Interview: Die Unternehmensnachfolge entscheidet nicht der Chef allein!

Die Unternehmensnachfolge ist immer eine wichtige und oft auch kritische Situation im Familienunternehmen, bei der „die Frau an seiner Seite“ eine besondere Rolle spielt.

BildMeist durchläuft der Betrieb bereits in diesem Stadium einen bedeutenden Wandel und die Nachfolgersuche bietet viel Konfliktpotential in der Familie. Gescheiterte Nachfolgeprozesse führen nicht selten zu Krisen oder auch Unternehmensinsolvenzen. Wir sprachen mit der erfahrenen Managementtrainerin Angelica Egerth.

Das Institut für Mittelstandsforschung IfM in Bonn schätzt, dass für den Zeitraum 2018 bis 2022 etwa 150.000 Unternehmen zur Übergabe anstehen und die Hälfte der Unternehmer die Unternehmensnachfolge familienintern entscheiden werden. Leider gehen mindestens ein Drittel der Chefs die Nachfolgefrage erst spät an und versuchen es dann auch noch im Alleingang.

Wann sollte man sich im Familienunternehmen der Nachfolgefrage stellen?

Angelica Egerth: Familienunternehmer sollten sich die Frage der Nachfolge möglichst früh stellen, um auch eine Lösung für den Notfall bereit zu halten (siehe Banken, Zulieferer, Kunden etc.), um alle Möglichkeiten berücksichtigen zu können. Zudem geht es um das Heranführen und das Ausbilden der zukünftigen Unternehmensleitung und/oder einer externen Führungskraft. Um eine reibungslose Übergabe des Betriebes zu ermöglichen ist es ratsam, ausbaufähige Strukturen zu schaffen. Es gilt vorbehaltlich zu prüfen, ob Tochter oder Sohn tatsächlich interessiert und geeignet wären oder ob man eine externe Führungskraft benötigt. Bei allen Antworten auf die Nachfolgefrage ist der Blick auf den weiteren Erfolg des Unternehmens entscheidend – unabhängig von emotionalen Entscheidungswünschen.

Was muss ein Unternehmerkind unbedingt mitbringen?

Angelica Egerth: Es ist der besondere Antrieb, der den jungen Menschen auszeichnen sollte. Die wissenschaftliche Forschung lehrt uns, dass die Motive für unseren inneren Antrieb bereits nach circa sechs bis sieben Lebensjahren ausgeprägt sind. Nicht jeder Mensch hat das Bedürfnis gut führen zu wollen, sprudelt vor Energie und Kreativität und möchte sich dem Sturm der Zeiten stellen.

Wer sollte sich einbringen, wenn es um eine familieninterne Nachfolge geht?

Angelica Egerth: Ich sehe da die Eltern mit ihren unterschiedlichen Sichtweisen auf ihre Kinder in einer ebenso wichtigen Funktion, wie den potentiellen Nachfolger. Meist kennt die Mutter die sozialen und charakterlichen Eigenschaften und Fähigkeiten der Kinder besser, während der Vater sich mehr auf die Kriterien konzentriert, die im Alltag der Unternehmensführung den Erfolg ausmachen können. Die potentielle Nachfolgergeneration selbst hat womöglich noch eine ganz andere Meinung zu ihrer Eignung.
Wenn rivalisierende, potentielle Nachfolger in der Familie erfahren, dass Vater und Mutter unterschiedliche Kinder in der Rolle des Nachfolgers sehen, kann es unter Umständen zu bösen Erbfolgeauseinandersetzungen kommen. Die unterschiedliche Herangehensweise der Beteiligten in dieser Frage birgt oft großes Konfliktpotential bis hin zur Vertagung der Nachfolgefrage. Hier ist ein guter Coach als Mediator gefragt und kann mit seiner Sicht von außen oft viel bewirken und zum Familienfrieden beitragen.

Wie ist das bei der Nachfolgeentscheidung für einen Externen?

Angelica Egerth: Auch hier sollte man „die Frau an seiner Seite“ nicht außen vor lassen. Meist hat sie im Betrieb mitgearbeitet und/oder ihren Mann bei wichtigen Entscheidungen beraten und unterstützt. Wenn es nun auch um einen externen Nachfolger geht, empfiehlt es sich trotzdem ihre Meinung einbeziehen. Sie hat im Laufe der Jahre viel Erfahrung gesammelt, was das Unternehmen und seinen Chef ausmacht, bringt aber zusätzlich emotionale Qualitäten ein, die nicht nur für Konfliktlösungen gut sind. Und, als starke Frau hinter ihrem Mann hat sie die Macht, seine Entscheidungen zu beeinflussen. Die Rolle der Dame des Hauses in dieser Frage sollte kein Berater und Unternehmercoach unterschätzen.

Können Sie uns ein paar Tipps zu dieser Thematik geben?

Angelica Egerth: Aber ja, das mache ich gerne. Jeder Unternehmer sollte einen Plan A und B der Firmenweiterführung bereithalten. Denn sollte der eigene Nachwuchs für sich selbst eine andere Lebensentscheidung treffen, braucht es eine Alternative. Ich rate dringend, einen Zeitbedarf von etwa zwei bis fünf Jahren zu kalkulieren und bereits im Vorfeld denkbare Situationen zu testen.

– Schon wenn es um Urlaubsverantwortlichkeiten geht, sollte man das Thema Nachfolge angehen
– Unterscheiden Sie Gesellschafter- und Unternehmerseite
– Steuerliche und erbrechtliche Fakten sind rechtzeitig zu klären
– Betrachten Sie das Unternehmen unabhängig von der Familie und umgekehrt
– Setzen Sie sich bereits jetzt mit Ihrer Zukunft danach auseinander
– Die Kriterien für Nachfolgekandidaten sind für interne und externe Nachfolger die gleichen
– Der Nachfolger soll eigene unternehmerische Entscheidungen treffen und verantworten
– Haben Sie stets eine Alternative zur familiären Nachfolge
Und natürlich gibt es für alle Fragen zum Generationswechsel auch noch mich, die gerne mit Rat und Tat unterstützt. Behalten Sie den Familienfrieden im Blick und lassen Sie sich begleiten, es lohnt sich!

Wir bedanken uns für das informative Gespräch. Weitere Informationen dazu finden Sie unter: www.egerth.de
*Der Abdruck ist frei. Wir bitten um ein Belegexemplar.

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Angelica Egerth, Generationswechsel im Unternehmen
Frau Angelica Egerth
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10717 Berlin
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Kurzprofil:
Das Kölner Unternehmerkind Angelica Egerth startete nach dem Studium als Designerin durch und ihr Weg ging steil nach oben. Sie arbeitete als Chef-Designerin namhafter Mode in München, bis sie sich zum eigenen Unternehmen entschließt und die „Angelica Egerth limited“ Designer-Kollektion“ gründet. Sie gewinnt den AVANTGARDE-Preis der IGEDO Mode-Messe Düsseldorf.

Das war der engagierten Unternehmerin nicht genug. Mit ihrem Gespür für Dienstleistungen, die der Markt sucht, vertieft sie ihr Wissen in Sachen Wirtschaftspsychologie und Persönlichkeits-Entwicklung. 1992 startet Angelica Egerth mit einer Unternehmensberatungs-Gesellschaft neu durch und widmet sich dem Thema „Überzeugungskraft und Wirkung“. Sie saugt das Wissen zahlloser Management-Ausbildungen in sich auf und etabliert sich als Unternehmer-Coach und Management-Beraterin. Dabei begegneten Frau Egerth immer wieder Unternehmer, die einerseits Unterstützung für die Nachfolge suchten und andererseits potentielle Nachfolger, die sich bisher nicht zu einer Unternehmens-Übernahme bereit waren.

Das Wissen um die Nachfolgeprobleme vieler Familienunternehmen, ihre langjährige Erfahrung und das besondere Fingerspitzengefühl für sensible Themen prädestinieren Angelica Egerth für die Thematik: „Generationswechsel im Familienunternehmen“. Wenn es Zeit ist, den nächsten Schritt zu tun, ist der gute Rat eines Profis Gold wert. Ein genau geplanter Nachfolgeprozess wahrt den Familienfrieden und sichert den Fortbestand des Unternehmens.

Weiter Informationen dazu finden Sie unter: https://www.egerth.de

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Mehrfache Auszeichnung als Top-Steuerberater für die S·K· Wirtschaftsprüfungsgesellschaft

Die unabhängige Frankfurter Wirtschaftsprüfungsgesellschaft Prof. Dr. K. Schwantag · Dr. P. Kraushaar (S·K·) wurde dieses Jahr mehrfach ausgezeichnet und gehört zu den Top-Kanzleien 2019 Deutschlands.

BildS·K· ist in den zwei Kategorien Steuerberatung und Wirtschaftsprüfung insbesondere für mittelständische Unternehmen und gemeinnützige Organisationen von FOCUS-MONEY, Handelsblatt und manager magazin prämiert – von FOCUS-MONEY als TOP-Steuerberater in der Kategorie Große Kanzlei, vom Handelsblatt als Beste Steuerberater und Beste Wirtschaftsprüfer und vom manager magazin als Beste Wirtschaftsprüfer für den Mittelstand.

Diese anerkannten Auszeichnungen würdigen die hochwertigen Beratungsdienstleistungen und das Spezialwissen der 1983 gegründeten Kanzlei. Der individuelle Dialog mit den Mandanten ist dabei der Ausgangspunkt für eine aktive zukunftsorientierte Beratung in allen steuerlichen und betriebswirtschaftlichen Fragen. S·K· legt den größten Wert darauf, die Mandanten und ihr Geschäft genau zu verstehen, um exzellente Ergebnisse – auch „gegen den Strich“ – zu finden und diskutiert als erfahrener Partner Chancen und Risiken praxisorientiert.

Das Team aus Steuerberatern, Wirtschaftsprüfern, Rechtsanwälten und hoch qualifizierten Mitarbeitern ist fachübergreifend tätig und gehört international der LEA Alliance an, die weltweit in über 160 Ländern vertreten ist. Die Mandanten werden in allen Phasen ihrer Entwicklung, ob Gründung oder Aufbauphase einschließlich der Unternehmensnachfolge begleitet. International tätige Unternehmen unterstützt die Kanzlei bei grenzüberschreitenden Tätigkeiten, Joint Ventures oder Mitarbeiterentsendungen.

Schwerpunkt der Tätigkeit auf dem Gebiet der Steuerberatung ist die Beratung von mittelständischen Unternehmen (Familienunternehmen) im In- und Ausland, gemeinnützigen Organisationen (einschließlich Stiftungen), Freiberuflern und Privatpersonen. Im Bereich der Wirtschaftsprüfung umfasst das Dienstleistungsspektrum die handelsrechtliche Pflichtprüfung von Kapital- und Personengesellschaften, die freiwillige Prüfung von Jahresabschlüssen, die Prüfung von Verwendungsnachweisen sowie sonstige Assurance-Leistungen.

Bitte kontaktieren Sie Lothar Boelsen (Wirtschaftsprüfer, Steuerberater, Rechtsanwalt und Geschäftsführer von S·K·) für weitere Informationen unter lb@sk-wpg.de.

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Über S·K·
Die Prof. Dr. K. Schwantag · Dr. P. Kraushaar GmbH (S·K·) Wirtschaftsprüfungsgesellschaft wurde 1983 gegründet. Schwerpunkt der Dienstleistungen sind die Steuerberatung und Wirtschaftsprüfung mittelständischer Unternehmen verschiedenster Branchen. Der Hauptsitz ist Frankfurt/Main. Als unabhängige Wirtschaftsprüfungsgesellschaft betreut S·K· Mandanten im nationalen und internationalen Bereich. Das Frankfurter Team berät mittelständische und international tätige Unternehmen, gemeinnützige Organisationen und Stiftungen, Freiberufler sowie Privatpersonen im Rhein-Main-Gebiet sowie deutschlandweit über seine Partner in der BPG Gruppe und international innerhalb des weltweiten Beraternetzwerkes der Leading Edge Alliance. Das Leistungsspektrum umfasst neben der Steuerberatung und Wirtschaftsprüfung ebenso die Finanzbuchführung und Lohnbuchhaltung sowie die betriebswirtschaftliche-, Insolvenz- und Steuerberatung.

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Die Familienstiftung als interessantes Vehikel für Family Offices

Familienstiftungen und Family Offices können eine sinnvolle Einheit bilden. Dadurch lässt sich der Ansatz des dauerhaften Vermögensschutzes in eine stabile Form bringen.

BildDie Entwicklung von Family Offices als eigenständige Einheit zur ganzheitlichen Vermögensorganisation in Deutschland schreitet in hoher Geschwindigkeit voran. Immer mehr vermögende Familie vertrauen ihre Vermögensangelegenheiten, die weit über das Management der liquiden Vermögenswerte hinausgehen, einem Family Office an, sei es das eigene Single Family Office, das einzig die Interessen der Gründerfamilie vertritt, oder das Multi Family Office, das seine Dienstleistungen je nach Struktur bisweilen auch schon für Vermögende im niedrigen einstelligen Millionenbereich erbringen kann.

„Wir sehen am Markt, dass Fragestellungen rund um Vermögenscontrolling, Vermögensreporting, Beteiligungsmanagement, Auswahl passender Vermögensverwalter und die dauerhafte strategische Asset Allocation in disruptiven und stark volatilen Zeiten mehr und mehr an Bedeutung gewinnen. Das alles zielt letztlich immer auf die Stärkung des umfassendes Vermögensschutzes ab“, sagt Rechtsanwalt und Steuerberater Thorsten Klinkner, Geschäftsführer der UnternehmerKompositionen GmbH (www.unternehmerkompositionen.com) aus Meerbusch bei Düsseldorf. Der Stiftungsexperte berät und begleitet mit seinem Team Familienunternehmer und Investoren vorrangig bei der Gründung von Familienstiftungen. Bislang haben die UnternehmerKompositionen mehr als 70 Stiftungsprojekte im deutschsprachigen Raum umgesetzt.

In dem Zusammenhang hebt Thorsten Klinkner die Familienstiftung als interessantes Vehikel für Family Offices heraus. Das hat für den Berater und Stiftungsexperten gleich mehrere Gründe. „Im Fokus stehen die Möglichkeiten der Familienstiftung, den Vermögensschutz voranzubringen. Operatives Betriebsvermögen, Aktienpakete, Immobilien-Portfolios, Private Equity-Beteiligungen und mehr lassen sich unter dem Dach der Familienstiftung bündeln, um bestmögliche Absicherung vor Zersplitterung, Erbstreitigkeiten und eine hohe Steuerlast im plötzlichen Erbfall zu bieten, die einkommenssteuerliche Behandlung der Erträge zu optimieren und die Ausschüttungen noch stärker zu kanalisieren und zu kontrollieren. Die Risiken, durch familiäre, steuerliche oder Haftungsfaktoren Vermögen zu verlieren, wird durch das einmalige Rechtsinstitut der Familienstiftung unter Aufsicht der Stiftungsbehörden ganz erheblich begrenzt“, beschreibt Thorsten Klinkner. Die Familienstiftung ziehe eine Brandmauer um sämtliche liquiden und illiquiden Vermögenswerte und vereinfache die Weiterentwicklung des Vermögens, da die Vermögensverwaltung nicht von typischen Gefahren wie eben der Zersplitterung von Vermögenswerten im Rahmen der Nachfolge betroffen sein könne.
Es sei sogar möglich, die Familienstiftung als Family Office zu nutzen. Da das Family Office ohnehin in eine rechtliche Form gebracht werden müsse, könne dies auch über die Familienstiftung organisiert werden. So könne beispielsweise der Family Officer zugleich Mitglied des Stiftungsvorstandes sein und so alle bestehenden Strukturen im Unternehmen beziehungsweise im Netzwerk von Beratern und Banken nutzen, betont Klinkner. So könnten Controlling, Reporting, Strukturierung und Management aller Vermögenswerte über die Familienstiftung als Family Office organisiert werden. „Die Expertise des Family Officers wird natürlich auch in dieser Konstellation benötigt. Die Familienstiftung ersetzt keine Kompetenzen, sie schafft nur den Rahmen für die bestmögliche Entfaltung.“

Auch für bestehende Family Offices bietet die Familienstiftung umfassende Möglichkeiten. Sie könnten durch die Empfehlung für ihre Mandanten spürbare Mehrwerte in einer transgenerationalen Ausrichtung des Vermögenserhalts schaffen und damit ihr Kernaufgabe, den dauerhaft Vermögensschutz sicherzustellen, noch näher kommen. Dafür haben die UnternehmerKompositionen einen eigenständigen Beratungsansatz für Family Offices geschaffen (www.unternehmerkompositionen.com/beratungsangebote/angebote-für-family-offices/).

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Über UnternehmerKompositionen

Die UnternehmerKompositionen Rechtsberatungsgesellschaft und Steuerberatungsgesellschaft mbH ist ein von Rechtsanwalt und Steuerberater Thorsten Klinkner geführtes Beratungsunternehmen mit Sitz in Meerbusch, das sich auf die Entwicklung Stiftungs-Strategien für Familien, Investoren und Unternehmen aller Branchen und Größen spezialisiert hat. Unter der Vision „Wir geben Ruhe und Sicherheit zur Gestaltung des Wesentlichen“ entwickeln die UnternehmerKompositionen individuelle, sinnstiftende Konzepte, die die ganz persönlichen Motive und Anforderungen des Gründers genauso berücksichtigt wie die Bedürfnisse der Familie, die unternehmerische Nachfolgeplanung und die Vermögenssteuerung ganz allgemein. Der Fokus der Gesellschaft liegt vor allem darauf, individuelle Lebenssituationen zu reflektieren, Entscheidungen zu treffen und Prozesse zu begleiten. Denn Gutes will auch gut getan werden. Die UnternehmerKompositionen unterstützen Unternehmer und Investoren zudem dabei, für ihre Ertragsquelle langfristige und zukunftsorientierte Eigentümerstrukturen zu schaffen, die über die Generationen hinweg den Fortbestand eines Unternehmens oder Investmentportfolio vor Fremdeinflüssen und Nachfolgeproblematiken absichern und dadurch erhalten können. Weitere Informationen unter: www.unternehmerkompositionen.com

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Liste der wichtigsten Köpfe der Familienunternehmen erschienen: Diese 5.000 Namen prägen die Wirtschaft

Das Medium Die Deutsche Wirtschaft hat das Namensverzeichnis der deutschen Familienunternehmen online gestellt. Gezeigt werden die 5.000 Inhaber und CEO der umsatzstärksten Unternehmen.

BildSie stehen für die 2.000 Familienunternehmen ab 100 Millionen Euro Jahresumsatz und schaffen weltweit über zehn Millionen Arbeitsplätze: die Inhaber und Chefs der umsatzstärksten deutschen Unternehmen in Familienbesitz.

Land der Familienunternehmer

Deutschland ist wie wohl kein anderes Land der Welt ein Land der Familienunternehmer. Unternehmen in Familienbesitz bilden das Rückgrat der deutschen Wirtschaft. Wie bedeutsam gerade dieser Unternehmenstypus für die Wirtschaft in Deutschland ist, illustrieren diese Zahlen: Alleine die 2.000 umsatzstärksten Familienunternehmen, die dem Ranking zugrunde liegen, repräsentieren über 2 Billionen Euro Jahresumsatz und schaffen zehn Millionen Arbeitsplätze weltweit.

Inhaberfamilien und CEO erfasst

Doch wer sind die entscheidenden Köpfe dieser Unternehmenslandschaft? Das Unternehmernetzwerk Die Deutsche Wirtschaft (DDW) führt in seiner Onlineliste jetzt die 5.000 wichtigsten Namen auf.

Zugrunde gelegt für die Datenbank sind die Inhaberfamilien und ersten Geschäftsführer bzw. CEO der Familienunternehmen ab rund 100 Millionen Euro Jahresumsatz. Das Namensverzeichnis ist damit das Pendant zum bekannten Ranking der 1.000 Familienunternehmen von DDW, jedoch erweitert um 1.000 weitere der umsatzstärksten Unternehmen – und bezogen auf die obersten Führungskreise.

CEO nur zu 4,7 Prozent Frauen

Die Zusammenstellung erlaubt zudem interessante Einblicke in die Struktur der für Deutschland so wichtigen Unternehmensform. So sind nur bei 61 Prozent der Unternehmen der Inhaber auch selbst als CEO oder erster Geschäftsführer aktiv. Frauen sind in dieser Position die Ausnahme: nur in 4,75 Prozent der größten Familienunternehmen, die der Liste zugrunde liegen, führen sie das Unternehmen.

Wo das Geld sitzt

Spannend auch, wenn man die geographische Verteilung der erfolgreichsten Unternehmerfamilien betrachtet. DDW hat dazu den Gesamtumsatz der ansässigen eigentümergeführten Unternehmen kumuliert.

Eine Ausnahme in dieser Rangfolge bildet der Erstplatzierte, die Stadt Wolfsburg, die ihre führende Position natürlich vor allem eines seiner drei Top-Familienunternehmen verdankt: Der Volkswagen AG, die auch im Ranking der 1.000 größten Familienunternehmen mit weitem Abstand führt.

Hier die zehn Städte und Regionen mit dem höchsten Umsatz durch Top-Familienunternehmen:
1. Wolfsburg, Stadt 232.265 Mio. Euro
2. München 144.023 Mio. Euro
3. Heilbronn 105.599 Mio. Euro
4. Essen, Stadt 94.764 Mio. Euro
5. Hamburg, Freie und Hansestadt 93.774 Mio. Euro
6. Ludwigsburg 88.874 Mio. Euro
7. Düsseldorf, Stadt 87.472 Mio. Euro
8. Region Hannover 59.056 Mio. Euro
9. Gütersloh 40.290 Mio. Euro
10. Hochtaunuskreis 35.497 Mio. Euro

Goldstandard der Unternehmensrankings

Mit seinen Rankings rund um die größten Familienunternehmen, die 10.000 wichtigsten Mittelstandsunternehmen und Family Offices in Deutschland bildet das Unternehmermedium
DDW das informative Datengerüst seines Netzwerks und zugleich eine Grundlage für vielfältige wirtschaftsfördernde Aktivitäten in Forschung, Geschäftsaustausch und Unternehmensaktivitäten. Die DDW-Rankingredaktion ermittelt und analysiert dabei in einem regelmäßigen Prozess auf neutraler Datenbasis die umsatzstärksten Unternehmen in mehrheitlichem und deutschem Unternehmerbesitz und stimmt diese weitestgehend mit den Unternehmen selbst ab.

Die Liste der 5.000 wichtigsten Namen der deutschen Familienunternehmerlandschaft sind online einsehbar: Onlineliste auf DDW.

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Die Deutsche Wirtschaft
Herr anna schäfer
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email : redaktion@die-deutsche-wirtschaft.de

Die Deutsche Wirtschaft ist das auf die Inhaber und Vorstände / Geschäftsführer der 50.000
größten Unternehmen in Deutschland spezialisierte Wirtschaftsmedium.

Direkte Beziehungen zu dieser Zielgruppe sind vor allem durch die DDW-Top-Rankings zu
Familienunternehmen und Mittelstandsunternehmen gegeben, die als Goldstandards gelten und
die meistabgerufenen Medieninhalte ihrer Art in Deutschland sind.

DDW verbreitet seine Inhalte multimedial über die Kanäle Onlineportal (1,2 Mio Abrufe p.a.),
seinen wöchentlichen Mailnewsletter (79.341 Empfänger), seine TV-Fenster (41 x wöchentlich auf diversen Sendern), über Social Media (8,6 Mio. Reichwiete p.a.) sowie Events wie dem
Weltwirtschaftsforum in Davos, dem Bundesverband Industriekommunikation oder dem
Wirtschaftsgipfel Deutschland.

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Die neue Firmenzentrale von DAW: Dezentes Vorzeigeobjekt

In dem repräsentativen Z-förmigen Gebäude finden Tradition und Zukunft zueinander

BildEin moderner Erweiterungsbau bildet seit Kurzem den neuen architektonischen Fixpunkt am Stammsitz der DAW in Ober-Ramstadt. Anfang März haben die Mitarbeiter die neue Firmenzentrale bezogen, nun wurde sie auch offiziell eingeweiht. Der Neubau ist kein selbstverliebtes Prestigeobjekt, sondern vervollständigt den Gebäudebestand und spiegelt die Werte des Familienunternehmens. http://www.daw.de

„Es entspricht unserem Verständnis, dass Erneuerung stets einen Bezug zur Tradition hat“, erklärt Dr. Ralf Murjahn, CEO der DAW SE. „Wir wollten keinen Solitär hier nach Ober-Ramstadt stellen, sondern mit dem Neubau zeigen, dass wir unsere erfolgreiche Geschichte weiterschreiben. Deshalb haben wir uns am Bestandsgebäude orientiert, dessen architektonischen Grundentwurf weitergeführt und variiert.“ Der Erweiterungsbau verbindet unaufgeregt Altes mit Neuem. Unter seinem Dach werden mehrere Abteilungen in zentraler Lage zusammengeführt. Die 7.300 Quadratmeter Nutzfläche verteilen sich auf Büro- und Konferenzräume und bieten 140 Mitarbeitern Platz.

Das Z-förmige Gebäude dockt nahtlos an den viergeschossigen Bestandsbau an und führt ihn zunächst linear entlang der Roßdörfer Straße fort. Dann jedoch knickt es um 90 Grad nach hinten weg, ehe es abermals rechtwinklig abdreht. Diese Grundrissform integriert den großzügigen Vorplatz. Zugleich differenziert sich der Neubau darüber in den sechsgeschossigen Mittelteil und die viergeschossigen Gebäudeflügel. Gesamtverantwortlich für die Planung des Baus waren die Würzburger Architekten Brückner & Brückner. „Mit dem Ergebnis sind wir sehr zufrieden: Es ist ein Ensemble entstanden, das sich als ein Ganzes versteht“, sagt Murjahn. Der gestalterische Charakter des Bestandsbaus aus den 1960er-Jahren ist erhalten geblieben.

Die Firmenzentrale

Mit seiner vorgehängten hinterlüfteten Fassade, die sich zurückhaltend in Grau und Beige zeigt, wirkt das Gebäude unaufdringlich, aber repräsentativ. Die helle Natursteinverkleidung mit den hellgrau lasierten Fichtenholz-Füllungen und die Beschichtungsmaterialien stammen aus eigener Fertigung – ebenso wie die im Inneren verwendeten Farben. Der Neubau ist somit Vorzeigeobjekt für die von der DAW hergestellten Produkte.

Wer vom Vorplatz in die neue Firmenzentrale eintritt, steht im lichtdurchfluteten, über drei Etagen reichenden Foyer. Durch dessen Verglasung sind die dahinter liegenden Produktionsgebäude zu sehen. Der Blickfang im besten Wortsinn ist ein rotes Möbelband. Den Empfangstresen integrierend, führt es über 50 Meter durch den gesamten Eingangsbereich – und über die Kerne der Treppenhäuser von der Horizontalen in die Vertikale. „Das ist wie ein roter Empfangsteppich. Es ist der großzügige Pinselstrich, der als Symbol für Farbe und Handwerk steht und damit auch die Kernkompetenz des Unternehmens darstellt“, sagt Margit Vollmert. Die Leiterin des FarbDesignStudios war mitverantwortlich für das Farb- und Materialkonzept des Neubaus. Eine eigens entwickelte, raffinierte Beschichtungstechnik erzeugt das leuchtende Rot des Möbelbandes. Indem es sich durch Foyer, Treppen, Seminarebene und die Cafeteria zieht, begleitet es Besucher durch die öffentlichen Bereiche. „Uns war es ganz wichtig, Architektur mit Handwerk zu verbinden“, erklärt Dr. Ralf Murjahn die Intention. „Das rote Band inszeniert das ganze Können des deutschen Malerhandwerks.“

Ein architektonisches Highlight

Für Murjahn ist die durch die Luftigkeit der Halle erzeugte kommunikative Atmosphäre ein architektonisches Highlight: „Zusammen mit der Brücke, die fast schwerelos in der Halle hängt und die Gebäudeteile miteinander verbindet.“ Besagte Brücke im dritten Geschoss stellt eine fußläufige Verbindung zwischen den Gebäudeflügeln her. In seiner Aufteilung und Infrastruktur folgt der Neubau den Anforderungen der digitalisierten Arbeitswelt. Die offen gehaltenen Etagen bieten moderne Gemeinschaftsbüros, aber auch temporäre Rückzugsräume. Sitzecken, hohe Tische mit Bistrostühlen, die Coffices und die Cafeteria in Etage vier sind Angebote an Mitarbeiter und Kunden zum gemeinsamen Arbeiten und kreativen Austausch. Auch die rundumverglasten Einzelbüros der Abteilungsleiter folgen den Prinzipien von Transparenz und Kommunikation. Die Mitarbeiter sollen sich zum Arbeiten im gesamten Gebäude bewegen. Aber auch davor und darauf: auf dem Vorplatz ebenso wie auf der von der Cafeteria aus zugänglichen Dachterrasse. Das oberste Geschoss beherbergt sieben unterschiedlich große Besprechungszimmer mit Blick auf die sanften Hügel des Vorderen Odenwalds.

Das Farbkonzept

Das Farb- und Materialkonzept des Erweiterungsbaus hat das FarbDesignStudio gemeinsam mit Brückner & Brückner entwickelt. Naturstein, Holz, Glas und Metall bestimmen die äußere Erscheinung des Gebäudes und fügen es harmonisch in die Landschaft ein. Die offene Bauweise bietet im Inneren relativ wenige Flächen, die Farbe tragen können. Dennoch entfaltet sich hier jene Farbvielfalt, die man DAW zuschreibt. Die Decken, die daran befestigten Akustiklamellen und die Wangen der Stützen verleihen jeder Etage ihren spezifischen Farbton. „Die Farbe zieht sich nahtlos von den Decken bis runter in die tragenden Stützen. Somit wurde tatsächlich mit Farbe gebaut. Das setzt sich bis in die Auswahl der Möbel fort“, erläutert Margit Vollmert. Lediglich die Räume des FarbDesignStudios im Parterre seien ganz bewusst neutral in Weiß gehalten. „Das ist wichtig, weil wir dort Farbkonzepte entwickeln. Bei deren Beurteilung würden farbige Reflexionen auf den Materialmustern stören.“

Die verschiedenfarbigen Gebäudetrakte stellen Assoziationen zu den Funktionen der Abteilungen her, erklärt Margit Vollmert: „Die Zuordnung der Farbigkeiten erfolgte über ihre Wirkkraft, ihre Erscheinung und Symbolik. So ist beispielsweise das Purpur der DAW-Geschäftsleitung zugeordnet worden, weil in der Farbhistorie Purpur immer die Farbe der Entscheider war.“ Charakteristikum des technisch geprägten Produktmanagements ist ein Mittelblau, das Marketing ist am aktivierenden Orange, der Vertrieb am strahlend-kommunikativen Gelb zu erkennen. Die Kombination mit Einbaumöbeln und Wandflächen aus hellem Eichenfurnier schafft eine edle Anmutung. Die ist auch dem barrierefreien, 400 Quadratmeter großen Saal im Parterre zu eigen, der 300 Sitzplätze bietet.

Energieeffizienz und Ökologie

Höchste Ansprüche an Energieeffizienz und Ökologie erfüllen die technischen Gebäudestandards. Verwendet wurden durchweg raumklimatisch unbedenkliche Materialien, zumeist aus dem DAW-Portfolio. Das Gebäude kommt ohne aktive Klimatisierung aus. Sämtliche dreifachverglaste Fenster mit Sonnenschutzbedampfung lassen sich von Hand öffnen; über Wärmepumpen wird Erdwärme genutzt. Der Primärenergiebedarf liegt rund 20 Prozent unter dem, was die Energieeinsparverordnung fordert. Das qualifiziert den Bau für die Gold-Zertifizierung der Deutschen Gesellschaft für nachhaltiges Bauen (DGNB).

Am DAW-Firmensitz ist eine moderne und repräsentative Verwaltungszentrale entstanden, die – frei von Effekthascherei – Kompetenz und Kernwerte des Unternehmens transportiert. „Das ist ein Schritt hin zu einem transparent-offenen, professionellen Unternehmen, das sehr qualitätsorientiert ist und nach wie vor einen starken Familiengedanken weiterverfolgt“, bringt es Dr. Ralf Murjahn auf den Punkt. Und DAW führt die bauliche Verschränkung von Alt und Neu, Tradition und Zukunft, weiter fort. Bis 2020 wird das angrenzende Bestandsgebäude umfassend saniert, seine Fassade energetisch und optisch dem Neubau angeglichen.

Weitere Informationen:
Karin Laberenz
DAW SE Unternehmenskommunikation
Roßdörfer Str. 50, D-64372 Ober-Ramstadt
Tel.: +49 (6154) 71-420
Fax: +49 (6154) 71-99420
mobil: +49 (173) 9311 809
E-Mail: karin.laberenz@daw.de
Web: http://www.daw.de

Linkliste:
DAW SE – http://www.daw.de
Brückner & Brückner Architekten – http://www.architektenbrueckner.de
Mitwirkung bei Kreation und ausführender Malerbetrieb des roten Möbelbandes:
Texturwerk Farbmanufaktur – Exklusive Oberflächengestaltung und Wandveredelung
http://www.texturwerk.com

Über das Unternehmen:
Die DAW-Firmengruppe ist in Deutschland, Österreich, der Türkei und in Weißrussland Marktführer auf dem Gebiet der Bautenanstrichmittel. In Europa befindet sich das Unternehmen bei Baufarben nach großen internationalen Konzernen auf Platz drei. Mit rund 5.600 Mitarbeitern im In- und Ausland (ohne Beteiligungen) und einem Umsatz von jährlich rund 1,3 Mrd. Euro ist die DAW Europas größter Baufarben-Hersteller in privater Hand. Zur Firmengruppe gehören u. a. Caparol (Farben, Lacke, Lasuren, Wärmedämm-Verbundsysteme) und Alpina (Marke für den Heimwerker). Das bekannteste Produkt ist Alpinaweiß – Europas meistgekaufte Innenfarbe.

Im Mai 2012 gewann die DAW den n-tv Mittelstandspreis „Hidden Champion“ in der Kategorie Nachhaltigkeit und im Juni 2013 den „Health Media Award“ gemeinsam mit Forbo für das Gemeinschaftsprojekt „Lebensräume“. 2015 wurde die DAW von der Verbraucher-Initiative als nachhaltiges Unternehmen mit der Gold-Medaille ausge¬zeichnet. 2017 erhielt das Unternehmen von FOCUS Business und dem Arbeitgeber-Bewertungsplattform kununu die Auszeichnung „Top Arbeitgeber“.

Aufgrund herausragender Leistungen – insbesondere im Bereich Produktnutzung – ist die DAW in der Kategorie „Mittelgroßes Unternehmen“ für den Deutschen Nachhaltigkeitspreis 2017 nominiert.

Über:

DAW SE
Frau Karin Laberenz Laberenz
Roßdörfer Straße 50
64372 Ober-Ramstadt
Deutschland

fon ..: +49 (0)6154/71-420
web ..: http://www.daw.de
email : karin.laberenz@daw.de

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