Guter Service zahlt sich aus

Immopartner erneut von Focus Money ausgezeichnet

Zufriedene Kunden sind das höchste Gut eines Dienstleisters: Umso mehr freut sich das Nürnberger Immobilienunternehmen IMMOPARTNER Stefan Sagraloff e. K. über die Auszeichnung mit dem Prädikat “Hohe Kundenzufriedenheit” des Wirtschaftsmagazins FOCUS Money.

In der Ausgabe 10/2021 veröffentlicht das Magazin FOCUS-Money das Resultat der bundesweit durchgeführten Online-Umfrage der Analysegesellschaft ServiceValue zum Thema Kundenzufriedenheit. Ergebnis in der Kategorie “Immobilienmakler”: IMMOPARTNER Stefan Sagraloff e. K. wurde mit dem Ergebnis “Hohe Kundenzufriedenheit” ausgezeichnet.

“Als Immobilienmakler mit einem hohen Sorgfaltsbewusstsein ist es unsere Pflicht, ein hohes Niveau hinsichtlich der Dienstleistungsqualität in der Immobilienbranche zu tragen. Es freut uns sehr, dass unsere Kunden unsere Arbeit honorieren und wir sehen es als zusätzlichen Ansporn und als Bestätigung, dass unser Geschäftsmodell funktioniert und positiv beim Kunden ankommt”, freut sich der Geschäftsleiter und Inhaber von IMMOPARTNER Stefan Sagraloff.

Anfang dieses Jahres hat die Kölner Analysegesellschaft ServiceValue im Auftrag von FOCUS-MONEY in einer branchenübergreifenden Studie die Zufriedenheit von Kunden mit Unternehmen abgefragt. Zielsetzung war es, ein klares, verständliches und effizientes Instrument zur Messung der erfahrensbezogenen Bewertung zu schaffen.

Im Rahmen eines Online-Panels gaben dabei Verbraucher mehr als 274.000 Stimmen zu 1.418 Unternehmen oder Marken in 67 Branchen ab. Als Messinstrument entwickelte ServiceValue hierfür den Kundenzufriedenheits-Index (KZI). Anbieter, die über dem Branchendurchschnitt liegen, wurden mit “Hohe Kundenzufriedenheit” gekennzeichnet. Wer innerhalb dieser Gruppe überdurchschnittlich stark abschneidet, bekam die Bewertung “Höchste Kundenzufriedenheit”.

Weitere Informationen zum Thema sowie zu Immobilienmakler in Nürnberg, Makler in Nürnberg und mehr finden Interessierte auch auf https://www.immopartner.de

Verantwortlicher für diese Pressemitteilung:

IMMOPARTNER Stefan Sagraloff e.K.
Herr Stefan Sagraloff
Färberstr. 5
90402 Nürnberg
Deutschland

fon ..: 0911 / 47 77 60 13
fax ..: 0911 / 47 77 60 14
web ..: https://www.immopartner.de
email : info@immopartner.de

IMMOPARTNER hat sich seit der Gründung im Jahr 2003 als Immobilienmakler in Nürnberg mit Sitz im Herzen der Altstadt bei seinen Kunden und Geschäftspartnern einen hervorragenden Ruf erarbeitet. Durch seine kompetente Beratungsleistung und die fundierte Marktkenntnis gehört das Familienunternehmen, das von Geschäftsführer Stefan Sagraloff geleitet wird, zu den führenden Maklern für Wohn- und Gewerbeimmobilien in der Metropolregion Nürnberg sowie in Neumarkt i. d. Oberpfalz. Bei der Maklertätigkeit legt das junge und dynamische Unternehmen besonderen Wert auf hohes Sorgfaltsbewusstsein und den regionalen Fokus. Das Leistungsportfolio reicht von der realistischen Marktwertermittlung über die intensive, persönliche Beratung, die professionelle Vermarktungs- und Vertriebsleistung bis hin zur erfolgreichen Objektübergabe.

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Wohnungsverkauf: So gelingt er Eigentümern

Wertermittlung, Vermarktung und Verhandlungsführung sind entscheidende Kriterien für den Erfolg

Wer seine Eigentumswohnung veräußern möchte, muss dazu in der Regel noch weitere Dokumente bereithalten als ein Hausverkäufer. Darüber hinaus ist aber auch ein gut organisierter Verkaufsprozess entscheidend, um einen angemessenen Preis für die Wohnung zu erzielen. Immopartner-Geschäftsführer Stefan Sagraloff erklärt, wieso.

Neben Unterlagen zur Wohnflächenberechnung, dem Energieausweis und Bauplänen sind noch weitere Dokumente für einen Wohnungsverkauf erforderlich. Dazu zählen zum Beispiel Protokolle aus den Eigentümerversammlungen der vergangenen drei Jahre, die Teilungserklärung sowie die Wohngeldabrechnung. Der Immopartner-Geschäftsführer aus Nürnberg und seine Mitarbeiter wissen genau, welche Dokumente für den Verkauf einer Wohnung benötigt werden und helfen Eigentümern gegebenenfalls bei deren Beschaffung.

“Sind alle Unterlagen vorhanden, kann der eigentliche Verkaufsprozess beginnen”, sagt Stefan Sagraloff, “dabei kommt es unter anderem auf eine professionelle Wertermittlung, die optimale Vermarktung der Wohnung sowie auf eine taktisch kluge Verhandlungsführung an”. Berücksichtigen Eigentümer diese Schritte beim Verkauf nicht, kann das im schlechtesten Fall dazu führen, dass die Wohnung lange am Markt bleibt und an Wert verliert.

Damit das nicht passiert und die Wohnung zu einem angemessenen Preis veräußert wird, übernehmen der Immopartner-Geschäftsführer und seine Mitarbeiter die genannten und weitere Schritte. So prüfen sie bei einer Wertermittlung unter anderem die Lage sowie den Zustand der Immobilie. Außerdem wissen sie genau, was zum Gemeinschafts- oder Sondereigentum der zu verkaufenden Wohnung zählt und informieren Kaufinteressenten gezielt darüber.

Bei der Vermarktung wenden die Immopartner-Mitarbeiter moderne Strategien an: Mit 360-Grad-Rundgängen, Luftbildaufnahmen von Drohnen und einem Besichtigungsroboter setzen sie die Wohnung wirkungsvoll in Szene.

Ist das Kaufinteresse erst einmal geweckt, geht es an die Verhandlungsführung. “Da wir bereits jahrelang im Immobiliengeschäft aktiv sind, kennen wir die Argumente der Kaufinteressenten genau, berücksichtigen diese, verhandeln geschickt und erzielen einen angemessenen Preis”, so Stefan Sagraloff.

Eigentümer, die mit Immopartner ihre Wohnung in Nürnberg und Umgebung verkaufen möchten, können sich unter der Telefonnummer (0911) 47 77 60 13 melden und kostenlos und unverbindlich beraten lassen.

Weitere Informationen zum Thema sowie zu Spekulationssteuer Hausverkauf, Steuer Immobilienverkauf und mehr finden Interessierte auch auf https://www.immopartner.de

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IMMOPARTNER stellt erstmals einen Roboter ein

Das Nürnberger Unternehmen hat mit “SAM” einen neuen, innovativen Mitarbeiter

Er ist 1,55 Meter groß, lässt sich für den Transport zur Immobilie verkleinern und bietet Eigentümern, Kaufinteressenten sowie Immobilienmaklern zahlreiche Vorteile: Die Rede ist vom Besichtigungsroboter “SAM”. Auch IMMOPARTNER führt mit SAM nun in ausgewählten Immobilien Besichtigungstermine durch. Dennoch lässt das Nürnberger Unternehmen seine Kunden während der Besichtigungstermine nicht alleine und beantwortet ihnen wie gewohnt umfassend alle Fragen zur Immobilie.

IMMOPARTNER hat seit Kurzem einen neuen Mitarbeiter: SAM. Er spricht allerdings nicht, muss manchmal mit Strom gefüttert werden und er besitzt noch keinen Führerschein. Deshalb muss er von IMMOPARTNER-Geschäftsführer Stefan Sagraloff oder von dessen Mitarbeitern gut versorgt und – wenn er zum Einsatz kommen soll – verkleinert, ins Auto gepackt und zur Immobilie gefahren werden. Dort angekommen wird er wieder ausgeklappt, in eine Ladestation gestellt und per Plug & Play auf seine Dienste vorbereitet. Danach ist SAM aber sehr selbstständig: Theoretisch kann der Roboter nach seiner eigenständigen Installation rund um die Uhr virtuelle Besichtigungstermine durchführen.

Natürlich gibt es dabei gewisse, dafür aber nur kleine Einschränkungen: Damit Eigentümer oder Mieter, die noch in der Immobilie wohnen, nicht gestört werden, müssen Kaufinteressenten über die IMMOPARTNER-Homepage online einen Besichtigungstermin vereinbaren. Nach der Terminvereinbarung erhalten sie von den IMMOPARTNER-Mitarbeitern per E-Mail einen Zugangscode für SAM. Vor dem Besichtigungstermin müssen sie sich nur noch über die Internet-Browser Chrome oder Firefox auf ihrem mobilen Endgerät anmelden. Danach können sie das Haus oder die Wohnung besichtigen – durch die Augen bzw. durch die Kameras von SAM, der über die Tastatur am heimischen Rechner, Laptop oder Smartphone durch die Immobilie gesteuert werden kann.

Im Gegensatz zu 3-D- oder zu 360-Grad-Besichtigungen hat SAM einen entscheidenden Vorteil: Kaufinteressenten können sich jede Ecke und jedes Detail der Immobilie ganz genau anschauen. Denn SAM kann seinen Kopf heben oder senken. Dazu müssen die Kaufinteressenten lediglich mit den Tasten “W” oder “S” den Bildschirm nach oben oder nach unten steuern. “Unsere Kunden können sich die Immobilie entweder selbstständig anschauen und uns später anrufen, wenn sie noch Fragen haben”, erklärt IMMOPARTNER-Geschäftsführer Stefan Sagraloff, “oder sie können – da SAM noch nicht sprechen kann – gleich gemeinsam mit uns per Video-Chat die Immobilie besichtigen und uns ihre Fragen stellen”.

Für Eigentümer und Kaufinteressenten hat der Einsatz des Besichtigungsroboters neben der detaillierteren Möglichkeit zur Objektdarstellung bzw. -betrachtung noch weitere Vorteile: Sie müssen sich für Besichtigungstermine nicht extra freinehmen, ihnen bleiben unnötige Besichtigungstermine erspart und lange Anfahrtswege werden vermieden. Aber auch Immobilienmakler profitieren von SAM: “Unsere Kunden können uns über SAM direkt ein Feedback zur Immobilie hinterlassen”, so Stefan Sagraloff, “zudem können wir anhand der Nutzerdaten beispielsweise analysieren, für welche Räume sich Kaufinteressenten besonders interessieren”. Ein solches Wissen verschaffe Immobilienunternehmen enorme Vorteile – auch mit Blick auf die Zukunft.

Eigentümer, die mit IMMOPARTNER ihre Immobilie verkaufen möchten, können sich unter der Telefonnummer 0911 / 47 77 60 13 von den IMMOPARTNER-Mitarbeitern beraten lassen. Diese informieren auch gerne darüber, wann der Einsatz des von der Realbot Engineering GmbH aus Zürich entwickelten Besichtigungsroboters SAM sinnvoll ist.

Weitere Informationen zum Besichtigungsroboter SAM sowie zu Verkauf Eigentumswohnung Nürnberg, Wohnung verkaufen Fürth und mehr finden Interessierte auf https://www.immopartner.de

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Bei einer Immobilienerbschaft hat man mehrere Möglichkeiten

Stefan Sagraloff, Geschäftsführer von Immopartner, erklärt die Optionen im Detail

Hat man eine Wohnung oder ein Haus geerbt, muss man sich überlegen, was damit zu tun ist. Verschiedene Optionen sind möglich: Selbstnutzung, Vermietung oder Verkauf.

Wer eine Immobilie geerbt hat, sollte gründlich darüber nachdenken, was er mit dieser vorhat. Dazu rät Stefan Sagraloff, Geschäftsführer von Immopartner. Möglichkeiten gibt es mehrere: Man kann das Erbe ausschlagen, das Haus selbst beziehen, es vermieten oder verkaufen. “Doch bei jeder Möglichkeit sollte man die Vor- und Nachteile abwägen”, rät Stefan Sagraloff. Bezieht man das Haus selbst, sollte es beispielsweise auch den eigenen Bedürfnissen entsprechen. “Gefällt einem das Haus und hängt man mit viel Herzblut daran, gibt es doch nichts Schöneres als einzuziehen”, meint Stefan Sagraloff. Jedoch sollte man auch auf die Gegebenheiten des Hauses achten: “Denn was nützt mir das schönste Haus, wenn es mir eigentlich viel zu klein oder zu groß ist?”, so der Immopartner-Geschäftsführer.

Eine weitere Option, wenn man das geerbte Haus behalten will, ist die Vermietung. Diese kann als lukrative Einnahmequelle dienen. Aber sie sei nicht jedermanns Sache. “Nicht jeder hat Lust darauf, sich mit den Problemen der Mieter auseinanderzusetzen”, gibt Stefan Sagraloff zu bedenken. Verkaufen muss man dann trotzdem noch nicht: Auf Wunsch können erfahrene Makler wie die von Immopartner das Mietmanagement übernehmen, sodass die Vermieter selbst sich um nichts mehr kümmern müssen.

Denjenigen, deren Herz nicht so sehr an der geerbten Immobilie hängt, rät Stefan Sagraloff dazu, über einen Verkauf nachzudenken: “Häufig ist ein Verkauf lukrativer als eine Vermietung”, erklärt der Immopartner-Geschäftsführer. Da zurzeit viele Kaufinteressenten auf der Suche nach Eigentum sind, steigen die Preise in die Höhe. Manch einer möchte seine Immobilie zunächst vermieten und sie anschließend verkaufen. Das könne gegebenenfalls aber zu Einbußen führen, warnt Stefan Sagraloff. Denn es sei schwieriger, eine vermietete Immobilie zu verkaufen als eine unvermietete. So muss der Käufer zum Beispiel die Mietverträge der Mieter beachten, wenn er eine vermietete Immobilie kauft.

“Wer sich noch nicht sicher ist, ob er seine Immobilie selbst behalten, verkaufen oder vermieten möchte, ist bei erfahrenen Immobilienmaklern gut aufgehoben”, meint der Immopartner-Geschäftsführer. Diese unterstützen Kunden bei ihrer Entscheidung, wägen gemeinsam mit ihnen die Vor- und Nachteile jeder Option ab und finden individuelle Lösungen, die am besten passen.

Mehr Informationen zu diesem Thema oder auch zu Verkaufen Haus Erlangen, Haus zum Verkaufen Erlangen und mehr gibt es auf https://www.immopartner.de.

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Mit einer Mietausfallversicherung gegen finanzielle Schäden absichern

Vermieter sollten für alles gewappnet sein und für den Ernstfall vorsorgen

Manch ein Vermieter möchte sich durch Mieteinnahmen eine Anlagealternative schaffen. Dann ist es für ihn umso ärgerlicher, wenn ein Mietnomade in seine Immobilie gezogen ist.

Immobilieneigentümer, die ihre Häuser oder Wohnungen vermieten, machen das in der Regel, weil sie nach einer Anlagealternative suchen oder um fürs Alter vorzusorgen. Umso ärgerlicher ist es dann für sie, wenn sie Mietnomaden aufsitzen. Denn diese wird man nur schwer wieder los. Außerdem fehlen auch die Mieteinnahmen, mit denen man schon fest gerechnet hat. Dadurch kann der Vermieter in finanzielle Schwierigkeiten geraten – zum Beispiel, wenn er für seine Wohnung einen Kredit aufgenommen hat und die Raten durch die fehlenden Miteinnahmen nicht mehr pünktlich zurückzahlen kann. “Das ist ein unkalkulierbares Risiko. Damit Immobilieneigentümer später nicht ohne Mieteinnahmen dastehen, sollten sie deswegen über eine Mietausfallversicherung nachdenken”, rät Stefan Sagraloff, Geschäftsführer vom Unternehmen Immopartner aus Nürnberg, das Interessierten eine solche Versicherung anbietet.

Diese ist im Immopartner-Vermietungspaket “Premium-Partnerschaft” enthalten und funktioniert so: Monatlich zahlt der Versicherte einen Betrag X in die Versicherung ein. Zahlt ein Mieter nicht, greift sie: Sie zahlt dem Versicherten die ausstehenden Mieteinnahmen aus. Zusätzlich können sich Vermieter gegen Sachschäden in Höhe von 20.000 Euro absichern, die von ihren Mietern verursacht werden, welche ebenfalls im Vermietungspaket enthalten sind.

Eine Mietausfallversicherung ist für Vermieter sinnvoll, die viel Geld in den Immobilienkauf investiert haben, um unkalkulierbaren Risiken vorzubeugen bzw. entgegenzuwirken. Erfahrene Makler wie die von Immopartner überprüfen die Mieter vor der Vertragsunterzeichnung zwar anhand von Schufa-Auskünften, den Gehaltsabrechnungen und mit der nötigen Menschenkenntnis auf ihre Bonität. Doch eine hundertprozentige Sicherheit, dass die Mieter wirklich zahlungsfähig sind, wird es nie geben. “Außerdem können selbst die zuverlässigsten Mieter durch gewisse Lebensumstände in Geldnot geraten und dadurch nicht mehr in der Lage sein, ihre Miete pünktlich zu zahlen”, meint Stefan Sagraloff.

Wer sich für das Immopartner-Leistungspaket “Premium-Partnerschaft” mit Mietausfallversicherung oder für weitere Leistungen interessiert, bekommt mehr Infos dazu unter Tel. (0911) 47 77 60 13.

Mehr Informationen zu diesem Thema oder auch zu Mehrfamilienhaus zu verkaufen Fürth, Haus mit Garten zu verkaufen Nürnberg und mehr gibt es auf https://www.immopartner.de.

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Bieterverfahren eigenen sich vor allem für nachfragestarke Gebiete

Doch was hat es mit dieser innovativen Verkaufsstrategie sonst noch auf sich?

Manche Immobilien-Eigentümer möchten ihr Haus oder ihre Wohnung verkaufen – zu einem möglichst guten Preis. Diesen kann man oft mit einem Bieterverfahren herausholen.

Wie viel Geld kann ich vom Interessenten für mein Haus oder für meine Wohnung verlangen? Für so manchen Eigentümer könnte es schwierig werden, die richtige Antwort auf diese Frage zu finden. In solchen Fällen rät Stefan Sagraloff, Geschäftsführer von Immopartner aus Nürnberg, oft zu einem sogenannten Bieterverfahren. Bei diesem bestimmen Angebot und Nachfrage den Preis der Immobilie.

“Eigentümer müssen sich aber keine Sorgen machen, dass ihre Immobilien durch diese Verkaufsstrategie unter Preis weggehen”, so Stefan Sagraloff. Sogar das Gegenteil sei der Fall: “In nachfragestarken Gebieten werden oft Liebhaber auf ihre Traum-Immobilien aufmerksam. Ihre Angebote liegen daher häufig deutlich über dem üblichen Marktpreis”, erklärt der Geschäftsführer von Immopartner aus Nürnberg. Doch auch Immobilien-Eigentümer, die für ihr Haus oder ihre Wohnung zunächst keinen Käufer finden, könnten von einem Bieterverfahren profitieren. Denn so könne immer noch ein Interessent gefunden werden, der die Immobilie erwirbt.

Doch es lässt sich nicht pauschal sagen, dass sich ein Bieterverfahren für solche sogenannten sehr gefragten Verkäufermärkte oder schwerverkäuflichen Objekte immer lohnt. Ist das Verfahren das richtige für mich? Oder vielleicht doch nicht? Das können am besten erfahrene Immobilienmakler beantworten. Hat sich ein Eigentümer aber erst einmal für ein solches Verfahren – oder aber doch für einen ganz normalen Verkauf – entschieden, können Immobilienmakler unterstützend tätig werden – beispielsweise indem sie die Immobilien durch soziale Netzwerke bekannter machen.

Mehr Informationen zu diesem Thema oder auch zu Immobiliengutachter Nürnberg, Immobilien in Erlangen und mehr gibt es auf https://www.immopartner.de.

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Negative Auswirkung auf Immobilienmarkt bei Einführung einer Mietpreisbremse

Experten von Immopartner warnen vor den Konsequenzen eingefrorener Mieten

In vielen Städten in Deutschland ist der Wohnraum für Bürger unterschiedlicher Berufsklassen unbezahlbar geworden. Oftmals wird ein Großteil des Einkommens für die Miete ausgegeben. Der Druck aus der Gesellschaft, den steigenden Mieten ein Ende zu setzen, wird zunehmend größer. Mancherorts reagiert der Gesetzesgeber mit einem “Mietendeckel” und führt bereits seit 2015 in einigen Städten die sogenannte “Mietpreisbremse” ein. Vor allem private Eigentümer von kleinen und mittelständischen Immobilien sind in Sorge, wie sie ihr Eigentum künftig finanzieren und pflegen sollen. Auch die Immobilienexperten von Immopartner aus Nürnberg positionieren sich klar gegen die Einführung eines Mietendeckels und warnen vor den langfristigen Gefahren und Auswirkungen auf den Immobilienmarkt.

“Sollte die “Mietpreisbremse” weiterhin eingeführt werden, werden vor allem private Immobilieneigentümer nicht mehr in der Lage sein, ihre Wohnungen und Häuser zu unterhalten. Die Diskrepanz zwischen Mieteinnahmen und Ausgaben wird immer größer. Mit dem Anstieg der Kosten für Handwerker, sowie den steigenden Bau- und Betriebskosten werden Sanierungs- und Modernisierungsmaßnahmen in Bestandsimmobilien nicht mehr finanzierbar sein und investitionsfreudige Kapitalanleger werden sich aus dem Wohnungsneubau zurückziehen”, sagt Stefan Sagraloff, Geschäftsführer von Immopartner aus Nürnberg.

Für viele Immobilienexperten und Eigentümerverbände sind die Forderungen der “Mietpreisbremse” nicht nachvollziehbar. Werden die Mieten einer Immobilie gedeckelt, so würden diese für fünf Jahre eingefroren werden. Somit müsste die Höhe der Miete in neu geschlossenen Mietverträgen aus dem Vormietverhältnis übernommen werden, auch wenn diese unter der ortsüblichen Vergleichsmiete liegt. Auch in laufenden Mietverträgen dürfte die Miete nicht mehr angehoben werden, was vor allem mieterfreundliche Eigentümer benachteiligen würde. Das Einfrieren der Miete hätte außerdem Auswirkungen auf die Energiewende im Immobiliensektor, denn Eigentümern würden künftig weder ausreichend finanzielle Mittel zur energetischen Sanierung zur Verfügung stehen, noch würden sie notwendige Instandhaltungsmaßnahmen finanzieren können. Dies hätte zur Folge, dass der Gebäudebestand langfristig verkommen würde. Doch nicht nur die Mietkosten werden bei der Einführung eines “Mietendeckels” eingefroren, auch die Erhöhung von Betriebskosten und vereinbarter Pauschalen wäre nicht mehr zulässig. Im schlimmsten Fall müssten Eigentümer bei weiter ansteigenden Betriebskosten einen Teil sogar selbst finanzieren.

Für ein Volksbegehren in München werden zur Zeit Unterschriften für die Einführung einer Mietpreisbremse in der bayerischen Landeshauptstadt gesammelt. “Sollte der Bürgerbescheid Erfolg haben und die Mietpreisbremse in München eingeführt werden, würde sich dieses in Kürze auch auf den Nürnberger Immobilienmarkt auswirken”, sagt Stefan Sagraloff.

Interessenten finden weitere Informationen zu diesem Thema sowie zu Grundstück verkaufen Fürth, Eigentumswohnung verkaufen Haus kaufen Erlangen und mehr auf https://www.immopartner.de.

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Immopartner erstellt einen Plan für die Immobilienfinanzierung

Eine qualifizierte Beratung und ein Finanzierungsplan sind das Fundament des Immobilienkaufs

Wer eine Immobilie kaufen oder bauen möchte, braucht einen sicheren Finanzierungsplan. Kaum ein Käufer kann die gesamte Finanzierung einzig aus eigenen Mitteln erwirtschaften. Ein Finanzierungsplan schlüsselt die Gesamtkosten, Eigenmittel und Fremdmittel auf und dient gleichzeitig als Fahrplan auf dem Weg zum Eigenheim oder zu einer Eigentumswohnung. Die Experten von Immopartner aus Nürnberg unterstützen Kaufinteressierte bei der Immobilienfinanzierung und geben Auskunft über Fördermöglichkeiten.

“Um für unsere Käufer eine maßgeschneiderte Finanzierungslösung zu finden, arbeiten wir mit banken- und versicherungsunabhängigen Finanzierungsberatern zusammen. Somit können wir Angebote von hundert verschiedenen Instituten miteinander vergleichen und für unseren Kunden einen individuellen und sicheren Finanzierungsplan erstellen”, sagt Stefan Sagraloff, Geschäftsführer von Immopartner aus Nürnberg.

Doch bevor ein Finanzberater Auskunft über Geldanlagen und Kredite erteilt, erstellen die Experten von Immopartner einen Budgetplan. Der Kassensturz stellt die monatlichen Einnahmen und Ausgaben gegenüber und gibt Auskunft, welche Summe nach Abzug aller Lebenshaltungskosten monatlich übrigbleibt. Zusätzlich analysiert Immopartner das Eigenkapital und überprüft, wann die Käufer auf die Beträge zugreifen können. Anschließend haben die Immobilienexperten einen Überblick, wieviel Geld monatlich für ein Darlehen zur Verfügung steht und können nun die Zinskonditionen unterschiedlicher Banken vergleichen. Grundsächlich gilt, je höher das Eigenkapital, desto kleiner die Darlehenssumme und die damit zu zahlenden Zinsen. “Ratsam ist, mindestens 20% der Gesamtsumme in die Immobilienfinanzierung mit einzubringen”, sagt Stefan Sagraloff. “Denn neben dem eigentlichen Kaufpreis kommen noch Nebenkosten auf die Käufer zu. Grunderwerbsteuer, der Eintrag ins Grundbuch sowie Notarkosten und andere Honorare sollten bestenfalls durch das Eigenkapital abgedeckt sein.” Auch vermögenslosen Käufern bieten Banken oftmals ein Darlehen an. Jedoch ist eine Vollfinanzierung meist mit einem hohen Zinssatz verbunden und sollte deshalb genau überprüft werden.

Durch die enge Zusammenarbeit mit Finanzierungsberatern geht das Team von Immopartner sicher, dass alle Angebote der Banken in Bezug auf Annuitätendarlehen, Sollzinsen, Tilgungssätze und die Abschlussfinanzierung eingeholt und überprüft werden. Auch Fördermöglichkeiten, wie ein Darlehen der Kreditanstalt für Wiederaufbau (KfW), Wohn-Riester oder Zuschüsse vom Bundesamt für Ausfuhr und Wirtschaftskontrolle (BAFA) sowie regionale Förderdarlehen spielen eine wichtige Rolle. “Ein stichfester Finanzierungsplan und eine nachhaltige Finanzierungsicherung bilden das Fundament eines Immobilienkaufs. Schließlich ist er eine der größten Investitionen im Leben”, sagt Stefan Sagraloff.

Seit 2003 kaufen, verkaufen und vermieteten Stefan Sagraloff und sein Team Immobilien im Raum Nürnberg. Das Immobilienunternehmen ist für große Marktkenntnis und guten Service bekannt, so dass auch Kapitalanleger, Bauträger und internationale Investoren auf die intensive Beratungsleistung des Unternehmens setzen.

Weitere Informationen zu diesem Thema, zu Eigentumswohnung verkaufen und Haus kaufen Nürnberg, Immobilienmakler Nürnberg und mehr finden Interessierte auf https://www.immopartner.de.

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Mehrfamilienhaus verkaufen und den höchsten Erlös erzielen

Der Einzelverkauf von Eigentumswohnungen in einem Mehrfamilienhaus rentiert sich

Wer Eigentümer eines Mehrfamilienhauses ist und seine Immobilie verkaufen möchte, steht vor einem komplexen Großprojekt. Obwohl der Markt um den Mehrfamilienhauskauf boomt und ein “Zinshaus” Kaufinteressenten eine sichere Kapitalanlage mit guter Rendite verspricht, sind Käufer und Investoren in dieser hohen Preiskategorie rar gesät. Durch die langjährige Erfahrung mit dem Verkauf von Mehrfamilienhäusern erzielen die Experten von Immopartner zeitnahe Verkaufserfolge und kennen sowohl die Vor- und Nachteile eines Globalverkaufs, als auch die Bestimmungen für den Verkauf einzelner Eigentumswohnungen.

“Um bei einem Geschäft in dieser finanziellen Größenordnung keine Risiken einzugehen, bildet eine fundierte Wertermittlung und ein maßgeschneidertes Vermarktungskonzept die Basis für die Suche nach einem bonitätsgeprüften Investor und Kapitalanleger”, sagt Stefan Sagraloff, Geschäftsführer von Immopartner aus Nürnberg. “Der Kauf eines Mehrfamilienhauses ist teuer und der Verkaufsprozess kompliziert. Deshalb ist es für Eigentümer wichtig herauszufinden, welches Verkaufsmodell das richtige für sie ist”, betont der Chef des familiengeführten Maklerbüros. Beim Verkauf eines Mehrfamilienhauses müssen sich Eigentümer zunächst entscheiden, ob sie das Haus als Ganzes oder die Wohnungen einzeln verkaufen möchten. Diese Entscheidung beeinflusst den weiteren Verkaufsablauf, die Vermarktung der Immobilie und den möglichen Preis. Auch wenn die Aufteilung der einzelnen Einheiten in Eigentumswohnparteien zeitaufwändig und kompliziert ist, wird in der Regel ein höherer Erlös erreicht, als bei einem Globalverkauf.

Sollen die Wohnungen eines Mehrfamilienhauses einzeln verkauft werden, wird zunächst eine Abgeschlossenheitsbescheinigung beim Bauamt beantragt. Diese bestätigt, dass die einzelnen Wohnungen durch Wände, Decken und Böden voneinander getrennt sind, jede einzelne Wohnung einen separaten verschließbaren Zugang besitzt und mit einem Wärme- und Schallschutz ausgestattet ist. Liegt die Abgeschlossenheitsbescheinigung vor, beantragen die Immobilienexperten von Immopartner eine Teilungserklärung und lassen diese beim Notar beurkunden. Dieses rechtskräftige Dokument unterteilt die Immobilie in Gemeinschaftseigentum, welches von allen Mietern genutzt wird, wie zum Beispiel ein Hausflur und Sondereigentum, welches sich auf die Benutzung der einzelnen Wohneinheiten durch den Eigentümer beschränkt. Liegen diese beiden Dokumente vor, dürfen die Wohnungen eines Mehrfamilienhauses einzeln verkauft werden.

Da jede Wohnung unterschiedlich ausgestattet und gepflegt ist, eine unterschiedliche Mietstruktur aufweist und sich die Mietverträge der einzelnen Einheiten voneinander unterscheiden, muss der Wert jeder Wohnung individuell ermittelt werden. Durch die jahrelange Erfahrung im Immobilienverkauf, kennen die Experten von Immopartner die Sorgen der Investoren und können durch eine gute Vorbereitung und Verkaufsstrategie vielen Befürchtungen entgegenwirken. Somit beantragen sie zum Beispiel neben den gängigen Unterlagen wie Grundrissen, Flurkarten und Energieausweisen frühzeitig auch Nachweise über Modernisierungsmaßnahmen und Renovierungen, sowie Unterlagen zur Substanz des Hauses. Stefan Sagraloff und sein Team wissen, dass gut vorbereitete Dokumente den Verkaufsprozess positiv beeinflussen, denn Transparenz ist das Fundament für einen gelungenen Immobilienverkauf. Seit über 15 Jahren gehört Immopartner zu den führenden Immobilienmaklern in der Region Nürnberg und zeichnet sich durch eine hohe Kundenzufriedenheit, Seriosität und Kompetenz aus.

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IMMOPARTNER hat sich seit der Gründung im Jahr 2003 als Immobilienmakler in Nürnberg mit Sitz im Herzen der Altstadt bei seinen Kunden und Geschäftspartnern einen hervorragenden Ruf erarbeitet. Durch seine kompetente Beratungsleistung und die fundierte Marktkenntnis gehört das Familienunternehmen, das von Geschäftsführer Stefan Sagraloff geleitet wird, zu den führenden Maklern für Wohn- und Gewerbeimmobilien in der Region Nürnberg, Fürth und Erlangen. Bei der Maklertätigkeit legt das junge und dynamische Unternehmen besonderen Wert auf hohes Sorgfaltsbewusstsein und den regionalen Fokus. Das Leistungsportfolio reicht von der realistischen Marktwertermittlung über die intensive, persönliche Beratung, die professionelle Vermarktungs- und Vertriebsleistung bis hin zur erfolgreichen Objektübergabe.

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