Wachsender Cannabis-Markt beflügelt Aktiengesellschaften

Am 20. April war der Welt-Marihuana-Tag. Warum das für Anleger interessant sein könnte? Weil bestimmte Gesellschaften von den Liberalisierungstendenzen profitieren.

BildAuch wenn in vielen Ländern der Anbau und der Verbrauch von Cannabis noch verboten ist, die Legalisierung der Droge, in erster Linie für den medizinischen Bereich, greift um sich. In Nordamerika beispielsweise wächst das legale Geschäft mit Cannabis enorm. In Österreich und auch in Deutschland ist die Droge als Arzneimittel zugelassen. In Kanada etwa gibt es spezielle Marihuana-Kliniken, die Schwerstkranken damit helfen.

Es profitieren von dieser Entwicklung nicht nur Gesellschaften, die die Kliniken betreiben, das Cannabis anbauen oder vertreiben. Nein, auch bei der Verarbeitung braucht es Unternehmen, die besondere Technologien bieten können. Hier kommt EnWave – http://www.commodity-tv.net/c/search_adv/?v=298005 – ins Spiel. EnWave hat seine Radiant Energy Vacuum- („REVTM“)-Technologie zuerst erfolgreich angewendet, um Lebensmittel und Produkte der Pharmaindustrie zu dehydrieren. Die patentierte Technologie ist besser, schneller und günstiger als zuvor auf dem Markt vorhandene Bearbeitungsmöglichkeiten der Gefriertrocknung. Und das Cannabis kann so nicht nur dehydriert werden, sondern auch von Verunreinigungen befreit werden.

Enwaves Dehydrierungstechnologie nutzt eine Kombination aus Druck- und Mikrowellenenergie. Das Wasser wird homogen entfernt und Textur und Nährwert von Lebensmitteln bleiben erhalten. Ähnlich funktioniert dies auch im pharmazeutischen Bereich und damit auch bei Cannabis.

Nachdem nun EnWave eine Vereinbarung mit einem der größten kanadischen Cannabis-Produzenten abschließen konnte, reagierte die Aktie auch mit einem Kurssprung. Der Kunde wird eine REV-Maschine mieten und EnWaves Technologie anwenden. Dabei verdient EnWave an den gebührenpflichtigen Lizenzen. Das Cannabis wird dann in einem europäischen Land verarbeitet werden.

Dieser Bericht wurde von unserer Kollegin Ingrid Heinritzi verfasst, den wir nur als zusätzliche Information zur Verfügung stellen.

Viele Grüße
Ihr
Jörg Schulte

Gemäß §34 WpHG weise ich darauf hin, dass JS Research oder Mitarbeiter des Unternehmens jederzeit eigene Geschäfte in den Aktien der vorgestellten Unternehmen erwerben oder veräußern (z.B. Long- oder Shortpositionen) können. Das gilt ebenso für Optionen und Derivate, die auf diesen Wertpapieren basieren. Die daraus eventuell resultierenden Transaktionen können unter Umständen den jeweiligen Aktienkurs des Unternehmens beeinflussen. Die auf den „Webseiten“, dem Newsletter oder den Research-Berichten veröffentlichten Informationen, Empfehlungen, Interviews und Unternehmenspräsentationen werden von den jeweiligen Unternehmen oder Dritten (sogenannte „third parties“) bezahlt. Zu den „third parties“ zählen z.B. Investor Relations- und Public Relations-Unternehmen, Broker oder Investoren. JS Research oder dessen Mitarbeiter können teilweise direkt oder indirekt für die Vorbereitung, elektronische Verbreitung und andere Dienstleistungen von den besprochenen Unternehmen oder sogenannten „third parties“ mit einer Aufwandsentschädigung entlohnt werden. Auch wenn wir jeden Bericht nach bestem Wissen und Gewissen erstellen, raten wir Ihnen bezüglich Ihrer Anlageentscheidungen noch weitere externe Quellen, wie z.B. Ihre Hausbank oder einen Berater Ihres Vertrauens, hinzuzuziehen. Deshalb ist auch die Haftung für Vermögensschäden, die aus der Heranziehung der hier behandelten Ausführungen für die eigenen Anlageentscheidungen möglicherweise resultieren können, kategorisch ausgeschlossen. Die Depotanteile einzelner Aktien sollten gerade bei Rohstoff- und Explorationsaktien und bei gering kapitalisierten Werten nur so viel betragen, dass auch bei einem Totalverlust das Gesamtdepot nur marginal an Wert verlieren kann besonders Aktien mit geringer Marktkapitalisierung (sogenannte „Small Caps“) und speziell Explorationswerte sowie generell alle börsennotierten Wertpapiere sind zum Teil erheblichen Schwankungen unterworfen. Die Liquidität in den Wertpapieren kann entsprechend gering sein. Bei Investments im Rohstoffsektor (Explorationsunternehmen, Rohstoffproduzenten, Unternehmen die Rohstoffprojekte entwickeln) sind unbedingt zusätzliche Risiken zu beachten. Nachfolgend einige Beispiele für gesonderte Risiken im Rohstoffsektor: Länderrisiken, Währungsschwankungen, Naturkatastrophen und Unwetter (z.B. Überschwemmungen, Stürme), Veränderungen der rechtlichen Situation (z.B. Ex- und Importverbote, Strafzölle, Verbot von Rohstoffförderung bzw. Rohstoffexploration, Verstaatlichung von Projekten), umweltrechtliche Auflagen (z.B. höhere Kosten für Umweltschutz, Benennung neuer Umweltschutzgebiete, Verbot von diversen Abbaumethoden), Schwankungen der Rohstoffpreise und erhebliche Explorationsrisiken.

Disclaimer: Alle im Bericht veröffentlichten Informationen beruhen auf sorgfältiger Recherche. Die Informationen stellen weder ein Verkaufsangebot für die besprochenen Aktien, noch eine Aufforderung zum Kauf oder Verkauf von Wertpapieren dar. Dieser Bericht gibt nur die persönliche Meinung von Jörg Schulte wieder und ist auf keinen Fall mit einer Finanzanalyse gleichzustellen. Bevor Sie irgendwelche Investments tätigen, ist eine professionelle Beratung durch ihre Bank unumgänglich. Den Ausführungen liegen Quellen zugrunde, die der Herausgeber und seine Mitarbeiter für vertrauenswürdig erachten. Für die Richtigkeit des Inhalts kann trotzdem keine Haftung übernommen werden. Für die Richtigkeit der dargestellten Charts und Daten zu den Rohstoff-, Devisen- und Aktienmärkten wird keine Gewähr übernommen. Die Ausgangssprache (in der Regel Englisch), in der der Originaltext veröffentlicht wird, ist die offizielle, autorisierte und rechtsgültige Version. Diese Übersetzung wird zur besseren Verständigung mitgeliefert. Die deutschsprachige Fassung kann gekürzt oder zusammengefasst sein. Es wird keine Verantwortung oder Haftung: für den Inhalt, für die Richtigkeit, der Angemessenheit oder der Genauigkeit dieser Übersetzung übernommen. Aus Sicht des Übersetzers stellt die Meldung keine Kauf- oder Verkaufsempfehlung dar! Bitte beachten Sie die englische Originalmeldung.

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Kontinuierliches Wachstum beflügelt EnWaves Aktienkurs

EnWaves Dehydrierungstechnologie ist den herkömmlichen Gefriertrocknungsmethoden in Punkto Qualität, Effizienz und Kosten weit überlegen.

BildDas kanadische Technonologieunternehmen EnWave (ISIN: CA29410K1084 / TSX-V: ENW) kann die Marktposition seiner ,Radiant Energy Vacuum‘- (,REV(TM)‘)-Technologie immer weiter ausbauen. Die Strategie, die firmeneigene Technologie über ein Geschäftsmodell mit Lizenzgebühren in mehreren Marktsegmenten und Regionen einzusetzen, geht auf und scheint sich derzeit sogar stark zu beschleunigen. Denn EnWave ist im Begriff, seine ,REV(TM)‘-Technologie als neuen Standard für die Dehydrierung von Nahrungsmitteln, Medikamente und Bioprodukte durchzusetzen.

Die jüngsten Entwicklungsfortschritte sowie neu abgeschlossene Technologiebewertungs- und Lizenzoptionsabkommen führten die EnWave-Aktien sogar auf ein 52-Wochenhoch. Seit Jahresbeginn konnten die Papiere um rund 40 % zulegen. Derzeit verfügt EnWave über annähernd 25 gebührenpflichtigen Lizenzen in acht Marktsegmenten, darunter auch der vielversprechende, legalisierte Cannabismarkt.

Erst gegen Ende vergangener Woche konnte EnWave weitere Abkommen abschließen. Demzufolge räumt die Gesellschaft einem nicht näher genannten, renommierten kanadischen Cannabisproduzenten ein Technologiebewertungs- und Lizenzoptionsabkommen ein und gewährt ihm auch eine exklusive Option auf die Nutzung seiner ,Radiant Energy Vacuum‘-Technologie in einem europäischen Land. Damit wird einem der größten lizenzierten Cannabisproduzenten Kanadas dank der patentierten Technologie ein schnelles, effizientes und wesentlich kostengünstigeres Dekontaminations- und Dehydrierung verfahren für die Cannabistrocknung zur Verfügung gestellt.

Zunächst aber gewährt EnWave – https://www.youtube.com/watch?v=AyKTfx_H0Tk&t=65s – dem Lizenzpartner für einen Zeitraum von sechs Monaten eine Probezeit, um Prozesse zur Dekontamination und Dehydration von Cannabis unter Anwendung der ,REV(TM)‘-Technologie zu bewerten und zu verfeinern. Auch die Exklusivlizenz zur Verarbeitung von Cannabis in einem europäischen Land unterliegt vorerst der Sechsmonatsfrist. Innerhalb dieses Zeitraums wird der Lizenznehmer mit einer Mietmaschine von EnWave arbeiten. Weitere Einzelheiten unterliegen der Schweigepflicht und wurden somit nicht veröffentlicht.

EnWaves Dehydrierungstechnologie ist den herkömmlichen Gefriertrocknungsmethoden in Punkto Qualität, Effizienz und Kosten weit überlegen. Denn EnWaves Technologie nutzt eine Kombination aus Druck- und Mikrowellenenergie, durch die das Wasser aus den Lebensmitteln homogen entfernt wird und die Textur und Nährwerte erhalten bleiben. Eine ähnliche Technologie wird auch im pharmazeutischen- und Cannabis-Bereich verwendet.

Neben ,nutraREV®‘ für die Lebensmittelindustrie hat EnWave ,powderREV®‘ zur Massendehydration von Probiotika u.ä. sowie ,quantaREV®‘ für eine kontinuierliche Trocknung hoher Volumina entwickelt. Zudem deckt die Gesellschaft mit ,freezeREV®‘, einer neuen Methode zur Stabilisierung und Dehydration von Biopharmazeutika wie z.B. Impfstoffe oder Antikörper, den Bereich Pharma ab.

Auch auf dem Gebiet der gesunden ,Moon Cheese®‘-Snacks verzeichnen die Kanadier ein kontinuierliches Wachstum. So erhielt EnWaves 100 %ige Tochtergesellschaft NutraDried Food Company LLC in der vergangenen Woche eine weitere Bestellung vom Vertriebspartner Costco Pacific-Northwest. Diese jüngste Nachbestellung unterstreicht den Erfolg der ,Moon Cheese®‘-Produkte im Vertriebsnetzwerk. Nicht zuletzt auch deshalb hält NutraDried an der ergiebigen Vertriebskooperation mit Costco fest – über Nachbestellungen wie auch über potenzielle Erweiterungen auf andere Vertriebszweige. Denn jede Bestellung von Costco bedeutet eine beträchtliche Umsatzsteigerung für NutraDried.

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Disclaimer: Alle im Bericht veröffentlichten Informationen beruhen auf sorgfältiger Recherche. Die Informationen stellen weder ein Verkaufsangebot für die besprochenen Aktien, noch eine Aufforderung zum Kauf oder Verkauf von Wertpapieren dar. Dieser Bericht gibt nur die persönliche Meinung von Jörg Schulte wieder und ist auf keinen Fall mit einer Finanzanalyse gleichzustellen. Bevor Sie irgendwelche Investments tätigen, ist eine professionelle Beratung durch ihre Bank unumgänglich. Den Ausführungen liegen Quellen zugrunde, die der Herausgeber und seine Mitarbeiter für vertrauenswürdig erachten. Für die Richtigkeit des Inhalts kann trotzdem keine Haftung übernommen werden. Für die Richtigkeit der dargestellten Charts und Daten zu den Rohstoff-, Devisen- und Aktienmärkten wird keine Gewähr übernommen. Die Ausgangssprache (in der Regel Englisch), in der der Originaltext veröffentlicht wird, ist die offizielle, autorisierte und rechtsgültige Version. Diese Übersetzung wird zur besseren Verständigung mitgeliefert. Die deutschsprachige Fassung kann gekürzt oder zusammengefasst sein. Es wird keine Verantwortung oder Haftung: für den Inhalt, für die Richtigkeit, der Angemessenheit oder der Genauigkeit dieser Übersetzung übernommen. Aus Sicht des Übersetzers stellt die Meldung keine Kauf- oder Verkaufsempfehlung dar! Bitte beachten Sie die englische Originalmeldung.

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EnWave erhält Nachbestellung dank Vertriebserweiterung

Costco Wholesale hat die im Westen der Vereinigten Staaten begonnene Moon Cheese®-Vermarktung nun bis in den Nordwesten der Vereinigten Staaten ausgedehnt.

BildNutraDried Food Company LLC, die 51 %ige Tochtergesellschaft des Nahrungsmittel-trocknungsspezialisten EnWave Corp. (ISIN: CA29410K1084 / TSX-V: ENW), konnte die im Oktober des vergangenen Jahres initiierte Vertriebsvereinbarung mit der Costco Wholesale Corporation im Bereich des Moon Cheese®-Vertriebs weiter intensivieren. Die Costco Wholesale Corporation hat die im Westen der Vereinigten Staaten begonnene Moon Cheese®-Vermarktung nun bis in den Nordwesten der Vereinigten Staaten ausgedehnt, was einen steigenden Bedarf an den Produkten impliziert.

Aufgrund der höheren Verkäufe, erhielt EnWaves – https://www.youtube.com/watch?v=AyKTfx_H0Tk&t=58s – NutraDried Food Company LLC eine größere Käsesnack-Nachbestellung von der Midwest Division der Costco Wholesale Corporation, um den neu erschlossenen Markt ausreichend beliefern zu können. Der zunehmende Verkaufserfolg der Moon Cheese®-Produkte verhilft NutraDried zu bedeutend höheren Umsätzen. Aber auch die Gesellschaft selbst ist aktiv dabei, weitere Vertriebsmöglichkeiten für die Käsesnacks zu erschließen, um den derzeitigen Erfolg auszubauen und weiter anzukurbeln. Somit stehen die Zeichen auf künftig steigende Unternehmensgewinne gut.

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Besonders Aktien mit geringer Marktkapitalisierung (sogenannte „Small Caps“) und speziell Explorationswerte sowie generell alle börsennotierten Wertpapiere sind zum Teil erheblichen Schwankungen unterworfen. Die Liquidität in den Wertpapieren kann entsprechend gering sein. Bei Investments im Rohstoffsektor (Explorationsunternehmen, Rohstoffproduzenten, Unternehmen die Rohstoffprojekte entwickeln) sind unbedingt zusätzliche Risiken zu beachten. Nachfolgend einige Beispiele für gesonderte Risiken im Rohstoffsektor: Länderrisiken, Währungsschwankungen, Naturkatastrophen und Unwetter (z.B. Überschwemmungen, Stürme), Veränderungen der rechtlichen Situation (z.B. Ex- und Importverbote, Strafzölle, Verbot von Rohstoffförderung bzw. Rohstoffexploration, Verstaatlichung von Projekten), umweltrechtliche Auflagen (z.B. höhere Kosten für Umweltschutz, Benennung neuer Umweltschutzgebiete, Verbot von diversen Abbaumethoden), Schwankungen der Rohstoffpreise und erhebliche Explorationsrisiken.

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Nahrungsmittelsicherheit treibt viele Staaten an

Dass Nahrung für die wachsende Weltbevölkerung knapp werden könnte, haben diverse Staaten erkannt und sich bereits fruchtbare Böden in der Ferne gesucht.

BildDie Angst vor Hungersnöten in der Zukunft geht um. Länder, in denen Wasser knapp ist, wie etwa Saudi-Arabien, sichern sich Anbauflächen im Ausland. Das Kochen von Nahrung wird als erste kulturelle Handlung des Menschen betrachtet. Heute leiden viele Erdenbürger unter mangelhafter oder zu wenig Nahrung. Ob Algen als neues Gemüse oder Insekten zur Ernährung der Weltbevölkerung beitragen werden ist noch unklar, klar ist jedenfalls, dass die Forschungen im Lebensmittelbereich auf Hochtouren laufen.

Die einen konzentrieren sich mehr auf den Anbau und andere wiederum mehr auf die Aufbereitung und Haltbarmachung. Deutschlands größter Agrarhandelskonzern, die BayWa, plant den Bau von Gewächshäusern. Das Pilotprojekt befindet sich in Abu Dhabi. Der Anbau von Tomaten, Gurken etc. in den Gewächshäusern spart Wasser – auch ein wertvolles Gut – und Pflanzenschutzmittel um bis zu 70 Prozent. Und das sowohl in der Wüste als auch am Nordpol.

Wenn es um die Haltbarmachung von Nahrungsmitteln geht, dann ist ein Unternehmen wie EnWave an der Reihe. Mit einer eigenen, nachgewiesenen Methode zur präzisen Dehydration geht EnWave Lizenzabkommen mit Unternehmen aus der Lebensmittelbranche ein.

Auch der Bereich der Pharmaindustrie und der wachsende Markt für medizinisches Cannabis wendet sich an EnWave – http://rohstoff-tv.net/c/c,search/?v=298011 -. Hier dürfte gewaltiges Potenzial stecken, denn medizinisches Cannabis wird weltweit immer stärker nachgefragt. Gerade konnte EnWave eine seiner REV(TM)-Maschinen sowie eine gebührenpflichtige Lizenz an Tilray (https://www.js-research.de/berichte/ansicht/enwave-baut-kooperation-im-wachstumsstarken-cannabis-markt-aus/) – einen führenden kanadischen Produzenten – verkaufen. So kann auch in Portugal das medizinische Cannabis verarbeitet werden.

Tilray war in 2016 der erste, der medizinische Cannabisprodukte in die EU exportieren durfte. Tilray betreibt eine 30-Millionen-Dollar-Anlage in Kanada und baut nun weitere Anlagen in Portugal und Kanada. Beliefert werden heute acht Länder auf vier Kontinenten. EnWave erobert mit seiner Technologie einen stetig wachsenden Marktanteil im Bereich Lebensmittel, Pharmazie und Cannabis.

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Disclaimer: Alle im Bericht veröffentlichten Informationen beruhen auf sorgfältiger Recherche. Die Informationen stellen weder ein Verkaufsangebot für die besprochenen Aktien, noch eine Aufforderung zum Kauf oder Verkauf von Wertpapieren dar. Dieser Bericht gibt nur die persönliche Meinung von Jörg Schulte wieder und ist auf keinen Fall mit einer Finanzanalyse gleichzustellen. Bevor Sie irgendwelche Investments tätigen, ist eine professionelle Beratung durch ihre Bank unumgänglich. Den Ausführungen liegen Quellen zugrunde, die der Herausgeber und seine Mitarbeiter für vertrauenswürdig erachten. Für die Richtigkeit des Inhalts kann trotzdem keine Haftung übernommen werden. Für die Richtigkeit der dargestellten Charts und Daten zu den Rohstoff-, Devisen- und Aktienmärkten wird keine Gewähr übernommen. Die Ausgangssprache (in der Regel Englisch), in der der Originaltext veröffentlicht wird, ist die offizielle, autorisierte und rechtsgültige Version. Diese Übersetzung wird zur besseren Verständigung mitgeliefert. Die deutschsprachige Fassung kann gekürzt oder zusammengefasst sein. Es wird keine Verantwortung oder Haftung: für den Inhalt, für die Richtigkeit, der Angemessenheit oder der Genauigkeit dieser Übersetzung übernommen. Aus Sicht des Übersetzers stellt die Meldung keine Kauf- oder Verkaufsempfehlung dar! Bitte beachten Sie die englische Originalmeldung.

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EnWave baut Kooperation im wachstumsstarken Cannabis-Markt aus

Zudem wurde mit Nomad Nutrition Limited jüngst erstmals ein kommerzielles abgabenpflichtiges Lizenzabkommen unterzeichnet, welches EnWaves erstes Abkommen im Sektor Fertiggerichte ist.

BildDie bisherige gebührenpflichtige kommerzielle Lizenz, die EnWave (ISIN: CA29410K1084 / TSX-V: ENW) bisher mit Tilray unterhielt wurde nun auf eine exklusive Lizenz zur Nutzung der ,Radiant Energy Vacuum‘-Technologie (,REV(TM)‘) zur Verarbeitung von medizinischen Cannabisprodukten erweitert. Um die Exklusivlizenz aufrecht zu erhalten und so als einziges Unternehmen Cannabis in Portugal herstellen zu dürfen, muss Tilray bis zum Sommer diesen Jahres eine neue ,REV(TM)‘-Anlage bei EnWave bestellen und die erforderliche Anzahlung leisten. Alle weiteren Details wurden als vertraulich eingestuft und somit nicht veröffentlicht. Durch diese Transaktion wurde die patentierte ,REV(TM)‘-Technologie für die Dehydration von medizinischem Cannabis erstmals auf Märkte außerhalb Kanadas erweitert. Das könnte Signalwirkung haben!

Nachdem Tilray im Juni 2016 als erstes Unternehmen Cannabisprodukte legal von Nordamerika in die EU exportierte erhielt die Gesellschaft im vergangenen Jahr sogar eine Anbaulizenz von der portugiesischen Regierung, die es erlaubt, Cannabisprodukte für den Europäischen Markt herzustellen. Mittlerweile sind Tilrays Produkte schon in vielen Apotheken der EU-Länder erhältlich. Als Pionier in der Erforschung, im Anbau sowie Verarbeitung und Vertrieb von medizinischem Cannabis und Cannabinoiden konnte Tilray als erstes staatlich lizenziertes Cannabisunternehmen, die Zertifizierung nach EU GMP für die Produktion von medizinischem Cannabis erhalten und könnte sich damit als Marktführer in einem schnell wachsenden Markt etablieren.

EnWaves Strategie, die ,REV(TM)‘-Technologie durch das erprobte Geschäftsmodell mit Lizenzgebühren in mehreren Marktsegmenten, einschließlich legalisierter Cannabismärkte, und weiteren Regionen einzusetzen geht somit auf und scheint sich derzeit sogar zu beschleunigen.

Mit über 20 gebührenpflichtigen Lizenzen in acht Marktsegmenten konnte EnWave – https://www.youtube.com/watch?v=AyKTfx_H0Tk&t=58s – die ,REV(TM)‘-Technologie als neuen Standard zur Dehydratisierung von Nahrungsmittel und Biomaterialen einführen, welche gegenüber herkömmlicher Gefriertrocknung mit besserer Qualität bei geringeren Kosten punkten kann.

Neben ,nutraREV®‘ für die Lebensmittelindustrie hat EnWave ,powderREV®‘ zur Massendehydration von Probiotika u.ä. und ,quantaREV®‘ für eine kontinuierliche Trocknung hoher Volumina entwickelt. Zudem deckt die Gesellschaft mit ,freezeREV®‘, eine neue Methode zur Stabilisierung und Dehydration von Biopharmazeutika wie Impfstoffe oder Antikörper, den Bereich Pharma ab.

Zudem wurde mit Nomad Nutrition Limited jüngst erstmals ein kommerzielles abgabenpflichtiges Lizenzabkommen unterzeichnet, welches EnWaves erstes Abkommen im Sektor Fertiggerichte ist. Das kanadische Unternehmen Nomad legt seinen Schwerpunkt auf die Entwicklung und Kommerzialisierung von hochwertigen haltbaren, nährstoffreichen Gourmet-Produkten. Weiterhin wurde mit Nomad ein Gerätekaufabkommen zum Erwerb einer ,REV(TM)‘-Maschine zur unverzüglichen kommerziellen Produktion unterzeichnet.

Nomad wird eine nicht näher genannte Abgabe auf die Einnahmen bezahlen, die aus dem Verkauf der mittels EnWave-Technologie hergestellten Produkte basiert.

Einige Investoren erkennen scheinbar die Fortschritte und das Potenzial welches mittlerweile in den Lizenzabkommen und Maschinenverkäufen von EnWave schlummert. Denn seit Jahresbeginn konnten die Aktien der Gesellschaft fast 25 % zulegen.

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Besonders Aktien mit geringer Marktkapitalisierung (sogenannte „Small Caps“) und speziell Explorationswerte sowie generell alle börsennotierten Wertpapiere sind zum Teil erheblichen Schwankungen unterworfen. Die Liquidität in den Wertpapieren kann entsprechend gering sein. Bei Investments im Rohstoffsektor (Explorationsunternehmen, Rohstoffproduzenten, Unternehmen die Rohstoffprojekte entwickeln) sind unbedingt zusätzliche Risiken zu beachten. Nachfolgend einige Beispiele für gesonderte Risiken im Rohstoffsektor: Länderrisiken, Währungsschwankungen, Naturkatastrophen und Unwetter (z.B. Überschwemmungen, Stürme), Veränderungen der rechtlichen Situation (z.B. Ex- und Importverbote, Strafzölle, Verbot von Rohstoffförderung bzw. Rohstoffexploration, Verstaatlichung von Projekten), umweltrechtliche Auflagen (z.B. höhere Kosten für Umweltschutz, Benennung neuer Umweltschutzgebiete, Verbot von diversen Abbaumethoden), Schwankungen der Rohstoffpreise und erhebliche Explorationsrisiken.

Disclaimer: Alle im Bericht veröffentlichten Informationen beruhen auf sorgfältiger Recherche. Die Informationen stellen weder ein Verkaufsangebot für die besprochenen Aktien, noch eine Aufforderung zum Kauf oder Verkauf von Wertpapieren dar. Dieser Bericht gibt nur die persönliche Meinung von Jörg Schulte wider und ist auf keinen Fall mit einer Finanzanalyse gleichzustellen. Bevor Sie irgendwelche Investments tätigen, ist eine professionelle Beratung durch ihre Bank unumgänglich. Den Ausführungen liegen Quellen zugrunde, die der Herausgeber und seine Mitarbeiter für vertrauenswürdig erachten. Für die Richtigkeit des Inhalts kann trotzdem keine Haftung übernommen werden. Für die Richtigkeit der dargestellten Charts und Daten zu den Rohstoff-, Devisen- und Aktienmärkten wird keine Gewähr übernommen.

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