All Service Sicherheitsdienste setzt auf solide Finanzierungsstruktur.

Forderungsverkauf für weitere Stärkung des Unternehmens

BildDie All Service Unternehmensgruppe für Gebäudemanagement hat seit der Gründung 1958 eine wahre Erfolgsgeschichte geschrieben. Gestartet als Firma “Allesrein” mit einem kleinen Team und wenigen Kunden zählt die All Service Unternehmensgruppe heute mit bundesweit 3.400 Mitarbeitern und 64 Millionen Umsatz im Jahr zu einem der führenden Anbieter im Bereich Facility Management. In den Jahren haben sich nicht nur der Markt und der Wettbewerb verändert, sondern auch die Anforderungen der Kunden. Immer mehr sind breit aufgestellte Dienstleister gefragt, die flexibel agieren und ein umfangreiches Leistungsangebot in entsprechender Qualität vorhalten. Der Service für Kunden und deren Wünsche standen bei der All Service Unternehmensgruppe schon immer im Mittelpunkt – unter dem Motto “Freundlichkeit, Flexibilität und Zuverlässigkeit”. “Wir sind in den vergangenen Jahren stark gewachsen”, bestätigt auch Christian Jäkel, Geschäftsführer der All Service Unternehmensgruppe für Gebäudemanagement GmbH und Geschäftsführender Gesellschafter der All Service Sicherheitsdienste GmbH. “Dabei gab es immer wieder Herausforderungen, denen wir uns stellen mussten. Damit wir unsere Dienstleistungen optimal erfüllen können, brauchen wir einerseits zufriedene Mitarbeiter, andererseits auch die richtigen Strukturen und Abläufe sowie jederzeit eine gesicherte Liquidität.” Christian Jäkel stieg 2013 im Rahmen einer Nachfolge durch ein Management-Buy-out (MBO) als Gesellschafter in die All Service Sicherheitsdienste GmbH ein. In diesem Zuge sollte auch die Finanzierungsstruktur neu aufgesetzt werden. “Unser Ziel war es, die Finanzierung breiter aufstellen”, so Jäkel. “Dabei wollten wir für einen größtmöglichen finanziellen Handlungsspielraum mehrere Geldgeber einbinden und einen Mix an Modellen einsetzen – damit dauerhaft eine gewisse Unabhängigkeit gewährleistet ist.”

Unternehmen nutzt Finanzierungsmix
Bei der All Service Sicherheitsdienste GmbH arbeiten an 13 Standorten rund 1.000 Mitarbeiter in den verschiedensten Bereichen. Der Einsatz am Flughafen, zum Beispiel bei der Flugzeugüberwachung oder Frachtkontrolle, gehört genauso dazu, wie das Stellen von Shopguards im Einzelhandel, Empfangsdienste, das Erarbeiten und Umsetzen von Event-Sicherheitskonzepten oder die Beratung rund um Sicherheitsfragen in medizinischen Einrichtungen. Die Personalkosten sind bei der All Service Sicherheitsdienst GmbH zugleich der größte Kostenblock, informiert der Geschäftsführer: “Unsere Leistungen rechnen wir nachschüssig ab. Nach Rechnungslegung haben die Kunden durchschnittlich zwischen 30 und 60 Tagen Zahlungsziel, manche sogar bis zu 90 Tage – wir müssen demnach die Personalkosten für mindestens zwei bis drei Monate vorfinanzieren, was bei etwa 1.000 Mitarbeitern einen hohen Liquiditätsbedarf bedingt.” Bei der Neuaufstellung der Finanzierung sollten Bankenfinanzierungen und alternative Modelle geprüft und kombiniert werden, unter anderem auch Factoring. “Zum damaligen Zeitpunkt hatten wir einen Liquiditätsbedarf von mindestens drei Millionen Euro, einen Teil davon wollten wir über Factoring abdecken”, so Jäkel. “Wir suchten dafür Unterstützung beim Finanzierungsspezialisten Werner Weiß, Geschäftsführer von Tec7, mit dem ich bereits in einer früheren Firma gute Erfahrungen gemacht hatte. Er hat umfangreiche Branchenkenntnisse und weiß, welche Anbieter er ansprechen muss.” Über eine Ausschreibung holte Tec7 verschiedene Angebote ein und übernahm anschließend die umfangreichen Vertragsverhandlungen mit potentiellen Finanzierungspartnern. “Innerhalb weniger Monate ist es in Zusammenarbeit mit Tec7 gelungen, eine solide Finanzierungsstruktur mit mehreren Säulen für die All Service Sicherheitsdienste aufzusetzen und unsere Liquidität dauerhaft zu stärken. Mit Factoring haben wir zudem ein flexibles Modell eingebunden, was sich automatisch weiterem Wachstum anpasst”, bedankt sich Christian Jäkel.

Fallstricke in Finanzierungsverträgen vermeiden
Tec7 berät mittelständische Unternehmen rund um die Strukturierung der Finanzierung und den Einsatz alternativer Modelle. Werner Weiß berichtet: “Jeder Betrieb hat einen spezifischen Liquiditätsbedarf, abhängig von den Zielen und der Struktur. Wir wählen dafür die passenden Finanzierungsarten aus und suchen im Kundenauftrag nach den richtigen Partnern am Markt. Für Unternehmer ist es ohne externe Unterstützung sehr schwer, aus den vielfältigen Möglichkeiten die optimalen Lösungen zu finden. Factoring, Beteiligung, Einkaufs- oder Lagerfinanzierung, Sale & Lease Back sind zudem immer nur die Überbegriffe. Wer sich tiefer mit dem Thema befasst sieht dann, dass es zum Beispiel beim Factoring viele verschiedene Varianten gibt, wie Full-Service Factoring, offen oder still, Inhouse Factoring oder Ausschnittsfactoring, für Laien ist das kaum zu durchschauen. Auch beim Prüfen der Verträge und Abstützen der Verhandlungen rechnen sich Spezialisten schnell, denn sie kennen mögliche Fallstricke genau.”

Weitere Informationen gibt es unter www.tec7-factoring.de sowie www.all-service.de

Verantwortlicher für diese Pressemitteilung:

Tec7
Herr Werner Weiß
Maximilianstr. 13
80539 München
Deutschland

fon ..: 089-28890-120
web ..: http://www.tec7-factoring.de
email : ww@tec7.net

Tec7 bietet mittelständischen Unternehmen professionelle Beratung zur idealen Strukturierung und Nutzung alternativer Finanzierungsmöglichkeiten. Tec7 greift dabei auf Möglichkeiten wie Factoring, Mezzanine, ABS und ABL zurück. Gründer Werner Weiß arbeitet mit einem Team von erfahrenden Experten, die individuell auf den Mandanten zugeschnittene Konzepte entwerfen. Wirtschaftsprüfer, Ingenieure, Betriebswirte und Juristen stehen Ihnen nach Bedarf zur Verfügung. Mit Fachwissen, Erfahrung und Dynamik schafft das Tec7 Team ein Forum, um Bilanzen optimal zu strukturieren und zu finanzieren.

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Technologie Holding stemmt Wachstum durch Factoring

MAX21 AG schafft mit Factoring wachsende Liquidität für wachsende Umsätze

BildIn puncto Wachstumseifer geht Max 21 mit leuchtendem Beispiel voran. Die 100 Mitarbeiter starke Technologie-Holding ist seit 2004 am IT-Markt tätig und seit 2006 sogar börsennotiert. “In den letzten Monaten haben wir einiges umstrukturiert und alle Voraussetzungen geschaffen, um die Unternehmensgruppe erfolgreich und offensiv am Markt zu platzieren”, so Nils Manegold, seit Juli 2015 Vorstand der Max 21 AG. Dazu gehörte ebenfalls das Optimieren des Working-Capital-Managements, sprich: eine bessere Eigenkapitalquote. Er ergänzt: “Unser Ziel war es, gebundenes Kapital freizusetzen. So ist ausreichend Liquidität vorhanden, um die Betriebsmittelfinanzierung für das Unternehmenswachstum zu stemmen.” Welche Form der Finanzierung geeignet ist und welche Partner Max 21 hierfür ins Boot holen sollte, beantwortete der Finanzexperte und Berater Werner Weiß.

“Viele drücken sich um das Thema Sicherheit”
“Wir sind eine Holding, die in die Themenfelder digitale und hybride Post-Kommunikation und IT-Sicherheit investiert. Genau das sind Wachstumsfelder der IT”, betont Manegold. “Schön und gut, dass sich jeder um den Ausbau von Technologien bemüht, aber um das Thema Sicherheit und Umsetzbarkeit haben sich viele gedrückt.” Diese beiden Kompetenzfelder deckt die Max 21 mit den beiden Kernbeteiligungen Binect und KeyIdentity ab. Die Binect GmbH ist Full Service Provider für den digitalen Briefversand im Mittelstand und führendes Systemhaus für digitale Output-Management-Lösungen im Großkunden- und Großversendersegment, sowie Betreiber der Lösung E-Post Businessbox. Die Key Identity GmbH ist der führende Anbieter für Anmeldesicherheit und Benutzerauthentifizierung. Daneben hält Max 21 Beteiligungen an der NECDIS GmbH und GFN AG.

Realisieren der Strategie erfordert Kapital
“Wir versorgen unsere Tochtergesellschaften nicht nur mit Geld, sondern steuern diese im Rahmen einer übergeordneten Strategie”, erläutert der Max 21-Chef. Und die heißt: Wachstum. “Das gewährleisten wir eben nicht nur dadurch, dass die IT-Technik vorangebracht wird, denn sie ist bereits auf einem hohen Niveau. Wir wollen vielmehr dafür sorgen, dass die Technik verkauft wird.”
Der wachsende Trend in den Bereichen digitale Post-Kommunikation sowie IT-Sicherheit führte dazu, insbesondere in die beiden Gesellschaften Binect und KeyIdentity zu investieren. So wurden mehrere Optionen geprüft, um, neben der Möglichkeit der Kapitalbeschaffung über die Börse, möglichst effizient an Kapital zu kommen. Entsprechend schnell wusste Nils Manegold, mit wem er diese Herausforderung meistern wollte – und ist direkt auf Werner Weiß von Tec7 zugegangen. “Wir kennen uns sehr lange und haben bereits während meiner Tätigkeit in anderen Unternehmen zusammengearbeitet. Da ich ihm und seiner Expertise zu 100 Prozent vertraue, kam er in Frage”, betont Manegold.

Kapital beschaffen – effizient und verhandlungssicher
Werner Weiß von Tec7 berät mittelständische Unternehmen rund um das Strukturieren von Finanzierungen, speziell zum Einsatz von alternativen Möglichkeiten. Im Fall der Max 21 AG kam eine Bank kaum in Frage, da in der IT-Branche keine Sicherheiten wie beispielsweise Maschinen vorhanden sind. “Ursprünglich wollten wir unser Eigenkapital über die Ausgabe von Aktien erhöhen und waren parallel auf der Suche nach einer weiteren Lösung. Uns war klar, dass nur eine alternative Finanzierungsform in Frage kommt und wir darunter auf Factoring zurückgreifen wollen”, erinnert sich Manegold. Er wusste bereits, wie Factoring funktioniert und in welchen Fällen es angewendet wird. Unbekannt war ihm allerdings, welche Fallstricke es gibt, was im Kleingedruckten zu beachten ist und vor allem wer konkret die richtigen Partner für sein Vorhaben sind. Mit Herrn Weiß an der Seite ging alles reibungslos über die Bühne. Nils Manegold über den Finanzexperten: “Er kennt den Markt wie seine Westentasche und ist auskunftsfähig darüber, wer die passenden Anbieter sowie richtigen Ansprechpartner in den Häusern sind. Außerdem wusste er, wie die Geschäftsunterlagen für jeden aufbereitet sein müssen.” Das verschaffte dem Team von Max 21 eine extreme Zeitersparnis – “nicht zuletzt, weil Herr Weiß die Auswahl der möglichen Finanzierungspartner schon von vornherein auf insgesamt 4 beschränkt hat”, ergänzt Manegold. Dank der Unterstützung und dem Verhandlungsgeschick von Werner Weiß konnte die Max 21 eine Factoringvereinbarung mit einer internationalen Großbank treffen – in einer Höhe von bis zu 2,5 Millionen Euro. Die Kosten Factoring sind dabei überaus attraktiv.

Factoring: Wichtiger Baustein für Wachstum
Der Vorteil am Factoring ist, dass es sich Wachstumslinien automatisch anpasst. “Daher sehen wir uns mit dieser Vereinbarung vor dem Hintergrund der geplanten Umsatzsteigerungen für die Zukunft sehr gut gerüstet”, betont Nils Manegold. Mit den Tochtergesellschaften ist die Max 21 gut aufgestellt und bietet mit seinen Beteiligungen echte Wettbewerbsvorteile. “Für uns heißt es jetzt, die Vertriebs- und Marketingtrommel zu rühren und unser leistungsstarkes Produktangebot in den nächsten zwei Jahren voranzutreiben.”

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