2. Export- und Außenhandelstage – 10.+11. November in der Industrieregion Stuttgart

Ihre Fachtagung für mehr Sicherheit und Erfolg im Export

Politische Situationen, neue internationale Richtlinien, aktuelle Embargos und rechtliche Vorgaben sind Teil des täglichen Geschäfts im Vertrieb und Export. Für Mitarbeiter aus Unternehmensbereichen wie diesen birgt der Arbeitsalltag so ständig neue Änderungen und Herausforderungen. Die richtige Plattform, um sich über aktuelle Entwicklungen und Richtlinien zu informieren und mit Experten auszutauschen, bieten die 2. Export- und Außenhandelstage am 10. und 11. November 2015 in Stuttgart.

Innerhalb von 2 Tagen referieren renommierte Experten zu aktuelle Entwicklungen in Ländern wie Russland und dem Iran, zu neuen Zollrichtlinien der EU, Best-Practices im Exportgeschäft sowie Akkreditiven und Garantien im Exportgeschäft.

Doch nicht nur der Wissens-Update steht im Vordergrund: die Fachtagung für Sicherheit und Erfolg im Export bietet die Gelegenheit, in offenen Round-Tables mit Experten und Kollegen zu diskutieren und individuelle Fragen zu stellen.

Die gesamte Agenda finden Interessierte unter:
www.export-und-aussenhandelstage.de

Terminhinweis:
10. und 11. November 2015
Holiday Inn, Stuttgart

Vorab-Seminar im Tagungshotel: “Compliance im Vertrieb: Korruptions- und Kartellrecht”, 09.11.2015 im Tagungshotel

Informationen über PraxisCampus:
Aus der Praxis für die Praxis – gemäß diesem Motto bietet der PRAXIS CAMPUS mit Sitz in Bonn Seminare & Tagungen, Fernkurse und e-Learning aus den Bereichen Personal & Arbeitsrecht, Datenschutz, Arbeitssicherheit, Außenwirtschaft, Einkaufsmanagement sowie Steuern- und Finanzen an. Das Programm bietet passende berufliche Weiterbildungsformate für jeden Mitarbeiter: Ob praxisnahe Präsenz-Veranstaltung mit erfahrenen Referenten oder Fernlehrkurse sowie e-Learning zum flexiblen Lernen. Gerne beraten wir Sie individuell zu unseren maßgeschneiderten Weiterbildungen. Schauen Sie einfach an unserem Stand vorbei.

Über:

PraxisCampus der Deutschen Wirtschaft
Frau Natalie Schweizer
Theodor-Heuss-Str. 2-4
53177 Bonn
Deutschland

fon ..: 0228/ 8205-7071
web ..: http://www.praxis-campus.de
email : natalie.schweizer@praxis-campus.de

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Update: Unionszollkodex und Zollrecht 2015

Ab dem 1. Mai 2016 wird der Unionszollkodex (UZK) voll anwendbar sein. Für Unternehmen bedeutet dies erhebliche Konsequenzen. Im Seminar erfahren Interessenten mehr, um sich vorzubereiten.

Werden Sie zum Experten in Sachen Unionszollkodex:

oPflicht zur Nutzung elektronischer IT-Systeme
oÜberblick über Vorteile für zugelassene Wirtschaftsbeteiligte (AEOs)
oVereinfachungen im Zollrecht
ou.v.m.

——–
Für wen ist das Seminar konzipiert?
oFach- und Führungskräfte, die im Unternehmen mit Fragen des grenzüberschreitenden Warenverkehrs konfrontiert sind.
oDienstleister und Verbandsvertreter, die ihre Mitglieder begleiten möchten.
——–
Ihre Teilnahme:
oUpdate über die aktuellen Änderungen durch den UZK
oÜbersicht über Zollrechtsänderungen für den Jahreswechsel 2015/2016
oPraktische Hinweise für mehr Sicherheit im Arbeitsalltag
——–
Ihre Themen:

1. Der Unionszollkodex (UZK) im Überblick

oGesetzgebungsprozess, Aufbau und Struktur des UZK
oBedingungen und Vorteile für den zugelassenen Wirtschaftsbeteiligten (AEO)
oNeue Zollverfahren und vereinfachte Verfahren
oNeu: Zentrale Zollabwicklung, Eigenkontrolle, Selbstveranlagung
oBemessungsgrundlagen (Entwicklungen beim Zollwert

2. Das neue Zollschuldrecht des UZK
oZollschuldentstehung
oZollschuldner
oErlöschen der Zollschuld und Heilungsmöglichkeiten
oSanktionen als Möglichkeit

3. Elektronischer Datenaustausch
oPflicht zur Nutzung elektronischer IT-Systeme
oATLAS
oDie Zollanmeldung im Internet

4. Praktische Änderungen im Zollrecht für den Jahreswechsel 2015/2016
oAllgemeines Zollrecht
oWarenursprungs- und Präferenzrecht
oAußenwirtschaftsrecht
oUmsatzsteuerrecht

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J.P. Morgan Asset Management: Deutschlands Exporteure sind gut aufgestellt

Chart der Woche: Globale Konjunktur und Welthandel beleben sich

BildFrankfurt, 7. März 2014 – Infolge der konjunkturellen Belebung der globalen Wirtschaft dürfte im laufenden Jahr auch der Welthandel wieder stärker zulegen. Davon können insbesondere exportintensive Volkswirtschaften profitieren. Von den größten 10 Volkswirtschaften hat der Export im Verhältnis zum Bruttoinlandsprodukt in Deutschland, Italien, Russland und China das schwerste Gewicht. Dennoch unterscheiden sich diese Länder hinsichtlich ihres Exportmixes erheblich. Während für Deutschland Europa der wichtigste Exportmarkt ist, dem Asien und Nordamerika folgen, dominiert für die Chinesen der Export zu ihren Nachbarländern in Asien und in die USA. Der russische Außenhandel wiederum wird sehr stark durch Energieexporte dominiert. Das bedeutet, dass die russische Wirtschaft lediglich von einer Erholung der Weltwirtschaft überproportional profitieren kann, wenn durch das Weltwirtschaftswachstum positive Preis- und Volumensreaktionen an den Rohstoffmärkten stattfinden, erläutert Tilmann Galler, Kapitalmarkt-Experte bei J.P. Morgan Asset Management in Frankfurt:

“Die Stärke der deutschen Exporteure liegt nicht nur in ihrer preislichen Wettbewerbsfähigkeit, sondern auch in ihrer hohen Qualität sowie ihrer Produktpalette, für die weiterhin ein hoher Bedarf in den Wachstumsregionen der Welt besteht: Hiesige Unternehmen liefern vor allem Investitionsgüter ins Ausland – also Güter, die andere Länder für ihren wirtschaftlichen Aufschwung benötigen. Ein Blick in andere Wirtschaftsregionen zeigt, dass auch andere Nationen durch den Export vom globalen Wirtschaftswachstum profitieren können: Relativ zur Wirtschaftskraft sollte in diesem Jahr insbesondere der chinesische Außenhandel vom erwarteten stärkeren Wachstum in den USA profitieren. Auf der anderen Seite erscheint es bemerkenswert, welch relativ niedrigen Beitrag der japanische Export zum Bruttoinlandsprodukt des Landes beiträgt. Gerade vor dem Hintergrund, dass über die ,Abenomics’ und die Politik des schwachen Yen die chronische Wachstumsschwäche Japans auch mit Hilfe der Exporte überwunden werden soll. Die Grenzen der Wirksamkeit dieser Politik werden hierbei deutlich.”

Das Chart der Woche ist dem Guide to the Markets entnommen, einer umfangreichen und aktuellen Sammlung von Marktdaten, die ein vielfältiges Spektrum rund um Anlageregionen, Investmentthemen und die Entwicklung verschiedener Anlageklassen aufzeigt. Um einen objektiven Blick auf die Ereignisse an den weltweiten Finanzmärkten zu ermöglichen, ist der Guide to the Markets frei von jeglicher “Hausmeinung” von J.P. Morgan Asset Management.
Der vollständige und aktuelle ,Guide to the Markets’ steht Ihnen unter folgendem Link zur Verfügung: http://www.jpmam.de/DEU/MarketInsights

Über:

J.P. Morgan Asset Management
Frau Annabelle Düchting
Junghofstraße 14
60311 Frankfurt
Deutschland

fon ..: 069-71242534
web ..: http://www.jpmam.de/presse
email : annabelle.x.duechting@jpmorgan.com


Über J.P. Morgan Asset Management
Als Teil des globalen Finanzdienstleistungskonzerns JPMorgan Chase & Co. bietet J.P. Morgan Asset Management seinen Kunden erstklassige Investmentlösungen. Das Unternehmen gehört zu den weltweit führenden Investmentgesellschaften und verwaltet in den Asset Management Fonds von JPMorgan Chase & Co. per 31. Dezember 2013 Kundengelder von rund 1,6 Billionen US-Dollar. Mit 41 Niederlassungen weltweit verbindet J.P. Morgan Asset Management ein globales Angebot und eine breite Expertise in allen relevanten Assetklassen mit einer starken lokalen Präsenz. In Deutschland ist J.P. Morgan Asset Management seit 25 Jahren präsent und mit über 20 Milliarden US-Dollar verwaltetem Vermögen eine der größten ausländischen Fondsgesellschaften. www.jpmam.de

Wichtige Hinweise:
Bei diesem Dokument handelt es sich um Informationsmaterial. Sämtliche Prognosen, Zahlen, Einschätzungen und Aussagen zu Finanzmarkttrends oder Anlagetechniken und -strategien sind, sofern nichts anderes angegeben ist, diejenigen von J.P. Morgan Asset Management zum Erstellungsdatum des Dokuments. J.P. Morgan Asset Management erachtet sie zum Zeitpunkt der Erstellung als korrekt, übernimmt jedoch keine Gewährleistung für deren Vollständigkeit und Richtigkeit. Die Informationen können jederzeit ohne vorherige Ankündigung geändert werden. J.P. Morgan Asset Management nutzt auch Research-Ergebnisse von Dritten; die sich daraus ergebenden Erkenntnisse werden als zusätzliche Informationen bereitgestellt, spiegeln aber nicht unbedingt die Ansichten von J.P. Morgan Asset Management wider. Die Nutzung der Informationen liegt in der alleinigen Verantwortung des Lesers. J.P. Morgan Asset Management ist der Markenname für das Vermögensverwaltungsgeschäft von JPMorgan Chase & Co und seiner verbundenen Unternehmen weltweit. Telefonanrufe bei J.P. Morgan Asset Management können aus rechtlichen Gründen sowie zu Schulungs- und Sicherheitszwecken aufgezeichnet werden. Zudem werden Informationen und Daten aus der Korrespondenz mit Ihnen in Übereinstimmung mit der EMEA-Datenschutzrichtlinie von J.P. Morgan Asset Management erfasst, gespeichert und verarbeitet. Die EMEA-Datenschutzrichtlinie finden Sie auf folgender Website: http://www.jpmorgan.com/pages/privacy. Herausgeber in Deutschland: JPMorgan Asset Management (Europe) S.à r.l., Frankfurt Branch, Junghofstraße 14, D-60311

,,Sie können diese Pressemitteilung – auch in geänderter oder gekürzter Form – mit Quelllink auf unsere Homepage auf Ihrer Webseite kostenlos verwenden.”

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Das deutsche Afrika-Jahr beginnt in Berlin

Afrika erlebt derzeit eine Revolution – und braucht hierzu Deutschlands Hilfe.

BildJedoch benötigt Afrika keine deutschen Streitkräfte oder europäische Friedenstruppen. Es bedarf deutscher Unternehmen, Investitionen und Wissenstransfer – denn die gegenwärtige afrikanische Revolution ist keineswegs militärischer Art, sondern ein Engagement in Richtung mehr Bildung und besserer Governance, hin zum Aufbau stärkerer, diversifizierter Volkswirtschaften und einer gebildeten, prosperierenden Mittelschicht. Zur Unterstützung dieser afrikanischen Revolution bedarf es deutscher Unternehmen. Selbst rohstoffreiche afrikanische Länder, die in den letzten Jahrzehnten große Erfolge bei der Entdeckung von Öl und Gas, Gold, Diamanten, Eisenerz und anderer Mineralien verzeichnen konnten, streben nach einer Loslösung vom “Ressourcenfluch”, der viele dieser Rohstoffproduzenten bedroht.

Afrikas Mittelschicht gehört zu den weltweit am stärksten wachsenden und entwickelt sich weiterhin explosionsartig. Diese wachsende Mittelschicht bietet einzigartige Chancen in Wirtschaftssektoren wie etwa Stromerzeugung, Einzelhandel, Immobilien, Technologie, Kommunikation, Tourismus und Landwirtschaft. Laut einem Bericht des McKinsey Global Institutes dürften die Konsumausgaben in Afrika bis 2020 auf 1,4 Billionen US-Dollar steigen. Die Investitionssummen, die zum Vorantreiben dieser Branchen notwendig sind, nehmen bemerkenswerte Dimensionen an: Zum Beispiel haben ca. 600 Millionen Menschen in Afrika keinen Zugang zu Elektrizität, und es wird geschätzt, dass der afrikanische Stromerzeugungssektor 2030 ca. 30 Milliarden Dollar p.a. benötigt.

Deutschland und Afrika verbindet vieles, sowohl auf staatlicher und kommerzieller, als auch auf zwischenmenschlicher Ebene. So reisen beispielsweise viele afrikanische Bürger im Zuge ihrer Bildungs- oder Geschäftstätigkeiten nach Deutschland, und bringen dann ihre Kenntnisse und Fähigkeiten auf unserem geliebten Kontinent konstruktiv ein, um von den mannigfaltigen und aufregenden Möglichkeiten hierzulande zu profitieren. Doch wenn auch bereits sehr viel Fortschritt erreicht wurde, so gibt es noch immer viel zu tun:

Afrika benötigt für kritische Investitionen in den respektiven Kernindustrien mehr Engagement deutscher Unternehmen, welche als Exportweltmeister in vielen Sektoren oft sowohl Kompetenz- als auch Marktführer sind, wie etwa in den Bereichen Maschinenbau, Technologie oder erneuerbare Energien. Auch in anderen Bereichen wie etwa der Land- oder Finanzwirtschaft, sowie in der Tourismusbranche kann Afrika viele Investmentchancen aufweisen, die für deutsche Firmen äußerst attraktiv sein dürften.

Viele afrikanische Länder haben sogenannte One-Stop-Shops eingerichtet, um Geschäftstätigkeiten zu erleichtern, und eine gute Governance gehört inzwischen zum Standardrepertoire der Erwartungshalten junger Afrikaner. Viele afrikanische Regierungen haben es sich zudem zur Aufgabe gemacht, internationale Transparenzinitiativen zu respektieren, und begrüßen somit die Unterstützung deutscher Unternehmen und Regierungseinrichtungen. Afrikas Infrastruktur hat sich drastisch verbessert, was das Geschäftsgebaren auf dem Kontinent erheblich erleichtert, aber es muss noch viel mehr getan werden, was eine Chance für Unternehmen darstellt, die in der Infrastrukturbranche tätig sind. Afrika ist mehr einladend als je zuvor, um sowohl große, multinationale Konzerne, als auch KMUs auf unserem Kontinent willkommen zu heißen. Was Afrika nun benötigt, sind Akteure und Unternehmen mit dem Interesse an Investitionen in unsere Gesundheitsversorgung, Bildung, Fertigung und Ausbeutung neuer Bodenschätze.

Der kürzlich angekündigte “Marshall-Plan für Afrika” der deutschen Bundesregierung durch Entwicklungsminister Müller ist ein Appell an private Investoren, weitere Investitionsprogramme auf dem afrikanischen Kontinent einzuleiten. Die Initiative der Bundesregierung hinsichtlich der verstärkten Kooperation mit denjenigen afrikanischen Ländern, die Korruption bekämpfen, faire Steuersysteme entwickeln, in Bildung investieren und die Gleichstellung der Geschlechter fördern, ist berechtigt und richtig. Auf einem Kontinent, in dem über 40 Prozent der Bevölkerung noch in Armut lebt, sind robuste Wachstumsraten entscheidend, um nachhaltige Entwicklungsziele zu erreichen. Ein wichtiger Aspekt des “Marshall-Plans für Afrika” ist die verstärkte Integration Afrikas mit der deutschen Wirtschaft durch verstärkte Beteiligung am internationalen Handel. Die deutsche Bundesregierung und deutsche Unternehmen erkennen das enorme Potenzial der schnell wachsenden und dynamischen Volkswirtschaften Afrikas und sind sich einig, dass die Förderung von Partnerschaften für die nachhaltige Entwicklung und die gegenseitigen Handels- und Investitionsbeziehungen von zentraler Bedeutung sind. Afrika bietet für deutsche Investoren und Unternehmen einzigartige Chancen – und ein verstärktes Engagement würde zudem Arbeitsplätze auf dem afrikanischen Kontinent schaffen und das Zusammenleben von Deutschen und Afrikanern nachhaltig fördern.

Ich freue mich sehr über die Teilnahme der Centurion Law Group am Germany-Africa Business Forum am 23. März 2017 in Berlin (siehe weitere Informationen unter www.germanyafrica.com). Neben Charles M. Huber, Mitglied des Deutschen Bundestages und Mitglied des Ausschusses für wirtschaftliche Entwicklung, Okechukwu E. Enelamah, Minister für Industrie, Handel und Investitionen Nigerias, sowie anderen politischen Würdenträgern, afrikanischen und deutschen Unternehmern, präsentiert sich die Centurion Law Group als eine afrikanische Wirtschaftskanzlei, die deutschen Unternehmen für ihr afrikanisches Engagement zur Verfügung steht und die Bedeutung einer stärkeren deutschen Präsenz in Afrika unterstreicht. Dieses Forum kommt für Afrika und Deutschland zu einer entscheidenden Zeit: Angesichts einer sich schnell wandelnden Weltwirtschaft wird diese Initiative deutschen und afrikanischen Unternehmen und Regierungsvertretern ermöglichen, Wege der Zusammenarbeit zu finden, um neue Chancen und Herausforderungen zu bewältigen. Die Veranstaltung bietet allen Beteiligten die Möglichkeit, sich über mögliche Wege zur Stärkung der deutsch-afrikanischen Wirtschaftsbeziehungen auszutauschen. Afrikas Rohstoffe und wirtschaftliche Chancen sorgen für eine zunehmende globale Bedeutung afrikanischer Volkswirtschaften in den kommenden Jahrzehnten. Jetzt ist es an der Zeit für deutsche Akteure, ihre Aktivitäten auf dem Kontinent auszuweiten, um langfristige Interessen zu schützen und zu fördern.

NJ Ayuk ist CEO und Managing Partner der Centurion Law Group, einer panafrikanischen Wirtschaftskanzlei mit Hauptsitz in Johannesburg, Südafrika. Herr Ayuk unterstützt seine Kunden bei der Strukturierung, Verhandlung und Umsetzung diverser Projekte in Afrika mit seiner umfangreichen Erfahrung in der Beratung von internationalen und lokalen Unternehmen, sowie afrikanischer Regierungen. Herr Ayuk absolvierte sein Jurastudium auf der University of Maryland College Park und verfügt über einen Juris Doktor vom William Mitchell College of Law in den Vereinigten Staaten. Zudem absolvierte er einen MBA auf dem New York Institute of Technology. Herr Ayuk wurde vom Forbes Magazine in den Top 10 der zehn einflussreichsten Personen Afrikas im Jahr 2015 genannt und ist ein Global Sharper des World Economic Forums.

Über:

Centurion Law Group
Herr NJ Ayuk
935 Dundas Street East Suite 303
ON L4V 4B7 Mississauga
Kanada

fon ..: +16473086325
web ..: http://www.centurionlawfirm.com
email : Nj.ayuk@centurionlawfirm.com

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