Das Wichtigste für Finanzdienstleister 2021

Für Finanzdienstleister ist die Positionierung mit Alleinstellung im eigenen Markt das wichtigste. Dafür gibt es fertige Konzepte, die Ihr Geschäft nach vorne bringen.

BildWas ist das momentan Bedeutsamste, um das Business zu optimieren. Aktuell ist das nicht nur besonders interessant, weil ein neues Jahr droht. Geht wieder alles von vorne los? Bleibt alles beim Alten? Oder gibt es endlich einen Schub in die richtige Richtung? Schaffen gestresste Finanzdienstleister den Schritt aus dem Hamsterrad? Sichern sie Ihr Lebenswerk, aktivieren ihren Bestand und werden unabhängiger?

Konzentration auf das Wichtigste für Finanzdienstleister

Es gibt nicht DAS Wichtigste für Finanzdienstleister, sondern IHR Wichtigstes. Es ist nicht absolut, sondern relativ. Die einen sind Versicherungsmakler, die anderen in der Ausschließlichkeit. Vielen gemeinsam ist, dass die Branchenentwicklung und die Digitalisierung auf den Magen schlagen und den Spaß verderben. Und das oft kein klarer Plan vorhanden ist, das zu kontern.

Vieles weglassen, das Gute optimieren

Hilfreich ist das Prinzip “weniger und besser” aus dem Essentialismus. Entscheidend ist, die richtigen Fragen zu stellen und dann auch den Antworten, die man sich gibt, zu trauen. Da hilft die Erkenntnis, dass Finanzdienstleister dazu tendieren, alles Mögliche zu tun, nur nicht das aktuell Wichtigste, um ihr Geschäft zu verbessern. Das Weglassen jedoch ist erfolgsentscheidend, so Experten und Praktiker:

“Es gibt drei tief verwurzelte Annahmen, die wir überwinden müssen (…): “Ich muss”, “Alles ist wichtig” und “Ich kann (alles) tun”. Diese Annahmen sind (…) ebenso gefährlich wie verführerisch. (…) Ersetzen wir diese drei falschen Annahmen durch drei Kernwahrheiten: “Ich entscheide mich für”, “Nur wenige Dinge sind wirklich wesentlich” und “Ich kann alles Mögliche, aber nicht alles tun”. (McKeown, S.37)

Was ist den jetzt konkret das Wichtigste?

“Ich weiß nicht, was für Sie aktuell das Wichtigste ist. Ich kann Ihnen Ansätze mitgeben, wie ich zu meinem Wichtigsten komme und was sich bei erfolgreichen Finanzdienstleistern bewährt”, so Jürgen Zirbik von der JURA DIREKT Akademie.

Glasklare Positionierung für Finanzdienstleister

Viele Finanzdienstleister haben einen Bauchladen, sind aber nicht als “Exzellente Bauchladenanbieter” positioniert. Ein Bauchladen hat viele Vorteile für den Kunden. Allerdings möchten die meisten Finanzdienstleister keine Bauchladenanbieter sein. Gleichzeitig sind sie nicht bereit oder in der Lage sich neu zu positionierten und den Bauchladen aufzugeben.

Das Wichtigste für Finanzdienstleister erarbeiten

Wenn Finanzdienstleister belastbare, andere Ergebnisse wollen, müssen sie andere Fragen stellen. Finanzdienstleister machen sich gerne selbst etwas vor. Ich kenne das aus vielen Coachings. “Ich berate auch die Produkte, die ich nicht so gut kenne – man muss eben alles mitnehmen.” Coach: “Mag sein, Ihre Kunden wollen das aber nicht so. Die wollen das günstigste mit der besten Leistung, dass Sie gar nicht kennen, weil Sie sich hier nicht auskennen.” Ja, das ist erst einmal unangenehm.

Sieben harte Fragen für Finanzdienstleister

Bei den Fragen geht es um geschäftlichen Erfolg – was immer das für den Einzelnen ist – und persönliche Lebensqualität. Man soll nie das eine auf Kosten des anderen anvisieren, raten Psychologen. Also, sieben harte Fragen mit Blick auf alle Lebensbereiche:

o Was ist das EINE, dass Ihr Geschäft gerade am stärksten voranbringt?
o Welche 10 Dinge, die Sie tun und die Sie vom Wesentlichen abhalten, können Sie sofort abstellen – auch wenn Sie einiges davon gerne tun?
o Mit welchen 20 Prozent Ihrer Aktivitäten erzielen Sie 80 Prozent der Wunsch-Ergebnisse?
o Welche persönlichen Gewohnheiten hindern Sie am Erfolg?
o Wer oder was in Ihrer Umgebung hält Sie von echtem Erfolg ab?
o Was ärgert Sie so, dass Sie Ihren Job am liebsten sofort hinschmeißen?
o Was begeistert Sie so, dass sofort etwas ändern?

Die Antworten auf diese Fragen helfen das für aktuell Wichtigste für eine Businessoptimierung – und vielleicht darüber hinaus – zu finden.

Was ist nun das Wichtigste für Finanzdienstleister

Das Wichtigste für Finanzdienstleister bewegt in den Bereichen Entscheiden und Handeln. Aus den Antworten auf die Fragen oben ergeben sich relevante Ansätze für Finanzdienstleister und Versicherungsmakler:

Was tun?
o Fokussieren: Optimieren der Top-Kompetenzen die 80 Prozent Ertrag bringen
o Positionierung: Alleinstellung entwickeln – z.B. Konzeptberater im Vorsorgedreieck
o Kunden anziehen: Storytelling optimieren – glasklare Nutzenbotschaften
o Ihre wichtigste Tätigkeit? Hängt von Ihnen und Ihrem Business ab.

Was lassen?
o So weiter machen wie bisher. Außer Sie wollen genau das.
o Die unwichtigen Dinge und Tätigkeiten – das sind oft 80%
o Änderungen und Optimierung aufschieben

“Manchmal ist das, was du nicht tust, genauso wichtig wie das, was du tust.” (Buffet, Clark, aus, Greg McKeown, S.52)

Um das individuell Wichtigste zu ermitteln, können Finanzdienstleister 2021 eine geförderte Unternehmensberatung über die JURA DIREKT Akademie nutzen. Hier mehr erfahren.
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McKeown, Greg. Essentialismus: Die konsequente Suche nach Weniger. Ein neuer Minimalismus erobert die Welt (German Edition)

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JURA DIREKT Akademie GmbH
Herr Jürgen Zirbik
Gutenstetter Str. 8e
90449 Nürnberg
Deutschland

fon ..: 091192785228
web ..: https://www.juradirekt-akademie.com
email : j.zirbik@juradirekt-akademie.com

JURA DIREKT Akademie GmbH – sofort mehr Geschäft
Die JURA DIREKT Akademie GmbH ist spezialisiert auf Weiterbildung, die für die Teilnehmer sofort mehr Geschäft bringt. Die Kernzielgruppe sind Unternehmer, Selbständige, Berater, Finanzdienstleister und Makler. Das Motto der Akademie: Weiterbildung weiterdenken. Die Grundkonzeption für Berater: Alleinstellungsmerkmal über das Vorsorgedreieck (finanzielle, rechtliche Vorsorge sowie Notfall-Management), Zielgruppe; Familienverbund.

Dafür haben die Gründer Domenico Anic und Jürgen Zirbik ein konzentriertes Angebot von wenigen, hochwertigen master.class seminaren® entwickelt. Qualitätspartner, wie der TÜV Rheinland und die Arbeitsgemeinschaft Testamentsvollstreckung (AGT), begleiten oder zertifizieren diese aktuell drei Sechstages-Kurse. Außergewöhnlich an den master.class seminaren® sind unter anderem die kostenlose, lebenslange Begleitung der Teilnehmer nach den Kursen, die Mitgliedschaft in einer Erfolgsgemeinschaft und die bedingungslose Geld-zurück-Garantie.

Die JURA DIREKT Akademie GmbH entstand aus der Abteilung Weiterbildung der JURA DIREKT GmbH, Servicedienstleister für rechtliche Vorsorge und Marktführer im Premiumsegment. Nach einigen Jahren Fortbildungen für die etwa 8500 Kooperationspartner der JURA DIREKT, haben Domenico Anic, Gesellschafter Geschäftsführer der JURA DIREKT, und Akademieleiter Jürgen Zirbik die Akademie als eigenständiges Weiterbildungsinstitut für Berater, Finanzdienstleister und Makler 2019 ausgelagert. Kontakt: Jürgen Zirbik, 0911 – 92 78 52 28

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Interessante finanzielle Förderung: Ölheizung schnell durch Fachbetrieb ersetzen

Der Staat beteiligt sich am Austausch alter Heizsysteme. Pellets- und Holzfeuerungsanlagen und Wärmepumpen werden als Ersatz für die Ölheizung mit 45 Prozent der Investitionssumme in 2020 gefördert.

BildEs ist wohl kaum an jemandem vorbeigegangen: das Klimapaket zum Schutz vor dem Klimawandel. Die Vorgaben der Bundesregierung, bei Gebäuden die CO2-Emissionen in Deutschland im Jahr 2030 von heute 120 Millionen Tonnen auf 72 Millionen Tonnen CO2 zu senken, haben zur Folge, dass der Einbau von Ölheizungen ab 2026 in Gebäuden, in denen eine klimafreundlichere Wärmeerzeugung möglich ist, nicht mehr erlaubt sein wird. Oder anders gesagt: Es wird ein Einbauverbot für neue Ölheizungen ab 2026 geben. Und: Laut Gesetzentwurf dürfen Gas- oder Ölheizkessel, die 1991 oder später eingebaut wurden, ohnehin nur noch 30 Jahre lang betrieben werden. Das ist aber auch schon in der Energiesparverordnung festgeschrieben. Heizkessel, die vor dem 1. Januar 1991 eingebaut oder aufgestellt wurden, dürfen nicht mehr betrieben werden.

“Das führt dazu, dass sich viele Hauseigentümer, die noch mit Öl heizen, nach einer Alternative umschauen sollten. Ganz abgesehen von den rechtlichen Vorschriften aus ökologischen Gründen ist eine Ölheizung und wirtschaftlich kein wirklich zukunftsfähiges Heizsystem mehr. Die Versorgungssituation mit Erdöl ist kompliziert, die Preise steigen stark”, sagt Jürgen Hohnen, Gründer und Inhaber von Jürgen Hohnen GmbH – Wärme – Wasser – Umwelt (www.juergenhohnen.de). Das Unternehmen aus Heinsberg hat Ölheizungen schon vor vielen Jahren aus seinem Angebot verbannt und setzt stattdessen voll auf Lösungen wie Gas-Brennwertheizkessel, Holz-Pelletheizung, Wärmepumpe, Brennstoffzelle, Mikro-KWK-Heizzentrale oder auch Mini-Blockheizkraftwerke.

Der Vorteil: Der Staat beteiligt sich finanziell am Austausch alter Heizsysteme. Nach neuesten Informationen sollen Pellets- und Holzfeuerungsanlagen und Wärmepumpen als Ersatz für die Ölheizung mit 45 Prozent der Investitionssumme im neuen Jahr 2020 gefördert werden. Käufer von Gas-Brennwertheizungen in Kombination mit Solarthermie oder Wärmepumpe erhalten bei Wegfall des alten Ölkessels 40 Prozent Förderung. Bei anderen Maßnahmen der energetischen Sanierung sind bis zu 35 Prozent der Kosten förderfähig. Im Neubau werden alle die Anlagen gefördert, die die Anforderungen der bisherigen Innovationsförderung (Brennwertkessel, Partikelabscheider) erfüllen.

Förderfähige Kosten sind die Anschaffungskosten der geförderten Anlage, die Ausgaben für Installation und Inbetriebnahme der geförderten Anlage sowie Ausgaben für notwendige Umfeldmaßnahmen, darunter fallen zum Beispiel die Deinstallation und Entsorgung von Altanlagen, Optimierung des Heizungsverteilsystems durch den Einbau von Flächenheizkörpern, Verrohrung oder die Installation eines Speichers (Investitionskosten).

“Das erleichtert die Investition natürlich ganz erheblich. Interessenten sollten sich frühzeitig über die Möglichkeiten informieren und das Gespräch mit einem Fachbetrieb suchen, der bei der Antragstellung der Fördermittel begleiten und ein Sanierungskonzept aufstellen kann”, betont Jürgen Hohnen. Für den Energiespezialisten versetzen diese Fördergelder Hauseigentümer in die komfortable Situation, sich mit der energetischen Zukunft ihrer Immobilie befassen und neue Lösungen finden zu können. “Es ergibt ohnehin Sinn, sich mit neuen, innovativen Lösungen zu befassen. Letztlich sind alle anderen Heizsysteme besser als eine Ölheizung. Wir bei Jürgen Hohnen Wasser – Wärme – Umwelt sind auf effiziente, alternative und innovative Energiesysteme spezialisiert und ersetzen regelmäßig alte Ölheizungen durch moderne Geräte.” Das spare dauerhaft schädliche Emissionen und bares Geld.

Jürgen Hohnen weist auch auf weitere Fördermöglichkeiten hin. Bauherren erhalten beispielsweise bei der Kreditanstalt für Wiederaufbau (KfW) mit dem Programm “Energieeffizient Sanieren – Kredit” eine Finanzierung ab 0,75 Prozent effektiver Jahreszins und zusätzlich bis zu 27.500 Euro Zuschuss zur Kredittilgung. Es stehen bis 100.000 Euro für jede Wohnung bei Sanierung zum KfW-Effizienzhaus oder 50.000 Euro bei Einzelmaßnahmen oder Maßnahmenpaketen zur Verfügung. Über das Programm “Energieeffizient Sanieren – Kredit” ist auch eine tilgungsfreie Phase möglich.

Verantwortlicher für diese Pressemitteilung:

Jürgen Hohnen GmbH Wärme – Wasser – Umwelt
Herr Jürgen Hohnen
Industrieparkstraße 4
52525 Heinsberg
Deutschland

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email : info@juergenhohnen.de

Über Jürgen Hohnen GmbH Wärme – Wasser – Umwelt

Die Jürgen Hohnen GmbH Wärme – Wasser – Umwelt ist ein handwerklicher Fachbetrieb in Heinsberg, der sich konsequent auf die Energiewende fokussiert hat und für Privat- und Gewerbekunden zukunftsfähige Lösungen in der Energieversorgung entwickelt. Die von Handwerksmeister und Unternehmensgründer Jürgen Hohnen angebotenen Produkte zielen sämtlich darauf ab, für die Kunden eine stabile Wärmeversorgung im Sinne des Umweltschutzes bei gleichzeitigen hohen Einsparpotenzialen bei den Energiekosten zu gewährleisten. Daher verkauft die Jürgen Hohnen GmbH Wärme – Wasser – Umwelt seit vielen Jahren keine Ölheizungen mehr und setzt voll auf Lösungen wie Gas-Brennwertheizkessel, Holz-Pelletheizung, Wärmepumpe, Brennstoffzelle, Mikro-KWK-Heizzentrale oder auch Mini-Blockheizkraftwerk. Auf diese Weise stellen Jürgen Hohnen und seine Mitarbeiter für ihre Kunden eine große Unabhängigkeit von fossilen Brennstoffen her. Zudem werden durch moderne Systeme auch die Stromkosten gesenkt, da bestimmte Geräte neben Wärme auch so viel Strom produzieren, dass Haushalte und Unternehmen dadurch ihren Eigenbedarf decken können. Jürgen Hohnen GmbH Wärme – Wasser – Umwelt bietet zahlreiche Servicepaketen an, darunter das Full-Service-Mietpaket, und berät die Kunden auch bei der Beantragung von Fördermitteln für die Modernisierung bestehender Heizungsanlagen beziehungsweise die Umsetzung in Neubauprojekten. Das Heinsberger Unternehmen arbeitet mit zahlreichen Produktlieferanten und anderen Handwerksbetrieben zusammen und kann somit auch Komplettbäder realisieren. Ebenso übernimmt Jürgen Hohnen auch den gesamten Service rund um die Heizung sowie einen Notdienst an. Weitere Informationen unter www.juergenhohnen.de

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Dr. Patrick Peters – Klare Botschaften
Herr Dr. Patrick Peters
Heintgesweg 49
41239 Mönchengladbach

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email : info@pp-text.de

All Service Sicherheitsdienste setzt auf solide Finanzierungsstruktur.

Forderungsverkauf für weitere Stärkung des Unternehmens

BildDie All Service Unternehmensgruppe für Gebäudemanagement hat seit der Gründung 1958 eine wahre Erfolgsgeschichte geschrieben. Gestartet als Firma “Allesrein” mit einem kleinen Team und wenigen Kunden zählt die All Service Unternehmensgruppe heute mit bundesweit 3.400 Mitarbeitern und 64 Millionen Umsatz im Jahr zu einem der führenden Anbieter im Bereich Facility Management. In den Jahren haben sich nicht nur der Markt und der Wettbewerb verändert, sondern auch die Anforderungen der Kunden. Immer mehr sind breit aufgestellte Dienstleister gefragt, die flexibel agieren und ein umfangreiches Leistungsangebot in entsprechender Qualität vorhalten. Der Service für Kunden und deren Wünsche standen bei der All Service Unternehmensgruppe schon immer im Mittelpunkt – unter dem Motto “Freundlichkeit, Flexibilität und Zuverlässigkeit”. “Wir sind in den vergangenen Jahren stark gewachsen”, bestätigt auch Christian Jäkel, Geschäftsführer der All Service Unternehmensgruppe für Gebäudemanagement GmbH und Geschäftsführender Gesellschafter der All Service Sicherheitsdienste GmbH. “Dabei gab es immer wieder Herausforderungen, denen wir uns stellen mussten. Damit wir unsere Dienstleistungen optimal erfüllen können, brauchen wir einerseits zufriedene Mitarbeiter, andererseits auch die richtigen Strukturen und Abläufe sowie jederzeit eine gesicherte Liquidität.” Christian Jäkel stieg 2013 im Rahmen einer Nachfolge durch ein Management-Buy-out (MBO) als Gesellschafter in die All Service Sicherheitsdienste GmbH ein. In diesem Zuge sollte auch die Finanzierungsstruktur neu aufgesetzt werden. “Unser Ziel war es, die Finanzierung breiter aufstellen”, so Jäkel. “Dabei wollten wir für einen größtmöglichen finanziellen Handlungsspielraum mehrere Geldgeber einbinden und einen Mix an Modellen einsetzen – damit dauerhaft eine gewisse Unabhängigkeit gewährleistet ist.”

Unternehmen nutzt Finanzierungsmix
Bei der All Service Sicherheitsdienste GmbH arbeiten an 13 Standorten rund 1.000 Mitarbeiter in den verschiedensten Bereichen. Der Einsatz am Flughafen, zum Beispiel bei der Flugzeugüberwachung oder Frachtkontrolle, gehört genauso dazu, wie das Stellen von Shopguards im Einzelhandel, Empfangsdienste, das Erarbeiten und Umsetzen von Event-Sicherheitskonzepten oder die Beratung rund um Sicherheitsfragen in medizinischen Einrichtungen. Die Personalkosten sind bei der All Service Sicherheitsdienst GmbH zugleich der größte Kostenblock, informiert der Geschäftsführer: “Unsere Leistungen rechnen wir nachschüssig ab. Nach Rechnungslegung haben die Kunden durchschnittlich zwischen 30 und 60 Tagen Zahlungsziel, manche sogar bis zu 90 Tage – wir müssen demnach die Personalkosten für mindestens zwei bis drei Monate vorfinanzieren, was bei etwa 1.000 Mitarbeitern einen hohen Liquiditätsbedarf bedingt.” Bei der Neuaufstellung der Finanzierung sollten Bankenfinanzierungen und alternative Modelle geprüft und kombiniert werden, unter anderem auch Factoring. “Zum damaligen Zeitpunkt hatten wir einen Liquiditätsbedarf von mindestens drei Millionen Euro, einen Teil davon wollten wir über Factoring abdecken”, so Jäkel. “Wir suchten dafür Unterstützung beim Finanzierungsspezialisten Werner Weiß, Geschäftsführer von Tec7, mit dem ich bereits in einer früheren Firma gute Erfahrungen gemacht hatte. Er hat umfangreiche Branchenkenntnisse und weiß, welche Anbieter er ansprechen muss.” Über eine Ausschreibung holte Tec7 verschiedene Angebote ein und übernahm anschließend die umfangreichen Vertragsverhandlungen mit potentiellen Finanzierungspartnern. “Innerhalb weniger Monate ist es in Zusammenarbeit mit Tec7 gelungen, eine solide Finanzierungsstruktur mit mehreren Säulen für die All Service Sicherheitsdienste aufzusetzen und unsere Liquidität dauerhaft zu stärken. Mit Factoring haben wir zudem ein flexibles Modell eingebunden, was sich automatisch weiterem Wachstum anpasst”, bedankt sich Christian Jäkel.

Fallstricke in Finanzierungsverträgen vermeiden
Tec7 berät mittelständische Unternehmen rund um die Strukturierung der Finanzierung und den Einsatz alternativer Modelle. Werner Weiß berichtet: “Jeder Betrieb hat einen spezifischen Liquiditätsbedarf, abhängig von den Zielen und der Struktur. Wir wählen dafür die passenden Finanzierungsarten aus und suchen im Kundenauftrag nach den richtigen Partnern am Markt. Für Unternehmer ist es ohne externe Unterstützung sehr schwer, aus den vielfältigen Möglichkeiten die optimalen Lösungen zu finden. Factoring, Beteiligung, Einkaufs- oder Lagerfinanzierung, Sale & Lease Back sind zudem immer nur die Überbegriffe. Wer sich tiefer mit dem Thema befasst sieht dann, dass es zum Beispiel beim Factoring viele verschiedene Varianten gibt, wie Full-Service Factoring, offen oder still, Inhouse Factoring oder Ausschnittsfactoring, für Laien ist das kaum zu durchschauen. Auch beim Prüfen der Verträge und Abstützen der Verhandlungen rechnen sich Spezialisten schnell, denn sie kennen mögliche Fallstricke genau.”

Weitere Informationen gibt es unter www.tec7-factoring.de sowie www.all-service.de

Verantwortlicher für diese Pressemitteilung:

Tec7
Herr Werner Weiß
Maximilianstr. 13
80539 München
Deutschland

fon ..: 089-28890-120
web ..: http://www.tec7-factoring.de
email : ww@tec7.net

Tec7 bietet mittelständischen Unternehmen professionelle Beratung zur idealen Strukturierung und Nutzung alternativer Finanzierungsmöglichkeiten. Tec7 greift dabei auf Möglichkeiten wie Factoring, Mezzanine, ABS und ABL zurück. Gründer Werner Weiß arbeitet mit einem Team von erfahrenden Experten, die individuell auf den Mandanten zugeschnittene Konzepte entwerfen. Wirtschaftsprüfer, Ingenieure, Betriebswirte und Juristen stehen Ihnen nach Bedarf zur Verfügung. Mit Fachwissen, Erfahrung und Dynamik schafft das Tec7 Team ein Forum, um Bilanzen optimal zu strukturieren und zu finanzieren.

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Städtebauförderung

Fördermittel sichern mit der WHS

Die Städtebauförderung dient dazu, historische Bausubstanz zu erhalten, bauliche Missstände zu beseitigen, das Wohnumfeld zu verbessern und ganze Quartiere zukunftsfähig zu gestalten. Die Wüstenrot Haus- und Städtebau GmbH (WHS) aus Ludwigsburg verfügt über vielfältige Kompetenzen und langjährige Erfahrung in der Betreuung von Sanierungsgebieten und städtebaulichen Entwicklungsmaßnahmen. Zudem unterstützt sie Kommunen bei der Akquise von Fördermitteln.

“In einem förmlich festgelegten Sanierungsgebiet können Städtebaufördermittel eingesetzt werden, die Ortsmitten, Innenstädte und Quartiere attraktiver und lebenswerter machen sollen”, erklärt Alexander Heinzmann, Geschäftsführer der Wüstenrot Haus- und Städtebau GmbH. “Neben Straßen, Wegen und Plätzen können zum Beispiel Rathäuser, Stadthallen oder Kindertageseinrichtungen gefördert werden. Auch umfassende Modernisierungsmaßnahmen privater Eigentümer oder Bauherren oder sogar ein Gebäudeabbruch sind förderfähig. Dafür gibt es Zuschüsse von 35 bis 100 Prozent und für private Modernisierungen eine erhöhte steuerliche Abzugsfähigkeit.”

Zur Stadtentwicklung gibt es für Gemeinden die Möglichkeit, Fördermittel von Bund und Ländern zu beantragen, die sie dann in den Sanierungsgebieten für öffentliche und private Maßnahmen einsetzen. Die Wüstenrot Haus- und Städtebau GmbH begleitet seit fast 50 Jahren Städte und Gemeinden im Städtebau, insbesondere bei deren Entwicklung und Erneuerung. Bestehen in einer Kommune städtebauliche Mängel und Missstände, bilden ein Neuordnungskonzept sowie ein Maßnahmenplan den Startschuss für deren Behebung.

Vom Antrag über die Grobanalyse, die vorbereitenden Untersuchungen und die Sanierungsdurchführung bis hin zur Abrechnung übernimmt die WHS den ganzheitlichen Prozess für ihre Kunden. Die Experten für Fördermittelmanagement kennen sich mit den geeigneten Finanzhilfen bestens aus, unterstützen bei der Akquise und leisten neben der allgemeinen Beratung in einem Sanierungsgebiet auch die finanzielle Betreuung. Im Auftrag der Kommune übernehmen sie außerdem die Projektsteuerung und koordinieren alle beteiligten Planer, Ingenieure, Gutachter und Eigentümer. So tragen sie zur zukunftsfähigen Entwicklung bei und bilden die Grundlage für höchste städtebauliche Qualität.

Derzeit betreut die WHS in Baden-Württemberg und Sachsen knapp 200 Maßnahmen in über 100 Kommunen. Die Arbeit der erfahrenen Sanierungs- und Entwicklungsträger prägt damit das heutige Bild vieler Städte und Gemeinden nachhaltig.

Ausführliche Informationen zu diesem und vielen weiteren Themen wie zum Beispiel Hausverwaltung Hannover oder Hausverwaltung München finden Interessierte auf https://www.whs-wuestenrot.de/.

Über:

Wüstenrot Haus- und Städtebau GmbH
Frau Ann-Julie Keller
Hohenzollernstraße 12-14
71638 Ludwigsburg
Deutschland

fon ..: 071411490
fax ..: 07141149101
web ..: https://www.whs-wuestenrot.de
email : info@whs-wuestenrot.de

Wüstenrot Haus- und Städtebau ist seit nunmehr fast sieben Jahrzehnten erfolgreich im Baugewerbe unterwegs. Das Team schafft als erfahrener Bauträger moderne, nachhaltige Wohn- und Lebensräume, die für ihre Bewohner zum echten Zuhause und für Kapitalanleger zum aussichtsreichen Investment werden. Darüber hinaus bieten sie ihren Kunden als leistungsstarker Dienstleister ein ganzheitliches, wertorientiertes Immobilienmanagement mit allen technischen und kaufmännischen Leistungen. Im Geschäftsfeld Städtebau entwickeln und erneuern sie als verlässlicher Partner gemeinsam mit Städten und Kommunen Orte der Begegnung und gestalten mit Sorgfalt urbane Kultur mit.

Pressekontakt:

wavepoint GmbH & Co. KG
Frau Lisa Petzold-Sauer
Moosweg 2
51377 Leverkusen

fon ..: 0214 7079011
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email : info@wavepoint.de

Expertenmeinung: Die Realität des Wohnungsmarktes – Preise steigen in den Städten um bis zu 30 Prozent

Von der neuen Regierung sind keine Initiativen im Wohnungsbau zu erwarten

Ein Kommentar von Theodor J. Tantzen

BildDie ungleiche Verteilung sozialer Bevölkerungsschichten in Städten hat Tradition. Die jüngsten Versuche der Kommunen, in Stadtvierteln eine soziale Wohnvielfalt zu schaffen, sehen nur auf dem Papier gut aus. Die örtlichen Grundstückspreise lassen eine soziale Durchmischung im Quartier realitätsfern erscheinen.

Immobilien in Metropolen verteuern sich um bis zu 30 Prozent

Was passiert zurzeit innerhalb der Metropolen? Der Wert vorhandener Immobilien steigt beträchtlich – und diese Entwicklung wird in den nächsten Jahrzehnten so weitergehen. Prognosen besagen, dass in Städten wie Berlin, Frankfurt, Köln oder München bis 2020 mit Kaufpreissteigerungen bis zu 30 Prozent gerechnet wird (laut Immowelt-Kaufpreis-Progrnose). Grundstücke und damit Wohnen in den Städten wird für viele Bürger schlicht unerschwinglich.

Familien finden in innerstädtischen Lagen schon jetzt kaum adäquaten Wohnraum – der Markt ist ausgerichtet auf einkommensstarke Singles und Paare mit “Double Income – No kids”. Eltern ziehen mit ihren Kindern in suburbane Regionen, suchen geeignete, größere Wohnungen an der Peripherie, die eine gute Verkehrsanbindung in die Zentren der Metropolen haben.

Frei finanzierter Wohnungsbau findet immer mehr “auf dem Acker” statt. Mit einer staatlichen Förderung? Nein, denn auch in ländlichen Regionen werden frei verkäufliche Grundstücke aus öffentlicher Hand erfahrungsgemäß immer zum Höchstgebot verkauft.

Keine Wohnbauförderung zu erwarten

Die Politik kennt dieses Problem seit Jahren, bietet aber immer noch keinerlei Lösungskonzepte an. Die Mietpreisbremse ist längst gescheitert. Aktuell lässt sich bilanzieren: Jeder Tag ohne eine Regierung ist auch ein Tag ohne Wohnbauförderung. Angesichts des 28-seitigen Sondierungspapiers der kommenden Großen Koalition lässt sich schon heute prognostizieren, dass sich daran auch mit einer neuen Regierung nichts ändern wird. Die großen Parteien haben sich selbst auf die wenigen wohnungspolitischen Ansätze, wie Freibeträge für die Grunderwerbsteuer und das Baukindergeld, nicht einigen können.

Gehobene Wohnquartierskonzepte bieten maximale Wertsteigerung

Mein Fazit: Die Immobilienpreissteigerungen in den Großstädten nehmen weiter an Fahrt auf. Wer in Großstadt-Immobilien investiert hat, kann sich einer Wertsteigerung seiner Anlage gewiss sein. Und auch wenn der Markt zurzeit suggeriert, selbst Investitionen auf dem platten Land wären lohnend, so empfehle ich doch immer auf Metropolregionen zu setzen, auch wenn die Kaufpreise dort höher sind.

Theodor J. Tantzen, Vorstand der Prinz von Preussen Grundbesitz AG.

Über:

Prinz von Preussen Grundbesitz AG
Herr Theodor J. Tantzen
Fritz-Schroeder-Ufer 37
53111 Bonn
Deutschland

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fax ..: 02 28-9 85 17-989
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email : info@prinzvonpreussen.eu

Die Prinz von Preussen Grundbesitz AG, Bonn, zeichnet sich durch jahrzehntelange Kompetenz auf dem Gebiet der Projektentwicklung und Projektsteuerung aus. Die Kernkompetenz des namhaften Bauträgerunternehmens liegt in der Entwicklung, Umsetzung und Vermarktung sowohl historischer, denkmalgeschützter und restaurierter Bauwerke als auch von Neubauprojekten, die durch ein unverwechselbares architektonisches Flair sowie exklusive Lage und Ausstattung für sich einnehmen. Weitere Informationen unter www.prinzvonpreussen.eu

Sie können diese Pressemitteilung – auch in geänderter oder gekürzter Form – mit Quelllink auf unsere Homepage auf Ihrer Webseite kostenlos verwenden.

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Frau Constanze von Poser
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Liquidität sichern: Einkauf und Forderungen managen

Working Capital Management kann Unternehmen vor der Insolvenz schützen. Damit werden Verbindlichkeiten und Bestände, Vorräte und Forderungen optimiert, um Liquidität zu schaffen.

(Leipzig, 17. Februar 2016) “Wenn Geschäftsführer ihre offenen Forderungen nicht mit Nachdruck eintreiben, sind hohe Außenstände und Liquiditätsengpässe die Folgen. Unternehmen geraten im schlimmsten Fall in die Insolvenz”, warnt Robert Bahrmann, Geschäftsführer der financial.service.plus. “Dennoch verzichten Unternehmen immer noch zu häufig auf das Beitreiben von Forderungen, weil es ihnen an fachlich versiertem Personal und zeitlichen Ressourcen mangelt.” Mit einem systematischen und nachhaltigen Working Capital Management lässt sich hier Abhilfe schaffen.

Betriebskapital steuern

Mit Working Capital Management optimieren Unternehmen ihre Verbindlichkeiten und Bestände, ihre Vorräte und Forderungen – mit dem Ziel, wenig Kapital zu binden und es stattdessen in Form von liquiden Mitteln verfügbar zu haben. So lassen sich beispielsweise die Verbindlichkeiten eines Unternehmens durch Verlagern des Zahlungszeitpunkts im Einkauf und Ausreizen von Zahlungsfristen verringern. Deshalb sollte dieses Steuerungselement als strategische Initiative der Unternehmensfinanzierung stärker in den Fokus rücken. Zu diesem Fazit kommt die aktuelle Working-Capital-Studie von Deloitte & Touche. Die Wirtschaftsprüfer analysierten die Geschäftszahlen 2013 von 225 Unternehmen unter anderem aus Maschinenbau, Energie und Handel. Ergebnis: Im Vergleich zum Vorjahr konnten die untersuchten Unternehmen ihren absoluten Liquiditätsbestand um zehn Milliarden Euro erhöhen. Eine der Stellschrauben war hierbei die Senkung von Forderungsbeständen durch ein stringentes Management. “Offene Forderungen sollte man immer im Blick behalten, damit die Zahlungen zeitnah eingehen. Dies kann nur durch ein konsequentes Forderungsmanagement und effektives Mahnwesen erfolgen. Denn erst nach Bezahlung der produzierten Waren durch den Kunden wird das in Forderungen gebundene Kapital wieder in liquide Mittel transformiert. So gewinnen Unternehmen Handlungsspielraum”, betont Robert Bahrmann. Unnötig große Vorrats- und Warenbestände über einen längeren Zeitraum bilden ein weiteres Liquiditätsrisiko, weil sie Eigenkapital binden.

Forderungsmanagement auslagern

In vielen Unternehmen fehlen jedoch die personellen Ressourcen für das Vorrats- und Liquiditätsmanagement. Laut der Ergebnisse einer aktuellen Befragung des Bundesverbandes deutscher Inkasso-Unternehmen e.V. wird sich die Zahlungsmoral im Laufe des Jahres 2016 zudem noch verschlechtern. Damit gewinnt ein effizientes Mahnwesen als Teil eines funktionierenden Forderungsmanagements weiter an Bedeutung. Spezialisten sind dann gefragt – aber in vielen Unternehmen nicht verfügbar. “Besonders für mittelständische Unternehmen sowie Firmen mit einer hohen Kundenzahl lohnt sich die Auslagerung an einen externen Dienstleister”, stellt Bahrmann fest. Ein Vorteil des Outsourcings liegt in dem effizienteren Einsatz von Zeit und Kosten, da sich Unternehmen stärker auf ihr Kerngeschäft konzentrieren können und vorhandenes Personal entsprechend seiner Fachkompetenzen eingesetzt wird. Bahrmann: “Zudem bekommen wir von unseren Mandanten das Feedback, dass sich die Kundenbeziehung seit Auslagerung des Forderungsmanagements verbessert hat.”

Reale Risiken und richtige Rechnungen

Basis für ein erfolgreiches Forderungsmanagement sind die Bonitätsprüfung, die Vertragsgestaltung, die Debitorenbuchhaltung und ein striktes Mahnwesen. “Mit einer Bonitätsprüfung im Vorfeld des Vertragsabschlusses baut der kluge Unternehmer vor”, rät Bahrmann. So gewonnene Informationen, zum Beispiel über die Finanz- und Ertragslage, die Branche und Zahlungsweise des Abnehmers, dienen als Grundlage für eine Risikoeinschätzung. Diese wiederum hat Auswirkungen auf die Gestaltung der Zahlungsmodalitäten und -konditionen. Mancher Kunde wird dann Anzahlungen leisten oder in Vorkasse gehen müssen.

Nach dem abgeschlossenen Auftrag muss dem Kunden eine prüffähige Rechnung mit dem genauen Zahlungstermin und den Pflichtangaben des Umsatzsteuergesetzes zugestellt werden. Der Geschäftsführer der financial.service.plus betont: “Oftmals scheitert das fristgemäße Begleichen von Forderungen an formalen Fehlern oder Mängeln. Deshalb sollte man bei der Rechnungstellung auf exakt formulierte Texte Wert legen.” Nachdem die Rechnung an den Kunden gegangen ist, müssen die laufende Kontrolle und Verwaltung der offenen Forderung einsetzen. Zahlt der Kunde seine Rechnung nicht fristgerecht, beginnt automatisch das Mahnverfahren.

Mahnung mit Nachdruck

“Das Mahnwesen sollte rechtzeitig beginnen und mit Nachdruck betrieben werden. Nur dann merken die Kunden, dass es dem Unternehmen auch wirklich ernst ist mit seinen Forderungen”, so Bahrmann. Das Mahnen beginnt meist mit einer Zahlungserinnerung. Kommt der Kunde dieser nicht nach, wird ihm die erste Mahnung zugestellt. Darin legt man eine kurze Zahlungsfrist fest und beziffert die entstandenen Verzugszinsen. “Fünf vor zwölf ist es für den Abnehmer mit Zusendung der Inkasso-Mahnung. Danach folgt nur noch der Weg zum Gericht, um einen Mahnbescheid zu beantragen”, informiert Bahrmann. “Hier entstehen dann neben den Mahn- und Inkassogebühren noch Gerichtskosten.” Kommt der Schuldner dieser Zahlungsaufforderung immer noch nicht nach und legt nicht innerhalb von zwei Wochen Widerspruch ein, führt der letzte Weg über den Vollstreckungsbescheid. Dieser Titel unterbricht die Verjährung und sichert die Forderung langfristig für einen Zeitraum von 30 Jahren. Der Vollstreckungsbescheid wird vom Gericht erteilt und berechtigt unter anderem zur Pfändung von Geld, geldwerten Sachen, Bankkonten, Gehalt oder Mieteinnahmen.

Über:

financial.service.plus GmbH
Herr Robert Bahrmann
Martin-Luther-Ring 13
04109 Leipzig
Deutschland

fon ..: +49 341 355259-60
fax ..: +49 341 355259-561
web ..: http://www.financial-service-plus.de
email : info@financial-service-plus.de

Die financial.service.plus GmbH mit Sitz in Leipzig ist eine Servicegesellschaft für Finanzdienstleister und Unternehmen. Sie wurde im September 2006 gegründet und fungierte zunächst als Rechen- und Dienstleistungszentrum für Factoring- und Einkaufsfinanzierungsgesellschaften sowie Zentralregulierer. Zum Kerngeschäftsfeld gehören heute Debitorenmanagement, Inkassodienstleistungen, Warenkreditversicherung, Limitmanagement, Geldwäscheprävention sowie die technische Abwicklung von Finanzierungen. Aufgrund der hohen Nachfrage wurde das Unternehmensportfolio 2014 um das Forderungsmanagement für kleine und mittelständische Unternehmen erweitert. Die financial.service.plus GmbH ist Mitglied im BFM Bundesverband Factoring für den Mittelstand sowie BDIU Bundesverband Deutscher Inkasso-Unternehmen e.V.

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ABG Marketing GmbH & Co. KG
Frau Ilka Stiegler
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01219 Dresden

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Förderungen für Mietwohnungsbau von der Bundesregierung beschlossen – Was genau wird gefördert und wie?

Es gibt gute Neuigkeiten für Investoren in Wohnimmobilien. Die Bundesregierung hat Anfang Februar 2016 ein Maßnahmenpaket beschlossen, das Investitionen in Wohnimmobilien noch attraktiver macht.

BildDer Verfasser dieses Artikels ist Finanzexperte und Autor des Buches Geld verdienen mit Wohnimmobilien (erhältlich unter http://goo.gl/AGCC1O.) Besuchen Sie auch die Autorenseite von Alexander Goldwein unter http://www.amazon.de/Alexander-Goldwein/e/B010LN17VQ.

Die Bundesregierung hat Anfang Februar 2016 ein Maßnahmenpaket beschlossen, das Investitionen in Wohnimmobilien noch attraktiver macht. Da es um Impulse für den Wohnungsbau geht, sind allerdings nur Neubauwohnungen begünstigt. Es wird erwartet, dass der Gesetzentwurf zügig das Parlament passieren und in Kraft treten wird. Vor diesem Hintergrund möchte ich Sie informieren, welche Neuregelungen geplant sind.

Der Gesetzentwurf sieht die Einführung einer zeitlich befristeten, degressiven Sonderabschreibung für die Anschaffung oder Herstellung neuer Mietwohngebäude vor. In den ersten 3 Jahren können so 29% der Baukosten von der Steuer abgesetzt werden. Allerdings ist die Einhaltung einer Baukostenobergrenze von EUR 3.000 je Quadratmeter Wohnfläche vorausgesetzt, von der maximal EUR 2.000 gefördert werden. Das bedeutet, dass die Berechnungsgrundlage für die Sonderabschreibungen auf diese Obergrenze von EUR 2.000 pro Quadratmeter Wohnfläche gedeckelt ist. Das relativiert den Fördereffekt ein wenig.

Es wird keine flächendeckende Förderung geben. Die Sonderabschreibungen sind vielmehr auf angespannte Wohnungsmärkte beschränkt. Das sind Gebiete mit Mietpreisbremse gemäß § 556d BGB und Gebiete mit abgesenkter Kappungsgrenze gemäß § 558 BGB. Darüber hinaus sind die Förderungen auf das untere und mittlere Mietpreissegment beschränkt. Das ist aber keine schlechte Nachricht für Investoren. Denn gerade das untere und mittlere Preissegment ist attraktiv, weil es überdurchschnittliche Renditen ermöglicht, die im Premiumsegment nicht (mehr) erzielbar sind. Ich verweise dazu auf mein Buch “Geld verdienen mit Wohnimmobilien” (siehe dort Seite 59 bis 78).

In zeitlicher Hinsicht ist die Förderung auf Baumaßnahmen begrenzt, mit denen in den Jahren 2016 bis 2018 begonnen wird. Maßgebend ist der Bauantrag oder die Bauanzeige. Die begünstigten Flächen müssen mindestens zehn Jahre für die Vermietung zu Wohnzwecken dienen.

Ich möchte aber in aller Deutlichkeit davor warnen, wegen der steuerlichen Förderung eine Neubaueigentumswohnung vom Bauträger zu kaufen, die auf lange Sicht keine attraktive Rendite abwirft. Wenn eine Immobilie nur knapp 2% Rendite pro Jahr abwirft, dann wird eine solche Investition auch durch eine zeitlich begrenzte steuerliche Förderung nicht zu einer guten Investition. Angebote mit derart mageren Renditen sind in Metropolen mittlerweile eher die Regel als die Ausnahme. Ich verweise dazu auf mein Buch “Geld verdienen mit Wohnimmobilien” (siehe dort Seite 59 bis 78). Die Sonderabschreibungseffekte sind nach 3 Jahren verpufft und danach kommt das böse Erwachen wenn man auf eine renditeschwache Immobilien gesetzt hat.

Über:

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Deutschland benötigt für den Prozess der Digitalisierung eine Fachkräfteoffensive

IfKom und TVD unterstützen nachdrücklich die Aktivitäten der MINT-Initiative zur nachhaltigen Förderung der Fächer Mathematik, Informatik, Naturwissenschaften und Technik.

BildDer Wirtschaftsstandort Deutschland benötigt im globalen Wettbewerb dringend Nachwuchs in den MINT-Qualifikationen (Mathematik, Informatik, Naturwissenschaften und Technik). Dies war Gegenstand des Treffens des Verbands der Ingenieure für Kommunikation
(IfKom e. V.) und des TVD – Institute of Technical Vocational Didactics

“Dieser Mangel an MINT-Qualifikationen gilt hauptsächlich im Bereich der qualifizierten MINT-Fachkräfte mit abgeschlossener Berufsausbildung”, betonte der Bundesvorsitzende der IfKom, Dipl.-Ing. Heinz Leymann. Der MINT-Herbstreport 2016 weist Ende Oktober des letzten Jahres 212.000 fehlende Arbeitskräfte in Unternehmen im MINT-Bereich aus. Dies ist seit Beginn der Berechnungen im Jahr 2011 ein signifikanter Höchststand. Allerdings ist nach dieser Studie der Anteil der MINT-Absolventen an allen Erstabsolventen deutscher Hochschulen in den letzten zehn Jahren deutlich gestiegen und zwar von 31,3 auf 35,1 Prozent.

In einem vor kurzem in den Ruhr Nachrichten erschienenen Bericht zufolge prognostizieren Bildungsexperten einen erheblichen Lehrermangel in den MINT-Fächern mit steigender Tendenz. “Hier muss schnellstens gehandelt werden. Dies gilt besonders im Rahmen der digitalen Bildung, denn diese erfordert einen neuen Facharbeitertypus, der in der Lage ist, Produktions- und Logistikprozesse ebenso zu algorithmieren wie einen automatisierten Kapitalfluss”, ergänzte Prof. Dr. Ralph Dreher. Dreher ist Vizepräsident der Ingenieurpädagogischen Wissenschaftsgesellschaft (IPW) und bildet an seinem Lehrstuhl Lehrkräfte für die beruflichen Schulen und Kollegs aus. Sein Forschungsschwerpunkt ist die perspektivische Erfassung der Veränderungen in der Arbeitswelt durch die Digitalisierung und die sich daraus ergebenden Konsequenzen für berufliche Bildungsprozesse sowie für die darauf dann abzustimmende Lehrerbildung.

Voraussetzung hierfür, darin sind sich IfKom und TVD einig, ist jedoch eine Zunahme der Bereitschaft von jungen Menschen, sich durch eine Hinwendung auf die MINT-Fächer dieser volkswirtschaftlichen wie gesellschaftlichen Herausforderung zu stellen. IfKom und TVD unterstützen deshalb nachdrücklich die Aktivitäten der MINT-Initiative zur nachhaltigen Förderung der Fächer Mathematik, Informatik, Naturwissenschaften und Technik. Denn nur dadurch, so die übereinstimmende Meinung, wird Deutschland in der Lage sein, als führende Ingenieursnation eine nachwachsende Generation zu entwickeln, die der UNESCO Engineering Initiative gerecht wird, wonach die Lösungen zu einer globalen Sicherstellung von menschenwürdigen Lebensbedingen eine stark ingenieurlastige Aufgabe sein wird. Der Kern dieser Aufgabe wird zweifellos immer eine nachhaltige Entwicklung in den Bereichen Wasser-/Nahrungsmittelversorgung, Infrastruktur und medizinische Versorgung sein, aber eben genauso auch zur Wahrung von Bildungschancen und volkswirtschaftlicher Entwicklung die globale Sicherstellung von Freiheit und Chancen im digitalen Zeitalter.

Über:

IfKom – Ingenieure für Kommunikation e.V.
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Die Ingenieure für Kommunikation e. V. (IfKom) sind der Berufsverband von technischen Fach- und Führungskräften in der Kommunikationswirtschaft. Der Verband vertritt die Interessen seiner Mitglieder – Ingenieure und Ingenieurstudenten sowie fördernde Mitglieder – gegenüber Wirtschaft, Politik und Öffentlichkeit. Der Verband ist offen für Studenten und Absolventen von Studiengängen an Universitäten und Hochschulen aus den Bereichen Telekommunikation und Informationstechnik sowie für fördernde Mitglieder. Der Netzwerkgedanke ist ein tragendes Element der Verbandsarbeit. Gerade ITK-Ingenieure tragen eine hohe Verantwortung für die Gesellschaft, denn sie bestimmen die Branche, die die größten Veränderungsprozesse nach sich zieht. Die IfKom sind Mitglied im Dachverband ZBI – Zentralverband der Ingenieurvereine e. V. Mit über 50.000 Mitgliedern zählt der ZBI zu den größten Ingenieurverbänden in Deutschland.
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TVD – Institute of Technical Vocational Didactics wurde im Jahr 2008 als internationaler Kooperationspartner für die Ausbildung von gewerblich-technischen Lehrkräften (TT-TVET) an der Bergischen Universität Wuppertal gegründet und hat das Ziel hat, die Ausbildung von Lehrkräften für Technical and Vocational Education Training (TVET) auf höchstem Niveau zu internationalisieren. Die hierzu entwickelten und fortlaufend angebotenen Module zeichnen sich dabei durch eine ständige Verschränkung von Wissenschaftlichkeit und konkreter Anwendungsorientierung aus.

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Z|U|G – Regionalbüro Wien ist als Aussteller am 24. Jungunternehmertag mit dabei!

Z|U|G steht für “Das Erste Zentrum für nachhaltige Unternehmensentwicklung in der Gruppe”

BildZiel des Z|U|G Messeauftritts am 29.10. ist es JungunternehmerInnen und GründerInnen zu helfen ihre eigene Vision im unternehmerischen Alltag zu finden und strategisch ihr Unternehmen erfolgreich und vor allem nachhaltig zu entwickeln!

Messe-Special für BesucherInnen
Denn getreu dem diesjährigen Motto des Jungunternehmertages “Genieße den Erfolg” hilft Z|U|G Kleinunternehmen zu mehr Ertrag und weniger Stress. Das Messe-Team an Stand Nummer 11 besteht aus zwei Z|U|G-Unternehmensentwicklern, der Marketingleiterin und der Z|U|G Koordinatorin. Verstärkt wird das Team noch durch eine Messe-Assistentin, die für BesucherInnen spezielle Gutscheine für die Netzwerktreffen Z|U|G-Marktplatz verteilen wird. Vor Ort werden die Z|U|G-Unternehmensentwickler ein Kurz-Coaching mit dem Z|U|G – BeziehungsFlow® System anbieten. Sie helfen JungunternehmerInnen im Bereich “Meine Vision als UnternehmerIn” und haben Tipps für das “Visionsbild”.

Warum am Jungunternehmertag ausstellen?
“Der Jungunternehmertag ist für die Wiener Wirtschaft wichtiges Ereignis. Wir
werden hier sicherlich sehr gute Kontakte knüpfen, auf denen in Zukunft neue Geschäfte basieren könnten”, sagt Mag. Elisabeth Heller, Leiterin des Z|U|G Regionalbüros Wien, “Da viele unserer Kontakte ebenfalls die Messe besuchen werden, möchten wir gleichzeitig bestehende Beziehungen pflegen sowie neue Kontakte schließen.”

Rund um den Jungunternehmertag
Der Jungunternehmertag wird jedes Jahr im Herbst von der Wirtschaftskammer Wien, der Jungen Wirtschaft Wien und der Wirtschaftsagentur Wien veranstaltet. Rund 2300 TeilnehmerInnen waren 2013 dabei und erhielten wertvolle Informationen über die Selbstständigkeit und holen sich Tipps & Tricks für die Umsetzung ihrer Geschäftsidee.
Weitere Informationen auch unter www.jungunternehmertag.com
Fragen zu Z|U|G gerne an wien@z-u-g.com oder auf der Website z-u-g.wien

Über:

ZUG Regionalbüro Wien
Frau Stephanie Stumpf
Schubertring 9-11
1010 wien
Österreich

fon ..: 00430509841010
web ..: http://z-u-g.wien
email : wien@z-u-g.com

Z|U|G ist das Erste Zentrum für nachhaltige Unternehmensentwicklung in der Gruppe und setzt auf drei Säulen: Erstens ist da der Z|U|G Marktplatz, bei dem sich Unternehmer unterschiedlicher Branchen treffen, um – professionell moderiert – ihre Selbstpräsentation zu üben und ihren Umsatz durch Vernetzung unmittelbar zu steigern. Die zweite Säule besteht aus 25 Unternehmensentwicklungs-Modulen. Diese finden in Kleingruppen zu Tagesrandzeiten statt und reichen thematisch von Strategie und Vision über Marketing bis hin zur Mitarbeiterführung. Im Fokus steht dabei die Umsetzung der erhaltenen Inputs, die durch die Gruppendynamik vorangetrieben und durch die Z|U|G-Unternehmensentwickler nachhaltig angeregt wird. Die dritte Säule ist der Z|U|G-Erfahrungsaustausch, bei dem Unternehmer einander bei der Umsetzung von Veränderungsprozessen unterstützen.

Pressekontakt:

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