Mischfonds „Strategie Welt Select“ kombiniert erfolgreich Analysemethoden

Vermögensverwaltende Fonds sind eine gute Alternative zur klassischen individuellen Finanzportfolioverwaltung. Entscheidend dabei ist der professionelle Auswahlprozess bei der Aktienanlage.

BildEin unabhängiger Umgang mit dem Vermögen, keine Produkt- und Provisionsinteressen und eine nachvollziehbare, transparente Strategie und Anlagepolitik: Das ist für viele Menschen das Idealbild. Und viele Vermögensverwalter eröffnen diese Möglichkeit der professionellen Geldanlage auch über sogenannte vermögensverwaltende Fonds. Dabei nutzt der Vermögensverwalter seine Kenntnisse, die er auch in der individuellen Verwaltung der Kundenvermögen einsetzt. Das heißt, dass ein solcher Fonds immer genau das wider- spiegelt, wofür der Vermögensverwalter steht.

„Dadurch sind vermögensverwaltende Fonds eine gute Alternative zur klassischen individuellen Finanzportfolioverwaltung, die sich eher an gehobene Vermögen richtet. Jeder kann in einen vermögensverwaltenden Fonds investieren und so von der Strategie eines Vermögensverwalters profitieren. Schon mit wenigen Tausend Euro kann man einsteigen oder auch mit monatlichen Summen einen Sparplan abschließen, um langfristig ein Vermögen unter professioneller Betreuung aufzubauen“, sagt Marco Bätzel, Portfoliomanager bei der Düsseldorfer WBS Hünicke Vermögensverwaltung (www.wbsh-vv.de) und Mitverantwortlicher für den Investmentfonds „Strategie Welt Select“ (ISIN / WKN: DE000A0DPZG4 / A0DPZG). Der „Strategie Welt Select“ ist ein ausgewogen gestalteter Mischfonds, der in mehrere Anlageklassen wie Aktien, Anleihen, Geldmarkttitel, Währungen und Edelmetalle gleichzeitig anlegen kann.

Ein solcher Fonds sei zum Beispiel sinnvoll, um strukturiert fürs Alter vorzusorgen, aber gleichzeitig eine hohe Flexibilität bei Einzahlungen und Entnahmen zu besitzen und auf die hauseigene Strategie eines Vermögensverwalters zu setzen. „Wir sind nur unseren Mandanten Rechenschaft schuldig und müssen auf keinen Fondsmanager oder auf Vorgaben von Finanzinstituten Rücksicht nehmen. Wir nutzen eben wie im individuellen Management die Anlageklassen, die wir für die richtigen halten, seien es Aktien, Rohstoffe, Währungen oder auch Anleihen“, betont Marco Bätzel.

Im Durchschnitt hat der „Strategie Welt Select“ eine Performance von 5,32 Prozent jährlich über die vergangenen zehn Jahre erzielt. Er investiert vorwiegend in europäische Aktien mit dem Ziel, für die Investoren eine möglichst stetige Wertentwicklung bei gleichzeitig möglichst geringen Schwankungen zu erreichen. „Schaut man sich die Wertentwicklung der vergangenen Jahre an, erkennen unsere Anleger, dass sie mit diesem Fonds ruhig schlafen konnten und trotzdem Geld verdient haben. Selbst in der Schwächephase im vierten Quartal 2018 hatte der ,Strategie Welt Select‘ durch seine ausgewogene Mischung der Anlage bei weitem nicht so deutlich nachgegeben wie der Dax oder andere Leitindizes.“

Entscheidend für den Anlageerfolg vor allem im Aktienbereich ist ein professioneller und strukturierter Auswahlprozess – nichts ist schlimmer als Aktieninvestments dem Zufall oder den Emotionen zu überlassen. Doch auf welche Bewertungsmethoden kommt es dabei an? Eine der wichtigsten Kennzahlen sei das Kurs-Gewinn-Verhältnis (KGV), betont Marco Bätzel mit Blick auf die sogenannte Fundamentalanalyse. Es setzt den Kurs einer Aktie ins Verhältnis zum Jahresgewinn pro Aktie des jeweiligen Unternehmens und stellt indikatorisch dar, inwiefern eine Aktie hoch oder niedrig bewertet ist und wie sie sich im Vergleich mit dem Gesamtmarkt schlägt. Vor allem die langfristige Betrachtung zeigt an, ob Anleger im Verhältnis zum mittleren Gewinn viel oder wenig für eine Aktie bezahlen müssen.

Dazu werden technische Indikatoren wie die 200-Tage-Linie kombiniert. Darunter versteht man das arithmetische Mittel der Schlusskurse der vergangenen 200 Handelstage, durch das der sogenannte gleitende Durchschnitt dieser Periode errechnet wird: Durchbricht ein Titel seine 200-Tage-Linie von oben nach unten, gilt dies als Verkaufssignal, im umgekehrten Fall als Kaufsignal. Bei WBS Hünicke kümmert sich der Charttechnik-Experte Andreas Wahlen um diese technischen Indikatoren, sodass die Vermögensverwalter technische und fundamentale Analysen für den bestmöglichen Anlageerfolg kombinieren. „Nur wenn alle Indikatoren auf Grün stehen, investieren wir in einen Titel“, fasst Marco Bätzel zusammen.

Verantwortlicher für diese Pressemitteilung:

WBS Hünicke Vermögensverwaltung
Herr Marco Bätzel
Malkastenstraße 7
40211 Düsseldorf
Deutschland

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email : info@wbsh-vv.de

Über WBS Hünicke Vermögensverwaltung GmbH

Mehr als 20 Jahre Erfahrung in der Verwaltung größerer Privatvermögen, eine besondere Kapitalmarktexpertise und die völlige Unabhängigkeit von Banken, anderen Finanzdienstleistern und Vertriebsprovisionen – diese und mehr Eigenschaften zeichnen die Düsseldorfer WBS Hünicke Vermögensverwaltung GmbH aus. Die Vermögensverwaltung ist im Frühjahr 2013 durch den Zusammenschluss der Hünicke Vermögensverwaltung GmbH und der WB & S Vermögensbetreuung GmbH entstanden und wird von Thomas Hünicke und Andreas Wahlen geführt. Die Anlageexperten setzen in ihren individuell betreuten Kundenportfolios alle am Markt verfügbaren Instrumente ein, um das Vermögen ihrer Mandanten langfristig zu mehren, auch in einem schwierigen wirtschaftlichen Umfeld: von der individuell ausgewählten Einzelaktie bis hin zu Mittelstandsanleihen, aber auch ausgewählte Investmentfonds und die eigenen Vermögensverwaltenden Fonds, die weltweit entweder defensiv oder offensiv investieren. Thomas Hünicke und Andreas Wahlen legen großen Wert auf einen engen, persönlichen Kontakt zu allen Mandanten und operieren sowohl mit fundamentalen als auch technische Analysen bei den Investments an den Aktienmärkten; zu den weiteren besonderen Leistungen für die privaten und institutionellen Anlegern der WBS Hünicke Vermögensverwaltung GmbH gehören unter anderem Stillhaltergeschäfte. Die Gesellschaft wird ausschließlich auf Honorarbasis für ihre Mandanten tätig. WBS Hünicke verwaltet die Fonds „Strategie Welt Select“ (DE000A0DPZG4) und „Strategie Welt Secur“ (DE000A0DPZH2). Die WBS Hünicke Vermögensverwaltung GmbH ist ein von der Bundesanstalt für Finanzdienstleistungsaufsicht (BaFin) zugelassener und beaufsichtigter Finanzdienstleister und Mitglied im Verband unabhängiger Vermögensverwalter Deutschland e.V. (VuV), dessen Ehrenkodex sie sich verpflichtet hat. Weitere Informationen unter: www.wbsh-vv.de

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Sicherheit + Zinsen mit Gold?

Wenn Angebot und Nachfrage den Goldpreis bestimmen, was hat es dann mit der Verzinsung von Gold über „OPHIRA Strategie Plus“ auf sich?

BildDie Nachfrage bestimmt den Preis auch bei Gold. Eine innere Wertentwicklung gibt es nicht. Da das Angebot aber weltweit begrenzt ist, hat Gold einen gewissen Sachwert. Die Tatsache, dass sich der Goldpreis relativ unabhängig von Aktien entwickelt, macht das Edelmetall zu einer guten Möglichkeit, das Anlagerisiko über verschiedene Anlageformen zu streuen. Darüber hinaus steht Gold auch heute noch für Sicherheit, obwohl viele Depotstrategen das anders sehen.

Warum hat Gold als Krisenmetall den besten Ruf?

„In Krisenzeiten steigt die Nachfrage nach Gold auch deshalb, weil es seit Jahrhunderten als Zahlungsmittel akzeptiert wird“, erklärt der Finanzprofi Alexander Filkorn, Gründer und Geschäftsführer der OPHIRA Handelshaus GmbH. Er beschäftigt sich bereits seit vielen Jahren mit dem Handel von Edelmetallen. „Nicht ohne Grund horten die Zentralbanken Tonnen von Gold zur Sicherheit und als Währungsreserve! Wer heute Angst vor Börsencrashs, Währungsproblemen und Totalverlusten hat, kauft Gold und fährt erfahrungsgemäß nicht schlecht damit.“
Silber und andere Edelmetalle wie Platin und Palladium können ebenfalls als Barren gekauft werden, haben aber aufgrund ihrer industriellen Verwendung eine konjunkturbedingte Nachfragekomponente und sind mit neunzehn Prozent Mehrwertsteuer belastet, während Gold umsatzsteuerfrei gehandelt wird.

Gold hat seinen Preis. Wer kann es sich überhaupt leisten?

„Wir haben Angebote für jeden Geldbeutel und durch die solide Verzinsung unserer ,Strategie Plus‘ lohnt sich eine Anlage in Gold eigentlich für jeden“, fährt Alexander Filkorn fort. „Wir kümmern uns also nicht nur um große Depotinhaber, die ihr Investment absichern, wir bieten beispielsweise auch Sparpläne für den kleineren Geldbeutel. Gold- oder Edelmetall-Sparen ist bereits ab zehn Euro monatlich möglich.“ Wer eine Einmaleinlage anstrebe, könne bereits ab 10.000,- Euro ein Edelmetallkonto eröffnen.

Was kostet Gold heute?

Alexander Filkorn erklärt es so: „Der Preis für Rohgold spiegelt sich im Börsenkurs wider. Aber Rohgold als solches kann man nicht kaufen. Es muss erst einmal in eine Prägeanstalt, um in bankübliche, handelbare Münzen oder Barren verarbeitet zu werden. Das verursacht natürlich Kosten. Die Prägeanstalten nehmen für die Herstellung eines 1 g Barren in der Scheckkarte oder im Blister sogenannte Formkosten zwischen 5,00 und 9,00 Euro, je nach Prägeanstalt und je nach Abnahmemenge. Wenn wir also einen Goldpreis von 42,90 pro Gramm haben, beträgt der Einkaufspreis des Händlers 47,90 EUR – 51,90 EUR pro Gramm. Umso größer die Barren, umso günstiger sind die Formkosten – prozentual gesehen. Bei einem Ein-Kilogramm-Barren kommen also circa 300 Euro nur Prägekosten auf den reinen Goldpreis.“

Im Preis von Geschenkbarren seien zusätzlich die Kosten für Einleger, Kunststoffkapseln und Etuis berücksichtigt. Im Goldpreis der OPHIRA sind die Kosten der Prägeanstalten, Verpackungskosten und eine Händlermarge enthalten. Das ist im Prinzip nichts anderes, als beispielsweise beim Kauf von Aktien. Der Börsenkurs ist nicht der Einkaufspreis. Der Kunde muss die Aufschläge der Banken bzw. der Händler einkalkulieren.

Was hat es mit der Verzinsung auf sich, wie kommt diese zustande?

Die Ophira kauft in eigenem Namen Edelmetalle zum Einkaufspreis ein und verkauft sie zum Ophira-Preis weiter. Wenn ein Kunde in Strategie Plus 10.000 EUR investiert, kaufen wir für 10.000 EUR Gold ein und erzielen circa 30-35 g Gold mehr, mit dem wir handeln können. Wenn diese Menge dann verkauft ist, kaufen wir mit dem Erlös wieder Gold ein und verkaufen dieses erneut zum Ophirapreis. Das können wir einige Male pro Jahr realisieren. Dieser stete Handel bringt die Gewinne, die wir gemäß unseren AGBs mit unseren Kunden teilen. Das heißt: Wir zahlen an unsere Kunden monatlich bis zu 0,6 Prozent auf den vom Kunden bezahlten Kaufpreis aus unserem Handelsgewinn aus. Das entspricht einem Jahresgewinn von 7,2 Prozent. Und diese Gewinne sind für unsere Anleger nach 12 Monaten abgeltungssteuerfrei.“

Das ist nicht wenig, wenn man bedenkt, dass der Kunde nicht am unternehmerischen Risiko der OPHIRA beteiligt wird. „Ja, wir arbeiten anders“, ergänzt Filkorn. „Es handelt sich weder um eine unternehmerische Be¬teiligung, ein Nachrangdarlehen oder ein Fondskonstrukt. Unsere Kunden gehen nicht ins Risiko. Und trotzdem haben wir seit der Gründung der OPHIRA in keinem Monat weniger als die oben genannten 0,6 Prozent ausbezahlt. Das macht uns stolz. Unser Konzept macht es möglich, dass unsere Kunden nach zehn Jahren etwa 70 Prozent mehr Gold haben, als diejenigen, die Gold bei der Bank oder einem Onlinehändler gekauft haben.“

Muss das Gold der Kunden bei Ophira gelagert sein?

„Der Erfolg unserer Goldanlagen ist unabhängig davon, ob der Kunde sein Gold bei uns lagert oder es an ihn ausgeliefert wurde. Das kann jeder für sich selbst entscheiden. Übrigens, unsere Kunden können jede Bewegung auf Ihrem Edelmetallkonto 24-Stunden online verfolgen“, schließt Alexander Filkorn „denn Transparenz ist uns wichtig.“

Die OPHIRA-Produkte sind ausnahmslos von der Bundesanstalt für Finanzdienstleistungsaufsicht (BaFin) geprüft. Es handelt sich also um ein reines Handelsgeschäft und benötigt keine Erlaubnis nach § 32 KWG (Kreditwesengesetz). Leider gibt es noch immer Anbieter in diesem Bereich, die sich nicht mit der BaFin auseinandersetzen und eine Prüfung scheuen. Wir bedanken uns bei Alexander Filkorn für das klärende Gespräch.

Weiter Informationen finden Sie unter: https://ophira.de oder im OPHIRA-Shop: https://www.ophiragold.de/
*Der Abdruck ist frei. Wir bitten um ein Belegexemplar.

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Kurzprofil:

Obwohl die Ophira Handelshaus GmbH 2012 gegründet wurde, kann sich Geschäftsführer und Gründer Alexander Filkorn schon heute über die große Nachfrage freuen. Das Unternehmen hat sich auf den kostengünstigen Handel mit Gold, Silber, Platin und Palladium spezialisiert und entwickelt Produkte und Anlagestrategien rund um Edelmetalle. Gerade in Zeiten von Bankenpleiten, Börsencrashs und Niedrigzinsphasen sind Edelmetalle gefragter denn je. Dabei sind sie immer eine gute Alternative und ideal als Beimischung nicht nur für das private Depot.

Alexander Filkorn blickt auf 40 Berufsjahre in der Finanzbranche zurück und hat alle Höhen und Tiefen des Marktes miterlebt. Die Sicherheit, die Gold lange Jahre den Währungen gab und die Wertbeständigkeit von Edelmetallen ganz allgemein, haben den Finanzprofi schon immer fasziniert. Mit einem Goldbarren beispielsweise bekommt man etwas Werthaltiges für sein Geld in die Hand. Und das geht schon mit kleinsten Beträgen, denn es gibt die Barren bereits ab 0,10 Gramm. Für Sparer, die nur kleine Beträge im Monat abzweigen können, hat der Finanzprofi einen Edelmetall-Sparplan entwickelt. Ab zehn Euro im Monat kann man in Edelmetalle anlegen. Wer eine Einmalzahlung ins Auge fasst, ist ab 2000,- Euro mit von der Partie. Mit 7,2 Prozent „Gold-Zinsen“ im Jahr, also 0,6 Prozent im Monat, sind die Anleger gut bedient.

„Wer sein Geld heute mittel- und langfristig neu anlegen will, muss sich schon genau umsehen und sollte nicht alles auf eine Karte setzen“, erklärt Alexander Filkorn. „Der Königsweg ist die richtige Mischung unterschiedlicher Anlagen, Laufzeiten und vor allem verschiedener Risikoklassen. Die Beimischung von Edelmetallen bringt Wertbeständigkeit und auch Sicherheit.“ Er empfiehlt eine Beimischung von zwanzig Prozent.

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Geldanlage: Lassen Sie sich nicht für dumm verkaufen.

Wie Sie richtig investieren und falsche Versprechungen schnell identifizieren können. Wenn der Kopf nein sagt, aber die Gier siegt.

BildSicher haben Sie schon einmal von Geldanlagen gehört, bei denen man quasi über Nacht und ohne Risiko traumhaft reich wird. Wahrscheinlich haben Sie dann auch gedacht: „Schön wäre es ja, aber kann das wirklich wahr sein?“ 

Die Antwort, die uns unser Kopf gibt lautet: „Nein!“ Das nennen wir „gesunder Menschenverstand“. Auf diesen können Sie sich auch gut verlassen. Doch warum fallen dann trotzdem so viele Menschen auf Betrüger herein oder investieren in Anlagen mit utopischen Versprechungen? Das Problem ist, dass der gesunde Menschenverstand mit Hilfe der Gier ausgeschaltet werden kann. Dies machen sich die schwarze Schafe dieser Welt zunutze indem sie so hohe Versprechungen machen, dass die Gier der Menschen ihre Wirkung tut. Da hilft auch eine noch so hohe Intelligenz nicht, denn diese ist durch die Gier „lahm gelegt“.

Wenn sich erst einmal der Gedanke, ganz schnell, ganz reich und das auch  noch ohne Anstrengung, in den Köpfen verankert hat, dann ist der Verstand ausgeschaltet. Ähnlich wie bei der Panik sind wir dann nicht mehr in der Lage klar zu denken und rennen nur noch Leuten hinterher, die scheinbar die Lösung haben. 

Grundsatz von Berthold Schadek

Der Grundsatz lautet: Wenn ich eine Sache nicht verstehe, einfach sein lassen. Es ist wichtig zu verstehen und nachvollziehen zu können, wie das Geld verdient wird, das mit der Anlagemöglichkeit versprochen wird. Im Geschäft hat keiner etwas zu verschenken; wenn er es doch tut, dann sollten bei Ihnen alle Alarmglocken klingeln. In beiden Fällen ist es nicht ratsam diese Investition zu tätigen oder überhaupt länger darüber nachzudenken. Ihr Inneres wird Sie vielleicht auf Gedanken bringen wie: Warum nicht einmal mit wenig Geld versuchen? Oder so leicht Geld zu verdienen klingt so absurd, dass schon wieder klappen könnte. Vergessen Sie all das. Neben der Tatsache, dass Sie garantiert einen Verlust generieren werden.

Rationalität gewinnt gegen Emotionalität 

Nehmen Sie die Dinge wie sie sind. Für Geldanlagen gibt es im Moment und wahrscheinlich auch in der nächsten Zeit kaum Zinsen. Und hohe Liquidität in Verbindung mit niedrigem Risiko und hoher Rendite bleibt Wunschdenken. Sie müssen sich entscheiden. Liegt Ihnen viel daran, kurzfristig über Ihr Geld verfügen zu können und das in voller Höhe, so werden Sie keine Zinsen erwarten können. Diese Art der Anlage macht lediglich dann Sinn, wenn Sie sich das Geld für bestimmte Anschaffungen zur Seite gelegt haben.  Wollen Sie sich in nächster Zeit ein neues Auto kaufen oder die Küche renovieren, ist ihr Geld auf einem Tagesgeldkonto oder Sparkonto gut angelegt.  Eine Rolle spielt hier, dass das Geld zu einem bestimmten Zeitpunkt zur Verfügung steht. Der Zins ist hier nicht entscheidend.

Der Ertrag zählt 

Anders sieht es aus, wenn es um die langfristige Vermögensbildung geht, da ist der Ertrag entscheidend. Hier geht es dann gleich um einige hundert Tausend Euros. Da lohnt es sich schon auf das richtige Pferd zu setzen. Für die Vermögensbildung zum Beispiel in der Ruhestandsplanung kommen nur Lösungen in Betracht, die wesentlich mehr als durchschnittlich 6% Ertrag versprechen. Dies ist auf Dauer nur mit Sachwertanlagen zu erzielen. Denken Sie dabei nicht nur im Euro – die internationale Streuung und auch andere Währungen geben Ihnen zusätzliche Sicherheit.  

Weitere spannende Artikel rund um das Thema Investition finden Sie in unserem Blog. Mehr Informationen zu Berthold Schadek finden sie hier.

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Risikomanagement: Die Zahl der schlaflosen Nächte reduzieren

Ohne Risiko gibt es heute keine Rendite mehr. Die Manager des „Strategie Welt Select“ sichern eine langfristige Rendite mittels innovativer Methoden im Risikomanagement ab.

BildGeldanleger haben natürlich immer den Wertzuwachs vor Augen. Das ist nachvollziehbar, denn natürlich soll das Vermögen so viel Rendite wie möglich erwirtschaften. Aber genauso geht es um Risikobegrenzung: Starke Schwankungen und Kursrückgänge verkraften nur die wenigsten regungslos. „Ab wann ein Anleger schlaflose Nächte bekommt, hängt immer von der Persönlichkeitsstruktur und der individuellen Risikoneigung ab. Klar ist natürlich: Ohne Risiko gibt es heute keine Rendite mehr. Aber dennoch muss es der Ansatz sein, Rendite mit einer gewissen Risikobegrenzung zu generieren. Wir wollen die Anzahl der schlaflosen Nächste aufgrund der Geldanlage so weit wie möglich reduzieren“, sagt Marco Bätzel, Portfoliomanager bei der Düsseldorfer WBS Hünicke Vermögensverwaltung (www.wbsh-vv.de) und Mitverantwortlicher für den Investmentfonds „Strategie Welt Select“ (ISIN / WKN: DE000A0DPZG4 / A0DPZG).

Dafür steht der Mischfonds „Strategie Welt Select“. Die Performance seit zehn Jahren liegt bei 5,32 Prozent, trotz der heftigen Schwächephasen 2011 und 2018. „Wir konzentrieren uns beim Fondsmanagement darauf, das Vermögen und die Gewinne sinnvoll abzusichern. Dafür setzen wir Aktien in einer Bandbreite von 25 bis 100 Prozent ein, sind aber durchschnittlich mit 50 Prozent in Aktien investiert. Die andere Hälfte nutzen wir als strategische Liquidität und eben zur Absicherung“, sagt Marco Bätzel. Das Ziel des „Strategie Welt Select“ ist eine ausgewogene Anlage in Aktien, Anleihen, Währungen und Edelmetallen, wobei die jeweilige Mischung stets der aktuellen Marktlage angepasst wird. Zur Absicherung werden zudem derivative Strukturen eingesetzt.

Für Marco Bätzel stehen aber strategische Erwägungen ganz oben beim Risikomanagement. Dazu gehört beispielsweise die langfristige Ausrichtung in der Geldanlage. „Es sollte darum gehen, die Füße stillzuhalten und nicht auf jede Marktveränderungen zu reagieren. Verschiedene Statistiken zeigen, dass eine ruhige, konsequente Haltung zum Erfolg führt, etwa eine neue Berechnung des Deutschen Aktieninstituts. Ein breit gestreutes Aktienportfolio im DAX bei einer Einmalanlage und einem 20-jährigen Anlagehorizont erbrachte beispielsweise historisch im Mittel 8,9 Prozent Rendite pro Jahr. Das gelingt aber nur, wer dauerhaft dabeibleibt“, sagt der Portfoliomanager.

Er verweist auch auf Berichte von J.P. Morgan Asset Management. Wer nur zehn der besten Einzeltage an den Börsen in einem Zeitraum von 20 Jahren verpasst, halbiert in der Regel seine Gewinne in dieser Zeit. Und wer 30 der besten Handelstage verpasst, verliert laut den Erhebungen seine Rendite vollständig. „Daher besteht unser Ansatz darin, über die Jahre hinweg eine stabile Rendite zu erwirtschaften und durch die guten Phasen die weniger guten Phasen zu schlagen. Um dieses Ziel zu erreichen, setzen wir besonders auf Qualitätsaktien, die bereits bewiesen haben, dass sie Rendite- und Dividendenpotenzial besitzen, aber zugleich noch nicht überbewertet sind. Das bedeutet für uns modernes Risikomanagement.“

Dazu kommt: Marco Bätzels Kollege Andreas Wahlen ist am Markt für seine technische Analyse bekannt, eine Sonderform der Finanzanalyse. Sie versucht aus der Kurshistorie des Basiswerts günstige Kauf- beziehungsweise Verkaufszeitpunkte zu ermitteln, das heißt, Trends und Trendwechsel zu erkennen.

die Kursentwicklung – oder zumindest deren Eintrittswahrscheinlichkeit – vorherzusagen. Auch damit werden Risiken eingeschränkt. „Die Erfahrung zeigt, dass die Einbeziehung der Chartanalyse in den Entscheidungsprozess einen erheblichen Anteil zur Risikobegrenzung beitragen kann“, sagt Andreas Wahlen.

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Über WBS Hünicke Vermögensverwaltung GmbH

Mehr als 20 Jahre Erfahrung in der Verwaltung größerer Privatvermögen, eine besondere Kapitalmarktexpertise und die völlige Unabhängigkeit von Banken, anderen Finanzdienstleistern und Vertriebsprovisionen – diese und mehr Eigenschaften zeichnen die Düsseldorfer WBS Hünicke Vermögensverwaltung GmbH aus. Die Vermögensverwaltung ist im Frühjahr 2013 durch den Zusammenschluss der Hünicke Vermögensverwaltung GmbH und der WB & S Vermögensbetreuung GmbH entstanden und wird von Thomas Hünicke und Andreas Wahlen geführt. Die Anlageexperten setzen in ihren individuell betreuten Kundenportfolios alle am Markt verfügbaren Instrumente ein, um das Vermögen ihrer Mandanten langfristig zu mehren, auch in einem schwierigen wirtschaftlichen Umfeld: von der individuell ausgewählten Einzelaktie bis hin zu Mittelstandsanleihen, aber auch ausgewählte Investmentfonds und die eigenen Vermögensverwaltenden Fonds, die weltweit entweder defensiv oder offensiv investieren. Thomas Hünicke und Andreas Wahlen legen großen Wert auf einen engen, persönlichen Kontakt zu allen Mandanten und operieren sowohl mit fundamentalen als auch technische Analysen bei den Investments an den Aktienmärkten; zu den weiteren besonderen Leistungen für die privaten und institutionellen Anlegern der WBS Hünicke Vermögensverwaltung GmbH gehören unter anderem Stillhaltergeschäfte. Die Gesellschaft wird ausschließlich auf Honorarbasis für ihre Mandanten tätig. WBS Hünicke verwaltet die Fonds „Strategie Welt Select“ (DE000A0DPZG4) und „Strategie Welt Secur“ (DE000A0DPZH2). Die WBS Hünicke Vermögensverwaltung GmbH ist ein von der Bundesanstalt für Finanzdienstleistungsaufsicht (BaFin) zugelassener und beaufsichtigter Finanzdienstleister und Mitglied im Verband unabhängiger Vermögensverwalter Deutschland e.V. (VuV), dessen Ehrenkodex sie sich verpflichtet hat. Weitere Informationen unter: www.wbsh-vv.de

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Capital Group expandiert in Polen – starkes Wirtschaftswachstum beflügelt Immobilien-Markt

Gute Konjuktur in Polen kurbelt den Hochbau an.

BildDer Sommer wird spannend. Nachdem sich die Europäische Zentralbank zuletzt nicht zu einer Zinserhöhung durchringen konnte, beschließt die Capital Group mit ihrem neuen Sitz in Warschau nun Nägel mit Köpfen zu machen. Der internationale Vermögensverwalter geht in Europa mit neuen Angeboten an den Start und hat dafür bereits sehr erfolgreiche Kooperationen mit alteingesessenen Dienstleistern im Sektor der Finanzdienstleistung schließen können.

Die gute Konjuktur in Polen kurbelt den Hochbau an. Das Wirtschaftswachstum in Polen wirkt sich hauptsächlich im Immobilienmarkt enorm positiv aus. Der Wert der Geschäfte im Gebäudebau stiegen 2017 auf Zloty-Basis real insgesamt um 4,3 Prozent auf 13,3 Milliarden Euro; so das Statistikamt GUS. Bei den größeren Betrieben ab zehn Mitarbeitern belief sich der Zuwachs sogar auf 7,5 Prozent und erreichte 6,4 Milliarden Euro. Im 1. Halbjahr 2018 stieg dieser Wert gegenüber dem Vorjahreszeitraum um 25,1 Prozent auf 3,3 Milliarden Euro.

Für den Global Player war es nur eine Frage der Zeit, bis Europa in Anbetracht der niedrigen Zinsen bei den Gesellschaften wieder in den Fokus rücken würde. Für den Anleger bedeutet das in Zukunft einen starken Ausbau der Repräsentanz in Europa. Vor allem Deutschland, Österreich und die Schweiz können sich in Zukunft wieder über attraktive Zinsangebote freuen.

Weitere Informationen unter: https://capgroups.eu/

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