Hampleton Partners AR/VR-Report: Der Wettbewerb um die New Reality ist im vollen Gange

Fertigung, Gesundheitswesen und Einzelhandel konkurrieren mit der Unterhaltungsindustrie beim Einsatz immersiver Technologien

BildHampleton Partners neuester Report konzentriert sich auf die jüngsten Entwicklungen im Bereich Augmented Reality (AR) und Virtual Reality (VR) in Großindustrien, Unternehmen sowie Sub-Sektoren. Fertigung, Gesundheitswesen und Einzelhandel sind führend bei der Integration von Augmented, Virtual und Mixed Reality in der Arbeitswelt, so der internationale Technologie-M&A-Berater. Besonders Fertigung sowie Gesundheitsversorgung sind zwei vertikale Industrien, die signifikanten Fortschritt in der Anwendung von AR/VR-Technologien in ihrem kontinuierlichen Arbeitsalltag erzielt haben. Das Beratungsunternehmen für Unternehmensverkauf stellt Interessenten seine Analysen kostenlos zur Verfügung.

AR/VR in Gesundheitswesen, Fertigung und Einzelhandel
AR/VR im Gesundheitswesen ist der heißeste neue Sektor für 2018. Von Genforschung über Notfallmanagement bis hin zur virtuellen Krankenschwester und Medikamentenmanagement können Patientenerfahrung verbessert und Behandlungskosten gesenkt werden. Unternehmen wie MindMaze verändern das Gesundheitswesen mit Produkten wie MindMotion(TM), das das weltweit erste Neurorehabilitationssystem für virtuelle Umgebungen nutzt, um die frühe motorische Rehabilitation zu unterstützen und das Genesungspotential der Patienten zu verbessern.

Die Einführung von Google Glass in den Drahtmontageprozess des 78-7 Freighters von Boeing ist ein wichtiges Beispiel für die Nutzung von AR/VR in der Fertigung. Mit Hilfe von AR-Headsets sehen die Mitarbeiter des Unternehmens die Informationen direkt vor ihren Augen, mit Video-Streaming und Sprachbefehlen, was den Prozess schneller und komfortabler macht. Der Drahtmontageprozess von Boeing wurde um 25 Prozent reduziert und die Fehlerquote auf nahezu Null gesenkt. Wichtig ist, dass sowohl die Mitarbeiterzufriedenheit als auch die Effizienz gesteigert werden konnten.

Was den Einzelhandel betrifft, so verfolgt der E-Commerce-Riese Amazon die Augmented-Reality-Technologie, um einen neuen Fokus auf Autoteile zu setzen. Amazon nutzt bereits AR-Technologie über seine iOS- und Android-Apps, so dass Kunden Renderings von Möbeln und Elektronik auf ihr Zuhause projizieren können.

Weitere Keyfacts des Reports
o Die globale Marktgröße des Virtual Reality Sektors im Jahr 2022 wird auf 17,8 Mrd. $ geschätzt, gegenüber 2 Mrd. $ im Jahr 2016 und 44,5% CAGR. Hinsichtlich Augmented Reality ist das prognostizierte Wachstum noch beeindruckender und erreicht im Jahr 2020 161 Mrd. $ gegenüber 4 Mrd. $ im Jahr 2016, was einer CAGR von 85,4% entspricht.
o Die USA bildet weiterhin den weltgrößten AR/VR-Markt, getrieben von enormen R&D-Investitionen.
o Neben Tech-Schwergewichten und Start-Ups, sind im 2. Halbjahr in 2017 globale Unternehmen wie Cisco, HP and Accenture in die Enterprise VR eingetreten.
o Fortschritte in der Displaytechnologie sind zum größten Teil für das 47-prozentige Wachstum in der Head-Mounted Displaykategorie verantwortlich.
o Im Rennen um die Integration von Technologie kommt es zum Anstieg bei Start-Up Akquisitionen. Dies wird das Wachstum im Bereich AR/VR antreiben, da Tech-Giganten gezwungen sind, innovative Produkte sowie Plattformen zu entwickeln.

Prognose: Europas aufsteigender Stern
Bei den globalen Aktivitäten rund um AR/VR und dem Kampf um Vorherrschaft, wird Europa zu einem globalen VR-Führer werden. Laut einer aktuellen Studie von Ecorys, einem europäischen Forschungsunternehmen, wird der Produktionswert von AV/VR in Europa bis 2020 um 13-34 Mrd. EUR steigen und bis zu 480.000 Arbeitsplätze auf dem gesamten Kontinent schaffen. Dieser wirtschaftliche Aufschwung wird den europäischen AR/VR-Markt an die Spitze bringen, unterstützt durch Europas langjährige Grundlagen der VR-Forschung und -Produktion, hochqualifizierte Arbeitskräfte und eine starke kreative und kulturelle Vielfalt, die einen klaren Wettbewerbsvorteil schafft.

Die wichtigsten Augmented Reality-Player
Top-Player im Bereich Augemented Reality sind: Magic Leap, ein Startup mit Sitz in Florida, das sich auf die Entwicklung eines ‘photonischen Chips’ spezialisiert hat; Niantic, das Spin-off-Projekt von Google, konzentrierte sich auf die Entwicklung von Augmented-Reality-Spielen wie Pokemon Go; Microsoft hat ein HoloLens-Headset entwickelt und beschreibt seinen Ansatz als “Mixed Reality”, das sowohl AR als auch VR umfasst; INDE ist ein in Großbritannien ansässiges Unternehmen, das eine Reihe von AR-Lösungen für Smartphones und Großbildschirme entwickelt, mit einem hochkarätigen Kundenstamm, darunter Universal Studios und 20th Century Fox. Ein weiterer wichtiger Player ist Vuforia, dem Mastermind hinter dem am häufigsten verwendeten Software-Entwicklungskit für AR-Spiele und -Anwendungen.

Die wichtigsten Virtual Reality-Player
Zu den Top-Playern im Virtual Reality Bereich gehört Google, ein Early Mover, der bahnbrechende Fortschritte macht. Im Jahr 2013 entwickelte das Unternehmen das erste kommerzielle Modell der intelligenten Brille, Google Glass und dann das günstigste VR-Headset, das mit Android-Smartphones funktioniert. Ebenfalls erhältlich ist das Oculus Rift, eines der bekanntesten VR-Headsets auf dem Markt. Oculus hat sich kürzlich mit Facebook zusammengetan, um Oculus Go auf den Markt zu bringen, mit dem man virtuelle Realität ohne Computer erleben kann und das die Massenakzeptanz von VR bei den Verbrauchern fördern soll.

HTC Vive ist bekannt für sein VR-Headset, hat aber zudem auch das AR/VR-Beschleunigungsprogramm VIVE X und die Developer-Plattform VIVE Studios entwickelt. Samsung Gear VR bietet ein Headset, das in Zusammenarbeit mit Oculus und einer eigenen Plattform entwickelt wurde. Damit kann der Besitzer Inhalte entdecken, eigene Inhalte mit der Samsung 360 Kamera erstellen und mit anderen Nutzern teilen. Space VR startete ein ehrgeiziges Projekt mit Astronauten und ehemaligen NASA-Mitarbeitern, um 4K 360-Grad-Kameras auf Satelliten zu installieren und den Benutzern auf der Erde hochwertige VR-Bilder des Universums zu liefern.

Heiko Garrelfs, Sektor Principal bei Hampleton Partners, kommentiert: “Mit den technischen Wurzeln von AR und VR in der Gaming-Industrie war der Transfer in die Unterhaltungsindustrie immer der nächste wahrscheinliche Schritt. Doch was in unseren Augen großes Wachstum in diesem Sektor vorantreiben wird, ist die Übernahme durch die Industrie und die Herstellungsprozesse. Der Fortschritt ist zwar langsamer als von den Optimisten erhofft, aber er scheint stärker und nachhaltiger zu sein als von den Pessimisten vorhergesagt. Die Realität ist, dass viele Unternehmen jetzt eine vollständige AR/VR-Strategie brauchen, um sicherzustellen, dass sie nicht zurückbleiben.”

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Die Reports der internationalen Beratungsfirma Hampleton Partners unterstützen Unternehmensinhaber, Verkäufer, Käufer und Investoren im Technologie-Sektor bei Bewertungen sowie bei der Planung eventueller eigener M&A- oder Investitions-Aktivitäten. Hampleton Partners stellt Interessenten seine Marktberichte kostenlos zur Verfügung. Der aktuelle “AR/VR-M&A Report” kann unter folgendem Link kostenfrei heruntergeladen werden https://hampletonpartners.com/ar-vr-report-2018-de

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Hinweis für Redakteure:
Die Daten und Informationen für den M&A-Marktreport von Hampleton Partners wurden aus der Datenbank 451 Research (www.451research.com) zusammengestellt.

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Das Kernangebot von Hampleton ist die Beratung beim Verkauf von Unternehmen in den Schwerpunkten AI, AR/VR, Automotive Technology, Digital Marketing, E-Commerce, Enterprise Software, Fintech, Industry 4.0 und IT Services. Mehr Informationen finde Sie unter www.hampletonpartners.com/de/

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Hampleton Partners Artificial Intelligence Report: Der Wettlauf der großen IT-Player

Die Zahl der M&A-Transaktionen im Zusammenhang mit KI hat sich gegenüber dem Vorjahr eindrucksvoll erhöht. Unternehmen im Bereich der maschinellen Datenanalyse sind am stärksten nachgefragt.

BildDie größten IT-Unternehmen der Welt – Google, Apple, Microsoft, Intel, Facebook, Twitter und Salesforce – wollen in innovative Start-ups und Scale-ups rund um künstliche Intelligenz investieren, diese erwerben und absorbieren, so die Aussage des aktuellen Hampleton Partners Mergers & Acquisitions (M&A) Marktreports zu Artificial Intelligence. Das Beratungsunternehmen für Unternehmensverkauf stellt Interessenten seine Analysen kostenlos zur Verfügung.

Größe AI Markt, 1Q 2018 Deals und Internationalität
Insgesamt hat sich die Zahl der M&A-Transaktionen im Zusammenhang mit künstlicher Intelligenz gegenüber dem Vorjahr eindrucksvoll erhöht. Besonders ermutigend für das langfristige Wachstum des Sektors und künftige Ausstiege ist die Höhe der VC-Investitionen mit Venture-unterstützten Early-Stage-AI-Unternehmen, die allein im ersten Quartal 2018 mehr als 1,9 Milliarden US-Dollar sichern. Diese Investitionen konzentrierten sich insbesondere auf Roboterautomatisierung, autonome Fahrzeuge und Predictive Analytics.

Die europäischen Erwerber befinden sich in einer starken Position im Artificial-Intelligence-Sektor, wobei die europäischen Ziele von 38 Prozent im ersten Halbjahr 2017 auf 44 Prozent im ersten Quartal 2018 gestiegen sind. Die hohe Zahl der europäischen M&A-Transaktionen ist ein Beweis für die Wettbewerbsfähigkeit Europas in der AI-Technologie und die jüngsten Zusagen der nationalen Regierungen, die AI-Entwicklung weiter zu unterstützen, sprechen für den Sektor, da die Gesamtgröße des AI-Marktes von 21,46 Milliarden Dollar im Jahr 2018 auf 190 Milliarden Dollar bei einer CAGR von 37 Prozent steigen wird.

Maschinelle Datenanalyse
Die drei wichtigsten AI-Subsektoren – maschinelle Datenanalyse, Verarbeitung natürlicher Sprache und Bildverarbeitung – haben in den letzten 24 Monaten beeindruckende Wachstumsraten erzielt. Dabei ist maschinelle Datenanalyse die Kategorie, die mit der Hälfte aller Transaktionen (49 Prozent) die meisten Käufer anzieht.

Die maschinelle Datenanalyse umfasst Business- und Datenanalysen, Prognosemodelle, Big Data Machine Learning, Statistikerkennung und Vorhersagen. Der größte Deal im Bereich der maschinellen Datenanalyse im ersten Quartal 2018 war die Übernahme von Flatiron Health durch Roche für 1,9 Milliarden US-Dollar. Der Wert dieses auf Onkologie fokussierten Unternehmens liegt darin, unstrukturierte Daten zu erfassen und mit EMR (Electronic Medical Records = elektronische Gesundheitsakte) zu kombinieren.

Industrielle Bildverarbeitung
Der nächstgrößte Sektor für AI-Akquisitionen ist die industrielle Bildverarbeitung mit 31 Prozent der Transaktionen in den letzten 24 Monaten. Video- und Bilderkennung sowie Bildanalyse expandieren in viele Bereiche, von der Werbung bis zur Robotik und von der physischen Sicherheit bis zur Gesundheitsanalyse. Ein aktiver Käufer in diesem Sektor ist der chinesische Technologiekonzern Baidu, der das US-Start-Up xPerception erwirbt. Durch Objekterkennung und Tiefenwahrnehmungstechnologie soll es ihm beim Aufbau seiner autonomen Fahr- und Augmented-Reality-Bemühungen helfen.

Heiko Garrelfs, Director bei Hampleton Partners, kommentiert die aktuelle Analyse: “Es ist aufschlussreich zu sehen, dass Unternehmen der maschinellen Datenanalyse am stärksten von Käufern angesprochen werden. Das erste Quartal 2018 übertrifft dabei das erste Halbjahr 2017. Die IT-Giganten verstehen die Bedeutung der künstlichen Intelligenz für die Datenanalyse, die durch große Datenmengen und günstige, leicht verfügbare und skalierbare Rechenleistung ermöglicht wird und die in Kombination ihr Geschäft grundlegend verändern.”

“Das verspricht eine Zukunft, die durch anhaltend aggressive AI-Akquisitionen von Technologie-Giganten untermauert wird. Eine Richtung, die kürzlich von Google CEO Sundar Pichai deutlich gemacht wurde, der Google jetzt als ,AI first’ Unternehmen bezeichnet und behauptet, dass AI mehr für die Menschheit tun wird als Feuer oder Strom. Das bedeutet, dass AI neue Möglichkeiten in allen Sektoren schafft und die nächste Stufe des globalen Wachstums vorantreibt.”

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Die Daten und Informationen für den M&A-Marktreport von Hampleton Partners wurden aus der Datenbank 451 Research (www.451research.com) zusammengestellt.

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Firmenübernahme: Unternehmen besser und schneller integrieren

Der Integrationsprozess bei Firmenkäufen dauert oft zu lange, gewünschte Effekte verpuffen

BildFusions-/Integrationsprozesse ziehen sich zum Teil über Jahre hin, zermürbt dabei Mitarbeiter wie auch Führungskräfte. Ein mit einer Akquisition erwarteter, strategischer Zeitvorteil gegenüber dem Wettbewerb geht so leicht verloren, erwartete Synergien werden teuer erkauft. Es ist ein Trugschluss zu glauben, dass mit einer Klärung der Organisationsstruktur das Wichtigste erledigt sein.

“Eine Integration beinhaltet sehr viel mehr. Kaum ein Bereich, kaum eine Strategie bleibt davon unberührt”, so der Integrationsmanager Jürgen Hammer und führt weiter aus: “Antworten auf Fragen, welche eigentlich vor dem Unternehmenskauf hätten beantwortet werden müssen, drängen sich nun auf.” Auf der Marktseite stellen sich Fragen bezüglich des künftigen Produkt- und Dienstleistungsangebots, der Zielgruppen und der Marktbearbeitung. Viele Marketing-Themen schließen sich dem an. Auch die Frage, welche Effekte und Synergien mit der Akquisition erwartet werden und darüber hinaus noch möglich sind, gilt es spätestens mit dem Start der Integration zu beantworten und Maßnahmen abzuleiten. In der Folge ergeben sich Änderungen in den Vertriebs- und Auftragsbearbeitungsprozessen, in den IT-Systemen, welche diese Prozesse und noch viele andere Prozesse unterstützen. Auch Entwicklungsprojekte gilt es dabei z.B. auf den Prüfstand zu stellen. Selbstredend ergeben sich Anpassungsnotwendigkeiten bezüglich der Entgeltsysteme, bei Arbeitsverträgen.

EINE ERFOLGREICHE INTEGRATION ERFORDERT EMPATHIE, GLAUBWÜRDIGKEIT, FÜHRUNGSKOMPETENZ UND INTERDISZIPLINÄRE MANNAGEMENTERFAHRUNGEN

Für die Mitarbeiter und Führungskräfte geht es bei einer Integration in erster Linie um ihre persönliche Situation, in erster Linie geht es um die Frage “Was wird aus mir?”.
Einer großen Bandbreite an Themen gilt es gleichermaßen Aufmerksamkeit zu schenken. Dies erfordert Erfahrung in der Gestaltung von Veränderungsprozessen, Glaubwürdigkeit, Führungskompetenz und interdisziplinäre Erfahrungen seitens des für die Integration verantwortlichen Managements. Eine offene und ehrliche Kommunikation, ein transparentes Vorgehen – unterstützt durch eine möglichst einfache Form des Multiprojektmanagements – sind dabei wesentliche Erfolgsfaktoren für ein gutes Gelingen einer Integration.
“Meine Firmierung unter “Hammer hilft!” nehme ich wörtlich”, so Jürgen Hammer und führt weiter aus: “So kümmere ich mich bei einem Integrationsvorhaben darum, dass alles Hand in Hand geht, alle ihre Aufgaben erkennen und diese wirksam leisten, die Integration gelingt.”

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Seit über 30 Jahren steht Jürgen Hammer Unternehmern, Geschäftsführern und Führungskräften mit Rat und Tat zur Seite. Er managt die Integration bei Firmenkäufen, hilft Strategien umzusetzen, die Unternehmensnachfolge zu gestalten und den Führungswechsel in Schlüsselpositionen zu begleiten. Er hilft auch wenn es darum geht, schwierige Führungs- oder Unternehmenssituationen zu meistern und Unternehmen durch turbulentes Fahrwasser zu lenken.

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M&A-Reports: Hampleton Partners sieht weiterhin hohe Dynamik im Bereich E-Commerce und Digital Marketing

Lebensmittel ein wichtiger Treiber bei E-Commerce M&A / 7 Milliarden US-Dollar an Transaktionswert im Bereich Digital Marketing in 2017 / Anhaltende Kauflust für 2018

BildDie Bereiche E-Commerce und Digital Marketing sind in ständiger Bewegung. In seinen aktuell veröffentlichten Reports zu M&A-Aktivitäten gibt der international tätige M&A-Advisor Hampleton Partners hierzu interessante Einblicke: Lebensmittel haben dem Bereich E-Commerce im letzten Jahr besondere Impulse verliehen. Die Leuchturm-Fall “Whole Foods & Amazon” könnte eine Kettenreaktion von Übernahmen auslösen. Für das Digital-Marketing-Umfeld analysiert das Hampleton-Team einen hohen Druck, der besonders auf den großen Mediaagenturen lastet und der auch weiterhin für starke Übernahmeaktivitäten sorgen wird. Hampletons Analyse zeigt, dass es in den letzten 30 Monaten deutlich über 700 Käufer gab und dass sich der Gesamtwert der veröffentlichten Transaktionen in der zweiten Hälfte des Jahres 2017 auf mehr als 7 Milliarden US-Dollar belief.

Die Reports von Hampleton Partners unterstützen Unternehmensinhaber, Verkäufer, Käufer und Investoren im Technologie-Sektor bei Bewertungen sowie bei der Planung möglicher eigener M&A- oder Investitions-Aktivitäten. Das Beratungsunternehmen stellt Interessenten seine Marktberichte kostenlos zur Verfügung.

1. HJ 2018 Hampleton E-Commerce Report M&A-Report – Food rückt in den Fokus

Der Bericht zeigt, dass besonderes ein Grundbedürfnis der Verbraucher die Fusions- und Übernahmeaktivitäten im E-Commerce-Umfeld in der zweiten Jahreshälfte 2017 angeheizt hat: Lebensmittel. Von GrubHub und Deliveroo bis hin zu Amazon, JustEat, UberEats und Ocado – das Geschäft mit der Lieferung von Restaurants, Essen zum Mitnehmen und Zustellungen von Lebensmitteln nach Hause befindet sich in einem rasanten Wandel, da Online-Plattformen im Wettlauf um Marktanteile im In- und Ausland aggressiv Wachstum anstreben.

Unterdessen erhöhen neue Online-Food-Strategien, beispielsweise komplette Mahlzeiten-Boxen von Blue Apron und HelloFresh, die Wahlmöglichkeiten der Verbraucher. Sie bieten komfortablere Optionen als je zuvor und lassen eine neue Welle an Konsolidierung im Internet sowie zusätzlichen Veränderungsdruck für das stationäre Geschäft erahnen.

Amazons 13,7 Milliarden Dollar Erwerb von Whole Foods zog eine Menge Aufmerksamkeit auf sich. Ralph Hübner, Leiter des Bereichs Digital Marketing und E-Commerce bei Hampleton Partners, kommentiert: “Die antizyklische Übernahme von Whole Foods durch Amazon hat eine Kettenreaktion von Übernahmen ausgelöst, z.B. Walmarts Kauf in schneller Folge von ShoeBuy, Moosejaw, Bonobos, Parcel, Hayneedle, ModCloth und Spaitaland.”

In den letzten 30 Monaten war der aktivste Acquirer im Online-Lebensmittelsektor der in Minnesota ansässige Lebensmitteleinzelhändler Bite Squad, der 17 Online-Lieferfirmen schluckte, um sich an die Spitze zu bringen. Die in Großbritannien gelistete Takeaway Food App “Just Eat” und das in Chicago ansässige Online-Food-Bestellunternehmen “GrubHub” haben sich mit jeweils acht Übernahmen als drittaktivste Käufergruppe des Sektors positioniert.

Neben der Konsolidierung im Food-Segment konstatiert Hampleton im neuesten E-Commerce-Report, dass der allgemeine “Disruption-Hype”, künstliche Intelligenz-Themen, Sprach- und Bot-gesteuerte Dienste sowie Logistiklösungen und Frachtkapazitäten wichtige Motivationstreiber für Übernahmen und Merger im Jahr 2018 darstellen. Der lange wenig beachtetet Bereich Logistik, sowohl hinsichtlich Technologie aber auch Kapazitäten, wird derzeit zum Engpass im E-Commerce und somit ein größeres M&A-Feld. Auch hier ist Amazon mit seinen eigenen Logistik- und Zustelldiensten der Auslöser und Taktgeber der Dynamik.
Der aktuelle Hampleton E-Commerce M&A-Report steht kostenlos zum Download unter diesem Link zur Verfügung: https://hampletonpartners.com/de/e-commerce-report-2018-de

1. HJ 2018 Hampleton Digital Marketing M&A-Report – Eine Branche unter Druck

Europäische Investoren dominierten das Geschäft im Jahr 2017 und machten 65 Prozent der Transaktionen mit europäischen digitalen Marketingzielen aus. Das Transaktionsvolumen in Großbritannien blieb im Vorfeld des Brexit unverändert und britische Unternehmen waren die aktivsten Käufer in Europa. 31 Prozent der Unternehmen hatten nordamerikanische Erwerber.

Hampleton Partners hat Dentsu Aegis Network und Accenture mit insgesamt 53 Übernahmen in seiner jüngsten Analyse als die beiden größten Acquirer des Sektors identifiziert. Dentsu Aegis Network, der britische Arm des japanischen Werbekonzerns Dentsu, tätigte 38 Akquisitionen. Die drei jüngsten Akquisitionen waren FoxP2 Holdings (South-African Digital Marketing), Oxyma Group (Dutch Digital Marketing Group) und PTValuklik (Indonesian Digital Marketing Services). Accenture hat im gleichen Zeitraum 15 Deals abgeschlossen. Hampletons Analyse zeigt, dass es in den letzten 30 Monaten 728 aktive Acquirer gab und dass der mediane Wert der veröffentlichten Transaktion 25 Millionen Dollar betrug. Der Gesamtwert der veröffentlichten Transaktionen belief sich in der zweiten Jahreshälfte auf mehr als 7 Milliarden US-Dollar.

Ralph Hübner, Leiter des Bereichs Digitales Marketing und E-Commerce bei Hampleton Partners, sagt: “Es besteht kein Zweifel daran, dass Faktoren wie reduzierte ,analog-Marketing-Budgets’ sowie ein Werbemarkt fest in Facebooks und Googles Hand 2017 zu einem herausfordernden Jahr für die großen Mediaagenturen gemacht haben. Sie wurden gezwungen, ihr operatives Geschäft zu durchleuchten und dort zu akquirieren, wo sie zu dünn aufgestellt waren.”

Zudem üben die Forderung der Kunden nach mehr Transparenz und die Bedenken der Kunden in Bezug auf digitalen Anzeigenbetrug und Markensicherheit einen großen Druck auf die Branche aus. “Wir gehen davon aus, dass sich dadurch die Zahl der Abschlüsse und Investitionen in Unternehmen, die diese Probleme lösen, erhöhen wird”, prognostiziert Ralph Hübner.

Der aktuelle Hampleton Digital Marketing M&A-Report steht kostenlos zum Download unter diesem Link zur Verfügung: https://hampletonpartners.com/digital-marketing-report-2018-de

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Hinweis für Redakteure:
Der Tech M&A 2020 Outlook Report von Hampleton Partners basiert auf Daten und Informationen aus der Datenbank 451 Research (www.451research.com).
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Hampleton Partners ist ein international tätiges, auf den Technologiesektor spezialisiertes M&A-Beratungsunternehmen mit Büros in London, Frankfurt und San Francisco, das internationale Präsenz, lokale Ressourcen, umfassende Transaktionserfahrung, branchenspezifische Kenntnisse, operatives Know-how und ein gewachsenes Netzwerk von Branchenkontakten kombiniert, um für Eigentümer und Führungskräfte von Technologieunternehmen M&A Projekte durchzuführen.
Das Kernangebot von Hampleton ist die Beratung beim Verkauf von Unternehmen in den Schwerpunkten AI, AR/VR, Automotive Technology, Digital Marketing, E-Commerce, Enterprise Software, Fintech, Industry 4.0 und IT Services.
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Kommunikation bei M&A-Prozessen: Gute Planung und Umsichtigkeit sind erfolgsentscheidend

Unternehmenstransaktionen werden laut Studien künftig eine größere Rolle spielen. Einer der Erfolgstreiber ist die begleitende Kommunikation, die auf einer durchdachten Strategie aufbauen sollte.

BildJedes sechste Unternehmen in Deutschland soll 2018 laut KfW Research an einen Nachfolger übergeben oder verkauft werden. Damit blicken etwa vier Millionen Beschäftigte in 620.000 Betrieben auf eine ungewisse und sich wandelnde Zukunft. Unternehmensfusionen, -übernahmen und -transaktionsprozesse, in der Branche auch als Mergers & Acquisitions bezeichnet, sind Prozesse, die meist tiefgreifende Veränderungen zur Folge haben. Sie beziehen zahlreiche Beteiligte mit teils sehr unterschiedlichen Interessen ein. Die Kommunikation mit beziehungsweise gegenüber ihnen darf nicht auf die leichte Schulter genommen werden. Denn die verschiedenen Interessengruppen, die sogenannten Stakeholder, üben gravierenden Einfluss auf das erfolgreiche Gelingen eines solchen Transaktionsprozesses aus. Sprich: Eine frühzeitig geplante, vielseitig durchdachte und behutsam umgesetzte Kommunikationsstrategie ist bei M&A-Prozessen einer der Erfolgstreiber.

Mehrere Zielgruppen

Kernfrage innerhalb dieser Kommunikationsstrategie ist: Was sage ich wem zu welchem Zeitpunkt? Die Verantwortlichen sollten sich bewusst darüber sein, dass hierfür zwischen verschiedenen Zielgruppen unterschieden werden muss. Neben Käufer und Verkäufer sind das zum Beispiel Mitarbeiter, Geschäftspartner, Finanzierer, Kunden, Lieferanten und die allgemeine Öffentlichkeit, die über die Medien erreicht wird. All diese sind an der Meinungsbildung über ein Unternehmen direkt oder indirekt beteiligt – und sollten bei der Kommunikation berücksichtigt und eingebunden werden.

Stakeholder ernst nehmen

Bestimmte Informationen sind dann allerdings nur für ausgewählte Ohren zum richtigen Zeitpunkt gefordert – das benötigt genaue Absprachen und Abläufe, die im Vorfeld feststehen müssen. Wie es um die Zukunft des Unternehmens und der Arbeitsplätze bestellt ist, sind beispielsweise Fakten, die zuerst an die Mitarbeiter herangetragen werden müssen. Sie sind wichtige Eckpfeiler für das weitere Bestehen der Firma und des operativen Geschäfts. Fühlen sie sich unzureichend, gar nicht oder sogar falsch informiert, wenden sie sich im schlimmsten Fall nicht etwa an die M&A-Lenker, sondern an die Presse. Dort wird dem Ärger dann ungefiltert Luft gemacht. Die Konsequenzen für die Nachfolge oder den Verkauf können vernichtend sein.

Bedürfnisse bestimmen Inhalte und Kommunikationsabläufe

Fundament einer einwandfreien M&A-Kommunikation ist demnach ein professionelles Stakeholder-Management. Es muss klar sein, wer die Anspruchsgruppen – die Beteiligten – auf allen Seiten sind, welche Themen sie bewegen und wie diese mithilfe geeigneter Kommunikationsmittel umfassend informiert werden können. Ängste und Unsicherheiten gilt es, durch offene Gesprächsangebote auszuräumen bzw. gar nicht erst aufkommen zu lassen. Dazu zählt nicht nur die Beantwortung von Fragen, sondern auch die angemessene Darlegung der Transaktionsgeschehnisse, der dahinterliegenden Strategie und Auswirkung auf die Zukunft des Unternehmens. Voraussetzung ist die Tiefenkenntnis der Bedürfnisse, die kontinuierliche Beobachtung, unmittelbare Reaktion und stete Einbindung der Ansprüche in die Strategie. Die Ordnung der Anspruchsgruppen nach Wichtigkeit, also eine Prioritätenvergabe, erleichtert die Wahl der Kommunikationsmittel. Zu beachten ist auch, dass sich nicht nur offiziell dafür beauftragte Sprecher zu den Vorgängen äußern, sondern auch informelle Meinungen an die Öffentlichkeit gelangen könnten, beispielsweise durch Mitarbeiter. Diese sind freilich weder geschult noch mit strategischen Einzelheiten erfolgreicher M&A-Kommunikation vertraut. Nicht selten unterscheiden sich die Aussagen hinter den Kulissen von den formellen Botschaften. Noch spannender wird die Mission der Unternehmenskommunikation bei internationalen Fusionen oder Übernahmen, wenn sich zu diversen Interessen auch unterschiedliche kulturelle Kontexte gesellen.

Sechs Pfeiler erfolgreicher M&A-Kommunikation

Rechtzeitig und vorausschauend planen:
Ist der Entschluss für die Übergabe beziehungsweise den Verkauf im Rahmen einer Unternehmensstrategie oder der Nachfolge gefasst, sollte die Kommunikation von den Verantwortlichen sorgsam geplant werden. Das Gute: M&A-Prozesse folgen in der Regel festen Meilensteinen. So können in der Kommunikationsstrategie Ablauf, Besonderheiten, Risiken und Konfliktpunkte berücksichtigt werden. Erfolgt der Verkauf hingegen kurzfristig, zum Beispiel im Rahmen einer Sanierung aus der Insolvenz heraus, gestaltet es sich mit der umfassenden Planung eher schwieriger. In jedem Fall muss folgende Faustregel beherzigt werden: Kein Wort verlässt die Lippen, ohne dass vorher festgelegt wurde, was wann an wen und durch wen kommuniziert wird. Worauf es ankommt, wissen professionelle und auf M&A spezialisierte Kommunikatoren am besten, die man begleitend zu einem solchen Prozess zu Rate ziehen sollte. Je komplexer die Unternehmensstrukturen desto unentbehrlicher ist ein erfahrenes PR-Team, das die richtigen Informationszeitpunkte und -inhalte für die unterschiedlichen Stakeholder kennt.

Stringent umsetzen:
Beide Parteien der bevorstehenden Transaktion, das heißt Verkäufer und Käufer, sollten sich über die Botschaften und Kommunikationsstrategie einig sein und fest daran halten. Das ist wichtig, um die Stakeholder ins Boot zu holen und ihnen zu signalisieren, dass man die Lage “im Griff hat”. Widersprüchliche Aussagen und eine “abhanden gekommene Kommunikation” können einem gelungenen Verkaufsprozess im Weg stehen und auf Kosten des Vertrauens gehen.

Die Betroffenen rechtzeitig einbinden:
Von einem M&A-Prozess sind viele betroffen, darunter zählen Mitarbeiter, Kunden, Lieferanten und weitere Geschäftspartner. Sie gehören als Treiber des operativen Geschäfts zu den ersten Adressaten der Kommunikation. Doch auch Politik und Verwaltung aus dem regionalen Umfeld dürfen weder zu oberflächlich noch zu spät ins Bild gesetzt werden – zum Beispiel mit Blick darauf, dass an dem Unternehmen als wichtiger Wirtschaftsfaktor zahlreiche Arbeitsplätze hängen.

Offen und ehrlich sein:
Egal, worin die Gründe von Fusionen oder Verkäufen liegen: Schönfärberei und Verschleierungstaktiken haben in der Kommunikation bei M&A-Prozessen nichts zu suchen. Es gilt das Prinzip: Glaubwürdigkeit durch offene, authentische sowie ehrliche Äußerungen. Dabei zählen nicht nur das Wort, sondern auch die Taten. Wer A sagt, aber B macht, verliert den wichtigen Zuspruch oder gar das Vertrauen auf Seiten der Geschäftspartner und weiterer notwendiger Unterstützer.

Kulturelle Besonderheiten berücksichtigen:
Werden Fusionen oder Verkäufe außerhalb Deutschlands oder gar über verschiedene Kontinente hinweg umgesetzt, sind in der Kommunikation kulturelle und sprachliche Barrieren zu überwinden. Was bei uns als gutes Geschäftsgebaren angesehen wird, folgt in anderen Ländern mitunter auch anderen Regeln. Daher ist es wichtig, sein Gegenüber innerhalb seiner Kultur genau zu kennen und sich auf Unterschiede in der Anbahnung von Geschäftsbeziehungen einzustellen. Der Deutsche liebt den effizienten Weg zum Vertrag, der Chinese hingegen fühlt sich anerkannt, wenn er sein Verhandlungsgeschick ausreizen darf. Zu beachten sind zudem andere Organisationsstrukturen in ausländischen Unternehmen. Nicht überall sind flache Hierarchien “in Mode”.

Kommunikation nach Abschluss aufrechterhalten:
Auch über die abgeschlossene Transaktion hinaus, muss die Kommunikation aufrechterhalten werden. Fusionen schaffen neue oder zumindest die Vereinigung der zuvor verschiedenen Unternehmensidentitäten – in Form einer neuen Marke und des dazugehörigen Corporate Designs. Die Hauptrolle hierbei nimmt das Management ein, es muss mit gutem Vorbild vorangehen und Orientierung bieten. Die erfolgreiche Zukunft des Unternehmens ist nur möglich, wenn alle Anspruchsgruppen – vom Mitarbeiter bis zur Presse, vom kommunalen Politiker bis zum zuständigen Sachbearbeiter in der Behörde – Vertrauen in die künftige Führungsspitze haben.

Erfolg durch ganzheitlichen Ansatz

Im Rahmen von Transaktionsprozessen sind mehrere Fachbereiche involviert, die oftmals ineinandergreifen: Die Unternehmensberatung beim Finden eines geeigneten Investors und der Berechnung des Unternehmenswertes, die Juristen und Steuerberater für die Prüfung und den Abschluss der Kaufverträge hinsichtlich Rechtsform und steuerlicher Konsequenzen, der PR-Berater für die Kommunikation. Am erfolgreichsten gehen Transaktionsprozesse daher mit einer ganzheitlichen Beratung und Begleitung über die Bühne. Beim Beratungsverbund ABG-Partner arbeiten Steuerberater, Unternehmensberater, Rechtsanwälte, Kommunikationsexperten und Wirtschaftsprüfer zusammen. Dem Mandanten stehen somit alle Fachbereiche aus einem Haus zur Verfügung, die zum Gelingen einer Fusion, Übernahme oder Nachfolge beitragen. “Mit diesem Ansatz haben wir in den vergangenen Jahren gemeinsam im Verbund bereits eine Vielzahl von Prozessen erfolgreich umgesetzt”, so Ilka Stiegler, Geschäftsführerin der ABG Marketing GmbH & Co. KG.

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Kurzprofil ABG Marketing GmbH & Co. KG

ABG Marketing GmbH & Co. KG ist die Agentur für Marketing und Kommunikation im Beratungsverbund ABG-Partner. Wir unterstützen kleine und mittlere Unternehmen bei der Unternehmenskommunikation – von der Gründung an, bei Wachstumsprozessen, Unternehmensnachfolgen oder bei Sanierungen. Dabei arbeiten wir bei komplexen Aufgabestellungen im ABG-Verbund gemeinsam mit den Steuer- und Unternehmensberatern sowie Rechtsanwälten oft fachübergreifend. Wenn wir die wirtschaftlichen Ziele unserer Kunden kennen, entwickeln wir die Positionierung, Kommunikationsstrategie und passende Maßnahmen. Die Möglichkeiten sind vielfältig und reichen von einem neuen Außenauftritt über die Erstellung von Broschüren, einer neuen Homepage, Pressearbeit, Mailings hin zu Kundenmagazinen. Wir sind ein Team: Mitarbeiter aus Beratung, Redaktion und Gestaltung arbeiten gemeinsam für eine schnelle und optimale Realisierung Ihrer Kommunikationsprojekte. Mit der stringenten Umsetzung der Maßnahmen erhöhen wir die Bekanntheit des Unternehmens am Markt, etablieren einen einheitlichen Außenauftritt, verstärken die Wiedererkennung und generieren zusätzliche Anfragen für Ihren Vertrieb.

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Hampleton Partners Halbjahresreports zeigen aktuelle M&A-Trends im Bereich Healthtech und Fintech

M&A-Spezialist sieht Rekordwerte in beiden Bereichen / Healthtech mit Deals in Höhe von 10 Mrd USD / Fintech mit hohen Transaktionswerten

BildDas Research-Team von Hampleton Partners hat neue Technologie-M&A-Reports für das erste Halbjahr 2018 für die Kernsegmente Health Technology (Healthtech) und Financial Technology (Fintech) veröffentlicht. Die Spezialisten für Übernahmen und Fusionen (M&A) sehen im Bereich Fintech Rekordmarken bei den Transaktionswerten. Im Bereich Healthtech zeigen sich starke Übernahmeaktivitäten und eine Vervierfachung des Transaktionsvolumens.

Die Reports der internationalen Beratungsfirma unterstützen Unternehmensinhaber, Verkäufer, Käufer und Investoren im Technologie-Sektor bei Bewertungen sowie bei der Planung eventueller eigener M&A- oder Investitions-Aktivitäten. Hampleton Partners stellt Interessenten seine Marktberichte kostenlos zur Verfügung

1. HJ 2018 Hampleton Healthtech M&A-Report – Fast 10 Milliarden USD an Deals

Laut Report treiben Wearables, Connected Systems, geschäftskritische Healthcare-Software und Neueinsteiger in diesem Marktumfeld (z.B. Tech-Gigant Amazon) Healthtech M&A voran. Eine Welle von Deals lieferte Beträge in Höhe von fast 9,5 Mrd. USD, was einer Vervierfachung im Vergleich zum 1. Halbjahr 2017 und einer Steigerung von 140 Prozent entspricht. Mit 77 der 100 gemeldeten Transaktionen war Nordamerika führend im Bereich Healthtech M&A.

Kernpunkte des aktuellen Healthtech M&A-Reports
-Großbritannien erhielt mehr Mittel von US-Investoren als jedes andere europäische Land. Dennoch: Seit Juli 2015 machen nordamerikanischen Targets 95 Prozent des gesamten offengelegten Transaktionswertes von bislang 29,2 Milliarden US-Dollar aus.
-Bertelsmann’s Relias Learning und Royal Philips sind mit jeweils sieben Akquisitionen über 30 Monate hinweg führend.
-Von den fünf Deals in der Kategorie Medical Hardware standen drei mit einem Private-Equity-Käufer in Verbindung. Der größte veröffentlichte Deal war die Übernahme der Servelec Group, eines britischen Unternehmens für Automatisierungssysteme und Healthcare-Software, durch den paneuropäischen Buyout-Fonds Montagu für knapp 300 Millionen US-Dollar und 3,6x Umsatz.
-Indische Investoren erhöhten ihre Ausgaben im Zuge der neuen nationalen Gesundheitspolitik der Regierung des Landes. Sie sieht eine Erhöhung der öffentlichen Gesundheitsausgaben vor. Indische Investoren trugen schnell zu zwei der zehn am höchsten bewerteten Deals im Bereich Health IT-Services und BPO bei.

Erwartungen im Bereich Healthtech
Für das kommende Jahr erwartet Hampleton eine Reihe neuer Akteure im M&A-Markt im Gesundheitswesen. Dieser Trend wird getrieben von Unternehmen wie Amazon, Apple und Google, die Zugang zu Verbrauchern, Geräten, Daten und riesigen Ressourcen haben, um den Wandel selbst in einem stark regulierten Markt voranzutreiben.
Der aktuelle Hampleton Healthtech M&A-Report steht kostenlos zum Download unter diesem Link zur Verfügung: https://hampletonpartners.com/health-tech-m-und-a-marktanalyse-von-hampleton-partners-2018

1. HJ 2018 Hampleton Fintech M&A-Report – Transaktionswerte erreichen Rekordmarken

Laut aktuellem Fintech M&A-Report von Hampleton sind Crypto Currencies, Blockchain Technologien, Artificial Intelligence und Regtech Treiber von Fintech M&A. Während die Transaktionsvolumina zurückgingen, erreichten die Transaktionswerte in der zweiten Jahreshälfte 2017 mit einem Gesamtwert von 29,35 Mrd. US-Dollar den höchsten Wert, der je verzeichnet wurde. Fast die Hälfte dieser Summe wurde durch die Übernahme von Vantiv durch Worldpay für 10,4 Milliarden Dollar erzielt. Der Großteil des restlichen Anstiegs der Transaktionswerte wurde durch insgesamt 21 Transaktionen erzielt, die über 100 Millionen US-Dollar hinausgingen – was mehr als einer Verdoppelung gegenüber den vorangegangenen Halbjahresperioden entspricht.

Kernpunkte des aktuellen Hampleton Fintech M&A-Reports
-Eine Welle von Mega-Transaktionen trieb die Werte auf die höchste jemals erreichte Summe für den Bereich Fintech von fast 30 Mrd. Dollar.
-Drei Unternehmen sind hier Top-Acquirer: Broadridge, Accenture und Intercontinental Exchange (ICE) mit jeweils drei Deals.
-Regtech – Risk, Monitoring, Surveillance Tech – ist gefragt und ersetzt manuelle Risiko- und Compliance-Techniken durch bahnbrechende Technologien.
-Die Geldtransfer- und Überweisungsbranche steht vor einem M&A-getriebenen Umbruch, wie die Partnerschaft von MoneyGram mit der Krypto-Gruppe Ripple zeigt.
-Französische Banken führen das Feld der Fintech-M&A-Ausgaben an.

Erwartungen im Bereich FinTech
Mit Blick auf das kommende Jahr erwarten die Experten von Hampleton Partners mehr digitale Disruption im Fintech-Umfeld, angeführt von Investitionen in Chatbots, maschinelles Lernen und künstliche Intelligenz. Die Blockchain-Technologie gewinnt durch das aggressive Bieten von Käufer von Finanzinformationen und das wachsende Interesse von Großbanken an Dynamik, zudem werden Private-Equity-Bieter die Bewertungen und das Potenzial für Mega-Deals weiter nach oben treiben.
Der aktuelle Hampleton Fintech M&A-Report steht kostenlos zum Download unter diesem Link zur Verfügung: https://hampletonpartners.com/fintech-m-und-a-marktanalyse-von-hampleton-partners-2018

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Hampleton Partners ist ein international tätiges, auf den Technologiesektor spezialisiertes M&A-Beratungsunternehmen mit Büros in London, Frankfurt und San Francisco, das internationale Präsenz, lokale Ressourcen, umfassende Transaktionserfahrung, branchenspezifische Kenntnisse, operatives Know-how und ein gewachsenes Netzwerk von Branchenkontakten kombiniert, um für Eigentümer und Führungskräfte von Technologieunternehmen M&A Projekte durchzuführen.
Das Kernangebot von Hampleton ist die Beratung beim Verkauf von Unternehmen in den Schwerpunkten AI, AR/VR, Automotive Technology, Digital Marketing, E-Commerce, Enterprise Software, Fintech, Industry 4.0 und IT Services.
Mehr Informationen finde Sie unter www.hampletonpartners.com/de/

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Hampleton Partners berät BaseCase bei Verkauf an Certara

Mit der Customer-Engagement-Plattform von BaseCase stärkt Certara seine Position als führender Anbieter von technologiegestützten Entscheidungs- und Beratungslösungen im Bereich Biowissenschaften

Hampleton Partners, eine internationale Beratungsfirma für Fusionen, Übernahmen und Unternehmensfinanzierung für Technologieunternehmen, hat den Berliner Datenvisualisierungs-Saas-Spezialist BaseCase Management GmbH beim Verkauf an Certara beraten. Die in Princeton, New Jersey ansässige Certara ist weltweit führend in der modellorientierten Arzneimittelentwicklung und regulatorischen Wissenschaft. Durch die Übernahme durch Certara wird BaseCase seine Plattform weiterentwickeln und dabei gleichzeitig den Fokus auf Qualität, ein innovatives Umfeld und eine starke Marktreputation legen können. Die Zusammenarbeit wurde von Jonathan Simnett und Anton Røthe im Transaktionsteam für Hampleton geleitet. Finanzielle Details der Transaktion wurden nicht bekannt gegeben.

Die Gesundheitsbranche steht zunehmend unter Druck, den Wert neuer Medikamente und Geräte zu demonstrieren. Die interaktive Plattform von BaseCase verbessert die Kommunikation zwischen Life-Science-Unternehmen und arbeitet diesen Wert für Führungskräfte der obersten Entscheidungsebene, Ärzte, Gesundheitsdienstleister sowie Gesundheitsbehörden heraus. Die cloudbasierte Lösung ist ideal für Unternehmen, die ihre eigenen, maßgeschneiderten, markengeschützten Anwendungen für eine wirkungsvolle Kommunikation komplexer Modelle, Analysen und Daten entwickeln möchten. Die Lösung integriert Content-Erstellung und Sales Enablement und lässt Anwender dadurch schnell und einfach einen visuellen Wertbeitrag rund um den Return on Investment (ROI) oder den Business Case eines Medikaments oder Geräts erstellen und personalisieren.

Miro Parizek, Principal Partner bei Hampleton, kommentiert: “BaseCase ist nun Teil eines Unternehmens, zu dem es optimal passt und durch das sie die Plattform und das Angebot weiterentwickeln können. Es war eine Freude, mit BaseCase Co-Founder und CEO Gijs Hubben und seinem Team zusammenzuarbeiten, sie bei diesem Vorhaben zu beraten und dabei ein sehr gutes Ergebnis für BaseCase und Certara zu erzielen.”

Dr. Gijs Hubben, Mitbegründer und CEO von BaseCase, betont: “Das Hampleton Team war sehr erfahren und strategisch in seinem Ansatz, die Zusammenarbeit war Hands-on und sie hielten, was sie von Anfang an versprochen haben. Mit einer globalen Reichweite und einem tiefen Verständnis dafür, was High-Tech-Unternehmen im Gesundheitswesen auszeichnet, hat sich das Team in allen Bereichen, von der ersten Positionierung bis hin zu den abschließenden Verhandlungen, als sachkundig und kreativ erwiesen.”

Jonathan Simnett, Direktor von Hampleton und Branchenexperte, fügt hinzu: “Dieses Engagement war eine der typischen Herausforderungen, bei denen Hampleton seine Stärke ausspielen kann – zuvor getrennte Sektoren in der Technologiewirtschaft zusammenzufügen. Den Erfolg haben mehrere Faktoren gebracht: Ein tiefgehendes Verständnis dafür, welchem Druck die Gesundheitsbranche ausgesetzt ist, wenn es darum geht den Wert neuer Medikamente und Geräte zu ermessen, kombiniert mit der Erfahrung von M&A im Bereich Biowissenschaften, Kundenbindung und Sales Enablement.”

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First Cobalt unterbreitet Cobalt One Angebot hinsichtlich freundlicher Fusion

First Cobalt will Cobalt One freundlich übernehmen

BildToronto (Ontario), 21. Juni 2017. First Cobalt Corp. (TSX-V: FCC, OTC: FTSSF) (das “Unternehmen”) freut sich bekannt zu geben, dass es Cobalt One Ltd., das an der Australian Securities Exchange notiert, ein Angebot hinsichtlich einer Fusion von Cobalt One und First Cobalt unterbreitet hat. Laut dem Angebot würde First Cobalt alle ausstehenden Stammaktien von Cobalt One erwerben, was dazu führen würde, dass die Aktionäre von Cobalt One etwa 60 Prozent des Firmenkapitals des fusionierten Unternehmens und die Aktionäre von First Cobalt die restlichen 40 Prozent besitzen.
Im Fall eines Abschlusses würde diese Fusion die beiden größten Landpakete im Gebiet Cobalt zu einem einzigen Landbesitz mit einer Größe von über 10.000 Hektar konsolidieren (Abbildung 1). First Cobalt würde auch 100-Prozent-Eigentümer der Yukon-Raffinerie werden, die zuvor einer Joint-Venture-Option zwischen den beiden Unternehmen unterlag.
Das an Cobalt One unterbreitete Angebot beinhaltet folgende Aspekte:
o Die Aktionäre von Cobalt One würden 60 Prozent des fusionierten Unternehmens besitzen, die Aktionäre von First Cobalt die restlichen 40 Prozent, bevor etwaige weitere Eigenkapitalemissionen durch eines der beiden Unternehmen durchgeführt werden.
o Das fusionierte Unternehmen würde seinen Sitz in Toronto haben, fünf Fahrstunden vom Abbaugebiet Cobalt entfernt.
o First Cobalt würde seine Notierung an der TSX-V behalten und eine sekundäre Notierung an der ASX of CHESS Depositary Interests anstreben.
o Es wäre eine Bedingung der Transaktion, dass das Board of Directors des fusionierten Unternehmens Paul Matysek, Chairman von Cobalt One, Jason Bontempo, CEO von Cobalt One, sowie Bob Cross und manche oder alle der aktuellen Mitglieder des Board von First Cobalt umfasst.
President und CEO Trent Mell sagte:
“First Cobalt hat bereits zuvor eine Partnerschaft mit Cobalt One bei der Yukon-Raffinerie in der Nähe von Cobalt (Ontario) abgeschlossen und wir teilten eine gemeinsame Vision für das Gebiet Cobalt in Ontario. Beide Unternehmen sind der Auffassung, dass eine Wiederbelebung dieses historischen Bergbaugebiets dank der Anwendung moderner Geowissenschaften, eines besseren Verständnisses der disseminierten Kobaltmineralisierung und schließlich dank Bulk-Mining-Methoden möglich ist. Eine Konsolidierung von Konzessionsgebieten, die Raffinerie und das genehmigte Konzessionsgebiet, in dem sich die Raffinerie befindet, weisen das Potenzial auf, den Weg zur Produktion erheblich zu verkürzen. Diese Transaktion wird zum Vorteil der Aktionäre beider Unternehmen sein und zugleich eines der größten Kobaltexplorationsunternehmen der Welt schaffen.”
Die Konzessionsgebiete von Cobalt One befinden sich in Kanada, neben den Konzessionsgebieten von First Cobalt, wodurch das in Kanada ansässige Managementteam von First Cobalt, das eine langjährige Erfahrung in dieser Region vorweisen kann, die ideale Wahl zur Verwaltung des fusionierten Unternehmens ist. Eine Konsolidierung des Landpakets würde neue Entdeckungen in diesem Gebiet vereinfachen, das aufgrund seiner Kobalt-Silber-Mineralisierung einzigartig ist, und eine beträchtliche zukünftige Kobaltproduktion in einer politisch stabilen, bergbaufreundlichen Rechtsprechung ermöglichen. Die Raffinerie ist ein einzigartiges Aktivum in diesem Gebiet und die genehmigte Anlage könnte den Genehmigungsprozess eines zukünftigen Abbau- und Verarbeitungsbetriebs erheblich beschleunigen. First Cobalt ist außerdem der Auffassung, dass Cobalt One aufgrund seiner Notierung an der Australian Securities Exchange und der enormen Unterstützung durch institutionelle Aktionäre auf diesem Markt eine attraktive Ergänzung ist.
First Cobalt hat Canaccord Genuity Corp. als Finanzberater und Cassels Brock and Blackwell LLP als Rechtsberater für etwaige Transaktionen des Unternehmens engagiert.
Über Cobalt One
Cobalt One Ltd. ist ein an der ASX notiertes Explorationsunternehmen, dessen Hauptaugenmerk auf Kobalt gerichtet ist. Das Unternehmen besitzt in der Region Cobalt (Ontario, Kanada) ein beträchtliches Landpaket mit einer Größe von 7.272 Hektar. Viele Besitztümer von Cobalt One liegen neben jenen von First Cobalt. Cobalt One besitzt zurzeit die Yukon-Raffinerie im Gebiet Cobalt.

Abbildung 1 – Landpakete von First Cobalt und Cobalt One im Gebiet Cobalt (Ontario)
Die Leser werden darauf hingewiesen, dass das an Cobalt One unterbreitete Angebot nicht bindend ist und dass der Abschluss jedweder Transaktion einer Reihe von Bedingungen unterliegt, einschließlich, jedoch nicht beschränkt auf den Abschluss einer Kaufprüfung, die Ausverhandlung eines endgültigen Abkommens hinsichtlich der Transaktion sowie den Erhalt etwaiger erforderlicher Genehmigungen des Board, der Behörden und der Aktionäre. Eine Transaktion kann erst abgeschlossen werden, wenn diese Bedingungen erfüllt werden. Es kann keine Gewährleistung abgegeben werden, dass eine Transaktion wie geplant oder überhaupt abgeschlossen wird.
Über First Cobalt
First Cobalt ist auf die Errichtung eines diversifizierten, globalen Portfolios an Aktiva fokussiert, die beträchtliches Potenzial auf dem Kobaltmarkt aufweisen. Die aktuellen Aktiva des Unternehmens beinhalten fast 3.000 Hektar und drei ehemalige Minen im Gebiet Cobalt (Ontario, Kanada). Zu den bedeutsamsten Aktiva zählen eine Option auf die vormals produzierende Mine Keeley-Frontier, eine hochgradige Mine, die über 3,3 Millionen Pfund Kobalt und 19,1 Millionen Unzen Silber aus 301.000 Tonnen Erz produzierte, sowie ein Joint Venture hinsichtlich einer vollständig genehmigten Kobaltraffinerie in Cobalt (Ontario). Das Unternehmen besitzt auch Beteiligungen an sieben vielversprechenden Kupfer-Kobalt-Konzessionsgebieten mit einer Größe von insgesamt 190 Quadratkilometern in der Demokratischen Republik Kongo, die allesamt eine bekannte Oberflächenmineralisierung aufweisen.
Im Namen von First Cobalt Corp.
Trent Mell
President und Chief Executive Officer
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CONFIDUM plant Fusionen 2.0 für Genossenschaftsbanken und Sparkassen

Professionalität, Profitabilität und Produktivität sollen durch Fusionen von Genossenschaftsbanken und Sparkassen steigen – aber wie kann dieses Ziel erreicht werden?

Fusionen von regionalen Sparkassen oder Genossenschaftsbanken sind heute meist von strategischen Überlegungen und nicht mehr von gesetzlichen Vorgaben oder durch kreditbedingte Eigenkapitalprobleme der Banken motiviert.

Ein Patentrezept für die optimale Betriebsgröße von Regionalbanken wie VR-Genossenschaftsbanken und Sparkasse existiert nicht, obgleich schon die reine Betriebsgröße ein strategischer Wettbewerbsvorteil ist. Aber vielfältige Faktoren von regionale Marktbedingungen und Wettbewerb bis zu Unternehmens- und Managementstrukturen eine spielen zusätzlich eine wichtige Rolle.

Eine Orientierung kann dabei die Analyse der sogenannten KER – der Kosten-Effizienz-Ratio sein, also dem Verhältnis der Betriebsaufwendugen zum bilanzierten Kundenvolumen der Bank. Um nachhaltig in einer Tiefzinslandschaft zu überleben sind Werte von maximal 1,10 Prozent zu erreichen. Viele Regionalbanken liegen jedoch deutlich darüber und können aus dem Kundengeschäft keine nachhaltige Profitabilität mehr erzielen.

Strategisch sinnvolle und sauber geplante Fusionen können hier bei der Senkung von Strukturkosten einerseits und der Schaffung von Professionalisierungsmöglichkeiten in den Geschäftsfeldern andererseits enorme Vorteile bringen. Durch fusionsgesteuerte Restrukturierungen im Retailgeschäft kann durch weniger Bankstellen und weniger Personal bei Ausbau des medialen-Vertriebs die Profitabilität meist weiter gesteigert werden.

Um derart komplexe Projekte wie Bankenfusionen erfolgreich durchzuführen, ist eine externe Begleitung durch Beratungsgesellschaften wie die Schweizer CONFIDUM AG oftmals unverzichtbar. Von der ersten Analyse von Zahlen und Perspektiven über den fachlichen Input bis zu Projektmanagement, Moderation und Mediation unterstützen die Berater erfolgreich bei der Umsetzung. “Wir schaffen eine neutrale und unabhängige Drehscheibe, die in vielfältigen Rollen das Fusionsprojekt zielgerichtet vorantreibt”, so Hans Joachim Schettler, Geschäftsführer der CONFIDUM Financial Management Consultants. “Damit machen wir im ersten Schritt die neu fusionierte Bank operativ wieder optimal funktionsfähig und können in einem zweiten Schritt notwendige, weitreichende Restrukturierungen angehen.”

Das derzeitige Niveau der Zinslandschaft wird weitere Konsolidierungen von Sparkassen und Genossenschaftsbanken unumgänglich machen. Wirkungsvolles Fusionsmanagement bildet dabei das Fundament für die erfolgreiche Zukunftsfähigkeit von Regionalbanken und damit die Basis für eine verantwortungsvolle Versorgung von Privatkunden und regionaler Wirtschaft mit soliden Finanzdienstleistungen.

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Die CONFIDUM Financial Management Consultants AG ist ein auf den Finanzdienstleistungsbereich spezialisiertes Beratungsunternehmen mit Schwerpunkt Strategie und Restrukturierung. Wir sind Partner des Top Managements in allen wichtigen Themen und Entscheidungen zu Neupositionierung, Adaption und Optimierung von Geschäftsmodell, Geschäftsstrategie, Unternehmensstruktur und Geschäftsprozessgestaltung.

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