Chinas Stimmung schlägt positiv durch

Chinas Konjunkturpakete stärken den Bergbau und das nicht nur im eigenen Land, sondern sie stärken auch die Stimmung weltweit.

BildGerade hat China ein Konjunkturpaket vorgestellt, um die Binnennachfrage zu beleben. Dem Handelskrieg soll so entgegengewirkt werden. Immerhin ist das Reich der Mitte der größte Metallkonsument der Welt. Es geht um Infrastrukturausgaben, Steuersenkungen, Geld für die Forschung und um besondere Anleihen.

Denn China will auf keinen Fall eine schwächelnde Wirtschaft, lieber kurbelt man das Wachstum an. Mit einem Aufschwung der chinesischen Wirtschaft geht eine höhere Metallnachfrage einher, damit dürften dann auch die Metallpreise steigen. Gleiches gilt für die Unternehmen, die die Metalle fördern. Das chinesische Bruttoinlandsprodukt entwickelte sich im zweiten Quartal 2018 am langsamsten seit 2016. Dies soll sich ändern.

Und die Stimmung in China schwappt auch auf die übrige Welt über. Gerade beim Konjunkturmetall Kupfer könnte noch ein zweiter Faktor dem Preis wieder nach oben verhelfen. Es sind wieder mal die Streiks, die sich momentan in der wichtigen Escondida-Mine in Chile zuspitzen.

Für die zur Zeit schwachen Industriemetalle könnte sich also der Wind bald drehen. Auch in der Goldminenindustrie in Südafrika, heute in der Liste der größten Produzentenländer auf Platz sieben, gibt es bereits Gehaltsverhandlungen und Streiks könnten drohen. Es werden Lohnerhöhungen von 15 bis 18,5 Prozent gefordert. Nebenbei bemerkt hat es sich bereits vielfach gelohnt antizyklisch in Investments einzusteigen. Interessante Gesellschaften, die Gold und Kupfer im Boden besitzen, sind beispielsweise Panoro Minerals oder Firesteel Resources.

Das Laiva-Goldprojekt von Firesteel Resources – http://www.commodity-tv.net/c/search_adv/?v=298432 – in Finnland soll noch dieses Jahr mit der Produktion beginnen. Die Mine ist errichtet, genehmigt und bestens finanziert. Ein Goldterminverkauf besteht. Gerechnet wird mit durchschnittlich fast 76.000 Unzen Gold pro Jahr bei Gesamtkosten unter 1000 US-Dollar je Unze. Auch die Infrastruktur ist hervorragend und eine Verarbeitungsanlage ist vor Ort.

Panoro Minerals – http://rohstoff-tv.net/c/c,search/?v=298468 – konzentriert sich auf Kupfer-Gold-Projekte in Peru. Neben dem Flaggschiff-Projekt Cotabambas (Kupfer, Gold, Silber) ist besonders das Antilla-Projekt (Kupfer, Molybdän) von Bedeutung, beide im südlichen Peru gelegen. Das Unternehmen ist gut finanziert und die nötige Infrastruktur ist auch vorhanden.

Dieser Bericht wurde von unserer Kollegin Ingrid Heinritzi verfasst, den wir nur als zusätzliche Information zur Verfügung stellen.

Viele Grüße
Ihr
Jörg Schulte

Gemäß §34 WpHG weise ich darauf hin, dass JS Research oder Mitarbeiter des Unternehmens jederzeit eigene Geschäfte in den Aktien der vorgestellten Unternehmen erwerben oder veräußern (z.B. Long- oder Shortpositionen) können. Das gilt ebenso für Optionen und Derivate, die auf diesen Wertpapieren basieren. Die daraus eventuell resultierenden Transaktionen können unter Umständen den jeweiligen Aktienkurs des Unternehmens beeinflussen. Die auf den “Webseiten”, dem Newsletter oder den Research-Berichten veröffentlichten Informationen, Empfehlungen, Interviews und Unternehmenspräsentationen werden von den jeweiligen Unternehmen oder Dritten (sogenannte “third parties”) bezahlt. Zu den “third parties” zählen z.B. Investor Relations- und Public Relations-Unternehmen, Broker oder Investoren. JS Research oder dessen Mitarbeiter können teilweise direkt oder indirekt für die Vorbereitung, elektronische Verbreitung und andere Dienstleistungen von den besprochenen Unternehmen oder sogenannten “third parties” mit einer Aufwandsentschädigung entlohnt werden. Auch wenn wir jeden Bericht nach bestem Wissen und Gewissen erstellen, raten wir Ihnen bezüglich Ihrer Anlageentscheidungen noch weitere externe Quellen, wie z.B. Ihre Hausbank oder einen Berater Ihres Vertrauens, hinzuzuziehen. Deshalb ist auch die Haftung für Vermögensschäden, die aus der Heranziehung der hier behandelten Ausführungen für die eigenen Anlageentscheidungen möglicherweise resultieren können, kategorisch ausgeschlossen. Die Depotanteile einzelner Aktien sollten gerade bei Rohstoff- und Explorationsaktien und bei gering kapitalisierten Werten nur so viel betragen, dass auch bei einem Totalverlust das Gesamtdepot nur marginal an Wert verlieren kann besonders Aktien mit geringer Marktkapitalisierung (sogenannte “Small Caps”) und speziell Explorationswerte sowie generell alle börsennotierten Wertpapiere sind zum Teil erheblichen Schwankungen unterworfen. Die Liquidität in den Wertpapieren kann entsprechend gering sein. Bei Investments im Rohstoffsektor (Explorationsunternehmen, Rohstoffproduzenten, Unternehmen die Rohstoffprojekte entwickeln) sind unbedingt zusätzliche Risiken zu beachten. Nachfolgend einige Beispiele für gesonderte Risiken im Rohstoffsektor: Länderrisiken, Währungsschwankungen, Naturkatastrophen und Unwetter (z.B. Überschwemmungen, Stürme), Veränderungen der rechtlichen Situation (z.B. Ex- und Importverbote, Strafzölle, Verbot von Rohstoffförderung bzw. Rohstoffexploration, Verstaatlichung von Projekten), umweltrechtliche Auflagen (z.B. höhere Kosten für Umweltschutz, Benennung neuer Umweltschutzgebiete, Verbot von diversen Abbaumethoden), Schwankungen der Rohstoffpreise und erhebliche Explorationsrisiken.

Disclaimer: Alle im Bericht veröffentlichten Informationen beruhen auf sorgfältiger Recherche. Die Informationen stellen weder ein Verkaufsangebot für die besprochenen Aktien, noch eine Aufforderung zum Kauf oder Verkauf von Wertpapieren dar. Dieser Bericht gibt nur die persönliche Meinung von Jörg Schulte wieder und ist auf keinen Fall mit einer Finanzanalyse gleichzustellen. Bevor Sie irgendwelche Investments tätigen, ist eine professionelle Beratung durch ihre Bank unumgänglich. Den Ausführungen liegen Quellen zugrunde, die der Herausgeber und seine Mitarbeiter für vertrauenswürdig erachten. Für die Richtigkeit des Inhalts kann trotzdem keine Haftung übernommen werden. Für die Richtigkeit der dargestellten Charts und Daten zu den Rohstoff-, Devisen- und Aktienmärkten wird keine Gewähr übernommen. Die Ausgangssprache (in der Regel Englisch), in der der Originaltext veröffentlicht wird, ist die offizielle, autorisierte und rechtsgültige Version. Diese Übersetzung wird zur besseren Verständigung mitgeliefert. Die deutschsprachige Fassung kann gekürzt oder zusammengefasst sein. Es wird keine Verantwortung oder Haftung: für den Inhalt, für die Richtigkeit, der Angemessenheit oder der Genauigkeit dieser Übersetzung übernommen. Aus Sicht des Übersetzers stellt die Meldung keine Kauf- oder Verkaufsempfehlung dar! Bitte beachten Sie die englische Originalmeldung.

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Firesteel Resources auf Mineneröffnungskurs!

Die Arbeiten an der ,Laiva’-Mine schreiten planmäßig voran, so dass dem Produktionsbeginn im vierten Quartal 2018 nichts im Weg stehen sollte.

BildIn einem Unternehmensupdate informierte das kurz vor Produktionsbeginn stehende Edelmetallunternehmen Firesteel Resources (ISIN: CA31822Q1037 / TSX-V: FTR) über den aktuellen Stand der Gesellschaft. Und demnach steht das in Finnland aktive Unternehmen sehr gut dar. Denn die Arbeiten an der ,Laiva’-Mine schreiten planmäßig voran, so dass dem Produktionsbeginn im vierten Quartal 2018 nichts im Weg stehen sollte. Derweil werde noch an der Mühlenmodernisierung und Wartung gearbeitet, während zeitgleich die Wartung der Brechanlage und der Austausch der Seitenplatte, die Erneuerung der Blattrührer in den ,CIL’-Tanks sowie der Nachauskleidung der Mühlen durchgeführt würden. Die Nachauskleidung der Kugelmühle sei bereits abgeschlossen, während die SAG-Mühle bis Ende Juli fertig werden soll. Wartungsarbeiten an den Pumpen würden ebenfalls durchgeführt, wobei einige ganz ausgetauscht werden. Auch einige Teile der Rohrleitungen und Förderbandteile müssten noch erneuert werden.

Ebenfalls priorisiert seien derzeit die Entwässerungsarbeiten der Tagebaugruben, in denen sich in den vergangenen vier Jahren einiges an Wasser angesammelt hätte. Dazu seien schon zusätzliche Pumpen und Pumpleitungen installiert worden, die sogar über den eigentlichen Betriebsbedarf hinausgehen. Da die Produktion in ,South Pit’ beginnen werde, befinde sich dort der Vorrangbereich der Entwässerung. Die oberen Abbauterrassen seien bereits freigeräumt und somit für die Produktionsbohrungen bereit. Auch der Abbau und das Aufhalden des Erzes hätten bereits begonnen, wobei schon 15.000 Tonnen Erz aufgehaldet worden seien und für die Mühleninbetriebnahme bereit liegen. Die erste Produktionssprengung sei bereits für die erste Augustwoche vorgesehen. Zudem befänden sich bereits die ersten Fahrzeuge (drei Bagger und mehrere Lkws) auf der Mine und hätten ihre Arbeiten im Rahmen von Abräumarbeiten und dem Abtragen der Deckschichten begonnen.

Finanziell ist Firesteel Resources mit derzeit rund 8,5 Mio. USD in der Kasse solide aufgestellt. Die Investitionsausgaben (,CAPEX’) vor Produktionsbeginn liegen bei rund 7,1 Mio. USD, von denen aber bereits rund 4,0 Mio. USD angefallen seien. Eine weitere finanzielle Entlastung sei von den Explorationsausgaben zu erwarten, da die bodengestützten magnetischen Erkundungen auf der gesamten genehmigten Minenliegenschaft und den Explorationsliegenschaften abgeschlossen seien.

Die Gesellschaft wird zudem von hochkarätigen Company-Makern geführt. General Manager Joe Ranford ist australischer Bergbauingenieur mit 25 Jahren Bergbau- und Goldproduktionserfahrung. Aufgrund seiner führenden Positionen in der Betriebs- und Unternehmensleitung verfügt der MBA über viel Erfahrung im Finanzsektor. Ach die drei Senior-Manager haben eine beeindruckende Vita und im Unternehmen wichtige leitende Positionen inne. Der Abbau wird von Vern Langdale geleitet, einem Bergbauingenieur der Cambone School of Mines. Mit seiner mehr als 30 jährigen praktischen Erfahrung im Bergbau- und Minenmanagement mit Schwerpunkt auf Gold bringt er umfassendes Wissen mit. Scott Salisbury, Maschinenbauingenieur mit ebenfalls fast 30 Jahren Erfahrung im Unterhalt, der Leitung und dem Bau von Goldaufbereitungsanlagen, ist ebenfalls von unschätzbarem Wert. Zudem bringt er fundierte Kenntnisse in den Bereichen der Erzaufbereitungs-, Metallurgie- und Tailings-Entsorgungsbereich mit. Auf die Finanzen des Unternehmens achtet Juha Tianen. Der Finne hat in seiner Karriere bei verschiedenen Unternehmen viel Erfahrung in der Industriefinanzierung gesammelt und damit ein breites Netzwerk aufgebaut, das für Erfolge in der nordischen Region steht.

Konkret, so die Planungen, sollen mit niedrigen Investitionskosten von nur rund 7,1 Mio. USD jährlich durchschnittlich 75.981 Unzen (oz) Gold (Au) zu Förderkosten von 863,- USD pro oz Gold produziert werden. Dabei wird laut Vormachbarkeitsstudie (,PEA’) Material mit einem Gehalt von 1,45 g/t Au bei einer Gewinnungsrate von 90,4 % verarbeitet, was zu Gesamtförderkosten (,AISC’) von rund 974,- USD pro oz Au führen soll. Der Interne Zinsfuß liegt vor Steuern bei sehr hohen 44,6 % und nach Steuern bei 36,5 %. Dementsprechend beträgt die Vorsteuer-Amortisation nur 1,7 Jahre bzw. nach Steuern 2,1 Jahre.

In diesem Zusammenhang ist wichtig zu wissen, dass vor dem Erwerb der ,Laiva’-Mine durch Firesteel Resources – http://www.commodity-tv.net/c/search_adv/?v=298432 – Steuerrückstellungen in Höhe von fast 132 Mio. EUR angehäuft wurden. Diese können nun ab Erzielen eines versteuerbaren Einkommens mit Produktionsbeginn zum Ausgleich genutzt werden. Dementsprechend hat die Anerkennung des Steuerübertrags erhebliche Auswirkungen auf die wirtschaftliche Bewertung des Goldminenprojekts!

Das Potenzial dieser Wachstumsstory haben auch die Analysten des Gold-Newsletters in ihrer jüngsten Ausgabe analysiert. Ihrer Meinung nach beherberge das Unternehmen noch einiges an Upside-Potenzial, weshalb die Aktie ein klarer Kaufkandidat sei, auch wenn man sich noch auf kein Kursziel festlege.

Viele Grüße
Ihr
Jörg Schulte

Gemäß §34 WpHG weise ich darauf hin, dass JS Research oder Mitarbeiter des Unternehmens jederzeit eigene Geschäfte in den Aktien der vorgestellten Unternehmen erwerben oder veräußern (z.B. Long- oder Shortpositionen) können. Das gilt ebenso für Optionen und Derivate, die auf diesen Wertpapieren basieren. Die daraus eventuell resultierenden Transaktionen können unter Umständen den jeweiligen Aktienkurs des Unternehmens beeinflussen. Die auf den “Webseiten”, dem Newsletter oder den Research-Berichten veröffentlichten Informationen, Empfehlungen, Interviews und Unternehmenspräsentationen werden von den jeweiligen Unternehmen oder Dritten (sogenannte “third parties”) bezahlt. Zu den “third parties” zählen z.B. Investor Relations- und Public Relations-Unternehmen, Broker oder Investoren. JS Research oder dessen Mitarbeiter können teilweise direkt oder indirekt für die Vorbereitung, elektronische Verbreitung und andere Dienstleistungen von den besprochenen Unternehmen oder sogenannten “third parties” mit einer Aufwandsentschädigung entlohnt werden. Auch wenn wir jeden Bericht nach bestem Wissen und Gewissen erstellen, raten wir Ihnen bezüglich Ihrer Anlageentscheidungen noch weitere externe Quellen, wie z.B. Ihre Hausbank oder einen Berater Ihres Vertrauens, hinzuzuziehen. Deshalb ist auch die Haftung für Vermögensschäden, die aus der Heranziehung der hier behandelten Ausführungen für die eigenen Anlageentscheidungen möglicherweise resultieren können, kategorisch ausgeschlossen. Die Depotanteile einzelner Aktien sollten gerade bei Rohstoff- und Explorationsaktien und bei gering kapitalisierten Werten nur so viel betragen, dass auch bei einem Totalverlust das Gesamtdepot nur marginal an Wert verlieren kann besonders Aktien mit geringer Marktkapitalisierung (sogenannte “Small Caps”) und speziell Explorationswerte sowie generell alle börsennotierten Wertpapiere sind zum Teil erheblichen Schwankungen unterworfen. Die Liquidität in den Wertpapieren kann entsprechend gering sein. Bei Investments im Rohstoffsektor (Explorationsunternehmen, Rohstoffproduzenten, Unternehmen die Rohstoffprojekte entwickeln) sind unbedingt zusätzliche Risiken zu beachten. Nachfolgend einige Beispiele für gesonderte Risiken im Rohstoffsektor: Länderrisiken, Währungsschwankungen, Naturkatastrophen und Unwetter (z.B. Überschwemmungen, Stürme), Veränderungen der rechtlichen Situation (z.B. Ex- und Importverbote, Strafzölle, Verbot von Rohstoffförderung bzw. Rohstoffexploration, Verstaatlichung von Projekten), umweltrechtliche Auflagen (z.B. höhere Kosten für Umweltschutz, Benennung neuer Umweltschutzgebiete, Verbot von diversen Abbaumethoden), Schwankungen der Rohstoffpreise und erhebliche Explorationsrisiken.

Disclaimer: Alle im Bericht veröffentlichten Informationen beruhen auf sorgfältiger Recherche. Die Informationen stellen weder ein Verkaufsangebot für die besprochenen Aktien, noch eine Aufforderung zum Kauf oder Verkauf von Wertpapieren dar. Dieser Bericht gibt nur die persönliche Meinung von Jörg Schulte wieder und ist auf keinen Fall mit einer Finanzanalyse gleichzustellen. Bevor Sie irgendwelche Investments tätigen, ist eine professionelle Beratung durch ihre Bank unumgänglich. Den Ausführungen liegen Quellen zugrunde, die der Herausgeber und seine Mitarbeiter für vertrauenswürdig erachten. Für die Richtigkeit des Inhalts kann trotzdem keine Haftung übernommen werden. Für die Richtigkeit der dargestellten Charts und Daten zu den Rohstoff-, Devisen- und Aktienmärkten wird keine Gewähr übernommen. Die Ausgangssprache (in der Regel Englisch), in der der Originaltext veröffentlicht wird, ist die offizielle, autorisierte und rechtsgültige Version. Diese Übersetzung wird zur besseren Verständigung mitgeliefert. Die deutschsprachige Fassung kann gekürzt oder zusammengefasst sein. Es wird keine Verantwortung oder Haftung: für den Inhalt, für die Richtigkeit, der Angemessenheit oder der Genauigkeit dieser Übersetzung übernommen. Aus Sicht des Übersetzers stellt die Meldung keine Kauf- oder Verkaufsempfehlung dar! Bitte beachten Sie die englische Originalmeldung.

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Gold – bereit für das zweite Halbjahr

Sommerzeit ist Urlaubszeit, auch für viele Börsenteilnehmer.

BildDies ist wohl auch ein gewichtiger Grund, dass der Goldpreis von Juni bis August eher schwach ist. Das bietet jedoch die Chance zum günstigen Einstieg – auch in Goldaktien.

1.236 ist zu einer magischen Zahl geworden. Zumindest für die Goldanlegergemeinde. Denn dieser Wert wird als Unterstützung beim Goldpreis von den charttechnischen Analysten angesehen. Für Laien ist es eigentlich nur ein Bereich, den der Goldpreis Ende 2017 erreicht hatte und dort noch oben drehte.

Wichtiger für den Goldpreis erscheint aktuell die Saisonalität. Denn diese verspricht für den Rest des Jahres, ja bis hinein in das Frühjahr 2019, eher steigende Goldnotierungen. Dies zumindest ab zirka Ende Juli/Anfang August. Sollte tatsächlich 1.236 die magische Marke für Gold sein, dann könnte also der Goldpreis nochmals bis dahin konsolidieren. Von dort würde dann der neue Aufwärtstrend geformt werden.

Wer die Trendwende nicht verpassen will, steigt bereits dieser Tage bei Gold ein. Dies kann physisch geschehen. Doch wer zudem noch einen Hebel auf den Goldpreis haben will, greift zu den Aktien von fundamental guten Goldunternehmen wie Auryn Resources und Firesteel Resources. Diese sind zwar deutlich spekulativer wie Gold selbst, doch das Chance-Risiko-Verhältnis sieht aufgrund der Saisonalität derzeit sehr gut aus.

Auryn Resources – http://www.commodity-tv.net/c/search_adv/?v=298461 – bearbeitet derzeit das Committee Bay-Goldprojekt. Aktuell bereitet das Unternehmen ein Bohrprogramm über 10.000 Meter vor, das jetzt beginnen wird. Neben Committee besitzt Auryn in der kanadischen Provinz Nunavut noch Homestake Ridge in British Columbia sowie in Peru einige Liegenschaften. Mehr als 1,6 Millionen Unzen Goldressourcen konnte Auryn auf seinen Projekten allein in Kanada bereits definieren.

Firesteel Resources – http://www.commodity-tv.net/c/search_adv/?v=298461 – besitzt unter anderem das Laiva-Goldprojekt in Finnland. Jährlich sollen dort 75.981 Unzen Gold bei Gesamtkosten knapp unter 1.000 US-Dollar je Unze gefördert werden. Über zirka sechs Jahre sind somit mit zirka 456.000 Unzen zu rechnen. Das große Plus: Es ist eine ausgezeichnete Infrastruktur und eine 2011 erstellte Verarbeitungsanlage vorhanden. Daher soll noch im zweiten Halbjahr 2018 die Goldproduktion aufgenommen werden.

Dieser Bericht wurde von unserer Kollegin Ingrid Heinritzi verfasst, den wir nur als zusätzliche Information zur Verfügung stellen.

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Jörg Schulte

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Firesteel Resources begeistert den Gold-Newsletter

Derzeit sei Firesteel Resources noch nicht auf dem Kurszettel der Anleger, was sich aber mit dem ersten Barrenguss schlagartig ändern sollte.

BildDas kurz vor der Wiederinbetriebnahme der finnischen ,Laiva’-Goldmine stehende kanadische Unternehmen Firesteel Resources Inc. (ISIN: CA31822Q1037 / TSX-V: FTR) ist eines der wenigen Rohstoffunternehmen, das sich über einen steigenden Aktienkurs freuen kann. Denn seit Jahresbeginn hat Firesteel bisher rund 75 % an Kursgewinn verbuchen können. Seit Ende August 2017 kommen die Kanadier sogar auf 180 %. Diese Kursgewinne wurden auch kontinuierlich durch signifikante Fortschritte untermauert. Laut den Analysten des Gold-Newsletters beherbergt das Unternehmen aber noch einiges mehr an Upside-Potenzial.

Sehr positiv hoben die Experten der mittlerweile seit 47 Jahren bestehenden Finanzpublikation in ihrem Bericht hervor, dass die jüngst optimierte vorläufige Wirtschaftlichkeitsberechnung (,Preliminary Economic Assessment’ / ,PEA’) noch einmal deutlich besser ausgefallen sei als die frühere, und die Mine kurz vor Produktionsbeginn stünde. Denn: die nahe der Stadt Raahe befindliche ,Laiva’-Goldmine war bereits von Januar 2012 bis März 2014 in Betrieb und hat rund 71.700 Unzen Gold aus 2,8 Millionen Tonnen Erz gewonnen. Der durchschnittliche Goldgehalt lag bei 0,9 g/t, wobei die Anlage mit einer Gewinnungsrate zwischen 79 % und 85 % arbeitete. Aufgrund des anhaltend niedrigen Goldpreises wurde die Mine im Jahr 2014 vom Produktionsstatus in den Wartungszustand versetzt, soll aber dank Firesteel ab dem vierten Quartal wieder in Betrieb gehen. Durch kontinuierliche Investitionen in neue Technologien und Genehmigungen ist die Mine nun wieder vollständig eingerichtet, genehmigt und finanziert und bietet sogar dank eines Gold-Terminverkaufs eine Planungssicherheit. Durch diese Anstrengungen hat sich Firesteel mittlerweile einen 100 %igen Anteil an der Mine erarbeitet.

Bei anfänglichen niedrigen Investitionskosten von nur rund 7,1 Mio. USD sollen jährlich durchschnittlich 75.981 Unzen (oz) Gold (Au) zu Förderkosten von 863,- USD pro oz Gold produziert werden. Dabei verarbeitet die Anlage Material mit einem Gehalt von 1,45 g/t Au bei einer Gewinnungsrate von über 90 %. Die Gesamtförderkosten (,AISC’) wurden mit 974,- USD pro Unze Au berechnet. Der Interne Zinsfuß liegt vor Steuern bei sehr hohen 44,6 % und nach Steuern bei 36,5 %, was eine Vorsteuer-Amortisation von nur 1,7 Jahren bzw. nach Steuern von nur 2,1 Jahren erlaubt. Das Minenleben liegt ohne Neuentdeckungen bei sechs Jahren. Aber dann ist nach Ansicht der Analysten des Gold-Newsletters noch nicht Schluss. In den drei für die Exploration genehmigten Konzessionen schlummere signifikantes Potenzial , was noch für viele positive Nachrichten sorgen könnte.

Zudem kämen der Gesellschaft – http://www.commodity-tv.net/c/search_adv/?v=298432 – mit dem Produktionsbeginn die hohen Steuerrückstellungen von rund 132 Mio. EUR zugute. Diese könnten zukünftig als Steuerausgleich verwendet werden, sofern in Finnland vor dem Verfall des Steuerübertrags ein zu versteuerndes Einkommen erwirtschaftet wird. Die Anerkennung des Steuerübertrags habe erhebliche Auswirkungen auf die wirtschaftliche Bewertung des Goldminenprojekts und hänge davon ab, ob das Unternehmen ein steuerbares Nettoeinkommen gemäß den finnischen Steuergesetzen erwirtschaftet, so die Rohstoffexperten.

Derzeit sei Firesteel Resources noch nicht auf dem Kurszettel der Anleger, was sich aber mit dem ersten Barrenguss schlagartig ändern sollte und sogar institutionelle Investoren anlocken könnte. Deshalb ist für den Gold-Newsletter Firesteel eine noch ganz am Anfang stehende Wachstumsstory mit klarer Kaufempfehlung. Ein Kursziel wurde aber nicht vergeben.

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Korea – nicht nur Fußball

Das WM-Fußballspiel Deutschland gegen Südkora ist vorbei. Also Zeit sich Korea einmal aus rohstofftechnischer Sicht zu betrachten.

Die sehr hoch entwickelte Industrie in Südkorea muss die meisten Rohstoffe, die gebraucht werden, einführen. Denn das Land besitzt nur kleine Vorkommen an Steinkohle und verschiedenen Erzen. Vor Jahrzehnten war der Wolfram-Bergbau ein Stützpfeiler des industriellen Aufschwungs. Produziert werden heute vor allem Fahrzeuge, Schiffe, elektronische Artikel und Bekleidung.

In Nordkorea sieht die Sache anders aus. Schätzungen gehen davon aus, dass Nordkorea auf Rohstoffen im Wert von etwa zehn Billionen US-Dollar, manche meinen sechs Billionen, sitzt. Neben Gold, Silber, Steinkohle, Eisen, Grafit, Molybdän gibt es auch die wertvollen Metalle der Seltenen Erden-Gruppe. Doch Investoren meiden das Land, denn Infrastruktur und die nötige Technologie fehlen noch und beim Thema Rechtsstaatlichkeit kommt Unbehagen auf.

Wirtschaftlicher Aufschwung wäre möglich, braucht aber noch enorme Umwälzungen. Mit dem Nachbarn China verbindet Nordkorea eine 1400 Kilometer lange Landesgrenze – ein äußerst positiver Faktor, ist China doch ein extrem dynamischer Markt. Eine Wiedervereinigung der Bruderstaaten wäre sicher eine gute Basis, dann könnte Nordkorea zu einer wirtschaftlichen Supermacht aufsteigen.

Solange Nordkorea noch nicht so weit ist, muss das Gold weiter aus den üblichen, möglichst bergbaufreundlichen Regionen geholt werden. Eine Goldmine, die noch dieses Jahr in Produktion gehen wird, ist die Laiva-Goldmine (rund 600.000 Unzen Goldressourcen) von Firesteel Resources – http://www.commodity-tv.net/c/search_adv/?v=298432 – in Finnland. Sie ist genehmigt, vollständig errichtet und finanziert, die hochwertige Mühle ist erst zwei Jahre alt. Die wirtschaftliche Bewertung geht von einem sehr profitablen Minenleben aus, wobei noch an einer Erweiterung der Ressourcen im Umland gearbeitet wird.

Eine andere Gesellschaft, die nicht nur im Goldbereich, sondern auch in der Platin- und Palladiumbranche zu den Großen gehört, ist Sibanye-Stillwater – http://rohstoff-tv.net/c/c,search/?v=298178 -. Dabei stehen Gold- und auch Uranbetriebe im gesamten Witwatersrand Becken in Südafrika im Fokus des Unternehmens. Die Platin- und Palladiumminen befinden sich in den USA und auch in Südafrika. Dividenden werden gezahlt.

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Gemäß §34 WpHG weise ich darauf hin, dass JS Research oder Mitarbeiter des Unternehmens jederzeit eigene Geschäfte in den Aktien der vorgestellten Unternehmen erwerben oder veräußern (z.B. Long- oder Shortpositionen) können. Das gilt ebenso für Optionen und Derivate, die auf diesen Wertpapieren basieren. Die daraus eventuell resultierenden Transaktionen können unter Umständen den jeweiligen Aktienkurs des Unternehmens beeinflussen. Die auf den “Webseiten”, dem Newsletter oder den Research-Berichten veröffentlichten Informationen, Empfehlungen, Interviews und Unternehmenspräsentationen werden von den jeweiligen Unternehmen oder Dritten (sogenannte “third parties”) bezahlt. Zu den “third parties” zählen z.B. Investor Relations- und Public Relations-Unternehmen, Broker oder Investoren. JS Research oder dessen Mitarbeiter können teilweise direkt oder indirekt für die Vorbereitung, elektronische Verbreitung und andere Dienstleistungen von den besprochenen Unternehmen oder sogenannten “third parties” mit einer Aufwandsentschädigung entlohnt werden. Auch wenn wir jeden Bericht nach bestem Wissen und Gewissen erstellen, raten wir Ihnen bezüglich Ihrer Anlageentscheidungen noch weitere externe Quellen, wie z.B. Ihre Hausbank oder einen Berater Ihres Vertrauens, hinzuzuziehen. Deshalb ist auch die Haftung für Vermögensschäden, die aus der Heranziehung der hier behandelten Ausführungen für die eigenen Anlageentscheidungen möglicherweise resultieren können, kategorisch ausgeschlossen. Die Depotanteile einzelner Aktien sollten gerade bei Rohstoff- und Explorationsaktien und bei gering kapitalisierten Werten nur so viel betragen, dass auch bei einem Totalverlust das Gesamtdepot nur marginal an Wert verlieren kann besonders Aktien mit geringer Marktkapitalisierung (sogenannte “Small Caps”) und speziell Explorationswerte sowie generell alle börsennotierten Wertpapiere sind zum Teil erheblichen Schwankungen unterworfen. Die Liquidität in den Wertpapieren kann entsprechend gering sein. Bei Investments im Rohstoffsektor (Explorationsunternehmen, Rohstoffproduzenten, Unternehmen die Rohstoffprojekte entwickeln) sind unbedingt zusätzliche Risiken zu beachten. Nachfolgend einige Beispiele für gesonderte Risiken im Rohstoffsektor: Länderrisiken, Währungsschwankungen, Naturkatastrophen und Unwetter (z.B. Überschwemmungen, Stürme), Veränderungen der rechtlichen Situation (z.B. Ex- und Importverbote, Strafzölle, Verbot von Rohstoffförderung bzw. Rohstoffexploration, Verstaatlichung von Projekten), umweltrechtliche Auflagen (z.B. höhere Kosten für Umweltschutz, Benennung neuer Umweltschutzgebiete, Verbot von diversen Abbaumethoden), Schwankungen der Rohstoffpreise und erhebliche Explorationsrisiken.

Disclaimer: Alle im Bericht veröffentlichten Informationen beruhen auf sorgfältiger Recherche. Die Informationen stellen weder ein Verkaufsangebot für die besprochenen Aktien, noch eine Aufforderung zum Kauf oder Verkauf von Wertpapieren dar. Dieser Bericht gibt nur die persönliche Meinung von Jörg Schulte wieder und ist auf keinen Fall mit einer Finanzanalyse gleichzustellen. Bevor Sie irgendwelche Investments tätigen, ist eine professionelle Beratung durch ihre Bank unumgänglich. Den Ausführungen liegen Quellen zugrunde, die der Herausgeber und seine Mitarbeiter für vertrauenswürdig erachten. Für die Richtigkeit des Inhalts kann trotzdem keine Haftung übernommen werden. Für die Richtigkeit der dargestellten Charts und Daten zu den Rohstoff-, Devisen- und Aktienmärkten wird keine Gewähr übernommen. Die Ausgangssprache (in der Regel Englisch), in der der Originaltext veröffentlicht wird, ist die offizielle, autorisierte und rechtsgültige Version. Diese Übersetzung wird zur besseren Verständigung mitgeliefert. Die deutschsprachige Fassung kann gekürzt oder zusammengefasst sein. Es wird keine Verantwortung oder Haftung: für den Inhalt, für die Richtigkeit, der Angemessenheit oder der Genauigkeit dieser Übersetzung übernommen. Aus Sicht des Übersetzers stellt die Meldung keine Kauf- oder Verkaufsempfehlung dar! Bitte beachten Sie die englische Originalmeldung.

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Firesteel Resources holt Minenprofi nach Finnland

Scott Salisbury wurde als ,Process and Plant’-Manager für die ,Laiva’-Mine gewonnen und ins Firesteel Management aufgenommen.

BildSchlag auf Schlag geht es nun beim angehenden Goldproduzenten Firesteel Resources Inc. (ISIN: CA31822Q1037 / TSX-V: FTR). Nachdem die Gesellschaft in der vergangenen Woche erst eine beeindruckende optimierte, vorläufige wirtschaftliche Bewertung (,Preliminary Economic Assessment’) vorgelegt hatte, konnte man nun noch einen weiteren hochkarätigen Manager für sich gewinnen. In der jüngsten ,PEA’ wurde berechnet, dass man mit sehr niedrigen Investitionskosten von nur rund 7,1 Mio. USD eine jährliche Produktion von durchschnittlich 75.981 Unzen Gold (Au) zu Gesamtförderkosten (,AISC’) von 974,- USD je Unze in der finnischen ,Laiva’-Mine aufbauen kann. Der interne Zinsfuß vor Steuern liegt bei hohen 44,6 %.

Nun gab das Unternehmen vor wenigen Tagen bekannt, dass Scott Salisbury als ,Process and Plant’-Manager für die ,Laiva’-Mine gewonnen werden konnte und ins Firesteel Management aufgenommen wurde, um aktiv die für August geplante Wiederinbetriebnahme der Mine mitzugestalten. Um bei auftretenden Problemen unmittelbar und direkt reagieren zu können, wird der Diplom-Ingenieur nach Finnland ziehen. Seinen Titel Bachelor of Engineering erwarb Herr Salisbury an der University of Southern Queensland in Australien. In seinen mehr als 25 Berufsjahren konnte er in verschiedenen Ländern und Kontinenten wie z.B. Australien, Afrika oder den zentralasiatischen Republiken in Asien ein umfangreiches Fachwissen in der Projektentwicklung sowie im Betriebs- und Wartungsmanagement sammeln.

Die Projekterfahrung von Herrn Salisbury umfasst die Gewinnung von Gold, Eisenerz, Kobalt, Chrom, Kupfer, Zink und Blei. Firesteel wird besonders von seinem umfangreichen Erfahrungsschatz der Goldverarbeitung mit ,CIL’-Gewinnungssystemen (,Carbon In Leach’) profitieren.

Aber nicht nur bei rein Betrieblichen Abläufen konnte Herr Salisbury reichlich Erfahrung sammeln, sondern auch bei der Implementierung von Betriebs- und Wartungssystemen sowie von ERP-Softwarepaketen. Bei der Einführung solcher Systeme und Programme arbeitete er bereits aktiv bei größeren Bergbauunternehmen wie BHP, Barrick und Normandy Mining mit.

“Die Ernennung von Scott ist eine hervorragende Ergänzung unseres erstklassigen Minen-Teams auf ,Laiva’. Seine umfassende Erfahrung in der Goldverarbeitung vervollständigt die für eine reibungslose Wiederaufnahme der Produktion erforderlichen Fähigkeiten.” Die Mine befinde sich in einem sehr guten Zustand und erfordere nur noch geringe Investitionsausgaben, bevor sie erneut ihren Betrieb aufnehmen werde, resümierte Michael Hepworth – https://www.youtube.com/watch?v=svqa541JNhA&t=7s -, Präsident und CEO von Firesteel Resources, als er Scott Salisbury vorstellte und herzlich willkommen hieß.

Viele Grüße
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Jörg Schulte

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Disclaimer: Alle im Bericht veröffentlichten Informationen beruhen auf sorgfältiger Recherche. Die Informationen stellen weder ein Verkaufsangebot für die besprochenen Aktien, noch eine Aufforderung zum Kauf oder Verkauf von Wertpapieren dar. Dieser Bericht gibt nur die persönliche Meinung von Jörg Schulte wieder und ist auf keinen Fall mit einer Finanzanalyse gleichzustellen. Bevor Sie irgendwelche Investments tätigen, ist eine professionelle Beratung durch ihre Bank unumgänglich. Den Ausführungen liegen Quellen zugrunde, die der Herausgeber und seine Mitarbeiter für vertrauenswürdig erachten. Für die Richtigkeit des Inhalts kann trotzdem keine Haftung übernommen werden. Für die Richtigkeit der dargestellten Charts und Daten zu den Rohstoff-, Devisen- und Aktienmärkten wird keine Gewähr übernommen. Die Ausgangssprache (in der Regel Englisch), in der der Originaltext veröffentlicht wird, ist die offizielle, autorisierte und rechtsgültige Version. Diese Übersetzung wird zur besseren Verständigung mitgeliefert. Die deutschsprachige Fassung kann gekürzt oder zusammengefasst sein. Es wird keine Verantwortung oder Haftung: für den Inhalt, für die Richtigkeit, der Angemessenheit oder der Genauigkeit dieser Übersetzung übernommen. Aus Sicht des Übersetzers stellt die Meldung keine Kauf- oder Verkaufsempfehlung dar! Bitte beachten Sie die englische Originalmeldung.

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Solide wirtschaftliche Bewertung für Firesteels finnische Goldmine

Dank Firesteels Investitionen in neuere Technologie ist die Mine wieder vollständig errichtet, genehmigt und finanziert und kann sogar aufgrund eines Gold-Terminverkaufes noch dieses Jahr…

BildDie kurz vor der Wiederinbetriebnahme der finnischen ,Laiva’-Goldmine stehende kanadische Gesellschaft Firesteel Resources Inc. (ISIN: CA31822Q1037 / TSX-V: FTR) veröffentlichte jüngst eine weitere optimierte, vorläufige wirtschaftliche Bewertung, eine sogenannte ,Preliminary Economic Assessment’ oder kurz ,PEA’. Die nahe der Stadt Raahe befindliche ,Laiva’-Goldmine hatte bereits einige Produktionsjahre hinter sich, bevor sie im Jahr 2014 aufgrund des anhaltend niedrigen Goldpreises in den Wartungszustand versetzt wurde.

Dank Firesteels Investitionen in neuere Technologie ist die Mine wieder vollständig errichtet, genehmigt und finanziert und kann sogar aufgrund eines Gold-Terminverkaufes noch dieses Jahr profitabel in Produktion gehen. Derzeitige Planungen sehen einen Produktionsbeginn im vierten Quartal vor.

Mit niedrigen Investitionskosten von nur rund 7,1 Mio. USD sollen jährlich durchschnittlich 75.981 Unzen (oz) Gold (Au) zu Förderkosten von 863,- USD pro oz Gold produziert werden. Dabei verarbeitet die Anlage Material mit einem Gehalt von 1,45 g/t Au bei einer Gewinnungsrate von 90,4 %. Die Gesamtförderkosten (,AISC’) wurden mit 974,- USD pro oz Au beziffert. Der Interne Zinsfuß liegt vor Steuern bei außergewöhnlich hohen 44,6 % und nach Steuern bei 36,5 %, was eine Vorsteuer-Amortisation von nur 1,7 Jahren bzw. nach Steuern von nur 2,1 Jahren erlaubt.

Quelle: Firesteel Resources

In der Vormachbarkeitsstudie wurde mit einer Ressourcenbasis von 355.000 Tonnen (t) bei 1,132 g/t Gold in der gemessenen (,measured’) Kategorie und 3.442.000 t bei 1.248 g/t Au in der angezeigten (,indicated’) Kategorie gerechnet. Die abgeleitete (,inferred’) Ressource beträgt derzeit 9.030.000 t bei 1,531 g/t Au. Auch wenn es sich bei der ,PEA’ um eine vorläufige Studie handelt und die abgeleiteten Mineralressourcen, die aus geologischer Sicht als zu spekulativ gelten, um wirtschaftliche Überlegungen anstellen zu können, gilt das Projekt als sehr robust.

Quelle: Firesteel Resources

Außerdem muss in diesem Zusammenhang noch beachtet werden, dass vor dem Erwerb der ,Laiva’-Mine durch Firesteel Resources Steuerrückstellungen in Höhe von 131.716.248 EUR angehäuft wurden, die nun zum Ausgleich zukünftiger Steuern verwendet werden können, wenn in Finnland vor dem Verfall des Steuerübertrags ein steuerbares Einkommen erwirtschaftet wird. Die Anerkennung des Steuerübertrags hat erhebliche Auswirkungen auf die wirtschaftliche Bewertung des Goldminenprojekts und hängt davon ab, ob das Unternehmen ein steuerbares Nettoeinkommen gemäß den finnischen Steuergesetzen erwirtschaftet.

Michael Hepworth, Präsident und CEO von Firesteel – https://www.youtube.com/watch?v=svqa541JNhA&t=6s -, freut sich über die Bestätigung der eigenen, bereits durchgeführten Bewertung des Projektes und sagte: “Die Veröffentlichung der Details dieser Studie ist ein wichtiger Meilenstein. Obwohl wir zuvor eine umfassende interne Studie durchgeführt hatten, die für die Finanzierung verwendet wurde und wir bereits die Entscheidung getroffen hatten, mit der Produktion fortzufahren, benötigten wir eine Bestätigung durch eine formellere, externe Studie. Außerdem weisen die drei Explorationskonzessionsgebiete noch ein beachtliches ,Blue Sky’-Explorationspotenzial auf. Unsere Absicht besteht nun darin, diese Konzessionsgebiete mit einem umfassenden Bohrprogramm Anfang 2019 vollständig zu erkunden und weitere Gruben in der Nähe der Mühle zu errichten.”

Zusätzliches Verbesserungspotenzial der bisherigen Wirtschaftlichkeit der ,PEA’ besteht also laut Aussagen des Managements noch außerhalb des bisherigen Minenplans in den drei für die Exploration genehmigten Konzessionen. Hier sind auch schon die ersten Arbeiten in Form von magnetischen Untersuchungen angelaufen.

Viele Grüße
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Vorsicht, die Inflationswelle schwappt über

Werden Waren teurer, ist das Geld in der Tasche entsprechend weniger wert. Bei niedrigen Zinsen nutzt Sparen kaum mehr. Mit Gold und Silber halten Investoren dagegen.

BildAktuell liegt in Deutschland die Inflationsrate bei 1,6 Prozent. 2017 waren es 1,7691 Prozent. Doch dabei dürfte es nicht bleiben. Die Geldentwertung wird Fahrt aufnehmen. Dafür stehen allein schon der gestiegene Ölpreis und der wieder etwas festere US-Dollar. An der Zapfsäule haben diese ungute Mischung Autofahrer bereits bemerkt. Doch allein schon eine Inflation von drei Prozent – es müssen nicht einmal fünf Prozent wie Anfang der 1990er-Jahre sein! – entwertet die Kaufkraft des Geldes um die Hälfte in nur 24 Jahren.

In unserer Zeit wird dies nicht mehr passieren? Vorsicht. Noch jede Währung hat in den vergangenen Jahrhunderten ihren Wert verloren. Seit dem Jahr 1913 haben alle Weltwährungen zwischen 97 und 99 Prozent – oder gänzlich – an Kaufkraft eingebüßt. Fehlen also nur noch ein bis drei Prozent bis ihre Kaufkraft – im Vergleich – ganz ausgelöscht ist. Das Schlimme für uns: Diese sagen wir drei Prozent bedeuten für das Geld, das wir heute in den Händen halten, eine Abwertung um 100 Prozent!

Anleger müssen nicht tatenlos zusehen, wie ihre Ersparnisse immer weniger Kaufkraft aufweisen. Denn ein Umschichten in Edelmetalle, allen voran Gold und Silber, sichert zumindest langfristig ab. Lebensmittel und Kleidung kann heute mit in etwa derselben Menge Gold gekauft werden wie zu Zeiten der Römer. Wer jedoch kurzfristiger auf einen Kursanstieg von Gold spekulieren will, kann zudem am besten gleich die Aktien der Unternehmen mit Gold- oder Silberprojekten ins Depot legen. Diese besitzen in der Regel einen Hebel auf den Goldpreis und sind daher natürlich spekulativer als physisches Gold. Beispiele für solche Unternehmen sind Treasury Metals und Firesteel Resources.

Treasury Metals – http://www.commodity-tv.net/c/search_adv/?v=298263 – besitzt im bergbaufreundlichen Ontario im Alleineigentum das Goliath-Goldprojekt, welches nächstes Jahr produktionsreif sein soll. Die Ressourcen umfassen in der Kategorie gemessen und angezeigt 1.165.800 Unzen Gold. Zuerst kann eine Tagebau-Mine das Edelmetall liefern, später werden unterirdische Arbeiten in den letzten Jahren des Minenlebens entwickelt.

Firesteel Resources – http://www.commodity-tv.net/c/search_adv/?v=298259 – strebt ebenfalls einen baldigen Start seiner großen Laiva-Tagebaumine in Finnland an. Sogar noch im August 2018 soll mit der Goldproduktion begonnen werden. Die lokale Infrastruktur ist bestens und Finnland ist ein bergbaufreundliches Land.

Dieser Bericht wurde von unserer Kollegin Ingrid Heinritzi verfasst, den wir nur als zusätzliche Information zur Verfügung stellen.

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Baden wie in Gold

Gold gibt es in vielen Regionen der Welt. In manchen wird das Edelmetall noch per Hand gewaschen. Renommierte Gesellschaften dagegen setzen auf professionelle Goldförderung.

BildIn nördlichen Gegenden wie etwa Norwegen ist eine Kajakfahrt unter der Mitternachtssonne wie ein Bad in Gold. Touristen können sich hier auch als Goldwäscher versuchen. Im Nachbarland Finnland wurde in den 1860-er Jahren erstmals Gold gefunden und ein Goldrausch folgte. Auch hier wird heute noch an den Flüssen Lapplands durch Handwäsche das gelbe Metall gesucht.

Aber auch Unternehmen wie beispielsweise Firesteel Resources – http://www.commodity-tv.net/c/search_adv/?v=298259 – haben sich der Goldsuche verschrieben. Die Gesellschaft ist dabei die Tagebaumine Laiva noch dieses Jahr wieder produktionsreif zu machen. Diese befindet sich in Raahe, Finnland und ist eine der größten Goldressourcen der Region, eine konventionelle Tagebaumine mit zwei Gruben.

Ein anderes Land mit extrem großen Rohstoffvorkommen ist Brasilien. Im Amazonas-Regenwald existieren noch illegale Goldminen, die der Umwelt wenig zuträglich sind und eine Gefahr für Einheimische. Vernünftiger Bergbau, der auf Menschen, Flora und Fauna Rücksicht nimmt, tut Not.

Eine Gesellschaft, die sieben Projekte allein in Brasilien besitzt und verantwortungsbewusst arbeitet, ist GoldMining – http://www.commodity-tv.net/c/search_adv/?v=298220 -. Unter der Leitung von Chairman Amir Adnani, hat sich das Unternehmen ein beachtliches Portfolio von Gold- und Kupferprojekten zusammengestellt. Weitere Projekte liegen in Peru, eines der wichtigsten Goldproduktionsländer, Kanada, Kolumbien und in den USA. Auch eine Beteiligung an einem Uranprojekt im berühmten Athabasca-Becken gehört dazu.

Dieser Bericht wurde von unserer Kollegin Ingrid Heinritzi verfasst, den wir nur als zusätzliche Information zur Verfügung stellen.

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