Kommentar von Quadient: Kundenbeschwerden über Banken auf neuem Rekordniveau

Bundesanstalt für Finanzdienstleistungsaufsicht (BaFin) informiert über Rekordniveau bei Kundenbeschwerden

BildDie Funke Mediengruppe berichtet über ein neues Rekordniveau bei Kundenbeschwerden, über das die Bundesanstalt für Finanzdienstleistungsaufsicht (BaFin) informiert hat. Wie Finanzdienstleister darauf am besten reagieren, erläutert der Kommentar von Jochen Razum, Geschäftsführer der Quadient Germany GmbH.

„Laut Bundesanstalt für Finanzdienstleistungsaufsicht (BaFin) sind bis Mitte September bereits 5684 Beschwerden bei der Finanzaufsicht eingegangen und damit mehr als im gesamten vergangenen Jahr (5539 Beschwerden). Einer der Gründe für diese Entwicklung liegt nach Einschätzung der BaFin in der gesetzlich verpflichtenden Umstellung auf das neue Online-Banking-Verfahren mit einer veränderten Authentifizierung. Wesentlich sind auch Probleme bei der Abwicklung von Geschäftsvorgängen wie etwa Kontoführung oder Überweisungen. Eine Rolle spielen darüber hinaus die Erreichbarkeit von Webseiten und IT-Probleme. Fast jede vierte Beschwerde (23 Prozent) betrifft eine Online-Bank. Jedoch ähneln sich die Probleme, mit denen klassische Filialbanken zu kämpfen haben.

Technische Störungen und Serviceprobleme, auch im Zusammenhang mit regulatorischen Neuerungen, sind für Finanzdienstleister nicht gänzlich zu verhindern. Häufig werden Probleme jedoch durch eine nicht hinreichende Kommunikation verschärft. So erfahren Kunden etwa im Falle von Softwarepannen oft höchstens auf Nachfrage, was genau passiert ist und wie bzw. wann sie gelöst werden. Durch eine treffende Kundenansprache und personalisierte Kommunikation hingegen lassen sich die Folgen in den meisten Fällen weitgehend abmildern. Dies bedarf jedoch einer strategischen Vorbereitung. Im Mittelpunkt stehen drei Punkte:

Proaktive Kommunikation: Bei Themen wie der Einführung eines neuen Authentifizierungsverfahrens ist es wichtig, Kunden vorab umfassend vorzubereiten. Es empfiehlt sich, eine Kommunikationskampagne zu starten, in der alle Informationen zusammenlaufen. Dabei kann die Bank etwa FAQs, Schritt-für-Schritt Anleitungen und Chat-Funktionen für eventuelle Rückfragen anbieten. Im Vordergrund steht die Aufklärung. Gerade die Situation älterer Generation muss dabei beachtet werden.

Einsatz aller Kommunikationswege: Um Kunden umfassend und zeitnah zu informieren, sollten Unternehmen sämtliche zur Verfügung stehende Kommunikationskanäle nutzen. Unabhängig davon, ob mithilfe von Apps, E-Mail, Webseiten, Telefonhotlines, Post oder Social Media informiert wird: Es ist wichtig, dass die Botschaft jeweils einheitlich und transparent aufbereitet wird. Dabei muss dem Rechnung getragen werden, dass jeder Kunden andere Kanäle bevorzugt.

Transparente und klare Kommunikation nach der Akutphase: Auch nach der Akutphase müssen Unternehmen ihren Kunden proaktiv statt reaktiv mitteilen, was schiefgelaufen ist. Hier geht es darum, mit transparenter Kommunikation Vertrauen aufzubauen. Finanzdienstleister können sich an dieser Stelle durch eine maßgeschneiderte Ansprache als vorausschauend und innovativ beweisen.

Zusammenfassend lässt sich sagen: Personalisierte Omnichannel-Kommunikation ist im Zuge von Störungen und Serviceproblemen unabdingbar. Auf die Präferenzen der Kunden eingehen bedeutet dabei, sie dort abzuholen, wo sie gerade stehen. Hier ist etwa das Alter entscheidend: Menschen der älteren Generationen nutzen andere Kanäle, brauchen mehr persönlichen Kontakt und sind auf mehr Unterstützung angewiesen als digital affine junge Leute. Digital Natives wollen schnelle, direkte und einfache Information. An dieser Stelle hilft die Methode des Customer Journey Mapping, die unterschiedlichen Kunden zu verstehen, seine Kundenreise während der Umstellung nachzuzeichnen und mögliche Probleme vorab zu antizipieren.“

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Über Quadient

Quadient unterstützt Unternehmen auf der ganzen Welt beim Aufbau wertvoller Kundenbeziehungen. Es fokussiert sich dabei auf vier Kernbereiche der modernen Kundeninteraktion: Geschäftsprozessautomatisierung, Mailinglösungen, Customer Experience Management und Paketschließfachlösungen. In diesen Feldern entwickelt Quadient hard- und softwareseitige Schlüssellösungen, die relevante und personalisierte Kundenerlebnisse schaffen und die Verbindung zwischen Menschen und dem, was zählt, vereinfachen. Mehr Infos unter www.quadient.com/connections.

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Das Fondsuniversum bei Policen optimal einsetzen

Die Beratungsboutique Smart Asset Management Service GmbH (sam) aus Hamburg hat sich darauf spezialisiert, für Finanzdienstleister individuell Fondspolicen zu analysieren und zu optimieren.

BildDie Fondspolice spielt seit Jahrzehnten eine große Rolle innerhalb der Renten- und Lebensversicherung. Mehrere Millionen Verträge sind auf diese Weise gestaltet, allein im Jahr 2017 wurden in Deutschland fondsgebundene Renten- und Pensionsversicherungen im Wert von rund 8,9 Milliarden Euro abgeschlossen. „Das entscheidende Kriterium für den Erfolg von ungarantierten fondsgebundenen Renten- und Lebensversicherungen ist natürlich das Investment. Welche Fonds werden vom Berater in welcher Gewichtung ausgewählt?“, fragt Matthias Buße von Smart Asset Management Service (sam, www.smart-am.de) aus Hamburg. Die Beratungsboutique hat sich darauf spezialisiert, für Finanzdienstleister Fondspolicen zu analysieren und zu optimieren – mit einem am Markt in der Form bislang einzigartigen Konzept.

„Unser neues Konzept ,samperfom‘ überprüft, ausgehend von dem Rendite-Risiko Vorgaben des Kunden, die historischen Ergebnisse der Fondsallokation, will heißen: Erfüllt die Zusammensetzung der Fonds das Rendite-Risikoprofil des Kunden oder gibt es Optimierungsbedarf? Unser Konzept ermittelt auf einer rein technischen Basis eine optimierte Allokation, um die Kundenbedürfnisse bestmöglich mit den Möglichkeiten des Fondsuniversums des jeweiligen Versicherers zu erfüllen“, sagt Thorsten Dorn, wie Matthias Buße Gründer und Geschäftsführer von sam. Beide verfügen über viele Jahre Erfahrung in der Finanz- und Versicherungsindustrie.

Das folgt einem einfachen Motto. Die Versicherungsunternehmen stellen zwar größtenteils umfangreiche Fondspaletten zur Verfügung, die Bewertung und Auswahl obliege aber dem Berater. Diese müssten dann für jeden Kunden ausgehend vom jeweiligen Rendite-Risikoprofil eine individuelle Allokation aufbauen – und idealerweise kontinuierlich nachhalten, betont Matthias Buße. „Denn natürlich können sich die persönlichen Anlagesituationen des Kunden und die der Märkte ändern, was eine andere Fondsauswahl erforderlich machen kann. Wir sehen aber in der Praxis, dass viele Fondspolicen nach dem Abschluss wenig oder gar nicht mehr angepackt werden. Dass diese dann dauerhaft das bestmögliche Ergebnis erzielen, ist de facto ausgeschlossen. Daher unterstützen wir durch „samperform“ die Finanzdienstleister dabei, bestehende Portfolios schnell und einfach überprüfen und optimieren zu können.“ Dies biete sich beispielsweise in einem jährlichen Rahmen an, damit die Fondspolice immer auf dem neuesten Stand sei und den tatsächlichen Bedürfnissen des Kunden entspreche.

Das Konzept „samperform“ erstellt auf rein technischer Basis die beste zum Kunden passende Zusammensetzung der Produkte aus dem jeweiligen Fondsuniversum der Police und kann direkt darstellen, wie sich insbesondere Rendite und Risiko (gemessen am Maximum Drawdown, also dem maximalen Verlust in einem bestimmten Zeitraum) mit der neuen Allokation unmittelbar verändert hätten „Das führt zu wesentlich besseren Ergebnissen für den Kunden und damit natürlich auch zu einer höheren Kundenbindung für den Berater. Das Prinzip ist ganz einfach: Zufriedene Kunden empfehlen ihren Berater und Versicherer weiter und sind natürlich auch eher bereit, weitere Verträge abzuschließen“, sagt Thorsten Dorn.

„samperform“ kann bei der Überprüfung von Bestandsverträgen genauso eingesetzt werden wie bei der Erstellung einer Anfangsallokation von Fondspolicen. Auf diese Weise könnten Berater gleich zu Beginn der Mandatsbeziehung die Basis für bessere Ergebnisse legen. „Die Fondsuniversen werden immer komplexer, sodass die Herausforderungen, die passenden Fonds auszuwählen und dann auch noch die optimalen Allokationsquoten zu finden, immer größer werden. Durch ,samperform‘ können diese Hürden aber viel leichter genommen werden, und das völlig Produktneutral. Zudem wird jede Auswertung von unseren Experten nochmals auf Plausibilität geprüft“, erklärt Matthias Buße.

Finanzdienstleister können sich bei sam für „samperform“ ganz einfach registrieren lassen. Nach Dateneingabe werden die Auswertungen automatisch erstellt und können auf Wunsch der jeweiligen Partner auch individuell gelabelt werden. sam ist Anfang September operativ gestartet und hat bereits innerhalb kürzester Zeit viel positive Resonanz auf das Konzept „samperform“ erhalten.

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Über Smart Asset Management

Die Smart Asset Management Service GmbH (kurz: sam) ist eine Beratungsboutique mit Sitz in Hamburg, die sich auf die Analyse fondsgebundener Versicherungspolicen und Investmentdepots spezialisiert hat. Gründer und Geschäftsführer sind die beiden Fonds- und Versicherungsexperten Matthias Buße und Thorsten Dorn, die mit dem Konzept samperform eine völlig neue Lösung für den Fondspolicenmarkt geschaffen haben. Der Ansatz dahinter: Die Fondsauswahl innerhalb von Versicherungspolicen beziehungsweise von Investmentdepots werden hinsichtlich bestimmter Kennziffern analysiert, mit dem Rendite-Risiko-Profil des Kunden abgeglichen und automatisch und individuell für jeden Vertrag optimiert. Damit erhalten Versicherungs- und Finanzanlagenvermittler erstmals die einfache und unkomplizierte Möglichkeit, für jede Fondspolice eine optimierte Zusammensetzung aus dem Fondsuniversum des jeweiligen Versicherers für den individuellen Vertrag zu erhalten. Idealerweise geschieht dies in Form eines jährlichen Check-ups, um den wandelnden Kundenbedürfnissen gerecht zu werden. sam unterstützt dabei auf diese Weise sowohl Finanzdienstleister als auch Versicherungsunternehmen, die Betreuung von Fondspolicen auf eine neue Stufe zu heben und den Kunden dieser beiden Zielgruppen erhebliche Mehrwerte zu bieten. sam führt die Analysen für Bestandsverträge, Tarifvergleiche und bei Neuabschlüssen durch. Weitere Informationen unter www.smart-am.de

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compexx Finanz AG mit Rekordergebnis

Das bundesweit agierende Finanzdienstleistungsunternehmen compexx Finanz AG hat im vergangenen Jahr 13 Millionen Euro Umsatz gemacht. Das sind fast drei Millionen Euro mehr als im Jahr zuvor.

BildMit ihrem umfassenden Expertennetzwerk von mittlerweile mehr als 250 Beratern sowie etwa 50 Büros hat die compexx Finanz AG einmal mehr den Umsatz spürbar gesteigert. Das deutschlandweit agierende Unternehmen, das mehrheitlich zur Versicherungsgruppe die Bayerische gehört, hat im Jahr 2018 in einem enger werdenden Markt und Wettbewerb seinen Umsatz im Vergleich zum Vorjahr damit um gut 22 Prozent steigern können.

„Wir haben in allen Geschäftsfeldern substanzielle Steigerungen erzielt und unsere selbst gesteckten Ziele im Jahr 2018 deutlich übererfüllt. Wir haben es mit unserem unabhängigen Produktportfolio und konsequentem Beratungsansatz, in welchem jeder Partner und Kunde auf Experten-Know-how zugreifen kann, einmal mehr geschafft, ein sehr gutes Ergebnis zu erreichen – und das in einer Zeit, in der die Branche mitten in einem starken Umbruch steckt“, sagt Markus Brochenberger, seit Anfang des Jahres Vorstandsvorsitzender der compexx Finanz AG und zuvor als Vertriebsvorstand tätig.

So hat die vor 14 Jahren gegründete compexx Finanz AG, die mittlerweile mehr als 60.000 Kunden in ganz Deutschland bei allen Fragen rund um Absicherung, Anlage und Vorsorge betreut, ihre Geschäftsbereiche Lebensversicherungen um + 24 Prozent, Krankenversicherungen um + 30 Prozent, Schaden-, Haftpflicht, Unfall- und Kfz-Versicherung (SHUK) um + 27 Prozent sowie im Immobiliengeschäft um + 77 Prozent sowie bei Finanzierungen um + 60 Prozent steigern können.

Vorstandsmitglied Achim Steinhorst stellt besonders die Ergebnisse im Nicht-Versicherungsgeschäft heraus: „Wir haben es geschafft, dass jeder Partner sich auf sein Kerngeschäft konzentrieren und dennoch in anderen Produktgruppen erfolgreich agieren kann. Im Bereich Immobilien wird dieses besonders deutlich, da wir hier attraktive Produkte zur Verfügung stellen können. Unsere Strategie, in diesem Feld weiter zu wachsen und damit auch in der Zukunft als starker Partner aufgestellt zu sein, hat damit sehr gut gegriffen“.

Zugleich hat das Finanzdienstleistungsnetzwerk eine Vielzahl neuer Berater angebunden. „Es ist uns gelungen, Versicherungsvermittlern eine neue Heimat als Makler oder Mehrfachagent zu bieten. Wir schaffen eine perspektivische Vielfalt bei Produkten und Karrieren. Unser Fokus ist eine faire, transparente und zukunftsorientierte Partnerschaft, in denen sich die Experten frei entfalten und sich gegenseitig Kompetenzen zur Verfügung stellen können“, sagt Markus Brochenberger.

Damit sei es gelungen, sich auch in einem disruptiven Markt als attraktive Gesellschaft für Vermittler und Makler mit einem zukunftsfähigen Geschäftsmodell zu positionieren, unter anderem auch durch die Dienstleistungen der eigenen Servicegesellschaft cpx Makler. Sie unterstützt die angeschlossenen Makler unter anderem bei der Produktsuche, der Verhandlung von Prämien und der Kommunikation mit den Versicherungsgesellschaften. Durch das Expertennetzwerk bietet compexx vor allem den meist versicherungsaffinen Maklern die Möglichkeit, ihre Kunden in allen Finanzangelegenheiten zu beraten.

Die compexx Finanz AG sieht sich für die Zukunft gut gerüstet. Durch das Expertennetzwerk, einen tatsächlich unabhängigen Beratungsansatz und eine moderne IT-Infrastruktur könne die Gesellschaft allen künftigen Herausforderungen in der Finanzdienstleistung professionell begegnen. Auch für Vermittler und Makler auf der Suche nach einer neuen Heimat sei dies interessant, betont Markus Brochenberger. „Wir wollen weiterwachsen und erfolgreich mit unseren Kunden arbeiten. Und das wertvollste Asset eines Versicherungs- und Finanzvertriebes sind seine Mitarbeiter. Darauf werden wir uns weiter konzentrieren, genau wie auf die fachliche Weiterbildung und Qualifikation“. Achim Steinhorst ergänzt: „Die compexx hat als ,Trusted Partner‘ der Initiative ,gut beraten‘ in diesem Jahr rund 30 hausinterne Qualifikationsangebote aufgesetzt – von der Ausbildung Versicherungsfachmann/-frau bis hin zum Spezialisten bAV oder Gewerbe – um den Zugang für Vermittler und Makler sowie den Umgang mit gesetzlich anerkannten Weiterbildungsangeboten zu erleichtern.“

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Über die compexx Finanz AG

Die compexx Finanz AG mit Sitz in Regensburg ist ein Beratungsunternehmen für Finanzdienstleistungen und wird von dem Vorstandsvorsitzenden Markus Brochenberger und Vorstand Achim Steinhorst geführt. Die deutschlandweit agierende Finanzdienstleistungsgruppe wurde 2005 gegründet betreut mittlerweile mehr als 60.000 Kunden in ganz Deutschland bei allen Fragen rund um Vermögen, Versicherung und Vorsorge. Die compexx Finanz AG gehört mehrheitlich zur Versicherungsgruppe die Bayerische (Bayerische Beamten Lebensversicherung a. G) und ist Gründungsmitglied des Vereins Zukunft für Finanzberatung e. V. Der Fokus liegt auf einem konsequenten Allfinanzkonzept, um Privat- und Geschäftskunden in allen Situationen umfassend beraten und begleiten zu können. Neben Kapitalanlagen bilden individuell auf die Kundenbedürfnisse zugeschnittene Vorsorgekonzepte das Hauptgeschäftsfeld des Unternehmens. Hierbei ist die compexx an keine bestimmten Produktpartner gebunden, sondern greift auf ein Portfolio von Versicherungsgesellschaften, Banken, Bausparkassen sowie Immobilien- und Investmentgesellschaften zurück. Basis jedes Beratungsprozesses ist eine ausführliche Finanzanalyse, in deren Rahmen die finanziellen Verhältnisse, die Vorstellungen und Wünsche eines Kunden genau besprochen und die bestehenden Verträge geprüft werden. Die rund 200 Berater der compexx Finanz AG sind in sogenannten Competence Centern organisiert, von wo aus sie ihre Kunden umfassend und persönlich betreuen. Weitere Informationen unter www.compexx-finanz.de

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compexx Finanz: Das Langlebigkeitsrisiko absichern

Die Deutschen werden immer älter, dementsprechend länger beziehen sie Rente. Das stellt die private Altersvorsorge vor neue Herausforderungen.

BildDurch den wachsenden Wohlstand und die immer bessere medizinische Versorgung steigt die Lebenserwartung in Deutschland immer weiter an. Nach den Ergebnissen der aktuellen Sterbetafel 2015/2017 beträgt die Lebenserwartung für neugeborene Jungen 78 Jahre und vier Monate, für neugeborene Mädchen 83 Jahre und zwei Monate, heißt es beim Statistischen Bundesamt. Zum Vergleich: Ein 1960 geborener Mann hat eine Lebenserwartung von etwa 68 Jahren.

Und nach der aktuellen amtlichen Sterbetafel 2015/2017 beläuft sich zum Beispiel die noch verbleibende Lebenserwartung – die sogenannte fernere Lebenserwartung – von 65-jährigen Männern auf 17 Jahre und 10 Monate. Für 65-jährige Frauen ergibt sich nach wie vor eine fernere Lebenserwartung von 21 Jahren. Sie zeigt die durchschnittlich nach der Periodensterbetafel in einem bestimmten Alter noch zu erwartenden Lebensjahre.

„Das bedeutet: Wer dieser Tage in Rente geht oder kurz vor dem Renteneintritt steht, hat durchschnittlich bis zu 21 Jahren weitere Lebenserwartung vor sich. Das ist natürlich ein schönes Gefühl – aber bringt auch einen wachsenden Finanzbedarf mit sich“, sagt Markus Brochenberger, Vorstandsvorsitzender der compexx Finanz AG, einem deutschlandweit agierenden Finanzdienstleistungs- und Expertennetzwerk mit rund 200 Beratern und 60.000 Kunden. Das Unternehmen steht seit 14 Jahren für eine konsequente Allfinanzberatung unter Berücksichtigung der persönlichen Lebenssituation und der Wünsche an die Zukunft der Kunden.

Denn viele Menschen in Deutschland haben eine Rentenlücke, also eine Differenz zwischen dem letzten verfügbaren Einkommen als Arbeitnehmer und dem Ruhestandseinkommen. Das ist dann besonders ärgerlich, wenn auch im Alter ein bestimmter finanzieller Bedarf vorhanden ist, um den Lebensstil zu finanzieren – und die steigende Lebenserwartung vergrößert das Problem. „Aus finanzieller Sicht spricht man nicht umsonst vom sogenannten Langlebigkeitsrisiko. Wer länger lebt als kalkuliert braucht auch mehr Vermögen, um die Rentenlücke zu schließen“, betont Markus Brochenberger und rechnet beispielhaft vor: Wer monatlich 1000 Euro zur gesetzlichen Rente aus dem Privatvermögen hinzutun muss, braucht bei einem Rentenbezug von zehn Jahren 120.000 Euro, bei 15 Jahren 180.000 Euro und bei 20 Jahren bereits 240.000 Euro. „Das muss natürlich entsprechend geplant werden. Wer sein privates Ruhestandsvermögen sehr spitz auf eine bestimmte Bezugsdauer kalkuliert, kann im Alter Schwierigkeiten bekommen.“

Markus Brochenberger rät daher dazu, neben dem privaten Vermögensaufbau über Wertpapiere und Immobilien auch staatlich geförderte Instrumente zu nutzen, die eine Zahlung zum Ableben garantieren. Damit könne man einen Teil des Finanzbedarfs langfristig absichern. Das liquide Vermögen müsse dann so angelegt werden, dass es auch bei laufenden Ausschüttungen weiterhin rentierlich arbeitet – so könne die Verfügbarkeit verlängert werden.

Wichtig für Markus Brochenberger: „Bevor es an die konkrete Art der Geldanlage gehen kann, muss eine tiefgehende Analyse aller vorhandenen Vermögenswerte sowie der Ansprüche im Alter durchgeführt werden. Nur diese Analyse zeigt transparent und ehrlich, wie es um die finanzielle Situation bestellt ist und was tatsächlich getan werden muss, um das benötige Ruhestandsvermögen zu erzielen. Das gibt dann langfristig Ruhe und Gelassenheit.“

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Über die compexx Finanz AG

Die compexx Finanz AG mit Sitz in Regensburg ist ein Beratungsunternehmen für Finanzdienstleistungen und wird von dem Vorstandsvorsitzenden Markus Brochenberger und Vorstand Achim Steinhorst geführt. Die deutschlandweit agierende Finanzdienstleistungsgruppe wurde 2005 gegründet betreut mittlerweile mehr als 60.000 Kunden in ganz Deutschland bei allen Fragen rund um Vermögen, Versicherung und Vorsorge. Die compexx Finanz AG gehört mehrheitlich zur Versicherungsgruppe die Bayerische (Bayerische Beamten Lebensversicherung a. G) und ist Gründungsmitglied des Vereins Zukunft für Finanzberatung e. V. Der Fokus liegt auf einem konsequenten Allfinanzkonzept, um Privat- und Geschäftskunden in allen Situationen umfassend beraten und begleiten zu können. Neben Kapitalanlagen bilden individuell auf die Kundenbedürfnisse zugeschnittene Vorsorgekonzepte das Hauptgeschäftsfeld des Unternehmens. Hierbei ist die compexx an keine bestimmten Produktpartner gebunden, sondern greift auf ein Portfolio von Versicherungsgesellschaften, Banken, Bausparkassen sowie Immobilien- und Investmentgesellschaften zurück. Basis jedes Beratungsprozesses ist eine ausführliche Finanzanalyse, in deren Rahmen die finanziellen Verhältnisse, die Vorstellungen und Wünsche eines Kunden genau besprochen und die bestehenden Verträge geprüft werden. Die rund 200 Berater der compexx Finanz AG sind in sogenannten Competence Centern organisiert, von wo aus sie ihre Kunden umfassend und persönlich betreuen. Weitere Informationen unter www.compexx-finanz.de

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Immobilieninvestments: Risikofaktoren durch Fondsstruktur reduzieren

Eine Alternative zum klassischen Erwerb einer Renditeimmobilie sind Fonds, die in die Immobilienprojektentwicklung investieren und durch den Verkauf Objekte direkte Renditen erwirtschaften.

BildAn den weltweiten Kapitalmärkten geht es zu wie auf einem Schiff auf hoher See: auf und ab, auf und ab, auf und ab. Und zwar in einer solchen Taktung, dass viele Menschen davor zurückschrecken, ihr Geld in Aktien, Anleihen und Co. zu investieren. Sie suchen weiterhin lieber den Zugang zum „Betongeld“, also der Geldanlage in Immobilien. „Damit wollen sie einen sicheren Hafen in greifbaren Werten einfahren, die weit weniger stark von Spekulationen und nicht nachvollziehbaren Einschlägen betroffen sind. Das gilt für Immobilien auch weiterhin, auch wenn die Preise eigentlich flächendeckend steigend und steigend. Es gibt keine Blase am Immobilienmarkt und die Möglichkeit, auch mit geringem Eigenkapital eine Renditeimmobilie zu erwerben, ist momentan günstig wie kaum jemals zuvor. Es lassen sich Darlehenszinsen von um die zwei Prozent realisieren, was eine hohe Tilgung möglich macht – und das in der Regel allein über die Mieteinnahmen“, sagt Markus Brochenberger, Vorstandsvorsitzender der compexx Finanz AG, einer deutschlandweit agierenden Finanzdienstleistungsgruppe, die mehr als 60.000 Kunden bei allen Fragen rund um Vermögen, Versicherung und Vorsorge betreut.

Wer frühzeitig in ein Mehrfamilienhaus investiere, könne dieses über beispielsweise 25 Jahre durch die Mieteinnahmen refinanzieren und bekomme nach der kompletten Tilgung Monat für Monat Ausschüttungen. Und wer sich in Städten wie Augsburg, Essen, Hannover, Halle, Dresden oder auch Leipzig umschaue, finde dort substanzstarke Immobilien mit einem gesunden Einstiegspreise, der das 20-Fache der Jahresnettokaltmiete nicht übersteige. Im großen Expertennetzwerk der compexx Finanz AG finden sich zahlreiche Berater mit einem Schwerpunkt auf Immobilieninvestments, die auf viele interessante Objekte zugreifen können. Ebenso können Kunden direkt über das Finanzdienstleistungsnetzwerk den Immobilienerwerb finanzieren.
Markus Brochenberger stellt aber auch eine andere Möglichkeit heraus, von der guten Entwicklung im Immobiliensektor zu profitieren. „Eine Alternative zum direkten Erwerb eines Objekts und der dauerhaften Bewirtschaftung sind Fonds, die in die Immobilienprojektentwicklung investieren und durch den Verkauf der abgeschlossenen Neubau- oder Sanierungsobjekte direkte Renditen erwirtschaften.“ Das könne verschiedene Risikofaktoren bei der Direktanlage verhindern, nämlich zum einen konjunkturbedingte Preisschwankungen beim Verkauf, Vermietungsschwierigkeiten und möglicherweise hohe Unterhaltskosten – zum anderen aber auch allzu große Klumpen bei den Investments: „Viele Investoren kaufen Objekte ausschließlich rund um ihren Kirchturm und bauen auf diese Weise ein Portfolio auf, das keinerlei Diversifikation aufweist. Das sehen wir immer wieder“, betont der Experte für Geldanlage.

Bei den Immobilienprojekten im Fondsmantel handelt es sich um Investments in Neubau- oder Sanierungsobjekte mit einer vergleichsweise kurzen Laufzeit. Damit fallen viele Risiken von Käufen im Bestand weg, etwa teure Revitalisierungsmaßnahmen. Gut strukturierte Immobilienprojekte setzen genau an den Zeitpunkten an, an denen die Rentabilität von Objekten am höchsten ist. Entweder die Projektgesellschaft entwickelt ein Objekt von Grund auf und verkauft es nach Fertigstellung, oder aber sie investiert gezielt in Sanierungsobjekte, um dadurch erhebliche Wertsteigerungen zu generieren. Die compexx Finanz AG arbeitet in diesem Bereich mit am Markt etablierten Partnern zusammen, um den Kunden den Zugang zu ertragstarken Produkten mit geringen Schwankungsrisiken zu eröffnen.

Der Vorteil laut Markus Brochenberger: „Die Fonds, die wir unseren Kunden anbieten können, sind sehr breit diversifiziert und investieren immer in mehrere Objekte. Dadurch schaffen sie eine große Sicherheit für Anleger, da der Erfolg der Geldanlage nicht von einer Immobilie abhängig ist.“ Die Renditen seien mit denen von direkten Immobilieninvestments zu vergleichen, aber sie erforderten viel weniger Kapitaleinsatz. So seien beispielsweise auch Sparpläne möglich, um mit monatlichen Einzahlungen das Fondsvermögen aufzubauen.

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Über die compexx Finanz AG

Die compexx Finanz AG mit Sitz in Regensburg ist ein Beratungsunternehmen für Finanzdienstleistungen und wird von dem Vorstandsvorsitzenden Markus Brochenberger und Vorstand Achim Steinhorst geführt. Die deutschlandweit agierende Finanzdienstleistungsgruppe wurde 2005 gegründet betreut mittlerweile mehr als 60.000 Kunden in ganz Deutschland bei allen Fragen rund um Vermögen, Versicherung und Vorsorge. Die compexx Finanz AG gehört mehrheitlich zur Versicherungsgruppe die Bayerische (Bayerische Beamten Lebensversicherung a. G) und ist Gründungsmitglied des Vereins Zukunft für Finanzberatung e. V. Der Fokus liegt auf einem konsequenten Allfinanzkonzept, um Privat- und Geschäftskunden in allen Situationen umfassend beraten und begleiten zu können. Neben Kapitalanlagen bilden individuell auf die Kundenbedürfnisse zugeschnittene Vorsorgekonzepte das Hauptgeschäftsfeld des Unternehmens. Hierbei ist die compexx an keine bestimmten Produktpartner gebunden, sondern greift auf ein Portfolio von Versicherungsgesellschaften, Banken, Bausparkassen sowie Immobilien- und Investmentgesellschaften zurück. Basis jedes Beratungsprozesses ist eine ausführliche Finanzanalyse, in deren Rahmen die finanziellen Verhältnisse, die Vorstellungen und Wünsche eines Kunden genau besprochen und die bestehenden Verträge geprüft werden. Die rund 200 Berater der compexx Finanz AG sind in sogenannten Competence Centern organisiert, von wo aus sie ihre Kunden umfassend und persönlich betreuen. Weitere Informationen unter www.compexx-finanz.de

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