Soundtrack für Vermögenswerte – ein finanzieller Bildungsroman

Daniel Korth und Ümit Mericler erklären in “Soundtrack für Vermögenswerte”, wie man seine Finanzbildung steigert und den Weg in die finanzielle Unabhängigkeit findet.

BildEs handelt sich bei “Soundtrack für Vermögenswerte” um Finanzhilfe der anderen Art. Erfahren Sie auf 292 Seiten, wie sie Ihre Eigenmotivation erhöhen, Ihre Persönlichkeit entwickeln, Ihre Finanzbildung steigern und letzendlich finanziell unabhängig werden – und das nicht mithilfe eines trockenen Sachbuchs, sondern durch einen unterhaltsamen Sachroman. Darin eignet sich der finanziell ungebildete 29-jährige Tom nach und nach das Wissen über die unterschiedlichsten Aspekte des Unternehmertums, der Geldanlage und der richtigen Einstellung an. Er tritt letzten Endes aus dem Tal der finanziell Ahnungslosen heraus (und nimmt Sie gleich mit).

Folgen Sie dem faszinierenden Werdegang eines Heavy-Metal-Gitarristen und Gelegenheitsarbeiters und lernen dabei ganz nebenbei, wie man Schulden los werden kann, sein Geld richtig anlegt, sich passive Einkommensströme aufbaut und sich weitere monetäre Standbeine aufstellt, um die richtigen Schritte zur finanziellen Unabhängigkeit zu tun.

Erfahren Sie in “Soundtrack für Vermögenswerte” von Ümit Mericler und Daniel Korth u.a., warum Finanzbildung wichtig ist und warum man sich finanziell bilden sollte, wie man mit Humankapital mehr Geld verdient, wie man sich von Altlasten befreit und wie man mit “Fullfillment by Amazon” (Amazon FBA) erste unternehmerische Schritte gehen kann. Abgerundet wird das innovative Buch mit vielen hilfreichen Literaturhinweisen zum Thema Finanzen.

“Soundtrack für Vermögenswerte” von Ümit Mericler und Daniel Korth ist ab sofort im tredition Verlag oder alternativ unter der ISBN 978-3-7497-5310-9 zu bestellen. Der tredition Verlag hat es sich zum wichtigsten Ziel gesetzt, jungen und unbekannten Autoren die Veröffentlichung eigener Bücher zu ermöglichen, aber auch Verlagen und Verlegern eine Kooperation anzubieten. tredition veröffentlicht Bücher in allen Medientypen, vertreibt im gesamten Buchhandel und vermarktet Bücher seit Oktober 2012 auch aktiv.

Alle weiteren Informationen zum Buch gibt es unter: https://tredition.de

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Die tredition GmbH für Verlags- und Publikations-Dienstleistungen zeichnet sich seit ihrer Gründung 2006 durch eine auf Innovationen basierenden Strategie aus. Das moderne Verlagskonzept von tredition verbindet die Freiheiten des Self-Publishings mit aktiver Vermarktung sowie Service- und Produktqualität eines Verlages. Autoren steht tredition bei allen Aspekten der Buchveröffentlichung als kompetenter Partner zur Seite. Durch state-of-the-art-Technologien wie das Veröffentlichungstool “publish-Books” bietet tredition Autoren die beste, schnellste und fairste Veröffentlichungsmöglichkeit. Mit der Veröffentlichung von Paperbacks, Hardcover und e-Books, flächendeckendem Vertrieb im internationalen Buchhandel, individueller Autorenbetreuung und einem einmaligen Marketingpaket stellt tredition die Weichen für Ihren Bucherfolg und sorgt für umfassende Auffindbarkeit jedes Buches. Passende Publishing-Lösung hält tredition darüber hinaus auch für Unternehmen und Verlage bereit. Mit über 40.000 veröffentlichten Büchern ist tredition damit eines der führenden Unternehmen in dieser Branche.

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Finanzkun.de – Transparenz oberstes Gebot

Die Finanzbranche beschäftigen sich wieder einmal mit sich selbst. Über die Gegensätze von Provisions- und Honorarberatung wird heftig gestritten.

BildUnd immer wieder kommt ein mögliches Provisionsverbot verschärfend in die Debatte. Im Endeffekt handelt es sich bei den beiden Lagern jedoch nur um unterschiedliche Abrechnungsformen. Eine kompetente, den Ratsuchenden individuell berücksichtigende Beratung ist mit beiden Systemen grundsätzlich möglich. Entscheidend ist, das ein solides Finanzwissen die Verbraucher entscheidungsfähiger macht und das transparent kommuniziert wird. Genau das will ein seit Jahren etabliertes Netzwerk von unabhängigen Finanzberatern. Unter www.FinanzKun.de findet der Verbraucher einen Fundus von über 300 hilfreichen Artikeln der Berater und täglich kommen neue Beiträge hinzu. Einzigartig ist, dass die Autoren “vom Fach” sind und für Rückfragen oder Diskussionen zur Verfügung stehen. Finanziert wird die Seite ausschließlich durch die Berater – so gibt es keine Fremdeinflüsse.

Mangelndes Finanzwissen häufig Ursache für Fehlberatungen

Die Finanzskandale und die große Zahl von Fehlberatungen der letzten Jahre haben das Vertrauen in eine Finanzberatung aufgebraucht. Das nun in der öffentlichen Debatte eine Verschiebung in Richtung Honorarberatung als Allheilmittel erfolgt, wird zu neuen Enttäuschungen führen. Denn es gibt unter Honorarberatern genauso viele gute wie schlechte Berater, darin unterscheiden sie sich nicht von den Provisionsberatern. Natürlich ist die Ausgangssituation bei einer Honorarberatung eine deutlich unabhängigere; partizipiert diese Beratungsform schließlich nicht an ihren Umsetzungsvorschlägen. Aber das garantiert noch lange keine gute Beratung.

Das Ziel der Finanzbranche sollte eben nicht zuerst die Beschäftigung mit sich selbst oder das Umsatzdenken sein, sondern hohe Zufriedenheit der Mandanten. Da muss man zunächst mit dem Finanzwissen anfangen. “In Deutschland geben mit 53% europaweit die meisten Menschen zu, keine Finanzbildung zu haben” (Studie ING/DiBa, Black Rock Inc.). Finanzkonzerne stellen primär abschlussfördernde, gefilterte Finanzinformationen bereit, um ihre Produkte zu verkaufen. Verbraucher können sich dagegen nur begrenzt mit aktuellen, unabhängig ermitteltem Finanzwissen versorgen.

Erst finanzkundig werden, dann fachkundig beraten lassen

Der Druck der Verbraucher in Richtung transparenter Darlegung der Abhängigkeiten und in Richtung online-Abschlüsse sind die eigentlichen Triebfedern der Zukunft. Der Megatrend Transparenz wird die nächsten Jahre in der Finanzberatung bestimmen. Dazu gehört auch die ausreichende Aufklärung über wesentliche Grundzüge zu Themen wie Altersvorsorge und Geldanlage.

Nur ein solides Finanzwissen kann die Verbraucher entscheidungsfähiger machen – aber eben unbeeinflusst von Geschäftsinteressen und Abhängigkeiten. Das will ein Netzwerk von unabhängigen Finanzberatern. Unter finanzkun.de findet der Verbraucher hilfreiche Artikeln aus der Beratungspraxis und täglich kommen neue Tipps und Meinungen hinzu. Dies ist nur ein kleiner Schritt. Es müssten noch viel mehr Einzelinitiativen in Richtung Finanzbildung breiter Bevölkerungsschichten gestartet werden.

Die Unabhängigkeit in der Beratung

Nach der engagierten Verbesserung des Finanzwissens kommt als nächster Schritt die wirklich unabhängige Beratung. Eben in keiner Facette der Beratungskette abhängig. Wissensdefizite auf der Verbraucherseite (und damit die mangelnde Urteilsfähigkeit) gefährden zudem ausgewogene Entscheidungen.

Fast jeder Berater hat in einer Empfehlungssituation schon erlebt, dass Produkte manchmal fast gleich oder schwer vergleichbar sind. Da liegt es nahe, an das eigene Portemonnaie zu denken und das lukrativere Produkt zu empfehlen. Schon aus Selbstschutz ist es gut, gar nicht erst in eine solche Situation zu geraten. Folglich sind honorarbasierte Abrechnungsformen eine verlässlichere Basis für eine wirklich unabhängige Finanzberatung.

Absolutes Transparenzgebot muss gelten

Auch provisionsgestützte Mischmodelle können eine gute, unabhängige Finanzberatung bieten. Es sollte dann aber das absolute Transparenzgebot gelten. Alles, aber auch wirklich alles an finanziellen Strömen gehört auf den Tisch. Dann sind die Ausgangsvoraussetzungen mit einer Honorarberatung vergleichbar. Und dann geht es endlich um den entscheidenden Faktor: die Qualität der Beratung. Transparenz und Fairness, Offenheit und Ehrlichkeit, Vertraulichkeit und Sorgfalt und letztendlich auch Professionalität und Kompetenz wie es unser Beraterkodex vorschreibt. Wer sich einem derart umfassenden Kodex unterwirft, bietet mit hoher Wahrscheinlichkeit auch eine gute Beratung, unabhängig von der Vergütungsform.

Die EU bringt den Begriff “unabhängige Finanzberatung” für ausschließlich honorarbasierte Beratungsformen in die Finanzwelt. Ob sich in Deutschland dann dieses merkwürdige Kunstwort “Honorarberatung” langfristig durchsetzen wird? Aber Transparenz wird sich in jedem Fall durchsetzen und die Finanzbranche ganz erheblich verändern.

Wohl dem, der dies rechtzeitig erkennt und sich darauf vorbereitet. (Für Finanzberater)

Über:

Finanzkun.de UG (haftungsbeschränkt)
Herr Frank Frommholz
Pollhorn 7
24808 Jevenstedt
Deutschland

fon ..: 04337 919984
web ..: http://www.finanzberatung-frommholz.de
email : frank@finanzberatung-frommholz.de

Über die Domain FinanzKun.de
Hervorgegangen aus der “Bundesweite Honorarberatung” haben rund 50 unabhängige Finanzberater die bisherige Internetpräsenz weiterentwickelt, um in modernem, mobiltauglichem Design und vollkommen kosten- und werbefrei unterhaltsam Finanzthemen im Magazincharakter zu präsentieren. Die neue Website www.finanzkun.de ist Ende August mit über 300 Veröffentlichungen im Fundus ans Netz gegangen. Täglich werden mehrere neue Artikel veröffentlicht, u.a. zu den Schwerpunktthemen Bildung, Honorarberatung, Meinung usw. Weiterhin präsentiert die Seite Hintergrundinformationen zur Finanzberatung an sich und bietet eine bundesweite Beratersuche nach Regionen und Kompetenzen an. Finanziert wird die Seite ausschließlich aus Mitgliedsbeiträgen. Es gibt keine branchenüblichen Funktionärsstrukturen. Inhaber der Domain ist aus wettbewerbsrechtlichen Gründen die FinanzKun.de Unternehmergesellschaft (haftungsbeschränkt), die im Auftrag der in Hamburg aktiven unabhängigen Finanzberater Frank und Frerk Frommholz die Seite administriert. Deren Firmierung ist unter www.finanzberatung-frommholz.de zu erreichen.

“Sie können diese Pressemitteilung – auch in geänderter oder gekürzter Form – mit Quelllink auf unsere Homepage auf Ihrer Webseite kostenlos verwenden.”

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“Finanzielle und wirtschaftliche Bildung stärken statt Bürokratie ausbauen”

Am 01. August ist das neue Honoraranlageberatungsgesetz zur Stärkung der Beratung gegen Honorar in Kraft getreten.

BildHannover/Schortens, 08. August. Am 01. August ist das neue Honoraranlageberatungsgesetz zur Stärkung der Beratung gegen Honorar in Kraft getreten. Anleger wurden in der Vergangenheit mitunter schlecht beraten, Risiken bestimmter Produkte verschleiert. Dem hat der Gesetzgeber nun einen Riegel vorgeschoben. Aus Sicht von Finanzberater Stefan Hölscher bleibt jedoch fraglich, ob es mit dem Gesetz tatsächlich gelingt, Honoraranlageberatung im Sinne des Anlegers zu regeln: “Letztlich wurde durch die Neuregelung viel Bürokratie geschaffen. Vermutlich wird nur eine kleine Gruppe von Beratern den bürokratischen Aufwand auf sich nehmen, um den Status als Honorarberater anzustreben”.

Entlang des neuen Gesetzes gibt es fortan eine gesetzliche Regelung für Honoraranlageberater und Honorar-Finanzanlageberater. Sie dürfen künftig keine Provisionen mehr von Produktanbietern behalten, deren Finanzprodukte sie vermitteln. Derjenige, der als Honorarberater tätig ist, wird in ein öffentliches Register eingetragen und darf nicht länger auf Provisionsbasis arbeiten. Das bisherige Interesse der Verbraucher an einer Honorarberatung hierzulande ist jedoch eher gering. “Viele Kunden verstehen nicht, warum sie für die Beratung zahlen müssen, auch wenn sie ihr Geld letztendlich gar nicht anlegen”, so Hölscher. Aus diesem Grund sei die Honorarberatung in der Vergangenheit nur etwas für eine kleine Gruppe von Investoren gewesen, deren Transaktionsvolumen so hoch ist, dass es sich lohnt, entsprechende Honorare zu zahlen. “Für den durchschnittlich Verdienenden gibt es aus meiner Sicht keine Alternative zur provisionsbasierten Beratung. Und selbst bei der Provisionsberatung wurden in der Vergangenheit die bürokratischen Hürden so hoch gelegt, dass sich Berater zweimal überlegen müssen, ob sie bestimmte Personen noch wirtschaftlich betreuen können. Denn der bürokratische Mehraufwand kostet Zeit und somit Geld. Möchte bspw. ein Kunde einen 50-Euro-Sparplan abschließen, übersteigt der Aufwand deutlich die Kosten und ist somit für Berater wirtschaftlich im Grunde nicht tragbar. Daher werden Berater meiner Einschätzung nach eine solche Dienstleistung künftig immer weniger anbieten können. Bei allem Bestreben Missbrauch zu vermeiden und nur kompetente Berater auf Kunden loszulassen, sollte darauf geachtet werden, dass Beratung für alle Einkommensgruppen zugänglich bleibt”, führt Hölscher aus.

Aus Sicht des Finanzberaters sei es unwichtig, ob Honorarberatung oder Provisionsberatung angeboten wird. “Für den Kunden ist es wichtig zu wissen, was er für welche Leistung zahlt und dies setzt Transparenz voraus. Darüber hinaus wäre es sinnvoll, essentielle Grundlagen möglichst früh, idealerweise bereits in der Schule, vermittelt werden. Denn wer über ein entsprechendes Wissen verfügt und zum Beispiel die Zusammenhänge von Risiko, Rendite und Liquidität versteht, ist eher in der Lage, die Qualität der Beratung beziehungsweise des Beraters besser einschätzen zu können. Auf der anderen Seite müsste der Berater nicht auf jedes mögliche Risiko bei jeder einzelnen Anlage eingehen. Damit ließe sich die Bürokratie deutlich reduzieren”, so Hölscher abschließend.

Weitere Informationen finden Sie unter www.sundh-fonds.de und www.faktwert.de

Für weitere Informationen, Bildmaterial und Interviewtermine wenden Sie sich bitte an:

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Die Stubenrauch und Hölscher Fondsberatung GmbH berät den Dachfonds S&H Globale Märkte (WKN A0MYEG). Der Dachfonds wurde am 1.10.2007 von der Fondsgesellschaft FRANKFURT-TRUST aufgelegt. Wilfried Stubenrauch und Stefan Hölscher belegen regelmäßig vordere Plätze beim Wettbewerb zum Finanzberater des Jahres des Wirtschaftsmagazins EURuro. Mit einer Investition in den Dachfonds können jetzt alle Anleger von der erfolgreichen Anlagestrategie beider Berater profitieren.

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