.

EZB – Knappheit bei den Bonds ausgeschlossen

Auch in Europa hält man am alten Kurs fest, zumindest gibt sich die EZB bezüglich einer möglichen Knappheit am Anleihenmarkt gelassen. Der neueste Kniff aus Draghis Trickkiste zielt auf eine Flexibilisierung des Anleihekaufprogramms ab. Da die Käufe bis September nächsten Jahres andauern sollen, und dies im monatlichen Volumen von rund 60 Mrd. Euro, ist die EZB-Führungsspitze bemüht der vigilanter werdenden Öffentlichkeit die Wirksamkeit des Programms immer eindringlicher zu suggerieren.

Nichtsdestotrotz geht es auf die Sommermonate zu, die Handelsaktivität nimmt ab. Der Bondmarkt reagierte bereits zum Wochenbeginn mit heftigen Kursausschlägen, sowohl auf offizielle Aussagen als auch auf die Gerüchteküche unter den Bondhändlern. Draghi signalisierte auch weiterhin eine ungebrochene “entschlossene” Umsetzung des EZB-Programms und ging erneut auf die ausbleibenden strukturellen Reformen seitens der Politelite der Eurozone ein.

Dieser Marktkommentar stellt ein Exzerpt aus dem Smartest Finance Market Snapshot dar. Der komplette Bericht sowie weitere Publikationen können im unseren Wirtschaftsblog (bit.ly/1Smnr1x) gesichtet werden.

Über:

Smartest Finance
Herr Slavisa Dosenovic
Hauptstr. 161
69469 Weinheim
Deutschland

fon ..: +49 (0)152 532 666 45
web ..: http://www.smartestfinance.com/
email : s.dosenovic@smartestfinance.com

Sie können diese Pressemitteilung – auch in geänderter oder gekürzter Form – mit Quelllink auf unsere Homepage (http://www.smartestfinance.com/) auf Ihrer Webseite kostenlos verwenden.

Pressekontakt:

Smartest Finance
Herr Slavisa Dosenovic
Hauptstr. 161
69469 Weinheim

fon ..: +49 (0)152 532 666 45
web ..: http://www.smartestfinance.com/
email : s.dosenovic@smartestfinance.com

FX Briefing – Tsipras vs.europäische Zentralbank, griechische Banken und Öl-Rally

Die Banken des angeschlagenen GIPS-Staates befinden sich gegenwärtig in einer äußerst prekären Situation, die Tsipras zum Einlenken im Tauziehen zwischen Griechenland und Eurozone zwingen könnte.

BildDas ELA-Programm der europäischen Zentralbank hat dem griechischen Bankensystem bislang ein Volumen von 80 Milliarden Euro zur Verfügung gestellt.

Die Banken haben im Gegenzug Sicherheiten hinterlegt, die bisher ausreichend sind, um weitere 15 Milliarden Euro aufzunehmen, vorausgesetzt die EZB erhöht die geforderten Abschläge nicht. Dieses Szenario setzt voraus, dass zum einen die Verhandlungen erfolgreich fortgeführt werden und zum anderen Griechenland seine Zahlungen fristgerecht bedient.

Bei dem aktuellen Tauziehen bleibt Griechenland bis zur Hälfte des Jahres Herr der Lage, spricht liquide. Falls die EZB jedoch die Abschläge erhöht, werden weitere Mittelabflüsse aus Griechenland ausgelöst werden, was aber die Insolvenz für griechische Banken zur Folge hätte. Für Alexis Tsipras bedeutet dies entweder die Einigung mit den internationalen Gläubigern oder die rasche Einführung von Kapitalverkehrskontrollen.

Europäische Leitwährung – Erhöhte Volatilität wahrscheinlich

Am Devisenmarkt wurde die europäische Leitwährung gegen den US-Dollar zum Wochenbeginn stark verkauft und oszilliert gegenwärtig in der Nähe der 1,1100-Preismarke.

Sollten das spieltheoretische Tauziehen zwischen Tsipras und seinen immer ungeduldiger werdenden internationalen Gläubigern verschärft werden, ist in den kommenden Wochen mit einer erheblichen Erhöhung der Volatilität in den EUR-FX-Paaren zu rechnen.

Rally beim Rohöl – Absehbar, kaum von Fundamentaldaten unterstützt

Die Rally beim Rohöl, die man seit dem Beginn des Jahres beobachten kann, steht fundamental auf sehr wackeligen Beinen. Um uns die Entwicklung in Erinnerung zu rufen: Brent-Öl kletterte von einem Preisniveu um die 45 US-Dollar zum Beginn des Jahres auf gehandelte Niveaus von zeitweilig mehr als 65 US-Dollar pro Barrel. WTI-Öl stieg seit dem 16.März von 43 US-Dollar auf Preisstände über der Marke von 60 US-Dollar.

Dieser stellt ein Exzerpt aus dem Smartest Finance Market Snapshot dar. Der komplette Bericht sowie weitere Publikationen können im unabhängigen Wirtschaftsblog gesichtet werden.

Smartest Finance – MTF LMAX Broker für Heavy Forex Trader

Über:

Smartest Finance
Herr Slavisa Dosenovic
Hauptstr. 161
69469 Weinheim
Deutschland

fon ..: +49 (0)152 532 666 45
web ..: http://www.smartestfinance.com/
email : s.dosenovic@smartestfinance.com

“Sie können diese Pressemitteilung – auch in geänderter oder gekürzter Form – mit Quelllink auf unsere Homepage (http://www.smartestfinance.com/) auf Ihrer Webseite kostenlos verwenden.”

Pressekontakt:

Smartest Finance
Herr Slavisa Dosenovic
Hauptstr. 161
69469 Weinheim

fon ..: +49 (0)152 532 666 45
web ..: http://www.smartestfinance.com/
email : s.dosenovic@smartestfinance.com

Sprunghafte Inflation und steigende Zinsen für Baufinanzierungen – Investitionen jetzt tätigen

Ein Kommentar von Theodor J. Tantzen von der Prinz von Preussen Grundbesitz AG

BildKöln/Bonn, Januar 2017. 1,7 Prozent beträgt die Inflationsrate Ende 2016 in Deutschland! Seit 2013 wurde ein solch sprunghafter Anstieg nicht mehr verzeichnet! Betrug die Inflationsrate in den vergangenen Monaten 0,8 Prozent, so nimmt die Geldentwertung jetzt schneller zu. Ökonomen sehen bereits eine bedrohliche Entwicklung, denn: Dieser Inflation steht eine Nullzinsphase der Europäischen Zentralbank gegenüber – die Enteignung der Sparer ist unaufhaltsam.

Erhebliche Wertzuwächse bei Immobilien in Metropolen

Doch welche Investments sind vor diesem Hintergrund noch sinnvoll? Raten Finanzexperten zu Aktien, so betonen sie dabei das notwendige, langfristige Engagement, da die Schwankungen an der Börse erheblich sein können. Immobilien bieten eine sichere Alternative, denn – so zeigen Berechnungen deutlich – Wohnungen in den Ballungsgebieten verzeichnen auf lange Sicht erhebliche Wertzuwächse, zumal der Zuzug in die Großstädte unvermindert anhält. Da Deutschlands Immobilien als sichere Anlage gelten, investieren immer mehr internationale Kapitalanleger in den Metropolen und ihren Außenbezirken. Dies liegt zum einen an der stabilen Wirtschaft hierzulande und der damit verbundenen guten Arbeitsmarktsituation, zum anderen aber auch an den im internationalen und europäischen Vergleich immer noch moderaten Immobilienpreisen in begehrten Großstädten.

Zögern kostet Geld

Die Zeit der extrem niedrigen Zinssätze neigt sich nun dem Ende zu, die Zinsen der Banken für Baufinanzierungen ziehen sukzessive an. Seit Herbst 2016 verteuerten sich die Zinsen für Immobilienkredite mit zehnjähriger Zinsfestschreibung um etwa ein Drittel, da sich auch die Rendite der Bundesanleihen von -0,15 Prozent auf rund 0,25 Prozent gedreht hat. So raten Experten, Finanzierungen langfristiger Investments nun mit langfristigen Zinsbindungen abzusichern.

Über:

Prinz von Preussen Grundbesitz AG
Herr Theodor J. Tantzen
Fritz-Schroeder-Ufer 37
53111 Bonn
Deutschland

fon ..: 02 28-9 85 17-980
fax ..: 02 28-9 85 17-989
web ..: http://www.prinzvonpreussen.eu
email : info [at] prinzvonpreussen.eu

Die Prinz von Preussen Grundbesitz AG, Bonn, zeichnet sich durch jahrzehntelange Kompetenz auf dem Gebiet der Projektentwicklung und Projektsteuerung aus. Die Kernkompetenz des namhaften Bauträgerunternehmens liegt in der Entwicklung, Umsetzung und Vermarktung sowohl historischer, denkmalgeschützter und restaurierter Bauwerke als auch von Neubauprojekten, die durch ein unverwechselbares architektonisches Flair sowie exklusive Lage und Ausstattung für sich einnehmen. Weitere Informationen unter www.prinzvonpreussen.eu

Sie können diese Pressemitteilung – auch in geänderter oder gekürzter Form – mit Quelllink auf unsere Homepage auf Ihrer Webseite kostenlos verwenden.

Pressekontakt:

PR & Text Bureau Dipl.-Ing. Margit Schmitt
Frau Constanze von Poser
Hochkirchener Str. 3
50968 Köln

fon ..: 0221-2857744
web ..: http://www.prtb.de
email : info@prtb.de

Deutsche Sparer lassen Geld unnötig liegen

EZB-Politik lässt Vermögen in Deutschland schrumpfen +++ Ein Umdenken ist notwendig –
Eine Expertenmeinung von Theodor J. Tantzen, Vorstand der Prinz von Preussen Grundbesitz AG

Mario Draghi, Chef der Europäischen Zentralbank, hat bei seinem Besuch in Deutschland seine Sicht auf die Niedrigzinspolitik propagiert. Ihm zufolge profitieren deutsche Sparer von der Abschaffung der Zinsen, da hierdurch die Wirtschaft belebt und Arbeitsplätze geschaffen würden. Einen Beweis hierfür gibt es nicht, dafür aber extrem niedrige bis gar keine Zinsen mehr auf Sparguthaben.

Deutschland als Sparerland zählt zu den großen Verlierern der Politik Draghis. Seit 2010 belaufen sich die Verluste auf insgesamt 22,8 Milliarden Euro. Dabei sind die verheerenden Entwicklungen für die langfristig angelegten Lebens- und Rentenversicherungen noch nicht berücksichtigt.

Trotz alledem: Die Deutschen vermehrten ihr privates Geldvermögen im vergangenen Jahr durch die gute wirtschaftliche Lage und das stabile Beschäftigungsverhältnis im Land um weitere 4,6 Prozent. Nach einer Erhebung der Allianz lassen die wenig risikofreudigen deutschen Sparer jedoch rund 40 Prozent ihres Vermögens auf Konten bei der Bank liegen – das ist unvernünftig und wenig lukrativ! Statt die neuen Richtlinien des EU-Gesetzes zur Vergabe von Wohnbaukrediten zu bemängeln, könnten viele Deutsche ihre großzügigen Reserven nutzen. Eine Anlage in Immobilien ist durch den sicheren Wirtschaftsstandort Deutschland an vielen Orten absolut ohne Risiken. Die meisten schreckt jedoch das eigene langfristige finanzielle Engagement, mehr als die Banken – so verzichten sie auf Rendite und Steuersparmodelle.

Eine Änderung des Wohnkreditrichtliniengesetzes ist dennoch wünschenswert, insbesondere in Bezug auf die Einbeziehung der Wertentwicklung einer Immobilie, denn diese ist wesentlich für die Berechnung des Finanzierungsspielraums. Dennoch sind Banken heute schon bemüht, Kredite auch unter den Prämissen der neuen Gesetzeslage zu vergeben, denn: Geld auf den Konten kostet die Bank Strafzinsen, und bald auch den Sparer. Spätestens dann wird ein Umdenken hierzulande dringend notwendig. Wer schlau ist, wartet nicht so lange.
__________________________________________________________________________

Theodor J. Tantzen, Vorstand der Prinz von Preussen Grundbesitz AG, ist seit Jahrzehnten als Immobilienentwickler und Berater tätig. Seine Fachkenntnis bezieht sich somit auch auf die Möglichkeiten, Immobilien als Kapitalanlage zu nutzen, sowie die vielen Förderungen für günstige Finanzierungen und lukrative Steuersparmodelle.

Über:

Prinz von Preussen Grundbesitz AG
Herr Theodor J. Tantzen
Fritz-Schroeder-Ufer 37
53111 Bonn
Deutschland

fon ..: 02 28-9 85 17-980
fax ..: 02 28-9 85 17-989
web ..: http://www.prinzvonpreussen.eu
email : info [at] prinzvonpreussen.eu

Die Prinz von Preussen Grundbesitz AG, Bonn, zeichnet sich durch jahrzehntelange Kompetenz auf dem Gebiet der Projektentwicklung und Projektsteuerung aus. Die Kernkompetenz des namhaften Bauträgerunternehmens liegt in der Entwicklung, Umsetzung und Vermarktung sowohl historischer, denkmalgeschützter und restaurierter Bauwerke als auch von Neubauprojekten, die durch ein unverwechselbares architektonisches Flair sowie exklusive Lage und Ausstattung für sich einnehmen. Weitere Informationen unter www.prinzvonpreussen.eu

Sie können diese Pressemitteilung – auch in geänderter oder gekürzter Form – mit Quelllink auf unsere Homepage auf Ihrer Webseite kostenlos verwenden.

Pressekontakt:

PR & Text Bureau Dipl.-Ing. Margit Schmitt
Frau Constanze von Poser
Hochkirchener Str. 3
50968 Köln

fon ..: 0221-2857744
web ..: http://www.prtb.de
email : info@prtb.de