Inflation: Höchste Zeit für echten Vermögensschutz

Die Geldentwertung ist rasant gestiegen. Daher benötigen Anleger dringend Strategien für die kurz- und langfristige Vermögenssicherung. Dafür eignen sich vor allem Sachwerte.

BildDie Zahlen sprechen eine deutliche Sprache. Im Juni sind die Verbraucherpreise in Deutschland um 7,6 Prozent im Vergleich zum Vorjahresmonat gestiegen, in Europa stieg die Inflationsrate im Mai auf 8,1 Prozent. Das sind die höchsten Werte seit Jahrzehnten. Und das muss nicht das Ende sein. Der Vizechef der Deutschen Bank, Karl von Rohr, warnte am Osterwochende in der “Frankfurter Allgemeinen Sonntagszeitung” (“FAS”) sogar vor zweistelligen Inflationsraten: “Unsere Prognose ist, dass wir im Laufe des Jahres bei einer Inflationsrate von sieben bis acht Prozent liegen werden.” Auch in den USA hat sich die Inflation weiter beschleunigt. Mit 8,3 Prozent ist die Inflation in den USA so hoch wie seit 40 Jahren nicht mehr.

Das ist ein großes Problem für Wirtschaft und Konsumierende. Unternehmen können Steigerungen bei Einkaufspreisen nicht unbegrenzt weitergeben, aber für Konsumentinnen und Konsumenten wird trotzdem alles teurer. Und Sparerinnen und Sparern droht erhebliches Unheil. Die Lücke zwischen Realzins und Inflation wächst bedrohlich – Liquidität verliert laufend deutlich an Wert.

“Die Schäden für Sparerinnen und Sparer waren schon vergangenes Jahr erheblich. Nach Berechnungen der DZ Bank wurden Einlagen, Rentenpapiere und Versicherungen 2021 um durchschnittlich 2,3 Prozent entwertet. Der dadurch entstehende Kaufkraftverlust des privaten Geldvermögens dürfte 116 Milliarden Euro betragen. Das wird in diesem Jahr nochmals an Dramatik zunehmen”, sagt Vermögensmanager Haimo Wassmer aus Bochum (Wassmer Wealth Management, https://wwm.finance). Er hat sich einen Namen als Finanz-Analytiker gemacht und versteht sich als Ansprech- und Sparringspartner für alle Anliegen rund um Vermögen und Ruhestandsplanung von Privatkunden und Unternehmern.

Das Problem: Trotz gestiegener Inflationsraten legen die meisten Menschen in Deutschland ihr Geld weiterhin in kaum verzinsten Sparformen an. Bei einer Umfrage im Auftrag des Bundesverbandes Deutscher Banken (BdB) gaben 45 Prozent an, Geld auf dem Sparbuch zu parken. Auf Tages- oder Festgeld setzen demnach 38 Prozent. Die Anteile blieben gegenüber der Umfrage vom vergangenen Jahr unverändert.

“Aus diesem Grund benötigen Anlegerinnen und Anleger dringend Strategien für die kurz- und langfristige Vermögenssicherung. Diese sollte über sämtliche Assetklassen hinweg umgesetzt werden. Vor allem Sachwerte stehen dabei im Fokus. Denn neben der Inflation dürfen wir auch die weiteren geopolitischen Risiken durch den Krieg in der Ukraine nicht vergessen. Dieser verändert die Anforderungen an den Vermögensschutz nochmals”, betont Haimo Wassmer.

Für den Finanz-Analytiker sind Sachwerte der beste Weg, Vermögen zu schützen und langfristig zu entwickeln. Im Fokus stehen Aktien. “Trotz der Schwankungen, die an den Börsen immer wieder vorkommen können, sollten sich Aktien in jedem ausgewogenen Depot finden. Ein weltweit gestreutes Aktienportfolio bestehend aus mehr als 5000 Einzeltiteln erbrachte bei einem 20-jährigen Anlagehorizont beispielsweise historisch im Mittel 9,5 Prozent Rendite pro Jahr.” Der Ukraine-Krieg habe zwar für Unruhe an den Kapitalmärkten gesorgt, aber Haimo Wassmer stellt heraus, dass gerade Aktien auf lange Sicht krisenresistent seien. “Nach allen geopolitischen und volkswirtschaftlichen Krisen haben die Börsen die Kursverluste schnell wieder aufgeholt, und das trotz dem Platzen der Dotcom-Blase, den Terrorangriffen vom 11. September 2001, der weltweiten Finanzkrise und dem Jahrhundert-Desaster Corona. Generell gilt, dass Aktien bei einer Haltedauer von mindestens zehn Jahren so gut wie kein Risiko darstellen.”

Darüber hinaus existieren zahlreiche weitere Lösungen, mit substanzstarken Sachwerten über den Inflationsausgleich hinaus laufende Einkünfte zu erzielen und dabei mittels geschickter Steuergestaltung sogar gezahlte Steuern in Vermögenswerte umzuwandeln. “Die wichtigsten Assets sind dabei Immobilien und Photovoltaikanlagen. Ziel ist, mit solchen substanzstarken und inflationsgeschützten Lösungen laufende, also passive Einkünfte zu erzielen und eben die Steuerlast proaktiv zu gestalten”, stellt Haimo Wassmer heraus. Erträge aus Kapitalanlagen könnten dann wiederum für die Reinvestition in weitere Lösungen genutzt werden, um den Aufwand von Mandantinnen und Mandanten beim Vermögensaufbau maßgeblich zu reduzieren.

Haimo Wassmer sagt: “Durch dieses konzeptionelle Ineinandergreifen der Vermögenswerte wird es möglich, mit bis zu 50 Prozent weniger eigenem finanziellen Aufwand die gewünschten Ergebnisse zu erreichen und die Liquidität der Anlegerinnen und Anleger aus seinem laufenden Einkommen bestmöglich zu schonen. Das ist echter Vermögensschutz in Zeiten rasanter Inflation.”

Verantwortlicher für diese Pressemitteilung:

Wassmer Wealth Management
Herr Haimo H. Wassmer
Im Ostholz 29c
44879 Bochum
Deutschland

fon ..: +49 (0) 234 5446 5296
web ..: http://www.wwm.finance (“under construction”)
email : Wassmer@wwm.finance

Über Wassmer Wealth Management
Individuelle Finanzkonzepte nach dem Motto “mit weniger Aufwand mehr erreichen”: Dafür steht Wassmer Wealth Management (“WWM”) in Bochum. Inhaber Haimo Wassmer verfügt über fast 30 Jahre Erfahrung in der Finanzindustrie und der Beratung anspruchsvoller Privatkunden wie Unternehmern, Ärzten und anderen Freiberuflern und verfügt über eine umfassende Expertise im Vermögensmanagement und in der Ruhestandsplanung. Ausgangspunkt ist immer eine umfangreiche und detaillierte Vermögensanalyse unter Zuhilfenahme innovativer Software-Lösungen. Damit zeigt Haimo Wassmer den Mandanten von WWM ihre Vermögensverhältnisse genau auf, ermittelt die tatsächlichen Renditen der vorhandenen Kapitalanlagen und entwickelt eine Strategie, vorab definierte finanzielle Ziele mit so wenig eigenem Einsatz wie möglich zu erreichen. Haimo Wassmer verfügt über langjährig bewährte Zugänge zu hochprofessionellen Investmentlösungen angesehener und etablierter Gesellschaften (Wertpapiere, Erneuerbare Energien, Immobilien), die sich durch ein optimiertes Rendite-Risiko-Management auszeichnen und welche in der Regel normalerweise nur institutionellen Großinvestoren zur Verfügung stehen. Jede Lösung ist umfangreich geprüft, um den Mandanten den Zugang zu nur wirklich einwandfreie Investitionsmöglichkeiten zu ermöglichen, die ihre Zwecke auch langfristig erfüllen können. Ebenso ist Haimo Wassmer Gründer und Geschäftsführer der e:mendata GmbH mit Sitz in Bochum. Der IT-Dienstleister für die Finanzdienstleistungsindustrie bietet selbstentwickelte Tools, um Finanzdienstleistern die Beratung zu erleichtern und alle Möglichkeiten zu eröffnen, die sie für eine individuelle Finanz- und Ruhestandsplanung sowie die Berechnung der Rentabilität von Lösungen auch in der betrieblichen Altersvorsorge und z.B. bei Photovoltaik-Investments benötigen. Weitere Informationen unter www.wwm.finance und www.emendata.de.

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Umbruch in der Immobilienbranche

Materialpreise, Zinswende und Inflation hinterlassen Spuren. 400.000 neue Wohnungen – utopisches Mantra aus Berlin. Politik muss Rahmenbedingungen verbessern. Immobilien sind krisenfeste Geldanlagen.

BildEin Kommentar von Theodor J. Tantzen

Es ist keine Frage: Unsere Wirtschaft steht vor gewaltigen Herausforderungen. Das Klima in unserer Gesellschaft hat sich angesichts des russischen Angriffskrieges auf die Ukraine, angesichts rapide steigender Rohstoff- und Energiepreise sowie einer hohen Inflationsrate spürbar eingetrübt. Viele Bürger stellen sich auf Verzicht ein. Pessimismus macht sich breit.
Zuversicht bewiesen aber über viele Jahre mutige Investoren und Hauseigentümer in spe, die lange Zeit mit ihren Projekten unsere Bauwirtschaft zum Treiber unserer gesamten Konjunktur gemacht haben. Vor der Zinswende war die Realisierung des beliebten Lebenstraums Eigenheim vergleichsweise günstig, nun ist das deutlich schwieriger geworden.

Immobilienbesitzer haben eine wirklich krisenfeste Geldanlage
Eigenheime sind unverändert begehrt. Selbst in der aktuellen politischen und wirtschaftlichen Krise hat die ungestillte Nachfrage nach Immobilien deren Preise weiter beflügelt. Im ersten Quartal stiegen die Preise um zwölf Prozent gegenüber dem Vorjahreszeitraum. Während Börsianer hohe Verluste verzeichnen mussten, halten Immobilienbesitzer eine wirklich krisenfeste Geldanlage.

Skeptiker haben Hochkonjunktur
Düstere Prophezeiungen bekommen derzeit wieder enormen Aufwind. Auch, wenn tagtäglich wieder Experten prophezeien, dass eine Immobilienblase in Kürze platzt, ist dank der anhaltend ungestillten Nachfrage nach Immobilien nicht wirklich mit Einbrüchen bei den Preisen zu rechnen. Denn es besteht weiterhin ein beachtlicher Mangel an Wohnraum. Nicht nur die Knappheit des Wohnraums treibt die Preise weiter an. Auch die Inflation wirkt wie ein Turbolader. Einzig die Dynamik bei den Preissteigerungen könnten sich künftig ein wenig abschwächen.

400.000 neue Wohnungen in 2022 – ein utopisches Mantra aus Berlin
Fakt ist: Deutschland fehlen massiv neue Wohngebäude. 400.000 neue Wohnungen hält die bis dato noch wenig bekannte Bauministerin Klara Geywitz (SPD) unverändert für realisierbar. “Wir müssen es schaffen, dieses Ziel zu erreichen. Die Wohnungen werden gebraucht, von Familien aus Deutschland und auch von über 800.000 Flüchtlingen aus der Ukraine”, beschwor sie Ende Juni ihr Berliner Bekenntnis wie ein Mantra. Im Jahr 2021 wurden jedoch nur 293.000 Wohnungen fertiggestellt, was seinerzeit schon ein Minus von gut vier Prozent gegenüber dem Jahr 2020 darstellt. Wie soll das hehre Ziel der Bundesregierung noch gelingen?

Was kann die Bauwirtschaft aktuell leisten?
Stahl, Dämmstoffe, Ziegelsteine, der Materialmangel ist auf deutschen Baustellen so groß wie noch nie. Die stets favorisierte Globalisierung, die unentwegte Suche nach den günstigsten Preisen führte unsere Branche in Abhängigkeiten. Just-in-time-Lieferungen statt gelagerter Wirtschaft senkten zwar im Handel die Kosten, erzeugten aber eine noch stärkere Abhängigkeit. Corona- und kriegsbedingte Engpässe in weltweiten Lieferketten bei Baustoffen, die rasant steigenden Rohstoff- und Energiepreise, eine nur schwach wachsende Wirtschaft und ein immenser Fachkräftemangel bremsen leider unverändert hierzulande unsere Baubranche. Es werden im laufenden Jahr 2022 deshalb weniger Bauprojekte auf dem Wohnungsmarkt fertiggestellt als geplant.

Was können Bürger sich noch leisten?
Hinzu kommt, dass die Inflation eine uns lange Zeit unbekannte Rekordhöhe erreicht hat. Auch das Bauen wird immer teurer. Neubauten haben sich wegen der Preisexplosion beim Baumaterial im Mai binnen Jahresfrist um über 17 Prozent verteuert, im Februar waren es über 14 Prozent. Viele Bürgern haben deshalb ihren langgehegten Wunsch nach einer eigenen Immobilie vorerst begraben. Die Investitionsbereitschaft in der Baubranche wird durch allgemeine Teuerungen schlicht zusätzlich gedämpft.

Zinswende erhöht die Zinsbelastung massiv
Obendrein bremst die Zinswende bei den Baudarlehen das Baugeschäft. Steigende Bauzinsen schmälern den Anteil der Bevölkerung, der sich ein Eigenheim überhaupt leisten kann. Wer etwa 500.000 Euro Fremdkapital für sein Immobilienprojekt benötigt, zahlt aktuell gut zwei Prozent mehr Zinsen, als er dies etwa noch vor einem halben Jahr zum Jahreswechsel getan hätte. Das bedeutet, dass alleine die Zinsbelastung für eine Immobilie jetzt schon von 415 Euro zu Jahresanfang auf aktuell 1.250 Euro monatlich gestiegen ist.

Ist mieten statt kaufen jetzt die bessere Lösung?
Der Kreis der Immobilienkäufer wird kleiner. Viele Bürger haben angesichts höherer Zinsen keine Luft mehr für Tilgungen. Weitere Zinsanstiege sind zudem zu erwarten. Bauen wird derzeit für manchen schlicht unerschwinglich. Ist mieten statt kaufen die bessere Lösung?

Wohl kaum, denn auch Mieten unterliegen den marktwirtschaftlichen Kräften. Die Kosten für das Wohnen in der Ära der Immobilienknappheit werden steigen, so oder so. Wer langfristig denkt, sollte jedoch die Realisierung einer eigenen Immobilie bevorzugen, auch, wenn das Wunschprojekt nun teurer wird. Mögen Mietjahre auf den ersten Blick günstiger sein als Darlehenszeiten, vergessen wird schnell, dass Eigentümer sich einen beträchtlichen Vermögenswert schaffen.

Deutschland ist Schlusslicht bei der Eigenheimquote in der EU
Seien wir ehrlich, hierzulande hatte längst noch nicht jeder eine Chance, sich ein Leben in den eigenen vier Wänden leisten zu können. Deutschland ist sogar gegenüber allen anderen Ländern der Europäischen Union bei der Eigenheimquote schlecht aufgestellt: Wir bilden laut Eurostat das Schlusslicht im europäischen Ranking: 2020 lebte die Hälfte unserer Bevölkerung in einem Eigenheimhaushalt und die andere Hälfte wohnte zur Miete. Die höchsten Eigentumsanteile weisen übrigens unter den EU-Mitgliedstaaten Rumänien (96%), Slowakei (92%) sowie Ungarn und Kroatien mit jeweils 91% auf.

Politik muss die Rahmenbedingungen für das Bauen verbessern
Hier ist die Politik gefordert, durch Verschlankung der Bürokratie und Bauordnungen, durch mehr Flächenangebote, einer stärkeren Ausbildung von Fachkräften die Rahmenbedingungen für unsere Baubranche zu verbessern. Durch die Gewährung steuerlicher Vorteile lässt sich der Kreis derjenigen wieder vergrößern, die sich eine Immobilie leisten können. Langfristige Vermögensbildung verhindert Altersarmut. Sonst wird die Kluft zwischen Arm und Reich immer größer.

Nun, zur Wahrheit gehört auch, dass es noch immer sehr viele Investoren in Deutschland gibt, die Immobilien bauen wollen und können, um durch die so erzielbaren Mieteinahmen krisenfest ihre private Vermögensbildung zu betreiben. 1,6 Millionen Bürger hierzulande sind Millionäre. Selbst Investoren aus dem Ausland steigen in Deutschland immer stärker in die Wohnungswirtschaft ein. Mit einer Immobilie lässt sich nun mal langfristig Wohlstand steigern.

Hohe Sparquote in der Krise – Immobilien sind die sicherste Geldanlage
Zweifellos machen Inflation und Kriegsfolgen auch vermögenden Bürgern zu schaffen, aber allen Krisen zum Trotz hat das angesparte Vermögen der privaten Haushalte in Deutschland zum Ende des Jahres 2021 mit 7,6 Billionen Euro einen neuen Rekordwert erreicht. Das Geldvermögen hat sich binnen Jahresfrist um gut 8,5 Prozent erhöht. Das Gesparte gilt es vor der hohen Inflation zu schützen. Sachwerte wie Immobilien sind und bleiben für Vermögende ein bevorzugtes Anlageobjekt. Blicken wir also nicht allzu düster in unsere Zukunft.

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Die Prinz von Preussen Grundbesitz AG, Bonn, zeichnet sich durch jahrzehntelange Kompetenz auf dem Gebiet der Projektentwicklung und Projektsteuerung aus. Die Kernkompetenz des namhaften Bauträgerunternehmens liegt in der Entwicklung, Umsetzung und Vermarktung sowohl historischer, denkmalgeschützter und restaurierter Bauwerke als auch von Neubauprojekten, die durch ein unverwechselbares architektonisches Flair sowie exklusive Lage und Ausstattung für sich einnehmen. Weitere Informationen unter www.prinzvonpreussen.eu

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KI-basierte Geldanlage für Privatpersonen – Velvet AutoInvest erhält 1,3 Mio. USD Seed-Investment

Der nächste Durchbruch mit Yair Goldfinger und Microsoft

Bild– Star-Investor und ICQ-Mitbegründer Yair Goldfinger ab sofort im Advisory Board des deutschen KI-Trading-Startups Velvet AutoInvest

– Durch Funding von Investoren und Accelerator Programmen erreicht Velvet ein Seed-Investment von über 1,3 Mio. USD

– Velvet erhält außerdem Funding und Auszeichnung durch HubSpot Accelerator
Fintech-Startup beschleunigt KI-Technologieentwicklung und Kundengewinnung

Das Fintech-Unternehmen Velvet Software Technologies erhält ein Seed-Investment in Höhe von 1,3 Mio. USD, sowie Unterstützung von Star-Investor Yair Goldfinger. Der ICQ-Mitbegründer sichert sich einen Platz im Advisory Board des in Stuttgart gegründeten Startups. Die Finanzierung erfolgte nach Zielerreichung von exponentiellem Kundenwachstums sowie starkem Performance-Ausbau der KI-basierten Velvet-Algorithmen. Neben dem Investment von mehreren Investoren wurde Velvet in die Microsoft und Hubspot Accelerator-Programme aufgenommen, im Rahmen derer sich das Fintech-Startup ein weiteres 6-stelliges Funding und Zugriff auf modernste KI-Infrastruktur sichern konnte.

Velvet Software Technologies bietet mit Velvet AutoInvest eine neue Art des Investierens für Privatanleger aller Erfahrungsstufen an. Mission ist es, Privatinvestoren mittels modernster Technologie eine Geldanlage bereitzustellen, die bislang hauptsächlich Hedgefonds vorbehalten ist. Der Handelsalgorithmus Velvet AutoInvest ist zur Ausführung seiner KI-basierten Trades an einen durch ASIC regulierten, international renommierten australischen Broker angebunden. Zur Nutzung von Velvet verbinden Kunden ihren zuvor beim Broker erstellen Account mit Velvet AutoInvest. Daraufhin werden die von der Velvet-KI automatisiert generierten Trades auf das Kundenkonto beim Broker übertragen.

Julius Franck-Oberaspach, CEO von Velvet: “Dass Velvet AutoInvest, ursprünglich für den Eigennutzen entwickelt, bereits nach kurzer Zeit so sehr Fahrt aufnimmt, ist für uns unglaublich. Velvet bietet Privatinvestoren an, mittels unserer KI-Algorithmen den fehleranfälligen, manuellen Investment-Prozess nun wie Investmentbanken zu automatisieren und zu optimieren. Die extreme Komplexität und Tiefe der am Finanzmarkt verfügbaren Informationen waren Ideenbringer zur Gründung von Velvet.”

“Velvet AutoInvest bietet ein für Privatpersonen in der Finanzwelt sehr revolutionäres, benutzerfreundliches Anlageprodukt: Die schlichte Verbindung zu einem KI-Algorithmus, der in seiner Komplexität normalerweise nur von institutionellen Anlegern verwendet wird. Privatanleger können technisch hochgerüstet und mit weitreichendem Risiko-Management damit wie Goldman Sachs, JP Morgan oder BlackRock am Finanzmarkt investieren”, ergänzt Jonathan R. Hirsch, CMO von Velvet.

Yair Goldfinger: “Für mich sind junge, talentierte und motivierte Teams, die unglaubliche Ergebnisse erzielen, der wichtigste Baustein in einem Unternehmen. Bei Velvet sehe ich das auf das nächste Level gehoben. Das Produkt, das sie entwickelt haben, ist einfach großartig. Ich verfolge den Markt seit Jahren sehr genau, aber etwas Vergleichbares zu dem, was Velvet anbietet, habe ich noch nie gesehen. Das Team hat in den letzten Monaten nicht nur eine herausragende Performance der KI-basierten Handelsalgorithmen erreicht, sondern es ebenso geschafft, daraus ein intuitives Produkt für Privatpersonen zu bauen – und nun steigt das Kundeninteresse explosionsartig. Diese Kombination aus Team-, Produkt- und Marktinteresse zeigen zweifelslos absolutes Potenzial für weiterhin exponentielles Wachstum des Startups.”

Mit der neu erhaltenen Liquidität wird Velvet sein Fintech-Angebot von der Integration bis hin zum Nutzererlebnis weiter optimieren und beschleunigt skalieren. Dazu zählt unter Anderem die Einstellung zusätzlicher Analyst*innen zur kontinuierlichen Weiterentwicklung der Handelsalgorithmen wie auch der Ausbau des Customer Supports Teams. Hinzu kommt der Einsatz fortschrittlicher CRMs, gesponsert vom HubSpot Startup Accelerator, zur weiteren Support-Automatisierung, um so für künftige Expansionen gerüstet zu sein.

Mit den Velvet-Strategien Blue, Ultra und dem Flaggschiff Pro verwenden Privatanleger KI-gestützte Anlagestrategien mit Zugriff auf einen breiten Diversifizierungsmix aus über 20 Finanzinstrumenten. Die Produkte folgen dabei unterschiedlichen Risikoprofilen und Renditechancen. Den Kern aller Velvet-Strategien bildet ein Random-Forest-Algorithmus für maschinelles Lernen, welcher Anhand von über 1.300 Datenpunkten mit sehr hoher Wahrscheinlichkeit Erwartungswerte verschiedener Handelstaktiken prognostiziert. Anhand dieser Prognose werden Handelsentscheidungen gewichtet und die Strategie flexibel an neue Marktverhältnisse angepasst. Ziel dabei ist der nachhaltige und kosteneffiziente Vermögensaufbau der angebundenen Accounts, mit aktivem Risikomanagement und Automatisierung. Aufgrund der Benutzerfreundlichkeit und des minimalen Eigenaufwands sind alle Velvet-Produkte speziell auf die Bedürfnisse von Privatanlegern ausgelegt und damit für Einsteiger wie auch für erfahrene Investoren gleichermaßen geeignet.

Neukunden erhalten bei Velvet AutoInvest einen kostenfreien Probemonat, in dem die automatisierten KI-Handelssignale ohne Berechnung einer Gewinnprovision getestet werden können. Nach Registrierung und Eröffnung des Broker-Accounts wird dieser mit der gewünschten Risikoklasse verbunden. Kunden behalten dabei jederzeit die volle Kontrolle und Transparenz über ihr Depot. Die Nutzung der AI-Software ist grundsätzlich kostenlos, Gebühren in Höhe von 15-25 % werden ausschließlich auf erzielte Renditen gezahlt und pro Monat abgerechnet. Velvet AutoInvest kann jederzeit ohne Kündigung deaktiviert werden.

Weitere Informationen zu Velvet Software Technologies und Velvet AutoInvest unter: https://www.vlvt.ai/de/ 

Verantwortlicher für diese Pressemitteilung:

Velvet Software Technologies Ltd
Herr Jonathan Hirsch
Thessalonikis 59, Hara Court 301
3025 Limassol
Zypern

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Über Velvet Software Technologies Ltd:
Velvet Software Technologies ist ein Anbieter automatisierter KI-Handelssignale auf Basis der regulierten Broker-Plattform von Fusion Markets. Velvet wurde 2018 als privates Projekt von Julius Franck-Oberaspach und Jonathan Hirsch in Stuttgart gegründet. Seit 2021 hat Velvet seinen Hauptsitz in Limassol, Zypern. Das Fintech-Startup entwickelt KI-basierte Algorithmen für den automatisierten Handel am Finanzmarkt, die sich an den Handelsalgorithmen großer Banken, Hedgefonds und Institutioneller Anleger orientieren. Über die Plattform Velvet AutoInvest wird Privatanlegern der Zugang zu institutioneller Handelsperformance mit nutzerfreundlichen Anlageprodukten ermöglicht.

Über Yair Goldfinger:
Yair Goldfinger war Co-Founder des weltweit verbreiteten Instant Messaging Services ICQ, den er 1996 für über 400 Mio. USD an AOL verkaufte. Darauf folgte eine Serie an erfolgreichen Startups wie Secured Dimensions (verkauft an Microsoft), Fotolog (verkauft an Hi-Media), JahJah (verkauft an Telefonica/O2), PicScout (verkauft an Getty Images), WhiteSmoke (Börsengang in Tel Aviv), Dotomi (verkauft an ValueClick), ColoRight (verkauft an L’Oreal), Volicon (verkauft an Verizon) und StrategyRunner (verkauft an MF Global). Heute ist Yair Goldfinger als Venture-Partner im Venture Capital Unternehmen 3VC und als CEO bei AppCard tätig.

Zu den Velvet Gründern:
Julius Franck-Oberaspach war vor der Gründung von Velvet bei der Unternehmensberatung UNITY AG tätig. Sein Bachelor-Studium absolvierte er an der Automobilwirtschaft HfWU Nürtingen-Geislingen, das er mit Auszeichnung für die beste Abschlussnote sowie beste Abschlussarbeit bundesweit abschloss. Seinen M.Sc. Finance mit Fokus Asset Pricing erlangte er an der Yonsei University, Seoul, Südkorea (Studium auf Koreanisch). Im Anschluss folgten der M.Sc. International Finance an der Sogang University, Seoul, Südkorea in den Schwerpunkten Financial Modelling, Simulation, Prediction und Technical Analysis.

Jonathan R. Hirsch war vor der Gründung von Velvet bei der KPMG AG, bei der Deutschen Handelskammer Peking als Assistent des General Managers und bei Eberspächer Shanghai Co. Ltd. als Projektmanager zweier Teams tätig. Davor absolvierte er sein Studium mit Fokus International Management an der ESB Business School sowie UIBE Beijing (Studium auf Mandarin), das als ELES-Stipendium vom Bundesministerium für Bildung und Forschung gefördert wurde.

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E-Commerce klappt jetzt auch mit Investmentfonds

Der Krefelder Finanzanalytiker und Investmentberater Rolf Klein hat einen Fonds-Shop entwickelt. Sein Ansatz: volldigitalisierte Investments, eine große Auswahl und niedrige Gebühren.

BildDer E-Commerce, also der elektronische Handel mit Waren und Dienstleistungen, hat in den vergangenen Jahren eine Erfolgsgeschichte hingelegt. So haben die 13 größten Handels-Plattformen der Welt im vergangenen Jahr laut einer UN-Studie Waren im Wert von 2,4 Billionen Euro verkauft. Der Bundesverband E-Commerce und Versandhandel Deutschland e.V. (bevh) erwartet für 2021, dass der E-Commerce mit Waren und Dienstleistungen sogar die 100-Milliarden-Euro-Marke überschreiten wird.

Ob Hundefutter, Kleidung, Körperpflegeprodukte oder Eintrittskarten: Das E-Commerce-Angebot ist größer als in jedem Kaufhaus. Alle Waren und Dienstleistungen sind leicht erhältlich, bekanntlich genügen wenige Klicks, um auch ganz spezielle Dinge zu erhalten. Der Krefelder Finanzanalytiker und Investmentberater Rolf Klein von Neutralis Kapitalberatung (www.proneutralis.de) hat nun auch einen ganz speziellen Bereich im E-Commerce abgedeckt und einen Fonds-Shop für digitalisiertes Investmentfonds-Shopping entwickelt. Über den Fonds-Shop unter www.proneutralis.com/fondsshop/ können Anleger ihr eigenes Depot mit individueller Fondsauswahl vollständig online zusammenstellen und dazu aus mehr als 8.000 Investmentfonds und ETFs auswählen. Das ist bereits ab Einmalanlagen von 500 Euro und/oder Sparplänen ab 50 Euro monatlich (mindestens 25 Euro pro Fonds) möglich.

“Auf diese Weise eröffne ich Anlegern die Möglichkeit, sich sehr breit in der Vermögensanlage aufzustellen und ohne Hürden interessante und aussichtsreiche Investmentfonds ganz nach ihren persönlichen Vorlieben und Ansprüchen zu erwerben. Sie stellen sich aus einer Auswahl an exklusiven Einzelfonds ihren eigenen Warenkorb zusammen und eröffnen online ihr Fondsdepot. Die Online-Depoteröffnung ohne Unterschrift erfolgt in weniger als zehn Minuten mit einer Online-Legitimation online oder via Post-Ident”, sagt Rolf Klein. Auch die Übertragung eines bestehenden Depots sei ohne Probleme möglich. Ebenso erhielten die Kunden eine Online-Dokumentation über alle Transaktionen und die Entwicklung des/der Fonds und einen Online-Zugang zum Depot für die eigene regelmäßige Kontrolle.

Rolf Klein weist besonders auf einen Aspekt hin: Es werden keine Ausgabeaufschläge oder Einstiegsentgelte berechnet, auch nicht bei Umschichtungen. Das bedeutet, dass bei einer Einzahlung von 20.000 Euro wirklich auch 20.000 Euro investiert werden. Das ist ein großer Unterschied zu vielen konventionellen Anlageangeboten, bei denen bis zu fünf Prozent der Anlagesummen als Provision beim Anbieter verbleiben. Die laufende Service-Gebühr beträgt bei der individuellen Fondsauswahl jährlich 0,6 Prozent zzgl. MwSt. der jeweils aktuellen Anlagesumme.

Ebenso können Arbeitnehmer ihre vom Arbeitgeber zugesagten vermögenswirksamen Leistungen rentabel in ausgesuchte Investmentfonds anlegen und die staatliche Förderung auf diese Leistungen erhalten. Und mit der von Rolf Klein selbst beratenen digitalen Vermögensverwaltungsstrategie “Target Managed Depot” profitieren Anleger von einer sogenannten Absolute Return-Ansatz. Ziel der Strategie ist es, auch bei fallenden Aktien- und Rentenmärkten, die Verlustrisiken möglichst gering zu halten oder sogar davon in Form von Zugewinnen zu profitieren. Neben ausgesuchten, vermögensverwaltenden Zielfonds werden auch Short-ETFs zur Absicherung von Aktienkurs- und Zinssteigerungsrisiken aufgrund von makroökonomischen Daten taktisch eingesetzt. Die Target-Strategie ist global ausgerichtet, kann alle Anlageklassen einsetzen und wird aktiv gemanagt.

Auf Basis eines makroökonomischen Ansatzes wird die Aufteilung (Diversifikation) eines Vermögens auf verschiedene Anlageklassen wie Anleihen, Aktien, Immobilien, Währungen und Edelmetalle durchgeführt. “Daraus ergibt sich die Möglichkeit, in ein breit und global diversifiziertes Portfolio zu investieren, um Rendite bei möglichst geringen Schwankungsbreiten zu generieren – auch in einem Niedrigzinsumfeld und abgesichert durch die behutsame Wette auf fallende Kurse, was in Schwächephasen Risiken begrenzen kann. Das aktive Management kann dynamisch auf Veränderungen reagieren und das Depot entsprechend anpassen – und das bei allen administrativen Vorteilen und dem Komfort einer Online-Vermögensverwaltung”, sagt Rolf Klein. Die Zielrendite des Target Managed Depot liegt bei fünf Prozent jährlich.

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NKB Neutralis Kapitalberatung GmbH
Herr Rolf Klein
Camesstraße 59
47807 Krefeld
Deutschland

fon ..: 02151 313148
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Über Neutralis Kapitalberatung / Target Managed Depot

Die NKB Neutralis Kapitalberatung GmbH aus Krefeld bietet Ruhestandsplanung, Asset Management und Finanz- und Versicherungsdienste für private und unternehmerische Mandanten aus einer Hand an und schafft auf diese Weise erhebliche Mehrwerte für die finanzielle Absicherung, den Vermögensaufbau und den Vermögensschutz. Die Gesellschaft wird von Rolf Klein geführt, der über fast 40 Jahre Erfahrung im Finanzmarkt verfügt. Zudem arbeitet die Neutralis Kapitalberatung mit zahlreichen Partnern zusammen, unter anderem mit einem bankenunabhängigen Small Cap Family Office, einem Baufinanzierer und einem Experten für Vollmachten für Privatpersonen und Unternehmer. Ebenso berät Rolf Klein das “Target Managed Depot” als digitales Vermögensverwaltungskonzept und verfolgt damit einen sogenannten Absolute Return Ansatz. Ziel der Strategie ist es, auch bei fallenden Aktien- und Rentenmärkten, die Verlustrisiken möglichst gering zu halten oder sogar davon in Form von Zugewinnen zu profitieren. Das Konzept soll die Vermögensbildung ohne große Hürden ermöglichen und bietet daher auch eine Online-Depoteröffnung an: https://vermoegensverwaltung.bfv-ag.de/?agent Weitere Informationen unter www.proneutralis.de und www.tmd-ar.de

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Dr. Patrick Peters – Klare Botschaften
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PavaSiwo stellt seine Forex EA Software für Anfänger vor

Eine sehr effektive Grundlage für Einsteiger im Forex Trading

BildJeroen Smid und Jörns Bühner haben die kostengünstigste und zuverlässigste Forex EA Software für Anfänger ins Leben gerufen – PavaSiwo. Es hat über 16 Monate gedauert, bis das Entwicklerteam diese Software fertig entwickelt hat, mit der Anfänger jetzt ohne die typischen Probleme handeln können. PavaSiwo EA nutzt mehrere eingebaute Indikatoren und Preisaktionen, um den Benutzern die höchste Erfolgswahrscheinlichkeit zu bieten. Sollte der Handel dennoch mal ins Minus gehen, sorgt die eingebaute Erholungsstrategie dafür, dass der Handel mit Hilfe von Dollar-Cost Averaging und Hedging (unter der Voraussetzung von Margin und ausreichendem Kontoguthaben und Eigenkapital) wieder aufgeholt wird.

Die PavaSiwo Forex EA-Software für MT4 wird ständig aktualisiert und um weitere Funktionen ergänzt. So wird sichergestellt, dass eine immer bessere Schnittstelle in diesem ständig wachsenden Markt geboten werden kann.

Die beiden Handelsexperten Jeroen Smid und Jörns Bühner sind von ihren Strategien so überzeugt, dass sie eine 14-tägige Gratis Testversion für die Nutzer zur Verfügung stellen. Somit kann jeder Interessent die Plattform jetzt kostenlos testen und sicherstellen, dass sie Ihnen unvergleichliche Vorteile bietet, noch bevor Sie das Tool kaufen. Sobald Sie mit der Testversion fortfahren, werden Sie mit detaillierten Installationsanweisungen von EA geführt.

Das Herunterladen dieses Tools ist so einfach wie nie zuvor, da Sie nur auf die MT4-Plattform eines beliebigen Brokers zugreifen und genau den Installationsanweisungen folgen müssen. PavaSiwo verbindet Sie außerdem mit einem 24*7-Support-Team, von dem Sie jede Hilfe erhalten, die Sie während oder nach der Installation der Software benötigen. Die beiden Experten haben von PavaSiwo auch eine Videoversion hochgeladen, die in zwei verschiedenen Sprachen verfügbar ist. Dort wir ebenfalls erklärt, wie die PavaSiwo Forex EA Software funktioniert.

Die Entwickler und Herausgeber Jeroen Smid und Jörns Bühner sagen zu Ihrer PavaSiwo Software: Der Forex-Markt entwickelt sich mit neuen Updates von Zeit zu Zeit weiter. Daher ist es für die PavaSiwo Software unerlässlich, sich stets an die neuesten Änderungen anzupassen. Auf diese Weise gibt es tägliche Verbesserungen, die dem PavaSiwo Forex Bot einen wirksamen Schub, um mit einer noch höheren Erfolgswahrscheinlichkeit, schlussendlich noch besser abzuschneiden.

Sogar Software Nutzer, die keine Anfänger mehr sind, haben festgestellt, dass sie mit der PavaSiwo Software sehr zuverlässige und effiziente Dienstleistungen erhalten können. PavaSiwo ist ohne Zweifel eine sehr gut programmierte Software, die insbesondere Forex Anfängern eine perfekte Hilfe ist. Aber auch Forex Profis nutzen bereits sehr gern diese Software und sind begeistert.

Nach der Installation der Software erhalten Sie übrigens von den Entwicklern eine ausführliche Anleitung, die einige wichtige Aspekte wie Risikoaufklärung, rechtliche Hinweise und Haftungsausschluss enthält.

Obwohl diese EA-Software auf allen wichtigen Forex-Paaren funktioniert, wird den Benutzern empfohlen, sich für USDJPY, GBPUSD und EURUSD zu entscheiden. Außerdem wird den Nutzern empfohlen, ECN-Broker zu nutzen. Nach Ansicht dieser Experten ist der Forex-Markt immer volatil und daher sollten Sie nur das Geld investieren, das Sie sich leisten können, eventuell zu verlieren.

Nun, PavaSiwo schlägt dringend immer vor, dass Sie sich für die automatische Handelsoption entscheiden, anstatt die manuelle zu wählen. Zum Beispiel sollten Sie offene Trades nicht manuell schließen oder nicht manuell auf demselben Konto handeln, da dies das Geldmanagementsystem des EA negativ beeinflussen kann. Außerdem sollte Ihr MT4 24*7 online sein und Sie sollten einen VPS für das Online-Hosting nutzen. Betrachten Sie die bisherigen Leistungen nicht als Hinweis auf die Ergebnisse, die Sie in der Zukunft erzielen werden. Bevor Sie also Ihr Geld investieren, ist es ratsam, einen Rechtsberater zu konsultieren, der Ihnen helfen kann, Ihre Investition in die richtige Richtung zu lenken.

Das PavaSiwo Support-Team ist bereit, Sie mit kostenlosen Funktions-Updates zu unterstützen. Fortgeschrittene Wiederherstellungsstrategien werden hier ebenfalls diskutiert. Allerdings garantiert PavaSiwo bei der Beratung zu den Anlagestrategien natürlich keinen Gewinn. Das Expertenteam von PavaSiwo hat die automatisierten Handels-EAs entwickelt und diese einzigartige Software wird ausschließlich auf https://pavasiwo.com verkauft. Die hier vorgestellten Tools wurden entwickelt, um die Benutzer mit Handelsratschlägen zu unterstützen, anstatt sie anzuweisen, die Investition zu tätigen.

Um Fragen zu klären, können Sie jetzt https://en.pavasiwo.com/kontakt besuchen oder eine E-Mail an info@pavasiwo.com senden.

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PV-Anlage: Investments lohnen sich weiterhin

Gut gemachte Photovoltaik-Investments liefern Renditen zwischen fünf und neun Prozent nach Kosten. Dabei beteiligt sich der Staat auch steuerlich an der Errichtung von Investment-Photovoltaikanlagen.

BildDie Sonne ist ein unerschöpflicher Energielieferant mit einer unvorstellbaren Kraft. Das können Investorinnen und Investoren sich zu Nutze machen. Denn die Geldanlage in Photovoltaik mit der Kombination aus Nachhaltigkeit, einer ordentlichen Rendite und der Möglichkeit, Steuern zu sparen, erscheint vielen Menschen als sehr attraktiv.

Vor allem der Umweltaspekt steht dabei im Fokus. “Den Klimawandel zu bekämpfen ist eine gesamtgesellschaftliche Aufgabe und bedarf großer Anstrengungen. Bis zu 270 Milliarden Euro sind jährlich an Investitionen notwendig, um diese nachhaltigen Ziele im Sinne des Klimaschutzes zu erreichen. Das wiederum aber bringt Vorteile für Investorinnen und Investoren. Sie können sich im Sinne des Kampfes gegen den Klimawandel engagieren und gleichzeitig ordentliche Renditen einfahren”, betont Finanz-Analytiker Haimo Wassmer von Wassmer Wealth Management aus Bochum (www.wwm.finance).

Das hat sich zu einem echten Trend entwickelt, der nicht mehr verschwinden wird. Die Erzeugungskapazitäten für Strom aus erneuerbaren Energien sind 2020 so schnell gewachsen wie seit 1999 nicht mehr. Das schreibt die Internationale Energieagentur IEA in ihrem “Renewable Energy Market Update 2021”. In Zahlen betrug das Wachstum 280 Gigawatt beziehungsweise 45 Prozent. Die IEA erwartet auch weitere Rekorde von der Photovoltaik. Deren Zubau werde bis 2022 wohl 160 Gigawatt überschreiten. Das wäre 50 Prozent mehr als vor der Pandemie.

“Auch für Deutschland gilt: Die Photovoltaik-Neuinstallationen sind auch 2021 kräftig gestiegen. Laut einer Prognose von EUPD Research werde das Volumen um 23 Prozent auf sechs Gigawatt steigen”, sagt Haimo Wassmer. “Davon können Anlegerinnen und Anleger profitieren und ein substanzstarkes, umweltfreundliches und langfristig tragfähiges Investment erwerben. Neu errichtete Anlagen erwirtschaften eine Einspeisevergütung je nach Größe von aktuell bis zu 7,5 Cent pro Kilowattstunde. In Kombination mit den gesunkenen Preisen für Anlagen steht das für einen guten Ertrag.”

Zudem betont der Finanzexperte, der für seine Kundinnen und Kunden seit vielen Jahren Photovoltaik-Investments konzipiert, dass neu errichtete PV-Anlagen als sogenannte “Überschuss-Einspeiser”, bei denen der Stromverkauf vor Ort und Resteinspeisung in das öffentliche Netz passiert, Erlöse von mehr als zehn Cent pro Kilowattstunde erbringen können. “Aufgrund dieser Parameter sind gute Renditen zwischen fünf und neun Prozent nach Kosten möglich. Auf diese Weise lässt sich also ein interessantes laufendes Einkommen über die Sonnenenergie generieren.”

Dabei beteiligt sich der Staat auch noch steuerlich an der Errichtung von Investment-Photovoltaikanlagen. Durch Investitionsabzugsbetrag (IAB), Sonderabschreibung und die kürzlich vorübergehend für 2020 und 2021 eingeführte degressive Abschreibung können hohe Beträge von der Steuer abgesetzt und spürbare Steuerrückerstattungen erwirkt werden. Bis zu 100 Prozent der Investitionssumme können steuerlich geltend gemacht werden, ein großer Teil davon auch rückwirkend. Je nach Gestaltung des Investments werden in den ersten beiden Jahren 70 Prozent der Investitionssumme als gewinnmindernd anerkannt. Bei einem Investment von 200.000 Euro und einem Steuersatz von 40 Prozent bedeutet dies einen unmittelbaren Steuerrückfluss von ca. 56.000 Euro (Musterberechnung!). Damit sind die üblichen 20 Prozent Eigenkapital bei der Finanzierung schon aus der Steuererleichterung zu realisieren, rechnet Haimo Wassmer vor. Er sagt aber auch: “Gut gemachte Anlagen sollten Finanzierungen allein aus ihrem Ertrag heraus decken können. In Kombination mit der Steuererleichterung können Investorinnen und Investoren oft auch komplett ohne Eigenkapital in den Markt einsteigen.” Für derartige Ergebnisse bedarf es allerdings guter und individueller Beratung.

Haimo Wasser stellt in dem Zusammenhang einen weiteren Mehrwert heraus: “Nach Paragraf 7g Einkommensteuergesetz steht es frei, jedes Jahr einen neuen Investitionsabzugsbetrag zu bilden und innerhalb der nächsten drei Folgejahre aufzulösen. Pro Investition sind dies bis zu 200.000 Euro pro Jahr. Das bedeutet, dass je nach Investitionsplanung regelmäßig solche Photovoltaik-Investments steuerlich begünstigt durchgeführt werden können. Auf Dauer führt das zu einem sehr ansprechenden Portfolio mit hohen passiven Einkommen – und das langfristig und planbar.”

Verantwortlicher für diese Pressemitteilung:

Wassmer Wealth Management
Herr Haimo H. Wassmer
Im Ostholz 29c
44879 Bochum
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email : Wassmer@wwm.finance

Über Wassmer Wealth Management
Individuelle Finanzkonzepte nach dem Motto “mit weniger Aufwand mehr erreichen”: Dafür steht Wassmer Wealth Management (“WWM”) in Bochum. Inhaber Haimo Wassmer verfügt über fast 30 Jahre Erfahrung in der Finanzindustrie und der Beratung anspruchsvoller Privatkunden wie Unternehmern, Ärzten und anderen Freiberuflern und verfügt über eine umfassende Expertise im Vermögensmanagement und in der Ruhestandsplanung. Ausgangspunkt ist immer eine umfangreiche und detaillierte Vermögensanalyse unter Zuhilfenahme innovativer Software-Lösungen. Damit zeigt Haimo Wassmer den Mandanten von WWM ihre Vermögensverhältnisse genau auf, ermittelt die tatsächlichen Renditen der vorhandenen Kapitalanlagen und entwickelt eine Strategie, vorab definierte finanzielle Ziele mit so wenig eigenem Einsatz wie möglich zu erreichen. Haimo Wassmer verfügt über langjährig bewährte Zugänge zu hochprofessionellen Investmentlösungen angesehener und etablierter Gesellschaften (Wertpapiere, Erneuerbare Energien, Immobilien), die sich durch ein optimiertes Rendite-Risiko-Management auszeichnen und welche in der Regel normalerweise nur institutionellen Großinvestoren zur Verfügung stehen. Jede Lösung ist umfangreich geprüft, um den Mandanten den Zugang zu nur wirklich einwandfreie Investitionsmöglichkeiten zu ermöglichen, die ihre Zwecke auch langfristig erfüllen können. Ebenso ist Haimo Wassmer Gründer und Geschäftsführer der e:mendata GmbH mit Sitz in Bochum. Der IT-Dienstleister für die Finanzdienstleistungsindustrie bietet selbstentwickelte Tools, um Finanzdienstleistern die Beratung zu erleichtern und alle Möglichkeiten zu eröffnen, die sie für eine individuelle Finanz- und Ruhestandsplanung sowie die Berechnung der Rentabilität von Lösungen auch in der betrieblichen Altersvorsorge und z.B. bei Photovoltaik-Investments benötigen. Weitere Informationen unter www.wwm.finance (under construction) und www.emendata.de.

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Ausblick: Die Kapitalmärkte sind intakt

Die Vienna-Life geht weiterhin von stabilen Wachstumsraten in der Realwirtschaft und an den Kapitalmärkten aus. Ein gemeinsames Risiko stellen Inflation und Nullzins dar.

BildDas Jahr 2021 wird als das zweite Covid-19-Jahr in die Geschichte eingehen – und als das Jahr der dauerhaften Rekorde an den Kapitalmärkten. Ob Dax oder Nasdaq, ob Immobilien oder Private Equity: Es gab kaum eine Anlageklasse, die 2021 nicht immer wieder neue Höchststände erreicht hätten. Und das in Zeiten, in denen die Pandemie weltweit lange nicht besiegt war und ist.

“Das zeigt, dass Investorinnen und Investoren auf die Zukunft setzen. Sie schauen nicht auf die Vergangenheit, sondern bewerten die Prognosen hinsichtlich wirtschaftlicher Entwicklung, politischen Rahmenbedingungen und allgemeiner Stimmung. Das zeigt sich beispielsweise daran, dass die Korrektur der Märkte nach Bekanntwerden der Omikron-Variante nur sehr kurzfristig war. Die Märkte haben sich zügig auch wieder erholt und sind langfristig intakt”, sagt Hannes Fahrnberger, CEO des Finanzunternehmens Vienna-Life Lebensversicherung AG (www.vienna-life.li) in Liechtenstein, das zur internationalen Versicherungsgruppe Vienna Insurance Group in Wien gehört.

Doch wie werden sich die Märkte im neuen Jahr entwickeln? Für das kommende Jahr sind Expertinnen und Experten optimistisch: Bis zu 17.000 Punkten werden für den Leitindex prognostiziert. Das hängt auch mit der Erwartung ans Wirtschaftswachstum zusammen. Die Deutsche Bank erwartet für 2022 ein robustes weltweites Wirtschaftswachstum von 4,5 Prozent. Weltweit rechnet die OECD mit einer weiteren Konjunkturerholung. So soll die globale Wirtschaft 2022 um 4,5 Prozent und 2023 um 3,2 Prozent wachsen. “Wir gehen demnach weiterhin von stabilen Wachstumsraten in der Realwirtschaft und an den Kapitalmärkten aus. Daher raten wir dazu, die Vermögensanlage weiterhin konsequent zu betreiben und sich nicht von kurzfristig schlechten Entwicklungen ablenken lassen”, betont Hannes Fahrnberger.

Dass nicht alles eitel Sonnenschein ist, versteht sich von selbst. Besonders die Inflation ist ein großes Thema. In Deutschland lag die Teuerungsrate im Dezember bei 5,3 Prozent und in der Eurozone bei fünf Prozent. Der Statistikdienst Statista.com meldet: “Laut der Gemeinschaftsdiagnose der führenden Wirtschaftsinstitute in Deutschland wird die Inflationsrate im Jahr 2022 ca. drei Prozent betragen. Für das Jahr 2023 wird eine Inflationsrate von 1,7 Prozent prognostiziert.”

“Das ist eine gefährliche Situation. Wenn man zur Inflation die Negativgebühren bei Banken hinzurechnet, kann diese Kombination dauerhaft zu einem Wertverlust von drei bis vier Prozent jährlich führen. Da die Zinsen historisch niedrig bleiben, können die Zinsen den gefährlichen Wertverlust auch nicht kompensieren”, warnt Hannes Fahrnberger. Er formuliert daher das Ziel, nach Inflation und Gebühren mindestens eine schwarze Null, also einen Netto-Werterhalt zu erreichen. Bei guten Konzepten sei ein deutliches Plus ebenfalls möglich. Das schütze das Vermögen kurz- und langfristig.

Die Vienna-Life gehört zu den anerkannten und etablierten Spezialanbietern für flexible fonds- und anteilsgebundene Lebens- und Rentenversicherungslösungen, die nach liechtensteinischem Versicherungsgesetz aufgelegt sind. Die Lösungen der Vienna-Life Lebensversicherung AG konzentrieren sich darauf, das Vermögen gerade auch in sehr dynamischen und disruptiven Zeiten langfristig zu erhalten und es strukturiert und steuerlich und strategisch optimiert an die nächste Generation weitergeben zu können.

Im Mittelpunkt bei dem liechtensteinischen Anbieter stehen seit vielen Jahren die “Vermögensbildungs-Police” und die “Private Wealth Police” ein: Beide Produkte stehen unter dem Schutz des Liechtensteinischen Versicherungsaufsichtsgesetzes und zielen durch eine intelligente Strukturierung der Vermögenswerte auf den nachhaltigen Erfolg im persönlichen Vermögensmanagement, beim Kapitalschutz und in der Altersvorsorge ab. Es steht dafür in beiden Lösungen sachwertorientierte Anlagen, Edelmetallfonds, mehreren 1000 Fonds, ETFs und Zertifikate sowie Geldmarktfonds und individuelle Vermögensverwaltungsstrategien zur Verfügung.

“Der Mehrwert liegt besonders in der breiten Streuung über globale Assetklassen hinweg. Damit reduzieren wir die Risiken durch die Inflation und eröffnen über mehrere Assetklassen hinweg attraktive Renditechancen. Wenn Aktien schwanken, steigen die Kurse bei den Edelmetallen, der Einsatz von ETFs senkt die Kosten, und Cash für kurzfristige Anlageopportunitäten kann über bestimmte Geldmarktlösungen einigermaßen geschützt gehalten werden”, erklärt Hannes Fahrnberger.

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Vienna-Life Lebensversicherung AG
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Über die Vienna-Life Lebensversicherung AG

Die Vienna-Life Lebensversicherung AG ist ein Lebensversicherungsunternehmen mit Sitz in Liechtenstein, das zur internationalen Versicherungsgruppe Vienna Insurance Group in Wien gehört. Die Vienna-Life gehört zu den anerkannten und etablierten Spezialanbietern für flexible fonds- und anteilsgebundene Lebens- und Rentenversicherungslösungen, die nach liechtensteinischem Versicherungsgesetz aufgelegt sind, und wird von Hannes Fahrnberger geführt. Ein Schwerpunkt der Gesellschaft liegt im deutschen Markt. Die Lösungen der Vienna-Life AG konzentrieren sich darauf, das Vermögen gerade auch in sehr dynamischen und disruptiven Zeiten langfristig zu erhalten und es strukturiert und steuerlich und strategisch optimiert an die nächste Generation weitergeben zu können. Dafür setzt die Gesellschaft seit vielen Jahren die “Vermögensbildungs-Police” und die “Private Wealth Police” ein: Beide Produkte zielen durch eine intelligente Strukturierung der Vermögenswerte auf den nachhaltigen Erfolg im persönlichen Vermögensmanagement, beim Kapitalschutz und in der Altersvorsorge ab. Innerhalb der Lösungen ist eine große Bandbreite an Vermögensverwaltungsstrategien erhältlich, von der Fondsvermögensverwaltung über passive Indexfonds (ETF) bis hin zu Edelmetallfonds und Geldmarktfonds für abgesicherte Liquidität. Der Anleger entscheidet im Sinne Flexibilität, Transparenz und Kenntnis über die Vermögensanlage selbst, in welche Investmentfonds im Rahmen der Lebens- und Rentenversicherung investiert wird. Da in Liechtenstein das Sicherungsvermögen im Konkursfall der Versicherungsgesellschaft eine Sondermasse darstellt, sind die Produkte der Vienna-Life AG und damit die Vermögen der Kunden in einer Insolvenzsituation umfassend geschützt. Weitere Informationen unter www.vienna-life.li

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Vermögensschutz: Liechtenstein als idealer Standort

Liechtenstein hat wieder die Bestnote Triple-A erhalten. Für Anlegerinnen und Anleger bedeutet dies höchste Sicherheit in unsicheren Zeiten.

BildEs ist ein weiteres herausragendes Ergebnis für den Finanzplatz Liechtenstein. Die internationale Ratingagentur Standard & Poor’s hat das bestehende Länderrating für Liechtenstein mit dem Triple-A und stabilem Ausblick bestätigt. Dies hat die halbjährliche Überprüfung des Länderratings ergeben. “In ihrem Bericht erkennt die Ratingagentur die Finanzlage der öffentlichen Haushalte, die in schwierigen Zeiten einen stabilisierenden Faktor darstelle, an. Standard & Poor’s verweise dabei auf die ausgerichteten wirtschaftlichen Unterstützungsmassnahmen, um die Auswirkungen der Massnahmen zur Bekämpfung der Coronapandemie zu mildern und den Arbeitsmarkt zu stützen”, heißt es bei der Zeitung “Liechtensteiner Volksblatt”.

“Triple-A ist die Höchstnote und besser als zum Beispiel in Finnland, Österreich oder in den USA. Nur elf Länder weltweit verfügen über dieses Rating. Das zeigt deutlich, welch starke Substanz das Fürstentum besitzt. Daraus lässt sich die Stabilität des Finanzplatzes genauso ableiten wie die Bedeutung Liechtensteins im internationalen Vermögensschutz”, sagt Hannes Fahrnberger, CEO des Finanzunternehmens Vienna-Life Lebensversicherung AG (www.vienna-life.li) in Liechtenstein, das zur internationalen Versicherungsgruppe Vienna Insurance Group in Wien gehört.

Die Zahlen sprechen für gute Prognosen. Liechtenstein schloss das Jahr 2020 mit einem Haushaltsüberschuss von 304 Millionen Franken ab, und die Staatsreserven betragen rund 2,5 Milliarden Franken. Für den Staatshaushalt gehen die Analysten in den kommenden Jahren von einer positiven Entwicklung aus. Dazu kommt: “Liechtenstein ist kein EU-Mitglied und hat somit keine Bankenhaftungsrisiken nach dem Europäischen Stabilitätsmechanismus, aber dafür die Vorteile des europäischen Wirtschaftsraumes EWR. Für Anlegerinnen und Anleger bedeutet dies höchste Sicherheit in unsicheren Zeiten. Für sie ist Liechtenstein der ideale Platz, um Vermögen mit Blick auf die Zukunft anzulegen. Vermögensschutz und weitreichende Chancen zur kontinuierlichen Vermögensentwicklung gehen Hand in Hand”, sagt Hannes Fahrnberger.

Die Vienna-Life Lebensversicherung AG nutzt diese hohe Stabilität, um für Anlegerinnen und Anleger aus Deutschland und anderen Länder tragfähige und zukunftsorientierte Vermögensschutzkonzepte anzubieten. “Wir spüren, dass die Marke Liechtenstein bei internationalen Anlegerinnen und Anlegern große Bedeutung hat. Während in anderen Ländern das Misstrauen gegenüber der ökonomischen Substanz und der Wirtschafts- und Steuerpolitik herrscht, ist das Vertrauen in den Standort Liechtenstein sehr groß. Es bestehen de facto keine Risiken für gefährliche Staatsschulden, Eingriffe in den freien Markt, Steuererhöhungen oder Vermögensabgaben. Für bestmögliche Lösungen in Vermögensschutz und Vermögensverwaltung nutzen wir darüber hinaus die vorteilhaften liechtensteinischen Rechtsstrukturen.”

Das Versicherungsaufsichtsgesetz schafft für liechtensteinische Versicherungsunternehmen weitreichende Vorteile gegenüber deutschen Gesellschaften. Es sieht ausdrücklich vor, dass die Vermögenswerte zur Deckung der versicherungstechnischen Rückstellung (der sogenannte Deckungsstock) eine Sondermasse nach der Konkursordnung zur Befriedigung der Versicherungsforderungen bilden. Das bedeutet laut Hannes Fahrnberger: Bei der Insolvenz einer Versicherungsgesellschaft in Liechtenstein kann der Versicherungsnehmer das Deckungskapital also einfach zurückfordern. Damit sind Renten- und Lebensversicherungspolicen, im Gegensatz zur Situation in Deutschland, vor Verlusten durch Insolvenzen geschützt.

In diesem Zusammenhang setzt die Gesellschaft seit vielen Jahren die “Vermögensbildungs-Police” und die “Private Wealth Police” ein: Beide Produkte stehen unter dem Schutz des Liechtensteinischen Versicherungsaufsichtsgesetzes und zielen durch eine intelligente Strukturierung der Vermögenswerte auf den nachhaltigen Erfolg im persönlichen Vermögensmanagement, beim Kapitalschutz und in der Altersvorsorge ab. “Wir schaffen mit unseren Lösungen einen Zugang für Anleger zu etablierten liechtensteinischen Vermögensschutzkonzepten, die zugleich viele Chancen in der zukunftsorientierten Geldanlage bieten. Die Diversifikation über das Ausland ist für deutsche Anleger ein entscheidender Faktor in der Sicherung ihrer Gelder”, betont Hannes Fahrnberger.

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Über die Vienna-Life Lebensversicherung AG

Die Vienna-Life Lebensversicherung AG ist ein Lebensversicherungsunternehmen mit Sitz in Liechtenstein, das zur internationalen Versicherungsgruppe Vienna Insurance Group in Wien gehört. Die Vienna-Life gehört zu den anerkannten und etablierten Spezialanbietern für flexible fonds- und anteilsgebundene Lebens- und Rentenversicherungslösungen, die nach liechtensteinischem Versicherungsgesetz aufgelegt sind, und wird von Hannes Fahrnberger geführt. Ein Schwerpunkt der Gesellschaft liegt im deutschen Markt. Die Lösungen der Vienna-Life AG konzentrieren sich darauf, das Vermögen gerade auch in sehr dynamischen und disruptiven Zeiten langfristig zu erhalten und es strukturiert und steuerlich und strategisch optimiert an die nächste Generation weitergeben zu können. Dafür setzt die Gesellschaft seit vielen Jahren die “Vermögensbildungs-Police” und die “Private Wealth Police” ein: Beide Produkte zielen durch eine intelligente Strukturierung der Vermögenswerte auf den nachhaltigen Erfolg im persönlichen Vermögensmanagement, beim Kapitalschutz und in der Altersvorsorge ab. Innerhalb der Lösungen ist eine große Bandbreite an Vermögensverwaltungsstrategien erhältlich, von der Fondsvermögensverwaltung über passive Indexfonds (ETF) bis hin zu Edelmetallfonds und Geldmarktfonds für abgesicherte Liquidität. Der Anleger entscheidet im Sinne Flexibilität, Transparenz und Kenntnis über die Vermögensanlage selbst, in welche Investmentfonds im Rahmen der Lebens- und Rentenversicherung investiert wird. Da in Liechtenstein das Sicherungsvermögen im Konkursfall der Versicherungsgesellschaft eine Sondermasse darstellt, sind die Produkte der Vienna-Life AG und damit die Vermögen der Kunden in einer Insolvenzsituation umfassend geschützt. Weitere Informationen unter www.vienna-life.li

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Vermögensschutz für Unternehmer mit guter Lebensversicherung möglich

Vor allem Unternehmer sind mit Blick auf den Ruhestand auf der Suche nach sinnvollen Konzepten im Vermögensschutz. Gut gemachte Lebensversicherungen tragen zu diesem Ziel bei.

BildUnternehmer stehen vor der großen doppelten Aufgabe, ihr Unternehmen kontinuierlich zu entwickeln und ihre eigene Existenz finanziell abzusichern. Das gilt gerade mit Blick auf den Ruhestand, den Unternehmer selbst finanzieren müssen. Und wer nicht die Möglichkeit hat, sein Unternehmen lukrativ zu veräußern, muss auf sein aufgebautes Vermögen für die Altersvorsorge aufbauen.

“Dabei ist nicht nur der reine Vermögensaufbau wichtig, sondern auch der Vermögensschutz. “Das Vermögen soll im Rahmen eines Konzepts verwaltet werden, das Chancen zulässt, aber eben auch Verluste bestmöglich begrenzt. Wenn dann auch noch über die Anlagelösung selbst eine gesicherte und steuerlich optimierte Vermögensnachfolge gewährleistet werden kann, ist der Vermögensschutz wirklich umfassend”, sagt Hannes Fahrnberger, CEO des Finanzunternehmens Vienna-Life Lebensversicherung AG (www.vienna-life.li) in Liechtenstein, das zur internationalen Versicherungsgruppe Vienna Insurance Group in Wien gehört.

Was bedeutet das genau? Ein wesentlicher Schritt ist die Asset Allocation, also die Streuung der verschiedenen Finanzanlagen, um Chancen und Risiken über verschiedene Länder, Branchen und Instrumente hinweg bestmöglich miteinander in Einklang zu bringen. “Diese professionelle und individuell passende Diversifikation ist sehr wichtig. Denn falls in einem Vermögensbereich einmal etwas nicht ganz nach Plan läuft, sind die anderen Assets besser vor negativen Ausstrahlungen geschützt”, betont Hannes Fahrnberger.

Er verweist dabei auf die Anlagemöglichkeiten der Vienna-Life Lebensversicherung AG “Vermögensbildungs-Police” und die “Private Wealth Police” ein: Beide Produkte stehen unter dem Schutz des liechtensteinischen Versicherungsaufsichtsgesetzes und zielen durch eine intelligente Strukturierung der Vermögenswerte auf den nachhaltigen Erfolg im persönlichen Vermögensmanagement, beim Kapitalschutz und in der Altersvorsorge ab. Zu den zur Auswahl stehenden Fonds gehören auf der einen Seite internationale Aktien- und Anleihenfonds und ETFs und auf der anderen Seite auch Edelmetallfonds und Geldmarktfonds. Solche Möglichkeiten schaffen Flexibilität, Transparenz und Kenntnis über die Vermögensanlage.

Hannes Fahrnberger: “Wir eröffnen Unternehmern für ihre Altersvorsorge damit die Möglichkeit, in etablierte Multi Asset-Konzepte zu investieren. Diese Strategien mischen aktiv mehrere Anlageklassen und verbinden damit Anlagechancen mit kluger Risikostreuung. Unsere Produkte sind so aufgestellt, dass sie von globalen Trends, traditionellen Schutzinstrumenten und Wachstumsbranchen gleichermaßen profitieren. Daher ist es kaum möglich, dass in einer Krise alle Segmente belastet werden.”

Durch die liechtensteinische Versicherungslösung kann die Vermögensverwaltung sehr breit gestreut organisiert werden, indem aus mehreren 1000 Fonds, ETFs und Zertifikaten beziehungsweise individuellen Vermögensverwaltungsstrategien ein individuelles passendes zusammengestellt wird. Das folgt einem simplen Ansatz: Wesentlicher Bestandteil eines effizienten Vermögens-Managements ist, aus einem möglichst großen Anlageuniversum, entsprechend dem persönlichen Risikoprofil, das passende Portfolio zusammenstellen und jederzeit ändern beziehungsweise austauschen zu können. Der Versicherungsnehmer partizipiert unmittelbar an der Entwicklung der Investmentfonds.

Der Vorteil für Unternehmer bei der Zusammenarbeit mit Vienna-Life: “Unsere Partner, die die Private Wealth Police und Vermögensbildungs-Police einsetzen, beraten jeden Kunden individuell bei der Zusammenstellung des Investmentportfolios. Das garantiert einen optimalen Einsatz.”

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Über die Vienna-Life AG

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