Arbeitgebermarketing: Attraktivitätssteigerung durch bestimmte Zusatzleistungen

Immer mehr Unternehmen melden, nicht mehr ausreichend Mitarbeiter zu finden. Dieses Employer Branding kann durch bestimmte Finanz- und Versicherungslösungen unterstützt werden.

BildUm die unternehmerische Zukunft zu sichern, brauchen Unternehmen ausreichend motivierte und kompetente Mitarbeiter. Daher kommt es für viele Unternehmen auf eine Schärfung des Employer Branding an, also dem Aufbau einer starken Arbeitgebermarke. Das ist auch sehr wichtig: In rund 400 Berufen fehlt qualifiziertes Personal, ein Zustand, der sich verschärft und die Wirtschaft zunehmend belastet. Und gerade im Mittelstand lässt sich dieses Phänomen beobachten – der Corona-Krise zum Trotz. Immer mehr Unternehmen melden, keine Auszubildenden zu finden und mehr und mehr Schwierigkeiten zu haben, ihre Experten dauerhaft an Bord zu halten.

Dieses Employer Branding kann durch bestimmte Finanz- und Versicherungslösungen unterstützt werden. Dass das Gehalt dabei nicht das einzige Kriterium ist, ist schon lange bekannt. Hingegen sind Zusatzleistungen, auch finanzieller Natur, eine attraktive Lösung für viele gut Qualifizierte und eine hohe Motivation für Berufseinsteiger, sich einem Unternehmen zuzuwenden, sagt Markus Brochenberger, Vorstandsvorsitzender der compexx Finanz AG (www.compexx-finanz.de), einem deutschlandweit agierenden Expertennetzwerk für Finanzdienstleistungen. Die rund 200 Berater unterstützen Unternehmer und Unternehmen bei sämtlichen finanziellen Themen. Das Unternehmen steht seit 15 Jahren für eine konsequente Allfinanzberatung unter Berücksichtigung der persönlichen Lebenssituation und der Wünsche an die Zukunft der Kunden.

Eine Möglichkeit, Arbeitnehmer einen Mehrwert zu bieten, ist das Lohnkostenmanagement als Optimierung der Gehaltsstrukturen. Unterm Strich soll mehr vom Geld übrigbleiben – bei gleicher Leistung und bei gleichem Arbeitsaufkommen. Aufgrund steigender Sozialabgaben und Steuern geht ein höheres Gehalt jedoch nicht zwingend mit einem höheren Nettoertrag einher. Unternehmen können bis zu 3000 Euro jährlich als Einsparungen aus Lohnsteuer und Sozialversicherungsbeiträgen frei zwischen dem Unternehmen und den Arbeitnehmern verteilen. Durch das Lohnkostenmanagement haben Unternehmen die Möglichkeit, das Einkommen ihrer Mitarbeiter zu erhöhen und gleichzeitig die Personalkosten zu senken oder sogar überdurchschnittliche Gehaltssteigerungen durch besondere Lohnbausteine ohne eigene zu Mehrkosten ermöglichen. So gelten beispielsweise Gutscheine wie Tank- und Shoppingkarten als Sachbezug, aber nicht als Arbeitslohn und sind bis zum Wert von 44 Euro steuer- und sozialversicherungsfrei, betont der Finanzexperte. Die Berater aus dem Expertennetzwerk der compexx Finanz AG sind auf diese Lösungen spezialisiert und begleiten Unternehmer und Unternehmen bei der Erarbeitung individueller passender Lohnkostenmanagement-Strukturen.

Ebenso wichtig: Viele tausend Unternehmen in Deutschland bieten ihren Mitarbeitern nach Schätzungen bereits eine betriebliche Krankenversicherung (bKV). Die Anzahl hat sich in nur drei Jahren verdoppelt. Mehr als 750.000 Beschäftigte kommen dadurch bereits in den Genuss zusätzlicher Gesundheitsleistungen. Und immer mehr Arbeitgeber nutzen sie als erfolgreiches Instrument, um Fachkräfte zu gewinnen und sie langfristig an die Betriebe zu binden. Die bKV bezeichnet eine besondere Form der arbeitgeberfinanzierten Absicherung für den Krankheitsfall. Die Unternehmen wählen die Leistungen, die die betriebliche Krankenversicherung abdecken soll, selbst aus. Zu den Möglichkeiten zählen unter anderem die Zahnzusatzversicherung, zusätzliche Tarife für den stationären und ambulanten Bereich, die Erweiterung der Krankentagegeldversicherung, die Kostenübernahme für Vorsorgeuntersuchungen, Leistungen beim Heilpraktiker, Sehhilfen, Auslandsreisekrankenversicherung (inklusive Notfall-Assistance für schwerwiegende Situationen auf Reisen) und die Pflegevorsorge.

Markus Brochenberger weiß aus Erfahrung: Gesundheit ist ein hohes Gut, und für Arbeitnehmer ist es ein Zeichen hoher Wertschätzung, wenn der Arbeitgeber sie für den Krankheitsfall zusätzlich absichert und sie dabei unterstützt, besondere Programme zur Gesunderhaltung in Anspruch nehmen zu können. Und natürlich profitieren die Unternehmen selbst von fitten und gesunden Mitarbeitern durch eine höhere Leistungsfähigkeit und viel geringeren krankheitsbedingten Ausfallzeiten.

Wichtig sei, dass Unternehmen mit einem vertrauten Berater alle Möglichkeiten genau besprechen und die ideale Lösung erarbeiten. Dann entsteht ein sinnvolles Finanz- und Versicherungskonzept, das die Arbeitgeberreputation und die betriebswirtschaftliche Struktur unterstützt.

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compexx Finanz AG
Herr Markus Brochenberger
Barthstraße 26
80339 München
Deutschland

fon ..: 089 189353420
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Über die compexx Finanz AG

Die compexx Finanz AG mit Sitz in Regensburg ist ein Expertennetzwerk für Finanzdienstleistungen und wird von dem Vorstandsvorsitzenden Markus Brochenberger geführt. Die deutschlandweit agierende Finanzdienstleistungsgruppe wurde 2005 gegründet und betreut mittlerweile mehr als 60.000 Kunden in ganz Deutschland bei allen Fragen rund um Vermögen, Versicherung und Vorsorge. Die compexx Finanz AG gehört mehrheitlich zur Versicherungsgruppe die Bayerische (Bayerische Beamten Lebensversicherung a. G) und ist Gründungsmitglied des Vereins Zukunft für Finanzberatung e. V. Der Fokus liegt auf einem konsequenten Allfinanzkonzept, um Privat- und Geschäftskunden in allen Situationen umfassend beraten und begleiten zu können. Neben Kapitalanlagen bilden individuell auf die Kundenbedürfnisse zugeschnittene Vorsorgekonzepte das Hauptgeschäftsfeld des Unternehmens. Hierbei ist die compexx an keine bestimmten Produktpartner gebunden, sondern greift auf ein Portfolio von Versicherungsgesellschaften, Banken, Bausparkassen sowie Immobilien- und Investmentgesellschaften zurück. Basis jedes Beratungsprozesses ist eine ausführliche Finanzanalyse, in deren Rahmen die finanziellen Verhältnisse, die Vorstellungen und Wünsche eines Kunden genau besprochen und die bestehenden Verträge geprüft werden. Die rund 200 Berater der compexx Finanz AG sind in sogenannten Competence Centern organisiert, von wo aus sie ihre Kunden umfassend und persönlich betreuen. Weitere Informationen unter www.compexx-finanz.de

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compexx Finanz AG: Firmenliquidität sinnvoll investieren

Die Berater der compexx Finanz AG unterstützen Unternehmer und Geschäftsleiter dabei, eine Strategie zu finden, die das liquide, freie Betriebsvermögen fördert und schützt.

BildUnternehmer und Geschäftsleiter haben im Alltag – und in der aktuellen Pandemie-Situation im Speziellen – mit vielen Herausforderungen zu kämpfen. Experten gehen davon aus, dass es zu einer Insolvenzwelle bei Unternehmen in Deutschland und weltweit kommen kann, bevor die ursprüngliche wirtschaftliche Stärke im Jahr 2022 wieder erreicht werden kann. Ab dann soll es zu neuem Wirtschaftswachstum kommen, um die verlorenen Jahre auf- und nachzuholen. Zugleich verändern sich die Märkte laufend, Innovationen kommen und gehen, Trends werden zu Megatrends oder verschwinden wieder zügig. Das trifft auch die Unternehmen: Sie müssen sich immer wieder neu justieren, ihre Geschäftsmodelle anpassen und bisherige Strukturen überdenken – vor allem aus strategischer und betriebswirtschaftlicher Sicht.

“Insofern müssen sich Unternehmer und Geschäftsleiter im Firmenalltag und bei ihren Planungen mehr denn je mit der Zukunft und der Optimierung ihrer Strukturen befassen. Auch die Finanz- und Versicherungsthemen eines Unternehmens gehören dazu und verdienen höchste Beachtung. Zum einen steckt darin gehöriges Einsparpotenzial, zum anderen werden professionelle Lösungen benötigt, um ein Unternehmen in seiner Substanz zu festigen, die Schutzfunktionen zu erhöhen und die Weiterentwicklung im Rahmen der wirtschaftlichen Erholung abzusichern”, sagt Markus Brochenberger, Vorstandsvorsitzender der compexx Finanz AG (www.compexx-finanz.de), einem deutschlandweit agierenden Expertennetzwerk für Finanzdienstleistungen. Die rund 200 Berater unterstützen Unternehmer und Unternehmen bei sämtlichen finanziellen Themen. Das Unternehmen steht seit 15 Jahren für eine konsequente Allfinanzberatung unter Berücksichtigung der persönlichen Lebenssituation und der Wünsche an die Zukunft der Kunden.

Vor allem ist wichtig, Firmenliquidität sinnvoll zu investieren. Durch den fast zehn Jahre währenden wirtschaftlichen Aufschwung haben viele Unternehmen viel Geld verdient und dadurch nach und nach hohe Cash-Positionen aufgebaut. Und oftmals hatten sie auch das Glück, während des Lockdowns nicht unbedingt darauf zugreifen zu müssen, weiß Markus Brochenberger: “Daher stellt sich für sie die Frage: Was sollen sie mit dem liquiden Betriebsvermögen anfangen, wenn sie es aktuell weder an die Gesellschafter ausschütten wollen/müssen noch für Investitionen benötigen? Denn schlechte Lösungen dafür gibt es viele, beispielsweise die Anlage auf dem Giro- oder Festgeldkonto. Unternehmer bunkern zum Teil hunderttausende Euro oder sogar Millionenbeiträge auf klassischen Sparkonten. Aber warum werden solche Lösungen für das Unternehmensvermögen genutzt, während im Privaten mittlerweile kaum noch jemand auf diese Idee kommen würde?”, fragt der Finanzexperte.

Denn nicht nur sind die Zinsen derart niedrig, dass im Verhältnis zur Inflation eine Negativrendite entsteht. Auch Strafzinsen können das Vermögen schädigen. Insgesamt können so (durch die Kombination aus Strafzins und Inflation) ohne weiteres pro Jahr 2,5 Prozent der strategischen Liquidität verlorengehen. Das bedeutet: Wer nicht aufpasst, setzt das liquide Betriebsvermögen zumindest teilweise aufs Spiel. Daher brauchen Unternehmer laut Markus Brochenberger eine Strategie dafür, ihre strategische Liquidität so zu managen, dass sie mindestens real erhalten bleibt. Wichtig ist ein individuelles Konzept, dass zu ihnen und ihrem Betrieb passt und größtmögliche Flexibilität gewährleistet, da der Unternehmer beziehungsweise Geschäftsleiter oftmals nicht weiß, wann er das liquide Vermögen benötigt.

Die Berater der compexx Finanz AG unterstützen dabei, eine Strategie zu finden, die das liquide, freie Betriebsvermögen fördert. Das können recht klassische Anlageformen wie professionell gemanagte Aktienpakete sein, Investments in Anleihen und alternative Anlageklassen, aber auch passive Indexfonds oder sogar Spezialfonds, wenn das Unternehmen über mehr Vermögen verfügt. Bei der Anlage des liquiden Betriebsvermögens kommt es heute mehr denn je auf ein professionelles, zukunftsweisendes Konzept an. Wir stehen dafür, diese Strategien als vertrauter Partner von Unternehmern zu erarbeiten.

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Über die compexx Finanz AG

Die compexx Finanz AG mit Sitz in Regensburg ist ein Expertennetzwerk für Finanzdienstleistungen und wird von dem Vorstandsvorsitzenden Markus Brochenberger geführt. Die deutschlandweit agierende Finanzdienstleistungsgruppe wurde 2005 gegründet und betreut mittlerweile mehr als 60.000 Kunden in ganz Deutschland bei allen Fragen rund um Vermögen, Versicherung und Vorsorge. Die compexx Finanz AG gehört mehrheitlich zur Versicherungsgruppe die Bayerische (Bayerische Beamten Lebensversicherung a. G) und ist Gründungsmitglied des Vereins Zukunft für Finanzberatung e. V. Der Fokus liegt auf einem konsequenten Allfinanzkonzept, um Privat- und Geschäftskunden in allen Situationen umfassend beraten und begleiten zu können. Neben Kapitalanlagen bilden individuell auf die Kundenbedürfnisse zugeschnittene Vorsorgekonzepte das Hauptgeschäftsfeld des Unternehmens. Hierbei ist die compexx an keine bestimmten Produktpartner gebunden, sondern greift auf ein Portfolio von Versicherungsgesellschaften, Banken, Bausparkassen sowie Immobilien- und Investmentgesellschaften zurück. Basis jedes Beratungsprozesses ist eine ausführliche Finanzanalyse, in deren Rahmen die finanziellen Verhältnisse, die Vorstellungen und Wünsche eines Kunden genau besprochen und die bestehenden Verträge geprüft werden. Die rund 200 Berater der compexx Finanz AG sind in sogenannten Competence Centern organisiert, von wo aus sie ihre Kunden umfassend und persönlich betreuen. Weitere Informationen unter www.compexx-finanz.de

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Neue Bauprojekte für Immobilieninvestoren im gesamten Bundesgebiet

Neubau und hochwertige Sanierung im Bestand: Die DFK-Unternehmensgruppe plant neue Immobilienprojekte in attraktiven Lagen im Norden sowie in der Mitte und im Süden Deutschlands.

Bild“Mit dem letzten Bauabschnitt am Krückaupark wird unser letztes großes Objekt in Kaltenkirchen im Jahr 2021 abgeschlossen sein”, erklärt Valeri Spady, Gründer und Vorstandsvorsitzender der DFK Deutsches Finanzkontor AG. Der Fokus und die Aktivitäten aller Unternehmen der DFK-Gruppe werden sich dann verschieben. Die Himmelsrichtung ist dabei klar definiert. “Wir gehen Richtung Süden”, bekräftigt Valeri Spady. Die Schritte sind dabei mal kleiner und mal etwas größer. Da die Erfahrung aus den vergangenen Jahren gezeigt hat, dass in der Tendenz eher kleinere Wohnung auf dem Vermietungsmarkt gesucht werden, werden die Neubauprojekte daran angepasst. “Unsere Strategie wird sein, zu 90 Prozent Zweizimmerwohnungen zu planen und zu bauen”, sagt Valeri Spady. Auch bei den Objekten selbst findet eine Verschiebung statt. Denn im Bereich der Bestandsbauten verschlechtert sich die Lage zunehmend. Valeri Spady wörtlich: “Es sind viele institutionelle Anleger, wie Pensionskassen oder Versicherungen, in Deutschland unterwegs und kaufen alles auf, was halbwegs lukrativ aussieht.” Da deren Renditeziel lediglich bei zwei bis drei Prozent liege, werden dabei Preise aufgerufen, welche nicht mehr attraktiv seien. Deshalb setzt die DFK verstärkt auf Neubauimmobilien.

Norden

Im Rahmen der “Südwärts-Strategie” bewegt sich die DFK-Gruppe im näheren Umfeld um die Zentrale in Kaltenkirchen näher an Hamburg heran. So werden zwei Projekte in der Stadt Norderstedt auf den Weg gebracht. Der dazugehörige, gleichnamige Landkreis grenzt direkt an die Hansestadt Hamburg. Geplant sind hier in zwei Projekten insgesamt 150 Wohneinheiten. Momentan wird dafür der sogenannte B-Plan in den politischen Gremien beraten. Eines der geplanten Mehrfamilienhäuser wird in bester Citylage gebaut. Darin werden neben Gewerbeeinheiten auch eine doppelstöckige Tiefgarage integriert.
Direkt in Hamburg hat die DFK-Gruppe darüber hinaus mehrere Grundstücke erworben, die ein Volumen für circa 100 Wohneinheiten zur Verfügung stellen. Mit dabei ist ein kleineres Mehrfamilienhaus mit zwölf Wohnungen im Stadtteil Stellingen. Ein größeres Projekt muss noch das Baugenehmigungsverfahren durchlaufen. Dabei entsteht ebenfalls in Stellingen ein Mehrfamilienhaus mit circa 60 Wohnungen und Tiefgarage. Darin sind ausschließlich Zweizimmerwohnungen vorgesehen.

Mitte

Weiter südlich, im niedersächsischen Nienburg an der Weser, sind 150 Wohnungen geplant, davon 90 im Bestand und 60 im Neubau. Der Bauantrag dafür wurde im Juni 2020 gestellt. Wenige Kilometer von Nienburg entfernt, und noch etwas südlicher, befindet sich die Stadt Peine. Hier entsteht ein Neubauprojekt, das sich ebenfalls in der Genehmigungsphase befindet. Dabei werden durch die DFK Bau GmbH 190 Wohnungen gebaut. Die Planungen sehen aufgrund der Hinweise der Genehmigungsbehörde eine Tiefgarage mit zwei Geschossen vor, damit das Objekt ausreichend Stellplätze bietet. Im niedersächsischen Duderstadt bei Göttingen kommt eine mit 25 Wohneinheiten vergleichsweise kleine Immobilie hinzu. Auf circa gleicher Höhe wie Duderstadt, in Nord-Süd-Richtung betrachtet, liegen weitere vorgesehene Objekte im Bundesland Nordrhein-Westfalen. Das Volumen wird von Valeri Spady mit rund 300 Wohneinheiten beziffert.

Süden

Aber auch im “echten” Süden der Republik erhöht die DFK ihre Immobilienaktivitäten. Im Norden Bayerns werden Projekte in Coburg sowie in Aschaffenburg entwickelt. Der Fokus liegt dabei auf Coburg, wo die große Versicherung HUK-Coburg ihren Sitz hat. Auf zwei bereits erworbenen Grundstücken sind Immobilien mit circa 200 Wohneinheiten geplant, die zusammen eine Wohnfläche von 15.000 bis 16.000 Quadratmetern aufnehmen. In Aschaffenburg, das mit seiner Nähe zur Finanzmetropole Frankfurt am Main ein hochinteressantes Pflaster ist, werden ebenfalls zwei Projekte angestrebt. Dabei handelt es sich um zwei Bestandsobjekte. Eines davon befindet sich bereits in der Baugenehmigungsphase für die anstehenden Sanierungs- und Modernisierungsmaßnahmen.

Ein nordischer Ausreißer

Zum Abschluss gibt es noch einen außergewöhnlichen Ausreißer bei den in der Entwicklung befindlichen Projekten. Dies gilt gleich in zweierlei Hinsicht. Denn zum einen ist die Himmelsrichtung von Kaltenkirchen aus gesehen dabei nicht Süden, sondern Nordosten. Zum anderen entwickelt die DFK erstmals Ferienhäuser. Zielort ist der bekannte Ferienort Damp direkt an der Ostseeküste. “Deutschland wird bei den Deutschen als Urlaubsland immer beliebter, die Auslastungen für Feriendomizile in den bevorzugten Regionen betragen 90 Prozent und mehr”, erklärt der DFK-Gründer und fügt hinzu: “Aufgrund der Corona-Epidemie sehen wir hier ein starkes Wachstum, das wir für unsere Kunden in attraktive Anlagemöglichkeiten umsetzen möchten.” In Damp werden deshalb 64 moderne Ferienhäuser geplant.

Entwicklungspotenzial auf bis zu 200.000 Quadratmetern

Abschließend weist Valeri Spady darauf hin, dass in naher Zukunft weitere Grundstücke im gesamten Bundesgebiet angekauft werden sollen. “Wenn alle Ankäufe erfolgreich verlaufen, werden wir Grundstücke mit einer Gesamtgröße von 200.000 Quadratmetern beplanen können.”

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Über die DFK-Unternehmensgruppe

Die DFK-Unternehmensgruppe ist ein dynamisch wachsender Finanzdienstleister mit Sitz in Kaltenkirchen bei Hamburg. Mit der Muttergesellschaft, der DFK Deutsches Finanzkontor AG, an der Spitze hat sich die Gruppe vor allem auf den Bereich des Immobilieninvestments spezialisiert und erbringt dabei umfassende Dienstleistungen rund um die Immobilie. Hierzu zählen insbesondere Erwerb und Vertrieb, Versicherung sowie die Haus- und Wohnungsverwaltung. Des Weiteren zählt mit der DFK Bau GmbH ein Bauunternehmen zur Gruppe. Die DFK-Gruppe verfügt über ein gut ausgebautes Vertriebs- und Servicenetz mit 18 Filialen im gesamten Bundesgebiet. Die DFK-Unternehmensgruppe betreut aktuell mehr als 30.000 Familien mit rund 80.000 Verträgen. Vorstandsvorsitzender der DFK Deutsches Finanzkontor AG ist Valeri Spady.

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Nachhaltige Geldanlagen rücken nach Coronakrise in den Fokus

Der Trend zu nachhaltigen Geldanlagen wird sich laut Expertenmeinung nach der Krise noch verstärken: ökologische und soziale Verantwortung rücken dann stärker in den Fokus.

BildDas Thema Nachhaltigkeit ist nicht Neues – schon seit vielen Jahren beschäftigen sich Unternehmen mit den Folgen ihres Handelns und Wirtschaftens. Doch so richtig Fahrt hat das Thema mit der “Fridays for Future”-Bewegung und der daraus resultierenden weltweiten Klimadebatte aufgenommen – und mit COVID-19 wieder an Schwung verloren. Leider, denn Auswertungen der Ratingagentur Scope zeigen, dass Fonds mit Nachhaltigkeitsfokus während der Coronakrise weniger an Wert eingebüßt haben als Produkte ohne den Ökofaktor. Es lohnt sich also, “grüne” Kapitalanlagen näher zu beleuchten, auch vor dem Hintergrund, dass ökologische und soziale Verantwortung in den kommenden Monaten noch stärker in den Vordergrund rücken werden.

Nicht nur große Konzerne sowie mittelständische Unternehmen, sondern auch die Politik und private Haushalte schreiben sich seit einiger Zeit ein nachhaltigeres Verhalten auf die Fahne. Auf das gesteigerte Bewusstsein für ökologische und soziale Aspekte reagieren natürlich auch Investmentanbieter und passen ihre Portfolios an. “Unsere Mandanten interessieren sich vermehrt für nachhaltige Investments”, sagt Ralf Lex, Vorstandsmitglied der Vermögensberatung ecoblue. “Wir merken deutlich, dass Anleger neben der Rendite auch immer stärker auf die Sinnhaftigkeit einer Investition achten”, berichtet Lex aus seinem Berateralltag. Und die Zahlen sprechen für sich: Laut Marktbericht 2019 des “Forums Nachhaltige Geldanlagen” stieg die Summe nachhaltiger Investments in Deutschland innerhalb eines Jahres um 28 Prozent – auf 219 Milliarden Euro. Und auch die Bundesregierung zieht sich aus klimaschädlichen Fonds als Investor zurück – sie will zum Beispiel nicht mehr in ausländische Atomanlagen investieren.

Nachhaltigkeit hat viele Gesichter

“Nachhaltige Vermögensanlagen sollten unbedingt die sogenannten ESG-Nachhaltigkeitskriterien erfüllen. Die Abkürzung ESG steht dabei für Environmental, Social und Governance”, weiß Fondsberater Lex. Dazu gehören kritische Faktoren wie Klimawandel, Umweltverschmutzung, biologische Vielfalt oder Wasserknappheit ebenso wie Arbeitnehmer-Beziehungen, soziales Engagement, Menschenrechte oder Minderheitenschutz. So verschieden wie die Kriterien sind, so vielfältig fallen auch die Strategien der Investmentanbieter bei der Auswahl ihrer nachhaltigen Fonds aus. Manche Anbieter verzichten beispielsweise auf Investitionen, die mit Kohle oder Atomkraft zusammenhängen. Andere investieren nicht in Fonds mit Anteilen an Waffenlieferanten. Laut dem Marktbericht des “Forums Nachhaltige Geldanlagen” hat es der Ausschluss von Kohle in 2018 erstmals unter die Top Ten der nachhaltigen Anlagestrategien geschafft. Angeführt wird das Ranking der gängigsten Ausschlusskriterien von Arbeitsrechtsverletzungen, gefolgt von Korruption und Bestechung. Auf Platz drei liegen Menschenrechtsverletzungen. “Anleger sollten bei der Suche nach Investitionsmöglichkeiten deshalb unbedingt darauf achten, auf welche Kriterien der jeweilige Fonds abzielt und dann die für sie passende Zielanlage auswählen”, rät Ralf Lex, der bei ecoblue auch die Investmentabteilung leitet. “Letztendlich zeigen die Gespräche mit unseren Mandanten, dass der Begriff Nachhaltigkeit sehr subjektiv ist und vom eigenen Werteverständnis beeinflusst wird”. So kann ein Unternehmen auch dann als nachhaltig gelten, wenn die Herstellung des Produkts zwar nicht unbedingt umweltfreundlich ist, dafür aber die Verwendung des Produkts beim Endkunden einen positiven Klimabeitrag leistet.

Verbindliche Standards als Orientierungshilfe

Um die Investition in nachhaltige Fonds für Anleger einfacher zu gestalten, werden verstärkt verbindliche Regeln geschaffen. Deshalb hat die EU-Kommission im Frühjahr 2018 einen ersten Zehn-Punkte-Plan vorgelegt, der fortwährend nachjustiert und peu à peu in verbindliche Gesetzesvorschläge einfließen soll. Zu den wichtigsten EU-Zielen gehören die Schaffung einer einheitlichen EU-Kennzeichnung für nachhaltige Geldanlagen, die Definition klarer Pflichten von Vermögensverwaltern und institutionellen Anlegern, das Aufstellen von Regeln und Auflagen für nachhaltige Finanzberatungen sowie mehr Transparenz in Pflichtveröffentlichungen von Unternehmen.

Nachhaltig heißt nicht automatisch hohe Rendite

Der Markt an nachhaltigen Investitionsmöglichkeiten ist für Anleger aufgrund fehlender Regeln und Klassifikationen noch recht unübersichtlich. “Wer sein Vermögen gern in grüne Anlagen investieren möchte, sollte sich Unterstützung bei einer Vermögens- oder Finanzberatung holen, die in diesem Bereich aktiv ist”, sagt Vermögensberater Lex. Dabei profitiert der Privatanleger nicht nur vom aktuellen Markt-Know-how des Beraters, häufig haben die Investmentanbieter auch passende Fonds in ihrem Portfolio. “Berater sollten hierbei nicht nur die ökologischen, ethischen oder sozialen Aspekte im Blick haben. Sie müssen auch über die Renditeaussichten und das Risiko aufklären”, merkt Ralf Lex an. “Wir stellen in Gesprächen mit unseren Mandanten immer wieder fest, dass private Anleger nachhaltige Finanzprodukte automatisch für sicher oder rentabel halten. Doch ein Unternehmen kann sehr nachhaltig arbeiten und Investoren dennoch nur geringe Renditeaussichten bieten – das sollten Anleger wissen und sich daher im Vorfeld gut beraten lassen”, ergänzt Lex seine Empfehlung.

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Die ecoblue AG ist eine unabhängige Finanz- und Vermögensberatung und kümmert sich um Aufbau, Management und Absicherung von Vermögen. Das Unternehmen bietet Lösungen für vielfältige finanzielle Fragestellungen rund um Investments, Immobilien, Finanzierungen, Versicherungen und Beteiligungen. Der Sitz ist in München.

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Investitionen mit Weitsicht: “Viele Immobilien sehen schwierigen Zeiten entgegen”

Für Burkhard Theyssen, Vorstand der Dahlke Immobilien AG aus Hückelhoven, ist klar: Die Zeit, in der Immobilieninvestitionen Selbstläufer waren, sind vorbei. Wesentlich ist die langfristige Nutzung.

BildDeutsche und internationale Anleger schwören seit Jahr und Tag auf Immobilien als Geldanlage. Immobilien gelten als substanzstarker Sachwert, der über die Jahre und Jahrzehnte hinweg Mietrenditen erwirtschaftet und in der Regel auch Wertsteigerungspotenziale aufweist. Das macht sie auch für verkaufsorientierte Investoren interessant.

Aber die Zeit, in der Immobilieninvestitionen Selbstläufer mit Mietrenditen und Wertsteigerungen von mehr als fünf Prozent jährlich waren, sind vorbei, betont Burkhard Theyssen, Vorstand der Dahlke Immobilien AG aus Hückelhoven (Kreis Heinsberg). Das 2003 gegründete Immobilienunternehmen gehört in Deutschland zu den größten gewerblichen Immobiliendienstleistern und wird vor allem im Auftrag von Vermögensverwaltungsgesellschaften, Family Offices und semi-institutioneller Investoren tätig. “Immobilien sind in den vergangenen Jahren viel zu teuer geworden, sodass die tatsächlichen Renditen auf den Kaufpreis gesunken sind. In Toplagen sind es zum Teil sogar nur noch ein bis zwei Prozent – wenn alles gut läuft”, sagt der Immobilienexperte.

Und dass die Preise für viele Immobilien sinken werden, besonders im gewerblichen Bereich, ist für Burkhard Theyssen ausgemachte Sache. “Hotelimmobilien, Büroimmobilien und viele Handelsimmobilien sehen schwierigen Zeiten entgegen, weil die Nachfrage sinkt. Daher werden Flächen mittel- bis langfristig leer stehen und können nicht mehr zu den gewohnten Preisen vermietet und veräußert werden. Die Corona-Krise sorgt für eine hohe Dynamik, die vieles verändern wird. Darüber sollten Investoren sich im Klaren sein.”

Der Dahlke Immobilien-Vorstand rät daher dazu, Immobilien-Portfolios kurzfristig zu bereinigen, um jetzt wenn möglich noch Kasse zu machen. Das könne helfen, Vermögen vor einer Marktbereinigung zu sichern und dieses für andere Anlageopportunitäten freizuhalten. Er warnt davor, dass sich die Nutzung vieler Immobilien stark verändern werde. “Nehmen wir die typische Handelsimmobilie im Non-Food-Bereich, zum Beispiel ein Kaufhaus. Schon die vergangenen Jahre haben gezeigt, dass der stationäre Handel mehr und mehr Schwierigkeiten bekommt, weil Shopping online stattfindet. Die entsprechende Immobilie dient aber eben dem Zweck, stationären Handel zu ermöglichen – wird dieser aber nicht mehr in dem ursprünglichen Maße gebraucht, verliert die Immobilie ihren Zweck und kann nicht mehr sinnvoll bewirtschaftet werden.”

Über den Zweck einer Immobilie sollten sich Investoren laut Burkhard Theyssen ohnehin immer wieder Gedanken machen. Für ihn sind Immobilien Hüllen, mit denen gearbeitet werden muss, damit sie Erträge abwerfen. Aus diesem Grund rät er eben zur Vorsicht bei Immobilien in Wirtschaftssegmenten, deren Zukunft ungewiss ist. Man wisse beispielsweise längst nicht, wie stark die Hotellerie von der Pandemie wirklich betroffen sein und wann und mit welcher Wucht sich Arbeitsplatzstrukturen in Richtung Home Office wandeln könnten. “Sicher ist nur, dass sich die Rahmenbedingungen erheblich verändern werden. Darauf gilt es frühzeitig zu reagieren, um sich so wenig Risiken wie möglich auszusetzen. Nur wer sicher ist, dass eine Immobilie ihrem Zweck gemäß dauerhaft erfolgreich bewirtschaftet werden kann, für den lohnt sich eine Investition.”

Burkhard Theyssen rät aus diesem Grund auch von vermeintlichen Schnäppchen ab. Denn: Was tauge eine günstig bewertete Immobilie, wenn sie nur eingeschränkt bewirtschaftet, also vermietet oder verpachtet werden könne? “So kann das vermeintliche Betongold auch unvermietbar und unverkäuflich werden. Besser ist, bei Investments einen Fachmann zu Rate zu ziehen, der tragfähige Prognosen zur künftigen Nutzung aufstellen kann.”

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Dahlke Immobilien AG
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Über Dahlke Immobilien AG

Die Dahlke Immobilien AG ist ein 2003 gegründetes Immobilienunternehmen und Teil der Theyssen Gruppe, gehört in Deutschland zu den größten gewerblichen Immobiliendienstleistern und wird von Vorstand Burkhard Theyssen geführt. Das Unternehmen ist auf internationale Immobilieninvestments spezialisiert und wird vor allem im Auftrag von Vermögensverwaltungsgesellschaften, Family Offices und semi-institutioneller Investoren tätig. Für diese Anleger prüft und entwickelt die Dahlke Immobilien AG – gemeinsam mit dem Schwesterunternehmen Dahlke Projektentwicklung GmbH – komplexe Immobilienprojekte, hat bislang Investments im mehrstelligen Milliardenbereich für Investoren begleitet und realisiert und ist national und international kontinuierlich auf der Suche nach passenden Assets für das ausgesuchte und anspruchsvolle Klientel. Zu den bevorzugten Immobilieninvestments gehören Einzelhandelsimmobilien, Wohnanlagen, Hotels, Pflegeimmobilien, Logistikimmobilien und Immobilien der Sparte Light Industrial. Um Immobilieninvestments zu einem nachhaltigen Erfolg zu führen, übernimmt Dahlke Immobilien auch die gesamte Bewirtschaftung von Objekten für ihre Mandanten (gewerbliche Vermietung, Property und Facility Management, Asset Management) und bietet eine umfassende kaufmännische und strategische Begleitung bei allen Immobilientransaktionen, Finanzierungen und der Verwertung notleidender Immobilien als strategischer Berater an. Mehr Informationen unter www.dahlke-investment.eu

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Auslandskonto zur sicheren Geldanlage für die neuen 20iger Jahre

Der Human Investor Blog(g) bietet hierzu unzenzierte Informationen und Fakten, die von Staat, Medien und Finanzbranche nur allzu gerne verschwiegen werden.

BildDies ist eine Information über den Human Investor Blog(g). Das Wort Blog(g) steht herbei für Blog(german) des asiatischen Finanzdienstleisters Human Invest. Der inzwischen zum großen deutschsprachigen Finanzportal angewachsene Blog(g), bietet zenzurfreie Informationen und Fakten, die von Staat, Medien und Finanzbranche nur allzu gerne verschwiegen werden. Er liefert hierbei auch Entscheidungsgrundlagen für ein zeitgemäßes finanzielles Handeln, wie man sie so komprimiert fast nirgends in anderen Publikationen findet.

Ein Blog(g), jedoch besonders über die Möglichkeiten diskreter und renditestarker Konten und Geldanlagen im sicheren Ausland. Hierdurch erhalten viele Menschen wieder die guten Zinsen, und die Diskretion, die es früher auch einmal in Europa gab.

Gerade jetzt, zu Anfang der neuen 20iger Jahre steht die Welt vor neuen wirtschaftlichen und politischen Herausforderungen. Ereignisse die viele Menschen endlich aufrütteln. Nach Ansicht der Human Invest Analysten fangen nun auch die “normalen” Bürger an “aufzuwachen”. Sie haben es satt sich von Staat und Finanzindustrie unter ständiger Beobachtung am Gängelband führen zu lassen, und dabei auch noch ausgeplündert zu werden.

Human Investor spricht hierbei in seinen Artikeln sehr deutlich vom Zinsbetrug der Banken (EZB), durch den die Sparer und Anleger auf Festgeld und- und Sparkonten kaum mehr Zinsen erhalten. Sehr viele machen dabei das üble Spiel nur notgedrungen mit. Den nicht jeder will eben in Rezessionszeiten mit Unternehmens-Beteiligungen “spekulieren”. Gefragt sind nach wie vor Festgeld Anlagen. Hierbei hat sich der Staat jedoch innerhalb von 10 Jahren mehr als 300 Milliarden Euro von seinen Bürgern angeeignet.

Doch Null Zinsen sind anscheinend noch nicht genug. Bald werden alle für ihre Geldanlage noch mit sog. Negativzinsen bezahlen müssen. Der Anfang wurde bereits bei höheren Anlagebeträgen von einigen Banken gemacht.

Vom Rest wird dann bald mit einer wieder eingeführten Vermögenssteuer jährlich abgezockt. Und damit Geld nicht ungestraft weitergegeben wird, ist auch eine Erhöhung der Erbschafts- und Schenkungssteuer geplant. Auch die mehr als dubiose Klimapolitik wird im Blog(g) ausführlich behandelt. Auch sie wird jeden Einzelnen sehr viel Geld kosten, und zusammen mit den anderen geplanten Maßnahmen, einen Vermögensaufbau in der EU nahezu unmöglich machen.

Dies muss natürlich alles kontrolliert werden. Und so wurde das Bankgeheimnis bereits still und heimlich komplett abgeschafft. Und damit nicht auf EU Auslandsbanken ausgewichen wird, werden diese nun durch den sog. OECD CRS/AIA Bankdatenaustausch permanent kontrolliert. Somit werden im Prinzip alle EU Banken zu Filialen des Finanzamts. Auch über diesen Themenbereich, und wie man sich schützen kann, findet man viele Artikel im Human Investor Blog(g).

Jetzt bliebe nur noch alles Geld abzuheben, um so wenigstens den Negativzinsen zu entgehen. Nun, die Abzocker werden sich sicher etwas einfallen lassen. Im Gespräch sind Abhebebeschränkungen für Bargeld, sowie eine striktere Meldepflicht bei Auslandsüberweisungen. Andere wollen jedoch das Bargeld gleich komplett abschaffen. Angefangen wurde bereits mit den 500 Euro Scheinen, die 200er und 100er werden bald folgen. Und beim Gold gibt es bereits jetzt aktuell Kaufbeschränkungen, sowie eine EU weite Registrierungspflicht. Mehr darüber im Human Investor Blog(g).

Genug ist genug!

Die Bürger stimmen deshalb inzwischen “mit den Füssen” ab. Sie bringen ihr Geld dort in Sicherheit, wo es all die oben beschriebenen Repressalien nicht gibt. An Plätze, wo alle westliche Staatsgewalt komplett endet. Und wo es zudem noch die Zinsen gibt, die es früher auch zu DM Zeiten einmal in Europa gab. Denn in vielen asiatischen Ländern gibt es ein Wirtschaftswachstum von 6-7%, und nicht eine Rezession mit inzwischen nur noch kümmerlichen 0,5% wie in Deutschland. Sie eröffnen deshalb verstärkt asiatische Auslandskonten.

Auch Human Invest kann marktwirtschaftliche Kriterien nicht außer Kraft setzen. Um seine Investoren (Kontoinhaber) mit einer guten Rendite in Form fairer Zinsen bei Ihren Auslandskonten zu entlohnen, muss dieses Geld natürlich stets sicher und zuverlässig erwirtschaftet werden. Die Arbeitsgebiete sind hierbei die wirtschaftlich wachstumsstärksten Länder der Welt.

Human Invest investiert deshalb ausschließlich in China, sowie den asiatischen Ländern der ASEAN Staatengemeinschaft. Dieses erfolgt in Form ausgegebener Kredite, sowie Unternehmens Beteiligungen an innovative Unternehmen. Der Finanzdienstleister bleibt hierbei ganz nah bei den Menschen (Firmengründer, Start Up’s), sowie in ständigem Kontakt mit aufstrebende kleinen und mittleren Unternehmen. Human Invest nimmt auf diese Weise an deren starkem wirtschaftlichem Wachstum teil, und erzielt damit seit mehr als 20 Jahren für seine Anleger die weit über dem westlichen Durchschnitt liegenden Festzins Renditen.

In den letzten 20 Jahren ist Human Invest deshalb sehr stark gewachsen. So verwaltet der Finanzdienstleister inzwischen knapp 18.000 Konten mit einem Anlagevermögen von mehr als 67 Millionen Euro. Nicht eingerechnet der Sicherungsfond mit umgerechnet weiteren 24 Millionen Euro. Detaillierte Informationen über das Arbeitsgebiet, Geschäftsmodell, sowie die Historie des Unternehmens findet man direkt bei Human Invest.

Der bereitgestellte Blog(g) sieht sich jedoch auch als allgemeines Informationsportal mit dem Fokus auf Asien und Europa (Deutschland) gleichermaßen. So zeigt der Human Investor Blog(g) eine außereuropäische Sicht der Dinge, teilweise weitab der üblichen Mainstream Wirtschaftspresse. Die häufig sehr in die Tiefe gehenden Beiträge beleuchten hierbei in ihren Analysen ungeschminkt und unzensiert, die echte wirtschaftliche und politische Situation.

Der Human Investor Blog(g) vermittelt jedoch auch, fernab aller westlicher Polemik, das “heutige Bild” des neuen China (Land of the Future), sowie der eng daran angeschlossenen asiatischen Staatengemeinschaft (ASEAN). Diese sind inzwischen die wirtschaftlich wachstumsstärksten Regionen der Welt. Es finden sich deshalb auch Themen aus den Bereichen: Technologie, Sozialem, sowie Klimaschutz (Klimawandel).

Der Blog(g) stößt jedoch auch besonders bei Sparern und Anleger aus Europa auf großes Interesse. Den es werden nicht nur Themen für kapitalkräftige Großinvestoren behandelt, sondern auch aufgezeigt, wie ganz normale Sparer nun vom asiatischen Wirtschaftswachstum profitieren können. So finden sich zahlreiche Artikel über die sicheren und renditestarken Auslandskonten in Asien. Es macht beim Vermögensaufbau einen großen Unterschied, ob sich eine Geldanlage mit 0,75%, oder 7,5% verzinst. Hinzu kommt die absolute Diskretion durch ein perfekt funktionierendes Bankgeheimnis.

Human Invest, der Betreiber des Human Investor Blog(g), bietet als asiatisches Finanzunternehmen heute die Zinsen und Diskretion, die es früher auch einmal zu DM Zeiten in Europa gab. Und dies in Form von absolut sicheren Spar- und Festgeldkonten mit jährlichen Garantiezinsen. Der Mindesteinlage beträgt nach Kontoeröffnung nur 100 Euro. Es gibt auch keine Einrichtungs- oder Kontoführungsgebühren.

Nicht zu kurz kommt im Blog(g) auch die Berichterstattung über die Human Invest NGO. Diese wurde bereits 1995 als Hilfsorganisation für humanitäre Finanzdienstleistungen gegründet und ist mittlerweile in das Finanzunternehmen integriert. Gemäß Artikel 71 der UNO-Charta ist die Human Invest NGO deshalb auch seit 1998 beim Wirtschafts- und Sozialrat der Vereinten Nationen (ECOSOC) registriert. Sie besitzt seitdem den internationalen Konsultativstatus einer akkreditierten UN Hilfsorganisation. Anleger und Sparer bei Human Invest unterstützen deshalb auch deren humanitäre Arbeit.

Human Investor Blog(g)

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Herr Peter Kleinert
Fortune Financial Center, Dong San Huan Zhong Road 5 China Ce
100020 Beijing (Chaoyang District)
China

fon ..: +66 8041475 11
web ..: https://www.humaninvest.uno
email : kleinert@humaninvest.uno

Human Invest ist ein moderner südostasiatischer Finanzdienstleister. Den Anlegern wird ermöglicht über das Internet zinssichere Auslandskonten zu eröffnen, sowie weitere renditestarke Finanzprodukte zu beziehen. Zur einfachen Online Verwaltung stellt Human Invest seinen Kunden ein deutschsprachiges Homebanking System für PC, sowie nahezu allen mobilen Endgeräten zur Verfügung.

Der vielbeachtete Blog(g) des Unternehmens (Human Investor) berichtet zudem zenzurfrei über Ereignisse und Nachrichten aus Wirtschafts- und Finanzwelt, sowie über die Möglichkeiten für diskrete und renditestarke Geldanlagen für jedermann.
www.humaninvestor.online

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IN 10 EINFACHEN SCHRITTEN GELD ANLEGEN, VERMEHREN, SICHERN – Praktischer Ratgeber

Alban Stockinger ermöglicht mit “IN 10 EINFACHEN SCHRITTEN GELD ANLEGEN, VERMEHREN, SICHERN” kompetenten Zugang zu einem komplexen Themenbereich.

BildDieses Buch ist ein kompakter Ratgeber, der allen Lesern und insbesondere jungen Erwachsenen das Thema “Geld anlegen” näher bringen und verständlicher machen möchte. Der Autor verzichtet auf Schnörkel und leere Worte, denn er will seinen Lesern konkrete Schritte zum Erfolg mit Geld zeigen. Deswegen beginnt das Buch direkt mit Schritt 1: “Erkenne den Handlungsbedarf”. Die Leser lernen, wie sie ihre finanzielle Ausgangslage ermitteln, ihre Geldziele formulieren, die notwendigen Startvoraussetzungen schaffen, sich mit den verschiedenen Anlageformen vertraut machen und Risiken erfolgreich managen.

Potentielle Anleger erhalten in “IN 10 EINFACHEN SCHRITTEN GELD ANLEGEN, VERMEHREN, SICHERN” von Alban Stockinger hilfreiche Informationen über die erforderlichen Anlageentscheidungen und warum man unbedingt einen unabhängigen Experten zu Rate ziehen sollte. Das Buch ist die ideale Lektüre für alle, die sich für ihre finanzielle Zukunftssicherung interessieren, aber kein 500 Seiten langes Buch lesen möchten, um den richtigen Weg dafür zu wählen. Besonders für Jugendliche und junge Erwachsene, die sich einen seriösen und verständlichen Zugang zum Thema wünschen, ist das Buch äußerst geeignet.

“IN 10 EINFACHEN SCHRITTEN GELD ANLEGEN, VERMEHREN, SICHERN” von Alban Stockinger ist ab sofort im tredition Verlag oder alternativ unter der ISBN 978-3-7497-5512-7 zu bestellen. Der tredition Verlag hat es sich zum wichtigsten Ziel gesetzt, jungen und unbekannten Autoren die Veröffentlichung eigener Bücher zu ermöglichen, aber auch Verlagen und Verlegern eine Kooperation anzubieten. tredition veröffentlicht Bücher in allen Medientypen, vertreibt im gesamten Buchhandel und vermarktet Bücher seit Oktober 2012 auch aktiv.

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Berthold Schadek: Vom Angestellten zum Unternehmer: Teil 2

Teil 2 der Interviewreihe mit Herrn Schadek. Warum schnelle Entscheidungen das Wichtigste sind.

Die SECURENT GmbH
Interviewer: Sie haben sich entschieden zu kündigen und nach Bayern zu ziehen. Der nächste Schritt war die Gründung Ihres eigenen Unternehmen. Wollten Sie das alleine machen?

Berthold Schadek: Eigentlich wollte ich das mit einem Kollegen zusammen machen. Wir hatten uns verabredet im Café Extrablatt gegenüber dem Notariat in München. Und wer kam nicht, mein Kollege. Natürlich habe ich Ihn sofort angerufen. Ja, sagt er: “Ich glaube, ich mache das doch nicht.” Er hatte also kalte Füße bekommen. Daraufhin sage ich Ihm: “Ja, das brauchen wir nicht zu diskutieren. Ist gut. Ich wünsche dir alles Gute. Dann mache ich es alleine.” Anschließend bin ich zum Notariat und habe sie gebeten die Verträge umzuschreiben. Eine halbe Stunde später hatte ich den Termin und habe als Alleingesellschafter gegründet. Und, ja, damit startete die ganze Sache in München am 03. September 1982. Die SECURENT GmbH wurde gegründet.

Interviewer: Herr Schadek, waren Sie durch die plötzliche Absage Ihres Kollegen nicht verunsichert?

Berthold Schadek: Keineswegs. Meine Devise lautet nach wie vor und ich bin auch zutiefst davon überzeugt, dass sie richtig ist: Nur schnelle Entscheidungen sind gute Entscheidungen. Wenn man zu lange überlegt, zu lange mit dem Verstand herangeht und das Gefühl zu wenig beachtet, dann kommt meistens nichts Gutes dabei raus.

Lesen sie im Blog des AVT Teil 2 des Interviews. Der AVT Verbund ist Ihr Ansprechpartner wenn es um die finanzielle Absicherung und Geldanlagen geht.

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Berthold Schadek und Markus Berendes: Die Geschichte!

In diesem Interview gibt Berthold Schadek intime Dinge über das Verhältnis zu Markus Berendes, seiner Familie und seinem Sohn Benjamin Berendes preis.

BildWie alles begann
Interviewer: Spannende Geschichte. Sie haben vorhin ja auch gesagt, dass Sie bei Seminaren die sie für die Bonnfinanz durchführten, Herr Berendes kennengelernt haben und dann mit ihm später auch in Kontakt getreten sind. Können Sie mir dazu noch etwas erzählen?

Berthold Schadek: Er hatte mich eben schon aus meiner Zeit als Marketingchef bei Bonnfinanz gekannt. Ich habe ihn jedoch noch nicht wahrgenommen, denn ich war in einer anderen Position als er. Und insofern wurden wir dann Geschäftspartner.

Einige der Leute, die bei der Bonnfinanz waren, haben natürlich von meinen Plänen in München gehört. Sie haben mich aus der Zeit gekannt und geschätzt, und haben dann mit mir Kontakt aufgenommen. Einer davon war Herr Markus Berendes, der damals noch keine zwanzig Jahre alt war. Ich glaube, 19 war er zu dem Zeitpunkt. Er hatte bei der Deutschen Bank gelernt, war anschließend im Ausland, in Chicago bei der Deutschen Bank. Er hatte sich bereits eine kleine Gruppe mit Mitarbeitern aufgebaut. Diese haben wir dann als Partnerfirma integriert. Und seitdem kenne ich Markus Berendes geschäftlich.

Interviewer: Welche Aufgabe hatte Markus Berendes?

Berthold Schadek: Er hat unser Geschäftsmodell, das ich mir da erdacht habe, übernommen und hat dann mit uns zusammengearbeitet. Unter seinem eigenen Namen, aber wir haben praktisch das gleiche Geschäftsmodell verfolgt mit den gleichen Produkten und Produktpartnern.

Wir benutzten das gleiche Ablaufsystem, mit der gleichen EDV und so weiter und so fort. Und die Verbindung zu Herrn Berendes ist dann natürlich enger und enger geworden. Es kam die Zeit in der seine Frau dann auch bei uns im Büro mitgearbeitet hat. Spätere Frau, so muss man es sagen. Erst war es die Freundin und die haben dann geheiratet. Ich wurde Trauzeuge von Markus Berendes.

Lesen Sie den gesamten Artikel im Blog des AVT Verbund.
Weitere interessante Artikel rund um das Thema Anlage finden wie auf www.blog.avtportal.de.

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