Stromfressern den Kampf angesagt

Die Bahn soll Strom sparen. Besser wäre jedoch umweltfreundliche Stromherstellung oder alternative Antriebe.

Bild“Die Lokführer sollen Strom sparen”, war kürzlich in einer großen deutschen Tageszeitung zu lesen. “Schlau” bremsen und auch mal ausrollen lassen, gehört laut Bahndirektive dazu. Das ist alles gut und schön. Doch passt das dazu, wenn immer mehr Züge aufs Gleis sollen? Das Gedränge könnte durchaus die Fahrten länger machen, insbesondere, wenn dann die Lokführer stromsparend fahren müssten. So bekommt man wohl kaum mehr Pendler, Flugreisende und auch Güter auf die Schiene. Eigentlich sollte es schnell gehen und Lasten keine Rolle spielen, um die Schiene noch konkurrenzfähiger zu machen.

Damit die Bahn nicht zum Stromsparen verdammt ist, sollte der Strom klimafreundlich hergestellt werden. Dazu – in Deutschland leider verpönt – könnte durchaus Atomstrom aus modernen Kernkraftwerken herangezogen werden. Weltweit wird immer mehr auf Kernkraft gesetzt. Dazu wird auch immer mehr vom Rohstoff und Energieträger Uran gebraucht. Auch wenn der Preis aktuell vergleichsweise niedrig ist, könnte er daher in Zukunft steigen.

Unternehmen mit Uranvorkommen sollten profitieren. Zu diesem Kreis gehört Fission 3.0 – https://www.rohstoff-tv.com/play/newsflash-97-mit-fission-30-und-bluestone-resources/ -. Das kanadische Unternehmen besitzt in Saskatchewan im Athabasca Becken 18 Urangrundstücke und ist auf Erwerb, Exploration und Erschließung von Uranprojekten spezialisiert.

Natürlich könnte die Bahn auch auf Zwischenspeicher setzen und so den aus alternativen Quellen wie Sonne, Wind und Wasser hergestellten Strom effizienter nutzen. In Australien wurden bereits große Speicher aus Lithium-Ionen-Batterien dargestellt. Auch für diese Akkus benötigt man spezielle Rohstoffe. Dazu zählen unter anderem Lithium und Kobalt.

Letzteres Element könnte in Zukunft zum Beispiel von First Cobalt – https://www.rohstoff-tv.com/play/first-cobalt-und-glencore-schliessen-vereinbarung-fuer-neustart-der-raffinerie-ab/ – hergestellt werden. Erst kürzlich wurde ein Abkommen mit dem Rohstoffkonzern Glencore zu Finanzierung einer Aufbereitungsanlage abgeschlossen. Wer auf Lithium setzen will, wird zum Beispiel bei Millennial Lithium – https://www.rohstoff-tv.com/play/newsflash-99-fuenf-rohstofffirmen-im-ueberblick/ – fündig. Das Unternehmen verfügt in Argentinien über das von der dortigen Regierung unterstützte Pastos Grandes Lithiumprojekt.

Doch die Deutsche Bahn geht bereits auch ganz andere Wege. So wurde bereits der erste Wasserstoff-Brennstoffzellen-Zug in Dienst gestellt. Dabei wird ganz plump gesagt über einen Katalysator Wasserstoff und Sauerstoff in Wasser und Strom umgewandelt. Als Medium wird in den Brennstoffzellen der aktuellen Generation Platin verwendet. Ein Unternehmen, das sich auf diesen Rohstoff spezialisiert hat, ist Sibanye-Stillwater – https://www.rohstoff-tv.com/play/newsflash-95-mit-sibanye-stillwaters-uebernhame-von-lonmin-isoenergy-erweitert-uranliegenschaft-larocque-east/ -. Der Konzern ist nicht nur einer der größten Goldproduzenten der Erde. Der südafrikanische Konzern besitzt zudem Platinmetall-Minen in Südafrika und den USA.

Nicht nur im Verkehr, sondern auch im Lebensmittelsektor ist Stromoptimierung sinnvoll und gewollt. Dabei sind zum Beispiel das Trocknen und Haltbarmachen energieintensiv. Neue Technologien sind daher gefragt. Ein Unternehmen, das sich darauf spezialisiert hat, ist EnWave – https://www.rohstoff-tv.com/play/enwave-update-zur-expansion-von-moon-cheese-rev-maschinenverkaeufe/ -. Mit der speziellen Technologie zur Trocknung und Haltbarmachung von Lebensmitteln, pharmazeutischen Produkten und Anderem verdient EnWave mittels Lizenzen.

Aktuelle Unternehmensinformationen und Pressemeldungen von EnWave (- https://www.resource-capital.ch/de/unternehmen/enwave-corp/ -) und Sibanye-Stillwater (- https://www.resource-capital.ch/de/unternehmen/sibanye-stillwater-ltd/ -), First Cobalt (- https://www.resource-capital.ch/de/unternehmen/first-cobalt-corp/ -) und Millennial Lithium (- https://www.resource-capital.ch/de/unternehmen/millennial-lithium-corp/ -) und Fission 3.0 (- https://www.resource-capital.ch/de/unternehmen/fission-30-corp/ -).

Gemäß §34 WpHG weise ich darauf hin, dass Partner, Autoren und Mitarbeiter Aktien der jeweils angesprochenen Unternehmen halten können und somit ein möglicher Interessenkonflikt besteht. Keine Gewähr auf die Übersetzung ins Deutsche. Es gilt einzig und allein die englische Version dieser Nachrichten.

Disclaimer: Die bereitgestellten Informationen stellen keinerlei Form der Empfehlung oder Beratung da. Auf die Risiken im Wertpapierhandel sei ausdrücklich hingewiesen. Für Schäden, die aufgrund der Benutzung dieses Blogs entstehen, kann keine Haftung übernommen werden. Ich gebe zu bedenken, dass Aktien und insbesondere Optionsscheininvestments grundsätzlich mit Risiko verbunden sind. Der Totalverlust des eingesetzten Kapitals kann nicht ausgeschlossen werden. Alle Angaben und Quellen werden sorgfältig recherchiert. Für die Richtigkeit sämtlicher Inhalte wird jedoch keine Garantie übernommen. Ich behalte mir trotz größter Sorgfalt einen Irrtum insbesondere in Bezug auf Zahlenangaben und Kurse ausdrücklich vor. Die enthaltenen Informationen stammen aus Quellen, die für zuverlässig erachtet werden, erheben jedoch keineswegs den Anspruch auf Richtigkeit und Vollständigkeit. Aufgrund gerichtlicher Urteile sind die Inhalte verlinkter externer Seiten mit zu verantworten (so u.a. Landgericht Hamburg, im Urteil vom 12.05.1998 – 312 O 85/98), solange keine ausdrückliche Distanzierung von diesen erfolgt. Trotz sorgfältiger inhaltlicher Kontrolle übernehme ich keine Haftung für die Inhalte verlinkter externer Seiten. Für deren Inhalt sind ausschließlich die jeweiligen Betreiber verantwortlich. Es gilt der Disclaimer der Swiss Resource Capital AG zusätzlich: https://www.resource-capital.ch/de/disclaimer-agb/

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Achterbahnfahrt des Uranmarktes – 2020 wird besser

Das Jahr 2019 war im Uransektor von politischen Unsicherheiten geprägt. Doch ein Nährboden für Uraninvestments scheint bereitet, wovon Uranaktien 2020 profitieren könnten.

BildWas für ein erstes Quartal 2019 erlebten die Uraninvestoren. Erst ging der Preis des Energieträgers hoch, dann runter. Erst konnten sie sich die Hände reiben, als der Preis ein Jahreshoch bei gut 29 US-Dollar je Pound (454 Gramm) erreichte. Getrieben wurde der Preis von der Erwartung, dass die US-Regierung über die Petition 232 eine nationale Quote für die Uranversorgung im Inland ausrufen würde. Doch die Unterschrift verzögerte sich. Dennoch wird sie weiterhin von den Marktbeobachtern erwartet.

Doch damit kam auch der abrupte Fall des Kassa-Uranpreises zustande. Ende März handelte Uran wieder knapp unter 25 US-Dollar. Ironischerweise war auch diese Bewegung auf den Gesetzesabschnitt 232 zurückzuführen. Denn Brancheninsider sagen, dass einige der Versorgungsunternehmen – die alle Uranvorräte haben – keine neuen Kaufverträge abschließen, bis sie wissen, was Trump tun wird. An dieser Situation hat sich bisher nicht viel geändert.

Doch langfristig dürfte der Uranpreis nicht auf dem niedrigen Niveau bleiben. So hat zum Beispiel Cameco, einer der führenden Uranproduzenten der Erde, die Produktion in einigen seiner Minen eingestellt oder eingeschränkt. Um Lieferverträge zu erfüllen muss Cameco nun bereits am Markt zukaufen, wollen einige Branchenkenner wissen. Tatsächlich könnte die geringere Weltproduktion, die auf eine robuste Nachfrage trifft, den Uranpreis wieder nach oben leiten. Dies würde den Kursen der Uranaktien guttun. Dau zählen etwa Fission 3.0 und Uranium Energy.

Uranium Energy – https://www.rohstoff-tv.com/play/uranium-energy-ist-einzigartig-positioniert-fuer-einen-steigenden-uranpreis/ – dürfte sogar ein direkter Profiteur der Petition 232 werden, wenn Präsident Trump seinen Federstrich daruntersetzen sollte. Denn die Kanadier besitzen in Texas ISR-Projekte sowie eine voll lizenzierte Aufbereitungsanlage. Dazu kommen noch ein ISR-Projekt in Wyoming und weitere Uranprojekte.

Fission 3.0 – https://www.rohstoff-tv.com/play/newsflash-97-mit-fission-30-und-bluestone-resources/ – ist im für hochgradige Uranvorkommen berühmten Athabasca-Becken in Saskatchewan aktiv, arbeitet dort an verschiedenen Uranprojekten. Die Hochwertigkeit des Gebietes zeigte sich jüngst wieder in den erfolgreichen Ergebnissen, die Fission 3.0 vermelden konnte.

Aktuelle Unternehmensinformationen und Pressemeldungen von Uranium Energy (- https://www.resource-capital.ch/de/unternehmen/uranium-energy-corp/ -) und Fission 3.0 (- https://www.resource-capital.ch/de/unternehmen/fission-30-corp/ -).

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JSR-Wochenrückblick KW 43-2019

Bemerkenswert ist, dass diese zuletzt gute Börsen-Performance in ziemlich starkem Kontrast zu den Wirtschafts- und Unternehmensnachrichten steht.

BildDer DAX setzte auch in der vergangenen Woche seine jüngste Aufwärtsbewegung fort und übersprang erstmals in diesem Jahr kurzzeitig die Marke von 12.900 Punkten. Begründet wurde der Kursanstieg mit der Aussicht auf eine Einigung zwischen China und den USA, wobei sich hingegen die Aussichten auf einen geregelten Brexit wieder etwas zerstreut haben. Denn Premierminister Johnson hat im Unterhaus bei der Abstimmung zum Brexit-Zeitplan eine Schlappe erlitten. Somit steht wieder eine weitere Verschiebung im Raum. Ob Johnson wieder die Option eines harten Brexit aus dem Hut zaubert bleibt abzuwarten.

Im Handelsstreit USA-China bestätigte der chinesische Vize-Außenminister Le Yucheng, dass es bei den Verhandlungen Fortschritte gäbe. Diese Fortschritte manifestierten sich auch im Ölpreis, der wieder leicht angestiegen ist.

Bemerkenswert ist…

Lesen Sie hier unseren kompletten Wochenrückblick.

Gemäß §34 WpHG weise ich darauf hin, dass Jörg Schulte, JS Research UG (haftungsbeschränkt) oder Mitarbeiter des Unternehmens jederzeit eigene Geschäfte in den Aktien der vorgestellten Unternehmen erwerben oder veräußern (z.B. Long- oder Shortpositionen) können. Das gilt ebenso für Optionen und Derivate, die auf diesen Wertpapieren basieren. Die daraus eventuell resultierenden Transaktionen können unter Umständen den jeweiligen Aktienkurs des Unternehmens beeinflussen. Die auf den “Webseiten”, dem Newsletter oder den Research-Berichten veröffentlichten Informationen, Empfehlungen, Interviews und Unternehmenspräsentationen werden von den jeweiligen Unternehmen oder Dritten (sogenannte “third parties”) bezahlt. Zu den “third parties” zählen z.B. Investor Relations- und Public Relations-Unternehmen, Broker oder Investoren. JS Research UG (haftungsbeschränkt) oder dessen Mitarbeiter können teilweise direkt oder indirekt für die Vorbereitung, elektronische Verbreitung und andere Dienstleistungen von den besprochenen Unternehmen oder sogenannten “third parties” mit einer Aufwandsentschädigung entlohnt werden. Auch wenn wir jeden Bericht nach bestem Wissen und Gewissen erstellen, raten wir Ihnen bezüglich Ihrer Anlageentscheidungen noch weitere externe Quellen, wie z.B. Ihre Hausbank oder einen Berater Ihres Vertrauens, hinzuzuziehen. Deshalb ist auch die Haftung für Vermögensschäden, die aus der Heranziehung der hier behandelten Ausführungen für die eigenen Anlageentscheidungen möglicherweise resultieren können, kategorisch ausgeschlossen. Die Depotanteile einzelner Aktien sollten gerade bei Rohstoff- und Explorationsaktien und bei gering kapitalisierten Werten nur so viel betragen, dass auch bei einem Totalverlust das Gesamtdepot nur marginal an Wert verlieren kann. Besonders Aktien mit geringer Marktkapitalisierung (sogenannte “Small Caps”) und speziell Explorationswerte sowie generell alle börsennotierten Wertpapiere sind zum Teil erheblichen Schwankungen unterworfen. Die Liquidität in den Wertpapieren kann entsprechend gering sein. Bei Investments im Rohstoffsektor (Explorationsunternehmen, Rohstoffproduzenten, Unternehmen die Rohstoffprojekte entwickeln) sind unbedingt zusätzliche Risiken zu beachten. Nachfolgend einige Beispiele für gesonderte Risiken im Rohstoffsektor: Länderrisiken, Währungsschwankungen, Naturkatastrophen und Unwetter (z.B. Überschwemmungen, Stürme), Veränderungen der rechtlichen Situation (z.B. Ex- und Importverbote, Strafzölle, Verbot von Rohstoffförderung bzw. Rohstoffexploration, Verstaatlichung von Projekten), umweltrechtliche Auflagen (z.B. höhere Kosten für Umweltschutz, Benennung neuer Umweltschutzgebiete, Verbot von diversen Abbaumethoden), Schwankungen der Rohstoffpreise und erhebliche Explorationsrisiken.

Disclaimer: Alle im Bericht veröffentlichten Informationen beruhen auf sorgfältiger Recherche. Die Informationen stellen weder ein Verkaufsangebot für die besprochenen Aktien, noch eine Aufforderung zum Kauf oder Verkauf von Wertpapieren dar. Dieser Bericht gibt nur die persönliche Meinung von Jörg Schulte wider und ist auf keinen Fall mit einer Finanzanalyse gleichzustellen. Bevor Sie irgendwelche Investments tätigen, ist eine professionelle Beratung durch ihre Bank unumgänglich. Den Ausführungen liegen Quellen zugrunde, die der Herausgeber und seine Mitarbeiter für vertrauenswürdig erachten. Für die Richtigkeit des Inhalts kann trotzdem keine Haftung übernommen werden. Für die Richtigkeit der dargestellten Charts und Daten zu den Rohstoff-, Devisen- und Aktienmärkten wird keine Gewähr übernommen. Die Ausgangssprache (in der Regel Englisch), in der der Originaltext veröffentlicht wird, ist die offizielle, autorisierte und rechtsgültige Version. Diese Übersetzung wird zur besseren Verständigung mitgeliefert. Die deutschsprachige Fassung kann gekürzt oder zusammengefasst sein. Es wird keine Verantwortung oder Haftung: für den Inhalt, für die Richtigkeit, der Angemessenheit oder der Genauigkeit dieser Übersetzung übernommen. Aus Sicht des Übersetzers stellt die Meldung keine Kauf- oder Verkaufsempfehlung dar! Lesen Sie hier – https://www.js-research.de/disclaimer-agb/ -. Bitte beachten Sie auch, falls vorhanden, die englische Originalmeldung.

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Neue Möglichkeiten für globalen Kernreaktormarkt

Der Energiebedarf steigt weltweit. Emissionsfreie Stromerzeugungssysteme sind gefragt.

BildDie fortschreitende technologische Entwicklung und die Bereitschaft der Nationen durch neue Kernenergietechnologien energieautark zu werden, wird in den nächsten Jahren den weltweiten Atommarkt voranbringen. Wirkungsgrade und Leistungsdichte steigen in den Atomreaktoren. Auch an der Entsorgung von radioaktivem Material wird geforscht. Und die Erfahrungen in der Atomtechnologie sorgen für eine zunehmende Sicherheit.

In den USA werden aktuell rund 19 Prozent des Strombedarfs durch Kernenergie gedeckt. Südkorea etwa bezieht 30 Prozent seines Stroms aus Atomkraft, Japan rund 15 Prozent. In Europa ist Frankreich führend mit einer Erzeugungsrate von 75 bis 80 Prozent. Um das Ziel schädliche Emissionen zu reduzieren und den Klimawandel zu bekämpfen zu erreichen, ist die weltweite Nutzung der Atomenergie nötig. So sieht es auch der Leiter der Internationalen Atomenergie-Organisation.

Es entstehen rund um den Globus neue Kernkraftwerke, sogar schwimmende Kernkraftwerke für die Stromversorgung in entlegenen Gebieten. Zunehmend werden, in Großbritannien oder auch in den USA, kleinere Kraftwerke gebaut. Diese sind in der Entstehung günstiger und nicht so zeitintensiv. Aktuell könnten die Uranpreise nicht nur wegen der zunehmenden Urannachfrage steigen, sondern auch aufgrund der möglichen US-Sanktionen gegen den russischen staatlichen Atomkonzern Rosatom.

Ein Investment in Urangesellschaften scheint daher derzeit überlegenswert. In Betracht kämen zum Beispiel Fission 3.0 und IsoEnergy. Beide Gesellschaften sind im Athabasca Becken in Saskatchewan vertreten.

Fission 3.0 – https://www.rohstoff-tv.net/c/c,search/?v=299222 – besitzt dort das Lake North-Uranprojekt und das Cree-Bay-Projekt. Dazu kommen Uranprojekte in Peru im Macusani-Bezirk. IsoEnergy – https://www.rohstoff-tv.net/c/c,search/?v=299170 – hat neben dem Projekt im Athabascabecken, wo gerade erfreuliche Ergebnisse aus dem Sommerbohrprogramm veröffentlicht wurden, noch ein Uranprojekt in Nunavut.

Aktuelle Unternehmensinformationen und Pressemeldungen von Fission 3.0 (- https://www.resource-capital.ch/de/unternehmen/fission-30-corp/ -) und IsoEnergy (- https://www.resource-capital.ch/de/unternehmen/iso-energy-ltd/ -).

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JSR-Wochenrückblick KW 29-2019

Mehr Spaß haben derzeit die Edelmetallinvestoren. So ging der Goldpreis wieder nach oben und markierte ein Wochenhoch bei rund 1.446,- USD je Unze. Noch deutlich besser entwickelte sich der…

BildNachdem zuletzt wieder intensiv über eine Transaktionssteuer auf Aktiengeschäfte diskutiert wurde, kommt nun noch eine von der SPD ins Feld geführte CO2-Steuer hinzu. Scheinbar will man nun mit Umweltthemen auf Stimmenfang gehen, um nicht in den einstelligen Prozentbereich abzudriften. Mittlerweile bekommt man das Gefühl, als könnten nur wir Deutschen mit unserem 2 %-Anteil am weltweiten CO2-Ausstoß die Welt retten. Während wir uns dadurch die Energiekosten in die Höhe treiben, dürfte man sich international darüber amüsieren. Da fragt man sich doch langsam ernsthaft, hat man bei seinen Überlegungen auch mal daran gedacht, dass wir durch solche Aktionen unseren Wirtschaftsstandort für Investitionen immer uninteressanter gestalten?

Ein weiteres Problem ist der scheinbar nicht enden wollende amerikanisch-chinesische Handelsstreit und die sich verhärtenden Fronten im Konflikt mit dem Iran. Auch die schwachen Auftragseingänge der deutschen Industrie drücken kräftig auf die Stimmung. So verzeichnete der vom Zentrum für Europäische Wirtschaftsforschung ermittelte Stimmungsindex gegenüber dem Vormonat einen weiteren Verlust von 3,4 Punkten auf mittlerweile minus 24,5 Punkte. Analysten hatten mit einem Punktestand von minus 22 gerechnet.

Damit sehen die Vorzeichen für die beginnende Quartalsberichterstattungssaison unter keinem guten Stern. Da wundert es kaum…

Lesen Sie hier unseren kompletten Wochenrückblick.

Viele Grüße
Ihr
Jörg Schulte

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US-Uran-Petition 232 auf den ersten Blick enttäuschend – aber nur auf den ersten Blick!

Das Thema ist noch nicht vom Tisch! Ganz im Gegenteil!

BildAm späten Freitag-Abend kam US-Präsident Trump mit seiner Entscheidung zur Section 232 an die Öffentlichkeit. Bei der Petition ging es um die extreme Uran-Abhängigkeit der USA von politisch instabilen Ländern. Politiker haben gefordert, dies in der Zukunft zu ändern. Den Spekulanten auf eine definitive Entscheidung hat der US-Präsident allerdings eine Abfuhr erteilt. Das ließ sich dann auch an den Kursverlusten der US-Uranwerte ablesen, die fast alle einbrachen, teils um bis zu rund 25 %.

Aber das Thema ist noch nicht vom Tisch! Eher im Gegenteil! Denn Präsident Trump hat sich dazu entschlossen, eine U.S. Nuclear Fuel Working Group ins Leben zu rufen, die in einer 90-tägigen Frist die Faktenlage komplett überprüfen soll. Nach erfolgter Prüfung sollen Empfehlungen zur Wiederbelebung der gesamten Lieferkette für Kernbrennstoffe im Einklang mit den nationalen Sicherheitszielen der USA entwickelt und vorgestellt werden.

Wie Trump richtig erkannt hat, importieren die USA zur Deckung des eigenen Uran-Bedarfes fast ausschließlich und vor allem deshalb, weil ausländische Staatsunternehmen die Weltmarktpreise verzerren, ja sogar kaputtmachen. Zu solchen Preisen können die US-Minen nicht einmal annähernd kostendeckend arbeiten.

Fakt ist also, dass die Trump-Regierung Uran ganz eindeutig als kritisch für die Sicherheit und den wirtschaftlichen Wohlstand der USA identifiziert hat. Die neue U.S. Nuclear Fuel Working Group wird nun innerhalb von etwa drei Monaten erarbeiten, in wieweit die Forderungen der Petition 232 begründet sind und eventuell auch umgesetzt werden können.

Die Frage, die sich aber stellt, ist, ob sich der amerikanische Präsident lediglich Zeit “erkaufen” möchte oder eine ganzheitliche, breit gestreute Untersuchung mehrerer Ministerien und Gruppen initiiert hat, um sich mit einem deutlicheren Ergebnis entsprechend besser zu legitimieren. Inwieweit damit auch außenpolitische Strategien eine Rolle spielen, ist noch nicht abzusehen. Und damit auch noch nicht der Ausgang der Petition 232!

Weitere hochinteressante Informationen über die Petition, ob Uranaktien jetzt ein Kauf sind und vor allem darüber, was die US-Uranunternehmen sagen, können sie sich im folgenden Video ansehen.

Uran-Spezial zu Donald Trumps Petition 232-Entscheidung zu Uran-Importen in die USA!

Zum aktuellen Uran-Report gelangen Sie hier.

Viele Grüße
Ihr
Jörg Schulte

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Energie braucht Reaktoren, braucht Uran

Der Großteil des weltweit produzierten Urans wird zur Herstellung von Strom verwendet und kommt so der Gesamtbevölkerung zugute.

BildDie für den sehr hohen globalen Energiebedarf nötige Kernenergie wird mit Uran betrieben. Woher kommt nun das meiste Uran? Mit Abstand führend ist Kasachstan. Dann folgen Kanada und Australien. Wer mit einem Investment in Urangesellschaften liebäugelt, sollte dies im Auge behalten. 2017 wurden in Kasachstan etwas mehr als 23.300 Tonnen produziert, damit rund 39 Prozent der weltweiten Produktion. Der größte Uranproduzent in Kasachstan ist Kazatomprom.

An Platz zwei steht Kanada. Bei gut 13.000 Tonnen lag hier die Minenproduktion im Jahr 2017. Dabei liegt der Großteil der Produktionsstätten im Athabasca-Becken in Saskatchewan. Hochwertige Uranvorkommen und Bergbaufreundlichkeit zeichnen diese Region aus, die auf eine lange Geschichte im Uranbergbau blicken kann.

Hier befinden sich auch die diversen Projekte von Fission 3.0 – https://www.rohstoff-tv.net/c/c,search/?v=298934 -, dazu kommen Uranprojekte in Peru. Bekannt ist sicherlich das Patterson Lake North-Projekt im Athabasca-Becken. Auch das Cree Bay-Uranprojekt dort machte jetzt durch erfolgversprechende Bohrergebnisse auf sich aufmerksam.

Platz drei der Länder-Hitliste geht an Australien. Über 6.300 Tonnen Uran wurden aus der Erde geholt. In Westaustralien gab die Regierung im Jahr 2017 aber bekannt, dass keine neuen Projekte mehr genehmigt werden. Es folgen Namibia mit zwei Uranminen, die für rund zehn Prozent der globalen Produktion stehen und dann Niger. Auch dort existieren zwei produzierende Uranprojekte. An den nächsten Plätzen befinden sich Russland, Usbekistan, China und die USA.

In den USA ging die Uran-Produktionsmenge im Jahr 2017 zum dritten Mal in Folge zurück. Das könnte sich bald ändern, denn Uranium Energy – https://www.rohstoff-tv.net/c/c,search/?v=298863 – steht bereits in den Startlöchern. Uranium Energy hat als besonderes Plus die bereite Hobson Aufbereitungsanlage in Texas, sowie Uranprojekte in Arizona, Paraguay und New Mexico.

Mehr als 450 Reaktoren werden weltweit betrieben und der Bau und die Planung von neuen Kernkraftwerken reißt nicht ab. Denn Klimaziele können ohne Kernenergie nicht geschafft werden. Uran sollte also mit Recht mehr in das Interesse von Anlegern gelangen.

Dieser Bericht wurde von unserer Kollegin Frau Ingrid Heinritzi verfasst, den wir nur als zusätzliche Information zur Verfügung stellen.

Aktuelle Unternehmensinformationen und Pressemeldungen von Uranium Energy (- https://www.resource-capital.ch/de/unternehmen/uranium-energy-corp/ -) und von Fission 3.0 (- https://www.resource-capital.ch/de/unternehmen/fission-30-corp/ -).

Viele Grüße
Ihr
Jörg Schulte

Gemäß §34 WpHG weise ich darauf hin, dass Jörg Schulte, JS Research UG (haftungsbeschränkt) oder Mitarbeiter des Unternehmens jederzeit eigene Geschäfte in den Aktien der vorgestellten Unternehmen erwerben oder veräußern (z.B. Long- oder Shortpositionen) können. Das gilt ebenso für Optionen und Derivate, die auf diesen Wertpapieren basieren. Die daraus eventuell resultierenden Transaktionen können unter Umständen den jeweiligen Aktienkurs des Unternehmens beeinflussen. Die auf den “Webseiten”, dem Newsletter oder den Research-Berichten veröffentlichten Informationen, Empfehlungen, Interviews und Unternehmenspräsentationen werden von den jeweiligen Unternehmen oder Dritten (sogenannte “third parties”) bezahlt. Zu den “third parties” zählen z.B. Investor Relations- und Public Relations-Unternehmen, Broker oder Investoren. JS Research UG (haftungsbeschränkt) oder dessen Mitarbeiter können teilweise direkt oder indirekt für die Vorbereitung, elektronische Verbreitung und andere Dienstleistungen von den besprochenen Unternehmen oder sogenannten “third parties” mit einer Aufwandsentschädigung entlohnt werden. Auch wenn wir jeden Bericht nach bestem Wissen und Gewissen erstellen, raten wir Ihnen bezüglich Ihrer Anlageentscheidungen noch weitere externe Quellen, wie z.B. Ihre Hausbank oder einen Berater Ihres Vertrauens, hinzuzuziehen. Deshalb ist auch die Haftung für Vermögensschäden, die aus der Heranziehung der hier behandelten Ausführungen für die eigenen Anlageentscheidungen möglicherweise resultieren können, kategorisch ausgeschlossen. Die Depotanteile einzelner Aktien sollten gerade bei Rohstoff- und Explorationsaktien und bei gering kapitalisierten Werten nur so viel betragen, dass auch bei einem Totalverlust das Gesamtdepot nur marginal an Wert verlieren kann. Besonders Aktien mit geringer Marktkapitalisierung (sogenannte “Small Caps”) und speziell Explorationswerte sowie generell alle börsennotierten Wertpapiere sind zum Teil erheblichen Schwankungen unterworfen. Die Liquidität in den Wertpapieren kann entsprechend gering sein. Bei Investments im Rohstoffsektor (Explorationsunternehmen, Rohstoffproduzenten, Unternehmen die Rohstoffprojekte entwickeln) sind unbedingt zusätzliche Risiken zu beachten. Nachfolgend einige Beispiele für gesonderte Risiken im Rohstoffsektor: Länderrisiken, Währungsschwankungen, Naturkatastrophen und Unwetter (z.B. Überschwemmungen, Stürme), Veränderungen der rechtlichen Situation (z.B. Ex- und Importverbote, Strafzölle, Verbot von Rohstoffförderung bzw. Rohstoffexploration, Verstaatlichung von Projekten), umweltrechtliche Auflagen (z.B. höhere Kosten für Umweltschutz, Benennung neuer Umweltschutzgebiete, Verbot von diversen Abbaumethoden), Schwankungen der Rohstoffpreise und erhebliche Explorationsrisiken.

Disclaimer: Alle im Bericht veröffentlichten Informationen beruhen auf sorgfältiger Recherche. Die Informationen stellen weder ein Verkaufsangebot für die besprochenen Aktien, noch eine Aufforderung zum Kauf oder Verkauf von Wertpapieren dar. Dieser Bericht gibt nur die persönliche Meinung von Jörg Schulte wider und ist auf keinen Fall mit einer Finanzanalyse gleichzustellen. Bevor Sie irgendwelche Investments tätigen, ist eine professionelle Beratung durch ihre Bank unumgänglich. Den Ausführungen liegen Quellen zugrunde, die der Herausgeber und seine Mitarbeiter für vertrauenswürdig erachten. Für die Richtigkeit des Inhalts kann trotzdem keine Haftung übernommen werden. Für die Richtigkeit der dargestellten Charts und Daten zu den Rohstoff-, Devisen- und Aktienmärkten wird keine Gewähr übernommen. Die Ausgangssprache (in der Regel Englisch), in der der Originaltext veröffentlicht wird, ist die offizielle, autorisierte und rechtsgültige Version. Diese Übersetzung wird zur besseren Verständigung mitgeliefert. Die deutschsprachige Fassung kann gekürzt oder zusammengefasst sein. Es wird keine Verantwortung oder Haftung: für den Inhalt, für die Richtigkeit, der Angemessenheit oder der Genauigkeit dieser Übersetzung übernommen. Aus Sicht des Übersetzers stellt die Meldung keine Kauf- oder Verkaufsempfehlung dar! Lesen Sie hier – https://www.js-research.de/disclaimer-agb/-. Bitte beachten Sie auch, falls vorhanden, die englische Originalmeldung.

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Goliath hat Angst

Uran gehört in vielen Ländern zu den Kernstücken der Stromversorgung. Dies gilt auch für die USA. Unternehmen mit Uranprojekten sollten davon profitieren.

BildEs klingt vielleicht etwas abwegig. Doch die Wirtschafts- und Militärmacht Nummer eins auf unserem Planeten hat Angst. Dies, so scheint es, nicht zu knapp. Da kann auch ein oft zu resoluter, teils US-Präsident Donald Trump, der den starken Mann spielt, nicht hinwegtäuschen. Die Angst ist sogar begründet, denn es geht um Rohstoffe, um strategisch wichtige Inputs für Technologieunternehmen und auch die Rüstungsindustrie.

Doch das jüngste Beispiel sind die Stromversorger. Den Atomwerkbetreibern geht es um den sicheren Nachschub von Uran. Immerhin produzierte der US-Uranbergbau 2018 gerade einmal 700.000 Pfund Uran. Das ist nur ein geringer Bruchteil der US-Nachfrage. Das US Commerce Department gab daher dem Weißen Haus den Ratschlag die heimische Uranwirtschaft zu unterstützen. Trump soll eine Quote von fünf Prozent einführen, die von heimischen Uranproduzenten abgenommen werden muss. In weiteren Schritten könnte dies auf 25 Prozent steigen. Doch schon allein fünf Prozent wären rund zwei bis 2,5 Millionen Pfund Uran.

Gerade die US-Urankonzerne wie Uranium Energy könnten somit in Zukunft profitieren. Doch auch Unternehmen in befreundeten westlichen Ländern wie Kanada sollten langfristig von den USA bevorzugt werden, um die Uranimporte insbesondere aus Kasachstan und Russland weiter zu limitieren. In Kanada ist zum Beispiel Fission 3.0 aktiv.

Der große Vorteil von Uranium Energy – http://rohstoff-tv.net/c/c,search/?v=298863 – ist seine Diversifikation. Dies gilt geografisch durch aussichtsreiche Uranprojekte in Texas sowie Wyoming, sowie fortgeschrittene Projekte in Arizona, New Mexico und Paraguay. Und in Texas besitzt Uranium Energy die Hobson Aufbereitungsanlage, die kurzfristig einsatzbereit und genehmigt ist.

Fission 3.0 – http://rohstoff-tv.net/c/c,search/?v=298934 – besitzt im für hochgradige Uranvorkommen weltweit bekannten Athabascabecken in Saskatchewan hochgradige Liegenschaften darunter das Patterson Lake North Uranprojekt. Dieses befindet sich zu 100 Prozent im Alleinbesitz von Fission 3.0.

Dieser Bericht wurde von unserer Kollegin Frau Ingrid Heinritzi verfasst, den wir nur als zusätzliche Information zur Verfügung stellen.

Aktuelle Unternehmensinformationen und Pressemeldungen von Fission 3.0 (- https://www.resource-capital.ch/de/unternehmen/fission-30-corp/ -) und von Uranium Energy (- https://www.resource-capital.ch/de/unternehmen/uranium-energy-corp/ -).

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Geschichte des Athabascabeckens in Saskatchewan

Das Athabascabecken ist der hochwertigste Uranbezirk der Erde, gelegen in Kanada, einem hervorragenden Bergbauland.

BildVerantwortlich für den Uranreichtum des Gebietes sind die besonderen geologischen Gegebenheiten. Sogenannte diskordanzgebundene Lagerstätten (Aufeinanderliegen von Gesteinsschichten, vereinfacht ausgedrückt) wie das Athabascabecken in Alberta, Kanada oder das Alligator River Becken in Australien gehören zu den wichtigsten Uran-Liefergebieten. Im Bereich der besonders gelagerten Gesteinsschichten konnten sich reichhaltige Uranerzkörper bilden.

Der Ort Athabasca, früher eine Pelzhandelsstation, diente zu Zeiten des Klondike-Goldrausches als Durchgangsstation für Goldsucher. Der Athabasca River ist ein 1231 Kilometer langer Fluss mit einem riesigen Einzugsgebiet. Die berühmte McArthur-River-Mine fördert seit 1999. Die sehr hohen Urangehalte ziehen viele Uranunternehmen an.

Gemäß der International Atomic Energy Agency gibt es heute weltweit 449 Kernkraftwerke, die Uran brauchen. In vielen Ländern werden eifrig neue Kraftwerke gebaut und geplant. Zwar ist der Uranpreis noch weit von ehemals 136 US-Dollar je Pound Uran entfernt, doch er scheint sich zu stabilisieren und konnte in den letzten 12 Monaten zulegen.

Für die im Athabascabecken ansässigen Uransucher wie beispielsweise IsoEnergy oder Fission 3.0 wäre ein weiter steigender Uranpreis natürlich vorteilhaft. IsoEnergy – http://www.commodity-tv.net/c/search_adv/?v=298832 – besitzt im östlichen Teil des Beckens diverse potenzielle Projekte. Dazu gehört etwa die Laroque East Liegenschaft, die eine hochgradige Uranvererzung aufweist. Daneben arbeitet IsoEnergy an der Mountain Lake Uranliegenschaft in Nunavut.

Fission 3.0 – http://rohstoff-tv.net/c/c,search/?v=298934 – ist ebenfalls spezialisiert auf Erwerb, Exploration und Erschließung von Uranliegenschaften. Das Patterson Lake North-Uranprojekt im Athabascabecken gehört zu 100 Prozent Fission 3.0.

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