Social Media: Stadt Düsseldorf nutzt für Bürger-Kommunikation gleiche Technologie wie New York – Hootsuite

Wandel zur Social Media-Gesellschaft

Social Media bietet Bürgern ebenfalls einen neuen, direkten Draht zur Stadtverwaltung. Der Austausch über Facebook bis Twitter sorgt für erlebbare Bürgernähe. Die Stadt Düsseldorf nimmt in Deutschland jetzt hierbei eine Vorreiterrolle ein. Dank neuer Technologie kann die Stadt ihre Mitteilungen an die Bürger inklusive der Interaktionen jetzt auf einer zentralen Plattform für teilnehmende Ämter planen, ausführen und verwalten. Ebenso können Hinweise rund um Events, Messen, Termine, Baumaßnahmen und zu akuten Krisenfällen nun gleichzeitig in allen Sozialen Netzwerken verfügbar gemacht werden. Damit ist eine einfache Koordination der Social Media-Aktivitäten zwischen den Ämtern möglich. Zum Einsatz kommt dafür die Social Media-Management-Plattform von Hootsuite, die bereits von Städten wie New York, Montreal und Barcelona genutzt wird. Dafür erfüllt Hootsuite ebenfalls höchste Standards bei Security, Compliance und Datenschutz.

Der Wandel zur Social Media-Gesellschaft hat sich 2016 spürbar beschleunigt: Facebook, Twitter und Co nehmen inzwischen bei vielen einen festen Bestandteil in der persönlichen Kommunikation ein. Dazu gehört ebenfalls, Mitteilungen der Stadt mitzuverfolgen, aber sich auch mit Kommentaren, Anfragen und Kritik an die Stadtverwaltung zu richten. Daraus resultiert für Städte die Anforderung, ihre Social Media-Strategie effizient zu gestalten – für mehr Präsenz und eine krisenfeste digitale Kommunikation in Notfällen. Gerade hierfür stellen die Social Networks eine einzigartige Reaktionsgeschwindigkeit, Reichweite und Interaktion bereit.

Mit Hootsuite kann die Stadt Düsseldorf die dafür notwendige Social Media-Reichweite jetzt verstärken. Ebenso ermöglicht es die Plattform, die Organisation und Koordination der Stadt-Kommunikation direkt weiter zu optimieren: So nutzen die Mitarbeiter künftig ein Redaktionssystem. Alle Formate, von Text bis Video, können auf einer zentralen Plattform verarbeitet werden. Ebenfalls lässt sich nun für alle Aktionen inklusive Beantwortung von Anfragen ein 4-Augen-Prinzip umsetzen. Zur weiteren Verbesserung der Bürger-Kommunikation werden über Hootsuite Analyse-Tools genutzt, um auf Diskussionen und Themen im Netz noch besser reagieren zu können. Auch sind Verantwortliche via App ab jetzt ebenfalls mobil handlungsfähig und können damit mobil in den Sozialen Netzwerken über die zentrale Plattform kommunizieren. Die Social Media Management-Plattform ermöglicht es der Stadt Düsseldorf des Weiteren, ihre Ämter sukzessive, damit abhängig von Planung und Anforderung, in das neue Social Media-Konzept zu überführen. Zur zuverlässigen Absicherung sind via Hootsuite dafür alle Security, Compliance- und Datenschutz-Vorkehrungen ausführbar.

Kerstin Jäckel-Engstfeld, Leiterin Amt für Kommunikation der Landeshauptstadt Düsseldorf: “Mit einer einheitlichen Redaktions-Plattform können wir zukünftig noch besser in den sozialen Netzwerken mit den Bürgerinnen und Bürgern kommunizieren und interagieren. Damit können wir nicht nur noch näher am Bürger sein, sondern im Krisenfall auch noch schneller reagieren.”

“Düsseldorf ist die erste Stadt in Deutschland, die mittels moderner Technologie das volle Social Media-Potenzial für ihre Bürger-Kommunikation nutzt und so mit Metropolen wie z.B. New York gleichzieht”, sagt Rob Coyne, General Manager bei Hootsuite für Europa, den Mittleren Osten und Afrika. “Wir sind uns sicher, dass die Düsseldorfer dies positiv annehmen werden und sich künftig von ihrer Stadt noch besser informiert und betreut fühlen.”

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Hootsuite, Anbieter der gleichnamigen Social Media-Management-Plattform mit Hauptsitz in Vancouver (Kanada), wurde 2008 gegründet und ist heute an acht internationalen Standorten mit über 1.000 Mitarbeitern vertreten. 15 Mio. Anwender nutzen die weltweit meist verbreitete Plattform, die um 250+ Business-Applikationen erweiterbar ist. Bereits über 800 der Fortune 1000 Unternehmen setzen ihre Social Media-Strategie über Hootsuite ganzheitlich und kollaborativ in allen Kanälen zeiteffizient um. Die Plattform liefert Content zentral aus, misst und analysiert alle Social Media-Aktivitäten in Echtzeit. Unternehmen nutzen das unmittelbare Zielgruppenfeedback für Absatz, Marktforschung und Produktentwicklung. Hootsuite generiert so aus einfachen Social Media-Botschaften nachhaltige Beziehungen. Das intuitive Dashboard bietet dabei das einfache Handling von 35 angeschlossenen sozialen Netzwerken, darunter Facebook, Twitter, Google+, LinkedIn, XING, YouTube, Instagram und WordPress. Weitere Informationen unter www.hootsuite.com/de.

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Hilfe für deutsche Kommunen: Norm zum Einsatz von Zinssicherungsinstrumenten verfügbar.

Spekulationen können vermieden werden. Bundesverband öffentlicher Zinssteuerung verfasst Norm als Grundlage zum kontrollierten Einsatz von Zinssicherungsinstrumenten für deutsche Kommunen.

BildDurch die Finanz- und Wirtschaftskrise stehen viele deutsche Kommunen vor dem Problem steigender Ausgaben und zugleich wegbrechender Einnahmen. Die Zinsbelastung aus bestehenden Krediten stellt regelmäßig einen mächtigen Ausgabeposten im kommunalen Haushalt dar, der durch die verminderten Einnahmen nochmals schwerer wiegt. Um die Belastung bei steigenden Zinsen nicht weiter ansteigen zu lassen und sie zudem bei gleichbleibenden Zinsen zu reduzieren, ist das Betreiben einer professionellen Zinssteuerung für viele Kommunen unerlässlich.
Ziel der kommunalen Zinssteuerung ist die professionelle Absicherung des Kreditportfolios oder des Zinsbuches (Anlage- und/oder Kreditportfolio) gegen Zinsänderungsrisiken. Dabei kommen ausschließlich bewährte und einfach nachvollziehbare Sicherungsinstrumente zum Einsatz.
Im Gegensatz zu den strukturierten Swap-Produkten mit hochspekulativen Elementen dürfen für kommunale Haushalte ausschließich klassische Zinstauschverträge (plain vanilla swaps) zum Einsatz kommen. Damit die in der Vergangenheit aufgetretenen katastrophalen Schäden durch Finanzspekulationen mittels Zinsspekulationen ab sofort nicht mehr auftreten, hat der Bundesverband öffentlicher Zinssteuerung e.V. erstmals ein Norm zum Einsatz der Zinssteuerung für Gemeinden erstellt.
Mit dieser Norm ist die Grundlage zum kontrollierten Einsatz von Zinssicherungsinstrumenten für Kommunen und kommunalen Einrichtungen gelegt.
Das umfangreiche Know-how aus zahlreichen kommunalen Prüfungen floss dabei in die Normungsarbeit mit ein.

Die Kernthesen der Norm lauten:
Finanzinstrumente (Derivate) sind zur Absicherung von Risiken in Grundgeschäften (Zahlungsstrom- und Wertänderungsrisiken) einzusetzen, damit werden sie zu Sicherungsinstrumenten.
Werden Finanzinstrumente (Derivate) eingesetzt, ist ein funktionsfähiges Risikosteuerungssystem einzurichten.
Finanzinstrumente (Derivate) sind wirtschaftlich einzusetzen.
Auch die Bedeutung der Derivate in Form der Standardsicherungsinstrumente wird wieder in das richtige Licht gerückt: als flexible Sicherungsinstrumente zu reinen Absicherungszwecken.
Die komplette Norm finden Sie auf den Seiten des Bundesverbandes.

Über:

Bundesverband öffentlicher Zinssteuerung e.V.
Herr Richard E. Sperl
Offenbachstr. 41
81245 München
Deutschland

fon ..: +49 89 82994640
fax ..: +49 89 82994646
web ..: http://www.boez.org/
email : presse@bundesverband-zinssteuerung.org

Der Bundesverband öffentlicher Zinssteuerung e.V. mit Sitz in München ist eine Vereinigung von Städten, Gemeinden, Institutionen und Privatpersonen, die sich intensiv mit der Thematik der professionellen Steuerung von Zinsänderungsrisiken bei institutionellen Kreditportfolios befasst. Mit dem Bilanzrechtsmodernisierungsgesetz, das im Mai 2009 in Kraft trat, wurde erstmals im HGB eine gesetzliche Grundlage für die Absicherung von finanziellen Risiken geschaffen. Ergänzend zu den HGB-rechtlichen Bestimmungen erarbeitete der Bundesverband nun erstmals eine Norm, die den öffentlichen Haushalten eine Entscheidungsgrundlage liefert, wie und in welcher Form Zinsinstrumente zur Absicherung von Zinsänderungsrisiken einsetzbar sind.

Pressekontakt:

Bundesverband öffentlicher Zinssteuerung e.V.
Herr Gerhard Radetzky
Offenbachstr. 41
81245 München

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