Nach schwachen US-Daten: Gold und Silber mit deutlicher Erholung

Nachdem der Goldpreis zuletzt unter Druck stand, scheint nun eine Erholung anzulaufen.

BildSowohl Gold als auch Silber können sich deutlich von den zu Wochenbeginn verbuchten, hohen Verlusten erholen. Gleich an mehreren Fronten gab es Nachrichten, die das gelbe Metall als Sicheren Hafen wieder attraktiver machten.

Vor allem der erheblich schwächer als erwartet ausgefallene US-Einkaufsmanagerindex half den Edelmetallen auf die Sprünge. Der war im September auf 47,8 gefallen – nach 49,1 im August. Experten hatten im Vorfeld sogar mit einem Anstieg über die Marke von 50 gerechnet. Die jüngsten Daten zur Entwicklung der US-Wirtschaft spielen den Parteien in die Hände, die darauf drängen, dass die US-Notenbank die Zinsen in den USA weiter senkt. Der schwache Einkaufsmanagerindex führte zudem dazu, dass der US-Dollar-Index sich von seinem Jahreshoch verabschiedete und die US-Aktienmärkte deutlich nachgaben.

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Nach schwachen US-Daten: Gold und Silber mit deutlicher Erholung

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Laut §34 WpHG möchten wir darauf hinweisen, dass Partner, Autoren und/oder Mitarbeiter der GOLDINVEST Consulting GmbH Aktien der erwähnten Unternehmen halten können oder halten und somit ein Interessenskonflikt bestehen kann. Wir können außerdem nicht ausschließen, dass andere Börsenbriefe, Medien oder Research-Firmen die von uns besprochenen Werte im gleichen Zeitraum besprechen. Daher kann es in diesem Zeitraum zur symmetrischen Informations- und Meinungsgenerierung kommen. Ferner kann zwischen den erwähnten Unternehmen und der GOLDINVEST Consulting GmbH direkt oder indirekt ein Beratungs- oder sonstiger Dienstleistungsvertrag bestehen, womit ebenfalls ein Interessenkonflikt gegeben sein kann.

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Citigroup hält 2 000 USD Goldpreis für möglich

Obwohl Gold gerade korrigiert, bleibt die Citigroup positiv. Die Analysten halten sogar einen Goldpreis von mehr als 2.000 USD pro Unze für möglich.

BildObwohl der Goldpreis derzeit den starken Anstieg der vergangenen Wochen korrigiert und wieder unter die Marke von 1.500 USD je Unze gefallen ist, zeigen sich die Analysten der Citigroup sehr positiv für das gelbe Metall gestimmt. Sie rechnen damit, dass Gold in den kommenden zwei Jahren die Marke von 2.000 USD pro Unze überwinden kann. Als Gründe führen die Experten das Risiko einer globalen Rezession und die Möglichkeit an, dass die US-Notenbank den Leitzins wieder auf null senkt.

Man gehe davon aus, dass der Goldpreis noch länger Stärke zeigen und innerhalb der kommenden zwei Jahre möglicherweise die Marke von 2.000 USD pro Unze überwinden werde, womit neue, zyklische Hochs erreicht würden, so die Citigroup. Das bisherige Hoch im Goldpreis liegt bei rund 1.921 USD und wurde 2011 erreicht.

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Eine perfekte Welt für Gold

Sein Sechsjahreshoch konnte der Goldpreis zwar nicht halten, die folgende, leichte Konsolidierung schafft Analysten zufolge aber die Basis für weitere, zukünftige Gewinne.

BildDie Goldpreiskonsolidierung zum Ende der Handelswoche schafft die Ausgangsbasis für weitere Gewinne. Die Analysten von TD Securities rechnen damit, dass das gelbe Metall 2020 bereits wieder an die 1.500 USD pro Unze kosten wird.

Obwohl das am Mittwoch erreichte Sechsjahreshoch nicht gehalten werden konnte, gelang es Gold weiterhin über der Marke von 1.400 USD pro Unze zu bleiben. Aktuell kostet eine Unze des Edelmetalls knapp 1.414 USD. TD Securities ist derzeit bullish für Gold und erwartet für das laufende Jahr Preise um die Marke von 1.400 USD pro Unze, bevor der Goldpreis 2020 in Richtung 1.475 USD steigen soll.

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Expertenmeinung: Gold könnte 2018 die Marke von 1.450 USD testen

Nach Ansicht von Experten könnte der Goldpreis 2018 bis in die Nähe der Marke von 1.450 USD pro Unze steigen.

BildTrotz einer ganzen Reihe von Herausforderungen sollten die globalen Marktbedingungen sich für Gold dieses Jahr zum Positiven wenden, glauben die Experten von Metal Focus. Sie halten noch vor Ende 2018 einen Test der Marke von 1.450 USD pro Unze Gold für möglich!

In dem „Gold Focus 2018“ betitelten Bericht, der am gestrigen Mittwoch veröffentlicht wurde, heißt es, dass der Goldpreis davon profitieren wird, dass Anleger sich auf Grund von Korrekturen an den Aktienmärkten und vor dem Hintergrund niedriger Anleiherenditen wieder dem gelben Metall zuwenden werden.

Nach einer positiven Entwicklung im Dezember sei der Goldpreis, heißt es in dem Bericht weiter, seit Anfang 2018 in einer engen Spanne seitwärts gelaufen, da es an den Märkten keine wichtigen Auslöser für große Veränderungen gegeben habe. Metal Focus geht davon aus, dass diese Tendenz auch im zweiten Quartal anhalten wird.

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Globaler Währungsmarkt: Rückblick 2015 und Ausblick 2016

Weitreichende Entscheidungen von Notenbanken und externe Schocks prägten ein volatiles Jahr 2015. Einige Trends des letzten Jahres werden vermutlich auch im Jahr 2016 anhalten.

BildLondon, 12.01.2016. Der Währungsmarkt im Jahr 2015 war doch volatiler als viele Experten vor 12 Monaten angenommen hatten. Die treibenden Themen des Jahres waren:

Die unerbittliche Stärkung des US-Dollars durch die ersten Andeutungen und die Durchführung einer Erhöhung der Zinssätze durch die Federal Reserve
Die deutliche Korrektur der Währungen in den Schwellenländern, angetrieben durch die Erhöhung der Zinssätze in den USA und den Einbruch der Rohstoffpreise

PRÄGENDE EREIGNISSE UND TRENDS DES LETZTEN JAHRES

Europäische Währungen

Das Jahr begann mit der schockierenden Aufhebung der drei Jahre bestehenden Schweizer Franken-Euro-Bindung, mit der Folge eines Währungsanstiegs von erstaunlichen 40% an nur einem Tag. Nicht lange danach hat der Präsident der EZB, Mario Draghi, die geplanten Lockerungsmaßnahmen verkündet, um die stockende Wirtschaft in der Eurozone wieder in Gang zu bringen. Im Frühling dominierten Schlagzeilen zur Griechenlandkrise und Ängste zum Austritt Griechenlands aus der Eurozone, während die Parlamentswahlen in Großbritannien einen überraschend komfortablen Sieg für David Camerons konservative Partei zeigten.

Ölpreis

Die Ölpreise folgten weiterhin einem deutlichen Abwärtstrend und fielen im Dezember auf ein 6-Jahrestief von unter $35 pro Barrel.

Währungen der Schwellenländer

Währungen der Schwellenländer wurden umfassend und nahezu überall verkauft, verbunden mit der Erwartung einer US-Zinserhöhung und einer Konjunkturabschwächung in China. Einige, einschließlich der russische Rubel, der brasilianische Real und der südafrikanische Rand fielen auf Rekordtiefststände im Jahr 2015.

US-Dollar

Nach viel Spekulation und großen Erwartungen erhöhte die Fed in den USA im Dezember die Zinssätze zum ersten Mal seit fast einem Jahrzehnt.

WAS HÄLT DER WÄHRUNGSMARKT 2016 BEREIT?

US-Dollar

Die oberste Fragestellung für den FX-Markt (Foreign Exchange Market, Devisenmarkt) im Jahr 2016 lautet, ob die oben genannten treibenden Trends (Wertsteigerung des US-Dollars und der Rückgang der Währungen in Schwellenländern) weiterhin anhalten werden oder nicht. Ebury ist der Ansicht, dass der US-Dollar weiter steigen wird, allerdings in einem gemächlicheren und langsamen Tempo. Die Abweichung in der Geldpolitik der Fed in den USA und der Politik aller anderen großen Zentralbanken in den G10-Staaten wird der US-Währung Rückenwind geben und es nicht davon auszugehen, dass die Zinsmärkte ein aggressives Programm der Fed-Erhöhungen ausreichend einpreisen.

Der „dot plot“ der Fed – eine Prognose der einzelnen Ratsmitglieder der Fed – aus dem Dezember suggeriert, dass politische Entscheidungsträger in den USA drei oder vier Mal im Jahr 2016 eine Zinserhöhung erwarten, etwa einmal pro Quartal oder äquivalent zu jeder anderen Sitzung. Dies wird für den US-Dollar in diesem Jahr wahrscheinlich eine große Unterstützung sein und setzt die Währungen der Schwellenländer unter erhöhten Druck, besonders dann wenn die Rohstoffpreise weiterhin auf dem erwarteten gedämpften Niveau bleiben.

Euro

Im Kontrast dazu steht der Euro, der wohl durch die kürzliche Erweiterung der geldpolitischen Lockerungsmaßnahmen der EZB weiterhin unter Druck steht. Es ist nun wahrscheinlich, dass die EZB in diesem Jahr das quantitative Lockerungsprogramm erweitern wird, besonders wenn die Inflationsrate sich nicht in Richtung des 2%-Ziels bewegen sollte.

Pfund Sterling

Ebury erwartet zudem, dass sich das britische Pfund in der Mitte einpendeln wird, höher als der Euro, niedriger als der US-Dollar, da die Bank of England wahrscheinlich der Fed folgen und die Zinssätze vermutlich im dritten Quartal des Jahres ebenfalls erhöhen wird.
Auf der politischen Seite werden die Präsidentschaftswahlen in den USA zum Ende des Jahres im Fokus stehen, während die EU-Volksabstimmung in Großbritannien ein erhebliches Gesprächsthema sein wird und ein Abwärtsrisiko für das britische Pfund bedeuten könnte.

Währungen der Schwellenländer

Im Bezug auf die Währungen der Schwellenländer geht Ebury davon aus, dass wir uns im Prozess einer Bodenbildung in den meisten Hauptwährungen wie dem brasilianischen Real und dem südafrikanischen Rand, etc. befinden.

Ein weiterer Abverkauf an Rohstoffen ist nicht zu erwarten. Ferner stiegen die Gemeinschaftsschulden der Schwellenländer zwar erheblich an, allerdings größtenteils in der jeweiligen lokalen Währung, was das Problem für die lokalen Zentralbanken und Regierungen überschaubar macht. Schlussendlich und nachdem das Jahr 2015 manche dramatische Abverkäufe bereithielt, befinden sich die meisten Währungen auf einem außergewöhnlich günstigen Niveau, das die Wettbewerbsfähigkeit verbessern und Handels- und Investitionsströme im Laufe des Jahres anziehen wird.

Die letzten 12 Monate waren sehr spannend, weswegen Ebury mit Freude auf ein aufregendes neues Jahr am Währungsmarkt blickt.

Weitere Informationen: www.ebury.de

Über Ebury

Ebury ist der Währungsexperte, der speziell kleinen und mittelständischen Unternehmen maßgeschneiderte Lösungen für internationale Finanztransaktionen bietet. Mit Ebury können Unternehmen schnell und einfach Zahlungen ausländischer Kunden in fremden Währungen empfangen, Geld zwischen international ansässigen Tochtergesellschaften transferieren, Rechnungen in über 140 Währungen begleichen und dabei von bis zu 150 Tagen Kredit profitieren und so die Liquidität erhöhen. Zudem ermöglicht Ebury Unternehmen die strategische Planung von Risiken durch Währungsschwankungen. Ebury wird von der britischen Finanzaufsicht reguliert, ist Träger des FinTechCity’s FinTech50-Awards und trägt kontinuierlich Daten zum Bloomberg Forecast (FXFC) bei. Das Unternehmen verzeichnet bereits über 10.000 Kunden, die Transaktionen mit einem Gesamtvolumen von mehr als zehn Milliarden Euro in den letzten drei Jahren getätigt haben. 2009 in London gegründet, beschäftigt das Unternehmen heute knapp 300 Mitarbeiter an fünf Standorten.

Pressekontakt: Joschka Rugo I joschka.rugo@tonka-pr.com I +49.30.27595973.14

Über:

Ebury Partners UK Limited
Herr Heiko Müller
Grosvenor Gardens 42 – 44
SW1W 0EB London
Großbritannien

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