Die gefährliche neue “Droge” – ein kritischer Blick auf erneuerbare Energien

Die Natur schreit in Werner Schmitts “Die gefährliche neue ‘Droge'” um Hilfe und die ÖKO-Aktivisten und “Grünen” kümmert’s nicht.

BildWas hat der Kongo und das Leiden von Menschen in diesem “fernen” Land mit den sauberen, neuen, erneuerbaren Energien zu tun? Den meisten Menschen ist der Zusammenhang nicht bekannt. Die Meinung, dass E-Autos und erneuerbare Energien ein Schritt in die richtige Richtung sind, um den Planeten zu retten, herrscht meist vor. Werner Schmitt zeigt in “Die gefährliche neue ‘Droge’ jedoch, dass die Realität eine andere ist, denn der Bevölkerung wird recht viel vorgegaukelt. Immerhin machen hohe Subventionen die sogenannten erneuerbaren Energien zu einem Milliarden-Geschäft für Spekulanten und ‘Zocker’. Die E-Autos und die Stromspeicher sind allerdings die weltweite Ursache für schwere Umweltschäden. Schmitt wirft in seinem Buch einen tiefgründigen Blick auf dieses Problem.

“Die gefährliche neue ‘Droge'” von Werner Schmitt hält schockierende Wahrheiten bereit, denn von den wahren Kosten der angepriesenen erneuerbaren Energien wissen wir wenig. Der Autor gewährt den Lesern durch Wort und Bild einen erschütternden Einblick in die Welt der erneuerbaren Energien und erläutert mit vielen Fakten, wie diese zu mehr Umweltzerstörung führen, als man annimmt. Schmitts Buch ist ein Muss für alle, die wissen möchten, welchen Einfluss E-Autos und Co. wirklich auf den Planeten haben.

“Die gefährliche neue ‘Droge'” von Werner Schmitt ist ab sofort im tredition Verlag oder alternativ unter der ISBN 978-3-7482-6783-6 zu bestellen. Der tredition Verlag hat es sich zum wichtigsten Ziel gesetzt, jungen und unbekannten Autoren die Veröffentlichung eigener Bücher zu ermöglichen, aber auch Verlagen und Verlegern eine Kooperation anzubieten. tredition veröffentlicht Bücher in allen Medientypen, vertreibt im gesamten Buchhandel und vermarktet Bücher seit Oktober 2012 auch aktiv.

Alle weiteren Informationen zum Buch gibt es unter: https://tredition.de

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Die Herausforderungen der Demokratie in einer digitalen Welt – Bundestagspräsident empfängt Bundesvorstand der

In einer Demokratie ist insbesondere bei Bundestags- und Landtagswahlen ein souveräner Umgang mit Medien, Informationen und Daten unerlässlich als Grundlage der politischen Ordnung eines Staates.

BildKürzlich empfing der Bundestagspräsident den Vorstand der IfKom – Ingenieure für Kommunikation in Berlin. “Die Herausforderungen der Demokratie in einer digitalen Welt” war Thema dieses Informationsgesprächs.

Demokratie ist die unangefochtene Grundlage der politischen Ordnung eines Staates. “Demokratie ist das bislang bestmögliche Verfahren zum zivilisierten Austragen von unterschiedlichen Auffassungen, Interessen und Meinungen und zur Herbeiführung eines Ergebnisses, das am Ende gerade deshalb für alle verbindlich ist” merkte Bundestagspräsident Prof. Dr. Norbert Lammert an und fügte hinzu: “Das ist der Gegenstand von Demokratie, und es ist zugleich ihr Gütesiegel. Demokratie will gelernt sein.”

Dies gilt nach Auffassung der IfKom e. V. auch in einer immer stärker digitalisierenden Welt. Die Freiheit der Demokratie muss auch künftig gewährleistet werden. Hierzu sind von der Politik die entsprechenden gesetzlichen Rahmenbedingungen zu schaffen. Beispielsweise wird aktuell an einem Positionspapier gearbeitet mit dem Ziel, die Verbreitung propagandistischer Falschmeldungen im Netz zu bekämpfen. In einer digitalen Gesellschaft ist ein souveräner Umgang mit Medien, Informationen und Daten sowie das Erkennen von Fake News unerlässlich, damit unser demokratisches Gemeinwesen nicht gefährdet wird – insbesondere bei Bundestags- und Landtagswahlen.

Im Jahre 1998 bekam Bundestagspräsident Prof. Dr. Norbert Lammert den IfKom-Ehrenpreis verliehen. Weitere Ehrenpreisträger sind u. a. Bundestagsvizepräsident a. D. Dr. Helmuth Becker sowie die damaligen Bundestagsabgeordneten Erich G. Fritz und Prof. Dr. Dieter Grasedieck.

Über:

IfKom – Ingenieure für Kommunikation e.V.
Herr Heinz Leymann
Castroper Str. 157
44357 Dortmund
Deutschland

fon ..: 0231 93699329
web ..: http://www.ifkom.de
email : info@ifkom.de

Die Ingenieure für Kommunikation e. V. (IfKom) sind der Berufsverband von technischen Fach- und Führungskräften in der Kommunikationswirtschaft. Der Verband vertritt die Interessen seiner Mitglieder – Ingenieure und Ingenieurstudenten sowie fördernde Mitglieder – gegenüber Wirtschaft, Politik und Öffentlichkeit. Der Verband ist offen für Studenten und Absolventen von Studiengängen an Universitäten und Hochschulen aus den Bereichen Telekommunikation und Informationstechnik sowie für fördernde Mitglieder. Der Netzwerkgedanke ist ein tragendes Element der Verbandsarbeit. Gerade ITK-Ingenieure tragen eine hohe Verantwortung für die Gesellschaft, denn sie bestimmen die Branche, die die größten Veränderungsprozesse nach sich zieht. Die IfKom sind Mitglied im Dachverband ZBI – Zentralverband der Ingenieurvereine e. V. Mit über 50.000 Mitgliedern zählt der ZBI zu den größten Ingenieurverbänden in Deutschland.

Pressekontakt:

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Fake News – Maßnahmen zum Umgang mit gezielten Falschmeldungen

IfKom und TVD im Gespräch mit Saskia Esken, MdB: Wir brauchen dringend Maßnahmen zu den immer häufiger auftretenden Fake News zur Bekämpfung von Falschmeldungen.

BildMaßnahmen zum Umgang mit gezielten Falschmeldungen war vor kurzem Thema eines Informationsgesprächs der IfKom und der IPW mit der Bundestagsabgeordneten Saskia Esken, Mitglied im Ausschuss Digitale Agenda sowie im Ausschuss für Bildung, Forschung und Technikfolgenabschätzung.

Aktuell arbeitet die SPD-Fraktion an einem Positionspapier zu diesem Thema mit dem Ziel, die Verbreitung propagandistischer Falschmeldungen im Netz zu bekämpfen. Zugleich sollen die Täter stärker zur Rechenschaft gezogen werden. “Wir wollen geltendes Recht besser durchsetzen” merkte hierzu Saskia Esken, stellvertretende netzpolitische Sprecherin der SPD-Fraktion, an und fügte hinzu: “Dafür wollen wir auch die Betreiber von sozialen Netzwerken stärker in die Verantwortung nehmen, über die sich Fake News und Hetze rasend schnell verbreiten.” Unser demokratisches Gemeinwesen wird durch Propaganda und Hetze im Internet gefährdet. Hierzu gehören auch freie Wahlen, wie beispielsweise die anstehende Bundestagswahl. Zudem gehen Kinder und Jugendliche zu leichtfertig mit dem Internet um. Sie müssen lernen, Informationen und ihre Quellen kritisch zu beurteilen. Daher ist die Ausbildung von Medienkompetenz eine Schlüssel-Aufgabe für alle Bildungsinstitutionen.

“Wir brauchen in Deutschland dringend eine Bildungsoffensive für digitale Kompetenzen in Schulen, Berufs- und Hochschulen sowie Universitäten” betonte Prof. Dr. Ralph Dreher, der Vizepräsident der Ingenieurpädagogischen Wissenschaftsgesellschaft (IPW) und Inhaber des Lehrstuhls für Didaktik am Berufskollegs (TVD) der Universität Siegen ist. An seinem Lehrstuhl bildet er Lehrkräfte für die beruflichen Schulen und Kollegs aus. Sein Forschungsschwerpunkt ist die perspektivische Erfassung der Veränderungen in der Arbeitswelt durch die Digitalisierung und die sich daraus ergebenden Konsequenzen für berufliche Bildungsprozesse sowie für die darauf dann abzustimmende Lehrerbildung und ergänzte: “In einer digitalen Gesellschaft ist ein souveräner Umgang mit Medien, Informationen und Daten sowie das Erkennen von Fake News unerlässlich. Wir müssen uns dem digitalen Wandel des Lernens stellen!” Digitale Kompetenzen sollten hierbei nicht länger als ein spezielles informatorisches Fachwissen verstanden werden, sondern als die Fähigkeit Informationstechnologie verantwortungsbewusst und einem Streben nach volkswirtschaftlicher Prosperität zu nutzen. Diese neue berufliche Qualifikation wird hinsichtlich eines Arbeitsplatzes im globalen Wettbewerb eine immer größere Rolle spielen.

“Die Gesellschaft muss vor dem Missbrauch von persönlichen Daten geschützt werden. Hierzu gehört auch die Verbreitung von Fake News”, erwähnte Dipl.-Ing. Heinz Leymann, Bundesvorsitzender der IfKom – Ingenieure für Kommunikation und fügte hinzu: “Wir begrüßen die Entscheidung für die Einrichtung eines Internet-Instituts auf der Basis des Koalitionsvertrags der Bundesregierung, die sich u.a. mit Fake News beschäftigt.” Das Deutsche Internet-Institut soll nach einem Auswahlverfahren im Jahr 2017 seine Arbeit aufnehmen, wonach bis zu 50 Millionen Euro bereitgestellt werden. Aus der Sicht der Verbände IfKom e. V. und IPW e. V. ist die Einrichtung dieses Instituts zu einem Deutschen Internet der richtige Weg, um die Digitalisierung besser zu verstehen und sie zum Wohle der Gesellschaft nutzbar zu machen.

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Die Ingenieure für Kommunikation e. V. (IfKom) sind der Berufsverband von technischen Fach- und Führungskräften in der Kommunikationswirtschaft. Der Verband vertritt die Interessen seiner Mitglieder – Ingenieure und Ingenieurstudenten sowie fördernde Mitglieder – gegenüber Wirtschaft, Politik und Öffentlichkeit. Der Verband ist offen für Studenten und Absolventen von Studiengängen an Universitäten und Hochschulen aus den Bereichen Telekommunikation und Informationstechnik sowie für fördernde Mitglieder. Der Netzwerkgedanke ist ein tragendes Element der Verbandsarbeit. Gerade ITK-Ingenieure tragen eine hohe Verantwortung für die Gesellschaft, denn sie bestimmen die Branche, die die größten Veränderungsprozesse nach sich zieht. Die IfKom sind Mitglied im Dachverband ZBI – Zentralverband der Ingenieurvereine e. V. Mit über 50.000 Mitgliedern zählt der ZBI zu den größten Ingenieurverbänden in Deutschland.

Die Ingenieurpädagogische Wissenschaftsgesellschaft (IPW e. V.) versteht sich als Forum für alle an technischer Bildung interessierten Personen aus der beruflichen und akademischen Bildung sowie aus Wirtschaft und Politik, national und international. Die Ingenieurpädagogische Wissenschaftsgesellschaft, IPW, e. V. hat sich das Anliegen der “Engineering Initiative” der UNESCO, 2011, zu eigen gemacht: Die Kunst der Technik in Theorie und Praxis einzusetzen, um den von den Vereinten Nationen formulierten Millenniumszielen mit der Kernforderung nach höherer Nachhaltigkeit näher zu kommen, muss weltweit verstärkt in die Lehre eingebunden werden.

TVD – Institute of Technical Vocational Didactics wurde im Jahr 2008 als internationaler Kooperationspartner für die Ausbildung von gewerblich-technischen Lehrkräften (TT-TVET) an der Bergischen Universität Wuppertal gegründet und hat das Ziel hat, die Ausbildung von Lehrkräften für Technical and Vocational Education Training (TVET) auf höchstem Niveau zu internationalisieren. Die hierzu entwickelten und fortlaufend angebotenen Module zeichnen sich dabei durch eine ständige Verschränkung von Wissenschaftlichkeit und konkreter Anwendungsorientierung aus.

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