Gold und Aktien – des Anlegers Liebling

Laut einer brandneuen Umfrage hat Gold die Aktien als beliebteste Anlage abgelöst.

BildBeim edlen Metall erwarten 31 Prozent der Deutschen die höchsten Preissteigerungen. Rund 25 Prozent würden dies eher den Aktien zutrauen. Die beste Performance erwarten zirka 12 Prozent bei Fondsanteilen und weniger als fünf Prozent glauben an Festgeld und Anleihen. Bei der Befragung ging es um die Erwartungen für die nächsten drei Jahre.

Und auch nach der Meinung vieler Goldmarkt-Kenner, etwa der Bank of America, wird dem Goldpreis noch ein weiterer Anstieg prognostiziert. Die weltweit steigende Verschuldung und die extremen Konjunkturprogramme werden meist als Hauptursache genannt.

Warum also nicht Gold und Aktien, also Aktien von Goldgesellschaften favorisieren. Nach der Wirtschafts- und Finanzkrise 2008 konnten viele Goldminenaktien eine Vervierfachung verzeichnen. Dies könnte nun wieder geschehen. Noch sind Goldminenaktien etwa im Vergleich zum amerikanischen Aktienmarkt oft niedrig bewertet. Dafür ziehen Experten den Philadelphia Gold and Silver Index, den NYSE Arca Gold Bugs Index oder den Barron´s-Gold-Mining-Index heran.

Aktuell können sich heute viele Goldminengesellschaften über niedrige Ölpreise freuen und auch viele konnten ihre Verschuldung reduzieren. Über sehr gute neue Bohrergebnisse freut sich auch CEO Jack Lundin von Bluestone Resources – https://www.youtube.com/watch?v=n-64CCcAKGw -. Bis zu 48,9 Gramm Gold pro Tonne Gestein wurden aktuell auf dem Cerro Blanco-Goldprojekt in Guatemala gefunden. Auch der Aktienkurs ist nach der allgemeinen Delle Anfang März wieder schön gestiegen.

Gleiches gilt für Mawson Resources – https://www.youtube.com/watch?v=Tq_T48yqtw8&t=7s -. Auf dem Sunday Creek-Goldprojekt in Australien wurden bis zu 40 Gramm Gold pro Tonne Gestein ausgemacht. Daneben besitzt Mawson Resources das Rompas-Rajapalot-Gold-Kobalt-Projekt im finnischen Teil von Lappland. Damit ist die Gesellschaft in zwei attraktiven Bergbauregionen vertreten.

Aktuelle Unternehmensinformationen und Pressemeldungen von Bluestone Resources (- https://www.resource-capital.ch/de/unternehmen/bluestone-resources-inc/ -) und Mawson Resources (- https://www.resource-capital.ch/de/unternehmen/mawson-resources-ltd/ -).

Gemäß §34 WpHG weise ich darauf hin, dass Partner, Autoren und Mitarbeiter Aktien der jeweils angesprochenen Unternehmen halten können und somit ein möglicher Interessenkonflikt besteht. Keine Gewähr auf die Übersetzung ins Deutsche. Es gilt einzig und allein die englische Version dieser Nachrichten.

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Chinas Stimmung schlägt positiv durch

Chinas Konjunkturpakete stärken den Bergbau und das nicht nur im eigenen Land, sondern sie stärken auch die Stimmung weltweit.

BildGerade hat China ein Konjunkturpaket vorgestellt, um die Binnennachfrage zu beleben. Dem Handelskrieg soll so entgegengewirkt werden. Immerhin ist das Reich der Mitte der größte Metallkonsument der Welt. Es geht um Infrastrukturausgaben, Steuersenkungen, Geld für die Forschung und um besondere Anleihen.

Denn China will auf keinen Fall eine schwächelnde Wirtschaft, lieber kurbelt man das Wachstum an. Mit einem Aufschwung der chinesischen Wirtschaft geht eine höhere Metallnachfrage einher, damit dürften dann auch die Metallpreise steigen. Gleiches gilt für die Unternehmen, die die Metalle fördern. Das chinesische Bruttoinlandsprodukt entwickelte sich im zweiten Quartal 2018 am langsamsten seit 2016. Dies soll sich ändern.

Und die Stimmung in China schwappt auch auf die übrige Welt über. Gerade beim Konjunkturmetall Kupfer könnte noch ein zweiter Faktor dem Preis wieder nach oben verhelfen. Es sind wieder mal die Streiks, die sich momentan in der wichtigen Escondida-Mine in Chile zuspitzen.

Für die zur Zeit schwachen Industriemetalle könnte sich also der Wind bald drehen. Auch in der Goldminenindustrie in Südafrika, heute in der Liste der größten Produzentenländer auf Platz sieben, gibt es bereits Gehaltsverhandlungen und Streiks könnten drohen. Es werden Lohnerhöhungen von 15 bis 18,5 Prozent gefordert. Nebenbei bemerkt hat es sich bereits vielfach gelohnt antizyklisch in Investments einzusteigen. Interessante Gesellschaften, die Gold und Kupfer im Boden besitzen, sind beispielsweise Panoro Minerals oder Firesteel Resources.

Das Laiva-Goldprojekt von Firesteel Resources – http://www.commodity-tv.net/c/search_adv/?v=298432 – in Finnland soll noch dieses Jahr mit der Produktion beginnen. Die Mine ist errichtet, genehmigt und bestens finanziert. Ein Goldterminverkauf besteht. Gerechnet wird mit durchschnittlich fast 76.000 Unzen Gold pro Jahr bei Gesamtkosten unter 1000 US-Dollar je Unze. Auch die Infrastruktur ist hervorragend und eine Verarbeitungsanlage ist vor Ort.

Panoro Minerals – http://rohstoff-tv.net/c/c,search/?v=298468 – konzentriert sich auf Kupfer-Gold-Projekte in Peru. Neben dem Flaggschiff-Projekt Cotabambas (Kupfer, Gold, Silber) ist besonders das Antilla-Projekt (Kupfer, Molybdän) von Bedeutung, beide im südlichen Peru gelegen. Das Unternehmen ist gut finanziert und die nötige Infrastruktur ist auch vorhanden.

Dieser Bericht wurde von unserer Kollegin Ingrid Heinritzi verfasst, den wir nur als zusätzliche Information zur Verfügung stellen.

Viele Grüße
Ihr
Jörg Schulte

Gemäß §34 WpHG weise ich darauf hin, dass JS Research oder Mitarbeiter des Unternehmens jederzeit eigene Geschäfte in den Aktien der vorgestellten Unternehmen erwerben oder veräußern (z.B. Long- oder Shortpositionen) können. Das gilt ebenso für Optionen und Derivate, die auf diesen Wertpapieren basieren. Die daraus eventuell resultierenden Transaktionen können unter Umständen den jeweiligen Aktienkurs des Unternehmens beeinflussen. Die auf den “Webseiten”, dem Newsletter oder den Research-Berichten veröffentlichten Informationen, Empfehlungen, Interviews und Unternehmenspräsentationen werden von den jeweiligen Unternehmen oder Dritten (sogenannte “third parties”) bezahlt. Zu den “third parties” zählen z.B. Investor Relations- und Public Relations-Unternehmen, Broker oder Investoren. JS Research oder dessen Mitarbeiter können teilweise direkt oder indirekt für die Vorbereitung, elektronische Verbreitung und andere Dienstleistungen von den besprochenen Unternehmen oder sogenannten “third parties” mit einer Aufwandsentschädigung entlohnt werden. Auch wenn wir jeden Bericht nach bestem Wissen und Gewissen erstellen, raten wir Ihnen bezüglich Ihrer Anlageentscheidungen noch weitere externe Quellen, wie z.B. Ihre Hausbank oder einen Berater Ihres Vertrauens, hinzuzuziehen. Deshalb ist auch die Haftung für Vermögensschäden, die aus der Heranziehung der hier behandelten Ausführungen für die eigenen Anlageentscheidungen möglicherweise resultieren können, kategorisch ausgeschlossen. Die Depotanteile einzelner Aktien sollten gerade bei Rohstoff- und Explorationsaktien und bei gering kapitalisierten Werten nur so viel betragen, dass auch bei einem Totalverlust das Gesamtdepot nur marginal an Wert verlieren kann besonders Aktien mit geringer Marktkapitalisierung (sogenannte “Small Caps”) und speziell Explorationswerte sowie generell alle börsennotierten Wertpapiere sind zum Teil erheblichen Schwankungen unterworfen. Die Liquidität in den Wertpapieren kann entsprechend gering sein. Bei Investments im Rohstoffsektor (Explorationsunternehmen, Rohstoffproduzenten, Unternehmen die Rohstoffprojekte entwickeln) sind unbedingt zusätzliche Risiken zu beachten. Nachfolgend einige Beispiele für gesonderte Risiken im Rohstoffsektor: Länderrisiken, Währungsschwankungen, Naturkatastrophen und Unwetter (z.B. Überschwemmungen, Stürme), Veränderungen der rechtlichen Situation (z.B. Ex- und Importverbote, Strafzölle, Verbot von Rohstoffförderung bzw. Rohstoffexploration, Verstaatlichung von Projekten), umweltrechtliche Auflagen (z.B. höhere Kosten für Umweltschutz, Benennung neuer Umweltschutzgebiete, Verbot von diversen Abbaumethoden), Schwankungen der Rohstoffpreise und erhebliche Explorationsrisiken.

Disclaimer: Alle im Bericht veröffentlichten Informationen beruhen auf sorgfältiger Recherche. Die Informationen stellen weder ein Verkaufsangebot für die besprochenen Aktien, noch eine Aufforderung zum Kauf oder Verkauf von Wertpapieren dar. Dieser Bericht gibt nur die persönliche Meinung von Jörg Schulte wieder und ist auf keinen Fall mit einer Finanzanalyse gleichzustellen. Bevor Sie irgendwelche Investments tätigen, ist eine professionelle Beratung durch ihre Bank unumgänglich. Den Ausführungen liegen Quellen zugrunde, die der Herausgeber und seine Mitarbeiter für vertrauenswürdig erachten. Für die Richtigkeit des Inhalts kann trotzdem keine Haftung übernommen werden. Für die Richtigkeit der dargestellten Charts und Daten zu den Rohstoff-, Devisen- und Aktienmärkten wird keine Gewähr übernommen. Die Ausgangssprache (in der Regel Englisch), in der der Originaltext veröffentlicht wird, ist die offizielle, autorisierte und rechtsgültige Version. Diese Übersetzung wird zur besseren Verständigung mitgeliefert. Die deutschsprachige Fassung kann gekürzt oder zusammengefasst sein. Es wird keine Verantwortung oder Haftung: für den Inhalt, für die Richtigkeit, der Angemessenheit oder der Genauigkeit dieser Übersetzung übernommen. Aus Sicht des Übersetzers stellt die Meldung keine Kauf- oder Verkaufsempfehlung dar! Bitte beachten Sie die englische Originalmeldung.

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Copper Mountains Top-Bohrergebnisse rufen Analysten auf den Plan

Ziel ist die Definition ausreichender Ressourcen als Grundlage für eine Machbarkeitsstudie zum Erschließungspotenzial der früher produzierenden Mine.

BildDie jüngsten Bohrergebnisse von Copper Mountain Minings (ISIN: CA21750U1012 / TSX: CMMC) namensgebenden ,Copper Mountain’-Mine im Süden der kanadischen Provinz British Columbia wurden von den ersten Analysten sehr positiv aufgenommen, weshalb sie ihre Kaufempfehlungen bestätigt und die Kursziele erhöht haben.

Der kanadische Kupferproduzent veröffentlichte Bohrergebnisse mit sehr guten Gehalten über lange Strecken aus dem ,New Ingerbelle’-Vorkommen, einem Gebiet, mit einer früher produzierenden Mine. In der Bohrung 18IG-06 z.B. wurden 1,03 % Kupferäquivalent (CuÄq) über 105 m bzw. 0,71 % Kupfer (Cu), 0,87 g/t Silber (Ag) und 0,47 g/t Gold (Au) durchteuft, einschließlich 2,22 % CuÄq über 30 m bzw. 1,53 % Cu, 2,02 g/t Ag und 1,01 g/t Au sowie 0,83 % CuÄq über 48 m bzw. 0,58 % Cu, 0,58 Gramm pro Tonne (g/t) Ag und 0,37 g/t Au. Aber auch die Bohrung 18IG-03 war mit einem Gehalt von 0,91 % CuÄq über 63 m, bzw. 0,56 % Cu, 0,91 g/t Ag und 0,51 g/t Au sowie 0,50 % CuÄq über 117 m bzw. 0,35 % Cu, 0,49 g/t Ag und 0,22 g/t Au ein absoluter Volltreffer. Die Bohrungen 18IG-01, 18IG-02 und 18IG-05 waren mit Gehalten zwischen 0,63 % CuÄq über 165 m, 0,70 % CuÄq über 60 m, und 0,72 % CuÄq über 48 m nicht minder erfolgreich.

Die Ergebnisse des ,Phase 2′-Bohrprogramms, dem noch ein ,Phase 3′-Programm folgen wird, sind so hervorragend, dass Geologen und Analysten hier noch signifikantes Potenzial sehen. Auch der Präsident und CEO der Gesellschaft, Gil Clausen, zeigte sich höchst erfreut und sagte: “Diese Ergebnisse aus der frühen ,Phase 2′ sind sehr ermutigend und belegen unserer Ansicht nach, dass sich ,New Ingerbelle’ in Qualität und Umfang kontinuierlich erweitern wird. Wir erkennen in ,New Ingerbelle’ transformatives Potenzial für unsere Aktivitäten in British Columbia, was weitere Wachstumschancen für unser Unternehmen eröffnet.”

Die Analysten aus dem Hause Cormark Securities Inc. und Haywood Securities Inc. merkten zudem an, dass es zu ,New Ingerbelle’ noch keine offizielle Mineralreservenschätzung gäbe, aber bereits das 22 Bohrlöcher umfassende ,Phase 1′-Programm aus dem vergangenen Jahr die historischen Daten erfolgreich validiert und bestätigt hätte, was unter Einsatz sowohl der historischen wie auch der neuen Bohrdaten eine überarbeitete Mineralressourcenschätzung ermöglichen würde. Der Kupferäquivalent-Gehalt von 35 signifikanten Bohrabschnitten des letztjährigen Bohrprogramms hätten bei durchschnittlich 0,48 % gelegen, wobei im Schnitt ein Kupferanteil von 0,34 % sowie ein Silbergehalt von 0,7 g/t und ein Goldgehalt von 0,22 g/t ermittelt werden konnte. Außerdem hätten die Bohrungen zur Identifikation einer bedeutenden Goldmineralisierung geführt. Mit den nun veröffentlichten Bohrergebnissen sei man in den ,High Grade’-Bereich zurückgekehrt, was sich kurz- bis mittelfristig in den Produktionszahlen und Gewinnen widerspiegeln sollte.

Ziel des Bohrprogramms der ,Phase 2′ ist, den genannten Ressourcenbereich weiter auszubauen und die bislang als ,geschlussfolgert’ (,inferred’) eingestufte Ressourcen in die höherwertige Kategorie ,gemessen und angezeigt’ (,measured & indicated’) zu überführen. Dazu sind insgesamt 30 Bohrungen über 10.000 m geplant, die im dritten Quartal dieses Jahres in eine Mineralressourcenschätzung einfließen sollen.

Copper Mountains – http://www.commodity-tv.net/c/search_adv/?v=298239 – Ziel ist es, mit diesem ,3-phasigen’-Programm auf ,New Ingerbelle’ die Definition ausreichender Ressourcen als Grundlage für eine Machbarkeitsstudie zum Erschließungspotenzial der früher produzierenden Mine zu erreichen. Das Unternehmen strebt dabei eine Erweiterung der gemessenen und angezeigten Ressource um mindestens 150 Millionen Tonnen an.

Ausgehend von diesen positiven Bohrergebnissen und Aussichten für Copper Mountain Mining halten die Cormark- und Haywood Analysten die Aktien derzeit für unterbewertet und wiederholten daher ihre Kaufempfehlung am 24.07.2018 mit den Kurszielen: Cormark 2,15 CAD und Haywood 2,- CAD. Das entspricht einem Kurspotenzial von mehr als 80 % im Fall Cormark bzw. rund 70 % im Fall Haywood, ausgehend vom aktuellen Aktienkurs von 1,17 CAD.

Viele Grüße

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Jörg Schulte

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Firesteel Resources auf Mineneröffnungskurs!

Die Arbeiten an der ,Laiva’-Mine schreiten planmäßig voran, so dass dem Produktionsbeginn im vierten Quartal 2018 nichts im Weg stehen sollte.

BildIn einem Unternehmensupdate informierte das kurz vor Produktionsbeginn stehende Edelmetallunternehmen Firesteel Resources (ISIN: CA31822Q1037 / TSX-V: FTR) über den aktuellen Stand der Gesellschaft. Und demnach steht das in Finnland aktive Unternehmen sehr gut dar. Denn die Arbeiten an der ,Laiva’-Mine schreiten planmäßig voran, so dass dem Produktionsbeginn im vierten Quartal 2018 nichts im Weg stehen sollte. Derweil werde noch an der Mühlenmodernisierung und Wartung gearbeitet, während zeitgleich die Wartung der Brechanlage und der Austausch der Seitenplatte, die Erneuerung der Blattrührer in den ,CIL’-Tanks sowie der Nachauskleidung der Mühlen durchgeführt würden. Die Nachauskleidung der Kugelmühle sei bereits abgeschlossen, während die SAG-Mühle bis Ende Juli fertig werden soll. Wartungsarbeiten an den Pumpen würden ebenfalls durchgeführt, wobei einige ganz ausgetauscht werden. Auch einige Teile der Rohrleitungen und Förderbandteile müssten noch erneuert werden.

Ebenfalls priorisiert seien derzeit die Entwässerungsarbeiten der Tagebaugruben, in denen sich in den vergangenen vier Jahren einiges an Wasser angesammelt hätte. Dazu seien schon zusätzliche Pumpen und Pumpleitungen installiert worden, die sogar über den eigentlichen Betriebsbedarf hinausgehen. Da die Produktion in ,South Pit’ beginnen werde, befinde sich dort der Vorrangbereich der Entwässerung. Die oberen Abbauterrassen seien bereits freigeräumt und somit für die Produktionsbohrungen bereit. Auch der Abbau und das Aufhalden des Erzes hätten bereits begonnen, wobei schon 15.000 Tonnen Erz aufgehaldet worden seien und für die Mühleninbetriebnahme bereit liegen. Die erste Produktionssprengung sei bereits für die erste Augustwoche vorgesehen. Zudem befänden sich bereits die ersten Fahrzeuge (drei Bagger und mehrere Lkws) auf der Mine und hätten ihre Arbeiten im Rahmen von Abräumarbeiten und dem Abtragen der Deckschichten begonnen.

Finanziell ist Firesteel Resources mit derzeit rund 8,5 Mio. USD in der Kasse solide aufgestellt. Die Investitionsausgaben (,CAPEX’) vor Produktionsbeginn liegen bei rund 7,1 Mio. USD, von denen aber bereits rund 4,0 Mio. USD angefallen seien. Eine weitere finanzielle Entlastung sei von den Explorationsausgaben zu erwarten, da die bodengestützten magnetischen Erkundungen auf der gesamten genehmigten Minenliegenschaft und den Explorationsliegenschaften abgeschlossen seien.

Die Gesellschaft wird zudem von hochkarätigen Company-Makern geführt. General Manager Joe Ranford ist australischer Bergbauingenieur mit 25 Jahren Bergbau- und Goldproduktionserfahrung. Aufgrund seiner führenden Positionen in der Betriebs- und Unternehmensleitung verfügt der MBA über viel Erfahrung im Finanzsektor. Ach die drei Senior-Manager haben eine beeindruckende Vita und im Unternehmen wichtige leitende Positionen inne. Der Abbau wird von Vern Langdale geleitet, einem Bergbauingenieur der Cambone School of Mines. Mit seiner mehr als 30 jährigen praktischen Erfahrung im Bergbau- und Minenmanagement mit Schwerpunkt auf Gold bringt er umfassendes Wissen mit. Scott Salisbury, Maschinenbauingenieur mit ebenfalls fast 30 Jahren Erfahrung im Unterhalt, der Leitung und dem Bau von Goldaufbereitungsanlagen, ist ebenfalls von unschätzbarem Wert. Zudem bringt er fundierte Kenntnisse in den Bereichen der Erzaufbereitungs-, Metallurgie- und Tailings-Entsorgungsbereich mit. Auf die Finanzen des Unternehmens achtet Juha Tianen. Der Finne hat in seiner Karriere bei verschiedenen Unternehmen viel Erfahrung in der Industriefinanzierung gesammelt und damit ein breites Netzwerk aufgebaut, das für Erfolge in der nordischen Region steht.

Konkret, so die Planungen, sollen mit niedrigen Investitionskosten von nur rund 7,1 Mio. USD jährlich durchschnittlich 75.981 Unzen (oz) Gold (Au) zu Förderkosten von 863,- USD pro oz Gold produziert werden. Dabei wird laut Vormachbarkeitsstudie (,PEA’) Material mit einem Gehalt von 1,45 g/t Au bei einer Gewinnungsrate von 90,4 % verarbeitet, was zu Gesamtförderkosten (,AISC’) von rund 974,- USD pro oz Au führen soll. Der Interne Zinsfuß liegt vor Steuern bei sehr hohen 44,6 % und nach Steuern bei 36,5 %. Dementsprechend beträgt die Vorsteuer-Amortisation nur 1,7 Jahre bzw. nach Steuern 2,1 Jahre.

In diesem Zusammenhang ist wichtig zu wissen, dass vor dem Erwerb der ,Laiva’-Mine durch Firesteel Resources – http://www.commodity-tv.net/c/search_adv/?v=298432 – Steuerrückstellungen in Höhe von fast 132 Mio. EUR angehäuft wurden. Diese können nun ab Erzielen eines versteuerbaren Einkommens mit Produktionsbeginn zum Ausgleich genutzt werden. Dementsprechend hat die Anerkennung des Steuerübertrags erhebliche Auswirkungen auf die wirtschaftliche Bewertung des Goldminenprojekts!

Das Potenzial dieser Wachstumsstory haben auch die Analysten des Gold-Newsletters in ihrer jüngsten Ausgabe analysiert. Ihrer Meinung nach beherberge das Unternehmen noch einiges an Upside-Potenzial, weshalb die Aktie ein klarer Kaufkandidat sei, auch wenn man sich noch auf kein Kursziel festlege.

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Jörg Schulte

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Disclaimer: Alle im Bericht veröffentlichten Informationen beruhen auf sorgfältiger Recherche. Die Informationen stellen weder ein Verkaufsangebot für die besprochenen Aktien, noch eine Aufforderung zum Kauf oder Verkauf von Wertpapieren dar. Dieser Bericht gibt nur die persönliche Meinung von Jörg Schulte wieder und ist auf keinen Fall mit einer Finanzanalyse gleichzustellen. Bevor Sie irgendwelche Investments tätigen, ist eine professionelle Beratung durch ihre Bank unumgänglich. Den Ausführungen liegen Quellen zugrunde, die der Herausgeber und seine Mitarbeiter für vertrauenswürdig erachten. Für die Richtigkeit des Inhalts kann trotzdem keine Haftung übernommen werden. Für die Richtigkeit der dargestellten Charts und Daten zu den Rohstoff-, Devisen- und Aktienmärkten wird keine Gewähr übernommen. Die Ausgangssprache (in der Regel Englisch), in der der Originaltext veröffentlicht wird, ist die offizielle, autorisierte und rechtsgültige Version. Diese Übersetzung wird zur besseren Verständigung mitgeliefert. Die deutschsprachige Fassung kann gekürzt oder zusammengefasst sein. Es wird keine Verantwortung oder Haftung: für den Inhalt, für die Richtigkeit, der Angemessenheit oder der Genauigkeit dieser Übersetzung übernommen. Aus Sicht des Übersetzers stellt die Meldung keine Kauf- oder Verkaufsempfehlung dar! Bitte beachten Sie die englische Originalmeldung.

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Copper Mountain benennt zwei neue Vizepräsidenten

Letitia Wong soll künftig den Bereich ,Unternehmensentwicklung und Investorenbeziehungen’ leiten, während ihr Kollege Lance Newman die Projektentwicklung beaufsichtigen wird.

BildCopper Mountain Mining (ISIN: CA21750U1012 / TSX: CMMC) hat zu Wochenbeginn gleich zwei neue Vizepräsidenten vorgestellt. Demnach soll Letitia Wong künftig den Bereich ,Unternehmensentwicklung und Investorenbeziehungen’ leiten, während ihr Kollege Lance Newman die Projektentwicklung beaufsichtigen wird.

Wong ist vereidigte Finanzanalystin und bereits seit 15 Jahren in der Bergbauindustrie tätig. In dieser Zeit befasste sie sich mit Fragen der Unternehmensentwicklung und Finanzierung, strategischen Transaktionen und der Förderung von Investorenbeziehungen. Zuletzt war die 36-jährige bis zur Übernahme der Gesellschaft im Mai dieses Jahres Vizepräsidentin für Unternehmensentwicklung bei Brio Gold. Davor fungierte sie u.a. als Vizepräsidentin für Investorenbeziehungen bei der Augusta Resource Corporation, Arizona Mining und Ventana Gold. Außerdem war sie als Direktorin bei Yamana Gold für diesen Geschäftsbereich zuständig. Wong, die über einen ,Bachelor of Commerce’ mit Schwerpunkt Finanzen der zur University of British Columbia in Vancouver gehörenden Sauder School of Business verfügt, ist seit März 2015 zudem Direktorin bei Plata Latina Minerals.

Mit Lance Newman stößt ein weiterer ehemaliger Vizepräsident von Brio Gold zu Copper Mountains – http://www.commodity-tv.net/c/search_adv/?v=298239 – Führungsmannschaft. Der gelernte Chemiker, der über einen Bachelor in Chemie der Rhodes University im südafrikanischen Grahamstown verfügt und 1989 das Management-Förderprogramm der Graduate School of Business der University of Witwatersrand in Johannesburg absolvierte, war zuletzt bei der besagten kanadischen Goldgesellschaft als Leitender Vizepräsident für den Bereich ,Technische Dienstleistungen’ verantwortlich. In seiner nun schon rund 30 Jahre währenden Karriere im Basis- und Edelmetallsektor konnte Newman umfangreiche Erfahrung auf dem Gebiet des Projektmanagements und der Projektentwicklung sowie der Erzverarbeitung in Schmelz- und Raffineriebetrieben sammeln. Vor seiner Zeit bei Brio Gold war Newman Vizepräsident für Projektentwicklung bei Augusta Resource. Davor hatte er verschiedene leitende technische Positionen bei Stillwater Mining und Gold Fields inne.

Copper Mountains Präsident und CEO Gil Clausen begrüßte die beiden neue Spitzenmanager, die er aus seiner früheren Funktion als CEO von Brio Gold bereits gut kennen dürfte, und hieß sie im Namen der Geschäftsleitung willkommen: “Wir freuen uns sehr, dass Letitia und Lance dem Copper Mountain-Team beigetreten sind. Das Unternehmen wird enorm von ihrem umfassenden Sachverstand und ihren Fähigkeiten profitieren, jetzt da wir eine aufregende Wachstumsphase beginnen.”

Viele Grüße
Ihr
Jörg Schulte

Gemäß §34 WpHG weise ich darauf hin, dass JS Research oder Mitarbeiter des Unternehmens jederzeit eigene Geschäfte in den Aktien der vorgestellten Unternehmen erwerben oder veräußern (z.B. Long- oder Shortpositionen) können. Das gilt ebenso für Optionen und Derivate, die auf diesen Wertpapieren basieren. Die daraus eventuell resultierenden Transaktionen können unter Umständen den jeweiligen Aktienkurs des Unternehmens beeinflussen. Die auf den “Webseiten”, dem Newsletter oder den Research-Berichten veröffentlichten Informationen, Empfehlungen, Interviews und Unternehmenspräsentationen werden von den jeweiligen Unternehmen oder Dritten (sogenannte “third parties”) bezahlt. Zu den “third parties” zählen z.B. Investor Relations- und Public Relations-Unternehmen, Broker oder Investoren. JS Research oder dessen Mitarbeiter können teilweise direkt oder indirekt für die Vorbereitung, elektronische Verbreitung und andere Dienstleistungen von den besprochenen Unternehmen oder sogenannten “third parties” mit einer Aufwandsentschädigung entlohnt werden. Auch wenn wir jeden Bericht nach bestem Wissen und Gewissen erstellen, raten wir Ihnen bezüglich Ihrer Anlageentscheidungen noch weitere externe Quellen, wie z.B. Ihre Hausbank oder einen Berater Ihres Vertrauens, hinzuzuziehen. Deshalb ist auch die Haftung für Vermögensschäden, die aus der Heranziehung der hier behandelten Ausführungen für die eigenen Anlageentscheidungen möglicherweise resultieren können, kategorisch ausgeschlossen. Die Depotanteile einzelner Aktien sollten gerade bei Rohstoff- und Explorationsaktien und bei gering kapitalisierten Werten nur so viel betragen, dass auch bei einem Totalverlust das Gesamtdepot nur marginal an Wert verlieren kann besonders Aktien mit geringer Marktkapitalisierung (sogenannte “Small Caps”) und speziell Explorationswerte sowie generell alle börsennotierten Wertpapiere sind zum Teil erheblichen Schwankungen unterworfen. Die Liquidität in den Wertpapieren kann entsprechend gering sein. Bei Investments im Rohstoffsektor (Explorationsunternehmen, Rohstoffproduzenten, Unternehmen die Rohstoffprojekte entwickeln) sind unbedingt zusätzliche Risiken zu beachten. Nachfolgend einige Beispiele für gesonderte Risiken im Rohstoffsektor: Länderrisiken, Währungsschwankungen, Naturkatastrophen und Unwetter (z.B. Überschwemmungen, Stürme), Veränderungen der rechtlichen Situation (z.B. Ex- und Importverbote, Strafzölle, Verbot von Rohstoffförderung bzw. Rohstoffexploration, Verstaatlichung von Projekten), umweltrechtliche Auflagen (z.B. höhere Kosten für Umweltschutz, Benennung neuer Umweltschutzgebiete, Verbot von diversen Abbaumethoden), Schwankungen der Rohstoffpreise und erhebliche Explorationsrisiken.

Disclaimer: Alle im Bericht veröffentlichten Informationen beruhen auf sorgfältiger Recherche. Die Informationen stellen weder ein Verkaufsangebot für die besprochenen Aktien, noch eine Aufforderung zum Kauf oder Verkauf von Wertpapieren dar. Dieser Bericht gibt nur die persönliche Meinung von Jörg Schulte wieder und ist auf keinen Fall mit einer Finanzanalyse gleichzustellen. Bevor Sie irgendwelche Investments tätigen, ist eine professionelle Beratung durch ihre Bank unumgänglich. Den Ausführungen liegen Quellen zugrunde, die der Herausgeber und seine Mitarbeiter für vertrauenswürdig erachten. Für die Richtigkeit des Inhalts kann trotzdem keine Haftung übernommen werden. Für die Richtigkeit der dargestellten Charts und Daten zu den Rohstoff-, Devisen- und Aktienmärkten wird keine Gewähr übernommen. Die Ausgangssprache (in der Regel Englisch), in der der Originaltext veröffentlicht wird, ist die offizielle, autorisierte und rechtsgültige Version. Diese Übersetzung wird zur besseren Verständigung mitgeliefert. Die deutschsprachige Fassung kann gekürzt oder zusammengefasst sein. Es wird keine Verantwortung oder Haftung: für den Inhalt, für die Richtigkeit, der Angemessenheit oder der Genauigkeit dieser Übersetzung übernommen. Aus Sicht des Übersetzers stellt die Meldung keine Kauf- oder Verkaufsempfehlung dar! Bitte beachten Sie die englische Originalmeldung.

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Gold – bereit für das zweite Halbjahr

Sommerzeit ist Urlaubszeit, auch für viele Börsenteilnehmer.

BildDies ist wohl auch ein gewichtiger Grund, dass der Goldpreis von Juni bis August eher schwach ist. Das bietet jedoch die Chance zum günstigen Einstieg – auch in Goldaktien.

1.236 ist zu einer magischen Zahl geworden. Zumindest für die Goldanlegergemeinde. Denn dieser Wert wird als Unterstützung beim Goldpreis von den charttechnischen Analysten angesehen. Für Laien ist es eigentlich nur ein Bereich, den der Goldpreis Ende 2017 erreicht hatte und dort noch oben drehte.

Wichtiger für den Goldpreis erscheint aktuell die Saisonalität. Denn diese verspricht für den Rest des Jahres, ja bis hinein in das Frühjahr 2019, eher steigende Goldnotierungen. Dies zumindest ab zirka Ende Juli/Anfang August. Sollte tatsächlich 1.236 die magische Marke für Gold sein, dann könnte also der Goldpreis nochmals bis dahin konsolidieren. Von dort würde dann der neue Aufwärtstrend geformt werden.

Wer die Trendwende nicht verpassen will, steigt bereits dieser Tage bei Gold ein. Dies kann physisch geschehen. Doch wer zudem noch einen Hebel auf den Goldpreis haben will, greift zu den Aktien von fundamental guten Goldunternehmen wie Auryn Resources und Firesteel Resources. Diese sind zwar deutlich spekulativer wie Gold selbst, doch das Chance-Risiko-Verhältnis sieht aufgrund der Saisonalität derzeit sehr gut aus.

Auryn Resources – http://www.commodity-tv.net/c/search_adv/?v=298461 – bearbeitet derzeit das Committee Bay-Goldprojekt. Aktuell bereitet das Unternehmen ein Bohrprogramm über 10.000 Meter vor, das jetzt beginnen wird. Neben Committee besitzt Auryn in der kanadischen Provinz Nunavut noch Homestake Ridge in British Columbia sowie in Peru einige Liegenschaften. Mehr als 1,6 Millionen Unzen Goldressourcen konnte Auryn auf seinen Projekten allein in Kanada bereits definieren.

Firesteel Resources – http://www.commodity-tv.net/c/search_adv/?v=298461 – besitzt unter anderem das Laiva-Goldprojekt in Finnland. Jährlich sollen dort 75.981 Unzen Gold bei Gesamtkosten knapp unter 1.000 US-Dollar je Unze gefördert werden. Über zirka sechs Jahre sind somit mit zirka 456.000 Unzen zu rechnen. Das große Plus: Es ist eine ausgezeichnete Infrastruktur und eine 2011 erstellte Verarbeitungsanlage vorhanden. Daher soll noch im zweiten Halbjahr 2018 die Goldproduktion aufgenommen werden.

Dieser Bericht wurde von unserer Kollegin Ingrid Heinritzi verfasst, den wir nur als zusätzliche Information zur Verfügung stellen.

Viele Grüße
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Jörg Schulte

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Disclaimer: Alle im Bericht veröffentlichten Informationen beruhen auf sorgfältiger Recherche. Die Informationen stellen weder ein Verkaufsangebot für die besprochenen Aktien, noch eine Aufforderung zum Kauf oder Verkauf von Wertpapieren dar. Dieser Bericht gibt nur die persönliche Meinung von Jörg Schulte wieder und ist auf keinen Fall mit einer Finanzanalyse gleichzustellen. Bevor Sie irgendwelche Investments tätigen, ist eine professionelle Beratung durch ihre Bank unumgänglich. Den Ausführungen liegen Quellen zugrunde, die der Herausgeber und seine Mitarbeiter für vertrauenswürdig erachten. Für die Richtigkeit des Inhalts kann trotzdem keine Haftung übernommen werden. Für die Richtigkeit der dargestellten Charts und Daten zu den Rohstoff-, Devisen- und Aktienmärkten wird keine Gewähr übernommen. Die Ausgangssprache (in der Regel Englisch), in der der Originaltext veröffentlicht wird, ist die offizielle, autorisierte und rechtsgültige Version. Diese Übersetzung wird zur besseren Verständigung mitgeliefert. Die deutschsprachige Fassung kann gekürzt oder zusammengefasst sein. Es wird keine Verantwortung oder Haftung: für den Inhalt, für die Richtigkeit, der Angemessenheit oder der Genauigkeit dieser Übersetzung übernommen. Aus Sicht des Übersetzers stellt die Meldung keine Kauf- oder Verkaufsempfehlung dar! Bitte beachten Sie die englische Originalmeldung.

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Copper Mountain steigert Produktion im 2. Quartal um 13 %

Die durchschnittliche Verarbeitungsmenge der Mühle lag trotz der genannten Betriebsunterbrechungen am Ende bei 37.000 Tonnen pro Tag.

BildDer kanadische Kupfer- und Edelmetallproduzent Copper Mountain Mining (ISIN: CA21750U1012 / TSX: CMMC) konnte im 2. Quartal dieses Jahres bei seiner namensgebenden Mine erneut mit einem soliden Produktionsergebnis aufwarten. So wurden in der im Süden British Columbias gelegenen Förderanlage laut neuesten Zahlen insgesamt 23,1 Mio. Pfund (lbs) Kupferäquivalent, bestehend aus 20 Mio. lbs Kupfer, 6.500 Unzen Gold und 68.400 Unzen Silber, gewonnen. Damit blieb die Mine 13 % über ihrem Vorjahresergebnis und konnte ihr gutes Resultat aus dem 1. Quartal in etwa wiederholen.

Angesichts einer Gesamtproduktion von rund 46 Mio. lbs Kupferäquivalent bzw. 39,9 Mio. lbs Kupfer, 12.600 Unzen Gold und 146.300 Unzen Silber innerhalb der ersten 6 Monate dieses Jahres, bekräftigte das Unternehmen noch einmal sein selbstgestecktes Jahresziel von 80 Mio. lbs Kupferäquivalent (+/- 5 %). Zudem kündigte man für die 2. Jahreshälfte einen weiteren Produktionsanstieg an, nachdem Umbauarbeiten an der Erzmühle zuletzt zu einem leichten Rückgang des Gesteinsdurchsatzes geführten hatte, der allerdings größtenteils durch die gezielte Einbringung höhergradiger Erze kompensiert werden konnte.

Konkret wurden dabei im Laufe des Quartals im Bereich der sog. ,SAG’-Mühle Teile der Innenverkleidung sowie zwei Trocken- gegen zwei ölgefüllte Transformatoren ausgetauscht. Letztere sollen bis Ende dieses Monats in Betrieb genommen werden. Die alten Transformatoren sollen in Reserve gehalten werden und gegebenenfalls als Ersatz für die 4 noch in Betrieb befindlichen Kugelmühlentransformatoren dienen. Allerdings plant das Unternehmen, auch diese im Zuge der für das kommende Jahr geplanten Wartungspausen durch ölgefüllte Transformatoren zu ersetzen.

Die durchschnittliche Verarbeitungsmenge der Mühle lag trotz der genannten Betriebsunterbrechungen am Ende bei 37.000 Tonnen (t) pro Tag, wobei im Berichtszeitraum insgesamt 3,4 Mio. t Erz mit einem mittleren Kupfergehalt von 0,335 % aufbereitet werden konnten. Die dabei erzielte Gewinnungsrate lag bei 80,5 %.

Der Abbau in den Minenarealen ,Pit 2′, ,Saddle’ und ,Pit 3′ ging derweil unvermindert weiter, wobei rund 19,5 Mio. t Gestein gefördert wurden. Mit durchschnittlich 214.500 t pro Tag lag man damit sogar 13 % über dem Planwert von 190.000 t / Tag. Zwar fiel das erzielte Abraum-Erz-Verhältnis (,Strip ratio’) mit 3,8 zu 1 deutlich schlechter aus als noch im 1. Quartal (1,54 zu 1), jedoch war dies im Zuge der Erweiterung der Abbauflächen zwischen den einzelnen Gruben sowie des nun begonnenen Ausbaus des ,Pit 2 West’-Areals auch erwartet worden.

Unternehmenschef Gil Clausen zeigte sich in seiner Stellungnahme daher insgesamt zufrieden: “Der Betrieb entwickelte sich im Laufe des Quartals gut, wobei die Produktion im Vergleich zum Vorjahr höher ausfiel.” Das Unternehmen – https://www.commodity-tv.net/c/search_adv/?v=298246 – zeige somit eine konstante und solide Produktion, so dass man auf dem richtigen Weg sei, die Jahresprognose zu erfüllen.

Die Vorstellung seiner Finanzergebnisse für das 2. Quartal hat das Unternehmen für Dienstag, den 7. August 2018, vor Handelsbeginn in Toronto angekündigt.

Viele Grüße

Ihr

Jörg Schulte

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Caledonia Mining mit konstantem Produktionsergebnis im 2. Quartal

Auch verlaufe das Abteufen des neuen Zentralschachts nach wie vor budget- und plangemäß.

BildCaledonia Minings (ISIN: JE00BF0XVB15 / TSX: CAL) ,Blanket’-Mine, an der das Unternehmen von der Kanalinsel Jersey zu 49 % beteiligt ist, konnte auch im 2. Quartal dieses Jahres trotz laufender Expansionsarbeiten ihr bisheriges Produktionsniveau halten und nach vorläufigen Berechnungen rund 12.657 Unzen Gold fördern. Zwar blieb man damit 2 % hinter dem Ergebnis des 1. Quartals zurück, konnte dafür aber den Vorjahreswert immerhin um 1 % übertreffen.

In der 1. Jahreshälfte wurden somit insgesamt bereits 25.582 Unzen des gelben Edelmetalls aus der simbabwischen Mine gewonnen, wodurch man knapp über der Förderleistung des Vergleichszeitraums des Jahres 2017 von 25.316 Unzen lag.

Entsprechend zufrieden zeigte sich Caledonias – http://www.commodity-tv.net/c/search_adv/?v=298338 – CEO Steve Curtis, der allerdings auch darauf hinwies, dass die im zurückliegenden Quartal erzielten Goldgehalte niedriger ausgefallen seien als ursprünglich erwartet. Grund hierfür seien zum einen normale Schwankungen innerhalb des Erzkörpers gewesen und zum anderen hätten sich einige einmalige Modifikationen bei den Abbautechniken bemerkbar gemacht, die aus Sicherheitsgründen vorgenommen worden seien. In den letzten Wochen hätten sich die Goldgehalte daher bereits wieder an die prognostizierten Werte angenähert, so dass man sich weiterhin auf einem guten Weg sehe, das selbstgesteckte Jahresziel von 55.000 bis 59.000 Unzen zu erreichen.

Auch verlaufe das Abteufen des neuen Zentralschachts nach wie vor budget- und plangemäß. Mittlerweile habe man dabei eine Tiefe von 1.073 m erreicht. Aktuell würden die entsprechenden Arbeiten allerdings ruhen, da die horizontale Entwicklung auf Ebene 30 vorbereitet werde. “Das Projekt schreitet weiter gut voran und wir freuen uns darauf, im Jahr 2020 mit der Produktion aus dem Zentralschacht zu beginnen”, gab sich Curtis zuversichtlich. Damit könne man dann auch den Wachstumsplan des Unternehmens, der eine Produktionssteigerung auf bis zu 80.000 Unzen im Jahr 2021 vorsehe, realisieren.

Seine Finanzergebnisse für das 2. Quartal will das Unternehmen am oder um den 13. August 2018 herum vorlegen.

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Handelszölle – kein Problem

Werden von den USA Zölle auf Güter erhoben, steigen die Rohstoffpreise.

BildDies ist das Fazit einer Bloomberg-Analyse. Unternehmen mit guten Metallprojekten könnten profitieren.

Nitesh Shah hat sicherlich auch Eigennutz im Hinterkopf, wenn er eine Analyse des Nachrichtendienstleisters Bloomberg erläutert. Der Rohstoffexperte vom ETP-Emittent (Exchange Traded Products) WisdomTree hofft nämlich auf bessere Geschäfte für die Anlageprodukte des Unternehmens. Dies zumindest, wenn die Analyse von Bloomberg zutrifft. Denn die Bloomberg Economics-Experten gehen davon aus, dass Handelszölle sogar für Metalle und einige andere Rohstoff preismäßig zuträglich sein könnten, ja sogar sollten.

Bloomberg geht auf der einen Seite davon aus, dass ein Zoll von zehn Prozent der USA auf alle Einfuhren insgesamt nur einen negativen Einfluss auf den Welthandel von kumuliert sieben Prozent bis zum Jahr 2021 haben würde. Auf des gesamte Welt-Bruttoinlandsprodukt gerechnet wäre dies nur ein negativer Effekt von weniger als ein Prozent. Selbst bei einem Zoll von 20 Prozent wären die Effekte nicht übermäßig gravierend.

Auf der anderen Seite dürften die Zölle jedoch empfindliche Einschnitte bei den Lieferketten der Rohstoffe haben. Die USA sind insbesondere abhängig von Importen einiger Basismetalle. Deren Preise dürften dann steigen, so die Bloomberg-Experten. Produzenten, die ihre Metalle in die USA importieren können oder relativ unabhängig von den Lieferketten in die USA sind, sollten daher profitieren. Zwei Beispiele hierfür sind Copper Mountain Mining und Zinc One.

Zinc One – https://www.commodity-tv.net/c/search_adv/?v=298394 – will in Peru die von 2007 bis 2008 in Betrieb befindliche Zinkmine Bongrá wieder zum Leben erwecken. Das Projekt wurde lediglich aufgrund der Wirtschaftskrise 2008 und dem damit zusammenhängenden gefallenen Zinkpreis eingestellt. Zinkgehalte von 20 Prozent und eine hohe Gewinnungsrate sprechen für Bongará. Zudem gehört das Charlotte-Bongará-Zinkprojekt, das unweit von Bongará liegt zum Konzern. Eine Wiederaufnahme der Produktion in Bongará ist für die nächaten 24 bis 36 Monate geplant.

Copper Mountain Mining – https://www.commodity-tv.net/c/search_adv/?v=298246 – besitzt in der kanadischen Provinz British Colombia die Copper Mountain-Kupfermine, die auch Silber und Gold als Beiprodukte fördert. Eine Kooperation mit dem Miteigentümer Mitsubishi, die Japaner besitzen 25 Prozent an der Mine, ist nun bedeutend für die Kanadier. Denn die rund 100.000 Pfund Kupferäquivalent, die dort jährlich produziert werden, gehen derzeit ausschließlich nach Japan in die Mitsubishi-Kupferverarbeitung. Ein steigender Kupferpreis würde positiv auf den Gewinn durchschlagen.

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