glatthaar-fertigkeller: Wohnkeller in Rheinland-Pfalz ist 60.000stes Objekt des Marktführers im Kellerbau

Schramberg. Christine und Thomas Schmidt aus dem rheinland-pfälzischen Brandscheid sind die 60.000sten Bauherren, die ihren Kellerbau in die professionellen Hände von glatthaar-fertigkeller legten.

BildEntsprechend überrascht waren sie auch, als der Geschäftsführer der glatthaar-fertigkeller gmbh & co. kg persönlich die frohe Botschaft überbrachte und das Ganze mit den entsprechenden Geschenken untermauerte. Unter anderem darf sich das Bauherrenpaar auf einen Aufenthalt in einem Wellnesshotel an der Mosel freuen. Gestern wurde der rund 107 Quadratmeter große Wohnkeller errichtet. Das Kellerprojekt ist auch für glatthaar-fertigkeller eine besondere Herausforderung, denn neben dem klassischen Keller besteht das komplette Kellerbauvorhaben zusätzlich aus einer rund 24 Quadratmeter großen Balkonkragplatte am Hang sowie einer rund 22 Quadratmeter messenden angehängten Bodenplatte für die Garage. In diesem Keller finden sich künftig neben den Haustechnikräumen auch ein Appartement für die Kinder der Familie und ein großzügiges Büro für den Hausherrn.

Die Freude, Teil dieses außergewöhnlichen Jubiläums zu sein, war bei Bauherr Thomas Schmidt natürlich so groß wie überraschend. Er unterstrich seine Entscheidung pro glatthaar-fertigkeller: „Wir sind voll und ganz zufrieden mit glatthaar-fertigkeller. Überzeugt hat uns vor allem die kompetente, zuverlässige und unkomplizierte Abwicklung unseres Bauvorhabens. Speziell bei der Planung der Betonkragplatte, hat uns unser Projektleiter hervorragend unterstützt.“

Michael Gruben, Geschäftsführer von glatthaar-fertigkeller, der die Glückwünsche an die Bauherrenfamilie persönlich überbrachte, betonte, dass „ein solches Jubiläum auch für unser Unternehmen etwas ganz Besonderes und deshalb Anlass für uns ist, Ihnen persönlich viel Freude und Glück im neuen Heim zu wünschen. Mit dem 60.000sten Objekt, das wir seit der der Gründung unserer Unternehmens im Jahr 1980 ausliefern konnten, wurde unsere 39-jährige Unternehmensgeschichte um einen neuen bedeutenden Meilenstein vervollständigt. 60.000 Objekte belegen nicht nur das kontinuierliche Wachstum und die Stärke unseres Unternehmens. Es macht uns stolz und dankbar, weil einmal mehr sichtbar wird, was unsere hochqualifizierte glatthaar-Mannschaft täglich leistet. Diese Zahl dokumentiert darüber hinaus auch, wie viel Kundenvertrauen in ein starkes deutsches Produkt „Made in Germany“ gesetzt wird – und das europaweit“.

glatthaar-fertigkeller ist heute europaweiter Marktführer im Segment Fertigkellerbau. Die 39-jährige erfolgreiche Unternehmensentwicklung lenkte und lenkt der Mittelständler mit hohen externen und internen Qualitätskontrollmechanismen einschließlich TÜV-Zertifizierungen, kluger und vorausschauender Fachkräfteentwicklung und -sicherung, aber auch einer eigenen Innovations- und Entwicklungsabteilung, die an der konsequenten Weiterentwicklung der Keller- und Bodenplattenprodukte mitwirkt. Bestandteil der Unternehmensstrategie ist zudem die Individualisierung aller Bauprojekte nach Kundenwunsch in Planung und Ausführung sowie die Gestellung eines Projektleiters an die Seite der Bauherren während des gesamten Bauverlaufs. „Damit gewährleisten wir nicht nur die unabdingbare Sicherheit für und die Nähe zum Kunden, sondern auch vor Ort eine lückenlose Qualitätsüberwachung und reibungslose Abläufe, “ unterstreicht Gruben die sichere Kundenbetreuung. (wei)

Verantwortlicher für diese Pressemitteilung:

glatthaar-fertigkeller gmbh & co. kg
Herr Michael Gruben
Joachim-Glatthaar-Platz 1
78713 Schramberg/Waldmössingen
Deutschland

fon ..: +49 (6761) 9054 – 4
web ..: http://www.glatthaar.com
email : presse@glatthaar.com

Über glatthaar-fertigkeller

Die Firma glatthaar-fertigkeller wurde 1980 von Joachim Glatthaar gegründet. Seither hat sich das Unternehmen mit Stammsitz in Schramberg-Waldmössingen (Baden – Württemberg) auf die Herstellung und den Bau von Fertigkellern und Bodenplatten spezialisiert. Das Dienstleistungsspektrum umfasst dabei auch Planungsleistungen, Statik, Erdarbeiten sowie Projektleitungen. Das Unternehmen schöpft aus einem Erfahrungsschatz von nunmehr 60.000 Bauprojekten.

Die Glatthaar-Gruppe entwickelt Baulösungen für den weltweiten Einsatz auch in schwierigen Einsatzgebieten: Einzigartige Patente und Marken, wie unter anderem das geschützte AquaSafeFAST®- System, ThermoSafePLUS® Wand oder der preisgekrönte TechnoSafe® Keller, zeichnen glatthaar-fertigkeller als das innovativste Unternehmen im Bereich Fertigkeller aus und unterstreichen die Marktführerschaft. Darüber hinaus verfügt das Unternehmen in seinem Produktportfolio über eine ThermoSafe® Wand mit einer Kerndämmung von über 12 Zentimetern.

Ressourcenschonende Bausysteme und Abfallvermeidung durch moderne Fertigungsanlagen sowie optimale Logistik und der damit verbundene sparsame Umgang mit Energie ist im Unternehmen gelebtes Selbstverständnis. Daher zeichnen sich die Produkte aus dem Hause Glatthaar durch hohe Umweltorientierung aus. Eine eigene Forschungs- und Entwicklungsabteilung arbeitet in langjährigen Kooperationen mit Instituten, Hochschulen und der Bauindustrie an der Vervollkommnung immer „intelligenterer Keller“ bis hin zu Passivhausqualität.

Ausgewiesene Fachkompetenz und hohe Qualitätsmaßstäbe bei allen Produkten „Made in Germany“ brachten dem Unternehmen auch gerade deshalb zahlreiche Auszeichnungen ein: z.B. als Deutschlands Kundenchampion 2018, den 1. Platz des Golden Cube 2018 für Innovation beim Großen Deutschen Fertighauspreis oder die fünfmalige Auszeichnung nach einem FOCUS Money – Test als fairster Fertigkellerhersteller Deutschlands!

Der Unternehmenserfolg basiert auf einer soliden Entwicklung zu einem starken, gesunden mittelständischen Familienunternehmen, das Firmengründer Joachim Glatthaar von einer Ein-Mann-Firma zum europäischen Marktführer für Fertigkeller gemeinsam mit aktuell mehr als 500 Ingenieuren, Betriebswirten, Projektleitern und hochausgebildeten Verwaltungs-, Produktions- und Montagemitarbeitern aufbaute. Eigenverantwortlichkeit und Motivation der Mitarbeiter sind wesentliches Element für den 39 – jährigen Erfolg. Die Begeisterungsfähigkeit und hohe Identifikation der Mitarbeiter gründet sich dabei auch auf den Fakt, bei einem Markt- und Innovationsführer tätig zu sein, bei dem eine soziale Unternehmens-Leit-Kultur wesentliches Erfolgsmoment ist.

Glatthaar unterhält Niederlassungen in Deutschland, England und der Schweiz. Glatthaar-Produkte werden nach Luxemburg, Österreich, Großbritannien, Belgien, in die Niederlande und die Schweiz geliefert.

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Der Mittelstand ächzt – die Suche nach Auszubildenden wird immer schwieriger

Das Thema wird allerorts diskutiert: IHK, Handwerkskammern, Innungen, Verbände, überall steht die oft erfolglose Suche nach Bewerbern für Lehrstellen auf der Tagesordnung.

BildDabei scheinen sich die Fakten zu widersprechen:
tausende Ausbildungsplätze bleiben jedes Jahr unbesetzt,
aber viele junge Menschen suchen z.T. schon seit Jahren einen Ausbildungsplatz und tausende jugendliche Flüchtlinge sind auf der Suche nach Zukunftschancen.
Vielfach wird die mangelnde Ausbildungsreife junger Erwachsener angeprangert,
aber noch niemals zuvor hat so es so viele ehrenamtlich engagierte, junge Menschen gegeben wie jetzt.
Mangelnde Bildung ist häufig ein Kritikpunkt, aber noch nie hat es so viele Abiturienten und Studienanfänger gegeben.
Der Widerspruch löst sich auf, schaut man auf die oft einseitigen Tunnelblick-Perspektiven:
statt jedes Kleinunternehmen einzeln nach Bewerbern für Ausbildungsplätze suchen zu lassen,
könnten Gemeinschaftsaktionen, wie z.B. von den Innungen durchgeführte Assessment-Center,
die sonst nur den großen Arbeitgebern und Konzernen möglich sind,
Kosten und Zeitaufwand drastisch reduzieren und dabei den Bewerberpool signifikant erweitern.
Von Verbänden organisierte Veranstaltungen direkt an den Schulen könnten den zukünftigen Bewerbern neue Perspektiven aufzeigen:
Welcher Schüler weiß schon, das die meisten Möbeldesigner als Schreiner-Azubi begonnen haben?
Die Zukunftsperspektive „Unternehmertum“ wird heute auf kaum einer Berufsberatung, Karrieremesse oder Schulveranstaltung aufgezeigt,
geschweige denn näher erläutert.
Kein Wunder also, das eine Ausbildungsstelle bei Klein- und mittelständischen Unternehmen bei vielen Bewerbern als unattraktiv gilt.
Personalmarketing für die Azubi-Suche ist oft ein „Fremdwort“.
Und auch beim Erschließen neuer Bewerbergruppen hinkt der Mittelstand hinterher:
während für Großunternehmen Einstiegsqualifizierungen, Teilzeit-Ausbildungen für Alleinerziehende und die Bewerbersuche bei Studienabbrechern
schon zum Alltag gehören, trauen sich viele kleine und mittlere Unternehmen noch nicht an das Thema heran.
Die intensivere Betreuung schreckt hier vielfach ab. Dabei gibt es eine Lösung:
sowohl für das Recruiting, als auch für die intensive Begleitung (Coaching) von Auszubildenden gibt es heute Unterstützung
durch ausgebildete freiberufliche Fachkräfte.
© Jutta Mohamed-Ali arsazubi.de

Über:

ArsAzubi
Frau Jutta Mohamed-Ali
Rosenhof 36
64560 Riedstadt
Deutschland

fon ..: 0171-5392386
web ..: http://www.arsazubi.de
email : jutta.mohamedali@arsazubi.de

Mein Name ist Jutta Mohamed-Ali.
Ich bin Diplom-Betriebswirtin, psychologische Beraterin, Lernprozessbegleiterin und habe bis 2014 für mehr als 10 Jahre Auszubildende und dual Studierende in einem der größten deutschen Konzerne betreut und begleitet.
ArsAzubi wurde als deutscher Unternehmenszweig der internationalen Unternehmensberatung CAIVET gegründet, deren Kernaufgabe der Export des deutschen dualen Berufsausbildungssystems ins Ausland ist.
Nach langjährigen Erfahrungen im internationalen Marketing, in der Psychotherapie (nach HPG) und in der dualen Berufsausbildung habe ich mich 2014 entschlossen meine Kompetenzen in den Dienst von Klein- und mittelständischen Unternehmen zu stellen, die oft nicht die personelle Ausstattung für eine adäquate Rekrutierung und Begleitung von jungen Erwachsenen in der Berufsausbildung haben.
Ich betrachte Berufsausbildung als ein ganzheitliches Erziehungssystem, das den jungen Menschen nicht nur Fertigkeiten beibringen soll, sondern sie zu selbständig denkenden und handelnden Personen ausbildet, die fähig sind, ihre Talente und Kompetenzen zu reflektieren und für sich und ihren Arbeitgeber sinnvolle Handlungsentscheidungen zu treffen.
Daher rekrutiere ich Jugendliche auf einem wertebasierenden System und achte vor allem darauf, dass deren Werte und Einstellungen zu denen des potentiellen Arbeitgebers passen.
Natürlich spiel das Talent und die bisherigen Leistungen ebenfalls eine große Rolle, wichtig ist aber vor allem das „Gesamtpaket“ Persönlichkeit.
„Sie können diese Pressemitteilung – auch in geänderter oder gekürzter Form – mit Quelllink auf unsere Homepage auf Ihrer Webseite kostenlos verwenden.“

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Lösung bei Personalengpässen und -überschuss im Handwerk: STAFFCHUM – neue Personalplattform für KMUs

STAFFCHUM, die erste Personalvermittlung zwischen Unternehmen im Internet, vermittelt zeitlich begrenzt Fachkräfte gleicher Branchen von Unternehmen an Unternehmen – keine Zeitarbeiter.

BildDie Vermittlung erfolgt im Rahmen der Arbeitnehmerüberlassung und mittels Werkverträgen. „Wir helfen kleinen und mittelständischen Firmen, ihre Personalengpässe und Überschüsse kurzfristig zu lösen“, sagt Dr. Karsten Gessner, einer der drei Geschäftsführer des Münchner Unternehmens. Speziell mittelständische Unternehmen, besonders im Handwerk und in der Pflege, beklagen derzeit massive Engpässe am Arbeitsmarkt. Oftmals ist die Auftrags-Pipeline voll, doch es fehlt das nötige Personal, um diese Aufträge in einem vertretbaren Zeitfenster abzuarbeiten und weitere Aufträge anzunehmen. Auf der anderen Seite gibt es konjunkturunabhängig in allen Branchen Betriebe, die aufgrund niedriger Auftragsbestände Personalressourcen frei verfügbar haben.

Innovative Personalplattform mit integriertem Verhandlungsmodul
Für diese gegensätzlichen Auslastungssituationen bietet die neue Personalplattform STAFFCHUM einen effizienten Lösungsansatz: Anbieter erstellen (genormte) Lebensläufe ihrer Mitarbeiter und bieten diese auf der Personal-Sharing-Plattform im Rahmen der Arbeitnehmerüberlassung oder für Werkverträge an. Alternativ dazu schreiben die Anbieter Projekte für Werkverträge auf der Plattform an Dritte aus. Nachfrager finden entweder Personal oder Ausschreibungen und geben dafür Angebote ab. Mit dem integrierten Verhandlungsmodul erzielen die Parteien schnell faire Ergebnisse. Am Ende erstellt das System individuelle Verträge auf Basis der verhandelten und von beiden Vertragsparteien akzeptierten Konditionen. Sofort nach Vertragsunterzeichnung geht es in die Umsetzung.

Keine Mitgliedsgebühren, kein Abo, einfache und intuitive Bedienbarkeit
„Die einfach zu bedienende Plattform ist ideal für kleine Unternehmen, den Mittelstand und das Handwerk, inklusive dem Bauhauptgewerbe. Und dies zu fairen Bedingungen, denn es gibt keine Abonnements oder Mitgliedsgebühren“, betont Peter Hohenadl, der als Geschäftsführer den Vertrieb verantwortet. Die Registrierung und Einstellung von Angeboten sowie die Suche sind kostenfrei. Lediglich bei erfolgreicher Vermittlung wird eine Provision fällig. Zur Sicherheit stellt STAFFCHUM anwaltlich geprüfte Verträge für Arbeitnehmerüberlassung und Werkvertrag bereit. Zur Qualitätssicherung bewerten sich die Parteien nach Projektabschluss hinsichtlich der Kriterien Qualität und Zuverlässigkeit gegenseitig.

Weitere Informationen zur Personal-Vermittlungs-Plattform STAFFCHUM finden Sie unter www.staffchum.com.

Über:

allchum GmbH
Herr Dr. Karsten Gessner
Kreckestr. 5
80997 München
Deutschland

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fax ..: F: +49 (89) 215 41 28 09
web ..: http://www.staffchum.com
email : gessner@allchum.com

STAFFCHUM ist ein Service der allchum GmbH
Unser Bestreben ist es, Anbieter mit verfügbaren Ressourcen mit ihren potenziellen Kunden zusammenzubringen: Innovativ, webbasiert und mit den Methoden der Share Economy. Dies geht nur mit dem Vertrauen, das man zu einem Kumpel hat.

allchum wurde 2016 von Sascha Gerber, Dr. Karsten Gessner und Peter Hohenadl gegründet. Das Unternehmen ist in München beheimatet. Wir erstellen Plattformen, auf denen Anbieter ihre wertvollen Ressourcen potenziellen Kunden anbieten können. Die allchum GmbH ist dabei der CHUM, der Kumpel, der Vermittler. Zudem sorgen wir für die reibungslose Abwicklung der Transaktion.

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DOORS OPEN
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82340 Feldafing

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Personalberater Hans Ulrich Gruber vermittelt Admin-Position im komplexen Entwicklerumfeld

Für ein Softwareunternehmen konnte Personalberater Hans Ulrich Gruber eine Admin-Position im Entwicklerumfeld für Apple und Windows Systeme erfolgreich besetzen. Eine Erfolgsgeschichte

BildIn Zeiten der Digitalisierung gehören IT-Fachkräfte zu den gefragtesten Mitarbeitern überhaupt. Wenn sie zusätzlich über die gesuchte Spezialisierung verfügen und gut ins Team passen, ist dies ein Glücksfall für Unternehmen und Mitarbeiter. Für ein erfolgreiches Softwareunternehmen konnte Personalberater Hans Ulrich Gruber jetzt eine solche anspruchsvolle Position zufriedenstellend besetzen.
„Das Klischee des Programmierers und Softwarenentwicklers als lichtscheuer Nerd hält sich hartnäckig. Dabei gibt es viele Informatiker, die gerne im Team arbeiten und ein gutes Betriebsklima schätzen“, berichtet der fränkische Personalberater Hans Ulrich Gruber aus seiner Erfahrung. Einer von ihnen ist der Thüringer Entwickler Karsten Tönniges. Vor kurzem hat er durch die Vermittlung Grubers eine neue Stelle als Admin im Entwicklerumfeld für Apple und Windows-Systeme angetreten.
Zwei Aspekte gefallen ihm bei seinem neuen Arbeitgeber, der Solutio GmbH, besonders gut: Die „Komplexität der Aufgabe“ und die „angenehme Arbeitsatmosphäre im Team“. Das Arbeitsumfeld für einen Admin sei etwas Besonderes, „wie es in seiner Komplexität nur sehr selten vorkommt“. Über die damit verbundene tägliche Herausforderung freut sich der Spezialist. Außerdem ist er glücklich darüber im Team so herzlich aufgenommen worden zu sein.
Das Beispiel des Entwicklers zeigt anschaulich, wie viele Aspekte bei einem erfolgreichen Headhunting zu beachten sind. Zunächst einmal muss sich der Headhunter fachlich mit den Anforderungen der Stelle auskennen. „Ich besetze viele Positionen im IT-Umfeld, da ich als Manager in internationalen Unternehmen Projekte im IT-Bereich betreut habe“, erzählt der Kulmbacher Personalberater. Daher kenne er die Anforderungen der Unternehmen und das zu erwartende Arbeitsumfeld bestens.
Die zweite Herausforderung ist es, einen Kandidaten zu finden, der nicht nur die komplexen fachlichen Anforderungen erfüllt, sondern auch menschlich gut ins Unternehmen passt. „Wenn der Mitarbeiter gut mit seinem Vorgesetzten und der Unternehmenskultur harmoniert, wird er bessere Arbeit leisten und dem Unternehmen länger erhalten bleiben“, so der Personalberater. Denn dies sei ein wichtiger Grund für viele Unternehmen, einen Spezialisten zu beauftragen: „Sie wollen die hohen Kosten vermeiden, die eine häufige Neubesetzung der Stelle durch falsche Mitarbeiterauswahl verursachen.“
Am Ende sei dann noch ein bisschen Fingerspitzengefühl und Überzeugungskraft gefragt, um Unternehmen und Fachkraft tatsächlich zusammenzubringen. „Ich kenne die Unternehmer in der Regel ganz gut. Deshalb kann ich den Bewerbern noch ein paar hilfreiche Tipps vor dem Vorstellungsgespräch geben“, so Gruber. Denn gerade fachlich sehr gute Mitarbeiter seien nicht immer die Besten in punkto Selbstdarstellung und umgekehrt. Im Falle des Thüringer Administrators und des Softwareunternehmens Solutio hat die Vermittlung auf jeden Fall zur Zufriedenheit aller Beteiligten geklappt. „Derzeit arbeite ich mich noch ein und jeder Tag bringt neue Herausforderungen“, sagt Karsten Tönniges. Sein Chef ist mit dem neuen Mitarbeiter bislang sehr zufrieden.
Weitere Informationen gibt es im Internet: www.ihrpersonalberater.net.

Über:

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95336 Mainleus
Deutschland

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Wenn die richtigen Menschen zusammenkommen und an einem Strang ziehen, kann Großes entstehen. Visionen können gelebt werden, die Arbeit im Team geht leichter von der Hand und Erfolge werden möglich, die vorher undenkbar waren. Ihr Personalberater Hans Ulrich Gruber vermittelt spezialisierte Fach- und Führungskräfte aus ganz Deutschland und Europa an Unternehmen in Nordbayern, vor allem in Oberfranken und Mittelfranken. Ob Manager, Ingenieur, IT-Spezialist oder Vertriebsleiter: Wir bringen Sie in Position!

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Neue Fachkräftestudie für IT-Wirtschaft in Berlin und Brandenburg

SIBB e.V. sieht steigendes Interesse des Nachwuchses an technischen Berufen/ Demografischer Wandel mit Auswirkungen bei Stellenbesetzungen/ Brandenburg und Berlin mit attraktiven Arbeitgebern

BildZwei Jahre nach der ersten Studie zur IT-Fachkräftesituation in Berlin-Brandenburg – Human Capital Growth Index (kurz HCG-Index) – legte der SIBB e.V. unter Heranziehung zusätzlicher Indikatoren vor wenigen Tagen die Ergebnisse seiner zweiten Auflage vor. Im Mittelpunkt standen Fragen zur Frauenquote in der Informations-Kommunikationstechnik und Internetwirtschaft, möglicher Fachkräftemangel, Beeinflussungsfaktoren der Fachkräftesituation sowie die Rekrutierung und Beschäftigung ausländischer Mitarbeiter. Die neue SIBB-Studie zeigt in einigen Feldern gravierende Änderungen und Trendentwicklungen zu ihrer Vorgängerin.

Der aktuelle „HCG-Index 2.0“ ermittelte ein sich innerhalb der vergangenen zwei Jahre stark verändertes wirtschaftliches Bild in den Regionen, das durch sowohl standortbezogene Faktoren wie Studentenzuwanderung und Unternehmensgründungen, aber auch Mietpreiserhöhungen, als auch äußere Faktoren, wie politische und wirtschaftliche Entwicklung in den EU-Ländern und anderen Staaten, geprägt ist.

Besonders deutlich zeigte die Studie, dass durch die Durchdringung der Informatik in all ihren Facetten in allen Dienstleistungs- und Industriebereichen (Anwenderunternehmen) – und damit nicht mehr nur in der reinen IT-Wirtschaft – der Einsatz von qualifiziertem Personal immer mehr zum strategischen Faktor wird. Damit wächst in Organisationen und Unternehmen, die nicht originär der ICT-Industrie zuzuordnen sind, ebenso der Druck, gut qualifizierte Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter mit IT-Hintergrund zu finden.

Ein positives Bild zeichnet die Studie bei der Zufriedenheit der Mitarbeiter in den Unternehmen und damit für die Attraktivität des Standortes Berlin / Brandenburg. Nieder schlägt sich dies auch in den Zahlen langer Betriebszugehörigkeiten. Die befragten Unternehmen geben Betriebszugehörigkeiten von sieben bis 13 Jahren mit insgesamt 26,8 % und 11 % mit mehr als 13 Jahren an.

Der aktuelle HCG-Index des SIBB e.V. liefert zudem wichtige Erkenntnisse über die allgemeine Passfähigkeit von Berufsausbildung und Hochschulausbildung im IT-Sektor. Der Einsatzfähigkeit von Absolventinnen und Absolventen nach der Berufsausbildung bzw. nach Abschluss eines IT-bezogenen Studienganges wurde in der aktuellen Befragung ein wesentlich positiveres Zeugnis als noch vor zwei Jahren ausgestellt: Bei der Einsatzfähigkeit von Absolventen einer Hochschule stieg dieser Wert in diesem Jahr um 19 % an, bei Berufsausbildungs-Absolventen um 8 %. Dennoch wünschen sich die Befragten noch mehr Praxisbezug innerhalb der Ausbildung. Dabei fordern die Studienteilnehmer die Weiterentwicklung der Lehreraus- und -weiterbildung im Bereich Informationstechnologie bzw. moderner Informationstechnologie und Fachdidaktik, die Verbesserung der EDV-Ausstattung in den Schulen, verstärkte Schülerpraktika in Unternehmen oder die Betreuung von Schülerprojekten oder Arbeitsgemeinschaften durch Unternehmen. Auch die Vernetzung von Schulen, Hochschulen und Unternehmen für die Entwicklung und Umsetzung von berufsorientierenden Projekten und Strukturen steht auf der Aufgabenliste.

Die Studie zeigt, dass der Druck auf die Unternehmen, Absolventen schneller gewinnbringend ins Unternehmen zu integrieren, wächst. Dabei haben sich die Gründe, die einen Bewerber bewegen, ein Arbeitsverhältnis einzugehen, gegenüber dem HCG Index 2012, verändert: „Interessante Aufgaben und Projekte“ (81%) und „das Zugehörigkeitsgefühl im Unternehmen“ (74,4 %) sind für Mitarbeiter relevanter geworden und haben, nach der „Forderung von flexiblen Arbeitsformen“ (63,4%) das Merkmal der „Familienfreundlichkeit“ auf den vierten Rang fallen lassen. Die Relevanz „Sozialleistungen“ ist seit der Erstauswertung um 13,5 % gestiegen. Letzteres deutet auf einen größeren Bedarf nach finanzieller Absicherung und ein größer werdendes Sicherheitsbedürfnis auf der Mitarbeiterseite, verbunden mit dem Leben in einem sozial ausgeglichenen Umfeld, hin. Weniger relevant wurde in der aktuellen Studie die Aussicht auf Karrierechancen gewertet. Die vieldiskutierte Frauenquote scheint in der IT bereits umgesetzt: Die Hälfte der befragten Unternehmen gibt eine Frauenquote von 20 bis 30 % an.

Bei den Gründen für Engpässe zur Besetzung offener Positionen gab es deutliche Verschiebungen. Während nach wie vor die mangelnde persönliche Eignung der Bewerber bei den sogenannten Soft Skills an erster Stelle steht, findet sich die Problematik des allgemeinen demografischen Wandels in der aktuellen Studie inzwischen an 3. Stelle der zu lösenden Probleme (2012 noch Platz 5). Positiv zu werten ist das gestiegene Interesse junger Menschen an IKT-Berufen. Hier nahm die Problemhaftung um 11,2 % ab. Diese Veränderungen zeigen folglich ein verbessertes Bewusstsein für die Kommunikations- und Internetwirtschaft allgemein sowie für dessen Berufssegmente bei jungem Nachwuchs.

Der aktuelle HCG-Index des SIBB e.V. macht bei den Bewerbungen von IT-Fachkräften aus dem Ausland ebenfalls starke Veränderungen im Vergleichszeitraum sichtbar. Obwohl der Anteil der Bewerbungen aus dem Ausland gemessen an der Gesamtzahl aller eingehenden Bewerbungen noch immer gering ausfällt, ist seit dem ersten HCG-Bericht die Bewerbungsrate aus Polen (17 %) und dem Nahen Osten (11%) extrem gestiegen. Die Quote ausländischer Mitarbeiter hat sich dagegen nicht wesentlich verändert.

Die IT-Branche ist stark vom Projektgeschäft abhängig. Bei der Problematik, Personalbestandschwankungen entgegenzuwirken, geben 60% der Befragten an, mit anderen Partnern zu kooperieren und 35,7 % freie Mitarbeiter zu beschäftigen. Schlussfolgerungen der Studie für die Politik ergeben sich dabei in der Schaffung neuer Anreize bei der Zusammenarbeit klassischer Wirtschaftsbereiche und der IT-Branche, dem Abbau von Barrieren und der Förderung eines stärkeren, auch europäischen, „Wir“ – Gefühls. Grenzüberschreitende Verbandsarbeit in der ICT-und Internetbranche ist ein Beispiel, um hier die Unternehmen zu unterstützen.

Dr. Susanne Seffner, Forensprecherin des SIBB Forums Human Resources: „Der HCG-Index 2.0 zeigt, dass die Fachkräftesituation ein zentrales strategisches Thema der ICT-Unternehmen in der Hauptstadtregion darstellt. Der SIBB trägt dem durch die konsequente Beobachtung und Verfolgung Rechnung. Deutlich wird: Die Hauptstadtregion bleibt nicht nur interessant für IKT-Unternehmen, sondern die Attraktivität des Standortes wächst weiter. Im Wettbewerb um Mitarbeiter steht die Arbeitgeberattraktivität im Mittelpunkt, die die Unternehmen zunehmend mit intelligenten Lösungen im Personalmanagement weiterentwickeln. Der SIBB unterstützt mit Anregungen und Plattformen, die es gerade den KMU erleichtern, nachhaltige Konzepte zur Mitarbeitergewinnung und -bindung umzusetzen. Dies zeigt die durchschnittliche Verweildauer der Mitarbeiter in den Unternehmen. Der HCG verweist auf wichtige Ansatzpunkte, in konkreten Themenfeldern weiter zu arbeiten, wie z. B. in der Zusammenarbeit zwischen Schule, Ausbildung und Unternehmen, die das Interesse junger Menschen für IKT-Berufe steigern könnte und das Berufsbild, aber auch Anforderungen der Unternehmen, plastischer vermittelt.“

Dr. Steffen Kammradt, Sprecher der Geschäftsführung der ZukunftsAgentur Brandenburg (ZAB): „Fachkräfte sind ein Erfolgsfaktor für die Hauptstadtregion und ein zentrales Thema der ZukunftsAgentur als Wirtschaftsförderung des Landes Brandenburg. Insbesondere im Cluster IKT, Medien und Kreativwirtschaft entscheidet die Verfügbarkeit von Spezialisten über die Konkurrenzfähigkeit der Unternehmen und des Standortes. Die jüngste Analyse zur IKT-Fachkräftesituation in der deutschen Hauptstadtregion zeigt, dass die Beschäftigten in Brandenburg und Berlin im bundesweiten Vergleich viel zufriedener mit ihren Arbeitgebern sind und dass sie die Attraktivität des Standortes schätzen. Das sind sehr erfreuliche Ergebnisse. Diesen Standortvorteil wollen wir weiter stärken und nach außen vermarkten. Zufriedene Mitarbeiter mit hoher Standortidentität sind die besten Werbebotschafter für unsere Region.“

Michael Pemp, Senatsverwaltung für Wirtschaft, Technologie und Forschung, Referat IKT, Medien, Kreativwirtschaft: „Für die Hauptstadtregion als prosperierender Standort der IKT- und Digital-Wirtschaft ist die Verfügbarkeit von IT- Fachkräften und die Attraktivität des Standortes von zentraler Bedeutung. Der HCG- Index beleuchtet dieses wichtige Standortmerkmal regelmäßig und erfolgreich durch ein differenziertes Fragen- und Themenraster. Insgesamt zeigt sich, dass Berlin, als eine der führenden IT-Regionen in Deutschland und Hotspot der Digitalen Wirtschaft, sehr attraktive Standort-Bedingungen für den Bereich der IT- Fachkräfte bietet. Viele hier ansässige Unternehmen, vom Start-up über den etablierten IT- Mittelständler bis hin zum international agierenden Unternehmen, sind auf der Suche nach qualifizierten IT- Fachkräften.“

Fazit: Die ICT – und Internetbranche in Brandenburg und Berlin fungiert als wichtige Querschnittsbranche und kann durch die konsequente Entwicklungsarbeit und Prozessoptimierung den Regionen Berlin und Brandenburg die nötige Wirtschaftskraft sichern. Für alle in Berlin-Brandenburg handelnden Akteure in den Unternehmen, in den Verwaltungen und auf den politischen Entscheidungsebenen, damit auch für den SIBB e.V., dient der vorliegende Human Capital & Growth -Index 2.0, der viele positive Veränderungen gegenüber 2012 verdeutlicht, als Handlungsempfehlung. Will man die wachsende Attraktivität der Standorte erhalten und ausbauen, gilt es künftig, noch gezielter die Vernetzung aller Beteiligten für ein effizientes Human Resource Management voranzutreiben, weitere Schwerpunkte bei praxisorientierten Studiengängen, Bildungsprogrammen und besserer technischer Ausstattung der Bildungsinstitute zu setzen. Den Bewerberandrang aus dem Ausland muss man gezielt nutzen, aber auch das Regionalmarketing hinsichtlich der Stärken auf die IT-Wirtschaft ausrichten. Das Image des Standortes ist bei Unternehmern, Mitarbeitern, bei der Rekrutierung neuer Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter aus anderen Regionen oder anderen Ländern positiv – die Region als Kompetenzbereich zu vermarkten, kann zur Sicherung dessen der Allgemeinwirtschaft, der Branche und letztendlich beiden Ländern helfen.

Die Studie wurde durch die Senatsverwaltung für Wirtschaft, Technologie und Forschung (Projekt Zukunft) sowie durch die ZukunftsAgentur Brandenburg GmbH unterstützt und aus Mitteln des Europäischen Fonds für regionale Entwicklung (EFRE) mitfinanziert.

Die Langfassung kann in der Geschäftsstelle angefordert werden.

Über:

SIBB e.V.
Herr René Ebert
Potsdamer Platz 10
10785 Berlin
Deutschland

fon ..: 030 / 40 81 91 280
fax ..: 030 / 40 81 91 289
web ..: http://www.sibb.de
email : info@sibb.de

Hintergrund
Über den IT-Branchenverband SIBB e. V.
1992 gründeten engagierte Unternehmer den Verband als Software-Initiative Berlin Brandenburg. Heute ist der SIBB e.V. etablierter Partner der gesamten Branche in der Hauptstadtregion und Mitgestalter der politischen und wirtschaftlichen Rahmenbedingungen. Er ist Interessenverband für Unternehmen der IT- und Internetwirtschaft in Berlin und Brandenburg. Der SIBB e.V. vernetzt die Akteure der Branche und vertritt ihre Interessen in Politik und Gesellschaft. Der Verband sorgt für einen aktiven Austausch über die Branchengrenzen hinaus. Zahlreiche Veranstaltungen des Verbands fördern Austausch, Kooperation und Wissenszuwachs. Zum regelmäßigen Angebot gehören Foren, Netzwerke, Stammtische und kompakte Seminare. SIBB-Kongresse und Messeauftritte bilden Höhepunkte des Jahres. Zu den Mitgliedsunternehmen gehören IT-Dienstleister und Software-Anbieter, Telekommunikationsunternehmen, Unternehmen der digitalen Wirtschaft sowie Hochschulen und Forschungseinrichtungen. Etablierte Institutionen und namhafte Unternehmen finden sich ebenso darunter wie Startups.

SIBB region ist das Netzwerk für die IT- und Internetwirtschaft in Brandenburg und Bestandteil des SIBB e.V. und hat seinen Sitz in Wildau. Das Netzwerk SIBB region wird vom Ministerium für Wirtschaft und Europaangelegenheiten des Landes Brandenburg im Rahmen der Gemeinschaftsaufgabe „Verbesserung der regionalen Wirtschaftsstruktur“ (GRW) aus Mitteln des Bundes und des Landes Brandenburg gefördert.
www.sibb.de

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