5 Tipps für Ihre erfolgreiche Gehaltsverhandlung

Für manche mag eine Gehaltsverhandlung sehr unangenehm sein, andere jedoch sehen dieses Gespräch als eine große Chance.

BildWeiterstadt, 17.10.2020

Ob beim Bewerbungsgespräch, bei einem Jobwechsel oder nach Ablauf der Probezeit: jeder Angestellte kennt das Gespräch der Gehaltsverhandlung. Auch nach mehreren Jahren im selben Unternehmen stellt es einen wichtigen Bestandteil für jeden Arbeitnehmer dar. Für manche mag eine Gehaltsverhandlung sehr unangenehm sein, andere jedoch sehen dieses Gespräch als eine große Chance. Es geht natürlich in erster Linie darum mehr Geld zu verdienen, aber auch darum seinen Stellenwert im Unternehmer klarer zu definieren.

Wir haben fünf wertvolle Tipps für Sie gesammelt, wie Sie in der nächsten Gehaltsverhandlung so richtig punkten können.

1. Glauben Sie an Ihre persönlichen Stärken und überzeugen Sie selbstsicher!
In den meisten Unternehmen ist es nach ca. einem Jahr an der Zeit, dass Ihr Vorgesetzter Sie zu einem Feedback-Gespräch bittet. Falls Sie nicht dazu aufgefordert werden, trauen Sie sich ruhig, an Ihren Chef heranzutreten und um dieses Gespräch zu bitten. Schließlich wissen Sie, was Ihre Leistung Wert ist. In der Regel – und falls es vorher nicht festgelegt wurde – wird bei dieser Gelegenheit auch der Verdienst des Arbeitnehmers besprochen.

Wichtig ist, dass Sie sich auf das Gespräch vorbereiten. Schreiben Sie Ihre persönlichen Stärken auf und stellen Sie dar, welchen Beitrag Sie für die Firma leisten. Warum genau sind Sie unverzichtbar für die Firma? Trauen Sie sich, Erfolge aufzuzählen und persönliche Leistungen anzusprechen. Dies zeigt Ihrem Vorgesetzten, dass Sie selbstbewusst und gleichzeitig reflektiert sind. Besonders überzeugen können Sie mit erfolgreichen Projekten, überdurchschnittlichen Qualifikationen oder Sonderleistungen wie zum Beispiel Überstunden. Die PLF Consult GmbH steht Ihnen hier für weitere Fragen zur Verfügung und hat mit Sicherheit die perfekte Lösung und weitere wertvolle Tipps für Sie.

2. Verwenden Sie das Wort “Gehaltsanpassung” statt “Gehaltserhöhung”
Besonders, wenn Ihr Vorgesetzter Sie nicht zum Gehalts-Gespräch ruft und die Initiative zur Verhandlung von Ihnen kommt, kann die richtige Wortwahl entscheidend sein. Das Wort “Gehaltsanpassung” hat einen positiven Charakter, wohingegen eine “Gehaltserhöhung” immer eher negativ auf Ihren Gesprächspartner wirken kann. Dies ist selbstverständlich von Mensch zu Mensch verschieden. Stellen Sie sich daher auf Ihren Gesprächspartner ein und wägen Sie klug ab.

3. Gute Vorbereitung ist die halbe Miete
Eine solide Vorbereitung im Vorfeld ist sehr wichtig. Recherchieren Sie im Internet und erkundigen Sie sich, welche Bezahlung für Ihre Stelle angemessen und angebracht ist. Selbstverständlich kann es hier zu Schwankungen kommen. Studien zufolge können Sie bei einem Jobwechseln bis zu 20 % mehr verdienen, wohingegen bei einer neuen Position innerhalb des Unternehmens “nur” fünf bis sieben Prozent für Sie herausspringen. Bei einer Beförderung können Sie mit bis zu 15 % mehr Gehalt rechnen.

Wichtig: Geben Sie Ihr Wunschgehalt immer Brutto an! Was bei Ihnen am Ende des Monats netto rauskommt, interessiert den Arbeitgeber nicht wirklich, denn er denkt nur in Brutto.

4. Ermitteln Sie Ihren Marktwert
In jeder Gehaltsverhandlung wird man Sie “runterhandeln” bzw. drücken wollen. Daher ist es wichtig, Ihren Marktwert zu kennen. Dieser hängt neben Branche, Beruf und Ausbildung von vielen weiteren Faktoren ab. ArbeitnehmerInnen im selben Job und der gleichen Branche verdienen noch lange nicht das selbe Gehalt.

“Man muss klein anfangen” sagt man so schön. Und auch das spiegelt sich im Verdienst wieder. Berufseinsteiger verdienen weniger als Führungskräfte oder jene Personen, die schon länger für das Unternehmen tätig sind. Ein weiterer Faktor ist die Ausbildung. Es kommt auf die Branche an, aber studierte Fachkräfte erhalten in der Regel bis zu 30.000 EUR mehr als Angestellte mit einer vergleichbaren Ausbildung. Ebenso spielt der Standort eine wesentliche Rolle für das Gehalt. In Deutschland herrscht zum Beispiel ein sogenanntes “Nord-Süd-Gefälle”. In Bayern, Baden-Württemberg und Hessen werden nachweislich die höheren Gehälter gezahlt. In Sachsen und Thüringen die Niedrigsten.

Ein Online-Gehaltscheck kann helfen, eine genauere Einschätzung für Ihren Marktwert zu bekommen. Es gibt zahlreiche, kostenlose Internetseiten, auf denen Sie mit nur wenigen Klicks zu einem soliden Ergebnis kommen.

5. Lassen Sie sich nicht unterkriegen!
So ein Gespräch kann manchmal ganz schön einschüchternd sein. Umso wichtiger ist es, dass Sie einen kühlen Kopf bewahren und sich nicht unterkriegen lassen. Sprechen Sie selbstsicher, nutzen rhetorische Pausen und hören Sie aktiv zu. Dann kann die nächste Gehaltsverhandlung nur erfolgreich werden!

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Brunnenweg 19 – 21
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Mitarbeiterbindung durch betriebliche Krankenversicherung der Allianz – Beratung: Hauptvertretung Jens Schmidt

Neues Instrument gegen Fachkräftemangel / betrieblich finanzierter Krankenversicherungsschutz / keine Gesundheitsprüfung der versicherten Mitarbeiter / Leistungen ohne Wartezeit sofort erlebbar

Bild“Kollege gesucht” prangt in großen Lettern auf dem Lieferfahrzeug. Dem deutschen Mittelstand fehlen die Fachkräfte. Maschinenbauer, Handwerker, Servicetechniker, Erzieher und besonders Pflegekräfte werden händeringend gesucht. Neue Kräfte zu finden, ist nur eine Herausforderung, mit der sich Firmeninhaber und Geschäftsführer konfrontiert sehen. Doch gute Mitarbeiter müssen auch gehalten werden. Mehr Gehalt, eine Beförderung, ein Firmenwagen – mehr als materielle Anreize fällt Firmenlenkern oft nicht ein, um die Bindung des Personals ans Unternehmen zu erhöhen.

Ein neues Instrument, Mitarbeiter mit einem sofort erlebbaren Goodie zu versorgen, ist die arbeitgeberfinanzierte betrieblichen Krankenversicherung der Allianz. Den damit verbundenen Mehrwert können die versorgten Belegschaftsmitglieder unmittelbar in Anspruch nehmen. Zusätzlich signalisiert das Unternehmen mit Einführung einer betrieblichen Krankenversicherung echte Fürsorge und zeigt, dass ihm die Gesundheit der Belegschaft am Herzen liegt.

Mit der betrieblichen Krankenversicherung (kurz bKV) erhalten die Mitarbeiter einen für sie kostenlosen Gesundheitsschutz, der weit über das Leistungsangebot der gesetzlichen Kassen hinausgeht. Eine Gesundheitsprüfung ist nicht erforderlich. Damit erhalten sogar Mitarbeiter Zugang zu einer privaten Zusatzversicherung, auch wenn sie normalerweise selbst keinen bezahlbaren Schutz erhalten würden, etwa wegen Vorerkrankungen.

Von einer bKV profitieren Firmen mehr als gedacht. Zu diesem Ergebnis kommt eine aktuelle Studie der Gesellschaft für Konsumforschung (GfK), die sie im Auftrag der Allianz mit 2600 Arbeit­nehmern und -gebern durchgeführt hat. Kleinunternehmen können bereits ab fünf Mitarbeitern aus festen Tarifpaketen das für sie passende Angebot wählen. Unternehmen ab 10 Mitarbeitern können die elf angebotenen Leistungsbausteine der bKV individuell miteinander kombinieren.

Das Angebotsportfolio umfasst etwa Bausteine wie Zahnvorsorge und Zahnbehandlung, Krankheitsvorsorge, VorsorgeExtra bei Stress und Rückenproblemen, Heilpraktiker für alternative Behandlungsmethoden, Sehhilfe für Zuschüsse zu Brillen und Kontaktlinsen, Zahnersatz mit Erstattungshöhen von wahlweise 70 bzw. 90 %, Krankenhaus bei Unfall, Krankenhaus (Behandlung mit dem Status “Privatpatient”), Krankentagegeld und Reisekrankenversicherung.

Umfragen und Studien zeigen, dass sich viele gesetzlich Krankenversicherte eine Zusatzabsicherung wünschen, sich diese aber oft nicht leisten können. Manche werden auch wegen Vorerkrankungen ausgeschlossen. Die bKV bietet allen Mitarbeitern eine garantierte Versicherbarkeit.

Arbeitgeber mit einer betrieblichen Krankenversicherung werden von ihren Mitarbeitern deutlich häufiger weiter­empfohlen. Damit erhöht eine bKV auch die Attraktivität des Unter­nehmens beim Personalrecruiting. Dies wirkt sich wiederum positiv auf die Mitar­beiterbindung aus. Die Fluktuations­quote in Unternehmen mit einer betrieblichen Krankenversicherung liegt bei 3,4 Prozent und ist damit nur halb so hoch wie im Gesamtdurchschnitt aller befragten deutschen Unternehmen.

Eine Befragung der GfK unter 600 Arbeit­gebern ergab: Die Allianz ist der präferierte Anbieter für die bKV. Sie kommt sowohl für Arbeitgeber als auch für Arbeitnehmer am häufigsten in Frage. Mitarbeiter erleben die Vorteile der betrieblichen Krankenversicherung der Allianz durch Aufnahme ohne eine Gesundheitsprüfung oder Wartezeiten. Wichtige Versorgungslücken werden geschlossen. Die Versicherungsbeiträge der bKV sind Sache des Arbeitgebers.

Über die bKV können Mitarbeiter sogar ihre Familienangehörigen kostengünstig mitversichern. Leistungen aus der Inanspruchnahme der Versicherung rechnet der einzelne Mitarbeiter direkt mit der Allianz ab. So erfährt der Arbeitgeber nichts über den Gesundheitszustand seiner Mitarbeiter. Zur Einreichung von Erstattungsansprüchen stellt die Allianz eine eigene kostenlose App für Smartphones zur Verfügung.

In mittelständischen Unternehmen und Großunternehmen mit mehr als 50 Mitarbeitern und einem Paket von mindestens sieben Euro Monatsbeitrag je Mitarbeiter erhalten die Versicherten auf Wunsch die bKV-Gesundheitskarte der Allianz. Sie gibt jedem Mitarbeiter einen Überblick über seine individuellen Leistungen und verstärkt noch einmal das Bindungsgefühl gegenüber dem Arbeitgeber, der dieses Goody ermöglicht.

Vor der Einführung einer bKV im Unternehmen ergeben sich möglicherweise steuerliche und arbeitsrechtliche Fragen oder Unklarheiten bei der Integration der bKV innerhalb der Lohnbuchhaltung. Die Allianz begleitet interessierte Unternehmen in der Einführungsphase Schritt für Schritt – jede offene Frage wird geklärt.

Weitere Informationen und Kontakt:
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Die Allianz Hauptvertretung Jens Schmidt in Bremen bietet Firmen und Unternehmen bereits ab 5 Mitarbeitern den Abschluss der betrieblichen Krankenversicherung an. Die Hauptvertretung betreut Unternehmensanfragen zur betrieblichen Krnakenversicherung (bKV) aus dem gesamten Bundesgebiet.

Die Beratung auf Wunsch beim Kunden vor Ort, durch eine Onlineberatung oder im Büro der Hauptvertretung im Bremer Ortsteil Kattenturm.

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Digitalisierter Arbeitgeberzuschuss – das Modell der Zukunft

Die Digitalisierung der Arbeitswelt schreitet voran. Das wirkt sich auch auf die Qualität der Arbeitgeberzuschüsse aus. Lunchio ermöglicht mit digitalen Essenmarken eine einfache Lohnoptimierung.

“Ein Digitalisierungs-Tsunami wird auf uns zukommen. Es ist nicht abzuschätzen, wo er hingeht.”, Michael Ziemer, Unternehmensberater und Geschäftsführer von Ziemer Consult, ist überzeugt, dass sich viele Unternehmen bereits in wenigen Jahren mit der Digitalisierung in der Verwaltung auseinandersetzen müssen. Der Grund dafür liegt klar auf der Hand. Automatisierte Arbeitsabläufe vereinfachen und reduzieren den Arbeitsaufwand, erhöhen die Effektivität und minimieren die Kosten.

Start-up-Unternehmen forcieren Digitalisierung

Während die Verwaltung in den Unternehmen noch klassisch über die Papierablage und elektronische Archivierung erfolgt, entwickelte sich die Digitalisierung von Benefits in den letzten Jahren zunehmend. Das Berliner Start-Up Lunchio GmbH macht hier von sich reden. Was einst mit einer App für eine vereinfachte und flexiblere Mittagspause begann, entwickelte sich zu einem Unternehmen, das die Digitalisierung der Arbeitgeberzuschüsse maßgeblich vorantrieb und verbesserte.
Michael Ziemer, Geschäftsführer von Ziemer Consult, gilt als Experte für die Digitalisierung von Arbeitgeberzuschüssen und besitzt dazu eine eindeutige Meinung.

1. Sie sind Experte für Lohn-, Steuer- und ERP-Systeme und referieren regelmäßig in Webinaren für Personalleiter, Steuerberater und Lohnoptimierer zu den Themen Erstattungsfähigkeit von Arbeitgeberzuschüssen, geldwerten Vorteilen, Senkung der Lohnnebenkosten, Arbeitnehmer-Benefits und verwandte Themen. Wie weit ist die Digitalisierung im Bereich Arbeitgeberzuschuss, Lohnumwandlung, Sachwertzulagen vorangeschritten? Welche Entwicklungen gibt es hier und wo geht diese hin?

“Die Digitalisierung von Arbeitgeberzuschüssen steht in den Startlöchern. Bereits in den nächsten Jahren wird ein riesiger Digitalisierungs-Tsunami auf uns zukommen, von dem heute noch nicht abzuschätzen ist, wo er hingeht. […] In vielen Unternehmen wird gar keine Papierabrechnung mehr gemacht. Alle Standardabläufe werden zunehmend digital verarbeitet.”

2. Derzeit macht ein Startup von sich reden, das sich unter anderem auf den Arbeitgeberzuschuss “Verpflegung” und andere steuerfreie Zuschüsse spezialisiert hat. Wie sieht das Konzept aus und was halten Sie davon?

“Sie meinen sicher Lunchio. Lunchio ist ein Berliner Startup, das den Arbeitgeberzuschuss “Verpflegung” digitalisiert hat. Anstelle der klassischen Papier-Essensmarken bietet das Unternehmen mit digitalen Essensmarken Arbeitgebern die Möglichkeit eines fast verwaltungslosen Benefits.
Der Arbeitgeber zahlt an Lunchio den Essenszuschuss. Diesen zahlt Lunchio am Ende des Monats verbrauchsgenau an die teilnehmenden Arbeitnehmer. Gleichzeitig prüft das Unternehmen die Belege auf Richtlinienkonformität. Nur die richtlinienkonformen Bestandteile werden in die Berechnung aufgenommen. Der Arbeitgeber selbst macht nichts mehr. Trotzdem existiert ein eindeutig transparenter Weg vom Beleg bis in die Buchhaltung – entsprechend der GoBD-Konformität.”

3. Würden Sie sagen, dass das Konzept der digitalen Essensmarken tatsächlich Unternehmen in ihrer Verwaltungsarbeit entlastet und gleichzeitig dabei hilft, Lohnkosten zu sparen?

“Ein definitives “Ja”. Durch die Abwicklung des Arbeitgeberzuschusses “Verpflegung” über digitale Essensmarken haben Arbeitgeber weniger manuelle Arbeiten. Als ein Beispiel sei hier das Wegfallen der internen Zustellung der Papiermarken an jeden Mitarbeiter genannt. Vor allem für Unternehmen mit mehreren hundert Mitarbeitern hat das enorme Auswirkungen. Wo früher die Personalabteilung noch umständlich darauf achten musste, dass jeder Mitarbeiter seine Papier-Gutscheine bekommt, lässt es sich mit digitalen Lösungen natürlich deutlich bequemer und einfacher managen. Zusätzlich ist eine flexible Gestaltung entsprechend den Bedürfnissen der Arbeitnehmer und Arbeitgeber möglich, z.B. bei der Höhe der Zuschüsse.

4. Was sind die Vorteile für Arbeitgeber? Inwieweit profitieren Arbeitnehmer von den digitalen Essensmarken?

“Arbeitgeber profitieren durch die zusätzliche Anerkennung der Leistung ihrer Mitarbeiter über Benefits von einer höheren Mitarbeiter-Zufriedenheit. Gleichzeitig ist die Ein- und Durchführung mit geringen Handling-Kosten und Flexibilität verbunden.
Arbeitnehmer hingegen erhalten durch den Arbeitgeberzuschuss mehr Netto vom Brutto und das ohne großen Aufwand. Im Gegensatz zu den klassischen Papier-Essensmarken sind mit den digitalen Essensmarken kein Mitführen von “Zetteln” und keine Akzeptanzpartner mehr notwendig, man ist also deutlich flexibler bei der Auswahl. Sie fotografieren einfach mit dem Smartphone, das inzwischen jeder besitzt, ihre Belege ab und schicken sie an Lunchio.”

5. Gibt es ein vergleichbares Konzept?

“Ich kenne keinenen vergleichbaren Anbieter, der dieses Full-Service-Angebot zur Entlastung der Arbeitgeber über die Digitalisierung von Arbeitgeberzuschüssen bietet. Das relative neue Konzept der digitalen Essensmarken wird das bisherige Konzept der Papier-Essensmarken mittelfristig ersetzen, sodass es hier sicherlich auch bald ähnliche Konzepte geben wird.”

6. Wie werden die digitalen Essensmarken in die Unternehmen eingeführt?

“Die Einführung ist recht einfach. Das Unternehmen schließt einen Vertrag mit Lunchio ab und sendet eine Liste mit den teilnehmenden Arbeitnehmern an sie. Lunchio legt mit diesen Daten jeweils ein Arbeitnehmerkonto an. Per Email erhalten Sie eine Einladung zur Registrierung. Sobald der Arbeitnehmer essen geht, fotografiert er den Beleg darüber ab und sendet ihn digital an Lunchio.
Der Arbeitgeber erhält monatlich eine steuerkonforme Abrechnung sowie eine Einzelabrechnung auf Mitarbeiter-Ebene – mit dem digitalen Belegzugang für Betriebsprüfungen. Bis zum 5. Werktag des Folgemonats überweist Lunchio den Arbeitgeberzuschuss an die teilnehmenden Arbeiternehmer. Das hat den Vorteil, dass die Mitarbeiter ihren Zuschuss schneller erhalten, als es regulär über die Entgeltabrechnung möglich wäre.”

7. Welche Empfehlung haben Sie zur Einführung?

Michael Ziemer lacht. “Am besten sofort damit anfangen. Je früher gestartet wird, desto eher kommen Arbeitgeber und Arbeitnehmer in den Genuss der Steuervorteile und des geringeren Verwaltungsaufwands. Je nach Art der Einführung kann eine Vorbereitung der Einführung notwendig sein. Bei einer Einführung über die Barlohnumwandlung gibt es einen Anhang zum Arbeitsvertrag, der unterschrieben werden muss. Die Lohnabrechnung muss ebenfalls leicht angepasst werden. Lunchio bietet hier auch die direkte Zusammenarbeit mit dem jeweiligen Steuerberater an, damit alles reibungslos funktioniert.. Bei der Variante per Zuzahlung ist der Aufwand noch mal geringer.”

8. Ist die Einführung per Gehaltserhöhung oder per Gehaltsumwandlung sinnvoll?

“Das kommt immer auf den betrieblichen Einzelfall an. Natürlich muss bei einer Gehaltserhöhung auch ein entsprechendes Budget im Unternehmen vorhanden sein, aber der finanzielle Aufwand ist für den Arbeitgeber eben geringer als bei einer normalen Gehaltserhöhung, während beim Arbeitnehmer sogar deutlich mehr Netto ankommt. Eine Gehaltsumwandlung hingegen lässt sich für das Unternehmen immer kostenneutral einführen, was sicherlich von Vorteil ist.”

9. Gibt es Vorteile gegenüber der klassischen Gehaltserhöhung?

“Die Steuervorteile liegen hier klar auf der Hand. Als Beispiel: damit beim Arbeitnehmer netto 94,05EUR ankommen, müsste der Arbeitnehmer 204,43 EUR aufwenden. Mit Essensmarken gibt es diese Gehaltserhöhung Netto für Brutto. Arbeitgeber sparen also erheblich Lohnnebenkosten während der Arbeitnehmer von einer tatsächlichen Gehaltserhöhung profitiert.”

10. Wie hoch sind die Kosten und der Aufwand für die Einführung der Essensmarken?

“Die Kosten für die Einführung der digitalen Essensmarken sind verhältnismäßig gering und variieren nach der Anzahl der betrieblichen Mitarbeiter. Es entstehen lediglich Handling-Kosten pro Mitarbeiter und Monat. Diese Kosten werden aber oft schon durch die bedarfsgenaue Abrechnung der Essensmarken eingespart. Bei klassischen Papiermarken bezahlt der Arbeitgeber grundsätzlich Zuschüsse an 15 Arbeitstagen – unabhängig von der tatsächlichen Nutzung. Bei den digitalen Essensmarken zahlt der Arbeitgeber nur das, was der Arbeitnehmer auch verbraucht hat.”

11. Welche Empfehlung geben Sie Arbeitgebern, Lohnoptimierern und Steuerberatern, wenn diese ihre Lohnnebenkosten sparen möchten?

Sie sollten sich möglichst bald mit Lunchio in Verbindung setzen und sich beraten lassen!

Über:

Lunchio GmbH
Herr Dennis Ortmann
Alexandrinenstraße 2-3
10969 Berlin
Deutschland

fon ..: 0800 724 1300
web ..: http://www.digitale-essensmarken.de
email : kossack@saupe-communication.de

Die Lunchio GmbH ist ein Start-up-Unternehmen aus Berlin, das mit dem Konzept der digitalen Essensmarken Arbeitgebern ein effektives Instrument zur Lohnoptimierung, Entgelterhöhung und Mitarbeitermotiviation in die Hand gibt.

Pressekontakt:

Saupe Public Relations
Herr Michael Saupe
Industriestr. 36-38
88441 Mittelbiberach

fon ..: 07351-1897-0
web ..: http://www.public-relations-content-agentur.de
email : kossack@saupe-communication.de

Nur jeder fünfte deutsche Arbeitnehmer erhält betriebliche Zusatzleistungen

Betriebliche Sozialleistungen: Steuerfreie 44-Euro-Freigrenze für Sachbezüge im Osten bekannter als im Westen

BildFrankfurt, 18.08.2016 [CR180816SX]. Nur jeder fünfte deutsche Arbeitnehmer erhält von seinem Arbeitgeber steuerfreie Zusatzleistungen im Rahmen der 44-Euro-Freigrenze, das zeigt eine repräsentative Befragung des Dienstleistungsunternehmens Sodexo, Anbieter von betrieblichen Sozialleistungen und Incentives.
Grundsätzlich sind alle Leistungen an Arbeitnehmer steuerpflichtig. Zuflüsse als Sachbezüge unterliegen dagegen nicht der Lohnsteuer, wenn der geldwerte Vorteil im Monat insgesamt nicht über 44 EUR liegt. Dies ist zwar im § 8 Abs. 2 Satz 11 des Einkommensteuergesetzes (EStG) klar geregelt, allerdings nutzt anscheinend nur ein geringer Anteil der Arbeitgeber diese vorteilhafte Regelung.

Steuerfreie Zusatzleistungen des Arbeitgebers – im Osten stärker genutzt
Für die Studie wurden 500 sozialversicherungspflichtig Beschäftige in Ost und West befragt.
Insgesamt zeigte sich, dass 76,8 % der Arbeitnehmer keine und nur 19,6 % entsprechende Leistungen erhielten. Im West-Ost Vergleich ergaben sich nur marginale Abweichungen, wobei in den ostdeutschen Bundesländern rund 2,6% mehr Arbeitnehmer als im Westen in den Genuss von steuerfreien Gehaltsextras kommen [Ost: 76,47 % nein, 21,57 % ja. West: 77,02 % nein, 18,94 % ja].
Unerwartetes Detailergebnis der Befragung: Während im Westen nahezu 5 % der Arbeitnehmer nicht wussten, ob sie entsprechende Leistungen von ihrem Arbeitgeber erhalten, waren es im Osten nur 1,96%. Das überrascht umso mehr, da Zusatzleistungen des Arbeitgebers eine zunehmend wichtigere Rolle spielen, wenn es um die Bewertung der Arbeitgeberattraktivität geht.
“Hier zeigt sich, dass Unternehmen nicht nur wertvolle Zusatzleistungen anbieten müssen, sondern deren Wert auch angemessen und verständlich gegenüber der Belegschaft kommunizieren sollten. Arbeitgeber die dies nicht tun, verspielen wertvolle Motivations-Chancen”, kommentiert George Wyrwoll, Sodexo-Unternehmenssprecher und HR-Experte das Umfrageergebnis.

Bruttolohn muss nicht immer ein Geldbetrag sein – Umwandlung in Sachleistungen kann sich lohnen
Im Normalfall erhalten Arbeitnehmer steuerfreie Zusatzleistungen vom Arbeitgeber als Zuschuss zum ohnehin geschuldeten Arbeitslohn. Allerdings ist mit Sachleistungen durchaus auch eine vorteilhafte Gehaltsumwandlung möglich. Dies bestätigte zuletzt sogar das Landessozialgericht Baden-Württemberg (Az.: L 11 R4048/15): Die Rentenversicherung kann beispielsweise keine Beiträge für steuerfreie Sachleistungen im Rahmen der 44-Euro-Freigrenze nachfordern, und auch nicht, wenn der Arbeitslohn in lohnsteuerfreie Leistungen umgewandelt wird, z.B. bei Urlaubs- und Erholungsbeihilfen oder wenn Leistungen pauschal versteuert werden, wie bei Restaurantschecks.

Sodexo Benefits Pass Comfort Karte vereinfacht die Nutzung der 44-Euro-Freigrenze
Die wiederaufladbare Benefits Pass Bezahlkarte von Sodexo erlaubt Arbeitgebern verschiedene Steuervorteile über eine Karte zu nutzen. Einmal an die Mitarbeiter ausgegeben, lassen sich so mehr als 2.000 Euro steuerfrei pro Mitarbeiter und Jahr zuwenden. Zum Beispiel für Verpflegung, im Rahmen der 44-Euro-Freigrenze oder für Geschenke, Aufmerksamkeiten und besondere Anlässe. Die Benefits Pass Comfort Karte ist damit auch der moderne Einkaufsgutschein oder Tankgutschein.

Über:

Sodexo Pass GmbH
Herr George Wyrwoll
Lyoner Str. 9
60528 Frankfurt am Main
Deutschland

fon ..: 069-73996-6211
web ..: http://www.sodexo-benefits.de/
email : george.wyrwoll@sodexo.com

Sodexo ist Europas führender Anbieter von Incentives und Motivationslösungen für Firmen und Arbeitnehmer und beschäftigt in Deutschland rund 12.500 Mitarbeiter.
Im Geschäftsbereich Benefits and Rewards Services bietet Sodexo Verwaltungsprogramme und emittiert Gutscheine und Karten zur Mitarbeitermotivation, für betriebliche Sozialleistungen und Incentives: Benefits Pass Karte, Restaurantschecks, Einkaufs- und Tankgutscheine, Gesund Pass Online Fitness Portal, sowie Leistungen für die staatliche Verwaltung, u.a. BildungsKarten und Wertgutscheine. Mit seinen Lösungen erreicht Sodexo in Deutschland täglich mehr als 650.000 Menschen.

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