Vom Hades in Belgien zur Höhle in Finnland

Energie ist wichtig, damit auch Atomkraft. Radioaktiver Müll muss entsorgt werden.

BildIn einem unterirdischen Testgelände in Belgien („Hades“) werden Möglichkeiten getestet, um die gefährlichen Abfälle sicher zu verwahren. Vor allem die giftigen, radioaktiven Brennstäbe brauchen eine besondere Behandlung. Das erste Endlager für den hochradioaktiven Müll aus den Kernkraftwerken wird gerade in Finnland gebaut. „Onkalo“, übersetzt Versteck oder Höhle, reicht bis zu 450 Meter unter die Erde und besteht aus mehr als 200 Stollen.

„Onkalo“ soll mindestens 100.000 Jahre überstehen und sicherer als ein Hochsicherheitsgefängnis sein. Das Uran kommt aus Minen, etwa aus Kanada, Australien oder Russland. Das zu Pellets geformte Uran packt man in Brennstäbe. Dann werden sie in den Reaktorkern eingesetzt. Die Kernspaltung kann beginnen und letztendlich Energie produzieren. Ist die Wirkung der Brennstäbe verbraucht, holen sie Maschinen aus dem Reaktor. Unterirdisch werden sie zunächst gelagert, dann folgt der Transport zur Wiederaufbereitung oder Endlagerung.

Damit die Brennstäbe ungefährlich werden, brauchen sie sehr viel Zeit. Solche modernen Endlager, wie „Onkalo“ machen Atomkraft sicherer, denn es wird weit in die Zukunft vorausgedacht. Atomenergie ist notwendig und sollte als klimafreundliche Energiequelle betrachtet werden. Angesichts der weltweit wachsenden Zahl von Atomkraftwerken sollten auch Gesellschaften wie IsoEnergy oder Fission 3.0, die das nötige Uran im Boden besitzen, beachtet werden.

IsoEnergy – https://www.rohstoff-tv.net/c/c,search/?v=299170 – verfügt über Uranprojekte im östlichen Athabascabecken in Saskatchewan, Kanada, damit in einem besonders hochgradigen Uranbezirk. Zusätzlich besitzt das Unternehmen in Nunavut eine Uranlagerstätte.

Fission 3.0 – https://www.rohstoff-tv.net/c/c,search/?v=299216 – befindet sich mit seinen Uranliegenschaften ebenfalls im Athabascabecken. Die Projekte Lake North und Cree-Bay dort werden noch durch Uranprojekte in Peru ergänzt.

Dieser Bericht wurde von unserer Kollegin Frau Ingrid Heinritzi verfasst, den wir nur als zusätzliche Information zur Verfügung stellen.

Aktuelle Unternehmensinformationen und Pressemeldungen von IsoEnergy (- https://www.resource-capital.ch/de/unternehmen/iso-energy-ltd/ -) und Fission 3.0 (- https://www.resource-capital.ch/de/unternehmen/fission-30-corp/ -).

Viele Grüße
Ihr
Jörg Schulte

Gemäß §34 WpHG weise ich darauf hin, dass Jörg Schulte, JS Research UG (haftungsbeschränkt) oder Mitarbeiter des Unternehmens jederzeit eigene Geschäfte in den Aktien der vorgestellten Unternehmen erwerben oder veräußern (z.B. Long- oder Shortpositionen) können. Das gilt ebenso für Optionen und Derivate, die auf diesen Wertpapieren basieren. Die daraus eventuell resultierenden Transaktionen können unter Umständen den jeweiligen Aktienkurs des Unternehmens beeinflussen. Die auf den „Webseiten“, dem Newsletter oder den Research-Berichten veröffentlichten Informationen, Empfehlungen, Interviews und Unternehmenspräsentationen werden von den jeweiligen Unternehmen oder Dritten (sogenannte „third parties“) bezahlt. Zu den „third parties“ zählen z.B. Investor Relations- und Public Relations-Unternehmen, Broker oder Investoren. JS Research UG (haftungsbeschränkt) oder dessen Mitarbeiter können teilweise direkt oder indirekt für die Vorbereitung, elektronische Verbreitung und andere Dienstleistungen von den besprochenen Unternehmen oder sogenannten „third parties“ mit einer Aufwandsentschädigung entlohnt werden. Auch wenn wir jeden Bericht nach bestem Wissen und Gewissen erstellen, raten wir Ihnen bezüglich Ihrer Anlageentscheidungen noch weitere externe Quellen, wie z.B. Ihre Hausbank oder einen Berater Ihres Vertrauens, hinzuzuziehen. Deshalb ist auch die Haftung für Vermögensschäden, die aus der Heranziehung der hier behandelten Ausführungen für die eigenen Anlageentscheidungen möglicherweise resultieren können, kategorisch ausgeschlossen. Die Depotanteile einzelner Aktien sollten gerade bei Rohstoff- und Explorationsaktien und bei gering kapitalisierten Werten nur so viel betragen, dass auch bei einem Totalverlust das Gesamtdepot nur marginal an Wert verlieren kann. Besonders Aktien mit geringer Marktkapitalisierung (sogenannte „Small Caps“) und speziell Explorationswerte sowie generell alle börsennotierten Wertpapiere sind zum Teil erheblichen Schwankungen unterworfen. Die Liquidität in den Wertpapieren kann entsprechend gering sein. Bei Investments im Rohstoffsektor (Explorationsunternehmen, Rohstoffproduzenten, Unternehmen die Rohstoffprojekte entwickeln) sind unbedingt zusätzliche Risiken zu beachten. Nachfolgend einige Beispiele für gesonderte Risiken im Rohstoffsektor: Länderrisiken, Währungsschwankungen, Naturkatastrophen und Unwetter (z.B. Überschwemmungen, Stürme), Veränderungen der rechtlichen Situation (z.B. Ex- und Importverbote, Strafzölle, Verbot von Rohstoffförderung bzw. Rohstoffexploration, Verstaatlichung von Projekten), umweltrechtliche Auflagen (z.B. höhere Kosten für Umweltschutz, Benennung neuer Umweltschutzgebiete, Verbot von diversen Abbaumethoden), Schwankungen der Rohstoffpreise und erhebliche Explorationsrisiken.

Disclaimer: Alle im Bericht veröffentlichten Informationen beruhen auf sorgfältiger Recherche. Die Informationen stellen weder ein Verkaufsangebot für die besprochenen Aktien, noch eine Aufforderung zum Kauf oder Verkauf von Wertpapieren dar. Dieser Bericht gibt nur die persönliche Meinung von Jörg Schulte wieder und ist auf keinen Fall mit einer Finanzanalyse gleichzustellen. Bevor Sie irgendwelche Investments tätigen, ist eine professionelle Beratung durch ihre Bank unumgänglich. Den Ausführungen liegen Quellen zugrunde, die der Herausgeber und seine Mitarbeiter für vertrauenswürdig erachten. Für die Richtigkeit des Inhalts kann trotzdem keine Haftung übernommen werden. Für die Richtigkeit der dargestellten Charts und Daten zu den Rohstoff-, Devisen- und Aktienmärkten wird keine Gewähr übernommen. Die Ausgangssprache (in der Regel Englisch), in der der Originaltext veröffentlicht wird, ist die offizielle, autorisierte und rechtsgültige Version. Diese Übersetzung wird zur besseren Verständigung mitgeliefert. Die deutschsprachige Fassung kann gekürzt oder zusammengefasst sein. Es wird keine Verantwortung oder Haftung: für den Inhalt, für die Richtigkeit, der Angemessenheit oder der Genauigkeit dieser Übersetzung übernommen. Aus Sicht des Übersetzers stellt die Meldung keine Kauf- oder Verkaufsempfehlung dar! Lesen Sie hier – https://www.js-research.de/disclaimer-agb/ -. Bitte beachten Sie auch, falls vorhanden, die englische Originalmeldung.

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Moskau – die Wende beim Uranpreis

Die Zahl der weltweit existierenden und geplanten Kernkraftwerke wächst enorm. Die Uranförderung wird damit nicht mithalten.

BildUran sollte sich also bald deutlich verteuern.

Kürzlich fand in Moskau die Atom-Konferenz der World Nuclear Association statt. Die Direktorin Agneta Rising machte auf das globale Wachstum der Kernenergie aufmerksam. Die prognostizierte Urannachfrage wird für 2018 und 2019 rund 382 Millionen Pfund U308 betragen. Das Minenangebot wird jedoch für das laufende Jahr nur auf 141 Millionen Pfund U308 geschätzt.

Und die Uranproduktion ist beispielsweise in Kasachstan, einem wichtigen Uran-Förderland, rückläufig. Wie der kasachische Energieminister Kanat Bozumbajew festgestellt hat, ging die Uranproduktion in den ersten vier Monaten 2018 um 3,2 Prozent im Vergleich zum Vorjahreszeitraum zurück. Dies wurde in den allgemeinen Marktprognosen noch gar nicht berücksichtigt.

Wie es mit der Förderung von Uran in den USA aussieht, zeigt der neueste Bericht der amerikanischen Energy Information Association (EIA): Im ersten Quartal 2018 befand sich die US-Uranproduktion mit 226.780 Pfund nahe einem 70-Jahrestief. Die USA sind extrem abhängig von der Versorgung mit ausländischem Uran. Die Androhung von Sanktionen aus Russland macht die Lage nicht gerade besser.

Durch die rasant wachsende Zahl von Atomkraftwerken und die beschriebenen Gegebenheiten sollten Urangesellschaften wie Uranium Energy, Fission Uranium oder Fission 3.0 also keine Zukunftssorgen plagen. Denn Uranium Energy – http://rohstoff-tv.net/c/c,search/?v=297216 – besitzt nicht nur eine sofort einsatzbereite Verarbeitungsanlage in Südtexas, sondern zudem einige Projekte, die startklar für die Uranförderung sind. Die Uranprojekte befinden sich in Südtexas, Arizona, Colorado und Paraguay. Durch den Zukauf des North Reno-Konzessionsgebiets wurde das Portfolio um ein weiteres Projekt vergrößert, für das umfassende historische Arbeiten bereits durchgeführt wurden.

Fission Uranium – http://www.commodity-tv.net/c/search_adv/?v=298233 – befindet sich mit seiner Patterson Lake South Liegenschaft im Athabasca Becken in Saskatchewan und kann sich über mehr als 105 Millionen Pfund Uran im Boden, nahe der Oberfläche, freuen.

Fission 3.0 kann 20 Uranprojekte im und am berühmten Athasbascabecken in Saskatchewan sowie ein Uranprojekt in Peru sein Eigen nennen. Zu den 20 Projekten gehören beispielsweise die Patterson Lake North-Liegenschaft, das Beaver River-Projekt oder das Clearwater West-Projekt. Im Team von Fission 3.0 arbeiten die Entdecker der Patterson Lake South-Liegenschaft von Fission Uranium.

Dieser Bericht wurde von unserer Kollegin Ingrid Heinritzi verfasst, den wir nur als zusätzliche Information zur Verfügung stellen.

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Russische Duma hat Gesetzentwurf über Gegensanktionen verabschiedet

Um nicht tatenlos zuzusehen, hat die russische Regierung nun eine Liste möglicher Gegenmaßnahmen vorgelegt.

BildRussland wehrt sich gegen Sanktionen. Am 15. Mai 2018 tagte das russische Unterhaus (Duma) in Moskau. Laut Medienberichten heißt es in einer Regierungserklärung, dass die Duma am Dienstag in einer ersten Lesung einen Gesetzentwurf verabschiedet habe, der die russische Regierung ermächtigen soll, Sanktionen gegen die Staaten zu verhängen, die Russland sanktionieren.

Das Gesetz über Gegenmaßnahmen vor allem gegen die Vereinigten Staaten aber auch andere verbündete Länder wurde als Reaktion auf die mittlerweile enorm gestiegene Anzahl von Wirtschaftssanktionen verabschiedet. Auch im vergangenen Monat wurden aus Washington wieder gegen 38 russische Einzelpersonen und Organisationen, darunter sieben Wirtschaftsführer und 17 hochrangige Beamte, Sanktionen verhängt. Als Grund wurden ihnen „bösartige Aktivitäten“ in der ganzen Welt vorgeworfen.

Um nicht tatenlos zuzusehen, hat die russische Regierung nun eine Liste möglicher Gegenmaßnahmen vorgelegt, die u.a. ein Verbot oder Beschränkungen der Einfuhr von landwirtschaftlichen Erzeugnissen, Nahrungsmitteln, Alkohol, Tabakprodukten, Medikamenten, Ausrüstung und Software sowie die Einreise von US-Bürgern nach Russland umfasst.

Zudem soll die russische Regierung ermächtigt werden, die Zusammenarbeit russischer Unternehmen mit ausländischen Firmen, die in der Nuklear- und Luftfahrtindustrie tätig sind, auszusetzen und die Teilnahme ausländischer Firmen an der Privatisierung von russischem Staats- oder Gemeineigentum zu verbieten. Russland kann demnach künftig auch Gebühren auf seine Flugsicherungsdienste erheben und die Ausfuhr von u.a. Uran oder Produkten aus seltenen Metallen einschränken oder ganz verbieten.

Das Thema Uranausfuhr und Beschränkungen auf diese lässt die Unternehmen im Uransektor aufhorchen, auch wenn das Gesetz erst nach drei Lesungen durch das Unterhaus verabschiedet ist und dann noch vom Föderationsrat oder vom Oberhaus der Föderalen Versammlung (Parlament) gebilligt und dann vom russischen Präsidenten Wladimir Putin unterzeichnet werden muss. Zunächst einmal wird der Entwurf am Donnerstag in zweiter Lesung behandelt.

Dazu passt ins Bild, dass man auch in Amerika darüber diskutiert, dass es nicht sein kann, dass annähernd 95 % der Uranimporte aus Kasachstan, Russland und anderen Ländern kommen. Hierzu wurde bereits eine Petition eingereicht, die empfiehlt, mindestens 25 % des Uranverbrauches in den USA selbst zu produzieren. Dieses Jahr produzieren die Amerikaner von den benötigten rund 50 Mio. Pfund Uran lediglich 700.000 Pfund selbst.

Uranium Energys CEO Amir Adnani sagte kürzlich in einem Interview, dass der Uranankauf und Verkauf derzeit regelrecht ausgetrocknet sei, weshalb der Uranpreis auch nicht vom Fleck käme. Dies könne sich aber nun mit den kommenden Reaktionen der USA und/oder Russland schlagartig ändern.

Die Fundamentaldaten des Weltmarktes für Uran haben sich zudem durch die Kombination aus reduziertem Angebot, anhaltenden, massiven Kürzungen durch ausländische Großproduzenten und erhöhter Nachfrage (aufgrund des zunehmenden internationalen Bedarfs an Nullemissions-Grundlaststrom) stark verbessert, was diese Anlageklasse derzeit interessant macht.

Deshalb empfehlen wir Ihnen an dieser Stelle für weitere interessante Informationen den kostenfreien, neuen Uran Report 2018 (https://www.resource-capital.ch/fileadmin/reports/2018/_DS_UranReport_20182.pdf) der Swiss Resource Capital AG.

Von einer möglichen Rallye, die einsetzt, sobald die Angebots- und Nachfrageseite nicht gleichermaßen bedient werden können, da es schlichtweg kein günstiges Uran mehr zu kaufen gibt, würden unserer Meinung nach vor allem Unternehmen wie Uranium Energy, Fission Uranium und Fission 3.0 profitieren.

Uranium Energy – http://www.commodity-tv.net/c/search_adv/?v=298217 – kann bereits auf fortgeschrittene Uran-Projekte blicken. Unter anderem in Texas, wo das Unternehmen auch eine Verarbeitungsanlage besitzt. Dazu kommt ein Projekt in Wyoming, das kurzfristig mit der Produktion starten kann. Als zusätzliches Standbein hat Uranium Energy ein aussichtsreiches, wahrscheinlich sogar das größte Titanprojekt der Welt in Paraguay erworben.

Fission Uraniums – http://www.commodity-tv.net/c/search_adv/?v=298149 – ,Patterson Lake South‘-Projekt (,PLS‘) in Saskatchewan im berühmten Athabascabecken enthält über 105 Millionen Pfund oberflächennahes Uran. Und die Entdecker der ,PLS‘-Liegenschaft sitzen auch im Explorationsteam von Fission 3.0 (http://www.commodity-tv.net/c/search_adv/?v=298233), ein Unternehmen mit 20 Projekten, darunter auch die ,Patterson Lake North‘-Liegenschaft in unmittelbarer Nachbarschaft zur ,PLS‘-Liegenschaft.

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Atomkraftwerke – unverzichtbar und immer sicherer

Die Energieversorgung mit Kernkraft ist ein notwendiger Teil des Energiemixes. Forscher arbeiten an Technologien, die die Atomkraftwerke sicherer machen.

BildAuch Kernkraftwerke werden älter. Gerade die USA brauchen neue Reaktoren, deren Risiken möglichst minimiert sind. Eine Möglichkeit, die zwar nicht neu ist, aber helfen könnte, ist statt Wasser flüssiges Salz als Kühlmittel zu verwenden. Bei diesem Integral Molten Salt Reactor (IMSR) befindet sich das Uran im flüssigen Salz. Nun soll das erste Kernkraftwerk in dieser Art 400 Kilometer von Toronto und Montreal entfernt gebaut werden.

Denn auch in Kanada, wie fast überall in der Welt wird die Atomkraft ausgeweitet, neue Kraftwerke errichtet. Smog und Luftverschmutzung gilt es den Kampf anzusagen. Noch produziert China rund 70 Prozent seines Stroms aus Kohle, dies soll sich ändern. Auch das starke Wirtschaftswachstum in China und anderen aufstrebenden Ländern kann durch Atomstrom unterstützt werden.

Um global die Klimaerwärmung zu verringern und die Luftverschmutzung einzudämmen – so sieht es auch die Internationale Energieagentur (IEA) – wird die Atomenergie benötigt. Daher sollte der Rohstoff Uran gut nachgefragt werden. Liefern werden das nötige Uran die Urangesellschaften. Dazu könnten Uranium Energy oder Fission 3.0 gehören.

Uranium Energy – http://www.commodity-tv.net/c/search_adv/?v=298217 – kann bereits auf fortgeschrittene Uran-Projekte blicken. Unter anderem einmal in Texas, wo das Unternehmen auch eine Verarbeitungsanlage besitzt. Und einmal gibt es ein Projekt in Wyoming, das kurzfristig die Produktion starten kann. Als zusätzliches Standbein hat Uranium Energy ein aussichtsreiches Titanprojekt in Paraguay erworben.

Fission 3.0 – http://www.commodity-tv.net/c/search_adv/?v=298149 – ist noch soweit, hat jedoch 20 Uran-Projekte im Portfolio. Darunter befindet sich beispielsweise die Patterson Lake North-Liegenschaft im Athabascabecken in Saskatchewan. Diese befindet sich unmittelbar neben dem berühmten Uran-Projekt von Fission Uranium, der Patterson Lake South-Liegenschaft. Die Patterson Lake North-Liegenschaft wurde 2013 Teil des Portfolios von Fission 3.0.

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