cit kommentiert Bitkom-Studie zur Stagnation der E-Government-Nutzung

cit empfiehlt differenzierte Betrachtung des Themas und zeigt Beispiele für sehr erfolgreiche Lösungen auf. Konkrete Tipps für erfolgreiche E-Government-Vorhaben.

BildDettingen/Teck, 23.06.2014 – Die cit GmbH, Spezialist für E-Government-Anwendungen und mobile Lösungen, begrüßt die Aufmerksamkeit, die die am Dienstag vergangener Woche vom Bitkom-Verband veröffentlichte Studie zur Stagnation der Nutzung von E-Government-Angeboten in Deutschland erfährt.

In der aktuellen Untersuchung der Bitkom wurde deutlich, dass die Bürger in Deutschland trotz des breiteren und verbesserten Angebots E-Government-Anwendungen seit Jahren nicht stärker nutzen. Nur knapp die Hälfte der Bevölkerung nutzte im vergangenen Jahr Online-Angebote ihrer Verwaltung. Bitkom nennt drei wesentliche Gründe für die stagnierende Nutzung. Erstens sind die Online-Angebote der Verwaltung oftmals schlichtweg zu wenig bekannt. Zweitens ist die Bedienung oft wenig benutzerfreundlich und drittens werden immer noch verwaltungstechnische Hürden wie der Zwang zur Unterschrift aufgebaut.

“Wir begrüßen es sehr, dass die aktuelle Bitkom-Studie zur stagnierenden Nutzung von E-Government-Angeboten dieses wichtige Thema aufgreift und zu kontroversen Diskussionen führt”, sagt Klaus Wanner, Geschäftsführer bei cit. “Für die Verwaltungen in Deutschland bleibt so leider ein enormes Einsparungspotential unerschlossen. Dabei zeigen viele positive Beispiele, dass auch in Deutschland E-Government-Lösungen sehr erfolgreich sein können.”

So wurden beispielsweise in Berlin mit der Lösung ERNA für die Beantragung von verkehrsrechtlichen Anordnungen seit der Inbetriebnahme vor acht Monaten mehr als 10.000 Anträge vollständig online gestellt. Dies bedeutet für die Verwaltung mehr als 10.000 Mal kein Papierhandling, keine Datenerfassung und keine Nachfragen, sondern zügige und weitgehend automatisierte Bearbeitung. Der Nutzer profitiert vom geringen Aufwand der Antragsstellung und einer schnellen Bearbeitung.

Übereinstimmend mit dem Bitkom sieht cit die mangelnde Sichtbarkeit des Angebots als einen Grund für die mangelnde Nutzung. “Wir können Prof. Kempf nur zustimmen, dass der Bekanntheitsgrad mancher E-Government-Angebote zu gering ist”, ergänzt Wanner. “Die Verwaltungen sollten die Online-Kanäle offensiver nutzen und bekannt machen. Wir sehen dies sehr deutlich bei unseren Kunden. Wer offensiv die Online-Lösungen bekannt macht, wird auch mit hohen Nutzungsraten belohnt.”

Als Hilfestellung für die Verwaltungen hat cit seine Erfahrungen aus vielen hundert erfolgreichen Projekten in sieben Tipps für die Planung und Umsetzung erfolgreicher E-Government-Lösungen zusammengefasst.

1. Wählen Sie Verfahren aus, die generell von hohen Fallzahlen geprägt sind. Je mehr Vorgänge pro Jahr auflaufen, desto größer ist der Effizienzgewinn durch ein Online-Verfahren. Bevorzugen Sie Verfahren, in denen ein Nutzer die gleiche Transaktion mehrfach im Jahr ausführen muss. Dies ist insbesondere bei E-Government-Angeboten, die sich an Unternehmen wenden, oft der Fall.
2. Setzen Sie die Online-Angebote durchgängig um, indem Sie möglichst viele Schritte online ohne Medienbrüche anbieten. Dazu gehört, dass alle Anlagen und Nachweise digital hochgeladen werden können oder Gebühren online per E-Payment bezahlt werden können. Wenn dann am Ende des fertigen Vorgangs noch ein Ausdruck zur Unterschrift notwendig ist, ist dies ein Schönheitsfehler aber kein Beinbruch.
3. Machen Sie die Online-Angebote bei den Bürgern bekannt, indem Sie sie prominent auf der Website positionieren, in Pressearbeit und Kommunikation benennen und Ihre Mitarbeiter als Multiplikatoren und Botschafter nutzen.
4. Führen Sie die Nutzer proaktiv auf die Online-Angebote. So kann beispielsweise mit einem individuellen QR-Code in einem Anschreiben der Bürger direkt auf das entsprechend vorausgefüllte Online-Formular geführt werden und es bequem zuhause mit seinem Tablet ausfüllen und den Vorgang abschließen.
5. Unterstützen Sie mobile Endgeräte wie v.a. Tablets und auch Smartphones. Mehr als die Hälfte aller Internetzugriffe erfolgt mittlerweile nicht mehr vom klassischen PC aus. Moderne E-Government-Plattformen wie beispielsweise cit intelliForm unterstützen alle Endgeräte vom PC bis zum Smartphone automatisch ohne Mehraufwand.
6. Schaffen Sie eine hohe Benutzerfreundlichkeit beispielsweise durch die Verwendung moderner assistenten-gestützter Formulare, die den Nutzer durch die im Kontext relevanten Teile des Formulars führen und Fehlbedienungen vermeiden. Solche Online-Formulare sind gegenüber PDF-Formularen einfacher zu bedienen, auch auf mobilen Endgeräten nutzbar und kostengünstiger in der Pflege.
7. Bauen Sie Ihr Online-Angebot auf eine leistungsstarke Plattform auf. Gute E-Government-Plattformen bringen eine Vielzahl von vorgefertigten Bausteinen und Schnittstellen mit und erlauben es, sich eine eigene Bausteinbibliothek für wiederkehrende Antrags- oder Formularbausteine aufzubauen.

“Die Bitkom-Studie sollte von allen Akteuren als Weckruf verstanden werden”, schließt Wanner. “Es gibt viele interessante und erfolgreiche Beispiele für E-Government-Lösungen mit hohen Nutzungszahlen. In der Masse gibt es jedoch noch erhebliches Verbesserungspotential. Das E-Government-Gesetz hat für klare Voraussetzungen gesorgt, nun gilt es, es erfolgreich umzusetzen. Begreifen wir dies als Chance. “

Sie finden die zitierte Bitkom-Studie hier:
http://www.bitkom.org/de/presse/8477_79624.aspx

Mehr Informationen zu den Lösungen im Bereich Formularmanagement, Fallmanagement und Antragsmanagement für die öffentliche Verwaltung und Unternehmen finden Sie hier:
http://www.cit.de/loesungen

Weitere News im Kontext von Formularmanagement, mobilen Anwendungen,
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http://www.cit.de/presse

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Die cit GmbH ist ein führender Anbieter von flexiblen Plattformen für die Erstellung von Online-Formularen, mobilen Anwendungen, WebApps, für Formularmanagement und Formularserver, Antrags- und Fallmanagement sowie für alle dokumentbasierten Prozesse.
Mit der innovativen Produktfamilie cit intelliForm unterstützt die cit öffentliche Auftraggeber und Unternehmen wie Banken und Versicherungen bei der webbasierten Umsetzung komplexer Antrags- und Verwaltungsabläufe im E-Government und im Kundenservice. Die interaktiven Formulare und Formularlösungen von cit verbessern den Kundenservice, beschleunigen Prozesse und reduzieren Aufwände und Kosten. Dabei erstreckt sich das Lösungsspektrum von cit von einfachen, ausfüllbaren PDFs bis hin zu komplexen Formular-Assistenten.
Zu den Kunden der cit gehören viele Behörden und Institutionen im öffentlichen Bereich wie zum Beispiel die Länder Baden-Württemberg, Bayern, Berlin, Brandenburg, die Landeshauptstädte Stuttgart, Dresden und Erfurt ebenso wie die Deutsche Forschungsgemeinschaft. Weiterhin gehören zu den Kunden namhafte Unternehmen wie der W. Kohlhammer Verlag und die netbank AG. Die Produkte von cit werden auch von innovativen Partnern wie u.a. der Datenzentrale Baden-Württemberg, der OpenLimit SignCubes AG oder der T-Systems erfolgreich eingesetzt.
Die cit GmbH wurde 1993 gegründet und hat ihren Stammsitz in Dettingen/Teck. Mehr Informationen zum Unternehmen und dem Produktportfolio finden Sie unter www.cit.de .

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Bayerisches IT-Dienstleistungszentrum setzt auf Formularserver der cit

Zahl der durchschnittlich eingereichten Formulare konnte in zwei Jahren vervierfacht werden. Plattform wird vielfältig von nahezu allen Geschäftsbereichen der bayerischen Verwaltung genutzt.

BildDettingen/Teck, 29.02.2016 – Die cit GmbH, Spezialist für formular- und dokumentbasierte Software, zieht ein positives Fazit aus der Zusammenarbeit mit dem IT-Dienstleistungszentrum des Freistaats Bayern (IT-DLZ). Als zentraler IT-Dienstleister für die Verwaltung und die Gerichte in Bayern stellt das IT-DLZ, das in das Landesamt für Digitalisierung, Breitband und Vermessung integriert ist, u. a. zentrale Infrastrukturen für den Betrieb von IT-Systemen bereit und entwickelt und betreibt E-Government-Anwendungen. Seit einigen Jahren setzt man dort den Formularserver cit intelliForm Server zur Verwaltung und Publikation elektronischer Formulare und Formularassistenten ein und ist von den Möglichkeiten, die die Lösung bietet, überzeugt.

In der einfachsten Form lassen sich mit cit intelliForm Server PDF-Formulare bereitstellen. Alternativ können aber auch komplexe Assistenten auf HTML-Basis konfiguriert werden, die die Anwender schrittweise durch das Formular leiten und die eingegebenen Daten auf Plausibilität prüfen.

Nach Angaben des IT-DLZ nutzen nahezu alle Geschäftsbereiche der bayerischen Verwaltung in der einen oder anderen Weise den Formularserver. Weitere Anwendungen seien bereits in Planung.

Die Zahl der durchschnittlich pro Monat eingereichten elektronischen Formulare konnte seit 2013 vervierfacht werden. Allein im September 2015 wurden ca. 21.000 Eingänge verzeichnet.

Jedes Formular folgt einem Standardaufbau, sodass alle Formulare eines Kunden des IT-DLZ dasselbe Layout aufweisen sowie eine einheitliche Benutzerführung. Der Formularinhalt kann jedoch individuell angepasst und beispielsweise um dynamische Auswahllisten, Bereiche zum Hochladen von Anlagen oder Infoboxen ergänzt werden.

Die Eingabe der Daten ist sowohl über den klassischen PC als auch mithilfe mobiler Endgeräte möglich. Zur Weiterverarbeitung der Daten und Anbindung an Fachverfahren stehen standardisierte Schnittstellen zur Verfügung. Darüber hinaus können die elektronische Signatur, Online-Zahlungsverfahren und die Integration von Daten aus anderen Quellen eingebunden werden. Auch die Erfassung von Anlagen ist möglich. Über intelliForm-Anwendungen lässt sich die Abwicklung ganzer Geschäftsprozesse, inklusive Terminverfolgung und Aufgabenlisten, unterstützen.

Die eingegebenen Daten können gespeichert, ausgedruckt oder elektronisch eingereicht werden. Der Nutzer hat außerdem jederzeit die Möglichkeit, die Erfassung zu unterbrechen und zwischen den einzelnen Dialogseiten zu navigieren.

Die gezielte Benutzerführung, eine kontextsensitive Online-Hilfe und die Verlinkung zu weiterführenden Informationen unterstützen den Nutzer beim korrekten Ausfüllen eines Formulars.

Das IT-DLZ sieht die Vorteile der Anwendung insbesondere in der hohen Qualität der Daten durch eine umfangreiche Validierung. Die Daten werden bereits während der Eingabe auf Plausibilität geprüft und der weitere Ausfüllprozess entsprechend gesteuert. Das senkt die Fehlerquote enorm. Auch die medienbruchfreie Übernahme der erfassten Daten in die nachgelagerten Fachverfahren verhindert Fehler, die durch eine manuelle Eingabe durch den Sachbearbeiter entstehen können.

Die umfangreichen Möglichkeiten zur Integration digitaler Signaturen oder Zertifikate, zur Einbindung von Bezahlvorgängen und zur Absicherung durch eine Benutzeranmeldung haben das IT-DLZ des Freistaats ebenfalls überzeugt.

Am häufigsten wird in Bayern nach wie vor die Übernahme von Formulardaten in Fachanwendungen genutzt.

“Formularbasierte Software ist unsere Kernkompetenz”, sagt Klaus Wanner, Geschäftsführer bei cit. “Hier können wir unser gesamtes Know-how einsetzen, um unseren Kunden komfortable Möglichkeiten für die Datenerfassung zu bieten. Durch den modularen Aufbau und die unterschiedlichen Editionen von cit intelliForm Server lassen sich ganz einfach maßkonfektionierte Lösungen zusammenstellen.”

Die Lösungen für Formularserver für die öffentliche Verwaltung und Unternehmen finden Sie hier: http://www.cit.de/loesungen

Weitere News im Kontext von Formularassistenten, E-Government oder Fall-Management finden Sie hier: http://www.cit.de/presse

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Die cit GmbH ist ein führender Anbieter von flexiblen Plattformen für die Erstellung von Online-Formularen, mobilen Anwendungen, WebApps, für Formularmanagement und Formularserver, Antrags- und Fallmanagement sowie für alle dokumentbasierten Prozesse.
Mit der innovativen Produktfamilie cit intelliForm unterstützt die cit öffentliche Auftraggeber und Unternehmen wie Banken und Versicherungen bei der webbasierten Umsetzung komplexer Antrags- und Verwaltungsabläufe im E-Government und im Kundenservice. Die interaktiven Formulare und Formularlösungen von cit verbessern den Kundenservice, beschleunigen Prozesse und reduzieren Aufwände und Kosten. Dabei erstreckt sich das Lösungsspektrum von cit von einfachen, ausfüllbaren PDFs bis hin zu komplexen Formular-Assistenten.
Zu den Kunden der cit gehören viele Behörden und Institutionen im öffentlichen Bereich wie zum Beispiel die Länder Baden-Württemberg, Bayern, Berlin, Brandenburg, die Landeshauptstädte Stuttgart, Dresden und Erfurt ebenso wie die Deutsche Forschungsgemeinschaft. Weiterhin gehören zu den Kunden namhafte Unternehmen wie der W. Kohlhammer Verlag und die netbank AG. Die Produkte von cit werden auch von innovativen Partnern wie u.a. der Datenzentrale Baden-Württemberg, der OpenLimit SignCubes AG oder der T-Systems erfolgreich eingesetzt.
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Mobiles Internet wird immer häufiger genutzt – Verwaltung muss Trend mit Mobile-Government-Angeboten begegnen

Mobile Endgeräte wie Smartphones und Tablets vereinen verschiedene Funktionen in einem Gerät und werden deshalb immer häufiger genutzt. cit fordert Verwaltungen auf, diesem Trend gerecht zu werden.

BildDettingen/Teck, 25.11.2015 – Die cit GmbH, Spezialist für formular- und dokumentbasierte Software, rät angesichts der steigenden Nutzungszahlen für mobiles Internet zu entsprechend ausgelegten E-Government-Services, die auch mit mobilen Endgeräten genutzt werden können. cit zeigt auf, wie Mobile-Government (kurz M-Government) in der Praxis umgesetzt werden kann.

Der kürzlich veröffentlichte D21-Digital-Index macht deutlich, dass mobiles Internet in Deutschland weiter auf dem Vormarsch ist. Demnach nutzten im Jahr 2015 35 Prozent der Befragten ein Tablet. Das sind sieben Prozent mehr als im Vorjahr. Die Nutzung von Smartphones stieg ebenfalls um sieben Prozent auf nunmehr 60 Prozent. 53,9 Prozent der Deutschen ab 14 Jahren sind mobil im Internet unterwegs.

Das Stichwort hier lautet Konvergenz: Mit modernen Smartphones wird heutzutage nicht mehr nur telefoniert, sondern gleichzeitig auch im Internet gesurft, der Terminkalender verwaltet, werden E-Mails abgerufen und Spiele gespielt. So benötigt man im Grunde nur noch ein Gerät, um umfassend das Internet und Online-Services zu nutzen.

Die Wachstumsprognose des Branchenverbandes Bitkom im Frühjahr 2015 hat entsprechend auch gezeigt, dass die Umsätze mit Desktop-PCs und Notebooks um 7,3 Prozent auf 5,9 Milliarden Euro gesunken sind, während die Umsätze mit Smartphones weiter steigen.

Und im aktuellen E-Government-Monitor gaben 49 Prozent der Befragten in Deutschland an, dass sie dem M-Government zukünftig eine große Bedeutung zusprechen – ein Trend, den die Verwaltungen berücksichtigen sollten.

Für die cit ist dieser Trend ein deutliches Signal dafür, bei der Entwicklung von E-Government-Angeboten stets auch die mobilen Anwender im Blick zu haben. Mit der aktuellen Version ihres Produktes cit intelliForm lassen sich deshalb assistenten-gestützte Formulare erstellen, deren Oberfläche sich dank Responsive Design für Desktops, Tablet-Computer und Smartphones automatisch anpasst und die sowohl mit der Maus als auch mit dem Touchscreen bedient werden kann. Das Hochladen von Datei-Anlagen funktioniert mit dem Handy als Dokument-Scanner. Wer über ein mobiles, drahtloses Kartenlesegerät und die kostenlose AusweisApp verfügt, kann eID-Vorgänge, also solche Anwendungen, die eine Identifizierung mittels Personalausweis erfordern, auch über ein Smartphone oder Tablet vollständig erledigen.

Einen echten Komfortgewinn haben Nutzer des mobilen Internets aber besonders unterwegs: da können Schäden in der städtischen Infrastruktur direkt vom Ort des Geschehens – der Standort wird dabei über GPS ermittelt – gemeldet und mit einem Handyfoto dokumentiert werden. Das Abscannen eines QR-Codes von Schildern oder Schriftdokumenten kann direkt zum entsprechenden Online-Formular führen.

“Es gibt immer mehr – vor allem junge – Menschen, die weder Festnetz noch einen Desktop-Computer besitzen, sondern nur noch über ihr Smartphone kommunizieren”, sagt Klaus Wanner, Geschäftsführer bei der cit. “Diese wichtige Zielgruppe muss bei der Entwicklung von E-Government-Angeboten unbedingt berücksichtigt werden, zumal diese gegenüber derartigen Angeboten in der Regel besonders aufgeschlossen ist.”

In einem Whitepaper mit dem Titel “Apps im E-Government” beschäftigt sich die cit ausführlich mit den Möglichkeiten des M-Governments und geht dabei insbesondere auf die Unterschiede zwischen Apps und Webanwendungen ein. Das Dokument kann kostenlos per E-Mail an info@cit.de angefordert werden.

Die Lösungen im Bereich mobile Government für die öffentliche Verwaltung und Unternehmen finden Sie hier: http://www.cit.de/loesungen

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cit mit innovativen Lösungen zum Anliegenmanagement auf Fachmesse Moderner Staat vertreten

Neben dem großen Schwerpunktthema Anliegenmanagement stellt cit viele Praxisbeispiele zu mobilen Anwendungen im E-Government vor.

BildDettingen/Teck, 30.10.2014 – Die cit GmbH ist auch in diesem Jahr auf der Fachmesse mit angeschlossenem Kongress “Moderner Staat” in Berlin vertreten. Der Spezialist für formular- und dokument-basierte Software wird in erster Linie neue Entwicklungen aus dem Bereich Anliegenmanagement präsentieren. Auf Basis von cit intelliForm Folders, der aktuellsten Erweiterung aus der erfolgreichen Produktfamilie cit intelliForm, ermöglicht die von cit entwickelte Lösung beispielsweise die Integration von Geodaten. Damit können Bürger direkt über ihr mobiles Endgerät an die Stadtverwaltung melden, wenn ihnen zum Beispiel eine Dreckecke an ihrem momentanen Standort auffällt und dazu gleich ein Foto des Ärgernisses mit hochladen.

Auch eine Navigation über die Karte ist möglich – so ist auf einen Blick ersichtlich, in welchen Gegenden es besonders hakt. Für die Nutzer in der Stadtverwaltung bietet die Anwendung Hinweise auf die Zuständigkeit durch die Art des gemeldeten Anliegens und der Adresse, verschiedene Aktionsmöglichkeiten sowie die Option Duplikate miteinander zu verknüpfen, wenn ein Anliegen mehrfach gemeldet wird. Der Einsatz moderner assistenten-gestützter Formulare im Anliegenmanagement gibt den Bürgern die Möglichkeit sich verstärkt in die Belange ihrer Stadt einzubringen und bringt gleichzeitig Effizienzgewinne für die Verwaltung.

“Mit unserer Lösung im Bereich Anliegenmanagement haben wir ein neues, spannendes Produkt auf dem Markt, das wir gern auf der Messe präsentieren”, erklärt Klaus Wanner, Geschäftsführer bei cit.

Ein weiteres wichtiges Thema bleibt für die cit der Bereich mobile Anwendungen im E-Government. Zahlreiche Praxisbeispiele demonstrieren den erfolgreichen Einsatz moderner Technologien, die Verwaltungsleistungen quasi in die Jackentaschen der Bürger bringen. Mit der Plattform cit intelliForm steht den Kunden ein leistungsstarker Baukasten für E-Government zur Verfügung, der zahlreiche Basisfunktionen aus dem öffentlichen Bereich bereits funktionsfertig mitbringt, Zu diesen Bausteinen gehören beispielsweise die Nutzung des elektronischen Personalausweises (eID) oder E-Payment, Unterstützung für Standards wie OSCI und Integrationen zu gängigen Komponenten und Verfahren wie Governikus, Zuständigkeitsfinder usw. Auch diese Funktionen werden auf der Fachmesse anhand konkreter Beispiele präsentiert.

Sie finden die cit GmbH auf der Fachmesse Moderner Staat vom 2. bis 3. Dezember 2014 im Estrel Convention Center in Berlin am Stand CH/D04. Für Terminvereinbarungen wenden Sie sich bitte an Frau Katrin Schubert, katrin.schubert@cit.de, Tel: 07021 950858-0.

Mehr Informationen zu den Lösungen im Bereich Anliegenmanagement, Formularmanagement und Antragsmanagement für die öffentliche Verwaltung und Unternehmen finden Sie hier:
http://www.cit.de/loesungen

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cit: E-Rechnung muss auch für Unternehmen und Bürger zugänglich gemacht werden

Neben dem elektronischen Rechnungsempfang sollte auch die elektronische Rechnungserstellung für Verwaltungen selbstverständlich werden.

BildDettingen/Teck, 28.10.2015 – Die cit GmbH, Spezialist für formular- und dokument-basierte Software, unterstützt die Bestrebungen zur Umsetzung des Projektes E-Rechnung, betont aber gleichzeitig, dass dies nur ein erster Schritt ist auf dem Weg in Richtung flächendeckendes E-Payment in Deutschland.

Schätzungen zufolge werden in Deutschland jedes Jahr mehr als 30 Milliarden Rechnungen postalisch versandt. Die Öffentliche Verwaltung gilt dabei als einer der größten Auftraggeber für Wirtschaftsleistungen. Bisher müssen die Rechnungen an die Verwaltung noch auf Papier ausgedruckt eingereicht werden. In Umlaufmappen erreichen die Dokumente dann den jeweiligen Sachbearbeiter, der sie abzeichnet. Zur weiteren Bearbeitung werden die Daten schließlich händisch in den Computer übertragen – insgesamt ein enormer personeller, zeitlicher, aber auch finanzieller Aufwand, der durch den Einsatz der elektronischen Rechnung deutlich reduziert werden könnte.

Aus diesem Grund hat die EU beschlossen, dass ab Herbst 2018 die Verwaltungen der Mitgliedsländer E-Rechnungen annehmen und verarbeiten müssen.

Bereits im März 2015 wurde deshalb in der Freien Hansestadt Bremen eine Projektgruppe bestehend aus Handelskammer, Handwerkskammer und Senat eingerichtet, die gemeinsam an der Einführung einer E-Rechnung arbeiten soll. Der IT-Planungsrat hat dieses Konzept als bundesweites Leuchtturmprojekt ausgewählt und will der Hansestadt nun 750.000 Euro für vier Jahre zur Verfügung stellen. Ziel der Vorreiterrolle Bremens soll es sein, dass nicht in jedem Bundesland das Rad neu erfunden werden muss, sondern dass die Länder von den Erfahrungen der Hansestädter profitieren können und am Ende eine für alle Bundesländer einsetzbare, EU-konforme Lösung steht. Ab Januar 2016 wird Bremen deshalb gemeinsam mit dem Bundesinnenministerium für die Koordination der bundesweiten Umsetzung der E-Rechnung nach den Vorgaben der Europäischen Richtlinie zuständig sein.

Die E-Rechnung muss dabei mehr sein als eine eingescannte Papierrechnung. Stattdessen geht es um strukturierte Daten, die automatisiert übertragen und direkt in das IT-Verfahren der jeweiligen Verwaltung zur Weiterbearbeitung übertragen werden.

Die cit GmbH begrüßt diese Entwicklungen und sieht ihnen gespannt entgegen. Gleichzeitig weist das Unternehmen darauf hin, dass dies nur der Anfang sein kann. “Sicherlich ist es richtig, dass Verwaltungen elektronische Rechnungen annehmen und verarbeiten können müssen”, sagt Klaus Wanner, Geschäftsführer bei cit. “Mindestens genauso selbstverständlich sollte es allerdings auch sein, dass auch Bürger und Unternehmen Dienstleistungen der Verwaltung mittels E-Rechnung bezahlen können.”

Immer mehr Anträge und Verwaltungsvorgänge können mit zunehmender Verbreitung von E-Government in Deutschland über das Internet gestellt beziehungsweise abgewickelt werden. Ein echter Service für Bürger und Unternehmen entsteht aber nur dann, wenn anfallende Gebühren auch gleich medienbruchfrei vollständig online mittels E-Payment beglichen werden können oder zumindest die Rechnungsstellung digital als E-Rechnung erfolgt. cit ist mit dem Produkt cit intelliForm in der Lage, sowohl die gängigen E-Payment-Verfahren zu unterstützen und auch mittels dem Modul Pages E-Rechnungen zu erstellen. Die E-Government-Experten aus Dettingen sind der Ansicht, dass die Nutzung elektronischer Bezahlsysteme oder zumindest die digitale E-Rechnung mittlerweile zu einer zwingenden Notwendigkeit im E-Government geworden sind.

Durch eine komplette elektronische Bearbeitung von Rechnungen auf allen Seiten – bei den Unternehmen, den Bürgern und in der Verwaltung – können enorme Kosten und Zeit gespart werden. In einem Whitepaper mit dem Titel “E-Payment als Chance” stellt die cit verschiedene Anwendungsbeispiele vor und gibt außerdem Tipps für die organisatorische Einführung von E-Payment. Das Dokument kann kostenlos per E-Mail an info@cit.de angefordert werden.

Die Lösungen im Bereich E-Payment für die öffentliche Verwaltung und Unternehmen finden Sie hier: http://www.cit.de/loesungen

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Komfortable Nutzung von E-Government-Angeboten: cit intelliForm unterstützt Governikus Bürgerkonto

Neues Angebot ermöglicht eindeutige und sichere Authentifizierung mit der Ausweisfunktion des Personalausweises.

BildDettingen/Teck, 7.10.2015 – Die cit GmbH, Spezialist für formular- und dokument-basierte Software, unterstützt mit dem neuesten Release der E-Government-Plattform cit intelliForm auch das Governikus Bürgerkonto. Das Bürgerkonto von Governikus vereinfacht die Nutzung des neuen Personalausweises (nPA) sowohl technisch als auch organisatorisch. Damit können Kommunen mittels der eID-Funktion des Personalausweises Bürgerinnen und Bürger online eindeutig zu identifizieren. Mit dem neuesten Release von cit intelliForm können Kunden das Governikus Bürgerkonto auch aus dem Antrags- und Fallmanagement oder den Formularsystemen von cit nutzen.

Galt es in der Anfangsphase von E-Government vorrangig, Informationen über Verwaltungsleistungen ins Internet zu stellen, bestenfalls ein Formular zum Download anzubieten, bewegt sich der Trend inzwischen immer mehr in Richtung virtueller Behördengang. Das Ziel ist, möglichst viele Dienstleistungen vollständig online – also medienbruchfrei – abwickeln zu können. Die Papierform soll auf Wunsch vollständig ersetzt werden. Damit entfallen für den Bürger das lästige Ausdrucken, Unterschreiben und Versenden des Antrags und für die Kommunen der Aufwand für Datenabgleich, Papier-Handling und Aufbewahrung.

Durch die eID-Funktion des Personalausweises sind auch Vorgänge, die eine eindeutige Identifizierung des Nutzers erfordern, online keine Hürde mehr. Das von Governikus entwickelte Bürgerkonto macht die Einbindung der eID-Funktion in das Online-Serviceangebot der Kommunen dabei besonders einfach. Als zentrale Lösung reduziert es den technischen Aufwand bei der Integration und senkt die Anforderungen an den Betrieb.

Das Besondere am Bürgerkonto von Governikus ist, dass lediglich ein einziges Berechtigungszertifikat für den Betrieb des Bürgerkontos ausreicht. Eine Beantragung unterschiedlicher verfahrenspezifischer Zertifikate entfällt, so dass zu minimalen Kosten eine Vielzahl verschiedener Online-Services angeboten werden kann. Aus dem jeweiligen Fachverfahren bzw. aus den Online-Formularen des cit Formularservers heraus kann das Bürgerkonto der Kommune mit einer Authentisierungsanfrage aufgerufen werden. Das Bürgerkonto wertet die Anfrage dann aus und übernimmt die Kommunikation mit dem angebundenen eID-Service. Für die eigentliche Authentisierung benötigt der Nutzer dann noch ein Kartenlesegerät und entweder die Governikus AutentApp oder die AusweisApp des BMI.

Beim Governikus Bürgerkonto handelt es sich um ein temporäres Bürgerkonto, das heißt die ausgelesenen Daten werden nicht dauerhaft gespeichert, sondern einmalig für den jeweiligen Anwendungsfall in das Formular übertragen.

Der Vorteil von eID neben der medienbruchfreien Abwicklung von Online-Angeboten ist die Vermeidung von Falscheingaben, da die Daten direkt aus dem Ausweis ausgelesen und in das entsprechende Formular übertragen werden können. Das erhöht zudem die Schnelligkeit und Effizienz der Antragstellung. Der Transport der Daten erfolgt dabei verschlüsselt über SSL.

Als Anwendungsszenarien sind beispielsweise die KFZ-Abmeldung, Gewerbeanmeldung, Urkundenanforderung oder verschiedene Anwendungen aus dem Meldewesen denkbar.

“Wir freuen uns darüber, mit dem neuesten Release von cit intelliForm unseren Kunden die Unterstützung des Governikus Bürgerkontos anbieten zu können”, sagt Klaus Wanner, Geschäftsführer bei cit. “Im Zusammenspiel mit den von uns entwickelten formularbasierten Anwendungen entstehen hier moderne E-Government-Lösungen, von denen Bürger und Verwaltung gleichermaßen profitieren.”

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Die cit GmbH ist ein führender Anbieter von flexiblen Plattformen für die Erstellung von Online-Formularen, mobilen Anwendungen, WebApps, für Formularmanagement und Formularserver, Antrags- und Fallmanagement sowie für alle dokumentbasierten Prozesse.
Mit der innovativen Produktfamilie cit intelliForm unterstützt die cit öffentliche Auftraggeber und Unternehmen wie Banken und Versicherungen bei der webbasierten Umsetzung komplexer Antrags- und Verwaltungsabläufe im E-Government und im Kundenservice. Die interaktiven Formulare und Formularlösungen von cit verbessern den Kundenservice, beschleunigen Prozesse und reduzieren Aufwände und Kosten. Dabei erstreckt sich das Lösungsspektrum von cit von einfachen, ausfüllbaren PDFs bis hin zu komplexen Formular-Assistenten.
Zu den Kunden der cit gehören viele Behörden und Institutionen im öffentlichen Bereich wie zum Beispiel die Länder Baden-Württemberg, Bayern, Berlin, Brandenburg, die Landeshauptstädte Stuttgart, Dresden und Erfurt ebenso wie die Deutsche Forschungsgemeinschaft. Weiterhin gehören zu den Kunden namhafte Unternehmen wie der W. Kohlhammer Verlag und die netbank AG. Die Produkte von cit werden auch von innovativen Partnern wie u.a. der Datenzentrale Baden-Württemberg, der OpenLimit SignCubes AG oder der T-Systems erfolgreich eingesetzt.
Die cit GmbH wurde 1993 gegründet und hat ihren Stammsitz in Dettingen/Teck. Mehr Informationen zum Unternehmen und dem Produktportfolio finden Sie unter www.cit.de .

Pressekontakt:

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cit zeigt auf der CeBIT 2014 mobiles E-Government, E-Payment und Fördermittelmanagement

Mobile Anwendungen im E-Government werden Besuchermagnet auf der CeBIT sein. Innovative Lösungen zum Anliegenmanagement für Kommunen sowie Fördermittel-management schaffen Bürgernähe und Effizienz.

BildDettingen/Teck, 26.02.2014 – Die cit GmbH, Spezialist für formular- und dokument-basierte Software, zeigt auf der CeBIT 2014 in Hannover innovative Lösungen rund um die Themen E-Government, E-Payment, mobile Anwendungen, Anliegenmanagement und Fördermittelmanagement.

Die cit ist mit ihrem umfangreichen Lösungsspektrum für E-Government und der cit intelliForm Produktfamilie für mobile Webanwendungen mit Formularbezug vertreten. Dabei liegen die Schwerpunkte in diesem Jahr auf folgenden Themen:

Online-Verfahren für Anliegenmanagement und das Bürgertelefon 115

Die Interaktion zwischen Bürger und Verwaltung kann durch Online-Verfahren deutlich vereinfacht werden. Moderne Assistenten erschließen neue Self-Service-Möglichkeiten für den Bürger und Effizienzgewinne für die Verwaltung. Gleichzeitig sorgen moderne Assistenten durch fachliche Benutzerführung für einen deutlichen Qualitätgewinn in Anträgen und Anfragen. Von der Annahme der Bürgeranliegen über mobile Apps oder Call Center, über die Feststellung von Zuständigkeiten und Steuerung des Workflows zur Abarbeitung bis zur abschließenden Kommunikation zeigt cit durchgängige Konzepte und Lösungen auf.

Apps und mobile Anwendungen im E-Government

Apps und mobile Anwendungen im E-Government sind ein zunehmend wichtiger Weg zu mehr Bürgernähe und Effizienz. Sie bringen Verwaltungsleistungen quasi in die Jackentaschen der Bürger. cit intelliForm hat sich mit modernen Technologien wie mobilen Assistenten, HTML5 und Responsive Layouts schon vielfach im großflächigen Einsatz bewährt. cit zeigt anhand von Praxisbeispielen auf, wie aus einer technischen Plattform heraus E-Government-Angebote sowohl für PCs als auch für mobile Endgeräte gerätekonform generiert werden können.

E-Payment im E-Government mit SEPA-Unterstützung

E-Payment ist mittlerweile zu einer zwingenden Notwendigkeit auch im E-Government geworden. Viele Vorgänge können nur dann vollständig online durchgeführt werden, wenn auch die Gebühren online entrichtet werden können. Zudem schreibt das neue E-Government-Gesetz vor, zum Begleichen von Gebühren mindestens eines der üblichen elektronischen Zahlungsverfahren anzubieten. cit bietet E-Payment als optionalen Baustein für die universelle E-Government-Plattform cit intelliForm an und unterstützt natürlich auch den neuen SEPA-Standard.

Komplettlösung für Fördermittelmanagement

Auf der Grundlage von cit intelliForm Flows stellt cit auf der CeBIT eine Lösung vor, die die elektronische Kommunikation zwischen allen Beteiligten im Antragsprozess für Fördermittel unterstützt. Mit dieser Anwendung können beispielsweise Landesbehörden eine vollständige Antragsverwaltung über die verschiedenen Phasen eines Förderantrags, wie Vorklärung, Beantragung, Mittelabruf und Verwendungsnachweis online durchführen. Dadurch werden nicht nur die Kosten und Aufwände für die Antragsverwaltung gesenkt, sondern zusätzlich auch die neuen Berichtsanforderungen der EU elektronisch unterstützt.

“Bereits im letzten Jahr hat sich gezeigt, wie rasant Online- und Mobile-Angebote auch im E-Government Einzug gehalten haben. Sie bieten schlicht eine hervorragende Win-Win-Situation für Bürger und Verwaltung gleichermaßen”, sagt Klaus Wanner, Geschäftsführer bei cit. “Wir sind uns sicher, dass sich dieser Trend fortsetzen wird und freuen uns auf viele spannende Gesprächen auf der CeBIT.”

Freikarten und dedizierte Beratungstermine für Fachbesucher

cit ist in diesem Jahr auf der CeBIT vom 10.-14.3.2014 in Hannover in der Halle 7, Stand C 58 im Public Sector Parc auf dem Gemeinschaftsstand des Landes Baden-Württemberg vertreten. Interessenten werden gebeten für eine Terminvereinbarung und CeBIT-Freikarten Frau Katrin Schubert, kartin.schubert@cit.de, Tel: 07021 95085-80 zu kontaktieren.

Die Lösungen im Bereich Formularmanagement, Fallmanagement und Antragsmanagement für die öffentliche Verwaltung und Unternehmen finden Sie hier: http://www.cit.de/loesungen

Mehr Informationen zur innovativen Produktfamilie intelliForm finden Sie hier: http://www.cit.de/produkte

Über:

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Deutschland

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Die cit GmbH ist ein führender Anbieter von flexiblen Plattformen für die Erstellung von Online-Formularen, mobilen Anwendungen, WebApps, für Formularmanagement und Formularserver, Antrags- und Fallmanagement sowie für alle dokumentbasierten Prozesse.
Mit der innovativen Produktfamilie cit intelliForm unterstützt die cit öffentliche Auftraggeber und Unternehmen wie Banken und Versicherungen bei der webbasierten Umsetzung komplexer Antrags- und Verwaltungsabläufe im E-Government und im Kundenservice. Die interaktiven Formulare und Formularlösungen von cit verbessern den Kundenservice, beschleunigen Prozesse und reduzieren Aufwände und Kosten. Dabei erstreckt sich das Lösungsspektrum von cit von einfachen, ausfüllbaren PDFs bis hin zu komplexen Formular-Assistenten.
Zu den Kunden der cit gehören viele Behörden und Institutionen im öffentlichen Bereich wie zum Beispiel die Länder Baden-Württemberg, Bayern, Berlin, Brandenburg, die Landeshauptstädte Stuttgart, Dresden und Erfurt ebenso wie die Deutsche Forschungsgemeinschaft. Weiterhin gehören zu den Kunden namhafte Unternehmen wie der W. Kohlhammer Verlag und die netbank AG. Die Produkte von cit werden auch von innovativen Partnern wie u.a. der Datenzentrale Baden-Württemberg, der OpenLimit SignCubes AG oder der T-Systems erfolgreich eingesetzt.
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Mangelnde Bedienungsfreundlichkeit laut Studie Killer fu?r E-Government

Bu?rger sehen den schlechten Umgang mit komplexen Formularen, die vielen Medienbru?che und den mangelnden Bekanntheitsgrad als Hu?rden fu?r Online-Verfahren in der o?ffentlichen Verwaltung.

Dettingen/Teck, 26.9.2014 – Die cit GmbH, Spezialist für E-Government-Anwendungen und mobile Lösungen, sieht sich durch den am Mittwoch in Berlin veröffentlichten E-Government-Monitor 2014 bestätigt und fordert eine bessere Umsetzung von Online-Angeboten in der deutschen Verwaltung sowie eine stärkere Bewerbung dieser Anwendungen.

Die Studie beruht auf einer repräsentativen Untersuchung der Marktforscher von TNS Infratest und wurde von der Initiative D21 sowie dem Münchner Forschungsinstitut ipima ausgewertet. Sie zeigt, dass in Deutschland 45 Prozent der Befragten E-Government-Angebote nutzen, damit liegt die Nutzung nach einem Rückgang in 2013 wieder in etwa auf dem Niveau von 2012. Ein Blick auf die Nachbarländer Schweiz und Österreich zeigt, dass hier noch deutlich Luft nach oben ist: In Österreich gibt es 72 Prozent E-Government-Nutzer, in der Schweiz 61 Prozent.

Die Antworten der Befragten in Deutschland sind ebenso breit gestreut wie die Qualität von E-Government-Lösungen. Die Befürworter von E-Government betonen die Zeitersparnis, Bequemlichkeit und Verfügbarkeit der Lösungen.

Als hinderlich empfinden die Nutzer die Komplexität der Anwendungen. Viele Lösungen bilden die komplexen Verwaltungsvorgänge nicht sehr kundenfreundlich ab. “Die Ergebnisse der Studie zeigen uns doch ganz deutlich, dass Nutzer seitenlange PDF-Formulare und unübersichtliche Bearbeitungsprozesse als wenig kundenfreundlich empfinden. Hier kann man mit modernen, assistenten-gestützten Formularen schnell Abhilfe schaffen”, sagt Klaus Wanner, Geschäftsführer bei cit.

Mit solchen modernen, assistenten-gestützten Formularen wie cit intelliForm sie bietet, werden auch komplexe Verwaltungsvorgänge einfach gestaltet. So werden beispielsweise nur die Felder angezeigt, die im Kontext der bisherigen Eingaben auch notwendig sind. Durch direktes Feedback wird der Benutzer zur richtigen Bedienung geführt. Er sieht jederzeit, wo er sich in der Bearbeitung befindet und was noch zu tun ist.

Ein zweites wesentliches Hindernis sehen die Nutzer darin, dass eine abschließende, rein digitale Bearbeitung von Verwaltungsvorgängen oftmals nicht möglich ist. Ein vielzitiertes Beispiel sind zusätzliche Unterlagen, die mit dem Antrag eingereicht werden müssen. Fehlt eine solche Möglichkeit online, sind der Komfort und die Zeitersparnis für den Bürger schnell aufgezehrt. Sind Anlagen und Unterlagen im Antragsprozess notwendig, sollte der Nutzer sie einfach und sicher hochladen können.

Gleiches gilt für das Thema E-Payment. “Wenn Gebühren für einen Verwaltungsvorgang erforderlich sind, sollten diese auch gleich im Online-Vorgang per E-Payment beglichen werden können”, erklärt Wanner. Moderne E-Government-Plattformen wie cit intelliForm bringen eine Vielzahl an bewährten Bausteinen mit, mit denen Online-Prozesse für den Bürger durchgängig gestaltet werden.

Ein weiteres Plus moderner Antragsverfahren mit Online-Formularen ist die Tatsache, dass derartige Anwendungen nicht nur auf dem PC, sondern ebenso auf mobilen Endgeräten wie Smartphones oder Tablets laufen.

Werden diese Vorgaben umgesetzt, profitieren alle Beteiligten: die Bürger können die oftmals komplexen Anträge einfach und bequem online ausfüllen und erhalten darüber hinaus ein direktes Feedback zu den gemachten Angaben. Die Behörden erhalten vollständige Anträge, die zügig bearbeitet werden können, reduzieren Aufwände, automatisieren Vorgänge und sparen damit Zeit und Geld.

Ein großes Problem ist jedoch nach wie vor die mangelnde Bekanntheit vieler Angebote. So geben auch 76 Prozent der für den E-Government-Monitor Befragten an, die Verwaltungsdienste nicht zu kennen. “Mindestens genauso wichtig wie eine attraktive und technisch intelligente Lösung ist, dass das Verfahren bei den Bürgern bekannt gemacht wird”, erklärt auch Wanner. “Die Online-Lösungen müssen viel offensiver beworben werden, denn nur so können die Behörden auch hohe Nutzungsraten verzeichnen.”

Mehr Informationen zu den Lösungen im Bereich Formularmanagement, Fallmanagement und Antragsmanagement für die öffentliche Verwaltung und Unternehmen finden Sie hier:
http://www.cit.de/loesungen

Weitere News im Kontext von Formularmanagement, mobilen Anwendungen, E-Government oder Fall-Management finden Sie hier:
http://www.cit.de/presse

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Nürnberger Bürgerserviceportal erfolgreich gestartet

“Mein Nürnberg” basiert auf Software cit intelliForm. Angebot soll kontinuierlich ausgebaut werden.

BildDettingen/Teck, 06.08.2015 – Das Bürgerportal “Mein Nürnberg” stößt seit seiner Einführung am 18. März dieses Jahres auf gute Resonanz. Technologisch basiert das Bürgerportal auf der Software cit intelliForm, mit der moderne Bürgerservices und mobile Anwendungen einfach und schnell umgesetzt werden können.

Mit “Mein Nürnberg” ist es für Nutzer und Verwaltung möglich, ganze Prozesse von der Antragstellung bis zur Rückmeldung durch das Amt komplett medienbruchfrei elektronisch abzuwickeln. Voraussetzung ist eine Registrierung und Identitätsbestätigung. Sie erfolgt entweder über die elektronische Ausweisfunktion des Personalausweises bzw. des elektronischen Aufenthaltstitels (eID) oder über eine Behördenbestätigung. Rund ein Fünftel der Bürger hat bisher zur Registrierung eID genutzt, vier Fünftel registrierten sich vor Ort im Bürgeramt. Die Anmeldung am System kann dann entweder mit der eID-Funktion oder Benutzername/Passwort und mTAN erfolgen. Die Firma cit aus Dettingen/Teck lieferte mit ihrer Plattform cit intelliForm im Auftrag und in Zusammenarbeit mit der Datenzentrale Baden-Württemberg (DZBW) die Infrastruktur für “Mein Nürnberg”.

“Mein Nürnberg” bietet weitgehende Lösungen für kommunales E-Government: In einem sicheren Bereich können wiederkehrende Daten wie die Anschrift und Kontaktdaten sicher hinterlegt und verwaltet werden. Diese persönlichen Daten werden dann in Formulare und Online-Assistenten übernommen, müssen also nicht bei jedem Antrag neu eingegeben werden. Die Nutzung von Online-Bezahlmöglichkeiten während des Antragverfahrens und der eID, also der Online-Ausweisfunktion des Personalausweises als Ersatz zur gesetzlich angeordneten Schriftform, sind weitere Bestandteile der realisierten Lösung. Nach der Antragstellung können angemeldete Nutzer sich im Portal jederzeit über den aktuellen Verfahrensstand informieren und mit der zuständigen Stelle sicher elektronisch kommunizieren. Erstmals werden mit “Mein Nürnberg” auch Bescheide, Rechnungen oder sonstige Dokumente elektronisch von der Verwaltung an den Bürger zurück übermittelt.

Dank der Identitätsbestätigung per eID kann bei immer mehr Verwaltungsverfahren auf die Schriftform verzichtet werden. So hat Nürnberg bisher zehn Vorgänge aus dem Einwohner- und dem Steuerbereich medienbruchfrei über das Bürgerportal umgesetzt. Besonders nachgefragt sind der Bewohnerparkausweis, die Hundesteuer An- und Abmeldung, eine aufenthaltsrechtliche Bescheinigung oder eine Melderegisterauskunft.

Auch die Dienststellen erkennen die Vorteile. “Gibt es Klärungsbedarf, erhält der Antragsteller eine Mail. Da das Portal auch bequem über mobile Endgeräte genutzt werden kann, greifen viele Bürger auf die Möglichkeit zurück, schnell von unterwegs über ihr Smartphone auf die dortigen Nachrichten vom Amt zu reagieren. Dadurch können Vorgänge sehr viel zügiger abgeschlossen werden”, so Olaf Kuch, Leiter des Einwohneramtes Nürnberg.

Klaus Eisele, Leiter des E-Government-Büros der Stadt Nürnberg, ist überzeugt: “Wir haben die Lücke, ,dem Bürger sicher elektronisch antworten’ endlich bürgerfreundlich geschlossen und damit eröffnet sich uns großes Potenzial – insbesondere, wenn wir eine Registrierung für juristische Personen anbieten können. Daran arbeiten wir mit Hochdruck mit unseren Partnern Datenzentrale Baden-Württemberg und cit GmbH.”

“Am Beispiel Nürnberg lässt sich sehr gut erkennen, wie modernes E-Government aussehen kann”, sagt Klaus Wanner, Geschäftsführer bei cit. “Wir sind stolz darauf, mit unserem Know-how und unserer Software cit intelliForm zum Erfolg von ,Mein Nürnberg’ beizutragen.”

Die Lösungen im Bereich Formularmanagement, Fallmanagement und Antragsmanagement für die öffentliche Verwaltung und Unternehmen finden Sie hier:
http://www.cit.de/loesungen

Weitere News im Kontext von Formularmanagement, mobilen Anwendungen,
E-Government oder Fall-Management finden Sie hier:
http://www.cit.de/presse

Zu erreichen ist die Bürgerserviceplattform “Mein Nürnberg” über: http://mein.nuernberg.de

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