J.P. Morgan Asset Management: Fixed Income 2015 – Die Zukunft ist flexibel

Weiterhin viel Liquidität trotz beginnendem wirtschaftlichen Aufschwung / Benchmarkunabhängig Marktentwicklungen antizipieren

BildFrankfurt, 28. November 2014 – Laut den Experten von J.P. Morgan Asset Management sind geduldige Anleiheanleger 2014 belohnt worden: “Die globale Nullzinspolitik und die niedrige Volatilität drückten Liquidität in die Rentenmärkte, bei weiterhin rückläufigen Renditen bei Staatsanleihen sowie bei den meisten Risikoaktiva”, betont Nicholas Gartside International Chief Investment Officer Fixed Income bei J.P. Morgan Asset Management in London. Seiner Meinung nach bewahrheitet sich scheinbar die alte Regel “Don’t fight the Fed” – ausgeweitet auch auf die Europäische Zentralbank, die Bank of England und die Bank of Japan, die alle außergewöhnliche Maßnahmen ergriffen haben, um die globalen Märkte mit reichlich Liquidität zu versorgen. Gartside sieht derzeit nur wenige Anzeichen dafür, dass sich diese Dynamik in Kürze verschieben wird. “Aus unserer Sicht wird sich der Trend des langsamen, aber stetigen wirtschaftlichen Aufschwungs im Jahr 2015 fortsetzen, gepaart mit einem globalen BIP-Wachstum von durchschnittlich zwischen zwei und vier Prozent sowie einem weltweit moderaten Inflationsausblick zwischen null und zwei Prozent. Zentralbanken werden weiterhin die notwendige Liquidität bereitstellen, bis sie eine ausreichende wirtschaftliche Stärke und beziehungsweise oder erhöhte Inflation bei Löhnen oder Rohstoffen sehen, wobei die Balance dieses Übergangs insbesondere von der US-Notenbank genau beobachtet wird”, so der Experte.

Zinswende nach acht Jahren

Wie allgemein erwartet, sollte die Fed den Leitzins Ende 2015 erhöhen, was ein Test für die Rentenmärkte wird, weil Gewinnmitnahmen wahrscheinlicher werden. “Die Fed ist sich der potenziellen Gefahr bewusst, die die erste Zinserhöhung seit acht Jahren birgt und wird sorgfältig und maßvoll mit der Rückkehr zur Normalität fortfahren”, so Gartside. Aufgrund der enormen Menge an Liquidität, die die Zentralbanken ins System gepumpt haben, und die dadurch gewonnene Stabilität, sei ein Großteil der Verlustrisiken bislang entfernt worden – und viele Anleger haben die Investitionsmöglichkeiten, die dies innerhalb des Rentenmarktes geschaffen hat, genutzt. Bei den weiterhin auf Rekordtief verharrenden Zinsen und Renditen der Staatsanleihen seien US-Staatsanleihen hervorzuheben, die zurzeit bereits höhere Renditen als viele andere bieten, und einen Großteil der Zins- und Renditenormalisierung bereits eingepreist haben.

Angesichts der aktuell attraktiven Risikoaufschläge bevorzugt Gartside für die von ihm gemanagten Portfolios weiterhin Hochzinsanleihen. “Der Sektor sollte auch zukünftig von niedrigen Ausfallraten, fundamental starken sowie durchfinanzierten Unternehmen einerseits und Anlegern auf der Suche nach Erträgen andererseits profitieren.” Auch bei Anleihen europäischer Banken, insbesondere dem so genannten “Tier 1”-Segment, sieht er Potenzial: “Während Bankaktien von möglichen höheren Eigenkapitalanforderungen belastet werden könnten, würde eine solche Maßnahme die Bonität europäischer Bankanleihen eher stärken und damit attraktiver machen.” Allerdings gelte es hier sehr genau zu betrachten, welche Anleihe mit welchem Risiko behaftet ist – eine Aufgabe, die selbst bei Profis hohe Aufmerksamkeit und Know-how erfordert.

Flexible Anlagestrategien bevorzugt

Vor dem Hintergrund der Zinswende in den USA und ihrer Auswirkungen auf die globalen Anleihenmärkte und dem geringen Renditepolster, das viele Marktsegmente nach vielen Jahren der Niedrigzinspolitik haben, sind für Anleiheinvestoren neue Wege sinnvoll. Laut Gartside ist eine Möglichkeit, sich von einer Anleihenbenchmark loszusagen und sich auf flexible Anlagestrategien zu konzentrieren. Die Benchmark bindet den Investor üblicherweise in der Duration und beschränkt das Anlagesegment. Zudem belohnen Rentenindizes streng genommen gewisse Fehlentwicklungen: Wenn ein Land oder ein Unternehmen sich hoch verschuldet und viele Anleihen am Markt platziert, steigt automatisch seine Gewichtung innerhalb des Index – und das in einer Zeit, in der die Rückzahlungsfähigkeit tendenziell sinkt. Mit einem flexiblen, benchmarkunabhängigen Konzept dagegen investieren die Investoren in die Bereiche, die ihrer Ansicht nach Ertragspotenzial aufweisen – und zwar ohne Sektorvorgabe und unabhängig von der geografischen Region. “Ein solcher flexibler Ansatz bietet größere Diversifizierung und potenziell höhere Erträge sowie einen gewissen Schutz gegenüber Abwärtsbewegungen”, betont der Experte.

Sämtliche Ressourcen in die Entscheidungsfindung einbeziehen

Bei einem flexiblen Anlagekonzept sollte der Manager auf die Expertise spezialisierter Teams in den verschiedenen Bereichen der weltweiten Rentenmärkte zurückgreifen können: von Devisen- und Staatsanleihenmärkten über Unternehmensanleihenmärkte bis hin zu Hochzins- und Schwellenländermärkten. Die Aufgabe eines guten flexiblen Managers ist vergleichbar mit der eines Orchesterdirigenten: Er muss die Expertise all dieser Teams optimal koordinieren, um daraus ein flexibles Portfolio zu kreieren.

Benchmarkunabhängig den Marktentwicklungen vorweggreifen

Fixed-Income-Investoren können den Herausforderungen der Märkte im Jahr 2015 also durchaus begegnen: Flexible Strategien, wie sie etwa der JPMorgan Funds – Global Bond Opportunities Fund nutzt, arbeiten grundsätzlich mit einer kontinuierlichen Anpassung des Risikos. Der Investmentprozess des Fonds basiert sowohl auf qualitativem als auch auf quantitativem Input der globalen Anleihenexperten. Damit können die Fondsmanager durch ein aktives Management beispielsweise Zinsänderungsrisiken für Anleger minimieren. Da sie nicht an eine Benchmark gebunden sind, können sie das gesamte Spektrum der Sektoren nutzen und damit traditionelle Ansätze schlagen – bei tendenziell geringerer Anfälligkeit gegenüber steigenden Zinsen.

Informationen zum Fonds: JPMorgan Funds – Global Bond Opportunities Fund
ISIN Anteilklasse A (inc) EUR (hedged) LU1039371676 / WKN A1XETG
Benchmark Barclays Multiverse Index (Total Return Gross) Hedged to EUR
ISIN Anteilklasse A (acc) USD LU0867954264 / WKN A1KA5L
Benchmark Barclays Multiverse Index (Total Return Gross)
Portfoliomanager Nicholas Gartside, Iain Stealey und Robert Michele
Auflegungsdatum 22. Februar 2013
Fondsvolumen 355 Mio. US-Dollar (Stand: 25. November 2014)
Weitere Informationen finden Sie hier:
www.jpmorganassetmanagement.de/de/showpage.aspx?pageid=502

Über:

J.P. Morgan Asset Management
Frau Annabelle Düchting
Taunustor 1
60310 Frankfurt
Deutschland

fon ..: 069-71242534
web ..: http://www.jpmam.de/presse
email : annabelle.x.duechting@jpmorgan.com

Über J.P. Morgan Asset Management
Als Teil des globalen Finanzdienstleistungskonzerns JPMorgan Chase & Co. bietet J.P. Morgan Asset Management seinen Kunden erstklassige Investmentlösungen. Das Unternehmen gehört zu den weltweit führenden Investmentgesellschaften und verwaltet in den Asset Management Fonds von JPMorgan Chase & Co. per 30. September 2014 Kundengelder von rund 1,7 Billionen US-Dollar. Mit 41 Niederlassungen weltweit verbindet J.P. Morgan Asset Management ein globales Angebot und eine breite Expertise in allen relevanten Assetklassen mit einer starken lokalen Präsenz. In Deutschland ist J.P. Morgan Asset Management seit 25 Jahren präsent und mit rund 20 Milliarden US-Dollar verwaltetem Vermögen eine der größten ausländischen Fondsgesellschaften. www.jpmorganassetmanagement.de

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J.P. Morgan Asset Management: Wendepunkt für Anleihenmärkte

Zum ersten Mal seit 2008 Wachstum über Trend erwartet / Für Hochzinsanleihen sind in den nächsten 12 Monaten knapp zweistellige Erträge möglich / Flexible Positionierung ermöglicht die Ausnutzung der

BildFrankfurt, 15. Juli 2015 – Die Experten von J.P. Morgan Asset Management sind trotz der aktuellen Turbulenzen und der erhöhten Volatilität positiv für die weitere Entwicklung an den Anleihenmärkten gestimmt. Nicholas Gartside, International Chief Investment Officer für Anleihen und Währungen bei J.P. Morgan Asset Management betont: “Während in diesen Tagen die Sorgen um die Entwicklung in Griechenland und China im Vordergrund stehen, vergessen viele, dass die globale wirtschaftliche Entwicklung, nicht zuletzt durch die aggressive Notenbankpolitik vieler Zentralbanken, einen positiven Trend aufzeigt. So gehen wir das erste Mal seit 2008 in unserem Basisszenario von einem Wachstum über dem Trendniveau aus.”

Laut dem Experten verbessern sich die weltweiten Konjunkturaussichten insbesondere in den Industrieländern, wo die koordinierten globalen Anreizmaßnahmen, die über längere Zeit aufrechterhalten wurden, Wirkung zeigen. “Mit Ausnahme von Japan ist ein Anstieg der realen Investitionen zu beobachten, ein Rückgang der Arbeitslosigkeit und ein Aufwärtstrend bei der Kerninflation,” so Gartside. “In den USA und Großbritannien schlägt sich die Stärke am Arbeitsmarkt allmählich in den Gehältern nieder. Das Wachstum in den USA hält weiter an, und selbst das Wachstum in der Eurozone hat angezogen, da der schwache Euro und Strukturreformen die Wettbewerbsfähigkeit stärken,” unterstreicht der Experte.

Zinserhöhung noch in 2015?

Eine vieldiskutierte Frage ist, ob die US-Notenbank (Fed) in diesem Jahr tatsächlich die Zinsen erhöht. “Wir denken, dass dies der Fall sein wird. Obwohl das FOMC in jüngster Zeit gewisse expansive Signale gesendet hat, glauben wir, dass die Fed die Zinsen anheben will und es wenige Gründe gibt, die gegen eine Zinserhöhung sprechen. Zudem gehen wir davon aus, dass die Konjunkturdaten in den folgenden Wochen für eine Zinserhöhung bereits im September als ersten Schritt in Richtung Normalisierung sprechen werden”, erläutert Gartside. Gleichwohl versuche die US-Notenbank Marktstörungen so gut es geht zu vermeiden und betone daher, dass die Zinserhöhungen dosiert erfolgen werden.

Eine weitere Frage ist, wie hoch die Anhebung ausfallen wird. Aufgrund des starken US-Dollar wird es laut dem Experten wohl schwierig für die Fed, rasch zu handeln: “Höhere Zinsen führen zu einer Aufwertung der Währung. Damit ist der Handlungsspielraum der Fed, die Zinsen wieder auf ein normales Niveau zurückzuführen, eingeschränkt.” Entsprechend rechnet Gartside bis Ende 2016 mit einem Zinsniveau von circa 1,75 Prozent, und hält an diesem Punkt eine Unterbrechung zur Bewertung der Auswirkungen auf den Markt für sehr wahrscheinlich. “Die US-Renditekurve verflacht sich in der Regel beim Voranschreiten von Zinserhöhungszyklen, und wir glauben nicht, dass das dieses Mal anders sein wird. Zudem erwarten wir, dass die höheren Zinsen zu einer verstärkten Nachfrage nach Anlagen mit langer Duration von Pensions- und Versicherungsgesellschaften führen werden, wodurch eine Aufwärtsbewegung gedämpft und die Renditekurve verflacht wird”, so Gartside. Der Experte ist aber überzeugt, dass die weltweite Geldpolitik insgesamt locker bleiben wird.

Niedrige Ölpreise haben positive und negative Auswirkungen

Als potenzielles Marktrisiko betrachtet er neben dem Ölpreis auch die Herausforderung für China, eine sanfte Landung zu bewerkstelligen und die eingeschränkte Marktliquidität stelle ebenfalls Risiken für den Marktausblick dar: “Obwohl sich die Ölpreise in letzter Zeit stabilisiert hatten, könnten das zunehmende Angebot, beispielsweise aus dem Iran, und die hohen Bestände die Preise im vierten Quartal erneut unter Druck setzen. Geringere Ölpreise können sich, insbesondere in den USA, günstig auswirken, stellen in einigen Schwellenmärkten jedoch auch ein Risiko für die Stabilität dar.”

Kaufgelegenheiten flexibel nutzen

Das globale Wachstum zieht laut Gartside an, und er ist der Ansicht, dass die verbesserten Wirtschaftsbedingungen in Kombination mit der anhaltenden globalen Liquidität den Anleihemarkt stützen sollten. “Angesichts einer möglicherweise höheren Volatilität und niedrigeren Marktliquidität bleiben wir dennoch zunächst vorsichtig und versuchen uns so zu positionieren, dass wir neu entstehende Kaufgelegenheiten nutzen können.”
Ihn überzeugen insbesondere Hochzinsanleihen – sowohl in den USA als auch in Europa: “Die Unternehmensbilanzen sind solide, die Ausfallquoten gering, Unternehmen verwalten ihre Fremdfinanzierung effizient und die Kreditspreads preisen eine zu hohe Ausfallquote ein. Europäische Hochzinsanleihen profitieren weiter von sich verbessernden Fundamentaldaten, Rating-Heraufstufungen und somit von einer sehr konstruktiven Markttechnik.”

Das Wachstum der Schwellenmärkte liege dagegen nach wie vor unter Trendniveau. “In dieser Region bieten sich momentan weniger Gelegenheiten. Die Rohstoffpreise sind weiterhin eine Belastung, die Auswirkungen des starken US-Dollars sind noch nicht vollständig eingepreist, und die bevorstehende Zinsanhebung durch die Fed könnte das Risiko einer Krise in den Schwellenmärkten erhöhen. Eine Differenzierung ist hier von entscheidender Bedeutung, und wir konzentrieren uns auf Länder mit geringerem Kreditbedarf, die Rohstoffe importieren und nicht exportieren, und die Strukturreformen durchführen.”

Benchmarkunabhängige Strategien bevorzugt

Vor dem Hintergrund der aktuellen Entwicklungen sind für Anleiheinvestoren laut Gartside neue Wege sinnvoll: Eine Möglichkeit dabei ist, sich von einer Anleihenbenchmark loszusagen und sich auf flexible Anlagestrategien zu konzentrieren. “Die Benchmark bindet den Investor üblicherweise in der Duration und beschränkt sein Anlagesegment. Zudem belohnen Rentenindizes gewisse Fehlentwicklungen: Wenn ein Land oder ein Unternehmen sich hoch verschuldet und viele Anleihen am Markt platziert, steigt automatisch seine Gewichtung innerhalb des Index – und das in einer Zeit, in der die Rückzahlungsfähigkeit tendenziell sinkt”, so die Argumente des Experten. Mit einem flexiblen, benchmarkunabhängigen Konzept könne man dagegen in die Bereiche investieren, die das höchste Ertragspotenzial aufweisen – und zwar ohne Sektorvorgabe und unabhängig von der geografischen Region.

Eine solche flexible Strategie nutzt beispielsweise der JPMorgan Funds – Global Bond Opportunities Fund. Dabei arbeitet das Fondsmanagement mit einer kontinuierlichen Anpassung des Risikos. Der Investmentprozess des Fonds basiert sowohl auf qualitativem als auch auf quantitativem Input der globalen Anleihenexperten. Damit können die Fondsmanager durch ein aktives Durationsmanagement beispielsweise Zinsänderungsrisiken für Anleger minimieren. Da sie nicht an eine Benchmark gebunden sind, nutzen sie auch das gesamte Spektrum der Sektoren, von Staatsanleihen bis High Yield.

Informationen zum Fonds: JPMorgan Funds – Global Bond Opportunities Fund
ISIN Anteilklasse A (inc) EUR (hedged) LU1039371676 / WKN A1XETG
Benchmark Barclays Multiverse Index (Total Return Gross) in EUR
ISIN Anteilklasse A (acc) USD LU0867954264 / WKN A1KA5L
Benchmark Barclays Multiverse Index (Total Return Gross)
Portfoliomanager Nicholas Gartside, Iain Stealey und Robert Michele
Auflegungsdatum 22. Februar 2013
Fondsvolumen 990 Mio. US-Dollar (Stand: 14. Juli 2015)
Weitere Informationen finden Sie hier: www.jpmorganassetmanagement.de/de/showpage.aspx?pageid=502

Über:

J.P. Morgan Asset Management
Frau Annabelle Düchting
Taunustor 1
60310 Frankfurt
Deutschland

fon ..: 069-71242534
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email : annabelle.x.duechting@jpmorgan.com

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Als Teil des globalen Finanzdienstleistungskonzerns JPMorgan Chase & Co. bietet J.P. Morgan Asset Management seinen Kunden erstklassige Investmentlösungen. Das Unternehmen gehört zu den weltweit führenden Investmentgesellschaften und verwaltet in den Asset Management Fonds von JPMorgan Chase & Co. per 30. Juni 2015 Kundengelder von 1,8 Billionen US-Dollar. Mit 41 Niederlassungen weltweit verbindet J.P. Morgan Asset Management ein globales Angebot und eine breite Expertise in allen relevanten Assetklassen mit einer starken lokalen Präsenz. In Deutschland ist J.P. Morgan Asset Management seit mehr als 25 Jahren präsent und mit rund 20 Milliarden US-Dollar verwaltetem Vermögen eine der größten ausländischen Fondsgesellschaften. www.jpmorganassetmanagement.de

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