All Service Sicherheitsdienste setzt auf solide Finanzierungsstruktur.

Forderungsverkauf für weitere Stärkung des Unternehmens

BildDie All Service Unternehmensgruppe für Gebäudemanagement hat seit der Gründung 1958 eine wahre Erfolgsgeschichte geschrieben. Gestartet als Firma “Allesrein” mit einem kleinen Team und wenigen Kunden zählt die All Service Unternehmensgruppe heute mit bundesweit 3.400 Mitarbeitern und 64 Millionen Umsatz im Jahr zu einem der führenden Anbieter im Bereich Facility Management. In den Jahren haben sich nicht nur der Markt und der Wettbewerb verändert, sondern auch die Anforderungen der Kunden. Immer mehr sind breit aufgestellte Dienstleister gefragt, die flexibel agieren und ein umfangreiches Leistungsangebot in entsprechender Qualität vorhalten. Der Service für Kunden und deren Wünsche standen bei der All Service Unternehmensgruppe schon immer im Mittelpunkt – unter dem Motto “Freundlichkeit, Flexibilität und Zuverlässigkeit”. “Wir sind in den vergangenen Jahren stark gewachsen”, bestätigt auch Christian Jäkel, Geschäftsführer der All Service Unternehmensgruppe für Gebäudemanagement GmbH und Geschäftsführender Gesellschafter der All Service Sicherheitsdienste GmbH. “Dabei gab es immer wieder Herausforderungen, denen wir uns stellen mussten. Damit wir unsere Dienstleistungen optimal erfüllen können, brauchen wir einerseits zufriedene Mitarbeiter, andererseits auch die richtigen Strukturen und Abläufe sowie jederzeit eine gesicherte Liquidität.” Christian Jäkel stieg 2013 im Rahmen einer Nachfolge durch ein Management-Buy-out (MBO) als Gesellschafter in die All Service Sicherheitsdienste GmbH ein. In diesem Zuge sollte auch die Finanzierungsstruktur neu aufgesetzt werden. “Unser Ziel war es, die Finanzierung breiter aufstellen”, so Jäkel. “Dabei wollten wir für einen größtmöglichen finanziellen Handlungsspielraum mehrere Geldgeber einbinden und einen Mix an Modellen einsetzen – damit dauerhaft eine gewisse Unabhängigkeit gewährleistet ist.”

Unternehmen nutzt Finanzierungsmix
Bei der All Service Sicherheitsdienste GmbH arbeiten an 13 Standorten rund 1.000 Mitarbeiter in den verschiedensten Bereichen. Der Einsatz am Flughafen, zum Beispiel bei der Flugzeugüberwachung oder Frachtkontrolle, gehört genauso dazu, wie das Stellen von Shopguards im Einzelhandel, Empfangsdienste, das Erarbeiten und Umsetzen von Event-Sicherheitskonzepten oder die Beratung rund um Sicherheitsfragen in medizinischen Einrichtungen. Die Personalkosten sind bei der All Service Sicherheitsdienst GmbH zugleich der größte Kostenblock, informiert der Geschäftsführer: “Unsere Leistungen rechnen wir nachschüssig ab. Nach Rechnungslegung haben die Kunden durchschnittlich zwischen 30 und 60 Tagen Zahlungsziel, manche sogar bis zu 90 Tage – wir müssen demnach die Personalkosten für mindestens zwei bis drei Monate vorfinanzieren, was bei etwa 1.000 Mitarbeitern einen hohen Liquiditätsbedarf bedingt.” Bei der Neuaufstellung der Finanzierung sollten Bankenfinanzierungen und alternative Modelle geprüft und kombiniert werden, unter anderem auch Factoring. “Zum damaligen Zeitpunkt hatten wir einen Liquiditätsbedarf von mindestens drei Millionen Euro, einen Teil davon wollten wir über Factoring abdecken”, so Jäkel. “Wir suchten dafür Unterstützung beim Finanzierungsspezialisten Werner Weiß, Geschäftsführer von Tec7, mit dem ich bereits in einer früheren Firma gute Erfahrungen gemacht hatte. Er hat umfangreiche Branchenkenntnisse und weiß, welche Anbieter er ansprechen muss.” Über eine Ausschreibung holte Tec7 verschiedene Angebote ein und übernahm anschließend die umfangreichen Vertragsverhandlungen mit potentiellen Finanzierungspartnern. “Innerhalb weniger Monate ist es in Zusammenarbeit mit Tec7 gelungen, eine solide Finanzierungsstruktur mit mehreren Säulen für die All Service Sicherheitsdienste aufzusetzen und unsere Liquidität dauerhaft zu stärken. Mit Factoring haben wir zudem ein flexibles Modell eingebunden, was sich automatisch weiterem Wachstum anpasst”, bedankt sich Christian Jäkel.

Fallstricke in Finanzierungsverträgen vermeiden
Tec7 berät mittelständische Unternehmen rund um die Strukturierung der Finanzierung und den Einsatz alternativer Modelle. Werner Weiß berichtet: “Jeder Betrieb hat einen spezifischen Liquiditätsbedarf, abhängig von den Zielen und der Struktur. Wir wählen dafür die passenden Finanzierungsarten aus und suchen im Kundenauftrag nach den richtigen Partnern am Markt. Für Unternehmer ist es ohne externe Unterstützung sehr schwer, aus den vielfältigen Möglichkeiten die optimalen Lösungen zu finden. Factoring, Beteiligung, Einkaufs- oder Lagerfinanzierung, Sale & Lease Back sind zudem immer nur die Überbegriffe. Wer sich tiefer mit dem Thema befasst sieht dann, dass es zum Beispiel beim Factoring viele verschiedene Varianten gibt, wie Full-Service Factoring, offen oder still, Inhouse Factoring oder Ausschnittsfactoring, für Laien ist das kaum zu durchschauen. Auch beim Prüfen der Verträge und Abstützen der Verhandlungen rechnen sich Spezialisten schnell, denn sie kennen mögliche Fallstricke genau.”

Weitere Informationen gibt es unter www.tec7-factoring.de sowie www.all-service.de

Verantwortlicher für diese Pressemitteilung:

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Herr Werner Weiß
Maximilianstr. 13
80539 München
Deutschland

fon ..: 089-28890-120
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email : ww@tec7.net

Tec7 bietet mittelständischen Unternehmen professionelle Beratung zur idealen Strukturierung und Nutzung alternativer Finanzierungsmöglichkeiten. Tec7 greift dabei auf Möglichkeiten wie Factoring, Mezzanine, ABS und ABL zurück. Gründer Werner Weiß arbeitet mit einem Team von erfahrenden Experten, die individuell auf den Mandanten zugeschnittene Konzepte entwerfen. Wirtschaftsprüfer, Ingenieure, Betriebswirte und Juristen stehen Ihnen nach Bedarf zur Verfügung. Mit Fachwissen, Erfahrung und Dynamik schafft das Tec7 Team ein Forum, um Bilanzen optimal zu strukturieren und zu finanzieren.

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Metallverarbeiter optimiert mit Factoring

HA-BE Gehäusebau erfolgreich auf Wachstumskurs

BildDas mittelständische Unternehmen HA-BE Gehäusebau GmbH ist Spezialist für die industrielle Blechbearbeitung. Am Hauptsitz in Bayern fertigen 240 Mitarbeiter Blechteile, Baugruppen und mechanische Systeme für Kunden aus der Elektroindustrie, aus der Energiebranche oder der Medizintechnik. “Unser Ziel ist eine hohe Kundenzufriedenheit sowie schnelles und flexibles Reagieren auf die Anforderungen der Kunden und Märkte, nur so können wir im weltweiten Wettbewerb erfolgreich sein”, erzählt Karl-Heinz Brunner, Geschäftsführer des Unternehmens. “Die ausführliche Beratung der Kunden, das Finden kreativer Lösungen sowie ein effizientes Projektmanagement im gesamten Produktionsprozess sind dafür unabdingbar”, so Brunner weiter. Mit diesem Anspruch an die eigene Arbeit ist das Unternehmen seit vielen Jahren erfolgreich und auch weiterhin auf Wachstumskurs. Neben dem europäischen Standort gibt es unterdessen ein Werk in Asien sowie Partnerschaften in Nordamerika. “Natürlich sind wir stolz auf das Erreichte, doch ausruhen werden wir uns nicht. Wir arbeiten daran, uns immer weiter zu verbessern – sowohl in den Technologien als auch in unseren Strukturen und Prozessen”, bestätigt Brunner.

Fortlaufende Weiterentwicklungen für den Erfolg
Im Zuge der internen Optimierungen wurden auch die Rechnungs- und Zahlungsabläufe auf den Prüfstand gestellt, Geschäftsführer Karl-Heinz Brunner blickt zurück: “Unseren Kunden gewährten wir auf den Rechnungsbetrag regelmäßig Skonto, um schneller an Liquidität zu kommen. Weltweit ist die deutsche Skontogewährung jedoch einzigartig und so waren unsere Preise im internationalen Wettbewerb oft schlechter.” Immer öfter fragten die Kunden von HA-BE Gehäusebau zudem längere Zahlungsziele von 30, 60 oder gar 90 Tagen an – dabei lag das Problem für den Mittelständler jedoch in der langen Vorfinanzierung der Aufträge. “Wir suchten damals nach Lösungen zur dauerhaften Stärkung der Liquidität. Parallel beschäftigen wir uns mit dem Thema Warenkreditversicherung, weil es im Kundenbereich einige Insolvenzen gegeben hatte und wir mögliche Auswirkungen für uns aus Risikosicht minimieren wollten”, so Brunner weiter. Der Mittelständler entschied sich für Factoring.

Alternative Finanzierungslösung: Factoring
Factoring ist neben Beteiligungskapital oder Sale & Lease Back eine alternative Finanzierungslösung, bei der Unternehmen schnell und flexibel Liquidität generieren können. Hierbei werden bestehende Forderungen vorfinanziert. Das Unternehmen verkauft seine Rechnungen an eine Factoring-Gesellschaft und erhält dafür sofortige Liquidität. Der Factoring-Nutzer muss sich somit nicht lange mit Außenständen plagen, hat stattdessen innerhalb 1-2 Werktage das Geld auf seinem Konto – und macht sich damit unabhängig von langen Zahlungszielen oder einer schlechten Zahlungsmoral seiner Kunden. Zusätzlich sind die Forderungen gegen Ausfall versichert und der Factor übernimmt (auf Wunsch) das Debitorenmanagement. Ein Vorteil von Factoring ist, dass keine zusätzlichen Sicherheiten benötigt werden. Das Finanzierungsvolumen steigt mit dem Umsatz automatisch an und endet nicht wie eine Kreditlinie. Factoring kann in einer Vielzahl Branchen angewendet werden, wie dem Verarbeitenden Gewerbe, im Großhandel oder der Dienstleistungsbranche. Auch im Fall der HA-BE Gehäusebau kam dieses Finanzierungsmodell in Frage. Das Unternehmen für die industrielle Blechbearbeitung holte sich für die Umsetzung Werner Weiß von Tec7 ins Boot.
Tec7 berät und vermittelt seit 1998 rund um das Thema Working-Capital-Finanzierung für den gehobenen Mittelstand und Konzerne. Der Schwerpunkt liegt auf Forderungs-, Lager- und Einkaufsfinanzierungen. Er zeigte HA-BE verschiedene Möglichkeiten zur Liquiditätsgenerierung auf. Schnell waren sich alle Parteien einig, dass Factoring zur Liquiditätsgewinnung des Unternehmens gut geeignet ist. Die Warenkreditversicherung ist außerdem im Rahmen des Factorings meist günstiger als eine Einzelpolice . Gleichzeitig kann HA-BE den Kunden längere Zahlungsziele anbieten. Während viele Unternehmen im Rahmen von Factoring Skonto im Einkauf nutzen und so ihre Rentabilität steigern, ist der Ansatz debitorenseitig noch weniger bekannt. Durch eine bewusste Optimierung der Zahlungskonditionen für den Kunden kann auch in diesem Bereich die Marge weiter verbessert werden.

Einfache Abwicklung im Unternehmensalltag
Tec7 fragte anschließend verschiedene Angebote für die spezifischen Gegebenheiten an. Denn es gibt viele Factoring-Anbieter im Markt, ohne Fachkenntnisse fällt der Überblick und die Auswahl eines passenden Partners allerdings schwer. Der Teufel steckt oft im Detail der Angebote und im Kleingedruckten. Für HA-BE wurde eine gute Lösung gefunden, bei der die europaweiten Kunden eingebunden werden konnten. Die Implementierung im Unternehmen lief problemlos, wie Geschäftsführer Brunner bestätigt: “Natürlich war unsere Buchhaltung zunächst skeptisch, wie Factoring im Alltag funktioniert und ob das ohne Mehraufwand möglich ist. Wir haben eine Schnittstelle mit dem ERP-System programmiert und einmal wöchentlich werden die Daten an den Factor übertragen – das klappt wunderbar.”

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Technologie Holding stemmt Wachstum durch Factoring

MAX21 AG schafft mit Factoring wachsende Liquidität für wachsende Umsätze

BildIn puncto Wachstumseifer geht Max 21 mit leuchtendem Beispiel voran. Die 100 Mitarbeiter starke Technologie-Holding ist seit 2004 am IT-Markt tätig und seit 2006 sogar börsennotiert. “In den letzten Monaten haben wir einiges umstrukturiert und alle Voraussetzungen geschaffen, um die Unternehmensgruppe erfolgreich und offensiv am Markt zu platzieren”, so Nils Manegold, seit Juli 2015 Vorstand der Max 21 AG. Dazu gehörte ebenfalls das Optimieren des Working-Capital-Managements, sprich: eine bessere Eigenkapitalquote. Er ergänzt: “Unser Ziel war es, gebundenes Kapital freizusetzen. So ist ausreichend Liquidität vorhanden, um die Betriebsmittelfinanzierung für das Unternehmenswachstum zu stemmen.” Welche Form der Finanzierung geeignet ist und welche Partner Max 21 hierfür ins Boot holen sollte, beantwortete der Finanzexperte und Berater Werner Weiß.

“Viele drücken sich um das Thema Sicherheit”
“Wir sind eine Holding, die in die Themenfelder digitale und hybride Post-Kommunikation und IT-Sicherheit investiert. Genau das sind Wachstumsfelder der IT”, betont Manegold. “Schön und gut, dass sich jeder um den Ausbau von Technologien bemüht, aber um das Thema Sicherheit und Umsetzbarkeit haben sich viele gedrückt.” Diese beiden Kompetenzfelder deckt die Max 21 mit den beiden Kernbeteiligungen Binect und KeyIdentity ab. Die Binect GmbH ist Full Service Provider für den digitalen Briefversand im Mittelstand und führendes Systemhaus für digitale Output-Management-Lösungen im Großkunden- und Großversendersegment, sowie Betreiber der Lösung E-Post Businessbox. Die Key Identity GmbH ist der führende Anbieter für Anmeldesicherheit und Benutzerauthentifizierung. Daneben hält Max 21 Beteiligungen an der NECDIS GmbH und GFN AG.

Realisieren der Strategie erfordert Kapital
“Wir versorgen unsere Tochtergesellschaften nicht nur mit Geld, sondern steuern diese im Rahmen einer übergeordneten Strategie”, erläutert der Max 21-Chef. Und die heißt: Wachstum. “Das gewährleisten wir eben nicht nur dadurch, dass die IT-Technik vorangebracht wird, denn sie ist bereits auf einem hohen Niveau. Wir wollen vielmehr dafür sorgen, dass die Technik verkauft wird.”
Der wachsende Trend in den Bereichen digitale Post-Kommunikation sowie IT-Sicherheit führte dazu, insbesondere in die beiden Gesellschaften Binect und KeyIdentity zu investieren. So wurden mehrere Optionen geprüft, um, neben der Möglichkeit der Kapitalbeschaffung über die Börse, möglichst effizient an Kapital zu kommen. Entsprechend schnell wusste Nils Manegold, mit wem er diese Herausforderung meistern wollte – und ist direkt auf Werner Weiß von Tec7 zugegangen. “Wir kennen uns sehr lange und haben bereits während meiner Tätigkeit in anderen Unternehmen zusammengearbeitet. Da ich ihm und seiner Expertise zu 100 Prozent vertraue, kam er in Frage”, betont Manegold.

Kapital beschaffen – effizient und verhandlungssicher
Werner Weiß von Tec7 berät mittelständische Unternehmen rund um das Strukturieren von Finanzierungen, speziell zum Einsatz von alternativen Möglichkeiten. Im Fall der Max 21 AG kam eine Bank kaum in Frage, da in der IT-Branche keine Sicherheiten wie beispielsweise Maschinen vorhanden sind. “Ursprünglich wollten wir unser Eigenkapital über die Ausgabe von Aktien erhöhen und waren parallel auf der Suche nach einer weiteren Lösung. Uns war klar, dass nur eine alternative Finanzierungsform in Frage kommt und wir darunter auf Factoring zurückgreifen wollen”, erinnert sich Manegold. Er wusste bereits, wie Factoring funktioniert und in welchen Fällen es angewendet wird. Unbekannt war ihm allerdings, welche Fallstricke es gibt, was im Kleingedruckten zu beachten ist und vor allem wer konkret die richtigen Partner für sein Vorhaben sind. Mit Herrn Weiß an der Seite ging alles reibungslos über die Bühne. Nils Manegold über den Finanzexperten: “Er kennt den Markt wie seine Westentasche und ist auskunftsfähig darüber, wer die passenden Anbieter sowie richtigen Ansprechpartner in den Häusern sind. Außerdem wusste er, wie die Geschäftsunterlagen für jeden aufbereitet sein müssen.” Das verschaffte dem Team von Max 21 eine extreme Zeitersparnis – “nicht zuletzt, weil Herr Weiß die Auswahl der möglichen Finanzierungspartner schon von vornherein auf insgesamt 4 beschränkt hat”, ergänzt Manegold. Dank der Unterstützung und dem Verhandlungsgeschick von Werner Weiß konnte die Max 21 eine Factoringvereinbarung mit einer internationalen Großbank treffen – in einer Höhe von bis zu 2,5 Millionen Euro. Die Kosten Factoring sind dabei überaus attraktiv.

Factoring: Wichtiger Baustein für Wachstum
Der Vorteil am Factoring ist, dass es sich Wachstumslinien automatisch anpasst. “Daher sehen wir uns mit dieser Vereinbarung vor dem Hintergrund der geplanten Umsatzsteigerungen für die Zukunft sehr gut gerüstet”, betont Nils Manegold. Mit den Tochtergesellschaften ist die Max 21 gut aufgestellt und bietet mit seinen Beteiligungen echte Wettbewerbsvorteile. “Für uns heißt es jetzt, die Vertriebs- und Marketingtrommel zu rühren und unser leistungsstarkes Produktangebot in den nächsten zwei Jahren voranzutreiben.”

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Tec7 bietet mittelständischen Unternehmen professionelle Beratung zur idealen Strukturierung und Nutzung alternativer Finanzierungsmöglichkeiten. Tec7 greift dabei auf Möglichkeiten wie Factoring, Mezzanine, ABS und ABL zurück. Gründer Werner Weiß arbeitet mit einem Team von erfahrenden Experten, die individuell auf den Mandanten zugeschnittene Konzepte entwerfen. Wirtschaftsprüfer, Ingenieure, Betriebswirte und Juristen stehen Ihnen nach Bedarf zur Verfügung. Mit Fachwissen, Erfahrung und Dynamik schafft das Tec7 Team ein Forum, um Bilanzen optimal zu strukturieren und zu finanzieren.

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Forderungsverkauf und Dienstleistungsbetriebe

STRATO personal GmbH nutzt Factoring zur Finanzierung von Wachstum

BildDer Markt für Arbeitnehmerüberlassung ist mit mehr als 4.100 Anbietern in Deutschland heiß umkämpft. Zu schaffen machen der Branche vor allem die vielen Regulierungsansätze der Politik – branchenspezifische Tariflohnzuschläge oder die angekündigte Verkürzung der Höchstüberlassungsdauer gehören zu den zentralen Herausforderungen. Gleichzeitig schätzen Unternehmen branchenübergreifend die Dienstleistungen rund um die Zeitarbeit als moderne Form der Personalplanung, sie schaffen Flexibilität und haben somit die Wettbewerbsfähigkeit der deutschen Wirtschaft in den letzten Jahren nachhaltig erhöht. Um am Markt erfolgreich zu sein, gibt es verschiedene Strategien der Anbieter – manche positionieren sich über den Preis, andere sind Spezialanbieter für bestimmte Berufsgruppen oder sie suchen sich eine Nische in einzelnen Branchen. Der Augsburger Dienstleister STRATO personal GmbH setzt bei der Beratung auf Augenhöhe: “Unsere Mitarbeiter der Kundenbetreuung kommen alle aus der Industrie, sie haben demnach ein praxisbezogenes Fachwissen und verstehen den Bedarf des Kunden viel besser als reine Theoretiker”, erzählt Geschäftsführer
Gerald Brendel. “Das kommt gut an. Wir haben uns zudem auf Facharbeiter für die Bereiche Automotive, Luft- und Raumfahrt sowie Logistik spezialisiert, im hart umkämpften Helferbereich sind wir nicht tätig.”

Lange Zahlungsziele erhöhen Liquiditätsbedarf
Das Konzept greift und STRATO personal ist in den vergangenen Jahren stark gewachsen. Geschäftsführer Brendel stellte seine Dienstleistungen auch den führenden deutschen Unternehmen der Automobilindustrie vor – mit Erfolg: “Wir erhielten die Möglichkeit der Zusammenarbeit, die Herausforderung lag für uns jedoch in der Finanzierung. Die Rechnungslegung erfolgt stets nachschüssig und die Zahlungsziele liegen durchschnittlich bei 90 Tagen. Vier Lohnläufe müssen wir demnach für die Mitarbeiter vorfinanzieren, was einen stark erhöhten Liquiditätsbedarf zur Folge hatte. Dafür brauchten wir vor dem Auftragsstart eine schnelle Lösung.” Mit der Hausbank besteht eine gute Zusammenarbeit, eine komplette Finanzierung war dort jedoch nicht darstellbar. STRATO personal benötigte weitere finanzielle Mittel und suchte nach Alternativen. Als Dienstleistungsunternehmen hat STRATO kaum klassische Sicherheiten, die hinterlegt werden können, so dass die Finanzierungsform Factoring geprüft werden sollte. “Da wir uns im Markt der Factoringanbieter nicht auskannten, suchten wir Unterstützung bei Werner Weiß und seinem Team von Tec7”, so Brendel.

Sonderthema Subsidiärhaftung in der Arbeitnehmerüberlassung
Tec7 unterstützt seine Kunden beim Strukturieren der Finanzierung im Unternehmen und berät zum Einsatz alternativer Modelle im Mix mit der klassischen Bankenfinanzierung. “Viele Unternehmen wollen ihren finanziellen Spielraum erhöhen und zudem nicht mehr dauerhaft von einem einzigen Geldgeber abhängig sein”, erzählt Werner Weiß, Geschäftsführer von Tec7. “Wir prüfen zunächst, wie hoch der Finanzierungsbedarf des Unternehmens ist und wie die aktuelle Finanzierungsstruktur aussieht. Dann stellen wir diese strategisch neu auf und beschaffen das Kapital. Je nach Besonderheiten des Betriebs kommen Finanzierungsvarianten in Betracht, zum Beispiel Einkaufs- oder Lagerfinanzierung, Factoring oder Mezzanine.” Bei STRATO personal lag die Herausforderung im Thema der Subsidiärhaftung, denn im Bereich der Arbeitnehmerüberlassung haftet der Factoringdienstleister mit für die korrekte Abführung der Sozialversicherungsbeiträge seines Kunden. “Wir haben verschiedene Factoringfirmen angefragt und schließlich eine gute Lösung für STRATO personal erzielt, sowohl bei der Auszahlungsquote, den Konditionen wie auch bei der Umsetzung der speziellen Anforderung zur Subsidiärhaftung. Das Unternehmen übermittelt monatlich eine Liste der abgeführten Sozialversicherungsbeiträge an den Factor.” Dadurch hat der Factor die Sicherheit, nicht in eine Mithaftung zu kommen.

Herausforderung Fachkräfte gewinnen und finden
STRATO personal ist dank Factoring für das weitere Wachstum gut gerüstet. “Aktuell haben wir etwa 100 Mitarbeiter im Einsatz, der Umsatz lag 2015 bei rund 4,5 Millionen Euro. Für 2016 peilen wir etwa 6 Millionen Euro an und wollen gerne auf 130 Mitarbeiter wachsen”, berichtet Gerald Brendel. “Die Herausforderung liegt gar nicht mal darin, neue Kunden zu gewinnen, sondern eher beim Binden und Gewinnen von Personal. Unterdessen bekommen wir Fachkräfte immer öfter über Empfehlungen unserer eigenen Mitarbeiter – das zeigt uns, dass die Leute sich wohlfühlen und wir als Arbeitgeber vieles richtig machen. Unsere Mitarbeiter kommen in absolute TOP-Betriebe, an diese Jobs kommt man in der Regel nur über Arbeitnehmerüberlassung. Nach mindestens sechs Monaten, kann der Kunde den Mitarbeiter dann direkt übernehmen, was gut angenommen wird.”

Weitere Informationen gibt es unter www.tec7-factoring.de

Firmenbeschreibung
Tec7 bietet mittelständischen Unternehmen professionelle Beratung zur idealen Strukturierung und Nutzung alternativer Finanzierungsmöglichkeiten. Tec7 greift dabei auf Möglichkeiten wie Factoring, Mezzanine, ABS und ABL zurück. Gründer Werner Weiß arbeitet mit einem Team von erfahrenden Experten, die individuell auf den Mandanten zugeschnittene Konzepte entwerfen. Wirtschaftsprüfer, Ingenieure, Betriebswirte und Juristen stehen Ihnen nach Bedarf zur Verfügung. Mit Fachwissen, Erfahrung und Dynamik schafft das Tec7 Team ein Forum, um Bilanzen optimal zu strukturieren und zu finanzieren.

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Factoring: Finanzierungsinstrument ohne bankübliche Sicherheiten

Eine reine Bankenfinanzierung ist für immer weniger Unternehmen die Wunschvorstellung. Alternative Finanzierungsmodelle sind oft Teil des angestrebten Portfolios im Betrieb.

BildDeutsche Leitmedien berichten immer wieder von den derzeit positiven Finanzierungsbedingungen im Land. Der Kreditzugang sei verhältnismäßig gut, die Zinsen niedrig. Eine reine Bankenfinanzierung ist dennoch für immer weniger Unternehmen die Wunschvorstellung. Die Gründe dafür sind vielfältig: Die Banken haben im Zuge der Finanzkrise nicht nur Vertrauen verloren, es gibt unterdessen auch eine größere Vielfalt an Finanzierungsansätzen und Geldgebern am Markt. Außerdem gewinnt eine strukturierte Unternehmensfinanzierung immer mehr an Bedeutung. Unternehmer beschäftigen sich stärker damit, ihre Vorhaben strategisch zu planen und dabei auf einen sinnvollen Finanzierungsmix aus Eigen- und Fremdkapital zu setzen – abhängig vom Bedarf sowie der Unternehmens- bzw. Gesellschaftersituation. Alternative Modelle, wie Factoring, Leasing oder Beteiligungen sind oft ein Teil des angestrebten Portfolios im Betrieb. Gerade Factoring hat in den vergangen Jahren einen wahren Siegeszug hingelegt – die Wachstumsraten sind enorm. Zum Erfolg des Modells trägt bei, dass keine Sicherheiten zu hinterlegen sind. Anders als beim Bankkredit.

Geld für Papier
Factoring ist demnach zum Beispiel für produzierende Betriebe interessant, die keine freien Sicherheiten mehr zur Verfügung haben. Und natürlich kommt Factoring überall dort zum Einsatz, wo es keinerlei banküblichen Sicherheiten gibt – im Großhandel, bei Dienstleistungsunternehmen oder bei Webshops die an Businesskunden verkaufen. Doch warum verlangt die Factoringgesellschaft keine klassischen Sicherheiten für ihre Finanzierungen? Der Factor hat ein anderes Geschäftsmodell – er stellt auf die Forderungen ab und schaut sich deshalb die Debitorenstruktur näher an. Ist diese gut, kann problemlos finanziert werden. Bei der Beurteilung nutzt die Factoringgesellschaft die Zusammenarbeit mit einer Warenkreditversicherung (WKV), denn alle Forderungen sind zusätzlich versichert. Der Factor geht demnach mit dem Ankauf der Rechnung nicht ins eigene Risiko. Die WKV prüft die Bonität der Debitoren und vergibt Limite, bis zu denen finanziert werden kann. Bankenübliche Sicherheiten, wie Maschinen, benötigt der Factor demnach nicht: Seine Sicherheit ist die Werthaltigkeit der Rechnung. Ein paar Voraussetzungen gibt es natürlich dennoch, damit das Modell sinnvoll eingesetzt werden kann – das Geschäftsmodell muss generell factorabel sein. Dazu zählt, dass die Leistung zunächst erbracht und anschließend zeitnah eine professionelle Rechnung erstellt wird. Vorschüsse sind demnach nicht factorabel. Außerdem sollte der Kundenkreis möglichst konstant und wiederkehrend sein: Verkauft ein Unternehmen einmalig zu kleinen Preisen an ständig wechselnde Abnehmer, ist Factoring sicher nicht ideal. Die Forderungen sollten zudem frei von Rechten Dritter sein und aus dem Geschäft heraus dürfen keine Gegenrechnungen entstehen. Und obwohl es unterdessen am Markt viele Nischenanbieter gibt, ist das Thema Gewährleistung bei Baubetrieben nach VOB nach wie vor kaum umsetzbar.

Flexibler Einsatz im Unternehmen
Sind diese Voraussetzungen gegeben, profitieren Unternehmen beim fortlaufenden Forderungsverkauf ganz ohne Sicherheiten von einer schnellen und direkten Liquiditätszufuhr. Neben Investitionen in Wachstumsprozesse gibt es viele weitere Anlässe, wo zusätzliche finanzielle Mittel benötigt werde. Dazu gehören zum Beispiel die Umsetzung von Unternehmensnachfolgen, die Ablösung von Verbindlichkeiten, Reorganisationen oder Sanierungen. Einige wenige Anbieter, wie zum Beispiel die factoring.plus.AG, bieten über das Produkt “Insolvenzfactoring” sogar eine Finanzierung in der Insolvenz an und unterstützen so den Weg aus der Krise. Für Händler bietet die Finanzierung einen zusätzlichen Nutzen, denn der Factoringrahmen passt sich automatisch schwankenden Umsätzen an – ideal für Saisongeschäfte oder Sonderposten.

Über:

factoring.plus.AG
Herr Thomas Rohe
Martin-Luther-Ring 13
04109 Leipzig
Deutschland

fon ..: 0341 149204-0
web ..: http://www.factoring-plus.de
email : info@factoring-plus.de

Die factoring.plus.AG ist ein leistungsstarker Factoring-Anbieter mit Sitz in Leipzig und einer Niederlassung in Frankfurt am Main. Das Unternehmen konnte seit der Gründung 2002 ein stetiges Wachstum erzielen und gehört heute zu den führenden bankenunabhängigen Factoring-Gesellschaften im Mittelstand. Neben dem Factoring für kleine und mittelständische Unternehmen bietet der Finanzdienstleister weitere Produkte an: Das B2C-Factoring beschafft Liquidität und Sicherheit für Firmen im Privatkundengeschäft und in Sanierungsprozessen kann das Insolvenzfactoring genutzt werden. Als Mitglied des Bundesverbandes Factoring für den Mittelstand e.V. (BFM) erfüllt das Unternehmen die hohen Qualitäts- und Sicherheitsanforderungen in der Branche – gewährleistet durch langjährig erfahrene Mitarbeiter und verschiedene Refinanzierungslinien namhafter Banken.

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ABG Marketing GmbH & Co. KG
Frau Ilka Stiegler
Wiener Straße 98
01219 Dresden

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factoring.plus.AG mit neuem Rekordergebnis

Alternative und unabhängige Finanzierungsmodelle werden immer beliebter. Factoring gehört mittlerweile zu einem festen Bestandteil der Strategie vieler Firmen.

Die factoring.plus.AG meldet für das abgelaufene Geschäftsjahr 2017 mit rund 366 Millionen Euro Ankaufsvolumen einen erneuten Umsatzrekord. “Wir sind stolz darauf, dass wir die geplanten 20 Prozent Wachstum erreicht und sie sogar leicht übertroffen haben”, freut sich Thomas Rohe, Vorstand der factoring.plus.AG, über das gute Ergebnis. “Alternative und bankenunabhängige Finanzierungsprodukte werden in Deutschland immer beliebter, sie ergänzen die Angebote der Hausbank”, berichtet Rohe. “Unternehmen setzen dabei häufiger auf einen strategischen Mix an Finanzierungen, um die Liquidität im Sinne einer flexiblen Unternehmensführung zu stärken. Factoringmodelle nehmen in diesem Rahmen eine führende Rolle ein.” Beim Factoring werden die Forderungen fortlaufend vorfinanziert, Factoringnutzer sind zum Beispiel unabhängiger von langen Zahlungszielen oder einer schlechten Zahlungsmoral ihrer Kunden. In der Regel sind zudem die Rechnungen gegen einen möglichen Ausfall versichert und die factoring.plus.AG übernimmt das Debitorenmanagement. Zusätzliche Sicherheiten sind – anders als beim Bankkredit – dabei nicht nötig.

Factoring: Flexibles Finanzierungsmodell wird immer beliebter
Obwohl das Finanzierungsumfeld mit den aktuell niedrigen Zinsen und Gegebenheiten günstig ist, konnte die factoring.plus.AG neue Kunden gewinnen und die Präsenz am Markt ausbauen. Die Gründe dafür sieht Vorstand Rohe unter anderem in der Flexibilität des Modells und den Besonderheiten seiner Factoringgesellschaft: “Factoring kommt im Markt gut an, weil die Finanzierung bei verschiedenen Anlässen funktioniert – nicht nur bei klassischen Wachstumsvorhaben, sondern auch bei Firmengründungen oder Unternehmensnachfolgen. Da die Bonität nicht im Vordergrund steht, können wir auch Restrukturierungen und Sanierungen begleiten. Hier haben Banken in der Regel kaum Handlungsspielraum. Zusätzlich punkten wir mit kurzen Entscheidungswegen bei unseren Kunden.”

Starke Nachfrage bei Insolvenzfactoring
Für Sondersituationen hat die factoring.plus.AG in den vergangenen Jahren verschiedene Modelle entwickelt. Das etablierte Full-Service-Factoring kommt am häufigsten zum Einsatz, doch auch das neu eingeführte Insolvenzfactoring wird am Markt stark nachgefragt. “Mit dem Insolvenzfactoring sichern wir die Liquidität für eine Betriebsfortführung im Verfahren. Ein Neustart aus der Krise wird so oft überhaupt erst möglich”, berichtet Thomas Rohe. “Wir haben mit diesem Factoring-Produkt eine Nische gefunden, die erfolgreich funktioniert und unser bisheriges Angebot gut ergänzt. In 2018 möchten wir dieses Geschäftsfeld weiter ausbauen.” Thomas Rohe und sein Team haben auch in diesem Jahr viel vor: “Wir möchten uns am Markt weiter als führender mittelständischer Factoringanbieter etablieren und den Standort Leipzig sowie die Niederlassung in Frankfurt weiter ausbauen. Dabei können wir auf einer soliden Firmenstruktur mit langjährig erfahrenen Mitarbeitern und einer gesicherten Refinanzierung aufsetzen.”

Über:

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Deutschland

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email : info@factoring-plus.de

Die factoring.plus.AG ist ein leistungsstarker Factoring-Anbieter mit Sitz in Leipzig und einer Niederlassung in Frankfurt am Main. Die factoring.plus.AG konnte seit der Gründung 2002 ein stetiges Wachstum erzielen und gehört heute zu den führenden bankenunabhängigen Factoring-Gesellschaften im Mittelstand. Neben dem Factoring für kleine und mittelständische Unternehmen bietet der Finanzdienstleister weitere Produkte an: Das B2C-Factoring beschafft Liquidität und Sicherheit für Firmen im Privatkundengeschäft und in Sanierungsprozessen kann das Insolvenzfactoring genutzt werden. Als Mitglied des Bundesverbandes Factoring für den Mittelstand e.V. (BFM) erfüllt das Unternehmen die hohen Qualitäts- und Sicherheitsanforderungen in der Branche – gewährleistet durch langjährig erfahrene Mitarbeiter und verschiedene Refinanzierungslinien namhafter Banken.

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Bilanzeffekt nutzen mit Factoring

Die meisten Unternehmer entscheiden sich wegen des Liquiditätseffektes für Factoring – sie verkaufen fortlaufend ihre Forderungen und sind somit liquide.

BildDer Factoringmarkt in Deutschland entwickelt sich rasant und weist jährlich hohe Wachstumsraten aus. “Immer mehr Betriebe setzen bei der Unternehmensfinanzierung auf einen strategischen Modellmix – passend zu den Firmenspezifika und dem Bedarf”, berichtet Thomas Rohe, Vorstand der factoring.plus.AG. “Als flexible und bankenunabhängige Variante hat Factoring mittlerweile einen festen Platz.” Die meisten Unternehmer entscheiden sich wegen des Liquiditätseffektes für Factoring – sie verkaufen fortlaufend ihre Forderungen und sind somit liquide. Darüber hinaus hat Factoring jedoch weitere Vorteile: Die Rechnungen sind gegen einen möglichen Ausfall versichert und der Factor übernimmt verschiedene Dienstleistungen rund um das Debitorenmanagement. “Auch auf die Bilanz kann sich Factoring positiv auswirken”, erzählt Thomas Rohe. Im Zusammenhang mit dem Bilanzeffekt spricht man oft von einer Verkürzung der Bilanz. Diese entsteht, da auf der Aktivseite die Forderungen verkauft werden. Bei gleichzeitigem Reduzieren der Verbindlichkeiten nimmt auch die Passivseite ab – beide Seiten werden verkürzt, die Bilanzsumme schrumpft und die Eigenkapitalquote erhöht sich. Diese Kennzahl hat wesentlichen Einfluss auf das Bank-Rating. Thomas Rohe erläutert: “Für die diesjährige Bilanz bietet Factoring zum Jahresende kurzfristig positive Gestaltungsmöglichkeiten. Plant ein Unternehmer zum Beispiel im kommenden Jahr Investitionen und benötigt dafür einen Bankkredit, entscheidet die Bonität darüber, ob er eine Kreditlinie erhält und wie die Konditionen sind. Mit Factoring kann er jetzt die Weichen für seine unternehmerischen Planungen stellen.”

Besonderheit: Ultimo-Factoring

Als zusätzliches Modell zur Bilanzoptimierung hat die factoring.plus.AG das Ultimo-Factoring entwickelt. Dabei werden einmalig offene Forderungen zu einem vereinbarten Stichtag an die factoring.plus.AG verkauft. “Wir kaufen kurzfristig den aktuellen Bestand offener Posten an und erzielen darüber einen positiven Bilanzeffekt”, bestätigt der Vorstand. Mit diesem Angebot baut das Leipziger Unternehmen seine Marktpräsenz weiter aus. Bereits in 2016 war es der factoring.plus.AG gelungen, in der aktuellen Niedrigzinsphase der Banken und einem positiven Finanzierungsumfeld neue Kunden zu gewinnen und mit rund 300 Millionen Euro Forderungsankaufsvolumen einen Rekord in der Firmengeschichte zu erzielen. “Wir erleben in Deutschland eine große Nachfrage nach flexiblen Finanzierungen
und genau da setzen unsere verschiedenen Factoring-Produkte an”, so Rohe. “Neben dem klassischen Factoring für Unternehmenskunden, sind auch das B2C-Factoring für Unternehmen im Privatkundengeschäft sowie das Insolvenzfactoring stark nachgefragt.”

Über:

factoring.plus.AG
Herr Thomas Rohe
Martin-Luther-Ring 13
04109 Leipzig
Deutschland

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email : info@factoring-plus.de

Die factoring.plus.AG ist ein leistungsstarker Factoring-Anbieter mit Sitz in Leipzig und einer Niederlassung in Frankfurt am Main. Das Unternehmen konnte seit der Gründung 2002 ein stetiges Wachstum erzielen und gehört heute zu den führenden bankenunabhängigen Factoring-Gesellschaften im Mittelstand. Neben dem Factoring für kleine und mittelständische Unternehmen bietet der Finanzdienstleister weitere Produkte an: Das B2C-Factoring beschafft Liquidität und Sicherheit für Firmen im Privatkundengeschäft und in Sanierungsprozessen kann das Insolvenzfactoring genutzt werden. Als Mitglied des Bundesverbandes Factoring für den Mittelstand e.V. (BFM) erfüllt das Unternehmen die hohen Qualitäts- und Sicherheitsanforderungen in der Branche – gewährleistet durch langjährig erfahrene Mitarbeiter und verschiedene Refinanzierungslinien namhafter Banken.

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Frau Ilka Stiegler
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DS-Concept schließt Factoring-Vertrag mit einem Bekleidungsexporteur in China

Der Factoring-Spezialist DS-Concept Factoring erweitert sein Kundenportfolio im asiatischen Raum

Bild(Mönchengladbach) DS-Concept Factoring, ein internationaler Handelsfinanzierer mit Spezialisierung auf grenzüberschreitendes Factoring ohne Rückgriff, stellt einem chinesischen Bekleidungsexporteur sowie dessen Tochtergesellschaft in den USA eine Finanzierungslinie von drei Millionen US-Dollar zur Verfügung. Der Neukunde, der seine Produkte an Einzel- sowie Großhändler in den USA vertreibt, wächst zunehmend und rechnet für das kommende Jahr mit einem Gesamtfactoringvolumen von 25 Millionen US-Dollar.

“Es ist immer aufregend mit einem Kunden zusammenzuarbeiten, der bereits weitreichende Kenntnisse in seiner Branche hat und in weitere Märkte expandiert”, sagt Brandyn Prust, Vice President of Sales von DS-Concept Factoring USA. “Die verstärkte Präsenz des Kunden in den USA wird es ihm erlauben sein profitables Geschäft auszubauen und es ihm ermöglichen, neue Umsätze auch mit jenen Abnehmern zu erzielen, die nicht FOB-Basis einkaufen wollen. Zusammen mit unserem Team in Shanghai haben wir eine umfassende Lösung für chinesische Unternehmen gefunden, die über eine US-Tochtergesellschaft verfügen, in den USA allerdings Schwierigkeiten haben, angemessene Kreditlinien zu bekommen.”

Die DS-Concept-Factoring-Gruppe verfügt über ein weltweites Netzwerk aus Niederlassungen und Partnern in den USA, Bulgarien, Ungarn, der Türkei, Pakistan, Bangladesch, Spanien, Großbritannien, China und den Vereinigten Arabischen Emiraten, sowie der Unternehmenszentrale in Mönchengladbach. Durch die Verknüpfung von Kreditversicherung, Geldeinzug und Finanzierung bietet die DS-Concept Factoring GmbH herausragende Finanzierungsdienstleistungen für international agierende mittelständische Unternehmen.

Über:

DS-Concept Factoring GmbH
Herr Johan Geduhn
Flughafenstrasse 83
41066 Mönchengladbach
Deutschland

fon ..: +49 2161 697790
web ..: http://www.ds-concept.net
email : info@ds-factoring.de

Die DS-Concept Factoring GmbH ist ein internationaler Handelsfinanzierer, der die Liquidität von Exporteuren sichert, die nicht schutzlos langfristigen Zahlungszielen oder Währungsschwankungen ausgesetzt sein wollen. Hierzu kauft DS-Concept Factoring Forderungen auf und stellt dem Kunden umgehend die benötigten Mittel zur Verfügung, um im internationalen Geschäft bestehen zu können. Mit Büros und Partnern in elf Ländern bietet die DS-Concept-Gruppe ihren Kunden rund um den Globus Finanzierungsdienstleistungen an.

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Experten für den elektronischen Austausch von Rechnungen – financial.service.plus Neuzugang im VeR

Die financial.service.plus gehört zu den neuesten Mitgliedern im Verband elektronische Rechnung. Das Leipziger Unternehmen ist einer der führenden technischen Prozessdienstleister im Factoringbereich.

Bild(Leipzig, 1. März 2017) “Ein rein elektronisches Rechnungs- und Dokumentenmanagement ist noch längst nicht überall gebräuchlich”, bemängelt Robert Bahrmann, Geschäftsführer der financial.service.plus. “Deswegen schätzen wir den Verband elektronische Rechnung, kurz VeR.” Dieser versteht sich als Interessenvertreter für Dienstleister im Bereich des sogenannten E-Invoicings mit dem Ziel der Standardisierung und Vereinfachung des E-Invoicings. Bis zum Jahr 2020 sollen in Deutschland 70 Prozent aller Rechnungen im B2B-Bereich elektronisch ausgetauscht werden. Die financial.service.plus GmbH darf sich seit Ende 2016 zu den neuesten Mitgliedern im VeR zählen. Was sie einbringt: die Expertise als einer der führenden technischen Prozessdienstleister im Factoring Bereich.

Mit Factoring Zahlungsverzug vorfinanzieren

Für viele Unternehmen ist die Zeit zwischen dem Stellen der Rechnung und dem Zahlungseingang nach wie vor ein kritischer Faktor. “Die aktuellen Zahlen der Creditreform sprechen da eine deutliche Sprache”, ergänzt Bahrmann. Die Unternehmen müssen sich hiernach auf durchschnittlich 10 Tage Zahlungsverzug einstellen. Mit der alternativen Finanzierungsform Factoring umgehen Unternehmen dieses Problem: Dabei werden Forderungen direkt nach dem Stellen der Rechnung an eine Factoringgesellschaft verkauft. Die Unternehmen erhalten so schnell und flexibel frische Liquidität, um geplante Investitionen mit eigenen Mitteln zu stemmen. Diese Form der Finanzierung wird immer beliebter: Das Jahr 2017 verspricht für den Factoring-Markt ein weiteres Wachstum.

Schlankere Prozesse für Factoringgesellschaften

Die wachsende Beliebtheit von Factoring stellt auch die Anbieter vor große Herausforderungen. Der Grund: Die Factoringgesellschaften haben eine wachsende Zahl an Kunden mit einer beachtlichen Zahl an Rechnungen sowie Debitoren. “Und genau bei den Rechnungen beginnt das Problem”, ergänzt Robert Bahrmann. Denn diese müssen eingereicht, erfasst, auf Werthaltigkeit geprüft und weiterverarbeitet werden. “Ein immenser Aufwand”, betont der Finanzexperte. Daher sind optimierte und schlankere Prozesse nötig. “Unsere Software nimmt diesen Aufwand ab und ist in der Lage, pro Minute 1.000 Belege zu verarbeiten.” Die Kunden reichen ihre Belege unabhängig vom Dokumententyp ein, alle Daten werden in Echtzeit ausgelesen und automatisch in einer Übersicht dargestellt. Die Factoringgesellschaften können diese Übersicht bequem mittels einer Importdatei in ihre individuelle Software übertragen und anschließend weiter verarbeiten. Das Konvertieren der Datei ist nicht erforderlich. Der Dateiimport erfolgt somit schnell und unkompliziert. Robert Bahrmann ergänzt: “Unkompliziert ist das Stichwort, denn alle Beteiligten müssen sich keine Gedanken über anspruchsvolle technische Voraussetzungen machen.” Das Modul ist mit jeder Software kompatibel.

Gelebte Unternehmensphilosophie: Starke Partnerschaften

Neben der Mitgliedschaft im Bundesverband Factoring für den Mittelstand sowie im Bundesverband Deutscher Inkasso-Unternehmen e.V. baut die financial.service.plus GmbH mit der neu gewonnenen Zusammenarbeit ihren Wirkungskreis aus. “Damit leben wir unsere Unternehmensphilosophie, die auf stete Weiterentwicklung baut. Starke Partnerschaften und ein gemeinsamer Austausch sind ein wesentlicher Eckpfeiler für diesen Fortschritt. “Als Anbieter von Softwarelösungen rund um die elektronische Rechnungsverarbeitung geben wir Unternehmen ein schnelles und effizientes Instrument für das vollautomatisierte Aufbereiten von Belegen an die Hand”, erläutert Robert Bahrmann. “Wir sind uns sicher, dass wir mit dem VeR vieles bewegen und das Etablieren von E-Invoicing als Standard vorantreiben werden”, so der Geschäftsführer abschließend.

Über:

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Herr Robert Bahrmann
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fax ..: +49 341 355259-561
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email : info@financial-service-plus.de

Im September 2006 in Leipzig gegründet, fungierte die financial.service.plus GmbH zunächst als Rechen- und Dienstleistungszentrum für Factoringunternehmen, Einkaufsfinanzierungsgesellschaften und Zentralregulierer. Zum Kerngeschäftsfeld des Unternehmens gehören das Debitorenmanagement, die Erfüllung der Obliegenheiten aus der Warenkreditversicherung, das Limitmanagement, die Geldwäscheprävention sowie die technische Abwicklung. Das Leistungsportfolio wurde und wird stetig weiterentwickelt. Heute erfüllt die financial.service.plus GmbH als erfahrener und kundenorientierter Dienstleister für Unternehmen aus allen Branchen eine Vielzahl an Kundenwünschen rund um die Themen: Elektronische Rechnungsverarbeitung, Backoffice, Reporting und Monitoring, Dokumentenmanagement sowie Forderungsmanagement und Inkasso. Das Unternehmen ist Mitglied im Bundesverband Factoring für den Mittelstand (BFM) und im Bundesverband Deutscher Inkasso-Unternehmen e.V. (BDIU).

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