Jürgen Hohnen Wärme – Wasser – Umwelt: Energie direkt aus der Umwelt beziehen

Eine Wärmepumpe nutzt Umweltwärme und Strom zur Wärmegewinnung aus dem Erdreich (Geothermie), der Luft oder aus dem Grundwasser. Wichtig ist eine genaue Planung der Anlage.

BildSeit Milliarden Jahren scheint die Sonne auf die Erde – und das mit ungeheurer Energie. Die Sonne setzt pro Sekunde mehr Energie frei als alle im Jahr 2011 vorhandenen Kernkraftwerke der Erde in 750.000 Jahren zusammen. „Das bedeutet, dass in der Erde eine unglaubliche Menge an Sonnenenergie gespeichert ist. Diese wiederum lässt sich für die private und gewerbliche Strom- und Wärmeerzeugung nutzen. Eine Wärmepumpe ist dafür die richtige Lösung“, wie Jürgen Hohnen betont.

Der Heizungsbaumeister ist Geschäftsführer der Jürgen Hohnen GmbH Wärme – Wasser – Umwelt aus Heinsberg (www.juergenhohnen.de), betont. Das Unternehmen hat sich auf die Installation von innovativen und hocheffizienten Energiesystemen spezialisiert und setzt voll auf Lösungen wie Gas-Brennwertheizkessel, Holz-Pelletheizung, Wärmepumpe, Brennstoffzelle, Mikro-KWK-Heizzentrale oder auch Mini-Blockheizkraftwerk.

Der Hintergrund: Die Wärmepumpe (www.juergenhohnen.de/produkte/alternativen-zur-alten-heizung/waermepumpe/) hebt die erneuerbare Energie der Sonne mittels eines genial einfachen Prinzips auf ein zum Heizen geeignetes Niveau an. Wärmepumpen wandeln in der Umwelt gespeicherte thermische Energie in Wärme um, statt Gas oder Öl zu verbrennen. Die Systeme nutzen bis zu 75 Prozent Umweltwärme sowie Strom zur Wärmegewinnung aus dem Erdreich (Geothermie), der Luft oder aus dem Grundwasser. Sie sorgt damit für die nötige Wärme – und das mit hoher Energieeffizienz.

„Unter günstigen Voraussetzungen können die jährlichen Heizkosten mit einer Wärmepumpe um bis zu 50 Prozent gesenkt werden. Und nicht nur das: Wer seine Energie für die Heizung und das warme Wasser aus der direkten Umwelt bezieht, braucht nicht mehr auf Liefer- und Preisstabilität für die Verbrennung fossiler Rohstoffe zu bauen“, sagt der Energieexperte. Da Wärmepumpen meist mit Strom betrieben würden, benötigten sie keinen Lagerraum für eigene Brennstoffe, und Emissionen produzierten sie auch nicht. Daher brauchten Betreiber keinen Schornstein oder Schornsteinfeger und hätten somit einen geringen Wartungsaufwand im Vergleich zu anderen Systemen.

Wichtig sei eine genaue Planung. Diese beginne mit grundlegenden Fragen und entsprechenden Antworten. „Was spare ich ein? Wann amortisiert sich die Investition? Mit welchen Maßnahmen erreiche ich die höchste Wirtschaftlichkeit und Wirksamkeit? Ergibt es möglicherweise Sinn, auch weitere Sanierungsmaßnahmen durchzuführen – und was kosten sie mit welchem wirtschaftlichen Gesamtergebnis?“, nennt Jürgen Hohnen die wichtigsten. „Ein versierter Fachbetrieb kann dabei sehr individuell beraten und verliert natürlich auch die baulichen Gegebenheiten nie aus den Augen. So stellt sich schnell heraus, was möglich ist und was vielleicht auch nicht.“

Besonders interessant werde es mit der Kombination von Wärmepumpe und Solaranlage. Das Zusammenspiel der beiden Systeme führt zu einer weiteren Steigerung der Energieeffizienz. Eine Solaranlage zur Warmwasserunterstützung in einem Drei-bis-vier-Personen-Haushalt kann zwischen zehn und 15 Prozent der Gesamtwärmekosten einsparen und unterstützt damit die Kostenpotenziale der Wärmepumpe. Und die Wärmepumpe kann über die Stromerzeugung des Solarpanels betrieben werden. Das Fachunternehmen verwende ausschließlich Wärmepumpen des Herstellers Weishaupt.

Der Vorteil bei der Anschaffung: Der Staat fördert die moderne Wärmepumpe. Für die Sanierung zum KfW-Effizienzhaus oder einzelne energetische Maßnahmen wie eben die Anschaffung einer effizienten Wärmepumpe steht das Programm 167 „Erneuerbare Energien – Kredit“ der Kreditanstalt für Wiederaufbau (KfW) zur Verfügung, das vorrangige Förderprogramm bei Jürgen Hohnen Wärme – Wasser – Umwelt. Dabei können Kunden ein Darlehen zu einem Zins von aktuell ein Prozent bekommen. Die Experten von Jürgen Hohnen GmbH Wärme – Wasser – Umwelt beraten bei der Antragstellung. Und bereits ab einer monatlichen Full-Service-Miete ab 199 Euro (netto) für Privathäuser und für Gewerbetreibende ist der Einbau einer energiesparenden Heizungsanlage mit einer Wärmepumpe des Heinsberger Unternehmen möglich.

Verantwortlicher für diese Pressemitteilung:

Jürgen Hohnen GmbH Wärme – Wasser – Umwelt
Herr Jürgen Hohnen
Industrieparkstraße 4
52525 Heinsberg
Deutschland

fon ..: 02452 89039
web ..: http://www.juergenhohnen.de
email : info@juergenhohnen.de

Über Jürgen Hohnen GmbH Wärme – Wasser – Umwelt

Die Jürgen Hohnen GmbH Wärme – Wasser – Umwelt ist ein handwerklicher Fachbetrieb in Heinsberg, der sich konsequent auf die Energiewende fokussiert hat und für Privat- und Gewerbekunden zukunftsfähige Lösungen in der Energieversorgung entwickelt. Die von Handwerksmeister und Unternehmensgründer Jürgen Hohnen angebotenen Produkte zielen sämtlich darauf ab, für die Kunden eine stabile Wärmeversorgung im Sinne des Umweltschutzes bei gleichzeitigen hohen Einsparpotenzialen bei den Energiekosten zu gewährleisten. Daher verkauft die Jürgen Hohnen GmbH Wärme – Wasser – Umwelt seit vielen Jahren keine Ölheizungen mehr und setzt voll auf Lösungen wie Gas-Brennwertheizkessel, Holz-Pelletheizung, Wärmepumpe, Brennstoffzelle, Mikro-KWK-Heizzentrale oder auch Mini-Blockheizkraftwerk. Auf diese Weise stellen Jürgen Hohnen und seine Mitarbeiter für ihre Kunden eine große Unabhängigkeit von fossilen Brennstoffen her. Zudem werden durch moderne Systeme auch die Stromkosten gesenkt, da bestimmte Geräte neben Wärme auch so viel Strom produzieren, dass Haushalte und Unternehmen dadurch ihren Eigenbedarf decken können. Jürgen Hohnen GmbH Wärme – Wasser – Umwelt bietet zahlreiche Servicepaketen an, darunter das Full-Service-Mietpaket, und berät die Kunden auch bei der Beantragung von Fördermitteln für die Modernisierung bestehender Heizungsanlagen beziehungsweise die Umsetzung in Neubauprojekten. Das Heinsberger Unternehmen arbeitet mit zahlreichen Produktlieferanten und anderen Handwerksbetrieben zusammen und kann somit auch Komplettbäder realisieren. Ebenso übernimmt Jürgen Hohnen auch den gesamten Service rund um die Heizung sowie einen Notdienst an. Weitere Informationen unter www.juergenhohnen.de

Pressekontakt:

Dr. Patrick Peters – Klare Botschaften
Herr Dr. Patrick Peters
Heintgesweg 49
41239 Mönchengladbach

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email : info@pp-text.de

Aktion bei Jürgen Hohnen: Solarkollektor bei neuer solarthermischer Anlage kostenlos

In Kombination mit einer Solaranlage wird die Effizienz von Wärmepumpe, Pellet- oder Gas-Brennwertheizung erheblich erhöht. Jürgen Hohnen aus Heinsberg bietet bis Ende des Jahres eine Vergünstigung.

BildDie Sonne hat eine schier unendliche Kraft – die Menge solarer Energie, die auf der Erde ankommt, übersteigt den täglichen Verbrauch um das 10.000- bis 15.000-Fache! Daher bietet sich die Sonne als Energielieferant für den privaten und gewerblichen Verbrauch an. Das bedeutet: Mit einer Solaranlage können Hausbesitzer diese Kraft der Sonne nutzen und beispielsweise die hocheffiziente Warmwasserversorgung unterstützen. Dabei wandelt die Solaranlage die Sonnenenergie in nutzbare thermische Energie um. Das Prinzip nennt man Solarthermie.

Das weiß auch Jürgen Hohnen. Der Heizungsbaumeister ist Geschäftsführer der Jürgen Hohnen GmbH Wärme – Wasser – Umwelt aus Heinsberg (www.juergenhohnen.de), betont. Das Unternehmen hat sich auf die Installation von innovativen und hocheffizienten Energiesystemen spezialisiert und setzt voll auf Lösungen wie Gas-Brennwertheizkessel, Holz-Pelletheizung, Wärmepumpe, Brennstoffzelle, Mikro-KWK-Heizzentrale oder auch Mini-Blockheizkraftwerk. „Wir setzen Solaranlagen in Kombination mit anderen Energiesystemen ein. Vor allem eine Wärmepumpe, eine Pelletheizung und eine Gas-Brennwertheizung lassen sich durch eine Solaranlage sehr effizient betreiben und erbringen dadurch erhebliche finanzielle und ökologische Mehrwerte“, sagt Jürgen Hohnen.

Bei der Solarthermie wird durch die Verbindung einer Solaranlage mit einem Solarspeicher und dem Heizkessel dafür gesorgt, dass jederzeit ausreichend Wärme zur Verfügung steht. In der Kombination von Wärmepumpe und Solaranlage entsteht also ein effizientes Zusammenspiel. Dabei wird die solare Wärme genutzt, um den Bedarf an warmem Wasser eines Haushaltes in den wärmeren Monaten bis zu 100 Prozent abzudecken. Die Größe der Kollektorfläche und das Volumen des Speichers hängen von der Anzahl der Personen und dem weiteren Bedarf durch Haushaltsmaschinen wie Wasch- oder Spülmaschinen ab. Noch effizienter ist die Solarthermieanlage zur kombinierten Warmwasser- und Heizungsunterstützung. Dann wird die Sonnenenergie nicht nur für die Trinkwassererwärmung genutzt, sondern auch für Heizwärme. Hierfür ist sowohl eine größere Kollektorfläche als auch ein größeres Speichervolumen notwendig. Jürgen Hohnen betont: „Unter gewissen Umständen lassen sich durch diese Kombination bis zu 50 Prozent der jährlichen Heizkosten einsparen.“
Mit seinem Fachbetrieb hat Hohnen jetzt ein besonderes Angebot für die Kunden geschaffen. Wer zwischen dem 1. August und 30. Dezember eine Wärmepumpe, Pelletheizung oder Gas-Brennwertheizung in Kombination mit einer Solaranlage bei der Jürgen Hohnen GmbH Wärme – Wasser – Umwelt beauftragt, erhält einen Solarkollektor kostenlos. „Damit unterstützen wir die Energiewende bei unseren Kunden und wollen den Einstieg in die umweltschonende und energieeffiziente Energieversorgung möglich machen. Gerne beraten wir auch bei der Beantragung von öffentlichen Fördermitteln.“

Solaranlagen und Solarpanels für den Einsatz im Rahmen der Solarthermie werden von Bund und Land gefördert, zum Beispiel über die Kreditanstalt für Wiederaufbau (KfW). Mit dem Förderprogramm können bis zu 100 Prozent der förderfähigen Nettoinvestitionskosten zu einem Zinssatz ab 0,75 Prozent finanziert werden. Auch das Bundesamt für Wirtschaft und Ausfuhrkontrolle (BAFA) vergibt Fördermittel. Zur Basisförderung gehört ein Mindestförderbetrag von 2000 Euro für thermische Solaranlagen.

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Die Jürgen Hohnen GmbH Wärme – Wasser – Umwelt ist ein handwerklicher Fachbetrieb in Heinsberg, der sich konsequent auf die Energiewende fokussiert hat und für Privat- und Gewerbekunden zukunftsfähige Lösungen in der Energieversorgung entwickelt. Die von Handwerksmeister und Unternehmensgründer Jürgen Hohnen angebotenen Produkte zielen sämtlich darauf ab, für die Kunden eine stabile Wärmeversorgung im Sinne des Umweltschutzes bei gleichzeitigen hohen Einsparpotenzialen bei den Energiekosten zu gewährleisten. Daher verkauft die Jürgen Hohnen GmbH Wärme – Wasser – Umwelt seit vielen Jahren keine Ölheizungen mehr und setzt voll auf Lösungen wie Gas-Brennwertheizkessel, Holz-Pelletheizung, Wärmepumpe, Brennstoffzelle, Mikro-KWK-Heizzentrale oder auch Mini-Blockheizkraftwerk. Auf diese Weise stellen Jürgen Hohnen und seine Mitarbeiter für ihre Kunden eine große Unabhängigkeit von fossilen Brennstoffen her. Zudem werden durch moderne Systeme auch die Stromkosten gesenkt, da bestimmte Geräte neben Wärme auch so viel Strom produzieren, dass Haushalte und Unternehmen dadurch ihren Eigenbedarf decken können. Jürgen Hohnen GmbH Wärme – Wasser – Umwelt bietet zahlreiche Servicepaketen an, darunter das Full-Service-Mietpaket, und berät die Kunden auch bei der Beantragung von Fördermitteln für die Modernisierung bestehender Heizungsanlagen beziehungsweise die Umsetzung in Neubauprojekten. Das Heinsberger Unternehmen arbeitet mit zahlreichen Produktlieferanten und anderen Handwerksbetrieben zusammen und kann somit auch Komplettbäder realisieren. Ebenso übernimmt Jürgen Hohnen auch den gesamten Service rund um die Heizung sowie einen Notdienst an. Weitere Informationen unter www.juergenhohnen.de

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Versicherung verweigert Regulierung – was jetzt?

Wenn Versicherungen und Rechtsschutzversicherungen nicht zahlen wollen, kann ein spezialisierter Rechtsanwalt oftmals eine zufriedenstellende Lösung für den Versicherungsnehmer finden.

BildFür Versicherungsnehmer ist das eines der Horrorszenarien überhaupt: Die Versicherung zahlt nicht, wenn der Schutz dringend benötigt wird. Nach dem Schaden ist oftmals vor der Streitigkeit mit dem Versicherer. Denn selbst die teuersten Versicherungsverträge bieten letztlich nur den Schutz, dem die Versicherung auch stattgibt. Gesellschaften werden natürlich versuchen, ihre Kosten im Schadenfall so gering wie möglich zu halten oder ganz zu verschleppen.

Das gilt, so zeigt die Praxis, für den Autounfall mit Fahrerflucht, den die gegnerische Versicherung trotz eindeutiger Belege und Kenntnis des Verursachers nicht regulieren will, für die Regulierung des Schadens an der Immobilie nach einem Sturm oder auch die Ablehnung der Kostenübernahme für eine anwaltliche Vertretung. Besonders oft treten Streitigkeiten bei Vermögensschäden und Haftungsforderungen auf, beispielsweise gegen Geschäftsführer und Führungskräfte, die wegen (vermeintlichen) Fehlverhaltens in Regress genommen werden soll. Das bedeutet: So gut wie in allen Versicherungsbereichen kommt es zu Auseinandersetzungen mit den Gesellschaften über die Kostenübernahme im Schadenfall – und das regelmäßig.

Wer dann den Kopf in den Sand steckt und die Ablehnung einfach akzeptiert, bleibt auf seinen Kosten trotz der Prämie sitzen. Zwar sollte der Versicherung in der Regel vier bis sechs Wochen Zeit gegeben werden, den Sturmschaden zu prüfen. Aber dennoch darf nicht allzu viel Zeit bei der Regulierung ins Land gehen. Auch eine Ablehnung oder unvollständiger Regulierung muss sich der Versicherungsnehmer nicht gefallen lassen, sondern kann mit Hilfe eines Anwalts dagegen vorgehen. Ohne rechtliche Unterstützung versuchen Versicherungen oftmals, Kunden unzureichend abzufinden. Versicherungsnehmer sollten sich aber im Schadenfall, wenn sie Anspruch auf eine Regulierung haben, nicht so einfach abspeisen lassen, auch nicht mit einer kleinen Teilzahlung.

Die Erfahrung belegt, dass allein das Schreiben eines Rechtsanwalts oftmals schon zu einem Umdenken bei der Versicherungsgesellschaft führen kann. Lehnen sie eine unzweideutige Regulierung auf Antrag des Versicherungsnehmers gerne ab, erfolgt die Regulierung spätestens nach Eingang der Klage vor Amts- oder Landgericht sehr zügig. In der Regel kommt es aber gar nicht zu der Klageschrift, da die Gesellschaften allein nach der Kommunikation über einen Rechtsanwalt nicht gewillt sind, sich in eine längere juristische Auseinandersetzung zu begeben – vor allem dann nicht, wenn die Ablehnung der Regulierung unbegründet ist.

Ein weiteres Beispiel ist die Kostenübernahme durch die Rechtsschutzversicherung beim Widerruf von Kapitallebensversicherungs- oder Darlehensverträgen. Wie aus dem Markt bekannt ist, können diese Verträge unter gewissen Umständen rückabgewickelt werden. So erhalten Kunden die Möglichkeit, wieder einen neuen Vertrag zu vergünstigten Konditionen abzuschließen. Spezialisierte Fachanwälte können die Ansprüche von Versicherungsnehmern prüfen und berechnen und deren Interessen sowohl außergerichtlich als auch vor dem Richter vertreten.

Aber: Viele Widerrufe von Renten- und Lebensversicherungsverträge sind langwierig. Der Bundesgerichtshof hat festgestellt, dass die Rechtsschutzversicherung die Kostenübernahme nicht einfach ablehnen darf. Mit diesem Urteil des Bundesgerichtshofs vom 4. Juli 2018 entscheidend gestärkt (Az.: IV ZR 200/16) ist den Rechtsschutzversicherern ein wichtiges Argument genommen worden, wenn sie Deckungszusagen verweigern wollen. In dem konkreten Fall hatte die Versicherung die Kostenübernahme abgelehnt, weil der Kunde den Kreditvertrag vor der Rechtsschutzversicherung abgeschlossen habe (sogenannte Vorerstreckungsklausel). Für den Bundesgerichtshof ist diese Vorerstreckungsklausel der Rechtsschutzversicherung aber intransparent und damit unwirksam. Durch das Urteil des BGH ist es ebenso möglich, eine Deckungszusage von der Rechtsschutzversicherung zu erhalten, auch wenn die Versicherung zum Zeitpunkt des Abschlusses des Darlehens- oder Lebensversicherungsvertrags noch nicht bestanden hatte.

Versicherungs- und Kreditnehmer sollten sich bei einem Widerruf also nicht gleich von einer Ablehnung der Kostenübernahme durch den Rechtschutzversicherer entmutigen lassen, sondern einem spezialisierten Rechtsanwalt die Kommunikation mit der Gesellschaft überlassen. Damit kann die Kostenübernahme durch die Rechtschutzversicherung sichergestellt werden.

Verantwortlicher für diese Pressemitteilung:

Rechtsanwälte Krings, Krebs und Kollegen GbR
Herr Rechtsanwalt Stefan Krings
Kirchstraße 40
52499 Baesweiler
Deutschland

fon ..: 02401 601320
web ..: http://www.fachanwalt-kreis-aachen.de
email : s.krings@krings-krebs.de

Über Rechtsanwalt Stefan Krings

Rechtsanwalt Stefan Krings ist Fachanwalt für Strafrecht, Fachanwalt für Verkehrsrecht, Fachanwalt für Versicherungsrecht und Partner der Kanzlei Rechtsanwälte Krings, Krebs und Kollegen GbR. Er führt den Standort der Kanzlei in Baesweiler und betreut seine Mandanten in der ganzen Region (Alsdorf, Eschweiler, Geilenkirchen, Herzogenrath, Übach-Palenberg, Würselen) im besonders im gesamten Strafrecht, Verkehrsrecht, Vertragsrecht und Versicherungsrecht. Dabei übernimmt Rechtsanwalt Stefan Krings die gerichtliche und außergerichtliche Vertretung der Mandanten, setzt deren rechtliche und finanzielle Ansprüche durch und berät bei der Abwehr von Haftungsansprüchen. Ebenso übernimmt Rechtsanwalt Stefan Krings die gesamte Schadenabwicklung und die Kommunikation mit den Gesellschaften in Versicherungsfällen. Rechtsanwalt Stefan Krings ist bei zahlreichen Rechtsschutzversicherungen als Partneranwalt gelistet und übernimmt für die Mandanten auch die Verhandlungen mit den Rechtsschutzversicherungen für die Deckungszusagen. Mehr Informationen unter www.fachanwalt-kreis-aachen.de

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„Bauträger sind anspruchsvolle Auftraggeber mit genauen Vorstellungen“

Bauträger sind auf vertrauensvolle Partner angewiesen. Fenster Knaut aus Geilenkirchen hat sich als Dienstleister für diese Unternehmen im Bereich hochwertiger Fenster und Türen positioniert.

BildDie Bauwirtschaft boomt, sowohl in Städten als auch auf dem Land werden kontinuierlich neue Immobilien errichtet beziehungsweise Bestandsobjekte modernisiert. Oftmals werden diese Projekte von Bauträgern umgesetzt, die in einer festen Struktur gemeinsam mit anderen Gewerken tätig werden, um Neubauten und Bestandsmodernisierungen in hoher Geschwindigkeit und Qualität zu realisieren.

Für Stephan Knaut ist das ein wichtiger Aspekt. „Bauträger sind auf vertrauensvolle Partner angewiesen, da sie nicht alle am Bau beteiligten Gewerken selbst vorhalten können. Sie benötigen ein stabiles Netzwerk, auf das sie sich verlassen können, um ihre Projekte schnell zum Erfolg zu führen und vor allem auch Nacharbeiten oder sogar Regressforderungen zu vermeiden.“ Der Tischlermeister führt, gemeinsam mit seiner Frau Meike, das Unternehmen Fenster Knaut (www.fenster-knaut.de) in Geilenkirchen seit mittlerweile 15 Jahren und ist in der ganzen Region gefragter Partner von Architekten, Bauherren, Bauunternehmen und Bauträger für alle Fragestellungen rund um hochwertige Fenster und Türen.

„Das ist kein Selbstläufer für einen Handwerksbetrieb. Bauträger sind anspruchsvolle Auftraggeber mit genauen Vorstellungen zu den Abläufen auf der Baustelle und den zu erbringenden Dienstleistungen. Darauf muss sich ein Unternehmen natürlich einstellen und seine eigenen Strukturen daran anpassen, will es sich als Partner von Bauträgern langfristig etablieren“, sagt der Unternehmer. Stephan Knaut hat Fenster Knaut genau auf diese Anforderungen hin ausgerichtet und sowohl die Verwaltung als auch die Montage so aufgestellt, dass die benötigten Dienstleistungen bei den Projekten der Bauträger schnell und qualifiziert erbracht werden können. Es gehe dabei um eine schlanke Kommunikation und Planung, damit keine Zeit verloren werde, beispielsweise durch fehlendes Material oder falsch eingesetzte Kolonnen. „Das haben wir sehr genau strukturiert, sodass unsere Auftraggeber sich auf die Umsetzung in deren Sinne verlassen können.“

„Wir sind gefragt, uns mit der Planung auseinanderzusetzen und uns mit den Bauherren und anderen Gewerken eng abzustimmen. Wann müssen welche Schritte abgeschlossen sein? Sind wir auf die Fertigstellung eines Bereiches angewiesen oder muss nach uns noch jemand Arbeiten ausführen? Und an welchen architektonischen Vorgaben müssen wir uns orientieren – müssen wir gewisse fertige Ergebnisse haben, um optimal arbeiten zu können?“ Diese und mehr Fragen treten laut Stephan Knaut immer wieder auf – und Fenster Knaut hat genau für diese Fragen einen eigenen Prozess etabliert, der bei Bauträgern auf viel Interesse und Akzeptanz stößt.

Überhaupt sind Fenster und Türen ein entscheidender Aspekt bei jeder Architektur. „Fenster und Türen sind ein wichtiger Faktor, um Werte zu erhalten und zu steigern. Zum einen machen sie einen großen Teil der Optik aus, von innen und außen. Sie beeinflussen das Design maßgeblich und können beispielsweise auch dafür sorgen, dass eine Fassade auch ohne komplette Sanierung wieder in einem neuen Licht strahlt“, sagt Meike Knaut. „Zum anderen steigt die Energieeffizienz durch neue Fenster und Türen ganz erheblich. Die Wärme wird viel besser im Haus gehalten, es zieht nicht. Das erhöht den Wohnkomfort und spart Energiekosten. Berechnungen zeigen, dass eine Fenstermodernisierung zu solchen Einsparungen bei den Heizkosten führen kann, dass diese über mehrere Jahre hinweg die Investition komplett ausgleicht.“

Verantwortlicher für diese Pressemitteilung:

Fenster Knaut GmbH
Frau Meike Knaut
An Fürthenrode 57
52511 Geilenkirchen
Deutschland

fon ..: 02451 4845236
web ..: http://www.fenster-knaut.de
email : info@fenster-knaut.de

Über Fenster Knaut GmbH

Die Fenster Knaut GmbH aus Geilenkirchen ist führender Ansprechpartner für individuelle und hochwertige Türen und Fenster im gesamten Kreis Heinsberg und dem Raum Aachen. Gegründet vor 15 Jahren, wird der Meisterbetrieb Fenster Knaut heute von Meike und Stephan Knaut geführt. Im Fokus steht die fachgerechte Montage von Fenstern und Türen, die die Voraussetzung für einwandfreies und dauerhaftes Funktionen und eine lange Haltbarkeit ist. Fenster Knaut arbeitet federführend mit den renommierten Unternehmen Internorm, Topic, Kneer Süd und Roma zusammen und steht auf diese Weise für alle Fragestellungen von privaten und gewerblichen Kunden rund um Fenster, Türen, Rollladen und Raffstore zur Verfügung und kann die richtigen Antworten geben. Fenster Knaut ist einer der wenigen „First Windows Partner“ von Internorm, das als Trendsetter der Fenster- und Türenbranche in ganz Europa gilt. Meike und Stephan Knaut und ihr fachkundiges Team beraten Kunden bei Neubauprojekten und Altbaumodernisierungen sowie bei Pflege und Wartung der eigenen Produkte und sorgen so dafür, dass Eigentümer und Bewohner an den eingebauten Produkten größtmögliche Freude haben. Im eigenen Show Room in Geilenkirchen erhalten Kunden in angenehmer Atmosphäre einen Überblick über die Produkte und können sich direkt vor Ort von den Fachleuten beraten lassen. Weitere Informationen unter www.fenster-knaut.de

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