Impostor Syndrom: Warum manche von uns an ihrer Kompetenz zweifeln

Im Interview beantwortet Ulrich Kern, Business Coach und Experte für Persönlichkeitsentwicklung in der Region Frankfurt/Rhein-Main, die ihm am häufigsten gestellten Fragen zum Impostor Syndrom.

BildDas Impostor Syndrom trifft vor allem leistungsstarke Menschen, denen es schwerfällt, ihre Erfolge anzunehmen. Viele stellen in Frage, ob sie die Anerkennung und Wertschätzung verdienen. Erfolg erfordert jedoch keine Perfektion. Wahre Perfektion ist praktisch unmöglich, und wenn Sie diese nicht erreichen, sind Sie noch lange kein Hochstapler. Wenn Sie sich selbst Freundlichkeit und Mitgefühl entgegenbringst, anstatt zu urteilen und an sich selbst zu zweifeln, kann dies Ihnen helfen, eine realistische Perspektive zu bewahren, und Sie dazu motivieren, sich selbst auf gesunde Weise weiterzuentwickeln.

In unserem Interview beantwortet der Experte für Persönlichkeitsentwicklung die wichtigsten Fragen im was das Impostor Syndrom mit einem Menschen macht, wie Sie damit umgehen können und welche Wege es gibt, um sich nicht länger als Hochstapler zu fühlen.

Wie würden Sie das Impostor Syndrom beschreiben?

Wenn ich es beschreiben müsste, würde ich sagen, dass wir an unseren Fähigkeiten und Kompetenzen zweifeln und gleichzeitig nicht in der Lage sind, unsere eigenen Erfolge und Leistungen anzuerkennen. Wir haben eine verzerrte Auffassung von Kompetenz, so dass alles, was wir tun oder erreichen, nie unseren eigenen hohen Erwartungen an uns selbst entspricht. Wir sind selbst unser schlimmster Kritiker.

Woher wissen wir, ob wir es erleben?

Wir wachen nicht morgens auf und denken “Oh, ich fühle mich wie ein Hochstapler”, es ist viel subtiler als das. Wie sich das Impostorsyndrom auf uns alle auswirkt, kann unterschiedlich sein, also kann es sich bei mir ganz anders zeigen als bei Ihnen, aber das zugrunde liegende Thema ist, dass wir das Gefühl haben, nicht genug zu sein. Wir haben vielleicht das Gefühl, nicht in den Raum zu gehören, in dem wir uns befinden, fühlen uns den Menschen um uns herum unterlegen oder fühlen uns unterqualifiziert für den Job, den wir machen oder machen wollen, und das beeinflusst dann die Art und Weise, wie wir denken, fühlen und uns in der Welt zeigen.
Wenn das auch auf Sie zutrifft, dann willkommen im Club! Es ist eher normal, sich so zu fühlen als nicht, Sie sind also nicht allein damit.

Ist das bei Frauen oder Männern häufiger der Fall?

Die ursprüngliche Studie wurde 1978 mit Frauen durchgeführt, so dass man lange Zeit dachte, es handele sich um ein Thema, das nur Frauen betrifft. Im International Journal of Behavioral Business Science aus dem Jahr 2011 hieß es, dass 7 von 10 Menschen davon betroffen sind, und in einer neueren Studie von Access Commercial Finance aus dem Jahr 2018 wurde festgestellt, dass 62 % der Erwachsenen in den letzten 12 Monaten am Arbeitsplatz unter dem Impostor Syndrom gelitten haben, und in dieser Studie waren 66 % der Frauen und 56 % der Männer betroffen.

Aufgrund meiner eigenen Erfahrungen und meiner Arbeit in diesem Bereich bin ich der Meinung, dass es jeden treffen kann, denn die Ursachen dafür sind in einem mangelnden Selbstwertgefühl zu suchen. Und davon sind alle Geschlechter gleichermaßen betroffen.

Glauben Sie, dass die sozialen Medien einen Einfluss auf das Thema haben?

Auf jeden Fall, sowohl in positiver als auch in negativer Hinsicht.

Positiv ist, dass der Bekanntheitsgrad des Impostor Syndrom gestiegen ist und mehr Menschen über das Thema und ihre eigenen Erfahrungen sprechen. Ich fand es auf jeden Fall tröstlich zu wissen, dass 7 von 10 Menschen irgendwann im Laufe ihres Lebens diese Erfahrung machen, also ist es wohl dasselbe. Wir haben das Gefühl, dass wir dazugehören und sind nicht allein davon betroffen.

Der Nachteil ist, dass wir in den sozialen Medien oft die Highlights der anderen sehen, so dass wir leicht in die Vergleichsfalle tappen und annehmen, dass es anderen besser geht als uns, weil wir das sehen. Wir müssen jedoch bedenken, dass wir oft unsere innere Welt mit den Highlights der anderen vergleichen, und das ist kein fairer Vergleich. Der beste Rat, den ich je gehört habe, war, auf sich selbst zu achten. Lassen Sie sich nicht davon ablenken, was andere Menschen tun, denn Sie haben keine Ahnung von deren Wahrheit. Wenn Sie spüren, dass sich der Vergleich beißt, hören Sie auf zu scrollen und tun etwas, das Sie weiterbringt.

Wie überwindet man das Impostorsyndrom (oder wie geht man damit um)?

Als Erstes müssen Sie erkennen und akzeptieren, dass Sie unter dem Syndrom leiden. Machen Sie sich klar, wie es sich bei Ihnen bemerkbar macht. Achten Sie auf Ihre Selbstgespräche und die Art und Weise, wie sie Ihr tägliches Verhalten beeinflussen, das in die Kategorien Vermeider oder Überforderer fällt.

Im Kern geht es darum, was Sie über sich selbst glauben, und die gute Nachricht ist, dass Sie Ihre Überzeugungen ändern können. Stellen Sie sich etwas vor, an das Sie früher geglaubt haben (z. B. als Kind an den Osterhasen oder den Weihnachtsmann). Früher haben Sie daran geglaubt, jetzt als Erwachsene nicht mehr. Nun, Sie können dasselbe Prinzip anwenden, um zu ändern, was Sie über sich selbst glauben. Fangen Sie an, Ihre Ausreden, Ängste und Gedanken zu hinterfragen und verbunden mit dem Wissen, dass Sie nicht alles glauben müssen, was Sie denken. Und glauben Sie tatsächlich nicht alles, was Sie denken!

Arbeiten Sie daran, Ihr Selbstwertgefühl zu steigern und Ihr Selbstvertrauen zu stärken, während Sie die kleinen Erfolge, die Sie täglich erzielen, anerkennen und feiern. Mit der Zeit summieren sich diese Erfolge und helfen Ihnen, sich selbst in einem anderen Licht zu sehen.

Das Endergebnis ist, dass Sie erkennen können, dass Sie schon immer viel besser waren, als Sie dachten, Sie werden mehr Gelegenheiten wahrnehmen und den Erfolg genießen, den Sie schon immer hatten.

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Seit 2009 zeigt Ulrich Kern als Coach für Persönlichkeitsentwicklung eine hohe Bereitschaft und Fähigkeit, sich auf neue oder unvorhergesehene Situationen einzustellen und Ungewissheit zu tolerieren. In Seminaren und Workshops sowie im Coaching und in der Beratung ist Ulrich Kern in drei Kompetenzbereichen tätig: Im Bereich der persönlichen Kompetenz sind es die Schwerpunkte Selbstbewusstsein und Ausstrahlung, Selbstwahrnehmung, Authentizität und Stresstoleranz. Zum Feld soziale Kompetenz gehören die Themen Empathievermögen, Führungskompetenz, Verhandlungstechnik und Konfliktmanagement. Methodische Kompetenz beinhaltet Informationen verarbeiten, Kreativitätstechniken, Problemlösung und Entscheidungsfindung.

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Personalberater Hans Ulrich Gruber und Professor Frank Schäfer: Das Potential ausländischer Fachkräfte

Ausländische Fachkräfte können in Zeiten des Fachkräftemangels eine Chance für mittelständische Unternehmen sein. Personalberater Hans Ulrich Gruber und Professor Frank Schäfer geben Expertentipps.

BildDer Fachkräftemangel ist groß und wird sich in den nächsten Jahren noch verstärken. Schon heute ist er das Wachstumshemmnis Nummer eins für viele deutsche mittelständische Unternehmen. Eine attraktive Möglichkeit ist es, gute Fachkräfte aus anderen Ländern zu integrieren. Wie die Situation in den Unternehmen vor Ort tatsächlich aktuell aussieht und wie die Integration ausländischer Fachkräfte erfolgreich gelingt: Darüber sprechen Personalberater Hans Ulrich Gruber und der Leiter des Studiengangs interkulturelles Management an der OTH Weiden Professor Frank Schäfer im Podcast.
Die Experten: Personalberater Hans Ulrich Gruber und Professor Frank Schäfer
Personalberater Hans Ulrich Gruber pflegt seit vielen Jahren gute Kontakte zu internationalen Unternehmen sowie zu Fachkräften aus dem Ausland. Sein Motto: “Wenn das Onboarding gelingt, ist die Zusammenarbeit ein Gewinn für beide Seiten.” Auf diese Weise konnte er schon zahlreiche Stellen für mittelständische Unternehmen erfolgreich besetzen. Sowohl im Inland als auch an den Standorten der Mittelständler im Ausland.
Professor Frank Schäfer ist Leiter des Studiengangs interkulturelles Management an der OTH Weiden. Er beschäftigt sich seit seinem Studium der Betriebswirtschaftslehre an der Universität Würzburg und der State University of New York, das er mit Prädikatsexamen abschloss, mit den Themen Betriebswirtschaftliche Strukturen für den Mittelstand sowie Markt- und Unternehmensstrategie national und international.
Weitere Informationen für Unternehmen und Kandidatinnen und Kandidaten gibt es im Internet: www.ihrpersonalberater.net.

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Wenn die richtigen Menschen zusammenkommen und an einem Strang ziehen, kann Großes entstehen. Visionen können gelebt werden, die Arbeit im Team geht leichter von der Hand und Erfolge werden möglich, die vorher undenkbar waren. Ihr Personalberater Hans Ulrich Gruber vermittelt spezialisierte Fach- und Führungskräfte aus ganz Deutschland und Europa an Unternehmen in Nordbayern, vor allem in Oberfranken und Mittelfranken. Ob Manager, Ingenieur, IT-Spezialist oder Vertriebsleiter: Wir bringen Sie in Position!

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TheMr.Black – Mr. Black’s Agency for Elite Security Management – Diskrete Problemlösungen

Über uns wird nicht viel geredet. Unsere Aufgabe besteht darin, Mandanten zu schützen und Bedrohungen zu eliminieren. Auch in Corona-Zeiten 24h erreichbar.

BildOb Künstler, Politiker oder Entrepreneur: Jeder von uns gerät einmal in Schwierigkeiten. Doch wenn es soweit ist, wissen sich viele Menschen nicht zu helfen. Dann benötigen sie jemanden, dem sie vertrauen können. Jemand, der bei sensiblen Problemen eine schnelle Lösung findet. Jemand, der finanzielle und Image-Schäden verhindert, ohne dass staatliche Behörden eingeschalten werden müssen. Wenn Sie in der Öffentlichkeit stehen, erfolgreich oder vermögend sind und ein Problem haben, dass stillschweigend gelöst werden muss, dann sollten Sie sich an Mr. Black wenden: Die Agentur für Schutz und Sicherheit der Upperclass.

Wenn Sie auf unsere Unterstützung bauen, werden wir mit Ihnen von Angesicht zu Angesicht sprechen. Wir werden Ihnen zuhören, Ihr Geheimnis bewahren, Ihr Problem lösen und Sie schützen. Moralische Bewertungen sind dabei nicht unsere Aufgabe. Wir beseitigen die Ursache von Problemen schnell, effektiv und vollkommen diskret. Nach dem unsere Aufgabe beendet ist, tauchen wir lautlos wieder ab – genauso wie wir gekommen sind.

Die dafür eingesetzten Agenten sind eigens von uns geschult, verfügen über Spezialfertigkeiten und die nötige Berufserfahrung. Sie erledigen Aufträge schnell, zielorientiert und ohne die Aufmerksamkeit Dritter zu erregen. Mehr zu wissen ist für keinen unserer Auftraggeber von Belang.
Auch in Corona-Zeiten für die Kunden 24h da….

Krisen Hotline für Unternehmen und Führungskräfte
Risk – Fraud – Compliance -Crime – Problem Solving -Troubleshooting Krisenhotline Notruf für Unternehmen und Führungskräfte auch im Zuge der Coronakrise 24 h erreichbar.

Top Secret Hilfe international bei Schwierigkeiten – Probleme – prekäre Ausnahmesituationen – Wenn es mal wieder top-secret und schnell sein muss – Spezialeinsätze Upperclass: http://www.themr.black E-Mail: hilfe@themr.black Tel: +49 175 622 68 99

Die Problemlöser ManagerSOS – Secret Problemsolving & Troubleshooting international Tel: 0049 700 97797777 ( 12,4 Tag / 6,3 Nacht Cent) Bereitschaftsdienst Koordination – 0049 175 4531436 oder 0049 151 22739601 E-Mail: hilfe@detektiv-international.de Homepage: http://www.detektiv-international.de

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Ins Ausland abgesetzt in der Coronakrise. Reingewaschen und geflüchtet in Krisenzeiten?

Die Telefon Hotline der ManagerSOS Frankfurt stehen schon seit Wochen nicht mehr still. Während sich die ganze Welt um die Coronakrise dreht, tauchen gutbetuchte Manager und Führungskräfte ab.

BildFrankfurt 11.4.2020. Sterillium und Mundschutz, eine bessere Tarnung zur Flucht scheint es offensichtlich nicht zugeben. Firmengelder verschwinden, Bankkonten werden leer geräumt, Handys abgeschaltet, Profile in sozialen Netzwerken gelöscht, ganze Häuser und Grundstücke werden zurückgelassen, Familien und Arbeitsstellen bleiben nichtsahnend zurück. Wer hinter diesen Aktivitäten aber immer nur kriminelle Energie vermutet wird im Zuge der Recherchearbeit eines Besseren belehrt. Oftmals werden Krisen benutzt, um einen Neuanfang zu starten.

“Skiptracing” ist ein moderner Begriff des Detektivjargons und bedeutet übersetzt so viel wie “Personenlokalisierung”. Ursprünglich um verschollene Zeugen in Kriminalfällen zu finden, wird es heute im allgemeinen Sprachgebrauch verwendet, um alle möglichen Personen aufzuspüren, deren Aufenthaltsorte nicht einfach ersichtlich oder nachvollziehbar sind. Doch es gibt noch eine weitere Variante, deren Schwerpunkt in der Umkehr dieser Methodik liegt und die von unseren weltweiten Ermittlern perfektioniert wurde. Um es einfach auszudrücken: Genauso gut wie man durch Skiptracing Personen aufspüren kann, kann man sie dadurch auch verschwinden lassen. “Abzutauchen” gilt heutzutage keineswegs mehr nur als eine Praktik, die Verbrechern dient, sich vor den Hütern des Gesetzes zu verstecken. Ganz im Gegenteil. Untertauchen kann in einer Vielzahl von Angelegenheiten äußerst hilfreich sein. Wird ein Klient beispielsweise bedroht, erpresst oder gestalked, so kann es zum einen vor allem zu seinem Schutz dienen, zum anderen kann es aber auch laufende Ermittlungen gegen die Urheber der Gefahr erheblich erleichtern. Personenkreise, die vor häufiger auf Reverse Skiptracing zurückgreifen sind vor allem Prominente, die in hitzige Medienskandale verwickelt sind, aber auch aus ihrem Betrieb scheidende Unternehmer, Bänker, die von einer Erpressung bedroht sind oder betrogene Ehefrauen gehören dazu.

Selbstverständlich muss jedes Reverse Skiptracing individuell auf einen Mandanten abgestimmt sein. Da kommt es auf die Vorgeschichte an, den Grad der Involviertheit in verschiedene soziale Kreise, den Beruf, natürlich auch die Zielsetzung des gesamten Unterfangens. Für jeden Klienten wird von einem solchen Vorhaben deshalb sorgfältig sowohl das Begründungs- als auch das Gefährdungspotenzial ermittelt, anhand dessen die weiteren Maßnahmen abgeleitet werden. Darüber hinaus müssen eine Vielzahl weiterer Fragen geklärt werden, die abhängig von der genauen Sachlage das weitere Vorgehen bestimmen: Wie lange wird empfohlen unterzutauchen? Zu wem ist es empfehlenswert Kontakt zu halten und wie kommuniziert man zu diesen Personen? Wie verhält es sich mit Geräten, die GPS-Signale senden? Oder auch ganz simpel: wie bekommt man seine Post?

Durch das einzigartige Konzept der weltweiten Vernetzung von Sicherheitsexperten kann die Detektei ManagerSOS ein vollumfängliches End-to-End – Schutzprogramm für ihre Mandanten bieten: Wir begleiten Sie von Anfang an, bringen Sie an einen sicheren, ausgewählten Ort und betreuen Sie von dort aus solange wie nötig und gewünscht. Das bedeutet, dass wir gemeinsam mit Ihnen ausnahmslos alle nötigen Vorbereitungen treffen um Sie sicher und spurlos ins Zielland überstellen zu können, dass wir uns um eine sichere und angemessene Unterkunft kümmern und vor allem ein Bindeglied darstellen zwischen Ihnen und Ihrem alten Leben – das heißt, dass wir für Sie während Ihrer Abwesenheit kommunizieren, beobachten und Sie informieren, sofern gewünscht. Die klaren Ziele solcher Operationen sind also entweder dem Betroffenen eine Zeitspanne zu verschaffen, die es ihm ermöglicht aus sicherer Entfernung Angelegenheiten zu klären oder aber es besteht die Absicht, den Mandanten während laufenden Ermittlungen in seiner Sache in Sicherheit zu wissen.

Dennoch gibt es eine Sache, die potenziellen Mandanten klar sein und die auch offen kommuniziert werden muss: Ausnahmslos niemand kann Ihnen eine hundertprozentige Sicherheit garantieren – wer das tut, der lügt. Was allerdings mit der richtigen Strategie durchaus möglich ist, ist die Wahrscheinlichkeit auf ein Minimum zu reduzieren, sodass das Auffinden des Mandanten nahezu unmöglich gemacht wird. Das bedarf einer sorgfältigen Planung von Profis, einer sauberen Durchführung und einer einwandfreien Nachbereitung. Und das wiederum kann Ihnen die Detektei ManagerSOS zu Hundertprozent garantieren. Übrigens wären Sie vor allem deshalb auch nicht der erste Mandant, der es vorzieht ein untergetauchtes Leben zu führen, irgendwo auf der Welt, weitestgehend sorglos und in Sicherheit.

Auch in Corona-Zeiten für die Kunden 24h da…. Krisen Hotline für Unternehmen und Führungskräfte Risk – Fraud – Compliance -Crime – Problem Solving -Troubleshooting Krisenhotline Notruf für Unternehmen und Führungskräfte auch im Zuge der Coronakrise 24 h erreichbar. Top Secret Hilfe international bei Schwierigkeiten – Probleme – prekäre Ausnahmesituationen – Wenn es mal wieder top-secret und schnell sein muss – Die Problemlöser – Secret Problemsolving & Troubleshooting international Tel: 0049 700 97797777 ( 12,4 Tag / 6,3 Nacht Cent) Bereitschaftsdienst Koordination – 0049 175 4531436 oder 0049 151 22739601 E-Mail: hilfe@detektiv-international.de Homepage: https://www.detektiv-international.de Spezialeinsätze Upperclass: http://www.themr.black E-Mail: hilfe@themr.black Tel: +49 175 622 68 99 Kooperationspartner: Psychosophic Consultants GmbH & Co. KG Festnetz: 08152 9822260 Mobil: 0177 5204953 http://www.psychosophics.de

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IfKom und FinAF fordern mehr nachhaltige Ingenieurkompetenz

Die IfKom arbeiten mit FinAF unter der wissenschaftlichen Leitung von Prof. Dr. Ralph Dreher bezüglich der Förderung der nachhaltigen Ingenieurkompetenz zusammen.

BildDeutschland braucht insbesondere bei den Hochtechnologie-Produkten qualifizierte Ingenieure, um global wettbewerbsfähig bleiben zu können. Für diese Herausforderung ist die Ingenieurkompetenz zum einen im Hinblick auf die Technolgieentwicklung zu fördern und zum anderen die Verantwortung von Ingenieuren nachhaltig zu verbessern. Dies war kürzlich Thema eines Gesprächs zwischen IfKom – Ingenieure für Kommunikation und FinAF – Forschungsinstitut für nachhaltige Ausbildung von Führungskräften.

“Die technischen Produkte werden zunehmend komplexer und haben folglich Einfluss auf Unternehmensentscheidungen”, wies Dipl.-Ing. Heinz Leymann, Bundesvorsitzender der IfKom e. V. hin und ergänzte: “dies setzt mehr technisches Wissen voraus, und vor diesem Hintergrund sind Führungspositionen verstärkt durch Ingenieurinnen und Ingenieure zu besetzen”. Hierzu bedarf es aus der Sicht der IfKom eine stärker auf Managementaufgaben vorbereitende Ausbildung, in deren Verlauf möglichst praxisnah aufgezeigt wird, wie komplex unternehmerische Entscheidungen im Spannungsfeld von wirtschaftlichen, sozialen und ökologischen Zielsetzungen zu treffen sind. Um die Ingenieurkompetenz zu fördern, braucht es das richtige Equipment – und den Willen, sich den Fragen nach den Folgen und deren Kommunizierbarkeit konstruktiv zu stellen. Hierbei arbeiten die IfKom mit dem FinAF – Forschungsinstitut für nachhaltige Ausbildung von Führungskräften unter der wissenschaftlichen Leitung von Prof. Dr. Ralph Dreher zusammen.

FinAF wurde 2018 mit dem Ziel gegründet, Ingenieurinnen und Ingenieure auf die Übernahme von Führungsverantwortung vorzubereiten. “Das Alleinstellungsmerkmal von FinAF ist, das Prinzip der Nachhaltigkeit zur zentralen Kategorie des Handelns in Führungspositionen zu erklären”, hob Prof. Dr. Ralph Dreher hervor und ergänzte: “Anders als in vielen anderen Fortbildungsmaßnahmen für angehendes Führungspersonal gibt FinAF konkrete Antworten auf die Frage, wie die Forderungen des von mir entwickelten “Leonardischen Eides” erfüllt werden können. Der “Leonardische Eid” fordert dabei neben der Folgenabschätzung ingenieurwissenschaftlichen Handelns auch eine Kommunikation über dieses Ergebnis und das Initiieren von konstruktiver Konfrontation mit gesellschaftlichen Interessen als wesentliches Merkmal von Ingenieurarbeit.”

Im Rahmen dieser Kooperation werden gemeinsam praxisnahe Module zur vorbereitenden Ausbildung von Führungskräften entwickelt. Diese könne sowohl in bestehende ingenieurwissenschaftliche Studiengänge integriert werden und in gleicher Weise auch als Elemente von berufsbegleitenden Qualifizierungen dienen.

Kernthese hierbei ist: Die nachhaltige Ingenieurkompetenz darf nicht nur auf Wirtschaftswachstum ausgerichtet sein. Technikeinsatz muss zugleich als Schlüssel verstanden werden, der Chancen zu einer Minderung der Treibhausgasemission und des Rohstoffverbrauchs eröffnet. Ingenieurkompetenz heißt hier, zum einen die richtigen Unternehmensentscheidungen zu treffen mit dem Ziel, Klimaschutzkonzepte umzusetzen mit dem Prozess des Technikwandels, der Effizienzsteigerung und einer intelligenteren Produktionssteuerung. Zum anderen bedeutet aber Ingenieurkompetenz auch, offenzulegen, dass dieses nur durch einen anderen Technologieeinsatz (Stromtrassen, Windräder, Infrastrukturwandel) möglich sein kann – also Akzeptanz und eine Veränderung des persönlichen Lebensstils bedingt.
Nur wenn Gesellschaft und Ingenieurskunst zusammenwirken, wird es gelingen, dass Deutschland sich vom wenig schmeichelhaften Rang 27 im Klimaschutz-Index von 2019 wieder hocharbeitet.

Der Ingenieurnachwuchs in Deutschland, dem eine wesentliche Funktion zufallen wird, dieses zu leisten, bereitet IfKom und FinAF große Sorgen. Schon jetzt gibt es in vielen Bereichen der Gesellschaft einen großen Mangel an Ingenieurkräften mit negativen Auswirkungen auf unsere Wirtschaft. Gerade auf dem Infrastruktursektor wie Verkehrsinfrastrukturbau (Straße, Schiene und Wasserstraße), Wasserwirtschaft, Energiewirtschaft und Telekommunikation fehlt der dringend benötigte Ingenieurnachwuchs. IfKom und FinAF wollen mit Konzepten wie dem “Leonardischen Eid” dazu beitragen, dass junge Menschen das Gestaltungspotenzial der Ingenieurwissenschaften für unsere eine Welt deutlicher erkennen und sich damit stärker als aktuell animiert fühlen, sich beruflich hier zu verorten.

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IfKom – Ingenieure für Kommunikation e.V.
Herr Heinz Leymann
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fon ..: 0231 93699329
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email : info@ifkom.de

Die Ingenieure für Kommunikation e. V. (IfKom) sind der Berufsverband von technischen Fach- und Führungskräften in der Kommunikationswirtschaft. Der Verband vertritt die Interessen seiner Mitglieder – Ingenieure und Ingenieurstudenten sowie fördernde Mitglieder – gegenüber Wirtschaft, Politik und Öffentlichkeit. Der Verband ist offen für Studenten und Absolventen von Studiengängen an Hochschulen aus den Bereichen Telekommunikation und Informationstechnik sowie für fördernde Mitglieder. Der Netzwerkgedanke ist ein tragendes Element der Verbandsarbeit. Gerade ITK-Ingenieure tragen eine hohe Verantwortung für die Gesellschaft, denn sie bestimmen die Branche, die die größten Veränderungsprozesse nach sich zieht. Die IfKom sind Mitglied im Dachverband ZBI – Zentralverband der Ingenieurvereine e. V. Mit über 50.000 Mitgliedern zählt der ZBI zu den größten Ingenieurverbänden in Deutschland.
wwwifkom.de

FinAF ist das Akronym des Forschungsinstituts für die nachhaltige Ausbildung von Führungskräften. FinAF wurde mit dem Ziel gegründet, Ingenieurinnen und Ingenieure auf die Übernahme von Führungsverantwortung vorzubereiten. Hierzu gehören:
– die Entwicklung, Vermittlung und Vermarktung von Methoden zur nachhaltigen Ausbildung von Fach- und Führungskräften,
– die Beratung von Unternehmen bei der Planung, Umsetzung und Durchführung von nachhaltigen Geschäftsstrategien und Produktionsverfahren,
– das Interimsmanagement.
Anders als in vielen anderen Fortbildungsmaßnahmen für angehendes Führungspersonal erklärt FinAF als Alleinstellungsmerkmal das Prinzip der Nachhaltigkeit zur zentralen Kategorie des Handelns in Führungspositionen. FinAF will damit konkrete Antworten auf die Frage geben, wie die Forderungen des “Leonardisches Eides” in der Ingenieurbildung erfüllt werden können.
www.finaf.org

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IfKom – Ingenieure für Kommunikation e.V.
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8 Seminare für Führungskräfte in Bremen

Seminare Führung – Kommunikation – Teamentwicklung

BildAktuelle Seminare:

“Teams führen ohne Chef zu sein” vom 16.-17.07.2019 in Stuttgart (Produkt E 04)

“Führungsinstrument Mitarbeitermotivation” am 24.09.2019 in Bremen (Produkt E 09)

“Führungstraining für Entscheider” vom 22.-23.10.2019 in Stuttgart (Produkt E 03)

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Mit dem Seminar Führung & Teams erhalten Sie Führungstechniken zu folgenden Fragestellungen in der Praxis:

> Welche Techniken & Strategien verwende ich zur Lösung von Konfliktsituationen?
> Wie sieht der richtige Leitfaden für Mitarbeitergespräche aus?
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Das S&P Unternehmerforum bietet Ihnen die modernsten Lösungsansätze für eine erfolgreiche Führung in der Praxis. Mit unseren Leitfäden erhalten Sie zu den führenden Beurteilungsverfahren und Führungskonzepten wie “DISG”, das “Harvard-Konzept”, das “360 Grad-Feedback” oder die “SMART-Zielformulierung” Umsetzungs-Tipps für die Praxis. Für Ihren Vorsprung in der Praxis.

Lernen Sie mit unserem Seminar Führung & Teams wie eine gute Führungskraft ihrer Vorbildfunktion gerecht wird und Sie durch erfolgreiche Kommunikation und Teamentwicklung zielführend, richtig und effizient Ihre Mitarbeiter, Kollegen und Teammitglieder motivieren.

Einen Überblick zu den unterschiedlichen Seminarthemen finden Sie hier.

Wir beraten Sie gerne kostenfrei und unverbindlich. Unser Service-Team erreichen Sie unter +4989 452 429 70 -100. Wir freuen uns auf Ihren Anruf.

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Das S&P Unternehmerforum wurde 2007 gegründet und basiert auf einer Idee unserer mittelständischen Kunden:

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Das S&P Unternehmerforum bietet für Unternehmen aus dem Mittelstand und der Finanzwirtschaft zertifizierte Seminare und Inhouse-Trainings zu folgenden Fachbereichen an:

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Der schöne Ruhestand? Anspruch und Wirklichkeit

Danach befragt, ob sie sich auf ihren Ruhestand freuen, antworten die meisten Führungskräfte zunächst, dass sie diesem mit froher Erwartung mit viel Gelassenheit entgegensähen, schließlich hätten sie

BildIm Ruhestand angekommen, sieht die Realität jedoch meistens völlig anders aus. Denn mit dem Ausscheiden aus dem Arbeitsleben gehen auch die vielen positiven Vorteile des Berufes, die dem Leben bis dato Sinn und Struktur gegeben haben, verloren. Zudem gilt: Während der Ruhestand noch vor 60 Jahren im statistischen Mittel nur 2-3 Jahre dauerte (!), währt dieser Lebensabschnitt heutzutage 25 und mehr Jahre – die es mit Inhalten und Sinn zu füllen gilt!

Gerade Führungskräfte leiden sehr häufig unter Zeit und Schlafmangel, sie empfinden einen enormen Druck und emotionale Achterbahnfahrten, sie spüren oftmals ihre körperlichen und psychischen Grenzen. Sie leiden oftmals unter zu wenig Zeit für Partnerschaft und Familie. Dennoch bringt das Berufsleben aber auch etliche positive Faktoren mit sich:
Neben dem Nutzen, dass wir Aufgaben und Kompetenzen und eine Zeit-Struktur bekommen, haben wir uns ebenso ein großes soziales Netzwerk im Arbeitsumfeld aufgebaut, dass uns ein Gefühl von Zugehörigkeit gibt und uns zu Kooperationen befähigt. Wann immer wir eine Aufgabe oder ein Projekt erfolgreich gestaltet haben, erhielten wir dafür Wertschätzung, Respekt und soziale Anerkennung von unseren Kollegen, Mitarbeitern oder Vorgesetzten. Durch unsere Arbeit erhalten wir außerdem das Gefühl, etwas bewirken zu können und gewinnen dadurch eine Bedeutung im sozialen Umfeld. Vor allem Führungskräfte mit Personalführung genießen zudem den Status von Macht sowie den von menschlicher Zuwendung.

Wenn wir also von heute auf morgen in den Ruhestand gehen/müssen(!) und all die oben genannten positiven Faktoren der Arbeit plötzlich wegfallen, die uns bis dato zum großen Teil den Sinn in unserem Leben gaben, dann entwickelt die Mehrheit der aussteigenden Führungskräfte tiefgreifende Ängste. Denn wenn der Beruf fehlt, dann verlieren Führungskräfte damit auch ihre zentrale Schlüsselrolle im Leben, eine existentielle Identifikationsmöglichkeit geht damit verloren. Damit verbunden sind der Wegfall von Prestige, Autorität, sozialem Ansehen und beruflichen Kontakten. Ohne Aufgaben und Verantwortung verschwindet auch die Alltagsstruktur und es bestätigt sich die Sorge, nicht mehr gebraucht zu werden.

Die Anpassung an die neue Lebensphase erfordert zweifelslos einen Veränderungsprozess des eigenen Verhaltens. Nahezu nichts ist mehr wie zuvor! Denn bisheriges Handeln und Denken sowie aufgebaute Wertesysteme und Argumentationstechniken können in das private Umfeld nicht übernommen werden. Durch die so entstandene Hilfslosigkeit sinkt auch das eigene Selbstwertgefühl. Das gilt besonders dann, wenn uns im eigenen Umfeld keine Wertschätzung mehr entgegengebracht wird, weil wir unseren beruflichen und gesellschaftlichen Status nicht mehr innehaben. Durch all diese Fakten steigt das Risiko, physisch oder psychisch zu erkranken im Ruhestand signifikant an. Doch kaum einer der Betroffenen spricht gern darüber, weil es gesellschaftlich immer noch als Schwäche gedeutet wird. Auf diese Weise drohen Depression und Isolation.
Um einen solchen ,Absturz in das schwarze Loch’ zu vermeiden und ein sanftes Ankommen in den Ruhestand zu gewährleisten, braucht es einen individuellen Plan zur Vorbereitung und Ausgestaltung des nachberuflichen Lebens. Da von nun an der Großteil der Zeit zu Hause verbracht wird, muss auch die Beziehung zum Partner an die neue Alltagssituation angepasst werden. Deshalb ist es unerlässlich, bei der Ruhestandsplanung den Partner mit einzubeziehen, um ein harmonischen Zusammenleben zu ermöglichen.

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Die von Dr. Ewald Lang und Dr. Dr. Ekkehart Franz gegründete Firma ist spezialisiert auf das Thema ,Souveränes Ausstiegsmanagement’. Ziel von Zeitenwende ist es, mit Unternehmern und Führungskräften, die ihrem Leben eine neue Orientierung geben möchten oder müssen, im Einzel- oder Gruppencoaching individuelle Lösungen zu erarbeiten. Das Buch zum Thema: “Am Ende des roten Teppichs – wie der berufliche Ausstieg souverän gelingt” www.zeitenwende-consulting.de

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Zeitenwende Lang&Franz GbR
Herr Dr. Ewald Lang
Am Pulverl 59
85051 Ingolstadt
Deutschland

fon ..: +49 172 511 26 27
web ..: http://www.zeitenwende-consulting.de
email : elang@zeitenwende-consulting.de

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Joschi Haunsperger
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Am Pulverl 59
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Zu jung, um aufzuhören, zu alt für einen beruflichen Neuanfang

Eine 54-jährige Führungskraft aus dem mittleren Management wird von ihrem Unternehmen, für das sie mehr als 35 Jahre gearbeitet hat, ohne Begründung, zunächst für mehrere Monate beurlaubt.

BildNach der Beurlaubung der 54-jährigen Führungskraft wurde sie mit einer Abfindung in den Vorruhestand katapultiert. Durch den plötzlichen unerwarteten Verlust der Führungsrolle, verfällt sie für mehrere Monate in eine tiefgreifende Sinnkrise! Ein Klassiker in deutschen Konzernen?

“Im Januar wurde mir völlig überraschend mitgeteilt, dass ich ab sofort nicht mehr in die Firma kommen solle und für die nächsten Monate beurlaubt werde. Im Juli sollte ich meine Arbeit wieder aufnehmen, dann aber als Führungskraft ohne Mitarbeiter und in einem Büro außerhalb des Gebäudes – ein Klassiker. Eine Begründung gibt es bis heute nicht”, so schilderte es Elisabeth S. (Name geändert, Anm. d. Redaktion), die seit 25 Jahren als Führungskraft für dasselbe Unternehmen eine 70 Stunden Woche ableistet und eine lupenreine Personalakte vorweisen kann.
Ihr Leben bestand nach dem Tod ihres Mannes im Wesentlichen aus ihrem Beruf, wodurch das Privatleben und vor allem ihr Kind viel zu kurz kamen. Trotz eines willensstarken Charakters, fühlte sie sich für eine lange Zeit nach dem Ausscheiden aus der Firma wie gelähmt. Die vielen beruflichen Kontakte brachen von jetzt auf gleich weg, die Mutter-Tochter-Beziehung war stark angeschlagen, und die Strukturlosigkeit des Alltags sowie die ungewisse Zukunft stellten sich als große Belastung dar.
“Den Unternehmen ist das Seelenheil der ausscheidenden Führungskraft herzlich egal. Vorrang hat, mehr denn je, die möglichst kostengünstige Trennung. Diese ist durch Zermürbungstaktik gut zu erreichen. In meinem Fall herrschte monatelange Sprachlosigkeit. Es wurden keine Gründe genannt, es gab keine Vorgänge, die mir hätten zur Last gelegt werden können. Ich war beurlaubt. Punkt!”, so weiter Elisabeth S. Offenbar spekulierte das Unternehmen darauf, dass sie nach Aufhebung der Beurlaubung gar nicht mehr am Arbeitsplatz antreten würde.
Die Geschichte von Elisabeth S. ist kein Einzelfall. Denn durch Reorganisationen und Verschlankung von Hierarchie-Ebenen werden jährlich viele Führungskräfte in den Vorruhestand geschickt, was enormen emotionalen Belastungen führt. Deshalb ist es wichtig, sich frühzeitig (ab etwa 52 J.) auf ein nachberufliches Leben vorzubereiten und erste Strukturen für den Ruhestand zu schaffen. Jedoch besteht durch Auszahlungen von Abfindungen bei den Betroffenen oftmals nicht mehr der Druck, eine neue Vollzeittätigkeit zu finden. Das erweist sich sehr häufig als fatale Fehleinschätzung der persönlichen Situation im unfreiwilligen vorzeitigen Ruhestand. Die daraus resultierenden tiefen Sinnkrisen könnten vermieden, eine gelingende Neuorientierung erreicht werden, wenn früh genug damit begonnen würde, das nachberufliche Leben individuell zu planen. Allein gelingt dies nur ungenügend. Ernüchternde Erkenntnis dabei: Familie und Freunde können nur sehr selten eine wirkliche Hilfe sein. Hilfe aber tut Not, wenn ein souveräner Ausstieg aus dem Beruf gelingen soll.

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Sensibilisierung auf den beruflichen Ausstieg

Die meisten Führungskräfte gehen vollkommen unvorbereitet in den Ruhestand. Von heute auf morgen verlieren sie alle Werte, die den Beruf so attraktiv machen.

Bild(Ingolstadt) Um sich vom Berufsende abzulenken, starten viele ehemalige Führungskräfte nach Eintritt in den Ruhestand mit einem Aktionismus, der sie schnell an ihre ernüchternden Grenzen bringt. Sinnkrise oder das schwarze Loch drohen. Dabei ermöglicht die nachberufliche Phase so viele Perspektiven, die einem viel Energie geben können. Man muss sie nur frühzeitig bedenken.

Viele Unternehmer und Führungskräfte sehen im Berufsausstieg zunächst keinerlei Probleme für sich und geben sich sehr gelassen. Schließlich war es stets ihre Aufgabe, Entscheidungen zu fällen und erfolgreich umzusetzen. Das nachberufliche Leben gehorcht allerdings anderen Regeln. Plötzlich wird das Gefühl, nicht mehr gebraucht zu werden, genauso durchlitten wie Sinnkrisen oder gesundheitliche Probleme. Diese Droh-Szenarien können jedoch weitgehend vermieden werden, wenn die Betroffenen für den Ruhestand sensibilisiert werden. Hierfür müssen sie zunächst klar erkennen, was sie durch den beruflichen Ausstieg verlieren. Dazu zählen beispielsweise Lob, öffentliche Anerkennung, Macht und die Struktur im Alltag, sowie das Gefühl etwas bewirken zu können. Diese Verluste kompensieren einige durch neue Projekte wie beispielsweise einen Hausumbau; es wird viel gereist, der Jagdschein gemacht oder vermehrt Golf gespielt. Dabei gelangen viele an ihre körperlichen und seelischen Grenzen, überfordern oftmals ihren Partner und müssten sich eingestehen, dass ihr Plan nicht aufgeht. Die Folge? Große Enttäuschung und ein deutlich erhöhtes Risiko, an Depression zu erkranken, verstärkt Alkohol zu konsumieren oder in tiefen Sinnkrisen gefangen zu sein. Um dies zu vermeiden, ist es notwendig, frühzeitig (1-5 Jahre vor Berufsende) einen Ausstiegsplan zu entwickeln und sich während der Erwerbstätigkeit schon eine ganz individuelle Struktur für das nachberufliche Leben aufzubauen. Das ist sehr bedeutsam, denn durch die gestiegene Lebenserwartung ist der nachberufliche Lebensabschnitt heutzutage mit 25+ Jahren zu unserer längsten Lebensphase geworden. Dies auszugestalten, sollte nicht dem Zufall überlassen werden. Dafür ist diese Lebensphase zu lang und zu kostbar.

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