Digitale Wertpapiere über eigene Website selbst emittieren

Die FinTech Plattform Baltasaar bietet Unternehmen einen kostengünstigen Zugang zum europäischen Kapitalmarkt, durch die Ausgabe digitaler Wertpapiere auf einer Blockchain.

Bild“Es gab zu Beginn viele Hindernisse und Unwägbarkeiten aus dem Weg zu räumen”, erläutert Christian Heinz, Gründer und CEO von Baltasaar.com. “Wir bewegten uns auf technologischem und rechtlichem Neuland. Um einen rechtssicheren Rahmen für den Betrieb unserer Plattform zu finden, haben wir gut ein Jahr Zeit investiert und eng mit dem Regulator zusammengearbeitet”. Die Plattform generiert für ein Finanzinstrument Stellvertreter auf einer Blockchain, sogenannte Security Token. Die Leistungspflichten des Emittenten (z.B. Zinsen oder Gewinnausschüttungen) stehen dem Besitzer des Tokens zu. Ein solcher Token verhält sich genau wie Bitcoin, fällt aber unter die Aufsicht der Finanzmarktaufsicht. Ein sogenanntes Wallet verwahrt den Token. Er kann jederzeit schnell und sicher übertragen werden, im einfachsten Fall von Handy zu Handy.

Eine Blockchain protokolliert Transaktionen unveränderlich. Token sind jederzeit handelbar und übertragbar. Es wird keine Banken- oder Börseninfrastruktur benötigt. Daraus folgt eine besondere aufsichtsrechtliche Einordnung. Nach dem Grundsatz «Substance over Form» der Europäischen Wertpapier- und Marktaufsichtsbehörde ESMA, klassifiziert die BaFin Security Token als Wertpapier sui generis – als Wertpapier eigener Art. Ein Security Token fällt dadurch immer unter den Geltungsbereich des WpHG und WpPG. Der Emittent muss für ein öffentliches Angebot ein Wertpapierprospekt erstellen, oder unter Anwendung von Ausnahmeregelungen ein Wertpapier Informationsblatt.

Ein Security Token mit Wertpapierprospekt ist passportfähig. Das bedeutet der Token kann in allen 31 Ländern des Europäischen Wirtschaftsraums angeboten werden. “Durch die generelle Einordnung als Wertpapier ermöglichen Security Token erstmalig auch den EWR-weiten Vertrieb von Vermögensanlagen und Kommanditbeteiligungen”, hebt Heinz einen entscheidenden Vorteil der Lösung hervor.

Emittenten dürfen Security Token direkt über Ihre eigene Website anbieten. Die Baltasaar Plattform wickelt Zahlungen ab, überprüft die Identität der Investoren (KYC) und teilt die Token zu. Der gesamte Emissionsprozess wird automatisiert. Das führt zu deutlichen Kosteneinsparungen im Vergleich zu klassischen Wertpapieremissionen. Dadurch eignet sich diese Finanzierungsform auch für kleinere Emissionsvolumina. “Wir sehen das als eine Demokratisierung der Unternehmensfinanzierung. Kleinere Unternehmen erhalten einen Zugang zum Kapitalmarkt, der bisher wegen der hohen Kosten großen Unternehmen vorbehalten war”, so Heinz.

Verantwortlicher für diese Pressemitteilung:

Baltasaar.com – blkcn.io Deutschland GmbH
Frau Miriam Splettstöhser
Am Borsigturm 42
13507 Berlin
Deutschland

fon ..: 030 23322472
web ..: https://baltasaar.com
email : press@baltasaar.com

Pressekontakt:

Baltasaar.com – blkcn.io Deutschland GmbH
Frau Miriam Splettstöhser
Am Borsigturm 42
13507 Berlin

fon ..: 030 23322472
web ..: https://baltasaar.com
email : press@baltasaar.com

Finnomatics – Prognose von Börsenkursen neu definiert

Herausragende Mathematiker, Informatiker und Finanzfachleute aus Australien (Perth & Melbourne), Deutschland (Frankfurt & Düsseldorf) und der Schweiz (Zürich) haben Gesetze neu definiert.

BildDie Gesetze zur Prognose von Bösenkursen. Die ausgeklügelte Software dieses Teams von renommierten Wissenschaftlern und erfahrenen Börsenprofis erreicht Trefferraten von mehr als 60%, also mehr als 10% auf der Gewinnerseite und damit um mehr als 5 Mal besser als das, was Fonds von Vollprofis in diesem Geschäft erzielen.  Wenn man mit “2% mehr” bereits sehr viel Geld verdienen kann, dann heisst es bei “10% mehr” gleich anzufangen, neue Tresore einzubauen.  

Hohe Renditen für Kleinanleger mit einzigartiger Kapitalanlage
Durch das einzigartige Konzept, entwickelt mit Deutscher Gründlichkeit und Verlässlichkeit verbinden sich hohe Dividenden und maximale Sicherheit zu einer Rendite der Luxus-Klasse. Explodierende Erlöse aus dem Aktienhandel lassen die Kassen klingeln.

Kaufen Sie jetzt ein Team der weltbesten Wissenschaftler

Die Finnomatics PLC macht für Sie den Unterschied.

Direktbeteiligungen an Unternehmen sind ein Muss, wenn es um hohe Sicherheit der Kapitalanlage bei gleichzeitig dauerhaft attraktiven Renditen geht, doch noch für viele Kleinanleger ein wenig vertrautes Feld. Setzen Sie deshalb auf die langjährige Erfahrung und Innovationskraft eines erfahrenen Deutschen Mittelstandsunternehmens im wachsenden Markt der FinTechs und Vermögensberatungen und wagen Sie keine Experimente mit Märkten, die zu Hypes und Intransparenz neigen, wie der überhitzte Online-Markt oder die neue Schimäre Bitcoins.

Begnügen Sie sich nicht länger mit riskanten Investments in andere Wertpapiere, werden Sie Miteigentümer eines visionären Unternehmens, das völlig neue Maßstäbe im FinTech Markt setzt. Sicherer und einfacher können Sie keine Renditen erzielen. Sie haben noch Fragen? Kein Problem! Sprechen Sie uns an, wir nehmen Sie mit auf unsere Reise in die Zukunft und lassen Sie gerne mit einem visionären Konzept an unserem Erfolg partizipieren. Machen Sie jetzt Nägel mit Köpfen und erfreuen Sie sich an einer außergewöhnlichen Wertsteigerung und Renditen im obersten Segment, doch entschließen Sie sich schnell, das Zeitfenster zum Einstieg schließt sich bald.

Weitere Details und Referenzen finden Sie auf: www.finnomatics.com

Verantwortlicher für diese Pressemitteilung:

Finnomatics PLC
Herr Andreas Orlovius
Unity House, Suite 888 Westwood Park 888
WN3 4HE Manchester
Großbritannien

fon ..: +44 844 500 8614
web ..: http://www.finnomatics.com
email : info@finnomatics.com

In Spielbetrieben “gewinnt immer die Bank”
Glücksspieler suchen in Spielbetrieben nach dem großen Gewinn. Und manchmal klappt es auch – meist aber nur vorübergehend, denn am Ende “gewinnt immer die Bank”. Warum? Weil sie einen systematischen Vorteil auf Ihrer Seite hat. Beim “rien ne va plus” Spiel (mit einer “Null”) beträgt dieser 51,35%.

Software besser als alles Bekannte
Die ausgeklügelte Software eines Teams von renommierten Wissenschaftlern und erfahrenen Börsenprofis erreicht Trefferraten von mehr als 60%, also mehr als 10% auf der Gewinnerseite. Sie ist damit über 5 Mal besser als das, was Fonds von Vollprofis in diesem Geschäft erzielen und über 7 Mal besser als der Vorteil der Bank beim “rien ne va plus” Spiel.

Gewinn zum Greifen nah
Der Aktienhandel ist dem Wesen nach natürlich immer noch Spekulation. Doch der Grad der Wahrscheinlichkeit (60%) zu gewinnen, ist so hoch, dass der Gewinn zum Greifen nahe ist. Aus diesem Grunde ist es müssig, eine Prognose für die Geschäftsentwicklung abzugeben.

Pressekontakt:

Finnomatics PLC
Herr Andreas Orlovius
Unity House, Suite 888 Westwood Park 888
WN3 4HE Manchester

fon ..: +44 844 500 8614
web ..: http://www.finnomatics.com
email : info@finnomatics.com

Brickblock startet öffentlichen Security Token Offering in Deutschland für 2 Mio. EUR Immobilienvermögen

Die bei dem STO ausgeschütteten Security Tokens repräsentieren Teilnahmescheine für eine Immobilie in Wiesbaden.

Die Bundesanstalt für Finanzdienstleistungsaufsicht (BaFin) hat das erste Wertpapierinformationsblatt (WIB) genehmigt, mit dem Kleinanleger an einem Security Token Offering (STO) für Immobilien teilnehmen können.

Die Bundesanstalt für Finanzdienstleistungsaufsicht (BaFin) hat das erste Wertpapierinformationsblatt (WIB) für einen öffentlichen STO in Deutschland genehmigt.

Die bei dem STO ausgeschütteten Security Tokens repräsentieren Teilnahmescheine für eine Immobilie in Wiesbaden. Das Immobilienvermögen beträgt 2,2 Mio. EUR. Die Rendite der Security Tokens korreliert mit den Mieteinnahmen der Zweckgesellschaft der Property Schönbergstraße 31 GmbH.

Für öffentliche Wertpapierangebote in Deutschland mit einem Gesamtzeichnungsvolumen von bis zu 8 Mio. EUR ist ein WIB erforderlich. Angebote im Wert von 8 Mio. EUR oder mehr erfordern einen vollständigen Verkaufsprospekt.

Die Security Tokens werden in einem allgemein als “Tokenisierung” bezeichneten Prozess in der Blockchain registriert. Die Tokenisierung ermöglicht kleinen und mittleren Unternehmen (KMU) den Zugang zum Kapitalmarkt mit weniger finanziellem und bürokratischem Aufwand.

“STO’s bieten eine Finanzierungsoption, bei der keine Bankdarlehen zur Verfügung stehen”, sagte Axel von Goldbeck, Partner des globalen Rechtsgeschäfts DWF. “Dies ist ein großer Vorteil für KMUs, die Probleme damit haben, Bankdarlehen für den Zugang zum Kapitalmarkt zu erhalten, und insbesondere für Immobilieneigentümer.”

“Neue Technologien wie Blockchain und Smart Contracts eliminieren unnötige Vermittler, senken Kosten und beschleunigen Transaktionen”, sagte Peter Schott, Manager der Property Schönbergstraße 31 GmbH. “Weniger Managementaufwand und mehr Transparenz sind ein Gewinn für Manager und Investoren.”

Die Technologie und das Portal zur Erschließung dieses Potenzials liefert das Berliner Unternehmen Brickblock. Brickblock betreibt die Plattform ScalingFunds, die Fondsmanagern digitale Tools zur effizienteren Beschaffung und Verwaltung von Investitionen bietet. Das Unternehmen konzentriert sich weiterhin ausschließlich auf die Betreuung von institutionellen Kunden und akkreditierten Anlegern und verleiht sein Whitelabel-Produkt für dieses Projekt, um das Potenzial der Blockchain-Technologie im Einzelhandel zu demonstrieren.

Bis vor kurzem war unklar, wann dieses Potenzial realisiert werden konnte. Dies änderte sich am 18. September 2019, als die Bundesregierung eine umfassende Blockchain-Strategie veröffentlichte, die auch einen gesetzlichen Entwurf für das Angebot von STO’s enthielt. Die Genehmigung der BaFin für die Liegenschaft Schönbergstraße erfolgte weniger als eine Woche nach Veröffentlichung der Strategie.

“Ich freue mich sehr, dass die Bundesregierung beschlossen hat, Blockchain-Regelungen einzuführen, die immaterielle Anlagen ermöglichen”, sagte Jakob Drzazga, CEO und Geschäftsführer von Brickblock. “Es ist an der Zeit, dass die Branche von einer effizienteren und transparenteren Art der Wertpapieranlage profitiert.”

Die Technologie von Brickblock wird derzeit von Peakside Capital zur Verwaltung eines Immobilieninvestmentvehikels mit einem Eigenkapitalziel von 200 Mio. EUR eingesetzt und von Uavend Property and Leisure zur Verwaltung einer Zweckgesellschaft, die eine Immobilie im Wert von 35 Mio. EUR in Großbritannien repräsentiert.

Verantwortlicher für diese Pressemitteilung:

Brickblock Digital Services GmbH
Herr Jakob Drzazga
Ohlauer Str. 43
10999 Berlin
Deutschland

fon ..: –
web ..: https://www.brickblock.io/
email : contact@brickblock.io

Brickblock Digital Services ist Teil der Brickblock Group und betreibt mehrere Produkte für Immobilien und alternative Investmentfonds. Das Kernprodukt des Unternehmens ist ScalingFunds, eine Business-to-Business Software-as-a-Service-Plattform. Die digitalen Lösungen umfassen Online-Know-your-customer (KYC), Investor Clearing, Data Room, Reporting, Auditierung und Compliance sowie automatisierte Clearing-Registraturen und Dividenden Auszahlungen. Die Verwaltung dieser Aufgaben ermöglicht es ScalingFunds’ Kunden, Geld und Zeit zu sparen und sich auf ihre Kernkompetenzen zu konzentrieren: das Fundraising und das Portfolio Management.

Brickblock hat Büros in Berlin, Amsterdam und Gibraltar. Das Team unter der Leitung von Jakob Drzazga (Gründer und CEO) verfügt über umfassende Erfahrung in der Gründung und Skalierung von Wachstumsunternehmen für Unternehmen wie Barclays Bank, Verivox und McKinsey. Ergänzt wird dies durch Branchenerfahrung in den Bereichen Fintech, Banking und Vermögensverwaltung.

Pressekontakt:

Brickblock Digital Services GmbH
Herr Jakob Drzazga
Ohlauer Str. 43
10999 Berlin

fon ..: –
web ..: https://www.brickblock.io/
email : contact@brickblock.io

Finnomatics – wo künstliche Intelligenz Ihnen Luxus Renditen beschert

Mit einer neuen Software, die von weltweit führenden Mathematikern, Statistikern und Informatikern entwickelt wurde, wird der Begriff künstliche Intelligenz auf ein ganz neues Fundament gestellt.

BildSie haben schon einmal das “rien ne va plus” Spiel gespielt? Entweder gewinnt schwarz, rot, oder aber es kommt die Null. Die Chancen stehen also nicht 50:50, denn die “Null” ist das Zünglein an der Waage. Wenn Sie also rot gegen schwarz setzen, stehen Ihre Chancen zu gewinnen bei 48,65%. Für den Spielveranstalter bedeutet dies zwar nur eine “Trefferrate” von 51,35%, was jedoch ausreicht, um hohe Gewinne zu erzielen. Wenn viel Geld im Spiel ist, reichen also bereits 1,35%, um Millionär zu werden. Noch viel mehr Geld ist an den amtlichen Börsen weltweit im Spiel, denn dort geht es um Millionen und Milliarden Euro.

Problem: Zu geringe Trefferraten
Kleinanleger investieren oft in Fonds, deren Kapital verwendet wird, um am Aktienmarkt zu zocken. Dabei haben Fonds, die eine speziell entwickelte Software einsetzen, in der Regel eine bessere Performance als gemanagte Fonds, bei denen ein erfahrenes Team von Fachleuten die Anlageentscheidungen trifft. Professionelle Software, wie sie Fondsgesellschaften verwenden, kommt allenfalls auf Trefferraten von 52% (bezogen auf DAX und Wochensicht), wenn es darum geht, die Richtung einer Kursbewegung bezüglich eines zukünftigen Zeitpunktes vorherzusagen. Übertragen auf das obige Beispiel mit dem “rien ne va plus” Spiel sind nun aber die Anleger in der Rolle des Spielveranstalters. Und mit 2 % auf der “richtigen” Seite zu sein, wäre schon sensationell.

Die “richtige” Software macht den Unterschied
Um die Ertragspotentiale der Finnomatics Software in etwa greifen zu können, noch einmal zurück zum “rien ne va plus” Spiel. Den sehr hohen Gewinnen eines Spielbetriebes liegt lediglich ein “kleiner” Vorteil zu Grunde – die Null – eine Null. Und diese eine Null bringt der Bank den langfristig uneinholbaren Vorteil von 51,35%. Die Prognose Güte von Finnomatics liegt bei rd. 60% (!). Das entspricht einem “rien ne va plus” -Tisch mit 9 Nullen.

Weitere Details und Referenzen finden Sie auf: www.finnomatics.com

Verantwortlicher für diese Pressemitteilung:

Finnomatics PLC
Herr Andreas Orlovius
Unity House, Suite 888 Westwood Park 888
WN3 4HE Manchester
Großbritannien

fon ..: +44 844 500 8614
web ..: http://www.finnomatics.com
email : info@finnomatics.com

In Spielbetrieben “gewinnt immer die Bank”
Glücksspieler suchen in Spielbetrieben nach dem großen Gewinn. Und manchmal klappt es auch – meist aber nur vorübergehend, denn am Ende “gewinnt immer die Bank”. Warum? Weil sie einen systematischen Vorteil auf Ihrer Seite hat. Beim “rien ne va plus” Spiel (mit einer “Null”) beträgt dieser 51,35%.

Software besser als alles Bekannte
Die ausgeklügelte Software eines Teams von renommierten Wissenschaftlern und erfahrenen Börsenprofis erreicht Trefferraten von mehr als 60%, also mehr als 10% auf der Gewinnerseite. Sie ist damit über 5 Mal besser als das, was Fonds von Vollprofis in diesem Geschäft erzielen und über 7 Mal besser als der Vorteil der Bank beim “rien ne va plus” Spiel.

Gewinn zum Greifen nah
Der Aktienhandel ist dem Wesen nach natürlich immer noch Spekulation. Doch der Grad der Wahrscheinlichkeit (60%) zu gewinnen, ist so hoch, dass der Gewinn zum Greifen nahe ist. Aus diesem Grunde ist es müssig, eine Prognose für die Geschäftsentwicklung abzugeben.

Pressekontakt:

Finnomatics PLC
Herr Andreas Orlovius
Unity House, Suite 888 Westwood Park 888
WN3 4HE Manchester

fon ..: +44 844 500 8614
web ..: http://www.finnomatics.com
email : info@finnomatics.com

Finnomatics beginnt wo ,Künstliche Intelligenz’ an seine Grenzen stößt

FinTecs sind in aller Munde und mittels Einsatz von künstlicher Intelligenz wird immer häufiger eine risikoärmere und effizientere Verwaltung von Kapitalvermögen angepriesen.

BildAllen Anwendungsbereichen ist dabei gemein die Verwendung von selbstlernenden Algorithmen, die adaptiv auf neue Situationen reagieren. Ausgangspunkt ist hier fast überall die Auswertung grosser Datenmengen. Da das nicht einfach ist, führt es in der Regel zu Verschachtelungen und Überlagerungen lokaler Auswertungen, die sich dann in unübersichtlicher und kaum mehr nachvollziehbarer Form aneinanderreihen. Das Verständnis für den gesamten Prozess geht dabei verloren.

So stösst die künstliche Intelligenz schnell an ihre Grenzen. Das ist ein klarer Schwachpunkt, der vielfach übersehen wird. Vereinfacht gesagt, werden lediglich riesengroße Mengen an Daten und Informationen systematisch verarbeitet und dabei Schlüsse gezogen, die nicht mehr nachvollziehbar sind.

Funktionsweise der revolutionären Software von Finnomatics
Um die heute gängigen Technologien entscheidend zu verbessern und wahrhaftig gute Ergebnisse zu erzielen, ist ein Paradigmenwechsel erforderlich – ein grundlegend neuer Ansatz der Marktdaten-Analyse. Genau solch ein Ansatz ist die Softwarelösung von href=”http://www.finnomatics.com”>Finnomatics.

Kurz gesagt: Mit der Software von Finnomatics wird die Entwicklung der Kapitalmärkte zuverlässiger als mit jedem anderen Ansatz prognostiziert.

Anstatt also komplexes Marktverhalten zu modellieren, lässt Finnomatics die Daten für sich selbst sprechen und passt den analytischen Ansatz fortwährend an. So werden versteckte Marktmuster erkannt und Handelssignale hervorragender Qualität abgeleitet. Das führt zu einer erheblichen Risikominimierung.

Anwendungsbereiche und Nutzen
Die Softwarelösung von Finnomatics ist grundsätzlich auf alle liquiden Kapitalmärkte der Welt anwendbar: Aktien, Anleihen, Indizes, Währungen, Rohstoffe etc. Der Nutzen für den Anwender wird schnell offenkundig. Potentielle Risiken durch mögliche Kurstürze werden transparenter, Aufwärtspotentiale dagegen früher erkennbar. Das Chance-Risiko
Verhältnis für ein Portfolio wird optimiert und führt schließlich zu verbesserten Eigenkapitalrenditen. Insgesamt entsteht ein größeres Vertrauen bei Handelsentscheidungen.

Weitere Details und Referenzen finden Sie auf: www.finnomatics.com

Verantwortlicher für diese Pressemitteilung:

Finnomatics PLC
Herr Andreas Orlovius
Unity House, Suite 888 Westwood Park 888
WN3 4HE Manchester
Großbritannien

fon ..: +44 844 500 8614
web ..: http://www.finnomatics.com
email : info@finnomatics.com

In Spielbetrieben “gewinnt immer die Bank”
Glücksspieler suchen in Spielbetrieben nach dem großen Gewinn. Und manchmal klappt es auch – meist aber nur vorübergehend, denn am Ende “gewinnt immer die Bank”. Warum? Weil sie einen systematischen Vorteil auf Ihrer Seite hat. Beim “rien ne va plus” Spiel (mit einer “Null”) beträgt dieser 51,35%.

Software besser als alles Bekannte
Die ausgeklügelte Software eines Teams von renommierten Wissenschaftlern und erfahrenen Börsenprofis erreicht Trefferraten von mehr als 60%, also mehr als 10% auf der Gewinnerseite. Sie ist damit über 5 Mal besser als das, was Fonds von Vollprofis in diesem Geschäft erzielen und über 7 Mal besser als der Vorteil der Bank beim “rien ne va plus” Spiel.

Gewinn zum Greifen nah
Der Aktienhandel ist dem Wesen nach natürlich immer noch Spekulation. Doch der Grad der Wahrscheinlichkeit (60%) zu gewinnen, ist so hoch, dass der Gewinn zum Greifen nahe ist. Aus diesem Grunde ist es müssig, eine Prognose für die Geschäftsentwicklung abzugeben.

Pressekontakt:

Finnomatics PLC
Herr Andreas Orlovius
Unity House, Suite 888 Westwood Park 888
WN3 4HE Manchester

fon ..: +44 844 500 8614
web ..: http://www.finnomatics.com
email : info@finnomatics.com

Hampleton M&A-Reports: Fintech und Insurtech mit Rekordinvestitionen

Rekordverdächtiger Transaktionswert bei Fintech / starke Fundraising-Aktivitäten bei Insurtech

BildLaut neuesten globalen M&A-Marktreports des internationalen Technologieberaters Hampleton Partners zu den Bereichen Fintech und Insurtech verzeichnete die erste Jahreshälfte 2019 Rekordwerte.

Drei Fintech-Megadeals im Gesamtwert von 87 Mrd. USD bildeten die Grundlage für einen rekordverdächtigen Transaktionswert von 120 Mrd. USD in diesem Zeitraum. Seit dem Einbruch im zweiten Halbjahr 2018 ist ein revitalisierter M&A-Markt sowie ein allgemeiner Trend zu größeren Deals erkennbar: 65 Prozent der Deals überstiegen im 1HJ2019 100 Mio. USD, verglichen mit nur 54 Prozent im Jahr 2018.

Der Insurtech M&A-Marktreport zeigt, dass das weltweite Fundraising im 1HJ2019 fast 3 Mrd. USD* betrug und bis zum Jahresende voraussichtlich auf einem Niveau von 6 Mrd. USD liegt. Im vergangenen Jahr stiegen die Fundraising-Aktivitäten von Insurtech um 27 Prozent, mit 257 abgeschlossenen Deals im Jahr 2018 gegenüber 202 Deals im Jahr 2017.

Fintech: Fundraising-Rekorde und Fokus auf disruptive Technologien
Das Fundraising bei Fintech setzt seinen rekordverdächtigen Kurs fort. Mit bisher 818 Fundraising-Projekten im Jahr 2019 würde die erwartete aufs Jahr hochgerechnete Zahl von 1.636 einen neuen Jahresrekord setzen und die Zahlen von 2017 (1.632) und 2016 (1.633) knapp übertreffen. Darüber hinaus verzeichnete das zweite Quartal 2019 ohne den Ant Financial Deal vom Juni 2018 mit 10,9 Mrd. USD das bisher größte Fintech-Fundraising.

Ohne die drei Megadeals in der Zahlungsverarbeitung bleibt die Unternehmensfinanzsoftware der größte Fintech-Teilsektor – mit über 75 Prozent des veröffentlichten Transaktionswertes, knapp 50 Prozent des gesamten Transaktionsvolumens und insgesamt 98 Transaktionen.

Etablierte Fintech-Player sind gezwungen, notwendige Technologie zu erwerben, um im Wettbewerb zu bestehen. Investoren und Käufer werden Ziele ins Auge fassen, die sich auf die Automatisierung durch disruptive Technologien konzentrieren – so zum Beispiel Zahlungsverarbeitungstechnologie in Echtzeit, KI-Chatbots, die Banken bis 2023 jährlich 7,3 Mrd. USD einsparen sollen sowie Mobile Banking. Für letzteres ist zu erwarten, dass die Zahl der Filialbesuche zwischen 2017 und 2021 um 36 Prozent sinken wird.

Insurtech – vieles im Wandel
Auch im Bereich Insurtech bringt der Wettbewerb von bestehenden Playern und neuen Agitatoren Bewegung. Die Technologie und Software für die Versicherungsindustrie wurde früher von traditionellen Anbietern für Unternehmenssoftware wie Vertafore und Sapiens bereitgestellt. Ihre Produkte sind typischerweise Standardlösungen für Versicherungen mit einem “one size fits all”-Angebot, das für einen Mainstreammarkt ausgerichtet ist. Allerdings haben die Verbreitung mobiler Geräte und neuer Technologien sowie die enormen Finanzierungsmittel eine ganze Armee von Start-ups hervorgebracht, die die globale Bühne für die bisherigen Anbieter von Versicherungssoftware erheblich verändert haben.

Bestehende Anbieter von Versicherungssoftware müssen sich daher an diese veränderten Gegebenheiten anpassen und neue Technologien wie AI, Blockchain Data, Predictive Analytics und IoT übernehmen. Gleichzeitig müssen sie sich auf neue Businessmodelle wie Mikro-Versicherungen, Usage-Based-Insurance (UBI), Versicherungen für Mobility-as-a-Service (MaaS) und “Pay-as-you-Drive” einstellen.

Der aktuelle Hampleton Partners Report zeigt, dass fast ein Drittel der Insurtech-Investitionen auf europäische Unternehmen abzielte, wobei der globale Investitionsanteil Europas von 23 Prozent auf 31 Prozent stieg. An der Spitze dieses Trends stehen die Insurtech-Hubs in Deutschland, Großbritannien und Frankreich – die Hälfte der zehn größten Insurtech-Investitionen floss 2018 in Unternehmen mit Sitz in Berlin.

Seit 2016 gab es 132 M&A-Transaktionen, wobei 18 Akquisiteure in den letzten drei Jahren mehr als eine Akquisition getätigt haben. Dazu gehören unter anderem Verisk, iPipeline, Solera, Applied Systems und TIA Technology. Die Finanzinvestoren bleiben aktiv – der Anteil der Private-Equity-Akquisitionen lag bei 15 Prozent, was dem in den letzten Jahren beobachteten Anteil von 13 bis 15 Prozent entspricht. Diese Käufer haben überwiegend alteingesessene Lösungsanbieter erworben, die modernisiert werden müssen.

Insur- und Fintech-M&A-Reports kostenlos herunterladen
Die Reports des internationalen Beratungsunternehmens Hampleton Partners unterstützen Unternehmensinhaber, Verkäufer, Käufer und Investoren im Technologie-Sektor bei Bewertungen sowie bei der Planung eventueller eigener M&A- oder Investitions-Aktivitäten. Hampleton Partners stellt Interessenten seine Reports kostenlos zur Verfügung.

Der aktuelle “Fintech M&A-Report” kann unter folgendem Link kostenfrei heruntergeladen werden https://www.hampletonpartners.com/de/reports/fintech-report/

Der aktuelle “Insurtech M&A-Report” kann unter folgendem Link kostenfrei heruntergeladen werden https://www.hampletonpartners.com/de/reports/insurtech-report/

*Laut den Untersuchungen von CB Insights

####

Hinweis für Redakteure:
Die Daten und Informationen für den M&A-Marktreport von Hampleton Partners wurden aus der Datenbank 451 Research (www.451research.com) sowie aus CapitalIQ, ein Produkt von S&P Global, und CB Insights zusammengestellt.

Verantwortlicher für diese Pressemitteilung:

Hampleton Partners
Frau Nadine Karrasch
Woodstock Street 17
W1C 2AJ London
Großbritannien

fon ..: +44 7590 476702
web ..: http://www.hampletonpartners.com/de/
email : nadine@hampletonpartners.com

Hampleton Partners ist ein international tätiges, auf den Technologiesektor spezialisiertes M&A-Beratungsunternehmen mit Büros in London, Frankfurt und San Francisco, das internationale Präsenz, lokale Ressourcen, umfassende Transaktionserfahrung, branchenspezifische Kenntnisse, operatives Know-how und ein gewachsenes Netzwerk von Branchenkontakten kombiniert, um für Eigentümer und Führungskräfte von Technologieunternehmen M&A-Projekte durchzuführen.
Das Kernangebot von Hampleton ist die Beratung beim Verkauf von Unternehmen in den Schwerpunkten AI, AR/VR, Automotive Technology, Digital Marketing, E-Commerce, Enterprise Software, Fintech, Industry 4.0 und IT Services. Mehr Informationen finden Sie unter www.hampletonpartners.com/de/

Pressekontakt:

Digitalk Text und PR
Frau Katharina Scheurer
Rindermarkt 7
80331 München

fon ..: +44 7590 476702
web ..: http://www.digitalk-pr.de
email : hampleton@digitalk-pr.de

FinanzRitter kooperiert mit der Fidor Bank AG

Das Insurtech-Start-up FinanzRitter aus Iserlohn und die mit zahlreichen Innovationspreisen ausgzeichnete Direktbank Fidor Bank AG werden in Zukunft im Rahmen einer Kooperation zusammenarbeiten.

BildDer digitale Versicherungsmakler FinanzRitter und die Direktbank Fidor Bank AG werden in Zukunft kooperieren. Damit haben sich die FinanzRitter mit Firmensitz in Iserlohn einen erfahrenen Partner aus dem Bereich des digitalen Bankings zur Seite geholt. Der Startschuss ist für den 01.09.2019 geplant.

Die Fidor Bank AG, gegründet während der Finanzkrise in 2009, ging von Anfang an den Weg einer digitalen Community-Bank und begegnete so der etablierten Bankenbranche mit einem völlig neuen Banking-Konzept. Heute, 10 Jahre nach Gründung geht die Wachstumsstory und Innovationsführerschaft der Fidor Gruppe weiter. Die Fidor Bank wurde in jüngster Vergangenheit mit zahlreichen Innovationspreisen ausgezeichnet.

“Die Community-Philosophie der Fidor-Bank mit ihrer außerordentlichen Kundennähe und Innovationskraft passt hervorragend zu dem Konzept von uns FinanzRittern, unsere Kund*innen und deren individuelle Situation in den Vordergrund zu stellen, statt einfach nur auf die bisherigen Versicherungen zu schauen”, sagt Florian Kümper, Mitgründer und CEO der FinanzRitter.

Die FinanzRitter versprechen ihren Kund*innen eine einfache, individuelle und automatisierte Beratung zur persönlichen Versicherungssituation via App inklusive der Vertragsverwaltung und Hilfe im Schadensfall. Dazu durchlaufen die Kund*innen in der App zunächst anonym einen interaktiven Fragebogen, die KI-unterstütze Beratungstechnologie wertet die Kundensituation in Echtzeit aus und erstellt auf dieser Basis und den Empfehlungen des Verbraucherschutzes erste Handlungsempfehlungen. Erst wenn den Kund*innen die Lösung gefällt, folgen Registrierung und Maklervertrag. Dabei haben die Kund*innen immer die volle Kontrolle, da die einzelnen Handlungsempfehlungen trotz Maklervollmacht erst einzeln aktiviert werden müssen, bevor die FinanzRitter tätig werden.

Sebastian Cordes, Mitgründer und CTO der FinanzRitter erläutert: “Sobald die Kund*innen sich registrieren und uns ihren Versicherungsschutz anvertrauen, müssen sie sich nie wieder Gedanken um ihre Versicherungssituation machen. Die Software überprüft die Situation der Kund*innen und die vorhandenen Verträge laufend und schlägt ggf. automatisch Verbesserungen vor. Die Kund*innen müssen lediglich ihre Daten, wie zum Beispiel den Familienstand, aktuell halten.”

Die Fidor Bank erweitert mit den FinanzRittern somit ihr Produktportfolio im Versicherungssektor. FinanzRitter erhält Zugang zu einer starken Community und die Kund*innen profitieren von einem einfachen Versicherungsmanagement.

Verantwortlicher für diese Pressemitteilung:

FinanzRitter UG (haftungsbeschränkt)
Herr Florian Kümper
Kalkofen 4
58638 Iserlohn
Deutschland

fon ..: +49 2371 65888 88
fax ..: +49 2371 65888 66
web ..: https://www.finanzritter.com
email : info@finanzritter.com

FinanzRitter ist der erste digitale Versicherungsmakler mit KI-gestützten Prozessen zur intelligenten Beratung und automatisierten Vertragsverwaltung.

Pressekontakt:

FinanzRitter UG (hftb.)
Herr Florian Kümper
Kalkofen 4
58638 Iserlohn

fon ..: +49 2371 65888 88
web ..: https://www.finanzritter.com
email : presse@finanzritter.com

Nach vielen Erfolgen kommt Iban Wallet auch nach Deutschland

Iban ist eine Online-Plattform, die Investitionsmöglichkeiten zu einem festen Zinssatz bietet

Berlin, August 2019 – Mit Iban Wallet einfacher, sicherer und profitabler Geld verdienen. . Ab nur einen Euro erhalten Sie ein kostenloses Konto, das darauf abzielt, Ihnen einen Jahreszins von 2,5 % zu zahlen. Falls Sie ein wenig mehr investieren wollen, können Sie mit anderen IBAN Wallet Produkten bis zu 6% Rendite erwirtschaften.

Iban Wallet begann mit dem Ziel, einen einfachen Zugang zu Investitionen auf globaler Ebene zu ermöglichen. ” Beim Blick auf das traditionelle Bankgeschäft haben wir festgestellt, dass die Renditen für Einzelinvestoren sehr niedrig sind. Traditionelle Bankstrukturen sind zu schwerfällig und kostenineffizient, um dem Nutzer höhere Renditen zu ermöglichen “, sagt Iban Wallet-CEO Daniel Suero. Dies war die Herausforderung, die die Idee beflügelte, ein Unternehmen, das höhere Renditen und eine problemlose Handhabung bieten kann, die einfache Erfahrung die kein kompliziertes Management auf der Benutzerseite erfordert, aber dennoch versucht, dem Benutzer einen festen Zinssatz und tägliche Zinszahlungen anzubieten. ” Wir wollten den Menschen helfen, eine solide Plattform zu schaffen, um ihre wirtschaftlichen Ziele in Zukunft zu erreichen “, ergänzt Daniel.

Sie haben es geschafft. Die technisch versierten Spezialisten gründeten Iban Wallet und brachten es auf den Markt. Die benutzerfreundliche Online-Plattform ermöglicht es den Kunden, ein Anlagekonto mit jährlichen Renditen von bis zu 6 % fester effektive Jahreszinsen zu erstellen. Alle Portfoliokredite verfügen über eine Rückkaufgarantie im Falle eines Zahlungsverzugs. Dies ist der Grundstein für die Fähigkeit von Iban Wallet, geplante Festzinsen anzubieten. Zusätzlich bietet Iban Wallet einen Safeguard Trust an, ein Provision Kapitalkonto mit Rücklagen, das den Anlegern zusätzlichen Schutz bietet.

Nach einer erfolgreichen Einführung und Expansion in europäische Großstädten wächst Iban Wallet auf die nächste Stufe, indem es sich auf dem deutschen Markt positioniert. “Wir sind von der Qualität unseres Produkts überzeugt und freuen uns darauf, mit den großen Neobanken, die bereits das Bankgeschäft von morgen gestalten, in die großen Ligen aufzusteigen”, erklärt Suero

Verantwortlicher für diese Pressemitteilung:

IbanWallet
Frau Sigrid Arteaga
Christburgerstr. 23
10405 Berlin
Deutschland

fon ..: 01703432086
web ..: http://www.ibanwallet.com
email : sigrid@ibanwallet.com

Iban ist eine Online-Plattform, die Investitionsmöglichkeiten zu einem festen Zinssatz bietet, der aus der Investition in Kredite verschiedener Kreditgeber stammt. Alle Anlagen sind durch Sicherheiten (Immobilien) gesichert und alle Kredite sind mit einer Rückkaufgarantie sowie einer Deckung durch einen Safeguard Trust ausgestattet.

Pressekontakt:

IbanWallet
Frau Sigrid Arteaga
Christburgerstr. 23
10405 Berlin

fon ..: 01703432086
web ..: http://www.ibanwallet.com
email : sigrid@ibanwallet.com

Wirecard-Kunden profitieren nun auch von Kreditvergabeprozessen

Das Datenanalyse-System basiert auf Künstlicher Intelligenz und verfügt über Daten von jahrelangen Geschäftsbeziehungen im Bereich der Zahlungsabwicklung, was eine Bewertung in Echtzeit erlaubt.

BildDie Wirecard AG (ISIN: DE0007472060) stockt seine Mehrwertleistungen weiter auf. Bestehende B2B-Kunden von Wirecard haben ab jetzt die Möglichkeit, Kredite über ihre Plattform in Anspruch zu nehmen. Händler können so zusätzlich noch von digitalisierten Kreditvergabeprozessen profitieren, die flexibel und zu günstigen Konditionen angeboten werden. Hierzu hat Wirecard das System zur Kreditbewertung und -entscheidung direkt in seine digitale Payment-Infrastruktur integriert.

Das Datenanalyse-System basiert auf Künstlicher Intelligenz (,KI’) und verfügt über Daten von jahrelangen Geschäftsbeziehungen im Bereich der Zahlungsabwicklung, was eine Bewertung in Echtzeit erlaubt. So können Händler mit kurzfristigem Finanzierungsbedarf von verkürzten Wartezeiten bei Kreditauszahlungen profitieren, da der Entscheidungsprozess unbürokratisch abläuft.

Diese neueste Erweiterung der Wirecard-Plattform wurde nach einer erfolgreichen Pilotphase nun international ausgerollt. Durch die Partnerschaften mit großen Finanzinstituten kann Wirecard so traditionelle Bankdienstleistungen mit innovativer ,KI’ kombinieren.

Alexander von Knoop, CFO der Wirecard AG, verdeutlichte: “In den letzten Jahren ist Wirecard vom reinen Payment-Anbieter zu einem führenden Spezialist im Bereich digitaler Finanztechnologie gewachsen. Unsere globale Strategie verfolgt das Ziel, eine möglichst breite Palette an digitalen Finanzdienstleistungen aus einer Hand und auf einer digitalen Plattform anzubieten. Das Kreditangebot schafft somit nicht nur einen großen Mehrwert für unsere Kunden, sondern nutzt auch unmittelbar die Möglichkeiten einer global einheitlichen digitalen Plattform.”

Mit maßgeschneiderten Kreditlösungen kann Wirecard nun gezielt auf den Liquiditätsbedarf und die Bedürfnisse von kleinen und mittelständischen Unternehmen eingehen. Denn diese stellen mit rund 85 % den Großteil der rund 240.000 B2B-Händler im Bereich digitaler Zahlungsabwicklung innerhalb der Wirecard-Plattform dar und bieten somit noch enormes Potential.

Die stetigen Erweiterungen seiner Plattform und die große Anzahl von Partnerschaften konnten bereits im vergangenen Quartal für beeindruckende Ergebnisse sorgen. Nicht zuletzt durch die große Verbreitung von Smartphones und der zunehmenden Digitalisierung steigt die Akzeptanz gegenüber Mobile Payment, was Wirecard auch in Zukunft zu Gute kommen wird.

Viele Grüße
Ihr
Jörg Schulte

Gemäß §34 WpHG weise ich darauf hin, dass JS Research oder Mitarbeiter des Unternehmens jederzeit eigene Geschäfte in den Aktien der vorgestellten Unternehmen erwerben oder veräußern (z.B. Long- oder Shortpositionen) können. Das gilt ebenso für Optionen und Derivate, die auf diesen Wertpapieren basieren. Die daraus eventuell resultierenden Transaktionen können unter Umständen den jeweiligen Aktienkurs des Unternehmens beeinflussen. Die auf den “Webseiten”, dem Newsletter oder den Research-Berichten veröffentlichten Informationen, Empfehlungen, Interviews und Unternehmenspräsentationen werden von den jeweiligen Unternehmen oder Dritten (sogenannte “third parties”) bezahlt. Zu den “third parties” zählen z.B. Investor Relations- und Public Relations-Unternehmen, Broker oder Investoren. JS Research oder dessen Mitarbeiter können teilweise direkt oder indirekt für die Vorbereitung, elektronische Verbreitung und andere Dienstleistungen von den besprochenen Unternehmen oder sogenannten “third parties” mit einer Aufwandsentschädigung entlohnt werden. Auch wenn wir jeden Bericht nach bestem Wissen und Gewissen erstellen, raten wir Ihnen bezüglich Ihrer Anlageentscheidungen noch weitere externe Quellen, wie z.B. Ihre Hausbank oder einen Berater Ihres Vertrauens, hinzuzuziehen. Deshalb ist auch die Haftung für Vermögensschäden, die aus der Heranziehung der hier behandelten Ausführungen für die eigenen Anlageentscheidungen möglicherweise resultieren können, kategorisch ausgeschlossen. Die Depotanteile einzelner Aktien sollten gerade bei Rohstoff- und Explorationsaktien und bei gering kapitalisierten Werten nur so viel betragen, dass auch bei einem Totalverlust das Gesamtdepot nur marginal an Wert verlieren kann besonders Aktien mit geringer Marktkapitalisierung (sogenannte “Small Caps”) und speziell Explorationswerte sowie generell alle börsennotierten Wertpapiere sind zum Teil erheblichen Schwankungen unterworfen. Die Liquidität in den Wertpapieren kann entsprechend gering sein. Bei Investments im Rohstoffsektor (Explorationsunternehmen, Rohstoffproduzenten, Unternehmen die Rohstoffprojekte entwickeln) sind unbedingt zusätzliche Risiken zu beachten. Nachfolgend einige Beispiele für gesonderte Risiken im Rohstoffsektor: Länderrisiken, Währungsschwankungen, Naturkatastrophen und Unwetter (z.B. Überschwemmungen, Stürme), Veränderungen der rechtlichen Situation (z.B. Ex- und Importverbote, Strafzölle, Verbot von Rohstoffförderung bzw. Rohstoffexploration, Verstaatlichung von Projekten), umweltrechtliche Auflagen (z.B. höhere Kosten für Umweltschutz, Benennung neuer Umweltschutzgebiete, Verbot von diversen Abbaumethoden), Schwankungen der Rohstoffpreise und erhebliche Explorationsrisiken.

Disclaimer: Alle im Bericht veröffentlichten Informationen beruhen auf sorgfältiger Recherche. Die Informationen stellen weder ein Verkaufsangebot für die besprochenen Aktien, noch eine Aufforderung zum Kauf oder Verkauf von Wertpapieren dar. Dieser Bericht gibt nur die persönliche Meinung von Jörg Schulte wieder und ist auf keinen Fall mit einer Finanzanalyse gleichzustellen. Bevor Sie irgendwelche Investments tätigen, ist eine professionelle Beratung durch ihre Bank unumgänglich. Den Ausführungen liegen Quellen zugrunde, die der Herausgeber und seine Mitarbeiter für vertrauenswürdig erachten. Für die Richtigkeit des Inhalts kann trotzdem keine Haftung übernommen werden. Für die Richtigkeit der dargestellten Charts und Daten zu den Rohstoff-, Devisen- und Aktienmärkten wird keine Gewähr übernommen. Die Ausgangssprache (in der Regel Englisch), in der der Originaltext veröffentlicht wird, ist die offizielle, autorisierte und rechtsgültige Version. Diese Übersetzung wird zur besseren Verständigung mitgeliefert. Die deutschsprachige Fassung kann gekürzt oder zusammengefasst sein. Es wird keine Verantwortung oder Haftung: für den Inhalt, für die Richtigkeit, der Angemessenheit oder der Genauigkeit dieser Übersetzung übernommen. Aus Sicht des Übersetzers stellt die Meldung keine Kauf- oder Verkaufsempfehlung dar! Bitte beachten Sie die englische Originalmeldung.

Über:

JS Research
Herr Jörg Schulte
Bergmannsweg 7a
59939 Olsberg
Deutschland

fon ..: 015155515639
web ..: http://www.js-research.de
email : info@js-research.de

Pressekontakt:

JS Research
Herr Jörg Schulte
Bergmannsweg 7a
59939 Olsberg

fon ..: 015155515639
web ..: http://www.js-research.de
email : info@js-research.de