Online-Strafanzeige in Bayern mit cit intelliForm umgesetzt

Anwendung erspart für ausgewählte Delikte Gang zur Wache. Assistenten-gestützte Formulare führen Schritt für Schritt durch Anzeigeprozess.

BildDettingen/Teck, 17.04.2018 – Die cit GmbH, Spezialist für E-Government und formularbasierte Prozesse, begrüßt den neuen Service der Bayerischen Polizei zur Anzeigeerstattung Online auf Basis des Formularservers cit intelliForm.

Seit rund einem Monat können Bürgerinnen und Bürger in Bayern online Strafanzeigen zu Delikten im Zusammenhang mit Online-Betrug sowie Diebstahl oder Sachbeschädigung von Fahrzeugen und Fahrrädern stellen.

Zunächst konzentriert sich die bayerische Lösung auf Delikte aus dem Bereich Kleinkriminalität, da diese in der überwiegenden Zahl der Fälle keine Sofortmaßnahmen der Polizei erfordern. Marianne Gottwald, Polizeioberkommissarin und am Fortbildungsinstitut der Bayerischen Polizei verantwortlich für die technische Umsetzung des Verfahrens, erläutert: “Die Erfahrung aus anderen Bundesländern hat gezeigt, dass es für die Bürger umso leichter ist, ein Formular für die Online-Strafanzeige auszufüllen, desto genauer es für den jeweiligen Zweck angepasst wurde.” Aus diesem Grund habe man sich dafür entschieden, zunächst nur einige wenige Formulare, diese dafür aber sehr sorgfältig und genau online verfügbar zu machen. “Diese strukturierten Formulare entsprechen inhaltlich nun genau dem, was der Beamte in der zuständigen Dienststelle für die Erfassung des Vorgangs braucht.”

Bisher nutzen die Bürger das bei der Polizei in Bayern eingesetzte Kontaktformular zur Erstattung von Anzeigen. “Das Kontaktformular der Bayerischen Polizei dient nicht dem Ziel der Anzeigeerstattung, insofern waren die übermittelten Informationen sehr unstrukturiert. Ihnen musste aufgrund des Strafverfolgungsgebotes aber selbstverständlich nachgegangen werden – häufig mit einem erheblichen Aufwand, weil wichtige Angaben fehlten und erst mühsam recherchiert werden mussten”, erklärt Gottwald. “Mit der Anzeigeerstattung Online wird es nun den Bürgern erleichtert, die Daten anzugeben, die die Beamten tatsächlich zur Strafverfolgung benötigen und auch auf der Wache erheben würden.”

Für die Umsetzung der Online-Strafanzeige kommt der bereits seit längerem vom IT-Dienstleistungszentrum Bayern genutzte Formularserver intelliForm der Firma cit zum Einsatz. Der Nutzer wird damit assistenten-gestützt durch das Formular geführt, es gibt hinterlegte Auswahllisten und verschiedene Hilfestellungen, die das Ausfüllen des Formulars erleichtern, beispielsweise bei der Auswahl der richtigen Dienststelle. Die eingegebenen Daten werden automatisch auf Plausibilität geprüft, der Nutzer kann Dokumente hochladen und eine Navigationsleiste zeigt ihm jederzeit an, bei welchem Schritt des Ausfüllens er sich gerade befindet. Das responsive Design erlaubt nicht nur eine komfortable Nutzung am heimischen PC, sondern auch von unterwegs mit Tablet oder Smartphone.

“Die Umsetzung mit cit intelliForm war für uns sehr unkompliziert”, freut sich Gottwald.

Höhere Datenqualität und weniger Aufwand durch strukturierte Erfassung

Das neue Angebot sehe man zunächst einmal als zusätzlichen Bürgerservice. “Bei dieser Art von Anzeigen geht der Bürger üblicherweise nach seiner Arbeit zur Polizeiinspektion und da ist dann häufig viel los”, so die Polizeioberkommissarin. “Mit der Internetwache erspart sich der Bürger den Gang zur realen Wache und die mögliche Wartezeit. Die Beamten können ihre Arbeitsprozesse optimieren, indem sie sich der Anzeige dann widmen können, wenn es die aktuelle Einsatzlage erlaubt.”

Auch Bayerns Innenminister Joachim Herrmann bezeichnete die Online-Anzeigeerstattung in einer Pressemitteilung als Win-Win-Situation: “Geschädigte können schnell und unabhängig von Ort und Zeit online ihre Anzeige erstatten. Außerdem erhalten unsere Polizeidienststellen dank des detaillierten Erfassungsprogramms strukturierte Daten, die zeitintensive Nachermittlungen minimieren können.”

Innerhalb der ersten zwei Wochen, in denen die Anwendung verfügbar war, wurde die Online-Strafanzeige laut Gottwald rund 20.000-mal aufgerufen und es wurden bereits 550 Anzeigen über das Internet gestellt.

Erfolg macht Lust auf Mehr

“Das Beispiel Online-Strafanzeige in Bayern zeigt, wie mithilfe eines einmal installierten Formularservers einfach immer neue Anwendungen in Betrieb genommen werden können”, sagt Klaus Wanner, geschäftsführender Gesellschafter bei cit. “Ohne großen Programmieraufwand und hohe Kosten kommt man hier rasch zu überzeugenden Ergebnissen.”

Wie es mit der Anwendung zukünftig weitergeht, will man im Freistaat nach einer Testphase von rund einem Jahr besprechen, in der man die Erfahrungen aus den Dienststellen sammelt. “Danach werden wir entscheiden, ob wir unser Angebot auf andere geeignete Deliktsbereiche ausweiten”, kündigte Innenminister Herrmann an.

Als zweiter Schritt neben der Ausweitung des Angebots auf weitere Delikte seien laut Gottwald auch eine Anbindung an die BayernID zur unkomplizierten Erfassung der eigenen Daten des Anzeigenstellers sowie eine Anbindung an das polizeiinterne Vorgangssystem denkbar.

Die Möglichkeit zur Online-Anzeige in Bayern haben Bürger hier: http://www.polizei.bayern.de

Weitere Informationen zur Produktfamilie cit intelliForm für E-Government, Formular-management und moderne Webanwendungen: https://www.cit.de/produkte

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Die cit GmbH ist ein führender Anbieter von flexiblen Plattformen für die Erstellung von mobilen Anwendungen, WebApps, Online-Formularen, für Formularmanagement und Formularserver, Antrags- und Fallmanagement sowie für alle dokumentbasierten Prozesse.
Mit der innovativen Produktfamilie cit intelliForm unterstützt die cit öffentliche Auftraggeber und Unternehmen wie Banken und Versicherungen bei der webbasierten Umsetzung komplexer Antrags- und Verwaltungsabläufe im E-Government und im Kundenservice. Die assistentengestützten Formulare, mobilen Anwendungen und Formularlösungen von cit verbessern den Kundenservice, beschleunigen Prozesse und reduzieren Aufwände und Kosten. Dabei erstreckt sich das Lösungsspektrum von cit von einfachen, ausfüllbaren PDFs bis hin zu komplexen Formular-Assistenten.
Zu den Kunden der cit gehören viele Behörden und Institutionen im öffentlichen Bereich wie zum Beispiel die Länder Baden-Württemberg, Bayern, Berlin, Brandenburg, die Landeshauptstädte Stuttgart, Dresden und Erfurt ebenso wie die Deutsche Forschungsgemeinschaft. Weiterhin gehören zu den Kunden namhafte Unternehmen wie der W. Kohlhammer Verlag und die netbank AG. Die Produkte von cit werden auch von innovativen Partnern wie u. a. der Datenzentrale Baden-Württemberg, der OpenLimit SignCubes AG oder der T-Systems erfolgreich eingesetzt.
Die cit GmbH wurde 1993 gegründet und hat ihren Stammsitz in Dettingen/Teck. Mehr Informationen zum Unternehmen und dem Produktportfolio unter www.cit.de .

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cit kommentiert Bitkom-Studie zur Stagnation der E-Government-Nutzung

cit empfiehlt differenzierte Betrachtung des Themas und zeigt Beispiele für sehr erfolgreiche Lösungen auf. Konkrete Tipps für erfolgreiche E-Government-Vorhaben.

BildDettingen/Teck, 23.06.2014 – Die cit GmbH, Spezialist für E-Government-Anwendungen und mobile Lösungen, begrüßt die Aufmerksamkeit, die die am Dienstag vergangener Woche vom Bitkom-Verband veröffentlichte Studie zur Stagnation der Nutzung von E-Government-Angeboten in Deutschland erfährt.

In der aktuellen Untersuchung der Bitkom wurde deutlich, dass die Bürger in Deutschland trotz des breiteren und verbesserten Angebots E-Government-Anwendungen seit Jahren nicht stärker nutzen. Nur knapp die Hälfte der Bevölkerung nutzte im vergangenen Jahr Online-Angebote ihrer Verwaltung. Bitkom nennt drei wesentliche Gründe für die stagnierende Nutzung. Erstens sind die Online-Angebote der Verwaltung oftmals schlichtweg zu wenig bekannt. Zweitens ist die Bedienung oft wenig benutzerfreundlich und drittens werden immer noch verwaltungstechnische Hürden wie der Zwang zur Unterschrift aufgebaut.

“Wir begrüßen es sehr, dass die aktuelle Bitkom-Studie zur stagnierenden Nutzung von E-Government-Angeboten dieses wichtige Thema aufgreift und zu kontroversen Diskussionen führt”, sagt Klaus Wanner, Geschäftsführer bei cit. “Für die Verwaltungen in Deutschland bleibt so leider ein enormes Einsparungspotential unerschlossen. Dabei zeigen viele positive Beispiele, dass auch in Deutschland E-Government-Lösungen sehr erfolgreich sein können.”

So wurden beispielsweise in Berlin mit der Lösung ERNA für die Beantragung von verkehrsrechtlichen Anordnungen seit der Inbetriebnahme vor acht Monaten mehr als 10.000 Anträge vollständig online gestellt. Dies bedeutet für die Verwaltung mehr als 10.000 Mal kein Papierhandling, keine Datenerfassung und keine Nachfragen, sondern zügige und weitgehend automatisierte Bearbeitung. Der Nutzer profitiert vom geringen Aufwand der Antragsstellung und einer schnellen Bearbeitung.

Übereinstimmend mit dem Bitkom sieht cit die mangelnde Sichtbarkeit des Angebots als einen Grund für die mangelnde Nutzung. “Wir können Prof. Kempf nur zustimmen, dass der Bekanntheitsgrad mancher E-Government-Angebote zu gering ist”, ergänzt Wanner. “Die Verwaltungen sollten die Online-Kanäle offensiver nutzen und bekannt machen. Wir sehen dies sehr deutlich bei unseren Kunden. Wer offensiv die Online-Lösungen bekannt macht, wird auch mit hohen Nutzungsraten belohnt.”

Als Hilfestellung für die Verwaltungen hat cit seine Erfahrungen aus vielen hundert erfolgreichen Projekten in sieben Tipps für die Planung und Umsetzung erfolgreicher E-Government-Lösungen zusammengefasst.

1. Wählen Sie Verfahren aus, die generell von hohen Fallzahlen geprägt sind. Je mehr Vorgänge pro Jahr auflaufen, desto größer ist der Effizienzgewinn durch ein Online-Verfahren. Bevorzugen Sie Verfahren, in denen ein Nutzer die gleiche Transaktion mehrfach im Jahr ausführen muss. Dies ist insbesondere bei E-Government-Angeboten, die sich an Unternehmen wenden, oft der Fall.
2. Setzen Sie die Online-Angebote durchgängig um, indem Sie möglichst viele Schritte online ohne Medienbrüche anbieten. Dazu gehört, dass alle Anlagen und Nachweise digital hochgeladen werden können oder Gebühren online per E-Payment bezahlt werden können. Wenn dann am Ende des fertigen Vorgangs noch ein Ausdruck zur Unterschrift notwendig ist, ist dies ein Schönheitsfehler aber kein Beinbruch.
3. Machen Sie die Online-Angebote bei den Bürgern bekannt, indem Sie sie prominent auf der Website positionieren, in Pressearbeit und Kommunikation benennen und Ihre Mitarbeiter als Multiplikatoren und Botschafter nutzen.
4. Führen Sie die Nutzer proaktiv auf die Online-Angebote. So kann beispielsweise mit einem individuellen QR-Code in einem Anschreiben der Bürger direkt auf das entsprechend vorausgefüllte Online-Formular geführt werden und es bequem zuhause mit seinem Tablet ausfüllen und den Vorgang abschließen.
5. Unterstützen Sie mobile Endgeräte wie v.a. Tablets und auch Smartphones. Mehr als die Hälfte aller Internetzugriffe erfolgt mittlerweile nicht mehr vom klassischen PC aus. Moderne E-Government-Plattformen wie beispielsweise cit intelliForm unterstützen alle Endgeräte vom PC bis zum Smartphone automatisch ohne Mehraufwand.
6. Schaffen Sie eine hohe Benutzerfreundlichkeit beispielsweise durch die Verwendung moderner assistenten-gestützter Formulare, die den Nutzer durch die im Kontext relevanten Teile des Formulars führen und Fehlbedienungen vermeiden. Solche Online-Formulare sind gegenüber PDF-Formularen einfacher zu bedienen, auch auf mobilen Endgeräten nutzbar und kostengünstiger in der Pflege.
7. Bauen Sie Ihr Online-Angebot auf eine leistungsstarke Plattform auf. Gute E-Government-Plattformen bringen eine Vielzahl von vorgefertigten Bausteinen und Schnittstellen mit und erlauben es, sich eine eigene Bausteinbibliothek für wiederkehrende Antrags- oder Formularbausteine aufzubauen.

“Die Bitkom-Studie sollte von allen Akteuren als Weckruf verstanden werden”, schließt Wanner. “Es gibt viele interessante und erfolgreiche Beispiele für E-Government-Lösungen mit hohen Nutzungszahlen. In der Masse gibt es jedoch noch erhebliches Verbesserungspotential. Das E-Government-Gesetz hat für klare Voraussetzungen gesorgt, nun gilt es, es erfolgreich umzusetzen. Begreifen wir dies als Chance. “

Sie finden die zitierte Bitkom-Studie hier:
http://www.bitkom.org/de/presse/8477_79624.aspx

Mehr Informationen zu den Lösungen im Bereich Formularmanagement, Fallmanagement und Antragsmanagement für die öffentliche Verwaltung und Unternehmen finden Sie hier:
http://www.cit.de/loesungen

Weitere News im Kontext von Formularmanagement, mobilen Anwendungen,
E-Government oder Fall-Management finden Sie hier:
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Die cit GmbH ist ein führender Anbieter von flexiblen Plattformen für die Erstellung von Online-Formularen, mobilen Anwendungen, WebApps, für Formularmanagement und Formularserver, Antrags- und Fallmanagement sowie für alle dokumentbasierten Prozesse.
Mit der innovativen Produktfamilie cit intelliForm unterstützt die cit öffentliche Auftraggeber und Unternehmen wie Banken und Versicherungen bei der webbasierten Umsetzung komplexer Antrags- und Verwaltungsabläufe im E-Government und im Kundenservice. Die interaktiven Formulare und Formularlösungen von cit verbessern den Kundenservice, beschleunigen Prozesse und reduzieren Aufwände und Kosten. Dabei erstreckt sich das Lösungsspektrum von cit von einfachen, ausfüllbaren PDFs bis hin zu komplexen Formular-Assistenten.
Zu den Kunden der cit gehören viele Behörden und Institutionen im öffentlichen Bereich wie zum Beispiel die Länder Baden-Württemberg, Bayern, Berlin, Brandenburg, die Landeshauptstädte Stuttgart, Dresden und Erfurt ebenso wie die Deutsche Forschungsgemeinschaft. Weiterhin gehören zu den Kunden namhafte Unternehmen wie der W. Kohlhammer Verlag und die netbank AG. Die Produkte von cit werden auch von innovativen Partnern wie u.a. der Datenzentrale Baden-Württemberg, der OpenLimit SignCubes AG oder der T-Systems erfolgreich eingesetzt.
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Bayerisches IT-Dienstleistungszentrum setzt auf Formularserver der cit

Zahl der durchschnittlich eingereichten Formulare konnte in zwei Jahren vervierfacht werden. Plattform wird vielfältig von nahezu allen Geschäftsbereichen der bayerischen Verwaltung genutzt.

BildDettingen/Teck, 29.02.2016 – Die cit GmbH, Spezialist für formular- und dokumentbasierte Software, zieht ein positives Fazit aus der Zusammenarbeit mit dem IT-Dienstleistungszentrum des Freistaats Bayern (IT-DLZ). Als zentraler IT-Dienstleister für die Verwaltung und die Gerichte in Bayern stellt das IT-DLZ, das in das Landesamt für Digitalisierung, Breitband und Vermessung integriert ist, u. a. zentrale Infrastrukturen für den Betrieb von IT-Systemen bereit und entwickelt und betreibt E-Government-Anwendungen. Seit einigen Jahren setzt man dort den Formularserver cit intelliForm Server zur Verwaltung und Publikation elektronischer Formulare und Formularassistenten ein und ist von den Möglichkeiten, die die Lösung bietet, überzeugt.

In der einfachsten Form lassen sich mit cit intelliForm Server PDF-Formulare bereitstellen. Alternativ können aber auch komplexe Assistenten auf HTML-Basis konfiguriert werden, die die Anwender schrittweise durch das Formular leiten und die eingegebenen Daten auf Plausibilität prüfen.

Nach Angaben des IT-DLZ nutzen nahezu alle Geschäftsbereiche der bayerischen Verwaltung in der einen oder anderen Weise den Formularserver. Weitere Anwendungen seien bereits in Planung.

Die Zahl der durchschnittlich pro Monat eingereichten elektronischen Formulare konnte seit 2013 vervierfacht werden. Allein im September 2015 wurden ca. 21.000 Eingänge verzeichnet.

Jedes Formular folgt einem Standardaufbau, sodass alle Formulare eines Kunden des IT-DLZ dasselbe Layout aufweisen sowie eine einheitliche Benutzerführung. Der Formularinhalt kann jedoch individuell angepasst und beispielsweise um dynamische Auswahllisten, Bereiche zum Hochladen von Anlagen oder Infoboxen ergänzt werden.

Die Eingabe der Daten ist sowohl über den klassischen PC als auch mithilfe mobiler Endgeräte möglich. Zur Weiterverarbeitung der Daten und Anbindung an Fachverfahren stehen standardisierte Schnittstellen zur Verfügung. Darüber hinaus können die elektronische Signatur, Online-Zahlungsverfahren und die Integration von Daten aus anderen Quellen eingebunden werden. Auch die Erfassung von Anlagen ist möglich. Über intelliForm-Anwendungen lässt sich die Abwicklung ganzer Geschäftsprozesse, inklusive Terminverfolgung und Aufgabenlisten, unterstützen.

Die eingegebenen Daten können gespeichert, ausgedruckt oder elektronisch eingereicht werden. Der Nutzer hat außerdem jederzeit die Möglichkeit, die Erfassung zu unterbrechen und zwischen den einzelnen Dialogseiten zu navigieren.

Die gezielte Benutzerführung, eine kontextsensitive Online-Hilfe und die Verlinkung zu weiterführenden Informationen unterstützen den Nutzer beim korrekten Ausfüllen eines Formulars.

Das IT-DLZ sieht die Vorteile der Anwendung insbesondere in der hohen Qualität der Daten durch eine umfangreiche Validierung. Die Daten werden bereits während der Eingabe auf Plausibilität geprüft und der weitere Ausfüllprozess entsprechend gesteuert. Das senkt die Fehlerquote enorm. Auch die medienbruchfreie Übernahme der erfassten Daten in die nachgelagerten Fachverfahren verhindert Fehler, die durch eine manuelle Eingabe durch den Sachbearbeiter entstehen können.

Die umfangreichen Möglichkeiten zur Integration digitaler Signaturen oder Zertifikate, zur Einbindung von Bezahlvorgängen und zur Absicherung durch eine Benutzeranmeldung haben das IT-DLZ des Freistaats ebenfalls überzeugt.

Am häufigsten wird in Bayern nach wie vor die Übernahme von Formulardaten in Fachanwendungen genutzt.

“Formularbasierte Software ist unsere Kernkompetenz”, sagt Klaus Wanner, Geschäftsführer bei cit. “Hier können wir unser gesamtes Know-how einsetzen, um unseren Kunden komfortable Möglichkeiten für die Datenerfassung zu bieten. Durch den modularen Aufbau und die unterschiedlichen Editionen von cit intelliForm Server lassen sich ganz einfach maßkonfektionierte Lösungen zusammenstellen.”

Die Lösungen für Formularserver für die öffentliche Verwaltung und Unternehmen finden Sie hier: http://www.cit.de/loesungen

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Mit der innovativen Produktfamilie cit intelliForm unterstützt die cit öffentliche Auftraggeber und Unternehmen wie Banken und Versicherungen bei der webbasierten Umsetzung komplexer Antrags- und Verwaltungsabläufe im E-Government und im Kundenservice. Die interaktiven Formulare und Formularlösungen von cit verbessern den Kundenservice, beschleunigen Prozesse und reduzieren Aufwände und Kosten. Dabei erstreckt sich das Lösungsspektrum von cit von einfachen, ausfüllbaren PDFs bis hin zu komplexen Formular-Assistenten.
Zu den Kunden der cit gehören viele Behörden und Institutionen im öffentlichen Bereich wie zum Beispiel die Länder Baden-Württemberg, Bayern, Berlin, Brandenburg, die Landeshauptstädte Stuttgart, Dresden und Erfurt ebenso wie die Deutsche Forschungsgemeinschaft. Weiterhin gehören zu den Kunden namhafte Unternehmen wie der W. Kohlhammer Verlag und die netbank AG. Die Produkte von cit werden auch von innovativen Partnern wie u.a. der Datenzentrale Baden-Württemberg, der OpenLimit SignCubes AG oder der T-Systems erfolgreich eingesetzt.
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Elektronische Bauanträge für Werbeanlagen mit cit intelliForm

Elektronischer Bauantrag für Werbeanlagen auf der Basis von cit intelliForm ermöglicht medienbruchfreie Online-Abwicklung und Kommunikation zwischen Antragsteller und Behörde.

BildDettingen/Teck, 16.11.2017 – Die cit GmbH, Spezialist für formular- und dokumentbasierte Software, hat in Zusammenarbeit mit der OTS Informationstechnologie AG einen Online-Formularassistenten zur elektronischen Bauantragstellung für Werbeanlagen für die Bauaufsicht der Stadt Frankfurt/Main entwickelt.

Die Abwicklung des Bauantragverfahrens sollte komplett medienbruchfrei elektronisch erfolgen können. Zu den weiteren Anforderungen gehörten die Möglichkeit zur vollständigen elektronischen Einreichung der umfangreichen Daten und Bauvorlagen über den Formularassistenten sowie die anschließende kontrollierte Übernahme in das Fachverfahren, das von der OTS Informationstechnologie geliefert wird.

“Wichtig war uns außerdem, dass während des Baugenehmigungsverfahrens über eine Kommunikationsplattform mit der vom Bauherrn bevollmächtigten und verantwortlichen Person effizient papierlos kommuniziert werden kann”, erläutert Berthold Reinke, ehemaliger Leiter Informationstechnik bei der Bauaufsicht Frankfurt die weiteren Anforderungen, die die Behörde im Rahmen des Projektes umsetzen wollte. “Darüber hinaus sollten die Bauvorlagen als eAkte sicher in einem DMS-System archiviert werden.”

Auch die Möglichkeit zur Unterbrechung des Ausfüllprozesses sollte gegeben sein. Dazu können die eingegebenen Daten auf jeder Seite zwischengespeichert werden. Die Ablage erfolgt automatisch lokal. Ein Klick auf die gespeicherte HTML-Datei ruft den Formularassistenten mit den bis dahin eingegebenen Daten wieder auf, so dass der Antrag weiter ausgefüllt werden kann.

Als besondere Herausforderung mussten Schnittstellen geschaffen werden, die die heterogene Softwarelandschaft bestehend aus der Fachanwendung, der elektronischen Akte, dem Formularassistenten, der Expertenauskunft (Kommunikationsplattform) und verschiedenen Office-Anwendungen erfolgreich und reibungslos funktionieren lassen.

Eine weitere Hürde stellte die Unterschrifts- und Schriftformerfordernis dar: Da es in Hessen derzeit noch keine Regelungen für eine digitale Unterschrift als gültige Willenserklärung bei der Antragstellung gibt, entschlossen sich die Projektbeteiligten dazu, ähnlich wie bei der digitalen Steuererklärung dem digitalen Antrag einen Mantelbogen als Hilfsmittel der Rechtssicherheit beizufügen, der ausgedruckt, unterschrieben und parallel zum digitalen Antrag abgegeben wird. Dieser Mantelbogen wird automatisch vom Formularassistenten aufbereitet. Mit dessen Unterzeichnung bestätigen Bauherr und Entwurfsverfasser die Inhalte und Richtigkeit des digitalen Antrags und der digital eingereichten Unterlagen. Auch die Baugenehmigung muss aufgrund der gegenwärtigen Rechtslage derzeit noch in Papierform erteilt werden.

Mit dem Ergebnis des elektronischen Bauantrags ist Berthold Reinke sehr zufrieden: “Die Anwendungen ,Formularassistent’ und ,Expertenauskunft’, die von externen Beteiligten genutzt werden, sind webbasiert und ausgesprochen benutzerfreundlich gestaltet. Intern freuen wir uns über die verbesserte Qualität der Antragsunterlagen, die papierlose, zeit- und wegesparende Antragseinreichung und
-bearbeitung und die Vermeidung von Doppelarbeiten bei der Datenerfassung.”

Peter Lechner von der OTS hebt besonders die Möglichkeiten des Austauschs zwischen den an der Antragstellung und -bearbeitung Beteiligten hervor: “Von der Antragstellung über die Unterlagennachlieferung bis zur Dokumentenbereitstellung durch die Bauaufsicht können Behörde und Antragsteller bürozeitenunabhängig über eine Plattform sicher miteinander kommunizieren und auf alle Unterlagen zugreifen.”

“Der eingesetzte moderne Formularassistent führt den Benutzer durch den Antrag und prüft bereits während des Ausfüllens die Plausibilität der Daten”, ergänzt Thilo Schuster, Geschäftsführer bei der cit. “Der rechtlich notwendige Mantelbogen ergibt sich aus den gemachten Angaben und erfordert keine gesonderte Erstellung.”

Nach rund einem Jahr im Einsatz können die Frankfurter bereits deutlich steigende Fallzahlen verzeichnen. Mit der Novellierung der Hessischen Bauordnung sollen künftig auch die rechtlichen Voraussetzungen für eine vereinfachte und vollständig medienbruchfreie Abwicklung auf elektronischem Wege geschaffen werden, bei der dann auch der Mantelbogen wieder entfallen kann.

Weitere Produkte aus dem Bereich Formularserver finden Sie hier:
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Zahl der Online-Anträge für verkehrsrechtliche Anordnungen in Berlin steigt

Verwaltung gibt Kostenersparnis bei Online-Formularen an Kunden weiter. Service basiert auf cit-Anwendung, die im Sommer 2013 in Betrieb genommen wurde.

BildDettingen/Teck, 11.04.2017 – Die cit GmbH, Spezialist für formular- und dokumentbasierte Software, freut sich darüber, dass die Zahl der Online-Anträge für verkehrsrechtliche Anordnungen (ERNA) über die in Berlin eingesetzte E-Government-Plattform stark gestiegen ist.

Zu den verkehrsrechtlichen Anordnungen gehört beispielsweise die Einrichtung temporärer Parkverbote, die durch Umzugsunternehmen beantragt werden können. Führen Unternehmen regelmäßig entsprechende Arbeiten aus und haben sie ihre Qualifikation zur ordnungsgemäßen Sicherung von Arbeitsstellen und Anordnung von Halteverboten nachgewiesen, können sie eine Rahmenanordnung beantragen. Damit sind sie zur Teilnahme am “vereinfachten Verfahren zur Anordnung von Arbeitsstellen auf öffentlichen Straßen” berechtigt und können entsprechende Anträge auch online stellen. Dazu greifen sie auf ein assistentengestütztes Formular auf dem Formularmanagementsystem der Senatsverwaltung zu. Dieses Formularmanagementsystem wiederum basiert auf dem Produkt cit intelliForm und wird auch für andere Antragsverfahren – beispielsweise den Handwerkerparkausweis – verwendet.

Hintergrund für den aktuell starken Anstieg der Nutzung ist die zu Anfang vergangenen Jahres in Kraft getretene notwendige Anpassung der Antragsgebühren. Seit Januar 2016 bezahlen Unternehmen für einen online gestellten Antrag 15 Euro, für einen Papierantrag werden 20 Euro berechnet. Bei einem schwierigen Einzelfall mit erhöhtem Verwaltungsaufwand wird der Unterschied noch deutlicher: hier werden 40 Euro für einen Online-Antrag veranschlagt und 50 Euro für den Papierantrag. “Wir mussten die Gebühren zwar insgesamt etwas anheben, freuen uns aber darüber, jetzt einen Unterschied zwischen den für uns günstigeren elektronischen Anträgen gegenüber den auf Papierform gestellten Anträgen machen zu können und diesen Kostenunterschied als Anreiz an die Unternehmen weitergeben zu können”, erklärt der Berliner Staatssekretär für Verkehr, Jens-Holger Kirchner. Seitdem ist der Anteil der elektronischen Anträge auf beeindruckende 80 Prozent angestiegen.

Berlinweit werden jährlich mehr als 100.000 verkehrsrechtliche Anordnungen bei den zwölf bezirklichen Straßenverkehrsbehörden beantragt und von ihnen beschieden. Die Entscheidung wird dem Antragsteller wie bisher per Fax oder Brief mitgeteilt, da für die Anordnung die Schriftform (Dienstsiegel und Unterschrift) unverzichtbar ist. Der Antragsteller muss die Anordnung an der Arbeitsstelle schriftlich vorweisen können.

Derzeit umfasst der Kreis der betroffenen Unternehmen ca. 800 bis 900 Firmen. Nach erfolgreicher Authentifizierung erhält der Firmennutzer den Zugang zum assistentengestützten Antragsformular, um eine konkrete Anordnung zu beantragen. Die Stammdaten der Firma sind dabei bereits hinterlegt und der Antragsteller muss lediglich die weiteren Daten wie Zeit und Ort der Arbeitsstelle, die Art der Arbeiten, Verkehrsregelung und Kennzeichnung angeben. Ergänzende Dokumente wie Verkehrszeichenskizzen können bei Bedarf ergänzend hochgeladen werden.

Von der Umstellung des Antragsverfahrens auf die E-Government-Lösung im Sommer 2013 profitieren sowohl die Mitarbeiter in der Verwaltung als auch die Nutzer des Verfahrens: “Durch die Arbeit mit dem Online-Portal konnten wir Aufwand und Kosten sparen”, sagt Staatssekretär Kirchner. “Mit der Gebührenanpassung bilden wir nun die unterschiedlichen Kosten der Straßenverkehrsbehörde für einen Online- oder Papierantrag ab.”

“Das ist doch ein bemerkenswertes Beispiel dafür, wie gelungendes E-Government aussehen kann”, erklärt Thilo Schuster, Geschäftsführer bei cit. “Dass die geringeren Kosten, die den Behörden durch den Einsatz einer E-Government-Lösung entstehen, an die Nutzer weitergegeben werden, zeigt, wie rentabel solche Anwendungen bereits nach relativ kurzer Zeit sind.”

Die Lösung für das Antrags- und Fallmanagement sowie weitere Produkte aus dem Bereich E-Government finden Sie hier: http://www.cit.de/loesungen

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Mobiles Internet wird immer häufiger genutzt – Verwaltung muss Trend mit Mobile-Government-Angeboten begegnen

Mobile Endgeräte wie Smartphones und Tablets vereinen verschiedene Funktionen in einem Gerät und werden deshalb immer häufiger genutzt. cit fordert Verwaltungen auf, diesem Trend gerecht zu werden.

BildDettingen/Teck, 25.11.2015 – Die cit GmbH, Spezialist für formular- und dokumentbasierte Software, rät angesichts der steigenden Nutzungszahlen für mobiles Internet zu entsprechend ausgelegten E-Government-Services, die auch mit mobilen Endgeräten genutzt werden können. cit zeigt auf, wie Mobile-Government (kurz M-Government) in der Praxis umgesetzt werden kann.

Der kürzlich veröffentlichte D21-Digital-Index macht deutlich, dass mobiles Internet in Deutschland weiter auf dem Vormarsch ist. Demnach nutzten im Jahr 2015 35 Prozent der Befragten ein Tablet. Das sind sieben Prozent mehr als im Vorjahr. Die Nutzung von Smartphones stieg ebenfalls um sieben Prozent auf nunmehr 60 Prozent. 53,9 Prozent der Deutschen ab 14 Jahren sind mobil im Internet unterwegs.

Das Stichwort hier lautet Konvergenz: Mit modernen Smartphones wird heutzutage nicht mehr nur telefoniert, sondern gleichzeitig auch im Internet gesurft, der Terminkalender verwaltet, werden E-Mails abgerufen und Spiele gespielt. So benötigt man im Grunde nur noch ein Gerät, um umfassend das Internet und Online-Services zu nutzen.

Die Wachstumsprognose des Branchenverbandes Bitkom im Frühjahr 2015 hat entsprechend auch gezeigt, dass die Umsätze mit Desktop-PCs und Notebooks um 7,3 Prozent auf 5,9 Milliarden Euro gesunken sind, während die Umsätze mit Smartphones weiter steigen.

Und im aktuellen E-Government-Monitor gaben 49 Prozent der Befragten in Deutschland an, dass sie dem M-Government zukünftig eine große Bedeutung zusprechen – ein Trend, den die Verwaltungen berücksichtigen sollten.

Für die cit ist dieser Trend ein deutliches Signal dafür, bei der Entwicklung von E-Government-Angeboten stets auch die mobilen Anwender im Blick zu haben. Mit der aktuellen Version ihres Produktes cit intelliForm lassen sich deshalb assistenten-gestützte Formulare erstellen, deren Oberfläche sich dank Responsive Design für Desktops, Tablet-Computer und Smartphones automatisch anpasst und die sowohl mit der Maus als auch mit dem Touchscreen bedient werden kann. Das Hochladen von Datei-Anlagen funktioniert mit dem Handy als Dokument-Scanner. Wer über ein mobiles, drahtloses Kartenlesegerät und die kostenlose AusweisApp verfügt, kann eID-Vorgänge, also solche Anwendungen, die eine Identifizierung mittels Personalausweis erfordern, auch über ein Smartphone oder Tablet vollständig erledigen.

Einen echten Komfortgewinn haben Nutzer des mobilen Internets aber besonders unterwegs: da können Schäden in der städtischen Infrastruktur direkt vom Ort des Geschehens – der Standort wird dabei über GPS ermittelt – gemeldet und mit einem Handyfoto dokumentiert werden. Das Abscannen eines QR-Codes von Schildern oder Schriftdokumenten kann direkt zum entsprechenden Online-Formular führen.

“Es gibt immer mehr – vor allem junge – Menschen, die weder Festnetz noch einen Desktop-Computer besitzen, sondern nur noch über ihr Smartphone kommunizieren”, sagt Klaus Wanner, Geschäftsführer bei der cit. “Diese wichtige Zielgruppe muss bei der Entwicklung von E-Government-Angeboten unbedingt berücksichtigt werden, zumal diese gegenüber derartigen Angeboten in der Regel besonders aufgeschlossen ist.”

In einem Whitepaper mit dem Titel “Apps im E-Government” beschäftigt sich die cit ausführlich mit den Möglichkeiten des M-Governments und geht dabei insbesondere auf die Unterschiede zwischen Apps und Webanwendungen ein. Das Dokument kann kostenlos per E-Mail an info@cit.de angefordert werden.

Die Lösungen im Bereich mobile Government für die öffentliche Verwaltung und Unternehmen finden Sie hier: http://www.cit.de/loesungen

Weitere News im Kontext von mobilen Anwendungen, E-Government oder Fall-Management finden Sie hier: http://www.cit.de/presse

Über:

cit GmbH
Herr Andreas Mühl
Kirchheimer Str. 205
73264 Dettingen/Teck
Deutschland

fon ..: +49 7021 / 950 858 -65
fax ..: +49 7721 9169 500
web ..: http://www.cit.de
email : presse@cit.de

Die cit GmbH ist ein führender Anbieter von flexiblen Plattformen für die Erstellung von Online-Formularen, mobilen Anwendungen, WebApps, für Formularmanagement und Formularserver, Antrags- und Fallmanagement sowie für alle dokumentbasierten Prozesse.
Mit der innovativen Produktfamilie cit intelliForm unterstützt die cit öffentliche Auftraggeber und Unternehmen wie Banken und Versicherungen bei der webbasierten Umsetzung komplexer Antrags- und Verwaltungsabläufe im E-Government und im Kundenservice. Die interaktiven Formulare und Formularlösungen von cit verbessern den Kundenservice, beschleunigen Prozesse und reduzieren Aufwände und Kosten. Dabei erstreckt sich das Lösungsspektrum von cit von einfachen, ausfüllbaren PDFs bis hin zu komplexen Formular-Assistenten.
Zu den Kunden der cit gehören viele Behörden und Institutionen im öffentlichen Bereich wie zum Beispiel die Länder Baden-Württemberg, Bayern, Berlin, Brandenburg, die Landeshauptstädte Stuttgart, Dresden und Erfurt ebenso wie die Deutsche Forschungsgemeinschaft. Weiterhin gehören zu den Kunden namhafte Unternehmen wie der W. Kohlhammer Verlag und die netbank AG. Die Produkte von cit werden auch von innovativen Partnern wie u.a. der Datenzentrale Baden-Württemberg, der OpenLimit SignCubes AG oder der T-Systems erfolgreich eingesetzt.
Die cit GmbH wurde 1993 gegründet und hat ihren Stammsitz in Dettingen/Teck. Mehr Informationen zum Unternehmen und dem Produktportfolio finden Sie unter www.cit.de .

Pressekontakt:

bloodsugarmagic GmbH & Co. KG
Herr Bernd Hoeck
Gerberstr. 63
78050 Villingen-Schwenningen

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cit mit innovativen Lösungen zum Anliegenmanagement auf Fachmesse Moderner Staat vertreten

Neben dem großen Schwerpunktthema Anliegenmanagement stellt cit viele Praxisbeispiele zu mobilen Anwendungen im E-Government vor.

BildDettingen/Teck, 30.10.2014 – Die cit GmbH ist auch in diesem Jahr auf der Fachmesse mit angeschlossenem Kongress “Moderner Staat” in Berlin vertreten. Der Spezialist für formular- und dokument-basierte Software wird in erster Linie neue Entwicklungen aus dem Bereich Anliegenmanagement präsentieren. Auf Basis von cit intelliForm Folders, der aktuellsten Erweiterung aus der erfolgreichen Produktfamilie cit intelliForm, ermöglicht die von cit entwickelte Lösung beispielsweise die Integration von Geodaten. Damit können Bürger direkt über ihr mobiles Endgerät an die Stadtverwaltung melden, wenn ihnen zum Beispiel eine Dreckecke an ihrem momentanen Standort auffällt und dazu gleich ein Foto des Ärgernisses mit hochladen.

Auch eine Navigation über die Karte ist möglich – so ist auf einen Blick ersichtlich, in welchen Gegenden es besonders hakt. Für die Nutzer in der Stadtverwaltung bietet die Anwendung Hinweise auf die Zuständigkeit durch die Art des gemeldeten Anliegens und der Adresse, verschiedene Aktionsmöglichkeiten sowie die Option Duplikate miteinander zu verknüpfen, wenn ein Anliegen mehrfach gemeldet wird. Der Einsatz moderner assistenten-gestützter Formulare im Anliegenmanagement gibt den Bürgern die Möglichkeit sich verstärkt in die Belange ihrer Stadt einzubringen und bringt gleichzeitig Effizienzgewinne für die Verwaltung.

“Mit unserer Lösung im Bereich Anliegenmanagement haben wir ein neues, spannendes Produkt auf dem Markt, das wir gern auf der Messe präsentieren”, erklärt Klaus Wanner, Geschäftsführer bei cit.

Ein weiteres wichtiges Thema bleibt für die cit der Bereich mobile Anwendungen im E-Government. Zahlreiche Praxisbeispiele demonstrieren den erfolgreichen Einsatz moderner Technologien, die Verwaltungsleistungen quasi in die Jackentaschen der Bürger bringen. Mit der Plattform cit intelliForm steht den Kunden ein leistungsstarker Baukasten für E-Government zur Verfügung, der zahlreiche Basisfunktionen aus dem öffentlichen Bereich bereits funktionsfertig mitbringt, Zu diesen Bausteinen gehören beispielsweise die Nutzung des elektronischen Personalausweises (eID) oder E-Payment, Unterstützung für Standards wie OSCI und Integrationen zu gängigen Komponenten und Verfahren wie Governikus, Zuständigkeitsfinder usw. Auch diese Funktionen werden auf der Fachmesse anhand konkreter Beispiele präsentiert.

Sie finden die cit GmbH auf der Fachmesse Moderner Staat vom 2. bis 3. Dezember 2014 im Estrel Convention Center in Berlin am Stand CH/D04. Für Terminvereinbarungen wenden Sie sich bitte an Frau Katrin Schubert, katrin.schubert@cit.de, Tel: 07021 950858-0.

Mehr Informationen zu den Lösungen im Bereich Anliegenmanagement, Formularmanagement und Antragsmanagement für die öffentliche Verwaltung und Unternehmen finden Sie hier:
http://www.cit.de/loesungen

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Mit der innovativen Produktfamilie cit intelliForm unterstützt die cit öffentliche Auftraggeber und Unternehmen wie Banken und Versicherungen bei der webbasierten Umsetzung komplexer Antrags- und Verwaltungsabläufe im E-Government und im Kundenservice. Die interaktiven Formulare und Formularlösungen von cit verbessern den Kundenservice, beschleunigen Prozesse und reduzieren Aufwände und Kosten. Dabei erstreckt sich das Lösungsspektrum von cit von einfachen, ausfüllbaren PDFs bis hin zu komplexen Formular-Assistenten.
Zu den Kunden der cit gehören viele Behörden und Institutionen im öffentlichen Bereich wie zum Beispiel die Länder Baden-Württemberg, Bayern, Berlin, Brandenburg, die Landeshauptstädte Stuttgart, Dresden und Erfurt ebenso wie die Deutsche Forschungsgemeinschaft. Weiterhin gehören zu den Kunden namhafte Unternehmen wie der W. Kohlhammer Verlag und die netbank AG. Die Produkte von cit werden auch von innovativen Partnern wie u.a. der Datenzentrale Baden-Württemberg, der OpenLimit SignCubes AG oder der T-Systems erfolgreich eingesetzt.
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cit: E-Rechnung muss auch für Unternehmen und Bürger zugänglich gemacht werden

Neben dem elektronischen Rechnungsempfang sollte auch die elektronische Rechnungserstellung für Verwaltungen selbstverständlich werden.

BildDettingen/Teck, 28.10.2015 – Die cit GmbH, Spezialist für formular- und dokument-basierte Software, unterstützt die Bestrebungen zur Umsetzung des Projektes E-Rechnung, betont aber gleichzeitig, dass dies nur ein erster Schritt ist auf dem Weg in Richtung flächendeckendes E-Payment in Deutschland.

Schätzungen zufolge werden in Deutschland jedes Jahr mehr als 30 Milliarden Rechnungen postalisch versandt. Die Öffentliche Verwaltung gilt dabei als einer der größten Auftraggeber für Wirtschaftsleistungen. Bisher müssen die Rechnungen an die Verwaltung noch auf Papier ausgedruckt eingereicht werden. In Umlaufmappen erreichen die Dokumente dann den jeweiligen Sachbearbeiter, der sie abzeichnet. Zur weiteren Bearbeitung werden die Daten schließlich händisch in den Computer übertragen – insgesamt ein enormer personeller, zeitlicher, aber auch finanzieller Aufwand, der durch den Einsatz der elektronischen Rechnung deutlich reduziert werden könnte.

Aus diesem Grund hat die EU beschlossen, dass ab Herbst 2018 die Verwaltungen der Mitgliedsländer E-Rechnungen annehmen und verarbeiten müssen.

Bereits im März 2015 wurde deshalb in der Freien Hansestadt Bremen eine Projektgruppe bestehend aus Handelskammer, Handwerkskammer und Senat eingerichtet, die gemeinsam an der Einführung einer E-Rechnung arbeiten soll. Der IT-Planungsrat hat dieses Konzept als bundesweites Leuchtturmprojekt ausgewählt und will der Hansestadt nun 750.000 Euro für vier Jahre zur Verfügung stellen. Ziel der Vorreiterrolle Bremens soll es sein, dass nicht in jedem Bundesland das Rad neu erfunden werden muss, sondern dass die Länder von den Erfahrungen der Hansestädter profitieren können und am Ende eine für alle Bundesländer einsetzbare, EU-konforme Lösung steht. Ab Januar 2016 wird Bremen deshalb gemeinsam mit dem Bundesinnenministerium für die Koordination der bundesweiten Umsetzung der E-Rechnung nach den Vorgaben der Europäischen Richtlinie zuständig sein.

Die E-Rechnung muss dabei mehr sein als eine eingescannte Papierrechnung. Stattdessen geht es um strukturierte Daten, die automatisiert übertragen und direkt in das IT-Verfahren der jeweiligen Verwaltung zur Weiterbearbeitung übertragen werden.

Die cit GmbH begrüßt diese Entwicklungen und sieht ihnen gespannt entgegen. Gleichzeitig weist das Unternehmen darauf hin, dass dies nur der Anfang sein kann. “Sicherlich ist es richtig, dass Verwaltungen elektronische Rechnungen annehmen und verarbeiten können müssen”, sagt Klaus Wanner, Geschäftsführer bei cit. “Mindestens genauso selbstverständlich sollte es allerdings auch sein, dass auch Bürger und Unternehmen Dienstleistungen der Verwaltung mittels E-Rechnung bezahlen können.”

Immer mehr Anträge und Verwaltungsvorgänge können mit zunehmender Verbreitung von E-Government in Deutschland über das Internet gestellt beziehungsweise abgewickelt werden. Ein echter Service für Bürger und Unternehmen entsteht aber nur dann, wenn anfallende Gebühren auch gleich medienbruchfrei vollständig online mittels E-Payment beglichen werden können oder zumindest die Rechnungsstellung digital als E-Rechnung erfolgt. cit ist mit dem Produkt cit intelliForm in der Lage, sowohl die gängigen E-Payment-Verfahren zu unterstützen und auch mittels dem Modul Pages E-Rechnungen zu erstellen. Die E-Government-Experten aus Dettingen sind der Ansicht, dass die Nutzung elektronischer Bezahlsysteme oder zumindest die digitale E-Rechnung mittlerweile zu einer zwingenden Notwendigkeit im E-Government geworden sind.

Durch eine komplette elektronische Bearbeitung von Rechnungen auf allen Seiten – bei den Unternehmen, den Bürgern und in der Verwaltung – können enorme Kosten und Zeit gespart werden. In einem Whitepaper mit dem Titel “E-Payment als Chance” stellt die cit verschiedene Anwendungsbeispiele vor und gibt außerdem Tipps für die organisatorische Einführung von E-Payment. Das Dokument kann kostenlos per E-Mail an info@cit.de angefordert werden.

Die Lösungen im Bereich E-Payment für die öffentliche Verwaltung und Unternehmen finden Sie hier: http://www.cit.de/loesungen

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Zu den Kunden der cit gehören viele Behörden und Institutionen im öffentlichen Bereich wie zum Beispiel die Länder Baden-Württemberg, Bayern, Berlin, Brandenburg, die Landeshauptstädte Stuttgart, Dresden und Erfurt ebenso wie die Deutsche Forschungsgemeinschaft. Weiterhin gehören zu den Kunden namhafte Unternehmen wie der W. Kohlhammer Verlag und die netbank AG. Die Produkte von cit werden auch von innovativen Partnern wie u.a. der Datenzentrale Baden-Württemberg, der OpenLimit SignCubes AG oder der T-Systems erfolgreich eingesetzt.
Die cit GmbH wurde 1993 gegründet und hat ihren Stammsitz in Dettingen/Teck. Mehr Informationen zum Unternehmen und dem Produktportfolio finden Sie unter www.cit.de .

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Komfortable Nutzung von E-Government-Angeboten: cit intelliForm unterstützt Governikus Bürgerkonto

Neues Angebot ermöglicht eindeutige und sichere Authentifizierung mit der Ausweisfunktion des Personalausweises.

BildDettingen/Teck, 7.10.2015 – Die cit GmbH, Spezialist für formular- und dokument-basierte Software, unterstützt mit dem neuesten Release der E-Government-Plattform cit intelliForm auch das Governikus Bürgerkonto. Das Bürgerkonto von Governikus vereinfacht die Nutzung des neuen Personalausweises (nPA) sowohl technisch als auch organisatorisch. Damit können Kommunen mittels der eID-Funktion des Personalausweises Bürgerinnen und Bürger online eindeutig zu identifizieren. Mit dem neuesten Release von cit intelliForm können Kunden das Governikus Bürgerkonto auch aus dem Antrags- und Fallmanagement oder den Formularsystemen von cit nutzen.

Galt es in der Anfangsphase von E-Government vorrangig, Informationen über Verwaltungsleistungen ins Internet zu stellen, bestenfalls ein Formular zum Download anzubieten, bewegt sich der Trend inzwischen immer mehr in Richtung virtueller Behördengang. Das Ziel ist, möglichst viele Dienstleistungen vollständig online – also medienbruchfrei – abwickeln zu können. Die Papierform soll auf Wunsch vollständig ersetzt werden. Damit entfallen für den Bürger das lästige Ausdrucken, Unterschreiben und Versenden des Antrags und für die Kommunen der Aufwand für Datenabgleich, Papier-Handling und Aufbewahrung.

Durch die eID-Funktion des Personalausweises sind auch Vorgänge, die eine eindeutige Identifizierung des Nutzers erfordern, online keine Hürde mehr. Das von Governikus entwickelte Bürgerkonto macht die Einbindung der eID-Funktion in das Online-Serviceangebot der Kommunen dabei besonders einfach. Als zentrale Lösung reduziert es den technischen Aufwand bei der Integration und senkt die Anforderungen an den Betrieb.

Das Besondere am Bürgerkonto von Governikus ist, dass lediglich ein einziges Berechtigungszertifikat für den Betrieb des Bürgerkontos ausreicht. Eine Beantragung unterschiedlicher verfahrenspezifischer Zertifikate entfällt, so dass zu minimalen Kosten eine Vielzahl verschiedener Online-Services angeboten werden kann. Aus dem jeweiligen Fachverfahren bzw. aus den Online-Formularen des cit Formularservers heraus kann das Bürgerkonto der Kommune mit einer Authentisierungsanfrage aufgerufen werden. Das Bürgerkonto wertet die Anfrage dann aus und übernimmt die Kommunikation mit dem angebundenen eID-Service. Für die eigentliche Authentisierung benötigt der Nutzer dann noch ein Kartenlesegerät und entweder die Governikus AutentApp oder die AusweisApp des BMI.

Beim Governikus Bürgerkonto handelt es sich um ein temporäres Bürgerkonto, das heißt die ausgelesenen Daten werden nicht dauerhaft gespeichert, sondern einmalig für den jeweiligen Anwendungsfall in das Formular übertragen.

Der Vorteil von eID neben der medienbruchfreien Abwicklung von Online-Angeboten ist die Vermeidung von Falscheingaben, da die Daten direkt aus dem Ausweis ausgelesen und in das entsprechende Formular übertragen werden können. Das erhöht zudem die Schnelligkeit und Effizienz der Antragstellung. Der Transport der Daten erfolgt dabei verschlüsselt über SSL.

Als Anwendungsszenarien sind beispielsweise die KFZ-Abmeldung, Gewerbeanmeldung, Urkundenanforderung oder verschiedene Anwendungen aus dem Meldewesen denkbar.

“Wir freuen uns darüber, mit dem neuesten Release von cit intelliForm unseren Kunden die Unterstützung des Governikus Bürgerkontos anbieten zu können”, sagt Klaus Wanner, Geschäftsführer bei cit. “Im Zusammenspiel mit den von uns entwickelten formularbasierten Anwendungen entstehen hier moderne E-Government-Lösungen, von denen Bürger und Verwaltung gleichermaßen profitieren.”

Die Lösungen im Bereich Formularmanagement, Fallmanagement und Antragsmanagement für die öffentliche Verwaltung und Unternehmen finden Sie hier: http://www.cit.de/loesungen

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