Der Markt ist leer gefegt: Bundesweit fehlen 55.000 IT-Spezialisten

IT-Branche sucht händeringend Fachpersonal – Unternehmen stehen bei digitaler Weiterbildung in der Pflicht –

Sindelfingen, November 2017. Was die Bundesregierung und der IT-Sektor in Deutschland gemeinsam haben? Es gibt derzeit faktisch keine Bewerber für die offenen Stellen. Doch während in Berlin grundsätzlich Personal verfügbar ist, das sich lediglich noch ziert, sucht die IT-Branche händeringend nach den begehrtesten Spezies auf dem deutschen Arbeitsmarkt: Softwareentwickler, Systemadministratoren, IT-Berater, SAP-Berater, Webentwickler. Rund 55.000 offene Stellen für IT-Spezialisten macht der Digitalverband Bitkom (www.bitkom.de) in diesem Herbst aus, etwas 4.000 mehr als noch im Vorjahr.

Digitalisierung braucht Expertenwissen

Gemäß einer Studie des Verbandes geben drei von vier Unternehmen (75 Prozent) in der IT- und Telekommunikationsbranche an, dass aktuell ein Mangel an IT-Spezialisten herrscht. Vor einem Jahr waren es noch 70 Prozent. Mehr als die Hälfte der ITK-Unternehmen (56 Prozent) erwartet demnach, dass sich der Fachkräftemangel in Zukunft weiter verschärfen wird. Auch in den Anwenderbranchen werden IT-Spezialisten händeringend gesucht. Zwei Drittel der Unternehmen (67 Prozent) beklagen einen Mangel an IT-Spezialisten. Das sind zwei Prozentpunkte mehr als im Vorjahr. “In Deutschland wird es immer schwieriger, die dringend benötigten IT-Spezialisten zu finden. Die Wirtschaft braucht Experten wie Software-Entwickler, Spezialisten für IT-Sicherheit und IT-Berater, um die Digitalisierung erfolgreich zu gestalten”, sagt Bitkom-Präsident Achim Berg.

Von den 55.000 freien Stellen entfallen 23.500 auf die IT- und Telekommunikationsbranche, 31.500 auf Anwenderunternehmen. Den größten Bedarf haben Software-Anbieter und IT-Dienstleister mit 20.800 offenen Stellen. Anbieter von Produkten aus den Bereichen Hardware, Kommunikationstechnik oder Unterhaltungselektronik melden demgegenüber lediglich 2.000 freie Jobs. Bei den Anbietern von Telekommunikationsdiensten sind es nur noch 700. In der ITK-Branche sind Software-Entwickler mit Abstand am stärksten gefragt. Knapp zwei Drittel der Unternehmen (63 Prozent), die freie Stellen für IT-Spezialisten haben, suchen Software-Entwickler.

Mehr Fachkräfte aus dem Ausland

Gute Aussichten also für IT-Profis? Im Grunde schon. Allerdings: Sie zu finden, wird eben zunehmend schwieriger. Das Wirtschaftsministerium von Baden-Württemberg prognostiziert in einer eigenen Studie eine Verdopplung des IT-Fachkräftemangels im Ländle von derzeit rund 3.000 auf über 6.000 offene Stellen bis 2030. Das berichtet das Fachmagazin CRN (www.crn.de). Jörg Mornhinweg, Sales Manager bei der auf Consulting und Java-Schulungen spezialisierten aformatik Training & Consulting GmbH & Co. KG (http://www.aformatik.de) in Sindelfingen, bestätigt die Studienergebnisse: “Im Großraum Stuttgart ist der Markt an Softwareprogrammierern beispielsweise praktisch leer gefegt.” Er unterstützt daher die Bitkom-Forderung nach dem Einsatz ausländischer Fachkräfte und setzt auf Kooperationen mit anderen europäischen Regionen: “In Süd- und Osteuropa ist die Arbeitslosenquote an Jungakademikern immer noch sehr hoch und Absolventen finden in ihrer Heimat keine entsprechenden Anstellungen. Hier müsste die Politik ansetzten und durch gezielte Kooperationen mit Hochschulen Absolventen über Jobbörsen zum Umzug nach Deutschland bewegen”, so der aformatik-Vertriebsleiter. Da die ITK-Branche in der Regel Englisch spreche, dürften sprachliche Barrieren keine Rolle spielen.

Zur Verbesserung der ebenfalls in der Bitkom-Studie untersuchten Digitalkompetenz jenseits des Arbeitsmarkts für IT-Fachkräfte sieht er vor allem die Betriebe selbst gefordert: “Unternehmen sollten strategisch festlegen, welche Kompetenzen von den Mitarbeitern gefordert werden und diese gezielt schulen. Von Mitarbeitern, die bereits einige Jahrzehnte im Berufsleben sind, kann der Arbeitgeber nicht verlangen, dass sie sich automatisch auch in der digitalen Welt auskennen. Hier sind die Arbeitgeber in der Pflicht”, erklärt Mornhinweg. Neun von zehn Unternehmen aller Branchen (89 Prozent) sind laut Bitkom der Ansicht, dass Digitalkompetenz künftig genauso wichtig sein wird wie fachliche oder soziale Kompetenz. Der Bitkom fordert daher unter anderem, im Bildungssystem den Erwerb von Digitalkompetenzen in den Vordergrund zu rücken.

Über:

aformatik Training & Consulting GmbH & Co. KG
Herr Jörg Mornhinweg
Tilsiter Straße 6
71065 Sindelfingen
Deutschland

fon ..: +49 (0) 7031 – 23 807 – 0
fax ..: +49 (0) 7031 – 23 807 – 1
web ..: https://www.aformatik.de/
email : info@aformatik.de

Die aformatik Training & Consulting GmbH & Co. KG berät bundesweit Kunden bei der Umsetzung anspruchsvoller IT Projekte im Java / Java Enterprise Umfeld. Schwerpunkte sind Schulungen für Ein- oder Umsteiger sowie für Profis, Technologieberatung, die kundenindividuelle Softwareentwicklung und Business-Software für mobile Endgeräte. aformatik ist IBM Business Partner sowie Partner der IBM Global Training Provider.

Pressekontakt:

Andreas Schultheis, Text & Redaktion
Herr Andreas Schultheis
Auf den Hüllen 16
57537 Wissen

fon ..: 0171 4941647
web ..: https://www.torial.com/andreas.schultheis
email : andreas.schultheis@googlemail.com

Ausländische Fachkräfte einfach rekrutieren

Employland entwickelt innovative Vermittlungsplattform

BildHamburg – Das Hamburger Start-up Employland erschließt mit der Internet-Plattform www.employland.de neue Wege in der Auslandsrekrutierung von Fachkräften. Die erstmalige Verzahnung von Jobvermittlung und rechtlicher Dienstleistung ermöglicht es Unternehmen auch ohne juristisches Spezialwissen, Mitarbeiter aus aller Welt einzustellen. Unternehmen in Deutschland steht für ihre Personalauswahl ein wachsender internationaler Fachkräftepool zur Verfügung. Gleichzeitig kümmert sich Employland um den gesamten bürokratischen Aufwand, den die Arbeitsmigration mit sich bringt.

Hans-Christian Bartholatus, Gründer und Geschäftsführer des neuen Online-Portals: “Mit Employland haben wir eine Plattform geschaffen, die Fachkräften und Akademikern den Weg in den äußerst aufnahmefähigen deutschen Arbeitsmarkt ebnet. Der Fachkräftemangel ist in vielen Branchen bereits deutlich spürbar und macht die Auslandsrekrutierung unumgänglich. Doch der bürokratische Aufwand lässt bisher viele deutsche Unternehmen zögern, Fachkräfte aus dem Ausland einzustellen. Kaum eine Personalabteilung kennt sich mit den Regularien zu Einreisevisum, Aufenthalts- und Beschäftigungserlaubnis oder Anerkennung der Qualifikation aus. Vor allem, wenn der Kandidat aus einem Drittland und nicht aus der EU kommt. Genau hier setzt unser Ready-to-work-Service an: Unsere qualifizierten Rechtsanwälte unterstützen den gesamten Prozess bis zum Arbeitsantritt in Deutschland.”

Employland ergänzt Fachkräfte-Offensive
In einer groß angelegten Fachkräfte-Offensive wirbt die Bundesregierung seit 2012 um qualifizierte Zuwanderung. Die rechtlichen Rahmenbedingungen dafür wurden in den letzten Jahren kontinuierlich verbessert. Ziel ist die langfristige Sicherung einer ausreichenden Fachkräftebasis für den Wirtschaftsstandort Deutschland. Einzig die Plattform, die alle Schritte in den deutschen Arbeitsmarkt vereint und unterstützt, fehlte bisher und ist nun mit Employland geschaffen.

Auf der deutsch- und englischsprachigen Website finden Arbeitgeber qualifizierte Fachkräfte aus der EU und Drittländern sowie internationale Absolventen in Deutschland. Ein Großteil der registrierten Fachkräfte verfügt bereits über grundlegende oder fortgeschrittene Deutschkenntnisse.
Über neue passende Kandidaten können sich Personalmanager bequem per
E-Mail benachrichtigen lassen. Nutzerfreundliche Favoritenlisten ermöglichen eine effiziente Recherche. Bei erfolgreicher Vermittlung erhält Employland eine Provision vom Arbeitgeber. Diese beträgt 10% des ersten Bruttojahresgehalts und wird erst fällig, wenn der neue Mitarbeiter den Arbeitsplatz angetreten hat.
Für Fachkräfte ist die Vermittlung kostenlos. Sie erstellen ihr detailliertes Online-Profil mit allen für den Arbeitgeber relevanten Daten. Sämtliche Profildaten werden auf Servern in Deutschland gespeichert.

Hochkarätiges Gründer- und Management-Team
Expertise im Aufbau von digitalen Plattformen bewies das Team bereits bei der Entwicklung von mobile.de, einem der führenden Automärkte im Internet, der 2004 an den US-amerikanischen Konzern eBay verkauft wurde. Das internationale Team verfügt über umfassende Kenntnisse hinsichtlich arbeitsmarktbezogener Zuwanderung aus Drittstaaten und Besonderheiten im Migrationsrecht.

Employland-Blog
Der Blog bietet weiterführende Informationen rund um die Arbeitsmigration. Er informiert über Engpassberufe, Aufenthaltstitel und Anerkennung der Qualifikation. Persönliche Erfahrungsberichte, Beiträge zum Arbeitsalltag und zum Leben in Deutschland helfen Fachkräften im Ausland, sich auf eine Existenz in Deutschland vorzubereiten.

Datum der Veröffentlichung: 14. März 2017
Weiterführende Informationen: www.employland.de/presse/facts

Über:

Employland GmbH
Herr Hans-Christian Bartholatus
Saseler Chaussee 109
22393 Hamburg
Deutschland

fon ..: 04063299550
web ..: http://www.employland.de
email : h.bartholatus@employland.de

Employland GmbH wurde im Jahre 2014 in Hamburg gegründet. “Der Demografische Wandel in Deutschland wirkt sich auf den Arbeitsmarkt aus; das betrifft uns alle. Employland zu gründen war die logische Antwort auf diese Entwicklung: Im Inland fehlen qualifizierte Fachkräfte, also müssen wir sie im Ausland suchen. Und: Wenn Unternehmen vor dem bürokratischen Aufwand zurückschrecken, der durch die Einreise- und Aufenthaltsgesetze entsteht, dann müssen wir hier Hilfe leisten,” sagt der Hauptgesellschafter und Geschäftsführer Hans-Christian Bartholatus.

Sie können diese Pressemitteilung – auch in geänderter oder gekürzter Form – mit Quelllink auf unsere Homepage auf Ihrer Webseite kostenlos verwenden.

Pressekontakt:

Employland GmbH
Frau Sabine Drechsel
Saseler Chaussee 109
22393 Hamburg

fon ..: 04063299555
web ..: http://www.employland.de
email : s.drechsel@employland.de

Neuer Unternehmensberater und Führungskräfte-Coach in Köln

Köln, 24.02.14 – Der Unternehmensberater und Coach Martin Uhl verlegt seinen Hauptstandort nach Köln. Der Standort Trier bleibt weiterhin bestehen. Wichtigstes Thema ist ,,Fachkräftemangel bei KMU”.

In Zukunft wird der Waidmarkt 11 im Südteil der Kölner Innenstadt ein zentraler Anlaufpunkt für Führungskräfte-Coaching sein. Zentral gelegen, von Hauptbahnhof, Köln-Deutz und Rheinufer gut zu erreichen, verbindet er eine optimale Verkehrsanbindung mit ruhiger Lage.
“Der Schritt nach Köln ist ein Schritt näher an meine Kunden sowohl in Köln als auch in ganz Deutschland”, freut sich Martin Uhl über die seit längerem geplante Veränderung. Neben dem räumlichen Wechsel soll es aber auch inhaltliche Neuerungen im Bereich Coaching geben. “Noch möchte ich nicht zu viel verraten, aber aktuell beschäftigen mich vor allem Coaching-Formate, die inhaltliche Arbeit mit körperlicher Bewegung und Kreativität verbinden.”
Im Bereich Unternehmensberatung bleiben weiterhin mittelständische Unternehmen im Fokus. In 2014 wird dabei verstärkt das Thema Fachkräftemangel in den Mittelpunkt rücken. “Aufgrund anhaltender Wachstumsimpulse und abnehmender Verfügbarkeit von Fachkräften, entwickelt sich der Fachkräftemangel immer mehr zum branchenübergreifenden Engpass. Dagegen kann und sollte man als Unternehmer frühzeitig etwas tun”, skizziert Martin Uhl die aktuelle Lage. Er fügt hinzu: “In der Vergangenheit waren Einzelmaßnahmen ausreichend um Fachkräfte zu finden und zu halten – heute muss sich das ganze Unternehmen strategisch daran ausrichten um nachhaltig erfolgreich zu sein.”

Über:

Martin Uhl – Training, Beratung & Coaching – Köln
Herr Martin Uhl
Waidmarkt 11
50676 Köln
Deutschland

fon ..: (0)221 259 059 23
web ..: http://www.martinuhl.de
email : info@martinuhl.de

Martin Uhl bietet seit 2009 Training, Beratung & Coaching an. Er hat sich auf die Themen Fachkräftemangel, Virtuelle Teams und Führungskräfte-Coaching in den Branchen IT, Handel, Pharma und Maschinenbau spezialisiert.

Sie können diese Pressemitteilung – auch in geänderter oder gekürzter Form – mit Quelllink auf unsere Homepage auf Ihrer Webseite kostenlos verwenden.

Pressekontakt:

Martin Uhl – Training, Beratung & Coaching
Herr Martin Uhl
Waidmarkt 11
50676 Köln

fon ..: 02241 89 45 477
web ..: http://www.martinuhl.de
email : info@martinuhl.de

Wettbewerbsvorteile in Zeiten des Fachkräftemangels

Innovative Benefits sind bei Mitarbeitern gefragter denn je! Können das auch kleinere Unternehmen bieten?

BildWas ist eigentlich ein Benefit? Laut Duden handelt es sich dabei um einen besonderen Vorteil, Nutzen oder Ertrag. Also etwas, worüber sich jeder freut. Gut punkten können hier jetzt auch viele Arbeitgeber auf der Suche nach immer rarer werdenden Fachkräften. Ein vielseitiges Benefit-Angebot kann ausschlaggebend sein. Die ValueNet Group ist seit 2002 darauf spezialisiert. Demnächst gibt sie Unternehmen jeder Größe mit neuem Portal und einfacher App-Lösung das richtige Instrument an die Hand.

Seit 20 Jahren behauptet sich ein privates Pflegeheim im Landkreis Konstanz als innovative Einrichtung am Markt. Der Inhaber kämpfte viele Jahre für die Umsetzung seiner Vorstellungen einer anspruchsvollen Betreuung und Pflege. Heute hat das Heim ein hervorragendes Renommee, die begrenzten Pflegeplätze sind auf Jahre im Voraus vergeben. Eine Traumsituation? “Im Prinzip ja”, meint der Geschäftsführer “trotzdem haben wir seit Jahren das Problem, dass es an verlässlichen und engagierten Pflegekräften mangelt. Die Betten sind belegt und Personal ist schwierig zu bekommen. Sehr viel mehr Gehalt anzubieten, geben die Einnahmen nicht her. Doch dann zeichnete sich die Idee von Gesundheitsbenefits als Glückstreffer ab. Sonderpreise für Thermenbesuche, Spa- Wellness- und Fitnessangebote sowie vergünstigte Einkaufsmöglichkeiten für ergonomische Sitz- und Schlafmöbel hatte sich das Stammpersonal gewünscht. Nun half das auch bei der Mitarbeitersuche und kurz darauf hatten wir drei neue, versierte Altenpflegerinnen. Die anstrengende Phase der Doppelschichten für unsere Mitarbeiter war endlich vorbei.”

Lockmittel für gute Fachkräfte: Was zahlt sich wirklich aus?

Das Pflegeheim steht mit diesem Personalproblem nicht allein da. Laut Studie der ManpowerGroup, einer der weltweit größten Personaldienstleister, ist der Fachkräftemangel inzwischen ein globales Problem. Deutschland trifft es besonders hart. Nach eigenen Angaben der Unternehmen leiden aktuell 46 Prozent unter einem akuten Fachkräftemängel und damit 6 Prozent mehr als 2014. Jede zweite Firma muss lukrative Aufträge ablehnen, die Wettbewerbsfähigkeit sinkt rapide. “Der Arbeitsmarkt hält mit dem wirtschaftlichen Aufschwung im Land nicht mehr Schritt. Um den Konjunkturmotor am Laufen zu halten, braucht es neue Ideen, wie wir Menschen in Arbeit bringen”, weiß Herwarth Brune, der Vorsitzende der Geschäftsführung der ManpowerGroup Deutschland. “Eine ganze Generation der Babyboomer steht vor dem Ruhestand. Diese Lücke müssen die Arbeitgeber füllen, beispielsweise durch gezielte Nachwuchsprogramme.”

Die Mehrheit der Personalverantwortlichen setzt in erster Linie auf Aus- und Weiterbildungsmaßnahmen für bestehendes Personal. Viel Erfolg versprechen sich die Unternehmen von innovativen Maßnahmen zur Personal-Anwerbung, von zusätzlichen Benefits, die den Reiz von ein paar Euro mehr auf dem Konto möglichst übertreffen sollen. Doch was sind das für Zusatzleistungen, die den Mitarbeitern die Arbeit besonders versüßen? Und warum sollte sie der Arbeitnehmer über seine Firma beziehen, statt sie sich individuell am freien Markt auszusuchen? Ganz einfach, weil er auf diese Weise viel Geld sparen kann. Egal, ob es sich um einen neuen Laptop, die Altersvorsorge, den erholsamen Wellnessurlaub oder um einen Zuschuss zur Kinderbetreuung handelt. Auch das Pflegeheim am Bodensee entschied sich für Benefits und dabei besonders für spezielle Gesundheits-Benefits, die optimal zu den Bedürfnissen der Mitarbeiter passten. Das außergewöhnliche Bonus-Programm wurde explizit per Stellenanzeige beworben und wirkte.

Das neue Portal von ValueNet wird freie Auswahl unter mehr als 500 Lieferanten bieten

Neben der Mitarbeiterbindung bzw. -gewinnung bieten Benefit-Programme viele Vorteile. Stefan Schadhauser, Geschäftsführer der Münchner ValueNet Group, erklärt dies anhand eines Beispiels: “Nehmen wir an, ein Mitarbeiter bekommt einen neuen Firmenwagen. Hier das für beide Seiten am besten geeignete Modell herauszufinden, kostet extrem viel Arbeitszeit. Neben der Auswahl der passenden Marke und des richtigen Modells gilt es ja auch die finanziellen und rechtlichen Aspekte zu beachten und den finanziellen Vorteil Monat für Monat korrekt zu verbuchen. In vielen Firmen gibt es extra Mitarbeiter, die sich nur um diesen Bereich kümmern. Wir nehmen den Firmen diesen Aufwand ab. Und nicht nur bei Autos, sondern bei über 500 Lieferanten von frei wählbaren Zusatzleistungen aller Art! Da ist für jeden Mitarbeiter etwas dabei!”

Im Januar 2016 wird die ValueNet Group, Deutschlands Marktführer im Bereich Konzeption und Verwaltung von Compensation und Benefit Angeboten, mit dem neuen ValueNet-Portal und einer bequemen App-Lösung online gehen. Interessierte Unternehmen bekommen bereits jetzt ein Testportal zur Verfügung gestellt. Dort können die Zusatzleistungen durch den Arbeitgeber sowie Arbeitnehmer bewertet und ausgewählt werden. Um sie mit der Fülle der Angebote nicht allein zu lassen, stehen erklärende Filme sowie eine permanente Online-Beratung zur Verfügung. Entscheidet sich ein Unternehmen nach der Testphase für das Angebot, wird das Portal passend zum Corporate Design der Firma gestaltet. Die Informationen über Arbeitgeberzusatzleistungen werden zudem direkt an Facebook, Xing und andere soziale Netzwerke weitergeleitet. So werden potentielle Mitarbeiter frühzeitig auf die Sonderleistungen aufmerksam.

“Was verdiene ich, was machen die Zusatzleistungen aus?”

Bei vielen deutschen Unternehmen besteht ein großes Optimierungspotential, was die wirkungsvolle Mitarbeiterbindung und -gewinnung betrifft. Eine Studie der Unternehmensberatung Kienbaum hat ergeben: Nur in 22 Prozent der Firmen ist es Mitarbeitern möglich, in Form von Gehaltsumwandlung sinnvolle Benefits aus einem Katalog auszuwählen. Die Leiterin des Vergütungsmanagements bei Kienbaum, Sandra Düsing, empfiehlt daher in einem Artikel der Zeitung “Die Welt”, die gesamte Palette der Benefit-Angebote regelmäßig zu überprüfen. “Häufig schaffen es die Firmen auch nicht, dass alle Mitarbeiter einen Überblick über sämtliche Vergütungsbestandteile haben”, bemängelt Sandra Düsing. “Neben Grundgehalt und Boni sollte den Mitarbeitern auch regelmäßig der monetäre Wert der Zusatzleistungen in ihrer Gesamtheit mitgeteilt werden.”

Die Münchner Benefit-Experten haben diesen Mangel erkannt und machen die Handhabung des ValueNet-Portals so leicht und komfortabel wie möglich – via APP mobil auf Smartphone oder Tablet, im Büro oder Zuhause für die ganze Familie zur gemeinsamen Beratung vor dem heimischen Bildschirm. Für die Angestellten werden regelmäßig persönliche Informationen und Budgetpläne erstellt, so dass sie kontinuierlich Einblick in ihre Gehaltskonten haben. Das Portal ermöglicht eine Art virtuellen Einkaufsbummel, bei dem die Mitarbeiter die Bedürfnisse ihrer Angehörigen mit einbeziehen können. Wofür auch immer sie sich entscheiden – ob für einen großen Familienurlaub, für Weiterbildungsmaßnahmen, eine neue Büroeinrichtung, für Fitness-Kurse oder das monatliche Zeitschriften-Abo – die Gehaltsumwandlung macht sich stets bezahlt. Die langjährige Erfahrung der ValueNet Group ermöglicht es den Mitarbeitern das Potential an Mengenrabatten und Steuervorteilen voll auszuschöpfen.

Durchdachte Benefits – ein wichtiger Wettbewerbsvorteil

Flexibel gestaltete Benefit-Systeme gewinnen weltweit an Bedeutung – nicht nur für Großkonzerne. Doch kleinere und mittelständische Unternehmen können da von sich aus kaum mithalten. Wenn nun aber im Januar 2016 das ValueNet-Portal online geht, haben auch sie die Möglichkeit große Benefitvorteile anzubieten. Und wer derzeit nach einem neuen Job sucht, kann seinen künftigen Arbeitgeber frank und frei auf spezielle Zusatzleistungen ansprechen.
Weitere Informationen unter: www.valuenet.ag

* Der Abdruck ist frei. Wir bitten um ein Belegexemplar.

Über:

ValueNet Holding GmbH & Co. KG
Herr Stefan Schadhauser
Innsbrucker Ring 152
81669 München
Deutschland

fon ..: +49 (0)89 – 76 73 63-07
web ..: http://www.valuenet.ag
email : info@valuenet.ag

Kurzportrait der ValueNet Group

Bereits 1999 gründete Stefan Schadhauser mit drei Kollegen das ValueNet Team, das kurze Zeit später zur ValueNet Management AG wurde. Heute ist das Unternehmen Deutschlands Marktführer im Bereich Konzeption und Verwaltung von Compensation & Benefit-Angeboten und schafft Mehrwerte für Arbeitgeber und Arbeitnehmer gleichermaßen.

Das Geschäftsmodell ist einfach erklärt: Nur zufriedene Mitarbeiter führen ein Unternehmen zum Erfolg. Um dies zu erreichen und Mitarbeiter langfristig an das Unternehmen zu binden, entwickelt und betreibt ValueNet das erste europäische Portal zur Konzeption, Umsetzung und Verwaltung von geldwerten Extras, die die Zufriedenheit der Mitarbeiter spürbar steigern. Vom Einkaufsgutschein über Firmenhandy, Tablet-Computer, Reisen oder auch unterschiedliche betriebliche Sozialleistungen – die Sachbezüge und Benefits sind vielseitig und kommen den persönlichen Bedürfnissen der Mitarbeiter entgegen.
Durch die Konzeption, Umsetzung und Verwaltung des Angebots aus einer Hand bietet ValueNet auch kleinen und mittelständischen Unternehmen eine einfache Möglichkeit mit den Instrumenten der Personalbindung von Großkonzernen mitzuhalten.

Stefan Schadhauser führt seit 2002 als Vorstandsvorsitzender das Unternehmen und ist Geschäftsführer der ValueNet Holding. Mit dem Wissen und der Qualitätsarbeit der inzwischen 120 Mitarbeiter an acht Standorten, konnten bereits Projekte für rund 3000 Unternehmen realisiert werden.

Pressekontakt:

FutureConcepts Agentur für PR & Öffentlichkeitsarbeit
Frau Christa Jäger-Schrödl
Häcklgasse 6
84419 Schwindegg

fon ..: +49 (0)171 – 501 84 38
web ..: http://www.futureconcepts.de
email : info@futureconcepts.de

Innovativen Steuerberatern gehört die Zukunft: Attraktive Kanzleien kennen keinen Fachkräftemangel.

Attraktivität für gute Mitarbeiter ist der entscheidende Erfolgsfaktor für Steuerkanzleien – die besten Fachkräfte entscheiden sich für Kanzleien, in denen Sie am besten geführt und gefördert werden.

BildKehl/Strasbourg, 24. März 2014 — Viele Kollegen sprechen pauschal von Fachkräftemangel – tatsächlich ist es so, dass die besten Fachkräfte sehr genau prüfen, in welcher Kanzlei sie ihre Leistungsfähigkeit voll umsetzen und sich persönlich, fachlich und unternehmerisch weiterentwickeln können.

“Attraktivität für gute Mitarbeiter hat wenig mit Vergütungsmodellen und nicht nur mit der Führungskompetenz der Kanzlei-Inhaber zu tun, sondern vor allem damit, ob Geschäftsmodell, Kultur, Strategie und Organisation – und damit die strukturelle Führung der Kanzlei – auf Erfolg programmiert sind”, so Dieter Lutz, WP/RA/FAfStR und Chef-Trainer der ERC Lutz Business Coaching AG (www.erc.de). Solche Kanzleien arbeiten extrem produktiv. Damit das so bleibt und sie den Vorsprung ausbauen und halten können, achten sie laut Dieter Lutz darauf, “dass die Kanzlei-Chefs entlastet werden und sich ausreichend Freiräume schaffen, um die Kanzlei strategisch weiterentwickeln und ihre Mitarbeiter wirkungsvoll führen zu können.”

Klar: Am attraktivsten sind Kanzleien, die ihren Mandanten einen überlegenen Nutzen und Mehrwert bieten können. Diese erzielen nicht nur höhere Honorare bei den bestehenden Mandanten und gewinnen durch Empfehlungen lukrative Mandanten hinzu, sondern werden auch geradezu magnetisch für die richtigen Mitarbeiter. Mit der Erweiterung des traditionellen Geschäftsmodells der Steuerberater um Erfolgsreporting und Business Coaching haben sich innovative Kanzleien eine Position geschaffen, um regelmäßig sogar Initiativ-Anfragen von Top-Bewerbern zu erhalten.

Einen Einblick in die neuesten Methoden und Instrumente erhalten Steuerberater und ihre Mitarbeiter im Trainings-Workshop “Führungs- und Umsetzungs-Strategien FUS” der Europäischen Berater Akademie EBA. Einzigartig: Das anschließende 4-wöchige Umsetzungscoaching für alle Teilnehmer, das im Kurzzeit-Coachingpaket bereits enthalten ist. Das innovative Modell des “Kooperativen Business Coaching” nutzt ein eindrucksvolles Kompetenz-Netzwerk aus Spitzenkanzleien und Unternehmern, von denen alle Teilnehmer konkret profitieren. Die Auszeichung mit dem Hauptförderpreis des Deutschen Mittelstandsprogramms unter Schirmherrschaft von Prof. Dr. h.c. Lothar Späth für die Erneuerung des Geschäftsmodells zeigt, wie begeistert gerade mittelständische Unternehmer-Mandanten den neuen Mehrwert aufnehmen.

Die aktuellen Workshop-Termine, Hintergrund-Informationen und eine umfangreiche Sammlung an kostenfreien Texten und Tools finden Sie auf www.erc.de.

Über:

ERC Lutz Business Coaching AG
Herr Dirk Arnold
Im Bühl 10
77694 Kehl
Deutschland

fon ..: 07854 9696-23
web ..: http://www.erc.de
email : dirk.arnold@erc.de

Dieter Lutz, WP, RA, FAfStR, ist Gründer und Aufsichtsratsvorsitzender der ERC AG, Deutschlands Pionier für die Steuerberatung und einer der führenden Experten des Business-Coaching speziell für StB/WP. Er ist Autor zahlreicher Fach-Veröffentlichungen und Bücher, darunter Bestseller wie ,,Die attraktive Steuerkanzlei”, ,,Marketing für Steuerkanzleien” und ,,Der StB/WP als Unternehmer”.
Der von ihm initiierte ERC Coaching Club ist darauf ausgerichtet, gerade den Mittelstand dabei zu unterstützen, unternehmerische Spitzenleistungen zu erzielen und Berater wie Unternehmer auf dem Weg zur Business Excellence zu begleiten. Mehr unter www.erc.de.

Sie können diese Pressemitteilung – auch in geänderter oder gekürzter Form – mit Quelllink auf unsere Homepage (www.erc.de) auf Ihrer Webseite kostenlos verwenden.

ERC – Lutz Business Coaching AG
Im Buehl 10
D-77694 Kehl
Tel: +49 7854 9696-0
Fax: +49 7854 9696-20

USt.-Nr.: DE 174962649
Sitz der Gesellschaft ist Kehl, Amtsgericht Freiburg HRB 371404
Vorstand: Zita Lutz
Aufsichtsrat: Dieter Lutz (Vorsitzender), Wirtschaftsprüfer, Rechtsanwalt, Fachanwalt für Steuerrecht

Pressekontakt:

ERC Lutz Business Coaching AG
Herr Dirk Arnold
Im Bühl 10
77694 Kehl

fon ..: 07854 9696-23
web ..: http://www.erc.de
email : dirk.arnold@erc.de