Nachhaltige Geldanlagen rücken nach Coronakrise in den Fokus

Der Trend zu nachhaltigen Geldanlagen wird sich laut Expertenmeinung nach der Krise noch verstärken: ökologische und soziale Verantwortung rücken dann stärker in den Fokus.

BildDas Thema Nachhaltigkeit ist nicht Neues – schon seit vielen Jahren beschäftigen sich Unternehmen mit den Folgen ihres Handelns und Wirtschaftens. Doch so richtig Fahrt hat das Thema mit der “Fridays for Future”-Bewegung und der daraus resultierenden weltweiten Klimadebatte aufgenommen – und mit COVID-19 wieder an Schwung verloren. Leider, denn Auswertungen der Ratingagentur Scope zeigen, dass Fonds mit Nachhaltigkeitsfokus während der Coronakrise weniger an Wert eingebüßt haben als Produkte ohne den Ökofaktor. Es lohnt sich also, “grüne” Kapitalanlagen näher zu beleuchten, auch vor dem Hintergrund, dass ökologische und soziale Verantwortung in den kommenden Monaten noch stärker in den Vordergrund rücken werden.

Nicht nur große Konzerne sowie mittelständische Unternehmen, sondern auch die Politik und private Haushalte schreiben sich seit einiger Zeit ein nachhaltigeres Verhalten auf die Fahne. Auf das gesteigerte Bewusstsein für ökologische und soziale Aspekte reagieren natürlich auch Investmentanbieter und passen ihre Portfolios an. “Unsere Mandanten interessieren sich vermehrt für nachhaltige Investments”, sagt Ralf Lex, Vorstandsmitglied der Vermögensberatung ecoblue. “Wir merken deutlich, dass Anleger neben der Rendite auch immer stärker auf die Sinnhaftigkeit einer Investition achten”, berichtet Lex aus seinem Berateralltag. Und die Zahlen sprechen für sich: Laut Marktbericht 2019 des “Forums Nachhaltige Geldanlagen” stieg die Summe nachhaltiger Investments in Deutschland innerhalb eines Jahres um 28 Prozent – auf 219 Milliarden Euro. Und auch die Bundesregierung zieht sich aus klimaschädlichen Fonds als Investor zurück – sie will zum Beispiel nicht mehr in ausländische Atomanlagen investieren.

Nachhaltigkeit hat viele Gesichter

“Nachhaltige Vermögensanlagen sollten unbedingt die sogenannten ESG-Nachhaltigkeitskriterien erfüllen. Die Abkürzung ESG steht dabei für Environmental, Social und Governance”, weiß Fondsberater Lex. Dazu gehören kritische Faktoren wie Klimawandel, Umweltverschmutzung, biologische Vielfalt oder Wasserknappheit ebenso wie Arbeitnehmer-Beziehungen, soziales Engagement, Menschenrechte oder Minderheitenschutz. So verschieden wie die Kriterien sind, so vielfältig fallen auch die Strategien der Investmentanbieter bei der Auswahl ihrer nachhaltigen Fonds aus. Manche Anbieter verzichten beispielsweise auf Investitionen, die mit Kohle oder Atomkraft zusammenhängen. Andere investieren nicht in Fonds mit Anteilen an Waffenlieferanten. Laut dem Marktbericht des “Forums Nachhaltige Geldanlagen” hat es der Ausschluss von Kohle in 2018 erstmals unter die Top Ten der nachhaltigen Anlagestrategien geschafft. Angeführt wird das Ranking der gängigsten Ausschlusskriterien von Arbeitsrechtsverletzungen, gefolgt von Korruption und Bestechung. Auf Platz drei liegen Menschenrechtsverletzungen. “Anleger sollten bei der Suche nach Investitionsmöglichkeiten deshalb unbedingt darauf achten, auf welche Kriterien der jeweilige Fonds abzielt und dann die für sie passende Zielanlage auswählen”, rät Ralf Lex, der bei ecoblue auch die Investmentabteilung leitet. “Letztendlich zeigen die Gespräche mit unseren Mandanten, dass der Begriff Nachhaltigkeit sehr subjektiv ist und vom eigenen Werteverständnis beeinflusst wird”. So kann ein Unternehmen auch dann als nachhaltig gelten, wenn die Herstellung des Produkts zwar nicht unbedingt umweltfreundlich ist, dafür aber die Verwendung des Produkts beim Endkunden einen positiven Klimabeitrag leistet.

Verbindliche Standards als Orientierungshilfe

Um die Investition in nachhaltige Fonds für Anleger einfacher zu gestalten, werden verstärkt verbindliche Regeln geschaffen. Deshalb hat die EU-Kommission im Frühjahr 2018 einen ersten Zehn-Punkte-Plan vorgelegt, der fortwährend nachjustiert und peu à peu in verbindliche Gesetzesvorschläge einfließen soll. Zu den wichtigsten EU-Zielen gehören die Schaffung einer einheitlichen EU-Kennzeichnung für nachhaltige Geldanlagen, die Definition klarer Pflichten von Vermögensverwaltern und institutionellen Anlegern, das Aufstellen von Regeln und Auflagen für nachhaltige Finanzberatungen sowie mehr Transparenz in Pflichtveröffentlichungen von Unternehmen.

Nachhaltig heißt nicht automatisch hohe Rendite

Der Markt an nachhaltigen Investitionsmöglichkeiten ist für Anleger aufgrund fehlender Regeln und Klassifikationen noch recht unübersichtlich. “Wer sein Vermögen gern in grüne Anlagen investieren möchte, sollte sich Unterstützung bei einer Vermögens- oder Finanzberatung holen, die in diesem Bereich aktiv ist”, sagt Vermögensberater Lex. Dabei profitiert der Privatanleger nicht nur vom aktuellen Markt-Know-how des Beraters, häufig haben die Investmentanbieter auch passende Fonds in ihrem Portfolio. “Berater sollten hierbei nicht nur die ökologischen, ethischen oder sozialen Aspekte im Blick haben. Sie müssen auch über die Renditeaussichten und das Risiko aufklären”, merkt Ralf Lex an. “Wir stellen in Gesprächen mit unseren Mandanten immer wieder fest, dass private Anleger nachhaltige Finanzprodukte automatisch für sicher oder rentabel halten. Doch ein Unternehmen kann sehr nachhaltig arbeiten und Investoren dennoch nur geringe Renditeaussichten bieten – das sollten Anleger wissen und sich daher im Vorfeld gut beraten lassen”, ergänzt Lex seine Empfehlung.

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Die ecoblue AG ist eine unabhängige Finanz- und Vermögensberatung und kümmert sich um Aufbau, Management und Absicherung von Vermögen. Das Unternehmen bietet Lösungen für vielfältige finanzielle Fragestellungen rund um Investments, Immobilien, Finanzierungen, Versicherungen und Beteiligungen. Der Sitz ist in München.

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“MeinPlan” wird zur Familie: LV 1871 erweitert fondsgebundenes Angebot

Moderne Vorsorgelösungen für die ganze Familie: Pünktlich zur DKM 2019 erweitert die Lebensversicherung von 1871 a. G. München (LV 1871) die Produktpalette der fondsgebundenen Rentenversicherungen.

“StartKlar” und “MeinPlan” werden mit “MeinPlan Kids” und der “MeinPlan Basisrente” zur “MeinPlan” Produktfamilie. Zudem bietet die LV 1871 ab sofort ein neues Nachhaltigkeitsportfolio für alle fondsbasierten Versicherungen an.

Wer sich in Zeiten von Niedrigzinsen finanziell absichern will, setzt auf fondsgebundene Anlagelösungen. Um Kunden jeden Alters und jeden Sparprofils eine Auswahl passender Fondsprodukte anbieten zu können, hat die LV 1871 ihre Produktpalette zum Start der DKM erweitert.

“MeinPlan Kids” – einfach und flexibel sparen

Einfach und flexibel für Kinder sparen: Die LV 1871 schließt eine Marktlücke und bringt mit “MeinPlan Kids” eine der modernsten Anlagelösungen für Kinder auf den Markt. Damit können Eltern, Großeltern oder Paten genauso wie Freunde der Familie für ein Kind vorsorgen und direkt in den Vertrag einzahlen. Ermöglicht wird das durch ein neues Feature für Zuzahlungen ab 50 Euro.

“MeinPlan Basisrente”

Die “MeinPlan Basisrente” kombiniert Steuervorteile mit modernen Produktfeatures aus der “MeinPlan Familie” und bildet damit die erste Schicht des 3-Schichten-Modells der Altersvorsorge. Das Produkt zur privaten Altersvorsorge bietet eine Grundvorsorge für Selbstständige bis hin zum Top-Verdiener.

Neues Nachhaltigkeitsportfolio

Gleichzeitig bringt die LV 1871 eine neue, exklusive Fondslösung auf den Markt: Die “Strategie Nachhaltigkeit” wurde von den Kapitalmarktexperten der LV 1871 zusammengestellt und besteht aus fünf nachhaltigen, FNG-zertifizierten Fonds. Damit geht die LV 1871 auf die Wünsche der Kunden nach einer größeren Auswahl nachhaltiger Anlageformen ein.

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Maximiliansplatz 5
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Fondsinvestment ist kein Selbstläufer – Anleger sollten die richtigen Fragen stellen

Je professioneller und erfahrener ein Fondsmanagement und je flexibler ein Fonds, desto besser die Aussichten auf ein nachhaltig positives Ergebnis.

BildFonds sind für viele Geldanleger eine sehr gute Möglichkeit, ihr vorhandenes und künftiges Vermögen zu investieren. Ein- und Auszahlungen sind in der Regel jederzeit möglich, es können Sparpläne eingerichtet werden und die meisten Fonds sind so konzipiert, dass Anleger auch mit einem kleinen Betrag einsteigen können. Doch ein Fondsinvestment ist kein Selbstläufer, und Anleger sollten einige Voraussetzungen bei der Auswahl beachten, betont Marco Bätzel, Portfoliomanager bei der Düsseldorfer WBS Hünicke Vermögensverwaltung (www.wbsh-vv.de) und Mitverantwortlicher für den Investmentfonds “Strategie Welt Select” (ISIN / WKN: DE000A0DPZG4 / A0DPZG). Der “Strategie Welt Select” ist ein ausgewogen gestalteter Mischfonds, der in mehrere Anlageklassen wie Aktien, Anleihen, Geldmarkttitel, Währungen und Edelmetalle gleichzeitig anlegen kann.

“Zunächst sollten Anleger sich den Fondsanbieter und die Fondskonstruktion anschauen. Vertrauen und Flexibilität sind Trumpf: Ist die Gesellschaft seriös, verfügt sie über einen ordentlichen Track Record im Management von Investmentfonds und wie lange sind die Produkte bereits am Markt? Halten die Kennziffern über die reine Renditebetrachtung hinaus einer kritischen Analyse stand? Handelt es sich um ein offenes vermögensverwaltendes Konzept oder eine eher starre Fondspolice, die an eine feste Laufzeit oder bestimmte Bedingungen geknüpft ist? Das sind Fragen, die Interessenten für sich vor jedem Investment klären sollten”, weiß Bätzel. Damit ließen sich bereits möglicherweise teure Fehler vermeiden. Je professioneller und erfahrener ein Fondsmanagement und je flexibler ein Fonds, desto besser die Aussichten auf ein nachhaltig positives Ergebnis.

Damit hängt nach Einschätzung von Marco Bätzel auch ganz eng das Verständnis der Anlagestrategie zusammen. “Versteht ein Anleger einen Fonds nicht, sollte er nicht investieren. Nur ein transparentes Konzept ergibt Sinn und wird auch den Zeiten, in denen es vielleicht einmal nicht so gut läuft, beim Mandanten tragfähig sein. Daher sollten Interessenten sich die Fondszusammensetzung die Erklärungen zum Anlageprozess genau anschauen und auch beim Berater nachfragen, wenn sie etwas nicht verstehen. Können alle Fragen zur Zufriedenheit geklärt werden, ist eine weitere Hürde genommen.”

Um dies am Beispiel des Strategie Welt Select” zu erläutern: Der Mischfonds nutzt die Chancen an den internationalen Aktienmärkten und setzt auf eine flexible Aktienquote, die von 25 bis 100 Prozent reichen kann und im Durchschnitt bei rund 50 Prozent liegt. Zudem kann auch in sogenannte Andere Wertpapiere (Anleihen, Zertifikate etc.), Investmentfonds, Geldmarktinstrumente, Bankguthaben und Derivate investiert werden. Dabei wird stets auf eine breite Streuung des Risikos geachtet. “Wir haben uns bemüht, die Strategie so verständlich wie möglich zu halten, damit unsere Anleger maximales Verständnis von unserem Vorgehen gewinnen. Sie wollen doch zurecht wissen, was mit ihrem Geld passiert.” Dass dieses Konzept erfolgreich ist, belegen die Ergebnisse, auf die Marco Bätzel hinweist: Im Durchschnitt hat der “Strategie Welt Select” eine Performance von 5,32 Prozent jährlich über die vergangenen zehn Jahre erzielt.

Ganz wichtig für den WBS Hünicke-Portfoliomanager: die Kostenquote. Oftmals würden hohe Ausgabeaufschläge und jährliche Gebühren von weit mehr als zwei Prozent zuzüglich Transaktionskosten im Fondsmanagement fällig. Das gefährde aber die Ergebnisse. “Die laufenden Gesamtkosten sollten unter zwei Prozent liegen, und die Zahlung eines Ausgabeaufschlags, der in der Regel fünf Prozent beträgt, sollten Anleger ebenso vermeiden. Denn diese Kosten müssen über die Performance zunächst wieder eingespielt werden.” Bätzels Rat lautet daher, am besten über eine Direktbank oder gleich beim Anbieter eines Fonds zu investieren. Damit lasse sich der Ausgabeaufschlag sparen.

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WBS Hünicke Vermögensverwaltung
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40211 Düsseldorf
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Über WBS Hünicke Vermögensverwaltung GmbH

Mehr als 20 Jahre Erfahrung in der Verwaltung größerer Privatvermögen, eine besondere Kapitalmarktexpertise und die völlige Unabhängigkeit von Banken, anderen Finanzdienstleistern und Vertriebsprovisionen – diese und mehr Eigenschaften zeichnen die Düsseldorfer WBS Hünicke Vermögensverwaltung GmbH aus. Die Vermögensverwaltung ist im Frühjahr 2013 durch den Zusammenschluss der Hünicke Vermögensverwaltung GmbH und der WB & S Vermögensbetreuung GmbH entstanden und wird von Thomas Hünicke und Andreas Wahlen geführt. Die Anlageexperten setzen in ihren individuell betreuten Kundenportfolios alle am Markt verfügbaren Instrumente ein, um das Vermögen ihrer Mandanten langfristig zu mehren, auch in einem schwierigen wirtschaftlichen Umfeld: von der individuell ausgewählten Einzelaktie bis hin zu Mittelstandsanleihen, aber auch ausgewählte Investmentfonds und die eigenen Vermögensverwaltenden Fonds, die weltweit entweder defensiv oder offensiv investieren. Thomas Hünicke und Andreas Wahlen legen großen Wert auf einen engen, persönlichen Kontakt zu allen Mandanten und operieren sowohl mit fundamentalen als auch technische Analysen bei den Investments an den Aktienmärkten; zu den weiteren besonderen Leistungen für die privaten und institutionellen Anlegern der WBS Hünicke Vermögensverwaltung GmbH gehören unter anderem Stillhaltergeschäfte. Die Gesellschaft wird ausschließlich auf Honorarbasis für ihre Mandanten tätig. WBS Hünicke verwaltet die Fonds “Strategie Welt Select” (DE000A0DPZG4) und “Strategie Welt Secur” (DE000A0DPZH2). Die WBS Hünicke Vermögensverwaltung GmbH ist ein von der Bundesanstalt für Finanzdienstleistungsaufsicht (BaFin) zugelassener und beaufsichtigter Finanzdienstleister und Mitglied im Verband unabhängiger Vermögensverwalter Deutschland e.V. (VuV), dessen Ehrenkodex sie sich verpflichtet hat. Weitere Informationen unter: www.wbsh-vv.de

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Mit Pferde-Portfolio zur Traumrendite: Unternehmer Holger Hetzel und seine Investitionsstrategie

Im Kontext niedriger Zinsniveaus für Anleger und der kürzlich von der EZB angehobenen Strafzinsen für Banken werden alternative Investmentstrategien immer wichtiger.

BildSchattenbanken spielen im internationalen Finanzsystem eine wachsende Rolle. Wein, Schmuck, Oldtimer und Kunst versprechen größere Renditen als viele traditionsreiche Anlagestrategien. Der aktuelle Luxury Investment Index des Immobilienhauses Knight Frank wird in diesem Jahr von Whisky angeführt. Die Werte seltener Whiskys seien laut Knight Frank in 2018 um satte 40 Prozent gestiegen. Weit abgeschlagen dagegen waren Münzen auf Platz 2 (12 Prozent) sowie Wein und Kunst an Position 3 (jeweils 9 Prozent). Was bisher in diesem Index nicht auftaucht, aber in Zukunft aus Sicht von Unternehmer Holger Hetzel dort durchaus einen Platz verdient hätte, ist der Pferdesport. Der Pferde-Experte beschäftigt sich seit über zehn Jahren mit Pferden als renditestarke Investitionsalternativen.

Holger Hetzel, Gründer von Hetzel Horses, ist ein leidenschaftlicher Reitportprofi und gleichzeitig ein versierter Geschäftsmann, der sein Hobby zum Beruf gemacht hat. “Der Pferdesport ist in den vergangenen zwei Jahrzehnten zu einem ernstzunehmenden Wirtschaftszweig geworden, der aus meiner Sicht noch gar nicht genug Beachtung findet! Aktuell gibt es in Deutschland knapp vier Millionen Reiter. Die Leidenschaft für das Pferd ernährt hier mehr als 250.000 Menschen. Ställe, Ausbildung, Futter, Ausrüstung – allein in Deutschland ein Milliarden-Euro-Geschäft!”

Die Entwicklung ist bemerkenswert. Vor 15 Jahren galt es noch als Sensation, wenn der Kaufpreis für ein Springpferd auf einer Auktion die Millionen-EUR-Grenze überschritt. Heute werden weltweit zahlreiche Pferde im sieben- und achtstelligen Bereich gehandelt. All diese Pferde waren einmal jung und wurden von versierten Ausbildern wie Holger Hetzel entdeckt und behutsam gefördert. Insgesamt werden nur durch den Verkauf von Pferden in Deutschland knapp 886 Millionen Euro umgesetzt. Rund 90 Millionen Euro werden allein auf Auktionen erzielt.

“Wirtschaftsfaktor Pferd”: Renditen von bis zu 30 Prozent

Holger Hetzel ist im Premiumsegment des Sports aktiv. Auf seiner alljährlichen November-Auktion im niederrheinischen Goch erzielt der studierte Betriebswirt für einzelne Pferde Erlöse von bis zu einer Million Euro. Zuvor hat er die Pferde sorgfältig ausgewählt und in aller Regel selbst auf seinem Anwesen ausgebildet. Seine Kunden kommen aus Deutschland und 40 weiteren Ländern.

Hetzel: “Ich investiere seit Jahren selbst erfolgreich in Pferde und berate Investoren in diesem Segment. Für eine breitere Streuung des eingesetzten Kapitals ist es sinnvoll, sich mit anderen Interessenten zusammen zu tun und in ein Pferde-Portfolio zu investieren. Renditen von 10 bis 30 Prozent sind hier durchaus realistisch. Investiert man hingegen in ein einzelnes Pferd können die Renditen sogar wesentlich höher ausfallen. Ähnlich wie es Fußballvereine mit ihren Spielern tun, werden auch Pferde durch eine Lebensversicherung abgesichert.”

Holger Hetzel hat mit seiner Expertise vor einigen Jahren dazu beigetragen, den ersten Pferdefonds der Welt in Luxemburg aufzubauen. Für den Aufbau ähnlicher Konstrukte engagieren ihn regelmäßig wohlhabende Investoren aus der ganzen Welt. Der Nierderrheiner erzielt damit für seine Kunden nachweislich gute wirtschaftliche Erfolge.

Pferdewohl steht über allem!

Der entscheidende Margenhebel liegt in der Auswahl der Pferde. Hetzel pflegt sein internationales Züchternetzwerk intensiv und hat damit direkten Zugang zu vielversprechenden Jungtieren. Viele von ihnen kommen dabei aus Deutschland – es gilt seit jeher als eines der stärksten Exportländer für Reitpferde.

Holger Hetzel: “Als leidenschaftlicher Turnierreiter weiß ich genau, was gefragt ist. Ich verfüge über das nötige Netzwerk und habe ein gutes Gespür dafür, in jungen Pferden große Potenziale zu erkennen. Es erfüllt mich immer wieder mit Stolz, wenn ich über Jahre mit den Tieren arbeite und ich ihre Entwicklung sehe. Dabei steht das Wohl des Tieres für mich immer an erster Stelle. Ohne diese Haltung funktioniert es nicht. Wir bilden die Tiere ganz behutsam aus. Individuell auf die Tiere zugeschnittenes Top-Training ist dabei genauso wichtig wie die liebevolle Fürsorge. Wir sprechen hier nicht von Aktien, sondern von Lebewesen. Das dürfen wir nicht vergessen. Wer in Pferde investiert, muss auch eine Leidenschaft für den Reitsport und die Tiere haben!”

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Hetzel Horses GmbH
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Die Reisportanlage von Holger Hetzel befindet sich in Goch, direkt an der niederländischen Grenze, unweit von Düsseldorf. Zwei Reithallen, eine Turnierhalle, überdachte Führmaschine, Horse-Gym, Solarien, ausgedehnte Weideflächen – das Gelände ist die optimale Plattform für die Kernkompetenzen von Hetzel Horses. Mit Leidenschaft für Tier und Sport sowie Innovationskraft hat Holger Hetzel sich mit dem Thema Springsport über die Grenzen Deutschlands hinaus einen Namen gemacht. Sein Portfolio wächst kontinuierlich, organisch und in Anlehnung an den Bedürfnissen der Kunden. Sie kommen inzwischen aus der ganzen Welt zu ihm. Seine Zielgruppe: Reiter, Pferdebesitzer, Pferdeliebhaber und Investoren.

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Mischfonds “Strategie Welt Select” kombiniert erfolgreich Analysemethoden

Vermögensverwaltende Fonds sind eine gute Alternative zur klassischen individuellen Finanzportfolioverwaltung. Entscheidend dabei ist der professionelle Auswahlprozess bei der Aktienanlage.

BildEin unabhängiger Umgang mit dem Vermögen, keine Produkt- und Provisionsinteressen und eine nachvollziehbare, transparente Strategie und Anlagepolitik: Das ist für viele Menschen das Idealbild. Und viele Vermögensverwalter eröffnen diese Möglichkeit der professionellen Geldanlage auch über sogenannte vermögensverwaltende Fonds. Dabei nutzt der Vermögensverwalter seine Kenntnisse, die er auch in der individuellen Verwaltung der Kundenvermögen einsetzt. Das heißt, dass ein solcher Fonds immer genau das wider- spiegelt, wofür der Vermögensverwalter steht.

“Dadurch sind vermögensverwaltende Fonds eine gute Alternative zur klassischen individuellen Finanzportfolioverwaltung, die sich eher an gehobene Vermögen richtet. Jeder kann in einen vermögensverwaltenden Fonds investieren und so von der Strategie eines Vermögensverwalters profitieren. Schon mit wenigen Tausend Euro kann man einsteigen oder auch mit monatlichen Summen einen Sparplan abschließen, um langfristig ein Vermögen unter professioneller Betreuung aufzubauen”, sagt Marco Bätzel, Portfoliomanager bei der Düsseldorfer WBS Hünicke Vermögensverwaltung (www.wbsh-vv.de) und Mitverantwortlicher für den Investmentfonds “Strategie Welt Select” (ISIN / WKN: DE000A0DPZG4 / A0DPZG). Der “Strategie Welt Select” ist ein ausgewogen gestalteter Mischfonds, der in mehrere Anlageklassen wie Aktien, Anleihen, Geldmarkttitel, Währungen und Edelmetalle gleichzeitig anlegen kann.

Ein solcher Fonds sei zum Beispiel sinnvoll, um strukturiert fürs Alter vorzusorgen, aber gleichzeitig eine hohe Flexibilität bei Einzahlungen und Entnahmen zu besitzen und auf die hauseigene Strategie eines Vermögensverwalters zu setzen. “Wir sind nur unseren Mandanten Rechenschaft schuldig und müssen auf keinen Fondsmanager oder auf Vorgaben von Finanzinstituten Rücksicht nehmen. Wir nutzen eben wie im individuellen Management die Anlageklassen, die wir für die richtigen halten, seien es Aktien, Rohstoffe, Währungen oder auch Anleihen”, betont Marco Bätzel.

Im Durchschnitt hat der “Strategie Welt Select” eine Performance von 5,32 Prozent jährlich über die vergangenen zehn Jahre erzielt. Er investiert vorwiegend in europäische Aktien mit dem Ziel, für die Investoren eine möglichst stetige Wertentwicklung bei gleichzeitig möglichst geringen Schwankungen zu erreichen. “Schaut man sich die Wertentwicklung der vergangenen Jahre an, erkennen unsere Anleger, dass sie mit diesem Fonds ruhig schlafen konnten und trotzdem Geld verdient haben. Selbst in der Schwächephase im vierten Quartal 2018 hatte der ,Strategie Welt Select’ durch seine ausgewogene Mischung der Anlage bei weitem nicht so deutlich nachgegeben wie der Dax oder andere Leitindizes.”

Entscheidend für den Anlageerfolg vor allem im Aktienbereich ist ein professioneller und strukturierter Auswahlprozess – nichts ist schlimmer als Aktieninvestments dem Zufall oder den Emotionen zu überlassen. Doch auf welche Bewertungsmethoden kommt es dabei an? Eine der wichtigsten Kennzahlen sei das Kurs-Gewinn-Verhältnis (KGV), betont Marco Bätzel mit Blick auf die sogenannte Fundamentalanalyse. Es setzt den Kurs einer Aktie ins Verhältnis zum Jahresgewinn pro Aktie des jeweiligen Unternehmens und stellt indikatorisch dar, inwiefern eine Aktie hoch oder niedrig bewertet ist und wie sie sich im Vergleich mit dem Gesamtmarkt schlägt. Vor allem die langfristige Betrachtung zeigt an, ob Anleger im Verhältnis zum mittleren Gewinn viel oder wenig für eine Aktie bezahlen müssen.

Dazu werden technische Indikatoren wie die 200-Tage-Linie kombiniert. Darunter versteht man das arithmetische Mittel der Schlusskurse der vergangenen 200 Handelstage, durch das der sogenannte gleitende Durchschnitt dieser Periode errechnet wird: Durchbricht ein Titel seine 200-Tage-Linie von oben nach unten, gilt dies als Verkaufssignal, im umgekehrten Fall als Kaufsignal. Bei WBS Hünicke kümmert sich der Charttechnik-Experte Andreas Wahlen um diese technischen Indikatoren, sodass die Vermögensverwalter technische und fundamentale Analysen für den bestmöglichen Anlageerfolg kombinieren. “Nur wenn alle Indikatoren auf Grün stehen, investieren wir in einen Titel”, fasst Marco Bätzel zusammen.

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Mehr als 20 Jahre Erfahrung in der Verwaltung größerer Privatvermögen, eine besondere Kapitalmarktexpertise und die völlige Unabhängigkeit von Banken, anderen Finanzdienstleistern und Vertriebsprovisionen – diese und mehr Eigenschaften zeichnen die Düsseldorfer WBS Hünicke Vermögensverwaltung GmbH aus. Die Vermögensverwaltung ist im Frühjahr 2013 durch den Zusammenschluss der Hünicke Vermögensverwaltung GmbH und der WB & S Vermögensbetreuung GmbH entstanden und wird von Thomas Hünicke und Andreas Wahlen geführt. Die Anlageexperten setzen in ihren individuell betreuten Kundenportfolios alle am Markt verfügbaren Instrumente ein, um das Vermögen ihrer Mandanten langfristig zu mehren, auch in einem schwierigen wirtschaftlichen Umfeld: von der individuell ausgewählten Einzelaktie bis hin zu Mittelstandsanleihen, aber auch ausgewählte Investmentfonds und die eigenen Vermögensverwaltenden Fonds, die weltweit entweder defensiv oder offensiv investieren. Thomas Hünicke und Andreas Wahlen legen großen Wert auf einen engen, persönlichen Kontakt zu allen Mandanten und operieren sowohl mit fundamentalen als auch technische Analysen bei den Investments an den Aktienmärkten; zu den weiteren besonderen Leistungen für die privaten und institutionellen Anlegern der WBS Hünicke Vermögensverwaltung GmbH gehören unter anderem Stillhaltergeschäfte. Die Gesellschaft wird ausschließlich auf Honorarbasis für ihre Mandanten tätig. WBS Hünicke verwaltet die Fonds “Strategie Welt Select” (DE000A0DPZG4) und “Strategie Welt Secur” (DE000A0DPZH2). Die WBS Hünicke Vermögensverwaltung GmbH ist ein von der Bundesanstalt für Finanzdienstleistungsaufsicht (BaFin) zugelassener und beaufsichtigter Finanzdienstleister und Mitglied im Verband unabhängiger Vermögensverwalter Deutschland e.V. (VuV), dessen Ehrenkodex sie sich verpflichtet hat. Weitere Informationen unter: www.wbsh-vv.de

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Digital-Asset-Berater L1 Digital verstärkt sein Team mit Experten von Vontobel Asset Management und Swisscom B

Die L1 Digital AG, ein in Zürich ansässiger Digital Asset Advisor, verstärkt ihr Team um drei Experten. Das Unternehmen setzt seinen Fokus auf Wachstum, nachdem es erfolgreich bei der Umsetzung einer

BildZürich, 29. August 2019 – L1 Digital freut sich miteilen zu können, Julien Godat und Neil Schwam als neuen Head of Business Deveolpment beziehungsweise Head of Operations begrüßen zu dürfen. Darüber hinaus wurde das Team mit Johannes Kern von Swisscom Blockchain verstärkt.

Julien Godat kommt von Vontobel Asset Management, wo er institutionelle Kunden in der Schweiz betreute, zu L1 Digital. Er wird das Business Development Team anführen, das hart daran arbeitet, die Vision von L1 Digital zu verwirklichen und institutionellen Investoren beim Einstieg in diese neue Anlageklasse zu helfen. Julien Godat hat einen Master-Abschluss in Maschinenbau und einen Master of Advanced Studies (MAS) in Mathematikingenieurwesen, beide von der Eidgenössischen Technischen Hochschule in Lausanne (EPFL).

Neil Schwam verfügt über mehr als 20 Jahre Erfahrung in den Bereichen Risikomanagement, operative Strategie und Technologiemanagement. Neil ist zertifizierter Chartered Alternative Investment Analyst (CAIA). Er wird das Operations Team von L1 Digital leiten und die Bedürfnisse der traditionellen Finanzprozesse und -infrastrukturen mit den Möglichkeiten der neu entstehenden digitalen Asset-Klasse verbinden. Er wird bei der Operational Due Diligence überdies eng mit Ray Hindi, CIO von L1 Digital, zusammenarbeiten.

“Die Aufnahme dieser Schlüsselpersonen in unser Team ermöglicht es uns, weiter zu wachsen und unser Versprechen zu halten, institutionelle Investoren innerhalb dieser neuen, aufstrebenden Anlageklasse qualitativ hochwertige Beratungsdienstleistungen anzubieten”,

betont Ray Hindi, Chief Investment Officer bei L1 Digital.

“Wir haben unsere Strategie seit der Gründung von L1 Digital bewiesen und bauen nun die Ressourcen auf, um unser Geschäft zu skalieren und digitale Assets zu einer rentablen alternativen Anlageklasse für Institutionen zu machen. Die Aufnahme von Julien, Neil und Johannes hilft uns dabei dieses Ziel zu erreichen”,

ergänzt Dr. Philipp Cottier, Chairman von L1 Digital.

Verantwortlicher für diese Pressemitteilung:

L1 Digital AG
Herr Philipp Cottier
Limmatquai 1
8001 Zürich
Schweiz

fon ..: +41 44 515 00 20
web ..: https://l1.digital
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Press Release
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Zürich, 29. August 2019 – L1 Digital freut sich miteilen zu können, Julien Godat und Neil Schwam als neuen Head of Business Deveolpment beziehungsweise Head of Operations begrüßen zu dürfen. Darüber hinaus wurde das Team mit Johannes Kern von Swisscom Blockchain verstärkt.

Julien Godat kommt von Vontobel Asset Management, wo er institutionelle Kunden in der Schweiz betreute, zu L1 Digital. Er wird das Business Development Team anführen, das hart daran arbeitet, die Vision von L1 Digital zu verwirklichen und institutionellen Investoren beim Einstieg in diese neue Anlageklasse zu helfen. Julien Godat hat einen Master-Abschluss in Maschinenbau und einen Master of Advanced Studies (MAS) in Mathematikingenieurwesen, beide von der Eidgenössischen Technischen Hochschule in Lausanne (EPFL).

Neil Schwam verfügt über mehr als 20 Jahre Erfahrung in den Bereichen Risikomanagement, operative Strategie und Technologiemanagement. Neil ist zertifizierter Chartered Alternative Investment Analyst (CAIA). Er wird das Operations Team von L1 Digital leiten und die Bedürfnisse der traditionellen Finanzprozesse und -infrastrukturen mit den Möglichkeiten der neu entstehenden digitalen Asset-Klasse verbinden. Er wird bei der Operational Due Diligence überdies eng mit Ray Hindi, CIO von L1 Digital, zusammenarbeiten.

Die Aufnahme dieser Schlüsselpersonen in unser Team ermöglicht es uns, weiter zu wachsen und unser Versprechen zu halten, institutionelle Investoren innerhalb dieser neuen, aufstrebenden Anlageklasse qualitativ hochwertige Beratungsdienstleistungen anzubieten,

betont Ray Hindi, Chief Investment Officer bei L1 Digital.

Wir haben unsere Strategie seit der Gründung von L1 Digital bewiesen und bauen nun die Ressourcen auf, um unser Geschäft zu skalieren und digitale Assets zu einer rentablen alternativen Anlageklasse für Institutionen zu machen. Die Aufnahme von Julien, Neil und Johannes hilft uns dabei dieses Ziel zu erreichen,

ergänzt Dr. Philipp Cottier, Chairman von L1 Digital.

Über L1 Digital
Die L1 Digital AG (“L1D”) wurde 2018 in Zürich von erfahrenen Partnern mit langjähriger Erfahrung im Management alternativer Investments und im Aufbau erfolgreicher Unternehmen gegründet. L1D wurde als Anlageberater gegründet, um Anlagemöglichkeiten in der disruptiven Blockchain-Industrie zu erschließen und die weltweit besten Krypto- und Blockchain-Fonds für L1D-Kunden zu beschaffen. Seit seiner Gründung hat sich L1 Digital zum Berater des größten europäischen Multi-Manager-Fonds im Bereich der digitalen Assets entwickelt.

Das operative Geschäft wird von einem dynamischen und professionellen Team mit langjähriger Erfahrung und Erfolg in den Bereichen Fund of Funds, Fintech und Digital Asset Markets sowie einem starken globalen Netzwerk im Blockchain-Bereich unterstützt.

L1D ist Mitglied der Crypto Valley Association (CVA), Bitcoin Association Switzerland (BAS), Multichain Asset Management Association (MAMA) und des Bundesverbandes Alternative Investments e.V. (BAI).

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Risikomanagement: Die Zahl der schlaflosen Nächte reduzieren

Ohne Risiko gibt es heute keine Rendite mehr. Die Manager des “Strategie Welt Select” sichern eine langfristige Rendite mittels innovativer Methoden im Risikomanagement ab.

BildGeldanleger haben natürlich immer den Wertzuwachs vor Augen. Das ist nachvollziehbar, denn natürlich soll das Vermögen so viel Rendite wie möglich erwirtschaften. Aber genauso geht es um Risikobegrenzung: Starke Schwankungen und Kursrückgänge verkraften nur die wenigsten regungslos. “Ab wann ein Anleger schlaflose Nächte bekommt, hängt immer von der Persönlichkeitsstruktur und der individuellen Risikoneigung ab. Klar ist natürlich: Ohne Risiko gibt es heute keine Rendite mehr. Aber dennoch muss es der Ansatz sein, Rendite mit einer gewissen Risikobegrenzung zu generieren. Wir wollen die Anzahl der schlaflosen Nächste aufgrund der Geldanlage so weit wie möglich reduzieren”, sagt Marco Bätzel, Portfoliomanager bei der Düsseldorfer WBS Hünicke Vermögensverwaltung (www.wbsh-vv.de) und Mitverantwortlicher für den Investmentfonds “Strategie Welt Select” (ISIN / WKN: DE000A0DPZG4 / A0DPZG).

Dafür steht der Mischfonds “Strategie Welt Select”. Die Performance seit zehn Jahren liegt bei 5,32 Prozent, trotz der heftigen Schwächephasen 2011 und 2018. “Wir konzentrieren uns beim Fondsmanagement darauf, das Vermögen und die Gewinne sinnvoll abzusichern. Dafür setzen wir Aktien in einer Bandbreite von 25 bis 100 Prozent ein, sind aber durchschnittlich mit 50 Prozent in Aktien investiert. Die andere Hälfte nutzen wir als strategische Liquidität und eben zur Absicherung”, sagt Marco Bätzel. Das Ziel des “Strategie Welt Select” ist eine ausgewogene Anlage in Aktien, Anleihen, Währungen und Edelmetallen, wobei die jeweilige Mischung stets der aktuellen Marktlage angepasst wird. Zur Absicherung werden zudem derivative Strukturen eingesetzt.

Für Marco Bätzel stehen aber strategische Erwägungen ganz oben beim Risikomanagement. Dazu gehört beispielsweise die langfristige Ausrichtung in der Geldanlage. “Es sollte darum gehen, die Füße stillzuhalten und nicht auf jede Marktveränderungen zu reagieren. Verschiedene Statistiken zeigen, dass eine ruhige, konsequente Haltung zum Erfolg führt, etwa eine neue Berechnung des Deutschen Aktieninstituts. Ein breit gestreutes Aktienportfolio im DAX bei einer Einmalanlage und einem 20-jährigen Anlagehorizont erbrachte beispielsweise historisch im Mittel 8,9 Prozent Rendite pro Jahr. Das gelingt aber nur, wer dauerhaft dabeibleibt”, sagt der Portfoliomanager.

Er verweist auch auf Berichte von J.P. Morgan Asset Management. Wer nur zehn der besten Einzeltage an den Börsen in einem Zeitraum von 20 Jahren verpasst, halbiert in der Regel seine Gewinne in dieser Zeit. Und wer 30 der besten Handelstage verpasst, verliert laut den Erhebungen seine Rendite vollständig. “Daher besteht unser Ansatz darin, über die Jahre hinweg eine stabile Rendite zu erwirtschaften und durch die guten Phasen die weniger guten Phasen zu schlagen. Um dieses Ziel zu erreichen, setzen wir besonders auf Qualitätsaktien, die bereits bewiesen haben, dass sie Rendite- und Dividendenpotenzial besitzen, aber zugleich noch nicht überbewertet sind. Das bedeutet für uns modernes Risikomanagement.”

Dazu kommt: Marco Bätzels Kollege Andreas Wahlen ist am Markt für seine technische Analyse bekannt, eine Sonderform der Finanzanalyse. Sie versucht aus der Kurshistorie des Basiswerts günstige Kauf- beziehungsweise Verkaufszeitpunkte zu ermitteln, das heißt, Trends und Trendwechsel zu erkennen.

die Kursentwicklung – oder zumindest deren Eintrittswahrscheinlichkeit – vorherzusagen. Auch damit werden Risiken eingeschränkt. “Die Erfahrung zeigt, dass die Einbeziehung der Chartanalyse in den Entscheidungsprozess einen erheblichen Anteil zur Risikobegrenzung beitragen kann”, sagt Andreas Wahlen.

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Über WBS Hünicke Vermögensverwaltung GmbH

Mehr als 20 Jahre Erfahrung in der Verwaltung größerer Privatvermögen, eine besondere Kapitalmarktexpertise und die völlige Unabhängigkeit von Banken, anderen Finanzdienstleistern und Vertriebsprovisionen – diese und mehr Eigenschaften zeichnen die Düsseldorfer WBS Hünicke Vermögensverwaltung GmbH aus. Die Vermögensverwaltung ist im Frühjahr 2013 durch den Zusammenschluss der Hünicke Vermögensverwaltung GmbH und der WB & S Vermögensbetreuung GmbH entstanden und wird von Thomas Hünicke und Andreas Wahlen geführt. Die Anlageexperten setzen in ihren individuell betreuten Kundenportfolios alle am Markt verfügbaren Instrumente ein, um das Vermögen ihrer Mandanten langfristig zu mehren, auch in einem schwierigen wirtschaftlichen Umfeld: von der individuell ausgewählten Einzelaktie bis hin zu Mittelstandsanleihen, aber auch ausgewählte Investmentfonds und die eigenen Vermögensverwaltenden Fonds, die weltweit entweder defensiv oder offensiv investieren. Thomas Hünicke und Andreas Wahlen legen großen Wert auf einen engen, persönlichen Kontakt zu allen Mandanten und operieren sowohl mit fundamentalen als auch technische Analysen bei den Investments an den Aktienmärkten; zu den weiteren besonderen Leistungen für die privaten und institutionellen Anlegern der WBS Hünicke Vermögensverwaltung GmbH gehören unter anderem Stillhaltergeschäfte. Die Gesellschaft wird ausschließlich auf Honorarbasis für ihre Mandanten tätig. WBS Hünicke verwaltet die Fonds “Strategie Welt Select” (DE000A0DPZG4) und “Strategie Welt Secur” (DE000A0DPZH2). Die WBS Hünicke Vermögensverwaltung GmbH ist ein von der Bundesanstalt für Finanzdienstleistungsaufsicht (BaFin) zugelassener und beaufsichtigter Finanzdienstleister und Mitglied im Verband unabhängiger Vermögensverwalter Deutschland e.V. (VuV), dessen Ehrenkodex sie sich verpflichtet hat. Weitere Informationen unter: www.wbsh-vv.de

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ETFs: Der Beratungsbedarf ist groß

Unabhängige Finanzexperten raten zur Investition in ETFs. Doch: Den Deutschen mangelt es bei ETFs an Wissen.

BildGenau 73 Prozent der Deutschen wissen laut einer aktuellen YouGov-Umfrage nicht, was ETFs sind. Eine stolze Zahl, die eine große Wissenslücke offenbart: Zwei Drittel der Deutschen wissen nichts mit dem Kürzel anzufangen, das in der Finanzbranche in aller Munde ist. ETFs (englisch: “Exchange Traded Funds”) sind börsengehandelte Indexfonds, die die Wertentwicklung eines Index wie zum Beispiel dem DAX abbilden.

Wissenslücke vergrößert Beratungslücke

Diese Wissenslücke zeigt auch: Es gibt eine große Beratungslücke, denn Versicherer und Vermittler setzen im Rahmen ihrer Portfolios von fondsgebundenen Sparprodukten mehrheitlich auf renditebringende ETFs. Um ETFs in Fondspolicen bei Verbrauchern bekannter zu machen, müssen sie ihre Beratungsarbeit intensivieren. So zeigt sich bei ETFs sogar eine doppelte Lücke.

Anlageform mit Potenzial

Weitere Zahlen aus der YouGov-Studie belegen: Sparer sehen durchaus großes Potenzial in ETFs. Von den 17 Prozent der Deutschen, die ETFs kennen, ist der Anteil derer, die Indexfonds besitzen, mit 4 Prozent vergleichsweise hoch. Beliebt sind ETFs auch in Sparplänen zur Altersvorsorge wie bei der LV 1871: Mit 79 Prozent ist der fondsgebundene Anteil des Neugeschäfts in der Altersvorsorge groß. Genau 43 Prozent der Kunden, also knapp die Hälfte, entscheiden sich dabei für Fonds mit ETF-Anteil.

Lücke des Monats

Mit der “Lücke des Monats” deckt die LV 1871 einmal im Monat Vorsorgelücken auf – mit Infografiken, Bildmaterial und Insights rund um das Thema Altersvorsorge. Das Format richtet sich vor allem an Journalisten und Blogger. Bild- und Textmaterial stehen unter Nennung der Quellenangabe selbstverständlich zur freien Verfügung.

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Fonds: Mischung der Anlageklassen führt zu Risikobegrenzung

Ein ausgewogener Mischfonds wie der “Strategie Welt Select” der WBS Hünicke Vermögensverwaltung legt in Aktien, Anleihen, Geldmarkttitel, Rohstoffe und Edelmetalle gleichzeitig an.

BildDie Deutschen trauen dem Kapitalmarkt bis heute nicht. Aktien erscheinen rund 90 Prozent der Bevölkerung als nicht wirklich vertrauenswürdig – also setzen sie sich dem Risiko aus, ihr erspartes Vermögen nach und nach durch die Inflation zu verlieren, anstatt es für sich arbeiten zu lassen. “Lieber parken deutsche Sparer ihr Geld auf Girokonten oder schlecht verzinsten Sparkonten und verzichten damit auf Ertragschancen in Milliardenhöhe, als ihr Geld in Aktien oder Aktienfonds anzulegen. Gerade einmal knapp zehn Prozent des gesamten Geldvermögens, so die Bundesbank, investieren die Deutschen in Aktien. Dabei ist der private Vermögensaufbau der Bevölkerung vor allem auch mit Blick auf die Rente wichtiger denn je”, heißt es in der Studie “Mehr Aktionäre in Deutschland – Gleichgültigkeit und Missverständnisse überwinden”.

Dabei zeigen Berechnungen den Wert einer professionellen Aktienanlage. Ein breit gestreutes Aktienportfolio im DAX bei einer Einmalanlage und einem 20-jährigen Anlagehorizont erbrachte beispielsweise historisch im Mittel 8,9 Prozent Rendite pro Jahr. Dabei lag im ungünstigsten Fall die Wertentwicklung aus Kursgewinnen und Dividenden bei jährlich 3,8 Prozent und im besten bei 15,2 Prozent. Das hat das Deutsche Aktieninstitut errechnet.

“Diese Zahlen zeigen natürlich allzu deutlich, dass die Aktienanlage Sinn ergibt und dauerhaft erfolgreich sein kann, wenn man lange und gelassen dabeibleibt”, sagt Marco Bätzel, Portfoliomanager bei der Düsseldorfer WBS Hünicke Vermögensverwaltung (www.wbsh-vv.de) und Mitverantwortlicher für den Investmentfonds “Strategie Welt Select” (ISIN / WKN: DE000A0DPZG4 / A0DPZG). Der “Strategie Welt Select” ist ein ausgewogen gestalteter Mischfonds, der in mehrere Anlageklassen wie Aktien, Anleihen, Geldmarkttitel, Währungen und Edelmetalle gleichzeitig anlegen kann. Ein Mischfond kombiniert damit Wachstumschancen von riskanteren Anlagen wie Aktien mit Erträgen aus risikoärmeren Anlagen wie Anleihen. Dabei wird die Aktienquote in der Regel zwischen 25 und 100 Prozent gesteuert, je nach Marktlage und den Erwartungen des Fondsmanagements. Dies gibt dem Fondsmanager einen größeren Anlagespielraum und gewährleistet, dass über die Jahre hinweg durchschnittlich ordentliche Erträge erwirtschaftet werden.

“Die Flexibilität ist uns wichtig, Wir können bis zu 100 Prozent des Vermögens in Aktien anlegen, gehen mit dieser Freiheit aber sehr behutsam um. Wenn die Börsen dann heruntergehen und es zu einer längeren Schwächephase kommt, ist das gesamte liquide Vermögen betroffen. Daher setzen wir in unserer Strategie vielmehr auf eine Mischung der Anlageklassen und sorgen so für eine Absicherung des Portfolios”, sagt Marco Bätzel.

Auf diese Weise ist der vermögensverwaltende Mischfonds dazu geeignet, in guten Phasen eine vorzeigbare Performance zu erwirtschaften und in schlechten Zeiten Verluste zu begrenzen. Das letzte Quartal 2018 und das erste Quartal 2019 haben dies aktuell gezeigt. Der “Strategie Welt Select” hatte durch seine ausgewogene Mischung der Anlage bei weitem nicht so deutlich nachgegeben wie der Dax oder andere Leitindizes und seine Verluste dann recht schnell wieder aufgeholt – auch wenn gilt: “Ein typischer Mischfonds wird in Hochphasen nie ganz oben mit dabei sein. Dafür ist er auch nicht ganz unten mit dabei, wenn die Börsen einmal heruntergehen”, betont Marco Bätzel. Im Durchschnitt hat der “Strategie Welt Select” eine Performance von 5,32 Prozent jährlich über die vergangenen zehn Jahre erzielt.

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