Ausblick: Die Kapitalmärkte sind intakt

Die Vienna-Life geht weiterhin von stabilen Wachstumsraten in der Realwirtschaft und an den Kapitalmärkten aus. Ein gemeinsames Risiko stellen Inflation und Nullzins dar.

BildDas Jahr 2021 wird als das zweite Covid-19-Jahr in die Geschichte eingehen – und als das Jahr der dauerhaften Rekorde an den Kapitalmärkten. Ob Dax oder Nasdaq, ob Immobilien oder Private Equity: Es gab kaum eine Anlageklasse, die 2021 nicht immer wieder neue Höchststände erreicht hätten. Und das in Zeiten, in denen die Pandemie weltweit lange nicht besiegt war und ist.

“Das zeigt, dass Investorinnen und Investoren auf die Zukunft setzen. Sie schauen nicht auf die Vergangenheit, sondern bewerten die Prognosen hinsichtlich wirtschaftlicher Entwicklung, politischen Rahmenbedingungen und allgemeiner Stimmung. Das zeigt sich beispielsweise daran, dass die Korrektur der Märkte nach Bekanntwerden der Omikron-Variante nur sehr kurzfristig war. Die Märkte haben sich zügig auch wieder erholt und sind langfristig intakt”, sagt Hannes Fahrnberger, CEO des Finanzunternehmens Vienna-Life Lebensversicherung AG (www.vienna-life.li) in Liechtenstein, das zur internationalen Versicherungsgruppe Vienna Insurance Group in Wien gehört.

Doch wie werden sich die Märkte im neuen Jahr entwickeln? Für das kommende Jahr sind Expertinnen und Experten optimistisch: Bis zu 17.000 Punkten werden für den Leitindex prognostiziert. Das hängt auch mit der Erwartung ans Wirtschaftswachstum zusammen. Die Deutsche Bank erwartet für 2022 ein robustes weltweites Wirtschaftswachstum von 4,5 Prozent. Weltweit rechnet die OECD mit einer weiteren Konjunkturerholung. So soll die globale Wirtschaft 2022 um 4,5 Prozent und 2023 um 3,2 Prozent wachsen. “Wir gehen demnach weiterhin von stabilen Wachstumsraten in der Realwirtschaft und an den Kapitalmärkten aus. Daher raten wir dazu, die Vermögensanlage weiterhin konsequent zu betreiben und sich nicht von kurzfristig schlechten Entwicklungen ablenken lassen”, betont Hannes Fahrnberger.

Dass nicht alles eitel Sonnenschein ist, versteht sich von selbst. Besonders die Inflation ist ein großes Thema. In Deutschland lag die Teuerungsrate im Dezember bei 5,3 Prozent und in der Eurozone bei fünf Prozent. Der Statistikdienst Statista.com meldet: “Laut der Gemeinschaftsdiagnose der führenden Wirtschaftsinstitute in Deutschland wird die Inflationsrate im Jahr 2022 ca. drei Prozent betragen. Für das Jahr 2023 wird eine Inflationsrate von 1,7 Prozent prognostiziert.”

“Das ist eine gefährliche Situation. Wenn man zur Inflation die Negativgebühren bei Banken hinzurechnet, kann diese Kombination dauerhaft zu einem Wertverlust von drei bis vier Prozent jährlich führen. Da die Zinsen historisch niedrig bleiben, können die Zinsen den gefährlichen Wertverlust auch nicht kompensieren”, warnt Hannes Fahrnberger. Er formuliert daher das Ziel, nach Inflation und Gebühren mindestens eine schwarze Null, also einen Netto-Werterhalt zu erreichen. Bei guten Konzepten sei ein deutliches Plus ebenfalls möglich. Das schütze das Vermögen kurz- und langfristig.

Die Vienna-Life gehört zu den anerkannten und etablierten Spezialanbietern für flexible fonds- und anteilsgebundene Lebens- und Rentenversicherungslösungen, die nach liechtensteinischem Versicherungsgesetz aufgelegt sind. Die Lösungen der Vienna-Life Lebensversicherung AG konzentrieren sich darauf, das Vermögen gerade auch in sehr dynamischen und disruptiven Zeiten langfristig zu erhalten und es strukturiert und steuerlich und strategisch optimiert an die nächste Generation weitergeben zu können.

Im Mittelpunkt bei dem liechtensteinischen Anbieter stehen seit vielen Jahren die “Vermögensbildungs-Police” und die “Private Wealth Police” ein: Beide Produkte stehen unter dem Schutz des Liechtensteinischen Versicherungsaufsichtsgesetzes und zielen durch eine intelligente Strukturierung der Vermögenswerte auf den nachhaltigen Erfolg im persönlichen Vermögensmanagement, beim Kapitalschutz und in der Altersvorsorge ab. Es steht dafür in beiden Lösungen sachwertorientierte Anlagen, Edelmetallfonds, mehreren 1000 Fonds, ETFs und Zertifikate sowie Geldmarktfonds und individuelle Vermögensverwaltungsstrategien zur Verfügung.

“Der Mehrwert liegt besonders in der breiten Streuung über globale Assetklassen hinweg. Damit reduzieren wir die Risiken durch die Inflation und eröffnen über mehrere Assetklassen hinweg attraktive Renditechancen. Wenn Aktien schwanken, steigen die Kurse bei den Edelmetallen, der Einsatz von ETFs senkt die Kosten, und Cash für kurzfristige Anlageopportunitäten kann über bestimmte Geldmarktlösungen einigermaßen geschützt gehalten werden”, erklärt Hannes Fahrnberger.

Verantwortlicher für diese Pressemitteilung:

Vienna-Life Lebensversicherung AG
Herr Hannes Fahrnberger
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Liechtenstein

fon ..: +423 235 0660
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email : office@vienna-life.li

Über die Vienna-Life Lebensversicherung AG

Die Vienna-Life Lebensversicherung AG ist ein Lebensversicherungsunternehmen mit Sitz in Liechtenstein, das zur internationalen Versicherungsgruppe Vienna Insurance Group in Wien gehört. Die Vienna-Life gehört zu den anerkannten und etablierten Spezialanbietern für flexible fonds- und anteilsgebundene Lebens- und Rentenversicherungslösungen, die nach liechtensteinischem Versicherungsgesetz aufgelegt sind, und wird von Hannes Fahrnberger geführt. Ein Schwerpunkt der Gesellschaft liegt im deutschen Markt. Die Lösungen der Vienna-Life AG konzentrieren sich darauf, das Vermögen gerade auch in sehr dynamischen und disruptiven Zeiten langfristig zu erhalten und es strukturiert und steuerlich und strategisch optimiert an die nächste Generation weitergeben zu können. Dafür setzt die Gesellschaft seit vielen Jahren die “Vermögensbildungs-Police” und die “Private Wealth Police” ein: Beide Produkte zielen durch eine intelligente Strukturierung der Vermögenswerte auf den nachhaltigen Erfolg im persönlichen Vermögensmanagement, beim Kapitalschutz und in der Altersvorsorge ab. Innerhalb der Lösungen ist eine große Bandbreite an Vermögensverwaltungsstrategien erhältlich, von der Fondsvermögensverwaltung über passive Indexfonds (ETF) bis hin zu Edelmetallfonds und Geldmarktfonds für abgesicherte Liquidität. Der Anleger entscheidet im Sinne Flexibilität, Transparenz und Kenntnis über die Vermögensanlage selbst, in welche Investmentfonds im Rahmen der Lebens- und Rentenversicherung investiert wird. Da in Liechtenstein das Sicherungsvermögen im Konkursfall der Versicherungsgesellschaft eine Sondermasse darstellt, sind die Produkte der Vienna-Life AG und damit die Vermögen der Kunden in einer Insolvenzsituation umfassend geschützt. Weitere Informationen unter www.vienna-life.li

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Vermögensschutz: Liechtenstein als idealer Standort

Liechtenstein hat wieder die Bestnote Triple-A erhalten. Für Anlegerinnen und Anleger bedeutet dies höchste Sicherheit in unsicheren Zeiten.

BildEs ist ein weiteres herausragendes Ergebnis für den Finanzplatz Liechtenstein. Die internationale Ratingagentur Standard & Poor’s hat das bestehende Länderrating für Liechtenstein mit dem Triple-A und stabilem Ausblick bestätigt. Dies hat die halbjährliche Überprüfung des Länderratings ergeben. “In ihrem Bericht erkennt die Ratingagentur die Finanzlage der öffentlichen Haushalte, die in schwierigen Zeiten einen stabilisierenden Faktor darstelle, an. Standard & Poor’s verweise dabei auf die ausgerichteten wirtschaftlichen Unterstützungsmassnahmen, um die Auswirkungen der Massnahmen zur Bekämpfung der Coronapandemie zu mildern und den Arbeitsmarkt zu stützen”, heißt es bei der Zeitung “Liechtensteiner Volksblatt”.

“Triple-A ist die Höchstnote und besser als zum Beispiel in Finnland, Österreich oder in den USA. Nur elf Länder weltweit verfügen über dieses Rating. Das zeigt deutlich, welch starke Substanz das Fürstentum besitzt. Daraus lässt sich die Stabilität des Finanzplatzes genauso ableiten wie die Bedeutung Liechtensteins im internationalen Vermögensschutz”, sagt Hannes Fahrnberger, CEO des Finanzunternehmens Vienna-Life Lebensversicherung AG (www.vienna-life.li) in Liechtenstein, das zur internationalen Versicherungsgruppe Vienna Insurance Group in Wien gehört.

Die Zahlen sprechen für gute Prognosen. Liechtenstein schloss das Jahr 2020 mit einem Haushaltsüberschuss von 304 Millionen Franken ab, und die Staatsreserven betragen rund 2,5 Milliarden Franken. Für den Staatshaushalt gehen die Analysten in den kommenden Jahren von einer positiven Entwicklung aus. Dazu kommt: “Liechtenstein ist kein EU-Mitglied und hat somit keine Bankenhaftungsrisiken nach dem Europäischen Stabilitätsmechanismus, aber dafür die Vorteile des europäischen Wirtschaftsraumes EWR. Für Anlegerinnen und Anleger bedeutet dies höchste Sicherheit in unsicheren Zeiten. Für sie ist Liechtenstein der ideale Platz, um Vermögen mit Blick auf die Zukunft anzulegen. Vermögensschutz und weitreichende Chancen zur kontinuierlichen Vermögensentwicklung gehen Hand in Hand”, sagt Hannes Fahrnberger.

Die Vienna-Life Lebensversicherung AG nutzt diese hohe Stabilität, um für Anlegerinnen und Anleger aus Deutschland und anderen Länder tragfähige und zukunftsorientierte Vermögensschutzkonzepte anzubieten. “Wir spüren, dass die Marke Liechtenstein bei internationalen Anlegerinnen und Anlegern große Bedeutung hat. Während in anderen Ländern das Misstrauen gegenüber der ökonomischen Substanz und der Wirtschafts- und Steuerpolitik herrscht, ist das Vertrauen in den Standort Liechtenstein sehr groß. Es bestehen de facto keine Risiken für gefährliche Staatsschulden, Eingriffe in den freien Markt, Steuererhöhungen oder Vermögensabgaben. Für bestmögliche Lösungen in Vermögensschutz und Vermögensverwaltung nutzen wir darüber hinaus die vorteilhaften liechtensteinischen Rechtsstrukturen.”

Das Versicherungsaufsichtsgesetz schafft für liechtensteinische Versicherungsunternehmen weitreichende Vorteile gegenüber deutschen Gesellschaften. Es sieht ausdrücklich vor, dass die Vermögenswerte zur Deckung der versicherungstechnischen Rückstellung (der sogenannte Deckungsstock) eine Sondermasse nach der Konkursordnung zur Befriedigung der Versicherungsforderungen bilden. Das bedeutet laut Hannes Fahrnberger: Bei der Insolvenz einer Versicherungsgesellschaft in Liechtenstein kann der Versicherungsnehmer das Deckungskapital also einfach zurückfordern. Damit sind Renten- und Lebensversicherungspolicen, im Gegensatz zur Situation in Deutschland, vor Verlusten durch Insolvenzen geschützt.

In diesem Zusammenhang setzt die Gesellschaft seit vielen Jahren die “Vermögensbildungs-Police” und die “Private Wealth Police” ein: Beide Produkte stehen unter dem Schutz des Liechtensteinischen Versicherungsaufsichtsgesetzes und zielen durch eine intelligente Strukturierung der Vermögenswerte auf den nachhaltigen Erfolg im persönlichen Vermögensmanagement, beim Kapitalschutz und in der Altersvorsorge ab. “Wir schaffen mit unseren Lösungen einen Zugang für Anleger zu etablierten liechtensteinischen Vermögensschutzkonzepten, die zugleich viele Chancen in der zukunftsorientierten Geldanlage bieten. Die Diversifikation über das Ausland ist für deutsche Anleger ein entscheidender Faktor in der Sicherung ihrer Gelder”, betont Hannes Fahrnberger.

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Über die Vienna-Life Lebensversicherung AG

Die Vienna-Life Lebensversicherung AG ist ein Lebensversicherungsunternehmen mit Sitz in Liechtenstein, das zur internationalen Versicherungsgruppe Vienna Insurance Group in Wien gehört. Die Vienna-Life gehört zu den anerkannten und etablierten Spezialanbietern für flexible fonds- und anteilsgebundene Lebens- und Rentenversicherungslösungen, die nach liechtensteinischem Versicherungsgesetz aufgelegt sind, und wird von Hannes Fahrnberger geführt. Ein Schwerpunkt der Gesellschaft liegt im deutschen Markt. Die Lösungen der Vienna-Life AG konzentrieren sich darauf, das Vermögen gerade auch in sehr dynamischen und disruptiven Zeiten langfristig zu erhalten und es strukturiert und steuerlich und strategisch optimiert an die nächste Generation weitergeben zu können. Dafür setzt die Gesellschaft seit vielen Jahren die “Vermögensbildungs-Police” und die “Private Wealth Police” ein: Beide Produkte zielen durch eine intelligente Strukturierung der Vermögenswerte auf den nachhaltigen Erfolg im persönlichen Vermögensmanagement, beim Kapitalschutz und in der Altersvorsorge ab. Innerhalb der Lösungen ist eine große Bandbreite an Vermögensverwaltungsstrategien erhältlich, von der Fondsvermögensverwaltung über passive Indexfonds (ETF) bis hin zu Edelmetallfonds und Geldmarktfonds für abgesicherte Liquidität. Der Anleger entscheidet im Sinne Flexibilität, Transparenz und Kenntnis über die Vermögensanlage selbst, in welche Investmentfonds im Rahmen der Lebens- und Rentenversicherung investiert wird. Da in Liechtenstein das Sicherungsvermögen im Konkursfall der Versicherungsgesellschaft eine Sondermasse darstellt, sind die Produkte der Vienna-Life AG und damit die Vermögen der Kunden in einer Insolvenzsituation umfassend geschützt. Weitere Informationen unter www.vienna-life.li

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Vermögensschutz für Unternehmer mit guter Lebensversicherung möglich

Vor allem Unternehmer sind mit Blick auf den Ruhestand auf der Suche nach sinnvollen Konzepten im Vermögensschutz. Gut gemachte Lebensversicherungen tragen zu diesem Ziel bei.

BildUnternehmer stehen vor der großen doppelten Aufgabe, ihr Unternehmen kontinuierlich zu entwickeln und ihre eigene Existenz finanziell abzusichern. Das gilt gerade mit Blick auf den Ruhestand, den Unternehmer selbst finanzieren müssen. Und wer nicht die Möglichkeit hat, sein Unternehmen lukrativ zu veräußern, muss auf sein aufgebautes Vermögen für die Altersvorsorge aufbauen.

“Dabei ist nicht nur der reine Vermögensaufbau wichtig, sondern auch der Vermögensschutz. “Das Vermögen soll im Rahmen eines Konzepts verwaltet werden, das Chancen zulässt, aber eben auch Verluste bestmöglich begrenzt. Wenn dann auch noch über die Anlagelösung selbst eine gesicherte und steuerlich optimierte Vermögensnachfolge gewährleistet werden kann, ist der Vermögensschutz wirklich umfassend”, sagt Hannes Fahrnberger, CEO des Finanzunternehmens Vienna-Life Lebensversicherung AG (www.vienna-life.li) in Liechtenstein, das zur internationalen Versicherungsgruppe Vienna Insurance Group in Wien gehört.

Was bedeutet das genau? Ein wesentlicher Schritt ist die Asset Allocation, also die Streuung der verschiedenen Finanzanlagen, um Chancen und Risiken über verschiedene Länder, Branchen und Instrumente hinweg bestmöglich miteinander in Einklang zu bringen. “Diese professionelle und individuell passende Diversifikation ist sehr wichtig. Denn falls in einem Vermögensbereich einmal etwas nicht ganz nach Plan läuft, sind die anderen Assets besser vor negativen Ausstrahlungen geschützt”, betont Hannes Fahrnberger.

Er verweist dabei auf die Anlagemöglichkeiten der Vienna-Life Lebensversicherung AG “Vermögensbildungs-Police” und die “Private Wealth Police” ein: Beide Produkte stehen unter dem Schutz des liechtensteinischen Versicherungsaufsichtsgesetzes und zielen durch eine intelligente Strukturierung der Vermögenswerte auf den nachhaltigen Erfolg im persönlichen Vermögensmanagement, beim Kapitalschutz und in der Altersvorsorge ab. Zu den zur Auswahl stehenden Fonds gehören auf der einen Seite internationale Aktien- und Anleihenfonds und ETFs und auf der anderen Seite auch Edelmetallfonds und Geldmarktfonds. Solche Möglichkeiten schaffen Flexibilität, Transparenz und Kenntnis über die Vermögensanlage.

Hannes Fahrnberger: “Wir eröffnen Unternehmern für ihre Altersvorsorge damit die Möglichkeit, in etablierte Multi Asset-Konzepte zu investieren. Diese Strategien mischen aktiv mehrere Anlageklassen und verbinden damit Anlagechancen mit kluger Risikostreuung. Unsere Produkte sind so aufgestellt, dass sie von globalen Trends, traditionellen Schutzinstrumenten und Wachstumsbranchen gleichermaßen profitieren. Daher ist es kaum möglich, dass in einer Krise alle Segmente belastet werden.”

Durch die liechtensteinische Versicherungslösung kann die Vermögensverwaltung sehr breit gestreut organisiert werden, indem aus mehreren 1000 Fonds, ETFs und Zertifikaten beziehungsweise individuellen Vermögensverwaltungsstrategien ein individuelles passendes zusammengestellt wird. Das folgt einem simplen Ansatz: Wesentlicher Bestandteil eines effizienten Vermögens-Managements ist, aus einem möglichst großen Anlageuniversum, entsprechend dem persönlichen Risikoprofil, das passende Portfolio zusammenstellen und jederzeit ändern beziehungsweise austauschen zu können. Der Versicherungsnehmer partizipiert unmittelbar an der Entwicklung der Investmentfonds.

Der Vorteil für Unternehmer bei der Zusammenarbeit mit Vienna-Life: “Unsere Partner, die die Private Wealth Police und Vermögensbildungs-Police einsetzen, beraten jeden Kunden individuell bei der Zusammenstellung des Investmentportfolios. Das garantiert einen optimalen Einsatz.”

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Über die Vienna-Life AG

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Zwei Anbieter öffnen mit Sparplänen die Geldanlage von Kryptos für kleine Anleger

Immer mehr private Geldanleger erwägen, einen Teil ihrer Ersparnisse in Kryptowährungen zu investieren. Sparpläne von Coindex und Coinpanion senken die Hürden nun erheblich für Krypto Einsteiger.

BildBisher hatten private Anleger häufig das Problem, dass eine Geldanlage komplex und mit hohen Hürden behaftet war. Viel zu viel war zu beachten, wie die Wahl und der Zugang zu der richtigen Krypto Börse, die Wahl der richtigen Kryptowährungen und die steuerliche Nachverfolgung.
Nun gibt es immer mehr Unternehmen, die es Anlegern sehr viel einfacher machen, ihr Geld in Kryptowährungen zu investieren.

Dies sind vor allem krypto index-basierte Portfolio Anbieter. Es wird also ein vorkonfiguriertes Portfolio an Kryptowährungen zur Verfügung gestellt, welches nach einem eigens dafür erstellten Krypto Index ausgerichtet wird. In so einem Krypto Index werden die verschiedenen Kryptowährungen unterschiedlich gewichtet, in der Regel nach Marktkapitalisierung.
Das Krypto Portfolio wird anschließend einmal im Monat an die aktuellen Marktverhältnisse angepasst, so dass die Gewichtung der Coins und Token immer aktuell bleibt (sogenanntes “Rebalancing”).

Führende Anbieter sind die beiden deutschsprachigen Unternehmen Coindex und Coinpanion. Coindex ist aus Bielefeld, Coinpanion aus Wien. Beide gemeinsam verwalten Krypto Portfolios für Privatkunden.

Beide Unternehmen haben gemeinsam, dass die Kryptowährungen für die Kunden tatsächlich gekauft werden, also nicht nur nachgebildet. Den Kauf und die Verwahrung der Kryptowährungen übernimmt ein Partnerunternehmen. Bei Coindex z.B. sind die beiden Partnerunternehmen voll lizensiert von der deutschen BaFin.

Bei der Eröffnung eines Kontos bei Coindex bzw. Coinpanion entstehen keine Gebühren. Diese werden dagegen für die einzelnen Transaktionen und als Management Gebühr für das Gesamtguthaben erhoben. Dabei sind die von Coindex verlangten gebühren niedriger als die anfallenden Coinpanion Gebühren.

Gerade für Kleinanleger öffnen sich durch diese Kypto Portfolio Anbieter sehr viel einfachere Möglichkeiten, in Kryptowährungen zu investieren und an dem Boom der Blockchain Projekte teilzuhaben.

Hinzu kommt dass beide Unternehmen Anlegern die Möglichkeit geben, einen Krypto Sparplan anzulegen und ihr Geld per Dauerauftrag monatlich einzuzahlen. Dadurch entfällt der Druck auf der Suche nach dem richtigen Zeitpunkt für die Investition und stattdessen profitiert der Anleger von dem günstigen Durchschnittskosten-Effekt.
Besonders in einem volatilen Marktumfeld wie bei den Kryptowährungen ist dies ein bedeutender Vorteil, der die Angst vieler Krypto Einsteiger senkt.

Die Anleger eröffnen nur das Konto bei Coindex oder Coinpanion und zahlen ihr Guthaben ein, den Rest übernehmen die Anbieter.

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Vienna-Life: Flexible fondsgebundene Lebens- und Rentenversicherungslösungen im Fokus

Investmentfonds sind ein sehr nützliches Instrument im langfristigen Vermögensaufbau. Das gilt gerade auch für den Einsatz im Rahmen von Renten- und Lebensversicherungen.

BildDer BVI Bundesverband Investment und Asset Management e.V. titelte kürzlich: “Deutschland ist in Europa der größte Fondsmarkt.” Über die Hälfte des Fondsvermögens von Privaten in der Europäischen Union stamme aus Deutschland und Italien. Insgesamt haben private und institutionelle Anleger in der EU und in England nach EZB-Angaben insgesamt 13,6 Billionen Euro in Investmentfonds angelegt. Diese Investments lohnen sich für Anleger: “So haben die Börsen weltweit die während des Crashs 1987 oder der Corona-Krise im März 2020 erlittenen Verluste innerhalb kurzer Zeit mehr als ausgeglichen.” Darauf weist die Aktion “Finanzwissen für alle” der im deutschen Fondsverband BVI organisierten Fondsgesellschaften hin.

Und weiter heißt es: “Die Kursentwicklung wird vor allem von den Erwartungen der Marktteilnehmer, langfristigen Unternehmensdaten, der Zinsentwicklung und weltwirtschaftlichen Lage bestimmt. So zeigen aktuelle Berechnungen des Researchinstituts der Credit Suisse, dass Aktien weltweit, auf US-Dollar-Basis berechnet, seit 1900 eine jährliche Rendite nach Abzug der Inflation von im Schnitt 5,5 Prozent erzielt haben. Deutsche Aktien kamen jährlich auf eine Rendite von im Schnitt 3,7 Prozent, US-amerikanische Aktien auf 6,6 Prozent. Diese Ergebnisse zeigen, dass Aktien trotz zeitweiser Kursrückgänge einen wichtigen Beitrag zum Aufbau eines Altersvorsorgevermögens über lange Zeiträume leisten.”

“Auch wir halten Investmentfonds für ein sehr nützliches Instrument im langfristigen Vermögensaufbau. Das ist gerade in der derzeitigen toxischen Situation von Strafgebühren auf Bankeinlagen, Nullzins und Inflation der Fall”, sagt Hannes Fahrnberger, CEO des Lebensversicherungsunternehmens Vienna-Life AG (www.vienna-life.li) in Liechtenstein, das zur internationalen Versicherungsgruppe Vienna Insurance Group in Wien gehört. Das Ersparte verliert mehr und mehr an Wert. Allein im zweiten Quartal beträgt der Wertverlust 14,3 Milliarden Euro bzw. 173 Euro durchschnittlich pro Bundesbürger. Das hat Comdirect errechnet, meldet die Aktion “Finanzwissen für alle”.

“Wir bieten ein umfangreiches Portfolio von aktiven und passiven Investmentfonds im Rahmen unserer liechtensteinischen Renten- und Lebensversicherungen an. Durch die große Auswahl an Fonds können unsere Kunden ein individuelles passendes Depot zusammenstellen, um Vermögensaufbau und Altersvorsorge darüber zu gestalten”, sagt Hannes Fahrnberger. Die Vienna-Life gehört zu den anerkannten und etablierten Spezialanbietern für flexible fonds- und anteilsgebundene Lebens- und Rentenversicherungslösungen, die nach liechtensteinischem Versicherungsgesetz aufgelegt sind. Die Lösungen der Vienna-Life AG konzentrieren sich darauf, das Vermögen gerade auch in sehr dynamischen und disruptiven Zeiten langfristig zu erhalten und es strukturiert und steuerlich und strategisch optimiert an die nächste Generation weitergeben zu können.

Im Mittelpunkt bei dem liechtensteinischen Anbieter stehen seit vielen Jahren die “Vermögensbildungs-Police” und die “Private Wealth Police” ein: Beide Produkte stehen unter dem Schutz des Liechtensteinischen Versicherungsaufsichtsgesetzes und zielen durch eine intelligente Strukturierung der Vermögenswerte auf den nachhaltigen Erfolg im persönlichen Vermögensmanagement, beim Kapitalschutz und in der Altersvorsorge ab. Zu den zur Auswahl stehenden Fonds gehören auf der einen Seite internationale Aktien- und Anleihenfonds und ETFs und auf der anderen Seite auch Edelmetallfonds und Geldmarktfonds.

Hannes Fahrnberger betont: “Durch diese breite Streuung reduzieren wir die Risiken durch die Inflation und eröffnen über mehrere Assetklassen hinweg attraktive Renditechancen. Wenn Aktien schwanken, steigen die Kurse bei den Edelmetallen, der Einsatz von ETFs senkt die Kosten, und Cash für kurzfristige Anlageopportunitäten kann über bestimmte Geldmarktlösungen einigermaßen geschützt gehalten werden.” Der Vienna-Life-CEO stellt auch die Möglichkeit heraus, das Renten- oder Lebensversicherungsvermögen nach und nach aufzubauen. Über einen Sparplan könne mit regelmäßigen Einzahlungen die Vermögensverwaltung gestaltet werden. Diese Einzahlungen ließen sich an die jeweiligen Möglichkeiten anpassen, also beliebig und kostenlos erhöhen, reduzieren oder wenn nötig für einen bestimmten Zeitraum aussetzen. “Auch umgehen Sparer die Bedenken um den optimalen Ein- und Ausstiegszeitpunkt und nutzen den Zinseszinseffekt durch die lange Laufzeit.”

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Über die Vienna-Life AG

Die Vienna-Life AG ist ein Lebensversicherungsunternehmen mit Sitz in Liechtenstein, das zur internationalen Versicherungsgruppe Vienna Insurance Group in Wien gehört. Die Vienna-Life gehört zu den anerkannten und etablierten Spezialanbietern für flexible fonds- und anteilsgebundene Lebens- und Rentenversicherungslösungen, die nach liechtensteinischem Versicherungsgesetz aufgelegt sind, und wird von Hannes Fahrnberger geführt. Ein Schwerpunkt der Gesellschaft liegt im deutschen Markt. Die Lösungen der Vienna-Life AG konzentrieren sich darauf, das Vermögen gerade auch in sehr dynamischen und disruptiven Zeiten langfristig zu erhalten und es strukturiert und steuerlich und strategisch optimiert an die nächste Generation weitergeben zu können. Dafür setzt die Gesellschaft seit vielen Jahren die “Vermögensbildungs-Police” und die “Private Wealth Police” ein: Beide Produkte zielen durch eine intelligente Strukturierung der Vermögenswerte auf den nachhaltigen Erfolg im persönlichen Vermögensmanagement, beim Kapitalschutz und in der Altersvorsorge ab. Innerhalb der Lösungen ist eine große Bandbreite an Vermögensverwaltungsstrategien erhältlich, von der Fondsvermögensverwaltung über passive Indexfonds (ETF) bis hin zu Edelmetallfonds und Geldmarktfonds für abgesicherte Liquidität. Der Anleger entscheidet im Sinne Flexibilität, Transparenz und Kenntnis über die Vermögensanlage selbst, in welche Investmentfonds im Rahmen der Lebens- und Rentenversicherung investiert wird. Da in Liechtenstein das Sicherungsvermögen im Konkursfall der Versicherungsgesellschaft eine Sondermasse darstellt, sind die Produkte der Vienna-Life AG und damit die Vermögen der Kunden in einer Insolvenzsituation umfassend geschützt. Weitere Informationen unter www.vienna-life.li

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Strafzinsen: Durch kluge Anlagelösungen Vermögensschäden vermeiden

Immer mehr Banken erheben für immer geringere Summen Gebühren für Spareinlagen. In Kombination mit Inflation und Nullzins ist das eine zusätzliche Gefahr fürs Vermögen.

BildDie Zahlen geben Anlass zur Sorge. Nach einer Auswertung des Vergleichsportals Verivox erheben inzwischen 349 Banken und Sparkassen ein sogenanntes Verwahrentgelt bei größeren Summen auf dem Tagesgeld- oder Girokonto (Stichtag: 29. Juni). Das sind 171 mehr als Ende 2020. Geschäftsbanken müssen aktuell 0,5 Prozent Zinsen zahlen, wenn sie überschüssige Gelder bei der EZB parken. Das geben die Banken an die Kunden weiter. Viele Banken haben zudem den Freibetrag auf 25.000 Euro gesenkt, sodass immer früher Strafzinsen fällig werden. Das bestraft die Sparer, die ihr Geld klassisch auf Girokonten, Tagesgeldkonten etc. aufbewahren.

Dazu kommt: Von den bundesweit gut 2,6 Billionen Euro Konto-Rücklagen ist die Hälfte laut einer Studie unverzinst oder von Negativzinsen betroffen. Und trotz der zunehmenden Verbreitung von Negativzinsen behalten 84 Prozent der deutschen Sparer das Girokonto als wichtigste Sparform bei. Das zeigt eine aktuelle Studie.

“Parallel ist die Inflation deutlich gestiegen, in Deutschland beispielsweise erstmals seit fast 30 Jahren wieder auf über vier Prozent. Wir gehen davon aus, dass die Inflation im Euroraum dauerhaft spürbar über zwei Prozent liegen wird. Weltweit sieht es nicht anders aus. So lag die Teuerungsrate der USA im August bei 5,3 Prozent nach 5,4 Prozent im Juli”, sagt Hannes Fahrnberger, CEO des Lebensversicherungsunternehmens Vienna-Life AG (www.vienna-life.li) in Liechtenstein, das zur internationalen Versicherungsgruppe Vienna Insurance Group in Wien gehört. Die Vienna-Life gehört zu den anerkannten und etablierten Spezialanbietern für flexible fonds- und anteilsgebundene Lebens- und Rentenversicherungslösungen, die nach liechtensteinischem Versicherungsgesetz aufgelegt sind. Die Lösungen der Vienna-Life AG konzentrieren sich darauf, das Vermögen gerade auch in sehr dynamischen und disruptiven Zeiten langfristig zu erhalten und es strukturiert und steuerlich und strategisch optimiert an die nächste Generation weitergeben zu können.

Für Hannes Fahrnberger zeigen diese Entwicklung die weitreichenden Gefahren für nicht professionell gemanagten Vermögens sehr deutlich. “Wenn Vermögen von Negativzinsen betroffen ist und der Inflation unterliegt, verliert es nominal und real an Wert. Das kann im Laufe der Jahre zu einem schmerzhaften Verlust führen. Und niemand sollte erwarten, dass sich das Nullzins-Dilemma so schnell in Wohlgefallen auflöst. Die stark steigenden Verschuldungsquoten von Staaten und der privaten Haushalte wird die Zinsen beinahe zwangsläufig niedrig halten.”

Daher sei eine langfristig ausgerichtete Anlagestrategie das Gebot der Stunde, um diese Wertverluste zu vermeiden und vorhandenes Vermögen langfristig zu entwickeln. Anhand des Renditedreiecks des Deutschen Aktieninstituts (DAI) kann man ablesen, welche durchschnittliche Rendite eine Anlage in Aktien des deutschen Leitindex Dax zu unterschiedlichen Zeiten und Anlagezeiträumen erbracht hat. Das Dreieck zeigt, dass sich in den vergangenen 50 Jahren breit gestreutes und langfristiges Sparen in Aktien ausgezahlt hat: So konnte man beispielsweise bei einem Anlagezeitraum von 20 Jahren eine durchschnittliche Rendite von 8,7 Prozent im Jahr auf das angelegte Geld erwirtschaften. Im schlechtesten Fall lag die jährliche Rendite bei 3,3 Prozent, im besten bei 15,2 Prozent. Eine andere Berechnung zeigt, dass Anleger, die ihr Geld mindestens 15 Jahre lang in Aktien des Weltindex MSCI World gehalten hatten, im Durchschnitt pro Jahr eine Rendite von 7,7 Prozent hatten.

“Wer einen längeren Horizont mitbringt, kann sich immer auf den Erfolg seiner Kapitalanlage verlassen. Die Erfahrungen zeigen, dass vor allem bei einer breit diversifizierten Anlage Risiken begrenzt und Chancen erhöht werden”, betont Hannes Fahrnberger. Im Mittelpunkt bei dem liechtensteinischen Anbieter stehen seit vielen Jahren die “Vermögensbildungs-Police” und die “Private Wealth Police” ein. Beide Produkte stehen unter dem Schutz des Liechtensteinischen Versicherungsaufsichtsgesetzes und zielen durch eine intelligente Strukturierung der Vermögenswerte auf den nachhaltigen Erfolg im persönlichen Vermögensmanagement, beim Kapitalschutz und in der Altersvorsorge ab. Neben der Investition in sachwertorientierte Anlagen oder Edelmetallfonds sind dabei auch Investitionen in mehrere Investmentfonds, ETFs und Geldmarktfonds möglich. Anleger können somit aus mehreren 1000 Fonds, ETFs und Zertifikaten beziehungsweise individuellen Vermögensverwaltungsstrategien ein individuelles passendes Portfolio zusammenstellen und sich damit für Vermögensschutz und Vermögenswachstum breit aufstellen.

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Über die Vienna-Life AG

Die Vienna-Life AG ist ein Lebensversicherungsunternehmen mit Sitz in Liechtenstein, das zur internationalen Versicherungsgruppe Vienna Insurance Group in Wien gehört. Die Vienna-Life gehört zu den anerkannten und etablierten Spezialanbietern für flexible fonds- und anteilsgebundene Lebens- und Rentenversicherungslösungen, die nach liechtensteinischem Versicherungsgesetz aufgelegt sind, und wird von Hannes Fahrnberger geführt. Ein Schwerpunkt der Gesellschaft liegt im deutschen Markt. Die Lösungen der Vienna-Life AG konzentrieren sich darauf, das Vermögen gerade auch in sehr dynamischen und disruptiven Zeiten langfristig zu erhalten und es strukturiert und steuerlich und strategisch optimiert an die nächste Generation weitergeben zu können. Dafür setzt die Gesellschaft seit vielen Jahren die “Vermögensbildungs-Police” und die “Private Wealth Police” ein: Beide Produkte zielen durch eine intelligente Strukturierung der Vermögenswerte auf den nachhaltigen Erfolg im persönlichen Vermögensmanagement, beim Kapitalschutz und in der Altersvorsorge ab. Innerhalb der Lösungen ist eine große Bandbreite an Vermögensverwaltungsstrategien erhältlich, von der Fondsvermögensverwaltung über passive Indexfonds (ETF) bis hin zu Edelmetallfonds und Geldmarktfonds für abgesicherte Liquidität. Der Anleger entscheidet im Sinne Flexibilität, Transparenz und Kenntnis über die Vermögensanlage selbst, in welche Investmentfonds im Rahmen der Lebens- und Rentenversicherung investiert wird. Da in Liechtenstein das Sicherungsvermögen im Konkursfall der Versicherungsgesellschaft eine Sondermasse darstellt, sind die Produkte der Vienna-Life AG und damit die Vermögen der Kunden in einer Insolvenzsituation umfassend geschützt. Weitere Informationen unter www.vienna-life.li

Pressekontakt:

Vienna-Life Lebensversicherung AG
Herr Hannes Fahrnberger
Industriestraße 2
9487 Bendern

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Liechtensteinische Versicherungslösung “Private Wealth Police”: Vermögensschutz für jedermann

Die “Private Wealth Police” ist als Finanzplanungsinstrument für liquide Vermögen anerkannt. Der Entwickler Rolf Klein hat eine neue Auflage seines bekannten Fachbuchs dazu veröffentlicht.

BildMit der “Private Wealth Police” ist der Vienna-Life Lebensversicherung AG (www.vienna-life.li) aus Liechtenstein vor vielen Jahren ein großer Wurf gelungen. Die “Private Wealth Police” ist als Finanzplanungsinstrument für liquide Vermögen vor allem in Deutschland und Liechtenstein als “All-in-One”-Lösung anerkannt, die unabhängig vom Alter vom Alter des Anlegers sinnvoll ist. “Unsere Lebensversicherungslösung gilt als Vermögensschutz-, Vermögensnachlass- und Vermögensmanagement-Konzept und bietet ganzheitliche Lösungen für eine banken- und vertriebsunabhängige Vermögensstrukturierung mit dem Fokus auf Vermögensplanung, Finanzplanung, Nachlassplanung und Vorsorgeplanung”, sagt Hannes Fahrnberger, CEO der Vienna-Life Lebensversicherung AG, die zur internationalen Versicherungsgruppe Vienna Insurance Group in Wien gehört. Die Vienna-Life gehört zu den anerkannten und etablierten Spezialanbietern für flexible fonds- und anteilsgebundene Lebens- und Rentenversicherungslösungen, die nach liechtensteinischem Versicherungsgesetz aufgelegt sind.

Entwickelt wurde die “Private Wealth Police” von Diplom-Betriebswirt Rolf Klein (Neutralis Kapitalberatung, www.proneutralis.de). Er sagt: “Das Besondere ist die internationale Struktur. Die Private Wealth Police wird in Liechtenstein aufgelegt. Liechtenstein hat als eines von fünf Ländern weltweit ein AAA-Rating, weil es keine Staatsverschuldung gibt. Außerdem ist Liechtenstein kein EU-Mitglied und hat somit keine Bankenhaftungsrisiken nach dem Europäischen Stabilitätsmechanismus, aber dafür die Vorteile des europäischen Wirtschaftsraumes EWR. Für Anleger bedeutet das höchste Sicherheit in unsicheren Zeiten, wie wir sie derzeit sehen und wie sie uns auch noch länger begleiten werden.”

Durch die liechtensteinische Versicherungslösung kann die Vermögensverwaltung sehr breit gestreut organisiert werden, indem aus mehreren 1000 Fonds, ETFs und Zertifikaten beziehungsweise individuellen Vermögensverwaltungsstrategien ein individuelles passendes zusammengestellt wird. Das folgt einem simplen Ansatz: Wesentlicher Bestandteil eines effizienten Vermögens-Managements ist, aus einem möglichst großen Anlageuniversum, entsprechend dem persönlichen Risikoprofil, das passende Fondsportfolio zusammenstellen und jederzeit ändern beziehungsweise austauschen zu können. Der Hintergrund: “In der Vermögensplanung ist es wichtig, über eine möglichst große Auswahl an Anlagemöglichkeiten zu verfügen, die sich flexibel einsetzen lassen. Nur so kann man optimal den Anlegerbedürfnissen Rechnung tragen”, beschreibt Hannes Fahrnberger.

Rolf Klein hat vor kurzem eine neue Auflage seines bekannten Fachbuchs “Private Wealth Police als Vermögensschutz-, Vermögensnachlass- und Vermögensmanagement-Konzept” herausgebracht. Darin beschreibt er die Möglichkeiten eines individuellen Rettungsschirms für das Vermögen durch die Funktionen im Vermögensschutz, in der Vermögensübertragung und dem Vermögensmanagement der “Private Wealth Police”-Versicherungslösung. Das E-Book stellt auf fast 80 Seiten viele Details zum Finanzplatz Liechtenstein, den rechtlichen und steuerlichen Hintergründen und der Bedeutung von Vermögensschutz, Vermögensübertragung und Vermögensmanagement vor. Es ist kostenfrei unter www.private-wealth-police.de/ebook erhältlich.

Rolf Klein beschreibt in “Private Wealth Police als Vermögensschutz-, Vermögensnachlass- und Vermögensmanagement-Konzept” auch die weitreichenden legalen Steuervorteile der Liechtensteiner Lösung. “Vor allem die erbschaft- und schenkungsteuerliche Behandlung von Lebensversicherungen steht dabei im Fokus. Durch die im Buch dargestellte Lösung kann der Versicherungsvertrag so gestaltet werden, dass die Auszahlung aus der Vermögensverwaltung steuerfrei und außerhalb eines eventuellen Testaments direkt an den im Versicherungsvertrag begünstigten Versicherungsnehmer und Erbe erfolgt. Das schafft weitreichende Vorteile für alle, die an ihrem Vermögen hängen und es für die Zukunft wirklich absichern wollen”, sagt Hannes Fahrnberger.

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Über die Vienna-Life AG

Die Vienna-Life AG ist ein Lebensversicherungsunternehmen mit Sitz in Liechtenstein, das zur internationalen Versicherungsgruppe Vienna Insurance Group in Wien gehört. Die Vienna-Life gehört zu den anerkannten und etablierten Spezialanbietern für flexible fonds- und anteilsgebundene Lebens- und Rentenversicherungslösungen, die nach liechtensteinischem Versicherungsgesetz aufgelegt sind, und wird von Hannes Fahrnberger geführt. Ein Schwerpunkt der Gesellschaft liegt im deutschen Markt. Die Lösungen der Vienna-Life AG konzentrieren sich darauf, das Vermögen gerade auch in sehr dynamischen und disruptiven Zeiten langfristig zu erhalten und es strukturiert und steuerlich und strategisch optimiert an die nächste Generation weitergeben zu können. Dafür setzt die Gesellschaft seit vielen Jahren die “Vermögensbildungs-Police” und die “Private Wealth Police” ein: Beide Produkte zielen durch eine intelligente Strukturierung der Vermögenswerte auf den nachhaltigen Erfolg im persönlichen Vermögensmanagement, beim Kapitalschutz und in der Altersvorsorge ab. Innerhalb der Lösungen ist eine große Bandbreite an Vermögensverwaltungsstrategien erhältlich, von der Fondsvermögensverwaltung über passive Indexfonds (ETF) bis hin zu Edelmetallfonds und Geldmarktfonds für abgesicherte Liquidität. Der Anleger entscheidet im Sinne Flexibilität, Transparenz und Kenntnis über die Vermögensanlage selbst, in welche Investmentfonds im Rahmen der Lebens- und Rentenversicherung investiert wird. Da in Liechtenstein das Sicherungsvermögen im Konkursfall der Versicherungsgesellschaft eine Sondermasse darstellt, sind die Produkte der Vienna-Life AG und damit die Vermögen der Kunden in einer Insolvenzsituation umfassend geschützt. Weitere Informationen unter www.vienna-life.li

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Zwei Drittel der Anleger in Kryptowährungen Kaufen und HODLen

Krypto stellt ein langfristiges Wertaufbewahrungsmittel da

BildZwei Drittel der Investoren in Kryptowährungen verfolgen das Ziel, langfristig Vermögen aufzubauen, und haben dabei die Zeit auf ihrer Seite. Lediglich jeder Achte versucht, mit den Höhen und Tiefen des Marktes Handel zu betreiben.

Nach einer neuen Studie des Kryptovergleichsservices CryptoBuyer.com streben 68 % der Anleger, die im Jahr 2021 Kryptowährungen erworben haben, einen langfristigen Vermögensaufbau an. Im Gegensatz dazu versuchten nur 12 % tatsächlich, mit den zahlreichen Auf- und Abschwüngen des Marktes zu handeln, und 14 % kauften Kryptowährungen primär aus Freude an der Sache. Der prozentuelle Anteil derjenigen, die Kryptowährungen kauften, um diese auszugeben oder zu versenden, war verschwindend gering. CryptoBuyer.com zufolge hat die Umfrage, die in der ersten Septemberhälfte unter 1.256 Anlegern durchgeführt wurde, gezeigt, dass die weit verbreitete Auffassung, dass “Kryptoinvestoren meist kurzfristige Spekulanten sind”, schlichtweg nicht zutrifft.

Wale nutzen ,buy the dip’

Nach Ansicht von Stéphane Bottine, dem Gründer von CryptoBuyer.com, “erregten die Aktien von Dogecoin, GameStop und ,Meme’ im Jahr 2021 zwar Aufsehen, allerdings verfolgen die meisten Investoren in Kryptowährungen eine langfristige ,Buy and HODL’-Strategie.” ,HODL’ ist der im Bereich der Kryptowährungen genutzte Begriff für ,halten’. Bei dieser einfachen Strategie geht es darum, Kryptowährungen zu kaufen und über viele Jahre zu halten, ohne auf die vielen Auf- und Abschwünge des Marktes zu reagieren. Die größten Kryptoinvestoren, die als ,Wale’ bekannt sind, haben diese Strategie perfektioniert, “da sie kaufen und akkumulieren, nachdem Bitcoin abverkauft wurde”, ergänzte Bottine.

Krypto stellt ein langfristiges Wertaufbewahrungsmittel da

Mit dieser einfachen Strategie wurden im Laufe der Zeit außergewöhnliche Renditen erzielt. Seit der Einführung von Bitcoin im Jahr 2009 stieg der Preis der Kryptowährung im Durchschnitt jedes Jahr um das Fünffache, mit einer jährlichen Wachstumsrate von 449 %. Dazu erklärt der Gründer von CryptoBuyer.com: “Angesichts des begrenzten Angebots an Bitcoins ist der Preis im Laufe der Zeit gestiegen, da immer mehr Interessenten auf den Markt drängen, wodurch die Nachfrage zwangsläufig steigt. Das unterstreicht die Attraktivität von Kryptowährungen als langfristiges Wertaufbewahrungsmittel, trotz ihrer kurzfristigen Volatilität.”

Die Nachfrage nach Kryptowährungen nimmt zu

Das Jahr 2021 stellte für Kryptowährungen einen Wendepunkt dar, als institutionelle Anleger erstmals in großem Umfang auf den Markt drängten. Der Zustrom institutioneller Gelder ist ungebrochen. So hat Deutschland kürzlich seinen institutionellen Fonds erlaubt, bis zu einem Fünftel ihres Vermögens in Kryptowährungen anzulegen. Unterdessen arbeitet Coinbase in den Vereinigten Staaten mit Anbietern von Pensionsplänen zusammen. Stéphane Bottine fügte hinzu, dass “die Prognosen für Kryptowährungen noch nie so gut waren wie derzeit, mit einer steigenden Inflation, niedrigen Zinssätzen und digitalen Währungen der Zentralbanken, welche in naher Zukunft zum Mainstream werden können.”

Weitere Informationen unter: https://cryptobuyer.com/de/ 

Verantwortlicher für diese Pressemitteilung:

Hades Capital Limited
Herr Stéphane Bottine
Union House, New Union Street 111
8006 Coventry
Großbritannien

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email : hello@cryptobuyer.com

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Inflation: Es wird Zeit für mehr Vermögensschutz

Das Risiko der Geldentwertung wird immer größer. Daher benötigen Anleger neue Strategien für die langfristige Vermögenssicherung. Dafür eignen sich vor allem Sachwerte.

BildDie Zahlen sprechen eine deutliche Sprache. Um 3,8 Prozent ist die Inflationsrate in Deutschland im Juli nach einer ersten Schätzung im Vergleich zum Vorjahresmonat gestiegen. In den USA lag die Jahresinflationsrate im Juli wie schon im Juni bei 5,4 Prozent. Experten erwarten für November den Höhepunkt der Inflation mit vier Prozent in Deutschland und 2,8 Prozent im Euro-Raum – und ob die Inflationsquote sich in den kommenden Jahren wirklich normalisiert und damit abflacht, steht noch in den Sternen.

“Das ist ein wesentlicher Punkt für Sparer. Allein im ersten Quartal hat die Inflation Sparer 8,1 Milliarden Euro gekostet. Seit Ende 2010 büßten Sparer durch die Kombination niedriger Zinsen mit Inflation laut Studien schon 151,9 Milliarden Euro. Daher benötigen Anleger neue Strategien für die langfristige Vermögenssicherung”, sagt Vermögensmanager Haimo Wassmer aus Bochum (Wassmer Wealth Management, https://wwm.finance). Er hat sich einen Namen als Finanz-Analytiker gemacht und versteht sich als Ansprech- und Sparringspartner für alle Anliegen rund um Vermögen und Ruhestandsplanung von Privatkunden und Unternehmern.

Er entwickelt gemeinsam mit seinen Kunden effiziente Strategien über sämtliche Assetklassen hinweg und setzt vor allem auf Sachwerte. Diese seien aus Sicht von Haimo Wassmer der beste Weg, Vermögen zu schützen und langfristig zu entwickeln. Im Fokus stehen Aktien. “Trotz der Schwankungen, die an den Börsen immer wieder vorkommen können, sollten sich Aktien in jedem ausgewogenen Depot finden. Ein weltweit gestreutes Aktienportfolio bestehend aus mehr als 5000 Einzeltiteln erbrachte bei einem 20-jährigen Anlagehorizont beispielsweise historisch im Mittel 9,5 Prozent Rendite pro Jahr – und das trotz dem Platzen der Dotcom-Blase, den Terrorangriffen vom 11. September 2001, der weltweiten Finanzkrise und dem Jahrhundert-Desaster Corona.”

Darüber hinaus existieren zahlreiche weitere Lösungen, mit substanzstarken Sachwerten über den Inflationsausgleich hinaus laufende Einkünfte zu erzielen und dabei mittels geschickter Steuergestaltung sogar gezahlte Steuern in Vermögenswerte umzuwandeln. Ein Beispiel dafür sind Immobilien. Immobilien sind ein stabiler Sachwert, deren laufende Renditen zwar bei den aktuellen Kaufpreisen eher durchschnittlich sind, welche jedoch durch die über Jahre und Jahrzehnte kontinuierliche Wertsteigerung letztlich deutlich höher ausfallen. So können etwa die Schuldzinsen aus der Immobilienfinanzierung steuerlich als Werbungskosten abgesetzt werden, und auch die Abschreibung der Immobilie selbst wirkt sich steuermindernd aus. Damit entsteht ein doppelter Vermögenseffekt für Anleger, da sich der Staat mittelbar über den Steuereffekt am Vermögensaufbau beteiligt.

Das gleiche Prinzip lässt sich mit Photovoltaikanlagen verfolgen. Neben Wohnraum wird zunehmend Strom aus erneuerbaren Energien benötigt. Daher erbringen professionell konzipierte und realisierte Solarstrom-Anlagen von Beginn an eine attraktive Rendite in Höhe von sechs bis acht Prozent jährlich – die für 20 Jahre staatlich garantierte Einspeisevergütung liefert dabei eine willkommene Sicherheit für die Einnahmen aus der Stromerzeugung, rechnet Haimo Wassmer vor. Bis zu 100 Prozent der Investitionssumme können steuerlich geltend gemacht werden, bis zu 50 Prozent davon auch rückwirkend. Je nach Gestaltung des Investments werden in den ersten beiden Jahren 70 Prozent der Investitionssumme als gewinnmindernd anerkannt. “Zum einen werden dadurch gezahlte(!) Steuern in Sachwerte transponiert und zum anderen langfristig stabile laufende Einkünfte erzielt. Erträge aus Kapitalanlagen werden dann wiederum für die Reinvestition in weitere Lösungen genutzt, um den Aufwand des Mandanten beim Vermögensaufbau maßgeblich zu reduzieren und die Inflation nachhaltig zu schlagen”, betont Haimo Wassmer.

Verantwortlicher für diese Pressemitteilung:

Wassmer Wealth Management
Herr Haimo H. Wassmer
Im Ostholz 29c
44879 Bochum
Deutschland

fon ..: +49 (0) 234 5446 5296
web ..: http://www.wwm.finance (“under construction”)
email : Wassmer@wwm.finance

Über Wassmer Wealth Management
Individuelle Finanzkonzepte nach dem Motto “mit weniger Aufwand mehr erreichen”: Dafür steht Wassmer Wealth Management (“WWM”) in Bochum. Inhaber Haimo Wassmer verfügt über fast 30 Jahre Erfahrung in der Finanzindustrie und der Beratung anspruchsvoller Privatkunden wie Unternehmern, Ärzten und anderen Freiberuflern und verfügt über eine umfassende Expertise im Vermögensmanagement und in der Ruhestandsplanung. Ausgangspunkt ist immer eine umfangreiche und detaillierte Vermögensanalyse unter Zuhilfenahme innovativer Software-Lösungen. Damit zeigt Haimo Wassmer den Mandanten von WWM ihre Vermögensverhältnisse genau auf, ermittelt die tatsächlichen Renditen der vorhandenen Kapitalanlagen und entwickelt eine Strategie, vorab definierte finanzielle Ziele mit so wenig eigenem Einsatz wie möglich zu erreichen. Haimo Wassmer verfügt über langjährig bewährte Zugänge zu hochprofessionellen Investmentlösungen angesehener und etablierter Gesellschaften (Wertpapiere, Erneuerbare Energien, Immobilien), die sich durch ein optimiertes Rendite-Risiko-Management auszeichnen und welche in der Regel normalerweise nur institutionellen Großinvestoren zur Verfügung stehen. Jede Lösung ist umfangreich geprüft, um den Mandanten den Zugang zu nur wirklich einwandfreie Investitionsmöglichkeiten zu ermöglichen, die ihre Zwecke auch langfristig erfüllen können. Ebenso ist Haimo Wassmer Gründer und Geschäftsführer der e:mendata GmbH mit Sitz in Bochum. Der IT-Dienstleister für die Finanzdienstleistungsindustrie bietet selbstentwickelte Tools, um Finanzdienstleistern die Beratung zu erleichtern und alle Möglichkeiten zu eröffnen, die sie für eine individuelle Finanz- und Ruhestandsplanung sowie die Berechnung der Rentabilität von Lösungen auch in der betrieblichen Altersvorsorge und z.B. bei Photovoltaik-Investments benötigen. Weitere Informationen unter www.wwm.finance (under construction) und www.emendata.de.

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