In Haikou fand die erste Tagung zu dem Thema “Maritime Zusammenarbeit und Governance der Ozeane” statt

Auf der Tagung suchten internationale Experten nach Ansätzen zu verstärkter internationaler Kooperation in Bezug auf die Meere, einem harmonischeren Miteinander und dem Erreichen gemeinsamer Ziele.

BildVom 05. bis 06. November 2020 fand die erste Tagung zu dem Thema “Maritime Zusammenarbeit und Governance der Ozeane” in Haikou statt. Sie wurde von dem National Institute for South China Sea Studies (NISCSS, auf Deutsch “Nationales Institut für Studien zum südchinesischen Meer”), dem China-Southeast Asia Research Center on the South China Sea (CSARC, auf Deutsch “Chinesisch-südostasiatisches Forschungszentrum zum südchinesischen Meer”) und dem Institute for China-America Studies (ICAS, auf Deutsch “Institut für Studien zu China und Amerika”) veranstaltet und von dem China Institute of the University of Alberta (auf Deutsch “Chinainstitut der Universität Alberta”) unterstützt. Die Tagung brachte mehr als 500 Teilnehmer aus ca. 30 Ländern und Regionen zusammen, darunter Experten, Gelehrte, Diplomaten, ehemalige Politiker und Vertreter internationaler Organisationen, die an der Tagung entweder vor Ort in Haikou oder virtuell über das Onlinekonferenzsystem teilnahmen.

Die zweitägige Tagung bestand aus sieben Sitzungen, bei denen die Themen “Globale Governance der Ozeane und regionale Praxis”, “Aktuelle Entwicklungen und Brennpunkte im südchinesischen Meer”, “Zusammenarbeit und Risikomanagement in Bezug auf maritime Sicherheit”, “Aufbau einer regionalen Ordnung im südchinesischen Meer”, “Maritime Zusammenarbeit: Aktuelle Praxis und Zukunft”, “Pionierforschung zu maritimen Fragen und Aufbau von Kapazitäten für die Governance der Ozeane” und “Neue Ideen und Initiativen für die Governance der Ozeane” besprochen wurden.

Dr. Wu Shicun, Präsident des NISCSS und Vorstandsvorsitzender des CSARC hielt die Eröffnungsrede. H Gloria Macapagal-Arroyo, ehemalige Präsidentin der Phillipinen, Botschafterin Fu Ying, Vorstandsvorsitzende des Center for International Strategy and Security of Tsinghua University (CIIS-Tsinghua, auf Deutsch: Zentrum für internationale Strategie und Sicherheit der Tsinghua-Universität) und Michael Lodge, Generalsekretär der International Seabed Authority (ISA, auf Deutsch: Internationale Meeresbodenbehörde) hielten im Rahmen der Eröffnungszeremonie Einführungsvorträge. In weiteren Sitzungen hielten auch Mr. Stephen Orlins, Präsident des National Committee on U.S.-China Relations (auf Deutsch: Nationales Kommitte für die Beziehung zwischen USA und China) und Teresa Cheng Yeuk-wah, Gründerin des Asian Institute of International Law (auf Deutsch: Asiatisches Institut für internationales Recht), Vorträge zur Zukunft der Beziehung zwischen USA und China und zum Konfliktmanagement im südchinesischen Meer.

In ihrer Rede betonte Frau Macapagal-Arroyo die Wichtigkeit der Beziehung zwischen China und den Philippinen und die Notwendigkeit, eine vielseitige Perspektive und einen mehrdimensionalen Ansatz im Umgang mit solchen bilateralen Beziehungen zu wählen, um Lösungen zum beiderseitigen Vorteil finden zu können. Sie erinnerte an die trilaterale Zusammenarbeit zwischen den Philippinen, China und Vietnam bei gemeinsamen seismischen Untersuchungen und an die erfolgreiche gemeinsame Erschließung zwischen Malaysia und Thailand. Dabei vertrat sie die Ansicht, dass eine gemeinsame Erschließung die gesetzlichen Rechte der beteiligten Parteien nicht untergräbt. Zudem trat sie für eine funktionelle Zusammenarbeit der Länder, die entlang dem südchinesischen Meer liegen, auf Gebieten wie z.B. der Verwaltung von Fischereiressourcen ein, um so die Umweltverträglichkeit zu schützen und den Wohlstand zu erhöhen.

Botschafter Fu Ying führte an, dass der Ausbruch der COVID-19-Pandemie die Menschen an die Notwendigkeit erinnert, die globale Governance zu verstärken und die Effizienz internationaler Koordinationsmechanismen zu erhöhen. Dies gelte auch für die Governance der Ozeane. Der Multilateralismus sei die einzige wirksame Herangehensweise der internationalen Gemeinschaft, mit solchen neuen Problemen und Herausforderungen umzugehen. Das ultimative Ziel der maritimen Zusammenarbeit und der Governance der Ozeane sei es, ein harmonisches Miteinander zwischen den Ozeanen und der Menschheit zu finden und das gemeinsame Wohl der Menschheit zu fördern. Um dieses Ziel im südchinesischen Meer zu erreichen, seien Frieden und Stabilität von höchster Notwendigkeit. Die dort liegenden Ländern sollten eine breitere Sicht auf die Dinge einnehmen, anstatt sie als Nullsummenspiel zu bezeichnen, und nach einer kooperativen Erschließung streben, von der alle profitieren. Zudem sprach Botschafter Fu auch über Chinas Politik zum südchinesischen Meer und betonte, dass zweigleisiges Vorgehen der realistischste, am leichtesten zu verwirklichende Weg zum Umgang mit und zur Lösung des Territorialkonflikts im südchinesischen Meer ist.

Generalsekretär Michael Lodge befasste sich in seiner Rede mit der Frage, wie die ISA, ein erfolgreiches Beispiel für multilaterale Kooperation bei globaler Governance, mit den zahlreichen Herausforderungen umgegangen ist, die durch die enorme Nachfrage nach Mineralien aus dem Seeboden (bedingt durch den globalen Wandel hin zu grüner Energie) entstanden sind. Im Laufe dieses Prozesses hat die ISA ihre Rolle erfüllt, indem sie Regeln, Regulationen und Verfahren entwickelt hat, die “notwendig für die Durchführung von Aktivitäten auf diesem Gebiet, so wie sie sich entwickeln” sind. Indem sie einem sich entwickelnden, inkrementellen Ansatz zur Aufstellung von Regeln gefolgt ist und in einem umfangreichen Prozess die Beratung und Beiträge vieler verschiedener Seiten erlaubt hat, war die ISA in der Lage, angemessen auf Bedenken in Bezug auf den Umweltschutz einzugehen und eine gerechte Verteilung des Gewinns sicherzustellen. Er betonte die Wichtigkeit der Entwicklung des Multilateralismus und der Stärkung der internationalen Kooperation bei der globalen Governance der Ozeane. Er begrüßte die Ansicht von Präsident Xi Jinping, dass “globale Governance auf den Prinzipien der umfassenden Konsultation, gemeinsamen Beiträgen und geteilten Gewinnen basiert sein sollte, um sicherzustellen, dass alle Länder gleiche Rechte und Möglichkeiten haben und den gleichen Regeln folgen”.

Dr. Wu sprach darüber, dass wir uns in einer besonderen Zeit befinden, in der die Länder der Welt COVID-19 bekämpfen und auf wirtschaftliche Erholung und die Rückkehr zur Normalität zielen. Es sei von höchster Wichtigkeit und weitreichender Bedeutung, dass wir uns hier treffen und diskutieren, wie mit den Herausforderungen, denen sich die globale Governance der Ozeane und die nachhaltige Entwicklung ausgesetzt sehen, umgegangen werden kann. Zum einen ist die menschliche Gesellschaft mit einer noch nie dagewesenen Krise in Bezug auf den Umgang mit Umweltbelangen wie dem Anstieg des Meeresspiegels, der Erschöpfung von Fischereiressourcen und Abfällen im Meer konfrontiert. Zum anderen hat der Trend der Deglobalisierung die Bereitschaft zu internationaler maritimer Zusammenarbeit eingeschränkt bzw. deren Schwung gestoppt und das multilaterale System der Governance der Ozeane beeinträchtigt. Wie man angesichts solcher Tendenzen weitermachen kann, ist zu dem wichtigsten Problem geworden. Die Tagung zielt darauf, eine internationale akademische Plattform zu bieten, die sich mit maritimen Angelegenheiten, der Governance der Ozeane und internationaler Kooperation befasst und die “Erfahrungen und Lösungen in Bezug auf das südchinesische Meer” der globalen Governance der Ozeane anbietet. Und es soll Weisheit und Stärke zusammenbringen, um das von den vereinten Nationen formulierte Ziel für nachhaltige Entwicklung Nr. 14 zu verwirklichen – die Konservation und nachhaltige Benutzung der Ozeane, Meere und marinen Ressourcen für eine nachhaltige Entwicklung. Nicht zuletzt soll eine marine Gemeinschaft entwickelt werden, die eine gemeinsame Zukunft hat.

Teresa Cheng sah den Schlüssel für Friede und Sicherheit im südchinesischen Meer darin, sich nicht auf Konflikte oder Konfliktlösung bzw. Streitschlichtung zu fokussieren, sondern stattdessen die Chancen zu entdecken, die Kollaboration, Zusammenarbeit und die Entschlossenheit, die gemeinsamen Interessen der anliegenden Staaten zu verwirklichen, bieten. Im Vergleich zu dem “westlichen Ansatz”, der sich auf Konfrontation und internationales Recht verlässt, ist der auf gegenseitigem Verständnis basierende “asiatische Ansatz” eher in der Lage, gegenseitiges Vertrauen und Kooperation im Wege der friedlichen Koexistenz aufzubauen. Die Unterzeichnung der “Declaration on the Conduct of Parties in the South China See” (DOC, auf Deutsch: “Erklärung zum Verhalten der Parteien im südchinesischen Meer”) und die Verhandlung des “Code of Conduct in the South China Sea” (COC, auf Deutsch: “Kodex zum Verhalten im südchinesischen Meer”) haben demonstriert, dass der Schlüssel zu Frieden und Stabilität im südchinesischen Meer in der Koordination der Interessen und in pragmatischer Kooperation der relevanten Parteien in der Region liegt. Die Einmischung externer Akteure verschlimmert nur die regionalen Spannungen. Basierend auf dem Prinzip der Suche nach Gemeinsamkeiten und dem Überwinden von Meinungsverschiedenheiten sollten China und die ASEAN-Länder versuchen, das gegenseitige Vertrauen zu erhöhen und die gemeinsamen Interessen zu erweitern, um einen günstigen Rahmen für die Lösung von Konflikten zu erreichen.

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Expertenmeinung: Neue Warnzeichen für Zinswende

Bauzinsen auf neuem Jahreshoch +++ Talsohle bei Niedrigzinsen scheint überwunden +++ Investoren unter Druck

Ein Kommentar von Theodor J. Tantzen

BildWer über den Kauf einer Immobilie nachdenkt, wird unweigerlich mit einigen bangen Fragen konfrontiert: Wie hoch werden die Bauzinsen in naher Zukunft noch liegen? Wie lange wird es noch die derzeit so günstige Baufinanzierung geben? Hält das historische Zinstief noch weiter an oder ist die Talsohle allmählich durchschritten? Absolut verlässliche Prognosen in puncto Niedrigzinsen für Investoren kann wohl derzeit niemand mit der erwünschten zuverlässigen Sicherheit geben, denn die Einflussfaktoren auf die aktuellen Bauzinsen hierzulande sind ausgesprochen vielfältig.

Doch bei genauer Betrachtung zeichnen sich klare Trends und unverkennbare Indikatoren ab:

Zehnjährige Bauzinsen steigen wieder über 1,5 Prozent

Seit Mitte Juli ist ein klares Signal auf dem deutschen Bauzinsmarkt zu erkennen. Die Bauzinsen für Immobiliendarlehen mit zehnjähriger Zinsbindung stiegen nach Angaben der Baufinanziers um 0,2 Prozent auf nunmehr über 1,5 Prozent. Ende Juli wurde sogar ein neues Jahreshoch verzeichnet. Die Talsohle scheint damit tatsächlich überwunden zu sein. Die Markterwartung: Fachleute rechnen derzeit mit langfristig höheren Finanzierungskosten. Kurz: Es wird höchste Zeit für den Erwerb einer Immobilie. Für diese Prognose sprechen einige Fakten.

Zinserhöhung in Amerika

Betrachten wir das ökonomische Umfeld, so stehen die Zeichen unverkennbar auf höhere Zinsen. Nach der ersten Zinserhöhung in Amerika zum Ende 2016 signalisiert unlängst die Europäische Zentralbank (EZB) – wenn auch noch zaghaft – ebenfalls das Ende ihrer expansiven, laxen Geldpolitik.

Aussagen des EZB-Präsidenten Mario Draghi zur zukünftigen EZB-Geldpolitik geben erste Hinweise, dass es in näherer Zukunft zu Änderungen des Leitzinses in Europa kommen wird. Stehen wir vor dem Ausstieg aus der extremen Niedrigzinspolitik? Jede Änderung am Leitzins wird sich natürlich auf die Bauzinsen auswirken. Für eine Zinsprognose sollte man daher das Verhalten der EZB genau beobachten. Sie bestimmt auch zukünftig in unregelmäßigen Abständen den europäischen Leitzins neu.

Viele Fachleute erwarten alsbald die Erhöhung des EZB-Leitzinses. Mit einer Veränderung des Leitzinses würde die Europäische Zentralbank Einfluss auf die Wirtschaft der Mitgliedsstaaten der Europäischen Union nehmen. Sieht man sich die Entwicklung der Bauzinsen an, lässt sich sehr deutlich erkennen, welche Auswirkungen die Änderungen am Leitzins auf die Bauzinsen wie auf alle anderen Finanzprodukte der Banken hierzulande hatten.

Die Entwicklung der Bauzinsen steht aber auch in engem Zusammenhang mit den Zinsen der Hypotheken-Pfandbriefe. Ob Bauzinsen sinken oder steigen, hängt auch immer mit von der Entwicklung der Pfandbrief-Zinsen ab, denn Banken refinanzieren das Geld, das sie an Kunden für Immobiliendarlehen geben, durch Pfandbriefe. Seit geraumer Zeit steigen sie.

Anstieg der Inflationsrate und geopolitische Spannungen

Des Weiteren beobachten wir einen Anstieg der Inflationsrate hierzulande und eine nicht zu unterschätzende Auswirkung des Brexits und der geopolitischen Konfliktherde auf die internationalen Märkte und Börsen. So hat die verbale Eskalation zwischen der amerikanischen und nordkoreanischen Staatsführung die Börsen nach unten getrieben. Investoren zögern nicht, sie suchen ertragreichere Anlagealternativen: Bei ihrer Suche nach alternativen Geldanlagen bevorzugen sie in Krisenzeiten bekanntlich stets auch Immobilien.

Bei der Einschätzung der Bauzinsentwicklung darf auch die gute konjunkturelle Lage in Deutschland nicht außer Acht gelassen werden, denn gewöhnlich geht sie mit einem höheren Zinsniveau einher. Eine höhere Nachfrage von Verbrauchern und Unternehmen nach Gütern oder Dienstleistungen sorgt tendenziell für eine stärkere Kreditnachfrage und damit wieder für höhere Darlehenszinsen.

Obendrein erleben wir in gut fünf Wochen Neuwahlen. Wie genau der künftige wirtschaftspolitische Kurs unserer neuen Bundesregierung ausfallen wird, welche Strukturreformen nach der Wahl angepackt werden, ist noch gar nicht zu beurteilen.

Zeichen der Zeit erkennen – handeln

Sicher ist: Durch Beobachtung der allgemeinen wirtschaftlichen und politischen Lage und mit einem Gespür für die Änderungen des Leitzinses lässt sich immerhin eine Tendenz für die Bauzinsentwicklung der näheren Zukunft festmachen. Die Pfandbriefkurve kann Ihnen noch weitere Indizien liefern.

Wer die noch immer recht niedrigen Bauzinsen nicht ungenutzt verstreichen lassen will, sollte jetzt aktiv werden und seine Planungen beschleunigen. Die Zeit des Beobachtens neigt sich dem Ende – handeln ist gefragt, wenn die historisch tiefen Bauzinsen langfristig genutzt werden sollen.

Dabei sollten Sie jedoch klug und bedacht handeln, denn ein schlecht gelegenes oder schlecht geplantes Bauprojekt könnte am Ende teurer werden, als es die Zinsersparnisse bei einer günstigen Baufinanzierung sind. Das Vertrauen in einen renommierten Immobilienexperten mit seiner erstklassigen Expertise sollte dabei genutzt werden!

Theodor J. Tantzen, Vorstand der Prinz von Preussen Grundbesitz AG.

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Die Prinz von Preussen Grundbesitz AG, Bonn, zeichnet sich durch jahrzehntelange Kompetenz auf dem Gebiet der Projektentwicklung und Projektsteuerung aus. Die Kernkompetenz des namhaften Bauträgerunternehmens liegt in der Entwicklung, Umsetzung und Vermarktung sowohl historischer, denkmalgeschützter und restaurierter Bauwerke als auch von Neubauprojekten, die durch ein unverwechselbares architektonisches Flair sowie exklusive Lage und Ausstattung für sich einnehmen. Weitere Informationen unter www.prinzvonpreussen.eu

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Neue Live-Video-Plattform ‘be Here and There’: Dienste & Erlebnisse ortsunabhängig anbieten, nutzen, erleben

— /via JETZT-PR.de

Bild+ ,myWorld’ testen: Nikoläuse und Weihnachtmänner per Live-Video in die eigene Wohnung holen

Die neue Internet-Plattform ‘be Here and There’ führt Angebot und Nachfrage in Sachen Live-Video-Dienste zusammen. “Mit ‘be Here and There’ werden bisher ortsgebundene Dienstleistungen und Erlebnisse mobil, für Anbieter ergibt sich daraus ein vollkommen neuer Sales und Marketing Channel”, sagt Kai Schick, Gründer von ‘be Here and There’. “Nutzer erhalten über das Live-Video-Angebot die Freiheit, auf Dienste und Erlebnisse von und an jedem beliebigen Ort zuzugreifen und individuell zu erfahren – insbesondere auch für Menschen mit Beeinträchtigung eine neue Option, die Grenzen ihrer Umwelt zu überwinden.” Alle Informationen zu ‘be Here and There’ finden Interessenten ab sofort online unter www.behereandthere.com.

‘be Here and There’ unterteilt sich in die Bereiche “Experten” für Wissen und Fachkenntnisse, “Videoscouts” für individuelle Besichtigungen bis Reiseerlebnisse und “myWorld” für Angebote unterschiedlichster Art und Kreativität. Anbieter und Nutzer erfahren mit der neuen Plattform so vollkommen neue orts- und zeitunabhängige Möglichkeiten – bei z.B. Sport, Freizeit, Erlebnissen, Fertigkeiten, Reparaturen, Beratung, Kochen wie ebenso für Immobilien-Besichtigungen, Autopräsentationen oder Museums-, Konzert- und Theaterbesuche bis hin zu Events jeder Art. Wer fachkundigen Ratschlag, Hilfe, Beratung oder Kurse in Anspruch nehmen möchte, kann dies künftig einfach online im persönlichen Live-Video-Dialog in Anspruch nehmen. Ebenso lassen sich touristische Sehenswürdigkeiten ganz individuell online erleben oder kulturelle Events in Echtzeit online miterleben .

Ein Problem, kein Problem – jederzeit an jedem Ort einen Experten fragen

Der ‘be Here and There’ Bereich “Experten” umfasst alles spezifische Know-how, das dabei hilft, dass Kunden – unabhängig vom jeweiligen Ort – Probleme lösen können, Hilfestellungen erhalten, sich weiterbilden, ihre Talente entfalten können. Schnell, direkt, persönlich, im unmittelbaren Austausch per Live-Video. Mögliche Dienste sind Schüler-Nachhilfe, Studenten-Tutorials, Musikunterricht, technische Erklärungen, IT-Problemlösungen, Hilfestellungen bei grafischer Gestaltung bis Heimwerken, Gartengestaltung und -pflege, private Kochkurse, Organisation von Festen bis hin zur Styling- und Beauty-Beratung. Im Unterschied zu üblichen Internet-Erklärungsvideos bietet ‘be Here and There’ die persönliche, individuelle Betreuung mit direkter Beantwortung spezifischer Fragen.

Unendliche Möglichkeiten und professionelle Videoscouts für überzeugende Momente

Nutzer stehen über ‘be Here and There’ mit Anbietern via Live-Video in direkter Kommunikation und können sich so alles persönlich zeigen, erklären oder sich unterhalten lassen. Der Service stellt bei Bedarf ebenso einen erfahrenen “Videoscouts”, der für den Auftraggeber einen professionellen Live-Stream erstellt und sendet. Baustellen-, Produktions- oder Immobilienbesichtigungen, Autopräsentationen, Besuche kultureller Einrichtungen, Events und Konzerte bis hin zur Heirat und anderen Familienfeiern lassen sich so fast ohne Einschränkung des Selbsterlebens verwirklichen. Der Videoscout sorgt währenddessen ebenfalls für die reibungslose Live-Video-Übertragung.

“myWorld” – stelle dich vor, schaffe Erlebnisse, lebe deine Kreativität und verdiene damit

Mit “myWorld” schafft ‘be Here and There’ einen offenen Bereich, in dem Anbieter unterschiedlichste Services bereitstellen wie auch für ihr eigenes Marketing nutzen können. Dazu zählen u.a. die Vorstellung von Unternehmen, Freizeit-Locations und -Angeboten, kulturellen Einrichtungen, Teasern zu Events bis hin zum ,Tag der offenen Tür’, der damit per Live-Video für Besucher und Mitarbeiter ortsunabhängig erlebbar wird. “myWorld” ist aber genauso Plattform für kreative Dienstleistungen, die den Alltag bunter gestalten – wie z.B. Clowns für Kindergeburtstage oder Nikoläuse und Weihnachtsmänner, die per Live-Video Kinderherzen höher schlagen lassen.

Rechtzeitig zur vorweihnachtlichen Zeit kann das “myWorld” Angebot getestet werden. Interessenten finden in diesem Bereich einen “myWorld” Nikolaus und teilen diesem mit, was er den Kindern sagen soll. Zur gebuchten Zeit kommt der Nikolaus dann per Live-Video mit seiner Botschaft direkt ins Wohnzimmer und sorgt für staunende, glückliche Kinderaugen.

Einfache Nutzung – hohe Qualität – preiswerter Sales Channel

‘be Here and There’ bietet Anbietern die kostenlose Einrichtung eines individuellen Live-Video-Profils, das die Dienstleistung oder das Angebot sowie alle weiteren Information professionell abbildet. Interessenten registrieren sich ebenfalls kostenfrei. Zum Zeitpunkt des Auftrags stellt ‘be Here and There’ entsprechende, leistungsstarke Audio- und Videokanäle bereit. Die Kosten für einen “Videoscout”, einen “Experten” oder des Erlebnisses “myWorld” orientieren sich am jeweiligen Aufwand und werden mit dem Auftraggeber online fixiert. ‘be Here and There’ erhält für die Vermittlung des Auftrages eine Provision.

+++
Suche nach buchbaren Live-Video-Diensten: http://www.behereandthere.com/suche.php
Informationen zu Abläufen: http://www.behereandthere.com/faq.php
+++

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Herr Kai Schick
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email : pr@behereandthere.com

‘be Here and There’ ist ein Online-Marktplatz für Live-Video-Dienstleistungen, der Angebot und Nachfrage ortsunabhängig vermittelt und dabei ebenso die sichere, zuverlässige Abwicklung der Zahlung übernimmt. ‘be Here and There’ dient damit als Plattform für Live-Video-Dienste zu Expertenwissen bis hin zu Erlebnissen in thematisch unbegrenzter Vielfalt, die Nutzer in die Lage versetzen, eine jeweilige, persönliche Betreuung via Video-Live-Stream Zuhause oder im Büro zu erhalten. Ebenso bringen professionelle “Videoscouts” ihre Kunden per Live-Video-Stream an ihre Wunschorte – ohne eigene Anreise.

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HotelPartner unterstützt ÖHV-profit.day

Auf dem Branchenforum der Österreichischen Hoteliervereinigung (ÖHV) hatten Hoteliers die Möglichkeit, sich über Aktuelles aus der Branche zu informieren sowie untereinander auszutauschen.

BildHotelPartner Yield Management war als Partner und Unterstützer der innovativen Veranstaltung in Wien dabei: Bei dem ÖHV-profit.day in Wien ging es um Fragestellungen wie “Was bedeutet hirngerechtes Arbeiten in Zeiten von Social Media und Multitasking und wie funktioniert es?” oder “Wien als Hotelstandort – Was zeigt die Investoren-Perspektive?”. Unter dem Motto “So ticken wir. So tickt Wien” erwarteten die über 100 Teilnehmer informative Vorträge der geladenen Referenten.
“ÖHV-Präsidentin Michaela Reitterer und Ihr Team haben wieder eine tolle Veranstaltung auf die Beine gestellt, mit interessanten Vorträgen und spannenden Inhalten. Die rasanten Entwicklungen des Hotelmarktes und des Online-Vertriebs verlangen jedoch gerade im Bereich des Yield Managements in der Privathotellerie ein entsprechendes Handeln”, so Alexander Pohler, Geschäftsführer von HotelPartner Österreich.
Besonders im hart umkämpften Markt der Onlinebuchungen ist professionelle Unterstützung für Hotels immer wichtiger und sichert den Umsatz. Sind beispielsweise neue Preisstrategien notwendig, werden diese von HotelPartner gemeinsam mit dem Hotelier entwickelt. Optimierungen der Abläufe und Strategien müssen ständig dem Markt angepasst werden. Die kurzen Reaktionszeiten von HotelPartner machen es möglich, schnell Veränderungen zu begegnen. Das zahlt sich aus: die Hoteliers berichten von erhöhten Direktbuchungen über die eigene Web-Booking-Engine, steigenden Auslastungen an Wochenenden, Feiertagen und in den Ferien sowie einer höheren Zimmerrate im täglichen Geschäft.

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HotelPartner GmbH
Frau Brita Moosmann
Neuer Wall 32
20354 Hamburg
Deutschland

fon ..: +49 (0)40 30 69 888 18
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Die HotelPartner GmbH ist ein Schweizer Dienstleister mit Hauptsitz in Bern und Lausanne. Das Unternehmen unterstützt den Hotelier 365 Tage im Jahr aktiv bei der Optimierung seiner Geschäftsergebnisse. Dabei werden dem Kunden neben einer professionellen Performance Innovation, Präzision und Exklusivität geboten. Heute beschäftigt HotelPartner 32 Experten aus Hotellerie, Yield Management, Content Management und IT. Mit Büros in Bern, Lausanne, Rom, Salzburg, Wien, Frankfurt und Hamburg werden über 250 Partnerhotels betreut.
Weitere Büroeröffnungen Paris, London, Milano, München, Amsterdam, Barcelona, Madrid und Edinburgh sind bereits in Planung.
Das Unternehmen wurde im Jahr 2006 in Bern gegründet. HotelPartner gehört zu den ersten Dienstleistern, die in der Hotelindustrie für Online-Buchungen ein maßgeschneidertes Yield Management in großem Umfang anbieten. Im Vordergrund steht die konsequente Ausrichtung auf die individuellen Bedürfnisse der Hoteliers. Das Engagement von HotelPartner wurde mit dem “Milestone 2009” – der wichtigsten Schweizer Tourismusauszeichnung – anerkannt.

www.hotelpartner-ym.com

Pressekontakt:

Agentur Karl & Karl
Herr Wolf-Thomas Karl
Erich-Kästner-Strasse 19a
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HotelPartner etabliert Kompetenzzentrum für Yield Management

Das Unternehmen erweitert seine Kapazitäten und verfügt ab sofort im Standort Hamburg über eine zentrale Fachabteilung für Yield Management. Zeitgleich verstärkt HotelPartner sein Team.

BildDas Kompetenzzentrum dient dem Ausbau und der Bündelung der Stärke im Bereich Yield Management. Neuer Mitarbeiter im Team ist Yield Management Controller Renko Hermans. Er ist für deutsche und österreichische Partnerhotels zuständig und unterstützt aktiv die Yield Consultants in Deutschland und Österreich bei ihrer täglichen Arbeit. Dazu zählen jegliche operative sowie administrative Tätigkeiten eines Yield Managers. In zweiter Rolle wird Hermans die deutschlandweite Expansion als Business Development Agent forcieren. Hierbei steht er Hotels in der Findungsphase und in der anschließenden Planungs- und Strategiephase zur Seite und übergibt danach den Kunden an den entsprechenden Yield Consultant, welcher sich im Hotel um das Tagesgeschäft kümmert.
Hermans freut sich über die neue Herausforderung: “Das Yield Management Center Hamburg wird in der Zukunft noch weiter wachsen durch die Einstellung eines weiteren Junior Yield Managers. Das bietet die besten Voraussetzungen, um nun in Deutschland weiter effizient zu wachsen.” Auch Brita Moosmann, Geschäftsführerin bei HotelPartner Deutschland, ist gespannt auf die neuen Entwicklungen: “Das Revenue Management nimmt immer mehr an Fahrt auf. Früher musste man diesen Begriff noch erklären. Heute wissen alle Hoteliers, was es bedeutet. Die Herausforderung für jedes einzelne Hotel besteht darin, es erfolgreich anzuwenden, um bessere Ergebnisse zu erzielen, und das setzen wir mit unseren Partner Hotels konsequent um.”

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Versicherungen und Finanzen zum Anfassen und Verstehen

Das neue Ratgeber-Portal www.sicher-leben.de liefert täglich spannende, verständlich aufbereitete News aus der Finanzwelt und bietet als erstes Portal eine kostenfreie Experten-Beratung auf Facebook.

BildHamburg (soma). “Ich bin fast 18 und hab keine Ahnung von Steuern, Miete oder Versicherungen. Aber ich kann ‘ne Gedichtsanalyse schreiben. In 4 Sprachen.” Mit dieser Kurznachricht machte im Sommer 2014 eine junge Gymnasiastin aus Köln auf sich aufmerksam. Der Tweet wurde viele Tausend Mal geteilt und zeigt: Versicherungen und Finanzen sind ein spannendes Thema – es braucht nur jemanden, der es erklärt. Dieser Herausforderung stellt sich SICHER LEBEN (http://www.sicher-leben.de), das neue Informations- und Ratgeberportal.

Wann zahlt die Berufsunfähigkeits-Versicherung – und wann nicht? Welche Krankenkasse ist die richtige für welche Lebensumstände? Welche KFZ-Versicherer bieten die besten Tarife? Was ist eine Dread Disease-Versicherung? Welche Geldanlage bietet noch gute Zinsen? Was ist beim Krankenkassenwechsel zu beachten? Und wie versichert man eigentlich eine Segeljolle, einen Oldtimer oder eine Ferienwohnung im Ausland? Auf SICHER LEBEN schreiben, diskutieren und beraten Fachredakteure und Experten aus der Versicherungs- und Finanzbranche zu vielen Themen des täglichen Lebens. Und bieten zudem einen bis dato einmaligen Service:

Kostenfreie Online-Beratung via Facebook

Auf der Facebook-Seite des Portals (https://www.facebook.com/sicher.leben.magazin) finden Nutzer nicht nur Hinweise auf neue und hilfreiche redaktionelle Beiträge, sondern können direkt Fragen und Probleme rund um Versicherungen und Finanzen einstellen, wahlweise offen auf der “Timeline” oder anonym als private Nachricht. Die Redaktion und das stetig wachsende Experten-Netzwerk von SICHER LEBEN antwortet und reagiert binnen 24 Stunden. Bei kniffligen Problemen können besonders geschulte Spezialisten wie Fachberater, Steuerexperten und Rechtsanwälte hinzugezogen werden.

Umfassende Anbieter-Datenbank

Auch der Kontakt zu Anbietern wird auf SICHER LEBEN deutlich erleichtert. Die Datenbank der Plattform enthält bereits jetzt über 800 Unternehmensprofile aller Sparten, und eine wachsende Anzahl Premium-Partner stehen mit eigenen Beratern zur Verfügung. “Für Versicherungs- und Finanzthemen gibt es eine ganze Reihe guter Fachmedien. Nur für den Verbraucher gibt es bislang keine wirklich zeitgemäßen Angebote”, beschreibt Dr. Rainer Demski, Chefredakteur und Vorstand des Hamburger Teams von SICHER LEBEN die Motivation zur Gründung des Portals. So ist auch für die Zukunft einiges geplant: Neben einem wöchentlichen Newsletter soll das Angebot nach und nach um viele spannende Funktionen und neue Inhalte erweitert werden.

 

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