Urban Greening Camp in Leipzig für Artenschutz, Cleantech, Greentech und Vertical Farming

Das erste Urban Greening Camp in Leipzig für Artenschutz, Cleantech, Greentech, Urban Gardening und Vertical Farming Innovationen wurde zusammen mit dem Leipziger Palmen-Projekt 2020 gestartet.

BildEs gibt auch gute Nachrichten während der Krise, etwa die Gründung eines erfolgreichen Startups für die Stadtbegrünung, grüne und saubere Technologien in Verbindung mit Innovations- und Wissensmanagement.

Urbane und vertikale Landwirtschaft (Urban Agriculture) sowie Pflanzenzucht mit Hydrokultur bzw. Hydroponik wird von Zukunftsforschern als Zukunft der Landwirtschaft gehandelt. Dies war vor Jahren auch ein Grund ein extra Urban Greening Camp in Leipzig zu entwickeln und aufzubauen. Im Vorfeld wurden schon erste Baum- und Pflanzenarten kultiviert, auch besonders stark gefährdete Arten. Die Begrünungscamps werden viele heimische Pflanzen und wichtige Bäume für die Land- und Forstwirtschaft kultivieren. Städte werden über Baumärkte und Gartencenter versorgt. Die Camps dienen zugleich der Bildung und Ausbildung, der Entwicklung und Forschung. Die urbane und vertikale Landwirtschaft (Urban- und Vertical Farming) wird in einigen asiatischen Großstädten sehr ernst genommen, es sind sogar bereits komplette Gewächshaus-Gebäude (Urban / Vertical Farming Tower) in Planung. Mit ausreichender Unterstützung können wir auch in Leipzig ein vertikales Gewächshaus über mehrere Etagen realisieren. Ein passendes Gebäude wurde letztes Jahr gefunden, erste Gespräche mit dem Eigentümer sind erfolgt. Seit Mitte 2020 haben sich viele der Projektentwicklungen und innovativen Ideen zu einem tragfähigen Konzept entwickelt, die erste Etage bzw. Halle wurde im Herbst bezogen. Die Pfanzenzucht ist im vollem Betrieb und für das besondere Artenschutzprojekt, weitere vertikale Pflanzenzuchtschränke sowie Regale werden bald neue Lampen und noch mehr Platz benötigt. Weitere Räume werden bis Herbst ausgebaut. Das besondere an dem Objekt und dem Projekte ist die Kombination der Pflanzenzucht unter Kunstlicht, Tageslicht, in den Anzuchträumen und auf dem Dach bzw. Terrassen. In der Verbindung wird es Forschungreihen mit verschienen wichtigen Pflanzenkulturen geben, eben auch für die Klimawandelanpassung. Die Lage in der Nähe des DHL Hub Leipzig am Flughafen, die kurzen Verbindungen zur Innenstadt und anderen Stadtteilen sowie die kurzen Wege ins Umland sind perfekt für den Vertrieb – auch für den europäischen Markt, welcher mit den Produkten schon heute erfolgreich bedient wird. Leipzigs zentrale Lage in Europa ist ein entscheidender Faktor für die zukünftigen Unternehmungen und Expansionen der Vertriebswege.

Das Urban Greening Camp wird nicht nur Pflanzenprodukte erzeugen und verarbeiten. Wir werden viele innovative Lösungen und Entwicklungen voranbringen, z.B. Lichtoptimierung, Solar- und Wasserspeicher sowie innovative Solar- und Wasser-Kühlsysteme. Im Bereich Hydrokultur (Aquaponics und Hydroponics) wird ebenso einiges entwickelt und getestet. Fässer, Kanister und Wassertanks sind bereits vorhanden. Es geht nicht nur um gefährdete Baumarten, Gemüse oder ein paar Kräuter, sondern auch um professionelle Gewächshausanlagen, Bewässerungs-, Kühlungs-, Lagerungs- und Logistiksysteme – welche auch für einige wichtige Artenschutzprojekte benötigt werden. Das Urban Greening Camp ist ein Zentrum für die Artenvielfalt und den Artenschutz, nicht nur lokal oder regional, sondern auch international! Viele Artenschützer, Artenschutzorganisationen, Botaniker, botanische Gärten und Umweltschützer wurden bereits informiert und eingeladen.

Das Urban Greening Camp und Leipziger Palmen-Projekt ala LE PALMS wird eine Plattform für den kulturellen, sozioökonomischen und wissenschaftlichen Austausch sein, online so wie direkt vor Ort. Aktive Mitbestreiter sind willkommen sich den innovativen Entwicklungen und Projekten anzuschließen. Die Baumschule und innerstädtische Gärtnerei wird nicht nur Palmen, sondern auch andere wichtige Pflanzen wie Arznei-, Heil- und Medizinalpflanzen kultivieren. Gefährdete Baumarten und wichtige Blütenpflanzen für Bienen sind ebenso im Programm. Das Plamenprojekt beschäftigt sich hauptsächlich mit Gartenprodukten, Palmen und Palmenprodukten wie z.B. Dattelsirup, Palmkaffee, Palmsaft und Palmzucker. Palmenkaffee.de wird eine Hausmarke und eröffnet einen komplett neuen Kaffee-Markt. Es werden verschiedene Getränke kreiert und weitere kreative Produkte aus Pflanzenteilen entwickelt. Besondere Gewürze und Kräuter werden dabei in die Produktentwicklungen mit einfließen. Auf Plastikbehälter wird so weit es geht verzichtet, denn es gibt genug Gläser welche man weiterverwenden kann. Papier- und Pappverpackungen aus recyceltem Karton bzw. Papier werden bevorzugt. Sobald Graspapier, Hanfpapier, Hanfplastik und Reisstohpapier erschwinglich ist kann man dieses natürlich für neue Verpackungen verwenden. Dies ist jedoch ein anderes Thema, welches für nächstes Jahr mit im Programm steht. Dieses Jahr geht es um den Aufbau der ersten Anlagen und Räume für das Urban Greening Camp und den Palmen-Shop.

Seit 2016 entwickelt der Gründer von Greening Deserts Projekte wie die Begrünungs- und Forschungscamps für nachhaltige Aufforstung, Begrünung, grüne und saubere Technologien (Cleantech und Greentech). Der Artenschutz, Klimaschutz, Naturschutz, Umweltschutz und besonders nachhaltiges Handeln sowie Wirtschaften sind wichtige Aufgaben der zukünftigen Unternehmungen. Ökologische Bildung und umweltbewusstes Handeln sind ebenso wichtige Punkte auf der Globalen Greening Agenda welche von Oliver Caplikas zusammen mit Kollegen von der EU und UN über die Jahre entwickelt wurden. Der internationale Greening Act und der neue Grüne Deal wurde bereits in einigen Ländern erfolgreich umgesetzt. Es geht um eine ehrliche und gewissenhafte Transformation umweltschädlicher Wirtschaftszweige, die Reduktion der globalen Überproduktion und die Verbesserung des Konsum- sowie Umweltbewusstseins der Gesellschaften und Weltbevölkerung insgesamt. Deswegen wurden in den Jahren viele innovative Projekte gegründet, erfolgreiche Kampagnen und Initiativen weltweit durchgeführt. Viele Menschen und Organisationen ließen sich inspirieren und folgten dem guten Beispiel.

Die Krise hat einige Entwicklungen und Projekte zurückgeworfen, andere besser nach vorne gebracht. So wie das neue Urban Greening Projekt in Leipzig welches sich momentan auf innovative Pflanzenzucht, Lagerungs- und Kühlsysteme konzentriert – besonders in Bezug auf Energiespeicherung und sparsames Wassermanagement. Dies alles fließt auch in zukünftige Vertical Farming Lösungen und Systeme ein welche im Urban Greening Camp entwickelt werden. Solar-, Wind- und Wasserenergie-Anwendungen werden dabei eine entscheidende Rolle spielen. Eine Forschungsanlage auf einem größeren Dach könnte zeigen, dass Dachbegrünung und Solaranlagen gleichzeitig möglich sind, dafür wurde eigens das Projekt Agrovoltaik gegründet. Ein weiteres wichtiges Thema ist die Aufklärung und verstärkte Promotion für Fassaden-Solar-Systeme, transparente Solartechnologien und vertikale Windkraftanlagen (VAWT: Vertical Axis Wind Turbines) auch Vertikalrotoren genannt. Sehr interessant dabei ist die Verbindung von hocheffizienten Verfahren zur Wasserstoffherstellung aus Solar- und Windenergie.

Der Gründer hat sich mit vielen internationalen Institutionen und Universitäten über viele Potentiale in den genannten Bereichen ausgetauscht, besonders im Bereich Gebäudetechnik und Energiespeicherlösungen. Gebäude könnten schon bald effiziente Energiespeicher und dezentrale Kraftwerke sein, es ist die Zukunft einer wirklich nachhaltigen Energiewirtschaft und sparsameren Nutzung von natürlichen Ressourcen. Fassadenbegrünung und Photovoltaik-Fassaden können außerdem vor großer Hitze schützen und Wärme speichern. Stadtbegrünung generell kann helfen Städte zu kühlen und sorgt natürlich für Frischluft. Mehr helle Oberflächen, etwa hellerer Asphalt und Beton sind auch eine gute Möglichkeit. In New York und anderen Städten wurden bereits Dächer weiß angemalt um Gebäude abzukühlen. Begrünung von Städten und urbanen Regionen ist ein Schlüssel zur Stadtkühlung (Urban Cooling) und damit der globalen Abkühlung (Global Cooling).

Permaculture, Urban Farming, Community und Urban Gardening sind nicht nur Trendbegriffe, es sind globale Bewegungen welche Städte lebens- und umweltfreundlicher gestalten können. Im Prinzip ist die Kleingarten-Bewegung welche mit den Armengärten und Schrebergärten im 19. Jahrhundert startete die erste Urban Gardening-Bewegung. Seit Jahren unterstützen wir die Bewegung und Städte bei Urban Greening Themen. Kindergärten, Schulen und Universitäten haben ebenso die Möglichkeit sich auf ihren Geländen Kleingärten einzurichten. Berlin und Leipzig hat viele Flachdächer, diese sollten viel mehr für Agrophotovoltaik-Anlagen, die Dachbegrünung und Dachgärten genutzt werden. Der Spinnerei Leipzig und anderen Locations wurde dies während der Jahre schon einige Male vorgeschlagen.

Wir laden interessierte Investoren, starke Partner und Sponsoren ein sich der Projektentwicklung anzuschließen. Im Spätsommer findet die erste Runde und offizielles Treffen interessierter Parteien statt. Vertreter der Stadt Leipzig, Halle, Dresden, Berlin, Hamburg und weiterer interessierter Städte sind ebenso eingeladen. Wir freuen uns auf einen erfolgreichen Start des neuen Startups und auf eine grünere Zukunft.

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Greening Deserts
Herr Oliver Caplikas
Rolf-Axen-Str. 5
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Clara-Zetkin-Park und Leipziger Palmengarten bekommt die ersten Palmen vom neuen Startup LE Palms gesponsert

Das Leipziger Palmen-Startup schenkt dem Palmengarten und Park in Leipzig erste winterharte Palmenarten. In Zukunft folgen weitere Pflanzen im Austausch mit Artenschützern und botanischen Gärten.

BildIm Mai und Juni 2021 wurden nach langer Zeit erste Palmen im Palmengarten von Leipzig durch das Leipziger Palmenprojekt LE Palms eingebracht, es sind Wagners Hanfpalmen der Gattung Trachycarpus wagnerianus und Sabal minor-Zwergpalmen. Die Wagnerpalme hat sogar eine interessante Geschichte und kann als echte Leipziger Palme betrachtet werden. Die Jungpflanzen sind ein bis zwei Jahre alt und vertragen Minusgrade bis zu -25 °C. In Zukunft werden weitere winterharte Palmenarten für Garten- und Parkanlagen dazukommen. Am 03. Juni hat der Projektentwickler Oliver Caplikas für das Gelände weitere Exemplare zur Verfügung gestellt, darunter ein paar mehrjährige Palmen und einjährige Jungpflanzen. Das Projekt wurde der Belegschaft auf dem Hof der Stadtreinigung vorgestellt, welche zum Teil für die Pflege des Palmengartens und des Parks mit verantwortlich sind. Dazu gehören nicht nur Aufgaben wie die Bewässerung, das Rasenmähen und die Müllentsorgung. Es war ein sehr konstruktives Gespräch und es wurden weitere Schritte besprochen, etwa ein Treffen mit Mitarbeiter*innen vom Amt für Stadtgrün und den Kollegen vor Ort, z.B. um weitere mögliche Stellen für die Palmen auszusuchen. Zum Test wurden bereits 25 Jungpflanzen direkt im Palmengarten ausgepflanzt. Die Pflanzen in Töpfen sind ein Geschenk an die Stadtreinigung und für das Gelände, da sie so fleißig den Müll der Jugend aufräumen, welcher öfters nach Wochenenden überall herumliegt. Greta lässt grüßen!

Im Sommer kann das Leipziger Palmenprojekt ein paar ältere und mehrjährige Exemplare von einigen Metern Höhe zur Verfügung stellen, dafür können weitere Palmen in Töpfen für zukünftige Hochbeete und Pflanzkübel gesponsert werden. Vertreter vom botanischen Garten, Grünflächenamt und der Stadtreinigung, welche den Palmengarten mit gestalten und pflegen, sind natürlich eingeladen sich auch direkt an den Pflanzaktionen zu beteiligen. Nach mehreren Rundgängen wurden potenzielle Plätze und Stellen bereits dokumentiert und ein paar kleine Jungpflanzen zum Testen der Verhältnisse ausgebracht. Dadurch kann man einige Wochen später sehen, ob sie mit dem Boden und an geeigneten Stellen gut zurechtkommen. Es gibt einige freie Plätze in den Beeten, besonders im hinteren Bereich nahe des Blauregens, am Ufer und in der Nähe der Treppen an den Ecken. Einige Palmen können zwischen vielen der anderen Pflanzenkulturen gut wachsen ohne diese zu behindern. Zwei der Wiesen auf den Etagen im Palmengarten können noch als Blühstreifen genutzt werden, dazu wartet ein Bienenbaum und Elsbeere (Baum des Jahres 2011) im Garten des Leipziger Palmenprojektes.

Nach dem zweiten Besuch des Leipziger Palmengartens, des Geländes vom Amt für Stadtgrün und der Stadtreinigung, wird nun noch ein Treffen mit Mitarbeitern der Abteilung Grünanlagen vereinbart. Es wurden bereits einige interessante Vorschläge für zukünftige Palmen-Pflanzungen im Palmengarten angesprochen, etwa das Ausbringen weiterer winterharter Palmen an wirklich sinnvollen Stellen, diese wurden im Vorfeld schon fotografisch dokumentiert. Im Prinzip sollten erste Pflanzungen schon vor Jahren stattfinden, die Aktionen und das geplante Event wurde jedoch damals wegen existenzieller Probleme und der Krise verschoben. Dafür können dieses Jahr im Sommer größere Exemplare von bis zu fünf Metern ausgepflanzt und auch schöne Exemplare in großen Pflanzkübeln aufgestellt werden, die Honigpalme und Leipziger Wagnerpalme bieten sich dafür an. Das Grünflächenamt von Leipzig und LE Palms könnten große Palmen in hohen Kübeln an den Ecken der Wege fest aufstellen. Diese sollten mit einer Platte abgedeckt werden, damit die Erde bei langer Hitze und Trockenheit nicht stark austrocknet. Großzügig eingepflanzt überleben solche Kübelpflanzen auch harte Winter, fest ausgepflanzt sogar ohne Winterschutz. Dies wurde vom Palmenzüchter schon mehrfach in einigen Gartenanlagen getestet. Nach dem harten Winter wachsen sogar Eichen- und Wallnussbäume im Topf welche bei über Minus 20 Grad draußen aufgestellt waren! Dazu werden einige Esskastanien aus dem Norden an das regionale Klima angepasst und für harte Winter abgehärtet. Der essbare Palmengarten könnte zusätzlich einige wichtige Pflanzen in einem Beet vorziehen, ähnlich wie es die Baumschule und die neue Gärtnerei des Urban Greening Camps die Jahre erfolgreich durchgeführt hat.

Das langfristige Ziel ist, einige gängige winterharte Palmenarten im Palmengarten von Leipzig zu etablieren, später auch wichtige Pflanzen in anderen Parkanlagen im Austausch mit botanischen Gärten. Letzteren wurde dies schon in den letzten Jahren bei Besuchen vor Ort angeboten, etwa zum Pflanzenmarkt im botanischen Garten der Universität Leipzig. Im Austausch mit internationalen botanischen Gärten und Botanikern aus aller Welt werden später auch besonders gefährdete Arten eingebracht, das Greening Deserts Artenschutzprojekt wird dazu besonders kritische Baumarten kultivieren und an ausgewählte Gärten und europäische Parks verteilen. Einige zukünftige Aktionen werden auch öffentlich von Fotografen und Medienvertretern begleitet, es wurden schon einige Leute der Branche und Szene informiert. Artenschützer, Botaniker, Baumexperten, Dendrologen und erfahrene Gärtner sind herzlichst eingeladen sich an dem Projekt und an zukünftigen Aktionen zu beteiligen. Wir würden dazu gerne ein botanisches Event und Treffen für Artenschützer, Botaniker, botanische Gärten und entsprechende Organisationen aus aller Welt in Leipzig veranstalten. Dies sollte schon 2019 vorbereitet und 2020 realisiert werden, wurde jedoch durch die Krise verhindert. Weitere Informationen zu zukünftigen Aktionen werden dieses Jahr rechtzeitig angekündigt und auf Greening Deserts Projektseiten sowie auf den Seiten des Leipziger Palmenprojektes veröffentlicht.

Zum Schluß noch ein paar Infos zur Geschichte des Palmengartens:

Für das Jahr 1893 wurde eine internationale Gartenbauausstellung ins Leben zu rufen, vorbereitet und durchgeführt unter der Schirmherrschaft Seiner Majestät des Königs Albert von Sachsen. Für das Lindenauer Flurstück schrieb die Stadt deutschlandweit einen Architekturwettbewerb aus. Aus der Vielzahl der Entwürfe ging schließlich der Leipziger Baumschulen- und Gärtnereibesitzer Otto Mossdorf als Sieger hervor. Er verband den alten Baumbestand, Teile des Auwalds, geschickt mit Ideen für Wegebau, Landschaftsgestaltung und Teichanlagen. Im Jahr 1896 rief Oberbürgermeister Georgi eine lnteressengruppe ins Leben, die sich um die Realisierung des Projekts “Landschaftsgarten” kümmerte. Ihr gehörten u.a. der Kaufmann Robert Gruner, der Bankier Dr. Otto Robert, Dr. Bruno Georgi selbst, Otto Mossdorf und andere an. Es gab 60 Unterzeichner auf dem Abschlußbericht. 1898 entstand die beeindruckende Konstruktion des Palmenhauses aus Glas und Stahl, es wurden auch viele Palmen direkt auf dem Gelände ausgepflanzt. Auf der Freifläche neben dem Gebäude stand ein großer Musikpavillon, im Konzertgarten spielten bekannte Musiker, Theatergruppen und Orchester. 1955 wurden von der Stadt unter dem Namen “Zentraler Kulturpark Clara Zetkin” die historischen Parkanlagen Albertpark, Johannapark, der Palmengarten und der Volkspark Scheibenholz vereinigt. In den Jahren wurden viele Beete mehrfach umgestaltet, Dahlienrabatten und viele Rosen wurden gepflanzt. Quelle: Leipzig-Lese

*Das Gendersternchen wird hier im Text nur einmal symbolisch angebracht, da es sonst zu kompliziert wird den Text zu lesen. Nützliche Hinweise und konstruktives Feedback sind jederzeit willkommen.

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Rusta nimmt bei der Expansion in Deutschland Fahrt auf

Die schwedische Einzelhandelskette Rusta bietet seit 35 Jahren eine breite Palette von Qualitätsprodukten für Haus und Garten zu attraktiven Preisen an.

BildDas erste Kaufhaus wurde 1986 im schwedischen Gävle von den Unternehmern Anders Forsgren und Bengt-Olov Forssell eröffnet. Heute hat Rusta über 170 Kaufhäuser in Schweden, Norwegen, Finnland und Deutschland. 2017 wurden die ersten beiden Filialen in Deutschland, in Lübeck und Schwentinental bei Kiel, eröffnet. 2019 folgte ein Standort in Neumünster und im Oktober 2020 ein weiterer in Bremen.

o Rusta hat beschlossen, das Expansionstempo auf dem deutschen Markt deutlich zu steigern.
o Rusta sucht aktiv nach neuen Immobilien in Mittel- und Norddeutschland – und folgt dabei ihrem bewährten Konzept: eine Verkaufsfläche von 1850 m² + 200-300 an stark frequentierten Standorten mit guter Parkplatzanbindung.

Rusta wird das Expansionstempo auf dem deutschen Markt deutlich steigern. Innerhalb der nächsten 5 Jahre beabsichtigt der schwedische Niedrigpreisführer, die Anzahl der Geschäfte um rund 40 neue Kaufhäuser zu erhöhen.

Rusta ist bekannt für ehrgeizige Pläne – schließlich kann das Unternehmen auf ein beträchtliches Wachstum blicken. Seit der Gründung vor etwa 35 Jahren verdoppelte sich der Umsatz alle fünf Jahre. Die geplante Expansion hat zur Folge, dass das Unternehmen seine Strategie der Expansion und Stärkung der Aktivitäten in weiten Teilen Deutschlands wieder aufnimmt.

“2017 haben wir unser erstes Kaufhaus in Deutschland eröffnet. Etwa vier Jahre später beschleunigen wir nun unsere deutsche Expansion. Die Deutschen lieben das schwedische Erbe, und das Discounter-Konzept wurde in Deutschland erfunden – Rusta kombiniert beides. Jetzt wollen wir uns an mehr Standorten in ganz Deutschland niederlassen, damit mehr Menschen unser schnell wachsendes Einzelhandelskonzept kennenlernen können”, sagt Christof Sauck, Country Manager bei Rusta Deutschland.

Rusta wurde 1986 von zwei jungen Unternehmern in Schweden gegründet und ist ein führender nordischer Niedrigpreis-Akteur mit mehr als 170 Filialen in vier Märkten. Das Unternehmen weist in allen neuen Märkten ein zweistelliges Wachstum auf und hat sich aus logistischen Gründen zunächst auf Norddeutschland konzentriert. Langfristig schafft Rusta eine solide Basis an Kaufhäusern, um sich auf dieser Grundlage stetig weiterzuentwickeln. Dieser ehrgeizige Expansionsplan sieht auch eine Erweiterung auf ein größeres geografisches Gebiet vor:

“In der Vergangenheit konnten wir an den bereits eröffneten Standorten viele Erfahrungen sammeln und unsere Expansionsstrategie so konkretisieren und anpassen, dass wir eine lange Bruttoliste von Städten haben, in denen Rusta Filialen eröffnen möchte”, erläutert Christof Sauck.

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App ermittelt Sonnenstand – Sunnytrack für Android / Sonnenlicht- und Schattenplanung immer mit dabei

Ein Immobilienmakler zückt im Zuge einer Objektbesichtigung sein Smartphone und präsentiert in der Handykamera live den Sonnenverlauf am Küchenfenster. Klingt futuristisch?

BildDie Sonne bestimmt seit jeher unser tägliches Leben. Sie ist verantwortlich für
gute Aufnahmen in der Fotografie, für genügend Lichteinfall in Wohnungen und Häusern, für gedeihende Gärten sowie auch relevant als Energiequelle und für zahlreiche Outdoor-Aktivitäten. Und sie bewegt sich in planbaren Bahnen. Ein sehr hilfreiches Tool hierzu bietet nun App-Entwickler Thomas Moder mit der App Sunnytrack, die bereits über 1.000 Downloads zählt und mehrmals von Profis gerühmt wurde.

Mit Sunnytrack können Sonnenstand und Schatten für jeden Ort der Welt zu jedem beliebigen Zeitpunkt auf einfache Art und Weise simuliert werden. Visualisiert wird dies übersichtlich auf einer Google Maps Karte sowie auch live im Bild der Handykamera mittels Augmented Reality. Damit kann bereits im Vorhinein gut abgeschätzt werden, zu welchen Uhrzeiten ein gewünschtes Objekt wie angeleuchtet wird oder wie sich Licht- und Schattenverhältnisse allgemein im Tagesverlauf ändern. Die Datenansicht bietet zahlreiche Details, darunter auch genaue Zeitspannen zu Dämmerung, Blauer und Goldener Stunde. Das Ziel: Sonnenstand, Licht und Schatten im Vorhinein zu planen – sei es zur Wohnungsbesichtigung, beim Camping, beim Wandern oder für Solaranlagen.

Die App ist im Google Play Store für alle Android-Geräte ab Android 4.1 zum Preis von
EUR 4,99 erhältlich. In regelmäßigen Zeitabständen werden Updates veröffentlicht.

Weitere Informationen sowie Screenshots zum Projekt: https://thomas-moder.at/sunnytrack
Link zum Herunterladen der App: https://play.google.com/store/apps/details?id=com.sunnytapps.sunnytrack

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Thomas Moder
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8010 Graz
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Thomas Moder ist App-Entwickler und IT-Student aus Graz und beschäftigt sich leidenschaftlich mit modernen Technologien.

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