HSMA Social Media Award für die Hotellerie: Verband präsentierte Gewinner auf dem #HSMAday 2022 in München

Im Rahmen des jährlichen Branchenevents mit den Schwerpunkten Marketing, Vertrieb und Employer Branding zeichnete die HSMA Deutschland e.V. mehrere Hotels für ihre innovative Social Media Arbeit aus.

BildDie Hospitality Sales & Marketing Association Deutschland e.V. würdigt erneut besonderes Engagement der Hoteliers und zeichnete zum zweiten Mal in Folge Hotels und Hotelgruppen in vier Kategorien für herausragende Aktionen und Kampagnen mit dem HSMA Social Media Award 2022 aus. Zu den Gewinnern in diesem Jahr gehören in der Kategorie HR & Employer Branding das Hotel Esplanade Dortmund, in der Kategorie Kommunikation allgemein das Schokoladenhotel, in der Kategorie Neukundengewinnung die Cocoon Hotels und in der Kategorie Kundenbindung der Ferien- und Freizeitpark Weissenhäuser Strand.

Am Programmende des #HSMAday folgte nach zahlreichen Vorträgen, Paneldiskussionen und Workshops mit rund 50 Speakern ein Abendevent, bei dem die Awards an die Gewinner durch das Präsidium der HSMA Deutschland e.V. überreicht wurden.

Georg Ziegler, Präsident und Vorstandsmitglied der HSMA Deutschland e.V., freut sich vor allem über die positive Entwicklung in der Branche: “Die zahlreichen Einsendungen haben klar gezeigt, dass nicht nur das Engagement der Hoteliers sich mit Hilfe sozialer Netzwerke erfolgreich zu vermarkten stark gewachsen ist, sondern auch die Qualität in Bezug auf Kreativität und Professionalität spürbar gewachsen ist.”

“Mit dem Thema Employer Branding beschäftigen wir uns bei der HSMA bereits seit einigen Jahren und haben hierzu unter anderem einen Expertenkreis und ein jährlich stattfindendes Barcamp eingeführt. Daher verfügt der Social Media Award über eine entsprechende Kategorie. Denn gerade in Zeiten von einem derzeit spürbaren Fachkräftemangel in der Hotellerie ist es wichtig, sich bei seiner Online-Vermarktung aktiv mit potenziellem Nachwuchs auseinanderzusetzen. Wie das erfolgreich funktionieren kann, haben uns die Teilnehmenden gezeigt. An dieser Stelle bedanken wir uns auch noch einmal bei allen Hoteliers!”, fügt Zeèv Rosenberg, stellvertretender Präsident der HSMA Deutschland e.V., hinzu.

Kriterien bei der Preisverleihung waren nicht nur vergebene Likes – im Vordergrund standen vor allem Kreativität, Stimmigkeit, Ergebnis und Zielgruppenorientierung. Dabei spielte bei der Teilnahme keine Rolle, auf welchem sozialen Netzwerk Aktionen, Posts oder Storys publiziert wurden. Teilnahmeberechtigt waren alle Hotels aus ganz Deutschland, Österreich und der Schweiz.

Zu den Jury-Mitgliedern des HSMA Social Media Awards zählten Merle Losem, Geschäftsführerin/Deutsche Hotelakademie, Kim Woerner, Marketing Manager/OMR, Philipp Ingenillem, Co-Founder & CSO/Online Birds, Vivien Stauff/Digital Communication Manager/Schloss Hohenkammer, Zeèv Rosenberg, Vorstandsmitglied & stellv. Präsident HSMA Deutschland e.V. und Wolf-Thomas Karl, Dozent/Hochschule Fresenius und Partner/Wolf.Communication & PR. Als Sponsor unterstützte Profitroom – Die Premium-Buchungsplattform für Hotels und Resorts – den HSMA Social Media Award.

Im Science Congress Center Munich des Courtyard by Marriott München Garching wurden den Teilnehmerinnen und Teilnehmern auf dem #HSMAday darüber hinaus zahlreiche Vorträge, Diskussionsrunden mit etablierten Expertinnen und Experten sowie interaktive Workshops zu unterschiedlichen Themen aus den Bereichen Nachhaltigkeit, Fachkräftemangel und Digitalisierung geboten. Als Organisator setzte die Hospitality Sales & Marketing Association Deutschland e.V. (HSMA) vor allem auf aktuelle Themen und innovative Lösungen für die Hotellerie.

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Die HSMA (Hospitality Sales & Marketing Association) Deutschland e.V. ist der Fachverband für die Fach- und Führungskräfte aus Sales und Marketing in Hotellerie & Tourismus.
Ziel des Verbandes ist es die beruflichen Interessen der über 1.400 Mitglieder zu fördern. Es ist die Aufgabe der HSMA einen engen Kontakt zwischen den Mitgliedern herzustellen, um durch Informations- und Erfahrungsaustausch die Kenntnisse und Fähigkeiten in den Bereichen Distribution, E-Commerce, Revenue Management, Verkauf, Employer Branding und Marketing zu pflegen und zu verbessern.
Neben einer Vielzahl von fortbildenden Veranstaltungen in Form von Fachkongressen, Roadshows und Barcamps zu aktuellen Branchenthemen, schätzen die Mitglieder der HSMA vor allem das hochkarätige Netzwerk und den direkten Kontakt untereinander, der in der Hospitality-Branche unabdingbar ist.

www.hsma.de

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100-prozentige Bewerbergarantie: Mit recuiting24.com den Fachkräftemangel bewältigen

Fachkräftemangel – ein Schlagwort, das sich in letzter Zeit durch alle Berichte über den aktuellen Arbeitsmarkt zieht. ValueSMR zeigt, wie Sie zu den Gewinnern gehören können – mit Garantie.

BildZu wenige Bewerbungen sind nicht etwa ein Nischenproblem, sondern eine der herausforderndsten Aufgaben für die meisten Unternehmen. Wer versucht, einen Handwerker zu bekommen, kann ein Lied davon singen. Und das ist noch längst nicht alles: Auch in den Bereichen IT, Industrie, Gesundheit, Pflege, Bildung und Soziales – überall ist es ähnlich. Bei aktuell rund 20 Prozent mehr Stellen als Arbeitsuchenden kein Wunder.

“Schon lange haben wir einen Bewerbermarkt, die Situation spitzt sich aber immer mehr zu”, weiß Horst Veitl, Inhaber von recruiting24.com. Das heißt, die Bewerber sind in der besseren Position. Sie können auswählen, welchem Arbeitgeber sie ihre Gunst schenken wollen, um einen Vertrag abzuschließen. Die Arbeitgeber wiederum sitzen am kürzeren Hebel. Sie haben größte Mühe, offene Stellen adäquat zu besetzen. Deshalb stellt sich ihnen die Aufgabe, sich attraktiv am Markt zu positionieren. Mit den richtigen Methoden generiert man dann auch genügend Bewerbungen.
Dieses Problem zu lösen, hat sich die Ferchl und Veitl GbR (recruiting24.com) auf die Fahne geschrieben. Mit der Online-Lösung ValueSMR hat sie ein wirkungsvolles Instrument geschaffen, mit dem Unternehmen ihre Personallücken schließen können.

Mit drei Leistungsbausteinen zum Erfolg

War es in früheren Zeiten angebracht, Stellenanzeigen zu schalten und abzuwarten, weil irgendwann schon der richtige Bewerber reagieren würde, ist das heute nicht mehr so erfolgreich. “Wir kombinieren drei Bausteine: Social Recruiting, Performance-Marketing und Eignungsdiagnostik”, so Horst Veitl. Die Bewerber müssen dort aufgespürt werden, wo sie sich aufhalten – das zu wissen, gehört zum Erfolgskonzept. Da gehört heute das richtige Vorgehen auf diversen Social-Media-Kanälen genauso dazu wie exakte Anforderungsdefinitionen und ein ständiges Tracking und Reporting.

Die Experten von recruiting24.com wissen genau, bei welcher Bewerbersuche es worauf ankommt. Nur so können alle wichtigen Details erfasst und genutzt werden. Jeder Fall liegt anders, deshalb gibt es nicht das eine Konzept für jede x-beliebige Bewerbersuche.

Hilfreich sind heutzutage besonders die in den sozialen Medien verfügbaren Informationen. Mit ihrer Hilfe lässt sich beispielsweise herausfiltern, in welcher Region die potenziellen Bewerber mit genau der passenden Qualifikation für den ausgeschriebenen Job zu finden sind.

Alleinstellungsmerkmal Bewerbergarantie – für alle Arten von Unternehmen

Bei recruiting24.com wird zunächst eine kostenlose Potenzialanalyse erstellt. Sucht eine Firma z.B. Softwareentwickler, so wird zunächst in den sozialen Medien geschaut, wie viele User diese Qualifikation haben. Mit Hilfe der bewährten Mittel von Ad-Werbung bis zum Performance Marketing lassen sich in diesem Beispiel 25 bis 35 Bewerber innerhalb vier Wochen finden, von denen schließlich sechs garantiert werden. Nach einer solchen Analyse für seinen speziellen Fall kann der Kunde entscheiden, ob es ihm das Geld wert ist. Dabei zahlt er im ersten Schritt nur die direkten Kosten, das Werbebudget, als ob er die Kampagne selbst durchführen würde. Erst sobald die garantierte Mindestanzahl Bewerbungen, die sechs in unserem Beispiel, erreicht oder überschritten wurde, wird die Erfolg bringende Dienstleistung fällig.

“Tatsächlich sind wir mit unseren Methoden, die geeigneten Bewerber zu ermitteln, sehr erfolgreich”, so Horst Veitl. Dabei kommt es gar nicht darauf an, um welchen Betrieb es sich handelt. Ob Großunternehmen oder kleiner Handwerksbetrieb – die Personalplanung ist für alle gleichermaßen wichtig. Und mit recruiting24.com an ihrer Seite finden sie auch die richtigen Fachkräfte, denn die Experten sind sich sicher: “Entweder wir generieren für Sie monatlich die vereinbarte Mindestanzahl an Bewerbungen oder Sie bezahlen für unsere Dienstleistung nichts!”
Schon über 100 Unternehmen haben diese Methode genutzt und sind begeistert. Statt im Nebel zu stochern, wird hier sinnvoll analysiert und die entsprechende Kampagne gestartet, um schnell und sicher zum Ziel zu kommen – damit die Kunden von recruiting24.com zu den Gewinnern im Kampf um die besten Kandidaten gehören.

Der Einsatz von ValueProfilePlus als Anreizmodell motiviert dabei auch passiv Suchende. Auch bei diesen entsteht ein positiver Eindruck, denn alle Bewerbenden erhalten ihr persönliches Profil als Dankeschöngeschenk.

Nähere Informationen gibt es auf der Website, im kostenlosen Webinar und über den Datenblatt-Download. Ihre stellenbezogen garantierte Mindestanzahl Bewerbungen erhalten Sie über die kostenlose Potenzialanalyse.

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SÜDVERS erhält Great Place to Work® Zertifizierung

Der internationale Versicherungs- und Risikoexperte SÜDVERS ist von dem internationalen Forschungs- und Beratungsinstitut für die Leistungen in der Ausbildung mit dem begehrten Zertifikat ausgezeichne

Bild“Als Familienunternehmen ist uns die Zufriedenheit unserer Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter ein besonderes Anliegen. So ist bei SÜDVERS gerade auch die Ausbildung von jungen Menschen schon immer mehr als eine Aufgabe. Es ist uns eine Herzensangelegenheit, den Nachwuch bestmöglich auszubilden und so auf eine erfolgreiche Karriere in der spannenden Branche des internationalen Versicherungs- und Risikomanagements vorzubereiten”, freut sich Florian Karle, Geschäftsführender Gesellschafter von SÜDVERS, über die Zertifizierung. Ralf Bender, CEO von SÜDVERS, ergänzt, dass die erfolgreiche Zertifizierung keine Einzelleistung ist. “Es ist eine tolle Teamleistung. Nur mit Spirit, Freude, NewWork-Angeboten und einem gemeinsamen Big Picture kann ein Unternehmen in Zukunft bestehen und gute Talente an das Unternehmen binden.”

Die “Great Start!” Zertifizierung des internationalen Forschungs- und Beratungsinstituts steht für ein besonderes Engagement bei der Gestaltung der betrieblichen Berufsausbildung und wird nach einem gesicherten Verfahren vergeben. Bestandteile sind ein unabhängiges, anonymes Feedback der Auszubildenden und eine Analyse der Maßnahmen, Tools und Programme, die ein Unternehmen zur Gestaltung seiner Ausbildung anwendet. “Gute Ausbildungsplätze haben eines gemeinsam”, sagt Timo Haas, Leiter “Great Start!” Zertifizierung bei Great Place to Work®, “neben dem hohen fachlichen Standard, fühlen sich die Auszubildenden geschätzt und gefördert.”

Erfahren Sie mehr über Ausbildung und Karriere SÜDVERS: www.suedvers.de/karriere

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Über SÜDVERS
SÜDVERS ist der Versicherungs- und Risikoexperte für Mittelstand und Industrie und bietet hohe Beratungsqualität und maßgeschneiderte Lösungen zur weltweiten Risikoabsicherung. Das Unternehmen beschäftigt 500 Mitarbeitern und verfügt über 18 Niederlassungen – neun in Deutschland, acht in Österreich und eine in der Schweiz. Hauptsitz ist Au bei Freiburg. SÜDVERS ist inhabergeführt in zweiter Generation und zählt mit einem betreuten Prämienvolumen von über 480 Mio. Euro im Jahr 2020 zu den Top 10 Brokern der Branche. SÜDVERS versteht sich als Vertrauter der Kunden, betreibt Risikomanagement mit System unter Einsatz eigener Softwareanwendungen und setzt auf die Kombination globaler Lösungen mit lokaler Expertise. Mit SÜDVERS International ist das Unternehmen Gründungsmitglied des WBN – Worldwide Broker Network. WBN ist mit über 120 Mitgliedsunternehmen in über 110 Ländern und einem betreuten Prämienvolumen von rund 61 Mrd. US-Dollar das größte inhabergeführte Makler-Netzwerk weltweit. Weitere Informationen zu SÜDVERS und zu WBN finden sich auf der Website www.suedvers.de.

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Der Markt ist leer gefegt: Bundesweit fehlen 55.000 IT-Spezialisten

IT-Branche sucht händeringend Fachpersonal – Unternehmen stehen bei digitaler Weiterbildung in der Pflicht –

Sindelfingen, November 2017. Was die Bundesregierung und der IT-Sektor in Deutschland gemeinsam haben? Es gibt derzeit faktisch keine Bewerber für die offenen Stellen. Doch während in Berlin grundsätzlich Personal verfügbar ist, das sich lediglich noch ziert, sucht die IT-Branche händeringend nach den begehrtesten Spezies auf dem deutschen Arbeitsmarkt: Softwareentwickler, Systemadministratoren, IT-Berater, SAP-Berater, Webentwickler. Rund 55.000 offene Stellen für IT-Spezialisten macht der Digitalverband Bitkom (www.bitkom.de) in diesem Herbst aus, etwas 4.000 mehr als noch im Vorjahr.

Digitalisierung braucht Expertenwissen

Gemäß einer Studie des Verbandes geben drei von vier Unternehmen (75 Prozent) in der IT- und Telekommunikationsbranche an, dass aktuell ein Mangel an IT-Spezialisten herrscht. Vor einem Jahr waren es noch 70 Prozent. Mehr als die Hälfte der ITK-Unternehmen (56 Prozent) erwartet demnach, dass sich der Fachkräftemangel in Zukunft weiter verschärfen wird. Auch in den Anwenderbranchen werden IT-Spezialisten händeringend gesucht. Zwei Drittel der Unternehmen (67 Prozent) beklagen einen Mangel an IT-Spezialisten. Das sind zwei Prozentpunkte mehr als im Vorjahr. “In Deutschland wird es immer schwieriger, die dringend benötigten IT-Spezialisten zu finden. Die Wirtschaft braucht Experten wie Software-Entwickler, Spezialisten für IT-Sicherheit und IT-Berater, um die Digitalisierung erfolgreich zu gestalten”, sagt Bitkom-Präsident Achim Berg.

Von den 55.000 freien Stellen entfallen 23.500 auf die IT- und Telekommunikationsbranche, 31.500 auf Anwenderunternehmen. Den größten Bedarf haben Software-Anbieter und IT-Dienstleister mit 20.800 offenen Stellen. Anbieter von Produkten aus den Bereichen Hardware, Kommunikationstechnik oder Unterhaltungselektronik melden demgegenüber lediglich 2.000 freie Jobs. Bei den Anbietern von Telekommunikationsdiensten sind es nur noch 700. In der ITK-Branche sind Software-Entwickler mit Abstand am stärksten gefragt. Knapp zwei Drittel der Unternehmen (63 Prozent), die freie Stellen für IT-Spezialisten haben, suchen Software-Entwickler.

Mehr Fachkräfte aus dem Ausland

Gute Aussichten also für IT-Profis? Im Grunde schon. Allerdings: Sie zu finden, wird eben zunehmend schwieriger. Das Wirtschaftsministerium von Baden-Württemberg prognostiziert in einer eigenen Studie eine Verdopplung des IT-Fachkräftemangels im Ländle von derzeit rund 3.000 auf über 6.000 offene Stellen bis 2030. Das berichtet das Fachmagazin CRN (www.crn.de). Jörg Mornhinweg, Sales Manager bei der auf Consulting und Java-Schulungen spezialisierten aformatik Training & Consulting GmbH & Co. KG (http://www.aformatik.de) in Sindelfingen, bestätigt die Studienergebnisse: “Im Großraum Stuttgart ist der Markt an Softwareprogrammierern beispielsweise praktisch leer gefegt.” Er unterstützt daher die Bitkom-Forderung nach dem Einsatz ausländischer Fachkräfte und setzt auf Kooperationen mit anderen europäischen Regionen: “In Süd- und Osteuropa ist die Arbeitslosenquote an Jungakademikern immer noch sehr hoch und Absolventen finden in ihrer Heimat keine entsprechenden Anstellungen. Hier müsste die Politik ansetzten und durch gezielte Kooperationen mit Hochschulen Absolventen über Jobbörsen zum Umzug nach Deutschland bewegen”, so der aformatik-Vertriebsleiter. Da die ITK-Branche in der Regel Englisch spreche, dürften sprachliche Barrieren keine Rolle spielen.

Zur Verbesserung der ebenfalls in der Bitkom-Studie untersuchten Digitalkompetenz jenseits des Arbeitsmarkts für IT-Fachkräfte sieht er vor allem die Betriebe selbst gefordert: “Unternehmen sollten strategisch festlegen, welche Kompetenzen von den Mitarbeitern gefordert werden und diese gezielt schulen. Von Mitarbeitern, die bereits einige Jahrzehnte im Berufsleben sind, kann der Arbeitgeber nicht verlangen, dass sie sich automatisch auch in der digitalen Welt auskennen. Hier sind die Arbeitgeber in der Pflicht”, erklärt Mornhinweg. Neun von zehn Unternehmen aller Branchen (89 Prozent) sind laut Bitkom der Ansicht, dass Digitalkompetenz künftig genauso wichtig sein wird wie fachliche oder soziale Kompetenz. Der Bitkom fordert daher unter anderem, im Bildungssystem den Erwerb von Digitalkompetenzen in den Vordergrund zu rücken.

Über:

aformatik Training & Consulting GmbH & Co. KG
Herr Jörg Mornhinweg
Tilsiter Straße 6
71065 Sindelfingen
Deutschland

fon ..: +49 (0) 7031 – 23 807 – 0
fax ..: +49 (0) 7031 – 23 807 – 1
web ..: https://www.aformatik.de/
email : info@aformatik.de

Die aformatik Training & Consulting GmbH & Co. KG berät bundesweit Kunden bei der Umsetzung anspruchsvoller IT Projekte im Java / Java Enterprise Umfeld. Schwerpunkte sind Schulungen für Ein- oder Umsteiger sowie für Profis, Technologieberatung, die kundenindividuelle Softwareentwicklung und Business-Software für mobile Endgeräte. aformatik ist IBM Business Partner sowie Partner der IBM Global Training Provider.

Pressekontakt:

Andreas Schultheis, Text & Redaktion
Herr Andreas Schultheis
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Ausländische Fachkräfte einfach rekrutieren

Employland entwickelt innovative Vermittlungsplattform

BildHamburg – Das Hamburger Start-up Employland erschließt mit der Internet-Plattform www.employland.de neue Wege in der Auslandsrekrutierung von Fachkräften. Die erstmalige Verzahnung von Jobvermittlung und rechtlicher Dienstleistung ermöglicht es Unternehmen auch ohne juristisches Spezialwissen, Mitarbeiter aus aller Welt einzustellen. Unternehmen in Deutschland steht für ihre Personalauswahl ein wachsender internationaler Fachkräftepool zur Verfügung. Gleichzeitig kümmert sich Employland um den gesamten bürokratischen Aufwand, den die Arbeitsmigration mit sich bringt.

Hans-Christian Bartholatus, Gründer und Geschäftsführer des neuen Online-Portals: “Mit Employland haben wir eine Plattform geschaffen, die Fachkräften und Akademikern den Weg in den äußerst aufnahmefähigen deutschen Arbeitsmarkt ebnet. Der Fachkräftemangel ist in vielen Branchen bereits deutlich spürbar und macht die Auslandsrekrutierung unumgänglich. Doch der bürokratische Aufwand lässt bisher viele deutsche Unternehmen zögern, Fachkräfte aus dem Ausland einzustellen. Kaum eine Personalabteilung kennt sich mit den Regularien zu Einreisevisum, Aufenthalts- und Beschäftigungserlaubnis oder Anerkennung der Qualifikation aus. Vor allem, wenn der Kandidat aus einem Drittland und nicht aus der EU kommt. Genau hier setzt unser Ready-to-work-Service an: Unsere qualifizierten Rechtsanwälte unterstützen den gesamten Prozess bis zum Arbeitsantritt in Deutschland.”

Employland ergänzt Fachkräfte-Offensive
In einer groß angelegten Fachkräfte-Offensive wirbt die Bundesregierung seit 2012 um qualifizierte Zuwanderung. Die rechtlichen Rahmenbedingungen dafür wurden in den letzten Jahren kontinuierlich verbessert. Ziel ist die langfristige Sicherung einer ausreichenden Fachkräftebasis für den Wirtschaftsstandort Deutschland. Einzig die Plattform, die alle Schritte in den deutschen Arbeitsmarkt vereint und unterstützt, fehlte bisher und ist nun mit Employland geschaffen.

Auf der deutsch- und englischsprachigen Website finden Arbeitgeber qualifizierte Fachkräfte aus der EU und Drittländern sowie internationale Absolventen in Deutschland. Ein Großteil der registrierten Fachkräfte verfügt bereits über grundlegende oder fortgeschrittene Deutschkenntnisse.
Über neue passende Kandidaten können sich Personalmanager bequem per
E-Mail benachrichtigen lassen. Nutzerfreundliche Favoritenlisten ermöglichen eine effiziente Recherche. Bei erfolgreicher Vermittlung erhält Employland eine Provision vom Arbeitgeber. Diese beträgt 10% des ersten Bruttojahresgehalts und wird erst fällig, wenn der neue Mitarbeiter den Arbeitsplatz angetreten hat.
Für Fachkräfte ist die Vermittlung kostenlos. Sie erstellen ihr detailliertes Online-Profil mit allen für den Arbeitgeber relevanten Daten. Sämtliche Profildaten werden auf Servern in Deutschland gespeichert.

Hochkarätiges Gründer- und Management-Team
Expertise im Aufbau von digitalen Plattformen bewies das Team bereits bei der Entwicklung von mobile.de, einem der führenden Automärkte im Internet, der 2004 an den US-amerikanischen Konzern eBay verkauft wurde. Das internationale Team verfügt über umfassende Kenntnisse hinsichtlich arbeitsmarktbezogener Zuwanderung aus Drittstaaten und Besonderheiten im Migrationsrecht.

Employland-Blog
Der Blog bietet weiterführende Informationen rund um die Arbeitsmigration. Er informiert über Engpassberufe, Aufenthaltstitel und Anerkennung der Qualifikation. Persönliche Erfahrungsberichte, Beiträge zum Arbeitsalltag und zum Leben in Deutschland helfen Fachkräften im Ausland, sich auf eine Existenz in Deutschland vorzubereiten.

Datum der Veröffentlichung: 14. März 2017
Weiterführende Informationen: www.employland.de/presse/facts

Über:

Employland GmbH
Herr Hans-Christian Bartholatus
Saseler Chaussee 109
22393 Hamburg
Deutschland

fon ..: 04063299550
web ..: http://www.employland.de
email : h.bartholatus@employland.de

Employland GmbH wurde im Jahre 2014 in Hamburg gegründet. “Der Demografische Wandel in Deutschland wirkt sich auf den Arbeitsmarkt aus; das betrifft uns alle. Employland zu gründen war die logische Antwort auf diese Entwicklung: Im Inland fehlen qualifizierte Fachkräfte, also müssen wir sie im Ausland suchen. Und: Wenn Unternehmen vor dem bürokratischen Aufwand zurückschrecken, der durch die Einreise- und Aufenthaltsgesetze entsteht, dann müssen wir hier Hilfe leisten,” sagt der Hauptgesellschafter und Geschäftsführer Hans-Christian Bartholatus.

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Pressekontakt:

Employland GmbH
Frau Sabine Drechsel
Saseler Chaussee 109
22393 Hamburg

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Neuer Unternehmensberater und Führungskräfte-Coach in Köln

Köln, 24.02.14 – Der Unternehmensberater und Coach Martin Uhl verlegt seinen Hauptstandort nach Köln. Der Standort Trier bleibt weiterhin bestehen. Wichtigstes Thema ist ,,Fachkräftemangel bei KMU”.

In Zukunft wird der Waidmarkt 11 im Südteil der Kölner Innenstadt ein zentraler Anlaufpunkt für Führungskräfte-Coaching sein. Zentral gelegen, von Hauptbahnhof, Köln-Deutz und Rheinufer gut zu erreichen, verbindet er eine optimale Verkehrsanbindung mit ruhiger Lage.
“Der Schritt nach Köln ist ein Schritt näher an meine Kunden sowohl in Köln als auch in ganz Deutschland”, freut sich Martin Uhl über die seit längerem geplante Veränderung. Neben dem räumlichen Wechsel soll es aber auch inhaltliche Neuerungen im Bereich Coaching geben. “Noch möchte ich nicht zu viel verraten, aber aktuell beschäftigen mich vor allem Coaching-Formate, die inhaltliche Arbeit mit körperlicher Bewegung und Kreativität verbinden.”
Im Bereich Unternehmensberatung bleiben weiterhin mittelständische Unternehmen im Fokus. In 2014 wird dabei verstärkt das Thema Fachkräftemangel in den Mittelpunkt rücken. “Aufgrund anhaltender Wachstumsimpulse und abnehmender Verfügbarkeit von Fachkräften, entwickelt sich der Fachkräftemangel immer mehr zum branchenübergreifenden Engpass. Dagegen kann und sollte man als Unternehmer frühzeitig etwas tun”, skizziert Martin Uhl die aktuelle Lage. Er fügt hinzu: “In der Vergangenheit waren Einzelmaßnahmen ausreichend um Fachkräfte zu finden und zu halten – heute muss sich das ganze Unternehmen strategisch daran ausrichten um nachhaltig erfolgreich zu sein.”

Über:

Martin Uhl – Training, Beratung & Coaching – Köln
Herr Martin Uhl
Waidmarkt 11
50676 Köln
Deutschland

fon ..: (0)221 259 059 23
web ..: http://www.martinuhl.de
email : info@martinuhl.de

Martin Uhl bietet seit 2009 Training, Beratung & Coaching an. Er hat sich auf die Themen Fachkräftemangel, Virtuelle Teams und Führungskräfte-Coaching in den Branchen IT, Handel, Pharma und Maschinenbau spezialisiert.

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Martin Uhl – Training, Beratung & Coaching
Herr Martin Uhl
Waidmarkt 11
50676 Köln

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Wettbewerbsvorteile in Zeiten des Fachkräftemangels

Innovative Benefits sind bei Mitarbeitern gefragter denn je! Können das auch kleinere Unternehmen bieten?

BildWas ist eigentlich ein Benefit? Laut Duden handelt es sich dabei um einen besonderen Vorteil, Nutzen oder Ertrag. Also etwas, worüber sich jeder freut. Gut punkten können hier jetzt auch viele Arbeitgeber auf der Suche nach immer rarer werdenden Fachkräften. Ein vielseitiges Benefit-Angebot kann ausschlaggebend sein. Die ValueNet Group ist seit 2002 darauf spezialisiert. Demnächst gibt sie Unternehmen jeder Größe mit neuem Portal und einfacher App-Lösung das richtige Instrument an die Hand.

Seit 20 Jahren behauptet sich ein privates Pflegeheim im Landkreis Konstanz als innovative Einrichtung am Markt. Der Inhaber kämpfte viele Jahre für die Umsetzung seiner Vorstellungen einer anspruchsvollen Betreuung und Pflege. Heute hat das Heim ein hervorragendes Renommee, die begrenzten Pflegeplätze sind auf Jahre im Voraus vergeben. Eine Traumsituation? “Im Prinzip ja”, meint der Geschäftsführer “trotzdem haben wir seit Jahren das Problem, dass es an verlässlichen und engagierten Pflegekräften mangelt. Die Betten sind belegt und Personal ist schwierig zu bekommen. Sehr viel mehr Gehalt anzubieten, geben die Einnahmen nicht her. Doch dann zeichnete sich die Idee von Gesundheitsbenefits als Glückstreffer ab. Sonderpreise für Thermenbesuche, Spa- Wellness- und Fitnessangebote sowie vergünstigte Einkaufsmöglichkeiten für ergonomische Sitz- und Schlafmöbel hatte sich das Stammpersonal gewünscht. Nun half das auch bei der Mitarbeitersuche und kurz darauf hatten wir drei neue, versierte Altenpflegerinnen. Die anstrengende Phase der Doppelschichten für unsere Mitarbeiter war endlich vorbei.”

Lockmittel für gute Fachkräfte: Was zahlt sich wirklich aus?

Das Pflegeheim steht mit diesem Personalproblem nicht allein da. Laut Studie der ManpowerGroup, einer der weltweit größten Personaldienstleister, ist der Fachkräftemangel inzwischen ein globales Problem. Deutschland trifft es besonders hart. Nach eigenen Angaben der Unternehmen leiden aktuell 46 Prozent unter einem akuten Fachkräftemängel und damit 6 Prozent mehr als 2014. Jede zweite Firma muss lukrative Aufträge ablehnen, die Wettbewerbsfähigkeit sinkt rapide. “Der Arbeitsmarkt hält mit dem wirtschaftlichen Aufschwung im Land nicht mehr Schritt. Um den Konjunkturmotor am Laufen zu halten, braucht es neue Ideen, wie wir Menschen in Arbeit bringen”, weiß Herwarth Brune, der Vorsitzende der Geschäftsführung der ManpowerGroup Deutschland. “Eine ganze Generation der Babyboomer steht vor dem Ruhestand. Diese Lücke müssen die Arbeitgeber füllen, beispielsweise durch gezielte Nachwuchsprogramme.”

Die Mehrheit der Personalverantwortlichen setzt in erster Linie auf Aus- und Weiterbildungsmaßnahmen für bestehendes Personal. Viel Erfolg versprechen sich die Unternehmen von innovativen Maßnahmen zur Personal-Anwerbung, von zusätzlichen Benefits, die den Reiz von ein paar Euro mehr auf dem Konto möglichst übertreffen sollen. Doch was sind das für Zusatzleistungen, die den Mitarbeitern die Arbeit besonders versüßen? Und warum sollte sie der Arbeitnehmer über seine Firma beziehen, statt sie sich individuell am freien Markt auszusuchen? Ganz einfach, weil er auf diese Weise viel Geld sparen kann. Egal, ob es sich um einen neuen Laptop, die Altersvorsorge, den erholsamen Wellnessurlaub oder um einen Zuschuss zur Kinderbetreuung handelt. Auch das Pflegeheim am Bodensee entschied sich für Benefits und dabei besonders für spezielle Gesundheits-Benefits, die optimal zu den Bedürfnissen der Mitarbeiter passten. Das außergewöhnliche Bonus-Programm wurde explizit per Stellenanzeige beworben und wirkte.

Das neue Portal von ValueNet wird freie Auswahl unter mehr als 500 Lieferanten bieten

Neben der Mitarbeiterbindung bzw. -gewinnung bieten Benefit-Programme viele Vorteile. Stefan Schadhauser, Geschäftsführer der Münchner ValueNet Group, erklärt dies anhand eines Beispiels: “Nehmen wir an, ein Mitarbeiter bekommt einen neuen Firmenwagen. Hier das für beide Seiten am besten geeignete Modell herauszufinden, kostet extrem viel Arbeitszeit. Neben der Auswahl der passenden Marke und des richtigen Modells gilt es ja auch die finanziellen und rechtlichen Aspekte zu beachten und den finanziellen Vorteil Monat für Monat korrekt zu verbuchen. In vielen Firmen gibt es extra Mitarbeiter, die sich nur um diesen Bereich kümmern. Wir nehmen den Firmen diesen Aufwand ab. Und nicht nur bei Autos, sondern bei über 500 Lieferanten von frei wählbaren Zusatzleistungen aller Art! Da ist für jeden Mitarbeiter etwas dabei!”

Im Januar 2016 wird die ValueNet Group, Deutschlands Marktführer im Bereich Konzeption und Verwaltung von Compensation und Benefit Angeboten, mit dem neuen ValueNet-Portal und einer bequemen App-Lösung online gehen. Interessierte Unternehmen bekommen bereits jetzt ein Testportal zur Verfügung gestellt. Dort können die Zusatzleistungen durch den Arbeitgeber sowie Arbeitnehmer bewertet und ausgewählt werden. Um sie mit der Fülle der Angebote nicht allein zu lassen, stehen erklärende Filme sowie eine permanente Online-Beratung zur Verfügung. Entscheidet sich ein Unternehmen nach der Testphase für das Angebot, wird das Portal passend zum Corporate Design der Firma gestaltet. Die Informationen über Arbeitgeberzusatzleistungen werden zudem direkt an Facebook, Xing und andere soziale Netzwerke weitergeleitet. So werden potentielle Mitarbeiter frühzeitig auf die Sonderleistungen aufmerksam.

“Was verdiene ich, was machen die Zusatzleistungen aus?”

Bei vielen deutschen Unternehmen besteht ein großes Optimierungspotential, was die wirkungsvolle Mitarbeiterbindung und -gewinnung betrifft. Eine Studie der Unternehmensberatung Kienbaum hat ergeben: Nur in 22 Prozent der Firmen ist es Mitarbeitern möglich, in Form von Gehaltsumwandlung sinnvolle Benefits aus einem Katalog auszuwählen. Die Leiterin des Vergütungsmanagements bei Kienbaum, Sandra Düsing, empfiehlt daher in einem Artikel der Zeitung “Die Welt”, die gesamte Palette der Benefit-Angebote regelmäßig zu überprüfen. “Häufig schaffen es die Firmen auch nicht, dass alle Mitarbeiter einen Überblick über sämtliche Vergütungsbestandteile haben”, bemängelt Sandra Düsing. “Neben Grundgehalt und Boni sollte den Mitarbeitern auch regelmäßig der monetäre Wert der Zusatzleistungen in ihrer Gesamtheit mitgeteilt werden.”

Die Münchner Benefit-Experten haben diesen Mangel erkannt und machen die Handhabung des ValueNet-Portals so leicht und komfortabel wie möglich – via APP mobil auf Smartphone oder Tablet, im Büro oder Zuhause für die ganze Familie zur gemeinsamen Beratung vor dem heimischen Bildschirm. Für die Angestellten werden regelmäßig persönliche Informationen und Budgetpläne erstellt, so dass sie kontinuierlich Einblick in ihre Gehaltskonten haben. Das Portal ermöglicht eine Art virtuellen Einkaufsbummel, bei dem die Mitarbeiter die Bedürfnisse ihrer Angehörigen mit einbeziehen können. Wofür auch immer sie sich entscheiden – ob für einen großen Familienurlaub, für Weiterbildungsmaßnahmen, eine neue Büroeinrichtung, für Fitness-Kurse oder das monatliche Zeitschriften-Abo – die Gehaltsumwandlung macht sich stets bezahlt. Die langjährige Erfahrung der ValueNet Group ermöglicht es den Mitarbeitern das Potential an Mengenrabatten und Steuervorteilen voll auszuschöpfen.

Durchdachte Benefits – ein wichtiger Wettbewerbsvorteil

Flexibel gestaltete Benefit-Systeme gewinnen weltweit an Bedeutung – nicht nur für Großkonzerne. Doch kleinere und mittelständische Unternehmen können da von sich aus kaum mithalten. Wenn nun aber im Januar 2016 das ValueNet-Portal online geht, haben auch sie die Möglichkeit große Benefitvorteile anzubieten. Und wer derzeit nach einem neuen Job sucht, kann seinen künftigen Arbeitgeber frank und frei auf spezielle Zusatzleistungen ansprechen.
Weitere Informationen unter: www.valuenet.ag

* Der Abdruck ist frei. Wir bitten um ein Belegexemplar.

Über:

ValueNet Holding GmbH & Co. KG
Herr Stefan Schadhauser
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81669 München
Deutschland

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email : info@valuenet.ag

Kurzportrait der ValueNet Group

Bereits 1999 gründete Stefan Schadhauser mit drei Kollegen das ValueNet Team, das kurze Zeit später zur ValueNet Management AG wurde. Heute ist das Unternehmen Deutschlands Marktführer im Bereich Konzeption und Verwaltung von Compensation & Benefit-Angeboten und schafft Mehrwerte für Arbeitgeber und Arbeitnehmer gleichermaßen.

Das Geschäftsmodell ist einfach erklärt: Nur zufriedene Mitarbeiter führen ein Unternehmen zum Erfolg. Um dies zu erreichen und Mitarbeiter langfristig an das Unternehmen zu binden, entwickelt und betreibt ValueNet das erste europäische Portal zur Konzeption, Umsetzung und Verwaltung von geldwerten Extras, die die Zufriedenheit der Mitarbeiter spürbar steigern. Vom Einkaufsgutschein über Firmenhandy, Tablet-Computer, Reisen oder auch unterschiedliche betriebliche Sozialleistungen – die Sachbezüge und Benefits sind vielseitig und kommen den persönlichen Bedürfnissen der Mitarbeiter entgegen.
Durch die Konzeption, Umsetzung und Verwaltung des Angebots aus einer Hand bietet ValueNet auch kleinen und mittelständischen Unternehmen eine einfache Möglichkeit mit den Instrumenten der Personalbindung von Großkonzernen mitzuhalten.

Stefan Schadhauser führt seit 2002 als Vorstandsvorsitzender das Unternehmen und ist Geschäftsführer der ValueNet Holding. Mit dem Wissen und der Qualitätsarbeit der inzwischen 120 Mitarbeiter an acht Standorten, konnten bereits Projekte für rund 3000 Unternehmen realisiert werden.

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Innovativen Steuerberatern gehört die Zukunft: Attraktive Kanzleien kennen keinen Fachkräftemangel.

Attraktivität für gute Mitarbeiter ist der entscheidende Erfolgsfaktor für Steuerkanzleien – die besten Fachkräfte entscheiden sich für Kanzleien, in denen Sie am besten geführt und gefördert werden.

BildKehl/Strasbourg, 24. März 2014 — Viele Kollegen sprechen pauschal von Fachkräftemangel – tatsächlich ist es so, dass die besten Fachkräfte sehr genau prüfen, in welcher Kanzlei sie ihre Leistungsfähigkeit voll umsetzen und sich persönlich, fachlich und unternehmerisch weiterentwickeln können.

“Attraktivität für gute Mitarbeiter hat wenig mit Vergütungsmodellen und nicht nur mit der Führungskompetenz der Kanzlei-Inhaber zu tun, sondern vor allem damit, ob Geschäftsmodell, Kultur, Strategie und Organisation – und damit die strukturelle Führung der Kanzlei – auf Erfolg programmiert sind”, so Dieter Lutz, WP/RA/FAfStR und Chef-Trainer der ERC Lutz Business Coaching AG (www.erc.de). Solche Kanzleien arbeiten extrem produktiv. Damit das so bleibt und sie den Vorsprung ausbauen und halten können, achten sie laut Dieter Lutz darauf, “dass die Kanzlei-Chefs entlastet werden und sich ausreichend Freiräume schaffen, um die Kanzlei strategisch weiterentwickeln und ihre Mitarbeiter wirkungsvoll führen zu können.”

Klar: Am attraktivsten sind Kanzleien, die ihren Mandanten einen überlegenen Nutzen und Mehrwert bieten können. Diese erzielen nicht nur höhere Honorare bei den bestehenden Mandanten und gewinnen durch Empfehlungen lukrative Mandanten hinzu, sondern werden auch geradezu magnetisch für die richtigen Mitarbeiter. Mit der Erweiterung des traditionellen Geschäftsmodells der Steuerberater um Erfolgsreporting und Business Coaching haben sich innovative Kanzleien eine Position geschaffen, um regelmäßig sogar Initiativ-Anfragen von Top-Bewerbern zu erhalten.

Einen Einblick in die neuesten Methoden und Instrumente erhalten Steuerberater und ihre Mitarbeiter im Trainings-Workshop “Führungs- und Umsetzungs-Strategien FUS” der Europäischen Berater Akademie EBA. Einzigartig: Das anschließende 4-wöchige Umsetzungscoaching für alle Teilnehmer, das im Kurzzeit-Coachingpaket bereits enthalten ist. Das innovative Modell des “Kooperativen Business Coaching” nutzt ein eindrucksvolles Kompetenz-Netzwerk aus Spitzenkanzleien und Unternehmern, von denen alle Teilnehmer konkret profitieren. Die Auszeichung mit dem Hauptförderpreis des Deutschen Mittelstandsprogramms unter Schirmherrschaft von Prof. Dr. h.c. Lothar Späth für die Erneuerung des Geschäftsmodells zeigt, wie begeistert gerade mittelständische Unternehmer-Mandanten den neuen Mehrwert aufnehmen.

Die aktuellen Workshop-Termine, Hintergrund-Informationen und eine umfangreiche Sammlung an kostenfreien Texten und Tools finden Sie auf www.erc.de.

Über:

ERC Lutz Business Coaching AG
Herr Dirk Arnold
Im Bühl 10
77694 Kehl
Deutschland

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email : dirk.arnold@erc.de

Dieter Lutz, WP, RA, FAfStR, ist Gründer und Aufsichtsratsvorsitzender der ERC AG, Deutschlands Pionier für die Steuerberatung und einer der führenden Experten des Business-Coaching speziell für StB/WP. Er ist Autor zahlreicher Fach-Veröffentlichungen und Bücher, darunter Bestseller wie ,,Die attraktive Steuerkanzlei”, ,,Marketing für Steuerkanzleien” und ,,Der StB/WP als Unternehmer”.
Der von ihm initiierte ERC Coaching Club ist darauf ausgerichtet, gerade den Mittelstand dabei zu unterstützen, unternehmerische Spitzenleistungen zu erzielen und Berater wie Unternehmer auf dem Weg zur Business Excellence zu begleiten. Mehr unter www.erc.de.

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Sitz der Gesellschaft ist Kehl, Amtsgericht Freiburg HRB 371404
Vorstand: Zita Lutz
Aufsichtsrat: Dieter Lutz (Vorsitzender), Wirtschaftsprüfer, Rechtsanwalt, Fachanwalt für Steuerrecht

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